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	<title>Firma zfm - Zentrum für Management- und Personalberatung, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma zfm - Zentrum für Management- und Personalberatung, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>Gelassen ins Assessment Center gehen – dank Profi-Beratung per Klick</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/12/gelassen-ins-assessment-center-gehen-dank-profi-beratung-per-klick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zfm - Zentrum für Management- und Personalberatung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bonner Personal- und Unternehmensberatung zfm startet einen völlig neues Online-Angebot: Berufseinsteiger und erfahrene Führungskräfte können über einen Webshop persönliche Beratung buchen – unkompliziert, vertraulich und auch kurzfristig. „Ich bin zum Assessment Center eingeladen. Wie kann ich mich am besten darauf vorbereiten?“ Solche Hilferufe sind im Netz oft zu lesen. Das sogenannte Assessment Center (AC)<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/12/gelassen-ins-assessment-center-gehen-dank-profi-beratung-per-klick/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gelassen ins Assessment Center gehen – dank Profi-Beratung per Klick</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/12/gelassen-ins-assessment-center-gehen-dank-profi-beratung-per-klick/" data-wpel-link="internal">Gelassen ins Assessment Center gehen – dank Profi-Beratung per Klick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Bonner Personal- und Unternehmensberatung zfm startet einen völlig neues Online-Angebot: Berufseinsteiger und erfahrene Führungskräfte können über einen Webshop persönliche Beratung buchen – unkompliziert, vertraulich und auch kurzfristig.</b></p>
<p>„Ich bin zum Assessment Center eingeladen. Wie kann ich mich am besten darauf vorbereiten?“ Solche Hilferufe sind im Netz oft zu lesen. Das sogenannte Assessment Center (AC) ist für viele Bewerbende ein echter Angsttermin – schließlich entscheidet sich hier oft, ob es mit der neuen Stelle klappt oder nicht. Schnelle und fundierte Unterstützung im Vorfeld bietet ab sofort die Bonner Personalberatung zfm an: Bewerbende können über ihren Onlineshop (zfm-shop.de) einen persönlichen AC-Vorbereitungskurs buchen. Das geht so schnell und unkompliziert, wie ein Buch auf Amazon zu kaufen. Die Preise für ein einfaches Beratungsmodul beginnen bei 140,- Euro. </p>
<p>Die zfm-Profis helfen zum Beispiel bei der Vorbereitung auf die Selbstpräsentation, die zu fast jedem Assessment Center gehört: Hier müssen die Kadidatinnen und Kandidaten ihren Werdegang schildern und begründen, warum sie die Stelle interessiert. Gemeinsam mit dem Bewerbenden spielt ein zfm-Berater diese Situation live durch und gibt Tipps für einen besseren Auftritt – quasi ein „Coaching light“ genau in dem Moment, indem es am dringendsten gebraucht wird. Das etwa einstündige Kurztraining kann per Videokonferenz oder vor Ort in den Bonner zfm-Büros absolviert werden.</p>
<p>Die große Stärke des zfm-Teams: Die Beraterinnen und Berater wissen, wovon sie reden. Denn sie führen im Auftrag von Arbeitgebern oft selbst Assessment Center durch. Das heißt, die Profis kennen die Ansprüche der ausschreibenden Organisationen – und die möglichen Fallstricke. Dieses Insiderwissen stellt das zfm-Team jetzt den Bewerbenden zur Verfügung – aus der Praxis für die Praxis.</p>
<p>Außerdem arbeiten die zfm-Profis wissenschaftlich fundiert – anders als so manch andere „Tippgeber“ im Internet. Alle Kursangebote wurden von Psychologen entwickelt, die Verfahren entsprechen dem neuesten Stand der personalwissenschaftlichen Forschung. Daneben profitieren die Bewerbenden von einem immensen Erfahrungsschatz: zfm unterstützt Unternehmen und den öffentlichen Sektor seit über 30 Jahren dabei, Fach- und Führungspositionen zu besetzen – vom Flughafenchef bis zur Beigeordneten.</p>
<p>Auch Menschen, die bereits im Beruf stehen, finden im zfm-Shop ein Angebot, das auf sie zugeschnitten ist. Wer zum Beispiel wissen will, wo seine Stärken liegen, kann eine Persönlichkeitsanalyse buchen. Sie besteht aus dem bekannten, wissenschaftlich anerkannten BIP-Fragebogen plus einem ausführlichen Feedbackgespräch, in dem ein zfm-Profi Tipps für die berufliche Orientierung gibt.</p>
<p>Abgerundet wird das neue Online-Angebot durch intensive Coaching-Module für erfahrene Führungskräfte. Sie können sich, etwa in einer besonders herausfordernden Situation, drei Stunden lang eins-zu-eins von einem zfm-Experten beraten lassen. Bei der Suche nach dem nächsten Karriereschritt hilft das Produkt „Persönliche Standortbestimmung“ – ein intensives zweistündiges Coachinggespräch. Auch diese Angebote lassen sich unkompliziert online buchen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über zfm &#8211; Zentrum f&uuml;r Management- und Personalberatung</div>
<p>Das zfm &ndash; Zentrum für Management- und Personalberatung unterstützt Unternehmen seit 1990 bei der Rekrutierung und Entwicklung von Führungskr&auml;ften. Der Beratungsschwerpunkt liegt auf dem &ouml;ffentlichen Sektor. Das 30-k&ouml;pfige Team ist darauf spezialisiert, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten für Führungspositionen in der Verwaltung und in &ouml;ffentliche Unternehmen zu fin-den. Daneben ber&auml;t zfm Führungskr&auml;fte in Karrierefragen und unterstützt Unter-nehmen bei der Organisationsentwicklung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>zfm &#8211; Zentrum f&uuml;r Management- und Personalberatung<br />
Meckenheimer Allee 162<br />
53115 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 2650-04<br />
Telefax: +49 (228) 2650-06<br />
<a href="http://www.zfm-bonn.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.zfm-bonn.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Natascha Romoda<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#109;&#111;&#100;&#097;&#064;&#122;&#102;&#109;&#045;&#098;&#111;&#110;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/zfm-zentrum-fuer-management-und-personalberatung/gelassen-ins-assessment-center-gehen-dank-profi-beratung-per-klick/boxid/1171907" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von zfm &#8211; Zentrum f&uuml;r Management- und Personalberatung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zfm-zentrum-fuer-management-und-personalberatung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von zfm &#8211; Zentrum f&uuml;r Management- und Personalberatung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1171907.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommunale Unternehmen besetzen weniger Frauen in Führungspositionen als Dax-40-Unternehmen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/13/kommunale-unternehmen-besetzen-weniger-frauen-in-fuehrungspositionen-als-dax-40-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zfm - Zentrum für Management- und Personalberatung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 11:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[frauen in führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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		<category><![CDATA[öffentlicher sektor]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[zfm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. &#8211; Höchster Führungskräfteanteil von Frauen im „Gesundheit- &#38; Sozialwesen und in „Krankenhäusern“ &#8211; Am geringsten ist der Frauenanteil weiter in der Branche „IT/Digitalisierung“ Insgesamt kann zwar ein leichter Anstieg in der Repräsentation von Frauen in Top-Managementfunktionen öffentlicher Unternehmen verzeichnet werden; Mit Blick auf die politischen Ziele, die gesellschaftliche Relevanz und die Vorbildfunktion des öffentlichen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/13/kommunale-unternehmen-besetzen-weniger-frauen-in-fuehrungspositionen-als-dax-40-unternehmen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kommunale Unternehmen besetzen weniger Frauen in Führungspositionen als Dax-40-Unternehmen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/13/kommunale-unternehmen-besetzen-weniger-frauen-in-fuehrungspositionen-als-dax-40-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Kommunale Unternehmen besetzen weniger Frauen in Führungspositionen als Dax-40-Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>&#8211; Höchster Führungskräfteanteil von Frauen im „Gesundheit- &amp; Sozialwesen und in „Krankenhäusern“<br />
</b><b>&#8211; Am geringsten ist der Frauenanteil weiter in der Branche „IT/Digitalisierung“</b></p>
<p>Insgesamt kann zwar ein leichter Anstieg in der Repräsentation von Frauen in Top-Managementfunktionen öffentlicher Unternehmen verzeichnet werden; Mit Blick auf die politischen Ziele, die gesellschaftliche Relevanz und die Vorbildfunktion des öffentlichen Sektors dokumentiert die FIT-Public Management-Studie 2023 jedoch weiterhin einen großen Handlungsbedarf für Entscheidungsträger:innen aus Politik, Verwaltung und öffentlichen Unternehmen. Dies zeigen auch die Werte der deutschen DAX-40-Unternehmen, die in diesem Jahr erstmals die Zahlen der öffentlichen Unternehmen überschreiten.</p>
<p>Dies sind die Ergebnisse der heute veröffentlichten Studie “Repräsentation von Frauen in Top-Management-Organen öffentlicher Unternehmen: Ein deutschlandweiter Städtevergleich” der Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen in Kooperation mit der Personalberatung zfm – Zentrum für Management und Personalberatung aus Bonn.<br />
In allen 16 Bundesländern wurden die Daten von 69 Städten und 1.430 Unternehmen mit 2.089 Führungskräften auf Frauen in leitenden Organen wie Geschäftsführung, Geschäftsleitung und Vorstand analysiert.</p>
<p>Den höchsten Anteil an Frauen im Top-Management erreichten abermals die Städte ostdeutscher Bundesländer: in Thüringen (26,6 %), Sachsen-Anhalt (26,5 %), Mecklenburg-Vorpommern (25,2 %) und Brandenburg (24,5 %).</p>
<p>Auch die Stadtstaaten Berlin (37,3 %) und Bremen (31,1 %) konnten ihre Spitzenpositionen beibehalten. Hingegen bilden die Städte in Niedersachsen (13,1 %) und dem Saarland (13,1 %) vor Rheinland-Pfalz (11,2 %) die Schlusslichter.</p>
<p>Es ist unerlässlich, gerade auch so zukunftsrelevante Themenfelder wie die Energie- und Wasserversorgung sowie die IT und die Digitalisierung, in denen die Frauenrepräsentation in herausgehobenen Positionen derzeit noch besonders gering ausfällt, in den Blick zu nehmen. </p>
<p>Gleichzeitig gibt es nach wie vor beachtliche Unterschiede im Städtevergleich. In manchen Gebietskörperschaften sind Frauen seit Jahren unterrepräsentiert, mitunter liegt die Frauenquote auf Vorstandsebene bei 0 Prozent. Sicherlich muss hier der jeweilige Kontext berücksichtigt werden.</p>
<p>Dennoch sollten sich gerade solche Arbeitgeber fragen, wie es die teilweise sogar direkten Nachbarn machen, die als gute Beispiele vorangehen und einen Anstieg von Frauen auf Top-Führungsebene vorweisen können. Was ist ihr Best Practice? Hier könnten gezielte Vernetzungen hilfreich sein.</p>
<p>„Chancengleichheit und Diversität dürfen keine reinen Label bleiben, sie müssen gelebt werden.“, so Edmund Mastiaux, Geschäftsführer des Studienförderers zfm.</p>
<p>„Es gibt genügend geeignete und motivierte Kandidatinnen auf dem Markt, die es für Führungskarrieren zu gewinnen gilt.“, so seine Einschätzung.</p>
<p>Neben entsprechenden Frauennetzwerken, Mentoringprogrammen und individuellen Coaching-Angeboten bleibt auch die Sichtbarkeit von Vorbildern von besonderer Bedeutung. Das Thema Employer Branding und das Herausarbeiten von Wettbewerbsvorteilen auf dem Bewerbendenmarkt ist dabei für den öffentlichen Sektor essenziell. Hier können eine integrierte Personalentwicklung, eine integrierte Gleichstellungsarbeit sowie eine Umsetzung von New Work Modellen Anreize für junge qualifizierte Nachwuchskräfte schaffen.</p>
<p>Eine adäquate Repräsentation von Frauen muss also auf vielen Ebenen mitgedacht werden, um eine langfristige und sozial nachhaltige Angleichung der Geschlechterquoten zu erzielen. Hier stehen wir alle nach wie vor in einer besonderen Verantwortung.</p>
<p>Das „zfm – Zentrum für Management und Personalberatung“ in Bonn fördert und begleitet die Studie bereits seit 5 Jahren. Das Unternehmen hat sich auf die Suche, Auswahl und Entwicklung von Führungskräften für den öffentlichen Sektor spezialisiert und setzt sich auch in der Praxis dafür ein, dass auch bei Auswahlentscheidungen Gleichstellung vorangetrieben wird.</p>
<p>Die vollständige Studie zum Download und die Möglichkeit zur Anmeldung zu einer kostenlosen Online-Paneldiskussion am Freitag, 14. Juli, von 9 bis 10.30 Uhr zu den Befunden der Studie und Gestaltungsfragen unter<br />
<a href="https://www.zu.de/lehrstuehle/pmpp/downloads.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.zu.de/lehrstuehle/pmpp/downloads.php</a><br />
<a href="https://seu2.cleverreach.com/f/209124-361052/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://seu2.cleverreach.com/f/209124-361052/</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>zfm &#8211; Zentrum f&uuml;r Management- und Personalberatung<br />
Meckenheimer Allee 162<br />
53115 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 2650-04<br />
Telefax: +49 (228) 2650-06<br />
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<div class="pb-contact-item">Natascha Romoda<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#109;&#111;&#100;&#097;&#064;&#122;&#102;&#109;&#045;&#098;&#111;&#110;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/zfm-zentrum-fuer-management-und-personalberatung/Kommunale-Unternehmen-besetzen-weniger-Frauen-in-Fuehrungspositionen-als-Dax-40-Unternehmen/boxid/1165285" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von zfm &#8211; Zentrum f&uuml;r Management- und Personalberatung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zfm-zentrum-fuer-management-und-personalberatung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von zfm &#8211; Zentrum f&uuml;r Management- und Personalberatung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1165285.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie wir morgen arbeiten werden</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/06/wie-wir-morgen-arbeiten-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zfm - Zentrum für Management- und Personalberatung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<category><![CDATA[talentmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer gewinnt den Kampf um die Talente? Welcher Führungsstil ist morgen gefragt? Was wird aus Büro, Belegschaft und Bewerbung? Diese Fragen treiben derzeit viele Führungskräfte um. Das Magazin „ZUKUNFTS_KRÄFTE“ gibt darauf Antworten. Führende Vordenker und Praktiker skizzieren ihre Vision von der Arbeitswelt der Zukunft: digital, hybrid, divers – und ganz anders als die heutige. Gleichzeitig<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/06/wie-wir-morgen-arbeiten-werden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wie wir morgen arbeiten werden</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/06/wie-wir-morgen-arbeiten-werden/" data-wpel-link="internal">Wie wir morgen arbeiten werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer gewinnt den Kampf um die Talente? Welcher Führungsstil ist morgen gefragt? Was wird aus Büro, Belegschaft und Bewerbung?</p>
<p>Diese Fragen treiben derzeit viele Führungskräfte um. Das Magazin „ZUKUNFTS_KRÄFTE“ gibt darauf Antworten. Führende Vordenker und Praktiker skizzieren ihre Vision von der Arbeitswelt der Zukunft: digital, hybrid, divers – und ganz anders als die heutige.</p>
<p>Gleichzeitig feiert zfm mit diesem Magazin sein Firmenjubiläum. 30 Jahre ist es her, dass sich zwei Freunde in Bonn den Traum von der eigenen Firma verwirklichten. Es folgten drei Jahrzehnte mit vielen Wendungen, schwierigen Missionen und schlussendlich solidem Erfolg. Heute hat sich zfm als Spezialist für die Besetzung von Führungspositionen im öffentlichen Sektor etabliert.</p>
<p>„Zu einem runden Jubiläum schauen viele nur zurück. Wir wollen es anders machen und den Blick nach vorne richten – auf die Zukunft und die Führungskräfte, die sie gestalten“, sagt Edmund Mastiaux, einer der Gründer von zfm und Geschäftsführer. „Dabei freut mich besonders, dass wir viele interessante Persönlichkeiten aus dem zfm-Netzwerk als Autoren gewinnen konnten.“ Zum Jubiläumsmagazin beigetragen haben z. B. der bekannte Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Rüdiger Hossiep, außerdem Dr. Frank Mastiaux, ehemals CEO der EnBW, Prof. Dr. Hermann Simon, Prof. Dr. Martin Kersting und Kerstin Abraham, Arbeitsdirektorin der Stadtwerke Krefeld.</p>
<p>Das Magazin kann kostenlos bezogen werden über: service@zfm-bonn.de</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über zfm &#8211; Zentrum f&uuml;r Management- und Personalberatung</div>
<p>Das zfm &ndash; Zentrum f&uuml;r Management- und Personalberatung unterst&uuml;tzt Unternehmen seit 1990 bei der Rekrutierung und Entwicklung von F&uuml;hrungskr&auml;ften. Der Beratungsschwerpunkt liegt auf dem &ouml;ffentlichen Sektor. Das 30-k&ouml;pfige Team ist darauf spezialisiert, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten f&uuml;r F&uuml;hrungspositionen in der Verwaltung und in &ouml;ffentliche Unternehmen zu finden. Daneben ber&auml;t zfm F&uuml;hrungskr&auml;fte in Karrierefragen und unterst&uuml;tzt Unternehmen bei der Organisationsentwicklung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>zfm &#8211; Zentrum f&uuml;r Management- und Personalberatung<br />
Meckenheimer Allee 162<br />
53115 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 2650-04<br />
Telefax: +49 (228) 2650-06<br />
<a href="http://www.zfm-bonn.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.zfm-bonn.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Natascha Romoda<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#109;&#111;&#100;&#097;&#064;&#122;&#102;&#109;&#045;&#098;&#111;&#110;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/zfm-zentrum-fuer-management-und-personalberatung/Wie-wir-morgen-arbeiten-werden/boxid/1138285" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von zfm &#8211; Zentrum f&uuml;r Management- und Personalberatung</a>
                    </li>
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		<title>Studie: Öffentliche Hand erfüllt Gesetzesvorgaben bei der Besetzung von Frauen in Führungspositionen bislang nicht</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/19/studie-oeffentliche-hand-erfuellt-gesetzesvorgaben-bei-der-besetzung-von-frauen-in-fuehrungspositionen-bislang-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zfm - Zentrum für Management- und Personalberatung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 13:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunale Unternehmen schaffen es aktuell nicht, die durch die Politik festgelegten Anforderungen aus dem Zweiten Führungspositionen-Gesetz zur Mindestbeteiligung von Frauen in Top-Managementorganen und zu Zielgrößen für den Frauenanteil in den beiden ersten Führungsebenen ausreichend zu erfüllen. Insgesamt gibt es große regionale Unterschiede. Öffentliche Unternehmen im Osten Deutschlands sind zum Teil erheblich erfolgreicher als der Bundesdurchschnitt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/19/studie-oeffentliche-hand-erfuellt-gesetzesvorgaben-bei-der-besetzung-von-frauen-in-fuehrungspositionen-bislang-nicht/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Studie: Öffentliche Hand erfüllt Gesetzesvorgaben bei der Besetzung von Frauen in Führungspositionen bislang nicht</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Kommunale Unternehmen schaffen es aktuell nicht, die durch die Politik festgelegten Anforderungen aus dem Zweiten Führungspositionen-Gesetz zur Mindestbeteiligung von Frauen in Top-Managementorganen und zu Zielgrößen für den Frauenanteil in den beiden ersten Führungsebenen ausreichend zu erfüllen. Insgesamt gibt es große regionale Unterschiede. Öffentliche Unternehmen im Osten Deutschlands sind zum Teil erheblich erfolgreicher als der Bundesdurchschnitt bei der Stellenbesetzung mit weiblichen Führungskräften. Dies sind Ergebnisse der heute veröffentlichten Studie “Repräsentation von Frauen im Top-Management-Organen öffentlicher Unternehmen: Ein deutschlandweiter Städtevergleich” der Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen in Kooperation mit der Personalberatung zfm – Zentrum für Management und Personalberatung aus Bonn. „Es gibt noch viel zu tun. Keine Gebietskörperschaft und kein öffentliches Unternehmen kann es sich mehr erlauben, das vorhandene Potenzial weiblicher Führungskräfte bei der Besetzung entsprechender Spitzenpositionen nicht auszuschöpfen. Und: Es gibt genügend Kandidatinnen auf dem Markt, die die erforderlichen Qualifikationen mitbringen. Die öffentliche Hand sollte geeignete Kandidatinnen aktiv ansprechen und ermutigen, ihre Managementfähigkeiten unter Beweis zu stellen.“, so Edmund Mastiaux, zfm-Geschäftsführer. Die Bonner Personalberatung unterstützt die Studie bereits seit 2018 als Kooperationspartner und bringt ihre Praxiserfahrung bei der Suche, Auswahl und Weiterentwicklung von Führungskräften im Öffentlichen Sektor in die Zusammenarbeit ein. </b></p>
<p>Der durchschnittliche Frauenanteil auf Bundeslandesebene liegt aggregiert bei 20,4 %. Neben Schleswig-Holstein (32,0 %) weisen ostdeutsche Bundesländer –  wie auch auf kommunaler Ebene – die höchsten Frauenanteile auf – Thüringen (29,2 %), Brandenburg (28,6 %), Sachsen-Anhalt (27,0 %).</p>
<p>Mit einem Gesamtdurchschnitt von 20,6 % bei den Städten liegt die Repräsentation von Frauen in Top-Managementorganen weiter unter den von der Politik formulierten Zielen. Insgesamt wurden zum Vorjahr nur 24,6 % zuvor männlich besetzte Top-Managementpositionen mit Frauen neubesetzt und 7,5 % weiblich wiederbesetzt. Zwischen 2021 und 2022 neu geschaffene Top-Managementpositionen wurden mit 31,4 % ebenfalls deutlich seltener durch Frauen besetzt.</p>
<p>Städte in ostdeutschen Bundesländern nutzen das weibliche Führungskräftepotenzial besser.</p>
<p>In Gesamtschau besonders beachtlich sind auch die deutlichen Unterschiede im Städtevergleich – auch innerhalb eines Bundeslandes. Bei zwölf Städten liegt der Anteil weiblich besetzter Top-Managementpositionen bei über 30 Prozent, während die Repräsentation bei jeweils 16 Städten unter zehn Prozent liegt, davon fünf gar bei 0 Prozent. Den höchsten Anteil an Frauen im Top-Management erreichen die die Stadtstaaten Berlin und Bremen sowie die Städte ostdeutscher Bundesländer: Brandenburg, Mecklenburg- Vorpommern, Thüringen und Sachsen. Die Schlusslichter bilden die Städte in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und das Saarland.</p>
<p>Im Branchenvergleich sind Frauen in der Öffentlichen Hand am häufigsten im „Gesundheit- &amp; Sozialwesen“ (34,5 %), der „Bildung, Wissenschaft &amp; Forschung“ (32,9 %) und in „Krankenhäuser“ (25,5 %) repräsentiert. Am geringsten ist der Frauenanteil weiter bei technischen Branchen wie „Energie-/Wasserversorgung &amp; Stadtwerke“ (11,4 %) und „IT/Digitalisierung &amp; Telekommunikation“ (7,1 %).</p>
<p>Studienmethodik:</p>
<p>Den aktuellen Status quo des Anteils von Frauen in öffentlichen Unternehmen hat das Forscherteam des Lehrstuhls für Public Management &amp; Public Policy an der ZU im April 2022 zum nunmehr fünften Jahr in Folge untersucht.</p>
<p>In allen 16 Bundesländern wurden die Daten von 69 Städten und 1.425 kommunalen Unternehmen mit 2.098 Führungskräften auf Frauen in leitenden Organen wie Geschäftsführung, Geschäftsleitung und Vorstand analysiert. Einbezogen waren neben den Landeshauptstädten und den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen auch die jeweils vier größten Städte der Länder sowie die öffentlichen Unternehmen der Bundes- /Landesebene.</p></div>
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		<title>Kooperationsstudie zfm / Zeppelin Universität: Zahl der Frauen in Spitzenpositionen kommunaler Unternehmen sinkt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/07/27/kooperationsstudie-zfm-zeppelin-universitaet-zahl-der-frauen-in-spitzenpositionen-kommunaler-unternehmen-sinkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zfm - Zentrum für Management- und Personalberatung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[frauen in führung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Spitzenpositionen öffentlicher Unternehmen bleiben wie in der Privatwirtschaft weiterhin fest in den Händen von Männern – Frauen sind dort nach wie vor deutlich unterrepräsentiert und auch die Entwicklung stagniert. Im bundesweiten Schnitt ist erstmals seit Studienbeginn 2018 ein marginaler Rückgang von 0,2 Prozentpunkten bei Frauen in Top-Managementpositionen öffentlicher Unternehmen zu verzeichnen. Allerdings sind die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/07/27/kooperationsstudie-zfm-zeppelin-universitaet-zahl-der-frauen-in-spitzenpositionen-kommunaler-unternehmen-sinkt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kooperationsstudie zfm / Zeppelin Universität: Zahl der Frauen in Spitzenpositionen kommunaler Unternehmen sinkt</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Spitzenpositionen öffentlicher Unternehmen bleiben wie in der Privatwirtschaft weiterhin fest in den Händen von Männern – Frauen sind dort nach wie vor deutlich unterrepräsentiert und auch die Entwicklung stagniert.</p>
<p>Im bundesweiten Schnitt ist erstmals seit Studienbeginn 2018 ein marginaler Rückgang von 0,2 Prozentpunkten bei Frauen in Top-Managementpositionen öffentlicher Unternehmen zu verzeichnen. Allerdings sind die Entwicklungsunterschiede im Städtevergleich weiter erheblich. Wie im Vorjahr wurden vakante Top-Managementpositionen häufiger mit Männern neu besetzt; nur bei 13,8 Prozent kam es bei einer zuvor männlich besetzten Position zu einem Wechsel zu einer Frau.</p>
<p>Dies geht aus der Studie “Repräsentation von Frauen im Top-Management öffentlicher Unternehmen: Ein deutschlandweiter Städtevergleich” der Zeppelin Universität (ZU) in Kooperation mit der Personalberatung zfm hervor.</p>
<p>„Besonders bemerkenswert ist, dass in einigen Städten kontinuierliche Anstiege bei der Repräsentation vorliegen, dagegen in vielen anderen Städten die Entwicklung weiter stagniert oder in einigen Städten sogar rückläufig ist“, resümiert Professor Dr. Ulf Papenfuß, Inhaber des Lehrstuhls für Public Management &amp; Public Policy an der ZU.</p>
<p>„Es gibt aber genügend Kandidatinnen auf dem Markt, die die erforderlichen Erfahrungen und Qualifikationen mitbringen. Gefragt sind nach wie vor die Aufsichtsgremien“, so Edmund Mastiaux, zfm-Geschäftsführer. Die Bonner Personalberatung unterstützt die Studie seit 2018 als Kooperationspartner und verfügt über langjährige Erfahrung und Expertise bei der Suche und Auswahl von Führungskräften im Öffentlichen Sektor.</p>
<p>Den aktuellen Status quo bei der Entwicklung der Repräsentation von Frauen in öffentlichen Unternehmen hat Prof. Dr. Papenfuß und sein Forscherteam erneut untersucht. Im März und April haben sie in allen 16 Bundesländern die Daten von 69 Städten und 1.466 Unternehmen mit 2.165 Führungskräften auf Frauen in leitenden Organen wie Geschäftsführung, Geschäftsleitung und Vorstand durchleuchtet. Einbezogen waren neben den Landeshauptstädten und den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen auch die jeweils vier größten Städte der Länder. Das Forscherteam richtete dabei den Blick auf insgesamt 20 Branchen, an denen die öffentliche Hand beteiligt ist, wie etwa Abfallwirtschaft, Krankenhäuser, Messen, öffentlicher Personennahverkehr, Sozialeinrichtungen oder Stadtwerke. Erstmalig wurden auch öffentliche Unternehmen der Bundes-/Landesebene in die Studie einbezogen.</p>
<p>Den höchsten Anteil an Frauen im Top-Management erreichten abermals die Städte ostdeutscher Bundesländer: in Brandenburg (22,4 Prozent), Sachsen (22,9 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (25,9 Prozent), und Thüringen (26,7 Prozent).</p>
<p>Während auch die Stadtstaaten Berlin (35,7 Prozent) und Bremen (24,3 Prozent) ihre Spitzenpositionen beibehielten, bildeten die Städte in Niedersachsen (11,8 Prozent) vor Schleswig-Holstein (10,6 Prozent) und Rheinland-Pfalz (10,4 Prozent) die Schlusslichter.</p>
<p>Prof. Dr. Ulf Papenfuß: „Wie gut öffentliche Unternehmen ihre Aufgaben erfüllen, hat für unseren Alltag besondere und spürbare Bedeutung. In der Debatte um eine verantwortungsvolle Unternehmensführung bzw. Public Corporate Governance und gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an Führungspositionen wird öffentlichen Unternehmen eine Vorbildfunktion zugewiesen. Im Juni 2021 haben Bundestag und Bundesrat das Zweite Führungspositionen-Gesetz beschlossen. Mit Blick auf dieses Gesetz und die empirischen Befunde dieser Studie drängt mit Macht die Frage auf die politische Agenda, inwieweit Städte, Bundesländer und Bund in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen die im Gesetz formulierten Anforderungen in Public Corporate Governance Kodizes oder Gesetzen ebenfalls zeitnah etablieren.</p>
<p>Ich freue mich, dass bei dieser Studie Praxis und Wissenschaft zusammengewirkt haben. Für unser demokratisches Gemeinwesen sind Forschung und Lehre im Kontext des Public Management an deutschen Universitäten ein wichtiger Zukunftsfaktor. Ich danke unserem Kooperationspartner zfm für die Förderung der Studie und die Begleitung der Diskussion in der Praxis.“</p>
<p>Edmund Mastiaux: „Diese Studie, die wir als Personalberatung seit 2018 sehr gerne fördern und begleiten, bringt das Thema auf den Punkt: Die Repräsentation von Frauen in Führungspositionen ist nach wie vor von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung. Die öffentliche Hand sollte geeignete Kandidatinnen aktiv ansprechen und ermutigen, ihre Managementfähigkeiten in den entsprechenden Auswahlverfahren unter Beweis zu stellen. Und: Die Arbeitgeber müssen attraktiver werden und in den Chefetagen öffentlicher Unternehmen zum Beispiel vermehrt flexible Arbeitszeitformen etablieren. Der Wettbewerb um talentierte Führungskräfte ist groß. Mit attraktiven New Work-Angeboten können Unternehmen im Öffentlichen Sektor auch gegenüber der Privatwirtschaft punkten.“</p>
<p><i>V. i. S. d. P.</i><br />
Edmund Mastiaux<br />
zfm – Zentrum für Management- und Personalberatung Edmund Mastiaux &amp; Partner<br />
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1069698.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Spitzenpositionen öffentlicher Unternehmen bleiben weiterhin eine Männerdomäne: Frauen sind unterrepräsentiert</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/07/16/spitzenpositionen-oeffentlicher-unternehmen-bleiben-weiterhin-eine-maennerdomaene-frauen-sind-unterrepraesentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zfm - Zentrum für Management- und Personalberatung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<category><![CDATA[diversity]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2020/07/16/spitzenpositionen-oeffentlicher-unternehmen-bleiben-weiterhin-eine-maennerdomaene-frauen-sind-unterrepraesentiert/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Chefetagen öffentlicher Unternehmen sind, wie in der Privatwirtschaft, Frauen weiterhin unterrepräsentiert. Sie besetzen nur 19,7 Prozent der Stellen im Top-Management von öffentlichen Unternehmen auf kommunaler Ebene. Im Vergleich zum vergangenen Jahr ist zwar ein Anstieg von Frauen in Top-Managementpositionen öffentlicher Unternehmen um 0,4 Prozentpunkte festzustellen, jedoch mit großen Unterschieden bei den Entwicklungen im deutschlandweiten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/07/16/spitzenpositionen-oeffentlicher-unternehmen-bleiben-weiterhin-eine-maennerdomaene-frauen-sind-unterrepraesentiert/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Spitzenpositionen öffentlicher Unternehmen bleiben weiterhin eine Männerdomäne: Frauen sind unterrepräsentiert</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/07/16/spitzenpositionen-oeffentlicher-unternehmen-bleiben-weiterhin-eine-maennerdomaene-frauen-sind-unterrepraesentiert/" data-wpel-link="internal">Spitzenpositionen öffentlicher Unternehmen bleiben weiterhin eine Männerdomäne: Frauen sind unterrepräsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Chefetagen öffentlicher Unternehmen sind, wie in der Privatwirtschaft, Frauen weiterhin unterrepräsentiert. Sie besetzen nur 19,7 Prozent der Stellen im Top-Management von öffentlichen Unternehmen auf kommunaler Ebene. Im Vergleich zum vergangenen Jahr ist zwar ein Anstieg von Frauen in Top-Managementpositionen öffentlicher Unternehmen um 0,4 Prozentpunkte festzustellen, jedoch mit großen Unterschieden bei den Entwicklungen im deutschlandweiten Städtevergleich. Dies geht aus der Studie “Repräsentation von Frauen im Top-Management öffentlicher Unternehmen: Ein deutschlandweiter Städtevergleich” der Zeppelin Universität (ZU) in Kooperation mit der Personalberatung zfm hervor. Ausgewertet wurden Daten zu leitenden Organen wie Gesch.ftsführung, Geschäftsleitung, Vorstand, Aufsichtsräten und Verwaltungsräten in 1.469 öffentlichen Unternehmen, wie zum Beispiel Stadtwerke oder Krankenhäuser. Verglichen wurde dabei bundesweit in 69 Städten mit 2.200 Führungskr.ften in den öffentlichen Unternehmen. „Es gibt genügend Kandidatinnen auf dem Markt, die die erforderlichen Erfahrungen und Qualifikationen mitbringen. Gefragt sind nach wie vor die Aufsichtsgremien“, so Edmund Mastiaux, zfm-Gesch.ftsführer. Die Bonner Personalberatung hat die Studie als Kooperationspartner unterstützt und verfügt über langjährige Erfahrung und Spezialkenntnisse bei der Suche und Auswahl von Führungskr.ften im Öffentlichen Sektor.</p>
<p>Den höchsten Anteil an Frauen im Top-Management erreichten abermals die Städte ostdeutscher Bundesländer: in Brandenburg (22,5 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (23,4 Prozent), Thüringen und Sachsen (je 24,7 Prozent). Während auch die Stadtstaaten Berlin (35,7 Prozent) und Bremen (24,7 Prozent) ihre Spitzenpositionen beibehalten, bilden die Städte in Niedersachsen (13,0 Prozent) vor Schleswig-Holstein (10,4 Prozent) und Rheinland-Pfalz (10,3 Prozent) die Schlusslichter.</p>
<p>„Besonders bemerkenswert ist, dass in einigen Städten Anstiege bei der Repräsentation erreicht wurden, in vielen weiteren die Repräsentation aber stagniert oder sogar zurückgegangen ist“, resümiert Professor Dr. Ulf Papenfuß, Inhaber des Lehrstuhls für Public Management &amp; Public Policy an der ZU. „Das Bundeskabinett hat am 8. Juli 2020 eine ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie beschlossen.</p>
<p>Gerade für öffentliche Unternehmen ist die öffentliche Hand gehalten, durch konkrete Maßnahmen ihre gesellschaftspolitische Vorbildfunktion und ihre Einflussmöglichkeiten als Eigentümerin wahrzunehmen“, so Papenfuß. In der Studie der 69 untersuchten Städte belegt von den baden-württembergischen Städten wie in den Vorjahren Freiburg mit einem Anteil von 33,3 Prozent einen Platz an der Spitze und Karlsruhe mit 21,9 Prozent einen Platz in der oberen Hälfte.</p>
<p>Mannheim findet sich mit 18,4 Prozent im Mittelfeld wieder, wohingegen Stuttgart (8,8 Prozent) und Heidelberg (0 Prozent) mit unterdurchschnittlichen Anteilen im Vergleich deutlich abgeschlagen sind. Unverändert im Vergleich zum Vorjahr ist Offenbach am Main mit mehr als 50 Prozent die Stadt mit dem höchsten Anteil.</p>
<p>Insgesamt gestaltet sich die Entwicklung der Repräsentation von Frauen in Top-Managementorganen zwischen den Städten sehr unterschiedlich, mit einer zunehmenden Spreizung zwischen Gebietskörperschaften hoher und sehr niedriger Frauenrepräsentationen.</p>
<p>Edmund Mastiaux: „Die öffentliche Hand sollte geeignete Kandidatinnen aktiv ansprechen und ermutigen, ihre Managementfähigkeiten in den entsprechenden Auswahlverfahren unter Beweis zu stellen. Und: Die Arbeitgeber müssen attraktiver werden und in den Chefetagen öffentlicher Unternehmen zum Beispiel vermehrt flexible Arbeitszeitformen etablieren. Der Wettbewerb um talentierte Führungskr.fte ist groß. Mit attraktiven New Work-Angeboten können Unternehmen im Öffentlichen Sektor auch gegenüber der Privatwirtschaft punkten.“</p></div>
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