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	<title>Firma Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>„Juristisch schwammig und faktisch unnötig“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 08:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Beschluss des Bundeskabinetts in Bezug auf das Einfügen einer sogenannten „Gehsteigbelästigung“ in das SchKG sagte Alexandra Linder, Vorsitzende des BVL, heute in Berlin: Der vom Bundeskabinett verabschiedete Entwurf zur Änderung des SchKG erstaunt in vieler Hinsicht. Beratungsstellen von „Pro Familia“ behaupten, von „Abtreibungsgegnern belagert“ zu werden, schildern eine beängstigende Atmosphäre. Der Begriff Belagerung ist<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/juristisch-schwammig-und-faktisch-unnoetig/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Juristisch schwammig und faktisch unnötig“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/juristisch-schwammig-und-faktisch-unnoetig/" data-wpel-link="internal">„Juristisch schwammig und faktisch unnötig“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum Beschluss des Bundeskabinetts in Bezug auf das Einfügen einer sogenannten „Gehsteigbelästigung“ in das SchKG sagte Alexandra Linder, Vorsitzende des BVL, heute in Berlin:</p>
<p>Der vom Bundeskabinett verabschiedete Entwurf zur Änderung des SchKG erstaunt in vieler Hinsicht. Beratungsstellen von „Pro Familia“ behaupten, von „Abtreibungsgegnern belagert“ zu werden, schildern eine beängstigende Atmosphäre. Der Begriff Belagerung ist jedoch unangebracht: Weder wird Gewalt angewandt noch findet Bedrängung statt. „Wir beten für dich.“ „Du bist nicht allein.“ So und ähnlich steht es auf den Schildern von verschiedenen Gruppen (von denen keine dem BVL angehört) vor Abtreibungs- und Beratungseinrichtungen, die dort beten und Fotos von Kindern im Embryonalstadium zeigen. Eine objektive Bedrohungslage in behauptetem Ausmaß ist offensichtlich nicht vorhanden. Insofern sind die Aussagen verschiedener Politikerinnen, die von angeblich vielfachen psychischen Übergriffen, körperlichem Bedrängen, Behelligen, Beleidigen etc. reden, sachlich schwer nachvollziehbar.</p>
<p>Weiterhin wird behauptet, Abtreibungsgegner würden Frauen im Schwangerschaftskonflikt vor Beratungs- oder Abtreibungseinrichtungen „auflauern“ und ihre Meinung aufdrängen. Sollte jemand dies tun, wäre es unanständig, doch es bräuchte kein eigenes Gesetz, weil jeder, der sich bedrängt oder bedroht fühlt, die Polizei rufen oder Anzeige erstatten kann. Solche Fälle kommen in Deutschland praktisch nicht vor. Wenn Menschen freundlich und respektvoll ein Gespräch oder Hilfe im Schwangerschaftskonflikt anbieten, kann jeder dies frei annehmen oder ablehnen.</p>
<p>Ebenso wenig gibt es offenbar Vandalismus oder ähnliches gegen staatliche Beratungs- oder gegen Abtreibungseinrichtungen, Angriffe auf Personal oder andere Straftatbestände. Regelmäßig dagegen gibt es, wie Ministerin Paus es ausdrückt, „Hass und Hetze“ gegen sowie Angriffe auf Einrichtungen von Lebensrechtsorganisationen und freie Beratungsstellen. Es gibt massive Gewaltbereitschaft gegen friedliche Pro-Life-Demonstranten, die zum Beispiel beim Marsch für das Leben in Köln und Berlin von bis zu 11 Polizei-Hundertschaften vor aggressiven Abtreibungsverfechtern geschützt werden müssen.</p>
<p>Die Ergänzung des Gesetzes soll Frauen vor „unwahren“ und „verstörenden“ Inhalten schützen. Hier stellt sich die Frage, welche Inhalte von wem als objektiv verstörend definiert werden sollen. In Bezug auf unwahre Inhalte wäre ein solches Gesetz weniger vor, sondern eher hinter der Tür der Beratungs- oder Abtreibungseinrichtung angemessen: Dort werden vorgeburtliche Kinder häufig unwahr als „Gebärmutterinhalt“, „Zellhaufen“ oder „Schwangerschaftsgewebe“ deklariert.</p>
<p>Pro-Life-Aktivitäten wie Gebete und Hilfsangebote finden oft vor „Pro Familia“ statt. Denn diese Organisation tritt für Abtreibung als Frauenrecht ein, will die bestehende gesetzliche Regelung abschaffen und entmenschlicht vorgeburtliche Kinder. Sie muss aber als staatlich anerkannte Beratungsorganisation gemäß § 219 StGB zum „Schutz des ungeborenen Lebens“ hin beraten. Dieser ideologische Interessenkonflikt führt zu berechtigter Sorge in Bezug auf die Beratungs- und Unterstützungsqualität, was den betroffenen Frauen schadet und Chancen nimmt. Die Aussage von Ministerin Paus, es gehe auch um den Schutz „werdenden“ Lebens – eine unwahre Aussage, denn das Leben, das Kind existiert bereits – wird damit unglaubwürdig, ebenso wie ihr geäußertes Ziel, dass Frauen eine „gute Beratung“ bekommen.</p>
<p>Das Gesetzesvorhaben ist also juristisch schwammig und faktisch unnötig. Viel wichtiger wäre es, sich mit den steigenden Abtreibungszahlen zu beschäftigen: Die gemeldeten Abtreibungszahlen und die Abtreibungsquote sind so hoch wie seit vielen Jahren nicht mehr. Viel wichtiger wäre eine vollständige Abtreibungsstatistik, die sich auch mit Abtreibungs-Gründen und -Motiven beschäftigt. Viel wichtiger wäre die Qualitätsprüfung der staatlich anerkannten Beratungsstellen im Hinblick auf ihre Pflichten gemäß § 219 StGB. Viel wichtiger wäre eine lebensbejahende Politik, die Frauen und Familien eine Zukunfts-Perspektive mit Kindern bietet.</p>
<p><b>Termine:</b></p>
<p>20.04.2024 Fachtagung zur Woche für das Leben in Köln</p>
<p>21.09.2024 Marsch für das Leben in Berlin und Köln</p>
<p>09. &#8211; 11.05.2025 Leben.Würde-Kongress auf dem Schönblick in Schwäbisch Gmünd</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)<br />
Landgrafenstra&szlig;e 5<br />
10787 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 64494039<br />
Telefax: +49 (30) 44058867<br />
<a href="http://www.bv-lebensrecht.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bv-lebensrecht.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexandra M. Linder<br />
Vorsitzende<br />
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E-Mail: &#108;&#105;&#110;&#100;&#101;&#114;&#064;&#098;&#118;&#045;&#108;&#101;&#098;&#101;&#110;&#115;&#114;&#101;&#099;&#104;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-lebensrecht/Juristisch-schwammig-und-faktisch-unnoetig/boxid/974290" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-lebensrecht" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Eine weitere Liberalisierung der Abtreibung ist niemandem eine Hilfe.“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/24/eine-weitere-liberalisierung-der-abtreibung-ist-niemandem-eine-hilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 12:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zur gestrigen mündlichen Anhörung der Kommission der Bundesregierung für reproduktive Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin in Berlin sagte Alexandra Linder, Vorsitzende des BVL, heute in Berlin: Bei der mündlichen Anhörung zur möglichen Neuregelung der Abtreibung jenseits des Strafgesetzes verdeutlichte sich die vorab in den schriftlichen Stellungnahmen der eingeladenen Organisationen vermittelte Tendenz: Es geht manchen Organisationen und Protagonisten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/24/eine-weitere-liberalisierung-der-abtreibung-ist-niemandem-eine-hilfe/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Eine weitere Liberalisierung der Abtreibung ist niemandem eine Hilfe.“</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur gestrigen mündlichen Anhörung der Kommission der Bundesregierung für reproduktive Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin in Berlin sagte Alexandra Linder, Vorsitzende des BVL, heute in Berlin:</p>
<p>Bei der mündlichen Anhörung zur möglichen Neuregelung der Abtreibung jenseits des Strafgesetzes verdeutlichte sich die vorab in den schriftlichen Stellungnahmen der eingeladenen Organisationen vermittelte Tendenz: Es geht manchen Organisationen und Protagonisten längst nicht mehr um eine ethische Debatte, eine Abwägung von Grundrechten oder die Überlegung, wie man die Rechte der beteiligten Personen möglichst gut in Einklang bringen könnte. Es geht ihnen darum, wie man Abtreibung am besten verbreiten und manche Wahrheit verbergen kann.</p>
<p>Ein besonders eklatantes Beispiel ist der Deutsche Hebammenverband: Zu Recht beklagt er sich stetig darüber, dass es zu wenige Hebammen, zu viel Arbeit und viel zu wenig Betreuung der Eltern im Rahmen von Schwangerschaft und Geburt gibt. Nicht einmal im Krankenhaus sei die permanente, sichere Begleitung unter der Geburt sichergestellt. Angesichts dessen und auch im Hinblick auf Historie und Ziele dieses wichtigen Berufes ist es erstaunlich, dass sich der Verband für die Mitwirkung an Abtreibungen, die er als normale Gesundheitsleistung betrachtet, freiwillig zur Verfügung stellen will.</p>
<p>Die Tendenz vieler Organisationen geht hin zu einem „abgestuften“ Lebensschutz, der meist mit der Lebensfähigkeit des Kindes außerhalb der Mutter, also etwa ab der 22. Schwangerschaftswoche, beginnen soll. Vorher will man Leben oder Tod desselben Kindes allein der Mutter überlassen. Dies widerspricht erstens der Menschenwürde und dem Lebensrecht des Kindes und zweitens ist es wirklichkeitsfremd, denn nachweislich finden die meisten Abtreibungen in Deutschland nicht aufgrund der Selbstbestimmung der Frau statt.</p>
<p>So empfiehlt der BVL zunächst eine gründliche Prüfung des bestehenden Gesetzes und der Beratungsstellen sowie eine vollständige Statistik zu Abtreibungszahlen und -motiven. Erst dann kann man, will man die Frauen im Schwangerschaftskonflikt wirklich ernst nehmen, darüber nachdenken, wie man das Ziel des aktuellen § 218 erreichen will, das da lautete: Den Frauen helfen und die Abtreibungszahlen senken. Eine weitere Liberalisierung der Abtreibung ist niemandem eine Hilfe.</p>
<p><b>Termine:</b><br />
20. April 2024 Fachtagung zur Woche für das Leben in Köln<br />
21. September 2024: Marsch für das Leben in Berlin und in Köln<br />
09.–11. Mai 2025: II. Kongress Leben.Würde auf dem Schönblick</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)<br />
Landgrafenstra&szlig;e 5<br />
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Telefax: +49 (30) 44058867<br />
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Bundesverband Lebensrecht<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-lebensrecht/Eine-weitere-Liberalisierung-der-Abtreibung-ist-niemandem-eine-Hilfe/boxid/968660" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-lebensrecht" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/24/eine-weitere-liberalisierung-der-abtreibung-ist-niemandem-eine-hilfe/" data-wpel-link="internal">„Eine weitere Liberalisierung der Abtreibung ist niemandem eine Hilfe.“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Weiter erleichterter Zugang zu Abtreibung steigert die Abtreibungszahlen und lässt Frauen im Schwangerschaftskonflikt im Stich.“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/12/weiter-erleichterter-zugang-zu-abtreibung-steigert-die-abtreibungszahlen-und-laesst-frauen-im-schwangerschaftskonflikt-im-stich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu einer Neuregelung der Abtreibung außerhalb des Strafgesetzbuches wurde der Bundesverband Lebensrecht um eine Stellungnahme gebeten. Hierzu sagte die Vorsitzende Alexandra Linder heute in Berlin: In den bisher veröffentlichten Stellungnahmen zeigt sich, neben der Forderung nach Neuregelung der Abtreibung mit weiter erleichtertem Zugang, die Tendenz, ein „abgestuftes“ oder „kontinuierlich zunehmendes“ Lebensrecht, das dem vorgeburtlichen Kind<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/12/weiter-erleichterter-zugang-zu-abtreibung-steigert-die-abtreibungszahlen-und-laesst-frauen-im-schwangerschaftskonflikt-im-stich/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Weiter erleichterter Zugang zu Abtreibung steigert die Abtreibungszahlen und lässt Frauen im Schwangerschaftskonflikt im Stich.“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/12/weiter-erleichterter-zugang-zu-abtreibung-steigert-die-abtreibungszahlen-und-laesst-frauen-im-schwangerschaftskonflikt-im-stich/" data-wpel-link="internal">„Weiter erleichterter Zugang zu Abtreibung steigert die Abtreibungszahlen und lässt Frauen im Schwangerschaftskonflikt im Stich.“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zu einer Neuregelung der Abtreibung außerhalb des Strafgesetzbuches wurde der Bundesverband Lebensrecht um eine Stellungnahme gebeten. Hierzu sagte die Vorsitzende Alexandra Linder heute in Berlin:</p>
<p>In den bisher veröffentlichten Stellungnahmen zeigt sich, neben der Forderung nach Neuregelung der Abtreibung mit weiter erleichtertem Zugang, die Tendenz, ein „abgestuftes“ oder „kontinuierlich zunehmendes“ Lebensrecht, das dem vorgeburtlichen Kind zuzustehen sei, vorzuschlagen.</p>
<p>Dazu heißt es in der BVL-Stellungnahme: „Der Vorschlag eines „abgestuften“ Lebensschutzes birgt die Gefahr, dass willkürlich darüber entschieden wird, wer eine bestimmte Stufe dieses Schutzes verdient und wer nicht. Er teilt Menschen in mehr oder weniger schützenswerte Kategorien ein, was langfristig auch andere Gruppen von Menschen in Gefahr bringen könnte. Konsequent angewendet, müsste eine derartige Abstufung außerdem diejenigen Menschen am meisten schützen, die am ungeschütztesten sind, im Falle der Abtreibung also besonders die Menschen in ihrem frühesten Existenz-Stadium, in dem sie noch nicht alleine lebensfähig sind. Eine umgekehrte Regelung, den Schutz zu erhöhen, je entwickelter die Menschen sind, führt ein solches Schutzprinzip ad absurdum.</p>
<p>Eine Veränderung des Schutzkonzepts im Hinblick auf Schwangerschaft würde eine andere rechtliche Bewertung des Embryonenschutzes nach sich ziehen. Die logische Folge wäre weniger Schutz auch für Embryonen im Rahmen der In-vitro-Fertilisation und der Stammzellforschung. Ebenso bedenkliche Folgen könnte es in Bezug auf den Umgang mit der Präimplantationsdiagnostik oder dem NIPT (non-invasiver pränataler Test) geben.</p>
<p>Gesellschaftlich hätte dies weitere Auswirkungen auf den anerkannten Status des vorgeburtlichen Kindes. Bereits jetzt ist feststellbar, dass vielen Menschen das Bewusstsein in Bezug auf die Menschenwürde und Schutznotwendigkeit dieser Gruppe von Menschen abhandenkommt.“</p>
<p>Statt Abtreibungserleichterung empfiehlt der BVL die „Prüfung der Wirksamkeit der gesetzlichen Regelung (§§ 218 ff. sowie SchKG), wie seit Bestehen des Gesetzes gefordert wird, jedoch noch aussteht. Hierzu gehört eine vollständige und umfassende Abtreibungsstatistik inklusive Erfassung der (Haupt-)Gründe, um ein gesellschaftliches Gesamtbild zu erhalten und Verbesserungen für Frauen im Konflikt und den Schutz der vorgeburtlichen Kinder herbeizuführen. Außerdem sollten angesichts der Entwicklung diejenigen Beratungsstellen, die Beratungsscheine ausstellen, im Hinblick auf ihre Qualität und Vollständigkeit der Beratung hin geprüft und die bestehenden Angebote besser kommuniziert werden.“</p>
<p>Des weiteren nimmt der BVL Stellung zur „Gehsteigbelästigung“, „defizitären Versorgungslage“ bei Abtreibungen, „Kriminalisierung“ von Frauen und Abtreibungsexperten, zu absehbaren Abtreibungsquoten sowie dem Argument, restriktive Abtreibungsregelungen würden keine Abtreibung verhindern, sondern sie lediglich unsicher machen.</p>
<p>Weiter erleichterter Zugang zu Abtreibung steigert die hohen und steigenden Abtreibungszahlen weiter und lässt Frauen im Schwangerschaftskonflikt im Stich. Der BVL positioniert sich eindeutig zum Lebensrecht aller Menschen: „Ein Ziel unseres humanen Rechtsstaates ist es, Menschen umfassend zu schützen und diesen Schutz zu erhöhen, je unschuldiger und je unfähiger diese Menschen sind, sich selbst zu schützen. Jede Form der Ignorierung von Schwangerschaftskonflikten und Lebenssituationen, eines abgestuften Lebensschutzes oder der willkürlichen Umdefinition vorgeburtlicher Kinder zu weniger schützenswerten Menschen widerspricht diesen Prinzipien, widerspricht der Menschenwürde, der Gerechtigkeit und der Solidarität.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)<br />
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		<title>„Viel sinnvoller wäre eine deutliche Verbesserung der medizinethischen Grundlagenausbildung.“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/21/viel-sinnvoller-waere-eine-deutliche-verbesserung-der-medizinethischen-grundlagenausbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 12:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu dem Vorhaben der Bundesministerien für Gesundheit sowie Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Abtreibung über die Lernziele des Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalogs Medizin (NKLM) ins Medizinstudium zu integrieren, sagte Alexandra Linder, Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, heute in Berlin: Das Medizinstudium soll junge Menschen in die Grundlagen einer ärztlichen Tätigkeit einführen, die seit tausenden von Jahren, auch nach Abschaffung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/21/viel-sinnvoller-waere-eine-deutliche-verbesserung-der-medizinethischen-grundlagenausbildung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Viel sinnvoller wäre eine deutliche Verbesserung der medizinethischen Grundlagenausbildung.“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/21/viel-sinnvoller-waere-eine-deutliche-verbesserung-der-medizinethischen-grundlagenausbildung/" data-wpel-link="internal">„Viel sinnvoller wäre eine deutliche Verbesserung der medizinethischen Grundlagenausbildung.“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zu dem Vorhaben der Bundesministerien für Gesundheit sowie Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Abtreibung über die Lernziele des <i>Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalogs Medizin</i> (NKLM) ins Medizinstudium zu integrieren, sagte Alexandra Linder, Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, heute in Berlin:</p>
<p>Das Medizinstudium soll junge Menschen in die Grundlagen einer ärztlichen Tätigkeit einführen, die seit tausenden von Jahren, auch nach Abschaffung des Hippokratischen Eides, dazu dient, Leben zu retten, Krankheiten zu therapieren und zu heilen sowie Leiden zu lindern. Das ist die Motivation, diesen Beruf zu ergreifen. Und es ist die Grundlage für das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt.</p>
<p>Das Vorhaben der beiden Ministerien, auch den „Schwangerschaftsabbruch“ als Lernziel dieses Studiums einzuführen und entsprechend zu lehren, widerspricht sowohl dieser Motivation als auch jedem vernünftigen Lernzielkatalog eines solchen Studiums.</p>
<p>Des weiteren hätte dies Folgen für die ohnehin mehr und mehr bedrohte Gewissensfreiheit von Medizinern, die sich fragen müssen, ob sie künftig noch zum Studium zugelassen werden oder eine Anstellung finden, wenn sie absichtliche Handlungen mit Todesfolge ablehnen. Schon jetzt werden Ärztinnen und Ärzte, die Eingriffe wie Abtreibung selbst oder zusammen mit von ihnen geleiteten Institutionen nicht durchführen, massiv unter Druck gesetzt.</p>
<p>Viel sinnvoller wäre eine deutliche Verbesserung der medizinethischen Grundlagenausbildung, die die lebensbejahende Motivation der Studentinnen und Studenten fundiert unterstützt, denn diese wichtigen Fragen gelten auch für Bereiche wie assistierter Suizid, Euthanasie, pränataler Bluttest, Präimplantationsdiagnostik, künstliche Befruchtung oder embryonale Stammzellforschung.</p>
<p>Und die Bundesregierung muss sich angesichts horrend steigender Abtreibungszahlen und sinkender Geburtenzahlen fragen lassen, ob sie wirklich noch mehr Abtreibungen und noch mehr Frauen und Familien im Schwangerschaftskonflikt im Stich lassen will.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)<br />
Landgrafenstra&szlig;e 5<br />
10787 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 64494039<br />
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<li>
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		<title>Großer Erfolg an zwei Standorten – weit über 6.000 Lebensrechtler beim Marsch für das Leben in Berlin und Köln</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/18/grosser-erfolg-an-zwei-standorten-weit-ueber-6-000-lebensrechtler-beim-marsch-fuer-das-leben-in-berlin-und-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 05:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei bestem Wetter begrüßten die Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, Alexandra Linder, in Berlin und die Kölner Moderatorin Martine tausende von gut gelaunten Lebensrechtlern, die aus ganz Deutschland angereist waren. „In keinem Land der Welt gibt es einen Nachweis, dass Abtreibung für Frauen irgendeinen psychischen, physischen oder emanzipatorischen Nutzen hat.“ Linder sprach in ihrer Eröffnungsrede vor<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/18/grosser-erfolg-an-zwei-standorten-weit-ueber-6-000-lebensrechtler-beim-marsch-fuer-das-leben-in-berlin-und-koeln/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Großer Erfolg an zwei Standorten – weit über 6.000 Lebensrechtler beim Marsch für das Leben in Berlin und Köln</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/18/grosser-erfolg-an-zwei-standorten-weit-ueber-6-000-lebensrechtler-beim-marsch-fuer-das-leben-in-berlin-und-koeln/" data-wpel-link="internal">Großer Erfolg an zwei Standorten – weit über 6.000 Lebensrechtler beim Marsch für das Leben in Berlin und Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei bestem Wetter begrüßten die Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, Alexandra Linder, in Berlin und die Kölner Moderatorin Martine tausende von gut gelaunten Lebensrechtlern, die aus ganz Deutschland angereist waren.</p>
<p>„In keinem Land der Welt gibt es einen Nachweis, dass Abtreibung für Frauen irgendeinen psychischen, physischen oder emanzipatorischen Nutzen hat.“ Linder sprach in ihrer Eröffnungsrede vor allem über die Missachtung der Frauen und Kinder durch die Abtreibungslobby, denen die Situation der Betroffenen schlicht egal sei. Für eine menschenwürdige Gesellschaft bräuchte es Schutz, Prävention, Emanzipation, nicht Abtreibung. Dasselbe gelte am Ende des Lebens, wo man Lebensoasen statt assistierten Suizid bereitstellen müsse.</p>
<p>In Köln, wo sich etwa 2.800 Teilnehmer versammelten, sprachen Prof. Dr. Paul Cullen, Vorsitzender der Ärzte für das Leben, Susanne Wenzel, Vorsitzende der CDL, und eine Schwangerenberaterin. Berlin mit knapp 4.000 Teilnehmern hatte zwei ausländische Gäste eingeladen, die über Gesetze zur Euthanasie in Kanada und Abtreibung in den Niederlanden referierten. Außerdem berichtete ein betroffener Vater über seine damalige Situation und Beziehung, die zur Abtreibung des gemeinsamen Kindes geführt hätten. Den Schluss gestaltete eine große Gruppe der Jugend für das Leben. Unter den Teilnehmern befanden sich mehrere Bischöfe und Weihbischöfe, Erzbischof Koch spendete in Berlin nach der Demonstration gemeinsam mit Pastor Albrecht Weißbach einen Reisesegen.</p>
<p>Während die Berliner Polizei die Lage routiniert und sicher immer im Griff hatte, war die Kölner Polizei offenbar überrascht über die Gewaltbereitschaft der antidemokratischen Demonstrationsstörer. Mehrfach waren die Einsatzkräfte überfordert, es gab Vandalismus, Durchbruchsversuche, Blockaden und sogar einige tätliche Angriffe, bei denen zum Glück niemand ernsthaft verletzt wurde.</p>
<p>Die Stimmung unter den Teilnehmer blieb gut, friedlich und freundlich, auch als sie während der Kundgebung und auf dem Demonstrationszug auf unflätigste Weise angepöbelt wurden.</p>
<p>Angesichts des großen Erfolges und Zuspruchs zu dem erstmals an zwei Orten durchgeführten Marsch für das Leben wird es im nächsten Jahr, am 21. September 2024, wahrscheinlich erneut mindestens zwei Großveranstaltungen gleichzeitig geben.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)<br />
Landgrafenstra&szlig;e 5<br />
10787 Berlin<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-lebensrecht" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/960683.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/18/grosser-erfolg-an-zwei-standorten-weit-ueber-6-000-lebensrechtler-beim-marsch-fuer-das-leben-in-berlin-und-koeln/" data-wpel-link="internal">Großer Erfolg an zwei Standorten – weit über 6.000 Lebensrechtler beim Marsch für das Leben in Berlin und Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wichtiger Beitrag zur öffentlichen Debatte über assistierten Suizid und Abtreibung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/18/wichtiger-beitrag-zur-oeffentlichen-debatte-ueber-assistierten-suizid-und-abtreibung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 05:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[alex]]></category>
		<category><![CDATA[assistance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr lieferte die Fachtagung des Bundesverbandes Lebensrecht anlässlich des Marsches für das Leben einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Debatte über den assistierten Suizid und den Status des Menschen vor der Geburt. Der Psychologe und Suizidforscher Prof. Dr. Armin Schmidtke, der für den erkrankten Prof. Dr. Stephan Sahm einsprang, veranschaulichte, wie die Einführung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/18/wichtiger-beitrag-zur-oeffentlichen-debatte-ueber-assistierten-suizid-und-abtreibung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wichtiger Beitrag zur öffentlichen Debatte über assistierten Suizid und Abtreibung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/18/wichtiger-beitrag-zur-oeffentlichen-debatte-ueber-assistierten-suizid-und-abtreibung/" data-wpel-link="internal">Wichtiger Beitrag zur öffentlichen Debatte über assistierten Suizid und Abtreibung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auch in diesem Jahr lieferte die Fachtagung des Bundesverbandes Lebensrecht anlässlich des Marsches für das Leben einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Debatte über den assistierten Suizid und den Status des Menschen vor der Geburt.</p>
<p>Der Psychologe und Suizidforscher Prof. Dr. Armin Schmidtke, der für den erkrankten Prof. Dr. Stephan Sahm einsprang, veranschaulichte, wie die Einführung des assistierten Suizids nicht nur Suizidzahlen nicht senkt, sondern auch Menschen zur verstärkten Inanspruchnahme der begleiteten Selbsttötung führen kann. Aktuell steigen zum Beispiel in der Schweiz die assistierten Suizide alleinstehender Seniorinnen, eine Entwicklung, die er auch für Deutschland bei einer entsprechenden Regelung voraussieht.</p>
<p>Einen wissenschaftlichen Einblick in das faszinierende Wechselspiel auf vielen Ebenen zwischen Mutter und Kind während der Schwangerschaft gab Frau Prof. Dr. Angela Köninger, Gynäkologin und Chefärztin eines Krankenhauses in Regensburg. In der Schwangerschaft geht es bei weitem nicht nur um Hormone, sondern auch auf der molekularen und vielen weiteren Ebenen finden komplexe Prozesse statt, unter anderem in Bezug auf Immuntoleranz und Immunabwehr.</p>
<p>Aus Kanada reiste Alex Schadenberg an, Geschäftsführer der Euthanasia Prevention Coalition. Mit vielen Beispielen erläuterte er die Folgen des seit 2016 bestehenden Gesetzes zum „medizinischen Beistand beim Sterben“ (Medical Assistance in Dying). Es habe dazu geführt, dass Euthanasie als normale Option in allen möglichen Lebenslagen angeboten wird. Des weiteren seien die Zahlen hoch: Im Bundesstaat Québec zum Beispiel wurde 2021 in 6,1% aller Todesfälle Euthanasie durchgeführt.</p>
<p>BVL-Vorsitzende Alexandra Linder zog nach der von Mechthild Löhr und Cornelia Kaminski moderierten Veranstaltung das Fazit, dass die Falsch-Annahme, der Mensch sei in jeder Lebenslage vollkommen autonom und selbstbestimmt, durch die vielen heute genannten Beispiele ein weiteres Mal bestätigt werde. Jedes Gesetzesvorhaben in diesen sensiblen Bereichen müsse unter diesem Aspekt noch viel genauer bedacht und berücksichtigt werden als bisher.</p>
<p><a href="https://bvlnewsletter.de/r/cd096278?m=48f02132-c23c-4e03-85fb-9e92bef21b2e" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Der Marsch für das Leben beginnt morgen um 13 Uhr zeitgleich in Köln / Heumarkt und Berlin / Platz des 18. März (vor dem Brandenburger Tor)</a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)<br />
Landgrafenstra&szlig;e 5<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-lebensrecht" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/960672.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/18/wichtiger-beitrag-zur-oeffentlichen-debatte-ueber-assistierten-suizid-und-abtreibung/" data-wpel-link="internal">Wichtiger Beitrag zur öffentlichen Debatte über assistierten Suizid und Abtreibung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bischöfe und Leiter aller Konfessionen senden Grußworte</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/08/bischoefe-und-leiter-aller-konfessionen-senden-grussworte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2023 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bischof]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/08/bischoefe-und-leiter-aller-konfessionen-senden-grussworte/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch der diesjährige Marsch für das Leben, der zum ersten Mal in seiner Geschichte in zwei Städten gleichzeitig stattfindet (Köln/Heumarkt, Berlin/Brandenburger Tor), erfährt breite Unterstützung durch Bischöfe und Leiter aller Konfessionen: Metropolit Augoustinos, Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland,  ermutigt die Teilnehmer dazu, „Zeugen der Wahrheit und der Frohen Botschaft für unsere Mitchristinnen und Mitchristen, für<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/08/bischoefe-und-leiter-aller-konfessionen-senden-grussworte/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bischöfe und Leiter aller Konfessionen senden Grußworte</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auch der diesjährige Marsch für das Leben, der zum ersten Mal in seiner Geschichte in zwei Städten gleichzeitig stattfindet (Köln/Heumarkt, Berlin/Brandenburger Tor), erfährt breite Unterstützung durch Bischöfe und Leiter aller Konfessionen:</p>
<p><b>Metropolit Augoustinos</b>, <b>Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland</b>,  ermutigt die Teilnehmer dazu, „Zeugen der Wahrheit und der Frohen Botschaft für unsere Mitchristinnen und Mitchristen, für alle Menschen guten Willens und für unsere Gesellschaft insgesamt zu sein“.</p>
<p>Die <b>Landesbischöfin der Evangelischen Landeskirche in Baden</b>, <b>Frau Prof. Dr. Heike Springhart</b>, schreibt: „Wo Menschen auf ihre Stärke und Nützlichkeit reduziert werden, ist ihre Würde bedroht. Das Wohl der Schwachen ist das Kriterium für die Qualität einer Gesellschaft.“</p>
<p><b>Frank Heinrich</b>, einer der beiden <b>Vorsitzenden der Evangelischen Allianz Deutschland</b>, richtet den Blick auf die Fragen, die sich jeder stellen sollte: „Wie können wir aktive Nächstenliebe leben neben unserem Einsatz beispielsweise auf dieser Demo? Wo ist Dein oder Ihr Einsatzgebiet, um Gerechtigkeit, Friede und Freude in dieser Gesellschaft auszuweiten?“</p>
<p>Von  katholischer Seite äußern unter anderem <b>Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann aus Speyer</b> und <b>Erzbischof Stephan Burger aus Freiburg</b> schriftlich ihre Unterstützung für den Marsch für das Leben. Bischof Wiesemann dankt für das öffentliche wie ganzjährige Engagement in Form von zum Beispiel Hilfe für Betroffene und liebevoller Zuwendung. Erzbischof Burger schreibt: „Für das Leben einzustehen, bedeutet, das Leben eines jeden Menschen zu sehen, Brüche und Ängste in den Blick zu nehmen, zu begleiten und nicht zu verurteilen.“</p>
<p><b>Bischof Hans-Jörg Voigt (SELK)</b> verweist auf das positive Zeichen, das der Marsch für das Leben setzen kann, und dankt allen, die sich für die Menschenwürde engagieren. <b>Präses Ansgar Hörsting (Bund Freier evangelischer Gemeinden)</b> drückt besonders seine Dankbarkeit für den Lebensmut von Menschen sowie für alle geleistete Hilfe und Arbeit aus, und <b>Präses Pastor Friedhelm Holthuis (Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden) </b>betont die bedingungslose Menschenwürde und die Pflicht, all denen eine Stimme zu geben, die keine haben oder sie nicht selbst erheben können.</p>
<p>Der Marsch für das Leben steht unter dem Motto „Einzigartig. Leben wagen“. Die lebensbejahende Großveranstaltung bildet den jährlichen öffentlichen Höhepunkt der Lebensrechtsarbeit auf vielen Ebenen: Der Verband und seine 15 Mitgliedsvereine sind ganzjährig in der Beratung, Aufklärung, Hilfe, Unterstützung, in Politik, Kirche und Gesellschaft tätig.</p>
<p><a href="https://bvlnewsletter.de/r/8b5a3c50?m=48f02132-c23c-4e03-85fb-9e92bef21b2e" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Sie finden eine Auswahl der Grußworte auf unserer Internetseite.</a></div>
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		<title>Selbsttötung ist eine Katastrophe &#8211; keine Problemlösung!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/04/selbsttoetung-ist-eine-katastrophe-keine-problemloesung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[aktion]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[castellucci]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzentwurf]]></category>
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		<category><![CDATA[max]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[paul]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
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		<category><![CDATA[Suizid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Nahezu unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit soll am kommenden Donnerstag, dem 6. Juli, im Deutschen Bundestag über den assistierten Suizid in nur eineinhalb Stunden in zweiter und dritter Lesung beraten und abgestimmt werden. „Eine gründliche Befassung des Parlaments mit dieser zentralen Frage des gesellschaftlichen Lebens ist in einer solchen Hauruck-Aktion gar nicht möglich“, sagte Prof.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/04/selbsttoetung-ist-eine-katastrophe-keine-problemloesung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Selbsttötung ist eine Katastrophe &#8211; keine Problemlösung!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/04/selbsttoetung-ist-eine-katastrophe-keine-problemloesung/" data-wpel-link="internal">Selbsttötung ist eine Katastrophe &#8211; keine Problemlösung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> Nahezu unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit soll am kommenden Donnerstag, dem 6. Juli, im Deutschen Bundestag über den assistierten Suizid in nur eineinhalb Stunden in zweiter und dritter Lesung beraten und abgestimmt werden.<br />
„Eine gründliche Befassung des Parlaments mit dieser zentralen Frage des gesellschaftlichen Lebens ist in einer solchen Hauruck-Aktion gar nicht möglich“, sagte Prof. Dr. Paul Cullen, Vorstandsmitglied des Bundesverbands Lebensrecht, heute in Berlin, „zumal der fast schrankenlose Gesetzentwurf von Helling-Plahr, Künast und anderen erst vor kurzem zusammengestellt worden ist, um gegen den restriktiveren Entwurf von Castellucci et al. bestehen zu können.</p>
<p>Ein humaner Staat wird alles dafür tun, um den Suizid durch die Unterstützung engagierter Angehöriger, durch lebensbejahende Angebote und individuelle Hilfe zu verhindern. Er wird niemals etwas tun, um die Tötung von Menschen zu billigen und zu fördern.<br />
Die Geringschätzung des menschlichen Lebens und die technokratische Kälte gegenüber menschlichem Leid, die in dieser Aktion im Bundestag aber sichtbar werden, verschlagen selbst mir, der ich in Sachen Lebensrecht einiges gewohnt bin, den Atem“, so Cullen.</p>
<p>„Deshalb werden wir von der Idee eines humanen Rechtsstaates, der das Leben aller Bürger wertschätzt und schützt, mit einer Trauerdemonstration Abschied nehmen, und zwar:<br />
am <b>Donnerstag, 06. Juli 2023 / 8:30 – max. 9:30 Uhr</b><br />
vor dem <b>Eingang des Paul-Löbe-Hauses / Konrad-Adenauer-Straße.</b></p>
<p>Die Teilnehmer der Demonstration bitten wir, sich in Schwarz zu kleiden.“ <a href="http://www.bundesverband-lebensrecht.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bundesverband-lebensrecht.de</a> </div>
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		<item>
		<title>„Der Ausstieg der EKD aus der Woche für das Leben ist konsequent.“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/28/der-ausstieg-der-ekd-aus-der-woche-fuer-das-leben-ist-konsequent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 05:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bischofskonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[bluttest]]></category>
		<category><![CDATA[bvl]]></category>
		<category><![CDATA[ekd]]></category>
		<category><![CDATA[fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinden]]></category>
		<category><![CDATA[kirche]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[lebensrecht]]></category>
		<category><![CDATA[linder]]></category>
		<category><![CDATA[selbsttötung]]></category>
		<category><![CDATA[Suizid]]></category>
		<category><![CDATA[tiger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Ausstieg der EKD aus der Woche für das Leben sagte Alexandra Maria Linder, Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht e.V., heute in Berlin: Als Tiger startete 1991 die Woche für das Leben der Deutschen Bischofskonferenz – es ging um harte, kritische Themen, die eine klare ethische Positionierung und Erläuterung verlangten und lebensbejahende Alternativen nach vorne bringen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/28/der-ausstieg-der-ekd-aus-der-woche-fuer-das-leben-ist-konsequent/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Der Ausstieg der EKD aus der Woche für das Leben ist konsequent.“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/28/der-ausstieg-der-ekd-aus-der-woche-fuer-das-leben-ist-konsequent/" data-wpel-link="internal">„Der Ausstieg der EKD aus der Woche für das Leben ist konsequent.“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum Ausstieg der EKD aus der Woche für das Leben sagte Alexandra Maria Linder, Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht e.V., heute in Berlin:</p>
<p>Als Tiger startete 1991 die Woche für das Leben der Deutschen Bischofskonferenz – es ging um harte, kritische Themen, die eine klare ethische Positionierung und Erläuterung verlangten und lebensbejahende Alternativen nach vorne bringen sollten. Ein weiteres Ziel war es, solche Themen auch in die einzelnen Diözesen und Gemeinden zu tragen, um damit zu einer breiten öffentlichen Debatte beizutragen. Das funktionierte aus hausgemachten Gründen schon seit Jahren nicht mehr, wie man an der geringen medialen Resonanz und der mager gefüllten Veranstaltungsseite feststellen konnte. Vor allem Lebensrechtsorganisationen und überwiegend katholische Gemeinden griffen die Themen auf und nutzten die zur Verfügung gestellte schriftliche Vorbereitung, die übrigens durchweg ganz hervorragend im jeweiligen Themenheft ausgearbeitet war.</p>
<p>Natürlich haben Themen wie „Sinnsuche der Jugend nach Corona“ oder „Pflege im Alter“ ihre Berechtigung, doch entsprechen sie nicht dem Sinn und Ursprungsgedanken der Woche für das Leben. Nach dem Einstieg der EKD 1994 wurde sie über die Jahre das, was das lieblose Logo wiedergibt: eine irgendwie kirchliche, bunte Pflichtveranstaltung, um die sich niemand richtig zu kümmern schien, im Ökumenischen Eröffnungs-Gottesdienst mit immer mühsamer befüllten Kirchen nicht besonders anspruchsvoll dargebracht, weder textlich noch musikalisch. Letztendlich wandelte sich der Tiger zum Bettvorleger &#8211; in einer Zeit, in der diese Veranstaltung vielleicht mehr denn je benötigt wird, weil unter anderem die Abtreibungszahlen massiv steigen, der assistierte Suizid in Kürze legalisiert werden soll, der pränatale Bluttest zulässig ist, das Embryonenschutzgesetz abgeschafft werden soll.</p>
<p>Der Ausstieg der EKD aus der Woche für das Leben jedoch ist vor allem aus ethischen Gründen konsequent: Eine Kirche, die die begleitete Selbsttötung in ihre Einrichtungen lässt, die Abtreibung nicht nur mit der Vergabe von Beratungsscheinen als normale Option gutheißt, verliert ihre Glaubwürdigkeit und hat keine Veranlassung, sich an einer an der unabdingbaren Menschenwürde von der Zeugung bis zum Tod orientierten Veranstaltung zu beteiligen.</p>
<p>Gleichzeitig wächst der Zulauf zur jährlichen Fachtagung des Bundesverbands Lebensrecht am Eröffnungsort und -tag der Woche für das Leben kontinuierlich. Auch Veranstaltungen in Kirchengemeinden erfolgen seit vielen Jahren unter Beteiligung von Vereinen und Vertretern des BVL. Für uns bleibt die Woche für das Leben ein wichtiger Anlass für Tagungen, Diskussionen und weitere Formate. Die Deutsche Bischofskonferenz hat jetzt die Chance, zu früherer Qualität zurückzukehren und über neue Partnerschaften nachzudenken.</p>
<p>Nächste Termine:<br />
15.09.2023 Berlin: Fachtagung MenschSein<br />
16.09.2023 Marsch für das Leben in Berlin und Köln<br />
20.04.2024 Köln: Fachtagung zur Woche für das Leben</div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Für die betroffenen Menschen ist dies das völlig falsche Signal.“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/14/fuer-die-betroffenen-menschen-ist-dies-das-voellig-falsche-signal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Lebensrecht e. V. (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 12:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bvl]]></category>
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		<category><![CDATA[palliative]]></category>
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		<category><![CDATA[selbsttötung]]></category>
		<category><![CDATA[Suizid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Zusammenlegung von zwei Gesetzentwürfen zum assistierten Suizid, der noch vor der Sommerpause vom Bundestag legalisiert werden soll, sagte Alexandra Maria Linder, Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht e.V., heute in Berlin: Mit dieser Taktik ist die weitgehende Legalisierung der begleiteten Selbsttötung noch wahrscheinlicher. Besonders bedenklich ist das Vorhaben neben allen bekannten Kritikpunkten auch angesichts der demographischen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/14/fuer-die-betroffenen-menschen-ist-dies-das-voellig-falsche-signal/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Für die betroffenen Menschen ist dies das völlig falsche Signal.“</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur Zusammenlegung von zwei Gesetzentwürfen zum assistierten Suizid, der noch vor der Sommerpause vom Bundestag legalisiert werden soll, sagte Alexandra Maria Linder, Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht e.V., heute in Berlin:</p>
<p>Mit dieser Taktik ist die weitgehende Legalisierung der begleiteten Selbsttötung noch wahrscheinlicher. Besonders bedenklich ist das Vorhaben neben allen bekannten Kritikpunkten auch angesichts der demographischen Lage in Deutschland: In einer Situation, in der Pflegekräfte fehlen, Pflegeplätze fehlen, staatliche soziale Institutionen finanziell bereits zusammengebrochen sind, haben bisher lediglich 17 Prozent der deutschen Kliniken eine Palliativstation. Die Versorgung älterer Kassen-Patienten und der Umgang mit ihnen in Arztpraxen und Krankenhäusern ist ebenfalls sehr kritikwürdig. Es fehlen außerdem Hospize, mobile palliative Teams und vieles mehr, um Menschen in diesen Lebenssituationen angemessen zu versorgen und zu begleiten.</p>
<p>Für die betroffenen Menschen, die an ihrem Lebensende und/oder in besonders schwierigen Lebenssituationen sind, ist dies das völlig falsche Signal. Der assistierte Suizid bietet ihnen keine Lösung an, sondern ihren Tod. Es verstärkt den Druck auf sie, insbesondere, wenn die genannten Alternativen fehlen. Statt menschenwürdiger, zuwendender Versorgung bis an das Lebensende, statt Unterstützung, um aus ihrer Situation herauskommen zu können, wird ihnen eine absichtliche Verkürzung ihres Lebens angeboten. Die angebliche Autonomie, die mit Begriffen wie sogenanntem Freitod und Bilanzsuizid hantiert, existiert in der Lebenswirklichkeit nicht, wie die Suizidforschung vielfach nachweist.</p>
<p>In der Folge wird der Druck auf Menschen in dieser Situation steigen. In den Niederlanden äußert ein größerer Anteil von Menschen am Lebensende den Wunsch zu sterben nicht, weil sie selbst sterben wollen, sondern weil „die Angehörigen es nicht mehr ertragen können“. Im US-Bundesstaat Oregon wird der assistierte Suizid regulär finanziert, während viele Operationen nicht bezahlt werden. Auch solche Zustände erschweren wirklich freie Entscheidungen.</p>
<p>Erstaunlicherweise bieten diese Gesetzentwürfe außerdem genau das an, was im Bereich der Abtreibung gerade wegen angeblicher Bevormundung und angeblichen Informationsverbots abgeschafft wurde oder werden soll: eine Beratung und ein Werbeverbot.</p>
<p>Ein humaner Rechtsstaat muss es aushalten, wenn Menschen sterben wollen und ihrem Leben selbst ein Ende setzen. Er muss jedoch alles dafür tun, dies durch die Unterstützung engagierter Angehöriger, durch lebensbejahende Angebote und individuelle Hilfe zu verhindern. Und er darf keinesfalls irgendetwas tun, um die Tötung von Menschen zu billigen und zu fördern, was mit diesem Gesetz, wie auch immer es gestaltet wird, der Fall wäre.</p>
<p><b>Die nächste Fachtagung des BVL findet am 15.09.2023 in Berlin statt, als Auftaktveranstaltung zum</b><b>Marsch für das Leben am 16.09.2023 in Berlin und in Köln.</b></p>
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