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	<title>Firma Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>­forsa-Umfrage der Deutschen Energie-Agentur gibt Rückenwind für CO2 Reduzierung im Verkehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 10:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Gelingen der Verkehrswende spielen die Mobilitätspräferenzen von Verbraucherinnen und Verbrauchern eine wichtige Rolle. Doch was genau halten die Deutschen überhaupt von E-Autos, ÖPNV und autofreien Städten? Dies hat die dena mit einer repräsentativen Befragung im Rahmen der Informationsplattform „alternativ mobil“ untersucht. Bei der Anschaffung eines neuen Pkw würden sich aktuell rund 31 Prozent<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/15/forsa-umfrage-der-deutschen-energie-agentur-gibt-rueckenwind-fuer-co2-reduzierung-im-verkehr/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ­forsa-Umfrage der Deutschen Energie-Agentur gibt Rückenwind für CO2 Reduzierung im Verkehr</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/15/forsa-umfrage-der-deutschen-energie-agentur-gibt-rueckenwind-fuer-co2-reduzierung-im-verkehr/" data-wpel-link="internal">­forsa-Umfrage der Deutschen Energie-Agentur gibt Rückenwind für CO2 Reduzierung im Verkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für das Gelingen der Verkehrswende spielen die Mobilitätspräferenzen von Verbraucherinnen und Verbrauchern eine wichtige Rolle. Doch was genau halten die Deutschen überhaupt von E-Autos, ÖPNV und autofreien Städten? Dies hat die dena mit einer repräsentativen Befragung im Rahmen der Informationsplattform „alternativ mobil“ untersucht.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bei der Anschaffung eines neuen Pkw würden sich aktuell rund 31 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher für ein E-Auto entscheiden. Im Antriebsvergleich liegt der batterieelektrische Pkw damit auf Platz eins, vor Benzinern und Hybriden.</li>
<li>76 Prozent der Befragten sprechen sich für ein grundsätzliches Neuwagen-Verbot von Verbrennern aus.</li>
<li>Um den ÖPNV-Umstieg zu erleichtern, sind 85 Prozent der Deutschen für mehr Busse und Bahnen, 79 Prozent für mehr Zuverlässigkeit und 66 Prozent für niedrigere Preise.</li>
<li>Gefragt nach Verbesserungen für die Zukunft wünschen sich über 90 Prozent mehr ÖPNV-Strecken, Fahrradwege und einen günstigeren ÖPNV. Autofreie Innenstädte wurden immerhin von 62 Prozent genannt.</li>
<li>Der Ausbau von Autobahnen und Straßen wird etwa zur Hälfte abgelehnt bzw. befürwortet.</li>
</ul>
<p>Fahrrad oder Auto, Bahnfahrt oder Flugreise – für das Gelingen der Verkehrswende spielen die Mobilitätspräferenzen von Verbraucherinnen und Verbrauchern eine wichtige Rolle. Immerhin entstehen allein durch Pkws und Motorräder rund 60 Prozent aller deutschen Verkehrsemissionen. Doch was genau halten die Deutschen überhaupt von E-Autos, ÖPNV und autofreien Städten? Dies hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) mit einer repräsentativen Befragung im Rahmen der Informationsplattform <a href="https://www.alternativ-mobil.info/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„alternativ mobil&quot;</a> untersucht. An der vom forsa-Institut im November 2022 durchgeführten Umfrage haben rund 1.000 Personen im Alter von über 18 Jahren teilgenommen.</p>
<p>Kristina Haverkamp, Geschäftsführerin der dena sagte:<b> </b>„Ob E-Auto, ÖPNV oder Fahrrad – viele Verbraucherinnen und Verbraucher zeigen sich für eine Veränderung ihres Mobilitätsverhaltens offen. Geht es jedoch um die konkrete Umsetzung, scheitert die Verkehrswende laut Umfrage noch immer an einem flächendeckend attraktiven Angebot des ÖPNVs, fehlender Ladeinfrastruktur und integrierten Mobilitätskonzepten. Hier gilt es für die Politik nun, mit schnell wirksamen Maßnahmen und einem langfristigen Regulierungsrahmen anzusetzen. Die aktuellen Zahlen des UBA zeigen, dass schnelles Handeln im Verkehrssektor dringend geboten ist. Die Unterstützung der Bevölkerung ist gegeben.“</p>
<p><b>Hohe Kaufpräferenz für alternative Antriebe</b></p>
<p>Besonders deutlich zeigt sich der Veränderungswille der Deutschen beim Verbrenner-Aus ab 2035, das aktuell auf Ebene der Europäischen Union für Benziner und Diesel verhandelt wird. Ganze 76 Prozent aller Befragten befürworten dieses Vorhaben grundsätzlich. 25 Prozent finden es gut, würden jedoch einen späteren Zeitpunkt bevorzugen. Zum Vergleich: Im Vorjahr lagen die Zustimmungswerte für das Verbot von Verbrenner-Neuzulassungen ab 2035 noch bei 34 Prozent. Ein klares Votum zugunsten alternativer Antriebe also, das sich in ähnlicher Weise auch bei den Kaufpräferenzen zeigt. Hier würde sich derzeit fast ein Drittel aller Befragten (31 Prozent) bei Anschaffung eines Neuwagens für ein batterieelektrisches Auto (BEV) entscheiden. Im Antriebsvergleich liegt es damit auf Platz eins, gefolgt von Benzinern (25 Prozent), Brennstoffzellen (12 Prozent), Hybriden und Plug-Ins (jeweils 9 Prozent) sowie Diesel (7 Prozent). Als Gründe gegen eine BEV-Beschaffung nannten die Befragten vor allem Bedenken bei der Reichweite, fehlende Ladeinfrastruktur und den Kaufpreis. Hier helfen aktuell politische Förderprogramme; ein Ansatz, der mehrheitlich unterstützt wird. So plädieren 69 Prozent der Befragten für eine Beibehaltung der BEV-Kaufförderung und 45 Prozent sogar für eine Fortführung in der bisherigen Höhe.</p>
<p><b>E-Auto erfolgreicher, Wasserstoff sinnvoller?</b></p>
<p>Unabhängig von der eigenen Kaufpräferenz wurden die Teilnehmenden auch nach ihrer Einschätzung zur Marktentwicklung und Nachhaltigkeit der verschiedenen Antriebsarten gefragt. Geht es um die Marktentwicklung, sehen sie wenig überraschend den batterieelektrischen Antrieb an der Spitze: 45 Prozent sehen ihn in 2030 als die dominierende Antriebsart im Markt. Mit klarem Abstand dahinter wurden die Brennstoffzelle und der Verbrennungsmotor genannt. Deutlich überraschender ist dagegen das Ergebnis zur Nachhaltigkeit. Gefragt, welche Antriebsart unter ökologischen Gesichtspunkten für am sinnvollsten gehalten wird, entschieden sich ganze 52 Prozent für Wasserstoff. Das E-Auto folgt erst mit deutlichem Abstand (25 Prozent). Etwas relativiert wird dieses Ergebnis allerdings durch den gefühlten Informationsstand der Befragten. Denn während 38 Prozent ihr Wissen zum batterieelektrischen Antrieb als eher gut einschätzen, ist dies bei Wasserstoff bei nur 12 Prozent der Fall. Die höchsten Werte erzielen hier Benziner (58 Prozent) und Diesel (48 Prozent), allerdings ebenfalls mit abnehmender Tendenz.</p>
<p><b>Klare Mehrheit für ÖPNV-Ausbau und autofreie Städte</b></p>
<p>Neben dem Wechsel auf alternative Antriebe zeigt sich ein großer Anteil der Verbraucherinnen und Verbraucher auch für den Umstieg auf andere Mobilitätsangebote offen. So können sich 44 Prozent vorstellen, künftig alternative Modelle, wie Carsharing oder E-Leihfahrräder, anstelle ihres Autos zu nutzen. Für 33 Prozent sind diese Alternativen noch nicht attraktiv genug. Geht es um Erleichterungen für den Umstieg auf den ÖPNV, wünschen sich die befragten Autofahrenden mehr Busse und Bahnen (85 Prozent), mehr Zuverlässigkeit (79 Prozent) und niedrigere Ticketpreise (66 Prozent). Gefragt nach Verbesserungsmaßnahmen für die Mobilität der Zukunft, sprachen sich 96 Prozent für den Ausbau von ÖPNV-Strecken aus. Auf ähnlich hohem Niveau (93 Prozent) liegt die Zustimmung zur Instandsetzung und zum Ausbau von Fahrradwegen und der Wunsch nach einem günstigeren ÖPNV (90 Prozent). Für das Konzept einer autofreien Innenstadt sprachen sich deutliche 62 Prozent aus. Der Ausbau von Autobahnen und Straßen bleibt dagegen mit einer 50-50-Aufteilung der Pro- und Contra-Stimmen umstritten. Mit Blick auf die Auswirkungen von Corona und Energiekrise auf das eigene Mobilitätsverhalten zeigt sich eine leichte Tendenz zugunsten nachhaltigerer Verkehrsträger. So wurden laut Angaben der Befragten zuletzt häufiger das Fahrrad, ÖPNV, Sharing-Angebote oder die Füße genutzt, während Auto, Motorrad und Dienstwagen öfter stehen blieben.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/deutsche-energie-agentur-gmbh-dena/forsa-Umfrage-der-Deutschen-Energie-Agentur-gibt-Rueckenwind-fuer-CO2-Reduzierung-im-Verkehr/boxid/1149954" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/deutsche-energie-agentur-gmbh-dena" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/15/forsa-umfrage-der-deutschen-energie-agentur-gibt-rueckenwind-fuer-co2-reduzierung-im-verkehr/" data-wpel-link="internal">­forsa-Umfrage der Deutschen Energie-Agentur gibt Rückenwind für CO2 Reduzierung im Verkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das sind die Top Energiewende-Start-ups 2023</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/23/das-sind-die-top-energiewende-start-ups-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2023 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus einer Großzahl an Bewerbungen wählt die Deutsche Energie-Agentur (dena) jedes Jahr 100 Start-ups mit den vielversprechendsten Geschäftsmodellen im Bereich grüner und sauberer Energie aus: Die SET100-Liste. Start Up Energy Transition (SET), eine globale Innovationsplattform, hat die SET100-Liste für 2023 veröffentlicht. Sie enthält die 100 besten Climate-Tech-Start-ups, die sich für den diesjährigen SET Award &#8211; eine internationale<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/23/das-sind-die-top-energiewende-start-ups-2023/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Das sind die Top Energiewende-Start-ups 2023</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/23/das-sind-die-top-energiewende-start-ups-2023/" data-wpel-link="internal">Das sind die Top Energiewende-Start-ups 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Aus einer Großzahl an Bewerbungen wählt die Deutsche Energie-Agentur (dena) jedes Jahr 100 Start-ups mit den vielversprechendsten Geschäftsmodellen im Bereich grüner und sauberer Energie aus: Die SET100-Liste.</p>
<p>Start Up Energy Transition (SET), eine globale Innovationsplattform, hat die <a href="https://www.startup-energy-transition.com/set100-list-2023" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SET100-Liste</a> für 2023 veröffentlicht. Sie enthält die 100 besten Climate-Tech-Start-ups, die sich für den diesjährigen SET Award &#8211; eine internationale Auszeichnung für innovative Geschäftsmodelle in den Bereichen Energiewende und Klimaschutz &#8211; beworben haben. Der SET Award wird seit 2017 von der dena in Kooperation mit dem Weltenergierat (World Energy Council) verliehen. Am 28. März 2023 haben die 15 Finalisten die Möglichkeit, sich auf dem SET Tech Festival im WECC in Berlin zu präsentieren.</p>
<p>Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, sagte: „In der aktuellen Energiekrise ist der Aufbau eines stabilen und digitalen Energiesystems von zentraler Bedeutung. Das hat auch die Münchner Sicherheitskonferenz vergangene Woche gezeigt. Die Unternehmen der SET100-Liste 2023 tragen durch neue digitale Geschäftsmodelle zur Sicherheit des Systems bei. Die SET-Initiative zeigt auch die Entwicklungen der letzten Jahre und die wichtigsten Trends, die das Jahr 2023 prägen.“</p>
<p><b>Finalisten des SET Awards 2023</b></p>
<p>15 Start-ups aus 11 Ländern haben die Chance, auf dem SET Tech Festival die begehrte Auszeichnung für ihre innovativen Geschäftsideen zu erhalten. Sie sind in den fünf Kategorien “Clean Energy &amp; Storage”, “Mobility &amp; Transportation”, “Industry”, “Buildings &amp; Construction” und “Quality Energy Access &amp; SDG-7” nominiert. Eine internationale Jury aus Expertinnen und Experten hat die 15 Finalistinnen und Finalisten der SET Awards 2023 aus über 400 Bewerbungen aus 63 Ländern ausgewählt.</p>
<p><b>Kategorie</b><b> “Clean Energy &amp; Storage”</b></p>
<p><b>Energy Dome S.p.A., Italien, </b><a href="http://www.energydome.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.energydome.com</a></p>
<p>Freisetzung von Langzeit-Energiespeichern im Versorgungsmaßstab: Eine CO<sub>2</sub>-Batterie von Energy Dome ermöglicht die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Die Batterie basiert auf einem thermodynamischen Prozess, der CO<sub>2</sub> zur kosteneffizienten Speicherung von Strom nutzt.</p>
<p><b>Granular SAS, Frankreich,</b> <a href="https://www.granular-energy.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.granular-energy.com/</a> </p>
<p>Der Strommarkt bewegt sich auf ein neues Modell der Zertifizierung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu, das auf stündlichen Zertifikaten basiert und als kohlenstofffreie 24/7-Energie bekannt ist. Granular Energy bietet Software-Tools an, mit denen Versorgungsunternehmen sauberen Strom in einem 24/7 kohlenstofffreien Strommarkt einfach verwalten können.</p>
<p><b>Roofit.Solar Energy OÜ, Estland,</b> <a href="https://roofit.solar/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://roofit.solar</a> </p>
<p>Roofit.Solar stellt preisgekrönte Solardächer her, die nordisches Design mit modernster Solartechnologie verbinden. Die voll integrierten Dächer sind robust genug, um extremen Wetterbedingungen zu widerstehen und bieten dank einfacher und schneller 2-in-1-Installation reduzierte Gesamtkosten für den Bau.</p>
<p><b>Kategorie “Mobility &amp; Transportation”</b></p>
<p><b>Elonroad AB, Schweden, </b><a href="https://elonroad.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://elonroad.com/</a> </p>
<p>Egal ob fahrend oder parkend: Elonroad lädt Elektrofahrzeuge mit einer sicheren und energieeffizienten Ladealternative auf. Die integrierte Software ermöglicht auch kleinen Batterien unbegrenzte Reichweite und verwandelt Autobahnen in eine intelligente Straßeninfrastruktur.</p>
<p><b>Navalt Solar &amp; Electric Boats Pvt Ltd., Indien,</b> <a href="https://navaltboats.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://navaltboats.com/</a> </p>
<p>Navalt ist ein ökologisches Schiffstechnikunternehmen, das sich auf die Herstellung von Solarschiffen spezialisiert hat. Bereits jetzt ist das Start-up ein Branchenführer im weltweiten Solarmarkt. Mit seiner Innovation trägt das Jungunternehmen dazu bei, die vollständige Elektrifizierung von Schifffahrten schneller voranzutreiben. </p>
<p><b>Spark e-Fuels GmbH, Deutschland,</b> <a href="http://www.sparkefuels.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sparkefuels.com</a> </p>
<p>Spark e-Fuels bekämpft die erheblichen Umweltauswirkungen des Luftverkehrs: Sie entwickeln und betreiben Produktionsanlagen für nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF). Das Start-up hat eine Lösung für die begrenzte Verfügbarkeit und die hohen Kosten von SAF gefunden. Es entwickelt erstmalig ein E-Fuel-SAF-Produktionssystem mit direktem Zugang zu erneuerbarem Strom.  </p>
<p><b>Kategorie “Industry”</b></p>
<p><b>BeChained Artificial Intelligence Technologies S.L., Spanien,</b> <a href="https://bechained.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://bechained.com</a> </p>
<p>BeChained hilft Verbrauchern, Kosten und CO<sub>2</sub>-Emissionen durch ein Versandkontrollsystem zu sparen. Durch ein Ledger-basiertes Informationssystem reduziert BeChained unnötigen Verbrauch in Produktionsprozessen und speist die frei gewordenen Kapazitäten in den Markt zurück, indem es CO<sub>2</sub>-Gutschriften über das Emissionshandelssystem der EU verkauft.</p>
<p><b>Heatrix GmbH, Deutschland,</b> <a href="https://heatrix.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://heatrix.de/</a> </p>
<p>Heatrix will fossile Brennstoffe in energieintensiven Industrien wettbewerbsfähig ersetzen, indem es erneuerbaren Strom in speicherbare Hochtemperatur-Prozesswärme umwandelt. Derzeit gibt es keine kohlenstoffneutrale, wettbewerbsfähige und leicht zu integrierende Lösung. Die Lösung von Heatrix hat das Potenzial, den Großteil der emissionsintensiven Industrien zu dekarbonisieren.</p>
<p><b>Rondo Energy, Vereinigte Staaten, </b><a href="https://rondo.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://rondo.com/</a> </p>
<p>Rondo Energy macht die industrielle Dekarbonisierung schon heute möglich und profitabel. Die Rondo Heat Battery nutzt erneuerbaren Strom, um kostengünstige, kohlenstofffreie und kontinuierliche Hochtemperaturwärme für die Industrie zu liefern. Im Wesentlichen handelt es sich um einen Toaster, der Ziegel heizt, um die Dekarbonisierung von Schwerindustrien wie Stahl, Zement, Aluminium und Biokraftstoffen zu unterstützen.</p>
<p><b>Kategorie “Buildings &amp; Construction”</b></p>
<p><b>ClimateView, Schweden,</b> <a href="https://www.climateview.global/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.climateview.global</a></p>
<p>ClimateView ist ein schwedisches Climate-Tech-Unternehmen, das bahnbrechende SaaS-Einsichten liefert, um den Übergang von Städten zu Netto-Null zu beschleunigen. Die ClimateOS-Plattform von ClimateView verknüpft Emissionen mit wirtschaftlichen Aspekten und hilft Stadtplanern, ihre Emissionen zu verwalten, zu budgetieren und zu reduzieren. </p>
<p><b>Hyperion Robotics Oy, Finnland,</b> <a href="https://www.hyperionrobotics.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hyperionrobotics.com/</a> </p>
<p>Hyperion Robotics entwirft, konstruiert und fertigt nachhaltige Betonstrukturen. Das Start-up hilft seinen Kunden, Zeit und Geld zu sparen und den Kohlenstoffausstoß zu verringern. Durch die Kombination aus 3D-Drucktechnologie, Automatisierung und Kreislaufwirtschaftsprinzipien ermöglicht Hyperion Materialeinsparungen von 75 Prozent und reduziert den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck der Bauindustrie um bis zu 90 Prozent.</p>
<p><b>Lumoview Building Analytics GmbH, Deutschland,</b> <a href="https://www.lumoview.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.lumoview.com</a> </p>
<p>Die Gebäudeanalyse von Lumoview bietet die schnellste Möglichkeit, Gebäude zu digitalisieren und den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu reduzieren. Durch KI scannt das Gerät Räume in zwei Sekunden und erstellt zuverlässige 3D-CAD-Entwürfe.  Diese ermöglichen es Eigentümern, ihre Gebäude effizient zu verwalten und den CO<sub>2</sub>-Ausstoß durch gezielte Renovierungen zu reduzieren.</p>
<p><b>Kategorie “Quality Access &amp; SDG-7”</b></p>
<p><b>Mega Gas Alternative Energy Enterprise Ltd., Kenia,</b> <a href="https://www.megagasalternativeenergy.co.ke/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.megagasalternativeenergy.co.ke/</a> </p>
<p>Mega Gas Alternative Energy ist ein Cleantech-Start-up-Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, einkommensschwache Familien mit sauberem und erschwinglichem Kochgas zu versorgen: Und das durch Recycling von Kunststoffabfällen Das patentierte Verfahren von Mega Gas Alternative Energy ist das erste seiner Art in der SSA-Region.</p>
<p><b>Oorja Development Solutions India Ltd., Indien</b>, <a href="https://www.oorjasolutions.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.oorjasolutions.org/</a> </p>
<p>Oorja leistet Pionierarbeit mit einem gemeinschaftsbasierten, inklusiven Pay-Per-Use-Modell: Das Jungunternehmen bietet Kleinbauern Dienstleistungen im Bereich der solaren Landwirtschaft an, um sie bei der dauerhaften Abkehr von fossilen Brennstoffen zu unterstützen.</p>
<p><b>S</b><b>olaristique Nigeria Ltd., Nigeria,</b> <a href="http://www.solaristique.com.ng/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.solaristique.com.ng</a> </p>
<p>Solaristique ist ein Recyclingunternehmen, das das nigerianische Problem der Lebensmittelverschwendung angeht. Alte Gefrierschränke verwandelt es in eine Reihe kostengünstiger, hocheffizienter, solarbetriebener Kühllagereinheiten.</p>
<p><b>Über Start-Up Energy Transition (SET)</b></p>
<p><i>SET ist eine globale Innovationsplattform, die 2016 von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Kooperation mit dem World Energy Council (WEC) und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gegründet wurde. Die Initiative identifiziert führende Start-ups in den Bereichen Energiewende und Klimaschutz und vernetzt sie mit Unternehmen, Investoren und Investorinnen und anderen Start-ups. Im Kern besteht die SET-Plattform aus drei Säulen: dem SET Award, dem SET Tech Festival und dem SET Newsroom. Der SET Award ist ein jährlicher Wettbewerb für innovative Start-ups. Außerdem bietet die Initiative Start-ups aus aller Welt eine Plattform, um sich zu präsentieren: Die Global Innovation Plattform. Das SET-Netzwerk zählt inzwischen mehr als 500 innovative Start-ups aus der ganzen Welt und über 40 globale Partner. </i></p>
<p><i>Weitere Informationen über die Initiative: </i><a href="http://www.startup-energy-transition.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.startup-energy-transition.com</i></a></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/company/start-up-energy-transition/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>LinkedIn</i></a><i> / </i><a href="https://twitter.com/StartUpGET" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Twitter</i></a><i> / </i><a href="https://app.wedonthavetime.org/profile/SET" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>We Don’t Have Time</i></a><i> / </i><a href="https://www.youtube.com/channel/UCvgX5240UtC4WIVv4N2s15w" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>YouTube</i></a></div>
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		<title>Delegierte Rechtsakte der Europäischen Kommission veröffentlicht &#8211; Kompromiss für grünen Wasserstoff gefunden</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/14/delegierte-rechtsakte-der-europaeischen-kommission-veroeffentlicht-kompromiss-fuer-gruenen-wasserstoff-gefunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 10:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit über einem Jahr Verspätung hat die Europäische Kommission am vergangenen Freitag die finalen Vorschläge ihrer delegierten Rechtsakte zur Definition von grünem Wasserstoff und dessen Derivaten, den sogenannten Renewable Fuels of Non-Biological Origin (RFBNOs), vorgelegt. Die ersten Entwürfe der Rechtsakte wurden bereits im Mai 2022 veröffentlicht und zur Konsultation freigegeben, an der sich auch die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/14/delegierte-rechtsakte-der-europaeischen-kommission-veroeffentlicht-kompromiss-fuer-gruenen-wasserstoff-gefunden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Delegierte Rechtsakte der Europäischen Kommission veröffentlicht &#8211; Kompromiss für grünen Wasserstoff gefunden</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit über einem Jahr Verspätung hat die Europäische Kommission am vergangenen Freitag die finalen Vorschläge ihrer delegierten Rechtsakte zur Definition von grünem Wasserstoff und dessen Derivaten, den sogenannten Renewable Fuels of Non-Biological Origin (RFBNOs), vorgelegt. Die ersten Entwürfe der Rechtsakte wurden bereits im Mai 2022 veröffentlicht und zur Konsultation freigegeben, an der sich auch die Deutsche Energie-Agentur (dena) beteiligte.</p>
<p>Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, sagt: „Dass die Europäische Kommission die in der REDII gesetzte Frist zur Veröffentlichung der Delegierten Rechtsakte um über ein Jahr verpasst hat, hat zu erheblicher Investitionsunsicherheit geführt, den Wasserstoffhochlauf ausgebremst und die europäische Technologieführerschaft gefährdet. Obwohl die nun vorgesehenen Regelungen weiterhin deutlich komplexer sind als von vielen Marktteilnehmern erhofft, wird mit dieser Entscheidung immerhin der bisherige Stillstand zu den Kriterien für die Produktion von erneuerbarem Wasserstoff aufgelöst. Die Rechtsakte sollten jetzt ohne weitere Verzögerungen zeitnah in Kraft treten, damit Unternehmen in diesen Fragen regulatorische Klarheit erhalten, um Investitionen zu tätigen und Projekte realisieren zu können. Um das zu ermöglichen, ist entscheidend, dass das Europäische Parlament und der Rat den vorliegenden Kompromissvorschlag der Europäischen Kommission unterstützen und davon absehen, von ihrem Vetorecht Gebrauch zu machen.“</p>
<p>Zuletzt hatten international die Entwicklung von Marktanreizsystemen und Förderrahmen für Wasserstoff deutlich an Fahrt aufgenommen, während die europäische Dynamik durch die innereuropäische Uneinigkeit bezüglich des Umgangs mit kohlenstoffarmen Wasserstoff ins Stocken geraten ist. Mit dem überarbeiteten Rechtsakt gelten nun insbesondere in einer Übergangszeit deutlich vereinfachte Kriterien, um nachzuweisen, dass erneuerbarer Strom für die Produktion von grünem Wasserstoff verwendet wird. Beispielsweise müssen sogenannte „First Movers“ erst ab 2038 darlegen, dass der Strombezug für ihre Wasserstoffproduktion mit dem Aufbau entsprechender zusätzlicher Kapazitäten erneuerbarer Energien einhergeht. Darüber hinaus entfällt die Verpflichtung, zusätzliche erneuerbare Kapazitäten aufzubauen, vollständig, wenn die THG-Intensität des Netzstroms in der entsprechenden Gebotszone während eines Kalenderjahres weniger als 18 gCO2eq/MJ beträgt. Das ist insbesondere für Länder mit hohen Anteilen von Atomstrom im Netz, wie beispielsweise Frankreich, vorteilhaft. Ziel des Kriteriums der Zusätzlichkeit war ursprünglich, die Elektrolyseurbetreiber beim beschleunigten Ausbau der für die H2-Produktion benötigten erneuerbaren Stromkapazitäten mit in die Pflicht zu nehmen und die Systemkosten gering zu halten. Dies ist mit der aktuellen Regelung nicht mehr gegeben. „Hier wurde eine klare Abwägungsentscheidung zugunsten eines beschleunigten Markthochlaufs und zulasten des benötigten Anreizes zum beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien getroffen. Die neue Regelung birgt außerdem die Gefahr einer Wettbewerbsverzerrung zwischen den EU-Mitgliedsstaaten“, so Kuhlmann. „Wir fordern die Europäische Kommission daher dazu auf, die Auswirkungen dieser Regelung auf die Marktentwicklung und den Ausbau Erneuerbarer Energien in den einzelnen Mitgliedsstaaten im für 2028 vorgesehenen Review-Prozess zu untersuchen und falls nötig die Kriterien nachzubessern.“</p>
<p>„Der delegierte Rechtsakt alleine reicht aber nicht aus, um attraktive Rahmenbedingungen für die Standortwahl von Wasserstoffunternehmen zu schaffen.“ Aktuell werden verschiedene Gesetzesvorschläge des „Fit for 55“-Pakets im Trilog zwischen den europäischen Institutionen verhandelt, beispielsweise die Revision der REDII und das H2- und Gasmarktpaket. „Auch hier ist angesichts der aktuellen Energiekrise Schnelligkeit und Pragmatismus gefragt. Der im Delegierten Rechtsakt gefundene Kompromiss sollte jetzt als Leitlinie für die schnelle Finalisierung der anderen Wasserstoffdossiers fungieren. Das bedeutet, dass nur RFNBOs im Sinne des vorliegenden Rechtsaktes auf die Erneuerbaren Energien Ziele und Wasserstoffquoten, z.B. in der REDIII, ReFuel Aviation EU und FuelEU Maritime, anrechenbar sind.</p>
<p>Neben der Definition der Strombezugskriterien hat die Europäische Kommission in einem zweiten Rechtsakt die Methodik zur Berechnung der Treibhausgas-Emissionseinsparungen durch RFNBOs festgelegt. Wichtige Bestandteile sind die Festlegung eines fossilen Referenzwertes und die Definition von zulässigen CO<sub>2</sub>-Quellen für die Produktion von kohlenstoffbasierten Wasserstoff-Derivaten wie z.B. e-Methanol oder e-Kerosin. „Langfristig muss CO<sub>2</sub>, das für die Herstellung dieser Produkte als Rohstoff verwendet wird, vollständig aus nachhaltigen Quellen stammen. Daher ist es zu begrüßen, dass die Kommission die Nutzung von CO<sub>2</sub> aus fossilen Punktquellen nur in einem Übergangszeitraum zulässt. Ein früherer Phase-Out als 2035 wäre aber wünschenswert gewesen“, so Kuhlmann.</p>
<p>In anderen Märkten, wie den USA, ist eine Förderung von Wasserstoff abhängig von der erreichten Treibhausgas-Reduktion gesetzlich verankert. Allerdings steht die Spezifizierung der Berechnungsmethode für den Nachweis der erreichten Treibhausgaseinsparungen aus. „Die EU sollte sich nun dafür einsetzen, die in dem delegierten Rechtsakt festgelegten Regeln schnell zum internationalen Standard zu machen“, so Kuhlmann abschließend.</p></div>
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		<title>Rekordtempo bei schwimmendem LNG-Terminal ist Vorbild für weitere Zukunftsprojekte</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/16/rekordtempo-bei-schwimmendem-lng-terminal-ist-vorbild-fuer-weitere-zukunftsprojekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 10:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[ammoniak]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am morgigen Samstag, 17. Dezember, nimmt das erste staatlich initiierte LNG-Terminal Deutschlands im Beisein von Bundeskanzler Olaf Scholz, Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Bundesfinanzminister Christian Lindner den Betrieb auf.  Dazu Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena): „Es ist eine wichtige strategische Maßnahme, dass Deutschland im Zuge der Energiekrise kurzfristig eigene LNG-Importkapazitäten aufbaut. So<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/16/rekordtempo-bei-schwimmendem-lng-terminal-ist-vorbild-fuer-weitere-zukunftsprojekte/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Rekordtempo bei schwimmendem LNG-Terminal ist Vorbild für weitere Zukunftsprojekte</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/16/rekordtempo-bei-schwimmendem-lng-terminal-ist-vorbild-fuer-weitere-zukunftsprojekte/" data-wpel-link="internal">Rekordtempo bei schwimmendem LNG-Terminal ist Vorbild für weitere Zukunftsprojekte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am morgigen Samstag, 17. Dezember, nimmt das erste staatlich initiierte LNG-Terminal Deutschlands im Beisein von Bundeskanzler Olaf Scholz, Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Bundesfinanzminister Christian Lindner den Betrieb auf.  Dazu Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena):</p>
<p>„Es ist eine wichtige strategische Maßnahme, dass Deutschland im Zuge der Energiekrise kurzfristig eigene LNG-Importkapazitäten aufbaut. So wird die sichere Versorgung mit Erdgas kurzfristig gewährleistet. Schwimmende LNG-Terminals, sogenannte Floating Storage Regasification Units (FSRUs), spielen dafür in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle. Die Geschwindigkeit, mit der das Vorhaben in den letzten Monaten von allen Beteiligten genehmigt und umgesetzt wurde, setzt neue Maßstäbe: Aus Jahren sind Monate geworden. Was bisher undenkbar und mit langwierigen Planungs- und Genehmigungsverfahren verbunden war, wurde in der Energiekrise in Rekordtempo umgesetzt. Es hat gezeigt, was möglich ist, wenn Politik aus Bund und Ländern, Verwaltung und Wirtschaft an einem Strang ziehen. Dies sollte zum Vorbild für andere Zukunftsprojekte werden.</p>
<p>Anders als neue Importpipelines sind FSRUs besser mit den deutschen Klimazielen vereinbar, weil diese nur zeitlich begrenzt eingesetzt werden. Denn in den nächsten Jahren soll nicht nur Erdgas, sondern auch aus erneuerbarem Strom klimafreundlich erzeugter Wasserstoff in Form von Ammoniak importiert werden. Neue Anbindungsleitungen am Standort sind dadurch weitestgehend auf den Zukunftsträger ausgelegt und eröffnen Deutschland einen neuen Zugang zum Wasserstoffmarkt. Auch die Region Wilhelmshaven kann strukturpolitisch von diesen Innovationen profitieren. Das erste Vorhaben in Wilhelmshaven, das morgen in Betrieb geht, ist aber nur ein erster Schritt, dem weitere FSRU-Terminals in Brunsbüttel, Stade, Lubmin sowie ein zweites Projekt in Wilhelmshaven folgen sollen. Ich bin sicher: Wilhelmshaven und der dort entstehende „Energy Hub Port of Wilhelmshaven“ haben eine große Zukunft und leisten einen wichtigen Beitrag zur Transformation in Deutschland.“</p>
<p><b>Vorteil Tempo: Kampagne für schnellere Transformation</b></p>
<p><i>Die gegenwärtige Versorgungskrise macht deutlich, wie wichtig die Energiewende auch aus sicherheitspolitischen Gründen ist. Neben der langfristigen Aufgabe Klimaneutralität muss Deutschland akut seine Energiesicherheit stärken. Der Vorteil: Beide Ziele lassen sich durch eine schnelle Abkehr von fossilen Energieträgern erreichen. Deutschland kann den erhöhten Handlungsdruck nutzen, um die Transformation zu beschleunigen. Die entscheidenden Stellschrauben, wirksame Maßnahmen sowie passgenaue dena-Projekte und Publikationen sind jetzt unter </i><a href="https://www.dena.de/klimaneutralitaet-und-energiesicherheit/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.dena.de/vorteiltempo</i></a><i> abrufbar.</i></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1140016.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/16/rekordtempo-bei-schwimmendem-lng-terminal-ist-vorbild-fuer-weitere-zukunftsprojekte/" data-wpel-link="internal">Rekordtempo bei schwimmendem LNG-Terminal ist Vorbild für weitere Zukunftsprojekte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>dena-Monitoringbericht 2022: Neuzulassungen alternativer Antriebe stark gestiegen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/16/dena-monitoringbericht-2022-neuzulassungen-alternativer-antriebe-stark-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 08:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat ihr diesjähriges Monitoring zum Hochlauf alternativer Antriebe im deutschen Pkw-Markt veröffentlicht. Demnach gingen die gesamten Pkw-Neuzulassungszahlen in den ersten drei Quartalen 2022 gegenüber dem Vorjahreszeitraum von über 2 Millionen auf weniger als 1,9 Millionen Pkw zurück. Damit setzt sich der mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie eingeläutete Zulassungsrückgang weiter fort.  Ein<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/16/dena-monitoringbericht-2022-neuzulassungen-alternativer-antriebe-stark-gestiegen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about dena-Monitoringbericht 2022: Neuzulassungen alternativer Antriebe stark gestiegen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/16/dena-monitoringbericht-2022-neuzulassungen-alternativer-antriebe-stark-gestiegen/" data-wpel-link="internal">dena-Monitoringbericht 2022: Neuzulassungen alternativer Antriebe stark gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat ihr diesjähriges Monitoring zum Hochlauf alternativer Antriebe im deutschen Pkw-Markt veröffentlicht. Demnach gingen die gesamten Pkw-Neuzulassungszahlen in den ersten drei Quartalen 2022 gegenüber dem Vorjahreszeitraum von über 2 Millionen auf weniger als 1,9 Millionen Pkw zurück. Damit setzt sich der mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie eingeläutete Zulassungsrückgang weiter fort. </p>
<p>Ein Trend, der sich ebenfalls verfestigt hat, ist der zunehmende Absatz alternativer Antriebe.Sie haben einen Rekordanteil an den Neuzulassungen von insgesamt mehr als 45 Prozent. Zu den alternativen Antrieben zählen batterieelektrische Autos (BEVs), Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEVs), Gasantriebe (CNG, LPNG), Plug-In-Hybride (PHEVs) sowie Mild- und Vollhybride. Den Großteil der alternativen Neuzulassungen machen dabei mit rund 40 Prozent die Mild- und Vollhybride aus. Zwei Antriebsarten, die zwar über unterstützende E-Motoren verfügen, gegenüber Verbrennern allerdings nur sehr geringe Emissionseinsparungen aufweisen (Mildhybride 1 Prozent, Vollhybride 10 Prozent). Ihr Beitrag bei der Erreichung der Energie- und Klimaziele ist daher nur gering. Brennstoffzellen- und Erdgas-Fahrzeuge fristen mit einem Anteil an den Neuzulassungen weit unter der Ein-Prozent-Marke weiterhin ein Nischendasein. Ganz anders sieht es dagegen bei den Vollstromern aus. Sie konnten ihren Zulassungsanteil um 2,9 Prozentpunkte auf einen Wert von 14,6 Prozent aller Pkw-Neuzulassungen steigern.</p>
<p>Kristina Haverkamp, Geschäftsführerin der dena: „Um bei den Energie- und Klimazielen im Verkehrssektor auf Kurs zu kommen, braucht es mehr Planbarkeit bei den Förderungen, einen Fokus auf emissionsfreie Fahrzeuge und besondere Anreize für energieeffiziente und leichtere Fahrzeuge &#8211; beispielsweise bei der Kfz-Steuer.“ So ist auffällig, dass das Gros der BEV-Absätze in der verbrauchsintensiveren Fahrzeugklasse der SUVs anfällt. Im bisherigen Jahresverlauf haben sie über 42 Prozent aller vollelektrischen Neuzulassungen ausgemacht. Ein Trend, der sich bei alternativen Antriebsarten auch insgesamt zeigt. Im Schnitt war fast jeder dritte neu zugelassene alternative Pkw im Jahr 2022 (Q1 bis Q3) ein SUV. „Wichtig ist jetzt, dass die Bundesregierung die Maßnahmen aus dem Masterplan Ladeinfrastrukturausbau schnell umsetzt. Verkehrswende bedeutet aber auch Verkehrsvermeidung und -verlagerung. Das 9-Euro-Ticket hat breite Bevölkerungsschichten für den ÖPNV mobilisiert. Es ist bedauerlich, dass der Starttermin für die Nachfolgeregelung, das 49-Euro-Ticket, immer noch unklar ist“, betont Haverkamp.</p>
<p>Die dena begleitet die Verkehrswende unter anderem durch die vom BMWK finanzierte Online-Plattform „alternativ-mobil.info“, auf der sich Verbraucherinnern und Verbraucher über innovative Mobilitätskonzepte und alternative Kraftstoffe und Antriebe informieren können.</p>
<p><b>Vorteil Tempo: Kampagne für schnellere Transformation</b></p>
<p><i>Die gegenwärtige Versorgungskrise macht deutlich, wie wichtig die Energiewende auch aus sicherheitspolitischen Gründen ist. Neben der langfristigen Aufgabe Klimaneutralität muss Deutschland akut seine Energiesicherheit stärken. Der Vorteil: Beide Ziele lassen sich durch eine schnelle Abkehr von fossilen Energieträgern erreichen. Deutschland kann den erhöhten Handlungsdruck nutzen, um die Transformation zu beschleunigen. Die entscheidenden Stellschrauben, wirksame Maßnahmen sowie passgenaue dena-Projekte und Publikationen sind jetzt unter </i><a href="https://www.dena.de/klimaneutralitaet-und-energiesicherheit/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.dena.de/vorteiltempo</i></a><i> abrufbar.</i></div>
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		<title>dena-Geschäftsführerin Kristina Haverkamp übergibt Koordinator der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, Oliver Luksic, 10-Punkte-Plan für nachhaltigeren Schwerlastverkehr</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/14/dena-geschaeftsfuehrerin-kristina-haverkamp-uebergibt-koordinator-der-bundesregierung-fuer-gueterverkehr-und-logistik-oliver-luksic-10-punkte-plan-fuer-nachhaltigeren-schwerlastverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 14:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>dena-Geschäftsführerin Kristina Haverkamp übergibt 10-Punkte-Plan der Plattform Nachhaltiger Schwerlastverkehr an Oliver Luksic, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium und Koordinator der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik // Technologieoffenheit, verlässliche Rahmenbedingungen und schnellerer Ausbau der Tank- und Ladeinfrastruktur laut 10-Punkte-Plan essentiell für mehr Nachhaltigkeit im Schwerlastverkehr   Bei einem Treffen mit dem Koordinator der Bundesregierung für Güterverkehr und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/14/dena-geschaeftsfuehrerin-kristina-haverkamp-uebergibt-koordinator-der-bundesregierung-fuer-gueterverkehr-und-logistik-oliver-luksic-10-punkte-plan-fuer-nachhaltigeren-schwerlastverkehr/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about dena-Geschäftsführerin Kristina Haverkamp übergibt Koordinator der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, Oliver Luksic, 10-Punkte-Plan für nachhaltigeren Schwerlastverkehr</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/14/dena-geschaeftsfuehrerin-kristina-haverkamp-uebergibt-koordinator-der-bundesregierung-fuer-gueterverkehr-und-logistik-oliver-luksic-10-punkte-plan-fuer-nachhaltigeren-schwerlastverkehr/" data-wpel-link="internal">dena-Geschäftsführerin Kristina Haverkamp übergibt Koordinator der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, Oliver Luksic, 10-Punkte-Plan für nachhaltigeren Schwerlastverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">dena-Geschäftsführerin Kristina Haverkamp übergibt 10-Punkte-Plan der Plattform Nachhaltiger Schwerlastverkehr an Oliver Luksic, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium und Koordinator der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik // Technologieoffenheit, verlässliche Rahmenbedingungen und schnellerer Ausbau der Tank- und Ladeinfrastruktur laut 10-Punkte-Plan essentiell für mehr Nachhaltigkeit im Schwerlastverkehr</p>
<p> </p>
<p>Bei einem Treffen mit dem Koordinator der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, PSt Oliver Luksic, im Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) übergab Kristina Haverkamp, Geschäftsführerin der Deutschen Energie-Agentur (dena), heute den 10-Punkte-Plan der Plattform Nachhaltiger Schwerlastverkehr.</p>
<p>Die Treibhausgasemissionen des Straßengüterverkehrs steigen kontinuierlich. In ihrem Positionspapier nennt die Plattform Nachhaltiger Schwerlastverkehr 10 Punkte, die adressiert werden sollten, um diesen Trend umzukehren. Zentral ist ein technologieoffener Ansatz. Laut 10-Punkte-Plan muss das Potenzial sämtlicher klimafreundlichen Antriebstechnologien und erneuerbaren Kraftstoffe ausgeschöpft werden, um die Treibhausgasemissionen im Schwerlastverkehr zügig zu senken. Die Partner der Plattform unterstreichen, dass sich mit biogenen und strombasierten Kraftstoffen kurz- bis mittelfristig spürbare CO<sub>2</sub>-Einsparungen realisieren ließen und plädieren unter anderem für ein Mautsystem ab 2024, das die reale CO<sub>2</sub>-Intensität (Well-to-Wheel) sowohl von alternativen Antrieben als auch von erneuerbaren Kraftstoffen berücksichtigt.</p>
<p>Ein weiterer zentraler Baustein für einen nachhaltigen Schwerlastverkehr auf der Straße ist ein ehrgeiziger und schneller Aufbau von Tank- und Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge &#8211; insbesondere entlang der Hauptverkehrsrouten der Logistik. Die Partner der Plattform fordern deshalb von der EU ambitionierte Vorgaben zu Leistungsfähigkeit und Dichte der Infrastruktur in der Verordnung zur Infrastruktur für alternative Kraftstoffe, die gerade in Brüssel verhandelt wird. Der 10-Punkte-Plan stellt außerdem fest, dass die Anforderungen an den Infrastrukturausbau für alle verfügbaren und zukünftigen Antriebs- und Kraftstoffoptionen besser aufeinander abgestimmt, Genehmigungsprozesse vereinfacht und bürokratische Hürden abgebaut werden müssen, damit der Infrastrukturausbau so zügig wie erforderlich vorankommt.</p>
<p>Kristina Haverkamp, dena-Geschäftsführerin: „Ob Batterie, Wasserstoff-Brennstoffzelle, strombasierte oder Biokraftstoffe – um die CO2-Emissionen im Schwerlastverkehr zügig zu senken, müssen wir alle Optionen nutzen, sobald sie verfügbar sind. Wichtig deshalb: Technologieoffenheit, ein sehr schneller und koordinierter Ausbau der der Betankungs- und Ladeinfrastrukturen sowie – nicht zuletzt &#8211; Planungs- und Investitionssicherheit für alle diejenigen, die die Wende hin zu einem nachhaltigen Schwerlastverkehr auf der Straße aktiv mitgestalten wollen.“</p>
<p>Oliver Luksic, parlamentarischer Staatssekretär und Koordinator der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik:„Zur Dekarbonisierung des Güterverkehrs brauchen wir neben dem Ausbau der Schiene mehr Investitionen in alternative Antriebe, erneuerbare Kraftstoffe und den Infrastrukturausbau für Nutzfahrzeuge. Es ist daher sehr zu begrüßen, wenn sich Unternehmen und Verbände aus den unterschiedlichen Branchensektoren in einer Initiative zusammenschließen und die Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs gemeinsam vorantreiben.“</p>
<p><b>Die Plattform Nachhaltiger Schwerlastverkehr</b></p>
<p><i>Die Plattform Nachhaltiger Schwerlastverkehr ist eine branchenübergreifende Allianz für den Schwerlastverkehr auf der Straße, die den Markthochlauf alternativer Antriebs- und Kraftstoffoptionen sowie den Ausbau notwendiger Infrastrukturen technologieoffen vorantreibt. Die von der Deutschen Energie-Agentur (dena) und dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) koordinierte Plattform bringt in einem technologieoffenen und ganzheitlichen Ansatz Akteure aus den Bereichen Technologie, Infrastruktur, Kraftstoff, Energie und Fahrzeugindustrie, aus dem Einzelhandel sowie aus der Transport- und Logistikbranche zusammen. Link zur Website: <a href="https://plattform-nachhaltiger-schwerlastverkehr.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://plattform-nachhaltiger-schwerlastverkehr.de</a>.</i></div>
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		<item>
		<title>­ Weltweiter Durchbruch bei erneuerbaren Energien in fünf Jahren</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/07/weltweiter-durchbruch-bei-erneuerbaren-energien-in-fuenf-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 09:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die International Energy Agency (IEA) hat gestern ihren Bericht „Renewables 2022“ veröffentlicht, der Prognosen für den weltweiten Ausbau erneuerbarer Energien in den Bereichen Strom, Verkehr und Wärme bis 2027 enthält. Der Kapazitäten-Zuwachs wird sich dem Bericht zufolge in den nächsten fünf Jahren fast verdoppeln und damit Kohle als größte Stromerzeugungsquelle ablösen. Die IEA erwartet bis 2027 einen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/07/weltweiter-durchbruch-bei-erneuerbaren-energien-in-fuenf-jahren/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ­ Weltweiter Durchbruch bei erneuerbaren Energien in fünf Jahren</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/07/weltweiter-durchbruch-bei-erneuerbaren-energien-in-fuenf-jahren/" data-wpel-link="internal">­ Weltweiter Durchbruch bei erneuerbaren Energien in fünf Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die International Energy Agency (IEA) hat gestern ihren Bericht <a href="https://www.iea.org/reports/renewables-2022" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Renewables 2022“</a> veröffentlicht, der Prognosen für den weltweiten Ausbau erneuerbarer Energien in den Bereichen Strom, Verkehr und Wärme bis 2027 enthält. Der Kapazitäten-Zuwachs wird sich dem Bericht zufolge in den nächsten fünf Jahren fast verdoppeln und damit Kohle als größte Stromerzeugungsquelle ablösen. Die IEA erwartet bis 2027 einen Anstieg der weltweiten Stromerzeugungskapazität aus erneuerbaren Energien um 2400 Gigawatt (GW), was der gesamten Stromerzeugungskapazität des heutigen Chinas entspricht. Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena), sagte:</p>
<p>„Die IEA sieht den Durchbruch der erneuerbaren Energien in kurzer Zeit voraus. Bedingt durch den beschleunigten Umbau des Energiesystems durch die Energiekrise sind das sehr gute Nachrichten für den Klimaschutz. Anders als in der Vergangenheit befürchtet, ist auch der weltweit geplante Ausbau einer Wasserstoffwirtschaft ein starker Treiber für den Ausbau von erneuerbaren Energien. Das ist nicht nur eine Chance für Industrieländer, die auf Wasserstoff und dessen Derivate angewiesen sind. Es ist auch eine Chance für viele Länder des globalen Südens: Vorausgesetzt, es werden vor Ort die richtigen Entscheidungen getroffen, die insbesondere den Erzeugerländern nutzen und nicht nur den Importländern.</p>
<p>Der IEA-Bericht zeigt auch: Deutschland und Europa sind in Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Die globale Dynamik für Klimaschutz wirkt wie ein Brennglas, das den Blick auf die verkrusteten überregulierten Strukturen und die überbordende Bürokratie verweist. In Zeiten gewaltiger Dynamik zeigt sich, dass es nicht ausreicht, Weltmeister bei ambitionierten Klimazielen zu sein. Es müssen auch viel dringlicher als viele es gegenwärtig noch angehen, die Rahmenbedingungen verbessert werden, sodass Deutschland und die EU im industriepolitischen Wettlauf für Klimatechnologien den Anschluss zur Spitzengruppe nicht verlieren. Der Fokus sollte jetzt viel stärker noch als schon geplant auf der Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren, dem Netzausbau und schnellen Hochlauf der Wasserstoffproduktion sowie entsprechender Infrastrukturen liegen.“</p></div>
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                    </li>
<li>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1138715.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/07/weltweiter-durchbruch-bei-erneuerbaren-energien-in-fuenf-jahren/" data-wpel-link="internal">­ Weltweiter Durchbruch bei erneuerbaren Energien in fünf Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herkunftsnachweise für die Energiewende nutzen: Vorschläge zur Weiterentwicklung des Systems</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/22/herkunftsnachweise-fuer-die-energiewende-nutzen-vorschlaege-zur-weiterentwicklung-des-systems/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Positionspapier hat die Marktoffensive Erneuerbare Energien, eine Initiative der Deutschen Energie-Agentur (dena), der Klimaschutz-Unternehmen, des DIHK und 50 weiteren Unternehmen, sechs Vorschläge für eine Reform des Herkunftsnachweissystems formuliert. Ziel ist es, Herkunftsnachweise an der Schnittstelle zwischen Stromkennzeichnung und Dekarbonisierungsinstrument zu stärken sowie zusätzliche Finanzmittel für die Energiewende zu generieren. Die Versorgung mit Strom<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/22/herkunftsnachweise-fuer-die-energiewende-nutzen-vorschlaege-zur-weiterentwicklung-des-systems/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Herkunftsnachweise für die Energiewende nutzen: Vorschläge zur Weiterentwicklung des Systems</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/22/herkunftsnachweise-fuer-die-energiewende-nutzen-vorschlaege-zur-weiterentwicklung-des-systems/" data-wpel-link="internal">Herkunftsnachweise für die Energiewende nutzen: Vorschläge zur Weiterentwicklung des Systems</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In einem Positionspapier hat die Marktoffensive Erneuerbare Energien, eine Initiative der Deutschen Energie-Agentur (dena), der Klimaschutz-Unternehmen, des DIHK und 50 weiteren Unternehmen, sechs Vorschläge für eine Reform des Herkunftsnachweissystems formuliert. Ziel ist es, Herkunftsnachweise an der Schnittstelle zwischen Stromkennzeichnung und Dekarbonisierungsinstrument zu stärken sowie zusätzliche Finanzmittel für die Energiewende zu generieren.</p>
<p>Die Versorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien rückt aus Sicht von Unternehmen und der Industrie immer stärker in den Fokus. Treiber für diese Entwicklung sind Preissicherheit über den direkten Bezug regenerativer Energien sowie die CO<sub>2</sub>-neutrale Stromeigenschaft für die Dekarbonisierung von Unternehmen und Industrie. Die EU-Taxonomie und die damit steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeitsberichterstattungen sorgen dafür, dass der Bezug spezifischer Qualitäten von grünem Strom für die nachvollziehbare CO<sub>2</sub>-Minderung in Erzeugungs- und Produktionsprozessen einen immer höheren Stellenwert einnimmt. Dazu zählen beispielsweise Additionalität, Regionalität, Erzeugungstechnologien oder Zeitgleichheit von Erzeugung und Verbrauch.</p>
<p>Bereits heute weisen Herkunftsnachweise viele dieser Merkmale aus. Jedoch sind die Qualitäten für Abnehmer und Dritte nicht ausreichend transparent nachvollziehbar. Gleichzeitig sind Unternehmen und die Industrie schon heute bereit, für bestimmte Qualitäten höhere Preise zu zahlen. Damit erweitert sich die Rolle der Herkunftsnachweise von einer bloßen Stromkennzeichnung hin zu einem Instrument der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die Marktoffensive Erneuerbare Energien schlägt in ihrem Positionspapier „Herkunftsnachweise als Wertkomponente nutzen!“ konkrete Handlungsempfehlungen für eine Reform dieses Systems vor. Die Empfehlungen zielen darauf ab, Herkunftsnachweise als Maßnahme zur Dekarbonisierung zu etablieren und gleichzeitig zusätzliche finanzielle Mittel für den Ausbau erneuerbarer Energien zu generieren.</p>
<p>Tibor Fischer, Leiter Erneuerbare Energien bei der Deutschen Energie-Agentur: „Herkunftsnachweise können als Mittel für die Dekarbonisierung und zur anteiligen Finanzierung des Ausbaus erneuerbarer Energien aktiv eingesetzt werden. Die Politik sollte diese Marktrealität stärker antizipieren und über passende regulatorische und technische Rahmenbedingungen den Ausbau weiter beschleunigen.“</p>
<p>Sebastian Bolay, Bereichsleiter Energie, Umwelt, Industrie beim DIHK: „Der Zugang zu deutschen Herkunftsnachweisen ist für die Wirtschaft vor dem Hintergrund steigender Nachhaltigkeitsanforderungen von zentraler Bedeutung. Nur so können Betriebe ihre Klimaziele auch erreichen.“</p>
<p>Philipp Andree, Geschäftsführer der Klimaschutz-Unternehmen: „Um grünen Strom für eine wirkliche Dekarbonisierung zu nutzen und für alle Marktteilnehmer nachvollziehbar zu gestalten, braucht es mehr Transparenz für abnehmende Unternehmen.“</p>
<p><b>Herkunftsnachweise als Wertkomponente für grünen Strom nutzen</b></p>
<p>Um die Ausbauziele von erneuerbaren Energien bis 2030 zu erreichen, macht die Marktoffensive in ihrem 16-seitigen Papier sechs zentrale Vorschläge für eine stärkere Orientierung an die unternehmerischen Dekarbonisierungs-Anforderungen sowie für eine Stärkung der Zahlungsbereitschaften für Herkunftsnachweise:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li><b>EU-Vorgaben zügig umsetzen und Herkunftsnachweise verstärkt als Wertkomponente konzipieren:</b> Um mehr Herkunftsnachweise aus Deutschland nutzen zu können, sollten zukünftig auch neu geförderte Anlagen Herkunftsnachweise erhalten. So können weitere Mittel zur Refinanzierung des geförderten Ausbaus genutzt werden. Dabei zielt der Vorschlag darauf ab, den nachfragegetriebenen PPA-Markt nicht zu schwächen.</li>
<li><b>Einfache und transparente Dokumentation von Zusatzinformationen im Herkunftsnachweis ermöglichen:</b> Transparente Informationen zu den qualitativen Aspekten von grünem Strom können die Entstehung unterschiedlicher Qualitäten und Zahlungsbereitschaften im Markt fördern.</li>
<li><b>Entwertungsbefugnisse für größere Verbraucher einführen: </b>Bisher können nur wenige Unternehmen Herkunftsnachweise entwerten. Um die Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu stärken, sollten mehr Unternehmen diese Rechte erhalten.</li>
<li><b>Eigenverbrauch im Herkunftsnachweissystem berücksichtigen: </b>Aktuell können nur gesonderte Gutachter die Nutzung von grünem Strom aus eigenen Erneuerbare-Energien-Anlagen bestätigen. Um die Transaktionskosten für Unternehmen zu senken, sollten zukünftig nicht handelbare Herkunftsnachweise erstellt und genutzt werden.</li>
<li><b>Kleine Erzeugungsanalagen berücksichtigen: </b>Bisher finden kleine Erneuerbare-Energien-Anlage keine Berücksichtigung. Eine aktive Einbindung würde die Verfügbarkeit und das Marktvolumen von Herkunftsnachweisen aus Deutschland steigern.</li>
<li><b>Chancen der Digitalisierung nutzen:</b> Um Transaktionskosten zu senken und gleichzeitig die Transparenz im System zu stärken, kann die Digitalisierung auf unterschiedlichen Ebenen einen großen Beitrag leisten.</li>
</ol>
<p>Mit den vorgeschlagenen Maßnahmen soll das Herkunftsnachweissystem stärker an die Anforderungen im Markt angepasst werden. Die Vorschläge zielen darauf ab, Herkunftsnachweis-Importe zu reduzieren und ihren Wert aus dem ungeförderten und geförderten Ausbau zu nutzen, um die Ausbauziele bis 2030 zu erreichen. Dabei sollen insbesondere Herkunftsnachweise aus ungeförderten, regionalen und im besten Fall zusätzlich errichteten Anlagen trotz steigender Liquidität des Marktes für den Endabnehmer attraktiv bleiben.</p>
<p><b><i>Über die Marktoffensive Erneuerbare Energien</i></b></p>
<p><i>Die Marktoffensive Erneuerbare Energien ist ein Zusammenschluss von rund 50 Unternehmen aus Anbietern, Nachfragern sowie Dienstleistern aus der Wirtschaft und bildet die gesamte Wertschöpfungskette ab. Gemeinsames Ziel ist es, den Markt für erneuerbare Energien mit unterschiedlichen Maßnahmen und Aktivitäten weiter zu entwickeln und dazu beizutragen, dass Deutschland seine Energiewendeziele erreicht. Die Marktoffensive ist von der dena, dem DIHK und den Klimaschutz– Unternehmen ins Leben gerufen worden und wird von diesen Institutionen operativ unterstützt. Weitere Informationen unter: <a href="https://marktoffensive-ee.de/startseite/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://marktoffensive-ee.de/startseite/</a></i></div>
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		<title>Schwung für die Energiewende: Deutsch-Polnische-Kooperationsvereinbarung unterzeichnet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/17/schwung-fuer-die-energiewende-deutsch-polnische-kooperationsvereinbarung-unterzeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 10:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
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		<category><![CDATA[dena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne europäische Zusammenarbeit kann die Energiewende nicht gelingen. Vor diesem Hintergrund haben die Polnische Nationale Energiesparagentur (KAPE) und die Deutsche Energie-Agentur (dena) eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Mit der Deutsch-Polnischen Energieplattform fördern sie den Erfahrungsaustausch sowie die gemeinsa-me Entwicklung und Umsetzung von Energiewende-Projekten in der Grenzregion. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) und die Polnische Nationale Energiesparagentur (KAPE) werden<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/17/schwung-fuer-die-energiewende-deutsch-polnische-kooperationsvereinbarung-unterzeichnet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Schwung für die Energiewende: Deutsch-Polnische-Kooperationsvereinbarung unterzeichnet</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/17/schwung-fuer-die-energiewende-deutsch-polnische-kooperationsvereinbarung-unterzeichnet/" data-wpel-link="internal">Schwung für die Energiewende: Deutsch-Polnische-Kooperationsvereinbarung unterzeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ohne europäische Zusammenarbeit kann die Energiewende nicht gelingen. Vor diesem Hintergrund haben die Polnische Nationale Energiesparagentur (KAPE) und die Deutsche Energie-Agentur (dena) eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Mit der Deutsch-Polnischen Energieplattform fördern sie den Erfahrungsaustausch sowie die gemeinsa-me Entwicklung und Umsetzung von Energiewende-Projekten in der Grenzregion.</p>
<p>Die Deutsche Energie-Agentur (dena) und die Polnische Nationale Energiesparagentur (KAPE) werden künftig noch enger zusammenarbeiten. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten am Mittwoch die Geschäftsführerin der dena, Kristina Haverkamp, und die stellvertretende Vorsitzende der KAPE, Mariola Zmudzinska, in Warschau. Ziel der Kooperation ist es, im Rahmen der Deutsch-Polnischen Energieplattform Akteure und Expertise zusammenzubringen sowie die Verständigung zur Energiewende durch grenzübergreifende Projekte zu fördern. Die beiden Energieagenturen bündeln damit ihr Know-how, um Vorhaben in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Systemintegration und Infrastruktur sowie Energiemarktdesign voranzutreiben.</p>
<p>Kristina Haverkamp, Geschäftsführerin der dena, sagte: „Die europäische Energiewende ist eine Mammutaufgabe und erfordert in vielen Bereichen ein konsequentes Neudenken. Damit diese Transformation gelingt, brauchen wir grenzübergreifende Zusammenarbeit. Die Kooperation mit der KAPE wird uns dabei helfen, den Erfahrungsaustausch zu fachlichen Themen und zur Einbindung der Bevölkerung in die Energiewende zu stärken.“</p>
<p>Sebastian Bodzenta, Vorstandsvorsitzender der KAPE, sagte: „Die Basis für die Umsetzung komplexer Aufgabenstellungen – und genau das ist die Energiewende – ist eine enge, systematische und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Partnerschaft der Energieagenturen Polens und Deutschlands ermöglicht ein besseres Verständnis der jeweiligen Herausforderungen und schnellere und genauere Handlungen.&quot;</p>
<p>Mariola Zmudzinska Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KAPE sagte: „KAPE setzt seit vielen Jahren Projekte in internationalen und bilateralen Partnerschaften um. Solche Partnerschaften ermöglichen den Wissens- und Erfahrungsaustausch, stärken aber vor allem den Prozess notwendiger Veränderungen.“  </p>
<p>Die Deutsch-Polnische-Energieplattform wurde Ende 2021 von der dena und der KAPE im Auftrag des Auswärtigen Amts ins Leben gerufen. Die gemeinsamen Ziele sind weitreichend: Vom Erfahrungsaustausch zur Transformation der Energiesysteme, über die Entwicklung innovativer grenzüberschreitender Lösungen und Einbindung lokaler Akteure, bis hin zur Stärkung der europäischen Zusammenarbeit im Weimarer Dreieck. Ein Konzept für eine grenzüberschreitende Energieregion wird bis Ende 2022 fertiggestellt. Um das wechselseitige Verständnis zu jeweiligen energiepolitischen Prioritäten zu befördern, soll das erste Deutsch-Polnische Energiewendeforum mit Akteuren aus den Ministerien, der Wirtschaft sowie der Wissenschaft Anfang 2023 in Warschau stattfinden.</p>
<p><b>Über die Deutsch-Polnische Energieplattform</b></p>
<p><i>Die Deutsch-Polnische Energieplattform verfolgt das Ziel, die Verständigung zur Energiewende zwischen Polen und Deutschland durch konkrete Kooperationsprojekte zu fördern. Die Basis bilden die Energieagenturen Deutschlands und Polens, die Deutsche Energie-Agentur (dena) und die Krajowa Agencja Poszanowania Energii S.A. (KAPE), um Akteure und Expertise aus beiden Ländern zusammenzubringen und grenzübergreifende Projekte umzusetzen. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) koordiniert im Auftrag des Auswärtigen Amtes die Arbeit der Deutsch-Polnischen Energieplattform. Weitere Informationen: </i><a href="https://www.d-p-plattform.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>https://www.d-p-plattform.de/</i></a><i>.</i></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Dena zum Wärmepumpengipfel: Info-Kampagne soll Fachkräfte unterstützen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/16/dena-zum-waermepumpengipfel-info-kampagne-soll-fachkraefte-unterstuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 10:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des heutigen 2. Wärmepumpengipfels der Bundesregierung und der Branche kommentiert Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena): „Der 2. Wärmepumpengipfel setzt ein wichtiges Signal für die Energiewende im Gebäudebereich. Im Vergleich zum 1. Gipfel im Juni hat sich die Zahl der Teilnehmenden verdoppelt. Das Ziel bleibt: 500.000 installierte Wärmepumpen pro Jahr ab<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/16/dena-zum-waermepumpengipfel-info-kampagne-soll-fachkraefte-unterstuetzen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Dena zum Wärmepumpengipfel: Info-Kampagne soll Fachkräfte unterstützen</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich des heutigen 2. Wärmepumpengipfels der Bundesregierung und der Branche kommentiert Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena):</p>
<p>„Der 2. Wärmepumpengipfel setzt ein wichtiges Signal für die Energiewende im Gebäudebereich. Im Vergleich zum 1. Gipfel im Juni hat sich die Zahl der Teilnehmenden verdoppelt. Das Ziel bleibt: 500.000 installierte Wärmepumpen pro Jahr ab 2024. Das ist nötig, damit wir uns schnell von den fossilen Energien für Raumwärme und Warmwasserversorgung abwenden können.</p>
<p>Wir als dena agieren an der Schnittstelle zu den Fachexpertinnen und -experten aus der Praxis. Sie wollen wir konkret unterstützen. Zentrales Element ist ab dem kommenden Jahr eine Wärmepumpen-Informationskampagne. Mit ihr sollen im Rahmen des „Gebäudeforums klimaneutral“ qualitätsgesicherte Informationen für Fachleute gebündelt bereitgestellt werden. Wie bereits unsere Umfrage unter Energieberatenden im Sommer zeigte, besteht an diesen Materialien und Tools ein großes Interesse. Denn die Umsetzenden müssen im direkten Kontakt mit den Eigentümerinnen und Eigentümern die erforderliche Sicherheit bei der Entscheidung für eine Wärmepumpe vermitteln können.</p>
<p>Ergänzend bauen wir gezielt in unserer Best-Practice-Plattform „Schaufenster klimaneutrales Bauen und Sanieren“ die Kategorie Wärmepumpen weiter aus. Hier werden sich am Markt verfügbare Lösungen und ihre Umsetzenden präsentieren.</p>
<p>Mit zahlreichen Akteuren des Wärmepumpengipfels sind wir bereits im Austausch. Wir wollen die gemeinsame Bereitschaft nutzen, Wissen zu teilen und alle Kräfte auch kommunikativ zu bündeln. Dafür bieten wir im Rahmen des Gebäudeforums klimaneutral einen Kanal.</p>
<p>Außerdem initiieren und realisieren wir gemeinsam mit der Immobilienwirtschaft, Bauunternehmen, Herstellern und Start-ups bundesweit Pilotprojekte des seriellen Sanierens, bei denen in nahezu allen Gebäuden Wärmepumpen zum Einsatz kommen. Dabei begleiten wir Unternehmen, die Plug&amp;Play-Lösungen für Wärmepumpen in Mehr- und Einfamilienhäuser entwickeln. Ziel ist es, diese in Piloten einzusetzen und in Kleinserien auszurollen, um Wärmepumpen als standardisierte Baukastenlösung in serielle Sanierungen zu integrieren.“</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<ul>
<li>
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<li>
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</ul></div>
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