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	<title>Firma wellcome gGmbH, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma wellcome gGmbH, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Genderneutrale Erziehung &#8211; Kinder frei von Rollenbildern begleiten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/17/genderneutrale-erziehung-kinder-frei-von-rollenbildern-begleiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma wellcome gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsansatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mama, Papa, ich möchte heute als Prinzessin in die Kita gehen!“ sagt dein Kind ganz selbstverständlich. Und du zuckst unwillkürlich zusammen. Spielt es eine Rolle, dass diese Worte nicht von deiner Tochter kommen, sondern von deinem Sohn? Plötzlich tauchen Fragen auf, leise und drängend zugleich: Soll ich mein Kind diese Erfahrung machen lassen? Wie gehe<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/17/genderneutrale-erziehung-kinder-frei-von-rollenbildern-begleiten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Genderneutrale Erziehung &#8211; Kinder frei von Rollenbildern begleiten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/17/genderneutrale-erziehung-kinder-frei-von-rollenbildern-begleiten/" data-wpel-link="internal">Genderneutrale Erziehung &#8211; Kinder frei von Rollenbildern begleiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Mama, Papa, ich möchte heute als Prinzessin in die Kita gehen!“ sagt dein Kind ganz selbstverständlich. Und du zuckst unwillkürlich zusammen. Spielt es eine Rolle, dass diese Worte nicht von deiner Tochter kommen, sondern von deinem Sohn? Plötzlich tauchen Fragen auf, leise und drängend zugleich: Soll ich mein Kind diese Erfahrung machen lassen? Wie gehe ich mit möglichen Kommentaren um? Was braucht mein Kind jetzt wirklich – und was davon hat mit seinen Bedürfnissen zu tun, was mit meinen eigenen Prägungen? Viele Eltern fragen sich: Wie gelingt es mir, mein Kind frei von Rollenklischees zu erziehen – ohne Druck und mit Klarheit? In diesem Artikel erfährst du, <b>was genderneutrale Erziehung bedeutet,</b> warum sie Kinder stärken kann und wie du sie umsetzen kannst: Einfach im Alltag und ohne alles perfekt machen zu wollen.</p>
<p><b><a href="http://www.elternleben.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Elternleben</a>, der digitale Begleiter von wellcome erklärt, was genderneutrale Erziehung bedeutet:</b></p>
<p>Unter dem Begriff <b>“Genderneutrale Erziehung”</b> versteht die Pädagogik, <b>Kinder in ihrer Entwicklung nicht durch traditionelle Geschlechterrollen zu beschränken</b>. Weibliche und männliche Rollenmodelle sowie geschlechtsspezifische Klischees und traditionelle gesellschaftliche Erwartungen sollen dabei unwichtig werden. Das Wort „gender“ kommt aus dem Englischen und bezeichnet das soziale Geschlecht. Im Mittelpunkt der genderneutralen Erziehung stehen die individuellen Talente, Interessen und Stärken des Kindes.</p>
<p>Dabei geht es nicht darum, die Geschlechter „Mädchen“ und „Jungen“ abzuschaffen. Vielmehr geht es darum, <b>dass Kinder ohne Stereotype aufwachsen</b>, die ihre Möglichkeiten einschränken: Denn warum sollte sich ein Mädchen nicht für Autos und Motoren interessieren – vielleicht entdeckt sie dabei Talente, die sie später in technischen Berufen weiterentwickeln kann? Genauso kann ein Junge Freude am Backen oder an der Betreuung jüngerer Kinder finden und dabei Fähigkeiten vertiefen, die ihn möglicherweise zum Konditor oder Erzieher führen.“</p>
<p><b>Genderneutrale oder gendersensible Erziehung bedeutet nicht, Geschlechter komplett abzulehnen</b>, sondern bewusst hinzuschauen, wo Rollenbilder Kinder einschränken – und ihnen dort mehr Freiraum zu geben.</p>
<p><b>Welche Vorteile hat eine geschlechtssensible Erziehung für dein Kind?</b></p>
<p><b>Begleitest du dein Kind genderneutral,</b> ermöglichst du ihm, eigene Interessen, Talente und Fähigkeiten auszuleben und zu entfalten. Eine vorurteilsfreie, vielfältige Erziehung öffnet deinem Kind Türen: Es darf sich jenseits von Rollenbildern ausprobieren und findet seinen eigenen Weg – in der Kleidung, die es trägt, im Verhalten, in Hobbys und späteren Berufswünschen. So wächst Gleichberechtigung ganz natürlich im Familienalltag. Kinder, die ohne starre Rollenbilder aufwachsen, behalten mehr Raum für einen offenen und vorurteilsfreien Blick auf die Gesellschaft.</p>
<p><b>Ein oft unterschätzter Vorteil: </b>Wenn allen Geschlechtern die gleichen Möglichkeiten zugestanden werden, fällt spürbar Druck vom Kind ab. Selbstbestimmung und Selbstvertrauen entwickeln sich auf natürliche Weise. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass die Gleichbehandlung der Geschlechter einen positiven Effekt auf die kognitive und emotionale Entwicklung von Kindern hat.</p>
<p><b>Entlastung für Eltern:</b> Du musst dein Kind nicht „in eine Richtung lenken“. Es reicht, Möglichkeiten zu eröffnen und dein Kind darin zu bestärken, seinen eigenen Weg zu finden.</p>
<p><b>Wie gelingt genderneutrale Erziehung im Alltag?</b></p>
<p><b>Genderneutrale Erziehung </b>zeigt sich nicht in großen Konzepten, sondern in kleinen, alltäglichen Entscheidungen. Besonders drei Bereiche spielen dabei eine zentrale Rolle:</p>
<p><b>Offenheit bei Outfit, Spielzeug und Freizeitgestaltung: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Da der Fokus der genderneutralen Erziehung auf der <b>Selbstbestimmung des Kindes</b> liegt, darf sich das auch bei Kleidung, Spielzeug und Freizeit widerspiegeln. Es ist nicht nötig, Farben oder Dinge zu verbannen. Ob Blau oder Rosa – alles darf Platz haben.</li>
<li><b>Auch beim Spielzeug gilt: </b>Wenn es dein Kind glücklich macht, ist es genau richtig. Achte darauf, dass Spielzeuge nicht durch Aussehen, Werbung oder Funktion einem Geschlecht zugeordnet werden.</li>
<li><b>Konkreter Handlungsschritt:</b> Ermögliche Auswahl, statt sie einzugrenzen. Beobachte, was dein Kind interessiert – und begleite es liebevoll darin.</li>
<li><b>Lesetipp:</b> Spielzeug, Kleidung und Hobbys: Frei von Rollenklischees</li>
</ul>
<p><b>Vorbild voraus</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Jeder Erziehungsstil lebt davon, dass Eltern ihn vorleben.</b> Auch genderneutrale Erziehung beginnt nicht bei deinem Kind, sondern bei deiner eigenen Haltung. Statt zu fürchten: „Was könnten die Leute denken?“ kann dein innerer Kompass lauten: „Wenn es mein Kind glücklich macht, ist es genau richtig!“</li>
<li><b>Ein entscheidender Aspekt ist: deine Erwartungen.</b> Wie sollte sich dein Kind in bestimmten Situationen verhalten? Jungs wird traditionell beigebracht, dass sie stark sein müssen und sich durchsetzen dürfen. Mädchen lernen, dass sie sich um andere kümmern und nicht zu bestimmend auftreten sollen. Hinterfrage also deine eigene Haltung, wenn du das Verhalten deines Kindes bewertest oder kritisierst.</li>
<li><b>Wichtig:</b> Kinder orientieren sich weniger an Erklärungen als an dem, was sie bei ihren Bezugspersonen sehen.</li>
</ul>
<p><b>Inklusive Sprache in der Familie</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Sätze wie „Die zickt schon wieder rum!“ oder „Er ist halt so wild!“ haben sich oft unbewusst im Sprachgebrauch verankert. Sie bedienen klassische Rollenstereotype: Typisch Mädchen, typisch Junge! Deshalb sind sie klischeehaft, abwertend oder diskriminierend.</li>
<li>Viele solcher Redewendungen („Echte Kerle weinen nicht!“) wirken harmlos, transportieren aber klare Botschaften darüber, wie Mädchen oder Jungen angeblich zu sein haben. Worte haben Macht – sie prägen unser Denken und das Selbstbild von Kindern.</li>
<li><b>Entlastung: </b>Niemand spricht von heute auf morgen perfekt. Entscheidend ist, sensibel zu werden und Sprache Schritt für Schritt bewusster zu gestalten.</li>
<li><b>Lesetipp:</b> Gendergerechte Sprache in der Familie – Wie Worte Gleichwürdigkeit fördern</li>
</ul>
<p><b>Wo wird genderneutrale Erziehung besonders herausfordernd?</b></p>
<p><b>Geschlechtssensible Erziehung im Alltag</b> umzusetzen, kann herausfordernd sein – vor allem, weil sie gesellschaftlich noch oft ungewohnt ist. Viele Menschen halten an den traditionellen Rollenbildern fest, mit denen sie selbst aufgewachsen sind. Das kann dazu führen, dass Kinder irritierte Reaktionen abbekommen oder sogar ausgegrenzt werden. Besonders zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr beginnen Kinder, Unterschiede und Erwartungen von außen bewusster wahrzunehmen und Fragen zur eigenen Zugehörigkeit zu stellen.</p>
<p>Auch Kritik aus Familie, Freundeskreis, Kita oder Schule kann verunsichern. Häufige Sorge von Eltern: Kinder könnten ohne Rollenbilder kein stabiles Identitätsgefühl entwickeln.</p>
<p><b>Wichtig:</b> Diese Reaktionen sagen meist mehr über gesellschaftliche Gewohnheiten aus als über dein Kind oder deine Erziehung. Entscheidend sind Beziehung, Gespräch und liebevolle Begleitung.</p>
<p><b>Lesetipps:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wenn andere es nicht verstehen &#8211; Mit Kritik an genderneutraler Erziehung umgehen</li>
<li>Vorbilder in Kinderbüchern und Medien – wie Geschichten das Denken von Kindern prägen</li>
</ul>
<p><b>Häufige Fragen zur genderneutralen ErziehungWas bedeutet genderneutrale Erziehung konkret in der Umsetzung im Alltag?</b></p>
<p>Genderneutrale Erziehung im Alltag umzusetzen bedeutet, deinem Kind unabhängig von seinem Geschlecht alle Möglichkeiten zu bieten, um die Welt zu erkunden. Rollenklischees spielen im Alltag möglichst keine Rolle mehr. Achte gern darauf Medien und Spielzeuge so auszuwählen, dass sie keine Geschlechterklischees bedienen. Öffne deinem Kind gern die Türen zu Tätigkeiten, die bisher dem anderen Geschlecht zugeschrieben wurden.</p>
<p><b>Wie sage ich meinem Kind, dass es alles ausprobieren darf, egal ob Junge oder Mädchen?</b></p>
<p>Jede Person hat ihre Stärken. Welche das sind, kannst du nur herausfinden, wenn du alles ausprobieren kannst. Ein Mädchen kann genauso gut einen Nagel mit dem Hammer treffen oder Fußball spielen, wie ein Junge. Ein Junge kann genauso gut Haare frisieren oder tanzen kernen, wie ein Mädchen.</p>
<p><b>Wie reagiere ich, wenn mein Kind sagt: „Ich möchte ein Einhorn- Superhelden-Outfit?“ </b></p>
<p>Beispiel-Antwort: „Eine interessante Mischung. Wie stellst du dir das Outfit vor? Hast du genaue Ideen?“ Und wenn kritische Kommentare von anderen kommen? Beispiel-Antwort: „Bei uns darf alles angezogen werden, was Spaß macht.“ Versuche dann auch gerne dein Kind zu bestärken: „Manche Menschen sind solche Kombinationen nicht gewohnt. Das heißt nicht, dass deine Idee falsch ist. Du darfst anziehen, was zu dir passt.“</p>
<p><b>Welche kleinen Dinge im Alltag helfen, genderneutral zu erziehen, ohne dass es kompliziert wird?</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Alle Tätigkeiten ausprobieren lassen (keine Stereotype)</li>
<li>Weniger Rollenklischees im Alltag</li>
<li>Bücher und Medien gezielt vielfältig auswählen (unterschiedliche Familienformen, Frauen in Führungspositionen, Gleichwertigkeit beider Geschlechter)</li>
<li>Titel und Berufsbezeichnungen so verwenden, dass sie sichtbar machen, wer die Person ist. Also z. B. „Frau Dr. Müller“ oder „die Ärztin“, wenn es eine Frau ist – statt automatisch von „dem Arzt“ zu sprechen.</li>
</ul>
<p><b>Fazit: Genderneutral durch den Alltag</b></p>
<p><b>Genderneutrale Erziehung</b> ist kein starres Konzept, sondern ein Weg, deinem Kind Freiräume zur Selbstbestimmung zu eröffnen. Natürlich ist es für Kinder wichtig, eine Geschlechtsidentität zu entwickeln. Genauso wichtig ist es aber zu wissen, dass das Geschlecht keine Einschränkungen mit sich bringt und niemand irgendwelchen Rollenbildern entsprechen muss. Nicht Perfektion ist wichtig, sondern eine gute Balance, die zu eurer Familie passt. Schon kleine, bewusste Schritte im Alltag können viel bewirken.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über wellcome gGmbH</div>
<p>wellcome unterst&uuml;tzt Familien seit &uuml;ber 20 Jahren &ndash; mit vier bundesweiten Angeboten, die Familien von der Schwangerschaft bis zur Vollj&auml;hrigkeit begleiten. J&auml;hrlich erreichen wir &uuml;ber 1,7 Mio. M&uuml;tter oder V&auml;ter &ndash; digital und pers&ouml;nlich.</p>
<p>&Uuml;ber wellcome:</p>
<p>&bull; wellcome wurde 2002 in Hamburg gegr&uuml;ndet<br />
&bull; &uuml;ber 200 wellcome-Standorte in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz<br />
&bull; mehr als 5.800 Ehrenamtliche<br />
&bull; 1,7 Mio. erreichte M&uuml;tter oder V&auml;ter &uuml;ber alle wellcome-Angebote<br />
&bull; wellcome ist einer der Social-Franchise-Pioniere in Deutschland</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Hoheluftchaussee 95<br />
20253 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 226229-720<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nele Lippolis<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/wellcome-ggmbh/genderneutrale-erziehung-kinder-frei-von-rollenbildern-begleiten/boxid/1054619" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von wellcome gGmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wellcome-ggmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von wellcome gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn das Smartphone zum Rückzugsort wird: Neue Studie zeigt dramatischen Anstieg bei exzessiver Mediennutzung – Elternplattform warnt vor dramatischen Wandel bei Mediennutzung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/12/wenn-das-smartphone-zum-rckzugsort-wird-neue-studie-zeigt-dramatischen-anstieg-bei-exzessiver-mediennutzung-elternplattform-warnt-vor-dramatischen-wandel-bei-mediennutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma wellcome gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die Politik über Smartphone-Verbote an Schulen diskutiert, wächst in vielen Familien die Sorge um den Medienkonsum ihrer Kinder. Immer mehr Eltern berichten von langen Bildschirmzeiten, Rückzugstendenzen und Konflikten rund um Smartphone, Gaming und Social Media. Die digitale Elternplattform ElternLeben der wellcome gGmbH erlebt in der Beratungspraxis seit Längerem, dass exzessive Mediennutzung eines der häufigsten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/12/wenn-das-smartphone-zum-rckzugsort-wird-neue-studie-zeigt-dramatischen-anstieg-bei-exzessiver-mediennutzung-elternplattform-warnt-vor-dramatischen-wandel-bei-mediennutzung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wenn das Smartphone zum Rückzugsort wird: Neue Studie zeigt dramatischen Anstieg bei exzessiver Mediennutzung – Elternplattform warnt vor dramatischen Wandel bei Mediennutzung</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Während die Politik über Smartphone-Verbote an Schulen diskutiert, wächst in vielen Familien die Sorge um den Medienkonsum ihrer Kinder. Immer mehr Eltern berichten von langen Bildschirmzeiten, Rückzugstendenzen und Konflikten rund um Smartphone, Gaming und Social Media. Die <a href="https://www.elternleben.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">digitale Elternplattform ElternLeben</a> der wellcome gGmbH erlebt in der Beratungspraxis seit Längerem, dass exzessive Mediennutzung eines der häufigsten Anliegen von Eltern ist – verbunden mit Unsicherheit, Überforderung und dem Wunsch nach klarer Orientierung.</p>
<p><b>Die neue Dimension: Wenn digitaler Konsum zur Flucht wird</b></p>
<p>„Früher fragten Eltern uns: Wie viel Bildschirmzeit ist okay? Heute sagen sie: Mein Kind spricht kaum noch mit mir, hat das Handy sogar beim Essen in der Hand und hat keine Freunde mehr im echten Leben&quot;, berichtet Ilsabe von Campenhausen, Geschäftsführerin der wellcome gGmbH. „Wir sehen eine neue Qualität der Problematik. Es geht nicht mehr um die Zeit vor dem Bildschirm – es geht um Kinder, die den Kontakt zur Realität verlieren.&quot;</p>
<p>Die Zahlen sind alarmierend: Laut aktuellen Erhebungen verbringen 15-Jährige in Deutschland durchschnittlich 224 Minuten täglich am Smartphone – Tendenz steigend. Besonders besorgniserregend: Bei rund 6% der Kinder und Jugendlichen zeigen sich bereits Anzeichen einer pathologischen Mediennutzung.</p>
<p>„Smartphones zu verbieten löst das Problem nicht&quot;, erklärt von Campenhausen. „Digitale Rückzugsräume entstehen meist dort, wo Kinder sich überfordert fühlen – von Schulstress, sozialem Druck, Zukunftsängsten. Das Smartphone ist nicht die Ursache, sondern das Symptom. Eltern brauchen keine Schuldzuweisungen, sondern konkrete Strategien, wie sie ihre Kinder wieder erreichen können.&quot;</p>
<p><b>Prävention statt Problemverwaltung</b></p>
<p>ElternLeben setzt auf einen präventiven Ansatz: Die Plattform bietet fundierte Fachinformationen, alltagstaugliche Handlungsstrategien und persönliche Online-Beratung durch pädagogische und psychologische Fachkräfte – anonym, kostenfrei und ohne Wartezeiten. Der Fokus liegt auf Beziehungsarbeit statt Verboten, auf Medienkompetenz statt Alarmismus.</p>
<p>„Wir erleben oft, dass Eltern erst dann Hilfe suchen, wenn die Situation bereits eskaliert ist&quot;, so von Campenhausen. „Unser Ziel ist, Familien frühzeitig zu stärken – bevor sich Konflikte verfestigen und Kinder sich dauerhaft emotional zurückziehen.&quot;</p>
<p><b>Gesellschaftliche Herausforderung braucht niederschwellige Lösungen</b></p>
<p>Die aktuelle Debatte um Smartphone-Nutzung zeigt: Das Thema ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Doch während Politik und Schulen noch nach Lösungen suchen, brauchen Familien bereits heute Unterstützung. ElternLeben positioniert sich als verlässliche Anlaufstelle für eine der drängendsten Erziehungsfragen unserer Zeit.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über wellcome gGmbH</div>
<p>wellcome unterst&uuml;tzt seit &uuml;ber 20 Jahren Familien in belastenden Lebenssituationen. Die digitale Plattform ElternLeben bietet Eltern Orientierung zu allen Erziehungsfragen &ndash; von Medienkompetenz &uuml;ber psychische Gesundheit bis hin zu Schulproblemen. Das Angebot ist deutschlandweit verf&uuml;gbar und wird von &uuml;ber 20 Expert*innen aus P&auml;dagogik, Psychologie und Familienberatung getragen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/wellcome-ggmbh/wenn-das-smartphone-zum-rckzugsort-wird-neue-studie-zeigt-dramatischen-anstieg-bei-exzessiver-mediennutzung-elternplattform-warnt-vor-dramatischen-wandel-bei-mediennutzung/boxid/1047684" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von wellcome gGmbH</a>
                    </li>
<li>
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</ul></div>
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            </div>
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			</item>
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		<title>Internationaler Tag der Familie am 15. Mai: wellcome unterstützt Familien auch in Coronazeiten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/06/internationaler-tag-der-familie-am-15-mai-wellcome-unterstuetzt-familien-auch-in-coronazeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma wellcome gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 05:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Spagat zwischen Homeoffice, Homeschooling, Kinderbetreuung und Haushalt &#8211; besonders Familien sind in der Coronapandemie einem unglaublichen Druck ausgesetzt. Diesen Druck ein wenig abzufedern, dafür setzt sich wellcome ein. Das Sozialunternehmen unterstützt Familien im Alltag, analog wie auch online. Der Internationale Tag der Familie möchte daran erinnern, dass es wichtig ist, ausreichend Zeit mit der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/06/internationaler-tag-der-familie-am-15-mai-wellcome-unterstuetzt-familien-auch-in-coronazeiten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Internationaler Tag der Familie am 15. Mai: wellcome unterstützt Familien auch in Coronazeiten</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Spagat zwischen Homeoffice, Homeschooling, Kinderbetreuung und Haushalt &#8211; besonders Familien sind in der Coronapandemie einem unglaublichen Druck ausgesetzt. Diesen Druck ein wenig abzufedern, dafür setzt sich wellcome ein. Das Sozialunternehmen unterstützt Familien im Alltag, analog wie auch online.</b></p>
<p>Der Internationale Tag der Familie möchte daran erinnern, dass es wichtig ist, ausreichend Zeit mit der Familie zu verbringen. An gemeinsamer Zeit mangelt es aktuell den wenigsten Familien &#8211; eher das Gegenteil ist der Fall. Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung beurteilen im Januar diesen Jahres 46 % aller Eltern ihre Belastung in der familiären Situation als &quot;stark&quot; oder &quot;äußerst&quot;, bei den Alleinerziehenden sind es sogar 55 %.*</p>
<p><b>So unterstützt wellcome Familien </b></p>
<p>Kindern geht es nur gut, wenn es den Eltern gut geht. Deshalb stärkt wellcome sowohl Kinder als auch Eltern &#8211; analog und digital.</p>
<p>wellcome &#8211; Praktische Hilfe nach der Geburt hilft Familien, wenn kein eigenes Netzwerk vorhanden ist, das in dieser Zeit unterstützen kann. An 231 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es diese moderne Nachbarschaftshilfe: Ehrenamtliche unterstützen für ein paar Monate ein- bis zwei Mal pro Woche ganz praktisch im Alltag, so wie es sonst Familie, Freund*innen oder Nachbar*innen tun würden &#8211; in Coronazeiten oft an der frischen Luft.</p>
<p><b>Eltern informieren sich digital und suchen auch im Netz Hilfe </b></p>
<p>Auf der Online-Plattform <a href="http://www.elternleben.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.elternleben.de</a> unterstützt wellcome digital: Ab der Schwangerschaft bis zum Teenager-Alter der Kinder finden Eltern hier eine kostenfreie Online-Beratung, über 500 Expertenartikel sowie wertvolle Handbücher, Video-Seminare und Kurse. Die Anfragen in der von Experten geleiteten Online- Beratung steigen seit Beginn der Pandemie signifikant und die Themen zeigen den Druck und die neuen Problematiken in den Familien. Um Eltern darin noch besser unterstützen zu können, hat ElternLeben.de seine Angebote ausgeweitet und auf die neuen Bedürfnisse der Eltern angepasst, wie z.B. mit Videoseminaren zu den Themen &quot;Homeoffice mit Kindern&quot; und &quot;Homeschooling&quot;.</p>
<p><i>* Policy-Brief Nr. 50, 3/2021: „Belastungswahrnehmung in der Corona-Pandemie, Erkenntnisse aus vier Wellen der HBS-Erwerbspersonenbefragung 2020/21“, herausgegeben vom WSI, ein Institut der Hans-Böckler-Stiftung. Mehr Informationen unter <a href="https://www.wsi.de/de/faustdetail.htm?sync_id=9197" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.wsi.de/&#8230;</a></i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über wellcome gGmbH</div>
<p>&#8211; 2002 gegr&uuml;ndet von der Sozialp&auml;dagogin Rose Volz-Schmidt<br />
&#8211; 4.060 Ehrenamtliche in 2020, die &uuml;ber 3.100 Familien nach der Geburt an 231 Standorten in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz mit &uuml;ber 63.000 Stunden unterst&uuml;tzten<br />
&#8211; &Uuml;ber 1.000 Online-Beratungen in 2020 auf www.elternleben.de<br />
&#8211; Mit 267.000 Euro unterst&uuml;tzte der Spendenfonds von wellcome 1.607 Kinder in 2020<br />
&#8211; Schirmherrin: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel<br />
&#8211; wellcome ist einer der Social-Franchise-Pioniere in Deutschland </p>
<p>Weitere Infos unter:</p>
<p>www.wellcome-online.de<br />
www.elternleben.de<br />
Film &uuml;ber wellcome: https://www.wellcome-online.de/wellcome-der-film/</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>wellcome gGmbH<br />
Hoheluftchaussee 95<br />
20253 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 226229-720<br />
Telefax: +49 (40) 226229-729<br />
<a href="http://www.wellcome-online.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wellcome-online.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nina Bruun<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (176) 470772-61<br />
E-Mail: &#110;&#105;&#110;&#097;&#046;&#098;&#114;&#117;&#117;&#110;&#064;&#119;&#101;&#108;&#108;&#099;&#111;&#109;&#101;&#045;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/wellcome-ggmbh/Internationaler-Tag-der-Familie-am-15-Mai-wellcome-unterstuetzt-Familien-auch-in-Coronazeiten/boxid/846737" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von wellcome gGmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/wellcome-ggmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von wellcome gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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