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	<title>Firma Grüner Fisher Investments, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Grüner Fisher Investments, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Aktienmärkte zögern nicht: Comeback der deutschen Aktien</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/19/aktienmaerkte-zoegern-nicht-comeback-der-deutschen-aktien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grüner Fisher Investments]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 08:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Totgesagte leben länger – nach diesem Motto hat der deutsche Aktienmarkt seit dem Zwischentief am 3. Oktober eine enorme Rally hingelegt und ist seither rund 27 Prozent angestiegen. Auch der etwas breiter gefasste MSCI Germany Index, der eine gewisse Vergleichbarkeit zu anderen Länderindizes herstelle, konnte in dieser Größenordnung zulegen. „Für Investoren aus dem US-Dollar-Raum dürfte<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/19/aktienmaerkte-zoegern-nicht-comeback-der-deutschen-aktien/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Aktienmärkte zögern nicht: Comeback der deutschen Aktien</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/19/aktienmaerkte-zoegern-nicht-comeback-der-deutschen-aktien/" data-wpel-link="internal">Aktienmärkte zögern nicht: Comeback der deutschen Aktien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Totgesagte leben länger – nach diesem Motto hat der deutsche Aktienmarkt seit dem Zwischentief am 3. Oktober eine enorme Rally hingelegt und ist seither rund 27 Prozent angestiegen. Auch der etwas breiter gefasste MSCI Germany Index, der eine gewisse Vergleichbarkeit zu anderen Länderindizes herstelle, konnte in dieser Größenordnung zulegen. „Für Investoren aus dem US-Dollar-Raum dürfte insbesondere die Tatsache interessant sein, dass aufgrund der günstigen EUR/USD-Entwicklung die Rendite des MSCI Germany Index in US-Dollar auf über 40 Prozent angewachsen ist“, erläutert Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments. Die entscheidende Frage sei: wo kommt diese Dynamik her?</p>
<p><b>Zahlen sorgen für Skepsis</b><br />
Letzten Freitag habe das Statistische Bundesamt berichtet, dass das deutsche BIP im vierten Quartal 2022 (im Vergleich zum Vorquartal) stagniert hätte. „Eine Stagnation ist in der Regel keine gute Nachricht“, so Grüner. Allerdings seien die Erwartungen an die deutsche Wirtschaft zuvor über viele Monate hinweg gesunken. Es hätten die Befürchtungen, dass die Erdgas-Verknappung zu Energierationierungen und Stromausfällen führen könnte, dominiert. Die mächtige Chemieindustrie würde in diesem Zusammenhang zu Produktionskürzungen gezwungen sein, da Erdgas ein wichtiger Ausgangsstoff für verschiedene chemische Produkte ist. Pessimismus sei über längere Zeit hinweg das Gebot der Stunde gewesen.</p>
<p><b>Realität schlägt Erwartungen</b><br />
„Sollten spätere Schätzungen die BIP-Stagnation nun bestätigen, würde dies allerdings bedeuten, dass Deutschland die weithin erwartete Rezession bisher erfolgreich vermieden hat“, analysiert Grüner. Für die Aktienmärkte greife also die übliche Regel: Wenn die Realität die düsteren Erwartungen überteiffen würde, könnten Aktien typischerweise an der Mauer der Angst empor klettern. Dazu müsse die Realität aber nicht perfekt sein – was sie zugegebenermaßen auch nicht sei und vermutlich nie sein sein werde.</p>
<p>„Wie die dynamischen Renditen seit dem Tiefpunkt zeigen, besteht die entscheidende Tatsache darin, dass sich Aktienmärkte sehr früh bewegen“, meint Grüner. „Sie gehen offensichtlich bereits davon aus, dass die Realität die Erwartungen in absehbarer Zeit übertreffen wird.“ Dabei würden die Aktienmärkte allerdings nicht auf eine Bestätigung warten, dass dies geschehen sei. Es gebe kein Entwarnungssignal und kein grünes Licht – wer darauf warte, erhöhe wie immer die Wahrscheinlichkeit, große Gewinne zu verpassen.</p>
<p><b>Schnelle Reaktionen</b><br />
Der deutsche Aktienmarkt habe eine zähe Abwärtsbewegung hinter sich, die bereits im vierten Quartal 2021 gestartet sei. Sämtliche Stimmungsindikatoren hätten mehr und mehr nach unten gezeigt, schlechte Wirtschaftsnachrichten den Pessimismus befeuert und in der Nähe des Zwischentiefs zu Beginn des vierten Quartals 2022 seien sich die Mehrheit der Experten einig gewesen, dass Deutschland in eine Rezession schlittere. In dieser Abwärtsphase hätten die Aktien niemals gezögert, die verschlechterten Bedingungen, Ängste und Prognosen einzupreisen. Jetzt würden sie ebenso schnell die „neuen“ Bedingungen einpreisen, die besser ausfallen würden als weithin befürchtet wurde.</p>
<p><b>Fazit</b><br />
„Ein schneller Anstieg der Aktienkurse, wenn die mäßige Realität die extrem miesen Erwartungen übertrifft, ist ein gewohntes Bewegungsmuster und deutet aus unserer Sicht auf eine typische Erholung hin“, resümiert Grüner. „Die Erwartungshaltung bezüglich der deutschen Wirtschaft ist längst auf einem niedrigen Niveau angelangt – dies schafft gute Voraussetzungen für positive Überraschungen im Börsenjahr 2023.“ Dieses Prinzip gelte nicht nur für den deutschen Aktienmarkt, sondern weltweit – global orientierte Anleger dürften sich also nach einer zermürbenden Phase auf neue Chancen freuen.</p>
<p>Den aktuellen Kapitalmarktausblick von Grüner Fisher Investments können Sie unter <a href="https://nam12.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.gruener-fisher.de%2F&amp;data=05%7C01%7Cdaniel.rottlaender%40edelmansmithfield.com%7C1826098bbfc944847fa008daf96ee77f%7Cb824bfb3918e43c2bb1cdcc1ba40a82b%7C0%7C0%7C638096552003055208%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=jHHuYzUb5FY8sOnThXiPW1bQAHKRHQgkB9QBxdyZlCo%3D&amp;reserved=0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gruener-fisher.de</a> gebührenfrei anfordern.</p>
<p><b>Disclaimer</b><br />
Sämtliche Veröffentlichungen in unserem Namen dienen ausschließlich zur Information und stellen weder eine individuelle Anlageempfehlung (Anlageberatung) noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Insbesondere handelt es sich dabei nicht um eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten. Einschätzungen, Meinungen und Bewertungen reflektieren ausschließlich die Auffassung des jeweiligen Verfassers zum Zeitpunkt der Erstellung. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung eines Produkts erlauben keine Prognosen für die Zukunft. Die in unseren Publikationen zum Ausdruck gebrachten Meinungen, Einschätzungen und Sichtweisen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH</div>
<p>Gr&uuml;ner Fisher Investments (GFI) ist eine Verm&ouml;gensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend verm&ouml;gende Privatpersonen und Familien in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz betreut. Gr&uuml;ner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabh&auml;ngiger Verm&ouml;gensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Verm&ouml;gensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als &quot;Great Place to Work&quot; (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen Verm&ouml;gensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Verm&ouml;gen von &uuml;ber 143 Mrd. EUR &ndash; &uuml;ber 93 Mrd. EUR f&uuml;r nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR f&uuml;r institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR f&uuml;r europ&auml;ische Privatanleger und 1 Mrd. EUR f&uuml;r die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterh&auml;lt vier Hauptgesch&auml;ftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gr&uuml;nder und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne &quot;Portfolio Strategy&quot; und ist damit der am l&auml;ngsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchg&auml;ngig in den wichtigsten Medien in fast allen westeurop&auml;ischen L&auml;ndern, einschlie&szlig;lich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen L&auml;ndern, und damit in mehr L&auml;ndern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist au&szlig;erdem Autor von 11 B&uuml;chern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren.</p>
<p>Weitere Informationen &uuml;ber die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH finden Sie unter: www.gruener-fisher.de/.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH<br />
Sportstra&szlig;e 2 a<br />
67688 Rodenbach<br />
Telefon: +49 (6374) 9911-0<br />
Telefax: +49 (6374) 9911-800<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Daniel Rottlaender<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/gruener-fisher-investments/Aktienmaerkte-zoegern-nicht-Comeback-der-deutschen-Aktien/boxid/1142600" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gruener-fisher-investments" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/19/aktienmaerkte-zoegern-nicht-comeback-der-deutschen-aktien/" data-wpel-link="internal">Aktienmärkte zögern nicht: Comeback der deutschen Aktien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Keine Angst vor den Daten: US-Einkaufsmanagerindex unter Druck</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/12/keine-angst-vor-den-daten-us-einkaufsmanagerindex-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grüner Fisher Investments]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 08:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sorge vor einer Rezession treibt Anleger weiter um. Zuletzt sei der Blick auf die US-Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor gefallen, die sowohl vom ISM (Institute for Supply Management) als auch von S&#38;P Global veröffentlicht werden. „Auffallend ist hierbei, dass der positive Trend des ISM-Index im Dezember 2022 abrupt endete“, erläutert Thomas Grüner, Gründer und Vice<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/12/keine-angst-vor-den-daten-us-einkaufsmanagerindex-unter-druck/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Keine Angst vor den Daten: US-Einkaufsmanagerindex unter Druck</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/12/keine-angst-vor-den-daten-us-einkaufsmanagerindex-unter-druck/" data-wpel-link="internal">Keine Angst vor den Daten: US-Einkaufsmanagerindex unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Sorge vor einer Rezession treibt Anleger weiter um. Zuletzt sei der Blick auf die US-Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor gefallen, die sowohl vom ISM (Institute for Supply Management) als auch von S&amp;P Global veröffentlicht werden. „Auffallend ist hierbei, dass der positive Trend des ISM-Index im Dezember 2022 abrupt endete“, erläutert Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments. „Damit wurde auch die Divergenz zum S&amp;P Global-Index beendet, welcher sich bereits seit Juli 2022 im kontraktiven Bereich befindet, also unterhalb der magischen Schwelle von 50 Punkten.“ Gerade der relativ robuste ISM-Index, der über die Tendenz verfüge, nur bei Eintritt einer Rezession zu schrumpfen, ziehe nunmehr sorgenvolle Blicke auf sich. Aus Grüners Sicht würden diese Daten jedoch für Aktienmärkte nichts Neues enthüllen.</p>
<p><b>Trends beachten</b></p>
<p>„Die Divergenz der beiden Einkaufsmanagerindizes ist in der Zusammensetzung der Branchen begründet, zudem ist der von S&amp;P Global ermittelte Gesamtwert für das Dienstleistungsgewerbe nicht wie beim ISM eine Zusammenfassung mehrerer Umfragen, sondern lediglich der Produktionswert“, so Grüner. Da die Produktion allerdings eher ein Zufallsindikator sei, lohne sich der Blick auf die zukunftsorientierten Komponenten, die für den ISM-Rückgang verantwortlich seien.</p>
<p>Der Abwärtstrend sei von den Auftragseingängen angeführt worden, die sozusagen für die künftige Produktion stünden. Diese Komponente sei kräftig von 56,0 im November auf 45,2 im Dezember zurückgegangen. Ein genauerer Blick auf die einzelnen Branchen offenbare jedoch, dass weiterhin elf der 17 Branchen Wachstum anzeigen würden. Darunter unter anderem der Einzelhandel, Gesundheits- und Sozialwesen, Kunst, Unterhaltung, Bergbau, Transport und Lagerhaltung, Finanzen und Versicherungen – ein verflixt großer Teil des Dienstleistungssektors. Im kontraktiven Bereich befünden sich dagegen Immobilien, Vermietung und Leasing, Großhandel, sonstige Dienstleistungen, Information, Baugewerbe und Bildungsdienstleistungen.</p>
<p><b>Gibt es neue Informationen?</b></p>
<p>„Die Probleme des US-Immobilienmarktes sind hinlänglich bekannt, Hausverkäufe, Baubeginne und Baugenehmigungen sind seit Monaten schwach“, sagt Grüner. „Es liegt auf der Hand, dass sich dies alles im Immobilien- und Baubereich des zugehörigen Einkaufsmanagerindex niederschlagen würde.“ In ähnlicher Weise würden Technologie- und technologieähnliche Unternehmen seit Monaten einen Einstellungsstopp und Stellenabbau ankündigen und ihre Gewinne und Einnahmen stünden seit der Pandemie auf dem Prüfstand. „Auch hier bestätigen uns die Daten für den Dienstleistungssektor also nur, was wir bereits wussten. Dasselbe gilt für den Großhandel und den monatlichen Bericht über die Verbraucherausgaben“, so Grüner.</p>
<p>Es gebe reichlich Grund zu der Annahme, dass die Aktienmärkte all dies bereits widerspiegeln würden und im Rahmen eines milden Bärenmarkts verarbeitet hätten. Die Informationstechnologie, der technikähnliche Teil der Kommunikationsdienste und die Immobilienbranche seien im letzten Jahr stärker gefallen als der Markt. Für Grüner sei dies nur ein weiteres Indiz dafür, dass eine US-Rezession, sollte es tatsächlich zu einer solchen kommen, wenig Überraschungspotenzial hätte.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>„Aktien blicken nach vorne, in der Regel auf den Zeitraum der nächsten drei bis 30 Monate. Der Fokus geht also weit über den Gegenwind hinaus, mit dem der Dienstleistungssektor aktuell konfrontiert wird“, resümiert Grüner. „Aus unserer Sicht wird auch die Bestätigung einer US-Rezession keine Verwerfungen mit sich bringen, sondern den Anlegern Klarheit verschaffen und ihnen dabei helfen, den Blick ebenso nach vorne zu richten.“</p>
<p>Den aktuellen Kapitalmarktausblick von Grüner Fisher Investments können Sie unter <a href="https://nam12.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.gruener-fisher.de%2F&amp;data=05%7C01%7Cdaniel.rottlaender%40edelmansmithfield.com%7C1f06ecae7f9b4570d02008daf3e9ad12%7Cb824bfb3918e43c2bb1cdcc1ba40a82b%7C0%7C0%7C638090482219828351%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=bP4lc3RlNnVNgt0WTvrE2acxZf3HbEsfOfg2pWODQuI%3D&amp;reserved=0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gruener-fisher.de</a> gebührenfrei anfordern.</p>
<p><b>Disclaimer</b></p>
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<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH</div>
<p>Gr&uuml;ner Fisher Investments (GFI) ist eine Verm&ouml;gensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend verm&ouml;gende Privatpersonen und Familien in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz betreut. Gr&uuml;ner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabh&auml;ngiger Verm&ouml;gensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Verm&ouml;gensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als &quot;Great Place to Work&quot; (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen Verm&ouml;gensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Verm&ouml;gen von &uuml;ber 143 Mrd. EUR &ndash; &uuml;ber 93 Mrd. EUR f&uuml;r nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR f&uuml;r institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR f&uuml;r europ&auml;ische Privatanleger und 1 Mrd. EUR f&uuml;r die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterh&auml;lt vier Hauptgesch&auml;ftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gr&uuml;nder und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne &quot;Portfolio Strategy&quot; und ist damit der am l&auml;ngsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchg&auml;ngig in den wichtigsten Medien in fast allen westeurop&auml;ischen L&auml;ndern, einschlie&szlig;lich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen L&auml;ndern, und damit in mehr L&auml;ndern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist au&szlig;erdem Autor von 11 B&uuml;chern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren.</p>
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		<title>US-Wirtschaft im Fokus: Viel Skepsis zum Jahreswechsel</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/05/us-wirtschaft-im-fokus-viel-skepsis-zum-jahreswechsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grüner Fisher Investments]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die jüngsten US-Wirtschaftsdaten fielen durchwachsen aus und tragen in der Folge ihren Teil dazu bei, dass viele Anleger mit großer Skepsis auf das Börsenjahr 2023 blicken. Zu dieser Einschätzung kommt Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments. „In den Finanznachrichten herrscht die einhellige Meinung, dass die Lage nicht gerade rosig ist und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/05/us-wirtschaft-im-fokus-viel-skepsis-zum-jahreswechsel/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about US-Wirtschaft im Fokus: Viel Skepsis zum Jahreswechsel</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die jüngsten US-Wirtschaftsdaten fielen durchwachsen aus und tragen in der Folge ihren Teil dazu bei, dass viele Anleger mit großer Skepsis auf das Börsenjahr 2023 blicken. Zu dieser Einschätzung kommt Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments. „In den Finanznachrichten herrscht die einhellige Meinung, dass die Lage nicht gerade rosig ist und sich weiter verschlechtern kann“, so Grüner. Zahlreiche Marktbeobachter würden mit einer Rezession rechnen und dem neuen Börsenjahr nicht besonders viel zutrauen. „Doch auch wenn eine US-Rezession möglich erscheint, aus Anlegersicht ist dies nicht automatisch negativ für die Aktienmärkte. Wie immer kommt es darauf an, wie es um die Diskrepanz zwischen Erwartungshaltung und Realität bestellt ist“, meint der Experte.</p>
<p><b>Bekannte Schwächen</b><br />
Die allgemeine Reaktion auf die zuletzt veröffentlichten US-Daten für den Monat November lege nahe, dass eine positive Überraschung nicht schwer zu erreichen sein dürfte. Beispielsweise hätten die realen persönlichen Konsumausgaben im November stagniert, die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter wären um 2,1 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken und die weithin beobachteten Auftragseingänge für Investitionsgüter außerhalb des Verteidigungssektors seien um 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat angestiegen. „Als generelles Fazit wurde hieraus gezogen, dass sich die Inflation zwar abschwächt, die Verbraucherausgaben und die Nachfrage der Unternehmen allerdings nachlassen – scheinbar ein schlechtes Omen für das Jahr 2023“, so Grüner.</p>
<p>Mit Sicherheit würden die Daten auch einige Schwächen erkennen lassen. Die Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter seien beispielsweise zum ersten Mal seit der Aufhebung der COVID-Lockdowns in den USA wieder zurückgegangen. Der US-Bericht habe zudem einen der Hauptfaktoren für die schwache Produktion langlebiger Güter ins Rampenlicht gerückt: die Automobilbranche. Als größter Belastungsfaktor für die Warenausgaben – sowohl im November als auch in weiten Teilen des Jahres – würden sich Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile zeigen, die im vergangenen Monat um 4,3 Prozent gegenüber dem Vormonat zurückgegangen wären. „Die Autoknappheit trieb die Preise für neue und gebrauchte Autos weit in die Höhe –  einer der größten Inflationsfaktoren des Jahres 2021“, analysiert Grüner. „Wenn die höheren Preise nun die Nachfrage angesichts des knappen Angebots regulieren, ist das nicht unbedingt etwas Schlechtes. Vielmehr ist es ein Zeichen dafür, dass sich die Fundamentaldaten des Marktes wieder durchsetzen und eine Rückkehr zur Normalität begünstigen.“</p>
<p>Positiv zu vermerken sei, dass sich im November die Güterpreise weiter verlangsamt hätten, während die Dienstleistungspreise auf einem ähnlichen Niveau wie in den vergangenen Monaten geblieben seien. Natürlich seien die Inflationsraten nach wie vor hoch. Da sich aber Angebot und Nachfrage besser die Waage halten, würden sie aus Grüners Sicht weiter zurückgehen. </p>
<p><b>Fazit</b><br />
„Unserer Ansicht nach ist es für die Märkte weniger wichtig, ob die USA in eine Rezession geraten, sondern vielmehr, wie die Realität mit den Erwartungen übereinstimmt“, resümiert Grüner. „Der allgemeine Konsens für das nächste Jahr scheint für die US-Wirtschaft entweder eine ‚weiche Landung‘ oder eine leichte Rezession zu sein – es ist also unwahrscheinlich, dass ein moderater Abschwung eine große negative Überraschungskraft hat. Wenn überhaupt, dann könnte die Bestätigung einer Rezession die Anleger dazu bringen, den Blick wieder nach vorne zu richten.“ Und wenn die Realität etwas besser ausfalle als prognostiziert? Selbst ein moderates Wachstum könne positiv überraschen und für etwas Erleichterung sorgen.  </p>
<p>Den aktuellen Kapitalmarktausblick von Grüner Fisher Investments können Sie unter <a href="https://nam12.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.gruener-fisher.de%2F&amp;data=05%7C01%7Cdaniel.rottlaender%40edelmansmithfield.com%7C82b7a5dac297473f884308daee7a80fe%7Cb824bfb3918e43c2bb1cdcc1ba40a82b%7C0%7C0%7C638084507179948055%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=K6mAoLcXV34RFeANgHjNurukWnlP3rSb74qEX5vnTuM%3D&amp;reserved=0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gruener-fisher.de</a> gebührenfrei anfordern.</p>
<p><b>Disclaimer</b><br />
Sämtliche Veröffentlichungen in unserem Namen dienen ausschließlich zur Information und stellen weder eine individuelle Anlageempfehlung (Anlageberatung) noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Insbesondere handelt es sich dabei nicht um eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten. Einschätzungen, Meinungen und Bewertungen reflektieren ausschließlich die Auffassung des jeweiligen Verfassers zum Zeitpunkt der Erstellung. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung eines Produkts erlauben keine Prognosen für die Zukunft. Die in unseren Publikationen zum Ausdruck gebrachten Meinungen, Einschätzungen und Sichtweisen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH</div>
<p>Gr&uuml;ner Fisher Investments (GFI) ist eine Verm&ouml;gensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend verm&ouml;gende Privatpersonen und Familien in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz betreut. Gr&uuml;ner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabh&auml;ngiger Verm&ouml;gensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Verm&ouml;gensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als &quot;Great Place to Work&quot; (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen Verm&ouml;gensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Verm&ouml;gen von &uuml;ber 143 Mrd. EUR &ndash; &uuml;ber 93 Mrd. EUR f&uuml;r nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR f&uuml;r institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR f&uuml;r europ&auml;ische Privatanleger und 1 Mrd. EUR f&uuml;r die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterh&auml;lt vier Hauptgesch&auml;ftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gr&uuml;nder und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne &quot;Portfolio Strategy&quot; und ist damit der am l&auml;ngsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchg&auml;ngig in den wichtigsten Medien in fast allen westeurop&auml;ischen L&auml;ndern, einschlie&szlig;lich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen L&auml;ndern, und damit in mehr L&auml;ndern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist au&szlig;erdem Autor von 11 B&uuml;chern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren.</p>
<p>Weitere Informationen &uuml;ber die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH finden Sie unter: www.gruener-fisher.de/.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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		<title>Die Trendwende der Aktienmärkte: Kurzfristige Bewegungen sind nicht vorhersehbar</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/29/die-trendwende-der-aktienmaerkte-kurzfristige-bewegungen-sind-nicht-vorhersehbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grüner Fisher Investments]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2022 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bargeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments, erhofften sich viele Marktteilnehmer ein fröhliches Jahresende an den Aktienmärkten, aber die November-Rallye sei in diesem Monat gleich wieder verpufft. Gerade wenn es so aussehe, als hätten die Aktienmärkte eine Wende vollzogen, kehrten Kursrückgänge zurück. „Das kann den Marktausstieg attraktiv erscheinen lassen. Dieser birgt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/29/die-trendwende-der-aktienmaerkte-kurzfristige-bewegungen-sind-nicht-vorhersehbar/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die Trendwende der Aktienmärkte: Kurzfristige Bewegungen sind nicht vorhersehbar</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/29/die-trendwende-der-aktienmaerkte-kurzfristige-bewegungen-sind-nicht-vorhersehbar/" data-wpel-link="internal">Die Trendwende der Aktienmärkte: Kurzfristige Bewegungen sind nicht vorhersehbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Laut Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments, erhofften sich viele Marktteilnehmer ein fröhliches Jahresende an den Aktienmärkten, aber die November-Rallye sei in diesem Monat gleich wieder verpufft. Gerade wenn es so aussehe, als hätten die Aktienmärkte eine Wende vollzogen, kehrten Kursrückgänge zurück. „Das kann den Marktausstieg attraktiv erscheinen lassen. Dieser birgt jedoch ein hohes Risiko – er schränkt Ihre Möglichkeiten ein, eine Erholung und die langfristigen Renditen der Aktienmärkte mitzunehmen“, so Grüner.</p>
<p>Ken Fisher bezeichne den Aktienmarkt regelmäßig als „großen Demütiger“ – der Markt liebe es, die Massen zu täuschen. Die Weigerung sich in klaren Trends zu bewegen, erscheine als eine bewährte Taktik.<br />
 <br />
<b>Emotional schwierige Zeiten</b><br />
Bärenmärkte – mit ihren Rückgängen von über 20 Prozent – verliefen oftmals schubweise. „Kurze Erholungen, die als Bärenmarktrallyes bezeichnet werden, unterbrechen den Rückgang und geben den Anlegern falsche Hoffnungen. Die folgenden Abwärtsphasen fühlen sich besonders schlimm an ‒ es ist nicht nur der Schmerz des Rückgangs, sondern auch die zerstörte Hoffnung“, meint Grüner. Das Ende von Bärenmärkten sei nur im Nachhinein klar. Handele es sich nun um einen Marsch auf ein neues Tief in den kommenden Wochen? Oder handele es sich um eine Täuschung, um die Schwachen zu Beginn eines neuen Bullenmarktes aus dem Markt zu treiben? „Das könne niemand wissen“, so Grüner.<br />
 <br />
<b>Fokus auf den langfristigen Plan</b><br />
„Aber eines wissen wir: Die historisch durchschnittliche Aktienrendite von circa 10 Prozent pro Jahr schließt alle Bärenmärkte mit ein ‒ auch besonders schwerwiegende wie die große Depression der 1930er Jahre oder die Finanzkrise ab 2007“, erläutert Grüner.</p>
<p>„Wenn Ihr Portfolio mit dem Markt gefallen ist, was tun Sie dann? Wenn Sie jetzt aus der Furcht vor weiteren Abwärtsbewegungen heraus verkaufen, fühlen Sie sich vielleicht besser. Aber das hat seinen Preis ‒ und zwar nicht nur den, dass die Inflation den Wert von Bargeld aufzehrt. Was ist, wenn Sie sich irren und der neue Bullenmarkt viel schneller kommt? Wie viel Rendite werden Sie verpassen, bevor Sie wieder einsteigen? Wie lange wird sich die Erholung Ihres Portfolios dadurch verzögern? Wie groß wird der Rückschlag für Ihre langfristige Rendite sein? Um im Laufe der Zeit marktkonforme Renditen zu erzielen, muss man längerfristig im Aktienmarkt investiert sein. Jedes Stück Bullenmarkt, das Sie verpassen, ist Wachstum, das sich im Laufe der Zeit hätte, weiter verzinsen können und dass Sie Ihren langfristigen Zielen ein großes Stück näher gebracht hätte“, resümiert Grüner.<br />
 <br />
<b>Die Stimmungslage</b><br />
Ist es möglich, dass wir uns auf dem Weg zu neuen Tiefstständen befinden? „Ja“, sagt Grüner. Aber ist es auch wahrscheinlich? „Es fällt schwer, dies zu glauben. Bullenmärkte beginnen typischerweise, wenn die Stimmung äußerst pessimistisch ist. Genau darauf deuten zahlreiche Indikatoren hin. Ein aktuelles Beispiel: Gute Wirtschaftsnachrichten werden von den Märkten negativ bewertet, da sie dazu führen könnten, dass die Zinssätze weiter angehoben werden“, sagt Grüner. Dies sei bezeichnend für den ‚Pessimismus des Unglaubens‘ – ein Stimmungsphänomen, bei dem gute Nachrichten ignoriert oder als schlecht dargestellt würden.</p>
<p><b>Fazit</b><br />
„Denken Sie daran, dass Aktienkurse die Zukunftserwartungen der Märkte widerspiegeln“, so Grüner. Die schwierige Phase mit hoher Inflation, Krieg und schwankenden Wirtschaftsindikatoren sei allgemein bekannt – keine Überraschung mehr! Eine äußerst negative Stimmung überschatte robuste Fundamentaldaten: Ein Umfeld, das positive Überraschungen wahrscheinlich mache und den Nährboden für einen neuen Bullenmarkt bereite.</p>
<p>Den aktuellen Kapitalmarktausblick von Grüner Fisher Investments können Sie unter <a href="https://nam12.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.gruener-fisher.de%2F&amp;data=05%7C01%7CJulian.Saal%40edelman.com%7Cdc72c848781e4ccacc2508dae8f515fe%7Cb824bfb3918e43c2bb1cdcc1ba40a82b%7C0%7C0%7C638078436592155196%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=VtfYreDJUfrDNgwTx%2Bk9FWGbq9cKGF%2BSUXl5cMPIfwA%3D&amp;reserved=0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gruener-fisher.de</a> gebührenfrei anfordern.</p>
<p><b>Disclaimer</b><br />
Sämtliche Veröffentlichungen in unserem Namen dienen ausschließlich zur Information und stellen weder eine individuelle Anlageempfehlung (Anlageberatung) noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Insbesondere handelt es sich dabei nicht um eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten. Einschätzungen, Meinungen und Bewertungen reflektieren ausschließlich die Auffassung des jeweiligen Verfassers zum Zeitpunkt der Erstellung. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung eines Produkts erlauben keine Prognosen für die Zukunft. Die in unseren Publikationen zum Ausdruck gebrachten Meinungen, Einschätzungen und Sichtweisen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH</div>
<p>Gr&uuml;ner Fisher Investments (GFI) ist eine Verm&ouml;gensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend verm&ouml;gende Privatpersonen und Familien in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz betreut. Gr&uuml;ner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabh&auml;ngiger Verm&ouml;gensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Verm&ouml;gensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als &quot;Great Place to Work&quot; (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen Verm&ouml;gensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Verm&ouml;gen von &uuml;ber 143 Mrd. EUR &ndash; &uuml;ber 93 Mrd. EUR f&uuml;r nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR f&uuml;r institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR f&uuml;r europ&auml;ische Privatanleger und 1 Mrd. EUR f&uuml;r die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterh&auml;lt vier Hauptgesch&auml;ftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gr&uuml;nder und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne &quot;Portfolio Strategy&quot; und ist damit der am l&auml;ngsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchg&auml;ngig in den wichtigsten Medien in fast allen westeurop&auml;ischen L&auml;ndern, einschlie&szlig;lich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen L&auml;ndern, und damit in mehr L&auml;ndern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist au&szlig;erdem Autor von 11 B&uuml;chern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren.</p>
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		<title>Kein verlorenes Jahrzehnt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/22/kein-verlorenes-jahrzehnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grüner Fisher Investments]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Börsenjahr 2022 hielt einige schwierige Momente für Anleger bereit. Regelmäßig wurde die düstere Vorhersage laut, dass den Aktienmärkten ein verlorenes Jahrzehnt bevorstehen könnte. Laut Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments, sei diese Warnung nicht neu – sie sei ebenso in den Jahren 2009 und 2010 häufiger aufgetaucht, als die Schockwirkung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/22/kein-verlorenes-jahrzehnt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kein verlorenes Jahrzehnt</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Börsenjahr 2022 hielt einige schwierige Momente für Anleger bereit. Regelmäßig wurde die düstere Vorhersage laut, dass den Aktienmärkten ein verlorenes Jahrzehnt bevorstehen könnte. Laut Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments, sei diese Warnung nicht neu – sie sei ebenso in den Jahren 2009 und 2010 häufiger aufgetaucht, als die Schockwirkung der Weltwirtschaftskrise immer noch verarbeitet werden musste. „Überblickt man die Historie der ‚Prognosen für das nächste Jahrzehnt‘, stellt man fest, dass diese Prognosen tendenziell ein Spiegelbild für die Marktstimmung der jeweiligen Gegenwart oder der jüngsten Vergangenheit sind – und deshalb stets mit Vorsicht zu genießen sind“, so Grüner.</p>
<p><b>„Roaring Twenties“ oder „verlorenes Jahrzehnt“?</b><br />
Diese Tendenz zeige sich durchaus auch in positiven Marktphasen: So sei beispielsweise zum Ende des Jahres 2020 eine neue Version der „Roaring Twenties“ ausgerufen worden – beflügelt durch den überstandenen COVID-Schock. Von dieser positiven Vision scheine heute allerdings nichts mehr übrig zu sein. „In der Tat kam die Wirtschaft nach COVID wieder dynamisch in Gang, zwischen dem Tiefpunkt des Jahres 2020 und dem Jahresende 2021 verdoppelten sich die weltweiten Aktienkurse“, erläutert Grüner. „In der Folge trübten jedoch Lieferkettenengpässe, Inflationsängste und Zinserhöhungen der Fed die Stimmung kräftig ein.“ Steigende Ölpreise, der Russland-Ukraine-Krieg und weitreichende Rezessionsängste hätten der Marktstimmung den Rest gegeben, die globalen Aktienkurse seien im Börsenjahr 2022 eingeknickt. Die pessimistische Stimmung sei zurück, und mit ihr die Unkenrufe nach einem verlorenen Jahrzehnt.</p>
<p><b>Cool bleiben</b><br />
„Für Anleger ist es aus unserer Sicht nicht ratsam, sich diesem stetigen Wechselspiel der Gefühle hinzugeben“, sagt Grüner. „Grundsätzlich macht es keinen Sinn, in Dekaden zu denken – die Länge der Bullen- und Bärenmärkte ist variabel. Vielleicht werden wir in sieben Jahren, wenn die 2020er Jahre zu Ende gehen, auf ein Jahrzehnt mit hohen Renditen zurückblicken, welches den Hype um die ‚Roaring Twenties‘ doch rechtfertigt.“ Aber der Weg dorthin werde nicht geradlinig verlaufen, wie das Jahr 2022 bereits bewiesen habe. Und wenn die Bilanz des Jahrzehnts am Ende relativ ausgeglichen ausfalle, sei dies wahrscheinlich das Ergebnis vieler Höhen und Tiefen auf dem Weg dorthin.</p>
<p>
<b>Der Marktzyklus zählt</b><br />
Statt in Jahrzehnten zu denken, sei es wichtiger, den übergeordneten Marktzyklus zu beachten und eine rationale Standortbestimmung durchzuführen. Wohlwissend, dass es selbst in sehr guten langfristigen Zeiträumen gewisse Phasen mit beängstigenden Marktrückgängen zu überstehen gelte. Es komme also im Grunde auf eine vernünftige Erwartungshaltung an: „Aktienmärkte sind fähig, hohe langfristige Renditen anzubieten“, sagt Grüner. „Allerdings wird es gute und schlechte Jahre geben, diese werden sich zu wunderbaren, mittelmäßigen und manchmal sogar enttäuschenden Jahrzehnten zusammensetzen.“ Entscheidend sei, dass wahrscheinlich niemand diese im Voraus exakt erkennen werde. Zu Beginn der 2000er Jahre ehätten viele Anleger einen „ewigen Boom“ erwartet. Zehn Jahre später sei die Angst vor einem verlorenen Jahrzehnt dem längsten Bullenmarkt aller Zeiten vorausgegangen. Und für die 20er Jahre sei bereits die volle Bandbreite der möglichen Prognosen ausgereizt worden. Hilfreich sei dieses Gerede für Anleger nicht.</p>
<p><b>Fazit</b><br />
„Langfristige Prognosen stellen keine belastbare Analyse dar, sie sind vielmehr eine Momentaufnahme der Anlegerstimmung“, resümiert Grüner. „Diese wiederum wird von Ereignissen der jüngsten Vergangenheit beeinflusst und rückwärtsgerichtete Bestandsaufnahmen sagen bekanntlich nichts über zukünftige Chancen aus.</p>
<p>Den aktuellen Kapitalmarktausblick von Grüner Fisher Investments können Sie unter <a href="https://nam12.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.gruener-fisher.de%2F&amp;data=05%7C01%7Cdaniel.rottlaender%40edelmansmithfield.com%7C04e8823a8e4e47a63b3108dae368f0c1%7Cb824bfb3918e43c2bb1cdcc1ba40a82b%7C0%7C0%7C638072337118825045%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=LlyeZmPuJClOyUlOjbvUOwZ5ZBqClSzU0REkA0i7vd8%3D&amp;reserved=0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gruener-fisher.de</a> gebührenfrei anfordern.</p>
<p><b>Disclaimer</b><br />
Sämtliche Veröffentlichungen in unserem Namen dienen ausschließlich zur Information und stellen weder eine individuelle Anlageempfehlung (Anlageberatung) noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Insbesondere handelt es sich dabei nicht um eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten. Einschätzungen, Meinungen und Bewertungen reflektieren ausschließlich die Auffassung des jeweiligen Verfassers zum Zeitpunkt der Erstellung. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung eines Produkts erlauben keine Prognosen für die Zukunft. Die in unseren Publikationen zum Ausdruck gebrachten Meinungen, Einschätzungen und Sichtweisen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH</div>
<p>Gr&uuml;ner Fisher Investments (GFI) ist eine Verm&ouml;gensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend verm&ouml;gende Privatpersonen und Familien in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz betreut. Gr&uuml;ner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabh&auml;ngiger Verm&ouml;gensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Verm&ouml;gensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als &quot;Great Place to Work&quot; (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen Verm&ouml;gensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Verm&ouml;gen von &uuml;ber 143 Mrd. EUR &ndash; &uuml;ber 93 Mrd. EUR f&uuml;r nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR f&uuml;r institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR f&uuml;r europ&auml;ische Privatanleger und 1 Mrd. EUR f&uuml;r die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterh&auml;lt vier Hauptgesch&auml;ftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gr&uuml;nder und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne &quot;Portfolio Strategy&quot; und ist damit der am l&auml;ngsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchg&auml;ngig in den wichtigsten Medien in fast allen westeurop&auml;ischen L&auml;ndern, einschlie&szlig;lich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen L&auml;ndern, und damit in mehr L&auml;ndern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist au&szlig;erdem Autor von 11 B&uuml;chern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren.</p>
<p>Weitere Informationen &uuml;ber die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH finden Sie unter: www.gruener-fisher.de/.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH<br />
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67688 Rodenbach<br />
Telefon: +49 (6374) 9911-0<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/gruener-fisher-investments/Kein-verlorenes-Jahrzehnt/boxid/1140575" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH</a>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gruener-fisher-investments" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Versöhnlicher Ausklang – Gemischte Gefühle</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/15/versoehnlicher-ausklang-gemischte-gefuehle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grüner Fisher Investments]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der US-Inflationsbericht für den Monat November konnte die Marktstimmung tendenziell aufhellen, dennoch richteten sich laut Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments, kritische Blicke auf die Kerninflation. Diese sei im Jahresvergleich zwar leicht zurückgegangen, auf 6,1 Prozent, allerdings seien auf Monatssicht nur die Kerngüterpreise um 0,4 Prozent gefallen – Kerndienstleistungen seien um<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/15/versoehnlicher-ausklang-gemischte-gefuehle/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Versöhnlicher Ausklang – Gemischte Gefühle</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der US-Inflationsbericht für den Monat November konnte die Marktstimmung tendenziell aufhellen, dennoch richteten sich laut Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments, kritische Blicke auf die Kerninflation. Diese sei im Jahresvergleich zwar leicht zurückgegangen, auf 6,1 Prozent, allerdings seien auf Monatssicht nur die Kerngüterpreise um 0,4 Prozent gefallen – Kerndienstleistungen seien um 0,4 Prozent angestiegen. „So entstehen neue Befürchtungen, dass Dienstleistungspreise die Inflation auf einem hohen Niveau fixieren und die Fed sich erneut zu kräftigen Zinserhöhungen genötigt sieht“, erläutert Grüner.</p>
<p><b>Dienstleistungen im Fokus</b></p>
<p>Tatsächlich würden die US-Dienstleistungspreise keine schöne Momentaufnahme liefern. Allerdings habe das Lohnwachstum im Dienstleistungssektor bereits vor fast einem Jahr seine höchste Dynamik erreicht, eine Verlangsamung sei also bereits vor den Zinserhöhungen der Fed zu beobachten gewesen. „Diese Bewegungen hängen viel eher mit den Nachwirkungen der pandemiebedingten Turbulenzen zusammen“, so Grüner. „In der Sachgüterwirtschaft wurden sie bereits geglättet, im Dienstleistungssektor werden sie ebenfalls nachlassen.“</p>
<p>Andererseits sei dies alles wahrscheinlich zweitrangig für die Verbraucherpreise für Dienstleistungen, da die Lohn-Preis-Spirale wie bei Sachgütern ebenso zum Mythos verkomme. Arbeit sei nur einer der Kostenfaktoren, die Dienstleistungsunternehmen bei der Preisgestaltung berücksichtigen müssten. Weitere Kosten seien Energie, Wasser, Telekommunikation, Gebäudeinstandhaltung, Immobilien, Hausmeisterdienste, Büromaterial und Ausrüstung. Restaurants müssten auch die Kosten für Lebensmittel einkalkulieren. Und die überwiegende Mehrheit dieser Kosten sei den Rohstoffpreisen, die sich das ganze Jahr über im Verbraucherpreisindex niedergeschlagen hätten, weit nachgelagert.</p>
<p><b>Entspannung ist längst im Gange</b></p>
<p>„Zuerst war die Entspannung in den Warenpreisen zu sehen, insbesondere in den Kategorien mit petrochemischen Rohstoffen“, sagt Grüner. „Dienstleistungen sind einfach nur ein paar Glieder weiter unten in der Lieferkette, so dass sie die Auswirkungen mit größerer Verzögerung zu spüren bekamen, weshalb die Dienstleistungsinflation hinter der Wareninflation ‚zurückgeblieben‘ ist.“ Aber so wie sich die steigenden Rohstoffpreise auf der Warenseite der Wirtschaft bemerkbar machen würden, sollten sie sich auch bald auf die Dienstleistungen auswirken.</p>
<p>„Wohlgemerkt, nichts davon bedeute, dass wir die Theorie der ‚kostentreibenden Inflation‘ unterschreiben“, betont Grüner. „Inflation ist Inflation, und sie rührt daher, dass zu viel Geld für zu wenige Waren und Dienstleistungen ausgegeben wird.“ Grüner weise lediglich darauf hin, dass sich diese grundlegenden inflationären Kräfte in diesem Fall zunächst auf die Güterpreise ausgewirkt hätten und dann auf die übrige Wirtschaft übergegangen seien. Das sei angesichts des Umfangs, der Tiefe, der Komplexität und der Dezentralisierung der US-Wirtschaft nicht ungewöhnlich.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>„Zum jetzigen Zeitpunkt kann die Fed wenig Einfluss ausüben, denn die inflationsreduzierenden Kräfte sind längst am Werk und die Versorgungsengpässe, welche die Preise zu Beginn des Jahres in die Höhe trieben, haben nachgelassen“, resümiert Grüner. Dies lasse sich an den Warenpreisen, den Rohstoff- und Energiepreisen, den sinkenden Transitkosten und der starken Verlangsamung des Geldmengenwachstums ablesen. Die marktbasierten Inflationsindikatoren würden dies registrieren und deutlich unter den Höchstständen zur Jahresmitte liegen. „Für Anleger zählt allerdings unter dem Strich: Was auch immer die US-Zentralbank durchführt oder sein lässt, für die Inflation bedeutet es wahrscheinlich nur sehr wenig.“ Den aktuellen Kapitalmarktausblick von Grüner Fisher Investments können Sie unter <a href="https://nam12.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.gruener-fisher.de%2F&amp;data=05%7C01%7Cdaniel.rottlaender%40edelmansmithfield.com%7C21c63c5318de400c6ac208daddf390e2%7Cb824bfb3918e43c2bb1cdcc1ba40a82b%7C0%7C0%7C638066335439251201%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=kRCYMSscxD6opGc74IrNrPN2%2BwrfpBdpAtyFfMzg6Ls%3D&amp;reserved=0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gruener-fisher.de</a> gebührenfrei anfordern.</p>
<p><b>Disclaimer</b></p>
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<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH</div>
<p>Gr&uuml;ner Fisher Investments (GFI) ist eine Verm&ouml;gensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend verm&ouml;gende Privatpersonen und Familien in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz betreut. Gr&uuml;ner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabh&auml;ngiger Verm&ouml;gensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Verm&ouml;gensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als &quot;Great Place to Work&quot; (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen Verm&ouml;gensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Verm&ouml;gen von &uuml;ber 143 Mrd. EUR &ndash; &uuml;ber 93 Mrd. EUR f&uuml;r nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR f&uuml;r institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR f&uuml;r europ&auml;ische Privatanleger und 1 Mrd. EUR f&uuml;r die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterh&auml;lt vier Hauptgesch&auml;ftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gr&uuml;nder und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne &quot;Portfolio Strategy&quot; und ist damit der am l&auml;ngsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchg&auml;ngig in den wichtigsten Medien in fast allen westeurop&auml;ischen L&auml;ndern, einschlie&szlig;lich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen L&auml;ndern, und damit in mehr L&auml;ndern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist au&szlig;erdem Autor von 11 B&uuml;chern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren.</p>
<p>Weitere Informationen &uuml;ber die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH finden Sie unter: www.gruener-fisher.de/.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der US-Dollar kühlt sich ab: Schwindende Sorgen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/08/der-us-dollar-kuehlt-sich-ab-schwindende-sorgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grüner Fisher Investments]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[anleger]]></category>
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		<category><![CDATA[wertpapieren]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsgerichtete]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/08/der-us-dollar-kuehlt-sich-ab-schwindende-sorgen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das enttäuschende Jahr 2022 an den Aktienmärkten neige sich dem Ende zu, wobei es zu beachten gelte, dass zahlreiche Befürchtungen langsam schwänden. Die Rohstoffpreise sänken, die Inflationsrate gehe zurück und zukunftsgerichtete Inflationsindikatoren wie beispielsweise Geldmengenwachstum, Transportkosten oder Lebensmittelpreise deuteten auf eine weitere Entspannung hin. Zu dieser Einschätzung kommt Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/08/der-us-dollar-kuehlt-sich-ab-schwindende-sorgen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Der US-Dollar kühlt sich ab: Schwindende Sorgen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/08/der-us-dollar-kuehlt-sich-ab-schwindende-sorgen/" data-wpel-link="internal">Der US-Dollar kühlt sich ab: Schwindende Sorgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das enttäuschende Jahr 2022 an den Aktienmärkten neige sich dem Ende zu, wobei es zu beachten gelte, dass zahlreiche Befürchtungen langsam schwänden. Die Rohstoffpreise sänken, die Inflationsrate gehe zurück und zukunftsgerichtete Inflationsindikatoren wie beispielsweise Geldmengenwachstum, Transportkosten oder Lebensmittelpreise deuteten auf eine weitere Entspannung hin. Zu dieser Einschätzung kommt Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments. Auch die langfristigen Zinssätze seien in letzter Zeit etwas rückläufig, was die Fed dazu veranlasst habe, über eine Verlangsamung ihrer Zinserhöhungen zu diskutieren.</p>
<p>In diesem Umfeld sei auch der US-Dollar von seinen Höchstwerten gegenüber dem Euro und anderen Währungen abgerückt. „Die Schlagzeilen der letzten Monate haben weltweit viel Unmut über den starken US-Dollar verbreitet, von daher dürfte seine Abschwächung zu einer Aufhellung der Stimmung beitragen“, sagt Grüner.</p>
<p><b>Schwankungen sind unerwünscht</b></p>
<p>„Aus unserer Sicht war der Anstieg des US-Dollar in diesem Jahr eher ein Symptom für die Probleme an den Aktienmärkten als eine Ursache des Abschwungs. In einer Abwärtsphase ist es nicht unüblich, dass der US-Dollar im Rahmen der ‚Flucht in Qualität‘ an Stärke gewinnt. Ebenso hat die US-Währung von den schnellen Zinserhöhungen der Fed und dem Anstieg der Renditen langfristiger US-Staatsanleihen profitiert“, erläutert Grüner. </p>
<p>Ausgeprägte Währungsbewegungen würden jedoch tendenziell als negativer Einflussfaktor wahrgenommen, unabhängig von der Perspektive. Eine schwache Heimatwährung, wie sie beispielsweise die Eurozone im Jahresverlauf erlebt habe, sorge für Diskussionen um Handelsdefizite und steigende Importpreise. US-Anleger würden dagegen befürchten, dass der starke US-Dollar sinkende Auslandseinnahmen erzeuge und somit für international aufgestellte US-Konzerne zu einem echten Problem werde. </p>
<p><b>Differenziert betrachten</b></p>
<p>„Der starke US-Dollar wirkt sich durchaus auf die Auslandseinnahmen der US-Unternehmen aus, aber auch auf ihre Importkosten. Nur wenige Unternehmen stellen ihre Waren komplett in den USA her, der starke US-Dollar senkt somit die Importkosten für Rohstoffe und Komponenten, die zur Herstellung benötigt werden“, so Grüner. Viele Unternehmen verfügten über Produktionsstätten im Ausland, sicherten sich gegen Währungsschwankungen ab und besäßen strategische Flexibilität. „Sie können ihre Auslandserträge beispielsweise im Auslandsgeschäft reinvestieren“, meint Grüner. Eine rein negative Betrachtungsweise von Währungsschwankungen sei jedenfalls nicht gerechtfertigt, da negative Einflüsse in der Regel von positiven Ausgleichskräften abgefedert würden.</p>
<p>Grundsätzlich seien Aktienmärkte sehr gut in der Lage, Währungssorgen zu durchschauen und rational gegen die Realität abzuwägen. Kurzfristig könne die Stimmung jedoch durchaus belastet werden, weshalb der Angst vor dem starken US-Dollar – oder der Angst vor einem schwachen Euro – in diesem Jahr vermutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde als sie es verdient habe. Unter diesem Gesichtspunkt sei die jüngste Abkühlung des US-Dollar eine gute Nachricht, denn sie entschärfe viele pessimistische Diskussionen.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>„Wir glauben nicht, dass ein schwächerer US-Dollar für die Erholungsbewegung der globalen Aktienmärkte eine notwendige Voraussetzung ist. Selbst wenn sich die US-Dollar-Stärke fortsetzt, sollte die robuste Gewinnentwicklung der US-Unternehmen eine Realität erschaffen, die besser ausfällt als es von vielen Anlegern befürchtet wird“, bilanziert Grüner. Und nach einem Aktienjahr, das vornehmlich durch die negative Stimmung belastet wurde, sei letztendlich jegliche Form der Erleichterung zu begrüßen.</p>
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<p><b>Disclaimer</b><br />
Sämtliche Veröffentlichungen in unserem Namen dienen ausschließlich zur Information und stellen weder eine individuelle Anlageempfehlung (Anlageberatung) noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Insbesondere handelt es sich dabei nicht um eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten. Einschätzungen, Meinungen und Bewertungen reflektieren ausschließlich die Auffassung des jeweiligen Verfassers zum Zeitpunkt der Erstellung. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung eines Produkts erlauben keine Prognosen für die Zukunft. Die in unseren Publikationen zum Ausdruck gebrachten Meinungen, Einschätzungen und Sichtweisen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern.</div>
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<div>Über die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH</div>
<p>Gr&uuml;ner Fisher Investments (GFI) ist eine Verm&ouml;gensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend verm&ouml;gende Privatpersonen und Familien in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz betreut. Gr&uuml;ner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabh&auml;ngiger Verm&ouml;gensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Verm&ouml;gensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als &quot;Great Place to Work&quot; (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen Verm&ouml;gensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Verm&ouml;gen von &uuml;ber 143 Mrd. EUR &ndash; &uuml;ber 93 Mrd. EUR f&uuml;r nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR f&uuml;r institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR f&uuml;r europ&auml;ische Privatanleger und 1 Mrd. EUR f&uuml;r die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterh&auml;lt vier Hauptgesch&auml;ftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gr&uuml;nder und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne &quot;Portfolio Strategy&quot; und ist damit der am l&auml;ngsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchg&auml;ngig in den wichtigsten Medien in fast allen westeurop&auml;ischen L&auml;ndern, einschlie&szlig;lich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen L&auml;ndern, und damit in mehr L&auml;ndern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist au&szlig;erdem Autor von 11 B&uuml;chern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren.</p>
<p>Weitere Informationen &uuml;ber die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH finden Sie unter: www.gruener-fisher.de/.</p>
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<li>
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		<title>Erkenntnisse aus der Krypto-Pleite:  Geringe Ansteckungseffekte</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/01/erkenntnisse-aus-der-krypto-pleite-geringe-ansteckungseffekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grüner Fisher Investments]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 08:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[wertpapieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zusammenbruch der Kryptowährungsbörse FTX zieht weiter Kreise und forderte mit BlockFi sein jüngstes Konkurs-Opfer. Laut Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments, haben sich die Aktienmärkte in einer ersten Reaktion nicht sonderlich beeindruckt gezeigt, dennoch würden zahlreiche Anleger einen nachgelagerten Ansteckungseffekt mit gravierenden Folgen für die Finanzmärkte befürchten.   Keine Kausalität<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/01/erkenntnisse-aus-der-krypto-pleite-geringe-ansteckungseffekte/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Erkenntnisse aus der Krypto-Pleite:  Geringe Ansteckungseffekte</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Zusammenbruch der Kryptowährungsbörse FTX zieht weiter Kreise und forderte mit BlockFi sein jüngstes Konkurs-Opfer. Laut Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments, haben sich die Aktienmärkte in einer ersten Reaktion nicht sonderlich beeindruckt gezeigt, dennoch würden zahlreiche Anleger einen nachgelagerten Ansteckungseffekt mit gravierenden Folgen für die Finanzmärkte befürchten.<br />
 <br />
<b>Keine Kausalität</b><br />
„Aufgrund der zeitweise starken Korrelation zwischen Krypto- und Aktienkursen ist es nachvollziehbar, dass viele Anleger einen direkten Zusammenhang vermuten“, so Grüner. „Immer wenn sich zwei Marktkategorien ähnlich bewegen, kann es verlockend sein, eine Kausalität zu vermuten.“ Meistens handele es sich jedoch um zwei Anlageklassen, deren Einflussfaktoren sich gelegentlich überschneiden würden – in diesem Fall sei der überlappende Faktor laut Grüner vor allem die Stimmung der Anleger.<br />
 <br />
<b>Die Stimmung verbindet</b><br />
Im vergangenen Jahr habe es Anzeichen dafür gegeben, dass in einigen Marktbereichen eine gewisse Euphorie herrsche – insbesondere bei Kryptowährungen. „Als sich die Stimmung in diesem Jahr aufgrund von Inflation, Zinserhöhungen der Fed, Energiepreisen und Krieg stark eintrübte, traf dies unserer Meinung nach Aktien und Kryptowährungen gleichermaßen“, erläutert Grüner. „Wobei Kryptowährungen nach dem überproportionalen Boom im Jahr 2021 auch stärker abstürzten.“ Die Stimmung habe bei Kryptos zu einem typischen Platzen einer Blase geführt, während Aktien einen traditionelleren Übergang ins Bärenmarktterrain erlebt hätten.<br />
 <br />
<b>Erinnerungen an die Finanzkrise</b><br />
Der Absturz der Kryptowährungen sei der Auftakt zum FTX-Desaster und den damit verbundenen Zusammenbrüchen gewesen. „Börsen und Kreditgeber für digitale Münzen werden durch Kryptowährungen selbst gestützt, wodurch ihre Bilanzen an die Launen des Kryptomarkts gebunden sind“, sagt Grüner. „Ein Zusammenbruch des von FTX selbst ausgegebenen Tokens FTT hat schließlich den offensichtlichen Missbrauch von Kundengeldern durch die Börse aufgedeckt, der nun von den Behörden untersucht wird.“ In der Zwischenzeit habe der Zusammenbruch von Bitcoin und anderen Kryptowährungen BlockFi im Sommer schwer getroffen und die Sicherheiten für die von FTX ausgegebenen Kredite zerstört, was das Unternehmen dazu veranlasst hätte, eine Notfinanzierung von FTX in Anspruch zu nehmen. Dieser Verlauf sei recht typisch – ein Vermögenswert stürze ab, investierte Unternehmen würden scheitern und Insolvenzen würden sich durch das System arbeiten. </p>
<p>„Das Schreckgespenst des Zusammenbruchs von Finanzunternehmen erinnert verständlicherweise an die globale Finanzkrise“, meint Grüner. „Doch im Gegensatz zu diesen haben die Krypto-Pleiten keine Marktpanik ausgelöst, die globalen Aktienmärkte haben sich sehr robust gezeigt.“ Sicherlich könnten den Kryptowährungen weitere Turbulenzen bevorstehen, aber all dies sei von den meisten börsennotierten Unternehmen und Bankbilanzen isoliert. Die Finanzvorschriften würden es für die Banken so kostspielig und aufwändig machen, Kryptowährungen in ihren Bilanzen zu halten, dass die meisten sich nicht darum gekümmert hätten. Einige börsennotierte Unternehmen würden über Kryptobestände verfügen, hätten diese aber bereits im Laufe des Jahres abgeschrieben. Diese Bestände seien von Anfang an öffentlich bekannt gewesen, so dass die Märkte effizient mit ihnen umgehen konnten.<br />
 <br />
<b>Fazit</b><br />
„Anleger können durchaus positive Schlüsse aus den Krypto-Turbulenzen ziehen, denn sie ermahnt Anleger zur sorgfältigen Abwägung von Risiko und Rendite“, resümiert Grüner. „Zudem wird der Welt vor Augen geführt, dass das Finanzsystem insgesamt einige Ausfälle gut verkraften kann – ohne dass der oft befürchtete Domino-Effekt auftritt, der alles ins Chaos stürzt.“</p>
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<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH</div>
<p>Gr&uuml;ner Fisher Investments (GFI) ist eine Verm&ouml;gensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend verm&ouml;gende Privatpersonen und Familien in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz betreut. Gr&uuml;ner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabh&auml;ngiger Verm&ouml;gensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Verm&ouml;gensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als &quot;Great Place to Work&quot; (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen Verm&ouml;gensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Verm&ouml;gen von &uuml;ber 143 Mrd. EUR &ndash; &uuml;ber 93 Mrd. EUR f&uuml;r nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR f&uuml;r institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR f&uuml;r europ&auml;ische Privatanleger und 1 Mrd. EUR f&uuml;r die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterh&auml;lt vier Hauptgesch&auml;ftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gr&uuml;nder und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne &quot;Portfolio Strategy&quot; und ist damit der am l&auml;ngsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchg&auml;ngig in den wichtigsten Medien in fast allen westeurop&auml;ischen L&auml;ndern, einschlie&szlig;lich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen L&auml;ndern, und damit in mehr L&auml;ndern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist au&szlig;erdem Autor von 11 B&uuml;chern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Inflation verlangsamt sich:  Ein Mix aus Hoffnung und Sorgen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/24/die-inflation-verlangsamt-sich-ein-mix-aus-hoffnung-und-sorgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grüner Fisher Investments]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 08:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[anleger]]></category>
		<category><![CDATA[chain]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[ezb]]></category>
		<category><![CDATA[fisher]]></category>
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		<category><![CDATA[pressure]]></category>
		<category><![CDATA[staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[supply]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wertpapieren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/24/die-inflation-verlangsamt-sich-ein-mix-aus-hoffnung-und-sorgen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die jüngsten US-Inflationswerte fielen etwas moderater aus und bescherten den globalen Börsen vor rund zwei Wochen einen hervorragenden Tag. „Die kräftige Reaktion der Anleger auf die Zahlen, die letztendlich nur leicht besser waren als erwartet und absolut betrachtet immer noch auf einem hohen Niveau sind, verdeutlicht die pessimistische Grundstimmung“, meint Thomas Grüner, Gründer und Vice<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/24/die-inflation-verlangsamt-sich-ein-mix-aus-hoffnung-und-sorgen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die Inflation verlangsamt sich:  Ein Mix aus Hoffnung und Sorgen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/24/die-inflation-verlangsamt-sich-ein-mix-aus-hoffnung-und-sorgen/" data-wpel-link="internal">Die Inflation verlangsamt sich:  Ein Mix aus Hoffnung und Sorgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die jüngsten US-Inflationswerte fielen etwas moderater aus und bescherten den globalen Börsen vor rund zwei Wochen einen hervorragenden Tag. „Die kräftige Reaktion der Anleger auf die Zahlen, die letztendlich nur leicht besser waren als erwartet und absolut betrachtet immer noch auf einem hohen Niveau sind, verdeutlicht die pessimistische Grundstimmung“, meint Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments.</p>
<p>Die Sorgen seien jedoch längst nicht beseitigt. Viele befürchten, dass die hohe Inflation in nächster Zeit nicht nachlassen werde und die positiv aufgenommenen Oktoberwerte falsche Hoffnungen erzeugen könnten. Nach Ansicht der Experten hätten die Fed und die EZB noch viel Arbeit vor sich.</p>
<p><b>Inflation ist volatil</b><br />
<b>„</b>Wir sind grundsätzlich der Ansicht, dass die Daten eines einzigen Monats eine zu geringe Aussagekraft besitzen“, so Grüner. „Statt sich mit rückwärtsgerichteten Inflationsdaten zu befassen, die keine Prognose für die Zukunft zulassen, sollte der Blick auf die nahe Zukunft gerichtet werden.“ Hierbei sieht Grüner zunehmende Anzeichen für eine Verlangsamung der Inflation, wodurch eine der hartnäckigsten Befürchtungen dieses Börsenjahres endlich schwinden könne.</p>
<p><b>Die Hoffnung ist berechtigt</b><br />
M4, die breit gefasste US-Messgröße für die Geldmenge, sei seit geraumer Zeit rückläufig. Zuletzt sei die Wachstumsrate auf 1,9 Prozent (Jahressicht) zurückgegangen. Der Druck auf die Lieferketten, ausgedrückt über den Global Supply Chain Pressure Index, habe sich spürbar verringert. „Im Hinblick auf die Inputpreise zeigen die jüngsten Umfragen des ISM, dass Unternehmen sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch im Dienstleistungssektor tendenziell sinkende Preise erwarten“, erläutert Grüner. Auch die Märkte würden den wahrscheinlich nachlassenden Inflationsdruck widerspiegeln: Die Differenz zwischen den Renditen fünfjähriger Staatsanleihen und inflationsgeschützten Wertpapieren betrage demnach nur noch 2,3 Prozent. Die US-Mietpreise seien rückläufig, der Aufwärtsdruck auf die internationalen Lebensmittelpreise lasse nach und es würde eine ganze Reihe von Datenpunkten existieren, die eine Verlangsamung der Inflation nahelegen.</p>
<p><b>Positioniert für die Erholung</b><br />
„Die Inflation war ein wichtiger Einflussfaktor, der die Stimmung in diesem Jahr stark eingetrübt hat“, meint Grüner. „Aktienanleger haben im Börsenjahr 2022 diesbezüglich eine schwierige Zeit erlebt. Wir glauben aber nicht, dass die Inflation selbst die Ursache für die nachhaltige Abwärtsbewegung war.“ Schließlich habe die US-Wirtschaft trotz weit verbreiteter Ängste eine Rezession (bisher) vermieden – und eine bevorstehende Rezession in den kommenden Quartalen sei auch noch längst keine ausgemachte Sache. In der Zwischenzeit seien die Gewinnmargen der Unternehmen und die Investitionen sehr robust geblieben. „Doch nun deuten Anzeichen für ein Nachlassen des Inflationsdrucks darauf hin, dass der Pessimismus im Hinblick auf die zukünftige Inflation überholt sein könnte – dadurch wird die vorteilhafte Situation erzeugt, dass die Realität beste Chancen hat, die niedrige Erwartungshaltung zu übertreffen“, analysiert Grüner.</p>
<p><b>Fazit</b><br />
Das Börsenjahr 2022 sei für Anleger bisher eine harte Geduldsprobe gewesen, jetzt keime im Rahmen der nachlassenden Inflationsangst neue Hoffnung auf. So schnell würden sich viele Marktbeobachter allerdings nicht von ihrer pessimistischen Haltung lösen können, volatile Zahlen würden immer wieder neue Sorgen befeuern. „Die Rahmenbedingungen für eine spürbare Erleichterung sind jedoch gesetzt“, resümiert Grüner. „Die Aktienmärkte werden mit ihrer Erholungsbewegung wie üblich nicht darauf warten, bis die Mehrheit der Anleger wieder ins Lager der Optimisten gewechselt hat.“</p>
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<p><b>Disclaimer</b><br />
Sämtliche Veröffentlichungen in unserem Namen dienen ausschließlich zur Information und stellen weder eine individuelle Anlageempfehlung (Anlageberatung) noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Insbesondere handelt es sich dabei nicht um eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten. Einschätzungen, Meinungen und Bewertungen reflektieren ausschließlich die Auffassung des jeweiligen Verfassers zum Zeitpunkt der Erstellung. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung eines Produkts erlauben keine Prognosen für die Zukunft. Die in unseren Publikationen zum Ausdruck gebrachten Meinungen, Einschätzungen und Sichtweisen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern.</div>
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<div>Über die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH</div>
<p>Gr&uuml;ner Fisher Investments (GFI) ist eine Verm&ouml;gensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend verm&ouml;gende Privatpersonen und Familien in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz betreut. Gr&uuml;ner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabh&auml;ngiger Verm&ouml;gensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Verm&ouml;gensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als &quot;Great Place to Work&quot; (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der gr&ouml;&szlig;ten unabh&auml;ngigen Verm&ouml;gensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Verm&ouml;gen von &uuml;ber 143 Mrd. EUR &ndash; &uuml;ber 93 Mrd. EUR f&uuml;r nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR f&uuml;r institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR f&uuml;r europ&auml;ische Privatanleger und 1 Mrd. EUR f&uuml;r die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterh&auml;lt vier Hauptgesch&auml;ftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gr&uuml;nder und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne &quot;Portfolio Strategy&quot; und ist damit der am l&auml;ngsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchg&auml;ngig in den wichtigsten Medien in fast allen westeurop&auml;ischen L&auml;ndern, einschlie&szlig;lich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen L&auml;ndern, und damit in mehr L&auml;ndern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist au&szlig;erdem Autor von 11 B&uuml;chern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren.</p>
<p>Weitere Informationen &uuml;ber die Gr&uuml;ner Fisher Investments GmbH finden Sie unter: www.gruener-fisher.de/.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/24/die-inflation-verlangsamt-sich-ein-mix-aus-hoffnung-und-sorgen/" data-wpel-link="internal">Die Inflation verlangsamt sich:  Ein Mix aus Hoffnung und Sorgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Anleihemärkte bleiben liquide, Sorgen um die Käuferseite</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/17/anleihemaerkte-bleiben-liquide-sorgen-um-die-kaeuferseite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grüner Fisher Investments]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 08:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments, sorgen sich zahlreiche Marktbeobachter darum, dass der wichtige US-Anleihemarkt aufgrund einer geschwächten Käuferseite illiquide werden könnte. „Auslöser für diese Diskussionen ist die Tatsache, dass japanische Versicherer und die Bank of Japan zur Unterstützung des schwachen Yen US-Staatsanleihen verkaufen und die Fed ebenso ihre Anleihekäufe<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/17/anleihemaerkte-bleiben-liquide-sorgen-um-die-kaeuferseite/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Anleihemärkte bleiben liquide, Sorgen um die Käuferseite</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/17/anleihemaerkte-bleiben-liquide-sorgen-um-die-kaeuferseite/" data-wpel-link="internal">Anleihemärkte bleiben liquide, Sorgen um die Käuferseite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Laut Thomas Grüner, Gründer und Vice Chairman von Grüner Fisher Investments, sorgen sich zahlreiche Marktbeobachter darum, dass der wichtige US-Anleihemarkt aufgrund einer geschwächten Käuferseite illiquide werden könnte. „Auslöser für diese Diskussionen ist die Tatsache, dass japanische Versicherer und die Bank of Japan zur Unterstützung des schwachen Yen US-Staatsanleihen verkaufen und die Fed ebenso ihre Anleihekäufe schrittweise zurückführt“, so Grüner. In einem düsteren Szenario würde das Angebot die Nachfrage spürbar übersteigen, jegliche Anleiheverkäufe würden sich negativ auf die Kurse auswirken, die Zinsen würden in die Höhe schnellen und letztendlich eine Finanzkrise verursachen.</p>
<p><b>Effekte sind zu gering</b><br />
„Aus unserer Sicht sind diese Ängste ein weiterer Beleg für die pessimistische Markstimmung, aber nicht wirklich substanzhaltig“, analysiert Grüner. Japan sei nicht die erste Nation, die den Verkauf von US-Staatsanleihen ankündige. China und Russland hätten ihr Engagement in den letzten Jahren erheblich reduziert, ohne dass es zu unangenehmen Folgen gekommen wäre. Nun habe Japan seine Bestände um etwa 100 Milliarden US-Dollar zurückgefahren – das klinge gewaltig, sei aber angesichts der Größenordnung des Marktes für US-Staatsanleihen von 24,4 Billionen US-Dollar eher zu vernachlässigen. Selbst wenn Japan sich dazu entschließen würde, seine gesamten Bestände zu verkaufen – was sehr unwahrscheinlich erscheine – würde es sich nur um 4,9 Prozent des Gesamtvolumens handeln.</p>
<p><b>Inflation belastet</b><br />
Die Anleiheverkäufe auf japanischer Seite seien zeitlich mit dem Anstieg der US-Zinsen zusammen gefallen. „Allerdings waren sie nicht die Ursache dafür – für jeden Verkäufer gibt es einen Käufer und es ist nur entscheidend, zu welchem Preis sie sich einig werden“, erläutert Grüner. „Unserer Ansicht nach hängt dies vor allem von der Inflation, den Inflationserwartungen und dem Ausmaß der Zinserhöhungen ab  –den wichtigsten Triebkräften der Anleihemärkte überall auf der Welt.“ Der jüngste Inflationsbericht unterstreiche dies, da die Anleiherenditen unmittelbar stark reagierten.</p>
<p><b>Fed-Bilanz</b><br />
Die gleiche Logik gelte für die monatlichen Abflüsse der Fed in Höhe von 95 Mrd. US-Dollar, davon 60 Mrd. US-Dollar in Schatzanleihen und 35 Mrd. US-Dollar in hypothekarisch gesicherten Anleihen. Die Fed halte derzeit etwas mehr als 8,1 Billionen US-Dollar an Gesamtvermögenswerten, davon würden 5,5 Billionen US-Dollar auf Schatzanleihen entfallen. Diese Abflussrate von 60 Mrd. US-Dollar bedeute, dass monatlich etwa ein Prozent des ursprünglichen Bestands an Schatzpapieren die Fed-Bilanz verlasse – ein allmählicher Beginn eines mehr als siebenjährigen Abbaus, wenn er vollständig abgeschlossen würde.</p>
<p><b>Vielschichtiges Angebot</b><br />
Laut Grüner sollte man in der Zwischenzeit bedenken, dass das tägliche Handelsvolumen von US-Staatsanleihen im Oktober bei durchschnittlich 574 Mrd. US-Dollar und seit Jahresbeginn bei 622 Mrd. US-Dollar gelegen habe. Weit über eine halbe Billion Umsatz pro Tag übersteige die Zahlen, von denen Experten sprechen, die sich um die Liquidität des Anleihemarktes sorgen. Hinzu komme, dass die Emissionen des US-Schatzamtes (einschließlich neuer Angebote zur Ablösung fälliger Anleihen) in diesem Jahr im Durchschnitt über eine Billion US-Dollar pro Monat betragen hätten – und die Auktionen seien durchweg überzeichnet gewesen.</p>
<p><b>Fazit</b><br />
„Der US-Anleihemarkt scheint uns sehr liquide zu sein, und das obwohl Anleihen in diesem Jahr in einen Bärenmarkt geraten sind“, resümiert Grüner. „Die aufkeimenden Liquiditätsängste zeigen vor allem, dass die Stimmung die Realität weiterhin stark unterschätzt – und das ist letztendlich positiv für die Märkte.“</p>
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