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	<title>Firma Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>Die Sonne macht keinen Winterschlaf</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/11/02/die-sonne-macht-keinen-winterschlaf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 06:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Genau 89 Tage dauert der kalendarische Winter. Dennoch gehen weder die Sonne noch die Solaranlage auf dem Dach in den Winterschlaf. Jan Juraschek vom Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein erklärt: „Moderne PV-Module benötigen weder eine direkte Sonneneinstrahlung noch müssen sie genau nach Süden ausgerichtet sein“. Deshalb ist auch im Winter eine Stromerzeugung per Sonnenkraft möglich –<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/11/02/die-sonne-macht-keinen-winterschlaf/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die Sonne macht keinen Winterschlaf</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/11/02/die-sonne-macht-keinen-winterschlaf/" data-wpel-link="internal">Die Sonne macht keinen Winterschlaf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Genau 89 Tage dauert der kalendarische Winter. Dennoch gehen weder die Sonne noch die Solaranlage auf dem Dach in den Winterschlaf.</p>
<p>Jan Juraschek vom Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein erklärt: „Moderne PV-Module benötigen weder eine direkte Sonneneinstrahlung noch müssen sie genau nach Süden ausgerichtet sein“. Deshalb ist auch im Winter eine Stromerzeugung per Sonnenkraft möglich – und auch die Heizungsunterstützung über Solarthermie läuft weiter.</p>
<p><i>Auch diffuses Licht erzeugt Energie</i></p>
<p>Natürlich ist die Energiegewinnung bei direkter Sonneneinstrahlung am effektivsten. Doch auch bei indirekter Sonneneinstrahlung – also diffusem Licht – laufen die Stromerzeugung bei PV-Anlagen bzw. die Wärmeproduktion bei Solarthermieanlagen weiter. Maßgeblich ist die Globalstrahlung. Das ist die gesamte Sonneneinstrahlung aus Direktstrahlung und Diffusstrahlung, die auf die Erdoberfläche trifft. Diese Globalstrahlung wird vom Deutschen Wetterdienst DWD gemessen und die Werte regelmäßig veröffentlicht.</p>
<p><i>Im Winterhalbjahr ein Drittel der Sonnenkraft</i></p>
<p>Die Globalstrahlung beträgt im Winterhalbjahr immer noch respektable 30 – 35 % der sommerlichen Sonneneinstrahlung. Modernen Solaranlagen genügt auch diese reduzierte Einstrahlung, um Energie zu produzieren. Und das übrigens selbst bei leicht schneebedeckten Modulen. Zudem tritt ein weiterer positiver Effekt ein: Der optimale Wirkungsgrad von PV-Modulen liegt bei unter 25<sup>o </sup>C.</p>
<p><i>Speicher ist entscheidend</i></p>
<p>Gerade in den Wintermonaten ist es wichtig, den erzeugten Strom und die per Sonnenlicht gewonnene Wärme zu speichern, um sie rund um die Uhr abrufen zu können. Ein entsprechend der PV-Anlage berechneter und dimensionierter Batteriespeicher bzw. ein perfekt ausgelegter Wasserspeicher bei Solarthermieanlagen ermöglichen die effektive Nutzung der Sonnenkraft – auch im Winter. Ein weiterer Vorteil bei PV-Anlagen: Je weniger Strom ins Netz eingespeist, sondern selbst genutzt wird, desto geringer fallen die nach dem Erneuerbaren Energiegesetz EEG 2027 geplanten Netzentgelte aus.</p>
<p><i>Keine Schneeräumung der Solarmodule nötig</i></p>
<p>Dringend rät der Kieler Dachexperte Juraschek davon ab, die Solarmodule im Winter in Eigenregie vom Schnee zu befreien. „Durch die glatte Oberfläche rutscht der Schnee meist schnell von selbst ab“, so Juraschek. „Und sollte durch extrem hohes Schneeaufkommen eine Schneeräumung von Dachbereichen erforderlich werden, sollte dies den Fachleuten des Dachdeckerhandwerks überlassen werden, die alle erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen dazu treffen“.</p>
<p>Grundvoraussetzung für eine „funktionierende“ Sonnenkraftnutzung ist nach Jan Jurascheks Rat auf jeden Fall die fachgerechte Planung und Montage der Solaranlagen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung der beteiligten Gewerke sichert dies. Zudem darf nach geltender Rechtsprechung eine Solaranlage nur von Betrieben mit entsprechender Eintragung in die Handwerksrolle ausgeführt werden.</p>
<p>Bei der Suche nach solarerfahrenen Fachbetrieben hilft die regionale Dachdecker-Innung ebenso wie der Klick in die Betriebssuche auf <a href="http://www.dachdecker-sh.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker-sh.de</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein<br />
Holzkoppelweg 5<br />
24118 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 5477-60<br />
Telefax: +49 (431) 54776-66<br />
<a href="http://www.dachdecker-sh.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dachdecker-sh.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dachdeckerhandwerk-schleswig-holstein" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Jetzt ist „Warte-Zeit“ für das Dach</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/08/jetzt-ist-warte-zeit-fr-das-dach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[dach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Heizung wird nochmal gecheckt. Beim Auto kommen jetzt die Winterreifen zum Einsatz und es wird auf die kalte Jahreszeit vorbereitet. Und was ist mit dem Dach? „Auch das bestens gewartete Auto und die neueste Heizung helfen nicht über den Winter, wenn das Dach undicht ist“, bringt es Jan Juraschek vom Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/08/jetzt-ist-warte-zeit-fr-das-dach/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Jetzt ist „Warte-Zeit“ für das Dach</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/08/jetzt-ist-warte-zeit-fr-das-dach/" data-wpel-link="internal">Jetzt ist „Warte-Zeit“ für das Dach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Heizung wird nochmal gecheckt. Beim Auto kommen jetzt die Winterreifen zum Einsatz und es wird auf die kalte Jahreszeit vorbereitet. Und was ist mit dem Dach?</p>
<p>„Auch das bestens gewartete Auto und die neueste Heizung helfen nicht über den Winter, wenn das Dach undicht ist“, bringt es Jan Juraschek vom Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein, auf den Punkt. „Schließlich muss das Dach alle Bauteile des Hauses und seine Bewohner zuverlässig schützen“.</p>
<p><b><i>Schutzfunktion erhalten</i></b></p>
<p>Zur Schutzfunktion gehört auch der Schutz vor unnötig hohen Heizkosten – ganz gleich, welche Heizung betrieben wird. Undichte Dachfenster oder durch Stürme beschädigte oder gelockerte Elemente der Dacheindeckung stellen „Lecks“ in der Dachkonstruktion dar. Durch diese Wärmebrücken entweicht nicht nur kostbare Wärme aus dem Hausinneren, sondern an diesen Stellen der größten Temperaturdifferenz kann sich Tauwasser bilden. Und dieses Tauwasser ist nicht selten die Vorstufe zum Schimmelbefall.</p>
<p><b><i>Regelmäßige Dachüberprüfung</i></b></p>
<p>Der Kieler Dach-Experte rät daher zur regelmäßigen Dachüberprüfung vor dem Winter durch einen Dachdecker-Fachbetrieb der regionalen Dachdecker-Innung. Nach einheitlichen Vorgaben wird das Dach einschließlich aller Bauteile einer gründlichen Sichtinspektion unterzogen. Übrigens ist das eine gute Gelegenheit, auch gleich die Dachrinnen vom Herbstlaub befreien und die ungehinderte Wasserableitung in die Fallrohre und rund um die Dachfenster prüfen zu lassen. Ebenso müssen bei einem solchen DachCheck auch vorhandene Schneefangeinrichtungen, Kamineinfassungen und Solarmodulbefestigungen einer gründlichen Inaugenscheinnahme standhalten.</p>
<p>Die zum Abschluss erstellte Checkliste ist für Hausbesitzer und Hausverwaltungen ein wichtiger Nachweis für die Erfüllung der Obliegenheitspflichten gegenüber der Gebäudeversicherung. „Ein solcher Nachweis kann bei einem Schaden am Dach vor der Schadenregulierung von der Versicherung gefordert werden“, betont Juraschek.</p>
<p><b><i>Vorsicht vor Haustürangeboten</i></b></p>
<p>Abschließend warnt der Dach-Fachmann noch vor dubiosen Haustürangeboten mobiler Handwerkerkolonnen, die jetzt vermehrt aktiv sind: „Die hier angebotenen angeblichen Dachüberprüfungen dienen oft nur zur Akquisition unnötiger Reparaturaufträge, die dann leider nicht selten mehr Schäden anrichten als beheben“.</p>
<p>Fachlich korrekte Dachüberprüfungen können von den Betrieben der regionalen Dachdecker-Innung ausgeführt werden. Ihre Adressen gibt es bei der Innung und unter <a href="http://www.dachdecker-sh.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker-sh.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</div>
<p>Der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation die Dachdecker-Innungsbetriebe in den acht angeschlossenen Dachdecker-Innungen des n&ouml;rdlichsten Bundeslandes. Sitz des Verbandes ist in Kiel.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein<br />
Holzkoppelweg 5<br />
24118 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 5477-60<br />
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E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/dachdeckerhandwerk-schleswig-holstein/jetzt-ist-warte-zeit-fr-das-dach/boxid/1073940" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dachdeckerhandwerk-schleswig-holstein" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</a>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/08/jetzt-ist-warte-zeit-fr-das-dach/" data-wpel-link="internal">Jetzt ist „Warte-Zeit“ für das Dach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bauplatz frei</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/03/bauplatz-frei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 06:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[baugenehmigung]]></category>
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		<category><![CDATA[wohnraumerweiterung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/03/bauplatz-frei/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Neubaubedarf in Deutschland liegt bei jährlich weit über 300.000 Wohnungen. Über deren Bezahlbarkeit entscheidet oft auch der hohe Baulandpreis. Dabei sind „Bauplätze“ in großer Zahl verfügbar: im Dachgeschoss oder auf dem Dach vieler Gebäude im Bestand. Darauf weist der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein in Kiel hin. Wohnraumpotenzial im und auf dem Dach Die Nutzung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/03/bauplatz-frei/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bauplatz frei</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/03/bauplatz-frei/" data-wpel-link="internal">Bauplatz frei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Neubaubedarf in Deutschland liegt bei jährlich weit über 300.000 Wohnungen. Über deren Bezahlbarkeit entscheidet oft auch der hohe Baulandpreis.</p>
<p>Dabei sind „Bauplätze“ in großer Zahl verfügbar: im Dachgeschoss oder auf dem Dach vieler Gebäude im Bestand. Darauf weist der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein in Kiel hin.</p>
<p><i>Wohnraumpotenzial im und auf dem Dach</i></p>
<p>Die Nutzung des verfügbaren Potenzials in und auf dem Dach bietet viele Vorteile. Diese Bauplätze beanspruchen kein zusätzliches Bauland und ermöglichen die Schaffung von Wohnraum ohne Bodenversiegelung. Außerdem sind die „Bauplätze ganz oben“ grunderwerbssteuerfrei. Darüber hinaus können mit der Nutzung des Dachraums als Wohnflächen Mehrgenerationenhäuser entstehen – ein nicht zu unterschätzender sozialer Aspekt.</p>
<p>Vor der Umsetzung des Dachgeschoss-Ausbaus sollte bei den örtlich zuständigen Baubehörden die Zulässigkeit geprüft werden. Möglich ist in vielen Fällen nicht nur der Ausbau, sondern auch eine Aufstockung des Bestandsgebäudes oder zumindest eine Erhöhung des bestehenden Daches.</p>
<p><i>Ausführende Gewerke in die Planung einbinden</i></p>
<p>Gibt es hierfür grundsätzlich grünes Licht von den Behörden, sollte bereits im frühen Stadium ein Dachdecker-Fachbetrieb aus der Region in die weitere Planung einbezogen werden. Mit dessen praktischer Erfahrung können Wohn(t)räume optimal umgesetzt werden. So gilt z. B. für die Belichtung der Dachräume die Faustregel, dass die Flächen der Belichtungsöffnungen – also Fenster – etwa 1/8 der Wohnfläche betragen sollten. Dabei setzen die Sparrenweiten nicht die Grenzen, denn durch den Einbau sogenannter Wechsel können auch breite Dachfenster eingeplant werden.</p>
<p><i>Zusätzliches Wohnraumvolumen mit Gauben, Aufstockung und Dacherhöhung</i></p>
<p>Mehr Wohnraumvolumen schaffen Dachgauben, die vor Ort hergestellt oder als Fertigelemente in bestehende Dächer eingebaut werden können. Auch hier ist vorab die Genehmigung der zuständigen Baubehörden erforderlich.</p>
<p>Oft kann zusätzlicher Wohnraum auf bestehenden Flachdächern durch eine Aufstockung mit einem Steildach geschaffen werden. Bei bestehenden Steildächern bietet sich auch eine Erhöhung des Dachaufbaus an. Da sich die Wohnfläche nach der Raumhöhe richtet (zwischen 1 m und 2 m Raumhöhe zählt die Hälfte zur Wohnfläche, ab 2 m Raumhöhe zählt die volle Fläche als Wohnfläche), kann bei der Aufstockung zusätzlicher Wohnraum gewonnen werden, ohne die Grundfläche des bebauten Raums zu verändern.</p>
<p><i>Von optimaler Dämmung profitieren auch die bestehenden Wohnräume</i></p>
<p>Ob Dachgeschoss-Aufbau oder -Ausbau: Das Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein empfiehlt hier, nicht an der Dämmung zu sparen und diese in jedem Fall dem Dachdecker-Fachbetrieb zu überlassen. Die Investition in eine optimale Wärmedämmung reduziert nicht nur den Energiebedarf für die Beheizung der Räume, sondern ist auch ein unverzichtbarer Hitzeschutz im Sommer.</p>
<p>Damit die Schaffung von neuem Wohnraum auch reibungslos gelingt, rät der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein, die ausführenden Gewerke schon im Planungsstadium einzubinden. Die Adressen qualifizierter Fachbetriebe gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen und unter <a href="http://www.dachdecker-sh.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker-sh.de</a></div>
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<div>Über Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</div>
<p>Der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation die Dachdecker-Innungsbetriebe in den acht angeschlossenen Dachdecker-Innungen des n&ouml;rdlichsten Bundeslandes. Sitz des Verbandes ist in Kiel.</p>
</div>
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<p>Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein<br />
Holzkoppelweg 5<br />
24118 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 5477-60<br />
Telefax: +49 (431) 54776-66<br />
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<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/dachdeckerhandwerk-schleswig-holstein/bauplatz-frei/boxid/1070182" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dachdeckerhandwerk-schleswig-holstein" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Ist das Dach gegen alles versichert?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/09/ist-das-dach-gegen-alles-versichert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 05:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[dachinspektion]]></category>
		<category><![CDATA[Dachsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[dachüberprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[gebäudeversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wartungsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[windsogsicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es klingt so einfach: Versicherungsvertrag unterschreiben und zurücklehnen. Die „Vollkasko-Mentalität“ vieler Hausbesitzer und Hausverwaltungen kann sich im Schadensfall rächen. Denn die Realität sieht anders aus: „Unsere Dachdeckerbetriebe sind nach Unwettern natürlich so schnell wie möglich bei betroffenen Hausbesitzern“, betont Jan Juraschek vom Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein in Kiel. „Doch die Gebäudeversicherer finanzieren nicht in jedem<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/09/ist-das-dach-gegen-alles-versichert/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ist das Dach gegen alles versichert?</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es klingt so einfach: Versicherungsvertrag unterschreiben und zurücklehnen. Die „Vollkasko-Mentalität“ vieler Hausbesitzer und Hausverwaltungen kann sich im Schadensfall rächen.</p>
<p>Denn die Realität sieht anders aus: „Unsere Dachdeckerbetriebe sind nach Unwettern natürlich so schnell wie möglich bei betroffenen Hausbesitzern“, betont Jan Juraschek vom Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein in Kiel. „Doch die Gebäudeversicherer finanzieren nicht in jedem Fall ein neues Dach, wenn beim beschädigten Dach keine Vorkehrungen zur Schadensabwehr oder Schadensminderung getroffen wurden“.</p>
<p><i>Die Obliegenheitspflichten beachten</i></p>
<p>In allen Verträgen von Gebäudeversicherungen wird auf die Obliegenheitspflichten des Versicherungsnehmers hingewiesen. Das bedeutet, dass der Hausbesitzer bzw. die zuständige Hausverwaltung alle Vorkehrungen treffen muss, um Schäden an der versicherten Sache zu verhindern oder den Schadensumfang zu begrenzen. Die Versicherung hat im Schadensfall das Recht, die entsprechenden Nachweise zu fordern, dass der Versicherungsnehmer diese Pflichten erfüllt hat. Bleibt der Nachweis aus, ist die Versicherung berechtigt, Kürzungen bei der Schadensregulierung vorzunehmen oder die Regulierung komplett zu verweigern.</p>
<p><i>Vorsicht bei „Heimarbeit“ auf dem Dach</i></p>
<p>Die oft empfohlene „Muskelhypothek“ beim Hausbau oder der Sanierung kann zur Kostenfalle werden. Denn wird ein Dach nicht nach den Fachregeln des Deutschen Dachdeckerhandwerks (also den geltenden Regeln der Technik) eingedeckt, kann das teuer werden, wenn es zu Unwetterschäden kommt. Zwingend vorgeschrieben ist bereits seit 2011 bei jedem neuen Dach bzw. bei einer großflächigen Dachsanierung die Pflicht zur Windsogsicherung. Die vorgeschriebenen Sicherungsmaßnahmen werden nach dem Standort des Gebäudes (Windzone), dem Gebäudeumfeld, der Gebäudehöhe, der Dachart, Dachneigung und Eindeckung individuell berechnet. Und das ist ein Fall für den Dachdecker-Fachbetrieb, nicht für Heimwerker. Fachgerecht berechnet werden muss auch die richtige Dimensionierung aller Komponenten der Wasserabführung auf und am Dach.</p>
<p><i>Nicht mit der Dachwartung warten</i></p>
<p>Ebenfalls zu den Obliegenheitspflichten gehört die regelmäßige (in der Praxis mindestens jährliche) Dachüberprüfung durch einen qualifizierten Fachbetrieb. Dies ist nicht der Hausmeisterservice, sondern ein in die Handwerksrolle eingetragener Dachdeckerbetrieb. Gemäß der kürzlich aktualisierten „Fachregel für Abdichtungen“ (Flachdachrichtlinie) des Deutschen Dachdeckerhandwerks sowie gemäß DIN 18531 sind bei Flachdächern Inspektionen sogar zweimal jährlich vorgeschrieben. Fehlt der Nachweis der Überprüfungen, drohen Kürzungen bis zur Ablehnung der Schadensregulierung.</p>
<p><i>Hausbesitzer sind in der „Haft-Pflicht“ gegenüber Dritten</i></p>
<p>Die regelmäßige Dachüberprüfung ist auch wichtig, wenn Dritte geschädigt werden. Wurde die Überprüfungspflicht vernachlässigt, kann die Versicherung die Schadensregulierung ablehnen oder den Hausbesitzer in Regress nehmen, wenn z. B. bei einem Sturm Teile der Dacheindeckung einen benachbarten Wintergarten beschädigen.</p>
<p><i>Windstärke 8 ist keine gute Ausrede</i></p>
<p>Oft berufen sich geschädigte Hausbesitzer auf die sogenannte „Sturmklausel“. Ab Windstärke 8 – das entspricht Windgeschwindigkeiten zwischen 62 und 74 km/h – spricht man von einem Sturm. Doch auch dann reguliert die Gebäudeversicherung nicht „automatisch“, sondern kann hier den Nachweis der Erfüllung der Obliegenheitspflichten verlangen. Noch immer herrscht bei vielen Hausbesitzern der Irrglaube, man müsse einfach nur den nächsten Sturm abwarten, um von der Versicherung ein neues Dach zu bekommen: Fehlanzeige.</p>
<p><i>Solaranlage auf dem Dach versichern</i></p>
<p>Verfügt das Dach über eine Solaranlage zur Stromerzeugung (PV-Anlage) oder zur Heizungsunterstützung (Solarthermieanlage) ist dies bei Vertragsabschluss der Gebäudeversicherung mitzuteilen bzw. bei Nachrüstung der entsprechende Vertrag zu ergänzen, um hier eine Schadensdeckung zu erhalten.</p>
<p><i>Auch Notabdeckungen werden in der Regel bezahlt</i></p>
<p>Gebäudeversicherungen übernehmen im Schadensfall in der Regel auch die Kosten für Notabdeckungen als „Erste-Hilfe-Maßnahme“, um weitere Schäden zu vermeiden. Das kann der Fall sein, wenn das Dach nicht sofort wieder in Stand gesetzt werden kann aufgrund zahlreicher Schäden in der Region oder mangels verfügbarem Material.</p>
<p><i>Nicht am falschen Ende sparen</i></p>
<p>Jan Jurascheks Rat: Wer am falschen Ende spart – also bei der Ausführung der Dacheindeckung durch Fachbetriebe oder bei der regelmäßigen Dachüberprüfung – riskiert teure Folgen, wenn das Dach durch die zunehmenden Extremwetter beschädigt wird. Seine Empfehlung ist, einen Dachdecker-Fachbetrieb in der Nähe zu kontaktieren. Die Adressen stellt die regionale Dachdecker-Innung zur Verfügung oder sind zu finden unter <a href="http://www.dachdecker-sh.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker-sh.de</a></div>
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<div>Über Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</div>
<p>Der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation die Dachdecker-Innungsbetriebe in den acht angeschlossenen Dachdecker-Innungen des n&ouml;rdlichsten Bundeslandes. Sitz des Verbandes ist in Kiel.</p>
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		<title>Hitzewelle unter dem Dach</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/08/hitzewelle-unter-dem-dach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 06:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[bauphysik]]></category>
		<category><![CDATA[dachgeschoss]]></category>
		<category><![CDATA[Dachsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[gebäudesanierung]]></category>
		<category><![CDATA[hitzeschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[klimagerät]]></category>
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		<category><![CDATA[Temperaturausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[wärmebrücken]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[wohnkomfort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sommerlichen Hitzewellen kommen immer früher und werden immer extremer. Das ist Klimaerwärmung. Kann deshalb auf Wärmedämmung eher verzichtet werden? Ganz im Gegenteil. Gerade das sonst von den Menschen so heißgeliebte Dachgeschoss wird in vielen Gebäuden zur Sauna. Schuld daran kann auch eine nicht optimale Wärmedämmung sein. Denn Wärmedämmung ist auch Hitzeschutz. Jan Juraschek vom<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/08/hitzewelle-unter-dem-dach/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Hitzewelle unter dem Dach</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die sommerlichen Hitzewellen kommen immer früher und werden immer extremer. Das ist Klimaerwärmung. Kann deshalb auf Wärmedämmung eher verzichtet werden? Ganz im Gegenteil.</p>
<p>Gerade das sonst von den Menschen so heißgeliebte Dachgeschoss wird in vielen Gebäuden zur Sauna. Schuld daran kann auch eine nicht optimale Wärmedämmung sein. Denn Wärmedämmung ist auch Hitzeschutz.</p>
<p>Jan Juraschek vom Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein, geht ins Detail: „Bei direkter Sonneneinstrahlung im Sommer können auf Dachflächen Temperaturen von 70<sup>o</sup> C und mehr gemessen werden“. Dagegen werden als angenehme Wohnraumtemperatur maximal 23-25<sup>o</sup> C empfunden.</p>
<p><i>Nur wenige Zentimeter Dämmung für Höchstleistungen</i></p>
<p>„Um diese Temperaturdifferenz von bis zu 45<sup>o</sup> C zu ermöglichen, steht im Dach oft gerade mal eine Schicht mit wärmedämmenden Materialien von 14-18 cm Dicke zur Verfügung“, so der Kieler Dach-Fachmann. Das zeigt, dass nur eine optimal verarbeitete Dämmung ihre Funktion erfüllen kann. „Jede kleine Wärmebrücke durch nicht fachgerechte Verarbeitung der Dämmstoffe verringert die Wirkung – im Winter zeigt sich das durch vermeidbare hohe Heizkosten und im Sommer durch unnötig hohe Temperaturen im Dachgeschoss“. Als besonders effektiv erweist sich übrigens die Aufdachdämmung, da hier die auftreffende Wärme schon auf dem Dach und unmittelbar unter der Dacheindeckung gestoppt wird.</p>
<p><i>Wärmebrücken vermeiden</i></p>
<p>Zur einer Wärmebrücke kann auch das Dachfenster werden. Darauf weist Juraschek hin. Moderne Dachfenster tragen dazu bei, diese „Lücke im Wärmeschutz und Hitzeschutz“ zu vermeiden. Zusätzlich rät Jan Juraschek zur Beschattung z. B. durch Sonnenschutzvorrichtungen wie Rollos oder Jalousien an Dachfenstern. Diese können entweder manuell bedient oder automatisiert bei Sonneneinstrahlung aktiviert werden. Ebenso sind automatische Belüftungsfunktionen bei Dachfenstern möglich &#8211; gesteuert über Sensoren oder per Smartphone.</p>
<p>Dennoch können auch die beste Wärmedämmung und eine optimale Durchlüftung bei extremen Hitzewellen die Erwärmung in den Dachräumen zwar spürbar reduzieren, aber nicht vollständig verhindern. Jurascheks Tipp: Mit einer eigenen PV-Anlage kann während der größten Tageshitze der von der auftreffenden Sonneneinstrahlung erzeugte Strom direkt und ohne Speicher für ein Klimagerät genutzt werden.</p>
<p><i>Hitzeschutz vom Dachdecker</i></p>
<p>Fazit des Kieler Dachexperten Juraschek: Um Heizkosten zu sparen, die Dachwohnung vor dem Hitzekollaps zu bewahren und Energie zu erzeugen, kann der Dachdecker-Fachbetrieb in jeden Fall als kompetenter Ansprechpartner für Bauherren und bei energetischen Sanierungen alle Lösungen aus einer Hand bieten.</p>
<p>Adressen qualifizierter Fachbetriebe gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen und unter <a href="http://www.dachdecker-sh.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker-sh.de</a></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Nichts wie weg vom Haus</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/08/nichts-wie-weg-vom-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 05:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Abdichtungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Dachbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[dachdeckerhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[dachentwässerung]]></category>
		<category><![CDATA[dachneigung]]></category>
		<category><![CDATA[dachrinne]]></category>
		<category><![CDATA[Dachtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Flachdachsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Niederschlagsmengen]]></category>
		<category><![CDATA[regenwassermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[wasserabführung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Wassermanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mensch und Natur freuen sich über einen leichten Sommerregen. Wenn Petrus allerdings die Schleusen öffnet, zeigt sich sehr schnell, ob die Dachentwässerung von Experten geplant oder eher dem Zufall überlassen wurde. „Ist das Dach von einem Fachbetrieb geplant und ausgeführt worden, wurde auch die Dachentwässerung korrekt dimensioniert, und Hausbesitzer können sich beruhigt zurücklehnen“, so Jan<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/08/nichts-wie-weg-vom-haus/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Nichts wie weg vom Haus</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/08/nichts-wie-weg-vom-haus/" data-wpel-link="internal">Nichts wie weg vom Haus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mensch und Natur freuen sich über einen leichten Sommerregen. Wenn Petrus allerdings die Schleusen öffnet, zeigt sich sehr schnell, ob die Dachentwässerung von Experten geplant oder eher dem Zufall überlassen wurde.</p>
<p>„Ist das Dach von einem Fachbetrieb geplant und ausgeführt worden, wurde auch die Dachentwässerung korrekt dimensioniert, und Hausbesitzer können sich beruhigt zurücklehnen“, so Jan Juraschek vom Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein in Kiel. „Waren allerdings Heimwerker oder unqualifizierte Handwerker am Werk, drohen massive Schäden am Bauwerk“.</p>
<p>Juraschek erklärt die Berechnung: Maßgeblich für die Dachentwässerung sind die DIN 1986-100 und DIN EN 12056. Nach diesen beiden Normen werden die Niederschlagswasser-Abführung und die damit verbundenen Dimensionen von Rinnen und Fallrohren bei der Schwerkraftentwässerung korrekt berechnet. Grundsätzlich gilt: Je größer die Dachneigung ist, desto schneller fließt das Niederschlagswasser – und umso schneller muss es über geeignete Entwässerungssysteme ableitbar sein. Beim Flachdach ist die Wasserabführung besonders wichtig, um bei einem extremen Starkregenereignis die Dachstatik durch stehendes Wasser nicht zu gefährden. Daher ist bei flachen Dächern mit umlaufender Attika ein Notentwässerungssystem zwingend vorgeschrieben.</p>
<p>Der Kieler Dach-Fachmann macht deutlich, welche „Wassermassen“ ein Dachentwässerungssystem verkraften muss: Ein leichter Sommerregen entspricht einer Niederschlagsmenge von etwa 2,5 mm je Quadratmeter Dachfläche und Stunde.</p>
<p>Bei zwei Dachflächen eines Steildaches mit jeweils 100 m<sup>2</sup> entspricht das 250 Liter pro Dachfläche.</p>
<p>Bei Starkregenschauern können schon mal 10-40 mm Niederschlag – also 1.000 bis 4.000 Liter pro Dachseite zur Ableitung in die Kanalisation, in Zisternen oder Sickerdohlen anstehen.</p>
<p>Wenn hier die Wasserabführungssysteme unterdimensioniert sind, können enorme Schäden an der angrenzenden Bausubstanz die Folge sein. Spätestens bei der Überprüfung der Schadensmeldung durch die Gebäudeversicherung drohen drastische Kürzungen, wenn die Dachentwässerung falsch oder gar nicht berechnet wurde.</p>
<p>Übrigens sichern Dachdecker-Fachbetriebe nicht nur die zuverlässige Wasserableitung des Daches (und stets weg vom Gebäude). „Als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik kümmern wir uns auch bei Neubau und Sanierung um die sorgfältige Fundamentabdichtung“, so Jan Juraschek. Und er ergänzt mit einem wichtigen Hinweis: Bei der regelmäßigen Dachüberprüfung reinigen Dachdecker-Fachbetriebe auch gerne die Dachrinne von Laub und Ästen, um die ungehinderte Wasserabführung sicherzustellen“.</p>
<p>Wer als Bauherr beim Neubau oder der Sanierung nicht vom Regen in die Traufe kommen will, findet die Kontaktdaten qualifizierter Fachbetriebe unter <a href="http://www.dachdecker-sh.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker-sh.de</a> oder kann sich an die regionale Dachdecker-Innung wenden.</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Wenn die Klimaanlage auch blühen kann</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/01/wenn-die-klimaanlage-auch-blhen-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 05:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bauinnovation]]></category>
		<category><![CDATA[dachbegrünung]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[fassadenbegrünung]]></category>
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		<category><![CDATA[winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wärmedämmung der Gebäudehülle gewährleistet im Winter eine Optimierung der Heizkosten. Und im Sommer sorgt die Dämmung in Verbindung mit einer Klimaanlage für ein angenehmes Raumklima. Beide Funktionen – den Wärmeschutz im Winter und den Hitzeschutz im Sommer – können Gebäudebegrünungen spürbar unterstützen. Und das ohne zusätzlichen Primärenergieeinsatz. Darauf weist der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/01/wenn-die-klimaanlage-auch-blhen-kann/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wenn die Klimaanlage auch blühen kann</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wärmedämmung der Gebäudehülle gewährleistet im Winter eine Optimierung der Heizkosten. Und im Sommer sorgt die Dämmung in Verbindung mit einer Klimaanlage für ein angenehmes Raumklima.</p>
<p>Beide Funktionen – den Wärmeschutz im Winter und den Hitzeschutz im Sommer – können Gebäudebegrünungen spürbar unterstützen. Und das ohne zusätzlichen Primärenergieeinsatz. Darauf weist der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein hin.</p>
<p><b><i>Grün dämmt</i></b></p>
<p>Gründächer stellen eine zusätzliche Dämmschicht auf dem Dach dar – auch auf geneigten Dächern. Denn der mehrere Zentimeter dicke Aufbau von der unteren Abdichtung über die Drainage- und Substratschicht reduziert im Winter Wärmeverluste aus dem Gebäude. Im Sommer verhindert das begrünte Dach eine direkte Sonneneinstrahlung auf die eigentliche Dachfläche. Zusätzlich wird durch die Begrünung bei steigenden Außentemperaturen Verdunstungskälte erzeugt. So wirkt das Gründach wie eine natürliche Null-Energie-Klimaanlage. Ein weiterer „Nebeneffekt“ der grünen Dachfläche: Durch die große Masse des zusätzlichen Dachaufbaus wird die Schalldämmung von innen nach außen (wie z. B. bei Produktionsstätten) ebenso wie von außen nach innen (z. B. in Einflugschneisen) messbar verbessert.</p>
<p><b><i>Grüne Wände</i></b></p>
<p>Diese positiven Effekte lassen sich auch auf die Gebäudefassade übertragen. Begrünte Fassaden optimieren ebenso den Wärmeschutz, sind ein zuverlässiges „Schutzschild“ gegen die sommerliche Sonneneinstrahlung und wirken auch wie eine natürliche Klimaanlage.</p>
<p>Die Fassadenbegrünung erfolgt niemals im direkten Kontakt und unmittelbar auf der Gebäudewand, sondern über Spaliere oder Drahtsysteme als Rankhilfen. Grüne Fassaden sind also im Prinzip vorgehängte hinterlüftete Fassadensysteme.</p>
<p>Eine bodengebundene Bepflanzung ist nicht zwingend notwendig. Vielmehr können Pflanzgefäße eingesetzt (wandgebundene Begrünung), die auch eine permanente Bewässerung der Bepflanzung ermöglichen.</p>
<p>Bei der Begrünung der Fassade sind allerdings die länderspezifischen Vorschriften für den Brandschutz zu beachten. Dieser richtet sich nach den einzelnen Gebäudeklassen, die u. a. je nach Gebäudehöhe definiert sind.</p>
<p><b><i>Auf die Qualifikation achten</i></b></p>
<p>Wie bei der Dachbegrünung ist auch für die Begrünung von Fassaden die Ausführung nach dem Fachregelwerk des deutschen Dachdeckerhandwerks als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik nicht nur empfehlenswert, sondern verbindlich vorgeschrieben. Denn nur diese Ausführung verhindert Bauschäden oder Schäden bei Extremwetterlagen. So muss beispielsweise auch bei begrünten Dachflächen ein Notüberlauf hergestellt sein.</p>
<p>Adressen von hierfür qualifizierten Dachdecker-Fachbetrieben gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen in Schleswig-Holstein oder auf der Betriebssuche im Internet unter <a href="http://www.dachdecker-sh.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker-sh.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</div>
<p>Der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation die Dachdecker-Innungsbetriebe in den acht angeschlossenen Dachdecker-Innungen des n&ouml;rdlichsten Bundeslandes. Sitz des Verbandes ist in Kiel.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein<br />
Holzkoppelweg 5<br />
24118 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 5477-60<br />
Telefax: +49 (431) 54776-66<br />
<a href="http://www.dachdecker-sh.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dachdecker-sh.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/dachdeckerhandwerk-schleswig-holstein/wenn-die-klimaanlage-auch-blhen-kann/boxid/1056113" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dachdeckerhandwerk-schleswig-holstein" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Voller Energie in die berufliche Zukunft</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/04/voller-energie-in-die-berufliche-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[dachdeckerhandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Dachsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[e-mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiegewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerksberufe]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelttechnologien]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsthemen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zur Verfügung stehende Energie muss effektiv genutzt werden. Der Ausstieg aus der fossilen Energienutzung muss so schnell wie möglich vollzogen werden. Die Energiegewinnung muss neu gedacht – und gemacht – werden. Denn E-Mobilität und Künstliche Intelligenz (KI) benötigen immer mehr Energie. Energie ist also eines der wichtigsten Zukunftsthemen. Was wie die Vorgaben für die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/04/voller-energie-in-die-berufliche-zukunft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Voller Energie in die berufliche Zukunft</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/04/voller-energie-in-die-berufliche-zukunft/" data-wpel-link="internal">Voller Energie in die berufliche Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die zur Verfügung stehende Energie muss effektiv genutzt werden. Der Ausstieg aus der fossilen Energienutzung muss so schnell wie möglich vollzogen werden. Die Energiegewinnung muss neu gedacht – und gemacht – werden. Denn E-Mobilität und Künstliche Intelligenz (KI) benötigen immer mehr Energie. Energie ist also eines der wichtigsten Zukunftsthemen.</p>
<p>Was wie die Vorgaben für die weltweite Wirtschaftspolitik der Zukunft klingt, beschreibt gleichzeitig das Berufsbild und die Perspektiven des Dachdeckerhandwerks.</p>
<p>Dieses Handwerk entwickelte sich vor rund 1.000 Jahren als ein Handwerk für den Wetterschutz gegen Wind und Regen. Spätestens mit der Ölkrise Anfang der 1970er Jahre wurde aus dem Dach-Handwerk ein Klima-Handwerk, als die ersten Solaranlagen auf Dächern montiert wurden. In den 1990er Jahren folgte die Energieeinsparverordnung, die als Gesetz den Grundstein für die europäische Energiepolitik bis zur künftigen EU-Gebäuderichtlinie setzte. Ziel war es, durch eine Optimierung der Gebäudehülle mit Dach und Wand den Energieverbrauch konsequent zu senken. Sehr bald wurde dies auch in den Ausbildungsrichtlinien des Dachdeckerhandwerks umgesetzt. So z. B. mit der Dämmung von Dächern und der Montage vorgehängter wärmegedämmter Fassadensysteme (VHF) als Maßnahme zur Energieeinsparung und als sommerlicher Hitzeschutz.</p>
<p>Wer bezahlbaren Wohnraum realisieren will, muss auch in Zukunft Gebäude errichten und damit unweigerlich auch Bodenflächen durch die Bebauung versiegeln. Um hier einen Ausgleich zu schaffen und gleichzeitig die Städte vor dem sommerlichen Hitzekollaps zu bewahren, wurden Dach- und Fassadenbegrünungen als natürliche und CO2-neutrale „Klimaanlagen“ immer weiterentwickelt – und vom Dachdeckerhandwerk konsequent umgesetzt.</p>
<p>E-Mobilität und die Nutzung von KI erfordern einen immer höheren Strombedarf. Dieser Bedarf kann nur durch die Nutzung erneuerbarer Energien wie durch Sonnenkraft gedeckt werden. Die dezentrale Stromerzeugung mittels Solaranlagen und Stromspeichern zur „Rund-um-die-Uhr-Nutzung“ des emissionsfrei erzeugten Stroms wird von den hierfür qualifizierten Dachdeckern geplant und in Kooperation mit dem E-Handwerk umgesetzt.</p>
<p>Die Zukunft des Dachdeckerhandwerks hat also schon lange begonnen. Und solange Bedarf an Wohn- und Gewerberaum besteht, solange Energie optimal genutzt und klimaneutral erzeugt werden muss, wird das Dachdeckerhandwerk daran maßgeblich beteiligt sein. Kaum ein anderer Ausbildungsberuf oder Studiengang hat damit ähnliche Perspektiven für die Zukunft.</p>
<p>Mehr Informationen zu Ausbildung, Perspektiven und Chancen im Dachdeckerhandwerk gibt es unter <a href="http://www.DachdeckerDeinBeruf.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.DachdeckerDeinBeruf.de</a>, bei allen regionalen Dachdecker-Innungen und beim Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks SH unter <a href="http://www.dachdecker-sh.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker-sh.de</a></div>
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<div>Über Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</div>
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</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein<br />
Holzkoppelweg 5<br />
24118 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 5477-60<br />
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<div class="pb-contact-item">Harald Friedrich<br />
HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
E-Mail: &#104;&#102;&#046;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/dachdeckerhandwerk-schleswig-holstein/voller-energie-in-die-berufliche-zukunft/boxid/1052936" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dachdeckerhandwerk-schleswig-holstein" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1052936.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Die Sonnenkraft auch künftig nutzen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/04/die-sonnenkraft-auch-knftig-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 06:40:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[sonnenkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologieinnovation]]></category>
		<category><![CDATA[wärmerückgewinnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle weltpolitische Lage zeigt eindringlich, wie wichtig es ist, nicht mehr auf „importierte Energieträger“ angewiesen zu sein. Das Vorurteil „Solaranlagen – da profitiere ich doch nur im Sommer“, ist schon lange von gestern. Jan Juraschek vom Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein in Kiel, fasst die Argumente für Solartechnik auf dem Dach und an der Fassade<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/04/die-sonnenkraft-auch-knftig-nutzen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die Sonnenkraft auch künftig nutzen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/04/die-sonnenkraft-auch-knftig-nutzen/" data-wpel-link="internal">Die Sonnenkraft auch künftig nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die aktuelle weltpolitische Lage zeigt eindringlich, wie wichtig es ist, nicht mehr auf „importierte Energieträger“ angewiesen zu sein. Das Vorurteil „Solaranlagen – da profitiere ich doch nur im Sommer“, ist schon lange von gestern.</p>
<p>Jan Juraschek vom Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein in Kiel, fasst die Argumente für Solartechnik auf dem Dach und an der Fassade so zusammen: „Strom aus PV-Anlagen kann in Verbindung mit Stromspeichern rund um die Uhr genutzt werden. Und das auch für die E-Mobilität. Solarthermie reduziert den Energiebedarf für die Warmwasserbereitung zur Heizungsunterstützung“.</p>
<p>Dazu weist Juraschek auf die attraktiven Konditionen hin: Bereits seit 2023 sind die Investition in die Solaranlage und deren Montage von der Mehrwertsteuer komplett befreit. Dieser 19-%-Preisvorteil, gesunkene Modul- und Speicherpreise und Förderprogramme wie die KfW-Förderung im Programm 270 sowie die vielfach regional zusätzlich nutzbaren Förderangebote machen die Finanzierbarkeit selbst bei gestiegenen Baukosten und Bauzinsen realistisch.</p>
<p>„Jeder Bauherr und Immobilienbesitzer sollte an die Zukunft denken: Fossile Energien werden knapper und teurer und führen in die Abhängigkeit. Dagegen reduzieren selbst erzeugter Strom und Wärme die ständig steigenden Nebenkosten – und das lässt den Immobilien- und Mietwert steigen“.</p>
<p>Von der PV-Anlage in Kombination mit Stromspeichern profitiert auch die Haushaltskasse bei den Fahrzeugkosten. Einerseits können Pkw und E-Bike zuhause kostenlos „betankt“ werden. Andererseits kann das bei immer mehr Fahrzeugen mögliche bidirektionale Laden die Energiekosten weiter senken. Denn aktuell nicht für die Mobilität benötigte Energie aus dem Fahrzeugakkus kann ins Hausstromnetz eingespeist werden.</p>
<p>Der wohl wichtigste Tipp des Landesgeschäftsführers Jan Juraschek: Die Planung und Montage sollte ausschließlich qualifizierten Fachbetrieben vorbehalten sein. Denn Solarmodule sind entweder ein Teil der Dacheindeckung – so wie dachintegrierte Anlagen – oder sie werden auf eine Dacheindeckung montiert. „Regen-, Wind- und Brandsicherheit müssen dabei weiterhin gegeben sein. Analog gilt dies für die statische Sicherheit – natürlich auch für Flachdächer.&quot; Deshalb dürfen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, in Deutschland nur in die Handwerksrolle eingetragene Dachdecker solche Anlagen montieren. Also Vorsicht bei telefonisch oder an der Haustüre angebotenen Solaranlagen zu Pauschalpreisen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Nutzung der Sonnenkraft gibt es bei den regionalen Dachdecker-Innungen und beim Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks SH online unter <a href="http://www.dachdecker-sh.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker-sh.de</a></div>
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<div>Über Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</div>
<p>Der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation die Dachdecker-Innungsbetriebe in den acht angeschlossenen Dachdecker-Innungen des n&ouml;rdlichsten Bundeslandes. Sitz des Verbandes ist in Kiel.</p>
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<p>Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein<br />
Holzkoppelweg 5<br />
24118 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 5477-60<br />
Telefax: +49 (431) 54776-66<br />
<a href="http://www.dachdecker-sh.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dachdecker-sh.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dachdeckerhandwerk-schleswig-holstein" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1049846.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/04/die-sonnenkraft-auch-knftig-nutzen/" data-wpel-link="internal">Die Sonnenkraft auch künftig nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Roboter auf dem Dach?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/16/roboter-auf-dem-dach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 06:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was Arbeitskräfte heute noch mit einem Restrisiko von menschlichen Fehlern vollbringen, soll schon in naher Zukunft von KI erledigt werden. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht die Künstliche Intelligenz (KI) als „Alleskönner“ gefeiert wird. Auch wenn die Fachbetriebe des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein verstärkt auf KI als „Werkzeug“ setzen: Der Computer wird die ausgebildeten Handwerker-Spezialisten für<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/16/roboter-auf-dem-dach/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Roboter auf dem Dach?</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Was Arbeitskräfte heute noch mit einem Restrisiko von menschlichen Fehlern vollbringen, soll schon in naher Zukunft von KI erledigt werden. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht die Künstliche Intelligenz (KI) als „Alleskönner“ gefeiert wird.</p>
<p>Auch wenn die Fachbetriebe des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein verstärkt auf KI als „Werkzeug“ setzen: Der Computer wird die ausgebildeten Handwerker-Spezialisten für Dach und Wand kaum ersetzen können. Denn jedes Dach ist ein Unikat, das individuell geplant, berechnet und ausgeführt wird – ob bei der Neuerrichtung oder der Sanierung und Reparatur. Das Dachdeckerhandwerk ist eben mehr als ein „Ziegelaufleger-Gewerk“.</p>
<p>Dennoch unterstützen auch PC, Laptop und Tablet das Dachdeckerhandwerk schon heute bei seiner Arbeit. Softwarelösungen erleichtern die Planung von Dächern und Detaillösungen, ohne jedoch auf die Erfahrung von menschlichen Dach-Experten verzichten zu können. Die vermehrt im Internet auftauchenden „Dach-Planer“ können bestenfalls eine erste und allenfalls grobe Einschätzung notwendiger Maßnahmen liefern. Sie werden aber auch künftig keine individuelle Planung von durchzuführenden Arbeiten ersetzen. Drohnen können bei der Vermessung und Inspektion von Dachflächen helfen. Doch gerade bei der Dachinspektion ist der Dachdecker als „Pilot“ gefordert, der weiß, welche kritischen Bereiche besonders genau unter die Lupe genommen werden müssen. KI kann im Bürobetrieb des Dachdeckers Arbeitsabläufe optimieren, kaum aber Arbeitskräfte vollständig ersetzen. „Intelligente“ Anrufbeantworter sind zwar technisch in der Lage, sprachgesteuert eingehende Anrufe an den richtigen Ansprechpartner auf der Baustelle weiterzuleiten. Doch die handwerklich korrekte Lösung und Ausführung gemäß dem Fachregelwerk des Dachdeckerhandwerks ist nur dem entsprechend ausgebildeten Dach-Experten möglich. Kein Roboter kann beispielsweise den fachgerechten Anschluss von Dämmung und Dampfsperre an den Einbaurahmen beim Austausch eines Dachfensters erledigen oder eigenständig das Dach für eine bessere Umwelt begrünen.</p>
<p>Der „Kollege Computer“ und KI sind zwar schon heute erfolgreiche Unterstützer bei der Ausbildung der kommenden Dachdecker-Generation, um das für die spätere Berufsausübung erforderliche umfangreiche Wissen rund um die Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik zu vermitteln. Doch die praktische Ausführung auf der Baustelle ist nach wie vor Handarbeit der entsprechend ausgebildeten Fachkräfte.</p>
<p>Ein Vorteil aber dürfte die KI schon heute für das Dachdeckerhandwerk haben: Da die Künstliche Intelligenz viele Büroberufe teilweise oder ganz ersetzen wird, entscheiden sich Jugendliche vermehrt für eine zukunftssichere Ausbildung im Handwerk.</p>
<p>Mehr zum Berufsbild des Dachdeckerhandwerks gibt es unter <a href="http://www.DachdeckerDeinBeruf.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.DachdeckerDeinBeruf.de</a>, bei allen regionalen Dachdecker-Innungen und auf der Homepage des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein unter <a href="http://www.dachdecker-sh.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachdecker-sh.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein</div>
<p>Der Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Schleswig-Holstein vertritt als berufsst&auml;ndische Organisation die Dachdecker-Innungsbetriebe in den acht angeschlossenen Dachdecker-Innungen des n&ouml;rdlichsten Bundeslandes. Sitz des Verbandes ist in Kiel.</p>
</div>
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HF.Redaktion Harald Friedrich<br />
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