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	<title>Firma Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Thüringen (GEW Thüringen), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Thüringen (GEW Thüringen), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>Sozialkunde stärken statt schwächen!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/23/sozialkunde-staerken-statt-schwaechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Thüringen (GEW Thüringen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 12:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die laut Medienmitteilungen mutmaßlich geplanten Kürzungen des Sozialkunde-Unterrichts sind für die GEW Thüringen unakzeptabel. Gerade an den Thüringer Schulen ist die Erziehung zur Demokratie der heranwachsenden Schülergenerationen deutlich ausbaufähig. Statt einer Schwächung ist die Stärkung dieses zentralen Schulfachs notwendig. Dazu Kathrin Vitzthum, Landesvorsitzende der GEW Thüringen: „Wir müssen den Stellenwert des Sozialkundeunterrichts aufwerten – und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/23/sozialkunde-staerken-statt-schwaechen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Sozialkunde stärken statt schwächen!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/23/sozialkunde-staerken-statt-schwaechen/" data-wpel-link="internal">Sozialkunde stärken statt schwächen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die laut Medienmitteilungen mutmaßlich geplanten Kürzungen des Sozialkunde-Unterrichts sind für die GEW Thüringen unakzeptabel. Gerade an den Thüringer Schulen ist die Erziehung zur Demokratie der heranwachsenden Schülergenerationen deutlich ausbaufähig. Statt einer Schwächung ist die Stärkung dieses zentralen Schulfachs notwendig.</b></p>
<p>Dazu Kathrin Vitzthum, Landesvorsitzende der GEW Thüringen: „Wir müssen den Stellenwert des Sozialkundeunterrichts aufwerten – und zwar in allen Schulformen der Sekundarstufe. In einigen anderen  Bundesländern ist der Politikunterricht in der Stundentafel das viertwichtigste Fach, bei uns in Thüringen leider eines der letzten. Wer über grundlegende politische und gesellschaftliche Strukturen und Mitbestimmungsmöglichkeiten nicht ausreichend informiert ist, der ist eben weniger aufgeklärt und damit anfälliger für antidemokratische Positionen und für Verschwörungstheorien.“ </p>
<p>Die GEW Thüringen fordert eine Stärkung des Schulfachs Sozialkunde und damit dessen Aufwertung in der Stundentafel. Das Fach muss in der Klassenstufe 5 mit zwei Wochenstunden in allen Schularten einsetzen – und zusätzlich eine gut ausgebaute Oberstufe mit Leistungskursen für das Fach angeboten werden. </p>
<p><b>Begründung:</b></p>
<p>Die Zunahme an fremdenfeindlichen, antisemitischen und populistischen Stimmungen in unserer Gesellschaft verdeutlichen leider auf anschauliche Weise, dass sich demokratisches Denken und Handeln nicht von selbst vererben. Stattdessen werden auch in einer Gesellschaft wie der bundesrepublikanischen  die auf eine erfolgreiche Demokratisierungsgeschichte zurückschauen kann, immer häufiger zentrale Prinzipien der Demokratie in Frage gestellt, wenn z. B.  autoritäre Führungsstrukturen in der Politik gefordert oder ein homogener „Volkswille“ unterstellt wird. Umso wichtiger ist es, dass der politische Bildungsauftrag, der in allen Schulgesetzen der Länder verankert ist, von einer obligatorischen und kontinuierlichen Politischen Bildung in einem starken Unterrichtsfach (in Thüringen Sozialkunde) ermöglicht und untermauert wird. In der Realität ist es leider so, dass die Politische Bildung in den Stundentafeln der deutschen Bundesländer überwiegend stiefmütterlich behandelt wird. So setzt Politik als Unterrichtsfach in vielen Bundesländern für Schüler:innen der Sekundarstufe I erst spät und nur mit Unterbrechungen auf dem Stundenplan ein. In sechs deutschen Bundesländern wird Politische Bildung frühestens ab der 8. Klasse unterrichtet, in Bayern erst ab der 10. Klasse. Lediglich in Nordrhein-Westfalen wird das Fach in vier aufeinanderfolgenden Schuljahren zweistündig unterrichtet.</p>
<p>Diesem eklatanten Mangel an Unterrichtszeit, der in Thüringen besonders groß ist, muss entgegenwirkt werden, denn um die Komplexität politischer Prozesse erschließen, verstehen, kritisch reflektieren und sich an ihnen beteiligen zu können, bedarf es ausreichender Rahmenbedingungen. Grundvoraussetzung hierfür ist die Bereitstellung von Unterrichtszeit, denn nur das dauerhafte Offenhalten von Denkräumen kann die Erziehung zur Demokratie und damit eine positive Einstellung zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung ermöglichen. Dies zeigt sich beispielsweise in Studienergebnissen, wonach ein höherer zeitlicher Umfang des Politikunterrichts mit einer stärkeren Bereitschaft zur politischen Partizipation von Schüler:innen einhergeht und insbesondere Schüler:innen mit einer Distanz zum &quot;Lebensbereich Politik&quot; von diesem Unterricht profitieren. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</div>
<p>Die Bildungsgewerkschaft GEW TH&Uuml;RINGEN ist die mitgliederst&auml;rkste Interessenvertretung in Th&uuml;ringen im Bildungsbereich. Sie organisiert aktive und ehemalige Besch&auml;ftigte an den Th&uuml;ringer Bildungseinrichtungen. Schwerpunkte der politischen Arbeit sind die Bildungsgerechtigkeit, die Lern- und Arbeitsbedingungen an Kitas, Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie die Angestellten-, Beamten- und Tarifpolitik. Vorsitzende ist Kathrin Vitzthum.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)<br />
Heinrich-Mann-Str. 22<br />
99096 Erfurt<br />
Telefon: +49 (361) 59095-0<br />
Telefax: +49 (361) 59095-60<br />
<a href="http://www.gew-thueringen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gew-thueringen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Michael Kummer<br />
Referent f&uuml;r Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (361) 59095-22<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#099;&#104;&#097;&#101;&#108;&#046;&#107;&#117;&#109;&#109;&#101;&#114;&#064;&#103;&#101;&#119;&#045;&#116;&#104;&#117;&#101;&#114;&#105;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gewerkschaft-erziehung-und-wissenschaft-thueringen-gew-thueringen/Sozialkunde-staerken-statt-schwaechen/boxid/947295" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gewerkschaft-erziehung-und-wissenschaft-thueringen-gew-thueringen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Petition für mehr Personal an Thüringer Kitas und Schulen trifft einen Nerv &#8211; Schon mehr als 1.000 Unterzeichner in nur drei Tagen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/28/petition-fuer-mehr-personal-an-thueringer-kitas-und-schulen-trifft-einen-nerv-schon-mehr-als-1-000-unterzeichner-in-nur-drei-tagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Thüringen (GEW Thüringen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[finanzministerin]]></category>
		<category><![CDATA[gew]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[thüringer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dazu Kathrin Vitzthum, Landesvorsitzende der GEW Thüringen: „Dass unsere Petition für mehr Personal an den Thüringer Kitas und Schulen bereits nach drei Tagen über 1.000mal unterzeichnet wurde, zeigt uns, dass wir damit einen Nerv getroffen haben. Offensichtlich sind viele Thüringer:innen unzufrieden mit der Situation in den Bildungseinrichtungen und machen sich Sorgen um die Zukunft der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/28/petition-fuer-mehr-personal-an-thueringer-kitas-und-schulen-trifft-einen-nerv-schon-mehr-als-1-000-unterzeichner-in-nur-drei-tagen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Petition für mehr Personal an Thüringer Kitas und Schulen trifft einen Nerv &#8211; Schon mehr als 1.000 Unterzeichner in nur drei Tagen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/28/petition-fuer-mehr-personal-an-thueringer-kitas-und-schulen-trifft-einen-nerv-schon-mehr-als-1-000-unterzeichner-in-nur-drei-tagen/" data-wpel-link="internal">Petition für mehr Personal an Thüringer Kitas und Schulen trifft einen Nerv &#8211; Schon mehr als 1.000 Unterzeichner in nur drei Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Dazu Kathrin Vitzthum, Landesvorsitzende der GEW Thüringen: „Dass unsere Petition für mehr Personal an den Thüringer Kitas und Schulen bereits nach drei Tagen über 1.000mal unterzeichnet wurde, zeigt uns, dass wir damit einen Nerv getroffen haben. Offensichtlich sind viele Thüringer:innen unzufrieden mit der Situation in den Bildungseinrichtungen und machen sich Sorgen um die Zukunft der Kinder und Jugendlichen.“ </b>Die GEW Thüringen will mit dieser Petition „Mehr Personal für Thüringer Kitas und Schulen“ Einfluss auf die aktuell laufenden Planungen und den kommenden Beschluss des Landeshaushalts 2024 nehmen. Die Petition richtet sich nicht nur an Pädagog:innen, sondern an alle Menschen, die die Bedingungen an den Thüringer Kindergärten und Schulen für Kinder und Pädagog:innen verbessern wollen. Und wie der bisherige Verlauf und die vielen kritischen, teils wütenden und teils desillusionierten  Kommentare der Unterzeichner:innen auf der Petitionsplattform openPetition zeigen, gibt es eine große Unzufriedenheit mit der personellen Ausstattung an den Thüringer Kitas und Schulen. Die Landespolitik ist gefordert, die Bildungskrise zu bekämpfen, für die Kinder, Eltern und nicht zuletzt für die Pädagog:innen. <br />
 <b>Die Petition im Wortlaut:</b><br />
Die Ministerien, allen voran die Finanzministerin Thüringens, und die Abgeordneten der Thüringer Landtagsfraktionen sollen einen Landeshaushalt 2024 planen bzw. beschließen, der deutlich mehr Personal in den Thüringer Kitas und Schulen ermöglicht. <br />
Das betrifft im Einzelnen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>mehr Personal in den Thüringer Kindergärten, damit die individuellere Förderung eines jeden Kindes möglich wird,</li>
<li>mehr Lehrkräfte in den Thüringer Schulen, damit für die Schülerinnen und Schüler nicht mehr so viele Stunden ausfallen oder fachfremd unterrichtet werden, individuellere Förderung für alle möglich wird  und die Pädagog:innen weniger dauerbelastet sind,</li>
<li>Vollzeitangebote für alle Horterzieher:innen an den Thüringer Schulen, damit die Ganztagsschule ausgebaut werden kann und sich dadurch mehr Bildungschancen für alle Schülerinnen und Schüler ergeben,</li>
<li>bessere Bezahlung der Sonderpädagogischen Fachkräfte (SPF), damit endlich eine Wertschätzung ihrer hohen Verantwortung in der sonderpädagogischen Förderung und der zahlreichen neuen Aufgaben erfolgt und damit (nicht nur) die Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf besser gefördert werden können,</li>
<li>mehr Pädagogische Assistenten und Verwaltungsassistenten an den Thüringer Schulen, damit die Lehrkräfte weniger Organisations- und Verwaltungsaufgaben leisten müssen, und sich auf den Kern ihrer Arbeit, den Unterricht, konzentrieren können,</li>
<li>mehr Personal für eine echte Vertretungsreserve an den Thüringer Schulen, um Unterrichtsausfall bei (Langzeit-)Krankheit, Urlaub, Klassenfahrten, Projekten u.a.m. zu vermeiden und dadurch mehr schulischen Erfolg für die Kinder zu gewährleisten. </li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</div>
<p>Die Bildungsgewerkschaft GEW TH&Uuml;RINGEN ist die mitgliederst&auml;rkste Interessenvertretung in Th&uuml;ringen im Bildungsbereich. Sie organisiert aktive und ehemalige Besch&auml;ftigte an den Th&uuml;ringer Bildungseinrichtungen. Schwerpunkte der politischen Arbeit sind die Bildungsgerechtigkeit, die Lern- und Arbeitsbedingungen an Kitas, Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie die Angestellten-, Beamten- und Tarifpolitik. Vorsitzende ist Kathrin Vitzthum.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)<br />
Heinrich-Mann-Str. 22<br />
99096 Erfurt<br />
Telefon: +49 (361) 59095-0<br />
Telefax: +49 (361) 59095-60<br />
<a href="http://www.gew-thueringen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gew-thueringen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Michael Kummer<br />
Referent f&uuml;r Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (361) 59095-22<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#099;&#104;&#097;&#101;&#108;&#046;&#107;&#117;&#109;&#109;&#101;&#114;&#064;&#103;&#101;&#119;&#045;&#116;&#104;&#117;&#101;&#114;&#105;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gewerkschaft-erziehung-und-wissenschaft-thueringen-gew-thueringen/Petition-fuer-mehr-Personal-an-Thueringer-Kitas-und-Schulen-trifft-einen-Nerv-Schon-mehr-als-1-000-Unterzeichner-in-nur-drei-Tagen/boxid/944233" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gewerkschaft-erziehung-und-wissenschaft-thueringen-gew-thueringen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/944233.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/28/petition-fuer-mehr-personal-an-thueringer-kitas-und-schulen-trifft-einen-nerv-schon-mehr-als-1-000-unterzeichner-in-nur-drei-tagen/" data-wpel-link="internal">Petition für mehr Personal an Thüringer Kitas und Schulen trifft einen Nerv &#8211; Schon mehr als 1.000 Unterzeichner in nur drei Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Petition „Mehr Personal für Thüringer Kitas und Schulen“ der GEW Thüringen gestartet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/26/petition-mehr-personal-fuer-thueringer-kitas-und-schulen-der-gew-thueringen-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Thüringen (GEW Thüringen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 08:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[gew]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kitas]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[lehrkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[petition]]></category>
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		<category><![CDATA[thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[thüringer]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/26/petition-mehr-personal-fuer-thueringer-kitas-und-schulen-der-gew-thueringen-gestartet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die GEW Thüringen hat die bis Anfang September laufende Petition &#34;Mehr Personal für Thüringer Kitas und Schulen&#34; gestartet. Damit will die Bildungsgewerkschaft Einfluss auf die aktuell laufenden Planungen und den kommenden Beschluss des Landeshaushalts 2024 nehmen. Die Petition richtet sich nicht nur an Pädagog:innen, sondern an alle Menschen, die die Bedingungen an den Thüringer Kindergärten und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/26/petition-mehr-personal-fuer-thueringer-kitas-und-schulen-der-gew-thueringen-gestartet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Petition „Mehr Personal für Thüringer Kitas und Schulen“ der GEW Thüringen gestartet</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/26/petition-mehr-personal-fuer-thueringer-kitas-und-schulen-der-gew-thueringen-gestartet/" data-wpel-link="internal">Petition „Mehr Personal für Thüringer Kitas und Schulen“ der GEW Thüringen gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die GEW Thüringen hat die bis Anfang September laufende Petition &quot;Mehr Personal für Thüringer Kitas und Schulen&quot; gestartet. Damit will die Bildungsgewerkschaft Einfluss auf die aktuell laufenden Planungen und den kommenden Beschluss des Landeshaushalts 2024 nehmen.</b><b> Die Petition richtet sich nicht nur an Pädagog:innen, sondern an alle Menschen, die die Bedingungen an den Thüringer Kindergärten und Schulen für Kinder und Pädagog:innen verbessern wollen.</b></p>
<p>Ziel der Petition ist, dass die beteiligten Ministerien, allen voran das Thüringer Finanzministerium, sowie die Abgeordneten der Thüringer Landtagsfraktionen einen Landeshaushalt 2024 planen und beschließen, der gute Arbeit und gute Bildung in Kindergärten und Schulen ermöglicht.</p>
<p>Fast alle waren selbst mal im Kindergarten, alle in der Schule und die meisten Menschen haben Erfahrungen mit Kindern, Enkelkindern hinsichtlich der personell schlechten Lage in diesen Bildungseinrichtungen. Damit das besser wird, sind mehr Investitionen im Bildungshaushalt notwendig – sei es für neu zu gewinnendes Personal oder durch die Bindung des bereits vorhandenen Personals.</p>
<p>Die Forderungen der Petition im Einzelnen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>mehr Personal in den Thüringer Kindergärten, damit die individuellere Förderung eines jeden Kindes möglich wird,</li>
<li>mehr Lehrkräfte in den Thüringer Schulen, damit für die Schülerinnen und Schüler nicht mehr so viele Stunden ausfallen oder fachfremd unterrichtet werden, individuelle Förderung für alle möglich wird  und die Pädagog:innen weniger dauerbelastet sind, </li>
<li>Vollzeitangebote für alle Horterzieher:innen an den Thüringer Schulen, damit die Ganztagsschule ausgebaut werden kann und sich dadurch mehr Bildungschancen für alle Schülerinnen und Schüler ergeben,</li>
<li>bessere Bezahlung der Sonderpädagogischen Fachkräfte (SPF), damit endlich eine Wertschätzung ihrer hohen Verantwortung in der sonderpädagogischen Förderung und der zahlreichen neuen Aufgaben erfolgt und damit nicht nur die Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf besser gefördert werden können,</li>
<li>mehr Pädagogische Assistenten und Verwaltungsassistenten an den Thüringer Schulen, damit die Lehrkräfte weniger Organisations- und Verwaltungsaufgaben leisten müssen, und sich auf den Kern ihrer Arbeit, den Unterricht, konzentrieren können,</li>
<li>mehr Personal für eine echte Vertretungsreserve an den Thüringer Schulen, um Unterrichtsausfall bei (Langzeit-)Krankheit, Urlaub, Klassenfahrten, Projekten u.a.m. zu vermeiden und dadurch mehr schulischen Erfolg für die Kinder zu gewährleisten.</li>
</ul>
<p>Die Unterschriften werden über die Petitionsplattform openPetition gesammelt und richten sich an den Petitionsausschuss des Thüringer Landtags.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</div>
<p>Die Bildungsgewerkschaft GEW TH&Uuml;RINGEN ist die mitgliederst&auml;rkste Interessenvertretung in Th&uuml;ringen im Bildungsbereich. Sie organisiert aktive und ehemalige Besch&auml;ftigte an den Th&uuml;ringer Bildungseinrichtungen. Schwerpunkte der politischen Arbeit sind die Bildungsgerechtigkeit, die Lern- und Arbeitsbedingungen an Kitas, Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie die Angestellten-, Beamten- und Tarifpolitik. Vorsitzende ist Kathrin Vitzthum.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)<br />
Heinrich-Mann-Str. 22<br />
99096 Erfurt<br />
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		<title>GEW Thüringen zu geplanten Kita-Schließungen: Nutzt die Chance auf dem Silberteller und spart nicht an Kindern und Beschäftigten!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/09/gew-thueringen-zu-geplanten-kita-schliessungen-nutzt-die-chance-auf-dem-silberteller-und-spart-nicht-an-kindern-und-beschaeftigten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Thüringen (GEW Thüringen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[beschäftigten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie gestern vermeldet, erwägt die Stadt Weimar drei Kindertageseinrichtungen vor dem Hintergrund gesunkener Geburtenzahlen komplett zu schließen. Solche Pläne gibt es jedoch nicht nur in Weimar, sondern in vielen Gemeinden und Städten Thüringens. Für die Beschäftigten bedeutet dies Angst um den Arbeitsplatz und Sorgen um die berufliche Zukunft. Die GEW Thüringen hält die Schließungspläne für<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/09/gew-thueringen-zu-geplanten-kita-schliessungen-nutzt-die-chance-auf-dem-silberteller-und-spart-nicht-an-kindern-und-beschaeftigten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about GEW Thüringen zu geplanten Kita-Schließungen: Nutzt die Chance auf dem Silberteller und spart nicht an Kindern und Beschäftigten!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/09/gew-thueringen-zu-geplanten-kita-schliessungen-nutzt-die-chance-auf-dem-silberteller-und-spart-nicht-an-kindern-und-beschaeftigten/" data-wpel-link="internal">GEW Thüringen zu geplanten Kita-Schließungen: Nutzt die Chance auf dem Silberteller und spart nicht an Kindern und Beschäftigten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie gestern vermeldet, erwägt die Stadt Weimar drei Kindertageseinrichtungen vor dem Hintergrund gesunkener Geburtenzahlen komplett zu schließen. Solche Pläne gibt es jedoch nicht nur in Weimar, sondern in vielen Gemeinden und Städten Thüringens. Für die Beschäftigten bedeutet dies Angst um den Arbeitsplatz und Sorgen um die berufliche Zukunft. Die GEW Thüringen hält die Schließungspläne für grundlegend falsch, denn die sinkenden Kinderzahlen eröffnet die Chance für die längst überfällige Verbesserung des Betreuungsschlüssels und anderer Rahmenbedingungen. </b></p>
<p>Als Bildungsgewerkschaft, die unter anderem für die Beschäftigten an den Kindertageseinrichtungen zuständig ist, erhalten wir in letzter Zeit zunehmend Meldungen, dass die Kinderzahlen sinken. Vor allem die unter 2-Jährigen fehlen. In der Folge wird aus einzelnen Städten und Gemeinden von Kürzungsplänen berichtet, so wie gestern aus Weimar. Wir haben die Befürchtung, dass das erst der Anfang ist, denn ähnliche Schließungs- oder Kürzungspläne werden uns von vielen Beschäftigten aus Kitas in weiteren Gemeinden und Städten berichtet.</p>
<p>Dazu Ralf Jungnickel, Referatsleitung Frühkindliche Bildung und Sozialpädagogik bei der GEW Thüringen: „Schließungen kompletter Einrichtungen können nur das letzte Mittel sein. Vielmehr ist jetzt die Zeit, Rahmenbedingungen zu verbessern, den Stillstand bei der Erhöhung der Personalschlüssel zu beenden. Kindern könnten nun endlich mehr als zweieinhalb Quadratmeter Platz zur Verfügung gestellt werden. Die Einrichtungen könnten durch hochspezialisierte pädagogische Konzepte viel besser auf individuelle kindliche Bedürfnisse eingehen und das Wunsch- und Wahlrecht der Eltern endlich realisieren. Zwingende Voraussetzung dafür ist aber, die Finanzierung des Kitasystems umzustellen“.</p>
<p>Die GEW fordert die beteiligten Akteure der Kommunen, der Landkreise und des Landes dazu auf, jetzt die Finanzierunggrundlagen der Kindertageseinrichtungen anzupassen und somit eine Verbesserung der Rahmenbedingungen zu ermöglichen. Einrichtungen zu verkleinern oder gar zu schließen, sobald die Kinderzahlen zurückgehen, hat viel mit betriebswirtschaftlichem Denken, aber wenig mit pädagogischer Expertise zu tun.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</div>
<p>Die Bildungsgewerkschaft GEW TH&Uuml;RINGEN ist die mitgliederst&auml;rkste Interessenvertretung in Th&uuml;ringen im Bildungsbereich. Sie organisiert aktive und ehemalige Besch&auml;ftigte an den Th&uuml;ringer Bildungseinrichtungen. Schwerpunkte der politischen Arbeit sind die Bildungsgerechtigkeit, die Lern- und Arbeitsbedingungen an Kitas, Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie die Angestellten-, Beamten- und Tarifpolitik. Vorsitzende ist Kathrin Vitzthum.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)<br />
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99096 Erfurt<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gewerkschaft-erziehung-und-wissenschaft-thueringen-gew-thueringen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Tarifverhandlungen TVöD: GEW Thüringen ruft für den 21. Februar 2023 in Erfurt zum Warnstreik auf</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/20/tarifverhandlungen-tvoed-gew-thueringen-ruft-fuer-den-21-februar-2023-in-erfurt-zum-warnstreik-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Thüringen (GEW Thüringen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[beschäftigten]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
		<category><![CDATA[erfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[tvöd]]></category>
		<category><![CDATA[vitzthum]]></category>
		<category><![CDATA[vka]]></category>
		<category><![CDATA[warnstreiks]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/20/tarifverhandlungen-tvoed-gew-thueringen-ruft-fuer-den-21-februar-2023-in-erfurt-zum-warnstreik-auf/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit dem 27. Januar 2023 verhandeln die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über eine Entgelterhöhung für die Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes (TVöD Bund und Kommunen). Nun gibt es erste Warnstreiks, so auch am 21. Februar 2023 in den Erfurter Kitas.Die Forderungen der GEW lauten im Einzelnen:•<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/20/tarifverhandlungen-tvoed-gew-thueringen-ruft-fuer-den-21-februar-2023-in-erfurt-zum-warnstreik-auf/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Tarifverhandlungen TVöD: GEW Thüringen ruft für den 21. Februar 2023 in Erfurt zum Warnstreik auf</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/20/tarifverhandlungen-tvoed-gew-thueringen-ruft-fuer-den-21-februar-2023-in-erfurt-zum-warnstreik-auf/" data-wpel-link="internal">Tarifverhandlungen TVöD: GEW Thüringen ruft für den 21. Februar 2023 in Erfurt zum Warnstreik auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit dem 27. Januar 2023 verhandeln die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über eine Entgelterhöhung für die Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes (TVöD Bund und Kommunen). Nun gibt es erste Warnstreiks, so auch am 21. Februar 2023 in den Erfurter Kitas.</b>Die Forderungen der GEW lauten im Einzelnen:• Erhöhung der Tabellenentgelte um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro bei einer Laufzeit von 12 Monaten• Erhöhung der Entgelte für Praktikantinnen und Praktikanten sowie Auszubildende um 200 Euro monatlichDie Forderungen der Gewerkschaften sind zwar hoch, aber die Situation der Beschäftigten macht ein deutliches Gehaltsplus erforderlich. Gerade in Krisensituationen zeigten die Kolleginnen und Kollegen in Kitas, wie wichtig sie sind. „Sie sorgen dafür, dass die Menschen Beruf und Familie auch in diesen schwierigen Zeiten miteinander vereinbaren können“, so Kathrin Vitzthum, Landesvorsitzende der GEW Thüringen.Die Arbeitgeber vermittelten in der ersten Verhandlungsrunde aber, dass es nicht ihre Aufgabe sei, Preissteigerungen und Reallohnverluste ihrer Beschäftigten auszugleichen. Einen Fachkräftemangel sehen sie ebenso wenig wie eine angespannte finanzielle Lage der Beschäftigten in den unteren und mittleren Entgeltgruppen.<b>Um den Forderungen unmittelbar vor der zweiten Verhandlungsrunde Nachdruck zu verleihen, ruft die GEW ihre tarifbeschäftigten Mitglieder an den Kindertageseinrichtungen der Stadt Erfurt am 21. Februar 2023 zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Treffpunkt ist 8:00 Uhr in der Landesgeschäftsstelle der GEW Thüringen, Heinrich-Mann-Str. 22.</b>  Für Nachfragen steht Ihnen Nadine Hübener, Referentin für Bildung, unter 01573 336 02 98 zur Verfügung. Sie wird auch beim Warnstreik vor Ort dabei sein.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</div>
<p>Die Bildungsgewerkschaft GEW TH&Uuml;RINGEN ist die mitgliederst&auml;rkste Interessenvertretung in Th&uuml;ringen im Bildungsbereich. Sie organisiert aktive und ehemalige Besch&auml;ftigte an den Th&uuml;ringer Bildungseinrichtungen. Schwerpunkte der politischen Arbeit sind die Bildungsgerechtigkeit, die Lern- und Arbeitsbedingungen an Kitas, Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie die Angestellten-, Beamten- und Tarifpolitik. Vorsitzende ist Kathrin Vitzthum.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Michael Kummer<br />
Referent f&uuml;r Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gewerkschaft-erziehung-und-wissenschaft-thueringen-gew-thueringen/Tarifverhandlungen-TVoeD-GEW-Thueringen-ruft-fuer-den-21-Februar-2023-in-Erfurt-zum-Warnstreik-auf/boxid/935707" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gewerkschaft-erziehung-und-wissenschaft-thueringen-gew-thueringen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/935707.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/20/tarifverhandlungen-tvoed-gew-thueringen-ruft-fuer-den-21-februar-2023-in-erfurt-zum-warnstreik-auf/" data-wpel-link="internal">Tarifverhandlungen TVöD: GEW Thüringen ruft für den 21. Februar 2023 in Erfurt zum Warnstreik auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Stellungnahme zum Papier „Lehrermangel in Thüringen?“ von Prof. Merten, Uni Jena</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/08/stellungnahme-zum-papier-lehrermangel-in-thueringen-von-prof-merten-uni-jena/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Thüringen (GEW Thüringen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[gew]]></category>
		<category><![CDATA[göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[hochschulen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Merten, Uni Jena, wollte mit seinem Papier „Lehrermangel in Thüringen?“ Daten und Fakten und vor allem Lösungen zu einem emotional(isiert)en Thema präsentieren. Leider ist ihm das nicht gelungen. Mit der pauschalen Verunglimpfung, Lehrkräfte würden sich wie in einem Selbstbedienungsladen durch Abminderungsstunden ihrer Unterrichtsverpflichtung entziehen, trägt er nicht dazu bei, das Problem des realen Lehrermangels auch<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/08/stellungnahme-zum-papier-lehrermangel-in-thueringen-von-prof-merten-uni-jena/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Stellungnahme zum Papier „Lehrermangel in Thüringen?“ von Prof. Merten, Uni Jena</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/08/stellungnahme-zum-papier-lehrermangel-in-thueringen-von-prof-merten-uni-jena/" data-wpel-link="internal">Stellungnahme zum Papier „Lehrermangel in Thüringen?“ von Prof. Merten, Uni Jena</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Prof. Merten, Uni Jena, wollte mit seinem Papier „Lehrermangel in Thüringen?“ Daten und Fakten und vor allem Lösungen zu einem emotional(isiert)en Thema präsentieren. Leider ist ihm das nicht gelungen. Mit der pauschalen Verunglimpfung, Lehrkräfte würden sich wie in einem Selbstbedienungsladen durch Abminderungsstunden ihrer Unterrichtsverpflichtung entziehen, trägt er nicht dazu bei, das Problem des realen Lehrermangels auch nur im Ansatz zu lösen. Die Art und Weise, wie der Autor sich über Lehrkräfte äußert, weisen wir deutlich zurück. Weniger pauschale Kritik, dafür mehr Differenzierung und vor allem die Anerkennung der schulischen Realitäten wären für einen sinnvollen Debattenbeitrag einträglicher gewesen.</b></p>
<p>Die GEW Thüringen hat von Prof. Merten mehr erwartet. Er war von 2009 bis 2014 Bildungsstaatssekretär, in einer Position mit viel Gestaltungsspielraum, was die Verbesserung der überwiegend schlechten Arbeitsbedingungen der Thüringer Lehrer:innen betrifft. Diesen Gestaltungsspielraum hat er leider unzureichend genutzt, womit er an der aktuellen Misere nicht ganz unschuldig ist.</p>
<p>Die GEW Thüringen hofft, dass der Autor die Arbeitszeit- und Arbeitsbelastungsstudien der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Georg-August-Universität Göttingen kennt. Nachweislich hat sich das Pflichtstundenmodell in der Gestaltung der Arbeitszeit von Lehrkräften seit der Kaiserzeit kaum verändert, mal ein paar Pflichtstunden mehr, mal ein paar weniger. Schon immer aber gehörte ein kaum definierter Teil von Aufgaben in das Tätigkeitsprofil von Lehrkräften. So zu tun, als wäre dies das Ergebnis der Entledigung von Unterrichtsverpflichtungen, ist mindestens unseriös, wenn nicht ahnungslos. </p>
<p>Zudem machen die Studien deutlich: die Arbeitszeit von Lehrkräften ist mess- und damit auch eingrenzbar – also etwas, was die Thüringer Lehrer:innen und auch die GEW Thüringen seit langer Zeit einfordern. Laut der Studie „Niedersächsische Arbeitsbelastungsstudie 2016: Lehrkräfte an öffentlichen Schulen“<a href="http://file:///C:/TERM-TEMP/sBahchevanska/4/MailViewer/638114388937728400/12/email.html#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> ist davon auszugehen, dass sich die Arbeitszeit von Lehrkräften wie folgt aufteilt: 35% Unterricht (inkl. betreuende Aufsicht), 27% unterrichtsnahe Lehrarbeit, 7% Funktionen und 31% weitere Tätigkeiten. Die sonstigen (außerunterrichtlichen) Verpflichtungen und Tätigkeiten werden als unabdingbar vorausgesetzt und nehmen mittlerweile ein Drittel und mehr der Gesamttätigkeit ein. Das aber ignoriert der Autor.</p>
<p>So benennt er beispielsweise auf Seite 43 des Papiers diese in der Realität umfangreichen und vielfältigen Aufgaben in nur zwei Zeilen. Und auf Seite 48 schreibt er: „Mit anderen Worten: Thüringer Lehrerinnen und Lehrern wird zur Bestreitung ihrer sonstigen Aufgaben ein deutlich größerer Teil der Arbeitszeit eingeräumt, als dies für die Durchführung von Unterricht vorgesehen ist.“ Weiß er es nicht besser? Macht der Autor das aus Absicht oder aus Unkenntnis?</p>
<p>Die Ausführungen zur wöchentlichen Arbeitszeit (40 Stunden pro Woche) sind schlichtweg falsch. Wir hoffen, dass der Autor sehr wohl weiß, dass die unterrichtsfreien Tage, die nicht Urlaubsanspruch sind, in die Unterrichtszeit umgelegt werden und Lehrkräfte in Vollzeit daher eine wöchentliche Arbeitszeit von bis zu 46 Stunden ableisten. Die weiter oben erwähnte Studie zeigt deutlich, dass schulartübergreifend eine höhere IST-Arbeitszeit als SOLL-Arbeitszeit erreicht wird, die allerdings häufig nicht dem konkreten Unterricht zugutekommt.</p>
<p>Nicht zuletzt mangelt es dem Papier an etlichen Differenzierungen. Die Schüler:innenzahl unterscheidet sich deutlich zwischen Städten und ländlichem Raum. Die Schülerschaft ist heterogener geworden, sozialökonomische Herausforderungen verteilen sich ungleich auf die Schulen und Schularten. Es ist messbar heterogener geworden, als es Anfang der 1990er Jahre der Fall war. In der Folge verteilen sich die sozialökonomischen Herausforderungen ungleich auf die Schulen und die Schularten. Ebenso unterschlägt der Autor die Wirkungen der Beschulung von Schüler:innen mit Migrationshintergrund, die Anforderung an die inklusive Beschulung im Gemeinsamen Unterricht findet kaum Beachtung und die Belastungen der Corona-Pandemie ebenso. Wenn man undifferenziert betrachtet, kommen nur pauschale, aber damit leider unzutreffende Schlussfolgerungen heraus.</p>
<p>Der Geschäftsführende Vorstand der GEW Thüringen hat sich mit den vorliegenden Daten und Fakten und den Ableitungen daraus befasst. Es ist bedauerlich, dass neben durchaus interessanten Anregungen das Fazit auf einen pauschalen Vorwurf an alle Lehrkräfte hinausläuft. Wir weisen das aus den genannten Sachgründen und in Verantwortung für unsere Mitglieder und für alle Lehrkräfte zurück. Es ist peinlich, wie der Autor die Augen vor der hohen Belastung der Lehrkräfte verschließt, die Zahl der Langzeitkranken ausblendet und den Lehrkräften eine zweckwidrige Verwendung der ihnen zustehenden Anrechnungsstunden unterstellt.</p>
<p>Mit diesem Unverständnis und dieser Unkenntnis der Arbeit der Lehrer:innen beschädigt der Autor leider einen der schönsten Berufe, der Zukunft gestaltet und möglichst allen Kindern und Jugendliche Entwicklungsmöglichkeiten bietet.</p>
<p><a href="http://file:///C:/TERM-TEMP/sBahchevanska/4/MailViewer/638114388937728400/12/email.html#_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> Mußmann, Frank; Hardwig, Thomas; Riethmüller, Martin (2017): Niedersächsische Arbeitsbelastungsstudie 2016: Lehrkräfte an öffentlichen Schulen. Unter Mitarbeit von Stefan Peters, Marcel Parciak, Ilka Charlotte Ohms und Stefan Klötzer. Göttingen: Georg-August-Universität Göttingen, Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften.</div>
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		<title>SWK-Empfehlungen zum Lehrkräftemangel: Praxisfern und auf dem Rücken der Lehrkräfte</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/30/swk-empfehlungen-zum-lehrkraeftemangel-praxisfern-und-auf-dem-ruecken-der-lehrkraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Thüringen (GEW Thüringen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[dezember]]></category>
		<category><![CDATA[gew]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Empfehlungen der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz sind Ausdruck ihrer Hilflosigkeit und zum Teil weit weg von praktischer Relevanz. Das systemische Versagen von Politik in Fragen der Lehrkräfteausbildung und das jahrelange Kleinrechnen des Lehrkräftemangels rächen sich nun in einer dramatischen Situation. Die meisten der angeblichen Lösungsmöglichkeiten verschlimmern die Probleme in den Schulen nur.Eine der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/30/swk-empfehlungen-zum-lehrkraeftemangel-praxisfern-und-auf-dem-ruecken-der-lehrkraefte/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about SWK-Empfehlungen zum Lehrkräftemangel: Praxisfern und auf dem Rücken der Lehrkräfte</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/30/swk-empfehlungen-zum-lehrkraeftemangel-praxisfern-und-auf-dem-ruecken-der-lehrkraefte/" data-wpel-link="internal">SWK-Empfehlungen zum Lehrkräftemangel: Praxisfern und auf dem Rücken der Lehrkräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Empfehlungen der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz sind Ausdruck ihrer Hilflosigkeit und zum Teil weit weg von praktischer Relevanz. Das systemische Versagen von Politik in Fragen der Lehrkräfteausbildung und das jahrelange Kleinrechnen des Lehrkräftemangels rächen sich nun in einer dramatischen Situation. Die meisten der angeblichen Lösungsmöglichkeiten verschlimmern die Probleme in den Schulen nur.</b>Eine der vermeintlichen Lösungen ist, dass die Lehrkräfte mehr arbeiten sollen. Das verkennt völlig, dass die Überlastung der Lehrkräfte allgegenwärtig ist, dass es eine anhaltend hohe Zahl an langzeitkranken Lehrer:innen gibt und der Übergang in den Ruhestand so früh wie möglich gewählt wird, um den auf Dauer krankmachenden Arbeitsbedingungen zu entfliehen. Bildungsminister Helmut Holter hatte  bereits im Dezember in einem Gespräch mit der GEW Thüringen und weiteren Lehrerverbänden die Empfehlungen der SWK der Kultusministerkonferenz skizziert. „Auf seine Zusage, dass es mit ihm keine Erhöhung der Pflichtstunden gibt, verlassen wir uns“, kommentiert Kathrin Vitzthum, Landesvorsitzende der GEW Thüringen, die am Freitag, den 27. Januar 2023, veröffentlichte Stellungnahme. „In Thüringen haben wir 2019 erfolgreich verhandelt, dass Teilzeitmodelle für Lehrkräfte ein Beitrag zum Gesundheitsschutz sind. Daran werden wir festhalten, denn niemand arbeitet ohne gute persönliche Gründe in Teilzeit.“Mit Blick auf die Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen müssen selbstverständlich kurzfristige Lösungen gegen den Lehrkräftemangel gefunden werden. „Dazu werden wir die Gespräche zum Personalentwicklungskonzept Schule wieder aufnehmen. Gute Schule gelingt nur mit gesunden Lehrkräften. Das ist unsere Ausgangsbasis.“, so Kathrin Vitzthum.Thüringen hat bereits einige Maßnahmen in Gang gebracht, z. B. Modellprojekte zur Schulverwaltungsassistenzen und zunehmende Einstellung von Seiten- und Quereinsteiger:innen. Die im Dialog Schule 2030 getroffenen Vereinbarungen können zu besserer Unterrichtsversorgung und konsequenten Schulentwicklung beitragen. Auch die zügigere Anerkennung von im Ausland erworbenen Abschlüssen kann einen Beitrag leisten. Am Ende kommt es aber auf das Gesamtpaket an. Nur an den kleinen Schrauben zu drehen, wird die Situation an Schulen nicht verbessern.Wie man dem Lehrkräftemangel wirkungsvoll begegnen kann, ist lange bekannt. Zuletzt hatte die GEW ein 15-Punkte-Programm gegen den Lehrkräftemangel vorgestellt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</div>
<p>Die Bildungsgewerkschaft GEW Th&uuml;ringen ist die gr&ouml;&szlig;te Interessenvertretung in Th&uuml;ringen im Bildungsbereich. Sie organisiert aktive und ehemalige Besch&auml;ftigte an den Th&uuml;ringer Bildungseinrichtungen. Schwerpunkte der politischen Arbeit sind die Bildungsgerechtigkeit, die Lern- und Arbeitsbedingungen an Kitas, Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie die Angestellten-, Beamten- und Tarifpolitik. Vorsitzende ist Kathrin Vitzthum.</p>
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		<title>Thüringer Kindergärten am Limit: GEW fordert im Zuge des neuen KiTa-Qualitätsgesetzes mehr Geld und mehr Verbindlichkeit von Land und Kommunen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/15/thueringer-kindergaerten-am-limit-gew-fordert-im-zuge-des-neuen-kita-qualitaetsgesetzes-mehr-geld-und-mehr-verbindlichkeit-von-land-und-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Thüringen (GEW Thüringen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 10:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierungszusagen]]></category>
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		<category><![CDATA[thüringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der zu erwartenden Bundesratszustimmung am 16. Dezember 2022 wird ein neues Kita-Qualitätsgesetz auf den Weg gebracht, welches den Bundesländern für die Jahre 2023 und 2024 vier Milliarden Euro für mehr Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung zur Verfügung stellt. Die GEW Thüringen fordert, dass  Land und Kommunen angesichts der katastrophalen Lage in den Kindergärten deutlich mehr<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/15/thueringer-kindergaerten-am-limit-gew-fordert-im-zuge-des-neuen-kita-qualitaetsgesetzes-mehr-geld-und-mehr-verbindlichkeit-von-land-und-kommunen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Thüringer Kindergärten am Limit: GEW fordert im Zuge des neuen KiTa-Qualitätsgesetzes mehr Geld und mehr Verbindlichkeit von Land und Kommunen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/15/thueringer-kindergaerten-am-limit-gew-fordert-im-zuge-des-neuen-kita-qualitaetsgesetzes-mehr-geld-und-mehr-verbindlichkeit-von-land-und-kommunen/" data-wpel-link="internal">Thüringer Kindergärten am Limit: GEW fordert im Zuge des neuen KiTa-Qualitätsgesetzes mehr Geld und mehr Verbindlichkeit von Land und Kommunen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der zu erwartenden Bundesratszustimmung am 16. Dezember 2022 wird ein neues Kita-Qualitätsgesetz auf den Weg gebracht, welches den Bundesländern für die Jahre 2023 und 2024 vier Milliarden Euro für mehr Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung zur Verfügung stellt. Die GEW Thüringen fordert, dass  Land und Kommunen angesichts der katastrophalen Lage in den Kindergärten deutlich mehr Geld in die Hände nehmen und verbindliche Pläne zur Verbesserung der Situation kommunizieren. </b></p>
<p>Das Kita-System in Thüringen geht deutlich geschwächt aus den Krisen der letzten Jahre hervor. Vielerorts müssen Öffnungszeiten reduziert oder ganze Gruppen geschlossen werden. Die aktuelle Situation in den Kindergärten ist ein lang vorhergesagtes Ergebnis des Fachkräftemangels, insbesondere die GEW hat immer wieder davor gewarnt. Nunmehr treffen ein hoher Krankenstand und schlechte Personalschlüssel aufeinander. Viel zu viele Kinder müssen von viel zu wenigen Erzieher:innen betreut werden. Die Personalschlüssel in Thüringer Kindergärten waren und sind nicht geeignet, Fehlzeiten durch Krankheit, Urlaub und Fortbildungen auszugleichen und trotzdem jedem Kind eine alters- und entwicklungsgerechte Förderung zu ermöglichen. </p>
<p>Was es jetzt braucht, ist ein schneller und mutiger Kita-Plan. Zusammen mit den Bundesmitteln aus dem KiTa-Qualitätsgesetz müssen der Freistaat und die Thüringer Kommunen und Gemeinden jetzt endlich deutlich mehr Geld in die frühkindliche Bildung investieren. Denn es werden weder allein die Bundesmittel noch einzelne Landesvorhaben ausreichen, um das Kita-System für die Zukunft qualitativ auszubauen.</p>
<p>Nur wenn die Bundesmittel klug investiert, die Landesmittel deutlich aufgestockt und die Kommunen und Gemeinden auch ihren Anteil beitragen, indem sie die kommunale Pflichtaufgabe Kindertagesbetreuung endlich zur „Chef-Sache“ machen, können die Thüringer Kindergärten ihrem frühkindlichen Bildungsauftrag gerecht werden.</p>
<p>Wir brauchen in Zeiten wachsender ökonomischer und sozialer Ungleichheiten und mit dem Blick auf die Fachkräfte, Kinder und Eltern eine entschlossene Qualitätsentwicklung und nicht erneut ein zauderndes Flickwerk.</p>
<p>„Die Thüringer Landeregierung muss endlich definieren, welchen Personalschlüssel sie für die Kindertageseinrichtungen als Ziel anvisiert. Und wir brauchen einen verbindlichen Stufenplan, wann und wie sie diesen Personalschlüssel erreichen will“ fordert Bettina Löbl, die stellvertretende Vorsitzende der GEW Thüringen. „Wir können es uns nicht leisten, noch weitere zehn Jahre auf eine deutliche Entlastung der pädagogischen Fachkräfte und eine kindgerechte Förderung zu warten. Zögern, Zaudern und Fortschritte in homöopathischen Dosen sind wenig zielführend“, so Löbl weiter.</p>
<p><b>Zum Hintergrund:</b></p>
<p>Mit dem KiTa-Qualitätsgesetz unterstützt der Bund die Länder seit 2019 mit insgesamt 5,5 Milliarden Euro bei Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung und zur Entlastung der Eltern bei den Gebühren. Für Thüringen standen insgesamt 142 Millionen Euro zur Verfügung.</p>
<p>Alle 16 Bundesländer haben Verträge mit dem Bund unterzeichnet, die regeln, wie das Kita-Qualitätsgesetz umgesetzt wird. Thüringen hat mit diesen Mitteln folgende Maßnahmen ergriffen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Verbesserte Fachkraft-Kind-Relation und Erhöhung der Minderungszeiten mit 44 Prozent der Mittel</li>
<li>Modellprojekt PiA mit einem Prozent der Mittel</li>
<li>Modellprojekt „Vielfalt vor Ort begegnen“ mit 12 Prozent der Mittel</li>
<li>Erweiterung der Beitragsfreiheit mit 43 Prozent der Mittel</li>
</ul>
<p> Nun hat der Bund, da das KiTa-Qualitätsgesetz nur Finanzierungszusagen bis 2022 gibt, ein zweites Gesetz zur Weiterentwicklung der Qualität auf den Weg gebracht.</p>
<p>4 Milliarden Euro werden für die Jahre 2023 und 2024 den Ländern zur Verfügung gestellt. Der Bund wird erneut Verträge mit den Ländern zur Mittelverwendung schließen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</div>
<p>Die Bildungsgewerkschaft GEW TH&Uuml;RINGEN ist die gr&ouml;&szlig;te Interessenvertretung in Th&uuml;ringen im Bildungsbereich. Sie organisiert aktive und ehemalige Besch&auml;ftigte an den Th&uuml;ringer Bildungseinrichtungen. Schwerpunkte der politischen Arbeit sind die Bildungsgerechtigkeit, die Lern- und Arbeitsbedingungen an Kitas, Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie die Angestellten-, Beamten- und Tarifpolitik. Vorsitzende ist Kathrin Vitzthum.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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		<title>CDU setzt Rotstift an: An den Staatlichen Schulämtern, dem ThILLM und in der Erwachsenenbildung soll eingespart werden</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/07/cdu-setzt-rotstift-an-an-den-staatlichen-schulaemtern-dem-thillm-und-in-der-erwachsenenbildung-soll-eingespart-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Thüringen (GEW Thüringen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1,5 Millionen Euro weniger für die öffentlich geförderte Erwachsenenbildung, die politische Bildung fördert und zu einer inklusiven Bildung beitragen soll. 1,1 Millionen Euro weniger für die Staatlichen Schulämter, die bereits jetzt unter Personalmangel leiden und die vier Einstellungstermine für Lehramtsanwärter:innen und die unterjährige Einstellung von Lehrkräften und Seiteneinsteiger:innen nur mit Ach und Krach bewältigen. Rund<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/07/cdu-setzt-rotstift-an-an-den-staatlichen-schulaemtern-dem-thillm-und-in-der-erwachsenenbildung-soll-eingespart-werden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about CDU setzt Rotstift an: An den Staatlichen Schulämtern, dem ThILLM und in der Erwachsenenbildung soll eingespart werden</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/07/cdu-setzt-rotstift-an-an-den-staatlichen-schulaemtern-dem-thillm-und-in-der-erwachsenenbildung-soll-eingespart-werden/" data-wpel-link="internal">CDU setzt Rotstift an: An den Staatlichen Schulämtern, dem ThILLM und in der Erwachsenenbildung soll eingespart werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>1,5 Millionen Euro weniger für die öffentlich geförderte Erwachsenenbildung, die politische Bildung fördert und zu einer inklusiven Bildung beitragen soll. 1,1 Millionen Euro weniger für die Staatlichen Schulämter, die bereits jetzt unter Personalmangel leiden und die vier Einstellungstermine für Lehramtsanwärter:innen und die unterjährige Einstellung von Lehrkräften und Seiteneinsteiger:innen nur mit Ach und Krach bewältigen. Rund 600.000 Euro weniger für das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung u. Medien und damit weniger Personal für die dringend notwendige Qualifizierung der Seiteneinsteiger:innen.</b></p>
<p>„Die bekannt gewordenen Kürzungsvorschläge der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag kommen einem Kahlschlag gleich“, kommentiert Kathrin Vitzthum, Landesvorsitzende der GEW Thüringen, die Änderungsanträge. „Bereits mit der Globalen Minderausgabe hat die CDU notwendige Investitionen verhindert. Insbesondere an den Thüringer Hochschulen kommt es zu Einschnitten, die Auswirkungen auf das Personal entfalten. Diese Streichungsorgie passt nicht zu einer konstruktiven Oppositionsarbeit. Sie ist destruktiv und rückwärtsgewandt.“</p>
<p>Massive Kürzungen sieht die CDU-Fraktion auch bei der Projektförderung vor. Besonders hart trifft dies das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit. Dort plant die CDU Einsparungen von etwa 700.000 Euro. „Demokratie und Toleranz scheinen der CDU ein Dorn im Auge zu sein“, kritisiert Vitzthum diese Ankündigung. „Die CDU raubt dem Landesprogramm und vielen Projektträger:innen eine kontinuierliche Förderperspektive, sorgt für Kündigungen und verunsichert Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen.“</p>
<p>Das Agieren der CDU zur Haushaltsdebatte lässt befürchten, dass im Dezember 2022 kein verfassungskonformer Haushalt verabschiedet werden kann. Damit würden zunächst nur Pflichtaufgaben finanziert werden und alles Weitere unter Haushaltsvorbehalt gestellt. Abschlagszahlungen sind in den Förderrichtlinien in aller Regel nicht vorgesehen. Damit stünden etliche Projekte vor dem Aus.</p>
<p>Abschließend noch einmal Kathrin Vitzthum: „Wir erwarten von der CDU, dass sie zu einer konstruktiven Oppositionsarbeit zurückkehrt. Bildung, Demokratie und Toleranz gehören zusammen und sind in einer Zeit zunehmend gesellschaftlicher Spaltung notwendiger denn je. Investitionen in die gesellschaftliche Zukunft dieses Landes dürfen nicht blockiert werden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</div>
<p>Die Bildungsgewerkschaft GEW TH&Uuml;RINGEN ist die gr&ouml;&szlig;te Interessenvertretung in Th&uuml;ringen im Bildungsbereich. Sie organisiert aktive und ehemalige Besch&auml;ftigte an den Th&uuml;ringer Bildungseinrichtungen. Schwerpunkte der politischen Arbeit sind die Bildungsgerechtigkeit, die Lern- und Arbeitsbedingungen an Kitas, Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie die Angestellten-, Beamten- und Tarifpolitik. Vorsitzende ist Kathrin Vitzthum.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)<br />
Heinrich-Mann-Str. 22<br />
99096 Erfurt<br />
Telefon: +49 (361) 59095-0<br />
Telefax: +49 (361) 59095-60<br />
<a href="http://www.gew-thueringen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.gew-thueringen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Michael Kummer<br />
Referent f&uuml;r Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (361) 59095-22<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#099;&#104;&#097;&#101;&#108;&#046;&#107;&#117;&#109;&#109;&#101;&#114;&#064;&#103;&#101;&#119;&#045;&#116;&#104;&#117;&#101;&#114;&#105;&#110;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/gewerkschaft-erziehung-und-wissenschaft-thueringen-gew-thueringen/CDU-setzt-Rotstift-an-An-den-Staatlichen-Schulaemtern-dem-ThILLM-und-in-der-Erwachsenenbildung-soll-eingespart-werden/boxid/927524" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gewerkschaft-erziehung-und-wissenschaft-thueringen-gew-thueringen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Bevormundung für Landesbeschäftigte auch im Bildungsbereich: Thüringer CDU bleibt ihrer reaktionären Tradition treu</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/11/bevormundung-fuer-landesbeschaeftigte-auch-im-bildungsbereich-thueringer-cdu-bleibt-ihrer-reaktionaeren-tradition-treu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Thüringen (GEW Thüringen)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 12:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[afd]]></category>
		<category><![CDATA[antrag]]></category>
		<category><![CDATA[beschäftigten]]></category>
		<category><![CDATA[bundesverfassungsgericht]]></category>
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		<category><![CDATA[thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[thüringer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mit ihrem Antrag „Gendern? Nein danke!“, den der Thüringer Landtag am Donnerstag mit den Stimmen von CDU, AfD und „Bürgern für Thüringen“ beschlossen hat, bleibt die Thüringer CDU ihrer reaktionären Tradition treu&#34;, sagt Thomas Hoffmann, stellvertretender Vorsitzender der Bildungsgewerkschaft GEW in Thüringen. „Mehr als 20 Jahre, nachdem die damals CDU-geführte Thüringer Landesregierung beim Bundesverfassungsgericht erfolglos<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/11/bevormundung-fuer-landesbeschaeftigte-auch-im-bildungsbereich-thueringer-cdu-bleibt-ihrer-reaktionaeren-tradition-treu/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bevormundung für Landesbeschäftigte auch im Bildungsbereich: Thüringer CDU bleibt ihrer reaktionären Tradition treu</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/11/bevormundung-fuer-landesbeschaeftigte-auch-im-bildungsbereich-thueringer-cdu-bleibt-ihrer-reaktionaeren-tradition-treu/" data-wpel-link="internal">Bevormundung für Landesbeschäftigte auch im Bildungsbereich: Thüringer CDU bleibt ihrer reaktionären Tradition treu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Mit ihrem Antrag „Gendern? Nein danke!“, den der Thüringer Landtag am Donnerstag mit</b> <b>den Stimmen von CDU, AfD und „Bürgern für Thüringen“ beschlossen hat, bleibt die</b> <b>Thüringer CDU ihrer reaktionären Tradition treu&quot;, sagt Thomas Hoffmann,</b> <b>stellvertretender Vorsitzender der Bildungsgewerkschaft GEW in Thüringen.</b></p>
<p>„Mehr als 20 Jahre, nachdem die damals CDU-geführte Thüringer Landesregierung beim Bundesverfassungsgericht erfolglos gegen die eingetragene Lebenspartnerschaft geklagt hat, setzt sie nun ihren rechten Kulturkampf fort und sucht die Annäherung zur AfD“, so Hoffmann weiter. Mit dem Beschluss wird die Landesregierung aufgefordert,<br />
geschlechtergerechte Sprache zu verbieten und stattdessen den Gebrauch des generischen Maskulinums, also der männlichen Form, den Bildungseinrichtungen und der öffentlichen Verwaltung vorzuschreiben.</p>
<p>Dieser Beschluss ist ein Schlag ins Gesicht gegen alle Menschen, die sich bemühen, inklusiv zu handeln und auch sprachlich niemanden auszugrenzen. Und erst recht stellt es eine Missachtung aller derjenigen Menschen dar, die nicht mit der maskulinen Form bezeichnet werden wollen. Es ist eine Bevormundung aller im Bildungswesen und im Landesdienst Beschäftigten, indem ihnen ein diskriminierungsfreier und anerkennender Gebrauch der deutschen Sprache verboten werden soll.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)</div>
<p>Die Bildungsgewerkschaft GEW TH&Uuml;RINGEN ist die gr&ouml;&szlig;te Interessenvertretung in Th&uuml;ringen im Bildungsbereich. Sie organisiert aktive und ehemalige Besch&auml;ftigte an den Th&uuml;ringer Bildungseinrichtungen. Schwerpunkte der politischen Arbeit sind die Bildungsgerechtigkeit, die Lern- und Arbeitsbedingungen an Kitas, Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie die Angestellten-, Beamten- und Tarifpolitik. Vorsitzende ist Kathrin Vitzthum.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Th&uuml;ringen (GEW Th&uuml;ringen)<br />
Heinrich-Mann-Str. 22<br />
99096 Erfurt<br />
Telefon: +49 (361) 59095-0<br />
Telefax: +49 (361) 59095-60<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Michael Kummer<br />
Referent f&uuml;r Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (361) 59095-22<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/924080.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/11/bevormundung-fuer-landesbeschaeftigte-auch-im-bildungsbereich-thueringer-cdu-bleibt-ihrer-reaktionaeren-tradition-treu/" data-wpel-link="internal">Bevormundung für Landesbeschäftigte auch im Bildungsbereich: Thüringer CDU bleibt ihrer reaktionären Tradition treu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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