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	<title>Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Adventisten in den küstennahen Bundesländern wählten Leitungsteam</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/02/adventisten-in-den-kstennahen-bundeslndern-whlten-leitungsteam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 150 Abgeordnete der adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern kamen in den Räumen der Adventgemeinde Hamburg-Grindelberg zusammen, um das Leitungsteam der Hanse-Vereinigung für die kommende fünfjährige Wahlperiode zu wählen. Darüber hinaus beschlossen sie die Beantragung einer Vollmitgliedschaft ihrer Landeskörperschaften in Hamburg und Niedersachsen in der für die jeweilige Region zuständige<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/02/adventisten-in-den-kstennahen-bundeslndern-whlten-leitungsteam/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Adventisten in den küstennahen Bundesländern wählten Leitungsteam</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/02/adventisten-in-den-kstennahen-bundeslndern-whlten-leitungsteam/" data-wpel-link="internal">Adventisten in den küstennahen Bundesländern wählten Leitungsteam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rund 150 Abgeordnete der adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern kamen in den Räumen der Adventgemeinde Hamburg-Grindelberg zusammen, um das Leitungsteam der Hanse-Vereinigung für die kommende fünfjährige Wahlperiode zu wählen. Darüber hinaus beschlossen sie die Beantragung einer Vollmitgliedschaft ihrer Landeskörperschaften in Hamburg und Niedersachsen in der für die jeweilige Region zuständige Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK). Die Hanse-Vereinigung entstand im Jahr 2021 durch den Zusammenschluss der Niedersachsen-Bremen-Vereinigung und der Hansa-Vereinigung. Letztere umfasste Adventgemeinden aus den Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p><b>Wahl des Leitungsteams</b></p>
<p>Zum Präsidenten der regionalen Freikirchenleitung der Hanse-Vereinigung wählten die Delegierten erneut Pastor Dennis Meier. Zum Vizepräsidenten wurde Pastor Alexander Vilem gewählt. Er hatte dieses Amt seit 2021 inne und leitete gleichzeitig seit 2014 die Abteilung Jugendarbeit in der damaligen Niedersachsen-Vereinigung und seit 2021 in der neu gebildeten Hanse-Vereinigung. Letzteres Amt hat er nun abgegeben. Zum neuen Jugendabteilungsleiter wählten die Delegierten Christian Lutsch, Pastor der Adventgemeinde Hannover-Süd. Er arbeitete zuvor u.a. in leitender Funktion beim Jugend- und Sozialprojekt „kronsberg life tower e.V.“ in Hannover mit. Zum neuen Finanzvorstand wurde David Laborenz gewählt, der bislang hauptberuflich den Materialeinkauf eines internationalen Unternehmens leitete und ehrenamtlich die Adventgemeinde Roggentin (bei Rostock) leitet. Er löst den bisherigen Finanzvorstand Prof. Gerald Klingbeil ab, der zum künftigen Rektor der Theologischen Hochschule Friedensau (bei Magdeburg) berufen wurde (siehe <a href="https://www.apd.info/news/2026/02/16/professor-gerald-klingbeil-n%C3%A4chster-rektor-der-theologischen-hochschule-friedensau" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">APD-Meldung vom 16. Februar</a>). Zum neuen Abteilungsleiter für Gemeindeentwicklung wurde Nils Dreiling (Ph.D.) gewählt, zuletzt Pastor in Nordrhein-Westfalen. In seiner Vorstellung erläuterte er den Delegierten, dass es sein Anliegen sei, kirchenferne Menschen auf relevante Art mit der Botschaft des Evangeliums bekannt zu machen. Er folgt auf Pastor Dragutin Lipohar, der in den Ruhestand gegangen ist, und Dr. Chantal Klingbeil, die an der Theologischen Hochschule Friedensau ein Forschungszentrum zu Ellen White aufbauen wird – eine bedeutende Persönlichkeit der adventistischen Gründungszeit, deren schriftstellerisches Werk bis heute nachwirkt. Alle Personen wurden mit großen Mehrheiten in ihre Leitungsämter gewählt.</p>
<p>Außerdem wurde mit überwältigender Mehrheit der Exekutivausschuss der Hanse-Vereinigung als höchstes Entscheidungsgremium in der Zeit zwischen den Delegiertenversammlungen gewählt. Dieser setzt sich aus Vertretern der Kirchenmitglieder der beteiligten Bundesländer und der Pastorenschaft zusammen.</p>
<p>Auch die Geistlichen und die Mitarbeitenden in der Verwaltung wurden von den Delegierten in ihren Funktionen beglaubigt bzw. bestätigt.</p>
<p><b>Vollmitgliedschaft in der ACK Hamburg und Niedersachsen</b></p>
<p>Auf der Tagesordnung standen auch Anträge für eine Vollmitgliedschaft der regionalen Gebietskörperschaften der Freikirche in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Hamburg und der ACK Niedersachsen. Bisher hatte die Freikirche eine Gastmitgliedschaft in diesen regionalen ACK. Gleichwohl hat Dennis Meier, Präsident der Hanse-Vereinigung, seit etlichen Jahren den Vorsitz der Theologischen Kommission der ACK Hamburg inne. Als Argument für die Beantragung einer Vollmitgliedschaft wurde unter anderem angeführt, dass in Niedersachsen künftig nur noch ein nicht konfessionsgebundener, christlicher Religionsunterricht an öffentlichen Schulen stattfinden soll und die Vokation (Unterrichtserlaubnis) für Lehrkräfte von ihrer Zugehörigkeit zu einer der ACK als Vollmitglied angehörenden Kirche abhängt. Adventistische Lehrkräfte würden somit ihre Unterrichtserlaubnis verlieren, wenn die Gastmitgliedschaft bestehen bliebe. Es wurde klargestellt, dass sich für die örtlichen Kirchengemeinden durch eine Vollmitgliedschaft ihrer übergeordneten Kirchenkörperschaft in der ACK nichts ändern würde, da sie weiterhin selbstständig über ihr überkonfessionelles Engagement entscheiden würden. Nach einer längeren Aussprache stimmten die Delegierten mehrheitlich für die Beantragung einer Vollmitgliedschaft der Freikirche in der ACK Hamburg und in der ACK Niedersachsen.</p>
<p><b>Hanse-Vereinigung</b></p>
<p>In der Hanse-Vereinigung gibt es 6.037 mündig getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in 99 Kirchengemeinden und 12 Gruppen, die von 45 Pastorinnen und Pastoren betreut werden. Im Gebiet der Hanse-Vereinigung leben knapp 15 Millionen Menschen. In dem Gebiet sind unter adventistischer Leitung der Advent-Verlag in Lüneburg, das Seniorenheim und Hospiz des Advent-Wohlfahrtswerks e.V. (AWW) in Uelzen, das gemeinnützige Kinder- und Jugendprojekt WE-Life in Gartow sowie das gemeinnützige Jugend- und Sozialprojekt „Kronsberg Life Tower“ in Hannover angesiedelt. Internet: <a href="https://hanse.adventisten.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hanse.adventisten.de/</a></div>
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		<item>
		<title>ADRA Deutschland leistet Nothilfe nach Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/adra-deutschland-leistet-nothilfe-nach-ebola-ausbruch-in-der-demokratischen-republik-kongo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 08:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Parallel läuft ein langfristiges Projekt der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA, das unter anderem die Gesundheitssituation in der Region stabilisieren soll, denn neben Ebola sind auch Pocken immer wiederkehrende Epidemien. Die aktuelle Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo und den Nachbarländern, wird durch den Bundibugyo-Stamm des Ebola-Virus verursacht. Dieser hat bereits hunderte Menschen infiziert und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/adra-deutschland-leistet-nothilfe-nach-ebola-ausbruch-in-der-demokratischen-republik-kongo/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ADRA Deutschland leistet Nothilfe nach Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/adra-deutschland-leistet-nothilfe-nach-ebola-ausbruch-in-der-demokratischen-republik-kongo/" data-wpel-link="internal">ADRA Deutschland leistet Nothilfe nach Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Parallel läuft ein langfristiges Projekt der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA, das unter anderem die Gesundheitssituation in der Region stabilisieren soll, denn neben Ebola sind auch Pocken immer wiederkehrende Epidemien.</p>
<p>Die aktuelle Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo und den Nachbarländern, wird durch den Bundibugyo-Stamm des Ebola-Virus verursacht. Dieser hat bereits hunderte Menschen infiziert und zahlreiche Todesopfer gefordert. Da es für diesen speziellen Virusstamm bislang keinen zugelassenen Impfstoff oder Behandlungen gibt, konzentrierten sich die Maßnahmen auf die Prävention und die Unterbrechung der Infektionsketten, um die Ausbreitung einzudämmen.</p>
<p><b>598 Verdachtsfälle und 139 Todesfälle</b></p>
<p>Seit Mitte Mai 2026 habe sich laut Andreas Lerg, Pressesprecher von ADRA Deutschland, die gesundheitliche Lage in den Provinzen Ituri und Nord-Kivu massiv verschlechtert, weshalb die WHO <a href="http://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=u001.tFjAqqIzKXni070E4IiZl6wJLw0KqzJ2SA-2Bz4ooW16-2BJw-2FkqW9GK9Kiq5I-2FqBVoMd1Vr-2BXEL-2FzABLjxE3IjkWtSVaG6ze1YYUmkUeTR-2F8WQ-3DiVjS_xAS4fg9a1FH0D-2Ff-2BXZtv2OLQSIkVHw95rf-2BDZqDLyAC-2BGncSIkGiA9C8nu8Fbregndtr6R8NOxJ45rLxGt1staTp3-2Fqskxek-2BSRcHrRIBTI6LQalHqpGw3qAV5JGLK4qQt2vF8y1xfZ83KkrL-2B5rjM56aWAQvugr8sdIbMxLPrG4A6XzR7CLUWk-2B828fZ3rC-2FVxpOkjchKzRxu4K2mLLAP2Jjqk38OuCv3YdGNaVcV2nlA4M8XFvzYDKu3h0NBqsZd5RQDH4MSoj9AA7-2BANIQ7-2FHexwFxidz2Cjf0SrJRd74C7QWinMxzJwvu1sY9qfOIkYkw-2FTf8cPpLKgAfqrjvKZQ6EzepPQRHzHwMx3l7ofppq8FqP2mdXg512n-2BDQ0w" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">den Ausbruch zu einem „Gesundheitsnotstand von internationaler Tragweite</a>“ erklärt hat. Bis zum 20. Mai wurden bereits 598 Verdachtsfälle und 139 Todesfälle registriert. Besonders kritisch sei die Situation in der Gesundheitszone Mongbwalu sowie in den Städten Bunia und Goma, wo die hohe Dichte und Mobilität der Bevölkerung und zudem die Enge in Vertriebenenlagern das Ansteckungsrisiko massiv erhöhten.</p>
<p><b>Eindämmung durch Prävention und Hygiene</b></p>
<p>Der aktuelle Schwerpunkt des Einsatzes von ADRA liege darauf, die weitere Ausbreitung von Ebola zu verhindern. Gemeinsam mit lokalen Partnern setze die Hilfsorganisation strategische Maßnahmen im Bereich Wasser- und Sanitärversorgung sowie Hygiene (WASH) um. Dazu gehöre die Ausstattung von Gesundheitseinrichtungen und öffentlichen Plätzen mit Handwaschstationen, Seife und Desinfektionsmitteln. Ein weiterer entscheidender Faktor sei die Risikokommunikation: ADRA schule Kirchenmitglieder und Pastoren, um über Präventionsmaßnahmen aufzuklären und Mythen über den Ursprung der Krankheit entgegenzuwirken, die eine frühzeitige Behandlung oft verhinderten.</p>
<p><b>Herausforderungen in einer Konfliktregion</b></p>
<p>Die dringend notwendige Hilfe werde durch anhaltende bewaffnete Konflikte und Massenvertreibungen in der Region erschwert, so Lerg. Dadurch sei der Zugang für humanitäre Helfer zu den am stärksten betroffenen Gebieten einschränkt. Die Menschen im Osten des Kongos litten bereits unter chronischer Unsicherheit, was die psychische und physische Belastung der Familien durch die neue Ebola-Epidemie weiter verstärke.</p>
<p><b>Langfristiges Engagement für die Bevölkerung</b></p>
<p>Neben der akuten Katastrophenhilfe sei ADRA bereits seit längerem in der Region aktiv, um die Widerstandsfähigkeit der Menschen gegenüber Krisen zu stärken. In dem Projekt Stärkung der Lebensgrundlagen durch Wasser, Einkommen und Schutz in der Demokratischen Republik Kongo unterstütze ADRA rund 30.000 Menschen im Bezirk Nyiragongo. Hierbei würden der Zugang zu sauberem und sicherem Trinkwasser und Hygienebedingungen verbessert, um Krankheiten wie Ebola, Pocken und anderen entgegenzuwirken, informiert Andreas Lerg. Zudem würden landwirtschaftliche Schulungen zur Einkommenssicherung durchgeführt und insbesondere Frauen vor Gewalt geschützt, um eine langfristige Verbesserung der Lebensbedingungen zu erreichen.</p>
<p><b>Jede Unterstützung zählt</b></p>
<p>Der Bedarf an humanitärer Hilfe wachse mit jedem Tag, an dem sich das Ebola-Virus weiter ausbreitet. Spender tragen dazu bei, die notwendigen Hygienemittel bereitzustellen und die Aufklärungsarbeit zu finanzieren. Spenden sind unter dem Stichwort „Nothilfe Kongo“ auf das Spendenkonto ADRA Deutschland e.V., IBAN DE36 3702 0500 0007 7040 00 oder unter <a href="http://www.adra.de/spenden" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">adra.de/spenden</a> möglich.</p>
<p><b>Über ADRA Deutschland e.V.</b></p>
<p>ADRA Deutschland e. V. mit Sitz in Weiterstadt bei Darmstadt wurde 1987 gegründet, hat 61 Angestellte und steht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten nahe. Es ist Teil des weltweiten ADRA-Netzwerks, das 1956 gegründet wurde, aus 119 eigenständigen nationalen Büros besteht und weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie der humanitären Hilfe in Katastrophenfällen durchführt. ADRA steht für Adventist Development and Relief Agency. ADRA Deutschland ist unter anderem Gründungsmitglied des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO), der „Aktion Deutschland Hilft“ und „Gemeinsam für Afrika“. Informationen: <a href="https://adra.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://adra.de</a>.   </div>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1062523.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/adra-deutschland-leistet-nothilfe-nach-ebola-ausbruch-in-der-demokratischen-republik-kongo/" data-wpel-link="internal">ADRA Deutschland leistet Nothilfe nach Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Buchrezension &#8211; Roland Werner: Faszination frühe Christen  &#8230; und ihre Strahlkraft für unsere Zeit</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/29/buchrezension-roland-werner-faszination-frhe-christen-und-ihre-strahlkraft-fr-unsere-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Roland Werner: Faszination frühe Christen &#8230; und ihre Strahlkraft für unsere Zeit Fontis Verlag, Basel 2025 288 Seiten, 19,90 Euro ISBN-10: 3038482951 ISBN-13: ‎ 978-3038482956 Dieser interessanten Zeitspanne widmet sich der Sprachwissenschaftler und Theologe Roland Werner in seinem Buch Faszination frühe Christen. Anhand zahlreicher Quellen beleuchtet der Autor Glaube und Lebenspraxis der ersten Christen. Dabei bezieht<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/29/buchrezension-roland-werner-faszination-frhe-christen-und-ihre-strahlkraft-fr-unsere-zeit/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Buchrezension &#8211; Roland Werner: Faszination frühe Christen  &#8230; und ihre Strahlkraft für unsere Zeit</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/29/buchrezension-roland-werner-faszination-frhe-christen-und-ihre-strahlkraft-fr-unsere-zeit/" data-wpel-link="internal">Buchrezension &#8211; Roland Werner: Faszination frühe Christen  &#8230; und ihre Strahlkraft für unsere Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Roland Werner: Faszination frühe Christen</b><br />
<b>&#8230; und ihre Strahlkraft für unsere Zeit</b></p>
<p><b>Fontis Verlag, Basel 2025</b><br />
<b>288 Seiten, 19,90 Euro</b></p>
<p><b>ISBN-10: 3038482951</b><br />
<b>ISBN-13: ‎ 978-3038482956</b></p>
<p>Dieser interessanten Zeitspanne widmet sich der Sprachwissenschaftler und Theologe Roland Werner in seinem Buch <i>Faszination frühe Christen</i>. Anhand zahlreicher Quellen beleuchtet der Autor Glaube und Lebenspraxis der ersten Christen. Dabei bezieht er sich auf archäologische und literarische Zeugnisse. Dabei bezieht er sich auf archäologische und literarische Zeugnisse. Doch das Thema wird keineswegs trocken behandelt, denn die Faszination des Autors für das Leben und Leiden der ersten Christen ist spürbar. Obwohl die damalige Zeit ganz anders war, können doch Parallelen zur heutigen Zeit gezogen werden. Zum Schluss wagt Roland Werner tatsächlich einen kurzen Abgleich und will herausarbeiten, was die heutige Kirche von den Glaubenseltern der Frühzeit lernen kann. Dazu stellt er zwischen die thematischen Kapitel unter dem Stichwort „Fokus Lebensbilder“ Christen, die ihren Glauben kompromisslos gelebt haben.</p>
<p><b>Zum Inhalt</b></p>
<p>In seinem knapp 300 Seiten starken Werk mit Einführung und Anhang führt Roland Werner die Strahlkraft der ersten Christen aus. Dabei unterteilt er den Text in drei Abschnitte. Im ersten Abschnitt legt er die Fundamente, zeigt Kontraste auf und gibt seine Quellen an. Der zweite Abschnitt ist mit „Faszination” überschrieben. Hier werden acht zentrale Eigenschaften der frühen Christen vorgestellt: <b>Euangelion </b>(Die Kraft der Botschaft), <b>Koinonia </b>(Die Kraft der Gemeinschaft), <b>Metanoia </b>(Die Kraft der Umkehr), <b>Didache </b>(Die Kraft der Orientierung), <b>Apologia </b>(Die Kraft der Wahrheit), <b>Martyria </b>(Die Kraft des Zeugnisses), <b>Diakonia </b>(Die Kraft der Barmherzigkeit) und <b>Basileia </b>(Die Kraft der Hoffnung).</p>
<p>Im dritten Abschnitt zeigt Werner ebenfalls in acht Schlagworten die Folgerungen für den modernen Christen auf und stellt kurz dar, was von der Generation der ersten Christen gelernt werden kann. Hier nennt er <b>Veritas</b>: Überzeugtsein von der Wahrheit des Evangeliums, <b>Communitas</b>: Leben in ganzheitlicher Gemeinschaft, <b>Identitas</b>: Kraft ziehen aus der Verwurzelung in Jesus Christus, <b>Caritas</b>: Aus Liebe füreinander einstehen, <b>Sanctitas</b>: Leben in heiliger Eindeutigkeit, <b>Auctoritas</b>: Die wirksame Kraft des Heiligen Geistes entdecken, <b>Testimonium</b>: Jesus in der Welt bekennen und <b>Aeternitas</b>: Leben unter dem Horizont der kommenden Gottesherrschaft.</p>
<p><b>Zum Buch</b></p>
<p>Als Gründer des Marburger Christus-Treffs und früherer CVJM-Generalsekretär weiß Roland Werner wovon er spricht, wenn er die Herausforderungen der Evangelisation in einem säkularen Umfeld anspricht. Es gelingt ihm gut, den Ernst und die Kompromisslosigkeit der Glaubenshelden damals der heutigen Zeit gegenüber zu stellen, ohne moralisierend oder anklagend aufzutreten. Vielmehr motiviert er die Lesenden indirekt, ihr Glaubensleben zu reflektieren und ihre Kompromissbereitschaft kritisch zu hinterfragen. Der gute und positive Ton bleibt bis zum Schluss erhalten, auch wenn es nicht immer um gewaltfreie Themen geht. Gerade die Märtyrergeschichten mögen manche sensiblere Persönlichkeit belasten und eher als fanatisch denn beispielhaft angesehen werden.</p>
<p>Interessant ist auch der Beitrag von Guido Baltes am Ende des Buches, der über das Thema Auch der Beitrag von Guido Baltes am Ende des Buches ist interessant. Er schreibt über das Thema „Juden, Christen, Judenchristen: Gemeinsame und getrennte Wege zwischen Kirchen und Synagogen der ersten Jahrhunderte“. Die Beziehung zwischen Juden und Christen war in der Geschichte oft von Spannungen geprägt und ist es in manchen Teilen bis heute. Hier wertschätzend zu bleiben und doch die Herausforderungen zu benennen, ist eine Kunst. Insgesamt gelingt es dem Buch, den großen Bogen von den ersten Jahrhunderten bis in die Gegenwart zu spannen, ohne die Spannung im Laufe der Kapitel zu verlieren. Der Appell ist deutlich: Das westliche Christentum benötigt heute neue Strahlkraft, um den konkurrierenden Philosophien und Ideologien der Zeit etwas Attraktives entgegensetzen zu können.</p>
<p><i>Claudia Mohr</i></p>
<p>Die Rezension kann unter diesem Shortlink als Dokument heruntergeladen werden: <a href="https://tinyurl.com/bddf7v9b" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://tinyurl.com/bddf7v9b</a></div>
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		<title>Ökumenischer Friedensweg erinnert an „Blutpfingsten“ von 1626</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/26/kumenischer-friedensweg-erinnert-an-blutpfingsten-von-1626/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 12:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Blutpfingsten]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensweg]]></category>
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		<category><![CDATA[zusammenhalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir gehen einen Weg gemeinsam und halten an Orten an, die verletzt worden sind“, sagte Pastor Andreas Risse von der evangelisch-lutherischen Stadtkirchengemeinde Hann. Münden bei der vierten von insgesamt fünf Stationen des ökumenischen Weges auf der Rathaustreppe in Hann. Münden. Wieder seien rund 30 Menschen zusammengekommen, um gemeinsam zu erinnern, zu versöhnen und neue Perspektiven<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/26/kumenischer-friedensweg-erinnert-an-blutpfingsten-von-1626/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ökumenischer Friedensweg erinnert an „Blutpfingsten“ von 1626</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/26/kumenischer-friedensweg-erinnert-an-blutpfingsten-von-1626/" data-wpel-link="internal">Ökumenischer Friedensweg erinnert an „Blutpfingsten“ von 1626</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Wir gehen einen Weg gemeinsam und halten an Orten an, die verletzt worden sind“, sagte Pastor Andreas Risse von der evangelisch-lutherischen Stadtkirchengemeinde Hann. Münden bei der vierten von insgesamt fünf Stationen des ökumenischen Weges auf der Rathaustreppe in Hann. Münden. Wieder seien rund 30 Menschen zusammengekommen, um gemeinsam zu erinnern, zu versöhnen und neue Perspektiven für die Gegenwart zu entwickeln.</p>
<p><b>Ein blutiges Ereignis</b></p>
<p>Pfingsten 1626 ging als „Blutpfingsten“ in die Geschichte der Stadt ein. Während des Dreißigjährigen Krieges belagerte der katholische Feldherr Graf von Tilly die überwiegend evangelische Stadt Münden, ließ sie tagelang beschießen und schließlich von Soldaten stürmen. Dabei kam es zu einem Massaker an der Bevölkerung.</p>
<p>Dem historischen Gegeneinander setzen heute unterschiedliche Kirchen und Gemeinden einen gemeinsamen Weg des Friedens und der Heilung entgegen. Beteiligt sind die evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden Gimte-Hilwartshausen und Stadtkirchengemeinde Münden, die evangelisch-reformierte Gemeinde, die römisch-katholische Kirchengemeinde St. Elisabeth, die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (Adventgemeinde) Hann. Münden, die Kraft-Werk-Kirche Volkmarshausen sowie die Stiftung St. Aegidien-Kirche.</p>
<p><b>Zeichen für Demokratie, Verständigung und gesellschaftlichen Zusammenhalt</b></p>
<p>Pastor Raimund Baum (Adventgemeinde) begrüßte den Umstand, dass bewusst nicht nur jene Kirchen beteiligt seien, die bereits zur Zeit des Konflikts in Hann. Münden existierten oder deren Konfessionen damals unmittelbar im Streit standen. Vielmehr seien ausdrücklich auch jüngere Freikirchen in das Gedenken einbezogen worden. Gerade darin liege ein wichtiges Zeichen ökumenischer Gemeinschaft. Das gemeinsame Erinnern und Mahnen solle dazu beitragen, dass sich religionsaufgeladene Konflikte und gesellschaftliche Spaltungen nicht wiederholten.</p>
<p>Baum warnte zugleich davor, christliche Kirchen politisch gegeneinander auszuspielen. Nach seinen Worten bemühten sich bestimmte politische Kräfte immer wieder darum, christliche Gruppen gegeneinander in Stellung zu bringen. Dem dürfe aus Sicht der Kirchen nicht nachgegeben werden. Der Friedensweg verstehe sich deshalb auch als öffentliches Zeichen für Demokratie, Verständigung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p><b>Kunstwerke schaffen Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart</b></p>
<p>Bei der Station am Rathaus erläuterte Stadtarchivar Stefan Schäfer die politischen und gesellschaftlichen Hintergründe der damaligen Zeit. Anwesend war dabei auch der Bürgermeister von Hann. Münden, Tobias Dannenberg. Schäfer verwies auf das prachtvolle Renaissance-Rathaustor, an dem Frieden, Eintracht und Glaube bildlich dargestellt seien. Die Renaissance habe zwar für Aufbruch und neue Erkenntnisse gestanden, zugleich hätten die damaligen gesellschaftlichen und politischen Strukturen erhebliches Konfliktpotenzial in sich getragen.</p>
<p>Pastor Andreas Risse griff anschließend ein Gemälde des Malers Alfred Hesse auf, das die Übergabe der Stadt an Tilly künstlerisch darstellt. Eine solche Machtübergabe werde oft symbolisch als Schlüsselübergabe gezeigt, sagte Risse. Wer die Schlüssel habe, verfüge über Zugang und Gestaltungsmacht. Die entscheidende Frage damals wie heute sei daher: „Wem geben wir die Macht?“</p>
<p>Auch ein neues Kunstwerk soll die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart sichtbar machen. Der Künstler Uwe Henze gestaltet ein Bild, das den Bogen vom Grauen des Jahres 1626 zum heutigen ökumenischen Friedensweg spannt.</p>
<p>Die Veranstalter hoffen, dass aus dem gemeinsamen Erinnern beim ökumenischen Friedensweg langfristig neue Formen des Dialogs und der Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden entstehen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Gedenken sowie ein historischer Rundgang durch die Altstadt von Hann. Münden zum Thema „Blutpfingsten“ sind online verfügbar: <a href="https://goettingen-muenden.de/aktuelles/2026_presse/20260511_OekumenischerWeg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://goettingen-muenden.de/aktuelles/2026_presse/20260511_OekumenischerWeg</a></div>
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		<title>150 Jahre Adventisten in Deutschland: Der Deutsche Verein für Gesundheitspflege e.V. (DVG)</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/22/150-jahre-adventisten-in-deutschland-der-deutsche-verein-fr-gesundheitspflege-e-v-dvg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[??waldfriede??]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Der DVG fördert die Gesundheit auf Basis eines ganzheitlichen Menschenbildes. Im Juli 1899 beschloss die Konferenz der deutschen Adventisten die Gründung einer Missions- und Industrieschule und eines Sanatoriums, da „das völlige Evangelium die Gesundheit des Leibes sowie auch des Geistes in sich fasst“. Im September wurde mit der so genannten „Klappermühle“ ein Grundstück von<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/22/150-jahre-adventisten-in-deutschland-der-deutsche-verein-fr-gesundheitspflege-e-v-dvg/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 150 Jahre Adventisten in Deutschland: Der Deutsche Verein für Gesundheitspflege e.V. (DVG)</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/22/150-jahre-adventisten-in-deutschland-der-deutsche-verein-fr-gesundheitspflege-e-v-dvg/" data-wpel-link="internal">150 Jahre Adventisten in Deutschland: Der Deutsche Verein für Gesundheitspflege e.V. (DVG)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Der DVG fördert die Gesundheit auf Basis eines ganzheitlichen Menschenbildes.</b></p>
<p>Im Juli 1899 beschloss die Konferenz der deutschen Adventisten die Gründung einer Missions- und Industrieschule und eines Sanatoriums, da „das völlige Evangelium die Gesundheit des Leibes sowie auch des Geistes in sich fasst“. Im September wurde mit der so genannten „Klappermühle“ ein Grundstück von 139 Morgen (knapp 35 Hektar) erworben und auf Antrag in „Friedensau“ umbenannt (siehe APD-Meldung vom 24. April). Als rechtliche Grundlage wurde ein Verein gegründet, der im April 1900 beim Königlichen Amtsgericht Loburg unter dem Namen „Deutscher Verein für Gesundheitspflege e.V. zu Friedensau, Kreis Jerichow 1“ (DVG) angemeldet wurde.</p>
<p><b>Ein ganzheitlich ausgerichtetes adventistisches Zentrum</b></p>
<p>Der Name des Vereins sollte einen klaren inhaltlichen Hintergrund verdeutlichen. Mit dem Beginn der Missionsschule wurde u.a. eine Nährmittelfabrik errichtet, die den Schülern die Möglichkeit gab, einer bezahlten Arbeit nachzugehen. Mit dem Bau des Sanatoriums wurde auch eine Krankenpflegeschule eingerichtet, in der junge Frauen eine fundierte medizinische Ausbildung erhielten. Gleichzeitig entstand die Friedensauer Schwesternschaft, die eine eigenständige Berufstätigkeit ermöglichte. Außerdem wurde ein Seniorenheim eröffnet und die Zeitschrift <i>Gute Gesundheit</i> ins Leben gerufen. Innerhalb weniger Jahre entstand ein ganzheitlich arbeitendes adventistisches Zentrum (siehe auch APD-Meldung vom 22. April).</p>
<p><b>Ortswechsel und Wachstum</b></p>
<p>Wegen der schlechten Verkehrsanbindung Friedensaus wurden die Standorte der Nährmittelfabrik und des Sanatoriums jedoch unattraktiv. 1914 zog das Nährmittelwerk nach Hamburg um und entwickelte sich später unter dem Namen „DE-VAU-GE Gesundkostwerk GmbH“ zu einem modernen Großbetrieb. Das Sanatorium wurde 1919 nach dem Kauf einer Immobilie in Berlin-Zehlendorf, dem heutigen Krankenhaus Waldfriede, aufgelöst und die Friedensauer Schwesternschaft mit der Krankenpflegeschule dem Krankenhaus Waldfriede angegliedert. Weitere Schwesternheime entstanden in Berlin, Breslau, Wiesbaden, Chemnitz, Lichtenstein/Sa. sowie das Kurhaus „Wittelsbach“ in Bad Aibling (heute Sitz eines Seniorenheims des Advent-Wohlfahrtswerks) und das Obdachlosenasyl „Friedensheim“ in Berlin. Alle Einrichtungen waren als eigenständige Vereine innerhalb des DVG organisiert.</p>
<p><b>Die Zeit der Weltkriege</b></p>
<p>Im Ersten Weltkrieg wurde Friedensau zum Lazarett, in dem auch die Friedensauer Schwestern aufopferungsvoll Dienst taten. Unter den neuen rechtlichen Möglichkeiten der Weimarer Republik versuchte die adventistische Kirchenleitung, den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.) zu erlangen, was jedoch aus verschiedenen Gründen scheiterte. Im Jahre 1933 wurden die recht komplizierten Strukturen des DVG aus Furcht vor einem Verbot durch das NS-Regime in drei Teile gespalten. Das DE-VAU-GE Gesundkostwerk in Hamburg war zu diesem Zeitpunkt bereits ein eigenständiges Unternehmen. Die damalige adventistische Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten für Mitteleuropa (Mitteleuropäische Division) beauftragte das Gesundkostwerk, „sowohl in Angelegenheiten der Gesundheitsreform als auch in Bezug auf unsere Glaubensgrundsätze an maßgebenden Stellen aufklärend zu wirken“. Weil das Gesundkostwerk aber weder finanziell noch personell in der Lage war, die „Aufklärungsarbeit für eine naturgemäße Lebensweise“ zu leisten, wurde in der Kirchenverwaltung eine eigenständige Abteilung unter dem Namen DVG gegründet, die in und mit den Gemeinden arbeiten sollte. Hier liegen die Wurzeln des heutigen DVG. Das DE-VAU-GE Gesundkostwerk Deutschland GmbH ist seit 1976 in Lüneburg ansässig und inzwischen ein kirchenunabhängiges, selbstständiges Unternehmen.</p>
<p><b>Einschränkungen in der DDR</b></p>
<p>Die Nachkriegsjahre und die Teilung Deutschlands brachten neue Herausforderungen. Da der Deutsche Verein für Gesundheitspflege e.V. beim Amtsgericht Loburg eingetragen war, konnte er nur für die sowjetische Besatzungszone zuständig sein. Um auch in der DDR rechtlich unabhängig zu bleiben, wurde der DVG in die „Anstalten der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten in der DDR“ überführt. Die Einschränkungen in der Diktatur der DDR machten die Missions- und Gesundheitsarbeit nicht einfach, aber die adventistischen Kirchengemeinden fanden immer wieder Wege, diesem Auftrag gerecht zu werden. Sehr aktiv war auch die Friedensauer Schwesternschaft. Über die jeweiligen Bezirksschwesternschaften bestand eine enge Verbindung zu den regionalen Kirchenleitungen (Vereinigungen) der Adventisten.</p>
<p><b>Erfolgreiche Programme in der BRD und nach der Wiedervereinigung</b></p>
<p>In der BRD nahm der DVG ab 1953 seine Arbeit wieder auf und wurde 1967 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Darmstadt eingetragen. Es wurden Tagungen und Arbeitskreise organisiert, die sich mit den Problembereichen Alkoholkonsum, Drogenkonsum, Ernährung und Rauchen befassten. 1966 startete der DVG den sogenannten „5-Tage-Plan“, der in der Bundesrepublik einen ungeahnten Erfolg hatte und über Jahre hinweg eine der wirksamsten Methoden zur Raucherentwöhnung war. 1969 fand der erste Internationale Ärztekongress der Adventisten statt, der sich als wiederkehrende Veranstaltung etablierte und ab 1997 zum DVG-Gesundheitskongress wurde, der zuletzt 2024 stattfand. 1970 entstand die anspruchsvolle Ausbildung zum DVG-Gesundheitsberater, die bis heute ganzheitliche Gesundheitsförderung auf biblischer und aktueller wissenschaftlicher Grundlage zum Inhalt hat. 1984 wurde die erste DVG-Regionalgruppe gegründet, der vor allem nach der Wiedervereinigung Deutschlands zahlreiche Neugründungen folgten. 1988 wurde die DVG-Zentralstelle in Ostfildern bei Stuttgart gegründet. Anfang 2026 zog sie nach Darmstadt um und befindet sich auf dem Campus des adventistischen Schulzentrums Marienhöhe. 2006 startete an vielen Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Vortragsreihe „Gesundheit ganzheitlich &#8211; 12 Gebrauchsanleitungen für ein glücklicheres Leben“ mit über 66.000 Gästen.</p>
<p><b>Die Grundlage der Arbeit des DVG</b></p>
<p>Die zwölf Grundprinzipien der ganzheitlichen Gesundheit – Wasser, Optimismus, Beziehungen, Ernährung, Ruhe, Integrität, Bewegung, Vertrauen, Sonne, Luft, Mäßigkeit, Prioritäten – bilden die Grundlage der DVG-Arbeit auf allen Ebenen (näheres dazu unter <a href="https://dvg-online.de/der-dvg/ganzheitliche-gesundheit/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://dvg-online.de/der-dvg/ganzheitliche-gesundheit/</a>). Seminare, Publikationen, Ausbildungen, Gesundheits-Expos u.a. nehmen immer den ganzen Menschen in den Fokus und wollen helfen, das Verhalten, aber auch die Verhältnisse, zu verbessern. Die aktive Mitgliedschaft in Verbänden wie beispielsweise dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband, bestärkt das Leitwort: „Adventisten sind positive Menschen und Hoffnungsträger, auch in schwerer Zeit.“ In diesem Sinne ist der DVG seit 125 Jahren ein wichtiger Hoffnungsträger. Weitere Informationen über die Arbeit des DVG gibt es unter <a href="http://www.dvg-online.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dvg-online.de</a>.</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/22/150-jahre-adventisten-in-deutschland-der-deutsche-verein-fr-gesundheitspflege-e-v-dvg/" data-wpel-link="internal">150 Jahre Adventisten in Deutschland: Der Deutsche Verein für Gesundheitspflege e.V. (DVG)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit: ADRA Deutschland unterzeichnet offenen Brief an Bundeskanzler und Finanzminister</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/21/krzungen-bei-der-entwicklungszusammenarbeit-adra-deutschland-unterzeichnet-offenen-brief-an-bundeskanzler-und-finanzminister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 08:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Darüber informierte die Hilfsorganisation in einer Pressemitteilung.Die Bundesregierung plant für den Haushalt 2027 umfassende Kürzungen bei der Finanzierung der humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit. Davor hatte ein Bündnis von über 150 Nichtregierungsorganisationen (NRO) gewarnt, zu dem auch ADRA Deutschland gehört. Das Bündnis forderte in einer Petition „Solidarität nicht kaputtsparen“ die Bundesregierung nachdrücklich auf, die drastischen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/21/krzungen-bei-der-entwicklungszusammenarbeit-adra-deutschland-unterzeichnet-offenen-brief-an-bundeskanzler-und-finanzminister/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit: ADRA Deutschland unterzeichnet offenen Brief an Bundeskanzler und Finanzminister</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/21/krzungen-bei-der-entwicklungszusammenarbeit-adra-deutschland-unterzeichnet-offenen-brief-an-bundeskanzler-und-finanzminister/" data-wpel-link="internal">Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit: ADRA Deutschland unterzeichnet offenen Brief an Bundeskanzler und Finanzminister</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Darüber informierte die Hilfsorganisation in einer Pressemitteilung.Die Bundesregierung plant für den Haushalt 2027 umfassende Kürzungen bei der Finanzierung der humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit. Davor hatte ein Bündnis von über 150 Nichtregierungsorganisationen (NRO) gewarnt, zu dem auch ADRA Deutschland gehört. Das Bündnis forderte in einer Petition „Solidarität nicht kaputtsparen“ die Bundesregierung nachdrücklich auf, die drastischen Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Hilfe zu stoppen und stattdessen in globale Solidarität zu investieren (<a href="https://www.apd.info/news/2026/05/05/petition-%E2%80%9Esolidarit%C3%A4t-nicht-kaputtsparen%E2%80%9C-adra-und-150-nros-schlagen-alarm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">siehe APD-Meldung vom 5. Mai</a>). Jetzt erinnert das Bündnis in einem offenen Brief (<a href="http://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=u001.tFjAqqIzKXni070E4IiZl-2FaeiE6fQU3QwWoSmKxwPR1JFDZNYNYuuXq0R7I-2FHhDRdFEM9iCSbfcA47mg1-2B9VQXzDn2aeali8b6rZtvkTy0yEH3vEh28tEATKCOgvp0z31LLtMBHmM2vc9rxQTGYbKD3DBs7hhxEGsTHacwo-2Flt2FZ-2FG4Um7V56QhI08VEufMfEb__xAS4fg9a1FH0D-2Ff-2BXZtv2OLQSIkVHw95rf-2BDZqDLyAC-2BGncSIkGiA9C8nu8Fbregndtr6R8NOxJ45rLxGt1staTp3-2Fqskxek-2BSRcHrRIBTKeic0nKCucOiCDi3bse7jN9DfvGLZ0mIOcaWY2sJ2SWv7E4EaQQ11HjYSFzxmnDTzV5dLDwLFlY6PSeon9nIWIY40EGYlLOKjHt0UIZ8LBKKxODPBgozT7zBJOmeEW1FNsnH6sQzn1uCW4mPJ2FJ-2B8sKii2IFQ2MVxerk-2FjzI-2BiQx9eV-2BY47xsvxeG1CJngko6zEbSecjZWWIgi1lTZME9cdWpzrWI5P3GX6-2BUj-2FnE4RBDw3eCdXKqH5NPKKXt6W9WBinM-2FFUChZNwBlNZWpH5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">online hier zu lesen</a>) an diese Forderung. Die Unterzeichner fordern einen sofortigen Stopp der geplanten massiven Kürzungen und warnen vor den Konsequenzen.</p>
<p><b>Bisherige Erfolge stehen auf dem Spiel</b></p>
<p>Während die Haushaltsmittel für humanitäre Hilfe seit 2022 um fast 70 Prozent gesunken seien, wurden die Etats für Entwicklungszusammenarbeit im gleichen Zeitraum um rund ein Viertel gekürzt, heißt es in der Pressemitteilung. Angesichts weltweit eskalierender Krisen und neuer Bedrohungen warnt ADRA Deutschland e.V. eindringlich davor, dass diese Sparpolitik mühsam erarbeitete Erfolge der letzten Jahrzehnte zunichtemache. „Investitionen in Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe sind keine Almosen, sondern eine notwendige und solidarische Vorsorge für eine gerechtere und sicherere Welt“, betont die Organisation.</p>
<p>Die geplanten Kürzungen hätten fatale Konsequenzen. Bis zum Ende des Jahrzehnts könnten zusätzlich bis zu 22,5 Millionen Menschen sterben. Sie würden aufgrund fehlender medizinischer Versorgung, Mangelernährung und den Folgen von Krisen ihr Leben verlieren. Zudem seien bisherige Erfolge massiv bedroht. Dazu zählten die seit dem Jahr 2000 mehr als halbierte weltweite Kindersterblichkeit sowie der verbesserte Bildungszugang für Mädchen.</p>
<p><b>Über ADRA Deutschland e.V.</b></p>
<p>ADRA Deutschland e. V. mit Sitz in Weiterstadt bei Darmstadt wurde 1987 gegründet, hat 61 Angestellte und steht der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten nahe. Es ist Teil des weltweiten ADRA-Netzwerks, das 1956 gegründet wurde, aus 119 eigenständigen nationalen Büros besteht und weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie der humanitären Hilfe in Katastrophenfällen durchführt. ADRA steht für Adventist Development and Relief Agency. ADRA Deutschland ist unter anderem Gründungsmitglied des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO), der „Aktion Deutschland Hilft“ und „Gemeinsam für Afrika“. Informationen: <a href="https://adra.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://adra.de</a>. </div>
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		<title>Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement: Verleihung der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz an den Juristen Thomas Stumpf</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/19/auszeichnung-fr-ehrenamtliches-engagement-verleihung-der-ehrennadel-des-landes-rheinland-pfalz-an-den-juristen-thomas-stumpf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Feierstunde am 8. Mai 2026 wurde der Jurist Thomas Stumpf gemeinsam mit drei weiteren Persönlichkeiten aus dem Landkreis Neuwied mit der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Die Feier fand im Roentgen-Museum in Neuwied statt. Dort überreichte der Landrat des Kreises Neuwied, Achim Hallerbach, im Auftrag des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer die Ehrennadel.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/19/auszeichnung-fr-ehrenamtliches-engagement-verleihung-der-ehrennadel-des-landes-rheinland-pfalz-an-den-juristen-thomas-stumpf/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement: Verleihung der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz an den Juristen Thomas Stumpf</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/19/auszeichnung-fr-ehrenamtliches-engagement-verleihung-der-ehrennadel-des-landes-rheinland-pfalz-an-den-juristen-thomas-stumpf/" data-wpel-link="internal">Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement: Verleihung der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz an den Juristen Thomas Stumpf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Rahmen einer Feierstunde am 8. Mai 2026 wurde der Jurist Thomas Stumpf gemeinsam mit drei weiteren Persönlichkeiten aus dem Landkreis Neuwied mit der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.</b></p>
<p>Die Feier fand im Roentgen-Museum in Neuwied statt. Dort überreichte der Landrat des Kreises Neuwied, Achim Hallerbach, im Auftrag des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer die Ehrennadel. Mit dieser Auszeichnung werden die langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeiten von Thomas Stumpf in der kommunalen Politik und im Vereinswesen gewürdigt.</p>
<p>Der Jurist und Theologe Dr. jur. Thomas Stumpf ist Mitglied der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten und seit Jahrzehnten in seiner Kirche ehrenamtlich aktiv. Er war Mitglied verschiedener Gremien, die die adventistische Freikirche mitgestaltet haben. Derzeit ist er Mitglied im Leitungsausschuss der Mittelrheinischen Vereinigung, der adventistischen Verwaltungsgemeinschaft für die Gebietskörperschaften der Kirche in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.  Er predigt fast jeden Samstag in einer der adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) der Region. Bei Bedarf setzt er auch sein fachliches Wissen ein, wenn es um verschiedene juristische Fragen der Freikirche geht. Die Siebenten-Tags-Adventisten begehen ihren wöchentlichen Ruhetag am Samstag (Sabbat) und feiern an diesem Tag Gottesdienst.</p>
<p>Als Vertreter der adventistischen Kirche gratulierte Vlatko Gagic, Vorstandsmitglied der Mittelrheinischen Vereinigung, Thomas Stumpf zur Verleihung der Ehrennadel und bedankte sich herzlich für sein unermüdliches Engagement in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1061218.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Gemeinsames Zeltlager adventistischer Pfadfinder in den küstennahen Bundesländern</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/18/gemeinsames-zeltlager-adventistischer-pfadfinder-in-den-kstennahen-bundeslndern-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstalter war die Christliche Pfadfinderschaft der Adventjugend (CPA) Nord, der Jugendverband der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Die rund 800 Teilnehmenden kamen aus 31 Ortsgruppen (Stämmen). Das Leitmotiv des Zeltlagers war „Ester – Du bist nicht allein“, das auf dem Buch Ester im Alten Testament basiert. Darin wird erzählt, wie<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/18/gemeinsames-zeltlager-adventistischer-pfadfinder-in-den-kstennahen-bundeslndern-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gemeinsames Zeltlager adventistischer Pfadfinder in den küstennahen Bundesländern</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/18/gemeinsames-zeltlager-adventistischer-pfadfinder-in-den-kstennahen-bundeslndern-2/" data-wpel-link="internal">Gemeinsames Zeltlager adventistischer Pfadfinder in den küstennahen Bundesländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Veranstalter war die Christliche Pfadfinderschaft der Adventjugend (CPA) Nord, der Jugendverband der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Die rund 800 Teilnehmenden kamen aus 31 Ortsgruppen (Stämmen).</p>
<p>Das Leitmotiv des Zeltlagers war „Ester – Du bist nicht allein“, das auf dem Buch Ester im Alten Testament basiert. Darin wird erzählt, wie die Exil-Jüdin Ester im antiken Medo-Persischen Reich Ehefrau des König Xerxes I und somit Königin wird. Durch die mutige Fürsprache für ihr Volk verhindert sie ein Massaker unter den im Exil lebenden Juden. Obwohl im alttestamentlichen Buch Ester nirgendwo explizit von Gott die Rede ist, lasse sich sein Wirken dennoch entdecken, so Dennis Safonow, Pastor in Salzgitter. Er griff diese Geschichte in den gemeinsamen Versammlungen im Großzelt auf und stellte in seinen Ansprachen Bezüge zu konkreten Lebenssituationen von Kindern und Jugendlichen her. Dazu gehören Unsicherheit, Ablehnung aufgrund von „Anderssein“ oder auch Einsamkeit. Dennis Safonow ermutigte dazu, sich für andere einzusetzen und dabei auf Gott zu vertrauen. Seine Ansprachen wurden jeweils mit einem Anspiel eingeleitet, das die Geschichte von Ester dramatisch und zuweilen auch humorvoll darstellte.</p>
<p><b>Aktivitäten und Höhepunkte</b></p>
<p>Während des Himmelfahrts-Zeltlagers gab es zahlreiche Aktivitäten wie Geländespiele für verschiedene Altersgruppen, Kreativ-Workshops, Lagerfeuer in den einzelnen Gruppen sowie Zeiten gemeinsamen Singens. Jede Pfadfindergruppe kümmerte sich selbst um ihre Verpflegung. Mitunter luden Gruppen sich auch gegenseitig zum Essen ein. Ein Höhepunkt des Zeltlagers war die Taufe einer jungen erwachsenen Pfadfinderin, die sich aktiv als Helferin in einer Ortsgruppe engagiert. Ebenfalls wurde der Leiter der Adventjugend Nord, Pastor Alexander Vilem, verabschiedet. Er wird ab Sommer eine andere Aufgabe übernehmen. Seit 2014 leitete er die Himmelfahrtslager der CPA in Niedersachsen/Bremen und nach der Fusion mit den Landesverbänden der anderen küstennahen Bundesländer zur Adventjugend Nord auch deren Himmelfahrtslager. </p>
<p><b>Christliche Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Adventjugend (CPA)</b></p>
<p>Organisatorisch sind die Christlichen Pfadfinderinnen und Pfadfinder (CPA) Teil der Adventjugend, der Jugendorganisation der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Sie betreut rund 13.000 Kinder, Pfadfinder/innen, Teenager, Jugendliche, junge Erwachsene und Studierende in regionalen Gruppen und durch überregionale Veranstaltungen. Neben dem Himmelfahrtslager der Adventjugend Nord gibt es an Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam weitere Jugend- und Pfadfinderzeltlager in verschiedenen Regionen Deutschlands, beispielsweise das Jugendfestival <a href="https://events.adventisten.de/connected-2026" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Connected</a> vom 22.–25. Mai in Friedensau bei Magdeburg.</p>
<p>Weitere Informationen über die CPA: <a href="https://adventjugend.de/aufgabenbereiche/cpa/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://adventjugend.de/aufgabenbereiche/cpa/</a></div>
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		<title>Die vollständige Bibel jetzt in 795 Sprachen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/13/die-vollstndige-bibel-jetzt-in-795-sprachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 08:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[bibelübersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[bibelverbreitung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bibelgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[ubs]]></category>
		<category><![CDATA[United Bible Societies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter den Projekten befanden sich 66 Sprachen mit insgesamt 32 Millionen Muttersprachlern, für die eine Erstübersetzung erstellt wurde. Dies geht aus der Statistik für 2025 des Weltverbandes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS, Swindon/Großbritannien) hervor, die von der Deutschen Bibelgesellschaft (Stuttgart) in einer Pressemitteilung zitiert wird. Die Übersetzungsprojekte umfassten einzelne biblische Bücher, Neue Testamente sowie<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/13/die-vollstndige-bibel-jetzt-in-795-sprachen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die vollständige Bibel jetzt in 795 Sprachen</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter den Projekten befanden sich 66 Sprachen mit insgesamt 32 Millionen Muttersprachlern, für die eine Erstübersetzung erstellt wurde. Dies geht aus der Statistik für 2025 des Weltverbandes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS, Swindon/Großbritannien) hervor, die von der Deutschen Bibelgesellschaft (Stuttgart) in einer Pressemitteilung zitiert wird. Die Übersetzungsprojekte umfassten einzelne biblische Bücher, Neue Testamente sowie Vollbibeln.</p>
<p><b>Sprache und kultureller Kontext entscheidend</b></p>
<p>Dirk Gevers, Generalsekretär der UBS, betont die Bedeutung der weltweiten Übersetzungsbemühungen: „Unsere höchste Priorität ist es, dass Menschen sich in einer Sprache, die sie verstehen, mit der Heiligen Schrift auseinandersetzen können.“ Die Bibel zu übersetzen sei ein Prozess, für den Sprache, aber auch Kontext entscheidend seien, der Klarheit, kulturelle Relevanz und Zugänglichkeit erfordere, so Gevers. „Zwar werden jedes Jahr weiterhin erhebliche Fortschritte erzielt, doch sind eine nachhaltige Zusammenarbeit, langfristiges Engagement und eine entsprechende Finanzierung unerlässlich, um die verbleibenden Lücken zu schließen.“</p>
<p><b>Beispiele neuer Übersetzungen</b></p>
<p>Unter den Sprachen mit einer Erstübersetzung wurden 50 biblische Einzelschriften, etwa einzelne Evangelien oder die Psalmen; drei Neue Testamente und 13 vollständige Bibelausgaben fertiggestellt. Das Projekt mit der größten Sprechergruppe war die Übersetzung in die äthiopische Sprache Ost-Oromo. Die erste vollständige Bibelübersetzung der Sprache erreicht 10,8 Mio. Menschen. Andere Länder mit Erstübersetzungen großer Reichweite waren Israel mit einer Übersetzung in modernes Hebräisch (6,1 Mio.) und Muong in Vietnam (1,5 Mio.). Wie im Vorjahr gibt die Statistik auch Auskunft über Bibelübersetzungsprojekte in Sprachen, die als gefährdet eingestuft werden. Die Spanne reicht dabei von Sprachen mit über 100 000 Sprechenden, wie Duri (Indonesien) bis hin zu Sprachen mit wenigen Tausenden Sprechenden wie Tokelauan (Neuseeland) oder Pinuyumaayn (Taiwan).</p>
<p>Laut den aktuellen Translation Statistics gibt es damit erstmals in 4121 Sprachen mindestens ein Buch der Bibel, in 1815 Sprachen davon schon das Neue Testament. Ausgehend von rund 7393 Sprachen liegt allerdings in 3272 Sprachen bisher keine Übersetzung eines biblischen Buches vor. In 795 Sprachen können heute rund 6,6 Mrd. Menschen die vollständige Bibel in ihrer Muttersprache lesen, während für 1,6 Mrd. Menschen keine Übersetzung oder nur einzelne Teile zur Verfügung stehen.</p>
<p>Weitere Informationen stehen unter <a href="http://www.weltbibelhilfe.de/zahlen-und-fakten" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.weltbibelhilfe.de/zahlen-und-fakten</a> bereit.</p>
<p><b>Weltverband der Bibelgesellschaften</b></p>
<p>Die Deutsche Bibelgesellschaft ist Mitglied des Weltverbands der Bibelgesellschaften (UBS), der größten Übersetzungsagentur der Erde. Der Weltverband zählt 160 Bibelgesellschaften und ist in mehr als 184 Ländern und Territorien aktiv. Aufgaben sind die Übersetzung, Herstellung und Verbreitung der Heiligen Schrift: Der Weltverband hat drei Viertel der weltweit vollständig übersetzten Bibeln (Altes und Neues Testament) herausgebracht. Dabei gelten folgende Regeln: Es wird immer aus dem Grundtext übersetzt. Ausgebildete Muttersprachler sorgen für die bestmögliche Übersetzung. Und es wird immer nur auf Wunsch und Initiative der Empfänger übersetzt. Um ein Buch der Bibel zu übersetzen, braucht es ein paar Monate; für die ganze Bibel braucht eine Übersetzergruppe rund zwölf Jahre. In Deutschland wird diese Arbeit vor allem durch die Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft (DBG) unterstützt, die auf Spenden angewiesen ist, um ihre weltweite Arbeit zu leisten. Zu den Mitgliedern der jährlich tagenden DBG-Vollversammlung gehört auch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Mehr Informationen unter <a href="http://www.die-bibel.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.die-bibel.de</a>.</div>
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<p>Adventistischer Pressedienst Deutschland APD<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Erstmals Doktorandenstudiengänge in adventistischer Hochschule in Europa möglich</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/12/erstmals-doktorandenstudiengnge-in-adventistischer-hochschule-in-europa-mglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Adventistischer Pressedienst Deutschland APD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[adventisten]]></category>
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		<category><![CDATA[aurora]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darüber berichten Hope Media Italien und EUD News, der Pressedienst der teilkontinentalen adventistischen Kirchenleitung in Mittel- und Südeuropa (Intereuropäische Division). Die Reform stelle einen bedeutenden Meilenstein in den Beziehungen zwischen der Italienischen Republik und der adventistischen Kirche dar. Am 30. April traf die italienische Abgeordnetenkammer (das Unterhaus des italienischen Parlaments) eine Entscheidung, die eine akademische<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/12/erstmals-doktorandenstudiengnge-in-adventistischer-hochschule-in-europa-mglich/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Erstmals Doktorandenstudiengänge in adventistischer Hochschule in Europa möglich</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/12/erstmals-doktorandenstudiengnge-in-adventistischer-hochschule-in-europa-mglich/" data-wpel-link="internal">Erstmals Doktorandenstudiengänge in adventistischer Hochschule in Europa möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Darüber berichten Hope Media Italien und EUD News, der Pressedienst der teilkontinentalen adventistischen Kirchenleitung in Mittel- und Südeuropa (Intereuropäische Division). Die Reform stelle einen bedeutenden Meilenstein in den Beziehungen zwischen der Italienischen Republik und der adventistischen Kirche dar.</p>
<p>Am 30. April traf die italienische Abgeordnetenkammer (das Unterhaus des italienischen Parlaments) eine Entscheidung, die eine akademische Weiterentwicklung der adventistischen Hochschule ermöglicht: die Änderung des Abkommens (Intesa) zwischen der italienischen Regierung und der Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Italien. Diese Gesetzesänderung gewährt der adventistischen Hochschule „Villa Aurora“ in Florenz die Befugnis, neben berufsbezogenen Masterstudiengängen auch Forschungsdoktorate (Ph.D.) mit voller staatlicher Anerkennung anzubieten. Letztere sind bisher an keiner adventistischen Hochschule in Europa möglich.</p>
<p><b>Die „Intesa“: Eine Säule des religiösen Pluralismus</b></p>
<p>Das Verhältnis zwischen dem Staat und den Religionsgemeinschaften in Italien wird durch Artikel 8 der Verfassung geregelt, der „Intese“ vorsieht – bilaterale Vereinbarungen, die gegenseitige Rechte und Pflichten festlegen.</p>
<p>„Alle Religionsfreiheiten, die Adventisten heute in Italien genießen, haben ihren Ursprung in dem ursprünglichen Abkommen von 1986“, erklärt Davide Romano, Leiter der Hochschule „Villa Aurora“, der auch die Abteilung für öffentliche Angelegenheiten und Religionsfreiheit der adventistischen Kirchenleitung in Italien verantwortet. „Da wir uns dem 40. Jahrestag dieser Unterzeichnung im Jahr 2026 nähern, stellt die aktuelle Reform eine natürliche und notwendige Weiterentwicklung dieser grundlegenden Partnerschaft dar.“</p>
<p><b>Postgraduale Lücke wird geschlossen</b></p>
<p>Die „Villa Aurora“ vergibt bereits seit Langem vom italienischen Ministerium für Hochschulwesen und Forschung anerkannte Bachelor- und Master-Abschlüsse. Die neue Änderung schließt nun eine entscheidende Lücke in der postgradualen Ausbildung. „Bis heute musste ein Student aus Europa, der einen Doktortitel in adventistischer Theologie anstreben wollte, diesen an adventistischen Universitäten in den USA oder anderen Kontinenten erwerben“, erklärt Romano. „Diese Neuregelung ermöglicht es der Hochschule „Villa Aurora“, künftig Ausbildungsgänge anzubieten, die über das Master-Niveau hinausgehen. Dadurch wird unser Hochschulcampus in Florenz zu einem akademischen Ziel für Studierende aus dem gesamten europäischen Kontinent.“</p>
<p><b>Ein gemeinsamer Weg durch den Gesetzgebungsprozess</b></p>
<p>Die Verabschiedung der Gesetzesreform war durch ein ungewöhnlich hohes Maß an institutioneller Synergie gekennzeichnet. Seit 2023 waren der Vorsitz des italienischen Ministerrats, das Hochschulministerium sowie verschiedene parlamentarische Ausschüsse in den Dialog eingebunden. „Der Prozess verlief bemerkenswert zügig und ohne nennenswerte Hindernisse“, bemerkt Romano und drückt seine Dankbarkeit für die einstimmige Unterstützung in der Abgeordnetenkammer aus. „Dies spiegelt eine institutionelle Sensibilität für die Rechte religiöser Minderheiten und die Verwirklichung der in unserer Verfassung verankerten Werte wider.“</p>
<p><b>Blick in die Zukunft</b></p>
<p>Trotz dieser Parlamentsentscheidung geht die Arbeit der Abteilung für öffentliche Angelegenheiten und Religionsfreiheit weiter. „Religionsfreiheit ist ein kostbares Gut, das ständig gefördert werden muss“, so Romano. „Unsere fortwährende Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass religiöse Vielfalt nicht als Einschränkung oder Gefahr angesehen wird, sondern als fruchtbare Chance für die Entwicklung des Landes.“ Nach der Zustimmung des Gesetzgebers wird die Hochschule „Villa Aurora“ eng mit dem italienischen Ministerium für Hochschulwesen und Forschung zusammenarbeiten, um die Parameter und Qualitätsstandards festzulegen, die für die Einführung der neuen Doktoranden- und Masterstudiengänge erforderlich sind.</p>
<p><b>Website der Hochschule „Villa Aurora“ in Florenz:</b> <a href="https://villaaurora.it/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://villaaurora.it/</a></div>
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