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	<title>Firma E.ON SE, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma E.ON SE, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Deutschland ist nicht Wasserstoff-ready</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 10:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>E.ON analysiert auf Basis von EWI-Daten Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland Nach jetzigem Stand erreicht die Bundesregierung nur gut die Hälfte ihres Wasserstoff-Ziels für 2030 Importlücke liegt nach aktuellen Berechnungen bei 50,5 Terawattstunden im Jahr 2030 Deutschland ist nicht ausreichend vorbereitet auf den Hochlauf der Wasserstoff-Wirtschaft. So lautet das Ergebnis der H2-Bilanz, einer Analyse von<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/09/deutschland-ist-nicht-wasserstoff-ready/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Deutschland ist nicht Wasserstoff-ready</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/09/deutschland-ist-nicht-wasserstoff-ready/" data-wpel-link="internal">Deutschland ist nicht Wasserstoff-ready</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>E.ON analysiert auf Basis von EWI-Daten Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland</li>
<li>Nach jetzigem Stand erreicht die Bundesregierung nur gut die Hälfte ihres Wasserstoff-Ziels für 2030</li>
<li>Importlücke liegt nach aktuellen Berechnungen bei 50,5 Terawattstunden im Jahr 2030</li>
</ul>
<p>Deutschland ist nicht ausreichend vorbereitet auf den Hochlauf der Wasserstoff-Wirtschaft. So lautet das Ergebnis der H2-Bilanz, einer Analyse von E.ON, die auf Daten des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) basiert. Mit Blick auf das Jahr 2030 stellt sich heraus, dass weder die inländische Erzeugungskapazität von grünem Wasserstoff ausreicht, noch der deutsche Importbedarf gedeckt werden kann. Außerdem mangelt es an der Infrastruktur, um Wasserstoff zu den Kunden zu bringen.</p>
<p>Ab jetzt wird E.ON die H2-Bilanz in regelmäßigen Abständen veröffentlichen. Das Ziel ist klar: In Zukunft den aktuellen Status Quo des Wasserstoffhochlaufs in Deutschland aufzuzeigen. In die Analyse fließen außerdem die konkreten Projektvorhaben bis 2030 und darüber hinaus ein. Indikatoren sind unter anderem die Erzeugungskapazität von grünem Wasserstoff, Importmengen, Infrastruktur und Kosten. Die Analyse der Daten ergibt: Deutschland ist nicht Wasserstoff-ready.</p>
<p>Unter Berücksichtigung aller bis zum Jahr 2030 geplanten Projekte zum Aufbau von Elektrolysekapazität ergibt sich eine Erzeugungsleistung von 5,6 Gigawatt – das ist nur etwas mehr als die Hälfte der nationalen Erzeugungskapazität, die laut Bundesregierung bis 2030 erreicht werden soll. Wenn der Aufbau von nationaler Wasserstoffproduktion nicht schneller voranschreitet, erhöht sich der vorhandene Importbedarf noch weiter. Auch hier zeigt die H2-Bilanz eine große Lücke: Ausgehend von der dena-Leitstudie, die einen Wasserstoffbedarf von 66 Terawattstunden bis 2030 zugrunde legt, beträgt die Importlücke Stand heute 50,5 Terawattstunden. Das entspricht etwa dem monatlichen Erdgasverbrauch in Deutschland im September 2022.</p>
<p>Darüber hinaus fehlt die Infrastruktur, um den Wasserstoff von den Grenzen des Landes – insbesondere den Häfen – bis zu den Kunden zu transportieren, die für ihre Umstellung auf grüne Technologien darauf angewiesen sind. Es gibt aktuell erst 417 Kilometer Wasserstoff-Netze – das sind weniger als 0,1 Prozent des deutschen Gasnetzes.</p>
<p>E.ON Vorstand Patrick Lammers: „Wir brauchen einen Markt für grünen Wasserstoff – für eine nachhaltige Dekarbonisierung, aber auch für die Diversifizierung von Energiequellen. Der globale Wettbewerb um Investitionen in die Wasserstoffindustrie hat nun begonnen. Wir stehen in Deutschland und Europa an einem Scheideweg: Jetzt wird sich zeigen, ob der Aufbau dieses neuen Marktes bis 2030 gelingt. Unsere Wettbewerbsfähigkeit und das Gelingen des Wasserstoff-Hochlaufs sind davon abhängig, ob nun zügig die richtigen Weichen in Politik und Regulierung gestellt werden.“</p>
<p>So weist E.ON darauf hin, dass es auf EU-Ebene immer noch keine Definition von grünem Wasserstoff gibt. Das hemmt Investitionsentscheidungen, weil Anlagenbetreiber nicht wissen, ob ihre heutige Planung die Kriterien erfüllen wird.</p>
<p>Unsicherheit bremst auch den Aufbau eines Wasserstoff-Netzes. Der Vorschlag der EU-Kommission zur Entflechtung, das sogenannte Unbundling, würde es langfristig nicht erlauben, Erdgas- und Wasserstoff-Netze innerhalb eines Unternehmens zu führen. Damit würde den Gasnetzbetreibern der Anreiz fehlen, ihre Netze auf H2 umzurüsten.</p>
<p>Darüber hinaus ist das Förderumfeld in Deutschland noch nicht ausgereift genug, damit bis zum Jahr 2030 eine vollständig neue Industrie entstehen kann. Der Markthochlauf erfordert einen pragmatischen Finanzierungsrahmen für Investitionen in Wasserstoffprojekte. Um Unternehmen zur Umstellung auf grüne Alternativen zu bewegen, bedarf es einer Unterstützung bei den Betriebskosten.</p>
<p>Die Genehmigungsverfahren für Produktion und Import von Wasserstoff benötigen eine massive Beschleunigung. Die für Windenergie und Photovoltaik geplante gesetzliche Einstufung als „von überragendem öffentlichem Interesse” muss auch für Wasserstoffprojekte gelten. Für den Bau neuer Wasserstoffleitungen ist diese Regelung in der aktuellen Gesetzgebung bereits aufgenommen worden, allerdings nur befristet bis Ende 2025. Die große Investitionsphase wird wahrscheinlich aber erst danach eintreten. Nur, wenn diese Befristung aufgehoben wird, gibt es langfristige Planungssicherheit.</p>
<p>Die H2-Bilanz wird von sofort an alle sechs Monate veröffentlicht. Die wissenschaftliche, datenbasierte Herangehensweise soll einen Beitrag dazu leisten, dass an den richtigen Stellschrauben für einen erfolgreichen Wasserstoff-Hochlauf gedreht wird.</p>
<p>Die Daten der H2-Bilanz und weitere Informationen finden Sie auf <a href="https://www.eon.com/de/hydrogen/h2-bilanz." class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.eon.com/de/hydrogen/h2-bilanz.</a></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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E.ON-Platz 1<br />
40479 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (201) 18400<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/eon-se/Deutschland-ist-nicht-Wasserstoff-ready/boxid/1135120" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von E.ON SE</a>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/09/deutschland-ist-nicht-wasserstoff-ready/" data-wpel-link="internal">Deutschland ist nicht Wasserstoff-ready</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E.ON hält in Energiekrise Kurs und trägt zur sicheren Versorgung bei</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/09/e-on-haelt-in-energiekrise-kurs-und-traegt-zur-sicheren-versorgung-bei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 07:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Planmäßige Ergebnisentwicklung nach neun Monaten: Bereinigtes Konzern-EBITDA bei 6,1 Milliarden Euro, bereinigter Konzernüberschuss bei 2,1 Milliarden Euro. Prognose für 2022 auf Konzernebene bestätigt: Bereinigtes EBITDA von 7,6 bis 7,8 Milliarden Euro und bereinigter Konzernüberschuss von 2,3 bis 2,5 Milliarden Euro angestrebt. E.ON unterstützt die Pläne der Bundesregierung und bereitet sich auf Umsetzung der Gaspreisbremse vor.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/09/e-on-haelt-in-energiekrise-kurs-und-traegt-zur-sicheren-versorgung-bei/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about E.ON hält in Energiekrise Kurs und trägt zur sicheren Versorgung bei</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/09/e-on-haelt-in-energiekrise-kurs-und-traegt-zur-sicheren-versorgung-bei/" data-wpel-link="internal">E.ON hält in Energiekrise Kurs und trägt zur sicheren Versorgung bei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Planmäßige Ergebnisentwicklung nach neun Monaten: Bereinigtes Konzern-EBITDA bei 6,1 Milliarden Euro, bereinigter Konzernüberschuss bei 2,1 Milliarden Euro.</b></li>
<li><b>Prognose für 2022 auf Konzernebene bestätigt: Bereinigtes EBITDA von 7,6 bis 7,8 Milliarden Euro und bereinigter Konzernüberschuss von 2,3 bis 2,5 Milliarden Euro angestrebt.</b></li>
<li><b>E.ON unterstützt die Pläne der Bundesregierung und bereitet sich auf Umsetzung der Gaspreisbremse vor.</b></li>
</ul>
<p>In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2022 hat E.ON trotz der enormen Herausforderungen der Energiekrise insgesamt eine solide operative Leistung gezeigt und ist weiterhin auf Kurs, seine Jahresziele zu erreichen.</p>
<p>Zu den Ergebnissen der ersten neun Monate sagte Finanzvorstand Marc Spieker: „Trotz des weiterhin schwierigen Marktumfelds kann E.ON dank seines robusten Geschäftsmodells erneut ein zufriedenstellendes Ergebnis vorweisen. Die Belastungen aus der Energiekrise konnten dank operativer Anstrengungen weitgehend kompensiert werden. Unser Kerngeschäft entwickelt sich daher weiter planmäßig. Wir bestätigen unsere Prognose für den Konzern für das Geschäftsjahr 2022. Gleichzeitig übernimmt E.ON in der Energiekrise Verantwortung und trägt aktiv zur Sicherung der Energieversorgung bei.“</p>
<p><b>Ergebnis nach neun Monaten im Plan </b></p>
<p>Im aktuell sehr schwierigen makroökonomischen Umfeld mit den gravierenden Verwerfungen an den Energiemärkten erweist sich das Geschäftsmodell von E.ON als robust. Dies spiegelt sich im Ergebnis nach neun Monaten des Geschäftsjahres 2022 wider.</p>
<p>Das bereinigte Konzern-EBITDA lag bei rund 6,1 Milliarden Euro und damit um rund 170 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert. Der erwartete Rückgang resultiert vor allem daraus, dass das EBITDA des Nicht-Kerngeschäfts im Vorjahr durch einen positiven Sondereffekt geprägt war und im laufenden Jahr daher deutlich niedriger ausfällt. Das Ergebnis im Kerngeschäft ist hingegen von rund 5,0 auf jetzt gut 5,3 Milliarden Euro gestiegen. Dazu trug das Netzgeschäft insgesamt 4,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,9 Milliarden Euro) bei. Im deutschen Netzgeschäft hat sich das operative Ergebnis um 540 Millionen Euro verbessert. Hier wirken Effizienzverbesserungen, Synergien aus der Integration von innogy sowie zusätzliche Erlöse, die aus Investitionen in den Netzausbau resultieren.</p>
<p>Dem stehen in einigen europäischen Märkten vor allem gestiegene Kosten für den Ausgleich von Netzverlusten entgegen, die allerdings nur vorübergehender Natur sind und mit zeitlichem Versatz regulatorisch größtenteils ausgeglichen werden.</p>
<p>Im Geschäftsfeld Kundenlösungen lag das EBITDA mit 1,4 Milliarden Euro um knapp 100 Millionen Euro über dem Vorjahreswert. Maßgeblich dafür waren positive Restrukturierungseffekte sowie eine weiterhin positive Entwicklung im Geschäft mit innovativen Energieinfrastruktur-Lösungen für Industrie- und Haushaltskunden. Dem standen deutliche Belastungen im Energievertrieb gegenüber. So lag das Ergebnis im größten Markt Deutschland aufgrund deutlich höherer Beschaffungskosten unter dem Vorjahresergebnis.</p>
<p><b>E.ON übernimmt Verantwortung</b></p>
<p>Im Nicht-Kerngeschäft der Stromerzeugung wurde ein positiver Ergebniseffekt erzielt. Mit dem zeitlich befristeten Weiterbetrieb des Kernkraftwerks Isar 2 über den 31.12.2022 hinaus trägt E.ON zu einer sicheren Energieversorgung und zur Netzstabilität in Deutschland über die Wintermonate bei. E.ON wird mögliche Gewinne aus dem Weiterbetrieb im Jahr 2023 für Projekte der Energiewende verwenden.</p>
<p>E.ON unterstützt die Pläne der Bundesregierung, Verbraucher, Industrie und Gewerbe in der Krise durch eine Strom- und Gaspreisbremse zu entlasten. Der Abschlussbericht der von der Bundesregierung eingesetzten Expertenkommission Gas und Wärme, der auch E.ON-CEO Leonhard Birnbaum angehört, hat hierzu umsetzbare Vorschläge vorgelegt. E.ON bereitet sich aktuell auf die Umsetzung der Energiepreisbremsen vor und richtet Prozesse und ITSysteme entsprechend auf eine Umstellung zum 1. März 2023 und damit zum frühestmöglichen Zeitpunkt aus, damit die Entlastung wie geplant verlässlich bei den Kunden ankommt.</p>
<p><b>Verschuldung sinkt deutlich</b></p>
<p>Nach neun Monaten des Geschäftsjahres 2022 lag der bereinigte Konzernüberschuss von E.ON entsprechend der Entwicklung des bereinigten EBITDA mit 2,1 Milliarden Euro knapp unter dem Vorjahreswert von 2,2 Milliarden Euro. Die wirtschaftliche Netto-Verschuldung ging deutlich auf aktuell 33,7 Milliarden Euro zurück (31. Dezember 2021: 38,8 Milliarden Euro). Hier machen sich die deutlich gestiegenen Rechnungszinsen bemerkbar, durch die die Pensionsverpflichtungen sinken. Die solide Finanzstruktur von E.ON gewährleistet ein starkes BBB/Baa-Rating und erlaubt es dem Konzern, seine Investitionspläne umzusetzen und seine Wachstumsziele zu realisieren. Allerdings belastet dabei perspektivisch das zuletzt stark gestiegene Zinsniveau. Die finanziellen Rahmenbedingungen in der Netzregulierung haben eine große Bedeutung für die dringend notwendigen Investitionen in den Netzausbau und damit für die Energiewende. Die Zusage der Bundesnetzagentur, den Eigenkapitalzins anzupassen, sollte sich das Zinsumfeld ändern, muss nun dringend eingehalten und umgesetzt werden.</p>
<p><b>Energiewende weiter entschlossen vorantreiben</b></p>
<p>Marc Spieker bekräftigte, dass E.ON mit seinen Investitionen auch unter schwierigen Bedingungen die Energiewende weiter vorantreiben wird: „Wir sind mit unseren Energienetzen und nachhaltigen Energielösungen diejenigen, die diese Transformation ermöglichen. Das ist Kern unseres Geschäfts bei E.ON. Daraus ergeben sich über Jahre große Wachstumschancen.“</p>
<p>E.ON engagiert sich auch mit zahlreichen Projekten für die Diversifikation einer sicheren Energieversorgung. So wird E.ON in Wilhelmshaven gemeinsam mit internationalen Partnern eine Regasifizierungsanlage für verflüssigtes Erdgas betreiben, die perspektivisch zu einem Hub für Wasserstoffimporte weiterentwickelt werden kann. Das Importterminal soll zu Beginn der Heizperiode 2023 in Betrieb gehen. Es trägt dazu bei, die Energiesicherheit zu verbessern und die Energieunabhängigkeit Europas und Deutschlands zu erhöhen.</p>
<p><b>Ausblick bestätigt</b></p>
<p>Den Ergebnisausblick für das Gesamtjahr 2022 bestätigt E.ON nach der planmäßigen Gesamtentwicklung in den ersten neun Monaten erneut. Der Konzern erwartet unverändert ein bereinigtes EBITDA in der Spanne von 7,6 bis 7,8 Milliarden Euro und einen bereinigten Konzernüberschuss von 2,3 bis 2,5 Milliarden Euro, was einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 88 bis 96 Cent entspricht. E.ON passt dabei die Prognosespanne im Nicht-Kerngeschäft von 0,8 bis 1,0 Milliarden Euro auf jetzt 0,9 bis 1,1 Milliarden Euro und im Netzgeschäft von 5,5 bis 5,7 Milliarden Euro auf jetzt 5,3 bis 5,5 Milliarden Euro an.</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>E.ON SE<br />
E.ON-Platz 1<br />
40479 D&uuml;sseldorf<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christian Drepper<br />
Telefon: +49 (151) 16310-889<br />
E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#097;&#110;&#046;&#100;&#114;&#101;&#112;&#112;&#101;&#114;&#064;&#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#046;&#101;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/eon-se/E-ON-haelt-in-Energiekrise-Kurs-und-traegt-zur-sicheren-Versorgung-bei/boxid/1135017" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von E.ON SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eon-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von E.ON SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/09/e-on-haelt-in-energiekrise-kurs-und-traegt-zur-sicheren-versorgung-bei/" data-wpel-link="internal">E.ON hält in Energiekrise Kurs und trägt zur sicheren Versorgung bei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E.ON stellt alle Weichen auf Digitalisierung und gründet neue Tochtergesellschaft E.ON One</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/03/e-on-stellt-alle-weichen-auf-digitalisierung-und-gruendet-neue-tochtergesellschaft-e-on-one/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 09:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung ist ein Eckpfeiler der Energielandschaft der Zukunft. Mit der Gründung der neuen Tochtergesellschaft E.ON One erreicht der E.ON-Konzern einen weiteren Digitalisierungs-Meilenstein und verfolgt das klare Ziel, alle relevanten Lösungen zu bündeln und aus einer Hand anzubieten. Auf diese Weise soll die gesamte Energiebranche befähigt werden, Netze zu smartifizieren und den Energieverbrauch nachhaltiger zu<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/03/e-on-stellt-alle-weichen-auf-digitalisierung-und-gruendet-neue-tochtergesellschaft-e-on-one/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about E.ON stellt alle Weichen auf Digitalisierung und gründet neue Tochtergesellschaft E.ON One</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/03/e-on-stellt-alle-weichen-auf-digitalisierung-und-gruendet-neue-tochtergesellschaft-e-on-one/" data-wpel-link="internal">E.ON stellt alle Weichen auf Digitalisierung und gründet neue Tochtergesellschaft E.ON One</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Digitalisierung ist ein Eckpfeiler der Energielandschaft der Zukunft. Mit der Gründung der neuen Tochtergesellschaft E.ON One erreicht der E.ON-Konzern einen weiteren Digitalisierungs-Meilenstein und verfolgt das klare Ziel, alle relevanten Lösungen zu bündeln und aus einer Hand anzubieten. Auf diese Weise soll die gesamte Energiebranche befähigt werden, Netze zu smartifizieren und den Energieverbrauch nachhaltiger zu gestalten.</p>
<p>„Die Energiewende duldet keinen Aufschub, und digitale Lösungen sind eine der wichtigsten Antworten auf die wachsende Komplexität des Energiesystems. Millionen Haushalte, Geräte und Anlagen müssen in einem zunehmend dezentralen Energiesystem an das Stromnetz angeschlossen werden. E.ON One unterstützt unsere Kundinnen und Kunden auf diesem Weg und greift dabei auf ein Portfolio von führenden Scale-Ups und digitalen E.ON-Lösungen zurück, die in Deutschland und Europa bereits in großem Umfang erfolgreich eingesetzt werden“, sagt Victoria Ossadnik, im E.ON-Vorstand zuständig für Digitalisierung.</p>
<p>Europas Energiewirtschaft muss sich in einem nie dagewesenen Tempo verändern. E.ON One hilft Verteilnetzbetreibern bei dieser Transformation, indem das Unternehmen einerseits einen digitalen Zwilling des Netzes technologisch bereitstellt; andererseits aber auch Stadtwerke, Anbieter Erneuerbarer Energien sowie Betreiber von E-Mobilität bei der Anbindung, Steuerung und Optimierung ihrer dezentralen Energieressourcen unterstützt. Zu E.ON One gehören auch die beiden Scale-ups gridX und envelio, an denen E.ON jeweils die Mehrheit hält.</p>
<p>E.ON One konzentriert sich auf drei Geschäftsbereiche, welche die Basis einer erfolgreichen Energiewende bilden. Erstens müssen vor dem Hintergrund einer großen Anzahl an Anschlussbegehren die Energieflüsse im Netz im Gleichgewicht gehalten werden. Bei der hohen Menge an dezentralen Energieerzeugern, Elektroautos und Wärmepumpen bedeutet das eine große Herausforderung und führt zum zweiten Geschäftsfeld, dem Netzbetrieb. Mit der zunehmenden Volatilität im Netz und den zusätzlichen Herausforderungen durch die momentane Situation ist ein stabiler und zuverlässiger Betrieb der Verteilnetze wichtiger denn je. „Um dieses Problem zu lösen, hat E.ON One die Lösung Brightfield entwickelt, ein Datenerfassungssystem, das in Echtzeit Einblicke in Umspannwerke ermöglicht“, erklärt Tim van Amstel, E.ON One Geschäftsführer neben Stefan Huppertz und Marco Rummer. Im Rahmen des dritten Geschäftsfeldes Energiemanagementlösungen bietet E.ON One eine Vielzahl von Lösungen an, die den Kundinnen und Kunden mehr Transparenz über ihren Verbrauch verschaffen und Verbrauch und Erzeugung automatisch optimieren.</p>
<p>Um in der aktuellen Situation bestmöglich zu unterstützen, stellt E.ON One Digitalisierungsmodule und -Upgrades während der Winterperiode kostenfrei zur Verfügung. Diese helfen dabei, Energie zu sparen, den Netzbetrieb zu stabilisieren oder den Energieverbrauch in weniger kritische Zeiten zu verlagern (sogenanntes „Peak Shaving“).</p></div>
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		<title>E.ON setzt Energie­sparmaßnahmen um</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/25/e-on-setzt-energiesparmassnahmen-um-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 05:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[annahmen]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[eon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Energieverbrauch der E.ON-Gebäude soll um mindestens 20 Prozent sinken Mitarbeitende rücken zusammen, Gebäudeteile werden geschlossen In diesem Winter zählt jede Kilowattstunde, um den Strom- und Gasverbrauch zu reduzieren. E.ON wird daher den Energieverbrauch der eigenen Gebäude im Durchschnitt um mindestens 20 Prozent senken. Übergreifend für alle Standorte in Deutschland wird E.ON alle nicht unbedingt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/25/e-on-setzt-energiesparmassnahmen-um-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about E.ON setzt Energie­sparmaßnahmen um</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/25/e-on-setzt-energiesparmassnahmen-um-2/" data-wpel-link="internal">E.ON setzt Energie­sparmaßnahmen um</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Energieverbrauch der E.ON-Gebäude soll um mindestens 20 Prozent sinken</b></li>
<li><b>Mitarbeitende rücken zusammen, Gebäudeteile werden geschlossen</b></li>
</ul>
<p>In diesem Winter zählt jede Kilowattstunde, um den Strom- und Gasverbrauch zu reduzieren. E.ON wird daher den Energieverbrauch der eigenen Gebäude im Durchschnitt um mindestens 20 Prozent senken.</p>
<p>Übergreifend für alle Standorte in Deutschland wird E.ON alle nicht unbedingt notwendigen Lichtquellen wie Logos und Außenbeleuchtungen zeitlich eingeschränkt betreiben oder vollständig abschalten. Die Raumtemperatur wird auf 19 Grad verringert, warmes Wasser wo möglich abgeschaltet. Eine besonders effektive Maßnahme ist es, komplette Gebäudeteile herunterzufahren und nur noch so zu beheizen, dass das Gebäude und die Infrastruktur keinen Schaden nehmen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Bereiche sind daher bereits Anfang Oktober zusammengezogen oder werden dies in Kürze tun. Dies gilt für die gesamte Heizperiode bis Mitte April. Mit diesen Maßnahmen soll zum Beispiel am Standort Essen in der Unternehmenszentrale eine Energieeinsparung von 25 Prozent erzielt werden.</p>
<p>Schon vor den aktuellen Entwicklungen hatte E.ON geplant, die eigenen Gebäude bis 2030 klimaneutral zu betreiben. Dafür gestaltet das Unternehmen an seinen Standorten bereits heute die Energie- und Wärmeversorgung generell so effizient wie möglich, nutzt smarte Technologien und optimiert die Gebäudetechnik stetig. Zudem stellt E.ON die Gebäude sukzessive auf grünen Strom und Wärme um.</p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i>    </div>
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                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>E.ON setzt Energiesparmaßnahmen um</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/24/e-on-setzt-energiesparmassnahmen-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 09:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Energieverbrauch der E.ON-Gebäude soll um mindestens 20 Prozent sinken Mitarbeitende rücken zusammen, Gebäudeteile werden geschlossen In diesem Winter zählt jede Kilowattstunde, um den Strom- und Gasverbrauch zu reduzieren. E.ON wird daher den Energieverbrauch der eigenen Gebäude im Durchschnitt um mindestens 20 Prozent senken. Übergreifend für alle Standorte in Deutschland wird E.ON alle nicht unbedingt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/24/e-on-setzt-energiesparmassnahmen-um/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about E.ON setzt Energiesparmaßnahmen um</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/24/e-on-setzt-energiesparmassnahmen-um/" data-wpel-link="internal">E.ON setzt Energiesparmaßnahmen um</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Energieverbrauch der E.ON-Gebäude soll um mindestens 20 Prozent sinken</b></li>
<li><b>Mitarbeitende rücken zusammen, Gebäudeteile werden geschlossen</b></li>
</ul>
<p>In diesem Winter zählt jede Kilowattstunde, um den Strom- und Gasverbrauch zu reduzieren. E.ON wird daher den Energieverbrauch der eigenen Gebäude im Durchschnitt um mindestens 20 Prozent senken.</p>
<p>Übergreifend für alle Standorte in Deutschland wird E.ON alle nicht unbedingt notwendigen Lichtquellen wie Logos und Außenbeleuchtungen zeitlich eingeschränkt betreiben oder vollständig abschalten. Die Raumtemperatur wird auf 19 Grad verringert, warmes Wasser wo möglich abgeschaltet. Eine besonders effektive Maßnahme ist es, komplette Gebäudeteile herunterzufahren und nur noch so zu beheizen, dass das Gebäude und die Infrastruktur keinen Schaden nehmen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Bereiche sind daher bereits Anfang Oktober zusammengezogen oder werden dies in Kürze tun. Dies gilt für die gesamte Heizperiode bis Mitte April. Mit diesen Maßnahmen soll zum Beispiel am Standort Essen in der Unternehmenszentrale eine Energieeinsparung von 25 Prozent erzielt werden.</p>
<p>Schon vor den aktuellen Entwicklungen hatte E.ON geplant, die eigenen Gebäude bis 2030 klimaneutral zu betreiben. Dafür gestaltet das Unternehmen an seinen Standorten bereits heute die Energie- und Wärmeversorgung generell so effizient wie möglich, nutzt smarte Technologien und optimiert die Gebäudetechnik stetig. Zudem stellt E.ON die Gebäude sukzessive auf grünen Strom und Wärme um.</p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i></div>
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<ul>
<li>
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<li>
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</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>E.ON begrüßt Einigung über einen möglichen befristeten Weiterbetrieb von Isar 2</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/28/e-on-begruesst-einigung-ueber-einen-moeglichen-befristeten-weiterbetrieb-von-isar-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 05:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
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		<category><![CDATA[weiterbetrieb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/28/e-on-begruesst-einigung-ueber-einen-moeglichen-befristeten-weiterbetrieb-von-isar-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die hundertprozentige E.ON-Konzerntochter PreussenElektra GmbH hat sich heute mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) über die Eckpunkte eines möglichen Weiterbetriebes des Kernkraftwerkes Isar 2 über den 31. Dezember 2022 hinaus verständigt. Zu einem möglichen Weiterbetrieb von Isar 2 standen die Betreiber zuletzt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/28/e-on-begruesst-einigung-ueber-einen-moeglichen-befristeten-weiterbetrieb-von-isar-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about E.ON begrüßt Einigung über einen möglichen befristeten Weiterbetrieb von Isar 2</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/28/e-on-begruesst-einigung-ueber-einen-moeglichen-befristeten-weiterbetrieb-von-isar-2/" data-wpel-link="internal">E.ON begrüßt Einigung über einen möglichen befristeten Weiterbetrieb von Isar 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die hundertprozentige E.ON-Konzerntochter PreussenElektra GmbH hat sich heute mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) über die Eckpunkte eines möglichen Weiterbetriebes des Kernkraftwerkes Isar 2 über den 31. Dezember 2022 hinaus verständigt. Zu einem möglichen Weiterbetrieb von Isar 2 standen die Betreiber zuletzt im engen Austausch mit dem Bundeswirtschaftsministerium, um eine umsetzbare Lösung zu finden.</p>
<p>Dazu erklärt E.ON-CEO Leonhard Birnbaum:</p>
<p>„E.ON hatte immer erklärt, die Bemühungen der Bundesregierung um eine sichere Energieversorgung im Rahmen unserer Möglichkeiten zu unterstützen. Deshalb waren wir auch immer gesprächsbereit zu einem möglichen Weiterbetrieb des Kernkraftwerks Isar 2, sofern von der Bundesregierung gewünscht. Wir stehen weiterhin zu dieser Verantwortung. Ich freue mich, dass wir uns nun zusammen mit der Betreibergesellschaft PreussenElektra und der Bundesregierung auf die Eckpunkte für die Sicherung eines möglichen Weiterbetriebs verständigen konnten. Bekanntermaßen bereiten wir seit Jahren den Rückbau von Isar 2 nach dem 31. Dezember 2022 vor. Sozialpläne sind gemacht, Dienstleister unter Vertrag – wir sind bereit, all dies noch einmal anzupacken. Isar 2 gehört zu den zuverlässigsten Anlagen der Welt und kann in dieser Krise einen wertvollen Beitrag für eine sichere Energieversorgung leisten. Ich danke insbesondere unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei PreussenElektra für ihre hohe Flexibilität in dieser außergewöhnlichen Lage.“</p>
<p>Für das Kernkraftwerk Isar 2 bedeutet dies, dass die Anlage nach entsprechender Vorbereitung zeitnah in einen Kurzstillstand geht, um eine Revision der Druckhaltervorsteuerventile durchzuführen. Nach dem Wiederanfahren kann die Anlage mit dem bestehenden Reaktorkern bis voraussichtlich März 2023 weiterlaufen. Die Bundesregierung wird bis spätestens Anfang Dezember über den tatsächlichen Abruf entscheiden. Sollte es zu einem Abruf kommen, würde PreussenElektra mit Isar 2 im nächsten Jahr Strommarkterlöse für circa 2 TWh Stromproduktion erzielen. Diesen möglichen Erlösen sind die durch die Verlängerung entstehenden, zusätzlichen Kosten und potenziell dann geltenden, rechtlichen Regelungen zur Behandlung von Strommarkterlösen gegenüberzusetzen. E.ON plant, mögliche entstehende Erlöse aus dem Weiterbetrieb für die Energiewende zu verwenden. Sollte es keinen Abruf geben, ersetzt der Bund alle Kosten, die für die Vorbereitung eines Weiterbetriebs angefallen sind. Ein Gesetzgebungsverfahren wird kurzfristig angestoßen, parallel hierzu wird an einer vertraglichen Absicherung gearbeitet.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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</ul></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>E.ON und Nikola kooperieren zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/16/e-on-und-nikola-kooperieren-zur-dekarbonisierung-des-schwerlastverkehrs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 12:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[bev]]></category>
		<category><![CDATA[brennstoffzellen]]></category>
		<category><![CDATA[cell]]></category>
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		<category><![CDATA[electric]]></category>
		<category><![CDATA[eon]]></category>
		<category><![CDATA[FCEV]]></category>
		<category><![CDATA[fuel]]></category>
		<category><![CDATA[lkw]]></category>
		<category><![CDATA[nikola]]></category>
		<category><![CDATA[phoenix]]></category>
		<category><![CDATA[vehicle]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsgerichtete]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/16/e-on-und-nikola-kooperieren-zur-dekarbonisierung-des-schwerlastverkehrs/</guid>

					<description><![CDATA[<p>. E.ON und Nikola Corporation beabsichtigen, moderne LKW-Technologie mit Servicelösungen und Wasserstoff-Infrastruktur zu kombinieren Die Zusammenarbeit zielt auf den Aufbau einer Wasserstoffversorgung und der dazugehörigen Infrastruktur ab, um den Anforderungen des europäischen Marktes für Schwerlast-Nutzfahrzeuge gerecht zu werden Die Partnerschaft soll dazu beitragen, die Emissionen des europäischen Verkehrssektors zu reduzieren E.ON und Nikola Corporation bündeln<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/16/e-on-und-nikola-kooperieren-zur-dekarbonisierung-des-schwerlastverkehrs/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about E.ON und Nikola kooperieren zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/16/e-on-und-nikola-kooperieren-zur-dekarbonisierung-des-schwerlastverkehrs/" data-wpel-link="internal">E.ON und Nikola kooperieren zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>E.ON und Nikola Corporation beabsichtigen, moderne LKW-Technologie mit Servicelösungen und Wasserstoff-Infrastruktur zu kombinieren</li>
<li>Die Zusammenarbeit zielt auf den Aufbau einer Wasserstoffversorgung und der dazugehörigen Infrastruktur ab, um den Anforderungen des europäischen Marktes für Schwerlast-Nutzfahrzeuge gerecht zu werden</li>
<li>Die Partnerschaft soll dazu beitragen, die Emissionen des europäischen Verkehrssektors zu reduzieren</li>
</ul>
<p>E.ON und Nikola Corporation bündeln ihr jeweiliges Know-how und planen die Gründung eines Joint Ventures mit dem Ziel, den Schwerlastverkehr zu dekarbonisieren. Nikola ist ein weltweit führender Anbieter von emissionsfreien Transport- und Energieinfrastrukturlösungen, E.ON ist einer der größten europäischen Betreiber von Energienetzen und Energieinfrastruktur und Anbieter innovativer Kundenlösungen. Die Partnerschaft soll den Kunden eine integrierte Mobilitätslösung bieten, um die Nutzung von Wasserstoff zu fördern. Beide Parteien haben jetzt eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit unterzeichnet und werden nun eine endgültige Vereinbarung aushandeln, um Rahmenbedingungen zu konkretisieren.</p>
<p>Die Partnerschaft beabsichtigt, die nächste Generation der Klasse-8-Sattelschleppertechnologie mit Servicelösungen (Wartung und Instandhaltung) und einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Wasserstoffinfrastruktur zu kombinieren. Damit hat die Partnerschaft das Potenzial, den emissionsintensiven Schwerlastverkehr grundlegend zu verändern.</p>
<p>Die Vision des Joint Ventures ist es, die Vorteile von Wasserstoff zu fördern – und zwar zu einem Preis, der in Bezug auf die Gesamtbetriebskosten nicht höher ist als der von Diesel. Ziel ist es, Wasserstoff an stationären und mobilen Betankungsstellen verfügbar zu machen, um eine uneingeschränkte grüne Mobilität zu gewährleisten.</p>
<p>Im Schwerlastverkehr bietet die Nutzung von grünem Wasserstoff, der eine sehr hohe Energiedichte aufweist, einige Vorteile. Ein Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug (Fuel Cell Electric Vehicle, FCEV) hat das Potenzial, eine größere Reichweite zu erzielen, ohne dass sich das Gewicht wesentlich erhöht. Das batteriebetriebene Elektrofahrzeug (BEV) ist besonders geeignet für LKWs, die kürzere Strecken zurücklegen müssen und deren Ladezeiten planbar sind. Das Nebeneinander von BEV und FCEV im Nutzfahrzeugsektor ist daher ein realistisches Szenario.</p>
<p>Patrick Lammers, COO Customer Solutions bei E.ON, sagt: „Unser Ziel bei E.ON ist es, die Energiewende in Deutschland und Europa voranzutreiben. Dafür brauchen wir auch innovative Kundenlösungen. Unsere Partnerschaft mit Nikola und die geplante Gründung des Joint Ventures sind dafür hervorragende Beispiele. Wir können unser Knowhow im Wasserstoffbereich einbringen und dazu beitragen, dass viele Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Nikola ist für uns ein idealer Partner, teilen wir doch die gleiche Vision: Innovative, wegweisende Lösungen zu entwickeln, um eine grünere, nachhaltige Umwelt für unsere Kunden und die Gesellschaft zu schaffen.“</p>
<p>Michael Lohscheller, Präsident der Nikola Corporation, sagt: &quot;Nikola bringt substanzielles Fachwissen zu den Anforderungen im Transportwesen mit. Wir werden weiterhin kosteneffiziente und nachhaltige Lösungen entwickeln, die den Ausbau einer Wasserstoffinfrastruktur sowie eine effiziente Nutzung unserer Null-Emissions-LKWs bei unseren Kunden befördern. Unser Joint Venture ist ein entscheidendes Element bei der Transformation des Verkehrssektors, passt zu E.ON‘s Expertise bei Energienetzen und Kundenlösungen, und hat das Potenzial, eine marktführende Stellung in Europa einzunehmen.&quot;</p>
<p>Die Gründung des Joint Ventures soll bis Ende 2022 abgeschlossen sein und wird die Entwicklung erster gemeinsamer Projekte beinhalten.</p>
<p><b>Über Nikola Corporation</b></p>
<p>Die Nikola Corporation ist dabei, die Transportindustrie weltweit zu verändern. Als Entwickler und Hersteller von emissionsfreien batterie- und wasserstoffelektrischen Fahrzeugen, elektrischen Fahrzeugantrieben, Fahrzeugkomponenten, Energiespeichersystemen und Wasserstofftankstelleninfrastrukturen zielt Nikola darauf ab, die wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen des Handels, wie wir ihn heute kennen, zu revolutionieren. Die Nikola Corporation wurde 2015 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Phoenix, Arizona. Für weitere Informationen besuchen Sie <a href="http://www.nikolamotor.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.nikolamotor.com</a> oder Twitter @nikolamotor.</p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über E.ON SE</div>
<p>E.ON ist ein internationales privates Energieunternehmen mit Sitz in Essen, das sich auf die Gesch&auml;ftsfelder Energienetze und Kundenl&ouml;sungen konzentriert. Als eines der gr&ouml;&szlig;ten Energieunternehmen Europas &uuml;bernimmt E.ON eine f&uuml;hrende Rolle bei der Gestaltung einer gr&uuml;nen, digitalen und dezentralen Energiewelt. Daf&uuml;r entwickeln und verkaufen rund 72.000 Mitarbeitende Produkte und L&ouml;sungen f&uuml;r Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Mehr als 51 Millionen Kunden beziehen Strom, Gas, digitale Produkte oder L&ouml;sungen f&uuml;r Elektromobilit&auml;t, Energieeffizienz und Klimaschutz von E.ON. Mehr Informationen auf www.eon.com.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>E.ON SE<br />
E.ON-Platz 1<br />
40479 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (201) 18400<br />
Telefax: +49 (211) 4579515<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Telefon: +49 (151) 51030303<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/eon-se/E-ON-und-Nikola-kooperieren-zur-Dekarbonisierung-des-Schwerlastverkehrs/boxid/1128115" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von E.ON SE</a>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nutzfahrzeuge unter Strom: E.ON rüstet sich für Zukunftsmarkt E-Transport</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/12/nutzfahrzeuge-unter-strom-e-on-ruestet-sich-fuer-zukunftsmarkt-e-transport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 08:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[drive]]></category>
		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/12/nutzfahrzeuge-unter-strom-e-on-ruestet-sich-fuer-zukunftsmarkt-e-transport/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Markt für elektrische Nutzfahrzeuge nimmt weiter Fahrt auf E.ON bündelt Aktivitäten im Bereich E-Transport, um das Geschäft weiter auszubauen E.ON Drive soll führend für das elektrische Laden von Nutzfahrzeugen in Europa werden Intelligente Ladelösungen leisten wichtigen Beitrag für nachhaltige Logistik, attraktiven Nah- und Fernverkehr und grüneres Bauen  Das Energieunternehmen E.ON setzt auf den Zukunftsmarkt E-Transport.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/12/nutzfahrzeuge-unter-strom-e-on-ruestet-sich-fuer-zukunftsmarkt-e-transport/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Nutzfahrzeuge unter Strom: E.ON rüstet sich für Zukunftsmarkt E-Transport</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/12/nutzfahrzeuge-unter-strom-e-on-ruestet-sich-fuer-zukunftsmarkt-e-transport/" data-wpel-link="internal">Nutzfahrzeuge unter Strom: E.ON rüstet sich für Zukunftsmarkt E-Transport</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Markt für elektrische Nutzfahrzeuge nimmt weiter Fahrt auf</li>
<li>E.ON bündelt Aktivitäten im Bereich E-Transport, um das Geschäft weiter auszubauen</li>
<li>E.ON Drive soll führend für das elektrische Laden von Nutzfahrzeugen in Europa werden</li>
<li>Intelligente Ladelösungen leisten wichtigen Beitrag für nachhaltige Logistik, attraktiven Nah- und Fernverkehr und grüneres Bauen </li>
</ul>
<p>Das Energieunternehmen E.ON setzt auf den Zukunftsmarkt E-Transport. Mit dem Ziel, das Geschäft mit Produkten, Technologien und Services für elektrische Nutzfahrzeugflotten deutlich auszubauen, hat E.ON seine bestehenden Aktivitäten in einer eigenen Organisationseinheit gebündelt. Bis 2025 soll das Elektromobilitätsangebot von E.ON unter dem Namen E.ON Drive eTransport zum Marktführer für elektrisches Laden von Nutzfahrzeugen in Europa ausgebaut werden.</p>
<p>Noch sind batteriebetriebene Nutzfahrzeuge die Ausnahme. Im Gegensatz zum Pkw-Markt steht der Transportsektor heute erst am Anfang seiner Entwicklung zu einer emissionsfreien Mobilität. Doch das Interesse von Unternehmen und Kommunen, ihre Flotten zu elektrifizieren, wächst. Mit Blick auf die Klimaziele, zunehmenden Gütertransport und den Wachstumskurs elektrischer Antriebe im öffentlichen Nah- und Fernverkehr werden auch die Herausforderungen bei Ladeinfrastruktur, Flächennutzung und Netzanschluss größer.</p>
<p>„Es ist klar, dass die EU ihre Klimaziele nur erreichen kann, wenn die CO<sub>2</sub>-Emissionen im Verkehr drastisch sinken. Hier liegen große Hebel für den Klimaschutz. Elektrische Antriebe werden daher auch im Nutzfahrzeugbereich erheblich an Bedeutung gewinnen“, so Patrick Lammers, COO und Vertriebsvorstand von E.ON. „Ladelösungen und integrierte Mobilitäts- und Energiekonzepte sind eine Kernkompetenz von E.ON. Mit der neuen Aufstellung wollen wir zukünftig der führende Anbieter von ganzheitlichen Energie- und Ladelösungen für elektrische Nutzfahrzeuge in Europa werden. So lassen wir die Vision eines nachhaltigen Transports gemeinsam mit Städten, Kommunen und Unternehmen zur Realität werden.“</p>
<p>Für eine führende Rolle im E-Transportmarkt nimmt E.ON nun weitere Weichenstellungen vor. Dabei ist das Geschäft mit nachhaltigen Mobilitätslösungen zur Elektrifizierung des Güter- und Personennahverkehrs für das Unternehmen nicht neu. Seit 2016 realisiert E.ON entsprechende Projekte und Ladelösungen für Transporter-, Lkw- und Busflotten in Europa. Ziel ist es, die Elektrifizierung als Schlüsselfaktor für nachhaltige Lieferketten und Logistik sowie einen attraktiven Nah- und Fernverkehr gemeinsam mit Partnern aus dem gesamten Ökosystem des elektrischen Transports weiter voranzutreiben. Darüber hinaus ergänzen zukünftig auch Lösungen für den noch jungen Markt elektrisch betriebener Baumaschinen das Portfolio.</p>
<p><b>Elektromobilität heißt: Mehr Klimaschutz und weniger Abhängigkeit von fossilen Energien</b></p>
<p>Die Elektrifizierung ihrer Nutzfahrzeugflotten birgt für Betreiber große Potenziale: Ambitionierte Klimaziele und eine stärkere ökologische Ausrichtung machen die Elektromobilität für Unternehmen zum konsequenten Schritt. Städte und Kommunen profitieren von einer verbesserten Wohn- und Lebensqualität insgesamt. Nicht zuletzt ergeben sich auch konkrete ökonomische Vorteile, insbesondere wenn elektrische Flotten in ein ganzheitliches, fossilfreies Energiesystem eingebunden werden, das beispielsweise die Integration von Solarmodulen und Batterielösungen umfasst.</p>
<p>Als Full-Service-Anbieter für Elektromobilitäts- und Ladelösungen bietet E.ON schon heute Zugang zu einem flächendeckenden Netz aus europaweit über 160.000 Ladepunkten. 200.000 Ladepunkte sollen es bis Ende des Jahres 2022 werden. Nutzfahrzeugbetreiber wie Groß- und Einzelhandel, Logistik, lokale Unternehmen, Lieferdienste, Kommunen, Personen- und Fernlastverkehr und Bauunternehmen profitieren von individuell konzipierter Ladeinfrastruktur und Elektrifizierungsstrategien, digitalen Services zur Organisation und Überwachung ihrer Elektroflotten sowie auf Wunsch 100 Prozent Ökostrom. Das Angebot von E.ON umfasst alle Schritte von der Finanzierungs- und Standortanalyse bis hin zum Netzanschluss und der nahtlosen Integration in den operativen Betrieb. Das ermöglicht Kunden einen einfachen Einstieg in die Elektromobilität.</p>
<p><b>Mobilitätswende ohne Limits vorantreiben</b></p>
<p>E.ON betrachtet die Energiewende im Transportsektor technologieoffen. Für den dringend benötigten Umstieg auf klimafreundliche Mobilität ist es entscheidend, die unterschiedlichen Anforderungsprofile von Nutzfahrzeugbetreibern zu berücksichtigen. Das betrifft etwa Reichweiten und spezifische Einsatzfälle und Aufgaben. E.ON will seinen Kunden die optimale Mobilitätslösung für ihr jeweiliges Anwendungsgebiet anbieten und setzt dabei nicht nur auf rein elektrische, sondern auch auf wasserstoffbasierte Konzepte.  </p>
<p>„Unser Ziel ist es, die Energiewende in Europa mit innovativen Kundenlösungen zügig und systematisch voranzutreiben. Das gelingt, wenn wir sowohl den höchst individuellen Bedürfnissen unserer Kunden als auch dem Anspruch an Klimaverträglichkeit gerecht werden – auch im Bereich der Mobilität. Wir verstehen uns als Entwicklungspartner unserer Kunden, mit denen wir die gleichen Visionen teilen: weniger CO<sub>2</sub>, nachhaltige Lieferketten und mehr Lebensqualität in unseren Städten und Kommunen”, ergänzt Patrick Lammers.</div>
<div class="pb-company">
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1127122.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/12/nutzfahrzeuge-unter-strom-e-on-ruestet-sich-fuer-zukunftsmarkt-e-transport/" data-wpel-link="internal">Nutzfahrzeuge unter Strom: E.ON rüstet sich für Zukunftsmarkt E-Transport</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>EverWind Fuels und E.ON legen Grundstein für eine transatlantische Wasserstoffbrücke zwischen Kanada und Europa</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/23/everwind-fuels-und-e-on-legen-grundstein-fuer-eine-transatlantische-wasserstoffbruecke-zwischen-kanada-und-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[ammoniak]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[company]]></category>
		<category><![CDATA[eon]]></category>
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		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/23/everwind-fuels-und-e-on-legen-grundstein-fuer-eine-transatlantische-wasserstoffbruecke-zwischen-kanada-und-europa/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  EverWind und E.ON unterzeichnen Absichtserklärung („MoU“) im Vorfeld der deutsch-kanadischen Regierungsgespräche Beide Parteien beabsichtigen, eine zukünftige Abnahme von jährlich bis zu 500.000 Tonnen grünem Ammoniak zu prüfen EverWind Fuels Company („EverWind“), ein privater Entwickler von grünem Wasserstoff- und Ammoniakprojekten, gegründet von Trent Vichie, Mitbegründer von Stonepeak Infrastructure Partners, und E.ON Hydrogen GmbH, eine hundertprozentige<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/23/everwind-fuels-und-e-on-legen-grundstein-fuer-eine-transatlantische-wasserstoffbruecke-zwischen-kanada-und-europa/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about EverWind Fuels und E.ON legen Grundstein für eine transatlantische Wasserstoffbrücke zwischen Kanada und Europa</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/23/everwind-fuels-und-e-on-legen-grundstein-fuer-eine-transatlantische-wasserstoffbruecke-zwischen-kanada-und-europa/" data-wpel-link="internal">EverWind Fuels und E.ON legen Grundstein für eine transatlantische Wasserstoffbrücke zwischen Kanada und Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>EverWind und E.ON unterzeichnen Absichtserklärung („MoU“) im Vorfeld der deutsch-kanadischen Regierungsgespräche</b></li>
<li><b>Beide Parteien beabsichtigen, eine zukünftige Abnahme von jährlich bis zu 500.000 Tonnen grünem Ammoniak zu prüfen</b></li>
</ul>
<p>EverWind Fuels Company („EverWind“), ein privater Entwickler von grünem Wasserstoff- und Ammoniakprojekten, gegründet von Trent Vichie, Mitbegründer von Stonepeak Infrastructure Partners, und E.ON Hydrogen GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der E.ON SE, haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um ab 2025 grünen Ammoniak in großem Maßstab aus EverWinds erster Produktionsanlage in Point Tupper, Nova Scotia, nach Deutschland zu importieren.</p>
<p>Im Rahmen der gemeinsamen Erklärung beabsichtigen EverWind und E.ON, an einem Abnahmevertrag von bis zu 500.000 Tonnen grünem Ammoniak pro Jahr zu arbeiten. Point Tupper ist eine mehrstufige Anlage zur Produktion und zum Export von grünem Wasserstoff und Ammoniak. Sie befindet sich in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium und wird voraussichtlich Anfang 2025 den kommerziellen Betrieb aufnehmen. Damit wird Point Tupper die erste Anlage an der kanadischen Atlantikküste und weltweit eine der ersten sein, um bis 2025 grünes Ammoniak bereitzustellen.</p>
<p>Die Partnerschaft unterstützt die Dekarbonisierung Kanadas und Europas und stärkt die Versorgungssicherheit mit grüner Energie zu einer Zeit, in der Europa seine Energieabhängigkeit von fossilen Brennstoffen so schnell wie möglich reduzieren muss. E.ON setzt sich dafür ein, seinen Kunden – und insbesondere dem deutschen Mittelstand – grünen Wasserstoff zugänglich zu machen. Die mittelständischen Unternehmen erbringen in Deutschland den größten Teil der Wirtschaftsleistung und beschäftigten rund 60 Prozent aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Grüner Wasserstoff ist ein wichtiger Hebel zur Entwicklung nachhaltiger Lösungen, insbesondere in industriellen Prozessen wie der Stahl-, Chemie- und Lebensmittelproduktion.</p>
<p>„Die Transformation kommt voran. Unsere Industrie investiert, um künftig klimaneutral zu produzieren. Deshalb freue ich mich, dass E.ON und Uniper jeweils mit den kanadischen Everwind Fuels eine Erklärung unterzeichnet haben, über die Lieferung von grünem Ammoniak ab 2025. Dies ist nicht nur ein wichtiger Schritt für die Stärkung unserer bilateralen Wirtschaftsbeziehungen, sondern auch für eine zukunftsfähige, nachhaltige Energieversorgung“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz.</p>
<p>Auf die Frage nach den potenziellen Auswirkungen des EverWind-Projekts in Nova Scotia sagte der Premierminister von Nova Scotia Tim Houston: „Das Projekt von EverWind unterstützt unsere Provinzziele der Dekarbonisierung und der grünen Energieführerschaft. Die Entwicklung des EverWind-Standorts Point Tupper ist als regionales Zentrum für grünen Wasserstoff für Ostkanada, einschließlich neuer Anlagen zur Herstellung von grünem Wasserstoff und Ammoniak, äußerst vielversprechend. Wir freuen uns über die Möglichkeiten, die grüne Wasserstoff- und Ammoniakprojekte für die Provinz bieten. Dazu gehören auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze im Bereich der grünen Energie, die Unterstützung der Ziele Nova Scotias zur Verringerung der CO<sub>2</sub>-Emissionen und die Positionierung Nova Scotias als weltweit führende Region in der Produktion von grünem Wasserstoff für den Inlands- und Exportmarkt.“</p>
<p>Jonathan Wilkinson, Minister für natürliche Ressourcen, betonte die wichtige Rolle Kanadas bei der globalen Energiewende: „Kanada hat ein enormes Potenzial als zuverlässiger Energielieferant in einer Netto-Null-Welt. Unsere Regierung ist entschlossen, mit unseren Verbündeten zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass die kanadischen Ressourcen die Sicherheit einer sauberen Energieversorgung im eigenen Land und in der ganzen Welt gewährleisten.“</p>
<p>„Diese Absichtserklärung ist ein direktes Ergebnis der engen Zusammenarbeit zwischen Kanada und Deutschland, die von unseren jeweiligen Regierungen unterstützt wird“, sagte Trent Vichie, CEO von EverWind Fuels. „Sie ist ein Gewinn für Deutschland, ein Gewinn für Kanada und vor allem ein Gewinn für die Menschen in Nova Scotia. Wir sind auf dem besten Weg, der erste Hersteller von umweltfreundlichem Ammoniak an der kanadischen Atlantikküste zu werden, und der erste, der Kanadas Verpflichtung erfüllt, ein weltweit führender Hersteller von umweltfreundlichen Kraftstoffen zu werden.“</p>
<p>Patrick Lammers, COO und Vertriebsvorstand von E.ON, sagte: „Heute fällt der Startschuss für eine transatlantische Wasserstoffbrücke. Auf diese Weise können wir die Energie des kanadischen Windes per Schiff nach Deutschland bringen. Wir dekarbonisieren und diversifizieren nicht nur unsere Energieversorgung. Wir schaffen auch mehr Energiesicherheit. Und zwar mit Ländern, die dieselben Werte teilen und für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und eine soziale Marktwirtschaft stehen. Dieser Schritt ist dringender denn je.“</p>
<p>Gabriël Clemens, CEO der E.ON Green Gas-Einheit, betonte: „Der Mittelstand ist der Motor der deutschen Wirtschaft. Gemeinsam wollen wir vor allem kleine und mittelständische Unternehmen versorgen – die Hidden Champions mit hunderttausenden von Arbeitsplätzen. Und kommunale Einrichtungen, die Millionen von Menschen erreichen. Damit können wir eine Lücke bei der Versorgung mit klimafreundlicher Energie schließen – in Deutschland und Europa. Wir sind am Anfang eines vielversprechenden Wegs.“</p>
<p>EverWind und E.ON veröffentlichten ihre gemeinsame Absichtserklärung gestern in Halifax, Neuschottland, im Vorfeld einer Konferenz für grünen Wasserstoff und grünes Ammoniak. An der Konferenz, die heute am 23. August 2022 in Stephenville, Neufundland und Labrador stattfindet, werden auch der kanadische Premierminister Justin Trudeau, der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz, der Premierminister von Nova Scotia, Tim Houston, sowie weitere führende Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie und Politik teilnehmen. Es wird erwartet, dass Jonathan Wilkinson, Minister für natürliche Ressourcen, und der deutsche Vizekanzler Robert Habeck eine gemeinsame Absichtserklärung zur Gründung einer deutsch-kanadischen Wasserstoffallianz unterzeichnen werden.</p>
<p><b>Über EverWind Fuels:</b></p>
<p>EverWind ist ein privater Entwickler von Anlagen zur Herstellung von grünem Wasserstoff und Ammoniak, von Speicheranlagen und den dazugehörigen Transportmitteln. EverWind wird von Trent Vichie geleitet, einem Mitbegründer von Stonepeak Infrastructure Partners. Die Mitglieder des Führungsteams von EverWind hatten zuvor CEO- und C-Suite-Positionen bei verschiedenen Unternehmen in den Bereichen Infrastruktur, Private Equity, erneuerbare Energien, Versorgungsunternehmen, Terminals und Schiffslogistik inne. Die bisherige Investitionserfahrung des Teams beläuft sich auf mehr als 45 Milliarden Dollar in Kapitalprojekten, die sich über 20 Jahre erstrecken.</p>
<p>Für weitere Informationen: <a href="http://www.everwindfuels.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.everwindfuels.com</a></div>
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<p>E.ON ist ein internationales, privates Energieunternehmen mit Sitz in Essen, das sich auf die Gesch&auml;ftsfelder Energienetze und Kundenl&ouml;sungen konzentriert. Als eines der gr&ouml;&szlig;ten Energieunternehmen Europas &uuml;bernimmt E.ON eine f&uuml;hrende Rolle bei der Gestaltung einer gr&uuml;nen, digitalen und dezentralen Energiewelt. Daf&uuml;r entwickeln und verkaufen rund 72.000 Mitarbeitende Produkte und L&ouml;sungen f&uuml;r Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Mehr als 51 Millionen Kunden beziehen Strom, Gas, digitale Produkte oder L&ouml;sungen f&uuml;r Elektromobilit&auml;t, Energieeffizienz und Klimaschutz von E.ON.</p>
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		<title>E.ON unterstützt Expressionisten-Ausstellung im Museum Folkwang</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/18/e-on-unterstuetzt-expressionisten-ausstellung-im-museum-folkwang/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2022 10:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Essener Energieunternehmen E.ON unterstützt als Hauptsponsor die große Ausstellung „Expressionisten am Folkwang. Entdeckt &#8211; Verfemt &#8211; Gefeiert“. Schon früh förderte der Gründer des Museum Folkwang, Karl Ernst Osthaus, Künstlerinnen und Künstler des Expressionismus. Die Ausstellung zeichnet dies anhand von Meisterwerken aus dem Museum Folkwang und wichtigen europäischen Sammlungen nach. Sie bringt Werke wieder zusammen,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/18/e-on-unterstuetzt-expressionisten-ausstellung-im-museum-folkwang/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about E.ON unterstützt Expressionisten-Ausstellung im Museum Folkwang</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/18/e-on-unterstuetzt-expressionisten-ausstellung-im-museum-folkwang/" data-wpel-link="internal">E.ON unterstützt Expressionisten-Ausstellung im Museum Folkwang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Essener Energieunternehmen E.ON unterstützt als Hauptsponsor die große Ausstellung „Expressionisten am Folkwang. Entdeckt &#8211; Verfemt &#8211; Gefeiert“. Schon früh förderte der Gründer des Museum Folkwang, Karl Ernst Osthaus, Künstlerinnen und Künstler des Expressionismus. Die Ausstellung zeichnet dies anhand von Meisterwerken aus dem Museum Folkwang und wichtigen europäischen Sammlungen nach. Sie bringt Werke wieder zusammen, die einstmals in bedeutenden Ausstellungen in Hagen und Essen zu sehen waren oder für die Sammlung erworben wurden.</p>
<p>E.ON-Finanzvorstand Marc Spieker erläutert, warum E.ON die Ausstellung unterstützt: „Mit dem Museum Folkwang verbinden sich seit 100 Jahren Kunst und herausragendes zivilgesellschaftliches Engagement auf beispielhafte Art und Weise. Seit 35 Jahren engagiert sich auch E.ON für das Museum, indem wir große Ausstellungen ermöglichen. Wir übernehmen mit der Unterstützung des Museums Folkwang Verantwortung für die Gemeinschaft, für mehr Lebensqualität, für ein gutes Miteinander hier in Essen.“ </p>
<p>Die Verbindung zwischen E.ON und dem Museum Folkwang begann mit der 1987 geförderten „Edvard Munch“-Ausstellung.  Jetzt, zum 100. Jubiläum des Museum Folkwang, ermöglicht E.ON als Hauptsponsor erneut ein kulturelles Highlight für die Stadt Essen und weit darüber hinaus.</p>
<p>Kultur gibt es am Wochenende übrigens nicht nur im Museum, sondern auch drumherum. Das Museum Folkwang und E.ON laden zusätzlich zu einem großen, 24-stündigen Sommerfest vom 19. bis 20. August ein. Ein buntes Programm mit Workshops, Lesungen, thematischen Führungen, Künstlergesprächen, Performances und Musik erwartet die Essener.</p>
<p><a href="https://www.museum-folkwang.de/en/news/24-stunden-sommerfest-das-programm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">24-Stunden Sommerfest: Das Programm | Museum Folkwang (museum-folkwang.de)</a></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p></div>
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