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	<title>Firma ARTPRESS - Ute Weingarten, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma ARTPRESS - Ute Weingarten, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Irisches Kulturjahr in Deutschland feiert Premiere: Zeitgeist Irland 24 eröffnet mit Top-Acts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma ARTPRESS - Ute Weingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 12:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Beisein von Tánaiste Micheál Martin TD, stellvertretender Premierminister und Minister für auswärtige Angelegenheiten und Minister für Verteidigung Irlands, und der Staatsministerin für Europa und Klima im Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Anna Lührmann, haben gestern Abend (18. Januar) Größen der irischen Kultur das irische Kulturjahr Zeitgeist Irland 24 in Deutschland eröffnet. Bei der feierlichen Auftaktveranstaltung im Berliner<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/irisches-kulturjahr-in-deutschland-feiert-premiere-zeitgeist-irland-24-eroeffnet-mit-top-acts/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Irisches Kulturjahr in Deutschland feiert Premiere: Zeitgeist Irland 24 eröffnet mit Top-Acts</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/irisches-kulturjahr-in-deutschland-feiert-premiere-zeitgeist-irland-24-eroeffnet-mit-top-acts/" data-wpel-link="internal">Irisches Kulturjahr in Deutschland feiert Premiere: Zeitgeist Irland 24 eröffnet mit Top-Acts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Beisein von <b>Tánaiste Micheál Martin TD</b>, stellvertretender Premierminister und Minister für auswärtige Angelegenheiten und Minister für Verteidigung Irlands, und der Staatsministerin für Europa und Klima im Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland, <b>Dr. Anna Lührmann</b>, haben gestern Abend (18. Januar) Größen der irischen Kultur das irische Kulturjahr <b><i>Zeitgeist Irland 24</i></b> in Deutschland eröffnet. Bei der feierlichen Auftaktveranstaltung im Berliner Metropol-Theater traten u.a. die Komponistin <b>Jennifer Walshe</b>, die Tänzerin und Choreografin <b>Sheena McGrandles</b>, das Folk-Duo <b>Ye Vagabonds</b> mit <b>Kate Ellis</b>, die traditionelle irische Tänzerin<b> Tura</b>, Spoken-Word-Künstler<b> Adam Mohamed</b> und die klassische und traditionelle Geigerin <b>Aoife Ní Bhriain </b>auf. Das eindrucksvolle Line-up gab einen Vorgeschmack auf das umfangreiche Programm des einjährigen Festivals, das eine neue Generation von irischen Künstler:innen nach Deutschland bringt, die den Reichtum und die Vielfalt der zeitgenössischen irischen Kunst repräsentieren.</p>
<p>Über das ganze Jahr 2024 hinweg präsentiert <b><i>Zeitgeist Irland 24</i></b> in Zusammenarbeit mit führenden deutschen Kulturinstitutionen irische Talente aus den unterschiedlichsten Bereichen. Bei über 200 Veranstaltungen aus Musik, Tanz, Theater, Performance, Bildender Kunst und bei spartenübergreifenden Projekten erlebt das Publikum renommierte Künstler:innen von der grünen Insel und kann aufstrebende Newcomer:innen entdecken. Im Mittelpunkt des facettenreichen Programms stehen Darbietungen mit einem starken Bezug zu Deutschland, um die kulturellen Beziehungen zu fördern und langfristig zu stärken. Während viele der präsentierten Künstler:innen ihre Karriere in Deutschland aufgebaut haben, bietet das Programm auch aufstrebenden Nachwuchskünstler:innen eine Plattform.<br />
 <br />
Das Publikum kann sich u.a. auf eine starke irische Beteiligung bei der <b>transmediale 2024</b> und dem <b>CTM Festival </b>freuen, irische Autor:innen im <b>Literarischen Colloquium Berlin</b> kennenlernen, Gastspiele im <b>Schauspielhaus Stuttgart </b>und im <b>Hebbel am Ufer (HAU)</b> Berlin erleben, moderne Choreografien an den <b>Städtischen Bühnen Dortmund</b> sowie Kunstschaffende in der <b>Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) Leipzig</b> entdecken und vieles mehr.</p>
<p>Entdecken Sie das vielfältige Programm unter <a href="https://artpress-uteweingarten.us13.list-manage.com/track/click?u=0afa3a815af4fee9d2e2f6cb5&amp;id=6bfcdc8f78&amp;e=cf66e5b994" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">zeitgeistirland24.com</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ARTPRESS &#8211; Ute Weingarten<br />
Danziger Str. 2<br />
10435 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 48496350<br />
<a href="http://www.artpress-uteweingarten.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.artpress-uteweingarten.de</a></div>
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Leiter der Abteilung &Ouml;ffentliche Diplomatie und Presse, L&auml;nderbeziehungen und Klima/Energie<br />
Telefon: +49 (170) 4038915<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Candice Gordon<br />
Leiterin der Abteilung Kulturelle Angelegenheiten<br />
Telefon: +49 (30) 22072-102<br />
E-Mail: &#099;&#097;&#110;&#100;&#105;&#099;&#101;&#046;&#103;&#111;&#114;&#100;&#111;&#110;&#064;&#100;&#102;&#097;&#046;&#105;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Romana Weissbacher<br />
ARTPRESS &ndash; Ute Weingarten<br />
Telefon: +49 (30) 484963-50<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/artpress-ute-weingarten/Irisches-Kulturjahr-in-Deutschland-feiert-Premiere-Zeitgeist-Irland-24-eroeffnet-mit-Top-Acts/boxid/973785" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von ARTPRESS &#8211; Ute Weingarten</a>
                    </li>
<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Das Kröller-Müller Museum präsentiert DEN WALD VOR LAUTER BÄUMEN</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/12/das-kroeller-mueller-museum-praesentiert-den-wald-vor-lauter-baeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARTPRESS - Ute Weingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 10:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Mit Werken von: Eija-Liisa Ahtila, Julian Charrière, Andy Holden und Hans Op de Beeck Kein Museum in den Niederlanden ist so eng mit der Natur verbunden wie das Kröller-Müller Museum. Die Gründerin des Museums, Helene Kröller-Müller, war der Meinung, dass man sich in der Ruhe der Natur viel besser auf Kunst konzentrieren und diese<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/12/das-kroeller-mueller-museum-praesentiert-den-wald-vor-lauter-baeumen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Das Kröller-Müller Museum präsentiert DEN WALD VOR LAUTER BÄUMEN</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/12/das-kroeller-mueller-museum-praesentiert-den-wald-vor-lauter-baeumen/" data-wpel-link="internal">Das Kröller-Müller Museum präsentiert DEN WALD VOR LAUTER BÄUMEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Mit Werken von:<br />
Eija-Liisa Ahtila, Julian Charrière, Andy Holden und Hans Op de Beeck</b></p>
<p>Kein Museum in den Niederlanden ist so eng mit der Natur verbunden wie das Kröller-Müller Museum. Die Gründerin des Museums, Helene Kröller-Müller, war der Meinung, dass man sich in der Ruhe der Natur viel besser auf Kunst konzentrieren und diese genießen kann als in der Hektik der Stadt.Daher gibt es keinen passenderen Ort für eine Ausstellung, die die Beziehung zwischen Mensch und Natur in der zeitgenössischen Kunst zum Thema nimmt.Mit vier renommierten Positionen wird in der Ausstellung <i>Den Wald vor lauter Bäumen </i>auf dieses Thema und die damit verbundenen aktuellen Fragestellungen eingegangen und zur Diskussion gestellt. Im Rahmen der Ausstellung werden Spaziergänge und Aktivitäten im Skulpturengarten angeboten. </p>
<p><b>Eija-Liisa Ahtila</b><br />
In den Werken von Eija-Liisa Ahtila (1959, Hämeenlinna) spielt die heilende Wirkung des Aufenthalts in der Natur oft eine Hauptrolle. Gleichzeitig hinterfragt Ahtila in ihren multimedialen Installationen, wie sich die Erhabenheit der Natur darstellen und einfangen lässt. Dabei möchte sie die Natur zu einem vollwertigen Gesprächspartner werden lassen.</p>
<p><b>Julian Charrière</b><br />
In seinen Fotoserien <i>Limen </i>untersucht Julian Charrière (1987, Morges), wie die künstlerische Darstellung von Landschaften den Blick des Menschen auf die „wahre Natur“ prägt. Er stellt die Frage, inwieweit das Bild der Natur durch ihre Darstellung in der Kunst im Laufe der Jahrhunderte nicht längst verzerrt worden ist.</p>
<p><b>Andy Holden</b><br />
Andy Holden (1982, Bedfordshire) befasst sich in <i>Natural Selection</i> mit Vögeln. Diese erweisen sich oft als frühe Vorboten des Unheils: Das Aussterben von Arten und der Verfall der Natur. In seinen Werken geht es darum, diese Natur mit Respekt zu behandeln und Verantwortung zu übernehmen, indem man den Vögeln buchstäblich und im übertragenen Sinne zuhört. Manchmal ist es sogar ein Aufruf, auf die Vorzeichen zu reagieren.</p>
<p><b>Andy Holden</b><br />
<i>The Settlement</i> von Hans Op de Beeck (1969, Turnhout) sieht aus wie die Filmkulisse eines idyllischen Dorfes in Südostasien, das wir im Westen oft von Urlaubsreisen her kennen. Doch alle Farbe ist daraus verschwunden, alles ist grau in grau. Die Idylle ist für die (imaginären) Bewohner des Dorfes die alltägliche Realität. Das Leben auf dem Wasser ist eine dringende Notwendigkeit, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Gleichzeitig ist es aufgrund des steigenden Meeresspiegels, der durch den Klimawandel verursacht wird, eine bedrohliche Umgebung.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ARTPRESS &#8211; Ute Weingarten<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/artpress-ute-weingarten/Das-Kroeller-Mueller-Museum-praesentiert-DEN-WALD-VOR-LAUTER-BAeUMEN/boxid/970746" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von ARTPRESS &#8211; Ute Weingarten</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/970746.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/12/das-kroeller-mueller-museum-praesentiert-den-wald-vor-lauter-baeumen/" data-wpel-link="internal">Das Kröller-Müller Museum präsentiert DEN WALD VOR LAUTER BÄUMEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stiftung Schloss Neuhardenberg veröffentlicht Programm für zweites Halbjahr</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/15/stiftung-schloss-neuhardenberg-veroeffentlicht-programm-fuer-zweites-halbjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARTPRESS - Ute Weingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 12:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/15/stiftung-schloss-neuhardenberg-veroeffentlicht-programm-fuer-zweites-halbjahr/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Herbst wird noch einmal kunstvoll und vielfältig: Mit breit gefächerten Veranstaltungen aus Lesungen, Konzerten und einer Fotografieausstellung meldet sich die Stiftung Schloss Neuhardenberg aus der Sommerpause zurück. Der Auftakt ist einem Thema gewidmet, das wohl jeden Menschen bewegt und betrifft. Blick in die Zeit – Alter und Altern im photographischen Porträt lautet der Titel einer Ausstellung,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/15/stiftung-schloss-neuhardenberg-veroeffentlicht-programm-fuer-zweites-halbjahr/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Stiftung Schloss Neuhardenberg veröffentlicht Programm für zweites Halbjahr</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/15/stiftung-schloss-neuhardenberg-veroeffentlicht-programm-fuer-zweites-halbjahr/" data-wpel-link="internal">Stiftung Schloss Neuhardenberg veröffentlicht Programm für zweites Halbjahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Herbst wird noch einmal kunstvoll und vielfältig: Mit breit gefächerten Veranstaltungen aus Lesungen, Konzerten und einer Fotografieausstellung meldet sich die Stiftung Schloss Neuhardenberg aus der Sommerpause zurück.</b></p>
<p>Der Auftakt ist einem Thema gewidmet, das wohl jeden Menschen bewegt und betrifft. <b><i>Blick in die Zeit – Alter und Altern im photographischen Porträt </i></b>lautet der Titel einer Ausstellung, die über 170 fotografische Werke aus mehr als einhundert Jahren zu einer umfassenden Darstellung des Alterns in der Lichtbildkunst versammelt. Die Arbeiten von unter anderem <b>Christian Borchert</b>, <b>Helga Paris</b>, <b>August Sander</b> und <b>Cindy Sherman</b> stammen zu einem großen Teil aus dem Bestand der Photographischen Sammlung / SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn, ergänzt um Leihgaben aus nationalen und internationalen Sammlungen.</p>
<p><b>Blick in die Zeit.<br />
Altern und Alter im photographischen Porträt</b><br />
<b>kuratiert von Gabriele Conrath-Scholl und Claudia Schubert</p>
<p>9. September bis 17. Dezember 2023<br />
Ausstellungshalle</b><br />
Eintritt: € 5,- / ermäßigt € 3,-</p>
<p><b>Pressetermin </b>| <b>Dienstag, 5. September, 11 Uhr</b><br />
<b>Ausstellungshalle</b><br />
Anmeldungen bitte an: <a href="mailto:heinrich.artpress@uteweingarten.de" class="bbcode_email">heinrich.artpress@uteweingarten.de</a></p>
<p><b>Eröffnung </b>| <b>Samstag, 9. September, 15 Uhr<br />
Orangerie</b><br />
Eintritt frei</p>
<p><b>Expertenführung </b>| mit dem Altersforscher <b>Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer</b><br />
<b>Samstag, 28. Oktober, 14 Uhr</b><br />
<b>Ausstellungshalle</b></p>
<p>Nach den Open-Air-Konzerten im Frühsommer im Schlosspark kommt im Herbstprogramm feiner Kammerjazz in die Schinkel-Kirche. <b>Am 22. September</b> ist das seit über zwanzig Jahren in unveränderter Besetzung bestehende Trio des wunderbaren Pianisten und Komponisten <b>Martin Tingvall </b>zu Gast.</p>
<p>In der Reihe <i><b>Meisterschüler-Meister</b></i> ist die Stiftung Schloss Neuhardenberg zum dritten Mal in diesem Jahr Gastgeber für junge, hochtalentierte Nachwuchsmusiker. Die<b> Hope Music Academy</b> lädt vom 19. bis 23. September wieder eine Meisterklasse des Violinisten <b>Daniel Hope </b>zur konzentrierten Arbeit auf Schloss Neuhardenberg, in der es wie immer nicht nur um die musikalische Ausbildung, sondern auch um die Karriereplanung gehen wird. Im Laufe des Workshops entsteht auch wieder ein Programm, das im <b>Abschlusskonzert am 23. September</b> von allen Schülern und Dozenten gemeinsam aufgeführt wird.</p>
<p><a href="https://artpress-uteweingarten.us13.list-manage.com/track/click?u=0afa3a815af4fee9d2e2f6cb5&amp;id=55c405ac91&amp;e=cf66e5b994" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Dies ist nur ein Auszug </b><b><i>– </i></b><b>das gesamte Programm können Sie hier online einsehen und sich Tickets sichern.</b></a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ARTPRESS &#8211; Ute Weingarten<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Weingarten<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>The Rolling Stones &#8211; Unzipped: 30. Juni 2023 &#8211; 21. Januar 2024</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/28/the-rolling-stones-unzipped-30-juni-2023-21-januar-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARTPRESS - Ute Weingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 09:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[apartment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Rolling Stones – Unzipped ist die erste internationale Ausstellung zu der wohl berühmtesten Rockband der Welt und bietet einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Über 60 Jahre Rockgeschichte verdichten sich zu einem Gesamterlebnis aus Musik, Kunst, Design, Mode, Fotografie und Film. Am 30. Juni eröffnet das Stones-Spektakel im Groninger Museum, bei dessen Ausgestaltung die Band<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/28/the-rolling-stones-unzipped-30-juni-2023-21-januar-2024/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about The Rolling Stones &#8211; Unzipped: 30. Juni 2023 &#8211; 21. Januar 2024</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>The Rolling Stones – Unzipped</i> ist die erste internationale Ausstellung zu der wohl berühmtesten Rockband der Welt und bietet einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Über 60 Jahre Rockgeschichte verdichten sich zu einem Gesamterlebnis aus Musik, Kunst, Design, Mode, Fotografie und Film. Am 30. Juni eröffnet das Stones-Spektakel im Groninger Museum, bei dessen Ausgestaltung die Band aktiv mitgewirkt hat. Es ist die letzte Station, an der <i>Unzipped</i> gezeigt wird. Die Ausstellungstournee endet nach London, Sydney, den USA und Asien in den Niederlanden.</p>
<p>Die über 400 ausgestellten Originalobjekte aus dem Privatarchiv nehmen die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise durch die Bandgeschichte und zeichnen den bemerkenswerten Werdegang der Rolling Stones nach. Zu sehen sind u.a. Instrumente, Bühnenbilder, Plattencover, spektakuläre Outfits, seltene Audioclips und Videomaterial. Zu den Höhepunkten gehören die Rekonstruktion des Aufnahmestudios und die spektakuläre Live-Show ihres Konzerts 2016 in Kuba, das die Besucherinnen und Besucher hautnah miterleben können.</p>
<p><b>Eigenhändig bemalte Gitarre von Keith Richards neu in der Ausstellung</b><br />
Die von Keith Richards selbst bemalte Gitarre wird im Groninger Museum erstmals in der Ausstellung <i>The Rolling Stones – Unzipped</i> gezeigt. 1967 oder 1968 beschloss Richards seine Gibson Les Paul zu schmücken, als er sich – in Erwartung einer Haftstrafe – die Zeit vertrieb. Er begann mit seinen Schuhen, dann waren seine weißen Stiefel an der Reihe und schließlich musste die Gitarre herhalten. Das Instrument wurde zu einer Ikone und erhält nun einen Platz in der Ausstellung.</p>
<p><b>Tagebuch von Keith Richards</b><br />
Ein wahres Highlight der Ausstellung ist ein Tagebuch von Keith Richards, mit Aufzeichnungen ab Januar 1963. Es stammt aus Richards‘ Privatsammlung und gewährt einen Einblick in die Gedankenwelt des Gitarristen. Ein Jahr lang berichtet er darin über Proben, Auftritte, Zuschauerzahlen und darüber, ob die Band gut spielte und wie viel Geld sie verdiente.</p>
<p><b>Junge Jahre in der Edith Grove</b><br />
Das heruntergekommene Apartment der Stones in der Edith Grove war wahrlich kein Aushängeschild. Dreckiges Geschirr, schmutzige Betten, Müll, jede Menge Essensreste und ausgedrückte Zigaretten. Die Wohnung, in der die jungen Stones lebten, wurde für die Ausstellung nachgebaut. Sie vermittelt einen Eindruck von den Umständen, in denen die Band in den Anfangsjahren Musik machte und man fühlt sich in das Lebensgefühl der frühen 1960er Jahre zurückversetzt.</p>
<p><b>Weitere Informationen zur Ausstellung <a href="https://artpress-uteweingarten.us13.list-manage.com/track/click?u=0afa3a815af4fee9d2e2f6cb5&amp;id=9bb11f6c24&amp;e=cf66e5b994" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a><br />
Tickets sind <a href="https://artpress-uteweingarten.us13.list-manage.com/track/click?u=0afa3a815af4fee9d2e2f6cb5&amp;id=795d8c4637&amp;e=cf66e5b994" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> erhältlich.</b></div>
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		<title>DIGITAL ART LAB zur Berlin Art Week 2023</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/11/digital-art-lab-zur-berlin-art-week-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARTPRESS - Ute Weingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  VR KUNSTPREIS der DKB in Kooperation mit der CAA Berlin 2023 DIGITAL ART LAB   TREFFPUNKT FÜR DIGITALE KUNST ZUR BERLIN ART WEEK 2023 Im Rahmen der Berlin Art Week 2023 wird es vom 13. – 17. September 2023 mit dem DIGITAL ART LAB erstmals einen Treffpunkt für digitale Kunst geben. Im Haus am Lützowplatz (HaL) treffen neugierige Kunstinteressierte fünf Tage lang auf<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/11/digital-art-lab-zur-berlin-art-week-2023/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about DIGITAL ART LAB zur Berlin Art Week 2023</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>VR KUNSTPREIS der DKB in Kooperation mit der CAA Berlin 2023</p>
<p><b>DIGITAL ART LAB </b> </p>
<p>TREFFPUNKT FÜR DIGITALE KUNST ZUR</p>
<p><b>BERLIN ART WEEK 2023</b></p>
<p>Im Rahmen der <b>Berlin Art Week 2023 </b>wird es vom <b>13. – 17. September 2023 </b>mit dem <b>DIGITAL ART LAB</b> erstmals einen Treffpunkt für digitale Kunst geben. Im <b>Haus am Lützowplatz (HaL)</b> treffen neugierige Kunstinteressierte fünf Tage lang auf ein Programm mit Festival-Charakter und auf digitalaffine Künstler*innen, um digitale Künste zu erleben und zu entdecken.</p>
<p>Das DIGITAL ART LAB findet begleitend zur Ausstellung <b>&quot;UNLEASHED UTOPIAS. </b><b>Künstlerische Spekulationen über Gegenwart und Zukunft im Metaverse</b><b>&quot;</b> des VR KUNSTPREIS 2023 der DKB in Kooperation mit der CAA Berlin statt, die <b>vom 9. September bis</b><b> 5</b><b>. November 2023</b> im <b>Haus am Lützowplatz </b>zu sehen ist. Die fünf für den VR KUNSTPREIS nominierten Künstler*innen Marlene Bart, Anan Fries, Mohsen Hazrati, Rebecca Merlic und Lauren Moffatt zeigen hier ihre geförderten VR-Arbeiten. Kuratiert wird die Ausstellung von der künstlerischen Leiterin des VR KUNSTPREIS der DKB in Kooperation mit CAA Berlin 2023 Tina Sauerländer.</p>
<p><b>PROGRAMM DES DIGITAL ART LAB</b></p>
<p>Während der fünf Tage geben namhafte Künstler*innen und Expert*innen aus der Kunstbranche in verschiedenen <b>PANELS </b>Einblicke in die Welt der VR-Kunst: Mit Expert*innen für digitale Kunst wie den Kuratorinnen <b>Lívia Nolasco-Rózsás</b> (ZKM Karlsruhe) und <b>Giulia Bini </b>(EPFL Lausanne) werden die Besonderheiten von VR-Kunst reflektiert und die Frage, inwiefern es sich dabei um eine neue, ganz eigene Kunstgattung handelt, diskutiert. Wir erfahren von den Pionier*innen der VR-Kunst <b>Wolfgang Strauss</b> und <b>Monika Fleischmann</b> mehr über die Ursprünge und technologische Entwicklung seit den 1980er Jahren und tauchen unter anderem mit <b>Sarah Reimann</b> (HAU 4) in die neuen Möglichkeiten ein, die sich durch Technologien wie VR, AR oder auch KI für Performance-Kunst ergeben.</p>
<p><i>&quot;Das DIGITAL ART LAB bietet den Besucher*innen eine Plattform, digitale Technologien im Kontext zeitgenössischer Kunst kennenzulernen und im Austausch mit Künstler*innen neue Einblicke zu bekommen.&quot;</i></p>
<p><b>PEGGY SCHOENEGGE,</b><br />
Kuratorin des DIGITAL ART LAB</p>
<p>In <b>TALKS </b>erhalten die Besucher*innen anregende Impulse zu relevanten Themen unserer Zeit, wie beispielsweise zu <i>Critical Futures </i>durch den Zukunftsforscher <b>Wenzel Mehnert </b>(UDK Berlin), zu KI in künstlerischen Prozessen oder erfahren mehr über das Sammeln von NFT von <b>Wolf Lieser </b>(DAM Projects). </p>
<p>Im <b>CODING ART LAB </b>geben erfahrene VR-Expert*innen wie <b>Dagmar Schürrer</b> oder <b>Mohsen Hazrati </b>digitalaffinen Künstler*innen Einblicke in die verschiedenen Programme und haben die Möglichkeit, selbst eine Anwendung zu erstellen.</p>
<p>In <b>MEET THE ARTISTS</b> führt Tina Sauerländer Gespräche mit den fünf Künstler*innen über ihre VR-Kunstwerke in der Ausstellung. Der Tag wird am Abend mit <b>PERFORMANCES </b>und weiteren Programmpunkten abgerundet. </p>
<p>Zur Ausstellung erscheint die zweite Staffel des Podcasts<br />
<b>VIRTUELL VIRTUOS.</b><b> </b>Die aktuelle Folge kann <a href="https://artpress-uteweingarten.us13.list-manage.com/track/click?u=0afa3a815af4fee9d2e2f6cb5&amp;id=8043fdaed0&amp;e=cf66e5b994" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HIER </a>angehört werden.</div>
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<ul>
<li>
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</ul></div>
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		<title>E. W. NAY &#8211; RETROSPEKTIVE bis 06. August 2023</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/04/e-w-nay-retrospektive-bis-06-august-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARTPRESS - Ute Weingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[documenta]]></category>
		<category><![CDATA[duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[hamburger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr wäre der Maler Ernst Wilhelm Nay 120 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das MKM Museum Küppersmühle eine umfassende, retrospektiv angelegte Ausstellung mit Werken aus allen fünf Jahrzehnten seines künstlerischen Schaffens. Nay ist bis heute ein berühmter Protagonist der deutschen Nachkriegs-Moderne. Seine formale Abstraktion behauptete sich parallel zum Informel. Seine durch<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/04/e-w-nay-retrospektive-bis-06-august-2023/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about E. W. NAY &#8211; RETROSPEKTIVE bis 06. August 2023</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/04/e-w-nay-retrospektive-bis-06-august-2023/" data-wpel-link="internal">E. W. NAY &#8211; RETROSPEKTIVE bis 06. August 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im vergangenen Jahr wäre der Maler Ernst Wilhelm Nay 120 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das MKM Museum Küppersmühle eine umfassende, retrospektiv angelegte Ausstellung mit Werken aus allen fünf Jahrzehnten seines künstlerischen Schaffens. Nay ist bis heute ein berühmter Protagonist der deutschen Nachkriegs-Moderne. Seine formale Abstraktion behauptete sich parallel zum Informel. Seine durch den späten Expressionismus beeinflussten, frühen gegenständlichen Bilder bilden die Grundlage für Nays späteres abstraktes Werk, das sich durch eine kraftvolldynamische Autonomie freier Farbformen auszeichnet</p>
<p>Die Ausstellung im MKM präsentiert rund 70 Gemälde, die alle Schaffensphasen von Nays Œuvre vorstellen. Beginnend mit seinen späten Bildern führt die Retrospektive chronologisch zurück durch die stilistisch und thematisch unterschiedlichen Stationen seines Werkes. Je nach Entstehungszeit faszinieren Nays Arbeiten durch ihre intensive Farb-Form-Interaktion, ihre Fläche-Raum-Komposition oder Figur-GrundKorrelation. Ausgehend von einer figurativen Malerei entwickelte der Künstler eine zunehmend abstrakte Formensprache, die auf das Frühwerk zurückverweist.</p>
<p>Ernst Wilhelm Nay (1902 – 1968) ist einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts. Schon als junger Künstler hatte er um 1930 Anerkennung in der Kunstwelt gefunden, war in den wichtigen Ausstellungen vertreten und erhielt erste Preise. Mit seiner Beteiligung an der documenta in Kassel 1955, 1959 und 1964 sowie den Biennalen in São Paulo und Venedig etablierte er sich als feste Größe in der Kunst der Moderne. Im MKM ist sein Werk im Kontext des Schaffens seiner Zeitgenossen zu sehen: Der neue Museumsanbau beherbergt die international umfassendste Sammlung deutscher Nachkriegskunst mit exemplarischen Werken aus den benachbarten europäischen Ländern. Erstmals seit 20 Jahren wird Ernst Wilhelm Nay nun in diesem Haus mit einer umfassenden Retrospektive gewürdigt.</p>
<p>Eine Ausstellung der Hamburger Kunsthalle in Zusammenarbeit mit der Ernst Wilhelm Nay Stiftung, dem Museum Wiesbaden und dem Museum Küppersmühle für Moderne Kunst, Duisburg.</p>
<p> </p></div>
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		<title>25 Jahre “Casa di Goethe“ in Rom intervenzioni – Interventionen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/15/25-jahre-casa-di-goethe-in-rom-intervenzioni-interventionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARTPRESS - Ute Weingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 15:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des 25. Jubiläums wirft das Museum Casa di Goethe in Rom neue Perspektiven auf seine Dauerausstellung. Gemeinsam mit Studierenden der weißensee kunsthochschule berlin sind Interventionen entstanden, die zeitgenössische Betrachtungen und neue Erkenntnisse in die Präsentation der Sammlung einbringen und das Museum mit unserer Gegenwart verbinden. Der seit April 2022 amtierende neue Direktor der Casa<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/15/25-jahre-casa-di-goethe-in-rom-intervenzioni-interventionen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 25 Jahre “Casa di Goethe“ in Rom intervenzioni – Interventionen</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich des <b>25. Jubiläums</b> wirft das Museum <b>Casa di Goethe</b> in Rom neue Perspektiven auf seine Dauerausstellung. Gemeinsam mit Studierenden der weißensee kunsthochschule berlin sind Interventionen entstanden, die zeitgenössische Betrachtungen und neue Erkenntnisse in die Präsentation der Sammlung einbringen und das Museum mit unserer Gegenwart verbinden.</p>
<p>Der seit April 2022 amtierende neue Direktor der Casa di Goethe, <b>Dr. Gregor H. Lersch</b>, will die Rolle des Museums als kulturelle Brücke zwischen Italien und Deutschland im Kontext der europäischen Geschichte und Gegenwart dynamisch aufladen und neu ausrichten.</p>
<p><i>„Die </i><i>‚intervenzioni‘</i><i> sind ein erster wichtiger Schritt bei der Transformation, um Goethes Italienreise noch stärker mit dem Hier und Jetzt zu verbinden. In der Wohnung in der Via del Corso, in der in den Jahren 1786 bis 1878 Goethe mit anderen Künstlern lebte, werden neue innovative Perspektiven auf die Italienische Reise, die deutsche Italienbegeisterung und die komplexe europäische Gegenwart entwickelt“</i>, erläutert Museumsdirektor Gregor H. Lersch.</p>
<p>In Kooperation mit dem Studiengang Visuelle Kommunikation der <b>weißensee kunsthochschule berlin</b> unter der Leitung von Prof. Steffen Schuhmann haben Studierende im November des vergangenen Jahres das Museum und die Sammlung der Casa di Goethe analysiert und sich vor Ort mit Experten ausgetauscht. In einem gemeinsamen Workshop mit Studierenden der <b>„Accademia di Belli Arti di Roma“</b> wurde zudem die römische und italienische Perspektive in den Konzeptionsprozess integriert. Die <b>„Casa di Goethe intervenzioni“</b> werden vom 24. März bis zum Jahresende in der Dauerausstellung der Casa di Goethe zu sehen sein.</div>
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		<title>Erstmalig wird 2023 der Tiemann-Preis in Höhe von 50.000 € vergeben</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/27/erstmalig-wird-2023-der-tiemann-preis-in-hoehe-von-50-000-vergeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARTPRESS - Ute Weingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 10:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ingeborg und Dr. H. Jürgen Tiemann-Stiftung verleiht 2023 erstmals den mit 50.000 Euro dotierten Tiemann Preis für Malerei. Der Preis wendet sich direkt an Museen und Kunstinstitutionen, die über eine eigene Sammlung zeitgenössischer Kunst verfügen. Dem Stifterpaar ist es ein zentrales Anliegen, Häuser im Ausbau ihrer Sammlungen zeitgenössischer Kunst zu unterstützen. Der ab diesem<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/27/erstmalig-wird-2023-der-tiemann-preis-in-hoehe-von-50-000-vergeben/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Erstmalig wird 2023 der Tiemann-Preis in Höhe von 50.000 € vergeben</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/27/erstmalig-wird-2023-der-tiemann-preis-in-hoehe-von-50-000-vergeben/" data-wpel-link="internal">Erstmalig wird 2023 der Tiemann-Preis in Höhe von 50.000 € vergeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die <b>Ingeborg und Dr. H. Jürgen Tiemann-Stiftung</b> verleiht <b>2023</b> erstmals den mit 50.000 Euro dotierten <b>Tiemann Preis</b> für Malerei. Der Preis wendet sich direkt an <b>Museen und Kunstinstitutionen</b>, die über eine eigene Sammlung zeitgenössischer Kunst verfügen. Dem Stifterpaar ist es ein zentrales Anliegen, Häuser im Ausbau ihrer Sammlungen zeitgenössischer Kunst zu unterstützen. Der ab diesem Jahr jährlich bundesweit aus-geschriebene Preis ermöglicht mit dem Ankauf eines Werks oder einer Werkgruppe aus dem Bereich Malerei die jeweilige Sammlung zu erweitern. Mit dem <b>Tiemann-Preis</b> wird ein neuer Preis ins Leben gerufen, der künstlerische Positionen, die auf dem Gebiet der Malerei herausragen und Wesentliches zum aktuellen Kunstdiskurs beitragen, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Künstlerpersönlichkeit soll ihren Arbeitsmittelpunkt im deutschsprachigen Raum haben, es gibt keine Altersbegrenzung. Der Erwerb von Werken eines Künstlerduos oder -kollektivs ist ebenfalls möglich.</p>
<p><i>„Wir engagieren uns mit großer persönlicher Begeisterung, um aktuelle Kunst zu fördern und für alle Menschen im Rahmen von Ausstellungen und Museumsbesuchen zugänglich zu machen. Wo öffentliche Mittel begrenzt sind, unterstützen wir Institutionen, ihre Sammlungen mit wegweisenden Ankäufen zu erweitern.“ </i><br />
<b>Ingeborg und Dr. H. Jürgen Tiemann</b></p>
<p>Jury</p>
<p>Eine Fachjury bestehend aus Expertinnen und Experten aus<br />
dem Bereich der zeitgenössischen Kunst entscheidet über die Vergabe<br />
des Tiemann-Preises:</p>
<p><b>Dr. Anette Hüsch</b><br />
Direktorin, Kunsthalle zu Kiel</p>
<p><b>Dr. Ingrid Pfeiffer</b><br />
Kuratorin, Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main</p>
<p><b>Prof. Dr. Annette Tietenberg</b><br />
Professorin für Kunstwissenschaft, HBK, Braunschweig</p>
<p><b>Prof. Dr. Wolfgang Ullrich</b><br />
Kunsthistoriker und Autor, Leipzig/München</p>
<p><b>Marcus Woeller</b><br />
Redakteur und Autor, Berlin</p>
<p><b>Preisvergabe</b></p>
<p>Am 3. November 2023 findet ein Festakt im Beisein des Künstlers oder der Künstlerin und des Stifterpaares in der ausgezeichneten Institution statt. Die künstlerische Position wird im Rahmen der Präsentation der angekauften Arbeit besonders gewürdigt.</p>
<p>Die Neuerwerbung soll in der Preisträger-Institution an repräsentativer Stelle für mindestens vier Wochen und in der Folge möglichst dauerhaft ausgestellt werden.</p>
<p><b>Tiemann-Stiftung</b></p>
<p>Die Ingeborg und Dr. H. Jürgen Tiemann-Stiftung wurde 2018 ins Leben gerufen. Das in Berlin lebende Stifterpaar engagiert sich in den Bereichen Bildung, Denkmalpflege, Naturschutz und Musik. Unter dem Namen „Tiemann-Stiftung“ werden bei der Studienstiftung des Deutschen Volkes Mittel für Arbeitsreisen z.B. im Rahmen von Forschungsprojekten vergeben.</p>
<p>Auf dem Gebiet der Denkmalpflege und des Naturschutzes ist die Tiemann-Stiftung u.a. aktiv in der Finanzierung von Restaurierungen und unterstützt den Verein Freunde Preußischer Schlösser und Gärten e.V. sowie das Berliner Stadtschloss.</p>
<p>Persönlich verbindet das Stifterpaar auch ein starkes Interesse an klassischer Musik, so ist die TiemannStiftung ein wichtiger Partner für die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und fördert u.a. eine jährliche Konzertreihe auf Rügen. Als neues Feld des Engagements kommt nun mit dem Tiemann-Preis die Förderung von zeitgenössischer Kunst hinzu und komplettiert die gemeinnützige Stiftung in ihrer Mission langfristig auf den Gebieten Kunst und Kultur, Denkmalund Naturschutz sowie Bildung zielgerichtet zu fördern.</p>
<p><b>Weitere Informationen sind auf der Website der Tiemann-Stiftung zu finden:</b> <a href="http://www.tiemann-stiftung.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tiemann-stiftung.de </a></p>
<p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/27/erstmalig-wird-2023-der-tiemann-preis-in-hoehe-von-50-000-vergeben/" data-wpel-link="internal">Erstmalig wird 2023 der Tiemann-Preis in Höhe von 50.000 € vergeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>CHOM5KY vs CHOMSKY. A playful conversation about AI &#124; Weltpremiere in Berlin &#124; November 2022</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/29/chom5ky-vs-chomsky-a-playful-conversation-about-ai-weltpremiere-in-berlin-november-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARTPRESS - Ute Weingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 13:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/29/chom5ky-vs-chomsky-a-playful-conversation-about-ai-weltpremiere-in-berlin-november-2022/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist allgegenwärtig: von Bildbearbeitungsprogrammen im Smartphone bis hin zu selbstparkenden Autos und virtuellen Assistent*innen in der Küche. Der Versuch, menschliches Lernen und Denken auf den Computer zu übertragen und ihm Intelligenz zu verleihen, ist ein prominentes Phänomen unserer Zeit. Aber was genau ist KI? CHOM5KY vs CHOMSKY: A playful conversation on AI, entwickelt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/29/chom5ky-vs-chomsky-a-playful-conversation-about-ai-weltpremiere-in-berlin-november-2022/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about CHOM5KY vs CHOMSKY. A playful conversation about AI &#124; Weltpremiere in Berlin &#124; November 2022</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/29/chom5ky-vs-chomsky-a-playful-conversation-about-ai-weltpremiere-in-berlin-november-2022/" data-wpel-link="internal">CHOM5KY vs CHOMSKY. A playful conversation about AI | Weltpremiere in Berlin | November 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Künstliche Intelligenz ist allgegenwärtig: von Bildbearbeitungsprogrammen im Smartphone bis hin zu selbstparkenden Autos und virtuellen Assistent*innen in der Küche. Der Versuch, menschliches Lernen und Denken auf den Computer zu übertragen und ihm Intelligenz zu verleihen, ist ein prominentes Phänomen unserer Zeit. Aber was genau ist KI?</p>
<p><b>CHOM5KY vs CHOMSKY: A playful conversation on AI</b>, entwickelt von <b>Sandra Rodriguez</b>, ist nicht so sehr ein Ausstellungsprojekt: mehr eine fesselnde, von den Besucher*innen gemeinsam erlebte Virtual-Reality-Erfahrung, die dazu einlädt, die Versprechen, Möglichkeiten, aber auch Hindernisse, Tücken und Gefahren von KI zu erkunden und die Automatisierung intelligenten menschlichen Verhaltens kritisch zu hinterfragen.</p>
<p>Die Besucher*innen betreten die Welt der KI mit VR-Headsets. CHOM5KY begrüßt sie sogleich – eine künstliche Entität, die von den zahlreichen digitalen Spuren von Noam Chomsky inspiriert ist und aus ihnen generiert wurde. Noam Chomsky, 1928 in Philadelphia geboren, emeritierter Professur für Linguistik am MIT, ist einer der weltweit bekanntesten, kritischen Intellektuellen. CHOM5KY ist in dem virtuellen Erlebnisraum <b>CHOM5KY vs CHOMSKY</b> ein Freund und Wegweiser, der dazu einlädt, einen Blick hinter die Oberfläche von maschinellem Lernen zu werfen und sich zu fragen, wie sich künstliche Intelligenz mit dem menschlichen Leben überschneidet.</p>
<p><b>CHOM5KY vs CHOMSKY</b> wurde von <b>Sandra Rodriguez</b>, Ph.D., Regisseurin, Produzentin und Soziologin für neue Medientechnologie entwickelt. Rodriguez ist Wissenschaftlerin und Dozentin am Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo sie &quot;Hacking XR&quot;, die erste offizielle Klasse des MIT für immersive Mediengestaltung leitet.</p>
<p><b>CHOM5KY vs CHOMSKY</b> ist eine Koproduktion des National Film Board of Canada und dem Berliner Studio SCHNELLE BUNTE BILDER, mit Unterstützung des Medienboard Berlin-Brandenburg.</div>
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		<title>HYPERsculptures &#124; Zentrum für Internationale Lichtkunst</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/21/hypersculptures-zentrum-fuer-internationale-lichtkunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ARTPRESS - Ute Weingarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HYPER! Der griechische Begriff beschreibt etwas, was mehr als normal oder gar ein Zuviel von etwas ist. In der Überschreitung des normalen Maßes, in der Veränderung der Größenverhältnisse liegt in der Kunst seit jeher eine besondere Kraft. Das „Hyper“ im Titel der Ausstellung bezieht sich neben der außergewöhnlichen Größe der Kunstwerke auch auf die neuesten, innovativen Multimedia-Technologien, derer sich die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/21/hypersculptures-zentrum-fuer-internationale-lichtkunst/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about HYPERsculptures &#124; Zentrum für Internationale Lichtkunst</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">HYPER! Der griechische Begriff beschreibt etwas, was mehr als normal oder gar ein Zuviel von etwas ist. In der Überschreitung des normalen Maßes, in der Veränderung der Größenverhältnisse liegt in der Kunst seit jeher eine besondere Kraft. Das „Hyper“ im Titel der Ausstellung bezieht sich neben der außergewöhnlichen Größe der Kunstwerke auch auf die neuesten, innovativen Multimedia-Technologien, derer sich die ausstellenden Künstler:innen für ihre Lichtskulpturen bedienen.</p>
<p>Die Ausstellung vereint raumfüllende, internationale Werke: große Lichtskulpturen, die allesamt ein intensives Eintauchen in die Kunst ermöglichen. Die Auflösung der Distanz zwischen Betrachter:in und dem Kunstwerk ist das gemeinsame, leuchtende Band aller<b> „HYPERsculptures&quot;</b>. In Unna kann man erleben, wie Licht wirkt, die Wahrnehmung lenkt und Räume vollkommen neu definiert. Jedes Werk der Ausstellung wird einen Raum von 20 × 6 Metern in Anspruch nehmen und den Besucher:innen unvergessliche und nachhaltig beeindruckende Erfahrungen möglich machen.</p>
<p>„HYPERsculptures“ stellt auch die essenzielle, ganz gegenwärtige Frage nach der Bedeutung von Überschreitung und Übermaß angesichts des aktuell so gegenwärtigen Themas der Energieknappheit und des Klimawandels. John Jaspers, Direktor des Zentrums für Internationale Lichtkunst Unna, sieht Lichtkunst als Treiber für Innovation und Entwicklung nachhaltigerer Technologien. Präsentationen von zeitgenössischer Lichtkunst gehören– verglichen mit anderen Genres der Kunst – zu den sparsamsten Ausstellungen überhaupt.</p>
<p>„Wir haben in Abstimmung mit den Künstlern und Künstlerinnen die Werke mit sparsamen LEDs ausgerüstet und überall im Museum Bewegungsmelder installiert. Auch benötigen wir weder konstante Temperaturen oder Luftfeuchtigkeit wie viele andere Museen und müssen auch keine Kunstwerke mit intensiven Spots ausleuchten.“ John Jasper, Direktor des Zentrums für Internationale Lichtkunst Unna</p>
<p><b>Christine Sciulli (USA)</b></p>
<p>Die New Yorkerin Christine Sciulli nutzt Lichtprojektion als primäres künstlerisches Medium. Ihre Werke imitieren natürliche atmosphärische Ereignisse –die Installationen sind ortspezifische Rauminterventionen. In ihren Arbeiten werden Volumen und Bewegung, Form und Farbe durch das Zusammenspiel von projiziertem Licht, Zeit, Raum und Material bestimmt. Die leuchtende Linie ist Werkzeug ihrer künstlerischen Artikulation.</p>
<p>Seit 2013 experimentiert Sciulli mit geometrischen Projektionen auf textilen Flächen. Mit der Installation „Ferment“ hat sie eine textile Skulptur entworfen, die von Dunkelheit umgeben ist. Nur die geometrischen Projektionen ergründen, ob und wo Material vorhanden ist. Das durchströmende Licht wird von dem Fadenmaterial reflektiert und bewegt sich unsichtbar im Dazwischen. Die Besucher:innen sind eingeladen, vollständig in den Raum einzutauchen und das Werk aus verschiedenen Blickwinkeln zu erfahren, in ihm zu verweilen und zu interagieren, während die atmosphärischen Formen scheinbar wachsen und sich auflösen. Eine poetische Erfahrung, die in Erinnerung bleibt: ein flüchtiges, vergängliches und doch lang nachklingendes Gefühl.</p>
<p><b>Squidsoup (UK)</b></p>
<p>Die internationale Künstlergruppe Squidsoup mit Sitz in Großbritannien, deren Mitglieder aus Kunst, Forschung, Technik und Design kommen, kreiert digitale und interaktive Medienerlebnisse. Ihre Arbeit verbindet physische und dynamische Räume mit neuartigen und intuitiven Arten der Interaktion. Hier sind immersive und betörende Erfahrungen möglich. Die Räume erfahren eine digitale Erweiterung und erschaffen ein einmaliges Erlebnis.</p>
<p>„HYPERsculptures“ ist die erste Ausstellung von Squidsoup in Deutschland. Die farbintensive Installation „Submergence“ verwendet tausende einzelner Punkte aus schwebendem Licht, um das Gefühl von Präsenz und Bewegung im physischen Raum zu erzeugen. Das raumfüllende Kunstwerk ist in ein 12-minütiges Stück getaktet, welches gleichsam einer abstrakten Erzählung die Besucher:innen zu eigenen Interpretationen animiert.</p>
<p><b>Julius Stahl (DE) </b></p>
<p>Der DEW21-Kunstpreisträger Julius Stahl setzt sich mit elementaren Phänomenen des Wahrnehmens und der Beziehung zwischen Hören und Sehen auseinander. Ursprünglich kommt der Künstler aus der Musik: Der Klang bestimmt sein Schaffen bis heute. Die in der Ausstellung zu sehenden Lichtobjekte entstehen durch von ihm entworfene Resonanzapparate. Darin werden Lichtstrahlen von kaum hörbaren Tönen in Schwingung versetzt. Die an den Ausstellungswänden erscheinenden Lichtobjekte zeigen sich langsam verändernde Räume, die aus der Verbindung von Licht und Ton entstehen. </p>
<p>Die Töne geben dem Licht eine Zeitebene. Aus Fläche wird Raum. Das Licht erzählt vom Ton, ausgehend von seinem wesentlichsten Element: Bewegung. Die Ausstellung zeigt drei Werke, die aus einfachen Formen wie Quadrat und Linie in die Welt des Akustischen führen. Allen drei Arbeiten gemeinsam ist eine langsam in sich kreisende Entwicklung zwischen Sein und Werden.</p>
<p><b>Philip Vermeulen (NL) </b></p>
<p>Die Werke des Künstlers Philip Vermeulen aus Den Haag stehen in der Tradition der Zero-Bewegung, Klangkunst, kinetischer Skulptur und audio-visueller Kunst. Ausgehend von natürlichen Phänomenen, wie dem Flattern von Stoff im Wind, entwickelt Vermeulen große, programmierbare Klang-Kompositionen, die spielerisch und zugleich experimentell sind. Es sind elementare Geräte, die starke Reaktionen und Erfahrungen hervorrufen können und sich zwischen Erhabenheit und Ekstase bewegen.</p>
<p>„10 Meters of Sound“ ist eine audio-visuelle, kinetische Komposition: Vier elastische Bänder, zehn Meter lang, drehen sich und beginnen sich zu wellen, wodurch MoiréMuster entstehen. Nach einer Weile folgen sie einander mit hoher Geschwindigkeit. Was man gerade gesehen hat, ist innerhalb einer Sekunde verschwunden. Neben „10 Meters of Sound“ wird Philip Vermeulen zwei weitere multimediale Installationen zeigen.</p>
<p>Das Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna wurde 2001 gegründet und ist weltweit das einzige Museum, das sich ausschließlich der Präsentation von Lichtkunst widmet. Zehn Meter unter der Erde, abgeschottet vom Tageslicht, treten die Menschen hier in Dialog mit Licht, Kunst und Raum.</p>
<p><b>Giny Vos (NL)</b></p>
<p>Licht ist das wichtigste Material und Forschungsobjekt der niederländischen Medienkünstlerin, die in den letzten Jahrzehnten zahlreiche großformatige Lichtinstallationen u.a. in Amsterdam, Neu-Delhi und New York City realisiert hat. Auf dem Platz vor dem Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna wird im Oktober das Werk „Light Phenomena“ realisiert. Ein großer Glaskubus zeigt verschiedene Prozesse, die unter dem Einfluss von Licht ablaufen und für das Leben auf der Erde essentiell sind. Durch Vergrößerung, Beschleunigung oder Verlangsamung dieser Prozesse, die im Inneren des Kubus in Form von 3D-Animationen dargestellt werden, wird die ständig präsente Kraft des Lichts sichtbar gemacht. Der Würfel misst 2,30×2,30×2,30m und besteht in seinem Inneren aus 1600 LED-Modulen, von denen sich jedes aus 36 LEDs zusammensetzt, insgesamt leuchten 57.600 LEDS.</p>
<p>Das <b>Zentrum für Internationale Lichtkunst</b> in Unna wurde 2001 gegründet und ist weltweit das einzige Museum, das sich ausschließlich der Präsentation von Lichtkunst widmet. Zehn Meter unter der Erde, abgeschottet vom Tageslicht, treten die Menschen hier in Dialog mit Licht, Kunst und Raum.</div>
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