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	<title>Firma Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>„Aufstehen für Menschenrechte“: ALfA erinnert in Münster an die Brandpredigten von Bischof Clemens August von Galen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 11:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) hat am Vortag zu Allerheiligen in Münster mit der Tagung „Aufstehen für Menschenrechte. 85 Jahre Brandpredigten von Bischof Clemens August von Galen“ an das mutige Zeugnis des „Löwen von Münster“ erinnert. Mit seinen Predigten gegen die Euthanasie-Verbrechen der Nationalsozialisten hatte der selige Kardinal im Sommer 1941 ein Zeichen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/11/02/aufstehen-fr-menschenrechte-alfa-erinnert-in-mnster-an-die-brandpredigten-von-bischof-clemens-august-von-galen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Aufstehen für Menschenrechte“: ALfA erinnert in Münster an die Brandpredigten von Bischof Clemens August von Galen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/11/02/aufstehen-fr-menschenrechte-alfa-erinnert-in-mnster-an-die-brandpredigten-von-bischof-clemens-august-von-galen/" data-wpel-link="internal">„Aufstehen für Menschenrechte“: ALfA erinnert in Münster an die Brandpredigten von Bischof Clemens August von Galen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) hat am Vortag zu Allerheiligen in Münster mit der Tagung „Aufstehen für Menschenrechte. 85 Jahre Brandpredigten von Bischof Clemens August von Galen“ an das mutige Zeugnis des „Löwen von Münster“ erinnert. Mit seinen Predigten gegen die Euthanasie-Verbrechen der Nationalsozialisten hatte der selige Kardinal im Sommer 1941 ein Zeichen für die Würde des Menschen gesetzt, das bis heute nachwirkt.</p>
<p>Zum Auftakt der Tagung feierte der Münsteraner Weihbischof Dr. Stefan Zekorn die heilige Messe im Paulusdom. Anschließend entzündeten die Teilnehmer am Grab des seligen Clemens August in der Ludgerus-Kapelle eine Kerze. In seiner Predigt dankte Weihbischof Zekorn der ALfA ausdrücklich für ihren Einsatz für das Leben und für die Menschenwürde.</p>
<p>Im Zwei Löwen Klub erlebten die Teilnehmer danach lebhafte und lehrreiche Vorträge. Pfarrer Markus Trautmann (Dülmen), der mehrere Bücher zu von Galen veröffentlicht hat, stellte die drei großen Predigten vom Sommer 1941 vor und ordnete sie in den historischen Kontext ein. Von Galen war Berater von Papst Pius XI. und an der Vorbereitung dessen Enzyklika „Mit brennender Sorge“ (1937) beteiligt, in der der Papst ungewöhnlich deutlich öffentliche Kritik am nationalsozialistischen Regime übte. Es wurde deutlich, wie sehr der Bischof mit sich rang – es war ihm wohl bewusst, dass ein öffentliches Anprangern der Nazis sowohl für ihn selbst als auch für die Geistlichen seines Bistums schlimme Folgen haben konnte. Seine mutigen Proteste, gut dokumentiert in Ansprachen und Predigten seit 1933 sowie in den Warnungen der Nationalsozialisten vor ihm, kulminierten in den berühmten drei Predigten vom Sommer 1941, in denen er die Verbrechen der Nazis öffentlich anprangerte. Pfarrer Dr. Josef Wieneke, ebenfalls Historiker und Nachfolger von Clemens August von Galen als Pfarrer in St. Matthias in Berlin, zeigte, wie sich die Brandpredigten damals „wie ein Lauffeuer“ im ganzen Land verbreiteten und welche Wirkung sie hatten. PD Dr. Maria Anna Zumholz (Vechta) ging der Frage nach, warum das NS-Regime Clemens August von Galen trotz seiner offenen Kritik nicht verhaftete – zu groß war die Angst, einen Märtyrer zu produzieren, und zu sicher die Erkenntnis, dass mit einer Hinrichtung des Bischofs die Nationalsozialisten das gesamte Bistum gegen sich aufgebracht hätten, zu dem damals auch noch das Ruhrgebiet gehörte. Eine Podiumsdiskussion fragte zum Abschluss, inwiefern der selige Kardinal für Christen in der Gegenwart Orientierung gebe und Vorbild sei.</p>
<p>Die ALfA hatte die Tagung im Rahmen des von Galen-Projekts organisiert. Es macht die Stimmen von Geistlichen und Seelsorgern hörbar, für die der selige Kardinal Inspiration und Vorbild ist. Die Kernbotschaften – der Staat darf nicht willkürlich über die Freiheit seiner Bürger verfügen; Christen müssen ihrem Gewissen folgen und dürfen Unrecht nicht widerspruchslos hinnehmen; jedes menschliche Leben besitzt Würde und darf nicht aufgrund vermeintlicher Nutzlosigkeit vernichtet werden – sind hoch aktuell in einer Zeit, in der der Schutz ungeborenen Lebens ausgehöhlt wird, insbesondere in Bezug auf vorgeburtliche Menschen mit diagnostizierter Behinderung. Deutschland hat hier eine besondere Verantwortung: In keinem anderen Land der Welt hat die Bevölkerung so genau erfahren, wohin es führt, wenn einem Teil der Menschen Lebensrecht und Menschenwürde abgesprochen werden. Diese Erfahrung gilt es wach zu halten. Die Tagung „Aufstehen für Menschenrechte“ hat dazu einen wichtigen Beitrag geleistet.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.</div>
<p>Die Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle e.V. (ALfA) tritt f&uuml;r das uneingeschr&auml;nkte Lebensrecht jedes Menschen ein, ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.<br />
Kitzenmarkt 20<br />
86150 Augsburg<br />
Telefon: +49 (821) 512031<br />
Telefax: +49 (821) 156407<br />
<a href="http://www.alfa-ev.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.alfa-ev.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Cornelia Kaminski<br />
Bundesvorsitzende<br />
Telefon: +49 (821) 512031<br />
E-Mail: &#099;&#111;&#114;&#110;&#101;&#108;&#105;&#097;&#046;&#107;&#097;&#109;&#105;&#110;&#115;&#107;&#105;&#064;&#097;&#108;&#102;&#097;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/aktion-lebensrecht-fuer-alle-alfa-ev/aufstehen-fr-menschenrechte-alfa-erinnert-in-mnster-an-die-brandpredigten-von-bischof-clemens-august-von-galen/boxid/1078120" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/aktion-lebensrecht-fuer-alle-alfa-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundestag beschließt NIPT-Monitoring</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/09/bundestag-beschliet-nipt-monitoring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) begrüßt die Entscheidung des Deutschen Bundestages, die Folgen der Kassenzulassung des nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) systematisch zu untersuchen. Das Parlament hat den fraktionsübergreifenden Antrag „Kassenzulassung des nicht-invasiven Pränataltests – Monitoring der Konsequenzen und Einrichtung eines Gremiums“ mit 511 Ja-Stimmen bei 24 Nein-Stimmen und 31 Enthaltungen in geänderter Fassung angenommen. Der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/09/bundestag-beschliet-nipt-monitoring/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bundestag beschließt NIPT-Monitoring</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/09/bundestag-beschliet-nipt-monitoring/" data-wpel-link="internal">Bundestag beschließt NIPT-Monitoring</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) begrüßt die Entscheidung des Deutschen Bundestages, die Folgen der Kassenzulassung des nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) systematisch zu untersuchen. Das Parlament hat den fraktionsübergreifenden Antrag „Kassenzulassung des nicht-invasiven Pränataltests – Monitoring der Konsequenzen und Einrichtung eines Gremiums“ mit 511 Ja-Stimmen bei 24 Nein-Stimmen und 31 Enthaltungen in geänderter Fassung angenommen. Der ursprüngliche Gruppenantrag wurde um den Zusatz ergänzt, dass im Vergleich zu heute der Zugang der Schwangeren zu kassenfinanzierten NIPT bei einer gerechtfertigten medizinischen Indikation nicht erschwert werden solle.  Die Ergebnisse des Monitorings sollen dem Bundestag bis zum 30. Juni 2027 vorgelegt werden. Der Antrag wurde von Abgeordneten aus CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke getragen. Dass in einer so grundsätzlichen ethischen Frage über Fraktionsgrenzen hinweg Einigkeit erzielt wurde, ist ein starkes Zeichen.</p>
<p><b>Aus der Ausnahme wurde die Regel</b></p>
<p>Der NIPT ist seit Juli 2022 Kassenleistung, allerdings nur, wenn die Schwangere gemeinsam mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt zu dem Schluss kommt, dass der Test in ihrer persönlichen Situation notwendig ist. Eine allgemeine Reihenuntersuchung auf Trisomie 21 sollte ausdrücklich nicht entstehen.</p>
<p>Die Versorgungsrealität sieht anders aus: Nach Daten der BARMER ließ im Jahr 2024 nahezu jede zweite Schwangere (48,2 Prozent) einen NIPT durchführen, ein Jahr zuvor waren es 32 Prozent. Der Test ist faktisch zu einem Screening geworden, ohne dass dies jemand beschlossen hätte. Aus einem Angebot darf kein sozialer Erwartungsdruck werden.</p>
<p>Hinzu kommen Entwicklungen, die dem erklärten Ziel zuwiderlaufen. Versprochen wurde, dass der Bluttest invasive Untersuchungen wie die Fruchtwasserpunktion seltener machen würde. Stattdessen hat deren Zahl zugenommen. Die Rate falsch-positiver Befunde liegt im Versorgungsalltag nach den Angaben im Antrag viermal höher als theoretisch erwartet. Zugleich verlassen sich Schwangere nach einem unauffälligen Ergebnis zunehmend darauf, dass alles in Ordnung sei, und verzichten auf das Ersttrimesterscreening, das weitere für Mutter und Kind wichtige Auffälligkeiten sichtbar machen kann.</p>
<p><b>Wahrscheinlichkeit ist keine Diagnose</b></p>
<p>Der NIPT liefert Wahrscheinlichkeiten, keine gesicherten Diagnosen. Wie aussagekräftig ein auffälliger Befund ist, hängt wesentlich vom Ausgangsrisiko der Frau ab. Gerade das wird häufig missverstanden: In einer Studie erreichten Frauen in einem Verständnistest zum NIPT im Schnitt nur 2,6 von 10 Punkten, und nur rund 30 Prozent fühlten sich ausreichend aufgeklärt. Laut IQWiG verstehen zudem rund 30 Prozent der Befragten die offizielle Versicherteninformation als klare Empfehlung für den Test. Wer aber ein Wahrscheinlichkeitsurteil für eine Diagnose hält, steht schnell vor einer Entscheidung, deren Tragweite er in diesem Moment kaum überblicken kann.</p>
<p><b>Das Gremium muss den Blick auf die gesellschaftlichen Folgen richten</b></p>
<p>Besonders wichtig ist der zweite Teil des Beschlusses: Ein interdisziplinäres Expertengremium soll die rechtlichen, ethischen und gesundheitspolitischen Grundlagen der Kassenzulassung prüfen und die Bundesregierung beraten. Aus Sicht der ALfA gehört dazu die Frage, welche Botschaft ein routinemäßiger Test auf Trisomie 21 an Menschen mit Behinderungen und ihre Familien sendet, wenn die einzige Handlungsoption nach einem auffälligen Befund die Abtreibung des ungeborenen Kindes ist. Ein solcher Umgang mit Menschen mit Behinderungen hat gesamtgesellschaftliche Folgen, vor denen nur dringend gewarnt werden kann.</p>
<p><b>Monitoring ist ein Anfang, kein Schlusspunkt</b></p>
<p>Die ALfA erwartet, dass das Monitoring nicht nur Testzahlen erfasst, sondern auch die Qualität der ärztlichen Beratung, die Information über nicht-medizinische Beratungsangebote und die Entscheidungswege der Frauen nach einem auffälligen Befund. Nur dann entstehen belastbare Grundlagen für politische Konsequenzen.</p>
<p>Diese Konsequenzen müssen über Datenerhebung hinausgehen. Notwendig ist eine Kultur, in der Kinder mit Trisomie 21 willkommen sind. Eltern, die sich auf ihr Kind gefreut haben, brauchen nach einem auffälligen Befund keine vorschnelle Empfehlung zur Abtreibung, sondern respektvolle Begleitung, den Kontakt zu Familien mit gleicher Erfahrung sowie verlässliche medizinische, soziale und finanzielle Unterstützung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.</div>
<p>Die Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle e.V. (ALfA) tritt mit ihren rund 11.000 Mitgliedern f&uuml;r das uneingeschr&auml;nkte Lebensrecht jedes Menschen ein &ndash; ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Sie ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.<br />
Kitzenmarkt 20<br />
86150 Augsburg<br />
Telefon: +49 (821) 512031<br />
Telefax: +49 (821) 156407<br />
<a href="http://www.alfa-ev.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.alfa-ev.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Cornelia Kaminski<br />
Bundesvorsitzende<br />
Telefon: +49 (821) 512031<br />
E-Mail: &#099;&#111;&#114;&#110;&#101;&#108;&#105;&#097;&#046;&#107;&#097;&#109;&#105;&#110;&#115;&#107;&#105;&#064;&#097;&#108;&#102;&#097;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/aktion-lebensrecht-fuer-alle-alfa-ev/bundestag-beschliet-nipt-monitoring/boxid/1075766" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/aktion-lebensrecht-fuer-alle-alfa-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1075766.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/09/bundestag-beschliet-nipt-monitoring/" data-wpel-link="internal">Bundestag beschließt NIPT-Monitoring</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anlässlich des Welttags der Suizidprävention am 10. September mahnt die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle e.V., Cornelia Kaminski</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/09/anlsslich-des-welttags-der-suizidprvention-am-10-september-mahnt-die-bundesvorsitzende-der-aktion-lebensrecht-fr-alle-e-v-cornelia-kaminski/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 10:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Welttags der Suizidprävention am 10. September mahnt die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle e.V., Cornelia Kaminski, angesichts stetig steigender Suizidzahlen entschiedenes Handeln aus allen Bereichen der Gesellschaft für eine effektive Suizidprävention an. Am Welttag der Suizidprävention muss über ein Phänomen gesprochen werden, das die Prävention systematisch untergräbt. Denn überall dort, wo assistierter<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/09/anlsslich-des-welttags-der-suizidprvention-am-10-september-mahnt-die-bundesvorsitzende-der-aktion-lebensrecht-fr-alle-e-v-cornelia-kaminski/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Anlässlich des Welttags der Suizidprävention am 10. September mahnt die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle e.V., Cornelia Kaminski</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/09/anlsslich-des-welttags-der-suizidprvention-am-10-september-mahnt-die-bundesvorsitzende-der-aktion-lebensrecht-fr-alle-e-v-cornelia-kaminski/" data-wpel-link="internal">Anlässlich des Welttags der Suizidprävention am 10. September mahnt die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle e.V., Cornelia Kaminski</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich des Welttags der Suizidprävention am 10. September mahnt die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle e.V., Cornelia Kaminski, angesichts stetig steigender Suizidzahlen entschiedenes Handeln aus allen Bereichen der Gesellschaft für eine effektive Suizidprävention an.</p>
<p>Am Welttag der Suizidprävention muss über ein Phänomen gesprochen werden, das die Prävention systematisch untergräbt. Denn überall dort, wo assistierter Suizid legalisiert wurde, passiert dasselbe: Die Suizidzahlen steigen.</p>
<p><b>Der assistierte Suizid ersetzt nicht die gewaltsame Selbsttötung</b></p>
<p>Sterbehilfe-Vereine fordern ein „entspannteres Verhältnis zum Tod“.  Dagegen ist nichts einzuwenden. Ein entspannteres Verhältnis zum Tod ist jedoch nicht dasselbe wie ein entspannteres Verhältnis zum Töten – das wäre nämlich verhängnisvoll. Eine gewaltsame Selbsttötung ist für alle Beteiligten ein Drama. Der assistierte Suizid sei dagegen eine humane Möglichkeit, selbstbestimmt frühzeitig aus dem Leben zu scheiden – so die Befürworter. Allerdings widersprechen die Daten dieser Einschätzung deutlich. Assistierter Suizid ersetzt andere Formen der Selbsttötung nicht, sondern addiert sich zu ihnen. Die Zahl der Suizide steigt in Deutschland seit Jahren, die Suizidrate liegt inzwischen bei 12,4 pro 100.000 Einwohner. Auch die Zahl der assistierten Suizide in Deutschland steigt stetig: Wie die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) berichtet, nahmen insgesamt 1.287 Männer und Frauen im vergangenen Jahr die Hilfe von organisierten Sterbebegleitern in Anspruch, das ist fast viermal so viel wie  2021 (340 Fälle). Wenn die Entwicklung einen ähnlichen Verlauf nimmt wie in den Niederlanden oder der Schweiz, ist laut Angaben der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid) mit jährlich zwischen 24.000 und 58.000 assistierten Suiziden zu rechnen. Da das geschäftsmäßige Anbieten von assistierter Selbsttötung in Deutschland nicht verboten ist, gibt es mittlerweile neben den drei großen Sterbehilfeanbietern auch weitere kleinere Organisationen, wie z.B. die Voluntate GmbH. Wer hier einen assistierten Suizid beauftragt, muss knapp 8000 Euro auf den Tisch legen. Dennoch gehen Fachleute davon aus, dass inzwischen mehr als jeder zehnte Suizid in Deutschland mit Assistenz erfolgt.</p>
<p><b>Mediale Verantwortung und Werther-Effekt</b></p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation hat 2023 ihre Richtlinien zur Darstellung von Suizid in Medien aktualisiert. Die zentralen Empfehlungen sind eindeutig: Verzicht auf prominente Platzierung, Vermeidung detaillierter Methodenbeschreibungen und besondere Zurückhaltung bei der Berichterstattung über Prominente. Der sogenannte Werther-Effekt – die Nachahmung medialer Suiziddarstellungen – ist bei bekannten Persönlichkeiten besonders stark ausgeprägt. Effektive Suizidprävention bedeutet daher auch, auf Berichte über Selbsttötungen zu verzichten, auch wenn sich auf Grund der Prominenz der Verstorbenen eine Reichweitensteigerung oder eine Ausweitung des Kundenstamms erreichen lässt.</p>
<p><b>Erosion von Solidarität und Fürsorge</b></p>
<p>Wer schwer krank, depressiv, einsam oder hochbetagt ist, durchlebt eine Phase intensiver Verletzlichkeit. Wenn in solchen Phasen die Option zur Tötung als gesellschaftlich akzeptierte Lösung im Raum steht, wächst subtil, aber massiv der Druck: Man könnte den Angehörigen „eine Last ersparen&quot;, dem Pflegeheim „Kosten vermeiden&quot;, der Gesellschaft „Bürde nehmen&quot;. Nicht zufällig gibt es in Kanada bereits amtliche Berechnungen, wie viele Millionen Dollar sich durch „Sterbehilfe&quot; für das Gesundheitssystem einsparen ließen. Besonders besorgniserregend ist, dass laut Angaben von fowid in 25,6 % der Fälle von Freitodbegleitung als Grund „Lebenssattheit“ angegeben wurde – nach Multimorbidität der zweithäufigste genannte Grund.</p>
<p><b>Verfügbarkeit als Hauptrisikofaktor</b></p>
<p>Sperrt man die Waffen weg, gibt es weniger Tote: Je leichter der Zugang zu todbringenden Mitteln, desto höher die Suizidrate. Die legale Bereitstellung tödlicher Substanzen kehrt dieses Präventionsprinzip um: Statt Barrieren zu errichten und Auffangnetze zu spannen, werden sie systematisch abgebaut. Denn assistierter Suizid boykottiert systematisch die Prävention: Dritte stimmen dem Todeswunsch zu, stellen Mittel bereit und erleichtern die Durchführung – im fundamentalen Widerspruch zur Suizidforschung, die die Verfügbarkeit der Mittel als Hauptrisikofaktor identifiziert.</p>
<p><b>ALfA fordert Ausbau von palliativer Versorgung</b></p>
<p>Jeder Suizid ist einer zu viel – auch der assistierte. Er ist in jedem Fall Ausdruck eines Mangels an  Solidarität, Empathie und helfenden Beziehungen.  Die ALfA fordert deshalb den Ausbau einer palliativen Versorgung, die den Menschen umfassend im Blick hat: die Schmerzen lindert, Ängste löst, menschliche Nähe schenkt und Ärzte sowie Pflegekräfte durch bessere Aus- und Weiterbildung befähigt, Schwerkranke kompetent und empathisch zu begleiten.</p>
<p><b>Veranstaltungshinweis: ALfA-Online-Vortrag am 10. September</b></p>
<p>Passend zum Welttag der Suizidprävention startet die ALfA am 10. September 2026 um 20:00 Uhr die neue Diskussionsreihe „Drei Fälle, eine Frage: Soll ich sterben? – WissensSprint Assistierter Suizid&quot;. Zum Auftakt spricht Priv.-Doz. Dr. Dr. Kai Witzel – Chirurg, Palliativmediziner, Diakon und Medizinethiker (AEM) – anhand von drei realen Fällen darüber, wie über den Tod eines Menschen entschieden wird. Im Anschluss werden die Fälle gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert.</p>
<p>Die Veranstaltung findet online per Zoom statt und ist kostenlos. Der Zugangslink wird nach Anmeldung versandt. Anmeldung und weitere Informationen unter: <a href="https://www.alfa-ev.de/kalender/drei-faelle/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.alfa-ev.de/kalender/drei-faelle/</a></div>
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<div>Über den Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.</div>
<p>Die Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle e.V. (ALfA) tritt f&uuml;r das uneingeschr&auml;nkte Lebensrecht jedes Menschen ein &ndash; ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Die ALfA hat ca. 11.000 Mitglieder und ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL).</p>
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<p>Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.<br />
Kitzenmarkt 20<br />
86150 Augsburg<br />
Telefon: +49 (821) 512031<br />
Telefax: +49 (821) 156407<br />
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Bundesvorsitzende<br />
Telefon: +49 (821) 512031<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/09/anlsslich-des-welttags-der-suizidprvention-am-10-september-mahnt-die-bundesvorsitzende-der-aktion-lebensrecht-fr-alle-e-v-cornelia-kaminski/" data-wpel-link="internal">Anlässlich des Welttags der Suizidprävention am 10. September mahnt die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle e.V., Cornelia Kaminski</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>ALfA startet „von-Galen-Projekt“ zum 85. Jahrestag der Predigt von St. Lamberti</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/03/alfa-startet-von-galen-projekt-zum-85-jahrestag-der-predigt-von-st-lamberti/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Suizid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) startet heute gemeinsam mit der Stiftung „Lebensrecht für Alle“ und der Stiftung „Ja zum Leben“ das von-Galen-Projekt. Anlass ist die Predigt, die Kardinal Clemens August von Galen vor 85 Jahren &#8211; am 3. August 1941 &#8211; noch als Bischof in St. Lamberti in Münster hielt und in der er die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/03/alfa-startet-von-galen-projekt-zum-85-jahrestag-der-predigt-von-st-lamberti/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ALfA startet „von-Galen-Projekt“ zum 85. Jahrestag der Predigt von St. Lamberti</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/03/alfa-startet-von-galen-projekt-zum-85-jahrestag-der-predigt-von-st-lamberti/" data-wpel-link="internal">ALfA startet „von-Galen-Projekt“ zum 85. Jahrestag der Predigt von St. Lamberti</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) startet heute gemeinsam mit der Stiftung „Lebensrecht für Alle“ und der Stiftung „Ja zum Leben“ das <i>von-Galen-Projekt</i>. Anlass ist die Predigt, die Kardinal Clemens August von Galen vor 85 Jahren &#8211; am 3. August 1941 &#8211; noch als Bischof in St. Lamberti in Münster hielt und in der er die Ermordung kranker und behinderter Menschen durch das NS-Regime öffentlich anklagte. Sie gilt bis heute als eindrucksvolles Zeugnis kirchlichen Mutes und kompromissloser Verteidigung der Menschenwürde.</p>
<p>Mit dem neuen Projekt möchte die ALfA die Stimme von Clemens August von Galen in die Gegenwart holen und eine Plattform aufbauen, die die Lehre der Kirche in bioethischen Fragen hörbar macht. Das von Galen-Projekt startet mit Interviews von Geistlichen aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen, die darüber sprechen, welche Bedeutung von Galen für sie hat, weshalb sein Auftreten bis heute inspiriert und warum wir seine Klarheit und seinen Mut gerade in der heutigen Zeit brauchen. Es soll wachsen und auf aktuelle bioethische Fragestellungen Antworten aus christlicher Perspektive ermöglichen. Die bisher aufgenommenen Videointerviews, Informationen zum Projekt und die bedeutendsten Predigten stehen auf der Internetseite <a href="http://www.vongalenprojekt.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vongalenprojekt.de</a> zur Verfügung.</p>
<p>Kardinal von Galen hat gezeigt, dass christliche Verantwortung nicht beim Mitgefühl stehen bleibt, sondern auch öffentlich Stellung bezieht, wenn Menschenwürde und Lebensrecht bedroht sind. Dafür hat er sein Leben riskiert. Dieser Löwenmut ist heute nicht notwendig, wohl aber das beharrliche Eintreten für diejenigen, deren Leben heute durch vorgeburtliche Selektion, Abtreibung und assistierten Suizid bedroht ist. Im Mittelpunkt des Projekts steht daher nicht so sehr die Erinnerung an ein historisches Zeugnis, sondern vielmehr die Frage, wie die Kirche heute in Debatten um Lebensschutz, Medizinethik und den Schutz vulnerabler Menschen Orientierung geben kann. </p>
<p>Das von Galen-Projekt hat sich daher zum Ziel gesetzt, biopolitische und bioethische Debatten nicht allein politischen und medialen Akteuren zu überlassen, sondern aus einer klaren ethischen Perspektive zu begleiten und so dazu beizutragen, die Stimme der Kirche als verlässliche, verständliche und mutige Stimme des Lebensschutzes zu stärken.</p>
<p>Die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) tritt für das uneingeschränkte Lebensrecht jedes Menschen ein – ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Die ALfA hat rund 11.000 Mitglieder und ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/03/alfa-startet-von-galen-projekt-zum-85-jahrestag-der-predigt-von-st-lamberti/" data-wpel-link="internal">ALfA startet „von-Galen-Projekt“ zum 85. Jahrestag der Predigt von St. Lamberti</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>ALfA begrüßt den Rücktritt von Jens Spahn als Vorsitzendem der CDU/CSU‑Bundestagsfraktion</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/20/alfa-begrt-den-rcktritt-von-jens-spahn-als-vorsitzendem-der-cdu-csubundestagsfraktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 05:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[abs]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[kind]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[leihmutter]]></category>
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		<category><![CDATA[menschenhandel]]></category>
		<category><![CDATA[mütter]]></category>
		<category><![CDATA[reisen]]></category>
		<category><![CDATA[schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rücktritt Jens Spahns als CDU-Fraktionsvorsitzender folgt auf seine Einsicht, dass dies die einzig mögliche Reaktion auf das Entsetzen in seiner Partei war, das von weiten Teilen der Bevölkerung geteilt wurde.  Diese Personalentscheidung mag innerparteiliche Spannungen kurzfristig entschärfen, sie beantwortet aber in keiner Weise die grundlegenden ethischen Fragen, die Leihmutterschaft aufwirft, und die die CDU<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/20/alfa-begrt-den-rcktritt-von-jens-spahn-als-vorsitzendem-der-cdu-csubundestagsfraktion/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ALfA begrüßt den Rücktritt von Jens Spahn als Vorsitzendem der CDU/CSU‑Bundestagsfraktion</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/20/alfa-begrt-den-rcktritt-von-jens-spahn-als-vorsitzendem-der-cdu-csubundestagsfraktion/" data-wpel-link="internal">ALfA begrüßt den Rücktritt von Jens Spahn als Vorsitzendem der CDU/CSU‑Bundestagsfraktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Rücktritt Jens Spahns als CDU-Fraktionsvorsitzender folgt auf seine Einsicht, dass dies die einzig mögliche Reaktion auf das Entsetzen in seiner Partei war, das von weiten Teilen der Bevölkerung geteilt wurde.  Diese Personalentscheidung mag innerparteiliche Spannungen kurzfristig entschärfen, sie beantwortet aber in keiner Weise die grundlegenden ethischen Fragen, die Leihmutterschaft aufwirft, und die die CDU bislang auf eindeutige und konsequente Weise beantwortet hatte.</p>
<p>Die Debatte, die zu seinem Rücktritt geführt hat, drehte sich weitgehend um die Frage, ob für Politiker andere Maßstäbe gelten sollen als für die Allgemeinheit, und wie verlässlich Politik sein kann, wenn ihre führenden Vertreter die selbst verantworteten Gesetze durch Reisen ins Ausland umgehen. Nun gilt es, diese Debatte um die Personen zu erweitern, deren Grundrechte bei Leihmutterschaftsverfahren zutiefst verletzt werden: Die Frauen, deren Körper genutzt wird, und die Kinder, die ihrer Mütter beraubt werden.</p>
<p><b>Missachtete Menschenrechte: die Kinder</b></p>
<p>Es ist zutiefst unmenschlich, ein Neugeborenes unmittelbar nach der Geburt von seiner Mutter zu trennen, obwohl die Kenntnis von der engen Bindung, die während der Schwangerschaft zwischen Mutter und Kind entsteht, und die für das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit des Kindes nach der Geburt von entscheidender Bedeutung ist, selbstverständliches Allgemeinwissen ist.</p>
<p>Die bewusste und vertraglich geplante Trennung im Kreißsaal verletzt sowohl die Würde der Frau als auch die des Kindes, das in einer Situation höchster Schutzbedürftigkeit seiner primären Bezugsperson beraubt wird. Kinder, die ohne Mutter aufwachsen, tragen diese Prägung ein Leben lang in Form von Ängsten, Verlustgefühlen‑, Bindungs‑ und Identitätsstörungen.</p>
<p>Die UN‑Kinderrechtskonvention garantiert jedem Kind „das Recht, seine Eltern zu kennen und von ihnen betreut zu werden“ (Art. 7 Abs. 1). Dieses Recht wird durch Leihmutterschaft systematisch unterlaufen, weil Kinder bewusst von ihrer leiblichen Mutter getrennt und rechtlich zu „Waisen“ gemacht werden, um sie anschließend adoptieren zu können.</p>
<p>Es muss Auftrag der Politik sein, alle Kinder zu schützen und sie davor zu bewahren, zum Objekt der Sinnstiftung oder Glücksfindung Erwachsener zu werden. Kinder sind keine Instrumente zur Selbstverwirklichung, keine „Antwort“ auf biografische Brüche, sondern eigenständige Personen mit unveräußerlichen Rechten. Dieser notwendige Blick auf das Kind ist in der Debatte um Jens Spahns Familienglück viel zu kurz gekommen.</p>
<p><b>Erniedrigte F rauen: die Leihmütter</b></p>
<p>Wer die Verträge studiert, die Leihmütter unterzeichnen müssen, stellt fest: Sie geben nahezu alle Rechte auf. Ihr Körper wird zum Vertragsgegenstand. Bei Verstoß gegen Vertragsvorschriften droht Kürzung der Zahlungen. Wer sich fragt, warum es so wenig kritische Stimmen von ehemaligen Leihmüttern im Internet zu finden gibt, findet darauf ebenfalls eine Antwort in den Verträgen: Die Frauen müssen Verschwiegenheitsklauseln unterschrieben, bei Verstoß dagegen drohen empfindliche Strafen. Wären alle Leihmütter so glücklich und zufrieden mit den Arrangements, brauchte es diese Klauseln nicht.</p>
<p>Eine Gesellschaft, die solche Praktiken toleriert oder fördert, schafft mühsam errungene Frauenrechte unter dem Deckmantel des Mitleids mit kinderlosen Paaren und voll Verständnis für deren Sehnsüchte ab. Sie macht Frauen und Kinder zu Opfern, weil diese Paare kein Opfer bringen wollen. Sie missachtet damit ihren Schutzauftrag für gefährdete und schutzbedürftige Menschen.</p>
<p><b>Auftrag an Politik und Gesellschaft</b></p>
<p>Der Fall Spahn darf daher nicht dazu führen, Sonderwege für einzelne oder Ausnahmen für finanziell und politisch einflussreiche Personen zu suchen.</p>
<p>Er muss vielmehr Anlass sein, das Verbot der Leihmutterschaft zu verteidigen, internationale Schlupflöcher zu schließen und eine Debatte zu führen, die endlich konsequent von den Rechten und Bedürfnissen der Kinder her gedacht wird. Sogenannte Kinderwunschmessen wie „Wish for a baby“ oder „Men having babies“, die mehrfach jährlich in Deutschland stattfinden,  müssen konsequent verboten werden. Wir brauchen das italienische Modell: Wer eine Leihmutter nutzt, um sich im Ausland ein Kind zu kaufen, betreibt Menschenhandel und muss entsprechend bestraft werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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                    </li>
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		<title>Euthanasie trotz dreimaligem Senatsveto: Frankreichs Nationalversammlung setzt Gesetz durch</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/16/euthanasie-trotz-dreimaligem-senatsveto-frankreichs-nationalversammlung-setzt-gesetz-durch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[assistance]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die französische Nationalversammlung hat am 15. Juli das Gesetz zur Legalisierung von Euthanasie und assistiertem Suizid mit 291 zu 241 Stimmen endgültig angenommen. Damit setzt sich die Regierung gegen den Widerstand des Senats durch, der das Vorhaben bereits dreimal abgelehnt hatte. Das Gesetz wird nun dem Verfassungsrat vorgelegt, der über seine Vereinbarkeit mit der Verfassung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/16/euthanasie-trotz-dreimaligem-senatsveto-frankreichs-nationalversammlung-setzt-gesetz-durch/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Euthanasie trotz dreimaligem Senatsveto: Frankreichs Nationalversammlung setzt Gesetz durch</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>D</b>ie französische Nationalversammlung hat am 15. Juli das Gesetz zur Legalisierung von Euthanasie und assistiertem Suizid mit 291 zu 241 Stimmen endgültig angenommen. Damit setzt sich die Regierung gegen den Widerstand des Senats durch, der das Vorhaben bereits dreimal abgelehnt hatte. Das Gesetz wird nun dem Verfassungsrat vorgelegt, der über seine Vereinbarkeit mit der Verfassung entscheiden muss; erst danach kann es in Kraft treten.</p>
<p>Das neue Gesetz erlaubt Erwachsenen mit französischer Staatsangehörigkeit oder dauerhaftem Aufenthalt den Zugang zu einer „Hilfe beim Sterben“, wenn sie an einer unheilbaren, „schweren“ Erkrankung in einem fortgeschrittenen oder terminalen Stadium leiden und von „konstantem, unerträglichem körperlichen oder psychischen Leid“ betroffen sind. Diese zentralen Begriffe bleiben rechtlich unscharf. Gerade weil Leid immer subjektiv ist, öffnet das weit interpretierbare Kriterien für eine stetige Ausweitung der Praxis. Dass genau dies auch passieren wird, zeigen die Länder, in denen mit derselben Argumentation der sogenannte assistierte Suizid erlaubt wurde, und die nun mit den ausufernden Folgen leben und sterben müssen.</p>
<p>Formal unterscheidet Frankreich – wie Kanada – zwischen assistiertem Suizid und Euthanasie. Vorgesehen ist, dass die Betroffenen die tödliche Substanz selbst einnehmen; sobald sie dazu körperlich nicht mehr in der Lage sind, darf ein Arzt oder eine Pflegekraft die Substanz verabreichen. Dabei ist klar, wohin das führt: In Kanada bezeichnet MAiD („Medical Assistance in Dying“) sowohl ärztlich assistierten Suizid als auch Tötung auf Verlangen; faktisch wird das tödliche Medikament fast immer von Ärzten oder Pflegekräften verabreicht, nicht vom Patienten selbst eingenommen. Der Grund: Sollte der Todeskandidat nicht oder nicht schnell genug durch das selbst eingenommene Gift sterben, muss der Arzt nachhelfen. Todeskämpfe von mehreren Stunden, die bei assistiertem Suizid durchaus vorkommen können, können so vermieden werden. Seit Einführung des Systems haben sich die Euthanasiefälle in Kanda versechzehnfacht. 5,6 % aller Todesfälle sind darauf zurückzuführen. Die Daten legen zudem nahe, dass es an Kontrollen fehlt. In Ontario sollen bis zu 25 % des Personals, das Euthanasie durchführt, gegen das Strafrecht verstoßen haben.  </p>
<p><b>Tötungshandlungen sind keine Gesundheitsleistungen</b></p>
<p>In der Berichterstattung zur ersten Lesung des Gesetzes wird ausdrücklich festgehalten: „Die Kosten der Maßnahme sollen vollständig von der Krankenkasse übernommen werden.“ Damit wird Euthanasie bzw. assistierte Sterbehilfe rechtlich nicht nur erlaubt, sondern als reguläre, von der Solidargemeinschaft finanzierte Gesundheitsleistung im System verankert. Gleichzeitig sind vielerorts Palliativ‑, Hospiz‑ und psychosoziale Angebote unzureichend. In einem solchen Umfeld wird der Druck, der auf schwerkranke, behinderte und sozial benachteiligte Menschen lastet, unerträglich: Der „billige Tod“ wird ihnen als sozialverträgliche Alternative zur kostenintensiven Behandlung und Begleitung vor Augen geführt.</p>
<p><b>Schutzmechanismen sind häufig wirkungslos</b></p>
<p>Das Gesetz wird der Öffentlichkeit mit angeblich „strengen“ Schutzmechanismen präsentiert. In der Praxis erweisen sich diese Formalien jedoch als Schein‑Sicherungen: Mindestens zwei Ärzte und eine Pflegekraft sollen die Voraussetzungen prüfen und die Voraussetzungen bestätigen. Aus anderen Ländern ist bekannt, dass sich an solchen Stellen Strukturen herausbilden, in denen wenige besonders liberale Fachleute nahezu alle Anfragen durchwinken: So steht die kanadische Ärztin Ellen Wiebe in den Schlagzeilen, weil sie mehrfach Personen tötete, deren eigene Ärzte dies zuvor abgelehnt hatten, weil die Voraussetzungen für Euthanasie nicht gegeben seien.</p>
<p>Hinzu kommt, dass medizinisches Personal zwar nicht direkt zur Mitwirkung verpflichtet ist, aber zur Weiterleitung an zur Tötung bereite Kolleginnen und Kollegen. Einrichtungen werden verpflichtet, solche Eingriffe in ihren Räumen zu dulden. Wer aus Gewissensgründen nicht an der Tötung von Patienten beteiligt sein will, wird so dennoch in eine Form von Mitwirkung gedrängt.</p>
<p><b>Euthanasiegesetze stehen nicht am Anfang einer schiefen Ebene, sondern am Rand eines Abgrunds</b></p>
<p>Frankreich befindet sich damit auf dem gleichen gefährlichen Pfad wie Kanada und die Niederlande: Was als begrenzte Ausnahme für extreme Einzelfälle verkauft wird, entwickelt sich rasch zu einem breiten System der Tötung auf Verlangen mit wachsender Fallzahl und immer weiter gefassten Indikationen – bis hin zu ausschließlich psychischen Erkrankungen (dies wird in Kanada diskutiert) und besonders verletzlichen Gruppen (Kinder unter 12 Jahren und Neugeborene mit Missbildungen können in den Niederlanden getötet werden). Eine solche Politik schützt nicht die Menschenwürde und das Leben aller Menschen, sondern liefert gerade die besonders schutzbedürftigen ans Messer.</p>
<p>Entscheidungsträger in Deutschland und Europa sollten aus diesen Erfahrungen Konsequenzen ziehen. Wir brauchen eine Suizidprävention, die den Namen verdient und verlässlich finanziert ist, einen entschlossenen Ausbau der Palliativ‑ und Hospizversorgung sowie Strukturen echter Solidarität mit Kranken, Alten und Menschen mit Behinderungen. Eine humane Gesellschaft bietet Leidenden nicht den Giftbecher an, sondern Zeit, Zuwendung und Hilfe.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.</div>
<p>Die Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle e.V. (ALfA) tritt mit rund 11.000 Mitgliedern f&uuml;r das uneingeschr&auml;nkte Lebensrecht jedes Menschen ein &ndash; ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Sie ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.<br />
Kitzenmarkt 20<br />
86150 Augsburg<br />
Telefon: +49 (821) 512031<br />
Telefax: +49 (821) 156407<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Cornelia Kaminski<br />
Bundesvorsitzende<br />
Telefon: +49 (821) 512031<br />
E-Mail: &#099;&#111;&#114;&#110;&#101;&#108;&#105;&#097;&#046;&#107;&#097;&#109;&#105;&#110;&#115;&#107;&#105;&#064;&#097;&#108;&#102;&#097;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/aktion-lebensrecht-fuer-alle-alfa-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Vertraglich bestellte Kinder für CDU-Spitzenpolitiker: Jens Spahn und Hendrik Streeck bescheren der Union ein Glaubwürdigkeitsproblem</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/16/vertraglich-bestellte-kinder-fr-cdu-spitzenpolitiker-jens-spahn-und-hendrik-streeck-bescheren-der-union-ein-glaubwrdigkeitsproblem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[Beckenbauer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der frühere Bundesgesundheitsminister und CDU‑Bundestagsabgeordnete Jens Spahn hat gemeinsam mit seinem Ehemann in den USA ein Kind mittels Leihmutterschaft austragen lassen. Die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle, Cornelia Kaminski, nimmt hierzu wie folgt Stellung: Nach Hendrik Streeck nun also auch Jens Spahn: Der zweite Spitzenpolitiker der CDU umgeht die biologische Hürde, die einem aus<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/16/vertraglich-bestellte-kinder-fr-cdu-spitzenpolitiker-jens-spahn-und-hendrik-streeck-bescheren-der-union-ein-glaubwrdigkeitsproblem/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Vertraglich bestellte Kinder für CDU-Spitzenpolitiker: Jens Spahn und Hendrik Streeck bescheren der Union ein Glaubwürdigkeitsproblem</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der frühere Bundesgesundheitsminister und CDU‑Bundestagsabgeordnete Jens Spahn hat gemeinsam mit seinem Ehemann in den USA ein Kind mittels Leihmutterschaft austragen lassen. Die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle, Cornelia Kaminski, nimmt hierzu wie folgt Stellung:</p>
<p>Nach Hendrik Streeck nun also auch Jens Spahn: Der zweite Spitzenpolitiker der CDU umgeht die biologische Hürde, die einem aus zwei Männern bestehenden Paar bei der Reproduktion im Wege steht, durch Inanspruchnahme einer Leihmutter und Kauf von Eizellen in den USA. Dieser Schritt beschädigt die Glaubwürdigkeit der Union, die diese Praxis seit Jahren als „ethisch nicht legitimierbar“ bezeichnet, weil sie Frauenkörper instrumentalisiert und Kinder zur Ware macht und daher erst Anfang des Jahres auf ihrem Parteitag die Leihmutterschaft erneut abgelehnt hat. Er beschädigt auch die Glaubwürdigkeit des CDU-Fraktionsvorsitzenden Jens Spahn: Als Gesundheitsminister hat er Leihmutterschaft selbst abgelehnt. Dass derselbe Politiker nun genau jene Praxis im Ausland nutzt, die in Deutschland aus guten Gründen verboten ist, steht in offenem Widerspruch zu seinen bisherigen Positionen und zu den programmatischen Aussagen seiner Partei.</p>
<p><b>Kind als Vertragsgegenstand</b></p>
<p>Man sei „schockverliebt“ in den kleinen Georg, so teilten Spahn und sein Partner mit. Der kleine Georg ist ein Vertragsgegenstand: Spahn und Funke legten fest, von welcher Frau er ausgetragen wird, welche genetische Herkunft er hat und dass er im Moment der Geburt von der Frau getrennt wird, deren Körper und Herzschlag seine erste Welt sind. Dass man sich um einen guten Kontakt zur Leihmutter bemühen werde, die Teil der Familie bleiben solle, ist blanker Hohn: Wie soll das gehen, wenn diese Frau in den USA wohnt? Wie soll sie dann das Grundbedürfnis des Säuglings nach Nähe und Sicherheit zur ihm vertrauten Mutter stillen? Wird ein Kind über Agenturen bestellt, vertraglich organisiert und anschließend über Ländergrenzen hinweg übergeben, wird es faktisch, wie ein Produkt behandelt – unabhängig davon, wie sehr es später subjektiv geliebt wird. Und nein: Der Beckenbauer-Satz, nachdem Gott sich über jedes Kind freut, rechtfertigt es nicht, bewusst eine Waise zu produzieren, nur um sie anschließend adoptieren zu können. Auch Georg wird irgendwann wissen wollen, wer seine Mama ist. Ob ihm das Ehepaar Funke/Spahn dann den Katalog der Eizellspenderinnen zeigen wird, aus dem sie ausgewählt haben?</p>
<p><b>Ausbeutung von Frauen – zweite Spitzenfigur der CDU</b></p>
<p>Es gebe „Vorurteile und Unsicherheiten“ gegenüber Leihmutterschaft, so Spahns Mann Daniel Funke. Dem ist entschieden zu widersprechen: Es gibt Gesetze, Urteile und Faktenwissen über das Verfahren der Leihmutterschaft. Nicht umsonst hat die EU inzwischen die Ausbeutung durch Leihmutterschaft ausdrücklich als Straftat im Zusammenhang mit Menschenhandel und damit als schweres Vergehen im Umfeld organisierter Kriminalität eingestuft; zudem haben UN-Gremien und Berichterstatterinnen die Praxis international als Ausbeutung von Frauen und Handel mit Kindern verurteilt. Für ein solches „Wunschkind“ werden Frauen als Eizelllieferantinnen und als Vermieterinnen ihrer Gebärmutter eingesetzt; ihr Körper wird über Monate kontrolliert, ihre Lebensweise vertraglich festgelegt, ihre Beziehung zum Kind von vornherein ausgeschlossen. Dieses Abhängigkeitsverhältnis steht der Sklaverei näher als einer freien Entscheidung. Das Argument, man habe persönlich aber die Leihmutter gut behandelt, und sie sei bezahlt worden, ändert nichts an der ausbeuterischen Grundpraxis.</p>
<p>Mit Jens Spahn nutzt nun bereits die zweite prominente CDU‑Spitzenfigur, nach Hendrik Streeck, die in Deutschland verbotene Leihmutterschaft im Ausland und präsentiert sich als „Vater“ eines vertraglich erworbenen Kindes. Beide wissen, dass ihre Partei Leihmutterschaft ausdrücklich ablehnt – und handeln dennoch entgegen diesem Bekenntnis. Das stellt das eigene Wertefundament der Union und ihre Glaubwürdigkeit in Fragen der Menschenwürde von Frauen und Kindern grundsätzlich in Frage, und lässt einen irritierten Bürger zurück: Gelten solche Beschlüsse und Gesetze nur für die, die nicht die bis zu 150.000-200.000 Euro übrighaben, um sich ein Kind im Ausland zu kaufen?</p>
<p><b>Politische Konsequenzen</b></p>
<p>Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob Mandatsträger, die bewusst eine in Deutschland verbotene Praxis im Ausland in Anspruch nehmen, weiterhin tragbar sind für eine Partei, die sich programmatisch zum Schutz von Frauen und Kindern verpflichtet. Wer Leihmutterschaft politisch ablehnt und sie zugleich privat nutzt, kann die Rolle eines glaubwürdigen Gesetzgebers in bioethischen Fragen kaum ausfüllen.</p>
<p>Politik, die den Schutz von Frauen und Kindern ernst nimmt, muss Leihmutterschaft klar als menschenrechtswidrige Praxis benennen – und darf sie nicht im Einzelfall hinnehmen, wenn es sich um prominente Akteure der eigenen Partei handelt. Jens Spahn muss daher ebenso wie Hendrik Streeck sein Bundestagsmandat zur Verfügung stellen und seine Ämter in Partei und Fraktion niederlegen, um weiteren Schaden von der Union und dem Vertrauen in die parlamentarische Demokratie abzuwenden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.</div>
<p>Die Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle e.V. (ALfA) tritt mit ihren rund 11.000 Mitgliedern f&uuml;r das uneingeschr&auml;nkte Lebensrecht jedes Menschen ein &ndash; ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Sie ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.<br />
Kitzenmarkt 20<br />
86150 Augsburg<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1067467.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>ALfA fordert Evaluierung der Beratungstätigkeit von pro familia</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/10/alfa-fordert-evaluierung-der-beratungsttigkeit-von-pro-familia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[abtreibungen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/10/alfa-fordert-evaluierung-der-beratungsttigkeit-von-pro-familia/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum gestern im Deutschen Bundestag beratenen Antrag der AfD-Fraktion zur Streichung der finanziellen Förderung der Schwangerschaftskonfliktberatung durch Pro Familia erklärt die Vorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle, Cornelia Kaminski: Die AfD-Fraktion fordert in ihrem Antrag „pro familia von der Schwangerschaftskonfliktberatung ausschließen – ungeborenes Leben schützen“ die Einstellung aller Bundesmittel für Schwangerschaftskonfliktberatung durch pro familia sowie<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/10/alfa-fordert-evaluierung-der-beratungsttigkeit-von-pro-familia/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ALfA fordert Evaluierung der Beratungstätigkeit von pro familia</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/10/alfa-fordert-evaluierung-der-beratungsttigkeit-von-pro-familia/" data-wpel-link="internal">ALfA fordert Evaluierung der Beratungstätigkeit von pro familia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum gestern im Deutschen Bundestag beratenen Antrag der AfD-Fraktion zur Streichung der finanziellen Förderung der Schwangerschaftskonfliktberatung durch Pro Familia erklärt die Vorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle, Cornelia Kaminski:</p>
<p>Die AfD-Fraktion fordert in ihrem Antrag „pro familia von der Schwangerschaftskonfliktberatung ausschließen – ungeborenes Leben schützen“ die Einstellung aller Bundesmittel für Schwangerschaftskonfliktberatung durch pro familia sowie ein Einschreiten der Bundesregierung über die Bundesaufsicht gegenüber den Ländern. Martina Kempf (MdB, AfD) begründete dies mit dem Vorwurf, pro familia unterstütze das verfassungsgerichtlich geforderte Lebensschutzkonzept nicht. Grundsätzlich ist die Stoßrichtung des Antrags zu begrüßen. Allerdings dürfte er ins Leere laufen und am Ende vor allem dazu dienen, den politischen Gegner vorzuführen.  </p>
<p><b>Gleiche Regeln für alle – auch für pro familia</b></p>
<p>Die ALfA hält fest: Das Grundgesetz und einfache Gesetze gelten ausnahmslos für alle zivilgesellschaftlichen Akteure – also auch für Organisationen wie pro familia, die als Tochterorganisation des internationalen Dachverbandes von Planned Parenthood seit Jahrzehnten eine weitgehende Liberalisierung des Schwangerschaftsabbruchs betreiben. Zudem ist seit Jahren dokumentiert, dass pro familia neben Beratungsstellen eigene medizinische Einrichtungen betreibt, in denen Abtreibungen vorgenommen werden. Dieser Doppelstatus als Berater und Anbieter von vorgeburtlichen Kindstötungen erzeugt einen Interessenkonflikt, der eine ergebnisoffene und lebensschutzorientierte Beratung infrage stellt.</p>
<p><b>Es muss ein Qualitätsmanagement für die Beratung geben</b></p>
<p>Schon lange fordern Lebensrechtsorganisationen daher, dass die Beratungstätigkeit von pro familia evaluiert wird. Es muss ein Qualitätsmanagement in der Schwangerschaftskonfliktberatung geben, das die fachliche, rechtliche und ethische Qualität der Beratung dauerhaft sichert, indem es strukturiert überprüft, ob jede Ratsuchende umfassend über mögliche Hilfsangebote und das Lebensrecht des Ungeborenen informiert wird – verständnisvoll und wertschätzend.  In diese Richtung argumentierte Ralph Edelhäußer von der CDU, der anmahnte, selbstverständlich müsse jede staatlich anerkannte Beratungsstelle diese Vorgaben erfüllen und sich daran messen lassen, ob sie Wege zum Leben mit dem Kind aufzeige. Zudem müsse der Staat beim Verdacht auf Regelverstöße eingreifen. Eine solche Prüfung ist bei pro familia überfällig.</p>
<p>Den Nachweis hierfür lieferte die Landesvorsitzende von pro familia im Saarland, die Bundestagsabgeordnete Josephine Ortleb, die in ihrer Rede zwar betonte, pro familia stehe für den Schutz des ungeborenen Lebens, dann jedoch ausführte, dies geschehe insbesondere durch die Stärkung reproduktiver Rechte (die für ein Recht auf Abtreibung stehen), die Verbreitung von Verhütungsmitteln, die Ausweitung von Abtreibungsangeboten und die Verankerung von Abtreibungsmethoden in der medizinischen Aus- und Weiterbildung.</p>
<p><b>Der Antrag ist eine verpasste Chance</b></p>
<p>Dass der Antrag der AfD ausschließlich auf Streichung der Fördermittel abzielt, nicht aber ein politisch durchaus eher durchsetzbares Qualitätsmanagementkonzept fordert, das erkennbar dem Leben dient, wirft Fragen auf: Pro familia kooperiert eng mit politischen Entscheidungsträgern etwa bei öffentlichen Anhörungen oder Expertenkommissionen, einzelne MdBs sind oder waren Funktionsträger bei pro familia. Eine Mehrheit für einen solchen Antrag ist nicht zu erwarten. Warum wird er dann in dieser Form gestellt?  Es drängt sich der Eindruck auf, es gehe darum, den politischen Gegner zu markieren – in diesem Fall die CDU, deren Mitglieder mit überwältigender Mehrheit (93,5 % laut Mitgliederbefragung 2023) im Lebensrecht einen wichtigen Auftrag ihrer Partei sehen.</p></div>
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<div>Über den Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.</div>
<p>Die Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle e.V. (ALfA) tritt mit ihren rund 11.000 Mitgliedern f&uuml;r das uneingeschr&auml;nkte Lebensrecht jedes Menschen ein &ndash; ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Sie ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht.</p>
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		<title>EPIC Challenge: ALfA und SPUC starten neues Förderprogramm für europäische Lebensrechts‑NGOs</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/23/epic-challenge-alfa-und-spuc-starten-neues-frderprogramm-fr-europische-lebensrechtsngos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 07:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der britischen Lebensrechtsorganisation Society for the Protection of Unborn Children (SPUC) startet die ALfA die neue „EPIC Challenge“, ein wettbewerbliches Förderprogramm für Lebensrechts-NGOs in ganz Europa. Vorgestellt wurde die Initiative am 22. Juni im Rahmen eines internationalen Pro Life Leaders Summit, den ALfA und SPUC gemeinsam in London veranstaltet haben. Zu den Referenten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/23/epic-challenge-alfa-und-spuc-starten-neues-frderprogramm-fr-europische-lebensrechtsngos/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about EPIC Challenge: ALfA und SPUC starten neues Förderprogramm für europäische Lebensrechts‑NGOs</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/23/epic-challenge-alfa-und-spuc-starten-neues-frderprogramm-fr-europische-lebensrechtsngos/" data-wpel-link="internal">EPIC Challenge: ALfA und SPUC starten neues Förderprogramm für europäische Lebensrechts‑NGOs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gemeinsam mit der britischen Lebensrechtsorganisation Society for the Protection of Unborn Children (SPUC) startet die ALfA die neue „EPIC Challenge“, ein wettbewerbliches Förderprogramm für Lebensrechts-NGOs in ganz Europa. Vorgestellt wurde die Initiative am 22. Juni im Rahmen eines internationalen Pro Life Leaders Summit, den ALfA und SPUC gemeinsam in London veranstaltet haben. Zu den Referenten gehörten unter anderem David Bereit, Gründer von 40 Days for Life, sowie Katy Faust, Gründerin und Vorsitzende der Kinderschutzinitiative Them Before Us. An dem Treffen nahmen Leiterinnen und Leiter zahlreicher Lebensrechtsorganisationen teil. Ziel des Gipfels war es, die europäische Vernetzung zu stärken, voneinander zu lernen und gemeinsame Strategien für einen wirksamen Lebensschutz zu entwickeln.</p>
<p>„Mit der EPIC Challenge reagieren wir auf eine dramatische Schieflage: Überall in Europa werden Abtreibungen politisch ausgeweitet, während viele Lebensrechtsorganisationen mit minimalen Ressourcen um jedes einzelne Kind kämpfen. Wir wollen die Menschen, die sich oft ehrenamtlich und mit viel Herzblut für das wichtigste Menschenrecht überhaupt – das Recht auf Leben – einsetzen, nicht alleinlassen, sondern ihre besten Projekte gezielt finden, professionell stärken und so eine Kultur des wirklichen, messbaren Lebensschutzes über Grenzen hinweg entfalten“, so die ALfA-Vorsitzende Cornelia Kaminski.</p>
<p>Bewerben können sich registrierte gemeinnützige Pro-Life-Organisationen aus allen europäischen Ländern mit Projekten in einem von fünf Schwerpunkten: Anerkennung der Menschlichkeit des ungeborenen Kindes, Bekämpfung der Abtreibungspille, Stärkung von Schwangerschaftsberatungs- und Hilfszentren, Senkung der Nachfrage in Abtreibungskliniken oder Hilfe nach Abtreibung.</p>
<p>Voraussetzung ist die Zustimmung zu den Werten von EPIC (Menschenwürde, messbare Wirkung, Innovation, Zusammenarbeit) sowie die Bereitschaft, zu klaren Ergebnissen zu kommen und Abschlussberichte vorzulegen.</p>
<p>Im ersten Jahr werden 60.000 € vergeben, darunter ein Hauptzuschuss von 30.000 € und zwei Zuschüsse je 10.000 €. Damit sollen Projekte gefördert werden, die messbare Fortschritte zum Schutz ungeplant Schwangerer und ungeborener Kinder in Europa erzielen. Im ersten Jahr wird die Challenge von ALfA und SPUC getragen.</p>
<p>Die EPIC Challenge startet offiziell am 22. Juni 2026, gefolgt von einer Online‑Q&amp;A‑Session für registrierte europäische Pro‑Life‑NGOs am 8. Juli 2026 um 18:00 Uhr (CET), einer offiziellen Ausschreibung im September 2026, einer Bewerbungsfrist im Oktober–November 2026 und der Bekanntgabe der Gewinner im November–Dezember 2026. In der Q&amp;A‑Session werden die fünf strategischen Schwerpunktbereiche, die Anforderungen an die Ko‑Finanzierung und die Teilnahmebedingungen erläutert; für Rückfragen vorab steht die Adresse <a href="mailto:oeffentlichkeitsarbeit@alfa-ev.de" class="bbcode_email">oeffentlichkeitsarbeit@alfa-ev.de</a>  zur Verfügung.</p>
<p>EPIC ist ein Zusammenschluss von europäischen Pro‑Life‑Organisationen, der mit gemeinsamer Leitung und operativer Verantwortung die EPIC Challenge konzipiert, steuert und durchführt. Ziel dieser Koalition ist es, eine Impact‑Kultur im Lebensschutz zu etablieren: strategisch zu planen, messbare Ergebnisse (z.B. mehr Frauen, die sich für ihr Kind entschieden haben, mehr Hilfen für Eltern in Not) zu erzielen und dadurch die Zahl der erfolgreichen Projekte in Europa zu erhöhen.</p>
<p>„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit SPUC, einer professionell arbeitenden und äußerst erfahrenen Organisation, und bin überzeugt, dass diese gemeinsame Challenge die Lebensrechtslandschaft in Europa nachhaltig bereichern wird,“ erklärte Kaminski in London.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.</div>
<p>Die Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V. ist eine &uuml;berkonfessionelle, parteiunabh&auml;ngige B&uuml;rgerinitiative mit bundesweit rund 11.000 Mitgliedern. Sie ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht und setzt sich seit 1977 in &Ouml;ffentlichkeit, Politik und durch konkrete Hilfe f&uuml;r Schwangere in Not f&uuml;r den Schutz des menschlichen Lebens von der Zeugung bis zum nat&uuml;rlichen Tod ein.</p>
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		<title>Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch – Kaminski: Papier zeugt von krasser Uninformiertheit</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/11/bischof-algermissen-kfd-positionspapier-zu-218-stgb-ist-nicht-katholisch-kaminski-papier-zeugt-von-krasser-uninformiertheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 07:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[abtreibung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu dem in dieser Woche von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) veröffentlichten Positionspapier „Zwischen Lebensschutz und Selbstbestimmung: Positionen und Perspektiven der kfd zu § 218 StGB“ erklären der Vorsitzende der „Seelsorge für das Leben“, Bischof em. Heinz Josef Algermissen, und die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle e. V., Cornelia Kaminski, in einer gemeinsamen Pressemitteilung:<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/11/bischof-algermissen-kfd-positionspapier-zu-218-stgb-ist-nicht-katholisch-kaminski-papier-zeugt-von-krasser-uninformiertheit/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch – Kaminski: Papier zeugt von krasser Uninformiertheit</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/11/bischof-algermissen-kfd-positionspapier-zu-218-stgb-ist-nicht-katholisch-kaminski-papier-zeugt-von-krasser-uninformiertheit/" data-wpel-link="internal">Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch – Kaminski: Papier zeugt von krasser Uninformiertheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Zu dem in dieser Woche von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) veröffentlichten Positionspapier „Zwischen Lebensschutz und Selbstbestimmung: Positionen und Perspektiven der kfd zu § 218 StGB“ erklären der Vorsitzende der „Seelsorge für das Leben“, Bischof em. Heinz Josef Algermissen, und die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle e. V., Cornelia Kaminski, in einer gemeinsamen Pressemitteilung:</i></p>
<p><b>Bischof em. Heinz Josef Algermissen</b>: „Das Positionspapier der kfd mag Vieles, ja, sogar gut gemeint sein. Nur katholisch ist es nicht. Dass ein katholischer Verband allen Ernstes die Forderung erhebt, dass vorgeburtliche Kindstötungen ,auch in katholischen Krankenhäusern möglich sein müssen‘ (vgl. Seite 8, Zeile 247f), ist völlig inakzeptabel und geradezu unerträglich. Gleiches gilt für die Forderung der Kostenübernahme von Abtreibungen durch die Krankenkassen (vgl. Seite 8, Zeile 252f).</p>
<p>Die Tötung eines unschuldigen und wehrlosen Kindes im Mutterleib stellt keine Gesundheitsleistung dar. Auch eine ungewollte Schwangerschaft ist keine Krankheit. Die Kosten für eine vorgeburtliche Kindstötung der Solidargemeinschaft der Versicherten aufladen zu wollen, verharmlost und relativiert das Tötungsverbot.</p>
<p>Maßgebliche Autoritäten für katholische Verbände sind nicht einzelne Theologinnen und Theologen, sondern das Lehramt der katholischen Kirche. Die Lehre der katholischen Kirche zu Abtreibungen ist auch der kfd bekannt (vgl. Seite 3, Zeile 73ff). Es ist zwar richtig, wenn in dem Positionspapier darauf verwiesen wird, dass die katholische Kirche dem Gewissen des Einzelnen eine sehr hohe Bedeutung beimisst. Wie das Positionspapier jedoch selbst festhält, bedarf jedes Gewissen „der Bildung und Orientierung an objektiven sittlichen Normen“ (vgl. Seite 3, Zeile 89).</p>
<p>Es wäre falsch, daraus den Schluss zu ziehen, eine Entscheidung für die Durchführung einer Abtreibung ließe sich mit der Berufung auf das eigene Gewissen rechtfertigen. Das ist nicht der Fall. Wo das Gewissen einen solchen Rat erteilte, würde dadurch lediglich offenbar, dass das betreffende Gewissen nicht in hinreichender Weise gebildet wurde. Ein in rechter Weise gebildetes Gewissen wird die Lehre der katholischen Kirche sowohl in dieser als auch in anderen Fragen als verbindlich und persönlich verpflichtend betrachten.</p>
<p>Just in dieser Woche erklärte Papst Leo XIV. bei seiner Begegnung mit den Mitgliedern des spanischen Parlaments in Madrid: ,Jedes menschliche Leben muss von seiner Empfängnis bis zu seinem natürlichen Lebensende, unter allen Umständen seiner Existenz, anerkannt und geschützt werden. Wenn diese Gewissheit verblasst, sind die Schwächsten die ersten Opfer, und das Gesetz verliert seine tiefste Bedeutung: jedem Menschen zu dienen und ihn zu schützen. Deshalb zeigt sich die moralische Größe einer Nation vor allem in ihrer Fähigkeit, jene Leben zu begleiten, zu schützen und zu lieben, die sich in einer besonders fragilen Lage befinden.‘ Ein katholischer Verband, der sich davon distanzierte, distanziert sich von der Kirche als mystischem Leib Christi und damit von Christus selbst.“</p>
<p><b>Cornelia Kaminski</b>: „Das von der kfd vorgelegte Positionspapier zeugt an zahlreichen Stellen von einer derart krassen Uninformiertheit, dass man nur zu gerne wüsste, wer zu seinen Verfassern zählt. So firmiert die 2015 aus der Rezeptpflicht entlassene ,Pille danach‘ (vgl. Seite 5, Zeile 158f) keineswegs unter den klassischen Kontrazeptiva. Rechtzeitig vor dem Eisprung eingenommen, kann sie diesen und damit eine Befruchtung verhindern. In allen übrigen Fällen entfaltet die ,Pille danach‘ jedoch eine frühabtreibende Wirkung.</p>
<p>Falsch ist auch die Behauptung, das Lebensrecht des ungeborenen Kindes stehe in einem ,Spannungsverhältnis zum Selbstbestimmungsrecht der Frau‘ (vgl. Seite 7, Zeile 206f). Mit Ausnahme von Vergewaltigungen sind auch ungeplante Schwangerschaften Folge selbstbestimmten Handelns. Jeder aufgeklärte Mensch weiß heute längst, dass Kontrazeptiva Schwangerschaften nicht zu einhundert Prozent verhindern (Pearl-Index) und daher die Zeugung eines Kindes auch dann als Möglichkeit verbleibt, wenn sie verhindert werden soll. Wer meint, dies ignorieren zu können, handelt gerade nicht selbstbestimmt.</p>
<p>Eine Liste mit Praxen und Krankenhäusern, die vorgeburtliche Kindstötungen durchführen, gibt es längst: Sie muss daher auch nicht erst ,zugänglich gemacht werden‘ (vgl. Seite 7, Zeile 224ff). Auch nicht durch ,staatliche Stellen‘ (vgl. ebenda). Sie findet sich nämlich sowohl auf dem Internetportal der Bundesärztekammer als auch auf dem des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</p>
<p>Wer die im Positionspapier erwähnte ELSA-Studie (vgl. S. 6, Zeile 176) gelesen hat und nicht bloß vom ,Hörensagen‘ kennt, der weiß auch: Es gibt keinen Versorgungsengpass. Die Auswertung der ELSA-Studie zeigt vielmehr, dass 91 Prozent der befragten Frauen die Erreichbarkeit der Einrichtungen als eher gut oder sehr gut bewerteten. 90 Prozent der befragten Ärzte führten weniger als einen Schwangerschaftsabbruch pro Tag durch. Von einer ,Versorgungslücke‘, die ,dringend geschlossen‘ werden müsse, kann also keine Rede sein. (vgl. Seite 7, Zeile 234ff). Nahezu abenteuerlich mutet die Behauptung an, die angebliche Versorgungslücke führe zu einer Gefährdung des Lebens der Mutter auch bei gewollten Schwangerschaften (vgl. ebenda).</p>
<p>Völlig absurd sind die Behauptungen, die das Positionspapier über die deutsche Lebensrechtsbewegung aufstellt. Sprache und Tonalität lassen nicht nur jede Geschwisterlichkeit vermissen, sondern atmen genau die Aggressivität, die der Lebensrechtsbewegung unterstellt wird. Belege zu den erhobenen Vorwürfen – etwa Belästigung von Frauen vor Abtreibungseinrichtungen – fehlen vollständig, was kaum erstaunen kann. Auch hier hätte ein Blick in die ELSA-Studie für Aufklärung sorgen können: Dort gaben 1,3 Prozent der befragten Frauen  an, eine Belästigung erfahren zu haben. Auch ein Blick auf die Webseiten führender Lebensrechtsorganisationen, Gespräche mit ihren Vertretern oder ein Besuch bei einer ihrer zahlreichen Veranstaltungen – Kongresse, Fachtagungen, Informationsstände –  hätte für Klarheit sorgen können. Stattdessen entschied sich die kfd für die verbale Verleumdung von Lebensrechtlern.“</p>
<p>Die „Seelsorge für das Leben“ vernetzt und informiert Seelsorger, die sich in ihrem Dienst für den Schutz des Lebens in allen Phasen einsetzen. Sie richtet sich an Priester, Pfarrerinnen und Pfarrer, Ordensleute, Krankenhausseelsorger, Sterbebegleiter und Pädagogen.</p></div>
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<p>Die Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V. ist eine &uuml;berkonfessionelle, parteiunabh&auml;ngige B&uuml;rgerinitiative mit bundesweit rund 11.000 Mitgliedern. Sie ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht und setzt sich seit 1977 in &Ouml;ffentlichkeit, Politik und durch konkrete Hilfe f&uuml;r Schwangere in Not f&uuml;r den Schutz des menschlichen Lebens von der Zeugung bis zum nat&uuml;rlichen Tod ein.</p>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/aktion-lebensrecht-fuer-alle-alfa-ev/bischof-algermissen-kfd-positionspapier-zu-218-stgb-ist-nicht-katholisch-kaminski-papier-zeugt-von-krasser-uninformiertheit/boxid/1063723" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.</a>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/aktion-lebensrecht-fuer-alle-alfa-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Aktion Lebensrecht f&uuml;r Alle (ALfA) e.V.</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/11/bischof-algermissen-kfd-positionspapier-zu-218-stgb-ist-nicht-katholisch-kaminski-papier-zeugt-von-krasser-uninformiertheit/" data-wpel-link="internal">Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch – Kaminski: Papier zeugt von krasser Uninformiertheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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