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	<title>Firma Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Pressemitteilung zum Safer Internet Day</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/06/pressemitteilung-zum-safer-internet-day/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Safer Internet Day am 06. Februar 2024 macht der Kinderschutzbund Landesverband Bayern auf die Gefahren von Cybergrooming aufmerksam. Gemeinsam mit dem Internet-ABC hat der Kinderschutzbund umfangreiches Material zur Aufklärung von Kindern, Jugendlichen, Fachkräften und Eltern entwickelt. „Cybergrooming ist eine Form von sexualisierter Gewalt im Netz, die aber leider viel zu wenigen Menschen bekannt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/06/pressemitteilung-zum-safer-internet-day/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Pressemitteilung zum Safer Internet Day</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/06/pressemitteilung-zum-safer-internet-day/" data-wpel-link="internal">Pressemitteilung zum Safer Internet Day</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Anlässlich des Safer Internet Day am 06. Februar 2024 macht der Kinderschutzbund Landesverband Bayern auf die Gefahren von Cybergrooming aufmerksam. Gemeinsam mit dem Internet-ABC hat der Kinderschutzbund umfangreiches Material zur Aufklärung von Kindern, Jugendlichen, Fachkräften und Eltern entwickelt.</b></p>
<p>„Cybergrooming ist eine Form von sexualisierter Gewalt im Netz, die aber leider viel zu wenigen Menschen bekannt ist.“, sagt Joachim Türk, Vizepräsident des Kinderschutzbunds. „Dabei passiert es täglich vielfach in deutschen Kinderzimmern: erwachsene Männer geben sich in Online-Games oder auf Social-Media-Plattformen als Gleichaltrige aus. Sie bahnen Kontakte zu Kindern an, bauen eine Beziehung auf und lassen sich schließlich explizite Fotos schicken, mit denen sie anschließend die Betroffenen unter Druck setzen. Nicht selten werden auch Treffen vereinbart, an denen es dann zu sexualisierter Gewalt kommt“, so Türk weiter.</p>
<p>Um pädagogische Fachkräfte, Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern über das Phänomen sowie die Strategien von Tätern aufzuklären, hat der Kinderschutzbund ein umfangreiches Materialpaket zusammengestellt. In einem Infoflyer für Eltern in zehn verschiedenen Sprachen und in Erklärvideos informiert der Verband und gibt Hinweise, wie sich Betroffene verhalten sollen.</p>
<p>„Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Teilhabe im Netz. Genauso haben sie das Recht auf Schutz im digitalen Raum. Gefahren und Risiken wie sexualisierte Gewalt im Netz nehmen leider zu. Zum Safer Internet Day wollen wir über eine dieser Gefahren aufklären“, sagt Susanna Kaiser, Vorsitzende des Kinderschutzbundes Landesverband Bayern.</p>
<p>Der Kinderschutzbund Landesverband Bayern sensibilisiert mit seinem Medienlöwen Medientraining® Kinder und Jugendliche an Schulen, regt sie zu einem verantwortungsvollen Umgang in der digitalen Welt an und zeigt, wie sie sich schützen können. Das Training wird in den Regionen München, Rosenheim, Erlangen und Bad Windsheim angeboten. Nähere Infos unter <a href="https://kinderschutzbund-bayern.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://kinderschutzbund-bayern.de/</a></p>
<p>Alle Materialien zum Cybergrooming finden Sie unter: <a href="https://kinderschutzbund.de/digitale-welt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://kinderschutzbund.de/digitale-welt/</a></p>
<p>Der Flyer sowie der animierte Erklärfilm für pädagogische Fachkräfte ist in Kooperation mit dem Internet-ABC erstellt worden und wurde gefördert durch die Deutsche Stiftung Engagement und Ehrenamt.</p>
<p>Das Expert*innenvideo ist in Kooperation mit Safe im Recht entstanden und wurde gefördert durch die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V.</div>
<p>Der Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V. ist Dachverband f&uuml;r 56 Orts- und Kreisverb&auml;nde. Er ist Mitglied im Deutschen Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverband und anerkannter freier Tr&auml;ger der Kinder und Jugendhilfe nach &sect;75 SGB VIII. Im Bundesverband des Kinderschutzbundes sind 16 Landesverb&auml;nde und &uuml;ber 430 Orts- und Kreisverb&auml;nde vertreten. Bundesweit haben sich &uuml;ber 50.000 Mitglieder zusammengeschlossen, die mit &uuml;ber 10.000 Ehrenamtlichen und rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine kindgerechte Zukunft schaffen wollen. Der Kinderschutzbund (DKSB) hat sich seit seiner Gr&uuml;ndung 1953 in Hamburg zur gr&ouml;&szlig;ten Lobby f&uuml;r Kinder in Deutschland entwickelt. Er setzt sich f&uuml;r die Rechte aller Kinder ein. Dabei macht er keinen Unterschied zwischen Herkunft, Geschlecht, Konfession, Behinderung und Nichtbehinderung.</p>
<p>Der DKSB versteht sich als moderner Dienstleister und bietet Kindern und deren Familien in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Einrichtungen zahlreiche Hilfsangebote und Projekte an. Dar&uuml;ber hinaus leistet er auf politischer Ebene Lobbyarbeit und informiert Politiker, Medien und &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber Missst&auml;nde. Mehr unter www.kinderschutzbund-bayern.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V.<br />
Goethestr. 17<br />
80336 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 920089-00<br />
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<a href="https://www.kinderschutzbund-bayern.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.kinderschutzbund-bayern.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Veranstaltungsmanagement, Organisation und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-kinderschutzbund-landesverband-bayern-ev/Pressemitteilung-zum-Safer-Internet-Day/boxid/975074" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-kinderschutzbund-landesverband-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/975074.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/06/pressemitteilung-zum-safer-internet-day/" data-wpel-link="internal">Pressemitteilung zum Safer Internet Day</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinderschutzbund Bayern fordert einen bayerischen „Wumms“ für Kinder und Familien in Not</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/28/kinderschutzbund-bayern-fordert-einen-bayerischen-wumms-fuer-kinder-und-familien-in-not/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 11:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kinderschutzbund Bayern fordert angesichts der dramatischen gesellschaftlichen Folgen der gegenwärtigen Energie- und Wirtschaftskrise und einer um sich greifenden Armut in unserem Land die Entscheidungsträger auf staatlicher und kommunaler Ebene auf, ihr Handeln stärker auf die Bedürfnisse und auf das Wohlergehen von armen und armutsbedrohten Kindern und ihren Familien auszurichten und rasch und nachhaltig mit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/28/kinderschutzbund-bayern-fordert-einen-bayerischen-wumms-fuer-kinder-und-familien-in-not/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kinderschutzbund Bayern fordert einen bayerischen „Wumms“ für Kinder und Familien in Not</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/28/kinderschutzbund-bayern-fordert-einen-bayerischen-wumms-fuer-kinder-und-familien-in-not/" data-wpel-link="internal">Kinderschutzbund Bayern fordert einen bayerischen „Wumms“ für Kinder und Familien in Not</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Kinderschutzbund Bayern fordert angesichts der dramatischen gesellschaftlichen Folgen der gegenwärtigen Energie- und Wirtschaftskrise und einer um sich greifenden Armut in unserem Land die Entscheidungsträger auf staatlicher und kommunaler Ebene auf, ihr Handeln stärker auf die Bedürfnisse und auf das Wohlergehen von armen und armutsbedrohten Kindern und ihren Familien auszurichten und rasch und nachhaltig mit kohärenten, konkreten und zielgenauen Unterstützungsmaßnahmen ein gutes Aufwachsen für alle Kinder in Bayern sicherzustellen.</b></p>
<p>Mit großer Sorge beobachtet der Kinderschutzbund eine rasch wachsende Armut in Bayern, die Familien und damit auch Kinder trifft. Die haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden berichten aus dem ganzen Land über dramatische Entwicklungen mit hoher Dynamik, die mittlerweile auch im Alltag sicht- und spürbar sind: Die Schlangen an den Tafeln und den Kleiderkammern werden länger, die Zuteilungen sind mangels Ware kontingentiert, Kinder werden vom Essen in Schule oder KiTa abgemeldet, weil der Eigenanteil zu hoch ist, sie kommen vermehrt wieder ohne Frühstück und ohne Brotzeit in die KiTa und in die Schule, es fehlt an witterungsadäquater Kleidung. Kinder nehmen nicht mehr an Vereinsaktivitäten teil, der Musikschulbesuch wird gekündigt, die Nachfrage nach Unterstützung aus Spendengeldern für Lebensmittel, für Kleidung, für Schulmaterial und Ausflüge steigt. Aussagen wie „Ich esse schon weniger, damit es für die Kinder reicht“, sind keine Seltenheit mehr. Und wir wissen: Die hohen Nebenkostenabrechnungen kommen erst noch.</p>
<p>Der finanzielle Druck auf Familien nimmt zu. Damit einher geht eine beträchtliche Verunsicherung mit Zukunftsängsten, die sich auch auf Kinder übertragen. Armut ist mittlerweile auch in Bayern nicht mehr nur ein Randproblem unserer Gesellschaft, wenn es dies überhaupt je war. Die Sorgen und Nöte sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Immer öfter reicht das kleine Einkommen selbst bei Doppelverdienern nicht mehr, um über die Runden zu kommen, schon gar nicht in den teuren Ballungsräumen. Wenn hier nicht entschlossen gegengesteuert wird, drohen größere soziale Ungleichheiten und Verwerfungen bis hin zur Spaltung der Gesellschaft und einer Gefährdung der Demokratie. Die Energie- und Wirtschaftskrise läuft Gefahr, sich für Teile der Gesellschaft auch zu einer Familienkrise zu entwickeln. Und diese Krise bedroht ein gutes Aufwachsen der Kinder in unserem Land. Das sind alarmierende Signale. Sie sind nur offenbar noch nicht überall vernommen worden.</p>
<p>Hilfe aus Berlin und München kommt in der Lebenswirklichkeit der besonders bedürftigen Familien bislang nur unzureichend an. Denn es sind nicht allein die hohen Energiekosten, die die Familien belasten. Durch den allgemeinen Anstieg der Lebenshaltungskosten, dem kein vergleichbarer Anstieg der Löhne oder der sozialen Transferleistungen gegenübersteht, sinken aktuell die Realeinkommen. Das spüren auch Familien, die mit ihrem Einkommen eben noch oberhalb der Grenze für Sozialleistungen liegen. Die geplante Ausweitung von Sozialleistungen wie etwa beim Wohngeld ist kaum schnell umsetzbar und wird nur begrenzt helfen, denn Scham und Bürokratie errichten Schwellen, über die manche Familien nicht gehen wollen oder können. </p>
<p>Die Politik steht kurz davor, Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Kinder und ihre Familien wurden mit ihren Bedürfnissen in der Corona-Pandemie viel zu spät gesehen. Empirische Untersuchungen zeigen, welch tiefgreifende Spuren die Pandemie im Leben und in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen hinterlassen hat – Spuren, die trotz der staatlichen „Aufholprogramme“ mit ihrer nur punktuellen Wirkung die jungen Menschen wohl auf lange Zeit begleiten werden. </p>
<p>Aus der Corona-Pandemie hätte die Politik die Lehre ziehen müssen: Kinder zählen zu den vulnerablen Gruppen, denen größte Aufmerksamkeit zu widmen ist, weil Beeinträchtigungen ihrer Entwicklung auch die Beeinträchtigung von Lebens-chancen darstellen. Und dazu hätte es nicht einmal der Pandemie bedurft, denn aus der Kindheits- und Armutsforschung ist schon lange bekannt, welche negativen Folgen Armut für das Wohlbefinden, die Bildungschancen, die soziale Teilhabe und die Gesundheit von Kindern nach sich zieht. Wir haben insoweit kein Erkenntnisdefizit, sondern ein Umsetzungsdefizit.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist das, was Bund und Länder und jetzt ergänzend auch die Bayerische Staatsregierung als Maßnahmenpakete verkündet haben, nicht die starke, schnelle und wirkungsvolle Unterstützung, die armutsbedrohte Kinder und Familien dringend benötigen. Und auch die Ankündigung vieler Kommunen, wegen Schieflage ihrer Haushalte Zuwendungen an freie Träger zu kürzen und Einrichtungen zu schließen, sind das falsche Signal. Es braucht nicht wieder Aufholprogramme, die irgendwann nach Bewältigung der Krise das kompensieren sollen, was jetzt gerade für eine wachsende Zahl von armen Kindern verloren geht. Es braucht in Bayern ein kraftvolles politisches Bekenntnis für Kinder und Familien und gegen Armut, ein entschiedenes Vorangehen und ein Zusammenwirken der öffentlichen Ent-scheidungsträger auf allen Ebenen zur Vermeidung von Kinder- und Familienarmut und zur Abwendung von Armutsfolgen, eine rasche, bedarfsgerechte und zielgenaue Unterstützung in Form von direkter finanzieller Hilfe und verlässliche Sicherung von sozialer Infrastruktur der Kinder- und Jugendhilfe, kurz: Es braucht einen bayerischen „Wumms“ für Kinder und Familien in Not. Und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt.</p>
<p>Konkrete Maßnahmen wären nach unserer Auffassung:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Solidarität der Zivilgesellschaft darf nicht als Ausfallbürge für eine unzureichende Wahrnehmung staatlicher Gewährleistungsverantwortung eingeplant werden.</li>
<li>Existenzsichernde Leistungen sind unter besonderer Berücksichtigung des entwicklungsbedingten Bedarfs von Kindern und Jugendlichen ausreichend und armutsfest auszugestalten. Von Armut betroffene Kinder und Jugendliche dürfen nicht stigmatisiert und von angemessener sozialer Teilhabe, etwa der Mitgliedschaft und Betätigung in Vereinen und Verbänden, ausgeschlossen werden. Bildungschancen dürfen nicht abhängig von der wirtschaftlichen Lage des Elternhauses sein.</li>
<li>Die bürokratischen Hürden des Zugangs zu existenzsichernden Leistungen sind abzubauen. Insbesondere darf das, was Kinder für ein gutes Aufwachsen brauchen, nicht abhängig von einem Antrag sein.</li>
<li>Der Kinderschutzbund fordert die Staatsregierung daher auf, sich auf Bundesebene für die Einführung der Kindergrundsicherung einzusetzen.</li>
<li>Der Kinderschutzbund fordert die Staatsregierung weiterhin auf, sich beim Bund für eine rasche und deutliche Erhöhung der Regelsätze in der Grundsicherung und einer Erhöhung und antragsfreien Auszahlung der pauschalierten Leistungen für Bildung und Teilhabe, vor allem für Schuldbedarf und zur sozialen Teilhabe, als Sofortmaßnahmen einzusetzen.</li>
<li>Kindertageseinrichtungen und Schulen müssen künftig allen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zur Einnahme eines kostenfreien Mittagessens anbieten.</li>
<li>Armutssensibles Handeln ist zum Gegenstand der Aus- und Fortbildung von pädagogischem Personal in Kindertageseinrichtungen und Schulen zu machen. </li>
<li>Die soziale Infrastruktur für Familien, vor allem niedrigschwellige familienunterstützende Angebote von freien Trägern der Wohlfahrtspflege sowie Angebote der offenen Jugendarbeit, ist in der gegenwärtigen Krise von den Kommunen und dem Freistaat nicht nur finanziell abzusichern, sondern bedarfsgerecht auszuweiten.</li>
</ul>
<p>Dieser Maßnahmenkatalog wurde auf der Landesmitgliederversammlung des Kinderschutzbundes Landesverband Bayern, am 12.11.2022 in München beschlossen.</p>
<p>Nachzulesen auch auf unserer Website unter: <a href="https://kinderschutzbund-bayern.de/2022/11/28/kinderschutzbund-bayern-fordert-einen-bayerischen-wumms-fuer-kinder-und-familien-in-not/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://kinderschutzbund-bayern.de/2022/11/28/kinderschutzbund-bayern-fordert-einen-bayerischen-wumms-fuer-kinder-und-familien-in-not/</a>.</div>
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<div class="pb-contact-item">Cordula Falk<br />
Fachbereich Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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E-Mail: &#111;&#101;&#102;&#102;&#101;&#110;&#116;&#108;&#105;&#099;&#104;&#107;&#101;&#105;&#116;&#115;&#097;&#114;&#098;&#101;&#105;&#116;&#064;&#107;&#105;&#110;&#100;&#101;&#114;&#115;&#099;&#104;&#117;&#116;&#122;&#098;&#117;&#110;&#100;&#045;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-kinderschutzbund-landesverband-bayern-ev/Kinderschutzbund-Bayern-fordert-einen-bayerischen-Wumms-fuer-Kinder-und-Familien-in-Not/boxid/926244" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-kinderschutzbund-landesverband-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/28/kinderschutzbund-bayern-fordert-einen-bayerischen-wumms-fuer-kinder-und-familien-in-not/" data-wpel-link="internal">Kinderschutzbund Bayern fordert einen bayerischen „Wumms“ für Kinder und Familien in Not</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinderschutzbund Landesverband Bayern trauert um Barbara Stamm</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/07/kinderschutzbund-landesverband-bayern-trauert-um-barbara-stamm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/07/kinderschutzbund-landesverband-bayern-trauert-um-barbara-stamm/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine große Kinderschützerin, die nie müde wurde, für die Schwachen unserer Gesellschaft einzustehen, ist vor wenigen Tagen von uns gegangen. Die hochgeschätzte CSU-Politikerin und ehemalige Vorsitzende des bayerischen Landtags, Barbara Stamm, hatte sich in ihrer Position über viele Jahre im besonderen Maße für die Belange der Kinder und die Kinderrechte in Bayern eingesetzt. Mit ihrer<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/07/kinderschutzbund-landesverband-bayern-trauert-um-barbara-stamm/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kinderschutzbund Landesverband Bayern trauert um Barbara Stamm</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/07/kinderschutzbund-landesverband-bayern-trauert-um-barbara-stamm/" data-wpel-link="internal">Kinderschutzbund Landesverband Bayern trauert um Barbara Stamm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine große Kinderschützerin, die nie müde wurde, für die Schwachen unserer Gesellschaft einzustehen, ist vor wenigen Tagen von uns gegangen. Die hochgeschätzte CSU-Politikerin und ehemalige Vorsitzende des bayerischen Landtags, Barbara Stamm, hatte sich in ihrer Position über viele Jahre im besonderen Maße für die Belange der Kinder und die Kinderrechte in Bayern eingesetzt. Mit ihrer Unterstützung gelang 2012 erstmalig eine landesweite Info-Kampagne zu „Auch Kinder haben Rechte“ und „Ein Kinderrecht für jeden Abgeordneten“, die wir gemeinsam mit den Mitgliedern der Kinderkommission verwirklichten.</p>
<p>Sie setzte sich zudem öffentlich dafür ein, die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern. Dadurch gelangten die so essenziellen Rechte der Kinder mehr und mehr in die Köpfe und Herzen der politischen Entscheider, wenngleich die Umsetzung ins Grundgesetz bis heute nicht geglückt ist.</p>
<p>Für ihr Engagement, Herzblut und ihre Entschlossenheit, die sie für immer unvergesslich machen werden, sind wir ihr sehr dankbar.</p>
<p>Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt ihren nächsten Angehörigen.</p></div>
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		<title>Krisenzeiten bewältigen: Warum es gerade jetzt so wichtig ist, unsere Kinder zu stärken</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/20/krisenzeiten-bewaeltigen-warum-es-gerade-jetzt-so-wichtig-ist-unsere-kinder-zu-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[dich]]></category>
		<category><![CDATA[dir]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[familienpaten]]></category>
		<category><![CDATA[fthenakis]]></category>
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		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[kind]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kinderschutzbund]]></category>
		<category><![CDATA[med]]></category>
		<category><![CDATA[mira]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/20/krisenzeiten-bewaeltigen-warum-es-gerade-jetzt-so-wichtig-ist-unsere-kinder-zu-staerken/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Inflation, Energiekrise, Krieg und Pandemie – eine Vielzahl an Belastungen sind für viele Familien nun deutlich spürbar und dadurch auch für die Kinder und Jugendlichen. Umso wichtiger ist es trotz aller Sorgen die Ruhe zu bewahren und die eigene psychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz) und insbesondere die der Kinder zu stärken. Familien und Krisen Derlei Krisen sind<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/20/krisenzeiten-bewaeltigen-warum-es-gerade-jetzt-so-wichtig-ist-unsere-kinder-zu-staerken/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Krisenzeiten bewältigen: Warum es gerade jetzt so wichtig ist, unsere Kinder zu stärken</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/20/krisenzeiten-bewaeltigen-warum-es-gerade-jetzt-so-wichtig-ist-unsere-kinder-zu-staerken/" data-wpel-link="internal">Krisenzeiten bewältigen: Warum es gerade jetzt so wichtig ist, unsere Kinder zu stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b> Inflation, Energiekrise, Krieg und Pandemie – eine Vielzahl an Belastungen sind für viele Familien nun deutlich spürbar und dadurch auch für die Kinder und Jugendlichen. Umso wichtiger ist es trotz aller Sorgen die Ruhe zu bewahren und die eigene psychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz) und insbesondere die der Kinder zu stärken.</b></p>
<p><b>Familien und Krisen</b></p>
<p>Derlei Krisen sind eine starke Belastungsprobe für Eltern und Kinder. Gerade in Familien kann es vermehrt zu Streitgesprächen und schlechter Stimmung kommen. Kinder und Jugendliche nehmen die Stimmungen und Auseinandersetzungen wahr und können ebenfalls in innere Nöte geraten – vor allem, wenn sie die Zusammenhänge (z. B. politisch, wirtschaftlich) nicht richtig einschätzen können. Erschwerend kommt hinzu, dass man ihnen ihre Sorgen nicht unbedingt ansieht: „Kinder und Jugendliche neigen wie wir Erwachsenen aus unterschiedlichen Gründen dazu, ihre Sorgen für sich zu behalten und überspielen diese. Auffälligkeiten sind daher häufig subtiler. Wenn Kinder sich verändern, z. B. im Essverhalten, Sozialverhalten, Medienkonsum, Kommunikation oder Emotionalverhalten, könnten dies erste Anzeichen für eine seelische Belastung sein.“, erklärt Alexandra Schreiner-Hirsch, Pädagogische Leitung des Kinderschutzbundes Landesverband Bayern e. V. Umso wichtiger sei es, genau hinzuschauen und mit den Kindern im Gespräch zu bleiben, ihnen die Situation altersgerecht mithilfe von kindgerechten Medien (Kindernachrichten, Bilderbücher, „Kinder Internet“) zu erklären. „Selbst wenn Eltern nicht mit ihnen über ihre Sorgen sprechen, spüren Kinder häufig, dass etwas nicht stimmt. Wenn wir es ihnen nicht erklären, drohen die Kinder sich selbst als den Grund für die angespannte Situation zu sehen. Das sollten wir vermeiden. Hilfreich ist es, die Situation kindgerecht zu erklären.“, empfiehlt die erfahrene Pädagogin und Mutter zweier Kinder. „Wichtig wäre auch“, fügt sie hinzu, „gemeinsam mit den Kindern zu besprechen, was getan werden kann, um sich je nach Problem als selbstwirksam zu erleben, wie z. B. an einer Friedensaktion teilnehmen, sich mit Freunden draußen statt drin treffen und Vieles mehr. Kinder orientieren sich stark an ihren Eltern. Bleiben diese zuversichtlich und geben den Kindern das Gefühl, die Krise meistern zu können, stimmt dies die Kinder hoffnungsvoll.“</p>
<p><b>Resilienz stärken</b></p>
<p>„Resilienz sollte als unerlässliches Erziehungsziel angesehen werden, welches für alle Kinder anwendbar ist. Resiliente Kinder und Jugendliche sind optimistisch und haben ein hoch entwickeltes Selbstwertgefühl. Wir denken, wenn Kinder nicht mit Problemen in Kontakt kommen, ist es gut. Das ist falsch. Fehler bringen junge Menschen weiter und machen stark“, sagt der bekannte Kinder- und Jugendarzt und Autor Priv. Doz. Dr. med. Edgar Friedrichs.</p>
<p>Wenn wir in Krisen geraten, ist unsere innere oder auch psychische Widerstandskraft – auch Resilienz genannt, gefordert. „Die eigene Resilienz ist nicht unbedingt in die Wiege gelegt – wie konstruktiv wir mit Problemsituation umgehen, hat auch viel damit zu tun, was wir bisher gemeistert haben, was uns beigebracht wurde und was wir uns von unseren Vorbildern, wie z. B. den Eltern, abgeschaut haben“, ergänzt Frau Schreiner-Hirsch und verweist auf drei wesentliche Faktoren, die Resilienz bereits im Kindesalter zu fördern:</p>
<p><b>1. Selbstvertrauen stärken</b></p>
<p>Je mehr Vertrauen in die eigene innere Kraft besteht, desto größer ist das Selbstvertrauen und auch die Zuversicht, aus Problemlagen erfolgreich hervorzugehen.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, dass Kinder so oft als möglich Selbstwirksamkeit erfahren. Konkret bedeutet dies, dass Kinder schon früh (kleine) Aufgaben übernehmen (z. B. beim Kochen oder Abwasch helfen) und wir ihnen, abhängig von Alters- und Entwicklungsstand, mehr zutrauen und sie selbstverantwortlich Aufgaben und Entscheidungen übernehmen lassen.</p>
<p><b>2. Lösungsorientiert bleiben</b></p>
<p>Besteht ein Hindernis, ein Problem oder eine Krise, sollten wir Kinder darin bestärken, Lösungen selbst zu suchen. Wir Erwachsenen stehen unterstützend und fragend zur Seite: Erzähl mal, was ärgert oder stört Dich genau? Was würde Dir helfen? Was brauchst Du dafür? Was kannst Du tun? Diese Herangehensweise gibt dem Kind das Gefühl, dem Problem nicht machtlos gegenüberzustehen, sondern handlungsfähig zu bleiben und kreativ in der Lösungssuche zu werden – ein weiterer, wichtiger Baustein der Resilienz.</p>
<p><b>3. Bewegung und Ausdauer stärken</b></p>
<p>Nur selten fällt einem etwas in den Schoß. Die wichtigsten Errungenschaften im Leben (z. B. Schulabschluss, Erlernen eines Instruments oder einer Sportart) sind durch stetes Üben und auch manche Fehlschläge gekennzeichnet. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass es völlig normal ist, etwas wieder und wieder zu probieren. Und dass es zum Leben dazugehört, einmal einen Misserfolg zu haben. Wichtig dabei ist, dranzubleiben und sich nicht entmutigen zu lassen. Sportliche Betätigung in Verein oder Freizeit, einfach Bewegung in jeder Hinsicht (Toben mit der Mama, Seilhüpfen mit Freund*innen, Tanzen im Wohnzimmer) schütten Glückshormone aus, fördern die Ausdauer und stärken das Selbstbewusstsein. So einfach machen Sie ihr Kind fit fürs Leben.</p>
<p>Neben den persönlichen Kompetenzen der Kinder und der familiären Unterstützung, ist es wichtig, dass es außerhalb der Familie, fürsorgliche und kompetente Erwachsene gibt, die Vertrauen fördern, Sicherheit vermitteln und als positive Rollenmodelle dienen. Hier kommt den Erzieher*innen und Lehrer*innen in den familienergänzen Einrichtungen eine besondere Rolle zu. „Wenn wir alle gemeinsam, Kinder von Anfang an ermutigen und (be)stärken, schaffen wir gute Voraussetzungen dafür, dass sie später einmal widerstandsfähig durchs Leben gehen und Krisen bewältigen können“, resümiert Frau Schreiner-Hirsch.</p>
<p>Wir, der Kinderschutzbund Bayern, stehen mit unserem Netzwerk von fast 60 Orts- und Kreisverbänden in ganz Bayern als Ansprechpartner vor Ort mit vielfältigen Angeboten unterstützend für Sie bereit.</p>
<p><b>Hilfe für Familien:</b></p>
<p><b>Nummer gegen Kummer</b><br />
Bei Sorgen und Nöten einfach anrufen: Für Kinder unter 116111 oder für Eltern unter 0800-1110550.</p>
<p><b>Netzwerk Familienpaten Bayern</b><br />
Benötigen Sie Unterstützung in der Familie? Finden Sie hier Familienpat*innen Ihrer Nähe unter <a href="http://www.familienpaten-bayern.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.familienpaten-bayern.de</a></p>
<p><b>Weitere Informationen zu Resilienz bei Kindern finden Sie hier:</b></p>
<p><b>Internet:</b><br />
Resilienz bei Kindern: Schutzschild für die Seele (+ 9 Tipps)<br />
(<a href="https://starkekids.com/resilienz-bei-kindern/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://starkekids.com/resilienz-bei-kindern/</a>)</p>
<p> <b>Buchtipp:</b><br />
„Resilienz: Widerstandsfähigkeit von Kindern in Tageseinrichtungen fördern“<br />
Wassilios E. Fthenakis und Corina Wustmann, Beltz Verlag (978-3407562432)</p>
<p><b>Kinderbücher:</b></p>
<p>„Was macht man mit einem Problem?“<br />
Kobi Yamada, Adrian Verlag (978-3947188123)</p>
<p>„Das kleine Ich bin ich“<br />
Mira Lobe und Susi Weigel, Jungbrunnen Verlag (978-3702648503)</div>
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<ul>
<li>
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<li>
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		<item>
		<title>Kinderschutzbund Bayern gegen Legalisierung von Cannabis: Gefahren für Kinder und Jugendliche</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/14/kinderschutzbund-bayern-gegen-legalisierung-von-cannabis-gefahren-fuer-kinder-und-jugendliche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 14:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bayern3]]></category>
		<category><![CDATA[cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[cannabiskonsum]]></category>
		<category><![CDATA[cannabismissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[dksb]]></category>
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		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kinderschutzbund]]></category>
		<category><![CDATA[rate]]></category>
		<category><![CDATA[zigaretten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cannabis soll in Deutschland schon bald frei verkäuflich sein, obwohl Fachleute und -verbände klar vor den Gefahren für Kinder und Jugendliche warnen. Der Kinderschutzbund Landesverband Bayern e. V. (DKSB LV Bayern) positioniert sich daher zum Schutz von Kindern und Jugendlichen und ist gegen eine Legalisierung der Droge in Bayern. Bereits mit Beginn des Regierungswechsels Ende<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/14/kinderschutzbund-bayern-gegen-legalisierung-von-cannabis-gefahren-fuer-kinder-und-jugendliche/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kinderschutzbund Bayern gegen Legalisierung von Cannabis: Gefahren für Kinder und Jugendliche</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/14/kinderschutzbund-bayern-gegen-legalisierung-von-cannabis-gefahren-fuer-kinder-und-jugendliche/" data-wpel-link="internal">Kinderschutzbund Bayern gegen Legalisierung von Cannabis: Gefahren für Kinder und Jugendliche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Cannabis soll in Deutschland schon bald frei verkäuflich sein, obwohl Fachleute und -verbände klar vor den Gefahren für Kinder und Jugendliche warnen. Der Kinderschutzbund Landesverband Bayern e. V. (DKSB LV Bayern) positioniert sich daher zum Schutz von Kindern und Jugendlichen und ist gegen eine Legalisierung der Droge in Bayern.</b></p>
<p>Bereits mit Beginn des Regierungswechsels Ende 2021 wurde über die Legalisierung der Droge „Cannabis“ diskutiert. Die Ampel-Koalition sprach sich dafür aus, um u.a. die Qualität, die Einfuhr sowie den Verkauf und die Abgabe von Cannabis zukünftig besser kontrollieren zu können.</p>
<p><b>Vergiftung, Suizidgefahr, funktionelle Veränderung des Gehirns</b><b> &#8211; Auswirkungen von Cannabis-Konsum bei Kindern und Jugendlichen alarmierend</b></p>
<p>Die kinder- und jugendpsychiatrischen und kinder- und jugendmedizinischen Fachgesellschaften und Verbände in Deutschland warnen mit einem offiziellen Appell<sup>2</sup> vor den gesundheitlichen Risiken für Kinder und Jugendliche. So verweisen sie u. a. auf Studien aus den USA, die belegen, dass die Legalisierung von Cannabis auch dann, wenn diese nur für erwachsene Personen vorgesehen ist, auch für Jugendliche mit einem verstärkten Cannabismissbrauch sowie der Entwicklung einer Cannabisabhängigkeit einhergehen. Besonders alarmierend: In Colorado, einem US-Bundesstaat, hat sich seit der Legalisierung von Cannabis die Rate der cannabisbedingten Vergiftungsfälle und cannabisbezogenen Krankenhausaufnahmen mehr als verdoppelt. Auch gab es einen Zuwachs von cannabisbezogenen Notrufen in Vergiftungszentralen, vor allem in den Altersgruppen 0 bis 8 Jahre und 9 bis 17 Jahre. Untersuchungen haben zudem gezeigt, dass der Anteil der Suizide mit Beteiligung von Cannabis bei den 10 – 17-jährigen mit 51 Prozent am höchsten ist. Daneben hat ein frühzeitiger Konsum von Cannabis ungünstige Wirkungen auf die Hirnreifung. Demnach kann ein Cannabiskonsum in der Pubertät und dem frühen Erwachsenenalter strukturelle und funktionelle Veränderungen im Gehirn zur Folge haben, die Einbußen in Gedächtnis-, Lern- und Erinnerungsleistungen und sogar der Denkleistung und Intelligenz bewirken können. Der Konsum von Cannabis hat ferner das Potenzial bei Menschen mit einer bestimmten genetischen Disposition Psychosen auszulösen. „Dies sind gravierende Folgen und gefährden eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen!“, resümiert Susanna Kaiser, 1. Vorsitzende des DKSB LV Bayern. </p>
<p>Um möglichen Folgen der Legalisierung entgegenzuwirken, möchte der neue Drogenbeauftrage der Bundesregierung, Burkhard Blienert, zeitgleich mit Präventionsmaßnahmen gegensteuern. „Dies zeigt die Widersprüchlichkeit des Vorhabens und auch, dass man sich den negativen Auswirkungen auf unsere Kinder und Jugendlichen wohl bewusst ist. Präventionsmaßnahmen und Alterskontrollen haben auch bei Alkohol und Zigaretten nicht verhindern können, dass sie missbräuchlich konsumiert werden. Eine Legalisierung von Cannabis zusammen mit einem Präventionsprogramm erscheint daher wenig plausibel und schafft aller Voraussicht nach weitere Probleme für Kinder und ihre Familien!“, konterkariert Frau Kaiser.</p>
<p><b>Cannabis-Konsum wird verharmlost: Polizei und Bayerischer Gesundheitsminister gegen Legalisierung</b></p>
<p>Gegen eine Cannabis-Legalisierung ist auch die Gewerkschaft der Polizei Bayern<sup>3</sup>. Sie warnt eindringlich vor den schwerwiegenden Folgen eines regelmäßigen Drogenkonsums mit Cannabis vor allem für junge Menschen und hält die aktuellen Legalisierungs-Bemühungen „für einen gefährlichen Irrweg“.</p>
<p>Aktuell zeigt sich Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek ebenfalls kritisch gegenüber dem Vorhaben der Bundesregierung. Er warnt davor, den Konsum zu verharmlosen und sieht die Gefahr einer Abhängigkeitsentwicklung und negativer Auswirkungen auf das Gedächtnis sowie die Lern- und Denkleistung.</p>
<p>Der DKSB LV Bayern fordert daher, dass es im Sinne der Gesundheit unserer aller Kinder in Bayern zu keiner Cannabis-Legalisierung kommt und wünscht sich mehr Maßnahmen zur Stärkung der kindlichen Resilienz, um Kinder vor Drogen-, Alkohol- und Zigarettenkonsum bestmöglich zu schützen.“</p>
<p>Quellen:<br />
2 = Gesundheitliche Risiken einer Cannabislegalisierung für Kinder und Jugendliche, Kinder- und jugendpsychiatrischen und kinder- und jugendmedizinischen Fachgesellschaften und Verbände in Deutschland, 2021<br />
<a href="https://www.dgkjp.de/wp-content/uploads/Punchpaper-Cannabislegalisierung_fin.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.dgkjp.de/wp-content/uploads/Punchpaper-Cannabislegalisierung_fin.pdf</a></p>
<p>3 = Cannabis-Legalisierung ist ein gefährlicher Irrweg, GdP Bayern, 2021<br />
<a href="https://www.gdp.de/gdp/gdpbay.nsf/id/21_10_21A?open&amp;ccm=000" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gdp.de/gdp/gdpbay.nsf/id/21_10_21A?open&amp;ccm=000</a></p>
<p>4 = Holetschek besorgt über Pläne zur Cannabis-Legalisierung, SZ 2022<br />
<a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/gesundheit-holetschek-besorgt-ueber-plaene-zur-cannabis-legalisierung-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220507-99-193887" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.sueddeutsche.de/bayern/gesundheit-holetschek-besorgt-ueber-plaene-zur-cannabis-legalisierung-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220507-99-193887</a></div>
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		<title>Kinderrechte stärken in Bayern &#8211; jetzt!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/20/kinderrechte-staerken-in-bayern-jetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 08:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[abs]]></category>
		<category><![CDATA[bayerischen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den Rechten der Kinder und Jugendlichen steht es aktuell leider nicht zum Besten. Viel über den Stellenwert von Kindern und Familien in unserer Gesellschaft lässt sich zunächst aus der Bewältigung der Corona-Pandemie lernen. Schulen und Kindertageseinrichtungen waren die ersten Einrichtungen, die im März 2020 geschlossen wurden, und es sind die letzten Einrichtungen, die Mitte<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/20/kinderrechte-staerken-in-bayern-jetzt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kinderrechte stärken in Bayern &#8211; jetzt!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/20/kinderrechte-staerken-in-bayern-jetzt/" data-wpel-link="internal">Kinderrechte stärken in Bayern &#8211; jetzt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit den Rechten der Kinder und Jugendlichen steht es aktuell leider nicht zum Besten. Viel über den Stellenwert von Kindern und Familien in unserer Gesellschaft lässt sich zunächst aus der Bewältigung der Corona-Pandemie lernen. Schulen und Kindertageseinrichtungen waren die ersten Einrichtungen, die im März 2020 geschlossen wurden, und es sind die letzten Einrichtungen, die Mitte 2021 in einen Normalbetrieb zurückkehrt sind. Kinder wurden mit ihren Bedürfnissen erst sehr spät gesehen und gehört. Die Krisenbewältigung erfolgte über ihre Köpfe hinweg, oft unter Hintanstellung oder gar Missachtung ihres Rechts auf Entwicklung durch Bildung, Gesundheit, Freizeit und Beziehungen zu Dritten.</p>
<p>Die Tatsachen der letzten Monate machen deutlich, dass der „Corona-Schock“ erhebliche Auswirkungen auf die Entwicklung und das Wohlergehen von Kindern gehabt hat. Die Bildungschancen von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen haben sich nochmals verschlechtert; es droht eine Bildungskatastrophe und eine Eskalation der Bildungsungerechtigkeit (Zierer). Die staatlichen Maßnahmen in der Pandemie haben die Zahl psychischer Auffälligkeiten und Erkrankungen bei jungen Menschen deutlich ansteigen lassen. Ob sich diese Folgen kompensieren lassen, ob Kindheit sich gar „aufholen“ lässt, ist fraglich, und vielleicht wäre manches „Aufholprogramm“ auch gar nicht erforderlich, wenn rechtzeitig kinderfreundliche Entscheidungen getroffen worden wären. Bei vielen politischen Entscheidungsträgern fehlte es offensichtlich an einem hinreichenden Bewusstsein darüber, dass Kinder eigenständige Rechtspersönlichkeiten mit spezifischen, entwicklungsbedingten Bedürfnissen sind.</p>
<p>In Bayern leben 2,1 Mio. Kinder. Sie und ihre Familien brauchen mehr als schöne Worte in Wahlprogrammen. Sie brauchen eine Politik, die ihnen Rechte einräumt und diese Rechte auch energisch durchsetzt.</p>
<p>Wir fordern daher insbesondere:</p>
<p>1. Das Grundgesetz muss den Kindern mit einer ausdrücklichen Anerkennung ihrer Rechte endlich eine verfassungsrechtliche Heimat geben – auch, damit Kinder als Rechtssubjekte endlich gesehen, gehört und mit ihrer Meinung ernst genommen werden. Es ist ein politisches Armutszeugnis, dass nach drei Jahrzehnten Diskussion, nach zahllosen Expert:innen-Anhörungen und einem weitgehenden Konsens die Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz in der auslaufenden Legislaturperiode erneut gescheitert ist.</p>
<p>Welches Signal von Wertschätzung und politischer Gestaltungskraft wird damit an Kinder und Jugendliche ausgesandt? Eine der wichtigen Aufgaben auf Bundesebene muss daher sein, dieses auch vom Kinderrechteausschuss der Vereinten Nationen als dringlich eingestufte Anliegen endlich umzusetzen. Unser Ruf nach tatkräftiger Unterstützung richtet sich dabei vor allem an die künftig im Bundestag vertretenen bayerischen Abgeordneten, aber auch an die Bayerische Staatsregierung.</p>
<p>2. Die bisherigen Regelungen zu Kinderrechten in der Bayerischen Verfassung sind unzureichend und daher zu ergänzen. Wir regen eine überparteiliche Initiative aller demokratischen Parteien des Bayerischen Landtages an, um spätestens zur Landtagswahl dem Volk ein verfassungsänderndes Gesetz zur Verbesserung der Stellung von Kindern in der Bayerischen Verfassung zur Entscheidung vorlegen zu können. Die wortgewaltige Umarmung der Kinder in Art. 125 Abs. 1 Bayerische Verfassung als „köstlichstes Gut eines Volkes“ verspricht viel und garantiert nichts; die Wendung ist, wie schon der Abgeordnete Dr. Josef Schwalber im vorbereitenden Verfassungsausschuss 1946 festgestellt hat, nur eine „Proklamation“, die keinerlei Rechte begründet. Die Bayerische Verfassung kennt spezifische Kinderrechte weitgehend nur als unverbindliche Programmsätze. Eine Verfassungsreform ist überfällig, wenn Bayern nicht hinter andere Bundesländer und internationale Standards zurückfallen will. Der Kinderschutzbund Landesverband Bayern hatte den Fraktionen des Bayerischen Landtags schon 2016 einen Textvorschlag für eine behutsame Reform der Verfassung übermittelt – bislang ohne Ergebnisse.</p>
<p>3. Kinderrechte müssen in der Bevölkerung, aber auch in Institutionen in ganz Bayern bekannter gemacht werden. Erwachsene, die für Kinder sorgen, sie betreuen oder sie ausbilden, benötigen Wissen und Handlungskompetenz zu Kinderrechten. Denn die Umsetzung von Kinderrechten scheitert oft nicht am Wollen, sondern am Wissen und am Können.</p>
<p>4. Schließlich sollte der Freistaat die Entwicklung eines Kinderrechte-Monitorings vorantreiben. Es gibt bislang keine verbindlichen Indikatoren dafür, festzustellen, ob für die Umsetzung grundlegender Kinderrechte (vor allem der Rechte der aus der UN-Kinderrechtskonvention) in Bayern geeignete Strukturen vorhanden sind. So kann aber der Umsetzungsstand der Kinderrechte auch nicht qualifiziert beurteilt werden.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Gefahren der Mediennutzung von Kindern in Zeiten von Corona: Wo Eltern genau hinschauen sollten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/02/08/gefahren-der-mediennutzung-von-kindern-in-zeiten-von-corona-wo-eltern-genau-hinschauen-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2021 15:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem erst Lockdown im Frühjahr 2020 ist die Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen stark angestiegen1. Neben den klaren Vorteilen, die die Nutzung des Internets für Kinder und Jugendliche bereithält, lauern leider auch einige Gefahren. Doch welche sind diese genau und was können Eltern tun, um ihre Kinder bestmöglich davor zu schützen? Anlässlich des heutigen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/02/08/gefahren-der-mediennutzung-von-kindern-in-zeiten-von-corona-wo-eltern-genau-hinschauen-sollten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gefahren der Mediennutzung von Kindern in Zeiten von Corona: Wo Eltern genau hinschauen sollten</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit dem erst Lockdown im Frühjahr 2020 ist die Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen stark angestiegen1. Neben den klaren Vorteilen, die die Nutzung des Internets für Kinder und Jugendliche bereithält, lauern leider auch einige Gefahren. Doch welche sind diese genau und was können Eltern tun, um ihre Kinder bestmöglich davor zu schützen? Anlässlich des heutigen Safer Internet Day möchte Der Kinderschutzbund Landesverband Bayern e. V. (DKSB LV Bayern e. V.) Eltern und Familien hierzu informieren und dazu aufrufen, hinsichtlich der Mediennutzung mit den Kindern im Gespräch zu bleiben.</b></p>
<p>In wenigen Wochen ist es bereits ein Jahr her, dass es in Bayern zu einem ersten Lockdown kam und Schulen und Kitas geschlossen wurden. Dies hatte weitreichende Konsequenzen – vor allem, was das Mediennutzungsverhalten der Kinder betrifft. Gerade in Zeiten von Homeschooling, Social Distancing oder Quarantäne spielen Medien seither eine wichtige und berechtigte Rolle bei den Kindern und Jugendlichen. Sie nutzen das Internet zum Lernen, zur Informationsbeschaffung aber natürlich auch zum Spaß, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben und, um einfach abzuschalten. Durch die soziale Isolation steigt bei vielen Kindern und Jugendlichen auch die Bereitschaft, persönliche Sorgen oder Wünsche über digitale Wege in Chats oder Postings mitzuteilen. Diese Offenheit kann leicht missbraucht werden. Nicht selten werden Kinder und Jugendliche daher Opfer von Cyber-Grooming.</p>
<p><b>Cyber-Grooming: Sexueller Missbrauch auf Online-Plattformen</b></p>
<p>Cyber-Grooming bedeutet das gezielte Ansprechen von Minderjährigen über das Internet mit dem Ziel, sexuelle Kontakte anzubahnen. Dies äußert sich in Belästigungen, der Aufforderung Nacktfotos zu schicken und sogar in Erpressungen. Häufig zielen diese Strategien darauf, die Kinder dazu zu bewegen, den Täter / die Täterin auch im realen Leben zu treffen. Cyber-Grooming findet häufig in Online-Games, Chaträumen, Social Media-Plattformen wie TikTok, Instagram oder Facebook aber auch in Messenger-Diensten wie WhatsApp statt. Was viele nicht wissen: Cyber-Grooming ist strafbar und kann mit bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe belangt werden.</p>
<p>Die Fallzahlen des strafbaren Einwirkens auf Kinder mit technologischen Mitteln sind in 2019 im Vergleich zum Vorjahr um etwa 34 Prozent deutlich gestiegen2. Einen Großteil dieser Fälle macht das Cyber-Grooming aus. Häufig bleiben derlei Übergriffe jedoch den Eltern verborgen. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen schämen sich und trauen sich daher nicht, mit ihren Eltern darüber zu sprechen.</p>
<p><b>Tipps für Eltern</b></p>
<p>Was können Eltern daher tun, um ihr Kind vor sexuellen Übergriffen im Internet zu schützen bzw. um ihm zu helfen, wenn sich bereits ein Vorfall ereignet hat? Hierzu hat der DKSB LV Bayern e. V. ein paar hilfreiche Tipps erstellt, die Eltern und Kinder hinsichtlich der Mediennutzung stärken können:</p>
<p>• Interessieren Sie sich für das, was Ihr Kind online macht. Lernen Sie neue Angebote gemeinsam kennen. Lassen Sie sich Spiele und Apps zeigen. Versuchen Sie die Faszination zu verstehen.<br />
• Besprechen Sie mit Ihrem Kind, welche Apps und Spiele es herunterladen und wo es sich anmelden darf. Achten Sie auf die Altersgrenzen. Erstellen Sie die Profile gemeinsam mit Ihrem Kind und richten Sie sie kindersicher ein (z.B. privat und nicht öffentlich sichtbar).<br />
• Schärfen Sie Ihren Kindern ein, niemals den eigenen Namen, das Alter, die Adresse und die Handynummer preiszugeben. Der Profilname (Nickname) sollte keine Rückschlüsse auf Geschlecht oder Alter des Kindes zulassen.<br />
• Pädosexuelle Täter*innen sind äußerst manipulativ. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, dass es misstrauisch werden muss, wenn Online-Bekanntschaften z.B. sehr viele Komplimente, anzügliche Kommentare machen oder extrem verständnisvoll sind.<br />
• Versichern Sie Ihrem Kind, dass es mit allen Problemen, Unsicherheiten oder auch komischen Gefühlen zu Ihnen kommen kann. Schimpfen Sie nicht!<br />
• Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es Chatpartnerinnen und Chatpartner blockieren kann. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, auffällige User beim App-Anbieter zu melden.<br />
• Melden Sie jugendgefährdende Inhalte an die Freiwillige Selbstkontrolle der Multimedia-Diensteanbieter fsm.de oder Verstöße gegen Jugendschutzbestimmungen an jugendschutz.net</p>
<p>Weitere hilfreiche Informationen zum Thema finden Sie auch auf klicksafe.de oder schau-hin.info</p>
<p><i>1= Mediensucht 2020 – Gaming und Social Media in Zeiten von Corona (DAK Forschung, 2020), 2= Bundeskriminalamt Gemeinsame Pressekonferenz zu Kindlichen Gewaltopfern am 11.05.2020</i></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/834173.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Kinderschutzbund Bayern ist in Sorge um die Kinder und Jugendlichen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/12/17/kinderschutzbund-bayern-ist-in-sorge-um-die-kinder-und-jugendlichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 13:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir, der Kinderschutzbund Landesverband Bayern e. V. (Kinderschutzbund Bayern) verstehen die Sorgen vieler Eltern, pädagogischer Fachkräfte und Lehrkräfte sehr gut, die uns täglich erreichen. Wir bedauern es zutiefst, dass Kinder und Jugendliche aktuell nicht unbeschwert ihr Leben genießen können, wie wir es ihnen von ganzem Herzen wünschen würden. Wir können aus pädagogisch-psychologischer Sicht argumentieren, doch leider<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/12/17/kinderschutzbund-bayern-ist-in-sorge-um-die-kinder-und-jugendlichen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kinderschutzbund Bayern ist in Sorge um die Kinder und Jugendlichen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/12/17/kinderschutzbund-bayern-ist-in-sorge-um-die-kinder-und-jugendlichen/" data-wpel-link="internal">Kinderschutzbund Bayern ist in Sorge um die Kinder und Jugendlichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wir, der Kinderschutzbund Landesverband Bayern e. V. (Kinderschutzbund Bayern) verstehen die Sorgen vieler Eltern, pädagogischer Fachkräfte und Lehrkräfte sehr gut, die uns täglich erreichen. Wir bedauern es zutiefst, dass Kinder und Jugendliche aktuell nicht unbeschwert ihr Leben genießen können, wie wir es ihnen von ganzem Herzen wünschen würden. Wir können aus pädagogisch-psychologischer Sicht argumentieren, doch leider steht diese Sichtweise gerade in vielen Punkten im direkten Gegensatz zum Gesundheitsschutz, der aus ärztlicher Sicht nötig ist. Was die AHAL Regeln sowie andere nötige Maßnahmen betrifft, gehen selbst bei Expert*innen in diesem Bereich die Meinungen nach wie vor sehr auseinander.  </b></p>
<p>Als Kinderschutzbund Bayern sehen wir unsere Aufgabe unter anderem darin, alle Politikerinnen und Politiker dringend aufzufordern,</p>
<p>• schnell und unbürokratisch in den Lüftungsschutz in Schulen und Kitas zu investieren<br />
• die Digitalisierung von Schulen schnellstmöglich voranzutreiben, unter anderem mit IT Fachkräften für jede Schule<br />
• den finanziell benachteiligten Familien die notwendigen Endgeräte für die Beschulung zu Hause zur Verfügung zu stellen<br />
• hybride Beschulung voranzutreiben, damit Kinder, da wo es möglich oder nötig ist, von zu Hause aus am Unterricht teilnehmen (auch während einer Quarantäne) und andere weiterhin in die Schule gehen können.<br />
• genügend Schulbusse zur Verfügung zu stellen, um eine Beförderung gemäß den Abstandsregeln zu ermöglichen<br />
• regelmäßige Tests für Lehrkräfte und Pädagogische Fachkräfte anzubieten<br />
• dem Personal FFP2 Masken kostenlos zur Verfügung zustellen</p>
<p>Alle Eltern und Pädagogischen Fachkräfte möchten wir erinnern: Unsere Erfahrungen und die Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen zeigen, dass diese die Maßnahmen dann pragmatisch sehen und sie umsetzen, wenn die Erwachsenen Vorbild sind. Wir Erwachsenen machen den Kindern das Leben leichter, in einer schweren, von Unsicherheiten und Ängsten geprägten Zeit, wenn wir unangenehme, aber aushaltbare Maßnahmen zum Schutz aller ergreifen, bis wir gesicherte Erkenntnisse haben.</p>
<p>Wir gehen weiterhin davon aus, dass Eltern, Erzieher*innen und Lehrkräfte auf Fragen und Sorgen der Kinder hinsichtlich der AHAL Regeln eingehen und in jedem Fall von sozial kompetenten, emotional intelligenten und verantwortungsbewussten Erwachsenen eine individuelle und am Kindeswohl orientierte Lösung gesucht wird.Hier appellieren wir an alle Erwachsenen, die mit Kindern leben und arbeiten, partizipativ mit Kindern und Jugendlichen im Gespräch zu bleiben. Wichtig ist es vor allem, mit den Kindern über ihre Gefühle zu sprechen und hierfür immer wieder Zeiten einzubauen. Ängste, Unsicherheiten, Trauer und auch Wut sollen ihren Platz finden und geäußert werden dürfen.</p>
<p>Eine Abschottung von positiv getesteten Kindern innerhalb der Familie halten wir aus entwicklungs-psychologischer Sicht für absolut gefährlich. Hier sollte zumindest ein erwachsenes Familienmitglied gemeinsam mit dem Kind in Quarantäne verweilen.</p>
<p>Die Regel, dass ein Kind nur ein Kind treffen sollte, interpretieren wir wie folgt: wen treffe ich analog, wen per Videokonferenz, wem schreibe ich Briefe, wen treffe ich am Gartenzaun oder beim Spaziergang und wie oft treffe ich wen wann. Es geht hier unserer Ansicht nach um einen achtsamen Umgang miteinander und gemeinsame Absprachen statt um Verbote.</p>
<p>Wir sehen die Erzieher*innen und Lehrkräfte gerade besonders belastet, weil auf Ihnen die Hoffnung aller Eltern ruht, dass die Schulen und Kitas zu ihrer Entlastung schnellst möglich wieder geöffnet werden und appellieren daher immer wieder an die Politik, die Digitalisierung voranzutreiben, Lehramtsstudierende als Teamteacher zur Entlastung in Schulen zu holen, FFP2 Masken sowie wöchentlich kostenlose Tests für die Lehr- und Fachkräfte zur Verfügung zu stellen und die Belüftungsanlagen einzubauen, um so gemeinsam einigermaßen gut durch die Krise zu kommen. Jetzt müssen die Vorbereitungen für die Zeit nach dem 10. Januar 2021 intensiv vorangetrieben werden.</p>
<p>Wenn wir jetzt alle zusammenhalten und gemeinsam nach kreativen Lösungen suchen, kommen wir alle hoffentlich gut durch diese Krise und haben den Kindern und Jugendlichen ganz nebenbei über unser Vorbild gezeigt, wie man zusammen in einem demokratischen Land Krisen übersteht und ein gelingendes Miteinander leben kann.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/12/17/kinderschutzbund-bayern-ist-in-sorge-um-die-kinder-und-jugendlichen/" data-wpel-link="internal">Kinderschutzbund Bayern ist in Sorge um die Kinder und Jugendlichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>DKSB Landesverband Bayern initiiert &#8222;Woche gegen Mobbing&#8220; &#8211; für Fachkräfte, Eltern und betroffene Kinder</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/09/21/dksb-landesverband-bayern-initiiert-woche-gegen-mobbing-fuer-fachkraefte-eltern-und-betroffene-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 12:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[aktionswoche]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#34;Mobbing&#34; an Schulen und sogar in Kindergärten gewinnt zunehmend an trauriger Bedeutung und belastet die betroffenen Kinder und ihre Familien ganz erheblich. Obwohl dem so ist, wissen viele nicht, wohin Sie sich im Zweifel wenden können, noch, wie sie sich dem Problem erwehren können. Dies belegt auch die diesjährige, große Zahl an Mobbing-Fällen. Um dem<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/09/21/dksb-landesverband-bayern-initiiert-woche-gegen-mobbing-fuer-fachkraefte-eltern-und-betroffene-kinder/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about DKSB Landesverband Bayern initiiert &#8222;Woche gegen Mobbing&#8220; &#8211; für Fachkräfte, Eltern und betroffene Kinder</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/09/21/dksb-landesverband-bayern-initiiert-woche-gegen-mobbing-fuer-fachkraefte-eltern-und-betroffene-kinder/" data-wpel-link="internal">DKSB Landesverband Bayern initiiert &#8222;Woche gegen Mobbing&#8220; &#8211; für Fachkräfte, Eltern und betroffene Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>&quot;Mobbing&quot; an Schulen und sogar in Kindergärten gewinnt zunehmend an trauriger Bedeutung und belastet die betroffenen Kinder und ihre Familien ganz erheblich. Obwohl dem so ist, wissen viele nicht, wohin Sie sich im Zweifel wenden können, noch, wie sie sich dem Problem erwehren können. Dies belegt auch die diesjährige, große Zahl an Mobbing-Fällen. Um dem Informations- und Unterstützungsbedarf nachzukommen, veranstaltet der Kinderschutzbund Landesverband Bayern e. V. (DKSB LV Bayern) vom 19. &#8211; 23. Oktober eine Aktionswoche &quot;Woche gegen Mobbing&quot;, an der sowohl Fachkräfte, Eltern und auch betroffene Kinder kostenfrei teilnehmen können.</b></p>
<p>&quot;Mobbing&quot; ist kein neues gesellschaftliches Phänomen. Sicherlich werden sich auch einige Eltern und sogar Großeltern an Begebenheiten in ihrer Schulzeit entsinnen, in denen sie selbst oder andere Kinder gegängelt und vielleicht sogar körperlich angegangen wurden. Dennoch hat sich die Situation für die Schülerinnen und Schüler deutlich verschärft, was mitunter auch mit der Erweiterung der Möglichkeiten durch das Internet und die Sozialen Medien begründet ist. Viele der von Mobbing betroffenen Kinder erleben auch nach dem täglichen Schulschluss kein Ende des Traktierens. Stattdessen müssen sie weitere Gängeleien über Instagram, Tik Tok &amp; Co. ertragen. &quot;Die Möglichkeiten der Mobbing-Akteure sind heute vielfältiger und können Kinder und Jugendliche damit an den Rand ihrer Belastungsgrenzen bringen. Deshalb gibt es leider auch immer wieder sehr tragische Fälle, in denen betroffenen Kinder sogar Suizid begehen.&quot;, erklärt Alexandra Schreiner-Hirsch, pädagogische Leitung des DKSB LV Bayern.</p>
<p>Trotz der Bekanntheit des Themas gibt es noch immer Unsicherheiten im Umgang damit &#8211; auch bei Fachkräften. &quot;Deshalb war es uns ein Herzensanliegen, Eltern, Kinder und Fachkräfte gleichermaßen zu informieren, zu stärken und umfassend zu beraten. Alle Veranstaltungen sind für die Teilnehmerinnen und Teilenehmer kostenfrei.&quot;, fährt Frau Schreiner-Hirsch weiter fort.</p>
<p>Themen der Vorträge sind u. a. &quot;Mobbing &#8211; Prävention durch Medienkompetenz&quot;, &quot;Grenzen und Chancen: Wie kann ich als Elternteil mein Kind bei Mobbing unterstützen?&quot; oder &quot;Was kann ich tun bei Mobbing und Konflikten in der Klasse?&quot;.</p>
<p>Am Freitag den 23. Oktober endet die Aktionswoche mit einem Fachtag zum Thema, bei dem Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen, Mitarbeiter*innen von Beratungstelefonen und beratenden Einrichtungen, sowie alle interessierten ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der DKSB Orts- und Kreisverbände in Bayern herzlich eingeladen sind. Um Anmeldung bis zum 5. Oktober wird gebeten.</p>
<p><i><b>Hinweis zu Corona:</b> Alle Vorträge / Workshops sind als Präsenzveranstaltungen konzipiert und auch angeboten. </i><i>Zusätzlich bieten wir diese aber auch online an. Am 5. Oktober werden wir auf Basis der aktuellen Corona-Situation entscheiden, ob die Veranstaltungen im Zweifel gänzlich in Online-Form stattfinden. Sollte dies der Fall sein, werden wir Sie &#8211; insofern Sie sich angemeldet haben &#8211; zeitnah darüber informieren.</i></p>
<p><b>Wollen auch Sie sich aktiv oder durch eine Spende für den Kinderschutz in Bayern stark machen? Hier finden Sie weitere Informationen:</b> <a href="http://www.kinderschutzbund-bayern.de/mithelfen" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.kinderschutzbund-bayern.de/&#8230;</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V.</div>
<p>Der Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V. ist Dachverband f&uuml;r 56 Orts- und Kreisverb&auml;nde. Er ist Mitglied im Deutschen Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverband und anerkannter freier Tr&auml;ger der Kinder und Jugendhilfe nach &sect;75 SGB VIII. Im Bundesverband des Kinderschutzbundes sind 16 Landesverb&auml;nde und &uuml;ber 430 Orts- und Kreisverb&auml;nde vertreten. Bundesweit haben sich &uuml;ber 50.000 Mitglieder zusammengeschlossen, die mit &uuml;ber 10.000 Ehrenamtlichen und rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine kindgerechte Zukunft schaffen wollen. Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) hat sich seit seiner Gr&uuml;ndung 1953 in Hamburg zur gr&ouml;&szlig;ten Lobby f&uuml;r Kinder in Deutschland entwickelt. Er setzt sich f&uuml;r die Rechte aller Kinder ein. Dabei macht er keinen Unterschied zwischen Herkunft, Geschlecht, Konfession, Behinderung und Nichtbehinderung.</p>
<p>Der DKSB versteht sich als moderner Dienstleister und bietet Kindern und deren Familien in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Einrichtungen zahlreiche Hilfsangebote und Projekte an. Dar&uuml;ber hinaus leistet er auf politischer Ebene Lobbyarbeit und informiert Politiker, Medien und &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber Missst&auml;nde. Mehr unter www.kinderschutzbund-bayern.de.</p>
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		<title>&#8222;Ich habe Rechte!&#8220; &#8211; Wenn Kinder auf ihre Rechte pochen und wie Eltern damit umgehen können</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/09/18/ich-habe-rechte-wenn-kinder-auf-ihre-rechte-pochen-und-wie-eltern-damit-umgehen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 07:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[bayerischen]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten kämpfen Kinderschützer*innen dafür, dass die 1989 verabschiedete Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen seinen Einzug in das deutsche Grundgesetz findet. Der aktuelle Koalitionsvertrag sieht eine solche Grundgesetzänderung nun endlich vor &#8211; doch, was bedeutet es im künftigen Umgang mit Kindern? Auf welche Rechte können Kinder im Alltag pochen und wie könnten Eltern am besten darauf reagieren?<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/09/18/ich-habe-rechte-wenn-kinder-auf-ihre-rechte-pochen-und-wie-eltern-damit-umgehen-koennen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about &#8222;Ich habe Rechte!&#8220; &#8211; Wenn Kinder auf ihre Rechte pochen und wie Eltern damit umgehen können</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/09/18/ich-habe-rechte-wenn-kinder-auf-ihre-rechte-pochen-und-wie-eltern-damit-umgehen-koennen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Ich habe Rechte!&#8220; &#8211; Wenn Kinder auf ihre Rechte pochen und wie Eltern damit umgehen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit Jahrzehnten kämpfen Kinderschützer*innen dafür, dass die 1989 verabschiedete Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen seinen Einzug in das deutsche Grundgesetz findet. Der aktuelle Koalitionsvertrag sieht eine solche Grundgesetzänderung nun endlich vor &#8211; doch, was bedeutet es im künftigen Umgang mit Kindern? Auf welche Rechte können Kinder im Alltag pochen und wie könnten Eltern am besten darauf reagieren? Diesen Fragen sind wir anlässlich des diesjährigen Weltkindertages auf den Grund gegangen.</b></p>
<p>Vor etwa einem Jahr erreichte uns ein Anruf aus einer bayerischen Kita. Eine Erzieherin berichtet uns von einem 5-jährigen Mädchen, das, wie alle anderen Kinder auch, nach der Frühstückspause hinaus in den Garten gehen sollte, um zu spielen. Doch statt freudig hinaus zu stürmen, blieb sie vor der Erzieherin stehen und erklärte, dass sie nicht hinaus müsse wenn sie nicht wollte, da sie ein Recht auf Mitbestimmung hat. Dies stände so in den Kinderrechten.</p>
<p>Inzwischen erreichten uns noch weitere Geschichten und Berichte darüber, dass Kinder immer häufiger ihre Rechte kennen, da diese unter anderem auch immer häufiger Thema in Kindergarten und Schule sind. „In erster Linie freut uns das natürlich! Es ist gut und wichtig zu sehen, dass mehr und mehr Kinder über ihre Rechte Bescheid wissen. Denn nur so können sie auch künftig in allen relevanten Bereichen gelebt werden“, meint Alexandra Schreiner-Hirsch, Pädagogische Leitung des Kinderschutzbundes Landesverband Bayern e. V. (DKSB LV Bayern) dazu.</p>
<p>Doch stellen die Kinderrechte inzwischen Eltern, Erzieher*innen oder auch Lehrkräfte vor bislang ungeahnte Herausforderungen. Denn, wie reagiert man adäquat, wenn ein Kind auf sein Recht pocht, dieses aber beispielsweise im Widerspruch mit Pflichten oder Rechten der Eltern steht.</p>
<p>Hierzu ist es zunächst notwendig, über die zehn wichtigsten Kinderrechte im Bilde zu sein: Hierzu zählen Gleichheit (Artikel 2), Gesundheit (Artikel 24). Bildung (Artikel 28), Spiel und Freizeit (Artikel 31), Freie Meinungsäußerung und Beteiligung (Artikel 12 und 13), Schutz vor Gewalt (Artikel 19, 32 und 34), Zugang zu Medien (Artikel 17), Schutz der Privatsphäre und Würde (Artikel 16), Schutz im Krieg und auf der Flucht (Artikel 22 und 38) und Elterliche Fürsorge (Artikel 18).</p>
<p>Pocht eine 11-jährige Jugendliche beispielsweise auf den Schutz ihrer Privatsphäre und verbietet den Eltern ins Zimmer zu kommen, kann dies in den meisten Fällen in Ordnung sein. Doch was ist, wenn die Eltern einen begründeten Verdacht hegen, dass ihr Kind in seinem Zimmer etwas macht oder lagert, was gegen die Werte der Eltern oder das Jugendschutzgesetz ist? „In solchen Fällen sollten die Eltern mit ihrem Kind grundsätzlich das Gespräch suchen. Schließlich ist auch die „Elterliche Fürsorge“ ein Recht und gleichzeitig die Pflicht, der Eltern nachkommen müssen. Dennoch gilt es – insbesondere im Umgang mit Jugendlichen: Der Ton macht die Musik“ und entscheidend für die Kooperationsbereitschaft der Kinder, ist die Beziehung, wie sie bis dahin war, erklärt die erfahrene Pädagogin weiter.</p>
<p>Ein anderes Beispiel: Ein 12-jähriger Junge bittet seine Eltern um ein Tablet und verweist auf das Recht auf Bildung und einen adäquaten Zugang zu Medien. Die Eltern besitzen ein älteres Laptop, welches aber noch funktionstüchtig ist. „In diesem Fall könnte man auf das bestehende Laptop verweisen, dass dem Recht in vollem Umfang nachkommen würde. Er könnte es sich aber auch zum Geburtstag wünschen, vorausgesetzt, die Eltern könnten dies finanzieren. Auch gibt es aufgrund der Corona-Situation über Schulen die Möglichkeit einen Laptop kostenfrei zu beantragen, falls er den aktuellen Anforderungen, auch an Online-Unterricht, nicht mehr gerecht würde“, fährt Frau Schreiner-Hirsch fort.</p>
<p>Ein sehr schönes Beispiel ist auch das eines 7-jährigen Mädchens, das beim gemeinsamen Abendessen mit den Eltern ihren Vater fragt, warum er, wenn er Hilfe benötigt, immer ihren Bruder wählt und sagt, er bräuchte einen starken Mann. Sie wäre doch auch stark. Schließlich sind alle Kinder gleich und sollten die gleichen Rechte haben. „Bei einer solchen Nachfrage, kann man dem kleinen Mädchen eigentlich nur Recht geben und beispielsweise versprechen, das nächste Mal nach einem „starken Kind“ zu fragen.“</p>
<p>Grundsätzlich gilt es, künftig die wichtigsten Kinderrechte zu wissen und auch zu beherzigen. „Die meisten Eltern leben diese bereits, ohne es zu wissen. Trotzdem lohnt es, einen genaueren Blick darauf zu werfen. Nicht nur, um argumentativ gewappnet zu sein – sondern auch, um die Kinder in ihren Anliegen ernst nehmen zu können“, empfiehlt Frau Schreiner-Hirsch und fährt fort: „Man sollte immer bedenken, dass die Kinderrechte keine Selbstverständlichkeit sind.</p>
<p>Wir, der Kinderschutzbund, kämpfen gemeinsam mit anderen Kinderhilfsorganisationen seit Jahrzenten dafür, dass diese endlich Teil des Grundgesetzes werden, um – vor allem – benachteiligte Kinder zu schützen. Dass sie nun endlich Einzug in unsere Gesetzt halten, ist ein großes Geschenk, für das es sich gelohnt hat, zu kämpfen.“</p>
<p><b>Denn, wer gehört wird, ernst genommen wird und beteiligt wird, hält sich eher an Regeln und Vereinbarungen.</b></p>
<p><b>Wollen auch Sie sich aktiv oder durch eine Spende für den Kinderschutz in Bayern stark machen? Hier finden Sie weitere Informationen: <a href="http://www.kinderschutzbund-bayern.de/mithelfen" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.kinderschutzbund-bayern.de/mithelfen</a>. </b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V.</div>
<p>Der Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V. ist Dachverband f&uuml;r 56 Orts- und Kreisverb&auml;nde. Er ist Mitglied im Deutschen Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverband und anerkannter freier Tr&auml;ger der Kinder und Jugendhilfe nach &sect;75 SGB VIII. Im Bundesverband des Kinderschutzbundes sind 16 Landesverb&auml;nde und &uuml;ber 430 Orts- und Kreisverb&auml;nde vertreten. Bundesweit haben sich &uuml;ber 50.000 Mitglieder zusammengeschlossen, die mit &uuml;ber 10.000 Ehrenamtlichen und rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine kindgerechte Zukunft schaffen wollen. Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) hat sich seit seiner Gr&uuml;ndung 1953 in Hamburg zur gr&ouml;&szlig;ten Lobby f&uuml;r Kinder in Deutschland entwickelt. Er setzt sich f&uuml;r die Rechte aller Kinder ein. Dabei macht er keinen Unterschied zwischen Herkunft, Geschlecht, Konfession, Behinderung und Nichtbehinderung.<br />
Der DKSB versteht sich als moderner Dienstleister und bietet Kindern und deren Familien in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Einrichtungen zahlreiche Hilfsangebote und Projekte an. Dar&uuml;ber hinaus leistet er auf politischer Ebene Lobbyarbeit und informiert Politiker, Medien und &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber Missst&auml;nde. Mehr unter www.kinderschutzbund-bayern.de.</p>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-kinderschutzbund-landesverband-bayern-ev" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen dem Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern e.V.</a>
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