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	<title>Firma Deutscher Olympischer Sportbund, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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		<title>Für Sport mit Haltung – gegen rechtsextreme Ideologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Olympischer Sportbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 09:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sport in Deutschland steht für Respekt, Fairness und Vielfalt, er steht für Demokratie und Menschenrechte. Daher lehnt der DOSB jegliche Form von Rassismus, Diskriminierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entschieden ab. Wir tolerieren keine rechtsextremen, unmenschlichen Ideologien, welche die massenhafte Ausweisung von Menschen mit Migrationsgeschichte propagieren.   Die 86.000 Sportvereine in Deutschland sind Orte der Begegnung und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/02/fuer-sport-mit-haltung-gegen-rechtsextreme-ideologie/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Für Sport mit Haltung – gegen rechtsextreme Ideologie</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Sport in Deutschland steht für Respekt, Fairness und Vielfalt, er steht für Demokratie und Menschenrechte. Daher lehnt der DOSB jegliche Form von Rassismus, Diskriminierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entschieden ab. Wir tolerieren keine rechtsextremen, unmenschlichen Ideologien, welche die massenhafte Ausweisung von Menschen mit Migrationsgeschichte propagieren.  </p>
<p>Die 86.000 Sportvereine in Deutschland sind Orte der Begegnung und des Zusammenhalts, in denen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Familiengeschichte, ihrer körperlichen Verfassung, ihres Glaubens, ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Identität zusammenkommen, um gemeinsam Sport zu treiben und Gemeinschaft zu erleben. Wir schätzen die Vielfalt in unseren Vereinen und werden sie mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen und beschützen. DOSB und dsj haben sich <a href="https://b0ow2.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7uj6lDdepoMCEMM9PK/HBBg7t1kg95u" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">bereits 2020 für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft deutlich positioniert</a>. </p>
<p>Als DOSB bestärken wir ausdrücklich die vielen hunderttausend Menschen, die in den vergangenen Wochen für unsere Demokratie und gegen Rechtsextremismus auf die Straße gegangen sind. Wir freuen uns sehr, dass darunter auch zahlreiche Mitglieder unserer Sportvereine waren. Wir möchten unsere Mitglieder ermutigen und ermuntern, öffentlich ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit zu setzen. Es liegt jetzt an uns, Tag für Tag für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung einzustehen, egal ob im Sportverein, im Alltag, am Arbeitsplatz, bei den Demonstrationen auf der Straße oder demnächst an den Wahlurnen. Der Sport ist parteipolitisch neutral, aber gesellschaftspolitisch haben wir eine klare Haltung! </p>
<p>Das DOSB-Präsidium und der DOSB-Vorstand</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Olympischer Sportbund<br />
Otto-Fleck-Schneise 12<br />
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
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		<title>Gangwon 2024 feierlich beendet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/01/gangwon-2024-feierlich-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Olympischer Sportbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 12:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 4. Winter Youth Olympic Games (YOG) sind mit einer feierlichen Abschlusszeremonie vor dem Gangneung Hockey Centre beendet worden – Team D Athlet*innen kehren mit 20 Medaillen und zahlreichen wertvollen Erfahrungen sowie Eindrücken aus Südkorea zurück.     Vom 19. Januar bis 1. Februar hatten 90 deutsche Nachwuchsathlet*innen in 15 Sportarten gegen die internationale Konkurrenz um Medaillen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/01/gangwon-2024-feierlich-beendet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gangwon 2024 feierlich beendet</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/01/gangwon-2024-feierlich-beendet/" data-wpel-link="internal">Gangwon 2024 feierlich beendet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die 4. Winter Youth Olympic Games (YOG) sind mit einer feierlichen Abschlusszeremonie vor dem Gangneung Hockey Centre beendet worden – Team D Athlet*innen kehren mit 20 Medaillen und zahlreichen wertvollen Erfahrungen sowie Eindrücken aus Südkorea zurück.    </b></p>
<p>Vom 19. Januar bis 1. Februar hatten 90 deutsche Nachwuchsathlet*innen in 15 Sportarten gegen die internationale Konkurrenz um Medaillen gekämpft. Die Wettkämpfe mit rund 1.900 der besten Nachwuchsathlet*innen weltweit orientierten sich in ihrer Ausrichtung an den Olympischen Winterspielen. In der südkoreanischen Provinz Gangwon war das olympische Flair dabei so präsent wie nie. Sieben der neun Wettkampfstätten wurden bereits bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang 2018 genutzt.  </p>
<p>„Wir haben 13 großartige Wettkampftage hinter uns. Erstmals konnten Winter Youth Olympic Games in Asien zeigen, dass die koreanischen Organisatoren beste Rahmenbedingungen in erstklassigen Sportstätten zu bieten haben. Mit stimmungsvollen Eröffnungs- und Schlussfeiern hatten die Spiele einen für die jungen Athlet*innen perfekt auf sie zugeschnittenen Rahmen. Auch die für diese Veranstaltung besonderen und auf die junge Zielgruppe zugeschnittenen Bildungsangebote waren in Ergänzung zu den Wettkämpfen adäquat eingebettet und gut nachgefragt“, sagte Chef de Mission der deutschen Delegation Dr. Olaf Tabor.  </p>
<p><b>20 Medaillen: Team D feiert das beste sportliche Ergebnis der YOG-Geschichte </b></p>
<p>Wenige Stunden vor der Abschlussfeier machten die Skilangläufer*innen mit ihrer Goldmedaille im Team Mixed Wettbewerb das sportlich gute Abschneiden für Team D perfekt. Mit 9 x Gold, 5 x Silber und 6 x Bronze konnten die deutschen Nachwuchsathlet*innen 20 Medaillen gewinnen. Diese Erfahrungen sollen für eine weitere Teilnahme an internationalen Wettkämpfen motivieren und einen Schub für die sportliche Entwicklung darstellen. Für viele der deutschen Athlet*innen waren die YOG die erste Teilnahme an einem internationalen Multisportevent und damit eine wertvolle Standortbestimmung gegenüber der weltweiten Konkurrenz. </p>
<p>„Sportlich hat Team D das bisher beste Ergebnis bei Winter Youth Olympic Games eingefahren. Mit der Gesamtbilanz aus zahlreichen persönlichen Bestleistungen, 46 Platzierungen unter den besten acht Athlet*innen ihres Jahrgangs weltweit und insgesamt 20 Podestplätzen sind wir sehr zufrieden. Besonders freut mich, dass die 9 Gold-, 5 Silber- und 6 Bronzemedaillen in verschiedensten Mannschaftsteilen errungen wurden. So fahren Aktive aus zehn Sportarten medaillendekoriert nach Deutschland zurück“, sagte Tabor. Zudem boten die YOG eine internationale Erfahrungsplattform mit Begegnungsmöglichkeiten für Nachwuchsathlet*innen aus allen Ecken der Welt. Insbesondere in Zeiten von Krieg und Leid können solche sportlichen Wettbewerbe Brücken zwischen den verschiedenen Nationen bauen. „Völkerverständigung, interkultureller Austausch und individueller Kontakt mit Sportler*innen aus anderen Ländern, Kontinenten und politischen Systemen unter den Prämissen von Wertschätzung, Toleranz und Fairplay vermag in dieser Form nur der internationale Sport zu vermitteln“, so Tabor weiter. </p>
<p><b>Spektakuläre Abschlussfeier mit olympischem Flair </b></p>
<p>Bei der am Abend folgenden offiziellen Abschlussfeier durfte Skilangläufer Jakob Moch mit 2 x Gold und 1 x Silber erfolgreichster Athlet im Langlauf, die deutsche Fahne tragen. „Zum Abschluss meiner erfolgreichen Zeit hier bei den Winter Youth Olympic Games noch die deutsche Fahne tragen zu dürfen, ist einfach unbeschreiblich.“ Eishockeyspielerin Hanna Weichenhain komplettierte als Bronzemedaillensiegerin einer Mannschaftssportart das deutsche Fahnenträger*innen-Duo. „Normalerweise kennen wir ja nur die Wettkämpfe im Eishockey. In Gangwon waren wir als Team D mit vielen Sportarten am Start und konnten uns untereinander austauschen. Es ist mir daher eine sehr große Ehre die Athlet*innen aus dem Team D als Fahnenträgerin vertreten zu dürfen“, sagte Weichenhain. </p>
<p>Gegen 20.30 Uhr erklärte IOC-Präsident Thomas Bach in seiner kurzen Ansprache die Spiele für beendet. Neben den musikalischen Auftritten war insbesondere der Dank an das Gastgeberland Südkorea ein Highlight der Abschlussfeier. Im Anschluss bot das Athlet 365 Zelt, welches bereits während der Spiele als Ort für internationalen Austausch und des vom Internationalen Olympischen Kommission (IOC) durchgeführten Education-Programmes genutzte genutzt wurde, Raum für eine Athlet*innen-Party. Die 90 deutschen Nachwuchsathlet*innen reisen mit tollen Eindrücken, neu geknüpften Freundschaften und Erfahrungen auf der internationalen Bühne zurück in die Heimat – und vielleicht werden wir einige von ihnen bereits bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina 2026 wiedersehen. Motivation dieses Ziel zu erreichen, sammelten sie im südkoreanischen Gangwon zu Genüge.    </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/01/gangwon-2024-feierlich-beendet/" data-wpel-link="internal">Gangwon 2024 feierlich beendet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Der LAC Eichsfeld gewinnt den „Großen Stern des Sports“ in Gold 2023</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/der-lac-eichsfeld-gewinnt-den-grossen-stern-des-sports-in-gold-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Olympischer Sportbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Freude beim LAC Eichsfeld: Der Lauf- und Ausdauersportclub aus dem Westen Thüringens ist für seine Initiative „Guidenetzwerk Deutschland“ mit dem „Großen Stern des Sports“ in Gold 2023 ausgezeichnet worden. Bundeskanzler Olaf Scholz überreichte die bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Thomas Weikert,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/der-lac-eichsfeld-gewinnt-den-grossen-stern-des-sports-in-gold-2023/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Der LAC Eichsfeld gewinnt den „Großen Stern des Sports“ in Gold 2023</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Große Freude beim LAC Eichsfeld: Der Lauf- und Ausdauersportclub aus dem Westen Thüringens ist für seine Initiative „Guidenetzwerk Deutschland“ mit dem „Großen Stern des Sports“ in Gold 2023 ausgezeichnet worden. Bundeskanzler Olaf Scholz überreichte die bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Thomas Weikert, und der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak, am Montag (29. Januar) im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in der DZ BANK in Berlin. Für diesen großartigen Erfolg beim Wettbewerb „Sterne des Sports“, der bereits zum 20. Mal vom DOSB und den Volksbanken und Raiffeisenbanken durchgeführt wurde, erhält der LAC Eichsfeld ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.</p>
<p><b>Ein einmaliges Tool, das gemeinsames Sporttreiben ermöglicht</b></p>
<p>Der Verein hatte sich über die VR-Bank Mitte beworben und überzeugte mit der Initiative „Guidenetzwerk Deutschland“. Das Registrierungs- und Vermittlungsportal hilft blinden und sehbehinderten Menschen, einen Guide zum gemeinsamen Sporttreiben zu finden – ein bislang einmaliges Tool in Deutschland. In dem Netzwerk können sich blinde und seheingeschränkte Menschen melden, die einen Guide suchen. Gleichzeitig registrieren sich Guides, die bereit sind, beim Laufen oder Walken zu führen. Durch das Netzwerk konnten seit dem Start im Mai 2021 bundesweit bislang fast 250 blinde und seheingeschränkte Menschen eine Begleitung finden. Rund 700 Guides aus ganz Deutschland sind inzwischen registriert und stehen für eine Vermittlung zur Verfügung. Seit dem vergangenen Jahr wurden zusätzlich zum Walken und Laufen auch die Sportarten Ski Alpin und Ski Nordisch aufgenommen. Geplant ist zudem eine Erweiterung um Schwimmen und Radfahren.</p>
<p><b>Anerkennung und Respekt vom Bundeskanzler</b></p>
<p>Bundeskanzler Olaf Scholz sagte anlässlich der Siegerehrung: „Herzlichen Dank an alle Vereine, die sich an diesem tollen Wettbewerb beteiligt haben. Unsere Gesellschaft lebt von denen, die sich in Vereinen für den Sport engagieren – vor allen Dingen von den Ehrenamtlichen. Sie sind das Fundament. Sie leisten Großartiges! Daher meine Bitte an all diejenigen, die engagiert sind: Bleiben Sie es! Begeistern Sie noch mehr! Wir brauchen Sie!“</p>
<p>Thomas Weikert sagte: „Im 20. Jahr dieses fantastischen Wettbewerbs haben sich mehr als 1.100 Vereine bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken vor Ort mit ihren besonderen Engagements beworben. Das ist eine beeindruckende Zahl, die belegt: Der Vereinssport in Deutschland lebt und die mehr als 86.000 Vereine stellen mit ihren knapp 28 Millionen Mitgliedschaften eine elementare Säule in Bezug auf gesellschaftlichen Zusammenhalt und soziales Miteinander dar“, so der DOSB-Präsident. „Die 17 Finalisten bei den ‚Sternen des Sports‘ bilden durch ihre ausgezeichneten Initiativen nur die Spitze des Eisbergs – sie alle verdienen größten Respekt und ein riesiges Dankeschön. Ganz besonders gratuliere ich natürlich dem LAC Eichsfeld und seinen engagierten Mitgliedern zum Gewinn des ‚Großen Stern des Sports‘ in Gold 2023.“</p>
<p>BVR-Präsidentin Marija Kolak betonte: „Die ‚Sterne des Sports‘ sind ein inspirierendes Beispiel für die nachhaltige Verbindung von Sport und sozialem Engagement aus der Mitte unserer Gesellschaft. Sport verbindet. Er bringt Menschen zusammen, unabhängig von Herkunft, Alter oder sozialem Status. Sport fördert Respekt, Fleiß und Anerkennung. Werte, die wir in unserer Gesellschaft mehr denn je brauchen. Mit den ‚Sternen des Sports‘ fördern wir seit nunmehr zwei Jahrzehnten das gesellschaftliche Engagement von Sportvereinen. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Unterstützung dazu beitragen können, dass Sportvereine ihre Projekte und Initiativen umsetzen können. Ich gratuliere allen Gewinnerinnen und Gewinnern herzlich und bin davon überzeugt, dass ihr vorbildliches Handeln viele Menschen inspirieren wird, sich ebenfalls gesellschaftlich zu engagieren.”</p>
<p><b>Initiativen aus Niedersachsen und Hamburg auf dem Podium</b></p>
<p>Die Entscheidung über den Bundessieg bei den „Sternen des Sports“ 2023 traf eine Expertenjury unter dem Vorsitz von DOSB-Vizepräsidentin Kerstin Holze. Hinter dem siegreichen LAC Eichsfeld aus Thüringen wählte die Jury den Turn-Klubb zu Hannover auf den zweiten Platz. Der Verein aus Niedersachsen hatte seine Bewerbung bei der Hannoverschen Volksbank eingereicht und wurde für seine Initiative „Schwimmoffensive Hannover – eine Region lernt schwimmen“ mit einem Preisgeld von 7.500 Euro bedacht. Rang drei und 5.000 Euro gingen an die BSG Feuerwehr Hamburg. Die TFA-Sparte der Betriebssportgemeinschaft, die „Toughest Firefighter Alive“, hatte sich mit dem Engagement „Einsatz für die Retter der Feuerwehr: Öffentlichkeitsarbeit und Erhalt sowie Ausbau der Einsatzfähigkeit“ bei der Volksbank Raiffeisenbank aus Itzehoe beworben. Insgesamt hatten 17 Vereine – jeweils als Gewinner des „Großen Stern des Sports“ in Bronze auf lokaler sowie des „Großen Stern des Sports“ in Silber auf Landesebene – die Chance auf Gold. Die 14 weiteren Finalisten teilen sich den gemeinsamen vierten Platz und freuen sich über ein Preisgeld in Höhe von jeweils 1.000 Euro.</p>
<p><b>Auch der Publikumspreis geht nach Thüringen</b></p>
<p>Erstmals in der Geschichte der „Sterne des Sports“ ging der Publikumspreis an eine Person aus dem Verein des Bundessiegers: Juliana Löffler vom LAC Eichsfeld aus Thüringen erhielt die mit 2.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr Engagement im Rahmen der Initiative „Guidenetzwerk Deutschland“. Zur Wahl für den Publikumspreis standen drei Personen, die in ihrer Vereinsarbeit eine herausragende Rolle einnehmen. Auf den zweiten Rang wurde Sebastian Bubner von der SG Eintracht Peitz aus Brandenburg gewählt. Platz drei ging an Lars Haupt vom SV Ludwigsdorf 48 aus Sachsen. Sie dürfen sich über ein Preisgeld in Höhe von 1.000 bzw. 500 Euro freuen.</p>
<p>Der DOSB und die Volksbanken und Raiffeisenbanken würdigen mit dem Wettbewerb „Sterne des Sports“ bereits seit 2004 jährlich außergewöhnliche gesellschaftliche Aktivitäten in Sportvereinen. Zum insgesamt 20. Mal wurden nachahmenswerte Initiativen aus Bereichen wie Bildung und Qualifikation, Ehrenamtsförderung, Gesundheit und Prävention, Gleichstellung, Integration und Inklusion oder Klima-, Natur- oder Umweltschutz bei den „Sternen des Sports“ ausgezeichnet.</p></div>
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		<title>Nie wieder ist jetzt! – Fußball- und Sportgemeinschaft stellt sich der Verantwortung, jedem Antisemitismus entgegenzutreten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/26/nie-wieder-ist-jetzt-fussball-und-sportgemeinschaft-stellt-sich-der-verantwortung-jedem-antisemitismus-entgegenzutreten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Olympischer Sportbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit. „Nie wieder solche Gräueltaten, nie wieder Faschismus“, das ist der Auftrag und die Verpflichtung der Überlebenden des Holocaust an die nachfolgenden Generationen, insbesondere an die Jugend. Vor genau 20 Jahren wurde hierzu der Erinnerungstag durch die Initiative „!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“ geschaffen, um<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/26/nie-wieder-ist-jetzt-fussball-und-sportgemeinschaft-stellt-sich-der-verantwortung-jedem-antisemitismus-entgegenzutreten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Nie wieder ist jetzt! – Fußball- und Sportgemeinschaft stellt sich der Verantwortung, jedem Antisemitismus entgegenzutreten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/26/nie-wieder-ist-jetzt-fussball-und-sportgemeinschaft-stellt-sich-der-verantwortung-jedem-antisemitismus-entgegenzutreten/" data-wpel-link="internal">Nie wieder ist jetzt! – Fußball- und Sportgemeinschaft stellt sich der Verantwortung, jedem Antisemitismus entgegenzutreten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit. „Nie wieder solche Gräueltaten, nie wieder Faschismus“, das ist der Auftrag und die Verpflichtung der Überlebenden des Holocaust an die nachfolgenden Generationen, insbesondere an die Jugend. Vor genau 20 Jahren wurde hierzu der Erinnerungstag durch die Initiative <a href="https://b0ow2.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG13GxwGSUgKGMvcNqp4/xp3fFcvlOTwW" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“</a> geschaffen, um die Botschaft der Überlebenden mit Leben zu füllen. Gemeinsam mit <a href="https://b0ow2.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7uj6lDdepoMCEMM9PK/l4zjpGpg60p-" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MAKKABI Deutschland</a> und zusammen mit Organisationen und Initiativen aus dem Fußball greifen die Deutsche Sportjugend (dsj) und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) dieses Ereignis auf, um der Opfer, der Überlebenden und ihrer Familien zu gedenken und sich für eine demokratische und friedliche Zukunft einzusetzen.  </p>
<p>In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit gegen Antisemitismus. Am 7. Oktober 2023 startete die Hamas ihren Terrorangriff gegen Israel. Nichts weniger als die Vernichtung des jüdischen Lebens hat sich die Hamas zum Ziel gesetzt. Nie wieder! – zwei Worte, die so aktuell sind wie selten zuvor. Die sozialen Medien, die Straßen und das Netz sind seitdem voll von Anfeindungen gegenüber dem Staat Israel, von Jubelfeiern über den Angriff der Hamas und den Tod von Jüdinnen*Juden. Im Angesicht dieses erneut aufflammenden Antisemitismus weltweit stellt sich die Fußball- und Sportgemeinschaft der Verantwortung, jedem Antisemitismus entschieden entgegenzutreten. Die Geschichte des jüdischen Volkes ist seit jeher geprägt von Unterdrückung, Verfolgung, Vertreibung und Entmenschlichung. Seinen entsetzlichen Höhepunkt fand der Antisemitismus in der Schoah, der Ermordung von über 6 Millionen Jüdinnen*Juden durch das NS-Regime. Als Schutzraum für alle Jüdinnen*Juden weltweit wurde nach dem Zweiten Weltkrieg der Staat Israel gegründet, dessen Existenzrecht noch immer von einigen Staaten der Welt abgesprochen wird. </p>
<p>„Nie wieder ist jetzt! – das ist nicht ein wohlfeiler Spruch, sondern die Überzeugung der Deutschen Sportjugend. Die Unantastbarkeit der Würde der Menschen ist nicht zu diskutieren. Wir stellen uns klar gegen alle menschenfeindlichen und antidemokratischen Ideologien. Jeder Antisemitismus ist inakzeptabel und steht den Werten des Sports entgegen! Zur Durchsetzung und Verteidigung dieser Haltung braucht es Rückgrat, Argumentationsfestigkeit und Rückendeckung für alle, die sich einsetzen. Dies bieten und unterstützen wir bestmöglich mit unserer Arbeit und unseren Materialien.“, so Benny Folkmann, 2. Vorsitzender der dsj.  </p>
<p>DOSB-Präsident Thomas Weikert sagt: „Als DOSB treten wir mit aller Deutlichkeit für unsere demokratische und vielfältige Gesellschaft ein und gegen jede Form des Antisemitismus, Rechtsextremismus und der Menschenfeindlichkeit! Wir alle im Sport tragen die Verantwortung dafür, dass alle Menschen, insbesondere Jüdinnen und Juden, hierzulande sicher Sport treiben können. Verantwortung zeigen heißt, insbesondere jetzt für die Gefahren des Antisemitismus besonders sensibel zu sein und sich diesen konsequent entgegenzustellen. Wegschauen oder Relativieren sind keine Optionen.“ </p>
<p>Viele Sportvereine und -verbände haben ihre Rolle zur Zeit des Nationalsozialismus und ihr Mitwirken am Ausschluss jüdischer Sportler*innen bis heute nicht ausreichend aufgearbeitet. Sie haben aber eine Verantwortung, sich der eigenen Vergangenheit bewusst zu werden und dafür zu sorgen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt. Mit <a href="https://b0ow2.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGEmBFaAoozIS1X6KRza/clA1oGCiDG3b" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Unterstützung</a> von Archiven, Gedenkstätten, lokalen Geschichtsvereinen und den Vereinsmitgliedern selbst kann die eigene Geschichte aufbereitet und die Lücken in den Vereinshistorien geschlossen und die vergessenen (jüdischen) Mitglieder wieder in Erinnerung gerufen werden. Alle engagierten Vereine, Verbände und Privatpersonen sind daher eingeladen, sich in der <a href="https://b0ow2.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGLddOP7zz8mXqpqIkZq/7dQeN3Oq3I3d" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Initiative „!NieWieder“</a> gegen das Vergessen, für eine würdige Gedenkkultur und ein Stadion bzw. Sportplatz ohne Diskriminierung zu beteiligen. Bei antisemitischen Vorfällen und zur Prävention dieser unterstützt auch das MAKKABI-Projekt „<a href="https://b0ow2.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGSV5XE5B9IGdg8aH3A6/sZ-_4Ko6_cOt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ZUSAMMEN1 – für das, was uns verbindet</a>“. </p>
<p>„Das Gedenken an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau vor 79 Jahren soll nicht nur zum Erinnern anregen, sondern auch zu politischem Handeln aufrufen. Der Slogan „Nie wieder ist jetzt!“ ist aktueller denn je: Immer noch befinden sich Geiseln in den Händen der Hamas, und es fehlen der Politik adäquate Antworten, um dem Wiedererstarken des antisemitischen Ressentiments auf deutschen Straßen Einhalt zu gebieten. Erinnern darf nicht selbstreferenziell sein, sondern muss in Handlungen münden. Antisemitismus muss nun endlich angemessen als übergreifendes Thema erkannt und unter Einbeziehung der IHRA-Antisemitismusdefinition bekämpft werden – angefangen beim Sportbereich bis hin zum Strafrecht, im politischen Extremismus und im Kulturbetrieb.”, so Alon Meyer, Präsident Makkabi Deutschland. </p>
<p>Der Sport spielt eine wichtige Rolle in der Gesellschaft und trägt eine Verantwortung. Daher – das ist die Aufforderung von „!NieWieder“ an alle Sportler*innen und Fans – wehret den Anfängen, zeigt Haltung, wendet euch gegen alle Formen des Antisemitismus, lasst ihn nicht folgenlos und unwidersprochen geschehen – in den Stadien, in den Vereinsheimen und darüber hinaus! Für einen Sport mit Courage! </p>
<p><b>Hintergrund:  </b></p>
<p>Der Aufruf stammt von der Initiative <a href="https://b0ow2.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMXg32MJRkjVRKFLkM/Gv9vb_eYvKWA" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“</a>. Das Netzwerk aus Fangruppen, Fanprojekten, antirassistischen Bündnissen, Amateur- und Profivereinen, der DFL und des DFB, sowie zahlreichen Personen und Institutionen aus der Zivilgesellschaft, organisiert seit 20 Jahren den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“, an den Spieltagen um den 27. Januar.   Kernpunkte der Kampagne sind das Erinnern an das unendliche Leid, das Millionen Menschen in der NS-Zeit erfahren mussten sowie die unbedingte Forderung, alles heute zu tun, „dass Auschwitz nie mehr sei!“.  Darüber hinaus versteht sich die Kampagne als historischen und politischen Lern- und Aktionsort, an dem sich Menschen, die den Fußball und Sport allgemein lieben, generationsübergreifend, mit klugen und kreativen Aktionen im Stadion und in der Zivilgesellschaft für ein demokratisches, den Menschenrechten verpflichtetes Gemeinwesen, engagieren.  </div>
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		<title>Zwischenfazit Winter Youth Olympic Games Gangwon 2024</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/26/zwischenfazit-winter-youth-olympic-games-gangwon-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Olympischer Sportbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Halbzeit bei den 4. Winter Youth Olympic Games in Gangwon (Südkorea) und damit Zeit für eine Zwischenbilanz der ersten Tage und Eindrücke des Team D.   Seit dem 19. Februar liefern 90 deutsche Nachwuchsathlet*innen des Team D in der südkoreanischen Provinz Gangwon tolle sportliche Leistungen ab und sammeln dabei wertvolle Erfahrungen im Kontext der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/26/zwischenfazit-winter-youth-olympic-games-gangwon-2024/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zwischenfazit Winter Youth Olympic Games Gangwon 2024</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/26/zwischenfazit-winter-youth-olympic-games-gangwon-2024/" data-wpel-link="internal">Zwischenfazit Winter Youth Olympic Games Gangwon 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es ist Halbzeit bei den 4. Winter Youth Olympic Games in Gangwon (Südkorea) und damit Zeit für eine Zwischenbilanz der ersten Tage und Eindrücke des Team D.  </p>
<p>Seit dem 19. Februar liefern 90 deutsche Nachwuchsathlet*innen des Team D in der südkoreanischen Provinz Gangwon tolle sportliche Leistungen ab und sammeln dabei wertvolle Erfahrungen im Kontext der olympischen Wettkampfatmosphäre. Für viele Athlet*innen sind es die ersten internationalen Wettkämpfe und damit eine einzigartige Motivation für die Teilnahme weiterer Sportveranstaltungen. „Zur Halbzeit der Winter Youth Olympic Games fällt das atmosphärische, das organisatorische und besonders das sportliche Zwischenfazit sehr positiv aus. Das Organisationsniveau ist ausgezeichnet und die olympischen Sportstätten von 2018 liefern erstklassige Rahmenbedingungen“, sagte Chef de Mission Dr. Olaf Tabor. </p>
<p>Mit 7x Gold, 3x Silber und 3x Bronze haben die deutschen Nachwuchsathlet*innen sehr erfolgreich die erste Hälfte der Wettkämpfte in Gangwon abgeschlossen. „Das TeamD hat sich im internationalen Wettbewerb mit zahlreichen guten Ergebnissen unter den erfolgreichsten Nationen behauptet. Es verging kein Tag ohne deutsche Medaille, sodass bisher 13 Podestplätze erzielt wurden. Zusätzlich wurden 53 Platzierungen unter den besten acht sowie zahlreiche persönliche Bestleistungen erreicht“, bilanzierte Tabor. </p>
<p><b>3x Gold für Eisschnellläufer Finn Sonnekalb – Kompletter Medaillensatz im Ski Alpin </b></p>
<p>Der erfolgreichste deutsche Nachwuchsathlet in Gangwon ist Eisschnellläufer Finn Sonnekalb aus Erfurt. Der 16-Jährige konnte alle Einzel-Disziplinen seiner Sportart gewinnen und fährt mit drei Goldmedaillen und einer Menge Motivation für die anstehende Eischnelllauf-Weltmeisterschaft nach Japan. Im Gangneung Oval, einer der sieben Sportstätten die bereits bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang als Austragungsort genutzt wurden, war Sonnekalb nicht zu schlagen. Deutsche Erfolgsmeldungen hatte auch das Jeongseon High Ski Resort zu vermelden. Einen kompletten Medaillensatz konnten dort die deutschen Rennskifahrer*innen gewinnen. Nach der Goldmedaille von Benno Brandis im Super-G der Männer, gewannen bei den Frauen Romy Ertl die Bronzemedaille in der Alpinen Kombination und Charlotte Grandinger Silber im Slalom.  </p>
<p><b>Zwei Medaillen im Rodeln und Biathlon – Gold im Ski Cross und Skeleton </b></p>
<p>Den Anfang der deutschen Medaillenerfolge in Südkorea machten bereits am ersten Wettkampftag die deutschen Rennrodler*innen. Nachdem tags zuvor die 4. Winter Youth Olympic Games feierlich eröffnet wurden fuhr Antonia Pietschmann im Einsitzer zur ersten Goldmedaille der Spiele. Da auch im Doppelsitzer der Herren Louis Grünbeck und Maximilian Kührt die Bronzemedaille gewannen war der Auftakt für Team D geglückt. In den nächsten Tagen legten die Biathlet*innen um Marie Keubel nach. Sie gewann erst die Silbermedaille im 10km-Einzelrennen und wiederholte den silbernen Erfolg gemeinsam mit Staffelpartner Korbinian Kübler auch in der Single Mixed-Staffel. Für zwei weitere Goldmomente in Gangwon sorgten Ski Cross Fahrer Niklas Höller im Einzelrennen und Maria Votz beim Skeleton Wettbewerb. Die Bronzemedaille von Muriel Mohr im Ski Freestyle rundet das bislang gute Ergebnis von Team D ab.      </p>
<p>„Die Motivation unserer Nachwuchssportler*innen ist beeindruckend und die sportlichen Erfolge haben für beste Stimmung im Team und zu strahlenden Gesichtern geführt. Für viele unserer noch jungen Athlet*innen sind insbesondere ihre Medaillenerfolge der größte Moment ihrer bisherigen sportlichen Karriere“, sagte Dr. Olaf Tabor.  </p>
<p>Bis Mittwoch, 1. Februar, stehen noch Medaillenentscheidungen in den Sportarten Curling, Eishockey, Nordische Kombination, Langlauf, Eiskunstlauf, Snowboard und Ski Freestyle an.  </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/974442.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Das Team Deutschland für Paris 2024 nimmt sechs Monate vor den Spielen Konturen an</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/das-team-deutschland-fuer-paris-2024-nimmt-sechs-monate-vor-den-spielen-konturen-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Olympischer Sportbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[beach]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/das-team-deutschland-fuer-paris-2024-nimmt-sechs-monate-vor-den-spielen-konturen-an/</guid>

					<description><![CDATA[<p>167 Quotenplätze für die Olympischen Sommerspiele Paris 2024 (26. Juli bis 11. August) haben die Athlet*innen des Team D bereits erreicht. Und auch über die Delegationsleitung hat das DOSB-Präsidium sechs Monate vor Beginn der Wettkämpfe bereits entschieden. DOSB-Leistungssportvorstand Olaf Tabor wird die deutsche Delegation als Chef de Mission anführen. „Mit Olaf Tabor schicken wir einen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/das-team-deutschland-fuer-paris-2024-nimmt-sechs-monate-vor-den-spielen-konturen-an/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Das Team Deutschland für Paris 2024 nimmt sechs Monate vor den Spielen Konturen an</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">167 Quotenplätze für die Olympischen Sommerspiele Paris 2024 (26. Juli bis 11. August) haben die Athlet*innen des Team D bereits erreicht. Und auch über die Delegationsleitung hat das DOSB-Präsidium sechs Monate vor Beginn der Wettkämpfe bereits entschieden. DOSB-Leistungssportvorstand Olaf Tabor wird die deutsche Delegation als Chef de Mission anführen.</p>
<p>„Mit Olaf Tabor schicken wir einen erfahrenen und hochprofessionellen Sportmanager ins olympische Rennen, der bei unseren Mitgliedsverbänden und im Team D großes Vertrauen genießt“, freut sich DOSB-Präsident Thomas Weikert.  </p>
<p>Noch bis zum 23. Juni 2024 haben Athletinnen und Athleten aus 32 Sportarten Zeit, sich mit einem Startplatz ihren olympischen Traum zu erfüllen. Olaf Tabor: „Das Team D nimmt allmählich Konturen an. Ich hoffe, dass überraschende Erfolge wie die der Basketball- und Volleyball-Herren das ganze Team D motivieren, damit wir am Ende eine möglichst große und zugleich starke Mannschaft nominieren können.“ Der bisherige Qualifikationsstand lässt erwarten, dass in Paris bis zu 400 deutsche Athlet*innen an den Start gehen.</p>
<p>Hier ein Überblick über aktuellen Stand der Qualifikation, beginnend mit den Team-Sportarten.</p>
<p><b>Basketball:</b></p>
<p>Während die deutschen Männer nach ihrem Sensationssieg bei der WM 2023 qualifiziert sind, wartet auf die Basketball-Frauen (Weltranglistenplatz 25) eine schwere Aufgabe. Auf einem Qualifikationsturnier in Brasilien vom 8. – 11. Februar treffen sie innerhalb von vier Tagen auf die Gastgeberinnen (WLR 8), Australien (WLR 3) und Serbien (WLR 10). Platz Eins, Zwei und Drei berechtigen zur Teilnahme am Olympischen Turnier.</p>
<p><b>Fußball:</b></p>
<p>Die deutsche U21-Nationalmannschaft der Männer hat Olympia mit dem Aus in der Vorrunde der EM 2023 verpasst. Die deutschen Frauen haben nach dem Aus bei der WM 2023 noch die Chance, sich über ein Vierer-Final-Turnier im Rahmen der UEFA Women&#8217;s Nations League 2024 in Frankreich (23. – 28. Februar) zu qualifizieren. Dazu muss die Mannschaft entweder ihr Halbfinale gegen Frankreich am 23. Februar in Lyon oder das Spiel um den dritten Platz gegen den Verlierer aus dem anderen Halbfinale zwischen Weltmeister Spanien und den Niederlanden gewinnen.</p>
<p><b>Handball:</b></p>
<p>Die DHB-Männer haben das Halbfinale bei der EM in Deutschland erreicht und können sich qualifizieren, wenn sie die laufende EM gewinnen bzw. bei einem Finale Dänemark gegen Frankreich das Spiel um Platz Drei gewinnen. Eine zweite Chance hat das Team bei einem Qualifikationsturnier vom 14. – 17. März, wenn es dort Platz Eins oder Zwei erreicht.</p>
<p>Die Handballerinnen haben vom 11. – 14. April in Neu-Ulm drei Heimspiele im Rahmen eines Olympia-Qualifikationsturniers. Gegnerinnen der WM-Sechsten Deutschland sind die WM-Siebten Montenegro, die WM 11. Slowenien sowie Paraguay (WM 29.) als Panamerika-Vertreterinnen. Auch hier qualifiziert mindestens Platz Zwei für Olympia.</p>
<p><b>Hockey:</b></p>
<p>Die Herren haben das Olympische Qualifikationsturnier vom 15. – 21. Januar im Oman gewonnen und sich damit für Paris qualifiziert.</p>
<p>Auch die Danas haben den Olympic Qualifier in Ranchi/Indien auf Platz 1 abgeschlossen und werden in Paris an den Start gehen.</p>
<p><b>Rugby:</b></p>
<p>Sowohl Damen als auch Herren haben sich nicht qualifiziert.</p>
<p><b>Volleyball:</b></p>
<p>Die deutschen Männer haben im Oktober 2023 das Qualifikationsturnier in Brasilien gewonnen und sind für Paris qualifiziert. Die Damen haben die direkte Qualifikation verpasst. Sie müssen in den bis Juni 2024 verbleibenden zwölf Spielen in der Nation‘s League punkten, um über die Weltrangliste (aktuell sind die Damen auf Platz 12) noch einen der verbleibenden Plätze im Olympischen Turnier zu erreichen. Dazu ist das Erreichen von Platz 10, ggf. auch von Platz 9 notwendig.</p>
<p><b>Wasserball:</b></p>
<p>Beide Teams haben die Qualifikation für Paris verpasst.</p>
<p><b>Basketball</b> <b>3&#215;3:</b></p>
<p>Damen und Herren nehmen an 16er-Qualifikationsturnieren im April/Mai teil, bei denen jeweils mindestens Platz Drei erreicht werden muss.</p>
<p><b>Beach-Volleyball:</b></p>
<p>Es können sich bis zu zwei Teams pro Nation und Geschlecht qualifizieren. Bei Männern und Frauen entscheidet u.a. eine Olympische Rangliste des Weltverbandes über die Teilnahme. Hier werden aufgrund von Turnierresultaten bis Juni 2024 17 von insgesamt 24 Plätzen für Paris vergeben. Das deutsche Herren-Duo Ehlers/Wickler belegt zur Zeit Platz Fünf. Bei den Damen liegen die WM-Dritten von 2022, Müller/Tillmann, aktuell aussichtsreich im Rennen. Chancen auf einen Quotenplatz haben auch die beiden Nationalteams Ludwig/Lippmann und Borger/Ittlinger.</p>
<p><b>Individualsportarten:</b></p>
<p>Noch ohne Quotenplätze sind folgende Sportarten:</p>
<p><b>Badminton</b> (16 maximal mögliche Startplätze),<b> Boxen</b> (13), <b>Breaking</b> (2/B-Boys haben keine Qualifikationschance mehr), <b>Fechten</b> (24), <b>Gewichtheben</b> (6), <b>Golf </b>(6), <b>Judo</b> (14).</p>
<p>Im K<b>anu-Rennsport</b> sind bereits 17 von 18 möglichen Startplätzen erreicht, im <b>Kanu-Slalom</b> (Wildwasser) stehen drei von maximal sechs deutschen Starter*innen fest.</p>
<p>In der<b> Leichtathletik</b> werden die theoretisch (aufgrund von bis zu drei Startplätzen pro Disziplin und Staffeln) möglichen 133 Startplätze erst in Frühjahr und Sommer vergeben. In der Vergangenheit konnten sich regelmäßig 70-80 Sportlerinnen und Sportler qualifizieren.</p>
<p>Im <b>Modernen Fünfkampf</b> sind bereits zwei Quotenplätze sicher, bestenfalls werden es am Ende vier.</p>
<p>Im <b>Radsport</b> hat der Bereich Straße nach Abschluss der Qualifikation bei den Männern (2) und Frauen (3) insgesamt fünf von acht möglichen Startplätzen erreicht.  Auf der Bahn, beim Mountainbike und beim BMX in Freestyle und Racing ist das Rennen um bis zu 28 Plätze noch offen.</p>
<p>Das deutsche <b>Reiten</b> hat seine Hausaufgaben bereits mit Bravour erledigt, alle neun Startplätze, gleichmäßig verteilt auf Dressur, Springreiten und Vielseitigkeit, sind unter Dach und Fach.</p>
<p>Im <b>Ringen</b> winken bis zu 18 Quotenplätze, einer ist bereits sicher.</p>
<p>Beim <b>Rudern</b> könnten theoretisch 48 Startplätze erkämpft werden. Das Gros der realistisch möglichen Plätze ist mit 21 bereits gesichert.</p>
<p>Auf einem guten Weg nach Paris sind die deutschen <b>Schützinnen</b> und <b>Schützen</b>: Vier von sechs beim Bogen und neun von 24 mit den Schusswaffen, lautet die aktuelle Zwischenbilanz.</p>
<p>Im Bereich des <b>Deutschen Schwimmverbands </b>haben die Freiwasserschwimmer*innen (3 von 4) und Wasserspringer*innen (5 von 16) bereits geliefert. Für Becken und Synchron wird die WM Anfang Februar die ersten Startplätze bringen.</p>
<p>Das <b>Segeln</b> hat neun von 14 möglichen Startplätzen erkämpft.</p>
<p>Alles noch vor sich haben: <b>Skateboard</b> (maximal 12 Startplätze), <b>Sportklettern</b> (8), <b>Surfen</b> (6), <b>Taekwondo</b> (8) und <b>Tennis </b>(12).</p>
<p>Für das <b>Tischtennis </b>sind vier Startplätze bereits sicher, sechs sind möglich, auch im <b>Triathlon</b> gilt momentan vier aus sechs.</p>
<p>Aus dem Vollen schöpfen die <b>Turner</b> mit fünf von fünf möglichen Plätzen an den Geräten. Die <b>Turnerinnen</b> brachten es auf drei von fünf, bei der <b>rhythmischen Sportgymnastik</b> lautet die Bilanz sieben von sieben. Am <b>Trampolin</b> bestehen noch zwei Qualifikationschancen pro Geschlecht.</p>
<p>Die Nominierungstermine des DOSB:  14. Mai/4. Juni/25. Juni/2. Juli 2024. </p></div>
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		<title>Starke Impulse für Vereinssport in Deutschland</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/22/starke-impulse-fuer-vereinssport-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Olympischer Sportbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 15:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[bmi]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[dein]]></category>
		<category><![CDATA[dosb]]></category>
		<category><![CDATA[half]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
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		<category><![CDATA[menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[schiedsrichterinnen]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportvereine]]></category>
		<category><![CDATA[starke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Mitgliedszahlen in den Sportvereinen, bessere Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement und mehr Bewegung – das sind die eindrucksvollen Resultate des Programms „ReStart – Sport bewegt Deutschland“. Mit ReStart hatten der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) im Jahr 2022 ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen, um nach der Corona-Pandemie wieder<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/22/starke-impulse-fuer-vereinssport-in-deutschland/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Starke Impulse für Vereinssport in Deutschland</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/22/starke-impulse-fuer-vereinssport-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">Starke Impulse für Vereinssport in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Steigende Mitgliedszahlen in den Sportvereinen, bessere Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement und mehr Bewegung – das sind die eindrucksvollen Resultate des Programms „ReStart – Sport bewegt Deutschland“. Mit ReStart hatten der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) im Jahr 2022 ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen, um nach der Corona-Pandemie wieder mehr Menschen in Deutschland in Bewegung zu bringen und für den Vereinssport zu begeistern. Die einzelnen Maßnahmen wurden durch die flankierende Bewegungskampagne „Dein Verein: Sport, nur besser“ großflächig und öffentlichkeitswirksam beworben.  </p>
<p><b>Für DOSB-Präsident Thomas Weikert</b> ist ReStart einer der sportlichen Höhepunkte des Jahres 2023: &quot;Was wir gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium dank ReStart erreicht haben, ist immens wertvoll für eine bewegte und gesunde Gesellschaft. Es ist toll zu sehen, wie gut die einzelnen Maßnahmen von den Menschen, den Vereinen und den Verbänden angenommen worden sind. Wir konnten mit den durch den Bundestag zur Verfügung gestellten Mitteln wirklich etwas bewegen. Dafür möchte ich mich bei allen Beteiligten recht herzlich bedanken. Auf diesen Erfolg können und müssen wir bei künftigen Bemühungen aufbauen.”   </p>
<p><b>Bundesinnenministerin und Sportministerin Nancy Faeser:</b> „Ich bin beeindruckt, wie viele Menschen wir gemeinsam mit dem DOSB mit dem Programm „ReStart“ in kurzer Zeit erreicht haben. Wir konnten viele neu für Sport begeistern. Alle 150.000 Sportsvereinsschecks für den kostenlosen Einstieg in einen Sportverein wurden eingelöst – das ist ein toller Erfolg. Es ist uns damit gelungen, in schwierigen Zeiten einen starken gesellschaftlichen Impuls zu setzen. Denn Sport macht nicht nur Spaß und fördert einen gesunden Lebensstil. Sport &#8211; insbesondere in Vereinen &#8211; trägt dazu bei, unsere Gesellschaft zusammenzuhalten. Ich möchte besonders den vielen Ehrenamtlichen danken, die das tagtäglich mit großem Engagement möglich machen – sie leisten Großartiges für unsere Gesellschaft!“</p>
<p>Die größte Breitenwirkung im Rahmen der Kampagne erzielte das Modul “Kostenlos (zurück) in den Verein &#8211; Der Sportvereinsscheck”, mit dem sich Sportinteressierte für eine Einstiegszeit kostenlos bei einem Verein ihrer Wahl anmelden konnten. Der Sportverein erhielt für jeden eingereichten “Sportvereinsscheck” 40 Euro als Rückvergütung. Alle 150.000 Sportvereinsschecks wurden eingelöst. </p>
<p>An Sportvereine richtete sich die ReStart-Säule “Starke Aktionen von starken Vereinen – Sporttage sind Feiertage “. Insgesamt 4.000 x 1.000 Euro belohnten eigene Initiativen der Vereine zur Mitgliederwerbung. Bislang konnten 3.593 Anträge bewilligt werden, beispielsweise zu Kooperationen mit Dritten, Sportabzeichentagen oder Grundschulaktionstagen. Die Vereine und Verbände zählten dabei rund 500.000 Teilnehmer*innen und über 30.000 gewonnene Neumitglieder. </p>
<p>Bürger*innen sowohl in den Vereinen als auch außerhalb sprach die Initiative an, auf Freiflächen und Grünanlagen im öffentlichen Raum Sport anzubieten: 150 Sportboxen mit Sportgeräten und –spielen zum Ausleihen wurden bundesweit in interessierten Kommunen installiert, jeweils in Kooperation mit einem Sportverein und häufig (109 mal) verbunden mit Aktionstagen zur Eröffnung.   </p>
<p>Als erfolgreiches Modul erwies sich auch die Idee, den Vereinssport in Deutschland mit Hilfe einer “BewegungsLandkarte “ (BeLa) online sichtbar und vor allem schnell auffindbar zu machen. 14.000 der rund 86.000 deutschen Sportvereine nehmen mittlerweile mit rund 75.000 Angeboten teil, Tendenz steigend. Eine weitere Säule des Programms half Sportverbänden, Inhalte und Strukturen für ehrenamtliches Engagement zu verbessern. An der Initiative “Digital und Qualifiziert &#8211; Stärkung des ehrenamtlichen Engagements” beteiligten sich 75 von 86 antragsberechtigten Verbänden, 90% der zur Verfügung stehenden 5 Millionen Euro wurden abgerufen. </p>
<p>“ReStart “wurde mit 25 Millionen Euro vom Bundesministerium des Innern und für Heimat bis Ende 2023 gefördert. Das Programm bestand aus verschiedenen Säulen und Modulen (Programmbausteinen), die die Verbände, Vereine, Ehrenamtliche, Vereinsmitglieder, Kommunen und Bürger*innen angesprochen haben. Ziel war es u.a., nach der Corona-Pandemie wieder mehr Menschen in Deutschland in Bewegung zu bringen und für den Vereinssport zu begeistern, den Ausbildungsstau bei Übungsleitenden/Trainer*innen und Schiedsrichter*innen auszugleichen und die Vereinsentwicklung zu unterstützen. </p>
<p>Ein zusätzliches Highlight im Rahmen der ReStart-Kampagne war der erstmals durchgeführte bundesweite Trikottag am 14. Juni 2023. In ganz Deutschland warben Sportvereinsmitglieder für ihren Sportverein vor Ort, indem sie sein Trikot trugen und die Verbundenheit zu ihrem Verein sichtbar machten. Ein Tag, der in einigen Landessportbünden schon erfolgreich praktiziert wurde, entwickelte im Rahmen von ReStart erstmals bundesweit Durchschlagskraft. </p>
<p>Hinweis:  Eine Zusammenfassung aller Highlights des ReStart-Programms findet sich in diesem Video: <a href="https://b0ow2.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7uj6lDdepoMCEMM9PK/7hXU_ojQzbPy" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=8k3mrEM31Yw</a></div>
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		<title>Gangwon 2024 ist eröffnet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/gangwon-2024-ist-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Olympischer Sportbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 13:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[athletinnen]]></category>
		<category><![CDATA[bach]]></category>
		<category><![CDATA[biathlon]]></category>
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		<category><![CDATA[schwenkel]]></category>
		<category><![CDATA[snowboard]]></category>
		<category><![CDATA[yog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/gangwon-2024-ist-eroeffnet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die 4. Winter Youth Olympic Games (YOG) sind vor rund 7.000 Zuschauern in der Eissporthalle Gangneung Oval in der südkoreanischen Provinz Gangwong eröffnet worden. In PyeongChang gab es ebenfalls eine Zeremonie.  Vom 19. Januar bis 1. Februar messen sich unter dem Motto „Grow together, shine forever“ rund 1.900 Nachwuchsathlet*innen in der südkoreanischen Provinz Gangwon. Die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/gangwon-2024-ist-eroeffnet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gangwon 2024 ist eröffnet</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die 4. Winter Youth Olympic Games (YOG) sind vor rund 7.000 Zuschauern in der Eissporthalle Gangneung Oval in der südkoreanischen Provinz Gangwong eröffnet worden. In PyeongChang gab es ebenfalls eine Zeremonie. </b></p>
<p>Vom 19. Januar bis 1. Februar messen sich unter dem Motto „Grow together, shine forever“ rund 1.900 Nachwuchsathlet*innen in der südkoreanischen Provinz Gangwon. Die Wettkämpfe für die 15-18 Jährigen orientieren sich in ihrer Ausrichtung an den Olympischen Winterspielen und finden in ihrer 4. Ausgabe erstmals außerhalb von Europa statt. Das olympische Flair ist dabei so präsent wie nie. Sieben der neun Wettkampfstätten wurden bereits bei den Olympischen Winterspielen PyeongChang 2018 genutzt.  </p>
<p>Unter den rund 7.000 Zuschauer*innen im vollbesetzten Gangneung Oval, Austragungsort der Wettkämpfe im Eisschnelllauf der Olympischen Winterspiele 2018, waren auch der südkoreanische Präsident Yoon Suk-yeol und IOC-Präsident Thomas Bach, die gemeinsam die 4. Winter Youth Olympic Games offiziell eröffneten.  </p>
<p>Im Zentrum der Eröffnungsfeier stand wie gewohnt der Einzug der Fahnen aller 81 beteiligten Nationen. Die deutsche Fahne wurde von dem Fahnenträger*innen-Duo Hanna Beck (Biathlon) und Felix Schwenkel (Snowboard) präsentiert. Beide zeigten sich mehr als begeistert von ihrer Aufgabe und versprühten große Vorfreude auf die kommenden Wettkampftage in Gangwon.  </p>
<p><b>Hannah Beck und Felix Schwenkel als Fahnenträger*innen-Duo </b></p>
<p>„Team D als Fahnenträgerin präsentiert zu haben war mir eine große Ehre, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe“, sagte Hanna Beck. „ Jetzt freue ich mich darauf, mein erstes internationales Rennen zu laufen und mit anderen Athlet*innen in Kontakt zu kommen.“ Auch für Felix Schwenkel, der im vergangenen Jahr beim Winter European Youth Olympic Festival (EYOF) in Friuli Venezia Giulia (Italien) die Bronzemedaille gewonnen hatte, war es ein einzigartiger Moment: „Es war mir eine große Ehre, stellvertretend für 90 Nachwuchsathlet*innen von Team Deutschland die Fahne zu tragen“. Für alle Athlet*innen hatte der 17-Jährige nach der Eröffnung noch eine passende Botschaft parat: „Haltet an euren Zielen fest und glaubt an euch. So könnt ihr noch viel erreichen und euch weiter pushen.“ </p>
<p>Für den Großteil der Nachwuchsathlet*innen wird es in den nächsten Tagen vor allem darum gehen, erstmals internationale Wettkampferfahrung zu sammeln. Aber auch die Vermittlung olympischer Werte und Ideale soll dabei nicht zu kurz kommen.  </p>
<p>„Die heutige Eröffnungsfeier setzte den Startschuss für die Veranstaltung, sie ist bei jedem Multisportevent ein besonderes Highlight. Für viele unserer Nachwuchssportler*innen war es der erste große Auftakt dieser Art. Die Vorfreude auf die nächsten Tage ist groß, auch, weil wir herzlich empfangen worden sind und uns bestens eingelebt haben. Für unsere Nachwuchssportler*innen können die kommenden Tage in Gangwon einen großen Motivationsfaktor für ihre weitere sportliche Karriereentwicklung darstellen. Diese gesammelten Eindrücke, die Atmosphäre an den olympischen Wettkampfstätten und die Unterstützung innerhalb der Gesamtdelegation sollen ein Anreiz sein, an weiteren Sportgroßveranstaltungen teilzunehmen.“, sagte DOSB-Vorstand Dr. Olaf Tabor, der als Chef de Mission die Team D-Delegation in Gangwon anführt. </p>
<p>Neben dem Auftritt der Athlet*innen und der Entzündung des olympischen Feuers waren insbesondere die unterschiedlichen Shows der im Gastland populären K-Pop-Bands um LUN8, girl band oder Triple S Highlights der Eröffnungsfeier.  </p>
<p>Über die Website <a href="https://b0ow2.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7uj6lDdepoMCEMM9PK/V4usP9KbY1E7" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Olympics.com</a> können Wettkämpfe und Medaillenentscheidungen in Gangwon live verfolgt werden. </p>
<p><b>Der DOSB bei den YOG  </b><br />
Der DOSB und die Deutsche Sport Marketing (DSM) versorgen Fans und Interessierte täglich über die bekannten Team D-Kanäle mit News zum Team Deutschland aus Gangwon.   Zudem können sich Redaktionen für das kostenfreie <a href="https://b0ow2.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGEmBFaAoozIS1X6KRza/7nZkq_hh8o_X" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Team Deutschland Content-Portal</a> registrieren, über welches täglich aktualisiertes Bild- und Bewegtbildmaterial (Athlet*innen-Interviews) zur redaktionellen Verwendung zur Verfügung gestellt wird. Bei Rückfragen wenden Sie sich an unsere Ansprechperson Steffen Jackobs (E-Mail: <a href="mailto:jackobs@dosb.de" class="bbcode_email">jackobs@dosb.de</a>). </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/gangwon-2024-ist-eroeffnet/" data-wpel-link="internal">Gangwon 2024 ist eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Lufthansa fliegt Team Deutschland zu den 4. Winter Youth Olympic Games 2024 in Südkorea</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/15/lufthansa-fliegt-team-deutschland-zu-den-4-winter-youth-olympic-games-2024-in-suedkorea/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Olympischer Sportbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 15:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lufthansa ist langjähriger Partner und offizielle Airline von „Team D“ und fliegt 15- bis 18-jährige Nachwuchssportler*innen nach Seoul. 90 Athlet*innen und deren Betreuerteams fliegen mit 14 Flügen.  Mit großer Spannung und in freudiger Erwartung auf die Winter Youth Olympic Games (YOG) in Gangwon (Südkorea) starteten heute rund 30 Athlet*innen, Trainer*innen und Betreuer*innen mit dem Lufthansa<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/15/lufthansa-fliegt-team-deutschland-zu-den-4-winter-youth-olympic-games-2024-in-suedkorea/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Lufthansa fliegt Team Deutschland zu den 4. Winter Youth Olympic Games 2024 in Südkorea</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/15/lufthansa-fliegt-team-deutschland-zu-den-4-winter-youth-olympic-games-2024-in-suedkorea/" data-wpel-link="internal">Lufthansa fliegt Team Deutschland zu den 4. Winter Youth Olympic Games 2024 in Südkorea</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Lufthansa ist langjähriger Partner und offizielle Airline von „Team D“ und fliegt 15- bis 18-jährige Nachwuchssportler*innen nach Seoul. 90 Athlet*innen und deren Betreuerteams fliegen mit 14 Flügen. </p>
<p>Mit großer Spannung und in freudiger Erwartung auf die Winter Youth Olympic Games (YOG) in Gangwon (Südkorea) starteten heute rund 30 Athlet*innen, Trainer*innen und Betreuer*innen mit dem Lufthansa Flug LH718 von München nach Seoul (ICN). Auf viele der jungen Team D-Athlet*innen an Bord warten in Südkorea die ersten internationalen Wettkämpfe. Diese finden vom 19. Januar bis 1. Februar in der im Nordosten Südkoreas gelegenen Provinz Gangwon statt. Insgesamt werden 81 Entscheidungen in 15 Sportarten ausgetragen. Dabei wird für die Teilnehmer*innen nicht allein der sportliche Wettkampf im Fokus stehen. Denn neben dem Streben nach persönlichen Bestleistungen sollen die jungen Athlet*innen wertvolle Erfahrungen mit den olympischen Idealen des friedlichen Leistungsvergleichs, der Freundschaft und der Völkerverständigung sammeln. </p>
<p>Um 15.45 Uhr hieß es „all doors in flight“ für den Airbus A350-900 mit der Kennung D-AIXJ und dem Taufnamen „Erfurt“ am Flughafen München. Insgesamt fliegen 90 junge Sportler*innen mit Lufthansa nach Seoul (ICN).  </p>
<p>Chef de Mission für Gangwon 2024 und DOSB-Vorstand Leistungssport Dr. Olaf Tabor: „Es steht eine weite Reise an. Die Winter Youth Olympic Games gastieren das erste Mal außerhalb von Europa. Einige Wettbewerbe werden in den Veranstaltungsstätten der Olympischen Winterspiele 2018 ausgetragen, so dass unsere Nachwuchsathlet*innen das olympische Flair so unmittelbar wie noch nie erleben werden. Auf dem Rückflug dürften sie daher ganz besondere Erfahrungen im Gepäck haben. Wir reisen mit großer Vorfreude nach Südkorea, da wir in allen 15 Sportarten vertreten sind und die Wettbewerbe die Entwicklung unserer Nachwuchsathlet*innen vorantreiben werden.“ </p>
<p>Lufthansa Airlines Vorstand Heiko Reitz wünscht dem Team alles Gute: „Es ist Tradition und Ehre zugleich, dass das Team Deutschland mit Lufthansa zu Olympischen Spielen fliegt. Insbesondere dem jungen Team Deutschland wünschen wir alles Gute, viel Freude und tolle Erfahrungen bei den Youth Olympic Games in Südkorea.“ </p></div>
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		<title>Startschuss zur Abstimmung: Wer gewinnt den Publikumspreis bei den „Sternen des Sports“?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/15/startschuss-zur-abstimmung-wer-gewinnt-den-publikumspreis-bei-den-sternen-des-sports/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Olympischer Sportbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum 20. Mal verleiht der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken den „Großen Stern des Sports“ in Gold. 17 Vereine hoffen beim Bundesfinale am 29. Januar in der DZ BANK in Berlin auf Deutschlands bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen. Auch ein Publikumspreis wird in diesem Jahr wieder vergeben,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/15/startschuss-zur-abstimmung-wer-gewinnt-den-publikumspreis-bei-den-sternen-des-sports/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Startschuss zur Abstimmung: Wer gewinnt den Publikumspreis bei den „Sternen des Sports“?</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/15/startschuss-zur-abstimmung-wer-gewinnt-den-publikumspreis-bei-den-sternen-des-sports/" data-wpel-link="internal">Startschuss zur Abstimmung: Wer gewinnt den Publikumspreis bei den „Sternen des Sports“?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bereits zum 20. Mal verleiht der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken den „Großen Stern des Sports“ in Gold. 17 Vereine hoffen beim Bundesfinale am 29. Januar in der DZ BANK in Berlin auf Deutschlands bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen. Auch ein Publikumspreis wird in diesem Jahr wieder vergeben, und wie immer kann die Öffentlichkeit darüber abstimmen, welche Vertreterin oder welcher Vertreter durch Hingabe, Einsatz und Leidenschaft im Rahmen der jeweiligen Vereinsinitiative besonders herausragt. Drei Personen wurden von der Expertenjury für den Publikumspreis bei den „Sternen des Sports“ 2023 nominiert und stehen zur Wahl:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li> <b>Sebastian Bubner von der SG Eintracht Peitz e. V. (Brandenburg)</b></li>
<li> <b>Lars Haupt vom SV Ludwigsdorf 48 e. V. (Sachsen)</b></li>
<li> <b>Juliana Löffler vom LAC Eichsfeld e. V. (Thüringen)</b></li>
</ul>
<p>Den Publikumspreis loben der DOSB sowie die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Kooperation mit der ARD aus. Und so werden die drei Nominierten nacheinander vom 16. bis 18. Januar im ARD-Morgenmagazin vorgestellt, eine Zusammenfassung der Kurzporträts folgt am 19. Januar. Die Filme können zudem auf <a href="https://b0ow2.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7uj6lDdepoMCEMM9PK/hdB7w_yx0W4R" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">sportschau.de</a> und <a href="https://b0ow2.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGEmBFaAoozIS1X6KRza/ZgU0YZmY9mTn" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">sterne-des-sports.de</a> abgerufen werden. Alle Interessierten können ab dem 16. Januar (6.00 Uhr) abstimmen – ganz einfach und jederzeit auf <a href="https://b0ow2.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGLddOP7zz8mXqpqIkZq/o0A2L-KumYmB" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">sterne-des-sports.de/abstimmung</a></p>
<p>Die Wahl läuft bis Samstag, den 27. Januar, um 12.00 Uhr. Wer bis dahin die meisten Stimmen erhalten hat, gewinnt den Publikumspreis bei den „Sternen des Sports“ 2023. Je nach Platzierung dürfen sich die Nominierten über eine Prämie in Höhe von 2.000 Euro (1. Platz), 1.000 Euro (2. Platz) und 500 Euro (3. Platz) freuen. Das Ergebnis der Abstimmung wird am Vorabend des Bundesfinales am 28. Januar öffentlich bekannt gegeben.</p>
<p><b>Die Nominierten für den Publikumspreis</b></p>
<p>Sebastian Bubner ist Vorstandsvorsitzender bei der SG Eintracht Peitz und gleichzeitig die treibende Kraft hinter der Initiative „Peitz bewegt sich“, die Brandenburg beim Bundesfinale der „Sterne des Sports“ vertritt und von der VR Bank Lausitz begleitet wird. Dabei tun sich immer mehr Vereine aus der Region zusammen, um im Sommer gemeinsam ein sportliches Großevent durchzuführen. Zuletzt lief die Veranstaltung, die zu 100 Prozent durch ehrenamtliche Arbeit realisiert wird, fünf Tage lang – mit elf Sportarten, über 50 Wettkämpfen und mehr als 1.000 Teilnehmenden. Dabei wird stets viel Wert auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt, zudem geht es den Veranstaltern natürlich darum, Jung und Alt zum Vereinssport zu bewegen – daher dürfen alle Interessierten mitmachen. Das Konzept geht auf: Zuletzt stiegen bei den teilnehmenden Vereinen die Mitgliedszahlen.</p>
<p>Als Trainer und Mitglied des erweiterten Vorstands beim SV Ludwigsdorf 48 (SVL) hat Lars Haupt maßgeblich zu einer großen Reihe prägender Veränderungen bei dem Fußballverein aus Sachsen beigetragen. Bei der Initiative „Volle Kanne Strukturwandel!“ geht es um zahlreiche Herausforderungen und Engagements, die der SVL im Rahmen einer Neuaufstellung und Erweiterung des Vorstands mit großem Enthusiasmus angeht. Seither entwickelt sich der Verein sportlich, steigert seine Mitgliederzahl, denkt über den Fußball hinaus, bringt Menschen unterschiedlicher Nationen zusammen, geht neue Wege beim Marketing, fördert die Nachhaltigkeit und vieles mehr. Ein Meilenstein war die gemeinschaftliche Finanzierung eines neuen Materialcontainers durch Crowdfunding – dabei kamen rund 10.000 Euro zusammen. Das Projekt wird unterstützt von der Volksbank Raiffeisenbank Niederschlesien und der Volksbank Löbau-Zittau.</p>
<p>Für Thüringen geht der LAC Eichsfeld ins Rennen um den „Großen Stern des Sports“ in Gold 2023, begleitet von der VR-Bank Mitte. Ohne Juliana Löffler wäre das undenkbar, denn die Vereinsvorständin prägt die Initiative „Guidenetzwerkdeutschland“. Das Registrierungs- und Vermittlungsportal hilft blinden und sehbehinderten Menschen, einen Guide zum gemeinsamen Laufen oder Walken zu finden – das Tool ist einzigartig in Deutschland. Wer Hilfe benötigt, kann sich ebenso anmelden wie Menschen, die helfen möchten. Durch das Netzwerk konnten seit Mai 2021 bislang fast 250 Menschen eine Begleitung finden. Rund 700 Guides aus ganz Deutschland sind registriert und stehen für eine Vermittlung zur Verfügung. Jüngst wurden auch Ski Alpin und Ski Nordisch mit aufgenommen, geplant ist zudem eine Erweiterung um Schwimmen und Rad fahren.</p>
<p><b>Die „Sterne des Sports“ gibt es bereits seit 2004</b></p>
<p>Mit dem Wettbewerb „Sterne des Sports“ würdigt der DOSB zusammen mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken bereits seit dem Jahr 2004 außergewöhnliche Aktivitäten des gesellschaftlichen Engagements in Sportvereinen. Der Gewinnerverein des mit 10.000 Euro dotierten „Großen Stern des Sports“ in Gold 2023 wird am 29. Januar in der DZ BANK in Berlin von Bundeskanzler Olaf Scholz, DOSB-Präsident Thomas Weikert und Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), prämiert.</p></div>
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