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	<title>Firma CoreNet Global, Inc., Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma CoreNet Global, Inc., Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>CoreNet Global (CNG): Circular Economy in der Praxis – Vier Handlungsfelder für die Immobilienwirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma CoreNet Global, Inc.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 06:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immobilien sind für 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs und 50 Prozent des Verbrauchs von natürlichen Ressourcen verantwortlich. Die Branche kann also viel zu den globalen Nachhaltigkeitszielen beitragen. Welche Möglichkeiten, Rahmenbedingungen und Lösungen es hier bereits gibt, hat Prof. Dr. Thomas Glatte, Professor für Immobilienwirtschaft an der Hochschule Fresenius und als CNG-Vorstandsmitglied für Aus- und Weiterbildung zuständig, im<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/12/corenet-global-cng-circular-economy-in-der-praxis-vier-handlungsfelder-fuer-die-immobilienwirtschaft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about CoreNet Global (CNG): Circular Economy in der Praxis – Vier Handlungsfelder für die Immobilienwirtschaft</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/12/corenet-global-cng-circular-economy-in-der-praxis-vier-handlungsfelder-fuer-die-immobilienwirtschaft/" data-wpel-link="internal">CoreNet Global (CNG): Circular Economy in der Praxis – Vier Handlungsfelder für die Immobilienwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Immobilien sind für 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs und 50 Prozent des Verbrauchs von natürlichen Ressourcen verantwortlich. Die Branche kann also viel zu den globalen Nachhaltigkeitszielen beitragen. Welche Möglichkeiten, Rahmenbedingungen und Lösungen es hier bereits gibt, hat <b>Prof. Dr. Thomas Glatte,</b> Professor für Immobilienwirtschaft an der Hochschule Fresenius und als CNG-Vorstandsmitglied für Aus- und Weiterbildung zuständig, im aktuellen Mastertalk #30 diskutiert. Seine Gesprächspartner zum Thema „Circular Economy in der Praxis: Vier Handlungsfelder für die Immobilienwirtschaft“ waren: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Dr. Patrick Bergmann</b>, Managing Director Madaster Germany GmbH</li>
<li><b>Dr. </b><b>Christian Simanek</b>, First Vice President / Bereichsleiter Asset Management, Wealthcap Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH</li>
</ul>
<p>Die einführenden Worte zum regulatorischen Rahmen, Status quo und zu Handlungsfeldern übernahm <b>Martina Williams</b>, Head of JLL Work Dynamics DACH &amp; CEE and EMEA Consulting Lead. Hierzu berichtete sie über das von JLL und Wealthcap gemeinsam erstellte Whitepaper „<a href="https://www.wealthcap.com/wp-content/uploads/2023/06/Research_Studie_CircularEconomy.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Circular Economy. Potenziale für Bestandsimmobilien</a>.“ Hauptansatzpunkt und Herzensanliegen <b>Williams</b> ist das Erreichen des 1,5 Grad-Ziels und nachhaltige Dekarbonisierung, wofür die Immobilienwirtschaft angesichts ihres hohen Anteils am CO2-Ausstoß einen starken Beitrag leisten könne. Vor allem bei der Herstellung der Grundmaterialien wie Zement, Glas und Stahl entstehen enorme sogenannte graue Emissionen – die sich durch konsequente Kreislaufwirtschaft drastisch reduzieren ließen. </p>
<p><b>Die Natur als Vorbild</b></p>
<p>Aus diesem Grund solle man sich die Natur zum Vorbild nehmen, auf Langlebigkeit und Wiederverwertbarkeit setzen. Faktoren, die bereits zu Beginn des Produktzyklus eines Gebäudes berücksichtigt werden müssen. Beeindruckend hier: 56 Prozent des Büroflächenbestands in Deutschland sind vor 1991 gebaut worden.</p>
<p>Wie aber schaut der regulatorische Rahmen aus? Hier wären vor allem die EU-Building Directive und Energy Efficiency Directive zu nennen und auf deutscher Seite die Neufassung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes von 2012. Für die Zukunft sind allerdings noch spezifischere Vorgaben zu erwarten. Hierzu gehört die verpflichtende Durchführung einer Lebenszyklusanalyse für neue Gebäude zu Treibhausgasemissionen (EU) und die Einführung eines Gebäuderessourcenpasses in Deutschland. All dies soll dazu beitragen, bei der Dekarbonisierung ein gewaltiges Stück voranzukommen, im Wesentlichen durch die drei Maximen: reduce, reuse, recycle. Prägende Aspekte seien dabei langlebiges Planen, eine flexible Nutzung, ein leichteres Gebäudedesign, die Verwendung einfacher und wiederverwertbarer Materialien, aber auch eine lückenlose Dokumentation, um dies Jahrzehnte später alles nachvollziehen und managen zu können.</p>
<p>Mit den beiden Fragen „Wie wichtig ist das Thema ESG bei Euch? Welche Rolle spielt Kreislaufwirtschaft?“ beendete <b>Williams</b> ihre Ausführungen und gab den Staffelstab an <b>Christian Simanek</b> von Wealthcap weiter, einen der führenden Real Asset und Investment Manager in Deutschland. <b>Simanek</b> berichtet, dass das Thema – wie für die gesamte Branche – noch neu sei: „Wir sind Lernende.“ Um sich der Angelegenheit systematisch zu nähern, habe man vor einigen Jahren das Wealthcap Future Lab als Corporate Think Tank gegründet. Dort habe man sechs Handlungsfelder definiert, Kreislaufwirtschaft sei eines davon. „Die Bedeutung der Nachhaltigkeit wächst ständig. Wir als Unternehmen haben uns diesem Wert verschrieben, aber auch immer mehr Investoren und Mieter fordern das“, so <b>Simanek</b>. Daher setze man nun auch den Hebel in der Kreislaufwirtschaft an und habe bereits ein erstes Pilotprojekt umgesetzt und weitere in der Pipeline.</p>
<p><b>Madaster: lückenloses Kataster</b></p>
<p>„Jedes Bauteil, das nicht neu produziert werden muss, spart signifikant CO2-Emissionen ein.“ Das ist die Devise von <b>Patrick Bergmann </b>– und Geschäftsmodell der von ihm vertretenen Madaster Germany GmbH. Madaster ist ein Kofferwort aus den englischen Begriffen für „Material“ und „Kataster“ – und bringt das Hauptanliegen auf den Punkt: „Mit Madaster werden alle Materialien und Produkte, die in Gebäuden oder Infrastruktur enthalten sind, katasterartig erfasst“, so <b>Bergmann</b>. Durch die Dokumentation jedes einzelnen Bauteils erhält man Aufschluss über die Trennbarkeit, das gebundene CO2 und die Toxizität von Materialien und Produkten. Außerdem könne festgestellt werden, was davon wiederverwendet werden kann. Der Vorteil: Später, vor allem auch nach einem Verkauf, gibt es eine lückenlose Auflistung aller verbauten Bauteile. So könne man entscheiden: Der Teppich ist noch gut, die Fenster gehen zurück an den Hersteller und die Dachziegel können zerkleinert und wiedergenutzt werden. Dadurch könne man im Idealfall bis zu 60 Prozent CO2 einsparen, ein gewaltiges Potenzial.</p>
<p>Das Anliegen von Madaster elektrisierte Moderator <b>Glatte</b>, von Hause aus Bauingenieur, der nach der genauen Vorgehensweise fragte. Hier unterscheide man, so <b>Bergmann</b>: Das Einfachste sei der Neubau. Dort nutze man idealerweise ein BIM-Modell (Building Information), aber auch 3D-Visualisierung. Ob Holzboden, Alufenster oder Beton – über eine Schnittstelle könne man detailliert auswerten, welches der Materialien wo verbaut wurde und was man davon wiederverwerten kann. Alle ausführenden Firmen müssen im Boot sein. Der Generalunternehmer müsse hierzu die Informationen in den Bauteilekatalog laden oder eben das BIM-Modell nutzen. All dies könne im Prozess der HOAI-Stufen mitgedacht werden. Bestens funktioniere das, wenn man das von Anfang an mitdenkt.</p>
<p>Aus diesem Grund seien auch Bestandsimmobilien schwieriger. Häufig gebe es da kaum Unterlagen, man müsse viel nacharbeiten, Vor-Ort-Begehungen machen, Facility Manager und Hausmeister befragen. Alles in allem habe man insgesamt bereits 1.489 Gebäude erfasst, davon etwa 700 im Bestand.</p>
<p><b>Es muss ins Budget passen</b></p>
<p>Co-Moderatorin <b>Williams</b> frage daraufhin Wealthcap-Vertreter Simanek zu den Grenzen und Herausforderungen? Für ihn und sein Unternehmen sei diese besonders der Materialpass, vor allem auch angesichts der Vielfalt der Gebäude: „Wir haben einen großen Bestand, mehr als 160 Immobilien, über alle Assetklassen hinweg, in ganz Deutschland. „Wir gehen inzwischen die ESG-Themen stark an, doch all dies muss eben auch wirtschaftlich sein. Es muss ins Budget passen – in das unserer Fonds oder unserer Anleger, wie auch in das der Fondsnutzer.“</p>
<p>Als Beispiel nannte er das Wealthcap-Refurbishment des „Prime Towers“ in Frankfurt, der einstige Hertie-Zentrale, eines Büroturms aus den 1960er Jahren. „Bei allen Entscheidungen mussten wir den großen Skalierungsfaktor von 18 Etagen beachten. Alles kostete oder sparte 18 Mal.“ Bei der Bestandserhaltung spielten auch die besondere Architektur und der Stil der Immobilie eine Rolle, aber natürlich auch das Budget und der Beitrag zur Umwelt. „Viele der Materialien und Bauteile dort, etwa die Kühldecken, konnten wir erhalten, aufarbeiten und wiederverwenden.“ Alles in allem sei dies ein echtes ein Pilotprojekt für Wealthcap im Sinne der Kreislaufwirtschaft gewesen, bei dem man auch viel gelernt habe – und nun habe man es erfolgreich an öffentlich-rechtliche Nutzervermieten können. Gerade öffentlich-rechtliche Nutzergruppen würden oftmals das Engagement in puncto Kreislaufwirtschaft besonders anerkennen.</p>
<p><b>Die Immobilienbranche plötzlich ganz vorn</b></p>
<p>An dieser Stelle wurde <b>Glatte</b> grundsätzlicher. Wir lebten nach wie vor in einer Wegwerfgesellschaft – etwa bei kurzlebiger Mode. Doch ausgerechnet die sonst so behäbige Immobilienwirtschaft findet sich nun in einer Pionierrolle wieder. <b>Williams</b> pflichtete ihm bei. Das Bewusstsein habe sich hier eindeutig gewandelt. Dieses sei aber auch von der begrenzten Verfügbarkeit von Baustoffen und Kosten getrieben, habe also teils wirtschaftliche Gründe. Zudem erläuterte sie die Notwendigkeit, dass die Branche in größeren Zeiträumen denken müsse als bisher: „Bislang sind wir getaktet von Mietverträgen, Abschreibungsfristen oder Fondslaufzeiten. Das muss sich ändern. Gerade auch wir als Berater haben da eine hohe Verantwortung.“ Gleichzeitig machte sie Hoffnung: „Unsere Daten zeigen, dass die Nutzer inzwischen viel Wert auf solche Themen legen.“</p>
<p><b>Williams</b> ging noch mal auf die Tätigkeit von Madaster ein und fragte, ob sich da bestimmte Objektklassen besser eigneten. <b>Bergmann</b> zog hier die Grenze eher beim Baujahr – für die einzelnen Materialien und Baumethoden prägend seien. Dreh- und Angelpunkt beim Wiederverwenden sei, ob es sich wieder ausbauen lasse – „ohne dass man die ganze Bude auseinandernimmt.“ Am einfachsten seien modulartige Logistikhallen. Büroimmobilien seien komplizierter, vor allem auch wegen der Rohre und Leitungen. Ganz alte Gebäude taugen wiederum besonders gut: „Da hat man nur mit einer Handvoll Materialien gebaut. Später hingegen kamen viele Verbundstoffe hinzu.“ Sein Fazit: Das Baujahr ist entscheidender als der Gebäudetyp, der dennoch – siehe Logistikhallen – eine gewisse Relevanz hat.</p>
<p><b>„Bitte keine Platte!“</b></p>
<p>Im Anschluss berichtete <b>Glatte</b> von einem beeindruckenden Vor-Ort-Besuch bei einem großen Modulbauer: „Die alten Module wurden zerlegt bis auf die Schraube. Alles wurde auseinandergenommen, zurechtgebogen – und dann wieder der Produktion zugeführt. Auf jedem Teil klebte ein Barcode, sodass sich die Historie zurückverfolgen lässt.“ Grenzen der derzeit so heiß diskutierten Modulbauweise sah er allerdings beim Übergang zum Plattenbau. Aufgrund einschlägiger Erfahrung in seiner Studentenzeit empfinde er diesen als gruselig.</p>
<p>Welche Infrastruktur bräuchte es, um Kreislaufwirtschaft über die Objektebene hinaus zu ermöglichen, fragte Williams. Bergmann erklärte, dass hierfür entsprechende Lagerflächen vorgehalten werden müssten, die es aktuell nicht gebe. Ferner sah er den Bereich „Garantie/Gewährleistung“ als Hürde. Für komplette Bauteile könne man eventuell diese über den Hersteller wieder zurückgeben lassen. „Bislang kommen wir da aber nicht in die Masse rein, die wir uns erhofft hatten“, räumte er ein. Dies betreffe jedoch nicht die Wiedernutzung von Baustoffen. <b>Simanek</b> sah da, wie generell beim Thema Kreislaufwirtschaft, vor allem in der Standardisierung einen Ausweg.</p>
<p><b>Fazit: spannende Geschäftsmodelle</b></p>
<p>An <b>Bergmann</b> richtete <b>Glatte</b> die Schlussfrage, wie viel Prozent des deutschen Gebäudebestands in fünf Jahren wohl einen Materialpass haben werden. Bergmann glaubt hier an eine „exponentielle Kurve. Ich bin mir sicher, dass das später bei Transaktionen abgefragt wird.“ Die Größenordnung schätzte er auf fünf bis zehn Prozent. <b>Simanek</b> sah einen Materialpass beim Neubau als Angelegenheit an, die man künftig erwarten darf. Bei Renovierungen im Bestand war er skeptischer. Hingegen werde man zukünftige bei allen Projekten die Frage stellen, was man erhalten kann – nicht nur aus Budget-, sondern gerade auch aus Nachhaltigkeitsgründen: „Mieter wollen keine Wegwerfimmobilie.“</p>
<p><b>Glatte</b>s Fazit: „Wir haben heute wieder eine Menge gelernt: Anders als sonst, ist die Immobilienwirtschaft dieses Mal Vorreiter und kann einen wesentlichen Beitrag leisten, den 40 Prozentanteil beim CO2-Ausstoß zu senken. Und: Es existieren interessante Geschäftsmodelle, die wir in späteren Mastertalks sicher vertiefen werden.“</p>
<p>Der nächste Mastertalk findet Ende Oktober statt. Weitere Informationen unter <a href="http://www.mastertalk.net" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mastertalk.net</a>. </p>
<p><b>Hintergrundinformationen zur Hochschule Fresenius Heidelberg:</b><br />
Die Hochschule Fresenius Heidelberg ist eine durch das Land Baden-Württemberg staatlich anerkannte Hochschule, ihre Studiengänge sind von der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) bzw. der Stiftung Akkreditierungsrat akkreditiert. Sie gehört zum Verbund der Hochschule Fresenius mit über 14.000 Studierenden an ihren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Heidelberg, Idstein, Köln, München und Wiesbaden sowie dem Studienzentrum in New York. Weitere Informationen finden Sie auf der Website: <a href="http://www.hs-fresenius.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hs-fresenius.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über CoreNet Global, Inc.</div>
<p>CoreNet Global (CNG) ist die weltweit f&uuml;hrende Vereinigung von Corporate Real Estate (CRE) Managern aus den verschiedensten Branchen. Mit knapp 11.000 pers&ouml;nlichen Mitgliedern &ndash; die 70 Prozent der Fortune 500- und fast 50 Prozent der Fortune Global 2000-Unternehmen repr&auml;sentieren &ndash; bringt CNG gewerbliche Immobilienmanager zusammen, die das gesamte immobilienrelevante Spektrum von Nutzern, Projektentwicklern, Finanzierern, Bautr&auml;gern, Facility Managern bis hin zu Architekten abdecken. Zu den Mitgliedern in den f&uuml;nf weltweiten Regionen Asien, Australien, Europa, Lateinamerika und Nordamerika z&auml;hlen sowohl Vertreter von mittleren und gro&szlig;en Unternehmen und Beh&ouml;rden, als auch Vertreter der verschiedenen Dienstleistungszweige rund um die Betriebsimmobilie. CoreNet Global unterh&auml;lt neben dem Headquarter in Atlanta, Georgia, regionale B&uuml;ros in Br&uuml;ssel, Hongkong, London, Melbourne, Sao Paulo, Shanghai, Sydney und Toronto und richtet weltweit Veranstaltungen zum Thema Immobilienmanagement aus. In der Region EMEA ist CoreNet Global in den Benelux-L&auml;ndern, Central Europe &ndash; wozu Deutschland geh&ouml;rt &ndash;, Gro&szlig;britannien und dem Mittleren Osten jeweils mit einem so genannten Chapter vertreten. In Frankreich gibt es eine Networking Group.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>CoreNet Global, Inc.<br />
260 Peachtree Street NW Suite 1500<br />
USA30303 Atlanta, GA<br />
Telefon: +1 (404) 589-3200<br />
Telefax: +1 (404) 589-3201<br />
<a href="http://www.corenetglobal.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.corenetglobal.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katleen Beeckman<br />
European Manager<br />
Telefon: +32 (2503) 23-78<br />
Fax: +32 (2) 51375-29<br />
E-Mail: &#107;&#098;&#101;&#101;&#099;&#107;&#109;&#097;&#110;&#064;&#099;&#111;&#114;&#101;&#110;&#101;&#116;&#103;&#108;&#111;&#098;&#097;&#108;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-contact-item">Martina Rozok<br />
ROZOK Communication Consulting<br />
Telefon: +49 (30) 4004468-1<br />
Fax: +49 (30) 4004468-9<br />
E-Mail: &#109;&#064;&#114;&#111;&#122;&#111;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/corenet-global-inc/CoreNet-Global-CNG-Circular-Economy-in-der-Praxis-Vier-Handlungsfelder-fuer-die-Immobilienwirtschaft/boxid/963686" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von CoreNet Global, Inc.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/corenet-global-inc" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von CoreNet Global, Inc.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/12/corenet-global-cng-circular-economy-in-der-praxis-vier-handlungsfelder-fuer-die-immobilienwirtschaft/" data-wpel-link="internal">CoreNet Global (CNG): Circular Economy in der Praxis – Vier Handlungsfelder für die Immobilienwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>CoreNet Global (CNG): „Investitionen ins ´S´ zahlen sich aus“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/05/corenet-global-cng-investitionen-ins-s-zahlen-sich-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma CoreNet Global, Inc.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 06:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU-Kommission möchte mehr Kapital in nachhaltige Produkte lenken und hat daraufhin die EU-Taxonomie eingeführt. Sie klassifiziert Finanzprodukte mithilfe der ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance). Während die E-Aspekte in der Immobilienbranche weit bekannt sind, besteht bei vielen Marktteilnehmern zu den S-Kategorien noch große Unsicherheit. Um hier Licht ins Dunkel zu bringen, hatte Prof. Dr. Thomas Glatte, Professor für<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/05/corenet-global-cng-investitionen-ins-s-zahlen-sich-aus/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about CoreNet Global (CNG): „Investitionen ins ´S´ zahlen sich aus“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/05/corenet-global-cng-investitionen-ins-s-zahlen-sich-aus/" data-wpel-link="internal">CoreNet Global (CNG): „Investitionen ins ´S´ zahlen sich aus“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die EU-Kommission möchte mehr Kapital in nachhaltige Produkte lenken und hat daraufhin die EU-Taxonomie eingeführt. Sie klassifiziert Finanzprodukte mithilfe der ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance). Während die E-Aspekte in der Immobilienbranche weit bekannt sind, besteht bei vielen Marktteilnehmern zu den S-Kategorien noch große Unsicherheit. Um hier Licht ins Dunkel zu bringen, hatte <b>Prof. Dr.</b> <b>Thomas Glatte</b>, Professor für Immobilienwirtschaft an der Hochschule Fresenius und als CNG-Vorstandsmitglied für Aus- &amp; Weiterbildung zuständig, für den aktuellen Mastertalk #29 „Social Real Estate: The Attraction of Social Action“ die beiden Geschäftsführerinnen des Competence Center Process Management Real Estate (CCPMRE) eingeladen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Prof. Dr. <b>Marion Peyinghaus</b>, Geschäftsführerin Competence Center Process Management Real Estate GmbH (CCPMRE) und Professorin für Immobilien Management und Projektentwicklung an der hochschule 21, Buxtehude</li>
<li>Prof. Dr.-Ing. <b>Regina Zeitner</b>, ebenfalls Geschäftsführerin des CCPMRE und Professorin an der HTW Berlin</li>
</ul>
<p>Jedes Jahr analysieren <b>Peyinghaus</b> und <b>Zeitner</b> in ihrem PMRE-Monitor ein neues Thema. Ihre Erkenntnisse zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Immobilienwirtschaft stellten sie im November 2021 im Mastertalk #17 vor. Im Juli 2022 stand die nachhaltige Führung im digitalen Zeitalter im Mittelpunkt. Heute nun präsentierten sie die Ergebnisse ihrer Studie „Social Real Estate – The Attraction of Social Action“, die sich den S-Kriterien in Bezug auf Immobilienobjekte und Immobilienunternehmen widmete – und zu der 239 Führungskräfte und Mitarbeiter der Immobilienwirtschaft sowie 174 deutsche und 35 internationale Vertreter der Generation Z befragt wurden. Die Moderation übernahmen dieses Mal <b>Sven Wingerter</b> vom Workplace-Spezialisten Eurocres und <b>Pia Glatte-Bast</b>, Kommunikationspsychologin und Trainerin.</p>
<p><b>Das Gemeinwohl im Blick</b></p>
<p>Zunächst erläuterte <b>Peyinghaus</b> die Ziele der ESG-Regularien: „Die von der EU verfasste soziale Taxonomie möchte eine menschenwürdige Arbeit, einen angemessenen Lebensstandard, das Wohlergehen der Endverbraucher und integrative und nachhaltige Kommunen und Gesellschaften sicherstellen.“ Hierbei gehe es um Arbeitnehmer und Arbeitsstätten, Bewohner und deren Wohnräume sowie um nachhaltige Quartiere und Städte. „Alles Themen, die die Immobilienwirtschaft betreffen. Und dass die Immobilienwirtschaft zu allen drei Zielbereichen einen wesentlichen Beitrag leisten kann, davon sind unsere Teilnehmer überzeugt.“ Mehr noch: Sie sind sogar bereit, hierfür einen Renditeverzicht von 1,1 Prozent hinzunehmen.</p>
<p>Um das Thema besser zu fassen, haben die beiden Forscherinnen aktuelle Richtlinien und Studien zu den ESG-Kriterien analysiert und klassifiziert. Aus diesem Prozess haben sie zwölf Kategorien entwickelt, die unter anderem Aspekte wie Diversität, Gesundheit, Partizipation, Mobilität oder Sicherheit enthalten. Hinzukommen insgesamt 58 Einzelkriterien. Im Ergebnis ist daraus eine Checkliste entstanden, die zum Rating von Immobilien oder Quartieren genutzt werden kann. Doch die Kernfragen seien: Sind die S-Kriterien den Mietern so entscheidend, dass sie dafür eine höhere Miete zahlen würden? Bei Büroobjekten war die Frage wiederum: „Welche S-Kriterien sind Ihnen im Büroumfeld so wichtig, dass Sie danach Ihren Arbeitgeber auswählen oder sogar dafür wechseln würden?“</p>
<p><b>Wohnen und im Büro: Gesundheit ist wichtigster Faktor</b></p>
<p>Wohnungsmieter sind bereit, für ‚soziale‘ Immobilien einen Mietpreisaufschlag von 4,3 Prozent zu zahlen. Besonders hoch ist die Zahlungsbereitschaft bei den Kategorien „Gesundheit für Nutzer sowie Bürger“ (5,4% bzw. 5,2%), nachhaltige Gebäudequalität (5,3%) und Mobilität (5,3%). Auch bei Bürogebäuden dominieren die Faktoren Gesundheit, Mobilität, zudem die Gebäudequalität. So habe die Luftqualität beispielsweise direkten Einfluss auf die Produktivität. Im Negativfall würden die Mitarbeiter Konsequenzen ergreifen – aus dieser Motivlage heraus entsteht Druck auf die Arbeitgeber und somit die Vermieter. Eine von <b>Peyinghaus</b> angeführte Parallelstudie bestätigte, dass knapp 20 Prozent der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen würden, wenn ihr Arbeitgeber keine Maßnahmen zur Erhaltung eines gesunden Innenraumklimas ergreift.</p>
<p>Schließlich kam <b>Peyinghaus</b> zur Umfeldbetrachtung: Die sogenannte 15-Minuten-Stadt hat beim Wohnen eine hohe Relevanz, fürs Büro ist sie nicht zwingend. Einkaufsmöglichkeiten, Arbeitsplätze, Bildung, Kultur oder Grünanlagen sollten in der Nähe des Wohnorts liegen. Dafür würde ein Mietpreisaufschlag von bis zu 4,5 Prozent gezahlt. Beim Büro besteht für solche Aspekte unter den Teilnehmern nur eine Relevanz von 42 Prozent. Die Wissenschaftlerinnen führen dies auf den Aufstieg des mobilen Arbeitens zurück: „Das Büro wird seltener aufgesucht, stattdessen werden Cafés im Umfeld des Homeoffice umso mehr geschätzt.“ Themen wie Diversität, Partizipation und Vernetzung finden sich gar auf den drei letzten Plätzen wieder: „Keiner ist bereit, hierfür einen Mietaufschlag zu zahlen“, so <b>Peyinghaus</b>.</p>
<p><b>Keine Chance für sozialverträgliche Mieten</b></p>
<p>Große Auswirkung haben die S-Kriterien laut Studienteilnehmern auf die Neubewertung der Lageklassen, nämlich zu 60 Prozent, und auf die Neuausrichtung von Investitionsentscheidungen (59 Prozent). Die Sicherstellung von bezahlbarem Wohnraum – ein wesentliches Ziel der EU-Taxonomie – wird allerdings nicht erreicht. Der Zustimmungswert liegt bei nur 32 Prozent.</p>
<p>Wie sieht es mit den Wertsteigerungspotenzialen aus? Diese Einschätzung ist innerhalb von zwei Jahren gestiegen. „Die Branche hat in ihren Märkten festgestellt, dass nachhaltige Immobilien zu Spitzenmieten und erhöhten Immobilienpreisen führen.“ Über alle Kategorien besteht ein Wertsteigerungspotenzial von 9,6 Prozent (bei den E-Kriterien waren es nur 8,6 Prozent). „Werden die S-Kriterien hingegen unzureichend umgesetzt, kann sich daraus auch ein Schaden ergeben“, warnt <b>Peyinghaus</b>. So führe Diversifikation im besten Fall zu einer guten Durchmischung der Mieter, im schlechtesten Fall zu Ghettobildung. In Bezug auf die Gesundheit könne das Gebäude den Nutzern einen visuellen Komfort bieten. Das größte Risiko seien Defizite in der Gebäudequalität, die Angst vor „Stranded Assets“ ist groß. </p>
<p><b>Und die Erlöse?</b></p>
<p>Besonders Projektentwickler und Vermieter stellen sich nun die Frage, ob sich denn Investitionen in die S-Kriterien finanziell lohnen? Schließlich stehen dem auch Kosten gegenüber: 10,8 Prozent beim Bau. Die erwartete Steigerung der Erlöse für S-konforme Immobilien und Fondsprodukte beträgt vielmehr gerade einmal 8 Prozent. Allerdings steigen auch die Finanzierungskosten um 8 Prozent, wenn sie nicht „S-konform“ sind.</p>
<p>Klar ist indes: Die Marktakteure müssen die Gebäude an die Anforderungen der S-Kriterien anpassen. Dabei rechnen die Teilnehmer bei Büro- und Wohngebäuden mit dem höchsten Transformationsaufwand (72% und 69%). Shoppingcenter landen in der Rangfolge erst auf Platz 6 (58%). </p>
<p><b>Alles entscheidend: Die Unternehmenskultur</b></p>
<p>Soviel zu den Immobilien. Doch die Forscherinnen fragten auch nach den notwendigen Veränderungen in den Unternehmen. Denn engagieren sich Arbeitgeber sozial, belohnen sie sich selbst. Unternehmen mit starkem Fokus auf die S-Kriterien wiesen deutlich bessere Ergebnisse auf. Was also soll der Arbeitgeber bezüglich der ESG-Kriterien erfüllen? Hier erachten die Teilnehmer besonders Gesundheitsleistungen als wichtig mit einer Relevanz von 62 Prozent. Flexible Arbeitsorte, wie Ministandorte und Satellitenbüros stellen noch das Schlusslicht dar, seien aber der Trend von morgen.</p>
<p>Nach Aussage <b>Peyinghaus</b>‘ sei es immer ein Highlight, in jeder Marktanalyse zu erfahren, welches das bedeutendste Thema in der ganzen Umfrage ist. Antwort: „Es ist eine positive Unternehmenskultur. Mit 88 Prozent wird ihr die höchste Relevanz bescheinigt.“ Das heißt im Umkehrschluss allerdings auch, dass Mitarbeiter das Unternehmen schnell verlassen, wenn es an einer wertschätzenden Kultur mangelt. Ihr Urteil in puncto Mitarbeitergewinnung: „S-Kriterien erzeugen &#8211; wenn sie erfüllt werden &#8211; eine Sogwirkung für neue Bewerber und sorgen für Mitarbeiterbindung“. Doch dafür müsse noch viel getan werden. Der aktuelle Implementierungsgrad liege gerade einmal bei 41 Prozent. <b>Peyinghaus</b>‘ Fazit: „Investitionen in die S-Kriterien zahlen sich aus. Social Real Estate führt zu mehr Mieten und lässt die Immobilienwerte steigen. Zudem schaffen die Kriterien Abhilfe im Fachkräftemangel. Alles Gründe, um aktiv zu werden.“</p>
<p><b>Riesiges Potenzial beim Bestand</b></p>
<p>Moderator <b>Wingerter</b> war voll des Lobes ob der geballten Erkenntnisse: „Mir geht das Herz auf! Eine Bandbreite an Möglichkeiten, die bei uns noch brachliegen.“ Sogleich bohrte er nach, wer nun für Änderungen sorgen müsse? Aus Sicht <b>Peyinghaus</b>‘ seien dies die Projektentwickler: „Sie müssen zukunftsorientiert bauen, was in vier, fünf Jahren der Markt verlangt.“ Kollegin <b>Zeitner</b> verwies hier auf die Projektentwicklung im Bestand: „Deutschland ist gebaut. Die Frage ist daher: Wie gehen wir mit dem Bestand um?“ Dem pflichtete <b>Wingerter</b> bei. Auch er sehe angesichts des „großen Flächenüberhang gerade dort ein riesiges Potenzial.“</p>
<p>„Woher aber kommt die Dominanz des Themas Gesundheit? Das diskutieren wir doch schon seit Dekaden“, fragte Wingerter. Für <b>Peyinghaus</b> sind es eindeutig die Jungen, die das Thema Gesundheit treiben. Co-Moderatorin <b>Glatte-Bast</b> interessierte sich dafür, welche Aspekte bei der Veränderung der Unternehmenskultur besonders wichtig seien. Für die beiden Wissenschaftlerinnen steht hier die „physische und psychische Gesundheit immer ganz oben.“ Es gehe um eine positive, wertschätzende Kultur. „Die schlägt jede Führungskraft.“</p>
<p>Auch die berühmte Schlussfrage kam diesmal von <b>Wingerter</b>: „Läuft S dem E den Rang ab?“ Für <b>Peyinghaus</b> wird vor allem E zum verpflichtenden Standard werden. Das gehört bald fest zum Assetmanagement dazu.“ Das S sei noch eine größere Herausforderung werde aber „ordentlich in Fahrt kommen.“ Zum Ende schaltete sich nochmal Initiator <b>Thomas Glatte</b> ein: „Auch diese Studien war wieder ein Highlight. Nun sind wir neugierig, wann das G von ESG bearbeitet wird.“</p>
<p>Der nächste Mastertalk findet im Juni statt. Weitere Informationen unter <a href="http://www.mastertalk.net" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mastertalk.net</a>. </p>
<p><b>intergrundinformationen zur Hochschule Fresenius Heidelberg:</b><br />
Die Hochschule Fresenius Heidelberg ist eine durch das Land Baden-Württemberg staatlich anerkannte Hochschule, ihre Studiengänge sind von der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) bzw. der Stiftung Akkreditierungsrat akkreditiert. Sie gehört zum Verbund der Hochschule Fresenius mit über 14.000 Studierenden an ihren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Heidelberg, Idstein, Köln, München und Wiesbaden sowie dem Studienzentrum in New York. Weitere Informationen finden Sie auf der Website: <a href="http://www.hs-fresenius.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hs-fresenius.de</a></div>
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<div>Über CoreNet Global, Inc.</div>
<p>CoreNet Global (CNG) ist die weltweit f&uuml;hrende Vereinigung von Corporate Real Estate (CRE) Managern aus den verschiedensten Branchen. Mit knapp 11.000 pers&ouml;nlichen Mitgliedern &ndash; die 70 Prozent der Fortune 500- und fast 50 Prozent der Fortune Global 2000-Unternehmen repr&auml;sentieren &ndash; bringt CNG gewerbliche Immobilienmanager zusammen, die das gesamte immobilienrelevante Spektrum von Nutzern, Projektentwicklern, Finanzierern, Bautr&auml;gern, Facility Managern bis hin zu Architekten abdecken. Zu den Mitgliedern in den f&uuml;nf weltweiten Regionen Asien, Australien, Europa, Lateinamerika und Nordamerika z&auml;hlen sowohl Vertreter von mittleren und gro&szlig;en Unternehmen und Beh&ouml;rden, als auch Vertreter der verschiedenen Dienstleistungszweige rund um die Betriebsimmobilie. CoreNet Global unterh&auml;lt neben dem Headquarter in Atlanta, Georgia, regionale B&uuml;ros in Br&uuml;ssel, Hongkong, London, Melbourne, Sao Paulo, Shanghai, Sydney und Toronto und richtet weltweit Veranstaltungen zum Thema Immobilienmanagement aus. In der Region EMEA ist CoreNet Global in den Benelux-L&auml;ndern, Central Europe &ndash; wozu Deutschland geh&ouml;rt &ndash;, Gro&szlig;britannien und dem Mittleren Osten jeweils mit einem so genannten Chapter vertreten. In Frankreich gibt es eine Networking Group.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/05/corenet-global-cng-investitionen-ins-s-zahlen-sich-aus/" data-wpel-link="internal">CoreNet Global (CNG): „Investitionen ins ´S´ zahlen sich aus“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>CoreNet Global (CNG): „Gebäude 4.0 – Herausforderungen bei der Integration von Smart Technology: Immer an die Nutzer denken“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/02/corenet-global-cng-gebaeude-4-0-herausforderungen-bei-der-integration-von-smart-technology-immer-an-die-nutzer-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma CoreNet Global, Inc.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Gebäude 4.0 – Herausforderungen bei der Integration von Smart Technology“ war das Thema des CoreNet Global-Mastertalks Real Estate #26. Zu diesem hatte Prof. Dr. Thomas Glatte, Professor für Immobilienwirtschaft an der Hochschule Fresenius und als CNG-Vorstandsmitglied für Aus- &#38; Weiterbildung zuständig, unter der Moderation von Martina Williams, Head of Work Dynamic DACH/CEE bei JLL, folgende Teilnehmer eingeladen:  Tobias<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/02/corenet-global-cng-gebaeude-4-0-herausforderungen-bei-der-integration-von-smart-technology-immer-an-die-nutzer-denken/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about CoreNet Global (CNG): „Gebäude 4.0 – Herausforderungen bei der Integration von Smart Technology: Immer an die Nutzer denken“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/02/corenet-global-cng-gebaeude-4-0-herausforderungen-bei-der-integration-von-smart-technology-immer-an-die-nutzer-denken/" data-wpel-link="internal">CoreNet Global (CNG): „Gebäude 4.0 – Herausforderungen bei der Integration von Smart Technology: Immer an die Nutzer denken“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Gebäude 4.0 – Herausforderungen bei der Integration von Smart Technology“<b> </b>war das Thema<b> </b>des CoreNet Global-Mastertalks Real Estate #26. Zu diesem hatte <b>Prof. Dr. Thomas Glatte</b>, Professor für Immobilienwirtschaft an der Hochschule Fresenius und als CNG-Vorstandsmitglied für Aus- &amp; Weiterbildung zuständig, unter der Moderation von <b>Martina Williams,</b> Head of Work Dynamic DACH/CEE bei JLL, folgende Teilnehmer eingeladen: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Tobias Enders, CEO GMS Global Media Services GmbH</li>
<li>Frank Schröder, Leiter Facility Management, PHOENIX CONTACT Electronics GmbH</li>
<li>Dr. Marc Gille, CEO THING TECHNOLOGIES GmbH</li>
</ul>
<p><b>Tobias Enders</b> gab den Teilnehmern einen Überblick über einige Grundregeln und den aktuellen Stand der Technik. Sein Unternehmen fokussiert sich auf Medientechnik und Unified Communication und plant Smart Buildings. <b>Enders</b> stellte dabei die drei Treiber vor, „die uns in jedem Projekt begegnen“: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Energieeffizienz: Existiert schon seit einigen Jahren durch die Regulatorik, den ESG-Kontext und die Dekarbonisierung. Nun ist der Aspekt durch Inflation, Energiepreise und Krieg noch drängender geworden.</li>
<li>Flächenoptimierung: „Das Thema Homeoffice und Hybridarbeit wird uns noch lange beschäftigen. Denn Mitarbeiter lieben es, im Homeoffice zu arbeiten.“ Der Umgang mit Überkapazitäten – von denen man aber nicht weiß, wie viele – ist weiterer zentraler Faktor eines jeden Projekts. Die gute Nachricht: „Da helfen ebenfalls smarte Technologien.“</li>
<li>Workspace Experience: „Wenn wir die Fläche auf die richtige Größe gebracht haben und wissen, welche Bereiche wir weiterhin brauchen, müssen die Büros begeistern. Wir wollen schließlich unseren Mitarbeitern ein tolles Erlebnis bieten, wenn sie ins Office kommen“, fuhr Enders fort und betonte: „Das Büro ist kein Auslaufmodell, sondern wir benötigen das Office – das sich aber ändern muss.“ Hierzu gehören zuallererst auch deren Strukturen – wo einmal mehr Technologie helfe, um diese Begeisterung auszuströmen. </li>
</ul>
<p><b>Der Mensch im Mittelpunkt</b></p>
<p>All dies zeige sich in der von JLL entwickelten „<a href="https://www.jll.ca/en/trends-and-insights/workplace/a-surprising-way-to-cut-real-estate-costs" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">3-30-300-Regel</a>“. Der Business Case für die Einführung der Smart Technologies ergebe sich meist aus dem Wunsch nach Flächenoptimierungen. Daneben betonte <b>Enders</b>, dass wir zwar oft „über Leuchtturmprojekte“ sprechen, „die Neubauten, die super smart sind und herausstechen.“ Doch das eigentliche Potenzial liege im Bestand; auch wegen des geänderten Finanzierungsumfelds. Und noch ein Punkt ist ihm wichtig: „Wir sollten uns nicht primär mit der Technologie selbst beschäftigen – der Nutzer steht im Mittelpunkt.“ Entscheidend sei auch der Plattformgedanke. Man dürfe nicht für „jeden einzelnen Use Case eine einzelne App aufs Handy bringen oder einzelne Interfaces haben.“ Und auch wenn man erstmal mit Einzelprojekten loslege, solle man immer das große Ganze im Hinterkopf haben und auch auf die Skalierbarkeit achten.</p>
<p>Was wären nun typische Beispiele und Nutzerbedürfnisse? Hier stellte <b>Enders</b> seine wichtigsten fünf vor:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Auf das Thema <b>Flächenoptimierung</b> zahlen Buchungssysteme ein.</li>
<li>Das Thema <b>Orientierung und Positionierung</b> in den Gebäuden ist ein zweites wichtiges Thema. </li>
<li>Schließlich stehe der <b>Komfort</b> im Mittelpunkt, also die Steuerung von Medien, Licht, Heizung oder Kühlung.</li>
<li>Zugangskontrolle: „Die ist recht kompliziert, wenn man es gut machen will. Aber sie bringt ebenfalls Komfort und Prozesserleichterung. Denn Transponder werden auf diese Weise überflüssig. Alles kommt aufs Handy.“</li>
<li>Meetingräume, auch für die hybride Nutzung.</li>
</ul>
<p><b>Vom Putzroboter bis zur Kaffeemaschine – alles über eine Plattform</b></p>
<p><b>Frank Schröder</b> wurde von Moderatorin <b>Williams</b> als „extrem passioniert zu diesem Thema“ ins Rennen geschickt: „Frank verantwortet bei Phoenix nicht nur den Brandschutz, die Arbeitssicherheit, den Umweltschutz und den Werkschutz, sondern auch die Gebäudeleittechnik – und zwar für Büro- und Produktionsgebäude.“ </p>
<p>Bei letzterem bestünden große Anforderungen an eine anspruchsvolle Prozessumgebung – ein Anspruch, auf den <b>Schröder</b> näher einging: „22.000 Mitarbeiter weltweit beschäftigen sich bei uns mit Produkten der Elektrotechnik im Schaltschrank und in der Verbindungstechnik. Und so wie unsere Maschinen größtenteils selbst bauen, so bauen wir auf unsere Gebäude selbst.“ Aus seiner Sicht ein großer Vorteil: „Wir planen, bauen und betreiben die Gebäude.“ Sein Unternehmen habe die klare Erwartung, diese Gebäude gut und günstig zu betreiben. „Auch 25 Jahre altes Produktionsgebäude müssen genauso digital sein wie ein Neues“ betonte er.</p>
<p>Die Digitalisierung der Gebäude laufe dabei schon lange, wie <b>Schröder</b> berichtete. Inzwischen gebe es dort etwa einen Datenpunkt pro Quadratmeter: „Ich weiß, wer im Besprechungsraum drin ist, wie voll er war und ob da was gereinigt werden muss – ohne dass ich reingucken muss.“ Alle vier Gebäude, egal ob Produktion oder Büro, laufen über eine Plattform. „Die Kaffeemaschine kann genauso angesteuert werden, wie die Produktionsmaschine.“ Vor allem in den Produktionsgebäuden gebe es immer mehr Sensoren und damit Informationen, so dass die Maschinen dort ständig schlauer werden, so wie die gesamte Plattform.</p>
<p><b>Vermieter und Mieter mit unterschiedlichen Prioritäten</b></p>
<p><b>Marc Gille</b> ist Gründer und CEO von THING TECHNOLOGIES, eine „smarte Real Estate Operations-Plattform für alle: CREMler, Immobilienentwickler, Asset Manager und Dienstleistende.“ Das Unternehmen ist mit der höchsten Punktzahl WiredScore-zertifiziert. <b>Gille</b> erläuterte das bereits angesprochene und im weiteren Verlauf oft zitierte „<a href="https://www.jll.ca/en/trends-and-insights/workplace/a-surprising-way-to-cut-real-estate-costs" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">3-30-300-Paradigma</a>“. Es besagt, dass auf einem Quadratmeter Bürogebäude – grob gesehen – 3 Euro Betriebskosten entfallen, 30 Euro Miete und 300 Euro Kosten bezogen auf die Mitarbeiter entstehen, die auf dieser Fläche arbeiten. Seine Schlussfolgerung: „Daran sieht man, wer den größten Mehrwert bietet.“ Also mache es Sinn, sich den „300er-Bereich“ genauer anzuschauen. Denn das seien die Leute, die die Musik und damit den Fortschritt bezahlen. </p>
<p>Daher müssen die Mitarbeiter im Büro unbedingt bei allen smarten Vorhaben mit einbezogen werden – mit all den Aspekten zum Wohlbefinden, Effizienz und der Kollaboration. Die einzelnen Akteure setzen dabei allerdings unterschiedliche Prioritäten: „Die Corporates achten auf die 300er- und die Gebäudebetreiber auf die 3er-Skala.“</p>
<p><b>Betriebsrat und Datenschutz –  oft vorgeschoben, um nichts zu tun</b></p>
<p>Daran schloss sich die von Co-Moderatorin <b>Anke Gerlach</b> zitierte Frage an: „Wer sollte denn die Investitionen durchführen und die Plattformen einführen? Mieter, Vermieter, Eigentümer oder gibt es künftig die sich allzeit synchronisierenden Systeme, die Mieter und Vermieter mitbringen?“ Darauf <b>Enders</b>: „In der Praxis erleben wir beides. Sowohl Gebäudeentwickler, Eigentümer oder Investoren versuchen, Plattformen zu implementieren und Werte für die Nutzer zu schaffen.“ Gleichzeitig sieht er bei den Corporates den Trend, dass sie ihre eigene Plattform etablieren wollen. „Beide Wege können funktionieren. Wichtig ist nur, dass die jeweilige Technik integriert werden kann. Die Plattform muss also eine gewisse Offenheit haben.“</p>
<p>Die nächste Frage aus dem Teilnehmerkreis drehte sich um die Einbindung von Betriebsrat &amp; Co. Hier berichtete <b>Schröder</b>: „Als Industrieunternehmen sprechen wir das Wort ‚Industrie 4.0‘ schon seit Jahren aus. Das Management ist sowieso Vorreiter und die Mitarbeiter bis zum Betriebsrat sind ebenfalls sehr affin. Datenschutz und Betriebsrat sind extrem wichtig, aber kein Feigenblatt, um alles anzuhalten.“ Denn dies seien „genau die Schwierigkeiten, die wir in Deutschland oft haben.“ Da werde oft überdramatisiert.</p>
<p>Dazu passte die Frage: „Wie werden End User im Büro bei der Planung von Smart Building-Lösungen berücksichtigt?“ Schließlich gebe es manchmal Diskrepanzen zwischen dem, was man denkt, was sinnvoll ist und was am Ende die Leute nutzen wollen? Darauf <b>Schröder</b>: „Wenn wir solch ein Gebäude bauen, sitzen wir ständig mit den Mitarbeitern zusammen – und zwar bevor man anfange. Da geht es um Raumkonzepte und konkrete Wünsche. Der Mitarbeiter muss den Mehrwert erkennen.“ </p>
<p>Dem schloss sich <b>Enders</b> an: „In der Vergangenheit wurde das oft ohne den Nutzer oder sogar vom Nutzer weg entwickelt. Das dreht sich gerade massiv, weil jeder die Problematik hat, das wir nicht genug Leute auf die Fläche zurückkommen.“ Den Aspekt des möglichen Flächensterbens führte er weiter aus: „Wir wissen nicht genau, wie viel Fläche wir zukünftig brauchen. Wir haben deutlich zu viel Kapazität. Denn die Leute kommen nicht wieder oder sind im Homeoffice. Daher müssen wir mit den Büros Attraktivität schaffen – und das geht nur mit Nutzern im Fokus.“ Dazu gehöre auch, Digitallösungen nicht allen pauschal zu diktieren: „Manche wollen den Lichtschalter beibehalten.“ Auch solle man die Dinge schrittweise einführen und nicht immer gleich den Big Bang ausführen; erst Recht nicht, wenn man gerade in ein neues Gebäude zieht. Das allein sei schon eine große organisatorische Angelegenheit. „Da muss man nicht gleich noch das Digitalisierungsthema oben draufpacken.“</p>
<p><b>Smarte Technologien nutzen auch Unbefugte</b></p>
<p>Wie aber schützt man sich vor Leuten, die sich ohne Keycard und App-Zugang verschaffen – durch die nun mannigfachen neuen Schnittstellen und in krimineller Absicht? Hierzu fragte Moderatorin <b>Williams</b>: „Es ist ja relevant, dass nicht über den schwächsten Link etwas reinkommt, was Euch schädigen könnte. Wie schützt ihr Euch und muss dazu auch das Cyber Security-Budget aufgestockt werden?“ Laut <b>Enders</b> sei Cyber Security ein zentrales Thema, das alle Gebäudebereiche umfasst. Lakonisch brachte er es auf den Punkt: „Manche denken, sie kaufen einen Aufzug. Dabei ist das ein Computer.“ Auch dürfe man nicht denken, dass man alles einbaut, dann alles fertig sei und bis in alle Ewigkeit laufe. „Vielmehr ist der weitere Betrieb entscheidend. Da geht es um Security Patches oder Upgrades dieser Technologien.“ Auch für Gille gehört der IT-Schutz „zu einem nicht geringen Prozentsatz zu unserer Arbeit dazu. IT-Systeme sind angreifbar. Da habe ich tägliche Sicherheitsarbeit zu leisten mit Patches, Prüfungen und vielem mehr.“</p>
<p><b>Schlaue Gebäude</b></p>
<p><b>Williams</b> zog als Fazit: „Ich habe mitgenommen: Das Mindset muss sich ändern. Wir müssen Gebäude als Teil des IT-Systems denken. Der Business Case rechnet sich auch für Bestandsgebäude. Und wir haben auch festgestellt, dass der Business Case weit mehr als gebäudespezifische Faktoren umfasst, sondern vor allem auch die Nutzer.“ Ihre Abschlussfrage an alle drei: „Gebäude 4.0 – wo steht Deutschland?“</p>
<p><b>Enders</b> betonte dabei den Anwendernutzen: „Wenn der stimmt, entwickeln sich die Dinge von ganz allein.“ <b>Gille</b> schloss sich dem an: „Wichtig ist, zu zeigen, was funktioniert, und zwar über Herstellergrenzen hinweg. Denn es wurde schon eine Menge erfolgreich umgesetzt.“ Und Schröder: „20 Prozent der Kosten entstehen beim Bau, 80 Prozent im Betrieb. Kein Investitionsgut haben wir so lange, wie eine Immobilie. Viele gucken aber nur vorn auf den Planungs- und Bauprozess – und nicht darauf, wie es danach weitergeht. Wir brauchen also Leute, die das ganzheitlich sehen. Auch im Hinblick auf den CO2-Fußabdruck.“</p>
<p>„Da die Maschinen in der Produktion immer schlauer werden, muss auch das Gebäude, das sie umgibt, immer wieder schlauer werden“, so die Kernbotschaft zum Mastertalk von <b>Glatte</b>.</p>
<p>Der nächste Mastertalk findet am 21. März um 17 Uhr statt zum Thema: „Das Frühjahrsgutachten des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA.“ Weitere Informationen unter <a href="http://www.mastertalk.net" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mastertalk.net</a>. </p>
<p><b>Hintergrundinformationen zur Hochschule Fresenius Heidelberg:<br />
</b>Die Hochschule Fresenius Heidelberg ist eine durch das Land Baden-Württemberg staatlich anerkannte Hochschule, ihre Studiengänge sind von der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) bzw. der Stiftung Akkreditierungsrat akkreditiert. Sie gehört zum Verbund der Hochschule Fresenius mit über 14.000 Studierenden an ihren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Heidelberg, Idstein, Köln, München und Wiesbaden sowie dem Studienzentrum in New York. Weitere Informationen finden Sie auf der Website: <a href="http://www.hs-fresenius.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hs-fresenius.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über CoreNet Global, Inc.</div>
<p>CoreNet Global (CNG) ist die weltweit f&uuml;hrende Vereinigung von Corporate Real Estate (CRE) Managern aus den verschiedensten Branchen. Mit knapp 11.000 pers&ouml;nlichen Mitgliedern &ndash; die 70 Prozent der Fortune 500- und fast 50 Prozent der Fortune Global 2000-Unternehmen repr&auml;sentieren &ndash; bringt CNG gewerbliche Immobilienmanager zusammen, die das gesamte immobilienrelevante Spektrum von Nutzern, Projektentwicklern, Finanzierern, Bautr&auml;gern, Facility Managern bis hin zu Architekten abdecken. Zu den Mitgliedern in den f&uuml;nf weltweiten Regionen Asien, Australien, Europa, Lateinamerika und Nordamerika z&auml;hlen sowohl Vertreter von mittleren und gro&szlig;en Unternehmen und Beh&ouml;rden, als auch Vertreter der verschiedenen Dienstleistungszweige rund um die Betriebsimmobilie. CoreNet Global unterh&auml;lt neben dem Headquarter in Atlanta, Georgia, regionale B&uuml;ros in Br&uuml;ssel, Hongkong, London, Melbourne, Sao Paulo, Shanghai, Sydney und Toronto und richtet weltweit Veranstaltungen zum Thema Immobilienmanagement aus. In der Region EMEA ist CoreNet Global in den Benelux-L&auml;ndern, Central Europe &ndash; wozu Deutschland geh&ouml;rt &ndash;, Gro&szlig;britannien und dem Mittleren Osten jeweils mit einem so genannten Chapter vertreten. In Frankreich gibt es eine Networking Group.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/corenet-global-inc/CoreNet-Global-CNG-Gebaeude-4-0-Herausforderungen-bei-der-Integration-von-Smart-Technology-Immer-an-die-Nutzer-denken/boxid/937078" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von CoreNet Global, Inc.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/corenet-global-inc" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von CoreNet Global, Inc.</a>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/02/corenet-global-cng-gebaeude-4-0-herausforderungen-bei-der-integration-von-smart-technology-immer-an-die-nutzer-denken/" data-wpel-link="internal">CoreNet Global (CNG): „Gebäude 4.0 – Herausforderungen bei der Integration von Smart Technology: Immer an die Nutzer denken“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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