<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
	<atom:link href="https://www.deutscherpresseindex.de/author/firma_agrar-undveterinaer-akademieava/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.deutscherpresseindex.de/author/firma_agrar-undveterinaer-akademieava/</link>
	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Oct 2026 06:19:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.13</generator>

<image>
	<url>https://www.deutscherpresseindex.de/wp-content/uploads/sites/5/2017/09/cropped-deutschepresseindex-e1506074717330-32x32.png</url>
	<title>Firma Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
	<link>https://www.deutscherpresseindex.de/author/firma_agrar-undveterinaer-akademieava/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Prävention in der Milchviehhaltung: Warum zu spät erkannte Krankheiten Tierwohl und Wirtschaftlichkeit belasten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/29/prvention-in-der-milchviehhaltung-warum-zu-spt-erkannte-krankheiten-tierwohl-und-wirtschaftlichkeit-belasten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotikareduktion]]></category>
		<category><![CDATA[biosicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Fütterungsfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Herdenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Klauengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lahmheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mastitis]]></category>
		<category><![CDATA[Milchleistungsverluste]]></category>
		<category><![CDATA[nutztiermedizin]]></category>
		<category><![CDATA[sensortechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[tiergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[tierwohl]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/29/prvention-in-der-milchviehhaltung-warum-zu-spt-erkannte-krankheiten-tierwohl-und-wirtschaftlichkeit-belasten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn eine Milchkuh erkrankt, sind die Kosten der tierärztlichen Behandlung sofort sichtbar: Untersuchung, Medikamente und zusätzlicher Arbeitsaufwand. Die häufig wesentlich größeren wirtschaftlichen Folgen bleiben dagegen leicht verborgen – etwa Milchleistungsverluste, Sperrmilch, Fruchtbarkeitsstörungen, zusätzliche Arbeit oder ein vorzeitiger Abgang der Kuh. „Tierarztkosten sind nicht dasselbe wie Krankheitskosten“, sagt Ernst-Günther Hellwig, Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler sowie Gründer und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/29/prvention-in-der-milchviehhaltung-warum-zu-spt-erkannte-krankheiten-tierwohl-und-wirtschaftlichkeit-belasten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Prävention in der Milchviehhaltung: Warum zu spät erkannte Krankheiten Tierwohl und Wirtschaftlichkeit belasten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/29/prvention-in-der-milchviehhaltung-warum-zu-spt-erkannte-krankheiten-tierwohl-und-wirtschaftlichkeit-belasten/" data-wpel-link="internal">Prävention in der Milchviehhaltung: Warum zu spät erkannte Krankheiten Tierwohl und Wirtschaftlichkeit belasten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wenn eine Milchkuh erkrankt, sind die Kosten der tierärztlichen Behandlung sofort sichtbar: Untersuchung, Medikamente und zusätzlicher Arbeitsaufwand. Die häufig wesentlich größeren wirtschaftlichen Folgen bleiben dagegen leicht verborgen – etwa Milchleistungsverluste, Sperrmilch, Fruchtbarkeitsstörungen, zusätzliche Arbeit oder ein vorzeitiger Abgang der Kuh.</p>
<p><b>„Tierarztkosten sind nicht dasselbe wie Krankheitskosten“, sagt <a href="https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ernst-Günther Hellwig, Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler sowie Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)</a>. „Wer nur auf die Kosten der Behandlung schaut, sieht lediglich einen Teil der Rechnung.“</b></p>
<p><b>Eine Mastitis kostet mehr als Medikamente</b></p>
<p>Das lässt sich am Beispiel der Eutergesundheit zeigen. In einem im Rahmen des IMPRO-Projektes untersuchten Beispielbetrieb wurden die jährlichen Kosten von Eutererkrankungen mit 14.207 Euro bzw. rund 142 Euro je Bestandskuh beziffert.</p>
<p>Dabei geht es keineswegs nur um Tierarzt und Medikamente. Zu berücksichtigen sind unter anderem Milchleistungsverluste, nicht lieferfähige Milch, zusätzliche Arbeitszeit und ein erhöhtes Risiko für vorzeitige Abgänge.</p>
<p>Ähnliches gilt für Lahmheiten. Je nach Schweregrad, Erkrankungszeitpunkt und betrieblicher Situation werden Gesamtkosten in einer Größenordnung von etwa 130 bis 600 Euro je Lahmheitsfall als Orientierungswerte angegeben.</p>
<p>Doch die ökonomische Betrachtung ist nur eine Seite. Mastitis und Lahmheiten beeinträchtigen unmittelbar Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere. Frühzeitiges Erkennen und konsequente Prävention sind deshalb gleichzeitig eine Frage von Tiergesundheit, Tierwohl und Wirtschaftlichkeit.</p>
<p><b>Moderne Tiermedizin beginnt nicht erst beim kranken Tier</b></p>
<p>Für die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Steinfurt, bedeutet moderne Nutztiermedizin deshalb mehr als die fachgerechte Behandlung einer bereits erkrankten Kuh.</p>
<p>Der betreuende Tierarzt kennt im Idealfall nicht nur das einzelne Tier, sondern auch den Bestand: Fütterung, Haltung, Stallklima, Wasserversorgung, Fruchtbarkeit, Stoffwechsel, Eutergesundheit, Klauengesundheit, Kälberaufzucht und betriebliche Abläufe.</p>
<p>Hinzu kommen heute immer mehr Daten. Milchleistungsprüfung, Laborergebnisse, Milchmenge, Aktivität, Wiederkauverhalten, Leitfähigkeit, Temperatur und andere Sensorsignale können Hinweise liefern, lange bevor ein gesundheitliches Problem offensichtlich wird.</p>
<p>Aber viele Daten machen noch keine Diagnose.</p>
<p><b>„Sensortechnik liefert Signale. Der Tierarzt liefert die medizinische Einordnung“, betont Hellwig. „Erst zusammen mit klinischer Untersuchung, Diagnostik, Kenntnis des Betriebes und tiermedizinischer Erfahrung können aus Daten vernünftige Entscheidungen werden.“</b></p>
<p><b>Prävention bedeutet nicht weniger Tiermedizin</b></p>
<p>Gerade beim Einsatz von Tierarzneimitteln wird die Diskussion häufig zu stark auf Mengen reduziert. Das greift aus Sicht der AVA zu kurz.</p>
<p>Ein krankes Tier, das eine medizinisch notwendige Behandlung benötigt, muss schon aus Tierschutzgründen behandelt werden. Das gilt selbstverständlich auch für Antibiotika, wenn deren Einsatz nach tierärztlicher Diagnose erforderlich ist.</p>
<p>Das Ziel kann deshalb nicht lauten, notwendige Behandlungen zu unterlassen.</p>
<p>Der bessere Ansatz beginnt früher: Erkrankungsrisiken erkennen, Haltungs- und Fütterungsfehler reduzieren, Infektionsketten unterbrechen, Biosicherheit verbessern und Gesundheitsprobleme auf Bestandsebene erkennen, bevor daraus eine größere Zahl behandlungsbedürftiger Tiere entsteht.</p>
<p><b>Weniger Tierarzneimittel durch bessere Tiergesundheit – niemals durch Unterlassen einer notwendigen Therapie.</b></p>
<p>Dieser Grundsatz beschreibt für die AVA eine zentrale Aufgabe moderner tierärztlicher Bestandsbetreuung.</p>
<p><b>Vom Einzeltier zum Bestand – tierärztliche Kompetenz wird breiter</b></p>
<p>Der Strukturwandel in der Landwirtschaft verändert auch die tierärztliche Arbeit. Die Zahl der Milchkuhhaltungen ist in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Gleichzeitig werden die verbleibenden Bestände tendenziell größer.</p>
<p>Damit wächst die Bedeutung einer systematischen tierärztlichen Bestandsbetreuung.</p>
<p>Die Erkrankung der einzelnen Kuh erfordert Diagnose und Therapie. Treten vergleichbare Probleme jedoch wiederholt im Bestand auf, muss zusätzlich nach den gemeinsamen Ursachen gefragt werden.</p>
<p><b>Warum werden diese Tiere krank?</b></p>
<p>Genau an diesem Punkt treffen Tiermedizin und Landwirtschaft aufeinander.</p>
<p>Warum treten wiederholt Euterentzündungen auf? Weshalb gibt es in bestimmten Laktationsphasen vermehrt Stoffwechselprobleme? Warum entwickeln sich Kälber nicht wie erwartet? Weshalb treten gehäuft Lahmheiten oder Fruchtbarkeitsstörungen auf?</p>
<p>Dann gehören Fütterung, Haltung, Hygiene, Wasserversorgung, Stallklima, Arbeitsabläufe und Management zur tiermedizinischen Ursachenforschung.</p>
<p>Die klassische kurative Tätigkeit wird dadurch nicht weniger wichtig. Sie wird um den Blick auf die gesamte Herde und deren Produktionsbedingungen erweitert.</p>
<p><b>Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit sind keine Gegensätze</b></p>
<p>Eine gesunde Kuh ist nicht nur aus Sicht des Tierwohls das Ziel. Gesundheit ist zugleich eine wesentliche biologische Voraussetzung für eine wirtschaftlich nachhaltige Milchproduktion.</p>
<p>Eine Kuh mit einer Euterentzündung (Mastitis) kann weniger Milch geben. Eine lahme Kuh kann weniger fressen, in ihrer Leistung zurückgehen und Fruchtbarkeitsprobleme entwickeln. Ein Kalb mit schwerem Durchfall oder einer Atemwegserkrankung benötigt intensive Betreuung und kann in seiner weiteren Entwicklung beeinträchtigt werden.</p>
<p>Deshalb sollte Tiergesundheit nicht ausschließlich als Kostenposition betrachtet werden.</p>
<p>Investitionen in Prävention, Diagnostik und eine qualifizierte Bestandsbetreuung können dazu beitragen, Erkrankungen zu vermeiden oder früher zu erkennen – und damit auch Folgekosten zu reduzieren.</p>
<p><b>Die beste Behandlung kann darin bestehen, Krankheit zu verhindern</b></p>
<p>Kurative tierärztliche Kompetenz bleibt unverzichtbar. Ein Tierarzt muss ein krankes Tier untersuchen, eine Diagnose stellen und fachgerecht behandeln können.</p>
<p>Doch moderne Nutztiermedizin setzt möglichst früher an.</p>
<p>Jede vermiedene Mastitis, jede rechtzeitig erkannte Stoffwechselstörung, jede verhinderte Lahmheit und jedes Kalb, das aufgrund guten Managements gesund aufwächst, muss später nicht wegen dieser Erkrankung behandelt werden.</p>
<p>Das verbessert die Voraussetzungen für Tierwohl und Wirtschaftlichkeit und kann gleichzeitig dazu beitragen, den Einsatz von Tierarzneimitteln zu vermindern.</p>
<p>Die teuerste Krankheit ist deshalb häufig diejenige, deren Entstehung man hätte verhindern können – oder die zu spät erkannt wurde.</p>
<p>Moderne Bestandsmedizin beginnt deshalb nicht erst mit der Therapie. Sie verbindet die Medizin am Tier mit dem Wissen um Fütterung, Haltung, Hygiene und Management.</p>
<p><b>Ziel ist nicht weniger Tiermedizin – sondern weniger Krankheit.</b></p>
<p><b>AVA – Agrar- und Veterinär-Akademie</b></p>
<p>Die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) bietet seit 25 Jahren Fort- und Weiterbildungen für Tierärztinnen und Tierärzte, Landwirtinnen und Landwirte sowie Beraterinnen und Berater an. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von tiermedizinischem und landwirtschaftlichem Wissen mit dem Ziel, Tiergesundheit, Tierwohl und eine verantwortungsvolle Nutztierhaltung zu fördern.</p>
<p><b>AVA-Leitsatz: „AVA-Fortbildungen helfen Tierarzneimittel einzusparen.“</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</div>
<p>[url=https://www.ava1.de/de/ueber-uns/die-ava/]Die AVA[/url] ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen f&uuml;r den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum f&uuml;r Landwirte und Tier&auml;rzte, die die Herausforderungen der Produktion gesun-der Nahrungsmittel in den n&auml;chsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.</p>
<p>Ziel der [url=https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/]Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie[/url] ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu er&ouml;rtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)<br />
Birkenweg 7<br />
48565 Steinfurt<br />
Telefon: +49 (2551) 78-78<br />
Telefax: +49 (2551) 8343-00<br />
<a href="http://www.ava1.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ava1.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ernst-Günther Hellwig<br />
Telefon: +49 (2551) 7878<br />
Fax: +49 (2551) 8343-00<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#097;&#118;&#097;&#049;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/agrar-und-veterinaer-akademie-ava/prvention-in-der-milchviehhaltung-warum-zu-spt-erkannte-krankheiten-tierwohl-und-wirtschaftlichkeit-belasten/boxid/1074009" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/agrar-und-veterinaer-akademie-ava" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1074009.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/29/prvention-in-der-milchviehhaltung-warum-zu-spt-erkannte-krankheiten-tierwohl-und-wirtschaftlichkeit-belasten/" data-wpel-link="internal">Prävention in der Milchviehhaltung: Warum zu spät erkannte Krankheiten Tierwohl und Wirtschaftlichkeit belasten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Shamonda-Virus bei Rindern: Neue Sorgen für Landwirte und Tierärzte</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/28/shamonda-virus-bei-rindern-neue-sorgen-fr-landwirte-und-tierrzte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[ava]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[blauzungenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[erreger]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[hellwig]]></category>
		<category><![CDATA[infektion]]></category>
		<category><![CDATA[insekten]]></category>
		<category><![CDATA[milch]]></category>
		<category><![CDATA[schmallenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Tierärzte]]></category>
		<category><![CDATA[tiere]]></category>
		<category><![CDATA[viren]]></category>
		<category><![CDATA[virus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/28/shamonda-virus-bei-rindern-neue-sorgen-fr-landwirte-und-tierrzte/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fieber, Durchfall, plötzlich weniger Milch – und dahinter ein Virus, das bis vor wenigen Monaten bei uns kaum jemand kannte. Das Shamonda-Virus beschäftigt inzwischen Rinderhalter und Tierärzte in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Noch sind viele Fragen offen. Vor allem eine: Was kann eine Infektion für tragende Rinder und ihre ungeborenen Kälber bedeuten? Schon wieder<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/28/shamonda-virus-bei-rindern-neue-sorgen-fr-landwirte-und-tierrzte/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Shamonda-Virus bei Rindern: Neue Sorgen für Landwirte und Tierärzte</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/28/shamonda-virus-bei-rindern-neue-sorgen-fr-landwirte-und-tierrzte/" data-wpel-link="internal">Shamonda-Virus bei Rindern: Neue Sorgen für Landwirte und Tierärzte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Fieber, Durchfall, plötzlich weniger Milch – und dahinter ein Virus, das bis vor wenigen Monaten bei uns kaum jemand kannte. Das Shamonda-Virus beschäftigt inzwischen Rinderhalter und Tierärzte in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Noch sind viele Fragen offen. Vor allem eine: Was kann eine Infektion für tragende Rinder und ihre ungeborenen Kälber bedeuten?</b></p>
<p><b>Schon wieder ein neues Virus?</b></p>
<p>Landwirte sind einiges gewohnt. Blauzungenkrankheit und Schmallenberg-Virus haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass Krankheitserreger manchmal überraschend auftauchen und sich über größere Gebiete verbreiten können.</p>
<p>Seit diesem Sommer ist ein neuer Name hinzugekommen: <b>Shamonda-Virus</b>, kurz SHAV.</p>
<p>Ganz neu ist das Virus allerdings nicht. Bereits in den 1960er-Jahren wurde das Shamonda-Virus in Nigeria nachgewiesen. Das jetzt in Europa aufgetretene Virus ist eng mit diesem schon lange bekannten Virus verwandt. „Neu“ ist also vor allem sein Auftreten bei uns.</p>
<p>Im Sommer 2026 waren zunächst in der Schweiz, Frankreich und Süddeutschland Rinder aufgefallen, die Fieber und Durchfall zeigten. Bei Milchkühen ging teilweise die Milchleistung deutlich zurück. Schließlich wurde ein Virus nachgewiesen, das durch winzige blutsaugende Insekten – sogenannte <b>Gnitzen</b> – übertragen wird.</p>
<p>Für den Menschen besteht nach bisherigem Kenntnisstand kein relevantes Infektionsrisiko. Für Rinderhalter und Tierärzte ist der neue Erreger trotzdem ein Thema, das aufmerksam verfolgt werden sollte.</p>
<p><b>Woher kommt eigentlich der ungewöhnliche Name?</b><br />
Das Shamonda-Virus ist keineswegs völlig neu. Bereits in den 1960er-Jahren wurde es in Nigeria bei Rindern und Gnitzen nachgewiesen. Wie bei vielen Viren dieser Gruppe verweist auch sein Name auf den geografischen Zusammenhang seiner ursprünglichen Entdeckung. Das 2026 in Europa aufgetretene Virus ist mit diesem schon lange bekannten Virus eng verwandt – deshalb sprechen die Wissenschaftler heute vom Shamonda-Virus, kurz SHAV.                                               </p>
<p><b>Was merkt der Landwirt?</b></p>
<p>Die gute Nachricht zuerst: Bei erwachsenen Rindern wurden bisher überwiegend eher milde und vorübergehende Krankheitsverläufe beobachtet. Die Tiere können Fieber bekommen, weniger fressen, Durchfall zeigen und in der Milchleistung abfallen.</p>
<p>Für einen Milchviehbetrieb kann das trotzdem erheblich sein, wenn mehrere Tiere gleichzeitig betroffen sind.</p>
<p>Hinzu kommt: <b>Diese Symptome können viele Ursachen haben.</b> Ein Landwirt kann einem Rind nicht ansehen, ob es sich tatsächlich mit dem Shamonda-Virus infiziert hat. Deshalb ist die Zusammenarbeit mit dem betreuenden Tierarzt wichtig.</p>
<p>Inzwischen wissen wir außerdem, dass in Europa zwei unterschiedliche Varianten des Virus auftreten, die als <b>SHAV-EU1 und SHAV-EU2</b> bezeichnet werden. Beide wurden auch in Deutschland nachgewiesen.</p>
<p><b>Die größere Sorge gilt der Trächtigkeit</b></p>
<p>Und damit kommen wir zu der Frage, die Landwirte und Tierärzte besonders aufmerksam macht.</p>
<p>Das Shamonda-Virus gehört zu einer Gruppe von Viren, zu der auch das bekannte <b>Schmallenberg-Virus</b> zählt. Bei solchen Viren kann eine Infektion während der Trächtigkeit unter bestimmten Umständen auch das ungeborene Tier betreffen.</p>
<p><b>Ob und in welchem Umfang dies beim jetzt in Europa auftretenden Shamonda-Virus tatsächlich geschieht, wissen wir noch nicht.</b></p>
<p>Es wäre deshalb falsch, jetzt den Eindruck zu erwecken, dass in einigen Monaten zwangsläufig viele geschädigte Kälber geboren werden. Dafür gibt es derzeit keine Grundlage.</p>
<p>Genauso falsch wäre es aber, mögliche Auffälligkeiten einfach zu übersehen. Aborte, Totgeburten oder auffällige Kälber aus möglicherweise betroffenen Beständen sollten gemeinsam mit dem Tierarzt abgeklärt werden.</p>
<p><b>Keine Panik – aber aufmerksam bleiben</b><b>                                                       </b></p>
<p>Was kann ein Rinderhalter also tun?</p>
<p>Vor allem <b>beobachten und dokumentieren</b>.</p>
<p>Wann traten Fieber, Durchfall oder ein ungewöhnlicher Milchleistungsabfall auf? Welche Tiere waren betroffen? Waren tragende Kühe darunter – und in welchem Stadium der Trächtigkeit?</p>
<p>Solche Informationen können Wochen oder Monate später ausgesprochen wertvoll werden. Deshalb sollten Auffälligkeiten während der <b>Gnitzensaison möglichst mit den späteren Reproduktionsdaten des Betriebes verknüpft werden</b>.</p>
<p><b>Landwirt und Tierarzt gehören an einen Tisch</b></p>
<p>Das Shamonda-Virus zeigt wieder einmal, warum moderne Tiermedizin weit mehr ist als die Behandlung eines einzelnen kranken Tieres.</p>
<p>Der Landwirt kennt seine Herde und bemerkt Veränderungen häufig als Erster. Der Tierarzt bringt medizinisches Wissen, Diagnostik und den Blick auf das gesamte Krankheitsgeschehen ein. <b>Beides gehört zusammen.</b></p>
<p>Noch wissen wir nicht, welche Bedeutung das Shamonda-Virus langfristig für unsere Rinderbestände haben wird. Gerade die möglichen Auswirkungen einer Infektion während der Trächtigkeit müssen weiter beobachtet werden.</p>
<p>Deshalb gilt für die kommenden Monate:</p>
<p><b>Aufmerksam bleiben. Auffälligkeiten dokumentieren. Bei Bedarf diagnostisch abklären lassen – aber keine unnötigen Ängste schüren.</b></p>
<p>Denn gute Tiergesundheit beginnt nicht erst mit der Behandlung eines kranken Tieres. <b>Sie beginnt wesentlich früher.</b></p>
<p><b>Autor:</b><br />
<b>Ernst-Günther Hellwig</b><br />
Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler<br />
Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)</p>
<p><i>Weiterführende ausführliche Informationen für Landwirte und Tierärzte zum Shamonda-Virus finden Sie auf der Internetseite der <a href="https://www.ava1.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)</a>.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)<br />
Birkenweg 7<br />
48565 Steinfurt<br />
Telefon: +49 (2551) 78-78<br />
Telefax: +49 (2551) 8343-00<br />
<a href="http://www.ava1.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ava1.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ernst-Günther Hellwig<br />
Telefon: +49 (2551) 7878<br />
Fax: +49 (2551) 8343-00<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#097;&#118;&#097;&#049;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/agrar-und-veterinaer-akademie-ava/shamonda-virus-bei-rindern-neue-sorgen-fr-landwirte-und-tierrzte/boxid/1074339" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/agrar-und-veterinaer-akademie-ava" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1074339.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/28/shamonda-virus-bei-rindern-neue-sorgen-fr-landwirte-und-tierrzte/" data-wpel-link="internal">Shamonda-Virus bei Rindern: Neue Sorgen für Landwirte und Tierärzte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Tierarzt kommt nicht erst, wenn die Kuh krank ist</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/15/der-tierarzt-kommt-nicht-erst-wenn-die-kuh-krank-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotikareduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotikaresistenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Herriedener AVA-Tierärztetagung]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittelsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Milchviehhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[nutztiermedizin]]></category>
		<category><![CDATA[one-health]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Rindertierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[sensortechnik]]></category>
		<category><![CDATA[tiergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[tierwohl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/15/der-tierarzt-kommt-nicht-erst-wenn-die-kuh-krank-ist/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Was macht eigentlich ein Tierarzt auf einem modernen Milchviehbetrieb? Er untersucht kranke Kühe, behandelt Kälber, hilft bei schwierigen Geburten und operiert, wenn es notwendig ist. Natürlich. Aber wer glaubt, damit sei die Arbeit eines modernen Rindertierarztes beschrieben, kennt nur einen Teil dieses Berufes. Denn die vielleicht wichtigste Frage moderner Nutztiermedizin lautet heute nicht mehr<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/15/der-tierarzt-kommt-nicht-erst-wenn-die-kuh-krank-ist/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Der Tierarzt kommt nicht erst, wenn die Kuh krank ist</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/15/der-tierarzt-kommt-nicht-erst-wenn-die-kuh-krank-ist/" data-wpel-link="internal">Der Tierarzt kommt nicht erst, wenn die Kuh krank ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Was macht eigentlich ein Tierarzt auf einem modernen Milchviehbetrieb?</b></p>
<p>Er untersucht kranke Kühe, behandelt Kälber, hilft bei schwierigen Geburten und operiert, wenn es notwendig ist. Natürlich. Aber wer glaubt, damit sei die Arbeit eines modernen Rindertierarztes beschrieben, kennt nur einen Teil dieses Berufes.</p>
<p>Denn die vielleicht wichtigste Frage moderner Nutztiermedizin lautet heute nicht mehr nur:</p>
<p><b>„Wie können wir dieses Tier heilen?“</b></p>
<p>Sondern immer häufiger:</p>
<p><b>„Was müssen wir tun, damit es gar nicht erst krank wird?“</b></p>
<p>Genau mit diesem Wandel beschäftigt sich die <a href="https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/1-Herriedener--AVA-Tieraerzte-Fachtagung-Rind/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>1. Herriedener AVA-Tierärzte-Fachtagung Rind</b></a>, zu der die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), mit Sitz im münsterländischen Steinfurt, am <b>6. und 7. Oktober 2026 nach Herrieden in Mittelfranken</b> einlädt. Ein praktischer Workshop am 8. Oktober ergänzt die Tagung.</p>
<p>Was dort unter Tierärztinnen und Tierärzten diskutiert wird, betrifft keineswegs nur die Fachwelt. Es betrifft auch Landwirte und Verbraucher – und letztlich jeden, der Milch, Käse, Joghurt oder Fleisch konsumiert.</p>
<p><b>Gesund erhalten statt erst heilen</b></p>
<p>Der klassische Tierarzt wurde gerufen, wenn ein Nutztier erkrankte. Er untersuchte, stellte eine Diagnose und behandelte – das klassische Bild tierärztlicher Tätigkeit, das viele Menschen bis heute vor Augen haben. Wird ein Haustier krank, geht man zum Tierarzt in Kleintierpraxis, der dieses Einzeltier entsprechend individuell behandelt.</p>
<p>Individuelle Tierbehandlungen gehören selbstverständlich weiterhin zum Beruf. Ein krankes Tier muss fachgerecht behandelt werden. Moderne Rindermedizin beginnt jedoch möglichst früher.</p>
<p><b>Der moderne Landwirt erwartet von seinem Tierarzt nicht nur, dass er kranke Tiere heilt. Er erwartet, dass er mit dafür sorgt, dass seine Tiere gesund bleiben. Denn wenn wir erst behandeln müssen, sind wir medizinisch eigentlich schon einen Schritt zu spät.</b></p>
<p>Damit verändert sich auch die Fragestellung des Tierarztes. Er fragt nicht nur:</p>
<p><b>„Was hat diese Kuh?“</b></p>
<p>Sondern ebenso:</p>
<p><b>„Warum ist sie krank geworden – und was müssen wir verändern, damit die nächste Kuh gar nicht erst erkrankt?“</b></p>
<p>Das ist der Kern moderner tierärztlicher Bestandsbetreuung.</p>
<p>Wenn beispielsweise in einem Milchviehbetrieb bestimmte Erkrankungen häufiger auftreten, genügt es nicht, immer wieder einzelne Tiere zu behandeln. Dann beginnt die medizinische Ursachenforschung.</p>
<p>Warum treten Euterentzündungen auf? Weshalb erkranken Kälber an Durchfall oder Lungenentzündung? Warum gibt es Stoffwechselprobleme? Wie entwickelt sich die Fruchtbarkeit? Stimmen Fütterung, Wasserversorgung, Hygiene und Stallklima?</p>
<p>Plötzlich beschäftigt sich der Tierarzt mit Dingen, die viele Verbraucher vermutlich nicht spontan seinem Beruf zuordnen würden.</p>
<p>Er beurteilt <b>Fütterung, Haltung, Kälberaufzucht, Fruchtbarkeit, Stoffwechsel und Eutergesundheit</b>, analysiert Gesundheits- und Leistungsdaten und sucht gemeinsam mit dem Landwirt nach Schwachstellen.</p>
<p>Der moderne Rindertierarzt arbeitet damit nicht nur <b>am kranken Tier</b>, sondern für die <b>Gesundheit der gesamten Herde</b>.</p>
<p><b>Wenn die Kuh selbst Daten liefert</b></p>
<p>Hinzu kommt moderne Technik.</p>
<p>Eine Kuh kann ihrem Tierarzt nicht sagen: „Heute geht es mir nicht gut.“ Veränderungen müssen erkannt werden – möglichst, bevor eine schwere Erkrankung daraus entsteht.</p>
<p>Dabei kann heute <b>Sensortechnik</b> helfen. Aktivität, Fress- und Wiederkauverhalten, Milchleistung oder Fruchtbarkeitsdaten können Hinweise liefern, wenn sich bei einem Tier etwas verändert.</p>
<p>Das bedeutet allerdings nicht, dass der Computer den Tierarzt ersetzt.</p>
<p>Ein Warnsignal ist noch keine Diagnose. Daten müssen fachlich interpretiert, das Tier gegebenenfalls klinisch untersucht und die Befunde in einen medizinischen Zusammenhang gebracht werden.</p>
<p>Moderne Nutztiermedizin verbindet deshalb <b>klinische Erfahrung, genaue Tierbeobachtung, Daten und Sensortechnik</b>.</p>
<p>Und manchmal kann gerade diese Kombination dazu führen, dass ein gesundheitliches Problem erkannt wird, bevor aus ihm eine behandlungsbedürftige Erkrankung entsteht.</p>
<p><b>„Gesunde Tiere brauchen keine Antibiotika“</b></p>
<p>Dieser Satz gehört seit vielen Jahren zu den Leitgedanken der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA).</p>
<p>Dahinter steckt ein wichtiger Grundsatz:</p>
<p><b>Wer den Einsatz von Antibiotika nachhaltig reduzieren will, darf nicht erst bei der Medikamentenflasche anfangen. Er muss bei der Tiergesundheit beginnen.</b></p>
<p>Ein Tier, das nicht an einer bakteriellen Infektion erkrankt, benötigt dagegen auch kein Antibiotikum.</p>
<p>Deshalb können gute Kälberaufzucht, Hygiene, optimale Fütterung, gutes Stallklima, geeignete Haltungsbedingungen, Impfkonzepte und frühzeitiges Erkennen gesundheitlicher Veränderungen letztlich auch Maßnahmen zur Antibiotikareduktion sein.</p>
<p>Das ist ein entscheidender Punkt: <b>Antibiotikareduktion bedeutet nicht, einem erkrankten Tier eine medizinisch notwendige Behandlung vorzuenthalten.</b></p>
<p>Ein krankes Tier hat Anspruch auf eine fachgerechte Therapie. Wenn ein Antibiotikum medizinisch erforderlich ist, muss es eingesetzt werden.</p>
<p>Verantwortungsvolle Tiermedizin bedeutet vielmehr:</p>
<p><b>so wenig Antibiotika wie möglich – aber so viel wie medizinisch notwendig.</b></p>
<p>Noch besser ist es, wenn durch Prävention bestimmte Erkrankungen gar nicht erst entstehen.</p>
<p>Das ist gut für das Tier und den Landwirt – und es ist auch im Interesse des Menschen. Denn ein verantwortungsvoller Antibiotikaeinsatz trägt dazu bei, der Entwicklung und Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen entgegenzuwirken.</p>
<p>Tier- und Humanmedizin (One-Health-Prinzip) tragen hier gemeinsam Verantwortung.</p>
<p><b>Was hat das mit unseren Lebensmitteln zu tun?</b></p>
<p>Sehr viel.</p>
<p>Am Ende einer verantwortungsvollen Nutztierhaltung stehen Lebensmittel wie Milch und Fleisch. Tiergesundheit, Tierwohl und Lebensmittelsicherheit sind deshalb keine voneinander unabhängigen Welten.</p>
<p>Auch Nutztiere können erkranken und müssen dann behandelt werden dürfen. Für Tierarzneimittel gelten klare gesetzliche Vorgaben und in der Regel, insbesondere bei Antibiotika, Wartezeiten, bevor Lebensmittel wieder für den menschlichen Verzehr gewonnen werden dürfen.</p>
<p>Die moderne Bestandsmedizin setzt aber möglichst einen Schritt früher an:</p>
<p><b>Je gesünder die Tiere sind, desto weniger therapeutische Eingriffe sind erforderlich.</b></p>
<p>Prävention kann deshalb gleichzeitig Tierwohl verbessern, Arzneimitteleinsatz reduzieren und eine verantwortungsvolle Lebensmittelerzeugung unterstützen.</p>
<p>Oder noch einfacher:</p>
<p><b>Die beste Voraussetzung für ein gesundes Lebensmittel ist zunächst einmal ein gesundes Tier.</b></p>
<p>Auch Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit sind dabei keine Gegensätze. Sie bauen vielmehr aufeinander auf.</p>
<p>Eine Kuh mit einer schweren Euterentzündung leidet. Gleichzeitig entstehen dem landwirtschaftlichen Betrieb nicht nur finanzielle Verluste. Ein Kalb mit einer schweren Lungenentzündung leidet ebenfalls und entwickelt sich möglicherweise schlechter, ja kann sogar sterben, wenn es nicht tiermedizinisch versorgt wird.</p>
<p>Gesunde Tiere liegen deshalb im Interesse des Tieres <b>und</b> des Landwirtes.</p>
<p><b>Das Kalb von heute ist die Milchkuh von morgen</b></p>
<p>Wie früh moderne Prävention beginnen kann, zeigt die Kälberaufzucht.</p>
<p>Bereits die ersten Stunden und Wochen eines Rinderlebens können für die spätere Entwicklung von großer Bedeutung sein. Geburt, rechtzeitige Versorgung des neugeborenen Kalbes mit hochwertigem Kolostrum, Hygiene, Fütterung, Haltung und Infektionsschutz gehören deshalb zu den Themen tierärztlicher Bestandsbetreuung.</p>
<p>Die AVA bringt diesen Gedanken mit einem einfachen Satz auf den Punkt:</p>
<p><b>„Das Kalb von heute ist die Milchkuh von morgen.“</b></p>
<p>Wer später eine gesunde und langlebige Milchkuh haben möchte, sollte deshalb nicht erst über Tiergesundheit nachdenken, wenn das Tier bereits Milch gibt.</p>
<p><b>Hightech – und trotzdem braucht es die Hände des Tierarztes</b></p>
<p>Bei aller Prävention darf eines nicht vergessen werden: Der moderne Nutztierarzt muss weiterhin ein sehr guter Kliniker sein.</p>
<p>Wie anspruchsvoll diese klassische Seite des Berufes ist, zeigt der praktische Workshop, der sich am <b>8. Oktober 2026</b> an die Herriedener AVA-Fachtagung anschließt.</p>
<p>Unter Leitung von <b>Dr. Günter Rademacher</b>, der auf mehr als 35 Jahre klinische Erfahrung an der Rinderklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München zurückblickt, beschäftigen sich Tierärzte intensiv mit dem <b>„Situs Rind“</b> – also mit der Lage und Beurteilung der inneren Organe bei der Eröffnung der Bauchhöhle von links und von rechts.</p>
<p>Was für einen Laien vielleicht ungewöhnlich klingt, kann für den Tierarzt entscheidend sein, wenn er bei einer erkrankten Kuh diagnostische oder chirurgische Entscheidungen treffen muss.</p>
<p>Das zeigt die enorme Spannweite des Berufes:</p>
<p><b>Am Vormittag werden vielleicht Gesundheitsdaten einer ganzen Herde analysiert. Wenig später steht der Tierarzt neben einer einzelnen schwer erkrankten Kuh und muss aufgrund seiner klinischen Erfahrung entscheiden, was zu tun ist.</b></p>
<p>Sensortechnik, Daten und Prävention auf der einen Seite – Anatomiekenntnisse, klinischer Blick und handwerkliches Können auf der anderen.</p>
<p>Beides gehört zur modernen Nutztiermedizin.</p>
<p><b>Was hat eine Tierärztetagung mit meinem Frühstück zu tun?</b></p>
<p>Vielleicht mehr, als man zunächst denkt.</p>
<p>Milch im Kaffee, Käse auf dem Brot oder Joghurt zum Frühstück entstehen am Ende einer langen Kette von Verantwortung. Dazu gehören Landwirte, die ihre Tiere täglich versorgen. Dazu gehören Fütterung, Haltung, Hygiene und gesetzliche Kontrollen.</p>
<p>Und dazu gehören Tierärztinnen und Tierärzte.</p>
<p>Ihre Aufgabe beginnt heute möglichst nicht erst mit Spritze, Medikament oder Operation. Sie beginnt früher – mit der Frage, wie Tiergesundheit erhalten und Erkrankungen verhindert werden können.</p>
<p>Darüber diskutieren Rindertierärztinnen und Rindertierärzte bei der <b>1. Herriedener AVA-Tierärzte-Fachtagung Rind vom 6. bis 7. Oktober 2026</b> und beim anschließenden praktischen Workshop am 8. Oktober.</p>
<p>Kurative Kompetenz bleibt die unverzichtbare Basis des tierärztlichen Berufes. Gleichzeitig gewinnen Prävention, Beratung und strategische Begleitung landwirtschaftlicher Betriebe an Bedeutung.</p>
<p>Das bedeutet nicht weniger Tiermedizin.</p>
<p><b>Es bedeutet bessere Tiermedizin – und sie beginnt früher.</b></p>
<p>Vielleicht lässt sich die Entwicklung des Berufes für den Verbraucher deshalb mit zwei Sätzen am besten beschreiben:</p>
<p><b>Der Tierarzt kommt heute nicht nur, weil eine Kuh krank ist.</b></p>
<p><b>Im besten Fall kommt er, damit sie gesund bleibt.</b></p>
<p><b>Veranstaltungsinformation</b></p>
<p><b>1. Herriedener AVA-Tierärzte-Fachtagung Rind</b><br />
<i>Praxisnahe Entscheidungshilfen für Beratung &amp; Betreuung von Rinderbetrieben</i><br />
<b>6 – 7. Oktober 2026</b>, 91567 Herrieden, Mittelfranken/Bayern<br />
<b>8. Oktober 2026:</b> Praktischer Workshop „Situs Rind“</p>
<p><b>Veranstalter:</b> Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), <a href="mailto:info@ava1.de" class="bbcode_email">info@ava1.de</a></p>
<p><b>Informationen und Anmeldung:</b> AVA – Agrar- und Veterinär-Akademie <a href="http://www.ava1.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ava1.de</a></p>
<p>Und falls Sie einen Rindertierarzt kennen: Fragen Sie ihn doch einmal, ob er sich schon zur 1. Herriedener AVA-Tierärztetagung im Oktober angemeldet hat.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</div>
<p>[url=https://www.ava1.de/de/ueber-uns/die-ava/]Die AVA[/url] ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen f&uuml;r den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum f&uuml;r Landwirte und Tier&auml;rzte, die die Herausforderungen der Produktion gesun-der Nahrungsmittel in den n&auml;chsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.</p>
<p>Ziel der [url=https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/]Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie[/url] ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu er&ouml;rtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)<br />
Birkenweg 7<br />
48565 Steinfurt<br />
Telefon: +49 (2551) 78-78<br />
Telefax: +49 (2551) 8343-00<br />
<a href="http://www.ava1.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ava1.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ernst-Günther Hellwig<br />
Telefon: +49 (2551) 7878<br />
Fax: +49 (2551) 8343-00<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#097;&#118;&#097;&#049;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/agrar-und-veterinaer-akademie-ava/der-tierarzt-kommt-nicht-erst-wenn-die-kuh-krank-ist/boxid/1072572" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/agrar-und-veterinaer-akademie-ava" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1072572.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/15/der-tierarzt-kommt-nicht-erst-wenn-die-kuh-krank-ist/" data-wpel-link="internal">Der Tierarzt kommt nicht erst, wenn die Kuh krank ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von der Nabelchirurgie bis zur Durchfalltherapie: AVA-Kälberworkshop überzeugt mit Praxisnähe</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/24/von-der-nabelchirurgie-bis-zur-durchfalltherapie-ava-klberworkshop-berzeugt-mit-praxisnhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostikkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Euterhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Hydratationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[kälberaufzucht]]></category>
		<category><![CDATA[Kälbermedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Kälberpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Kalbes]]></category>
		<category><![CDATA[Nabelerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeborenendurchfall]]></category>
		<category><![CDATA[präventionsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Rindergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselmonitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieprotokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Veterinärfortbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/24/von-der-nabelchirurgie-bis-zur-durchfalltherapie-ava-klberworkshop-berzeugt-mit-praxisnhe/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einer ausgesprochen positiven Resonanz der teilnehmenden Tierärztinnen und Tierärzte endete der zweitägige Intensivworkshop „Nabelerkrankungen des Kalbes &#38; Fälle aus der Kälberpraxis“ der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) Mitte Juni 2026 in Dachsbach (Mittelfranken). Unter der fachlichen Leitung von Dr. Annette Lorch von der Klinik für Wiederkäuer der Ludwig-Maximilians-Universität München stand die praxisorientierte Kälbermedizin auf<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/24/von-der-nabelchirurgie-bis-zur-durchfalltherapie-ava-klberworkshop-berzeugt-mit-praxisnhe/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Von der Nabelchirurgie bis zur Durchfalltherapie: AVA-Kälberworkshop überzeugt mit Praxisnähe</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/24/von-der-nabelchirurgie-bis-zur-durchfalltherapie-ava-klberworkshop-berzeugt-mit-praxisnhe/" data-wpel-link="internal">Von der Nabelchirurgie bis zur Durchfalltherapie: AVA-Kälberworkshop überzeugt mit Praxisnähe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einer ausgesprochen positiven Resonanz der teilnehmenden Tierärztinnen und Tierärzte endete der zweitägige Intensivworkshop „Nabelerkrankungen des Kalbes &amp; Fälle aus der Kälberpraxis“ der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) Mitte Juni 2026 in Dachsbach (Mittelfranken).</p>
<p>Unter der fachlichen Leitung von <b>Dr. Annette Lorch</b> von der Klinik für Wiederkäuer der Ludwig-Maximilians-Universität München stand die praxisorientierte Kälbermedizin auf höchstem fachlichem Niveau im Mittelpunkt des Workshops.</p>
<p>Die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) hatte bewusst ein Seminarformat gewählt, das wissenschaftlich fundiertes Fachwissen unmittelbar mit der praktischen Arbeit auf den Milchviehbetrieben verbindet. Genau dieser Ansatz wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern besonders geschätzt. Viele der anwesenden Rinderpraktiker:innen betonten, dass sie selten eine Fortbildung erlebt hätten, die so viele unmittelbar umsetzbare diagnostische und therapeutische Maßnahmen für die tägliche Bestandsbetreuung, mit Schwerpunkt „Nabel“ und häufig auftretende Kälbererkrankungen vermittelt.</p>
<p><b>Nabelerkrankungen des Kalbes – ein unterschätztes Problem mit hoher wirtschaftlicher Bedeutung</b></p>
<p>Der erste Seminartag widmete sich intensiv den Nabelerkrankungen des Kalbes. Dabei wurde deutlich, dass Nabelentzündungen weit mehr darstellen als lokale Infektionen im Bereich des Nabels. Häufig bilden sie den Ausgangspunkt für schwerwiegende systemische Erkrankungen, die den Gesundheitsstatus und die spätere Leistungsfähigkeit der Tiere nachhaltig beeinträchtigen können.</p>
<p>Frau Dr. Lorch erläuterte anhand zahlreicher Praxisbeispiele die unterschiedlichen Erscheinungsformen von Nabelerkrankungen und zeigte die diagnostischen Möglichkeiten auf, mit denen Veränderungen der Nabelvene, der Nabelarterien oder des Urachus frühzeitig erkannt werden können. Neben klinischer Untersuchung und differenzialdiagnostischer Einordnung wurden auch Prognoseeinschätzungen und moderne Therapieansätze ausführlich mit den Teilnehmenden diskutiert.</p>
<p>Besonderes Interesse fanden die chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten. Schritt für Schritt wurden operative Verfahren anhand von Nativpräparaten und Videosequenzen vorgestellt, ihre Indikationen erläutert und mögliche Komplikationen diskutiert. Einen besonderen Mehrwert boten die praktischen Übungen an den Nabelpräparaten. Unter fachkundiger Anleitung konnten die Teilnehmer verschiedene Operationsschritte selbst durchführen und dadurch wichtige praktische Erfahrungen sammeln. Gerade diese Verbindung aus Theorie und praktischer Anwendung wurde von den Teilnehmern als außergewöhnlich wertvoll bewertet.</p>
<p><b>Falltag Kälbermedizin – Praxiswissen für den tierärztlichen Alltag</b></p>
<p>Der zweite Seminartag stand ganz im Zeichen der praktischen Kälbermedizin. Anhand realer Fälle aus der täglichen Praxis wurden Diagnostik, Therapie und Prävention intensiv diskutiert. Dieses interaktive Konzept ermöglichte einen offenen fachlichen Austausch zwischen Referentin und Teilnehmern und sorgte für eine besonders lebendige Arbeitsatmosphäre.</p>
<p><b>Neugeborenendurchfall – Diagnostik und Therapie auf aktuellem wissenschaftlichem Stand</b></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt des zweiten AVA-Seminartages war die moderne Therapie des Neugeborenendurchfalls beim Kalb. Dieses Krankheitsbild zählt weltweit weiterhin zu den häufigsten Ursachen für Verluste in der Kälberaufzucht und stellt Tierärzte regelmäßig vor therapeutische Herausforderungen.</p>
<p>Anhand zahlreicher Videosequenzen wurden klinische Untersuchungsmethoden vorgestellt und intensiv diskutiert. Im Fokus stand insbesondere die praxisnahe Abschätzung von Flüssigkeitsdefiziten, Azidosen und Pufferbedarfen allein auf Grundlage klinischer Befunde. Die Teilnehmer konnten „lernen“, wie eine schnelle und zugleich fundierte Beurteilung des Dehydratationsgrades und des Säure-Basen-Status direkt im Stall möglich ist. Und dies ohne aufwendige Labordiagnostik, deren Ergebnisse oft erst Tage später verfügbar sind.</p>
<p>Dabei wurde deutlich, dass eine schnelle zielgerichtete Flüssigkeits- und Elektrolyttherapie häufig über den Behandlungserfolg entscheidet. Zahlreiche Fallbeispiele aus der Klinik und der Feldpraxis zeigten eindrucksvoll, wie wichtig eine frühzeitige und differenzierte Therapie für die Prognose der betroffenen Kälber ist.</p>
<p>Breiten Raum nahmen neurologische Erkrankungen und Stoffwechselstörungen ein. Insbesondere Hypernatriämien und Kochsalzvergiftungen wurden anhand eindrucksvoller Fallbeispiele besprochen. Die Teilnehmer diskutierten klinische Symptome, differenzialdiagnostische Abgrenzungen sowie geeignete therapeutische Maßnahmen.</p>
<p>Großes Interesse fanden außerdem die Vorträge und Demonstrationen zu Trinkschwäche und Pansentrinken. Gerade diese Problematik gewinnt in vielen Milchviehbetrieben zunehmend an Bedeutung und erfordert eine schnelle und zielgerichtete tierärztliche Intervention. Praktische Vorgehensweisen wie die Gewinnung von Pansensaft, die Durchführung einer Pansenspülung sowie Maßnahmen zur Stimulation trinkschwacher Kälber wurden ausführlich dargestellt.</p>
<p>Ein weiteres Highlight stellte die Vorstellung der epiduralen Alkoholanästhesie zur Behandlung des Tenesmus dar, die von <b>Dr. Rademacher</b> vorgestellt und miteinander diskutiert wurde. Die Teilnehmer erhielten konkrete Anleitungen zur praktischen Durchführung und konnten Nutzen sowie Grenzen dieser Methode anhand von Fallbeispielen kritisch diskutieren.</p>
<p><b>Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit gehören zusammen</b></p>
<p>Im Verlauf des Workshops wurde immer wieder deutlich, welche enorme Bedeutung gesunde Kälber für den wirtschaftlichen Erfolg moderner Milchviehbetriebe besitzen. Die deutlich gestiegenen Aufzuchtkosten und der hohe Wert weiblicher Nachzuchttiere führen dazu, dass Erkrankungen im Kälberalter heute stärker denn je im Fokus stehen.</p>
<p>Frühzeitige Diagnostik, gezielte Therapie und konsequente Prävention sind nicht nur aus Sicht der Tiergesundheit und des Tierwohls entscheidend, sondern auch wesentliche Faktoren für die Wirtschaftlichkeit der Betriebe. Genau hier setzt die moderne tierärztliche Bestandsbetreuung an.</p>
<p>Die AVA-Veranstaltung machte deutlich, dass Nutztierärzte heute weit mehr sind als reine Behandler einzelner Tiere. Sie entwickeln sich zunehmend zu Gesundheitsmanagern auf den Betrieben, die durch fundierte Beratung und präventive Strategien maßgeblich zur Verbesserung von Tiergesundheit, Tierwohl und Betriebserfolg beitragen.</p>
<p><b>Hervorragende Bewertung durch die Teilnehmer</b></p>
<p>Die Rückmeldungen der Teilnehmer fielen durchweg außerordentlich positiv aus. Besonders hervorgehoben wurden die hohe Praxisrelevanz, die wissenschaftliche Aktualität der Inhalte sowie die unmittelbare Umsetzbarkeit der vermittelten Maßnahmen.</p>
<p>Mehrfach wurde betont, dass zahlreiche diagnostische und therapeutische Verfahren bereits unmittelbar nach der Rückkehr in den Praxisalltag eingesetzt werden können. Die Kombination aus Fallbeispielen, Videomaterial, intensiven Diskussionen und praktischen Übungen wurde als besonders gewinnbringend bewertet.</p>
<p>Mit 14 von der Akademie für tierärztliche Fortbildung (ATF) anerkannten Fortbildungsstunden erfüllte die Veranstaltung zudem höchste Anforderungen an eine qualifizierte tierärztliche Weiterbildung.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Der AVA-Workshop „Nabelerkrankungen des Kalbes &amp; Fälle aus der Kälberpraxis“ in Dachsbach zeigte eindrucksvoll, wie moderne tierärztliche Fortbildung aussehen kann: wissenschaftlich fundiert, praxisnah, interaktiv und unmittelbar umsetzbar.</p>
<p>Die Teilnehmer verließen die Veranstaltung mit zahlreichen neuen diagnostischen und therapeutischen Werkzeugen für ihre tägliche Arbeit in der Rinderpraxis. Gleichzeitig wurde deutlich, dass gerade die Kälbermedizin erhebliche Potenziale für eine erfolgreiche tierärztliche Bestandsbetreuung bietet.</p>
<p>Wer an diesem AVA-Workshop teilgenommen hat, wird zukünftige Kälberfälle mit noch größerer diagnostischer Sicherheit und therapeutischer Kompetenz betreuen können. Wer nicht dabei war, hat eine hervorragende Fortbildung verpasst – sollte sich aber die nächste Gelegenheit bei der AVA keinesfalls entgehen lassen.</p>
<p>Alle AVA-Veranstaltungen sind auf der AVA-Homepage unter <a href="http://www.ava1.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ava1.de</a>zu finden.</p>
<p><b>EG Hellwig</b>, <i>Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) </i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</div>
<p>[url=https://www.ava1.de/de/ueber-uns/die-ava/]Die AVA[/url] ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen f&uuml;r den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum f&uuml;r Landwirte und Tier&auml;rzte, die die Herausforderungen der Produktion gesun-der Nahrungsmittel in den n&auml;chsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.</p>
<p>Ziel der [url=https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/]Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie[/url] ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu er&ouml;rtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)<br />
Birkenweg 7<br />
48565 Steinfurt<br />
Telefon: +49 (2551) 78-78<br />
Telefax: +49 (2551) 8343-00<br />
<a href="http://www.ava1.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ava1.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ernst-Günther Hellwig<br />
Telefon: +49 (2551) 7878<br />
Fax: +49 (2551) 8343-00<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#097;&#118;&#097;&#049;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/agrar-und-veterinaer-akademie-ava/von-der-nabelchirurgie-bis-zur-durchfalltherapie-ava-klberworkshop-berzeugt-mit-praxisnhe/boxid/1064974" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/agrar-und-veterinaer-akademie-ava" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1064974.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/24/von-der-nabelchirurgie-bis-zur-durchfalltherapie-ava-klberworkshop-berzeugt-mit-praxisnhe/" data-wpel-link="internal">Von der Nabelchirurgie bis zur Durchfalltherapie: AVA-Kälberworkshop überzeugt mit Praxisnähe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hochkarätige Tierärzte-Fachtagung am 06.- 07.Oktober 2026 in 91567 Herrieden (Mittelfranken) der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/02/hochkartige-tierrzte-fachtagung-am-06-07-oktober-2026-in-91567-herrieden-mittelfranken-der-agrar-und-veterinr-akademie-ava/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungskompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagungsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildungsformat]]></category>
		<category><![CDATA[managementberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Praxiswissen]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierärzte-Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[tiergesundheitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Veterinärkongress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/02/hochkartige-tierrzte-fachtagung-am-06-07-oktober-2026-in-91567-herrieden-mittelfranken-der-agrar-und-veterinr-akademie-ava/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Anforderungen an die tierärztliche Betreuung von Rinderbeständen haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Neben der klassischen tierärztlich kurativen Tätigkeit, die z.B. Hunde- und Katzenbesitzer beim Tierarztbesuch mit Ihren Hautieren kennen, stehen heute in der tierärztlichen Nutztierbetreuung die Bestandsgesundheit, Prävention, Managementberatung und sichere Entscheidungsfindung zunehmend im Mittelpunkt der tierärztlichen Arbeit auf den landwirtschaftlichen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/02/hochkartige-tierrzte-fachtagung-am-06-07-oktober-2026-in-91567-herrieden-mittelfranken-der-agrar-und-veterinr-akademie-ava/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Hochkarätige Tierärzte-Fachtagung am 06.- 07.Oktober 2026 in 91567 Herrieden (Mittelfranken) der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/02/hochkartige-tierrzte-fachtagung-am-06-07-oktober-2026-in-91567-herrieden-mittelfranken-der-agrar-und-veterinr-akademie-ava/" data-wpel-link="internal">Hochkarätige Tierärzte-Fachtagung am 06.- 07.Oktober 2026 in 91567 Herrieden (Mittelfranken) der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Anforderungen an die tierärztliche Betreuung von Rinderbeständen haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Neben der klassischen tierärztlich kurativen Tätigkeit, die z.B. Hunde- und Katzenbesitzer beim Tierarztbesuch mit Ihren Hautieren kennen, stehen heute in der tierärztlichen Nutztierbetreuung die <b>Bestandsgesundheit, Prävention, Managementberatung und sichere Entscheidungsfindung</b> zunehmend im Mittelpunkt der tierärztlichen Arbeit auf den landwirtschaftlichen Betrieben.  </p>
<p>Gleichzeitig wachsen auch die Erwartungen von Tierhaltern, Gesellschaft und Gesetzgeber an Tierschutz und Tierwohl, Arzneimitteleinsatz (besonders der Antibiotika-Einsatz) und natürlich die Beachtung der Wirtschaftlichkeit der landwirtschaftlichen Unternehmer.</p>
<p>So driften heutzutage die Kleintier- (Hund, Katze, etc.) und die Nutztiermedizin immer weiter auseinander. Die Aufgabe der Nutztierärzte ist vordergründig die <b>Gesunderhaltung der Tiere</b> auf landwirtschaftlichen Betrieben mit all ihren Facetten, während sich die Kleintiermedizin in der Regel auf individuelle Behandlungskonzepte des Einzeltieres beschränkt.</p>
<p><b>Vom Einzeltier zur Bestandsbetreuung</b></p>
<p>Kümmert der „normale Haustierarzt“ sich in seinen Praxissprechstunden (mit Wartezimmer, Labor, Röntgen,…) um das jeweilige Einzeltier, also z.B. Hund und Katze, etc, welches erkrankt ist, untersucht und entsprechend behandelt, muss der Nutztierarzt, bzw. Nutztierärztin, bei den routinemäßigen Visiten auf den Höfen, sich nicht nur um ein einzelnes erkranktes Nutztier, sei es Rind oder Schwein, „kümmern“, sondern er muss sofort in seiner Anamnese, also der Erhebung des Krankheitsgeschehens, sofort das „Umfeld“ des erkrankten Tieres, bzw. der erkrankten Tiergruppe mit in Betracht ziehen: zeigen andere Tiere ähnliche Krankheitssymptome? Können Futter-, Wasser- und Fütterungseinflüsse eine Rolle spielen? Technopathien? Tierseuchen? Vergiftungen? Endo- und Exoparasitenbefall? Können auch Managementfehler des Tierhalters  als Krankheitsursache in Betracht gezogen werden?</p>
<p>Die Aufgaben der Nutztierpraxis haben sich im Laufe der rund letzten 20 Jahre also grundlegend geändert. Der <b>Tierbestand</b> steht im Vordergrund, auch wenn die tierärztliche Behandlung jedes erkrankten Einzeltieres nach wie vor mit großer Sorgfalt erfolgt.</p>
<p>Anhand dieser Beispiele wird deutlich, dass im Rahmen der tierärztlichen Ausbildung an unseren Universitäten dieses gesamte Wissenspektrum nicht in Gänze vermittelt werden kann.</p>
<p><b>Fortbildung als Schlüssel zum Erfolg in der Nutztierpraxis</b></p>
<p>Wer sich nach dem Veterinärstudium die Betreuung von Nutztierbeständen auf die Fahnen geschrieben hat, muss sich auf jeden Fall nach seinem Studium um seine Fortbildung rund um die Nutztiermedizin „privat“ kümmern.</p>
<p>Und hier kommt die <b>Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA),</b> mit Sitz im münsterländischen Steinfurt, ins Spiel. Seit über 25 Jahren kümmert sich Gründer und Leiter, EG Hellwig, dieser hoch anerkannten Fortbildungsgesellschaft für Tierärzte, Landwirte und Berater, um die Weiter- und Fortbildung der Nutztierärzteschaft. EG Hellwig ist selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt und verbindet die Nutztierhaltung, mit nahezu allen ihren Facetten, mit der Tiermedizin. Besondere Aufmerksamkeit finden die gemeinsamen Veranstaltungen für Tierärzte und Landwirte, wo beide Berufsgruppen, jeweils aus ihrer Sichtweise, zusammen auf Augenhöhe, Lösungen erarbeiten, damit es den Tieren „besser geht“ (in jeder Hinsicht), unter Beachtung der Ökonomie der jeweiligen landwirtschaftlichen Betriebe.</p>
<p>Die Seminare und Workshops der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), die im gesamten deutschsprachigen Raum angeboten werden, sind nahezu immer ausgebucht. Besonders die Praxisnähe der Fortbildungen, worauf Chef EG Hellwig, ganz besonderen Wert legt, wird in den Evaluationen immer wieder sehr gelobt.</p>
<p><b>Die 1. Herriedener Tierärztetagung setzt neue Impulse</b></p>
<p>Die <b>1. Herriedener Tierärzte-Fachtagung-Rind</b> greift diese Entwicklung auf und richtet sich gezielt an betreuende Rindertierärztinnen und -tierärzte, die ihre Rolle als Berater und Bestandsbetreuungstierärzte weiter schärfen möchten.</p>
<p>Im Fokus stehen <b>praxisnahe Entscheidungshilfen</b>, die sich unmittelbar in der täglichen tierärztlichen Arbeit auf den Betrieben umsetzen lassen.</p>
<p>Die Zukunft der Rindermedizin heißt <b>Bestandstiermedizin</b>. Präventive Strategien entwickeln und durchführen, anstatt reaktive Einzeltierbehandlungen. Tierärztliche Managementberatung im landwirtschaftlichen Kontext, verknüpft mit sicheren und wirtschaftlich fundierten Entscheidungsfindungen sind in der modernen Nutztiermedizin unabdingbar.</p>
<p><b>Fazit: Tierärztliche Kompetenz muss heute medizinisch, betriebswirtschaftlich und strategisch zugleich sein. Und d</b>as verspricht die AVA-Tierärztetagung in Herrieden.</p>
<p><b>Renommierte Referenten vermitteln aktuelles Praxiswissen</b></p>
<p>Renommierte Referentinnen und Referenten aus Praxis und Wissenschaft beleuchten in der 1. Herriedener AVA-Tierärztetagung im Oktober aktuelle Herausforderungen der Bestandsmedizin beim Rind, zeigen Lösungsansätze auf und ordnen neue Erkenntnisse fachlich ein. Fallbeispiele, praxisrelevante Strategien und der kollegiale Austausch, Face-to-Face, stehen dabei im Vordergrund.</p>
<p>Zwei Workshops runden die Herriedener AVA-Tierärztetagung ab. Am Abend des ersten Tages wird der, auf tierärztlich juristische Fragen spezialisierte Anwalt, Dr. jur Wolfgang Hansen, konkrete Fallbeispiele besprechen, um juristische Fallstricke für Tierärzte im Alltag zu vermeiden. Sein Ziel ist, Handlungssicherheit in dem Gesetz- und Verordnungsdschungel für Veterinäre zu schaffen.</p>
<p>Im zweiten AVA-Workshop am 08. Oktober, mit dem Titel: <b>Situs Rind – Abdomen verstehen und sicher handeln</b>, wird Dr. Rademacher seine über 30-jährigen Erfahrungen in der Rinderklinik der LMU München, mit praktischen Situsdemonstrationen im Workshop weitergeben.</p>
<p><b>Wissenstransfer und Vernetzung für die moderne Rinderpraxis</b></p>
<p>Die AVA-Fachtagung in Herrieden bietet Raum für <b>Wissensvertiefung, Diskussion und Vernetzung</b> – mit dem klaren Ziel, die tierärztliche Beratung und Betreuung von Rinderbetrieben nachhaltig zu stärken.</p>
<p>Für die AVA-Tierärztetagung in Herrieden werden praktizierende <b>Rindertierärztinnen und -tierärzte </b>angesprochen, die Interesse an der <b>strategischen Weiterentwicklung ihrer Nutztierpraxis haben, Veterinär-Studierende, </b>Tierärzte in der <b>Rinderbestandsbetreuung, in Beratung </b>und<b> Industrie</b>, sowie Veterinäre/Veterinärinnen mitbesonderem Interesse an einer <b>strategischen Weiterentwicklung ihrer Nutztierpraxis</b></p>
<p>Die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) verspricht, dass die Teilnehmenden nicht mit Theorie nach Hause gehen, sondern mit klaren Entscheidungsstrategien, konkreten Handlungsempfehlungen und neuen Perspektiven für die tägliche tierärztliche Arbeit auf den landwirtschaftlichen Betrieben.</p>
<p>Weitere Informationen zur 1. Herriedener AVA-Tierärztetagung findet man auf der AVA.-Homepage unter <a href="http://www.ava1.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ava1.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</div>
<p>[url=https://www.ava1.de/de/ueber-uns/die-ava/]Die AVA[/url] ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen f&uuml;r den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum f&uuml;r Landwirte und Tier&auml;rzte, die die Herausforderungen der Produktion gesun-der Nahrungsmittel in den n&auml;chsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.</p>
<p>Ziel der [url=https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/]Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie[/url] ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu er&ouml;rtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)<br />
Birkenweg 7<br />
48565 Steinfurt<br />
Telefon: +49 (2551) 78-78<br />
Telefax: +49 (2551) 8343-00<br />
<a href="http://www.ava1.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ava1.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ernst-Günther Hellwig<br />
Telefon: +49 (2551) 7878<br />
Fax: +49 (2551) 8343-00<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#097;&#118;&#097;&#049;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/agrar-und-veterinaer-akademie-ava/hochkartige-tierrzte-fachtagung-am-06-07-oktober-2026-in-91567-herrieden-mittelfranken-der-agrar-und-veterinr-akademie-ava/boxid/1062616" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/agrar-und-veterinaer-akademie-ava" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1062616.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/02/hochkartige-tierrzte-fachtagung-am-06-07-oktober-2026-in-91567-herrieden-mittelfranken-der-agrar-und-veterinr-akademie-ava/" data-wpel-link="internal">Hochkarätige Tierärzte-Fachtagung am 06.- 07.Oktober 2026 in 91567 Herrieden (Mittelfranken) der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ultraschall-Workshop für Rindertierärzte: AVA-Fortbildung zur gynäkologischen Sonografie bei Milchkühen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/24/ultraschall-workshop-fr-rindertierrzte-ava-fortbildung-zur-gynkologischen-sonografie-bei-milchkhen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[AVA-Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Patrick Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst-Günther Hellwig]]></category>
		<category><![CDATA[Gynäkologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gynäkologische Sonografie]]></category>
		<category><![CDATA[Milchkuh]]></category>
		<category><![CDATA[Milchviehbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Ovarienbeurteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Rindertierärzte]]></category>
		<category><![CDATA[sonografie]]></category>
		<category><![CDATA[Tierärztliche Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tiermedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Trächtigkeitsdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Ultraschalluntersuchung]]></category>
		<category><![CDATA[Ultraschallworkshop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/24/ultraschall-workshop-fr-rindertierrzte-ava-fortbildung-zur-gynkologischen-sonografie-bei-milchkhen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der AVA- Workshop „Die gynäkologische Ultraschalluntersuchung der Kuh, mit praktischen Übungen auf einem Milchviehbetrieb“, bietet für die tierärztliche Milchviehherdenbetreuung ein wichtiges Update zum Sonografieeinsatz. Dieses Angebot sollten sich Nutztierärzte nicht entgehen lassen. Ultraschalluntersuchung in der Rinderpraxis heute selbstverständlich Was haben Frauenarzt und Großtierarzt gemeinsam? Zumindest ein Ultraschallgerät, mit dem die Schwangerschaft (Trächtigkeit), für Veterinäre im<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/24/ultraschall-workshop-fr-rindertierrzte-ava-fortbildung-zur-gynkologischen-sonografie-bei-milchkhen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ultraschall-Workshop für Rindertierärzte: AVA-Fortbildung zur gynäkologischen Sonografie bei Milchkühen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/24/ultraschall-workshop-fr-rindertierrzte-ava-fortbildung-zur-gynkologischen-sonografie-bei-milchkhen/" data-wpel-link="internal">Ultraschall-Workshop für Rindertierärzte: AVA-Fortbildung zur gynäkologischen Sonografie bei Milchkühen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Der AVA- Workshop „<a href="https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/Die-gynaekologische-Ultraschalluntersuchung-der-Milchkuh/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Die gynäkologische Ultraschalluntersuchung der Kuh, mit praktischen Übungen auf einem Milchviehbetrieb</a>“, bietet für die tierärztliche Milchviehherdenbetreuung ein wichtiges Update zum Sonografieeinsatz. Dieses Angebot sollten sich Nutztierärzte nicht entgehen lassen.</i></p>
<p><b>Ultraschalluntersuchung in der Rinderpraxis heute selbstverständlich</b></p>
<p>Was haben Frauenarzt und Großtierarzt gemeinsam? Zumindest ein Ultraschallgerät, mit dem die Schwangerschaft (Trächtigkeit), für Veterinäre im Milchviehstall, jeder einzelnen Kuh überprüft wird. Die gynäkologische Ultraschalluntersuchungen (Sonografie) von Milchkühen, nicht nur auf Trächtigkeiten (Gravidität), ist heute eine selbstverständliche tierärztliche Dienstleistung im Rahmen der modernen tierärztlichen Bestandsbetreuung von Milchviehbetrieben.</p>
<p><b>Ultraschall im Kuhstall bringt ökonomischen Nutzen für den Landwirt</b></p>
<p>Der Landwirt, besser Milchviehmanager, muss neben vielen anderen Dingen den Graviditätszustand seiner Milchviehherde genau kennen, um mit gesunden Milchkühen sein gesetztes Produktionsziel zu erreichen. Ungefähr 60 Tage nach der Geburt sollte eine gesunde Milchkuh für eine erneute Trächtigkeit bereit sein und auch besamt werden. Drei bis vier Wochen nach dieser, in der Regel artifiziellen Insemination, wird die erste Ultraschallträchtigkeitskontrolle durch den Tierarzt durchgeführt. Die Ultraschalluntersuchung bietet den Vorteil, die Gravidität früh sicher festzustellen, um nichtgravide Tiere frühzeitig zu erkennen und diese zur weiteren Behandlung und Kontrolle dem Tierarzt entsprechend vorzustellen. Eine unfreiwillig verlängerte Zwischenkalbezeit verursacht pro Tag Kosten in Höhe von rund 4 Euro, was im ersten Moment zwar niedrig erscheinen mag, sich aber in einer größeren Kuhherde als enormer Kostenfaktor hochschaukeln kann. Eine gute Tierarztpraxis zeichnet sich u.a. auch dadurch aus, eine frühe und sichere Trächtigkeitsuntersuchung nach der Besamung durchzuführen.</p>
<p>Da sich in Sachen Ultraschall, nicht nur für die tiermedizinischen Gynäkologie, immer wieder neue Erkenntnisse durchsetzen und auch die Gerätschaften zur Ultraschalldiagnostik weiterentwickelt werden, muss sich jeder Tierarzt von Zeit zu Zeit auf dem Gebiet der Ultraschalldiagnostik updaten, um nach neusten tiermedizinischen Wissenschaften in den Milchviehbetrieben arbeiten zu können.</p>
<p><b>Tierärzte-Update zur Optimierung und Verbesserung der Sonographiemöglichkeiten im Kuhstall </b></p>
<p>Speziell hierzu bietet <a href="https://www.ava1.de/de/ueber-uns/die-ava/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)</a> am 18. März 2026 einen Ultraschallworkshop mit praktischen Übungen auf einem Milchviehbetrieb für die Nutztierpraxis mit folgenden Themen an:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ultraschall als Ergänzung der manuellen gynäkologischen Untersuchung und Diagnostik &#8211; wo bringt er mich weiter, wo sind die Grenzen?</li>
<li>Betrachtung und Bewertung von Ultraschallbildern</li>
<li>Trächtigkeiten – Abort &#8211; keine Trächtigkeiten – Ovarien &#8211; Metritiden – Pyometren &#8211; Graviditätsdiagnostik – wie lange gravid?</li>
<li>Einbau von Ultraschalluntersuchungen in tierärztliche Betreuungsprogramme</li>
<li>Nutzung der Sonografie als diagnostisches Hilfsmittel außerhalb der Gynäkologie</li>
</ul>
<p>Tierarzt, Dr. Patrik Fischer, ein ausgewiesener und anerkannter Fachmann und Ultraschallspezialist, leitet diesen eintägigen AVA-Ultraschallworkshop. Dr. Fischer arbeitet tagtäglich auf den Betrieben, speziell in seinem Fachgebiet und kennt alle Möglichkeiten, die die Sonografie für Milchkuh-Tierarztpraxen bieten kann.</p>
<p><b>Der AVA-Sonographie-Workshop sucht seinesgleichen </b></p>
<p>Dieser angebotene Ultraschall-Workshop am 18. März der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) sucht seinesgleichen im deutschsprachigen Raum. Er bietet die einmalige Gelegenheit, neue Erkenntnisse und Erfahrungen der Ultraschalldiagnostik mit den Rindertierärztinnen und -tierärzten vormittags zu diskutieren und nachmittags, auf einem Milchviehbetrieb in der Nähe, direkt, unter der fachlichen Anleitung von Ultraschallspezialisten, Dr. Fischer, anzuwenden und zu üben.</p>
<p>„Letztendlich dient dieser speziell ausgerichtete Workshoptag zum Wohle von Tiergesundheit, Tierschutz, Tierwohl und dem ökonomischen Nutzen des Landwirtes,“ wie Gründer und Leiter der AVA, Ernst-Günther Hellwig, selbst Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler, verkündet.</p>
<p>Nähere Informationen zum AVA-Sonografiekurs erhalten Sie hier: <a href="https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/Die-gynaekologische-Ultraschalluntersuchung-der-Milchkuh/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/Die-gynaekologische-Ultraschalluntersuchung-der-Milchkuh/</a>, bzw. auf der AVA-Homepage unter <a href="http://www.ava1.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ava1.de</a> , per Mail <a href="mailto:shop@ava1.de" class="bbcode_email">shop@ava1.de</a> , oder telefonisch unter +49-2551-7878.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</div>
<p>[url=https://www.ava1.de/de/ueber-uns/die-ava/]Die AVA[/url] ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen f&uuml;r den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum f&uuml;r Landwirte und Tier&auml;rzte, die die Herausforderungen der Produktion gesun-der Nahrungsmittel in den n&auml;chsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.</p>
<p>Ziel der [url=https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/]Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie[/url] ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu er&ouml;rtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen! Ernst-G&uuml;nther Hellwig, Gr&uuml;nder und Leiter der AVA, Steinfurt, Burgsteinfurt</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)<br />
Birkenweg 7<br />
48565 Steinfurt<br />
Telefon: +49 (2551) 78-78<br />
Telefax: +49 (2551) 8343-00<br />
<a href="http://www.ava1.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ava1.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ernst-Günther Hellwig<br />
Telefon: +49 (2551) 7878<br />
Fax: +49 (2551) 8343-00<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#097;&#118;&#097;&#049;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/agrar-und-veterinaer-akademie-ava/ultraschall-workshop-fr-rindertierrzte-ava-fortbildung-zur-gynkologischen-sonografie-bei-milchkhen/boxid/1051746" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/agrar-und-veterinaer-akademie-ava" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1051746.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/24/ultraschall-workshop-fr-rindertierrzte-ava-fortbildung-zur-gynkologischen-sonografie-bei-milchkhen/" data-wpel-link="internal">Ultraschall-Workshop für Rindertierärzte: AVA-Fortbildung zur gynäkologischen Sonografie bei Milchkühen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Milchviehfütterung in der Praxis: AVA-Intensivseminar für Tierärzte und Landwirte in Österreich</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/12/milchviehftterung-in-der-praxis-ava-intensivseminar-fr-tierrzte-und-landwirte-in-sterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fütterungsfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Fütterungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Interdisziplinarität]]></category>
		<category><![CDATA[landwirte]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Milchviehfütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Seminarinhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Tierärzte]]></category>
		<category><![CDATA[tierernährung]]></category>
		<category><![CDATA[tiergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tiermedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/12/milchviehftterung-in-der-praxis-ava-intensivseminar-fr-tierrzte-und-landwirte-in-sterreich/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Intensivseminar der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), mit Sitz im münsterländischen Steinfurt, bringt Tierärzte, Landwirte, Herdenmanager und Berater zusammen, um gemeinsam die Herausforderungen der Milchviehfütterung praxisnah zu bearbeiten. Die Veranstaltung, die von der Tierärztekammer Österreich als Fortbildung für Tierärzte anerkannt ist, findet vom 11. bis 12. März 2026 in Wallsee (Oberösterreich) statt. Gemeinsame Fortbildung auf<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/12/milchviehftterung-in-der-praxis-ava-intensivseminar-fr-tierrzte-und-landwirte-in-sterreich/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Milchviehfütterung in der Praxis: AVA-Intensivseminar für Tierärzte und Landwirte in Österreich</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/12/milchviehftterung-in-der-praxis-ava-intensivseminar-fr-tierrzte-und-landwirte-in-sterreich/" data-wpel-link="internal">Milchviehfütterung in der Praxis: AVA-Intensivseminar für Tierärzte und Landwirte in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein <a href="https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/Praktisch-angewandte-Tierernaehrung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Intensivseminar der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)</a>, mit Sitz im münsterländischen Steinfurt, bringt Tierärzte, Landwirte, Herdenmanager und Berater zusammen, um gemeinsam die Herausforderungen der Milchviehfütterung praxisnah zu bearbeiten. Die Veranstaltung, die von der Tierärztekammer Österreich als Fortbildung für Tierärzte anerkannt ist, findet vom 11. bis 12. März 2026 in Wallsee (Oberösterreich) statt.</p>
<p><b>Gemeinsame Fortbildung auf Augenhöhe für Tierärzte, Landwirte und Berater</b></p>
<p>Das Seminar richtet sich an alle, die in der Milchviehherdenbetreuung tätig sind: Tierärzte und Tierärztinnen, Landwirte und Landwirtinnen, Herdenmanager sowie Fütterungsberater. Ziel ist es, das Wissen und die praktischen Fähigkeiten in der Fütterung von Milchkühen zu vertiefen und dadurch die Tiergesundheit und den wirtschaftlichen Erfolg der Betriebe zu fördern.</p>
<p><b>Berufsgruppen im Dialog – Gemeinsam für das Wohl der Tiere und der Betriebe</b></p>
<p>Ein besonderes Merkmal des <a href="https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">AVA-Seminars</a> ist der intensive fachliche Austausch zwischen den verschiedenen Berufsgruppen. „Nur gemeinsam können wir erfolgreich zum Wohle der Tiere und zum betrieblichen Wohle des Landwirts sein“, betont Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, selbst Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler, der dieses AVA-Seminar auch leitet und moderiert. Die gemeinsame Diskussion auf Augenhöhe zwischen Tierärzten, Landwirten, Herdenmanagern und Beratern ist nicht nur für ihn der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p><b>Ein Mehrwert für alle Fachteilnehmer</b></p>
<p>Die unterschiedlichen Perspektiven der Teilnehmer bereichern die Veranstaltung enorm. Während Tierärzte ihr medizinisches Fachwissen einbringen, kennen Landwirte und Herdenmanager die betrieblichen Abläufe und Herausforderungen aus erster Hand. Fütterungsberater ergänzen das Team mit ihrem ernährungswissenschaftlichen Know-how. Dieses Zusammenspiel ermöglicht es, Fütterungsprobleme schnell zu erkennen, Ursachen zu analysieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.</p>
<p><b>Seminarinhalte und Ziele</b></p>
<p><a href="https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/Praktisch-angewandte-Tierernaehrung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Das zweitägige Intensivseminar</a> wird geleitet von Dr. Wolfram Richardt, einem ausgewiesenen Spezialisten für Milchkuhfütterung und Leiter des Untersuchungswesens bei der Landwirtschaftlichen Kommunikations- und Servicegesellschaft (LKS) in Lichtenwald, Sachsen. Dr. Richardt bringt langjährige praktische Erfahrung mit und beantwortet alle Fragen der Teilnehmer kompetent und praxisnah.</p>
<p><b>Kostenfreier Abendvortrag für zusätzlich Interessierte </b></p>
<p>Am ersten Abend findet ein kostenfreier Vortrag statt, der auch ohne Seminarteilnahme separat besucht werden kann: Thema: <b><i>„Wie ein ‚guter Betrieb‘ von 34 auf 40 Liter Milchleistung kommt – welche MUST HAVES eine gute Ration haben muss“.</i></b></p>
<p>Dieser Einstieg zeigt bereits, wie wichtig eine optimale Fütterung für die Leistungssteigerung, Gesundheit der Tiere und Tierwohl ist.</p>
<p><b>Fütterungsfehler erkennen</b></p>
<p>Im Seminar lernen und üben die Teilnehmer, Fütterungsfehler auf Einzeltier- und Herdenebene zu erkennen, Ursachen zu evaluieren und dann gemeinsam mit dem Tierhalter, dem Fütterungsberater und dem Hoftierarzt an der Optimierung der Rationen und des Fütterungsmanagements zu arbeiten. Nur so kann eine umfassende und nachhaltige Bestandsbetreuung gewährleistet werden.</p>
<p><b>Praxisnähe und Erfahrungsaustausch als Erfolgsfaktoren</b></p>
<p>Das AVA-Seminar ist bewusst absolut praxisorientiert gestaltet und vermeidet theoretische Überfrachtung. Intensive Gespräche und Diskussionen sind ein zentraler Bestandteil, die den Teilnehmern helfen, ihr Wissen zu vertiefen und neue Impulse für die tägliche Arbeit zu gewinnen. Bisherigen Kurse in Deutschland waren sehr erfolgreich, und auf Wunsch österreichischer Kollegen wird diese Fortbildung nun erstmals auch in Österreich angeboten.</p>
<p>Tierärzte, Landwirte und Berater sind eingeladen, diese Gelegenheit zu nutzen, um sich auf den neuesten Stand der Milchviehfütterung zu bringen und so die Tiergesundheit und den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Betriebe nachhaltig zu verbessern.</p>
<p>Diese Veranstaltung zeigt eindrucksvoll, wie wichtig der interdisziplinäre Dialog in der Landwirtschaft ist. Nur durch das gemeinsame Engagement aller Beteiligten – Tierärzte, Landwirte, Herdenmanager und Berater – können nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen der modernen Milchviehfütterung gefunden werden.</p>
<p>Alle weiteren Informationen zu dieser Fortbildung und allen anderen Fachseminaren und interessanten und wichtigen Meldungen aus Tiermedizin und Landwirtschaft findet man auf der Homepage der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) unter <a href="http://www.ava1.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ava1.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</div>
<p>[url=https://www.ava1.de/de/ueber-uns/die-ava/]Die AVA[/url] ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen f&uuml;r den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum f&uuml;r Landwirte und Tier&auml;rzte, die die Herausforderungen der Produktion gesun-der Nahrungsmittel in den n&auml;chsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.</p>
<p>Ziel der [url=https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/]Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie[/url] ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu er&ouml;rtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)<br />
Birkenweg 7<br />
48565 Steinfurt<br />
Telefon: +49 (2551) 78-78<br />
Telefax: +49 (2551) 8343-00<br />
<a href="http://www.ava1.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ava1.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ernst-Günther Hellwig<br />
Telefon: +49 (2551) 7878<br />
Fax: +49 (2551) 8343-00<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#097;&#118;&#097;&#049;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/agrar-und-veterinaer-akademie-ava/milchviehftterung-in-der-praxis-ava-intensivseminar-fr-tierrzte-und-landwirte-in-sterreich/boxid/1051103" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/agrar-und-veterinaer-akademie-ava" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1051103.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/02/12/milchviehftterung-in-der-praxis-ava-intensivseminar-fr-tierrzte-und-landwirte-in-sterreich/" data-wpel-link="internal">Milchviehfütterung in der Praxis: AVA-Intensivseminar für Tierärzte und Landwirte in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mercosur-Abkommen und europäische Tierproduktion: Warum fehlende Standards ein Risiko für Tiergesundheit und Veterinärmedizin sind</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/24/mercosur-abkommen-und-europische-tierproduktion-warum-fehlende-standards-ein-risiko-fr-tiergesundheit-und-veterinrmedizin-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2026 17:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[agrarökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Antimikrobielle Resistenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Freihandel]]></category>
		<category><![CDATA[Futtermittelrückstände]]></category>
		<category><![CDATA[haltungsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marktzugang]]></category>
		<category><![CDATA[Mercosur-Abkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionsstandards]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierungsunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[tiergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tierproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[tierwohl]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerbsverzerrung]]></category>
		<category><![CDATA[zoonosen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/24/mercosur-abkommen-und-die-europische-tierproduktion/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Mercosur-Abkommen, seit 26 Jahren! verhandelt, wird in der politischen Debatte gern als wirtschaftliche Chance dargestellt. Den vier südamerikanischen Mercosur-Staaten wird das Abkommen aber viel mehr nützen als der EU, denn durch den Zugang zum EU-Markt, vor allem im Agrarbereich, werden hohe Exportzuwächse von mindestens 5% erwartet. Politische Debatte und aktueller Stand des Mercosur-Abkommens Das<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/24/mercosur-abkommen-und-europische-tierproduktion-warum-fehlende-standards-ein-risiko-fr-tiergesundheit-und-veterinrmedizin-sind/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mercosur-Abkommen und europäische Tierproduktion: Warum fehlende Standards ein Risiko für Tiergesundheit und Veterinärmedizin sind</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/24/mercosur-abkommen-und-europische-tierproduktion-warum-fehlende-standards-ein-risiko-fr-tiergesundheit-und-veterinrmedizin-sind/" data-wpel-link="internal">Mercosur-Abkommen und europäische Tierproduktion: Warum fehlende Standards ein Risiko für Tiergesundheit und Veterinärmedizin sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Mercosur-Abkommen, seit 26 Jahren! verhandelt, wird in der politischen Debatte gern als wirtschaftliche Chance dargestellt.</p>
<p>Den vier südamerikanischen Mercosur-Staaten wird das Abkommen aber viel mehr nützen als der EU, denn durch den Zugang zum EU-Markt, vor allem im Agrarbereich, werden hohe Exportzuwächse von mindestens 5% erwartet.</p>
<p><b>Politische Debatte und aktueller Stand des Mercosur-Abkommens</b></p>
<p>Das Mercosur-Abkommen sollte noch vor der EU- Parlamentsabstimmung, forciert von Bundeskanzler Friedrich März, in Kraft treten, muss aber jetzt erst vom EuGH auf seine Rechtmäßigkeit hin überprüft werden, wie eine Abstimmung im EU-Parlament kürzlich ergab. Dieses überraschende Abstimmungsergebnis der EU-Parlamentarier wurde von vielen deutschen Politikern der Koalition und Grünenfraktion auf das Schärfte kritisiert.</p>
<p><b>Veterinärmedizinische Perspektive: Ein Belastungstest für europäische Standards</b></p>
<p>Für die Veterinärmedizin ist es jedoch vor allem eines: ein Belastungstest für die Glaubwürdigkeit europäischer <a href="https://www.ava1.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tiergesundheits-, Tierwohl- und Lebensmittelsicherheitsstandards</a>. Während Zölle, Exportzahlen und geopolitische Erwägungen im Vordergrund stehen, bleibt eine zentrale Frage weitgehend unbeantwortet: Kann ein Markt funktionieren, in dem Produkte aus grundlegend unterschiedlichen Produktionssystemen rechtlich gleichgestellt werden?</p>
<p><b>Hohe europäische Anforderungen an Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit</b></p>
<p>Gerade Deutschland steht hier exemplarisch für ein System, das über Jahrzehnte hinweg konsequent auf hohe Standards gesetzt hat. Tierschutzrecht, Arzneimittelgesetzgebung, Rückstandsüberwachung und Dokumentationspflichten gehören zu den strengsten weltweit. Diese Vorgaben sind kein Selbstzweck, sondern das Ergebnis veterinärwissenschaftlicher Erkenntnisse zu Tiergesundheit, Zoonosenprävention und der Entstehung antimikrobieller Resistenzen. Wer den Import tierischer Produkte aus Staaten mit deutlich niedrigeren Anforderungen ausweitet, stellt dieses System infrage.</p>
<p><b>Ungleiche Spielregeln sind kein fairer Wettbewerb</b></p>
<p>Die <a href="https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nutztierhaltung in Deutschland</a> unterliegt einer dichten Regulierung, die Tierärztinnen und Tierärzte unmittelbar in die Verantwortung nimmt. Bestandsbetreuung, Therapieentscheidungen, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit sind integraler Bestandteil der täglichen Praxis. Kontrollen sind engmaschig, Verstöße werden sanktioniert.</p>
<p>Demgegenüber stehen Produktionssysteme in Mercosur-Staaten wie Brasilien oder Argentinien, die von sehr großen Tierbeständen, geringeren Anforderungen an Haltung und Management sowie deutlich weniger konsequenten Kontrollen geprägt sind. Dass dort Gesetze existieren, ist unbestritten – entscheidend ist jedoch deren praktische Umsetzung. Diese ist regional uneinheitlich und oft lückenhaft. Wer glaubt, formale Rechtsangleichung reiche aus, verkennt die Realität der Produktionspraxis.</p>
<p><b>Antibiotika: Europas Fortschritte stehen auf dem Spiel</b></p>
<p>Besonders brisant ist der Antibiotikaeinsatz. In Deutschland hat die konsequente Reduktionsstrategie – mit klarer tierärztlicher Indikation, Verbot der Prophylaxe und strenger Kontrolle von Reserveantibiotika – <a href="https://www.ava1.de/de/news/news/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">messbare Erfolge</a> erzielt. Diese Fortschritte waren teuer, aufwendig und nur durch enge Zusammenarbeit zwischen Tierhaltern und Tierärzten möglich.</p>
<p>In weiten Teilen des Mercosur-Raums ist der Antibiotikaeinsatz deutlich weniger streng reguliert. Prophylaktische Anwendungen und leistungsfördernde Effekte spielen dort faktisch weiterhin eine Rolle. Die Annahme, resistente Keime ließen sich an Grenzen aufhalten, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Jeder Import aus Hochverbrauchssystemen untergräbt die europäische One-Health-Strategie und konterkariert die Arbeit der Veterinärmedizin.</p>
<p><b>Hormone und Rückstände: Vertrauen ist keine Kontrollstrategie</b></p>
<p>Der Einsatz hormoneller Leistungsförderer ist in der EU aus guten Gründen verboten. In mehreren Mercosur-Staaten sind entsprechende Substanzen weiterhin zugelassen oder werden nur unzureichend überwacht. Zwar sollen Exporte in die EU hormonfrei sein, doch die Trennung entsprechender Produktionslinien ist in der Praxis schwer kontrollierbar. Vertrauen ersetzt keine lückenlose Überwachung – und genau diese ist außerhalb des europäischen Rechtsraums nur eingeschränkt möglich.</p>
<p>Ähnliches gilt für Pflanzenschutzmittel. Viele Wirkstoffe, die in der EU aus Gesundheits- oder Umweltgründen verboten sind, werden in Südamerika weiterhin eingesetzt. In Brasilien würden weit mehr als 3.500 Pestizide Anwendung finden, wovon rund 1.000 dieser „Spritzmittel“ in der EU seit Jahren verboten sind.</p>
<p>Über Futtermittel gelangen Rückstände indirekt in die tierische Produktion. Importkontrollen können dieses Risiko nur stichprobenartig erfassen – systematische Unterschiede lassen sich so nicht ausgleichen.</p>
<p><b>Strukturbruch statt Tierwohlgewinn</b></p>
<p>Das Mercosur-Abkommen erzeugt massive Wettbewerbsverzerrungen. Europäische Tierhalter investieren hohe Summen in Tierwohl, Stallumbauten, Dokumentation und tierärztliche Betreuung – politisch gefordert und gesellschaftlich eingefordert. Gleichzeitig werden Produkte aus Niedrigstandard-Systemen auf denselben Markt gelassen. Das Ergebnis ist absehbar: wirtschaftlicher Druck, Betriebsaufgaben und langfristig eine Verlagerung der Tierproduktion in Regionen mit geringeren Anforderungen.</p>
<p>Aus veterinärmedizinischer Sicht ist dies kein Fortschritt, sondern eine Problemverlagerung. Tierwohl, Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit werden nicht verbessert, sondern lediglich räumlich verschoben.</p>
<p><b>Konsequenzen für den tierärztlichen Berufsstand</b></p>
<p>Für Tierärztinnen und Tierärzte ist Mercosur kein abstraktes Handelsabkommen. Es betrifft unmittelbar die tägliche Arbeit, die fachliche Glaubwürdigkeit und die gesellschaftliche Akzeptanz der Nutztierhaltung. Präventionsprogramme, Antibiotikareduktion und Tierwohlberatung verlieren an Wirkung, wenn sie im Wettbewerb mit ungleich regulierten Importen stehen.</p>
<p><b>Schlussfolgerung</b></p>
<p>Freihandel ohne Standardgleichheit ist kein fairer Handel. Aus veterinärmedizinischer Sicht darf Marktzugang nur dort gewährt werden, wo nachweislich gleichwertige Produktions-, Kontroll- und Sanktionssysteme bestehen. Alles andere schwächt bewährte Strukturen, gefährdet Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit und untergräbt die Rolle der Veterinärmedizin als Garant für verantwortungsvolle Nutztierhaltung. Von einer Wettbewerbsverzerrung zu Ungunsten der EU-Landwirte ganz zu schweigen.</p>
<p>Ernst-Günther Hellwig, <i>Fachtierarzt &amp; Agrarwissenschaftler, Gründer und Leiter der AVA</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</div>
<p>[url=https://www.ava1.de/de/ueber-uns/die-ava/]Die AVA[/url] ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen f&uuml;r den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum f&uuml;r Landwirte und Tier&auml;rzte, die die Herausforderungen der Produktion gesun-der Nahrungsmittel in den n&auml;chsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.</p>
<p>Ziel der [url=https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/]Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie[/url] ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu er&ouml;rtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)<br />
Birkenweg 7<br />
48565 Steinfurt<br />
Telefon: +49 (2551) 78-78<br />
Telefax: +49 (2551) 8343-00<br />
<a href="http://www.ava1.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ava1.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ernst-Günther Hellwig<br />
Telefon: +49 (2551) 7878<br />
Fax: +49 (2551) 8343-00<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#097;&#118;&#097;&#049;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/agrar-und-veterinaer-akademie-ava/mercosur-abkommen-und-europische-tierproduktion-warum-fehlende-standards-ein-risiko-fr-tiergesundheit-und-veterinrmedizin-sind/boxid/1049116" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/agrar-und-veterinaer-akademie-ava" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1049116.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/24/mercosur-abkommen-und-europische-tierproduktion-warum-fehlende-standards-ein-risiko-fr-tiergesundheit-und-veterinrmedizin-sind/" data-wpel-link="internal">Mercosur-Abkommen und europäische Tierproduktion: Warum fehlende Standards ein Risiko für Tiergesundheit und Veterinärmedizin sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2. Rindertagung der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) in Bayern: Für alle teilnehmenden Nutztierärzte und -tierärztinnen ein fachlicher „Gewinn“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/05/2-rindertagung-der-agrar-und-veterinr-akademie-ava-in-bayern-fr-alle-teilnehmenden-nutztierrzte-und-tierrztinnen-ein-fachlicher-gewinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[agrar-und veterinär-akademie]]></category>
		<category><![CDATA[ava]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Hüting]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. jur. Hansen]]></category>
		<category><![CDATA[dr. kunz]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Lorch]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Schmaußer]]></category>
		<category><![CDATA[hellwig]]></category>
		<category><![CDATA[Milchviehbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[prof. kaske]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tiermedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Tiermedizinanwalt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/05/2-rindertagung-der-agrar-und-veterinr-akademie-ava-in-bayern-fr-alle-teilnehmenden-nutztierrzte-und-tierrztinnen-ein-fachlicher-gewinn/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Tagungsmotto der 2. AVA-Rindertagung für Tierärzte „Herausforderungen und Lösungsvorschläge in der tierärztlichen Bestandsbetreuung von Milchviehbetrieben“ wurde durch ein breit gefächertes Vortragsprogramm abgedeckt. Die Referenten, allesamt anerkannte Experten aus Wissenschaft und Praxis, beleuchteten die Thematik aus verschiedenen Perspektiven und boten praxisnahe Lösungsansätze. Prof. Dr. Kaske aus Zürich eröffnete die Tagung mit einem Rückblick und Ausblick<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/05/2-rindertagung-der-agrar-und-veterinr-akademie-ava-in-bayern-fr-alle-teilnehmenden-nutztierrzte-und-tierrztinnen-ein-fachlicher-gewinn/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 2. Rindertagung der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) in Bayern: Für alle teilnehmenden Nutztierärzte und -tierärztinnen ein fachlicher „Gewinn“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/05/2-rindertagung-der-agrar-und-veterinr-akademie-ava-in-bayern-fr-alle-teilnehmenden-nutztierrzte-und-tierrztinnen-ein-fachlicher-gewinn/" data-wpel-link="internal">2. Rindertagung der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) in Bayern: Für alle teilnehmenden Nutztierärzte und -tierärztinnen ein fachlicher „Gewinn“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Tagungsmotto der 2. AVA-Rindertagung für Tierärzte „Herausforderungen und Lösungsvorschläge in der tierärztlichen Bestandsbetreuung von Milchviehbetrieben“ wurde durch ein breit gefächertes Vortragsprogramm abgedeckt. Die Referenten, allesamt anerkannte Experten aus Wissenschaft und Praxis, beleuchteten die Thematik aus verschiedenen Perspektiven und boten praxisnahe Lösungsansätze.</p>
<p>Prof. Dr. Kaske aus Zürich eröffnete die Tagung mit einem Rückblick und Ausblick unter dem Titel „Rinderpraxis gestern – heute – morgen: Probleme und Perspektiven“. Darauf folgte ein Beitrag von Diplomagraringenieurin Timm-Guri (BBV) zur aktuellen Situation und Zukunft der Tierhaltung in Süddeutschland. Dr. Kunz aus Kiel gab ein Update zur Beratung in der Kälberfütterung und -haltung, während Dr. Böttcher und Dr. Christian die aktuelle Tierseuchenlage sowie Maßnahmen zur Bekämpfung viraler und bakterieller Erreger darstellten.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der praktischen Umsetzung tierärztlicher Strategien. So präsentierte Dr. Andre Hüter aus Hamminkeln seinen „tierärztlichen Erfahrungsbericht aus der Praxis für die Praxis“ in Form eines strategischen Rundgangs durch den Milchviehstall, der lebhaft diskutiert wurde.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Beitrag von Dr. Dirk Hömberg aus Münster widmete sich den „nicht-tierärztlichen Einflüssen“ auf Mastitiden. Er zeigte auf, wie Faktoren außerhalb der direkten tierärztlichen Behandlung erkannt und korrigiert werden können, um Euterinfektionen vorzubeugen. Auch dieses Thema stieß auf großes Interesse, da es über das klassische Veterinärstudium hinausgeht, aber für die Bestandsbetreuung von großer Bedeutung ist.</p>
<p>Aus dem universitären Bereich ergänzte Dr. Annette Lorch von der LMU München mit einem Update zur Diagnose und Therapie von Labmagenproblemen bei Kälbern, einem häufig auftretenden und komplexen Krankheitsbild.</p>
<p>Rechtliche Fragestellungen wurden ebenfalls umfassend behandelt. Dr. jur. Wolfgang Hansen, spezialisierter Tiermedizinanwalt aus Starnberg, berichtete aus seiner Praxis über den Umgang mit tierärztlichen Haftungsfragen vor Gericht. Ergänzend dazu thematisierte Dr. Michael Schmaußer aus Freising die Herausforderungen im Tierarzneimittelrecht beim Rind, insbesondere die Grenzen, Grauzonen und Konsequenzen, was zu intensiven und teils emotionalen Diskussionen führte.</p>
<p>Die durchweg positiven Rückmeldungen der Teilnehmer spiegeln die hohe Qualität und Relevanz der Fortbildung wider. AVA-Chef EG Hellwig zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Tagung und kündigte bereits die 3. AVA-Rindertagung für Herbst 2026 an.</p>
<p>Insgesamt bot die 2. Rindertagung der AVA eine wertvolle Plattform für den fachlichen Austausch und die Weiterbildung von Tierärztinnen und Tierärzten im Bereich der Milchviehbestandsbetreuung – ein wichtiger Beitrag zur Förderung der Tiergesundheit und nachhaltigen Landwirtschaft.</p>
<p>Weitere Infos zu AVA-Veranstaltungen und wichtige Infos zu Tiermedizin und Landwirtschaft sind unter <a href="http://www.ava1.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ava1.de</a> zu finden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</div>
<p>[url=https://www.ava1.de/de/ueber-uns/die-ava/]Die AVA[/url] ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen f&uuml;r den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum f&uuml;r Landwirte und Tier&auml;rzte, die die Herausforderungen der Produktion gesun-der Nahrungsmittel in den n&auml;chsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.</p>
<p>Ziel der [url=https://www.ava1.de/de/seminare/aktuelle-ava-seminarangebote/]Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie[/url] ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu er&ouml;rtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)<br />
Birkenweg 7<br />
48565 Steinfurt<br />
Telefon: +49 (2551) 78-78<br />
Telefax: +49 (2551) 8343-00<br />
<a href="http://www.ava1.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ava1.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ernst-Günther Hellwig<br />
Telefon: +49 (2551) 7878<br />
Fax: +49 (2551) 8343-00<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#097;&#118;&#097;&#049;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/agrar-und-veterinaer-akademie-ava/2-rindertagung-der-agrar-und-veterinr-akademie-ava-in-bayern-fr-alle-teilnehmenden-nutztierrzte-und-tierrztinnen-ein-fachlicher-gewinn/boxid/1041324" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/agrar-und-veterinaer-akademie-ava" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1041324.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/05/2-rindertagung-der-agrar-und-veterinr-akademie-ava-in-bayern-fr-alle-teilnehmenden-nutztierrzte-und-tierrztinnen-ein-fachlicher-gewinn/" data-wpel-link="internal">2. Rindertagung der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) in Bayern: Für alle teilnehmenden Nutztierärzte und -tierärztinnen ein fachlicher „Gewinn“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreicher AVA- Fütterungscontrolling-Workshop im Milchkuhbetrieb</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/11/erfolgreicher-ava-ftterungscontrolling-workshop-im-milchkuhbetrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 06:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[agrar-und veterinär-akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarwissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Ernaehrungsphysiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildungskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Futtermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Fütterungscontrolling]]></category>
		<category><![CDATA[Milchkuh]]></category>
		<category><![CDATA[Milchviehbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[praxiserfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisrelevanz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierärzte]]></category>
		<category><![CDATA[tierwohl]]></category>
		<category><![CDATA[wissenstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>
		<category><![CDATA[zusammenarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/11/erfolgreicher-ava-ftterungscontrolling-workshop-im-milchkuhbetrieb/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein speziell ausgerichteter Workshop der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) mit der Thematik „Fütterungscontrolling“, also das Überprüfen und Kontrollieren des angebotenen Futters für die Milchkühe unter Zuhilfenahme von Leistungsparametern, wie Milchleistung, Tiergesundheit, usw., begeisterte die teilnehmenden Tierärzte, Landwirte und Berater, die aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien zum AVA-Kurs angereist waren. Zwei Tage wurde intensiv,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/11/erfolgreicher-ava-ftterungscontrolling-workshop-im-milchkuhbetrieb/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Erfolgreicher AVA- Fütterungscontrolling-Workshop im Milchkuhbetrieb</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/11/erfolgreicher-ava-ftterungscontrolling-workshop-im-milchkuhbetrieb/" data-wpel-link="internal">Erfolgreicher AVA- Fütterungscontrolling-Workshop im Milchkuhbetrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein speziell ausgerichteter Workshop der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) mit der Thematik „Fütterungscontrolling“, also das Überprüfen und Kontrollieren des angebotenen Futters für die Milchkühe unter Zuhilfenahme von Leistungsparametern, wie Milchleistung, Tiergesundheit, usw., begeisterte die teilnehmenden Tierärzte, Landwirte und Berater, die aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien zum AVA-Kurs angereist waren. Zwei Tage wurde intensiv, gemeinsam auf Augenhöhe, miteinander im erfolgreichen Milchkuh-Workshop der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), mit Sitz in Steinfurt (Münsterland), diskutiert.</p>
<p>Unter der fachlichen Leitung von <b>Dr. Wolfram Richardt</b>, Leiter des Landwirtschaftlichen Untersuchungswesen in Niederwiesa (Sachsen), wurde angeregt intensiv über Tierfütterung, Tierleistung und die Auswirkungen auf die Tiergesundheit; zum Wohle der Tiere und des Betriebes, diskutiert.</p>
<p>Im praktischen Teil des AVA-Workshops wurde in der Dringenburg-Milchvieh-GbR, einem Milchviehbetrieb mit rund 750 Kühen und einer Herdendurchschnittsleistung von mehr als 13.00 kg Milch pro Jahr, in Bottrop Kirchhellen evaluiert, um mittels erarbeiteter Checklisten der Teilnehmer das „Gelernte und Geübte“ direkt in der Praxis „anzuwenden“ und, vor allem, zu „üben“.</p>
<p>Auch die den Milchviehbetrieb betreuende Tierarztpraxis von Dr. Hüting aus Hamminkeln (bei Wesel), unterstützte die Fortbildung tatkräftig durch die fachliche Begleitung der Veranstaltung.</p>
<p>„Gucken – Denken – Tun“. So wurden die Kühe, der Stall, die Technik und natürlich das Kuhfutter entsprechend von den Teilnehmenden „begutachtet“, Notizen gemacht und später im Konferenzraum gemeinsam evaluiert.</p>
<p><b>Fazit zum evaluierten Milchviehbetrieb</b>: Super gut geführt (neudeutsch: gemanagt), sehr gute Leistungen, klares hochengagiertes (junges) Management, kompetent und sehr daran interessiert, neue Ideen und Vorschläge von den Milchviehfachleuten des AVA-Workshops zu erhalten; trotzdem gab es noch Reihe nützlicher Tipps von der Workshop-Gruppe für die Herdenmanager des Milchviehbetriebes.</p>
<p>Die Kühe des Betriebes waren sehr „menschenfreundlich“, weder scheu noch unruhig (trotz und mit den Kursteilnehmern), deutliches Zeichen einer sehr guten und stressfreien Betreuung. „Eigentlich ein Top-Betrieb“- was könnte man noch verbessern?</p>
<p>In der Evaluation am nächsten Tag wurde dennoch das eine oder andere mit den Managern des Milchviehbetriebes besprochen, diskutiert und von den Teilnehmenden (incl. Workshopleiter Dr. Richardt) Vorschläge für mögliche „Verbesserungen“ zusammengefasst.</p>
<p>Die gemeinsame Diskussion der unterschiedlichen Berufsgruppen, Tierärzte und Landwirte, zum und über den Betrieb war für die Teilnehmenden sehr interessant, lehrreich, und alle konnten für ihre eigenen Beratungstätigkeiten viel lernen und „Konzepte“ für ihre praktische Arbeit auf den Kuhbetrieben „mitnehmen“.</p>
<p>AVA-Chef, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt, sowie Workshopleiter, Dr. Wolfram Richardt, waren über das Interesse und die aktive Mitarbeit aller Workshopteilnehmer sehr angetan. Ganz besonders der Wissens- und Erfahrungsaustausch der beiden Berufsgruppen, Landwirte und Tierärzte, die sich aufgrund ihrer großen Verantwortung für die Milchviehbetrieb regelmäßig „updaten“ sollten, um ihrer beruflichen Aufgabe erfolgreich nachzukommen, stand im Vordergrund dieser AVA-Veranstaltung.</p>
<p>Und tatsächlich gab es sehr viele neue und aktualisierte Informationen vom Futter- und Fütterungsspezialisten Dr. Richardt. Auch die neuen Bedarfsnormen der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie (DGE), die jetzt in die Betriebsberatungen mit einbezogen und beachtet werden müssen, wurden intensiv diskutiert. So manche „alte Lehrmeinung“ muss über den Haufen geworfen werden, denn immer neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Praxiserfahrungen müssen in einer modernen Beratung, bzw. der modernen tierärztlichen Bestandsbetreuung auf den Milchviehbetrieben sowohl von Tierärzten als auch von der landwirtschaftlichen Beratung Anwendung finden, um letztendlich die Ökonomie &#8211; incl. Tiergesundheit und Tierwohl -der anvertrauten Tiere des Milchviehbetriebes zu sichern.</p>
<p>Dieses einmalige und äußerst erfolgreiche Fortbildungskonzept gemeinsamer Fortbildungen von Landwirten und Tierärzten der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) wurde mit diesem AVA-Milchviehworkshop erneut unter Beweis gestellt. Keine andere Fortbildung dieser Art bietet diese Praxisrelevanz in Verbindung mit den wissenschaftlichen Grundlagen.</p>
<p>Jeder der Teilnehmenden betonte unter anderem, dass es wichtig sei, über die AVA-Veranstaltungen Kollegen und Kolleginnen zu informieren, damit auch alle anderen Fachleute (Tierärzte, Landwirte, Berater) auf hohem Niveau immer wieder upgedatet werden, aber auch, um dieses erfolgreiche gemeinsame AVA-Fortbildungsangebot überhaupt einmal zu „erleben“.</p>
<p>Tierärzte und Berater waren sich einig, dass die vielen neuen fachlichen Erkenntnisse, die der Spezialist Dr. Wolfram Richardt vermittelte, in der täglichen Praxis unbedingt Anwendung finden müssen. Wie sagte der Kursleiter so treffend: <b><i>„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit…“</i></b></p>
<p>AVA- Chef, Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler Ernst-Günther Hellwig, versprach am Ende der Veranstaltung, dass er mit seinem Team, aufgrund der positiven Evaluationen der Teilnehmenden dieses Workshops, auch weiterhin solche praxisnahen Workshops und Seminare anbieten wird. Der Bedarf solcher gemeinsamen Fortbildungen sei doch sehr hoch, wie besonders die Resonanz dieser Veranstaltung zeigt.</p>
<p>Alle Informationen weiterer Aktivitäten und Fortbildungen sind auf der Homepage der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) unter <a href="http://www.ava1.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ava1.de</a>  zu finden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</div>
<p>Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen f&uuml;r den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum f&uuml;r Landwirte und Tier&auml;rzte, die die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den n&auml;chsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.<br />
Ziel der Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung, nat&uuml;rlich unter besonderer Beachtung von Tierschutz und Tierwohl, zu er&ouml;rtern. &quot;Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen!&quot; so Ernst-G&uuml;nther Hellwig, Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler, Gr&uuml;nder und Leiter der AVA, Steinfurt, Burgsteinfurt</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)<br />
Birkenweg 7<br />
48565 Steinfurt<br />
Telefon: +49 (2551) 78-78<br />
Telefax: +49 (2551) 8343-00<br />
<a href="http://www.ava1.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ava1.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ernst-Günther Hellwig<br />
Telefon: +49 (2551) 7878<br />
Fax: +49 (2551) 8343-00<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#097;&#118;&#097;&#049;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/agrar-und-veterinaer-akademie-ava/Erfolgreicher-AVA-Ftterungscontrolling-Workshop-im-Milchkuhbetrieb/boxid/1029539" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/agrar-und-veterinaer-akademie-ava" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Agrar- und Veterin&auml;r-Akademie (AVA)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1029539.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/07/11/erfolgreicher-ava-ftterungscontrolling-workshop-im-milchkuhbetrieb/" data-wpel-link="internal">Erfolgreicher AVA- Fütterungscontrolling-Workshop im Milchkuhbetrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
