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	<title>Firma AOK Baden-Württemberg, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma AOK Baden-Württemberg, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Gesundheitskioske müssen anders gedacht werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma AOK Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 08:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krankenkassenverbände in Baden-Württemberg sowie die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg fordern die Bundesregierung auf, die in den aktuellen Reformvorhaben zur Gesundheitsversorgung geplanten Maßnahmen zu überdenken. Der Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg, Johannes Bauernfeind, sagte dazu am 29. August in Stuttgart: „Eine der angedachten Maßnahmen sind die Gesundheitskioske. Die Unterstützung sozial und strukturell benachteiligter Regionen und die Stärkung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/29/gesundheitskioske-muessen-anders-gedacht-werden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gesundheitskioske müssen anders gedacht werden</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/29/gesundheitskioske-muessen-anders-gedacht-werden/" data-wpel-link="internal">Gesundheitskioske müssen anders gedacht werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Krankenkassenverbände in Baden-Württemberg sowie die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg fordern die Bundesregierung auf, die in den aktuellen Reformvorhaben zur Gesundheitsversorgung geplanten Maßnahmen zu überdenken.</b></p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg, Johannes Bauernfeind, sagte dazu am 29. August in Stuttgart: „Eine der angedachten Maßnahmen sind die Gesundheitskioske. Die Unterstützung sozial und strukturell benachteiligter Regionen und die Stärkung der Gesundheitskompetenz in der breiten Bevölkerung sind Ziele, die wir unterstützen. Das bisher in den ersten Gesetzesentwürfen beschriebene Konstrukt hinterlässt noch viele offene Fragen. Die Aufnahme von medizinischen Routineaufgaben als Auftragsleistung der Gesundheitskioske sehen wir kritisch. Die Schaffung einer neuen, zusätzlichen Struktur kann zu einer weiteren Segmentierung der Versorgung beitragen. Besser wären integrierte Lösungen in die bereits bestehende Versorgung.“ Außerdem sei die überwiegend zu Lasten der GKV vorgesehene Finanzierung der Gesundheitskioske zu kurz gedacht. Vielmehr sei es eine größtenteils gesamtgesellschaftliche und öffentliche Aufgabe so Bauernfeind. „Statt die Beitragszahlenden immer weiter über Gebühr zu belasten, müssen hier die Kommunen sowie die anderen Sozialleistungsträger im Rahmen der Vertragsgestaltung stärker in die finanzielle Mitverantwortung genommen werden.“</p>
<p>Für die B52-Verbändekooperation erläutert der Leiter der vdek-Landesvertretung Baden-Württemberg, Michael Mruck: „Mit dem bisher vorliegenden Konzept wird den Kommunen die Möglichkeit gegeben, überwiegend aus Finanzmitteln der Krankenkassen, ein neues Leistungsangebot in der Gesundheitsversorgung zu schaffen, das zur allgemeinen Daseinsvorsorge gehört und damit eine staatliche Aufgabe ist. Demgegenüber werden bereits bestehende Angebote der Krankenkassen und Primärversorger im Gesetzentwurf ignoriert. Anstatt diese zu stärken, wird mit der Gießkanne ein Fremdkörper geschaffen, dessen Schnittstellen zur Regelversorgung bislang völlig ungeklärt sind. Das gilt insbesondere für die Leistungen einer Arztpraxis in Abgrenzung zu denen eines Gesundheitskioskes. Es würde sehr aufwändig werden, beide Strukturen so miteinander zu vernetzen, dass hier eine sinnvolle Versorgung stattfindet.“</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, Dr. Karsten Braun, und seine Stellvertreterin Dr. Doris Reinhardt forderten denn auch den Gesetzgeber auf, das Konzept noch einmal neu zu denken. „Aus unserer Sicht wäre es sinnvoll, bereits bestehende Strukturen besser miteinander zu vernetzen, anstatt neue zu schaffen. Das würde eine Vielzahl von Problemen lösen. Dabei müssten die Leistungen gar nicht in der Praxis stattfinden. Das könnte auch gemeinsam mit der Sozialberatung der Kommunen in einem Gemeindezentrum oder in Räumlichkeiten des Rathauses sein. Schon heute nehmen speziell ausgebildete MFA viele Aufgaben im Auftrag des Arztes wahr, führen etwa Hausbesuche durch. Das klappt prima und hat sich seit Jahren etabliert.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AOK Baden-W&uuml;rttemberg<br />
Presselstra&szlig;e 19<br />
70191 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 2593-0<br />
Telefax: +49 (711) 2593-300<br />
<a href="http://www.aok.de/baden-wuerttemberg/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.aok.de/baden-wuerttemberg/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
AOK Baden-W&uuml;rttemberg<br />
Telefon: +49 (711) 2593-229<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#098;&#119;&#046;&#097;&#111;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Kai Sonntag<br />
KVBW<br />
Telefon: +49 (711) 7875-3419<br />
E-Mail: &#107;&#097;&#105;&#046;&#115;&#111;&#110;&#110;&#116;&#097;&#103;&#064;&#107;&#118;&#098;&#097;&#119;&#117;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Frank Winkler<br />
Verband der Ersatzkassen (vdek) f&uuml;r die Verb&auml;ndeko<br />
Telefon: +49 (711) 23954-19<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#046;&#119;&#105;&#110;&#107;&#108;&#101;&#114;&#064;&#118;&#100;&#101;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/aok-baden-wuerttemberg/Gesundheitskioske-muessen-anders-gedacht-werden/boxid/958302" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von AOK Baden-W&uuml;rttemberg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/aok-baden-wuerttemberg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von AOK Baden-W&uuml;rttemberg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/29/gesundheitskioske-muessen-anders-gedacht-werden/" data-wpel-link="internal">Gesundheitskioske müssen anders gedacht werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AOK Baden-Württemberg plant mehr Ausbildungsplätze</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/22/aok-baden-wuerttemberg-plant-mehr-ausbildungsplaetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AOK Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 08:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der AOK Baden-Württemberg starten im September 240 junge Menschen in das Berufsleben und beginnen in der Hauptverwaltung oder in einer der 14 Bezirksdirektionen der Südwestkasse eine Ausbildung oder ein duales Studium. Mit der Zahl der Ausbildungsverträge bleibt die Südwestkasse auf dem Niveau der letzten Jahre und stemmt sich gegen den Trend aus Industrie und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/22/aok-baden-wuerttemberg-plant-mehr-ausbildungsplaetze/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about AOK Baden-Württemberg plant mehr Ausbildungsplätze</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/22/aok-baden-wuerttemberg-plant-mehr-ausbildungsplaetze/" data-wpel-link="internal">AOK Baden-Württemberg plant mehr Ausbildungsplätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bei der AOK Baden-Württemberg starten im September 240 junge Menschen in das Berufsleben und beginnen in der Hauptverwaltung oder in einer der 14 Bezirksdirektionen der Südwestkasse eine Ausbildung oder ein duales Studium. Mit der Zahl der Ausbildungsverträge bleibt die Südwestkasse auf dem Niveau der letzten Jahre und stemmt sich gegen den Trend aus Industrie und Handel, wo die Unternehmen zuletzt mehrheitlich eine schwierige Ausbildungssi-tuation vermeldeten. „Die AOK Baden-Württemberg hält die Zahl der Ausbildungs- und Studienplätze im Jahr 2023 wie bereits seit Jahren stabil und plant für das Jahr 2024 sogar eine deutliche Steigerung auf knapp 300 Plätze,“ sagt Gordana Marsic, Beauftragte des Vorstandes der AOK Baden-Württemberg. „Das große Interesse an unserem Ausbildungsangebot spiegelt die Neigung der jungen Menschen an einer Karriere im spannenden und sinnstiftenden Umfeld des Gesundheitswesens. Die AOK Baden-Württemberg ist eine attraktive Arbeitgeberin mit breiten Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten.“</b></p>
<p>In diesem Jahr beginnen 240 junge Menschen ihre berufliche Ausbildung bei der AOK Baden-Württemberg. Sie lassen sich zur/zum Sozialversicherungs-fachangestellten (SOFA) ausbilden (186), haben sich für eine kaufmännische Berufsausbildung entschieden (21), beginnen eine Berufsqualifizierung bestehend aus SOFA-Ausbildung und AOK-Betriebswirt/in (14) oder starten ein duales Studium (19) an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Viele Bewerber und Bewerberinnen lernen die Möglichkeiten, die die AOK Baden-Württemberg beruflich bietet, bereits vor der Bewerbung kennen – durch die Berufsorientierung am Gymnasium (BOGY) oder an Realschulen (BORS). Das einwöchige Reinschnuppern in die Abläufe und Tätigkeiten einer gesetzlichen Krankenkasse durch die Berufsorientierungsprogramme ist für viele junge Menschen die Initialzündung und der ausschlaggebende Impuls für eine Bewerbung bei der Gesundheitskasse.</p>
<p><b>Gute Argumente: Sinnstiftende Tätigkeit und Nähe</b><br />
„Wir haben auf unser breitgefächertes Ausbildungsangebot für das kommende Jahr knapp 4.000 Bewerbungen erhalten und viele eindrückliche Bewerbungsgespräche geführt,“ sagt Udo Mickert, Geschäftsbereichsleiter Bildung bei der AOK Baden-Württemberg. „Dabei wurde deutlich, dass eine sinnstiftende Tätigkeit, die mit gesellschaftlicher Verantwortung verbunden ist, sowie die vielfältigen Einsatz- und Karrieremöglichkeiten in unserem Unternehmen wichtige Argumente beim Wettbewerb um die Mitarbeitenden von morgen sind. Und auch die wohnortnahe Ausbildung, die bei der AOK Baden-Württemberg durch die dezentrale Struktur möglich ist, ist für viele Bewerberinnen und Bewerber ein Pluspunkt.“ In den Gesprächen mit den jungen Menschen wurde zudem deutlich, dass auch flache Hierarchien, Mitsprache- und Beteiligungsmöglichkeiten im Unternehmen, transparente Kommunikation sowie ein moderner Arbeitsplatz und die flexible Arbeitszeitgestaltung für eine ausgewogene Work-Life-Balance, wichtige Argumente bei der Wahl des Ausbildungsplatzes sind.</p>
<p><b>Gegen den Trend: Plus 20 Prozent mehr Ausbildungsplätze 2024</b><br />
Die stabile Ausbildungslage und das Interesse der jungen Menschen sind wichtige Gründe, warum die AOK Baden-Württemberg das Ausbildungsangebot im nächsten Jahr deutlich erhöhen will. 285 Auszubildende und Studie-rende, ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, werden dann 2024 voraussichtlich bei der AOK Baden-Württemberg in ihr Berufsleben starten.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über AOK Baden-W&uuml;rttemberg</div>
<p>Die AOK Baden-W&uuml;rttemberg versichert mehr als 4,6 Millionen Menschen im Land und verf&uuml;gt &uuml;ber ein Haushaltsvolumen von &uuml;ber 20 Milliarden Euro. Infos f&uuml;r Kunden und Interessierte:</p>
<p>https://aok.de/bw</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AOK Baden-W&uuml;rttemberg<br />
Presselstra&szlig;e 19<br />
70191 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 2593-0<br />
Telefax: +49 (711) 2593-300<br />
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Pressestelle<br />
Telefon: +49 (711) 2593-100<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#098;&#119;&#046;&#097;&#111;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/aok-baden-wuerttemberg/AOK-Baden-Wuerttemberg-plant-mehr-Ausbildungsplaetze/boxid/957558" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von AOK Baden-W&uuml;rttemberg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/aok-baden-wuerttemberg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von AOK Baden-W&uuml;rttemberg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/957558.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/22/aok-baden-wuerttemberg-plant-mehr-ausbildungsplaetze/" data-wpel-link="internal">AOK Baden-Württemberg plant mehr Ausbildungsplätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Vertrauen in Gesundheitspolitik sehr gering</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/14/umfrage-vertrauen-in-gesundheitspolitik-sehr-gering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AOK Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2023 08:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aok]]></category>
		<category><![CDATA[arzneimittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insgesamt wird die gesundheitliche Versorgung von nahezu der Hälfte der Menschen in Baden-Württemberg noch positiv bewertet. 44,8 Prozent äußerten sich in einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der AOK Baden-Württemberg sehr positiv (7,5%) bzw. eher positiv (37,3%). Allerdings ist das Vertrauen in die Politik, auch in Zukunft eine hochwertige und bezahlbare Gesundheitsversorgung zu gewährleisten,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/14/umfrage-vertrauen-in-gesundheitspolitik-sehr-gering/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Umfrage: Vertrauen in Gesundheitspolitik sehr gering</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/14/umfrage-vertrauen-in-gesundheitspolitik-sehr-gering/" data-wpel-link="internal">Umfrage: Vertrauen in Gesundheitspolitik sehr gering</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Insgesamt wird die gesundheitliche Versorgung von nahezu der Hälfte der Menschen in Baden-Württemberg noch positiv bewertet. 44,8 Prozent äußerten sich in einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der AOK Baden-Württemberg sehr positiv (7,5%) bzw. eher positiv (37,3%). Allerdings ist das Vertrauen in die Politik, auch in Zukunft eine hochwertige und bezahlbare Gesundheitsversorgung zu gewährleisten, sehr gering. Nur jeder fünfte Befragte ist der Meinung, dass die Politik die Rahmenbedingungen für eine gute gesundheitliche Versorgung auch in Zukunft sicherstellt (22,2%). „Bislang beschlossene Reformgesetze auf Bundesebene haben die Kosten in der GKV nach oben getrieben, ohne dass es spür- und messbare Leistungsverbesserungen für die Versicherten gab“, sagt Monika Lersmacher, Vorsitzende des Verwaltungsrates der AOK Baden-Württemberg auf Versichertenseite.</b></p>
<p>Nach Ansicht des Verwaltungsrats der AOK Baden-Württemberg hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ein anhaltendes Finanzierungsproblem. Das spüren auch die Beitragszahler, denen vom Bund systemfremd zusätzliche finanzielle Lasten aufgebürdet werden – sei es zuletzt zum Beispiel beim Gesetz zur Einführung einer UPD-Stiftung oder aktuell beim Entwurf für ein Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz und den darin enthaltenen Gesundheitskiosken. Nachdem Gesundheitsminister Karl Lauterbach kürzlich auch noch angekündigt hatte, im kommenden Jahr auf Beitragserhöhung statt auf nachhaltige Reformen zu setzen, ist das Ergebnis der Civey-Befragung nicht überraschend. Rund zwei Drittel der Befragten (63,6%) erwarten in Zukunft höhere Beitragszahlungen. Darüber hinaus machen sich die Menschen im Südwesten<br />
Sorgen, dass die Pflegekosten ansteigen (51,5%) und längere Wartezeiten für Facharzttermine (44%) drohen. „Wir fordern von der Politik, Entscheidungen zu Lasten der Beitragszahlenden nicht weiter fortzusetzen, gesamtgesellschaftliche Aufgaben ordnungspolitisch korrekt zuverlässig durch den Staat zu finanzieren und Krankenkassen und soziale Selbstverwaltung in ihrem Spielraum zur Gestaltung der Gesundheitsversorgung nicht weiter zu beschneiden“, betont Lersmacher. Das sei auch ein wichtiger Beitrag zum sozialen Frieden in Deutschland.</p>
<p>Die größte Herausforderung im Gesundheitswesen sehen die Befragten in der Sicherstellung einer bezahlbaren Pflege (64,9%), gefolgt vom Mangel an Fachkräften (58,3%) sowie der ausreichenden Versorgung mit Medikamenten (34,1%). „Die Umfrage macht sehr deutlich, dass die bisher getätigten Reformschritte in der Pflege nicht ausreichend sind, um den enormen Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel und dem demografischen Wandel zu begegnen. Ständige kleinteilige, kurzfristig gedachte Reformen sind nicht zielführend“, resümiert Peer-Michael Dick, Verwaltungsratsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg auf Arbeitgeberseite. Die Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen ist für jeden dritten Befragten eine der größten Herausforderungen (33,2%). „Die Ausgaben in der GKV steigen stärker als die Beitragseinnahmen. Es muss endlich Schluss damit sein, die Probleme weiter in die Zukunft zu verschieben und die Beitragszahlenden mit immer weiter steigenden Beiträgen zu belasten. Statt einseitig und ausschließlich auf Beitragserhöhungen zu setzen, sollte die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel abgesenkt werden und kostendeckende Beiträge des Bundes für Bürgergeldempfänger sichergestellt werden“, so Dick. Der Staat müsse seine gesamtgesellschaftlichen Ausgaben endlich selbst finanzieren und dürfe dies nicht länger den Beitragszahlenden anlasten. „Außerdem müssen die Ausgaben viel stärker an den Einnahmen orientiert und auf diese Weise in ihrem Wachstum gebremst werden – eine unkontrollierte weitere Zunahme der Ausgaben ist angesichts der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Situation und der bereits hohen Sozialabgabenlast in Deutschland weder nachhaltig noch vertretbar“, ergänzt Peer-Michael Dick.</p>
<p>Mit Blick auf die Modernisierung der GKV in Richtung Digitalisierung zeigt sich bei der Civey-Befragung ein geteiltes Bild. Rund die Hälfte der befragten Baden-Württemberger befürwortet eine Nutzung von anonymisierten Informationen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung (46,7%), während die andere Hälfte diese Nutzung ablehnt (42,6%). Erforderlich sind daher SensibilisierungDie Gesundheitskasse. und Aufklärung über die mögliche Nutzung und Verwendung der Gesundheitsdaten, damit mehr Vertrauen und Wissen über den Nutzen der anonymisierten Daten in der Bevölkerung bestehen. „Grundsätzlich begrüßen wir, das mit dem Gesundheitsdatennutzungsgesetz verfolgte Ziel, Gesundheitsdaten für die Verbesserung von Versorgung, Öffentlicher Gesundheit, Forschung, Innovation und der Weiterentwicklung des Gesundheitssystems zu nutzen“, sagt Monika Lersmacher. Und auch Peer-Michael Dick sieht große Vorteile bei der Nutzung von Gesundheitsdaten: „Einige geplante Maßnahmen, wie die Verknüpfung von Daten aus dem Forschungsdatenzentrum und jenen aus den Krebsregistern sowie die angestrebte Möglichkeit, auch den Krankenkassen die Nutzung von Versichertendaten zur Gesundheitsförderung zu ermöglichen, sind besonders positiv hervorzuheben.“<br />
<b><br />
</b>Civey hat für die AOK Baden-Württemberg vom 28.07. bis 01.08.2023 500 Personen in Baden-Württemberg ab 16 Jahren online befragt. Die Ergebnisse sind aufgrund von Quotierungen und Gewichtungen repräsentativ unter Berücksichtigung des statistischen Fehlers von 7,3 Prozentpunkten (Gesamtergebnis). In seiner Sitzung Ende Juli zog der Verwaltungsrat der AOK Baden-Württemberg eine kritische Zwischenbilanz der gesundheitspolitischen Maßnahmen der Ampel-Koalition. Die Positionierung des Selbstverwaltungsgremiums der größten Krankenkasse im Land zu den aktuellen gesundheitspolitischen Maßnahmen finden Sie auf dem Media- und Politikportal der AOK Baden-Württemberg: <a href="https://aok-bw-presse.de/ressorts/lesen/verwaltungsrat-fordert-nachhaltige-gkv-finanzreform.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://aok-bw-presse.de/ressorts/lesen/verwaltungsrat-fordert-nachhaltigegkv-finanzreform.html</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über AOK Baden-W&uuml;rttemberg</div>
<p>Die AOK Baden-W&uuml;rttemberg versichert &uuml;ber 4,5 Millionen Menschen im Land und verf&uuml;gt &uuml;ber ein Haushaltsvolumen von &uuml;ber 20 Milliarden Euro.</p>
<p>Informationen zur AOK Baden-W&uuml;rttemberg unter: www.aok-bw.de</p>
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		<title>AOK Baden-Württemberg investiert in hochwertige Versorgung vor Ort</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/11/aok-baden-wuerttemberg-investiert-in-hochwertige-versorgung-vor-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AOK Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 07:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die AOK Baden-Württemberg setzt weiterhin auf eine solide Finanzplanung und nachhaltige Investitionen in die Gesundheitsangebote für die Versicherten im Land. Die vielen ausgabenintensiven Gesetzesinitiativen der vergangenen und der aktuellen Bundesregierung beschränken allerdings den finanziellen Handlungsspielraum der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und wirken sich negativ auf die Unternehmensbilanz aus, stellt der Verwaltungsrat der Südwestkasse fest. Das Geschäftsjahr<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/11/aok-baden-wuerttemberg-investiert-in-hochwertige-versorgung-vor-ort/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about AOK Baden-Württemberg investiert in hochwertige Versorgung vor Ort</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die AOK Baden-Württemberg setzt weiterhin auf eine solide Finanzplanung und nachhaltige Investitionen in die Gesundheitsangebote für die Versicherten im Land. Die vielen ausgabenintensiven Gesetzesinitiativen der vergangenen und der aktuellen Bundesregierung beschränken allerdings den finanziellen Handlungsspielraum der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und wirken sich negativ auf die Unternehmensbilanz aus, stellt der Verwaltungsrat der Südwestkasse fest. Das Geschäftsjahr 2022 schloss die AOK Baden-Württemberg mit einem leichten Minus von 27,6 Millionen Euro ab. „Die AOK Baden-Württemberg bekam die Reformgesetze der Bundesregierung durch massive Ausgabensteigerungen und gleichzeitigen Zuweisungsverlusten in besonderem Maße zu spüren. Unsere Versicherten können sich aber darauf verlassen, dass wir weiterhin sehr stark auf höchste Qualität in der Versorgung und Prävention setzen“, stellt Monika Lersmacher, alternierende Vorsitzende des Verwaltungsrates auf Versichertenseite, klar. Notwendig seien aber nachhaltige Reformen auf Bundesebene, um die stetig wachsende Differenz zwischen Ausgaben und Beitragseinnahmen in der GKV, zu schließen.</p>
<p>Im vergangenen Jahr stiegen im Vergleich zum Vorjahr bei der AOK Baden-Württemberg die Leistungsausgaben in der Krankenversicherung je Versicherten um 2,6 Prozent auf insgesamt 15,7 Milliarden Euro. Eine anhaltend große Ausgabendynamik liegt im Bereich der Arzneimittel. Der Anstieg lag 2022 mit 4,9 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro wie auch in den vergangenen Jahren über dem durchschnittlichen Anstieg der Leistungsausgaben. Diese Steigerung konnte die AOK Baden-Württemberg insbesondere durch Maßnahmen der Verordnungssteuerung im Bereich der Selektivverträge (Hausarzt- und Facharzt-Programme) sowie durch die Arzneimittelrabattverträge dämpfen.</p>
<p>„Die Selektivverträge der AOK Baden-Württemberg sorgen seit 15 Jahren für eine nachgewiesene bessere und koordinierter Versorgung, während gleichzeitig Kosten eingespart werden können“, betont Peer-Michael Dick, alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrates und Arbeitgebervertreter. Daher sei es umso ärgerlicher, dass effiziente Versorgungsstrukturen wie in Baden-Württemberg durch die Regionalkomponente im Gesundheitsfonds deutlich zugunsten von Metropolregionen benachteiligt werden. „Die nun unbegrenzt wirksame Regionalkomponente bedeutet für die GKV in Baden-Württemberg einen Zuweisungsverlust von deutlich über einer halben Milliarde Euro. Davon trägt mit über 350 Millionen Euro die AOK Baden-Württemberg den überproportional größten Anteil“, so Dick. Gerade auch vor dem Hintergrund der systematischen Unterdeckung von vulnerablen Gruppen im Risikostrukturausgleich (RSA) müsse der Gesetzgeber dringend gegensteuern. „Der zukunftsgerichtete Versorgungswettbewerb zwischen den Kassen wird deutlich eingeschränkt, wenn effiziente Versorgungsmodelle systematisch benachteiligt werden“, resümiert Dick.</p>
<p>Das im vergangenen Jahr verabschiedete GKV-Finanzstabilisierungsgesetz (GKV-FinStG) sieht der Verwaltungsrat als verpasste Chance. „Auf politischer Ebene fehlt es auch der Ampel-Regierung an echten Reformbemühungen. Stattdessen schaut der Bundesgesundheitsminister tatenlos zu und kündigt beiläufig die nächste Beitragssatzerhöhung an. Es ist unzumutbar, dass die Belastungen einseitig von Versicherten und Arbeitgebern getragen werden müssen“, kritisiert Lersmacher. Der erneute Rückgriff auf die Finanzreserven der Krankenkassen habe zudem den Gestaltungsspielraum weiter eingeschränkt und die Finanzautonomie der sozialen Selbstverwaltung massiv missachtet. „Mit den bereits 2021 entzogenen Reserven stehen der AOK Baden-Württemberg in Summe 800 Millionen Euro weniger Finanzmittel zur Verfügung“, so Lersmacher. Lösungsansätze könne die Regierung in ihrem eigenen Koalitionsvertrag finden: ein dynamischer Bundeszuschuss zur Deckung versicherungsfremder Aufgaben und die Zahlung kostendeckender Krankenversicherungsbeiträge für Bürgergeld-Empfängerinnen und -empfänger. Der Staat müsse seiner Pflicht nachkommen und gesamtgesellschaftlichen Ausgaben ordnungspolitisch korrekt zuverlässig finanzieren. Darüber hinaus fordert der Verwaltungsrat die Senkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel auf den reduzierten Satz. „Es ist schlicht nicht nachvollziehbar, weshalb Tierarzneimittel mit sieben Prozent besteuert werden, Humanarzneimittel aber dem normalen Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent unterliegen“, sagt Lersmacher. „Die finanzielle Stabilität der GKV ist für den Verwaltungsrat der AOK Baden-Württemberg ein überaus wichtiges Thema. Es muss Schluss damit sein, die Probleme in die Zukunft zu verschieben und die Beitragszahlenden mit immer weiter steigenden Kosten zu belasten.“ Eine unkontrollierte weitere Steigerung der Ausgaben sei angesichts der derzeitigen wirtschaftlichen Situation und bereits hohen Sozialabgabelast in Deutschland weder nachhaltig noch vertretbar.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über AOK Baden-W&uuml;rttemberg</div>
<p>Die AOK Baden-W&uuml;rttemberg versichert &uuml;ber 4,5 Millionen Menschen im Land und verf&uuml;gt &uuml;ber ein Haushaltsvolumen von &uuml;ber 20 Milliarden Euro.</p>
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		<title>Anlässlich der Pressekonferenz am 28. Juli zur gemeinsamen Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit und des Deutschen Hausärzteverbandes beim Hitzeschutz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/28/anlaesslich-der-pressekonferenz-am-28-juli-zur-gemeinsamen-initiative-des-bundesministeriums-fuer-gesundheit-und-des-deutschen-hausaerzteverbandes-beim-hitzeschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AOK Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 13:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer bundesweiten Präventionskampagne sollen Patient:innen in ganz Deutschland strukturiert für die Gesundheitsrisiken durch Hitze sensibilisiert und beraten werden. Vorbild ist die klimaresiliente Versorgung im Hausarztvertrag der AOK Baden-Württemberg, die sich gezielt an chronisch Kranke richtet und zum Ziel hat, hitzebedingte Gesundheitsschäden zu vermeiden. Aktuell sind für die voraussetzenden Schulungen über 2.000 Hausärzt:innen und Praxispersonal<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/28/anlaesslich-der-pressekonferenz-am-28-juli-zur-gemeinsamen-initiative-des-bundesministeriums-fuer-gesundheit-und-des-deutschen-hausaerzteverbandes-beim-hitzeschutz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Anlässlich der Pressekonferenz am 28. Juli zur gemeinsamen Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit und des Deutschen Hausärzteverbandes beim Hitzeschutz</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/28/anlaesslich-der-pressekonferenz-am-28-juli-zur-gemeinsamen-initiative-des-bundesministeriums-fuer-gesundheit-und-des-deutschen-hausaerzteverbandes-beim-hitzeschutz/" data-wpel-link="internal">Anlässlich der Pressekonferenz am 28. Juli zur gemeinsamen Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit und des Deutschen Hausärzteverbandes beim Hitzeschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einer bundesweiten Präventionskampagne sollen Patient:innen in ganz Deutschland strukturiert für die Gesundheitsrisiken durch Hitze sensibilisiert und beraten werden. Vorbild ist die klimaresiliente Versorgung im Hausarztvertrag der AOK Baden-Württemberg, die sich gezielt an chronisch Kranke richtet und zum Ziel hat, hitzebedingte Gesundheitsschäden zu vermeiden. Aktuell sind für die voraussetzenden Schulungen über 2.000 Hausärzt:innen und Praxispersonal gemeldet und bereits 1.300 geschult.</p>
<p>Die Klimakrise ist mit massiven Auswirkungen für die Gesundheit der Menschen verbunden. Eine Analyse des RKI zum Mortalitätsverlauf für das Jahr 2022 ergab für die Kalenderwochen 15 bis 36 eine hitzebedingte Übersterblichkeit von rund 4.500 Sterbefällen. „Insbesondere für Patientinnen und Patienten die unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronischen Lungenerkrankungen oder Diabetes leiden oder bestimmte Medikamente einnehmen, kann die Hitze schnell zur Gefahr werden. Dass wir gerade diese Patientinnen und Patienten aufgrund unseres langjährigen Vertrauensverhältnisses in unseren Hausarztpraxen so gut erreichen können, bezeichnete unser Bundesgesundheitsminister zurecht als ‚Goldschatz‘“, erklärt Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth, die Vorsitzende des Hausärzteverbandes Baden-Württemberg.</p>
<p>Um vulnerable Gruppen besser für individuelle hitzebedingte Gesundheitsrisiken zu sensibilisieren und Hitzeschäden zu vermeiden, startet der Deutsche Hausärzteverband gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit und unterstützt durch KLUG Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e. V. im Rahmen des bundesweiten Hitzeschutzplans eine Präventionskampagne zur Hitze-Beratung mit Informations- und Patientenmaterialien.</p>
<p>Wie eine solche Versorgung in der Hausarztpraxis aussehen kann, machen die Vertragspartner des Hausarztvertrags der AOK Baden-Württemberg vor: In der klimaresilienten Versorgung werden Patient:innen über Zusammenhänge zwischen dem Klimawandel und Gesundheit informiert und es soll die Motivation für Klima- und Gesundheitsschutz gesteigert werden. Nach einer qualifizierenden Schulung des Hausarztpraxisteams zum Thema Klima &amp; Gesundheit, wird die klimaresiliente Versorgung einmal jährlich mit einem Zuschlag von 8 Euro auf die Chronikerpauschale vergütet.</p>
<p>Johannes Bauernfeind, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg bekräftigt: „Künftig häufiger auftretende Hitzeperioden stellen gerade für ältere und chronisch kranke Menschen ein besonderes Gesundheitsrisiko dar. Diese Gruppen machen über 60 Prozent unserer HZV-Teilnehmerinnen und -teilnehmer aus. Gemeinsam setzen wir darauf, die Gesundheits- und Klimakompetenz insbesondere von Risikogruppen durch die jeweils behandelnde Praxis strukturiert zu stärken.“</p>
<p>„Die klimaresiliente Versorgung ist ein weiteres Beispiel dafür, wie in der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) wichtige aktuelle Versorgungsthemen deutlich schneller und effizienter in der Versorgung adressiert werden können als in der Regelversorgung. Während andere noch darüber reden, haben wir in Baden-Württemberg bereits über 1.300 Ärzt:innen und Praxispersonal für die klimaresiliente Versorgung geschult“, erklärt Dr. Susanne Bublitz, Vorstandsvorsitzende des Hausärzteverbands Baden-Württemberg. Dieses Konzept könne nun als Blaupause bundesweit übernommen werden und direkt in die Umsetzung gehen.</p>
<p>Dr. Norbert Smetak, neuer Vorsitzender von MEDI Baden-Württemberg und betont: „Die Einführung von Neuerungen wie die der klimaresilienten Versorgung geht in der HZV und den Facharztselektivverträgen in Baden-Württemberg erfahrungsgemäß leichter als in der Regelversorgung, weil die Vertragspartner deutlich mehr Gestaltungmöglichkeiten haben. Deshalb sind wir dem Gesundheitsminister dankbar, dass er die wichtige Gesundheitsprävention durch die klimaresiliente Versorgung gemeinsam mit dem Deutschen Hausarztverband auch bundesweit aktiv fördert“.</p></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/955351.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/28/anlaesslich-der-pressekonferenz-am-28-juli-zur-gemeinsamen-initiative-des-bundesministeriums-fuer-gesundheit-und-des-deutschen-hausaerzteverbandes-beim-hitzeschutz/" data-wpel-link="internal">Anlässlich der Pressekonferenz am 28. Juli zur gemeinsamen Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit und des Deutschen Hausärzteverbandes beim Hitzeschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AOK Baden-Württemberg baut Vorsprung als „Deutschlands nachhaltigste Krankenkasse“ aus</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/26/aok-baden-wuerttemberg-baut-vorsprung-als-deutschlands-nachhaltigste-krankenkasse-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AOK Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal in Folge wird die AOK Baden-Württemberg vom Wirtschaftsmagazin Euro und dem Deutschen Finanz-Service Institut (DFSI) als nachhaltigste gesetzliche Krankenkasse ausgezeichnet. Im bundesweiten Vergleich erzielt die Südwestkasse in allen Kategorien Bestnoten. Zweimal erhielt die AOK Baden-Württemberg sogar die höchste erreichbare Punktzahl und konnte in zwei Kategorien im Vergleich zum Vorjahr Steigerungen erzielen. Damit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/26/aok-baden-wuerttemberg-baut-vorsprung-als-deutschlands-nachhaltigste-krankenkasse-aus/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about AOK Baden-Württemberg baut Vorsprung als „Deutschlands nachhaltigste Krankenkasse“ aus</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/26/aok-baden-wuerttemberg-baut-vorsprung-als-deutschlands-nachhaltigste-krankenkasse-aus/" data-wpel-link="internal">AOK Baden-Württemberg baut Vorsprung als „Deutschlands nachhaltigste Krankenkasse“ aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum zweiten Mal in Folge wird die AOK Baden-Württemberg vom Wirtschaftsmagazin Euro und dem Deutschen Finanz-Service Institut (DFSI) als nachhaltigste gesetzliche Krankenkasse ausgezeichnet. Im bundesweiten Vergleich erzielt die Südwestkasse in allen Kategorien Bestnoten. Zweimal erhielt die AOK Baden-Württemberg sogar die höchste erreichbare Punktzahl und konnte in zwei Kategorien im Vergleich zum Vorjahr Steigerungen erzielen. Damit setzt sich die Südwestkasse deutlich von anderen Krankenkassen ab. „Der erneute Spitzenplatz als nachhaltigste gesetzliche Krankenkasse Deutschlands ist eine Bestätigung für die hohe Priorität, die wir dem Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen geben und den vielfältigen Maßnahmen, um diese umzusetzen,“ sagt Johannes Bauernfeind, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg. „Umweltschutz ist Gesundheitsschutz – darum nehmen wir bereits seit zehn Jahren unsere Verantwortung für unsere Versicherten bei der ökologischen Nachhaltigkeit sehr ernst und setzen entsprechende Maßnahmen im Unternehmen konsequent um. Nachhaltigkeit umfasst für uns jedoch nicht nur ökologische Maßnahmen. Vielmehr verfolgen wir eine strategische Ausrichtung, mit der die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit, ökologische, ökonomische und soziale Aspekte, gleichermaßen berücksichtigt werden. Dieser umfassende Ansatz spiegelt sich auch in den hervorragende Teilnoten für die AOK Baden-Württemberg in diesem Ranking.“</b></p>
<p>Gesundheit und Nachhaltigkeit sind eng miteinander verflochten, darum ist Gesundheit eines der Ziele, das von den Vereinten Nationen in der Agenda 2030 für eine nachhaltige Entwicklung festgelegt wurden. Da nach dem Health Care Footprint Report 2019 rund 5,2 Prozent des CO2-Ausstoßes in Deutschland durch das Gesundheitswesen verursacht werden und die Krankenkassen ein bedeutender Akteur im Gesundheitssystem sind, liegt es auf der Hand den Blick auf die Krankenkassen zu richten. Das DFSI hat für das Ranking zum einen die Nachhaltigkeit der Unternehmen selbst geprüft, aber auch die Nachhaltigkeit der Leistungen.</p>
<p>Für die Bewertung der Nachhaltigkeit des Unternehmens wurden soziale, ökonomische und ökologische Kriterien zugrunde gelegt sowie weitere Aspekte im Teilbereich „Sonstiges“ herangezogen. Kriterien in diesem Teilbereich sind eine Vision zur Nachhaltigkeit, ein fixiertes nachhaltiges Unternehmensziel, die Kundenanforderungen und Kooperationen unter Nachhaltigkeitsaspekten und die Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts. Im sozialen Sektor spielten zum Beispiel die Rate der Teilzeitarbeit, Unterstützung Pflegebedürftiger, Gleichbehandlung bei der Bezahlung oder flexible Arbeitszeiten eine Rolle. Bei der ökologischen Nachhaltigkeit wurden umweltbezogene Projekte und Maßnahmen bewertet, bei der ökonomischen Nachhaltigkeit flossen nachhaltige Kriterien bei Beschaffung und Nachhaltigkeit sowie Transparenz im Umgang mit dem Haushaltsvolumen der Kassen in die Bewertung ein. Beim Vergleich der nachhaltigsten Unternehmenskultur erreichte die AOK Baden-Württemberg dreimal die Höchstpunktzahl 100 – bei den Umweltaspekten, den ökonomischen Aspekten und bei den sonstigen Kriterien. In der Kategorie nachhaltigster Arbeitgeber erreichte die Südwestkasse mit 92 Punkten eine sehr gute Bewertung. Diese Topwerte brachten der AOK Baden-Württemberg mit insgesamt 98 Punkten den Spitzenplatz als nachhaltigste gesetzliche Krankenkasse ein und führten zu einem deutlichen Abstand zu den nächstplatzierten Kassen.</p>
<p>Beim zweiten Teilbereich des Rankings „Nachhaltigste Leistungen“ wurde das Angebot der Kassen zur Vorsorge und Gesundheitsförderung, das über die gesetzlichen Leistungen hinausgeht, betrachtet. Hier errang die AOK mit „Top“ die höchste Bewertung. Alle Bereiche zusammengefasst festigen den Spitzenplatz der AOK Baden-Württemberg im Gesamtranking – sowohl bei den regional als auch bei den bundesweit geöffneten Krankenkassen – mit der Bewertung „Beste“ nachhaltige Krankenkasse.</p>
<p>„Nachhaltigkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und die AOK Baden-Württemberg gestaltet das Gesundheitssystem durch ihre Kompetenzen, ihre Innovationskraft und ihr Nachhaltigkeitsnetzwerk maßgeblich mit,“ sagt Johannes Bauernfeind. „Als fünftgrößte gesetzliche Krankenkasse bundesweit und größte in Baden-Württemberg tragen wir hier eine hohe Verantwortung.“ Im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit setzt die Südwestkasse beispielsweise seit 2013 das zertifizierte Umweltprogramm „greenAOK“ um und verfolgt einen ambitionierten Klimaschutz&quot;. Im Bereich der sozialen Nachhaltigkeit nutzt die Kasse ihre Rolle als Marktführerin, Arbeitgeberin und Mitglied der Gesellschaft aktiv und setzt sich zum Beispiel für einen gerechten Zugang zu Gesundheitsleistungen, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und eine vielfältige Arbeitswelt ein. Die ökonomische Nachhaltigkeit umfasst zum Beispiel den nachhaltigen Umgang mit dem Haushalt der Gesundheitskasse aber auch die nachhaltige Finanzierung des GKV-Systems. „Hier ist der Gesetzgeber in der Verantwortung, tragfähige Rahmenbedingungen für die gesetzlichen Krankenkassen zu schaffen, damit diese wirtschaftlich nachhaltig handeln können“, sagt Johannes Bauernfeind „Die wiederholte Abschöpfungen von GKV-Rücklagen und regelmäßige Erhöhungen der Zusatzbeiträge sind nicht nachhaltig und können nicht die Antwort auf das strukturelle Finanzproblem im Gesundheitswesen sein.“ Das Bundesgesundheitsministerium müsse endlich seine gesetzlich vorgeschriebenen Vorschläge zur nachhaltigen Finanzierung der GKV vorlegen. Ein verlässlicher und dynamischer Bundeszuschuss, kostendeckende Beiträge für Bürgergeld-Empfänger oder eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel seien geeignete Mittel, die teilweise auch im Koalitionsvertrag verein1bart wurden, aber bisher nicht umgesetzt sind. Nur wenn man das Problem mit Strukturreformen auf der Einnahmen- und Ausgabenseite angeht, schaffe man nachhaltige Lösungen.</p>
<p>Mehr zur Nachhaltigkeit bei der AOK Baden-Württemberg: <a href="http://www.aok.de/bw/nachhaltigkeit" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.aok.de/bw/nachhaltigkeit</a></div>
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		<title>Mehr als 13 Millionen Euro für ambulante Hospizdienste in Baden-Württemberg</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/06/mehr-als-13-millionen-euro-fuer-ambulante-hospizdienste-in-baden-wuerttemberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AOK Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aok]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist die letzte Lebensphase angebrochen, möchten die meisten Menschen in ihrem vertrauten Umfeld sterben. Deshalb ist es den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) mit ihren Verbänden ein besonderes Anliegen, die ambulanten Betreuungs- und Versorgungsstrukturen für diesen Lebensabschnitt weiter zu stärken. Die GKV in Baden-Württemberg unterstützt daher die ambulanten Hospizdienste im Jahr 2023 mit rund 13,35 Millionen Euro.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/06/mehr-als-13-millionen-euro-fuer-ambulante-hospizdienste-in-baden-wuerttemberg/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mehr als 13 Millionen Euro für ambulante Hospizdienste in Baden-Württemberg</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ist die letzte Lebensphase angebrochen, möchten die meisten Menschen in ihrem vertrauten Umfeld sterben. Deshalb ist es den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) mit ihren Verbänden ein besonderes Anliegen, die ambulanten Betreuungs- und Versorgungsstrukturen für diesen Lebensabschnitt weiter zu stärken. Die GKV in Baden-Württemberg unterstützt daher die ambulanten Hospizdienste im Jahr 2023 mit rund 13,35 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr erhalten die Dienste rund 100.000 Euro mehr.</b></p>
<p>„Ziel der ambulanten Hospizarbeit ist es, sterbenden Menschen ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben bis zuletzt zu ermöglichen, sowie Angehörige zu entlasten und zu unterstützen“, erklärt Matthias Fuhrer, Leiter des Geschäftsbereichs Verhandlungen und Verträge – Care bei der AOK Baden-Württemberg. Stellvertretend für die gesetzlichen Kassen im Land ist dort die Geschäftsstelle der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) ambulante Hospizförderung angesiedelt. Besonders wertvoll sei dabei die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hospizdienste in Baden-Württemberg, drückt Fuhrer im Namen der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen und deren Verbänden seinen Dank aus. Sie besuchen und betreuen Menschen in ihrer letzten Lebensphase zuhause. Nach Angaben der LAG sind im vergangenen Jahr 6.168 Erwachsene und 424 Kinder durch die Ehrenamtlichen begleitet worden. Zudem wurden 102 Familien mit einem sterbenden Elternteil durch Kinderhospize betreut. Kinderhospize gehen auf die besonderen Belange von Kindern ein und begleiten diese, um Abschied nehmen zu können.</p>
<p>Im laufenden Jahr werden in Baden-Württemberg 145 Hospizdienste gefördert, in denen mehr als 5.600 Ehrenamtliche organisiert sind. Sogenannte Koordinatorinnen und Koordinatoren absolvieren bei jeder Begleitung zunächst einen Erstbesuch und vermitteln im Anschluss an den oder die Ehrenamtliche, der bzw. die am besten geeignet ist und zur Persönlichkeit der zu Begleitenden am besten passt. Mit den Fördergeldern wird die Ausbildung der Ehrenamtlichen finanziert, sowie Personal und Sachkosten der Dienste gesichert.</p></div>
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		<item>
		<title>140 Jahre AOK &#8211; 140 Jahre gelebte Demokratie</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/21/140-jahre-aok-140-jahre-gelebte-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AOK Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aok]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bauernfeind]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Jahr feiert die AOK ihr 140stes Jubiläum. Gleichzeitig wurde vor 140 Jahren mit der Verabschiedung des Gesetzes über die Krankenversicherung der Arbeiter durch den Reichstagauch die Sozialversicherung in Deutschland eingeführt. Ein Solidarsystem, für das Deutschland weltweit beneidet wird und das für die AOK ein bedeutender Anlass ist, ihre Geburtsstunde zu feiern. Denn damals<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/21/140-jahre-aok-140-jahre-gelebte-demokratie/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 140 Jahre AOK &#8211; 140 Jahre gelebte Demokratie</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/21/140-jahre-aok-140-jahre-gelebte-demokratie/" data-wpel-link="internal">140 Jahre AOK &#8211; 140 Jahre gelebte Demokratie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In diesem Jahr feiert die AOK ihr 140stes Jubiläum. Gleichzeitig wurde vor 140 Jahren mit der Verabschiedung des Gesetzes über die Krankenversicherung der Arbeiter durch den Reichstag</b><b>auch die Sozialversicherung in Deutschland eingeführt. Ein Solidarsystem, für das Deutschland weltweit beneidet wird und das für die AOK ein bedeutender Anlass ist, ihre Geburtsstunde zu feiern. Denn damals wurden wegweisende Eckpfeiler auf den Weg gebracht. Mit der verpflichtenden Einführung der Krankenversicherung 1883 wurden ein lückenloser Versicherungszwang, die Teilung der Beitragslast zwischen Arbeitnehmern und -gebern, sowie Kranken- oder Sterbegeld und die Selbstverwaltung initiiert.</b></p>
<p>Die Einführung der Krankenversicherung fand in einer Zeit statt, in der viele Neugeborene das erste Lebensjahr nicht erreichten. Die Menschen hatten eine Lebenserwartung von knapp 39 Jahren. Heute sieht das anders aus: Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt für neugeborene Mädchen 83,4 Jahre und für neugeborene Jungen 78,5 Jahre. Verbesserte Hygiene, Ernährung, Wohnverhältnisse und medizinische Erkenntnisse haben in den vergangenen Jahrzehnten für die positive Entwicklung gesorgt. Auch wenn die politische Intention der damaligen Gesetze eher eine „Beruhigungspille“ zur Linderung der „sozialen Frage“ war, so ist daraus ein solidarisches und nach dem Sachleistungsprinzip aufgebautes gesetzliches Krankenversicherungssystem geworden. „Es trägt dazu bei, dass sich die Gesundheitsversorgung stetig verbessert – für alle Menschen, unabhängig von Krankheit, Alter oder Einkommen“, betont Monika Lersmacher, alternierende Vorsitzende des Verwaltungsrates der AOK Baden-Württemberg. „Die Selbstverwaltung ist also für den Sozialstaat essenziell. Sie ist eine Chance, sich in fragilen Zeiten des Umbruchs noch mehr als Konstante sowie als gesellschaftspolitische Meinungsführerin und gesundheitspolitische Gestalterin ins Bewusstsein zu rücken und aktiv und selbstbewusst zukünftige Themen zu antizipieren und zu besetzen.“ Als Anker für Stabilität und Verlässlichkeit im Gesundheitswesen werde sie weiterhin dazu beitragen, dass die Erfolgsgeschichte der AOK und der Gesetzlichen Krankenversicherung als wichtige Grundlage der Demokratie in der Zukunft ihre Fortsetzung erfährt, ist die Vorsitzende und <b>Versichertenvertreterin </b>überzeugt.</p>
<p><b>Graphic Novel „140 Jahre AOK – Eine Geschichte der Menschen“</b></p>
<p>Zum 140sten Geburtstag wurde vom AOK-Bundesverband eine Graphic Novel, veröffentlicht. Sie beschreibt auf besondere Art durch zahlreiche Perspektivenwechsel die Geschichte und historische Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowie der sozialen Selbstverwaltung mit Fokus auf die historischen Wegmarken und die Errungenschaften der AOK in der Vergangenheit bis heute. Dabei erzählt sie beispielhaft von Menschen, die diesen Weg mitgeprägt haben. „Herkunft lehrt uns auch für die Zukunft: Mitbestimmung im Sinne von Selbstverwaltung wirkt nicht nur, sie ist für eine funktionierende zivile und demokratische Gesellschaft geradezu unabdingbar“, unterstreicht Peer-Michael Dick, alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrates der AOK Baden-Württemberg und Arbeitgebervertreter.</p>
<p><b>Nächster Meilenstein 2024 in Sicht – 30 Jahre AOK Baden-Württemberg</b></p>
<p>Im Jahr 2024 steht mit der 30-jährigen Fusion aus 43 selbstständigen Ortskrankenkassen schon der nächste Meilenstein für die größte Kasse im Land ins Haus. „Für uns wird das nicht nur Anlass sein, auf die großen Erfolge in der Vergangenheit zurückzublicken, sondern auch für einen Perspektivenwechsel mit klarem Fokus auf die Zukunft. Themen, die uns heute und zukünftig besonders am Herzen liegen, wie Nachhaltigkeit und die gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels, Digitalisierung oder Gesundheitsdatennutzung wollen wir weiter zum Wohl der Menschen in Baden-Württemberg und in enger Vernetzung mit Wissenschaft und wichtigen Stakeholdern vorantreiben, beleuchten und mit konkreten und innovativen Lösungsvorschlägen bereichern“, unterstreicht Johannes Bauernfeind, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg. „Unser Erfolgsfaktor für die nächsten 30 Jahre bleibt deswegen wie schon bisher: Der verlässliche Partner und Wegbereiter in sämtlichen Fragen, Belangen, Themen und Haltungen rund um Gesundheit und Gesundheitspolitik zu sein“, so Bauernfeind. </p></div>
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		<item>
		<title>Läuft im Ländle</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/16/laeuft-im-laendle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AOK Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach coronabedingten Anpassungen in den letzten Jahren finden die AOK-Firmenläufe des badischen und württembergischen Leichtathletikverbandes mit Unterstützung der AOK Baden-Württemberg 2023 wieder ohne Einschränkungen statt. Der Auftakt der Laufevent-Serie „BW-Running“ findet am 16. Mai in Pforzheim statt. Es folgen elf weitere Termine mit insgesamt rund 16.000 Teilnehmern. „Gerade jetzt, wenn es in Richtung Sommer geht,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/16/laeuft-im-laendle/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Läuft im Ländle</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nach coronabedingten Anpassungen in den letzten Jahren finden die AOK-Firmenläufe des badischen und württembergischen Leichtathletikverbandes mit Unterstützung der AOK Baden-Württemberg 2023 wieder ohne Einschränkungen statt. Der Auftakt der Laufevent-Serie „BW-Running“ findet am 16. Mai in Pforzheim statt. Es folgen elf weitere Termine mit insgesamt rund 16.000 Teilnehmern. „Gerade jetzt, wenn es in Richtung Sommer geht, ist es wichtig, wieder in Bewegung zu kommen“, sagt Jochen Michl, Sportwissenschaftler bei der AOK Baden-Württemberg. Unter dem Motto „Läuft im Ländle“ hat die AOK Baden-Württemberg für den Frühling eine Aktion ins Leben gerufen, bei der sowohl Bewegung im Allgemeinen als auch die Laufveranstaltungen beworben werden.</b></p>
<p>Die Geschichte der AOK-Firmenläufe war bis zur Coronapandemie eine wahre Erfolgsgeschichte. Seit dem ersten Event in Stuttgart im Jahr 2008 mit damals rund 2.500 Teilnehmern steigerten sich die Läuferzahlen kontinuierlich und erreichten im Jahr 2019 mit insgesamt 22.000 Teilnehmern einen Rekordstand. Die Pandemie und die begleitenden Maßnahmen führten zu einer dreijährigen Pause bzw. zu wenig erfolgreichen Alternativen wie zum Beispiel virtuellen Varianten. Umso erfreulicher sind die Aussichten auf dieses Jahr. „Bei den 12 AOK-Firmenläufen werden etwa 16.000 Teilnehmer erwartet“, sagt Jochen Michl, der betont, wie wichtig Sport und Bewegung für die Gesundheit ist. „Laufen hat viele positive Wirkungen auf Körper und Psyche. Laufen hält unter anderem jung, stärkt das Herz und die Lunge. Es hilft beim Abnehmen, macht glücklich, verbessert das allgemeine Wohlbefinden, erhöht die Lebenserwartung, macht klug, verbessert den Schlaf, stärkt das Selbstbewusstsein und Laufen verbindet.“</p>
<p>Es gibt also viele Gründe, sich regelmäßig zu bewegen, egal ob Laufen, Walken oder Nordic Walking. Aus diesem Grund hat die AOK Baden-Württemberg die aktuell laufende Kampagne „Läuft im Ländle“ ins Leben gerufen. Darin dreht sich alles rund um das Thema Bewegung. Neben Tipps, um mit dem Laufen zu beginnen, sind auch Mini-Workouts verfügbar, die nur mit wenig Zeitaufwand in den Alltag integriert werden können. „Sport und Bewegung sind essenziell für die langfristige Erhaltung der körperlichen und geistigen Gesundheit. Wir wollen möglichst viele Menschen dazu bringen, ihren Alltag aktiv zu gestalten und durch Bewegung die eigene Gesundheit zu fördern. Wir wollen die Menschen motivieren gemeinsam aktiv zu sein, denn Bewegung fördert nicht nur die Gesundheit, sondern stärkt auch den Teamgeist und macht Spaß!“, erklärt der Sportwissenschaftler Jochen Michl.</p>
<p>Wer nach dem nasskalten Winter wieder an die frische Luft möchte, um mit vielen anderen Menschen zusammen Sport zu machen, für den sind die 12 Laufevents der AOK Baden-Württemberg genau das richtige. Der Auftakt der diesjährigen Laufevent-Serie findet am 16. Mai in Pforzheim statt. Die weiteren Läufe: 22. Juni Reutlingen, 28. Juni Stuttgart, 12. Juli Göppingen, 19. Juli Schwäbisch Hall, 20. Juli Rastatt, 26. Juli Sulz am Neckar, 13. September Waiblingen, 19. September Mosbach, 21. September Feuerbach, 27. September Ludwigsburg und 28. September Balingen. Anmeldungen sind möglich unter: <a href="https://www.aok.de/pk/bw/bewegung-und-sport/firmenlauf/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aok.de/bw/läuft</a></div>
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		<title>15 Jahre Hausarztvertrag der AOK Baden-Württemberg</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/15/15-jahre-hausarztvertrag-der-aok-baden-wuerttemberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AOK Baden-Württemberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 08:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) der AOK Baden-Württemberg weist für Patientinnen und Patienten klare Vorteile im Vergleich zur Regelversorgung (RV) auf. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt (Main) und des Universitätsklinikums Heidelberg. Für die Jahre 2011 bis 2020 zeigen Hochrechnungen, dass bei 119.000 Diabetikern über 11.000 schwerwie-gende Komplikationen vermieden werden konnten. So<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/15/15-jahre-hausarztvertrag-der-aok-baden-wuerttemberg/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 15 Jahre Hausarztvertrag der AOK Baden-Württemberg</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) der AOK Baden-Württemberg weist für Patientinnen und Patienten klare Vorteile im Vergleich zur Regelversorgung (RV) auf. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt (Main) und des Universitätsklinikums Heidelberg</b><b>. Für die Jahre 2011 bis 2020 zeigen Hochrechnungen, dass bei 119.000 Diabetikern über 11.000 schwerwie-gende Komplikationen vermieden werden konnten. So wurden unter anderem rund 350 Fälle neu aufgetretener Erblindungen und circa 2.250 Schlaganfälle vermieden. Die in der HZV von 5.400 Ärztinnen und Ärzten betreuten 1,78 Millionen AOK-Versicherten erhalten insgesamt eine nachweislich intensivere und besser koordinierte Versorgung. Im Jahr 2020 gab es allein zwei Millionen Hausarztkontakte mehr und 1,9 Millionen unkoordinierte Facharztkontakte ohne Überweisung weniger. Die bessere Versorgungsqualität wird seit Jahren bei geringeren Kosten erreicht. Im Rahmen der heute (15.05.) in Berlin vorgestellten Evaluationsergebnisse betonen die Vertragspartner, die HZV und die angeschlossenen Facharztverträge konsequent weiterzuentwickeln.</b></p>
<p>Die Vertragsunterschrift am 8. Mai 2008 zum bundesweit ersten HZV-Vertrag war die Blaupause für viele weitere Verträge. Und sie steht in der ambulanten Versorgung für den wettbewerblichen Aufbruch in eine Selektivvertragswelt ohne Beteiligung der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV). Der Vollversorgungsvertrag der AOK Baden-Württemberg setzt bis heute qualitative Maßstäbe – nicht zuletzt auch deshalb, weil die HZV deutlich mehr Freiheitsgrade zur eigenverantwortlichen regionalen Versorgungsgestaltung ermöglicht. <b>Dr.</b><b>Werner Baumgärtner</b>, Vorstandsvorsitzender von MEDI Baden-Württemberg und MEDI GENO Deutschland erklärt: „Unsere Hausarzt- und Facharztverträge waren, sind und bleiben die bessere Alternative zur KV-Regelversorgung und Call-Center-Medizin. Die Zauberformel lautet Steuerung der Patientenversorgung. Das geht nur mit Selektivverträgen auf Vollversorgungsbasis. Der HZV-Vertrag war auch von Anfang an ausbaufähig angelegt, sowohl für die hausärztliche Behandlung als auch zur besseren ambu-lanten Versorgung durch ein strukturierteres Zusammenspiel von Haus- und Fachärzten.”</p>
<p>Für viele Kassen sei der Kollektivvertrag aber immer noch zu bequem. Die gesetzliche HZV-Kassenpflicht, die vorschreibt eine HZV anzubieten, reiche nach den Erfahrungen der Vertrags-partner nicht aus. Damit bundesweit deutlich mehr Patienten von den nachgewiesenen Vorteilen profitieren können, fordern sie deshalb, dass Vollversorgungsverträge von der Bundespolitik durch Anschubfinanzierungen und Bonifizierungen explizit gefördert werden müssen.</p>
<p>Von den Vorteilen der HZV seien viele eingeschriebene Versicherte überzeugt, so der Vorstands-chef der AOK Baden-Württemberg, <b>Johannes Bauernfeind:</b> „Wir sind insgesamt sehr zufrieden mit der Entwicklung der HZV. Bei unseren teilnehmenden Versicherten kommt sie gut an. Die koordinierte Versorgung durch den Hausarzt ist für 9 von 10 Versicherten der wichtigste Teil-nahmegrund.“ Regelmäßige Befragungen ergeben, dass rund 90 Prozent der Teilnehmenden die HZV weiterempfehlen und mehr als 90 Prozent sehr zufrieden mit dem Versorgungsangebot sind. „Dabei sind die jährlichen Kosten pro Patienten um rund 40 Euro niedriger als bei einem vergleich-baren Versicherten in der Regelversorgung”, so Bauernfeind weiter. Voraussetzung für erfolg-reiche Versorgungsstrukturen wie die HZV seien aber stabile Kassenfinanzen. Die könnten nur dann erreicht werden, wenn die Effizienzvorteile durch Selektivverträge dort verbleiben, wo sie erzielt werden.</p>
<p>„Besonders Menschen mit chronischen Erkrankungen profitieren von der HZV“, ordnet <b>Prof. Dr. Ferdinand M. Gerlach</b>, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt/Main die aktuellen Evaluationsergebnisse ein: „Wir sehen zum Beispiel bei Diabetikern signifikant weniger schwerwiegende Komplikationen und sogar eine längere Lebenserwartung.” Mitverantwortlich dafür sei sehr wahrscheinlich die um rund 20 Prozent höhere Teilnahme an Disease-Management-Programmen (DMP), die in der HZV gezielt angereizt werde. Die Versorgung werde so strukturierter und kontinuierlicher, was bei chronischen Krankheiten besonders wichtig sei. Hinzu kommen sich gegenseitig verstärkende Steuerungsmaßnahmen, wie etwa die in der HZV etablierten Qualitätszirkel zur leitliniengerechten Pharmakotherapie oder die in der HZV gestärkte Rolle der Hausärztinnen und Hausärzte als Lotsen durch die Versorgungslandschaft. „Bemerkenswert ist außerdem, dass sich die Qualitätsschere zwischen HZV und Regelversorgung von Jahr zu Jahr mehr zugunsten der HZV öffnet. Und dies gilt auch unter den erschwerten Bedingungen der Pandemie“, ergänzt Gerlach. So wurden in der aktuellen Evaluation bei 422.000 älteren Versicherten (ab 65 Jahre) in der HZV-Gruppe im Vergleich zur RV beindruckende Ergebnisse erzielt: Die Hochrechnungen im ersten Pandemiejahr 2020 ergaben über 35.000 Influenza-Impfungen mehr, rund 6.500 weniger Verordnungen potenziell inadäquater Medikamente und circa 195 vermiedene Krankenhausaufenthalte wegen Hüftgelenksfrakturen.</p>
<p><b>Prof. Dr. Joachim Szecsenyi</b>, Senior Professor und langjähriger Ärztlicher Direktor der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg betont: „HZV-Patienten erhalten nachweislich eine intensivere und besser koordinierte Versorgung bei dauerhaft höherer Versorgungskontinuität. HZV-Praxen mit einer Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (VERAH) schneiden sogar noch besser ab.“ In der HZV wurde seit Beginn besonders darauf fokussiert, dass das ganze Team in die Versorgung einbezogen wird. Im HZV-Vertrag der AOK Baden-Württemberg wurde deshalb seit Beginn die Weiterqualifikation von MFA zur VERAH im Praxisteam gefördert und vergütet. Inzwischen entlasten mehr als 2.300 VERAH die Ärztinnen und Ärzte. Ein weiterer Punkt, der untersucht wurde, ist die Versorgung durch immer mehr angestellte Ärztinnen und Ärzte. Zum Start der HZV im Jahr 2008 gab es im ambulanten Bereich rund 12.500 angestellte Ärztinnen und Ärzte, mittlerweile hat sich die Zahl vervierfacht. „Deshalb sind wir der Frage nachgegangen, ob und wie sich die Versorgungsqualität zwischen HZV-Praxen mit und ohne Angestellte unterscheidet”, so Szecsenyi. „Die Analyse wichtiger Indikatoren wie etwa vermeidbarer Krankenhausaufnahmen ergab, dass Patienten in HZV-Praxen mit angestellten Ärzten genauso gut versorgt werden wie in HZV-Praxen ohne.”</p>
<p>Für die Vertragspartner sind diese Ergebnisse von hoher Bedeutung, da sie zentrale strategische Entwicklungsstränge untermauern. <b>Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth</b>, Vorsitzende des Hausärzteverbands Baden-Württemberg, betont: „Die Hausarztpraxis muss der zentrale Ort der Versorgung bleiben. Mit dem HZV-Innovationsmotor setzen wir intensiv auf die Ausweitung von Delegation und die Entwicklung zur Hausarztpraxiszentrierten Versorgung.” Im Kernteam einer Teampraxis sollen dann neben Hausärzten, MFA und VERAH noch weitere akademisierte nicht ärztliche Gesundheitsfachberufe vertreten sein. Dazu zählen vor allem die akademisierte VERAH und Physician Assistants. Ab Juli fördern die Vertragspartner deren Ausbildung mit 300 Stipendien zu je 5.000 Euro und nach Abschluss auch die Bezahlung dieser Fachkräfte. Ein wichtiger und zeitgemäßer Schritt zur hausarztpraxiszentrierten Versorgung soll zudem durch die HZV-Einschrei-bung des Patienten in Praxen statt bei einzelnen Ärzten erfolgen. „Derart erweiterte HZV-Praxen sind leistungsstärker, flexibler und attraktiver für Mitarbeitende. Und sie können deutlich mehr Patienten betreuen. Das ist ein eminent wichtiger Beitrag, um auch zukünftig landesweit eine hochwertige Primärversorgung anbieten zu können”, so Buhlinger-Göpfarth.</p>
<p>Ein Schwerpunkt der Weiterentwicklung sind Maßnahmen in HZV-Praxen zur Bewältigung der vielfältigen Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit. Künftig häufiger auftretende Hitzeperioden stellen gerade für ältere und chronisch kranke Menschen ein besonderes Gesundheitsrisiko dar. Diese Gruppen machen über 60 Prozent der HZV-Teilnehmer aus. Die Vertragspartner setzen darauf, die Gesundheits- und Klimakompetenz von Risikogruppen durch die jeweils behandelnde Praxis strukturiert zu stärken. „Bei entsprechenden Angeboten, etwa in Form einer klimaresilienten Beratung oder der Schulung der Mitarbeitenden, erhalten HZV-Praxen ab diesem Jahr erstmals einen Honorarzuschlag“, betont Johannes Bauernfeind.</p></div>
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<div>Über AOK Baden-W&uuml;rttemberg</div>
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