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	<title>Firma Bund Naturschutz in Bayern e.V. (BN), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Bund Naturschutz in Bayern e.V. (BN), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>27 Bäume im Westend bedroht</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/15/27-baeume-im-westend-bedroht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bund Naturschutz in Bayern e.V. (BN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 12:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Münchner Stadtteil Westend sollen 27 Bäume für ein Bauprojekt der Stadt München gefällt werden – darunter 13 Großbäume mit einem Stammumfang von über 80 cm, die aufgrund ihrer Größe unter die Baumschutzverordnung fallen. Der BUND Naturschutz München (BN) fordert eine Umplanung des Projekts. Die rechtliche Lage ist auf den ersten Blick eindeutig: Baurecht geht<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/15/27-baeume-im-westend-bedroht/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 27 Bäume im Westend bedroht</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/15/27-baeume-im-westend-bedroht/" data-wpel-link="internal">27 Bäume im Westend bedroht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Münchner Stadtteil Westend sollen 27 Bäume für ein Bauprojekt der Stadt München gefällt werden – darunter 13 Großbäume mit einem Stammumfang von über 80 cm, die aufgrund ihrer Größe unter die Baumschutzverordnung fallen. Der BUND Naturschutz München (BN) fordert eine Umplanung des Projekts.</p>
<p>Die rechtliche Lage ist auf den ersten Blick eindeutig: Baurecht geht vor Baumrecht. Damit hat der Bauträger, in diesem Fall die Stadt München, das Recht, auch Bäume, die unter die Baumschutzverordnung fallen, für ein Bauvorhaben zu opfern. Auf den zweiten Blick ist die Sache komplizierter: Im Frühjahr 2021 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, es sei Aufgabe der Kommunen, künftige Generationen vor Beeinträchtigungen durch Umweltbelastungen zu schützen. Die aus Art. 2, Abs. 2, Satz 1, GG folgende Schutzpflicht umfasst die Verpflichtung, Leben und Gesundheit der Bürger vor den Gefahren des Klimawandels, etwa vor klimabedingten Extremwetterereignissen wie Hitzewellen, Wirbelstürmen, Starkregen und Überschwemmungen wirksam zu bewahren. Bereits zwei Jahre zuvor hatte die Stadt München die Dringlichkeit der Lage erkannt und 2019 den Klimanotstand ausgerufen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund beschloss der Stadtrat einstimmig, bis 2035 klimaneutral zu werden. Das Problembewusstsein von Seiten der Stadt ist vorhanden, die Zielmarke klar. Laut eines Gutachtens kann die Stadt München ihren CO<sub>2</sub>-Ausstoß aber nur zu 40 % beeinflussen. Das ist nicht allzu viel. Umso wichtiger ist es, alle sich bietenden Möglichkeiten auszuschöpfen.</p>
<p>Der Erhalt vitaler Großbäume stellt eine wirksame Maßnahme dar, das Stadtklima in Zeiten steigender Erderwärmung positiv zu beeinflussen und den CO<sub>2</sub>-Ausstoß zu senken. <i>„</i><b>Verliert die Stadt München, die zu den am meisten versiegelten Städten Deutschlands gehört, immer mehr große Laubbäume, wird sich die Stadt in den heißer werdenden Sommern so stark aufheizen, dass Gesundheit und Lebensqualität ihrer Bewohner ernsthaft bedroht sind“, </b>mahnt <b>Dorit Zimmermann</b> vom Arbeitskreis Baumschutz der Kreisgruppe München.</p>
<p>Trotz des Wissens um die Klimarelevanz vitaler Großbäume wurden in München im Laufe der letzten zehn Jahre über 80.000 Bäume gefällt. Es sind zwar rund 60.000 Bäume nachgepflanzt worden, aber erstens nicht dort, wo die Bäume einmal standen, und zweitens brauchen die neu gepflanzten Bäume Jahrzehnte, bis sie den positiven Effekt der zuvor gefällten Bäume erreichen. Ob sie in Zeiten zunehmender Hitze und Trockenheit die ersten kritischen Jahre überleben, ist eine andere Frage. Unterm Strich wurden 20.000 gefällte Bäume in München nicht ersetzt. Kein Wunder, dass laut einer Studie der TUM in heißen Sommernächten Münchens Innenstadt bereits jetzt um bis zu 10 Grad wärmer ist als das Umland.</p>
<p>Auf dem städtischen Grundstück zwischen Schrenk- und Westendstr., dem Köskgarten, droht den Bäumen das gleiche Schicksal wie im übrigen Stadtgebiet. Seit 60 Jahren wachsen und gedeihen dort 27 v.a. Laubbäume: mehrere Linden, Zieräpfel, Rotbuchen und Ahorne, ein Walnussbaum, eine Maulbeere, ein Kirschapfel, eine Salweide, zwei Gingkos, zwei Eiben und das Herzstück des Westends: eine mächtige, vitale morgenländische Platane, die im Sommer Schatten und Feuchtigkeit spendet. Bei dem Areal handelt es sich um einen kleinen Park mit einer Fläche von ca. 500 m². Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte sind die Kronen der Bäume zu einem nahezu geschlossenen Blätterdach zusammengewachsen. Sie stellen für die Anwohnenden gerade in den immer heißer werdenden Sommern – die Hitzetage mit über 30 °C nehmen jährlich zu – eine Schattenoase dar. Eine 60 Jahre alte Linde hat aufs Jahr gesehen die gleiche Kühlleistung wie 140 Kühlschränke, ein ausgewachsener Laubbaum verdunstet an einem heißen Sommertag rund 400 Liter Wasser und kühlt so seine Umgebung ab. Deshalb ist der Verlust von 27 vitalen Großbäumen eine Katastrophe für das Westend – den Stadtteil mit der dritthöchsten Einwohnerdichte und dem geringsten Anteil an Grünflächen pro Einwohner. Nach zwei Hitzesommern wird deutlich, wie wichtig Grünflächen und Bäume für das Stadtklima sind. Sie sind unerlässlich, um die Folgen des Klimawandels abzufedern und für die Bewohner der Stadt erträglich zu machen.</p>
<p>Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um einen Neubau mit sechs Nutzungseinheiten: Multikulturelles Jugendzentrum, Sporthalle, Geschäftsstelle des Kreisjugendrings München-Stadt, Wohneinheiten für das Projekt „Jugendwohnen“, Angebot der Kindertagespflege mit „Mobiler Tagesbetreuungsperson“ sowie eine Kindertageseinrichtung mit zwei Hortgruppen. Zusätzlich sollen 17 Stellplätze geschaffen werden.</p>
<p>Die Notwendigkeit, für Kinder und Jugendliche Wohn-, Betreuungs- und Freizeitmöglichkeiten zu schaffen, wird nicht angezweifelt. Es geht einzig darum, ob es in Zeiten zunehmender Erderwärmung und des fortschreitenden Klimawandels nicht möglich sein sollte, Baurecht und Baumrecht zusammen zu denken. Beides muss und darf sich nicht länger ausschließen, gerade, wenn es um das Wohl von Kindern und Jugendlichen geht.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fordert die Kreisgruppe München:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Das geplante Bauvorhaben in seiner Dimension zu überdenken und den Erfordernissen des Klimawandels anzupassen. Auch wenn Baurecht vor Baumrecht geht, muss die Stadt München ihr Baurecht nicht voll ausschöpfen. Der Bauraum könnte auf die Ausdehnung des aktuell auf dem Areal befindlichen Gebäudes beschränkt werden, sodass die wertvollen Bäume für die dort betreuten und wohnhaften Kinder und Jugendlichen sowie für nachfolgende Generation erhalten werden können. Stattdessen könnte in die Höhe gebaut werden, sofern der Raumbedarf dies erfordert. Damit würde nicht noch mehr kostbare Fläche im Westend versiegelt</li>
<li>Zu prüfen, ob all die gewünschten Nutzungseinheiten zwingend auf dem Areal des Köskgartens untergebracht werden müssen. Womöglich gibt es im Westend Leerstände, die entsprechend genutzt werden könnten. Umwidmung und Sanierung bestehender Gebäude tragen dazu bei, die CO<sub>2</sub>-Belastung beim Bau zu reduzieren. Fast 40 % des weltweiten Treibhausgases werden von der <i>Baubranche</i>verursacht. Auch damit könnte die Stadt München ihr ehrgeiziges Ziel, bis 2035 klimaneutral zu werden, voranbringen.</li>
<li>Den Bebauungsplan für das Areal zwischen Schrenk- und Westendstraße unter der Prämisse maximalen Baumerhalts sowie unter Berücksichtigung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts von 2021 zu überarbeiten.</li>
<li>Die Bereitstellung von 17 Stellplätzen für PKW im Sinne des Konzepts einer „fahrradfreundlichen Stadt“ zu überdenken und stattdessen ausreichend Stellplätze für Fahrräder und Lastenräder zu schaffen. Das Westend ist durch den ÖPNV gut erschlossen.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bund Naturschutz in Bayern e.V. (BN)<br />
Dr.-Johann-Maier-Str. 4<br />
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Telefon: +49 (941) 297200<br />
Telefax: +49 (941) 2972030<br />
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<div class="pb-contact-item">Dorit Zimmermann<br />
Mitglied des Vorstands, AK Baumschutz<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Katharina Horn<br />
Referentin &Ouml;ffentllichkeitsarbeit<br />
E-Mail: &#107;&#097;&#116;&#104;&#097;&#114;&#105;&#110;&#097;&#046;&#104;&#111;&#114;&#110;&#064;&#098;&#110;&#045;&#109;&#117;&#101;&#110;&#099;&#104;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bund-naturschutz-in-bayern-ev-bn/27-Baeume-im-Westend-bedroht/boxid/967473" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bund Naturschutz in Bayern e.V. (BN)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bund-naturschutz-in-bayern-ev-bn" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bund Naturschutz in Bayern e.V. (BN)</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/15/27-baeume-im-westend-bedroht/" data-wpel-link="internal">27 Bäume im Westend bedroht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auch in München ist der Wassermangel bereits spürbar</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/22/auch-in-muenchen-ist-der-wassermangel-bereits-spuerbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bund Naturschutz in Bayern e.V. (BN)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 09:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[bayerischen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Weltwassertags zeigt sich die Kreisgruppe München verwundert über die früheren Aussagen des Wasserwirtschaftsamtes und begrüßt die Umsetzung des Schwammstadtprinzips mit naturnaher Entwässerung, dem Speichern von Niederschlagswasser und der Vergrößerung des Wasserspeichervolumens. Am 17. August 2021 wurde Rainer List in der Süddeutschen Zeitung von den Stadtwerken München mit den Worten zitiert, dass die Wasservorräte<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/22/auch-in-muenchen-ist-der-wassermangel-bereits-spuerbar/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Auch in München ist der Wassermangel bereits spürbar</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/22/auch-in-muenchen-ist-der-wassermangel-bereits-spuerbar/" data-wpel-link="internal">Auch in München ist der Wassermangel bereits spürbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich des Weltwassertags zeigt sich die Kreisgruppe München verwundert über die früheren Aussagen des Wasserwirtschaftsamtes und begrüßt die Umsetzung des Schwammstadtprinzips mit naturnaher Entwässerung, dem Speichern von Niederschlagswasser und der Vergrößerung des Wasserspeichervolumens.</p>
<p>Am 17. August 2021 wurde Rainer List in der Süddeutschen Zeitung von den Stadtwerken München mit den Worten zitiert, dass die Wasservorräte in München schier unerschöpflich seien. „Wasser ist ein Medium, das nicht verloren geht. Man kann sich auch zu Tode sparen.<a href="http://#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> Knapp zwei Jahre später scheint die Lage schon ganz anders und in vielen Berichten geht es um anhaltende Dürre und Wasserknappheit in Europa und auch in Bayern.<a href="http://#_ftn2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a> So sprach im heute journal am 20. März Stefan Homilius vom Wasserwirtschaftsamt in München von einem erheblichen Wassermangel. „Wir hatten in den letzten zwölf Jahren zehn Jahre mit wenig Niederschlägen, das bedeutet, dass wir pro Quadratmeter 200 Liter weniger Wasser zur Verfügung haben.<a href="http://#_ftn3" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[3]</a></p>
<p>„<b>Seit Jahren sprechen wir über Wassermanagement und was wir tun können, um Wasser zurückzuhalten, Wasser weniger zu verschmutzen und auch weniger Wasser zu verbrauchen. Die Aussage, dass das Wasser in München gar nicht knapp werden kann, die hat uns damals wirklich sehr verwundert,“</b> so Christian Hierneis, Vorsitzender des BUND Naturschutz in München. „<b>Mittlerweile sind sich alle einig, dass der Wassermangel nun auch München betrifft. Jetzt fordern wir, dass wirkungsvolle Maßnahmen ergriffen werden, um dem entgegen zu wirken“.</b></p>
<p>Denn die Stadt München kann einiges tun, um die knapper werdende Ressource Wasser dauerhaft zur Verfügung zu stellen. So fordert der BUND Naturschutz den Umbau des Abwassersystems in ein Kreislaufsystem und verstärkte Forschung zu nachhaltigen Verfahren, um die im Abwasser enthaltenen Wertstoffe zu recyceln. Auch muss das Verursacherprinzip für bei den Kosten der Abwasserreinigung Anwendung finden, um so die Abwasserreinigung zu finanzieren und die Entwicklung umweltverträglicher Produkte und Produktionsverfahren zu beschleunigen. Darüber hinaus muss mehr versickerungsfähiger Boden geschaffen werden, damit das Schwammstadtprinzip auch seine Wirkung entfalten kann. Dennoch muss allen klar sein, dass das in München verfügbare Wasser für immer mehr Menschen reichen muss, denn München ist eine wachsende Stadt. Da wird auch eine Querverteilung über Wasserleitungen, wie sie vom Bayerischen Umweltminister Thorsten Glauber begrüßt wird, nicht weiterhelfen.</p>
<p>„<b>Wir freuen uns, dass die Stadt München die Umsetzung des Prinzips Schwammstadt im Dezember vergangenen Jahres beschlossen hat. Wie sich das dann konkret auf die einzelnen Vorhaben auswirkt, das müssen wir noch abwarten. Wenn wir allerdings weiterhin bei jedem Bebauungsplan fehlende Grün- und Versickerungsflächen anmahnen müssen, und für jede Vergrößerung der Baumgrube kämpfen müssen dann sehe ich die Schwammstadt noch in weiter Ferne“, </b>erläutert Dr. Thorsten Kellermann, stellvertretender Vorsitzender der Kreisgruppe München.</p>
<p><i><a href="http://#_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> <a href="https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/muenchen/klimawandel-koennte-muenchen-das-trinkwasser-ausgehen-e714862/?reduced=true" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/muenchen/klimawandel-koennte-muenchen-das-trinkwasser-ausgehen-e714862/?reduced=true</a></i></p>
<p><i><a href="http://#_ftnref2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a> <a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-klimaerwaermung-wetter-winter-grundwasser-trinkwasser-thorsten-glauber-1.5759261" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-klimaerwaermung-wetter-winter-grundwasser-trinkwasser-thorsten-glauber-1.5759261</a></i></p>
<p><i><a href="http://#_ftnref3" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[3]</a> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Wxvf2674kHo" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=Wxvf2674kHo</a> ; ab Minute 21</i></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bund-naturschutz-in-bayern-ev-bn" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bund Naturschutz in Bayern e.V. (BN)</a>
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