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	<title>Firma eSave, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma eSave, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>Energieanbieter lehnen Kunden aufgrund von Wechselverhalten ab</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/30/energieanbieter-lehnen-kunden-aufgrund-von-wechselverhalten-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma eSave]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 09:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass sie nicht gerade die Lieblinge der Energiekonzerne sind, das ist mittlerweile kein großes Geheimnis mehr. Es geht um die sogenannten Vielwechsler oder auch gerne Bonushopper genannt. Dabei handelt es sich um Verbraucher, die jährlich immer wieder in neue Energieverträge mit neuen Konditionen wechseln. Durch den jährlichen Wechsel werden immer wieder neue Boni und Rabatte<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/30/energieanbieter-lehnen-kunden-aufgrund-von-wechselverhalten-ab/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Energieanbieter lehnen Kunden aufgrund von Wechselverhalten ab</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/30/energieanbieter-lehnen-kunden-aufgrund-von-wechselverhalten-ab/" data-wpel-link="internal">Energieanbieter lehnen Kunden aufgrund von Wechselverhalten ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dass sie nicht gerade die Lieblinge der Energiekonzerne sind, das ist mittlerweile kein großes Geheimnis mehr. Es geht um die sogenannten Vielwechsler oder auch gerne Bonushopper genannt. Dabei handelt es sich um Verbraucher, die jährlich immer wieder in neue Energieverträge mit neuen Konditionen wechseln.</p>
<p>Durch den jährlichen Wechsel werden immer wieder neue Boni und Rabatte abgegriffen, die von den Stromanbietern zu Kundenlockung im ersten Vertragsjahr angeboten werden. Im zweiten Jahr steigen die Preise dann rapide an. Bevor das jedoch passiert, ist der Bonushopper schon wieder weggehoppt, denn er bindet sich nie länger als ein Jahr.</p>
<p>Schlecht sollten sich die „Vielwechsler“ aufgrund Ihrer mangelnden Loyalität zu den Energielieferanten jedoch nicht fühlen. Denn sie bringen endlich Schwung und Wettbewerb in den trägen Energiemarkt, der trotz Liberalisierung im Jahr 1998 seine Wirkung aufgrund mangelnder Dynamik nie wirklich entfalten konnte. Fakt ist, wer seinem Energielieferanten treu bleibt, zahlt ordentlich drauf. Denn Kundentreue wird nicht entlohnt.</p>
<p><b>Vielwechsler sorgen für Wettbewerb im trägen Energiemarkt</b></p>
<p>Ursprüngliches Ziel der Liberalisierung des Strommarkts im Jahr 1998 war es, Monopole aufzubrechen und einen freien Wettbewerb zu ermöglichen. Vorrangiges Ziel waren dabei fallende Strompreise, was tatsächlich für kurze Zeit, durch kleine Energieunternehmen, die mit günstigen Preisen auf den Markt schnellten, erreicht wurde.</p>
<p>Der Hype war jedoch schnell verpufft. Energieunternehmen wurden wieder verkauft oder meldeten Insolvenz an. Dies hatte die Folge, dass die Preise im Jahr 2000 wieder nach oben katapultiert wurden. Von dort aus sind sie bis heute kontinuierlich angestiegen.</p>
<p>Während der Strompreis für einen Haushalt um die Jahrtausendwende noch bei 13,94 ct/kWh lag, liegt er heute bei 31,71 ct/kWh. Genaugenommen entspricht das einer Steigerung von 125 % bzw. 6 % pro Jahr.</p>
<p><b>Sperre von Vielwechslern im Energiemarkt</b></p>
<p>Seit einiger Zeit geht nun das Gerücht herum, dass Vielwechsler in sogenannte Vielwechslersperren rutschen und von Energieanbietern kategorisch geblockt werden können.</p>
<p>Offiziell ist eine Vielwechslersperre unzulässig und existiert nicht. Auch zukünftig wird dies erstmal nicht der Fall sein. Die CDU-Fraktion äußerte sich in einer Stellungnahme wie folgt zu dem Thema: &quot;Wechselwillige Kunden müssen auch zukünftig ohne Vorbehalt die Möglichkeit haben, von attraktiven Angeboten zu profitieren und ihren Energieversorger zu wechseln.&quot;</p>
<p>Nichtsdestotrotz konnte seit mehreren Jahren tatsächlich festgestellt werden, dass Verbraucher immer öfters von Energielieferanten trotz guter Bonität und ohne jeglichen Zahlungsstörungen abgelehnt werden. Die Vermutung liegt nahe, dass die Ablehnung aufgrund des Wechselverhaltens des Verbrauchers erfolgt ist.</p>
<p>Diesen Verdacht bestätigte eine Untersuchung der Verbraucherzentrale des Bundesverbands im Dezember 2020.</p>
<p>Die Ablehnung eines Kunden ist in Deutschland aufgrund des Grundsatzes der Vertragsfreiheit erstmal legitim. Denn kein Lieferant in Deutschland ist zum Vertragsabschluss verpflichtet.</p>
<p>Was jedoch Fragen aufwirft ist, woher die Energieanbieter Ihre Informationen über die Vertragshistorie von Verbrauchern beziehen. Der Aufbau einer Vertragsdatenbank ist datenschutzrechtlich unzulässig und im höchsten Maße kritisch zu betrachten.</p>
<p>Trotz Verdacht bleiben die Machenschaften der Energiekonzerne aber erst einmal unter Verschluss. Denn es liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor, dass die Energieversorgungsunternehmen Datenbanken mit personenbezogenen Daten wie zum Beispiel das Wechselverhalten, führen.</p>
<p><b>Wechselassistenten können Abhilfe schaffen</b></p>
<p>Eine Möglichkeit schon heute einer etwaigen &quot;Wechselsperre&quot; aktiv entgegenzuwirken, ist, mit sogenannten Wechselassistenten wie eSave, Switchup oder Remind.me zu arbeiten, welche für die Verbraucher automatisch jährlich in neue Stromverträge wechseln Bei dem Unternehmen eSave verläuft die Datenübertragung anonym und verschlüsselt.</p>
<p>Es werden lediglich die notwendigen Informationen an den Lieferanten weitergegeben. Diese Anonymisierung der Daten kann den Verbraucher davor schützen in die etwaige Abschiebeliste der Energieanbieter zu geraten.</p>
<p>Sollte dennoch zu einer Ablehnung kommen, ist dies in der Serviceleistung von eSave inkludiert. Das Unternehmen handelt in diesem Fall proaktiv und geht in den Austausch mit dem Energieanbieter. Der Kunde muss sich nicht weiter damit auseinandersetzten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die eSave GmbH</div>
<p>eSave ist ein Wechselservice mit Sitz im s&uuml;ddeutschen Engen (Baden-W&uuml;rttemberg). Gegr&uuml;ndet und gef&uuml;hrt von Alexander Honold, gibt es das Start-up seit 2016. Das Unternehmen wechselt j&auml;hrlich f&uuml;r tausende Kunden immer zum besten Stromanbieter. Von Stiftung Warentest wurde eSave als &quot;sehr empfehlenswert&quot; ausgezeichnet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>eSave GmbH<br />
Friedrich-List-Str. 9a<br />
78234 Engen<br />
Telefon: +49 (7733) 9819699<br />
Telefax: +49 (7733) 3619-997<br />
<a href="http://www.esave.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.esave.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sina Ganster<br />
E-Mail: &#115;&#105;&#110;&#097;&#046;&#103;&#097;&#110;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#101;&#115;&#097;&#118;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/esave-gmbh/Energieanbieter-lehnen-Kunden-aufgrund-von-Wechselverhalten-ab/boxid/1051961" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der eSave GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/esave-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der eSave GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1051961.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/30/energieanbieter-lehnen-kunden-aufgrund-von-wechselverhalten-ab/" data-wpel-link="internal">Energieanbieter lehnen Kunden aufgrund von Wechselverhalten ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Strompreis auf Rekordniveau: Wie sich Verbraucher schützen können</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/04/strompreis-auf-rekordniveau-wie-sich-verbraucher-schuetzen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma eSave]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 11:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Strompreise befinden sich 2021 auf einem Rekordniveau. Obwohl die Einkaufspreise an der Börse in den vergangenen Jahren stark gefallen sind, spüren Verbraucher davon kaum etwas. Im Gegenteil, seit dem Jahr 1998 sind die Strompreise für Verbraucher um 68 Prozent gestiegen. Wie setzt sich der Strompreis aktuell zusammen? Eine Kilowattstunde kostet im Jahr 2020 rund<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/04/strompreis-auf-rekordniveau-wie-sich-verbraucher-schuetzen-koennen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Strompreis auf Rekordniveau: Wie sich Verbraucher schützen können</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/04/strompreis-auf-rekordniveau-wie-sich-verbraucher-schuetzen-koennen/" data-wpel-link="internal">Strompreis auf Rekordniveau: Wie sich Verbraucher schützen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Strompreise befinden sich 2021 auf einem Rekordniveau. Obwohl die Einkaufspreise an der Börse in den vergangenen Jahren stark gefallen sind, spüren Verbraucher davon kaum etwas. Im Gegenteil, seit dem Jahr 1998 sind die Strompreise für Verbraucher um 68 Prozent gestiegen.</p>
<p><b>Wie setzt sich der Strompreis aktuell zusammen?</b></p>
<p>Eine Kilowattstunde kostet im Jahr 2020 rund 32,05 Cent (Quelle: Bundesnetzagentur). Ganze 4% mehr als im Jahr 2019.</p>
<p>Die Zusammensetzung des Stroms ist wie folgt: Rund die Hälfte machen Steuern, Abgaben und Umlagen aus; ein Viertel besteht aus Netzentgelte für Bau und Instandhaltung von Stromnetzen. Der übrig gebliebene Anteil wird für die Stromerzeugung und den Vertrieb verwendet.</p>
<p>Verbraucherschützer fordern immer wieder, dass die günstigen Beschaffungspreise an der Börse von &quot;Rohstrom&quot; auch an den Endverbraucher weitergeleitet werden sollen. Denn während steigende Preise meist direkt auf den Kunden umgelegt werden, machen sich fallende Preise kaum oder gar nicht bemerkbar.</p>
<p><b>EEG-Umlage minimal gesenkt</b></p>
<p>Um Stromkunden zu entlasten, wurde die EEG-Umlage, die für die Förderung des Ökostroms gezahlt wird, im Januar 2021 nun von 6,75 ct/kwh auf 6,5 ct/kwh gesenkt. Spürbar wird dies für den Endverbraucher kaum sein. Insbesondere durch die Einführung der neuen CO2-Steuer, die vor allem heizen und tanken deutlich teurer macht, kommt es zu erhöhten Energiekosten.</p>
<p><b>Jährlicher Stromanbieterwechsel lohnt sich</b></p>
<p>Mit gezielten Wechselstrategien ist es Verbrauchern möglich, sich zumindest teilweise gegen steigende Stromkosten zu schützen. Dabei ist es wichtig, jedes Jahr den Stromanbieter zu wechseln.</p>
<p>Kundentreue wird von Stromanbietern nämlich nicht belohnt, sondern mit jährlich steigenden Kosten abgestraft. Vielwechsler springen dagegen von Jahr zu Jahr zum besten Angebot und sichern sich für das erste Vertragsjahr billige Preise. Nach Ablauf des Jahres, wird dann wieder weggewechselt.</p>
<p>Wem der jährliche Kündigungs- und Wechselmarathon zu viel wird, der findet Abhilfe bei sogenannten Wechselassistenten wie z.B. eSave. Das Unternehmen wechselt die Energieverträge jährlich für seine Kunden, ohne dass diese noch etwas tun müssen.</p>
<p>eSave (von Stiftung Warentest als „sehr empfehlenswert“ ausgezeichnet), ist dabei einer der wenigen Anbieter, die unabhängig am Markt agieren und nicht von Provisionen vom vermittelten Anbieter abhängig ist. Damit gibt es bei eSave keinen Interessenskonflikt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die eSave GmbH</div>
<p>eSave ist ein Wechselservice mit Sitz im s&uuml;ddeutschen Engen (Baden-W&uuml;rttemberg). Gegr&uuml;ndet und gef&uuml;hrt von Alexander Honold, gibt es das Start-up seit 2016. Das Unternehmen wechselt j&auml;hrlich f&uuml;r tausende Kunden immer zum besten Stromanbieter. Von Stiftung Warentest wurde eSave als &quot;sehr empfehlenswert&quot; ausgezeichnet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>eSave GmbH<br />
Friedrich-List-Str. 9a<br />
78234 Engen<br />
Telefon: +49 (7733) 9819699<br />
Telefax: +49 (7733) 3619-997<br />
<a href="http://www.esave.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.esave.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sina Ganster<br />
E-Mail: &#115;&#105;&#110;&#097;&#046;&#103;&#097;&#110;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#101;&#115;&#097;&#118;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/esave-gmbh/Strompreis-auf-Rekordniveau-Wie-sich-Verbraucher-schuetzen-koennen/boxid/1047787" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der eSave GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/esave-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der eSave GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1047787.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/04/strompreis-auf-rekordniveau-wie-sich-verbraucher-schuetzen-koennen/" data-wpel-link="internal">Strompreis auf Rekordniveau: Wie sich Verbraucher schützen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachfrage nach Ökostromprodukten so hoch wie noch nie: Was Verbraucher unbedingt wissen sollten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/01/18/nachfrage-nach-oekostromprodukten-so-hoch-wie-noch-nie-was-verbraucher-unbedingt-wissen-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma eSave]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 14:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
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		<category><![CDATA[energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Im Jahr 2020 haben so viele Menschen wie noch nie auf Ökostrom und Ökogas gesetzt. Insbesondere die Klimawandeldiskussion hat dem Absatz nochmal einen ordentlichen Schub versetzt. Allerdings ist Ökostrom nicht immer gleich Ökostrom und leider hilft der Bezug auch nicht zwingend bei der Energiewende. eSave klärt auf, was es mit Ökostrom wirklich auf sich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/01/18/nachfrage-nach-oekostromprodukten-so-hoch-wie-noch-nie-was-verbraucher-unbedingt-wissen-sollten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Nachfrage nach Ökostromprodukten so hoch wie noch nie: Was Verbraucher unbedingt wissen sollten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/01/18/nachfrage-nach-oekostromprodukten-so-hoch-wie-noch-nie-was-verbraucher-unbedingt-wissen-sollten/" data-wpel-link="internal">Nachfrage nach Ökostromprodukten so hoch wie noch nie: Was Verbraucher unbedingt wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
Im Jahr 2020 haben so viele Menschen wie noch nie auf Ökostrom und Ökogas gesetzt. Insbesondere die Klimawandeldiskussion hat dem Absatz nochmal einen ordentlichen Schub versetzt.</p>
<p>Allerdings ist Ökostrom nicht immer gleich Ökostrom und leider hilft der Bezug auch nicht zwingend bei der Energiewende.</p>
<p>eSave klärt auf, was es mit Ökostrom wirklich auf sich hat, ob und wie er zur Energiewende beitragen kann und was Verbraucher bei einem Wechsel beachten sollten.</p>
<p><b>Was ist Ökostrom?</b></p>
<p>Eine eindeutige und allgemeingültige Definition für „Ökostrom“ gibt es nicht. Der Begriff ist breit gefächert und auf verschiedene Produkte anwendbar. Vereinfacht lässt sich jedoch sagen, dass es sich bei Ökostrom um Strom handelt, der aus erneuerbaren Energiequellen generiert wird, wie:</p>
<p>&#8211; Windkraft<br />
&#8211; Biomasse<br />
&#8211; Wasserkraft<br />
&#8211; Sonnenenergie<br />
&#8211; Geothermie<br />
&#8211; Kraft-Wärme-Kopplung</p>
<p><b>Hilft der Bezug von Ökostrom bei der Energiewende?</b></p>
<p>Die ehrliche Antwort ist: In den meisten Fällen leider nicht.</p>
<p>Man könnte eigentlich meinen, dass die Nachfrage das Angebot steigert. Beim Thema Ökostrom ist es allerdings nicht ganz so leicht.</p>
<p>Grundsätzlich ist der Strom, der aus unserer Steckdose kommt, erstmal immer derselbe, unabhängig davon, wo wir ihn offiziell kaufen, denn er wird immer vom nächstliegenden Kraftwerk geliefert.</p>
<p>Natürlich wollen wir nun bestimmen, woher sich der große deutsche Stromsee ursprünglich mal gespeist hat. Aus diesem Grund muss der Stromanbieter sogenannte Öko-Herkunftsnachweise kaufen.</p>
<p>Und jetzt wird es spannend: Öko-Herkunftsnachweise aus Deutschland gibt es nämlich so gut wie gar nicht. Denn deutsche Anlagenbetreiber von erneuerbaren Energiequellen, die staatliche Förderungen erhalten, zum Beispiel durch die EEG-Umlage, dürfen Ihren Strom nicht gesondert als Ökostrom ausweisen. Würden sie dies tun, also deutsche Öko-Herkunftsnachweise ausgeben, würden sie doppelt kassieren — durch staatliche Fördergelder und durch die zusätzlichen Verkaufserlöse. Anlagenbetreiber, die auf die sichere staatliche Förderung verzichten, gibt es am Markt kaum.</p>
<p>Das heißt im Umkehrschluss die Herkunftsnachweise werden in der Regel im Ausland gekauft, von Ländern wie u.a. Norwegen, deren Stromproduktion sowieso schon fast zu 100% aus<br />
erneuerbaren Energiequellen besteht. Der deutsche Fossil- und Atomstrom wird somit einfach zu „Grünstrom“ umdeklariert. Einen positiven Effekt auf die Energiewende hat dies demnach nicht.</p>
<p><b>Wie erkenne ich einen „echten Ökostromanbieter“?</b><br />
Allerdings gibt es auch Anbieter am Markt wie z.B. Naturstrom AG oder Greenpeace Energy eG, die mit ihrem Ökostrom den Ausbau Erneuerbarer Energien gezielt unterstützen. Um diese „echten“ Ökostromanbieter zu erkennen, sollten Sie auf gewisse Labels achten. Führend sind das ok-Power-Label oder das Grüne-Strom-Label. Beide Siegel garantieren zudem, dass die Ökostromanbieter nicht an Atomkraftwerken oder neuen Steinkohlekraftwerken beteiligt sind.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die eSave GmbH</div>
<p>eSave optimiert f&uuml;r seine Kunde Energievertr&auml;ge und sorgt daf&uuml;r, dass sich diese j&auml;hrlich im besten Stromtarif befinden. Durch den von eSave durchgef&uuml;hrten j&auml;hrlichen Wechsel, k&ouml;nnen Stromkosten drastisch reduziert werden. Auf Wunsch wechselt eSave auch ausschlie&szlig;lich zu seri&ouml;sen &Ouml;kostromanbietern.</p>
<p>www.esave.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>eSave GmbH<br />
Friedrich-List-Str. 9a<br />
78234 Engen<br />
Telefon: +49 (7733) 9819699<br />
Telefax: +49 (7733) 3619-997<br />
<a href="http://www.esave.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.esave.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/01/18/nachfrage-nach-oekostromprodukten-so-hoch-wie-noch-nie-was-verbraucher-unbedingt-wissen-sollten/" data-wpel-link="internal">Nachfrage nach Ökostromprodukten so hoch wie noch nie: Was Verbraucher unbedingt wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Gaspreisanstieg durch Co2-Steuer ab 2021: Das können Verbraucher tun</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/12/15/gaspreisanstieg-durch-co2-steuer-ab-2021-das-koennen-verbraucher-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma eSave]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 11:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt mal wieder Dynamik auf dem Energiemarkt. Durch die kommende CO2-Bepreisung kommt es höchstwahrscheinlich zum Jahreswechsel zu neuen Gaspreiserhöhungen. Rund 0,6 Cent pro Kilowattstunde sollen ab 2021 als sogenannte CO2-Abgabe anfallen. Grundlage der Erhöhung ist das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung, welches auf dem Pariser Abkommen von 2015 beruht, mit dem Ziel, die Erderwärmung zu reduzieren.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/12/15/gaspreisanstieg-durch-co2-steuer-ab-2021-das-koennen-verbraucher-tun/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gaspreisanstieg durch Co2-Steuer ab 2021: Das können Verbraucher tun</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/12/15/gaspreisanstieg-durch-co2-steuer-ab-2021-das-koennen-verbraucher-tun/" data-wpel-link="internal">Gaspreisanstieg durch Co2-Steuer ab 2021: Das können Verbraucher tun</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es gibt mal wieder Dynamik auf dem Energiemarkt. Durch die kommende CO2-Bepreisung kommt es höchstwahrscheinlich zum Jahreswechsel zu neuen Gaspreiserhöhungen. Rund 0,6 Cent pro Kilowattstunde sollen ab 2021 als sogenannte CO2-Abgabe anfallen.</p>
<p>Grundlage der Erhöhung ist das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung, welches auf dem Pariser Abkommen von 2015 beruht, mit dem Ziel, die Erderwärmung zu reduzieren.</p>
<p>Auch wenn die Kosten der CO2-Abgabe grundsätzlich von den Betreibern gezahlt werden, wälzen diese den zusätzlichen Betrag in der Regel auf den Endverbraucher ab.</p>
<p><b>Wie können sich Verbraucher nun schützen?</b></p>
<p>Der Versorger ist dazu verpflichtet, seine Kunden per Brief sechs Wochen vor einer geplanten Preisänderung zu informieren. Sobald diese Ankündigung eingeht (nicht selten versteckt unter Werbung o.ä. des Anbieters), kann vom sogenannten Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht werden. Dieses erlaubt dem Verbraucher, mit sofortiger Wirkung aus seinem Vertrag auszutreten. Dabei muss die Kündigung schriftlich (Brief/Mail/Fax), im besten Fall innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt des Ankündigungsschreiben abgegeben werden.</p>
<p>„Das Sonderkündigungsrecht für Verbraucher sollte unbedingt in Anspruch genommen werden, um aus dem bestehenden Gasvertrag auszutreten“, erklärt Alexander Honold, Gründer des Unternehmens eSave, welches sich auf die Energievertragsoptimierung von Haushalten spezialisiert hat. „Um Kosten einzusparen sollte zu einem neuen, günstigeren Anbieter mit neuen Boni und Jahresrabatten gewechselt werden. Denn Fakt ist: Wer bei seinem Energieanbieter bleibt, zahlt drauf. Leider wird Kundentreue im Energiesektor nicht honoriert, sondern bestraft.“</p>
<p>Grundsätzlich kann ein Haushalt durch den regelmäßigen Anbieterwechsel derzeit jährlich rund 280 Euro sparen. Mit den ca. 500 Euro beim ersten Wechsel sind das rund 3000,- Euro in 10 Jahren.</p>
<p>Um Verbraucher beim regelmäßigen Anbieterwechsel zu unterstützen, gründete Alexander Honold im Jahr 2016 das Unternehmen eSave. Dabei handelt es sich um einen von Stiftung Warentest ausgezeichneten, unabhängigen Wechselservice für Strom- und Gasverträge. Das Unternehmen sorgt somit dafür, dass der Kunde jedes Jahr im besten und günstigsten Energievertrag landet und sein komplettes Einsparpotenzial ausschöpfen kann</p>
<p><a href="https://www.esave.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.esave.de/</a></div>
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E-Mail: &#115;&#105;&#110;&#097;&#046;&#103;&#097;&#110;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#101;&#115;&#097;&#118;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/esave-gmbh/Gaspreisanstieg-durch-Co2-Steuer-ab-2021-Das-koennen-Verbraucher-tun/boxid/1037172" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der eSave GmbH</a>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/esave-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der eSave GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1037172.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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