Deutscher Presseindex

Herzinfarkt bei Frauen: Bauchschmerzen können ein Warnzeichen sein

Herzinfarkt bei Frauen: Bauchschmerzen können ein Warnzeichen sein

Laut Statistischem Bundesamt sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland nach wie vor die führende Todesursache bei Frauen. Im Jahr 2016 verstarben 185.867 Frauen an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, davon 20.539 an einem Herzinfarkt (Myokardinfarkt). „Viele Herzinfarkt-Todesfälle bei Frauen ließen sich vermeiden, würden die Herzinfarkt-Symptome richtig gedeutet – und so wertvolle Zeit gewonnen“, sagt Prof. Dr. med. Christiane Tiefenbacher vomRead more about Herzinfarkt bei Frauen: Bauchschmerzen können ein Warnzeichen sein[…]

Fit ins Frühjahr mit der herzgesunden Mittelmeerküche

Fit ins Frühjahr mit der herzgesunden Mittelmeerküche

Der Lenz steht vor der Tür und mit ihm ein Energieschub, den sich nicht nur die Natur zu Nutze machen sollte. Dank der herzgesunden Mittelmeerküche mit ihren gefäßschonenden und nährstoffintensiven Bausteinen hat jeder die Möglichkeit, einen wichtigen Teil für den Erhalt seiner Herzgesundheit selbst in die Hand zu nehmen, und zwar mit viel Genuss undRead more about Fit ins Frühjahr mit der herzgesunden Mittelmeerküche[…]

Deutscher Herzbericht: Rückgang der Sterberate aber weitere Zunahme von Herzerkrankungen

Deutscher Herzbericht: Rückgang der Sterberate aber weitere Zunahme von Herzerkrankungen

. – Erkrankungen des Herzens (Herzinsuffizienz, Herzklappenerkrankungen und Herzrhythmusstörungen) nehmen zu – Verbesserte Behandlungsmöglichkeiten führen zu einem Rückgang der Sterberate – Die nahezu unveränderte Sterberate nach Herzinfarkt zeigt Bedarf an neuen Therapieansätzen – Neue Bundesländer führen weiterhin Negativ-Statistik an Es gibt gute und schlechte Nachrichten aus der Herzmedizin. Die gute Nachricht: In Deutschland sterben immerRead more about Deutscher Herzbericht: Rückgang der Sterberate aber weitere Zunahme von Herzerkrankungen[…]

Herzinfarkt-Vorsorge: Prävention darf kein soziales Privileg werden

Herzinfarkt-Vorsorge: Prävention darf kein soziales Privileg werden

Die Präventionsmedizin muss viel gezielter auf Unterschiede im Gesundheitsverhalten der Bevölkerung, darunter auch soziale Aspekte wie Bildung und Arbeitslosigkeit, eingehen. „Vorbeugung richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller Altersgruppen aus unterschiedlichen sozialen Milieus – das sind herzgesunde wie chronisch herzkranke Menschen, deren Lebensqualität und Prognose wir durch immer bessere Therapien, aber eben auch durchRead more about Herzinfarkt-Vorsorge: Prävention darf kein soziales Privileg werden[…]

Deutscher Herzbericht: Herzkrankheiten weiterhin Haupttodesursache – keine Entwarnung

Deutscher Herzbericht: Herzkrankheiten weiterhin Haupttodesursache – keine Entwarnung

Die Sterblichkeit durch Herzkrankheiten in Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr insgesamt gesunken. Besonders deutlich zeigt sich eine Sterblichkeitsabnahme für die Herzschwäche (Herzinsuffizienz), die um mehr als 7.000 Sterbefälle innerhalb eines Jahres auf 40.334 (2016) Gestorbene gesunken ist. Aber auch bei der Koronaren Herzkrankheit (KHK), deren Sterbefälle sich von 128.230 im Jahr 2015 auf 122.274Read more about Deutscher Herzbericht: Herzkrankheiten weiterhin Haupttodesursache – keine Entwarnung[…]

Herzschwäche durch Schwangerschaft nicht unterschätzen

Herzschwäche durch Schwangerschaft nicht unterschätzen

Kurzatmigkeit, Abgeschlagenheit und geschwollene Beine: Gegen Ende der Schwangerschaft oder nach der Geburt erscheinen solche Symptome bei einer Frau nicht ungewöhnlich. Sie können aber Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, der schwangerschaftsbedingten Herzschwäche, medizinisch peripartale Kardiomyopathie (PPCM) oder Schwangerschafts-Kardiomyopathie genannt. „Ein möglicher Auslöser für diese Form der Herzschwäche ist das Stillhormon Prolaktin, das über eine komplexeRead more about Herzschwäche durch Schwangerschaft nicht unterschätzen[…]

Elektroautos: Keine Gefahr für Patienten mit Herzschrittmacher

Elektroautos: Keine Gefahr für Patienten mit Herzschrittmacher

In Deutschland leiden mehrere Millionen Menschen an Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen. Viele Betroffene benötigen für eine Regulierung ihres Herzrhythmus einen Herzschrittmacher oder Implantierbaren Cardioverter-Defibrillator (ICD/„Defi“). Rund 110.000 Herzschrittmacher und ICD werden laut Deutschem Herzbericht pro Jahr in Deutschland neu implantiert. Beide Herzimplantate können störanfällig auf starke elektromagnetische Felder reagieren, indem die Geräte diese Felder als eigeneRead more about Elektroautos: Keine Gefahr für Patienten mit Herzschrittmacher[…]

Lebensgefährliches Zögern: Bei Herzinfarkt-Verdacht keine Scheu vor Notruf 112

Lebensgefährliches Zögern: Bei Herzinfarkt-Verdacht keine Scheu vor Notruf 112

Notfallmediziner nehmen das Problem des Zögerns vor dem Notruf 112 an Festtagen wie Weihnachten und Neujahr sowie an den Wochenenden sehr ernst: Bei neu auftretenden unangenehmen Brustschmerzen, die länger als fünf Minuten andauern, denken Betroffene und ihre Angehörige oft nicht an einen Herzinfarkt (www.herzstiftung.de/Anzeichen-Herzinfarkt.html) und trauen sich wegen der Feiertage nicht, mit der Notrufnummer 112Read more about Lebensgefährliches Zögern: Bei Herzinfarkt-Verdacht keine Scheu vor Notruf 112[…]

Schwere Last: Depression bei Herzschwäche

Schwere Last: Depression bei Herzschwäche

Luftnot, Abnahme der Leistungsfähigkeit, Müdigkeit und Wassereinlagerungen in den Beinen: Herzschwäche (Herzinsuffizienz) schränkt bei vielen Betroffenen massiv die Lebensqualität ein. „Zu den körperlichen Beschwerden kommen häufig psychische Probleme wie Depression, Angst und eine verringerte geistige Leistungsfähigkeit hinzu. Mindestens ein Viertel der Patienten mit Herzschwäche hat nicht nur depressive, sondern auch ängstliche Symptome“, berichtet Herzspezialist Prof.Read more about Schwere Last: Depression bei Herzschwäche[…]

Kalium- und Magnesiummangel: Wann gefährlich fürs Herz?

Kalium- und Magnesiummangel: Wann gefährlich fürs Herz?

Störungen des Salzhaushalts (Elektrolyte) mit einem Mangel an Kalium und Magnesium können Vorhofflimmern und andere Herzrhythmusstörungen begünstigen. Dann müssen Kalium und Magnesium zugeführt werden. „Besonders bei Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche, Nierenerkrankungen und bestimmten Herz- und Bluthochdruckmedikamenten sollte man regelmäßig die Konzentration von Kalium und Magnesium im Blut kontrollieren lassen, um sich vor möglichen Komplikationen bis hin zuRead more about Kalium- und Magnesiummangel: Wann gefährlich fürs Herz?[…]