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	<title>Firma Bundesverband für Tiergesundheit e.V, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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		<title>Arthrose beim Hund: Keine Lust auf Gassi gehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband für Tiergesundheit e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 14:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arthrose ist eine fortschreitende Gelenkerkrankung beim Hund, die häufig chronische Schmerzen verursacht. Schmerztherapien und physiotherapeutische Maßnahmen können die Beschwerden lindern und dem Hund vor allem bei frühzeitiger Behandlung auch die Freude an der Bewegung zurückbringen. Der ausgiebige Spaziergang ist normalerweise das Highlight des Tages für jeden Hund. Nicht selten aber erlahmt diese Freude, vor<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/31/arthrose-beim-hund-keine-lust-auf-gassi-gehen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Arthrose beim Hund: Keine Lust auf Gassi gehen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/31/arthrose-beim-hund-keine-lust-auf-gassi-gehen/" data-wpel-link="internal">Arthrose beim Hund: Keine Lust auf Gassi gehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Arthrose ist eine fortschreitende Gelenkerkrankung beim Hund, die häufig chronische Schmerzen verursacht. Schmerztherapien und physiotherapeutische Maßnahmen können die Beschwerden lindern und dem Hund vor allem bei frühzeitiger Behandlung auch die Freude an der Bewegung zurückbringen.</i></p>
<p>Der ausgiebige Spaziergang ist normalerweise das Highlight des Tages für jeden Hund. Nicht selten aber erlahmt diese Freude, vor allem ältere Hunde reagieren zunehmend zurückhaltend, wenn Herrchen oder Frauchen zur Leine greifen. „Wo ist bloß die Freude an der Bewegung geblieben?“ wird sich manch ratloser Hundebesitzer dann fragen.</p>
<p><b>Jeder Schritt schmerzt</b><br />
Wenn Hunde sich zu Bewegungsmuffeln entwickeln, liegt das nicht einfach nur am Alter. Oftmals stecken gesundheitliche Beeinträchtigungen dahinter. Die nachlassende Aktivität könnte Folge einer schmerzhaften Gelenkerkrankung, der Arthrose, sein. Studien zufolge zeigt jeder fünfte Hund Zeichen dieser degenerativen Gelenkerkrankung. Bei Hunden über acht Jahren sind es bereits vier von fünf Hunden, die mit den Auswirkungen einer Arthrose in einem oder sogar mehreren Gelenken zu kämpfen haben. Und ist die Arthrose erst einmal da, wird sie zum ständigen Begleiter.</p>
<p>Die Ursachen einer Arthrose sind vielfältig. Sehr häufig ist sie Folge altersbedingter Verschleißerscheinungen. Aber auch jüngere Tiere können betroffen sein. Traumatische Gelenkverletzungen, etwa ein Kreuzbandriss, können der Auslöser sein, ebenso wie falsche Ernährung, Übergewicht oder ein „zu scharfes“ Training. Bestimmte Rassen neigen zu angeborenen Fehlstellungen der Hüft- und Ellenbogengelenke, was die frühzeitige Abnutzung des Gelenkknorpels unterstützt. </p>
<p><b>Symptome und Therapie bei Arthrose</b><br />
Das wichtigste Leitsymptom dieser Gelenkerkrankung ist der Schmerz. Der Hund wird alles dafür tun, um diesen zu lindern. Er verliert seine Freude an der Bewegung. Andauernde Lahmheiten sind ebenfalls deutliche Warnsignale. In dieser Situation benötigt der Hund dringend Unterstützung. Zwar ist die Arthrose selbst nicht heilbar, ihr Verlauf lässt sich allenfalls verlangsamen. Eine Schmerztherapie hilft, die Lebensumstände für den kranken Hund erträglicher zu gestalten. Arthrose-Patienten erleben Gelenkbeschwerden nachts besonders ungefiltert. Dann ist der Hund „mit dem Schmerz allein“. Mit einer Schmerztherapie können auch diese Hunde endlich zur Ruhe kommen.</p>
<p>Moderne Schmerztherapien lassen sich heute sehr individuell an die vierbeinigen Patienten anpassen. Die Medikamente ergänzen sich in ihrer Wirkung. Auch bei langfristiger Gabe ist die Gefahr möglicher Nebenwirkungen gering einzustufen.</p>
<p>Eine frühe Behandlung ist wichtig, um die Entstehung eines Schmerzgedächtnisses zu verhindern. Selbst geringe Reize werden dann als schmerzhaft wahrgenommen. Tiere, die so massiv unter Schmerzen leiden, können sogar mit erhöhter Aggressivität reagieren.</p>
<p>Hundebesitzer können die Therapie aktiv unterstützen. So sollten sie auf eine angepasste Fütterung achten, denn jedes überflüssige Pfund belastet die Gelenke zusätzlich. Kurze, aber häufigere Spaziergänge sind von Arthrose-Patienten leichter zu bewältigen und sorgen dafür, dass das Tier in seinen eingeschränkten körperlichen Grenzen möglichst lange beweglich bleibt. Die Physiotherapie hilft ebenfalls, Muskeln und Sehnen des erkrankten Hundes gezielt zu stabilisieren.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie in der <a href="https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/arthrose-beim-hund-keine-lust-auf-gassi-gehen/hintergrundinformationen-arthrose-beim-hund#c4995" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hintergrundinformation</a>.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Koblenzer Str. 121-123<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn es den Welpen juckt: Flöhe bei jungen Hunden</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/13/wenn-es-den-welpen-juckt-floehe-bei-jungen-hunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband für Tiergesundheit e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Junge Hunde sind anfällig für Flöhe. Sie haben viele Sozialkontakte und toben gerne mit ihren Artgenossen auf der Wiese oder in der Welpen-Spielgruppe. Auch in der Wurfkiste fühlen sich Flöhe ausgesprochen wohl. Eine Floh-Prophylaxe und individuelle Behandlung bei Befall sind daher besonders wichtig. Sie toben, spielen, kuscheln und messen ihre Kräfte: Bei der Betrachtung einer<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/13/wenn-es-den-welpen-juckt-floehe-bei-jungen-hunden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wenn es den Welpen juckt: Flöhe bei jungen Hunden</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Junge Hunde sind anfällig für Flöhe. Sie haben viele Sozialkontakte und toben gerne mit ihren Artgenossen auf der Wiese oder in der Welpen-Spielgruppe.</i> <i>Auch in der Wurfkiste fühlen sich Flöhe ausgesprochen wohl. Eine Floh-Prophylaxe und individuelle Behandlung bei Befall sind daher besonders wichtig.</i></p>
<p>Sie toben, spielen, kuscheln und messen ihre Kräfte: Bei der Betrachtung einer Gruppe von Junghunden kommt einem gerne das Sprichwort „Wie ein Sack voller Flöhe“ in den Kopf. Doch manchmal liegt man mit diesem Gedanken genau richtig. Heranwachsende Hunde und Welpen leiden häufig unter Flohbefall. Im warmen, kuscheligen Umfeld der Wurfkiste fühlen sich die blutsaugenden Parasiten besonders wohl. Und auch in der Spielgruppe verbreiten sich Flöhe gerne unter den miteinander tobenden Hunden.</p>
<p>Anders als der Name vermuten lässt, sind Hunde meistens vom Katzenfloh (<i>Ctenocephalides felis</i>) befallen. Die adulten Weibchen sind 2 bis 4 mm, Männchen etwa 1 mm lang und braun bis rot-braun gefärbt. Katzenflöhe sind nicht besonders wirtsspezifisch, das heißt, sie fühlen sich im Fell von vielen Tierarten wohl und befallen auch den Menschen. Sie ernähren sich vom Blut ihres jeweiligen Wirtes. Auch wenn ein einzelner Floh keinen größeren Blutverlust verursacht, kann bei Massenbefall für einen Junghund oder auch sehr kleine Hunderassen doch eine beträchtliche Menge zusammenkommen. Neben Junghunden ist ein massiver Flohbefall insbesondere für ältere und immunschwache Hunde gefährlich, da dieser im schlimmsten Fall zu einer Blutarmut (Anämie) führen kann. Auch können Flöhe andere Erreger oder Parasiten wie Bandwürmer übertragen.</p>
<p><b>Langfristig flohfrei: Diagnostik, Behandlung und Prophylaxe<br />
</b>Zunächst zeigen die befallenen Hunde vielleicht keine deutlichen Symptome. Häufig ist ein vermehrtes Kratzen zu bemerken, die betroffenen Hautstellen können durch die Reizung auch gerötet sein oder bluten. Folgende Anzeichen deuten ebenfalls auf einen Flohbefall hin:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Allgemeine Unruhe und Unwohlsein</li>
<li>Häufiges Kratzen oder Benagen von Körperstellen</li>
<li>Rötliche Einstichstellen, oft mehrere nebeneinander</li>
<li>Haarausfall, glanzloses Fell, kahle Stellen</li>
<li>Hautrötungen und Papeln, vor allem an Schwanzansatz, Bauch und Flanken</li>
</ul>
<p>Um sicher zu gehen, ob der Juckreiz beim Vierbeiner von einem Flohbefall herrührt, empfiehlt sich folgende Vorgehensweise: bürsten Sie das Fell des Hundes mit einem speziellen Floh-Kamm. Sind schwarze oder braune Kotkrümel auf den Zinken zu sehen, die sich beim Verreiben auf einem feinen feuchten Tuch rot färben, ist dies ein eindeutiges Indiz. Die rote Farbe entsteht durch die Blutbestandteile, die der Floh unverdaut wieder ausscheidet.</p>
<p>Hat der Hund – ob jung oder alt – Flöhe, empfiehlt sich eine sofortige Behandlung. Es gibt wirksame Präparate in verschiedensten Darreichungsformen, beispielsweise als Spot-on zum Auftropfen, als Halsband, Spray, Shampoo oder Tabletten. Auch die Umgebung des Tieres (Decken, Spielsachen, Teppiche) muss in die Behandlung miteinbezogen werden, um die hartnäckigen Parasiten langfristig loszuwerden. Besonders bei jungen Hunden sowie bei trächtigen oder laktierenden Hündinnen sollte der Behandlungsplan und welches Präparat geeignet ist genau mit dem Tierarzt abgesprochen werden. Er kann eine individuelle Behandlungsempfehlung aussprechen und zu einer wirksamen Behandlung und Prophylaxe beraten. Um einen erneuten Befall zu verhindern, sollte das Tier regelmäßig behandelt werden.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bundesverband-fuer-tiergesundheit-ev/Wenn-es-den-Welpen-juckt-Floehe-bei-jungen-Hunden/boxid/920036" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-fuer-tiergesundheit-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Manche Lungenwürmer sind auf Katzen spezialisiert</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/07/manche-lungenwuermer-sind-auf-katzen-spezialisiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband für Tiergesundheit e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 10:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[erreger]]></category>
		<category><![CDATA[husten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch Katzen können von Lungenwürmern befallen werden. Die Lungenwurminfektionen bei Katzen geraten zunehmend in den Fokus von Tierärzten und Wissenschaftlern. Der häufigste Lungenwurm ist hier der sogenannte Katzenlungenwurm (Aelurostrongylus abstrusus). Infektionen können unbemerkt und ohne sichtbare Symptome ablaufen, betroffene Katzen können aber auch Nießen, Nasenausfluss und chronischen Husten bis hin zur Atemnot entwickeln. Dabei gilt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/07/manche-lungenwuermer-sind-auf-katzen-spezialisiert/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Manche Lungenwürmer sind auf Katzen spezialisiert</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/07/manche-lungenwuermer-sind-auf-katzen-spezialisiert/" data-wpel-link="internal">Manche Lungenwürmer sind auf Katzen spezialisiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auch Katzen können von Lungenwürmern befallen werden. Die Lungenwurminfektionen bei Katzen geraten zunehmend in den Fokus von Tierärzten und Wissenschaftlern. Der häufigste Lungenwurm ist hier der sogenannte Katzenlungenwurm (<i>Aelurostrongylus abstrusus)</i>.</p>
<p>Infektionen können unbemerkt und ohne sichtbare Symptome ablaufen, betroffene Katzen können aber auch Nießen, Nasenausfluss und chronischen Husten bis hin zur Atemnot entwickeln. Dabei gilt offenbar: Je stärker der Wurmbefall, desto ausgeprägter die klinischen Symptome. Auch scheinen junge Katzen oder solche mit geschwächtem Immunsystem schwerer zu erkranken. Unentdeckte und somit nicht behandelte Infektionen können besonders problematisch sein, denn der Atmungstrakt kann im Verlauf der Infektion nachhaltig geschädigt werden. Tückisch ist: Die Krankheitsanzeichen ähneln anderen Erkrankungen der Atemwege. Daher fällt der Verdacht nicht immer gleich auf eine Lungenwurm-Infektion.</p>
<p>Dabei scheint der Katzenlungenwurm weiter verbreitet zu sein als vermutet. Die Häufigkeit von Infektionen unterscheidet sich von Region zu Region – in einigen Bereichen Deutschlands wurden Raten von 10 bis 15 Prozent ermittelt. Untersuchungen von Katzen mit Atemwegssymptomen haben gezeigt, dass bei mehr als sechs Prozent der Patienten diese Symptome die Folge einer Lungenwurm-Infektion sind. Mögliche Ursache hierfür könnte eine zunehmende Verbreitung von Zwischen- und Transportwirten sein. Zudem werden Mensch und Tier immer mobiler, sodass sich mehr und neue Kontakte zwischen Tier und Erreger ergeben können. Und nicht zuletzt können verbesserte Diagnosemöglichkeiten dazu beitragen, einen Erreger häufiger aufzuspüren.</p>
<p><b>Schnecken fungieren als Zwischenwirte</b></p>
<p>Wie auch die Lungenwürmer des Hundes benötigt der Katzenlungenwurm Schnecken, um seine Entwicklung zu vollziehen. Die Lungenwurmlarven gelangen dann beim Spielen oder Jagen über einen sogenannten Transport- bzw. Stapelwirt, beispielsweise Mäuse oder Vögel, in den Körper der Katze. Daher sind primär freilebende Katzen mit Beutefangverhalten gefährdet.</p>
<p>Zeigt eine Katze Atemwegssymptome, sollte sie auf jeden Fall dem betreuenden Tierarzt vorgestellt werden. Eine Lungenwurminfektion kann durch spezielle Kotuntersuchungen diagnostiziert werden. Eine regelmäßige Entwurmung mit Medikamenten, die auch gegen Lungenwürmer wirksam sind, schützt am besten vor einer Infektion mit <i>A. abstrusus</i>.</div>
<div class="pb-company">
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		<title>Gefahr im Gras: Schnecken übertragen Lungenwurm auf Hunde</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/07/gefahr-im-gras-schnecken-uebertragen-lungenwurm-auf-hunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband für Tiergesundheit e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[angiostrongylus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Gruppe der Lungenwürmer gehören viele verschiedene Wurmarten. Gemeinsam ist ihnen, dass sie im Laufe ihrer Entwicklung die Atemwege, inklusive Lunge und auch Blutgefäße, befallener Tiere besiedeln. Es handelt sich also um Endoparasiten, was übersetzt „Innenschmarotzer“ bedeutet. Einige von ihnen können die Gesundheit der Tiere massiv beeinträchtigen. Die bekannteste Spezies beim Hund ist der Große<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/07/gefahr-im-gras-schnecken-uebertragen-lungenwurm-auf-hunde/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gefahr im Gras: Schnecken übertragen Lungenwurm auf Hunde</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur Gruppe der Lungenwürmer gehören viele verschiedene Wurmarten. Gemeinsam ist ihnen, dass sie im Laufe ihrer Entwicklung die Atemwege, inklusive Lunge und auch Blutgefäße, befallener Tiere besiedeln. Es handelt sich also um Endoparasiten, was übersetzt „Innenschmarotzer“ bedeutet. Einige von ihnen können die Gesundheit der Tiere massiv beeinträchtigen. Die bekannteste Spezies beim Hund ist der Große oder Französische Lungenwurm (Angiostrongylus <i>vasorum). </i>In der freien Natur können auch verschiedene Wildtiere, beispielsweise der Fuchs, befallen sein und den Erreger verbreiten.</p>
<p><b>Lungenwürmer: chronischer Husten als Warnsignal</b></p>
<p>Ein Parasitenbefall äußert sich zunächst in eher unspezifischen, schleichend auftretenden Symptomen. Bei Hunden sind dies beispielsweise chronischer Husten und Gewichtsabnahme.  Später oder bei schwerem Befall kommen aber auch weitere Krankheitserscheinungen hinzu, wie Atemnot oder eine Blutungsneigung, die zu schweren Blutgerinnungsstörungen führen kann.</p>
<p>Ursprünglich ging man davon aus, dass der Lungenwurm in Deutschland eher nur sporadisch vorkommt. Neue Untersuchungen legen jedoch nahe, dass er auch hierzulande zunehmend verbreitet ist. Besonders häufig wurden Lungenwurmerkrankungen bei Hunden in bestimmten Regionen Südwestdeutschlands gemeldet, so in Baden-Württemberg und Bayern, aber auch in Sachsen und Brandenburg. Ausgedehnte Verbreitungsgebiete befinden sich auch in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Berlin.</p>
<p><b>Schnecken spielen bei der Ansteckung eine zentrale Rolle</b></p>
<p>Die durch diese Lungenwürmer hervorgerufenen Infektionen gehören nicht zu den Zoonosen, sie sind also nicht auf den Menschen übertragbar. Auch Hunde untereinander stecken sich nicht direkt an. Das liegt an dem komplizierten Entwicklungszyklus der Lungenwürmer. Nur über verschiedene Schneckenarten, die die Larven des Parasiten aufnehmen, können sich die Lungenwürmer weiterentwickeln. Der Hund kann sich also nur durch Aufnahme einer infizierten Schnecke oder durch Kontakt mit deren Schleim anstecken. Da es auch sehr viele kleine Schnecken gibt, die beispielsweise an Gräsern sitzen, ist ein unfreiwilliger Kontakt nicht selten. Außerdem können sich Lungenwurmlarven auch in der Schleimspur von Schnecken befinden. Auch an Bällen oder Spielzeugen, die über Nacht im Garten bleiben, können sich kleinere Schnecken anheften oder darunter verstecken. Diese können dann beim Spielen versehentlich vom Hund verschluckt werden. Deshalb sollte das Spielzeug regelmäßig gesäubert und am besten nachts weggeräumt werden. Auch Wassernäpfe im Freien sollte man regelmäßig säubern.</p>
<p>Die Diagnose kann mittels Kotuntersuchung oder auch Blutuntersuchungen gestellt werden. Wird der Befall rechtzeitig erkannt und behandelt, kann der Hund wieder völlig genesen. Eine spezielle Lungenwurm-Prävention kann sinnvoll sein. Das lässt sich am besten im Gespräch mit dem Tierarzt abklären.</p>
<p>Weiterführende Informationen zur Lungenwurmproblematik beim Hund sind <a href="https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/gefahr-im-gras-schnecken-uebertragen-lungenwurm-auf-hunde/lungenwuermer-sind-weit-verbreitet" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> veröffentlicht.</p>
<p><b>Auch Katzen sind betroffen</b></p>
<p>Auch bei Katzen können Lungenwürmer Krankheiten mit entsprechenden Symptomen hervorrufen. Vor allem bei schon geschwächten Tieren und starkem Parasitendruck kann es zu schweren Verläufen kommen. Besonders Freigänger-Katzen sind gefährdet. Weitere Informationen zur Katze finden Sie <a href="https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/lungenwuermer-bei-der-katze" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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		<title>Der herzkranke Hund im Sommer</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/28/der-herzkranke-hund-im-sommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband für Tiergesundheit e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 10:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[gehirn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Hitze, müdes Herz: Die Sommermonate sind insbesondere für ältere und herzkranke Hunde eine Herausforderung. Hundebesitzer sollten ihre Vierbeiner jetzt genau im Auge behalten. Häufig verstärken sich die Symptome an heißen Tagen. Vermehrtes Hecheln, Husten, Müdigkeit und Appetitlosigkeit können Anzeichen dafür sein, dass mit dem Hundeherz etwas nicht stimmt. Ist die Erkrankung des Herzens bereits<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/28/der-herzkranke-hund-im-sommer/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Der herzkranke Hund im Sommer</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/28/der-herzkranke-hund-im-sommer/" data-wpel-link="internal">Der herzkranke Hund im Sommer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Große Hitze, müdes Herz: Die Sommermonate sind insbesondere für ältere und herzkranke Hunde eine Herausforderung. Hundebesitzer sollten ihre Vierbeiner jetzt genau im Auge behalten. Häufig verstärken sich die Symptome an heißen Tagen.</i></p>
<p>Vermehrtes Hecheln, Husten, Müdigkeit und Appetitlosigkeit können Anzeichen dafür sein, dass mit dem Hundeherz etwas nicht stimmt. Ist die Erkrankung des Herzens bereits diagnostiziert, gibt es viele Möglichkeiten, die Lebenserwartung und -qualität des Vierbeiners zu verbessern. Meist haben sich die Hundebesitzer schnell auf die veränderten Bedürfnisse im Hundealltag eingestellt. Hierzu gehören vor allem eine moderate Bewegung, das Herz entlastende und stärkende Medikamente und eine angepasste Ernährung. Ein Atemtagebuch ihres Hundes kann dabei helfen, das Fortschreiten der Krankheit zu kontrollieren. Hierzu wird die Atemfrequenz beim ruhenden Hund wöchentlich zu gleicher Tageszeit gemessen. Diese Aufzeichnungen helfen dem Tierarzt bei den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen, zusammen mit den aktuellen Befunden, den Verlauf der Krankheit einzuschätzen und die Therapie, wenn nötig, anzupassen.</p>
<p><b>Hitze: eine besonders große Gefahr für herzkranke Hunde </b></p>
<p>Doch ein fortschreitendes Alter und auch die steigenden Temperaturen in den Sommermonaten fordern eine besondere Aufmerksamkeit gegenüber dem herzkranken Vierbeiner. Denn ältere und herzkranke Hunde sind besonders hitzeempfindlich. Die Durchblutung von Gehirn und anderen Organen lässt bei ihnen nach, die Kreislauffunktion sinkt. An heißen Tagen wird das geschädigte Herz besonders belastet, die Gefahr von Ohnmachtsanfällen, eines Kollaps oder der Entstehung eines Lungenödems ist daher besonders groß. Durch die Wasseransammlungen in der Lunge kann es zu Atemnot und einer weiteren Schädigung der Organe durch den Sauerstoffmangel kommen. Das schwache Herz gibt irgendwann auf.</p>
<p>Hundebesitzer können viel tun, um ihren Herzpatienten gut durch die Sommermonate zu bringen. So sollten sie die frühen Morgen- sowie die kühlen Abendstunden für einen moderaten Spaziergang nutzen. Bietet sich die Gelegenheit, darf sich der Hund gerne in einem Gewässer abkühlen. Alternativ hilft das Abspritzen oder Abreiben mit feuchten Tüchern ihm bei der Regulation seiner Körpertemperatur. Ein kühler Liegeplatz im Schatten sollte immer verfügbar sein, ebenso ausreichend Trinkwasser. Eine regelmäßige Gabe der Medikamente ist jetzt noch einmal mehr wichtig.</p>
<p><b>Erste Hilfe beim Hitzschlag </b></p>
<p>Hohe Temperaturen an einem Sommertag können auch zu einem Hitzschlag führen. Bei Hunden mit Herzproblemen bedeutet dies ein zusätzliches Risiko. Zeigt das Tier die typischen Symptome wie Herzrasen, starke Rötung der Zunge, Apathie und Erbrechen ist schnelles Handeln erforderlich. Bringen Sie Ihren Hund in den Schatten, kühlen Sie ihn mit lauwarmem Wasser (kein eiskaltes!), beginnend an den Pfoten hin zur Körpermitte, bieten Sie ihm zu trinken an, wenn er bei Bewusstsein ist und selbständig trinken kann. Und dann bringen Sie das Tier so schnell wie möglich zu einem Tierarzt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V</div>
<p>Der Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V. (BfT) vertritt die f&uuml;hrenden Hersteller von Tierarzneimitteln (Pharmazeutika und Biologika), Diagnostika und Futterzusatzstoffen in Deutschland. Die Mitgliedsunternehmen sind in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung dieser Produkte aktiv und repr&auml;sentieren dabei mehr als 95 % des deutschen Marktes. www.bft-online.de</p>
</div>
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		<title>Mit dem Hund in den Süden reisen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/01/mit-dem-hund-in-den-sueden-reisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband für Tiergesundheit e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 11:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[erreger]]></category>
		<category><![CDATA[haarausfall]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>
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		<category><![CDATA[sandmücken]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierarztpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Urlaub steht vor der Tür. Je nach Reiseziel stellt sich damit Hundebesitzern auch die Frage, ob sie ihren vierbeinigen Hausgenossen mit auf die Reise nehmen sollen. Besonders südliche Länder können kritisch sein und unbekannte Gefahren bergen, denn dort gibt es Krankheiten, die in unseren Breitengraden noch weitgehend unbekannt sind. Zu den gefährlichen „Reisekrankheiten“ zählt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/01/mit-dem-hund-in-den-sueden-reisen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mit dem Hund in den Süden reisen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/01/mit-dem-hund-in-den-sueden-reisen/" data-wpel-link="internal">Mit dem Hund in den Süden reisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Der Urlaub steht vor der Tür. Je nach Reiseziel stellt sich damit Hundebesitzern auch die Frage, ob sie ihren vierbeinigen Hausgenossen mit auf die Reise nehmen sollen. Besonders südliche Länder können kritisch sein und unbekannte Gefahren bergen, denn dort gibt es Krankheiten, die in unseren Breitengraden noch weitgehend unbekannt sind.</i></p>
<p>Zu den gefährlichen „Reisekrankheiten“ zählt die Leishmaniose, die über den Stich von Sandmücken auf den Hund übertragen wird. Für den Namen der Krankheit standen deren Erreger Pate. Hervorgerufen wird sie von einzelligen Parasiten, den Leishmania infantum. Nach der Übertragung vermehrt sich der Erreger im Hund, der als Hauptwirt gilt, und verbreitet sich in dessen gesamten Körper. Nicht selten bleibt die Infektion unbemerkt, denn die Inkubationszeit kann bis zu acht Jahre dauern.</p>
<p>Auch die Symptome sind zunächst oftmals nur schwach ausgeprägt. Veränderte Hautareale wie Haarausfall, Geschwüre oder Ekzeme an den Rändern der Ohren, der Nase sowie am Unterbauch können erste Anzeichen für eine Infektion sein. Im weiteren Verlauf kommt es häufig zu Lymphknotenschwellung, Schwäche, mangelndem Appetit und Gewichtsverlust. Selbst bei kleinen Auffälligkeiten ist aber ein Tierarztbesuch angeraten. Je schneller ein infiziertes Tier behandelt wird, desto größer ist die Chance, dass keine weiteren Organe wie die Nieren sowie Gefäße, Augen, Muskeln und Gelenke etc. in Mitleidenschaft gezogen werden. Eine medikamentöse Behandlung ist zwar möglich, in der Regel aber langandauernd, kostenintensiv und der Erreger wird durch die Therapie zumeist nicht vollständig beseitigt. Rückfälle sind daher häufig.</p>
<p>Der beste Leishmaniose-Schutz ist, den Hund erst gar nicht mit auf Reisen in die Verbreitungsgebiete von Sandmücken zu nehmen. Das hört natürlich kein Hundefreund gerne. Hinzu kommt, dass Sandmücken ausgerechnet in den beliebten Mittelmeer-Reisezielen im südlichen Europa zu Hause sind. Die Kombination aus Impfung und geeigneten Präparaten, die Sandmücken abwehren, bietet einen sehr guten Schutz. Diese gibt es in der Tierarztpraxis. Vor der Impfung muss ein Bluttest durchgeführt werden, denn nur gesunde Hunde dürfen geimpft werden. In den Abendstunden und in der Dämmerung sollte das Tier sich trotzdem möglichst nicht im Freien aufhalten. Feinmaschige Mückennetze an Fenstern und Türen helfen, die nachtaktiven Mücken fernzuhalten.</p>
<p>Ein erhöhtes Risiko besteht zwischen April und November. In dieser Zeit sind die Sandmücken besonders aktiv. Der entspannte Winterurlaub im Süden könnte also eine gute Alternative sein.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/01/mit-dem-hund-in-den-sueden-reisen/" data-wpel-link="internal">Mit dem Hund in den Süden reisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Perspektiven für die Tiergesundheit &#8211; Chancen neuer Rahmenbedingungen nutzen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/18/perspektiven-fuer-die-tiergesundheit-chancen-neuer-rahmenbedingungen-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband für Tiergesundheit e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 09:37:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tierarzneimittelmarkt erstmals auf 900 Mio Euro gewachsen. Hobbytiersegment erneut wesentlich dynamischer und mit nunmehr über 60% des Marktes von besonderer Relevanz für die Tiergesundheitsbranche. „Neue Entwicklungen und Lösungen für die Tiergesundheit können sich nur in einem stimulierenden Umfeld entfalten. Signale einer verstärkten Technologieoffenheit, um Herausforderungen zu meistern, werden in unserer innovationsstarken Branche positiv aufgenommen“, hielt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/18/perspektiven-fuer-die-tiergesundheit-chancen-neuer-rahmenbedingungen-nutzen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Perspektiven für die Tiergesundheit &#8211; Chancen neuer Rahmenbedingungen nutzen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/18/perspektiven-fuer-die-tiergesundheit-chancen-neuer-rahmenbedingungen-nutzen/" data-wpel-link="internal">Perspektiven für die Tiergesundheit &#8211; Chancen neuer Rahmenbedingungen nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Tierarzneimittelmarkt erstmals auf 900 Mio Euro gewachsen. Hobbytiersegment erneut wesentlich dynamischer und mit nunmehr über 60% des Marktes von besonderer Relevanz für die Tiergesundheitsbranche.</b></p>
<p>„Neue Entwicklungen und Lösungen für die Tiergesundheit können sich nur in einem stimulierenden Umfeld entfalten. Signale einer verstärkten Technologieoffenheit, um Herausforderungen zu meistern, werden in unserer innovationsstarken Branche positiv aufgenommen“, hielt Jörg Hannemann, Vorsitzender des Bundesverbandes für Tiergesundheit, bei der Mitgliederversammlung des Verbandes Anfang Mai in Berlin fest. „Bei der Neuausrichtung der gesellschaftspolitischen Wertegefüge müssen Stellenwert und Beitrag der Tiergesundheit, die Krankheitsvorbeuge und das frühzeitige Erkennen und Eingreifen als wichtige Elemente in den Strategien fest verankert werden“, betonte er im Weiteren.</p>
<p>Der Tierarzneimittelsektor ist hinsichtlich verschiedener nationaler und europäischer Vorhaben zum Schutz der Umwelt und des Ökosystems, bspw. unter der Nachhaltigkeitsinitiative, dem Green Deal, aber auch der Chemikalienpolitik, berührt. Neben den großen Themen Innovation, Nachhaltigkeit und Klimaschutz war und ist es die neue Tierarzneimittelgesetzgebung, die die Tiergesundheitsbranche auch nach dem 28.01.2022, dem Anwendungsdatum der Vorgaben, intensiv beschäftigt. Ein eigenständiges nationales Tierarzneimittelrecht wurde etabliert und weitere Nachfolgerechtsakte zur Verordnung (EU) 2019/6 beraten. Erfahrungen und Anwendungsprobleme bei der praktischen Umsetzung in der täglichen Arbeit sind noch zu adressieren.</p>
<p>Verbesserung der Verfügbarkeit von Tierarzneimitteln im harmonisierten europäischen Binnenmarkt waren ein Ziel der Novellierung. Die Umsetzung mancher Vorgaben, so sorgfältig zuvor geprüft und kommentiert, zeigt nun einige unerwünschte Konsequenzen auf, wie bspw. die erforderlichen Anpassungen zur Guten Vertriebspraxis nach neuer Verordnung, die sich als Kostentreiber herauskristallisiert hat. Trotz ausgezeichneter Vorbereitung einer Gruppe von Mitgliedstaaten, darunter auch Deutschland, stellt der schleppende Start einer neuen unionsweiten Produktdatenbank Behörden wie Unternehmen</p>
<p>vor umfangreich zu administrierende Herausforderungen und bietet den Tierärzten noch nicht die gewünschte Orientierung über die verfügbaren Produkte im Binnenmarkt. Strikte Vorgaben zur Anwendung schränken den notwendigen, fachlich begründeten Handlungsspielraum bei der Versorgung der Tierärzte unerwartet ein.</p>
<p>Einen Innovationsschub erwartet die Tiergesundheitsbranche von der Digitalisierung. Um die darin liegenden Chancen nutzen zu können, sind aber auch Fragen der vernetzen Datennutzung und der Standards beim digitalen Monitoring der Tiergesundheit noch auszugestalten.</p>
<p>Die neue europäische Tierarzneimittelgesetzgebung und damit verbunden das nunmehr eigenständige deutsche Tierarzneimittelgesetz bilden künftig wichtige Bausteine des regulativen Rahmens. Interferenzen durch fachfremde Gesetzgebung, insbesondere des Chemikalien- und Umweltrechts, müssen validiert und wenn unangemessen, zurückgewiesen werden. Großes Augenmerk muss weiterhin darauf liegen, einen verlässlichen und innovationsfreundlichen Rahmen zu schaffen, damit sich das Potential zum Wohl der Tiere voll entfalten kann.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der neuen Gesetzgebung verabschiedeten die Mitgliedsunternehmen auch aktualisierte Fassungen von Verbandssatzung und Verhaltenskodex.</p>
<p><b>Aktuellen Kennzahlen des Tierarzneimittelmarktes</b></p>
<p>Die Corona-Pandemie und der Angriff auf die Ukraine führten dazu, dass die Versorgungssicherheit in der Bevölkerung wieder an Bedeutung gewonnen hat. Dennoch ist der Agrarsektor geprägt von einer Unsicherheit, der mit Planungssicherheit und verlässlichen Rahmenbedingungen begegnet werden sollte. Demgegenüber setzte sich der Trend eines intensiven Umgangs mit der während der Pandemie gestiegenen Zahl von Klein- und Heimtieren fort, führte Frau Dr. Schüller, Geschäftsführung des Bundesverbandes für Tiergesundheit, aus.</p>
<p>Der Tierarzneimittelmarkt in Deutschland wuchs im Jahr 2021 um 3,2% gegenüber dem Vorjahr auf erstmals 900 Mio Euro (Schätzung auf den Gesamtmarkt für Deutschland). Der Anteil des Kleintiersegmentes macht 61% und der des Nutztiersegmentes 39% aus. Wie in den Jahren zuvor zeigte sich das Hobbytiersegment wesentlich dynamischer.</p>
<p>Hinsichtlich der enttäuschenden Gesamtentwicklung des Impfstoffsegmentes (229,0 Mio Euro, -1,6%) schlägt sich die schwierige Lage in der Nutztierhaltung, insbesondere der Schweineproduktion, nieder. Im Geflügelsegment zeichnen sich u.a. die Auswirkungen der Geflügelpestzüge der beiden vergangenen Winter ab. Die kontinuierlichen Maßnahmen zur Krankheitsvorbeuge und die umfassendere Fürsorge bei Kleintieren sowie vermehrte Impfaktivitäten im Pferdesegment trugen positiv zur Entwicklung des Impfstoffsegmentes bei.</p>
<p>Auch bei der positiven Umsatzentwicklung im Antiparasitika-Segment (163.5 Mio Euro, +5,4%) und im Segment der Spezialitäten (365,5 Mio Euro, +9,06%) spielte die intensive Umsorgung der während der Pandemie gestiegenen Zahl von Klein- und Heimtieren eine Rolle. Im Segment der Spezialitäten schlagen sich außerdem neue Behandlungsoptionen mit monoklonalen Antikörpern in der Schmerztherapie sowie die Produkte zur Behandlung der Haut und die Versorgung des älteren Patienten mit Erkrankungen des Stoffwechsels und des Gelenkapparates nieder.</p>
<p>Das Antiinfektiva-Segment (142,7 Mio Euro, -4,7%) fiel auf das Niveau von 2019 zurück, nachdem im Jahr 2020 eine verstärkte Bevorratung durch den Tierarzt in der unsicheren Lage der Pandemie sowie in gewissem Rahmen die Entwicklung der Rohstoffpreise zu einem Umsatzanstieg führten. Effekte ergaben sich durch die sinkenden Nutztierzahlen und auch durch Zutritt von Generika bei bestimmten Wirkstoffen. Die Entwicklung der Rohstoffpreise ist wie im Vorjahr zu berücksichtigen</p>
<p>Erneut zeigt sich, dass das Hobbytiersegment wesentlich dynamischer und mit nunmehr über 60% des Marktes von besonderer Relevanz für die Tiergesundheitsbranche ist.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V</div>
<p>Der Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit vertritt die f&uuml;hrenden Hersteller von Tierarzneimitteln (Pharmazeutika und Biologika), Veterin&auml;rmedizintechnische Produkte, Diagnostika und &#8211; soweit von diesen bearbeitet &#8211; digitale Monitoring-Anwendungen, Arzneifuttermitteln, Futtermittelzusatzstoffen und Erg&auml;nzungsfuttermitteln in Deutschland. Die Mitgliedsunternehmen sind in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung dieser Produkte aktiv und repr&auml;sentieren dabei mehr als 95 % des deutschen Marktes. Der Verband ist als Interessenvertretung in Deutschland und der EU offiziell registriert.</p>
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		<title>Innovation und technologischen Fortschritt für die Tiergesundheit sichern und umsetzen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/18/innovation-und-technologischen-fortschritt-fuer-die-tiergesundheit-sichern-und-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband für Tiergesundheit e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[alm]]></category>
		<category><![CDATA[asp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immunologische Lösungen und digitale Technologien für die Tiergesundheit: Diese beiden Themenschwerpunkte bildeten den Rahmen für den fachlich geführten Diskurs auf der Frühjahrsveranstaltung des Bundesverbands für Tiergesundheit e.V. (BfT) am 05. Mai in Berlin. Zentrale Frage der Veranstaltung: Wie kann Innovation in der Tiergesundheit für Kernanliegen der Gesellschaft zu Tierwohl oder Nachhaltigkeit ermöglicht und gefördert werden?<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/18/innovation-und-technologischen-fortschritt-fuer-die-tiergesundheit-sichern-und-umsetzen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Innovation und technologischen Fortschritt für die Tiergesundheit sichern und umsetzen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/18/innovation-und-technologischen-fortschritt-fuer-die-tiergesundheit-sichern-und-umsetzen/" data-wpel-link="internal">Innovation und technologischen Fortschritt für die Tiergesundheit sichern und umsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Immunologische Lösungen und digitale Technologien für die Tiergesundheit: Diese beiden Themenschwerpunkte bildeten den Rahmen für den fachlich geführten Diskurs auf der Frühjahrsveranstaltung des Bundesverbands für Tiergesundheit e.V. (BfT) am 05. Mai in Berlin. Zentrale Frage der Veranstaltung: Wie kann Innovation in der Tiergesundheit für Kernanliegen der Gesellschaft zu Tierwohl oder Nachhaltigkeit ermöglicht und gefördert werden?</b></p>
<p>Berlin/Bonn. Die Tiergesundheitsbranche kann und wird einen wesentlichen Beitrag zu wesentlichen Kernanliegen der Gesellschaft leisten. Dass Innovation dabei unverzichtbar ist, war Konsens bei der BfT-Frühjahrsveranstaltung. Von zunehmender Bedeutung sind dabei Krankheitsvorbeuge mit Monitoring, Früherkennung und Diagnose sowie Infektionskontrolle. Aus dem breiten Spektrum wurde ein Ausschnitt zu immunologischen Lösungen und digitalen Technologien vorgestellt und dem Fortschritt entgegenstehende Hürden diskutiert.</p>
<p>Professor Dr. Martin Beer, Leiter des Instituts für Virusdiagnostik des Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (Friedrich-Loeffler-Institut), charakterisierte in seinem Vortrag die innovative Impfstoffentwicklung als Domäne der Veterinärmedizin, an deren fortschrittliches Niveau die Humanmedizin aufgrund der Corona-Pandemie nunmehr anschließt. Den speziellen Anforderungen der Impfstoffprophylaxe beim Tier mit dem großen Spektrum der Erreger, verschiedenster Applikationsformen und dem Anspruch bezahlbarer Lösungen begegnet die veterinärmedizinische Forschung mit innovativen Entwicklungen. Mal könne der klassische Impfstoff mit abgetötetem Erreger der Goldstandard sein und müssten moderne Konzepte, wie etwa mRNA-Impfstoffe, die schon vor 10 Jahren z.B. gegen die aviäre Influenza in Auge gefasst wurden. noch zurückstehen, während beispielsweise die Anwendung von DNA-Vakzinen bei Fischen oder die Entwicklung von Impfungen im Ei oder Spray-Applikationen beim Geflügel in die Praxis Eingang gefunden hätten.</p>
<p>Mit Blick in die Zukunft beleuchtete Prof. Beer das enorme Innovationspotential, das in der Entwicklung von neuen Impfstofftechnologien steckt. Insbesondere Methoden und Erkenntnisse aus der Biotechnologie und Gentechnik öffnen neue Wege und seien nicht wegzudenken für die Immunprophylaxe. Um hier voranzuschreiten, sei ein Umdenken erforderlich das hilft, Hindernisse in der Forschung, Entwicklung und Zulassung abzubauen, so Prof. Beer. Plattformtechnologien böten bspw. heute die Chance der schnellen Anpassung bei sich wandelenden Erreger im Feld. Ein Fortschritt sei, dass dies aufgrund der neuen Tierarzneimittelgesetzgebung in den Zulassungsverfahren nun erleichtert würde. Er betonte, dass ein enger Schulterschluss zwischen den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen nun die Antwort auf die sich – bedingt durch Klimawandel und Globalisierung – dynamisch entwickelnde Seuchenlage seien müsse. Die zielgenaue Entwicklung von Impfstoffen quasi in silico wird stets mehr Raum einnehmen. Ebenso benannte er die wichtige Rolle, die eine weltweite digitale Vernetzung, beispielsweise bei der Nachverfolgung und Eindämmung von Epidemien, spielt. Allerdings stünde nach wie vor die Analyse des Erregers zentral. Ohne die wesentliche Komponente für die Immunantwort differenzieren zu können, sei die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffes schwierig. Hier zu nennen sei unter anderem die Schwierigkeit der ASP-Impfstoffentwicklung oder wirksamer Impfstoffe bei den komplexeren bakteriellen und parasitären Erregern. In der Seuchenbekämpfung wichtig sein außerdem, geimpfte von infizierten Tieren unterscheiden zu können, um verdeckte Ausbreitungen zu vermeiden und Handelshemmnisse zu überwinden.</p>
<p>Auch Dr. Reinhard Reents, Leiter der Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung w.V. (vit) und Mitbegründer des Datentransferorganisation International Dairy Data Exchange Network GmbH (iDDEN GmbH) maß der Digitalisierung eine wichtige Rolle zu. Er veranschaulichte den Vorsprung durch Digitalisierung in der Tierhaltung und -zucht am Beispiel Milchvieh. Die standardisierte und zugleich individuelle Datenerfassung von über 100 Mio. Rindern in den Datenbanken ermöglicht ein effizientes Stall- und Bestandsmanagement. Valide Datensätze ermöglichen Rückschlüsse auf Leistungs- und Gesundheitsparameter, was in der Weiterentwicklung der Robustheit und Gesundheit der Tiere durch Steuerung der Zucht genutzt wird. Der Zuchtfortschritt konnte durch diese Maßnahmen bereits mehr als verdoppelt werden. Die Erfassung von Daten aus zum Teil konkurrierenden Organisationen in einer zentralen Datenbank ermöglicht eine hohe Datenqualität, ohne diese jedoch zu sozialisieren. Die betriebliche Eigenkontrolle kann durch ein eigens dazu entwickeltes Qualitätskontrollsystem Q-Check vereinfacht werden. Cloud-basierte Lösungen ermöglichen den Zugriff in Echtzeit und damit auch direkten Einblick für den bestandsbetreuenden Tierarzt. Wertvolle Informationen über Tierwohl und Tiergesundheit könnten daraus extrahiert werden und die Basis liefern für Maßnahmen der Nutztierstrategie. Das International Dairy Data Exchange Network ermöglicht den globalen und vor allem standardisierten Datenaustausch. Wesentliche Elemente für das Vertrauen der Landwirte in die Systeme sind der Erhalt der Datenhoheit für den einzelnen Betrieb und die Abklärung von Verfügungs- und Nutzungsberechtigungen.</p>
<p>Frank Cordes, gab einen praxisnahen Einblick in die erfolgreiche Etablierung modernster Technik auf seinem Milchviehbetrieb mit mehr als 700 Kühen in Norddeutschland. Er setzt in seiner Betriebspraxis auf Konzepte zur effektiven Datennutzung und -auswertung und auf Krankheitsvorbeuge u.a. mit regelmäßigen Impfungen. Diese Konzepte entwickelt und überprüft er regelmäßig in enger Zusammenarbeit mit seinem Hoftierarzt und landwirtschaftlichen Beratern.</p>
<p><b>Fortschritt möglich machen </b></p>
<p>„Das idealisierte Bild der Kuh auf der Alm ist nicht zeitgemäß. Ein moderner, nachhaltig geführter Betrieb mit Nutzung sinnvoller technologischer Lösungen kann bei optimierter ökonomischer Bilanz das Wohl der Tiere sichern, betonte Dr. Franziska Kersten, Tierärztin und SPD-Bundestagsabgeordnete, in dem den Vorträgen folgenden moderierten Austausch. Tierwohl sei ohne Berücksichtigung der Tiergesundheit nicht denkbar, so Dr. Kersten.“</p>
<p>Fortschritt erfordert eine hohe Veränderungs- und Kommunikationsbereitschaft aller Beteiligten. Mit einem engen Schulterschluss von Wissenschaft und Forschung und der Nutzung digitaler Vernetzung und globaler, standardisierter Datenerfassung in Echtzeit können große Schritte gemacht werden, die Tiergesundheit weiter zu verbessern. Auch in der Pandemie gilt es, die Veterinärmedizin nicht aus dem Fokus der Wissenschaft zu verlieren, um Fortschritt nicht auszubremsen. One Health-Strukturen und Netzwerke können dabei wirksam genutzt werden. Schwere Seuchenzüge lassen den Ruf nach Impfung bei der Bekämpfung lauter werden. Aktuelles Beispiel hierbei die aviäre Influenza mit hochpathogenen Stämmen (Geflügelpest) in den vergangen zwei Jahren. Das BMEL hat angekündigt, die Fragestellung der Einbindung der Impfung zur Tierseuchenbekämpfung anzugehen, sobald das neue Tiergesundheitsrecht etabliert ist.</p>
<p>Der BfT-Vorsitzenden Jörg Hannemann resümierte zum Abschluss der Veranstaltung, das Innovation und technologischer Fortschritt in der Tiergesundheit Antworten liefern können auf die veränderten gesellschaftlichen Erwartungen und die aktuellen Herausforderungen. Die Krankheitsvorbeuge sei ein Schlüsselfaktor für die Gesundheit und das Wohl von Haus- und Nutztieren und letztendlich Voraussetzung für nachhaltiges und verantwortungsvolles gesellschaftliches Handeln und ein Miteinander im Sinne des One Health Gedankens. Forschung und Entwicklung im Sektor fördern, Akzeptanz für neue Technologien und Vernetzung insbesondere auch bei den digitalen Optionen schaffen, seien wichtige Ansatzpunkte. Ein stabiler Rahmen mit Rechtssicherheit sei die Basis, aber erst die notwendige Flexibilität und Agilität lasse innovative Ansätze aufblühen und. müsse jetzt die gemeinsame Aufgabe von allen Partnern des Sektors sein, so Hannemann.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V</div>
<p>Der Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit vertritt die f&uuml;hrenden Hersteller von Tierarzneimitteln (Pharmazeutika und Biologika), Veterin&auml;rmedizintechnische Produkte, Diagnostika und &#8211; soweit von diesen bearbeitet &#8211; digitale Monitoring-Anwendungen, Arzneifuttermitteln, Futtermittelzusatzstoffen und Erg&auml;nzungsfuttermitteln in Deutschland. Die Mitgliedsunternehmen sind in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung dieser Produkte aktiv und repr&auml;sentieren dabei mehr als 95 % des deutschen Marktes. Der Verband ist als Interessenvertretung in Deutschland und der EU offiziell registriert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tierarzneimittelrecht: Aktualisierter Verbandskodex durch Tiergesundheitsunternehmen des BfT als Marktverhaltensregelung anerkannt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/18/tierarzneimittelrecht-aktualisierter-verbandskodex-durch-tiergesundheitsunternehmen-des-bft-als-marktverhaltensregelung-anerkannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband für Tiergesundheit e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 09:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[antikorruptionsgesetzes]]></category>
		<category><![CDATA[bft]]></category>
		<category><![CDATA[europäischen]]></category>
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		<category><![CDATA[tierarzneimittelgesetz]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/18/tierarzneimittelrecht-aktualisierter-verbandskodex-durch-tiergesundheitsunternehmen-des-bft-als-marktverhaltensregelung-anerkannt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes für Tiergesundheit e.V. (BfT) am 06.05.2022 verabschiedeten die Mitglieder des Verbandes aktualisierte Fassungen von Verbandssatzung und -kodex. Die Aktualisierungen reflektieren, dass am 28.01.2022 mit dem neuen nationalen Tierarzneimittelgesetz (TAMG) und der Europäischen Tierarzneimittelverordnung (VO (EU) 2019/6)) bundesweit ein eigenständiges Tierarzneimittelrecht in Kraft getreten ist. In diesem Zusammenhang wurden nicht nur<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/18/tierarzneimittelrecht-aktualisierter-verbandskodex-durch-tiergesundheitsunternehmen-des-bft-als-marktverhaltensregelung-anerkannt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Tierarzneimittelrecht: Aktualisierter Verbandskodex durch Tiergesundheitsunternehmen des BfT als Marktverhaltensregelung anerkannt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/18/tierarzneimittelrecht-aktualisierter-verbandskodex-durch-tiergesundheitsunternehmen-des-bft-als-marktverhaltensregelung-anerkannt/" data-wpel-link="internal">Tierarzneimittelrecht: Aktualisierter Verbandskodex durch Tiergesundheitsunternehmen des BfT als Marktverhaltensregelung anerkannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Anlässlich der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes für Tiergesundheit e.V. (BfT) am 06.05.2022 verabschiedeten die Mitglieder des Verbandes aktualisierte Fassungen von Verbandssatzung und -kodex. </b></p>
<p>Die Aktualisierungen reflektieren, dass am 28.01.2022 mit dem neuen nationalen Tierarzneimittelgesetz (TAMG) und der Europäischen Tierarzneimittelverordnung (VO (EU) 2019/6)) bundesweit ein eigenständiges Tierarzneimittelrecht in Kraft getreten ist.</p>
<p>In diesem Zusammenhang wurden nicht nur die speziellen Vorschriften für Tierarzneimittel aus dem bisher für Human- und Tierarzneimittel geltenden Arzneimittelgesetz herausgelöst, sondern auch weitere arzneimittelrechtliche Vorschriften sowie die speziellen Regelungen für die Werbung und Interaktion mit Tierärzten an die Situation für Tierarzneimittel angepasst. Neben den speziellen Vorgaben des Tierarzneimittelrechts gelten unverändert die Vorgaben des Antikorruptionsgesetzes im Gesundheitswesen aus 2016 und des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb.</p>
<p>Der BfT betont in Übereinstimmung mit dem Weltverband der Tiergesundheitsindustrie und dem europäischen Verband der Tiergesundheitsindustrie die Wichtigkeit von Forschung, Produktion, Vertrieb und Werbung durch verantwortungsvolles Geschäftsverhalten sowie durch offene Informationspolitik, um damit das Vertrauen der Öffentlichkeit in Tierarzneimittel und ihre Hersteller zu stärken. Um dieses Vertrauen zu fördern, verpflichten sich die Mitgliedsunternehmens des BfT, die einer strengen gesetzlichen Überwachung unterliegen, die Regelungen des Verbandskodex zu beachten.</p>
<p>Mit der Verabschiedung des aktualisierten Verbandskodex erkennen die Tierarzneimittelunternehmen als Mitglieder des Bundesverbandes für Tiergesundheit die Vorgaben des Kodex als Marktverhaltensregeln als für sich verbindlich an.</p>
<p>Der Verbandskodex ist veröffentlich auf der <a href="https://www.bft-online.de/der-verband/kodex" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BfT-Webseite</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V</div>
<p>Der Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit vertritt die f&uuml;hrenden Hersteller von Tierarzneimitteln (Pharmazeutika und Biologika), Veterin&auml;rmedizintechnische Produkte, Diagnostika und<br />
&#8211; soweit von diesen bearbeitet &#8211; digitale Monitoring-Anwendungen, Arzneifuttermitteln, Futtermittelzusatzstoffen und Erg&auml;nzungsfuttermitteln in Deutschland. Die Mitgliedsunternehmen sind in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung dieser Produkte aktiv und repr&auml;sentieren dabei mehr als 95 % des deutschen Marktes. Der Verband ist als Interessenvertretung in Deutschland und der EU offiziell registriert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bundesverband-fuer-tiergesundheit-ev/Tierarzneimittelrecht-Aktualisierter-Verbandskodex-durch-Tiergesundheitsunternehmen-des-BfT-als-Marktverhaltensregelung-anerkannt/boxid/900263" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-fuer-tiergesundheit-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>Artikel oder Podcast &#8211; Medienpreis Tiergesundheit würdigt gut verständliche, unterhaltsame Berichterstattung rund um die Gesunderhaltung von Haustieren</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/15/artikel-oder-podcast-medienpreis-tiergesundheit-wuerdigt-gut-verstaendliche-unterhaltsame-berichterstattung-rund-um-die-gesunderhaltung-von-haustieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband für Tiergesundheit e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
		<category><![CDATA[bft]]></category>
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		<category><![CDATA[tierschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/15/artikel-oder-podcast-medienpreis-tiergesundheit-wuerdigt-gut-verstaendliche-unterhaltsame-berichterstattung-rund-um-die-gesunderhaltung-von-haustieren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Wohlergehen ihrer Haustiere liegt vielen Menschen am Herzen. Um die Gesunderhaltung von Hunden und Katzen noch stärker zu fördern, hat der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) gemeinsam mit dem Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) den „Medienpreis Tiergesundheit“ initiiert, der erstmals für das Jahr 2020 vergeben wurde. Den Medienpreis 2021 in „Gold“ erhielten die Journalistin Stephanie Scholz<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/15/artikel-oder-podcast-medienpreis-tiergesundheit-wuerdigt-gut-verstaendliche-unterhaltsame-berichterstattung-rund-um-die-gesunderhaltung-von-haustieren/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Artikel oder Podcast &#8211; Medienpreis Tiergesundheit würdigt gut verständliche, unterhaltsame Berichterstattung rund um die Gesunderhaltung von Haustieren</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/15/artikel-oder-podcast-medienpreis-tiergesundheit-wuerdigt-gut-verstaendliche-unterhaltsame-berichterstattung-rund-um-die-gesunderhaltung-von-haustieren/" data-wpel-link="internal">Artikel oder Podcast &#8211; Medienpreis Tiergesundheit würdigt gut verständliche, unterhaltsame Berichterstattung rund um die Gesunderhaltung von Haustieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Wohlergehen ihrer Haustiere liegt vielen Menschen am Herzen. Um die Gesunderhaltung von Hunden und Katzen noch stärker zu fördern, hat der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) gemeinsam mit dem Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) den <a href="http://www.impf-dein-tier.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Medienpreis Tiergesundheit“</a> initiiert, der erstmals für das Jahr 2020 vergeben wurde.</p>
<p>Den Medienpreis 2021 in „Gold“ erhielten die Journalistin Stephanie Scholz und der Graphiker Matthias Moser für ihre umfangreiche Aufarbeitung von Fragen zu Impfstoffen und Impfschutz in der Zeitschrift der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Mit dem Medienpreis in Silber wurde die Tierärztin und Fachkommunikatorin Dr. Tanja Pollmüller gewürdigt, die durch ihre Podcast-Serie „Doc Pollys Tiersprechstunde“ dem Thema Krankheitsvorbeugung Aufmerksamkeit verschafft. Ein dritter Preis wurde nicht vergeben.</p>
<p><b>Tiermedizinisches Fachwissen auch für den Laien gut verständlich aufbereitet</b></p>
<p>In ihrem Beitrag haben die Journalistin Stephanie Scholz und der Graphiker Matthias Moser Fragen zu Forschung und Entwicklung von Impfstoffen, der Impfung selbst sowie Fragen des Impfschutzes aufbereitet. Anschaulich und gleichzeitig fachlich korrekt vermitteln sie die komplexen Zusammenhänge, auch an den nicht so informierten Leser. Da die graphische Aufbereitung wesentlich zur Vermittlung des Inhalts beiträgt, hat die Jury entschieden, diesen Preis Stephanie Scholz und Matthias Moser gemeinsam zuzuerkennen.</p>
<p>Mit ihrem Podcast #5 „Impfen &#8211; Ein Rundumschlag: von Standardimpfungen über Zusatzimpfungen und Nebenwirkungen“ ihrer Reihe „<a href="https://www.podcastfabrik.de/podcasts/docpolly/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Doc Pollys Tiersprechstunde</a>“ hat die Fachtierärztin für Kleintiere Dr. Tanja Pollmüller große Aufmerksamkeit und Interesse für das Thema generiert. Ihre virtuelle Tiersprechstunde ermöglicht es interessierten Lesern und Hörern mit unterschiedlichen Vorkenntnissen, sich dem Thema Gesundheitsvorsorge und Impfung so umfassend, wie selbst gewünscht, zu nähern.</p>
<p><b>Bewerbungsfrist für den Medienpreis Tiergesundheit 2022 läuft</b></p>
<p>Aktuell läuft die Ausschreibung für den „Medienpreis Tiergesundheit 2022. Noch bis zum 31. August können Journalist*innen Beiträge über <a href="http://www.impf-dein-tier.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.impf-dein-tier.de</a> einreichen. Ausgelobt wird der Preis in den Kategorien Gold, Silber und Bronze, insgesamt dotiert mit einem Preisgeld von 9.000.- Euro. Die Preisträger*innen werden durch eine Jury aus Tiermediziner*innen und Vertreter*innen des Bundesverbandes für Tiergesundheit e.V. und des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte sowie zwei Journalist*innen (Publikums- und Fachpresse) ausgewählt.</p>
<p>Zum Beitrag Scholz und Moser, Wien <a href="https://www.vetmeduni.ac.at/fileadmin/v/oeuk/Magazin/2021/vetmed_2021_01_WEB.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vetmeduni.ac.at/fileadmin/v/oeuk/Magazin/2021/vetmed_2021_01_WEB.pdf</a></p>
<p>Zum Beitrag Pollmüller<br />
<a href="https://www.podcastfabrik.de/podcasts/docpolly/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.podcastfabrik.de/podcasts/docpolly/</a> unter alle Folgen aufzusuchen</p>
<p><b>Hintergrundinformation zu den Preisträgern</b></p>
<p><b>Zur Person Stephanie Scholz</b></p>
<p>Stephanie Scholz leitet seit 2017 die Redaktion und Produktion des Magazins VETMED. Sie studierte Kommunikations- und Medienwissenschaft in Wien und in den USA und publizierte als Journalistin in verschiedenen lokalen Medien. In der Öffentlichkeitsarbeit der Veterinärmedizinischen Universität Wien verantwortet Stephanie Scholz den Bereich Corporate Publishing. Ihren Fokus hat sie auf den Wissenschaftsjournalismus gelegt, um komplexe Themen für ein breites Publikum mit Hilfe von Artikeln, Fotoreportagen und Infografiken aufzubereiten.</p>
<p><b>Zur Person Matthias Moser</b></p>
<p>Matthias Moser studierte Grafikdesign an der Wiener Kunstschule und ist seit seinem Abschluss 2013 als Grafiker in Wien tätig. Seine Schwerpunkte liegen sowohl im Printbereich als auch im Design von Webseiten und interaktiven Tools. Außerdem zählt Illustration zu seinen Leidenschaften. Für die Veterinärmedizinische Universität Wien darf er seit 2017 die Verantwortung für die Gestaltung des VETMED Magazins übernehmen, wobei abseits der Layoutierung auch Illustrationsarbeiten und die Aufbereitung von Infografiken zu seinen Aufgaben gehören.</p>
<p><b>Zur Person Dr. Pollmüller</b></p>
<p>Dr. Tanja Pollmüller ist Fachtierärztin für Kleintiere mit eigener Praxis in Ahlen, Westfalen. Sie studierte Tiermedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte 2009 am dortigen Institut für Tierschutz, Verhaltenskunde, Tierhygiene und Tierhaltung sowie am Institut für Ökologischen Landbau, Trenthorst. Die Tierärztin steckt aus Tierliebe und Engagement in Medienwissensstreuung im Sinne des Tierschutzes viel Energie und Engagement ohne kommerzielle Interessen in die DocPolly Postcast Serie. Die Tierärztin Doc Polly ist auch aus der RTL-Sendung „Wir lieben Tiere – Die Haustiershow“ bekannt. Weitere mediale Engagements bei RTL, WDR und MDR kommen hinzu. Darüber hinaus engagiert sie sich als Botschafterin „Impfen für Afrika“ von Tierärzte ohne Grenzen e.V.</p>
<p><b>Hintergrundinformation zu bpt </b></p>
<p>Der Bundesverband praktizierender Tierärzte e.V (bpt) ist die führende unabhängige Interessenvertretung der praktizierenden Tierärzte in Deutschland. Er vertritt die berufsspezifischen rechtlichen, wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner rund 8.000 Mitglieder gegenüber Politik, Medien, berufsrelevanten Organisationen und Verbänden. Er setzt sich für die Verbesserung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die tierärztliche Tätigkeit ein, unterstützt seine Mitglieder bei der Existenzsicherung und -gestaltung und bietet ihnen praxisorientierte Fortbildung. Die Landesverbände, Bezirks- und Kreisgruppen ergänzen seine Arbeit im regionalen Bereich. Präsident des Bundesverbandes ist Dr. Siegfried Moder. <a href="http://www.tieraerzteverband.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tieraerzteverband.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V</div>
<p>Der Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V. (BfT) vertritt die f&uuml;hrenden Hersteller von Tierarzneimitteln (Pharmazeutika und Biologika), Diagnostika und Futterzusatzstoffen in Deutschland. Die Mitgliedsunternehmen sind in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung dieser Produkte aktiv und repr&auml;sentieren dabei mehr als 95 % des deutschen Marktes. www.bft-online.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V<br />
Koblenzer Str. 121-123<br />
53177 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 3182-96<br />
Telefax: +49 (228) 3182-98<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Sabine Schüller<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin<br />
Telefon: +49 (228) 318296<br />
E-Mail: &#098;&#102;&#116;&#064;&#098;&#102;&#116;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/bundesverband-fuer-tiergesundheit-ev/Artikel-oder-Podcast-Medienpreis-Tiergesundheit-wuerdigt-gut-verstaendliche-unterhaltsame-Berichterstattung-rund-um-die-Gesunderhaltung-von-Haustieren/boxid/885399" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-fuer-tiergesundheit-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband f&uuml;r Tiergesundheit e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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