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	<title>Firma VAP Verband der verladenden Wirtschaft, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma VAP Verband der verladenden Wirtschaft, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Güterbahnunfall im Gotthardbasistunnel: Für eine umfassende Aufarbeitung engagiert</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/16/gterbahnunfall-im-gotthardbasistunnel-fr-eine-umfassende-aufarbeitung-engagiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAP Verband der verladenden Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 12:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10. August 2023 ist ein Güterzug im Gotthardbasistunnel entgleist. Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) geht von einem Radscheibenbruch aus. In der anstehenden Unfallaufarbeitung müssen nun die Ursache und Verantwortungsfragen geklärt sowie aktuelle Sicherheitsdispositive überprüft werden. Als Interessenvertreter der verladenden Wirtschaft sehen wir es als unsere Aufgabe, das Ereignis systematisch und risikoorientiert aufzuarbeiten.   Bewährtes Verantwortungsdreieck<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/16/gterbahnunfall-im-gotthardbasistunnel-fr-eine-umfassende-aufarbeitung-engagiert/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Güterbahnunfall im Gotthardbasistunnel: Für eine umfassende Aufarbeitung engagiert</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/16/gterbahnunfall-im-gotthardbasistunnel-fr-eine-umfassende-aufarbeitung-engagiert/" data-wpel-link="internal">Güterbahnunfall im Gotthardbasistunnel: Für eine umfassende Aufarbeitung engagiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 10. August 2023 ist ein Güterzug im Gotthardbasistunnel entgleist. Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) geht von einem Radscheibenbruch aus. In der anstehenden Unfallaufarbeitung müssen nun die Ursache und Verantwortungsfragen geklärt sowie aktuelle Sicherheitsdispositive überprüft werden. Als Interessenvertreter der verladenden Wirtschaft sehen wir es als unsere Aufgabe, das Ereignis systematisch und risikoorientiert aufzuarbeiten</b>.<br />
 <br />
<b>Bewährtes Verantwortungsdreieck</b><br />
Das Güterbahnsystem basiert auf dem gleichberechtigten Zusammenspiel von Infrastrukturbetreiber (im Gotthardbasistunnel: SBB) und Eisenbahnverkehrsunternehmen (Güterbahnen) sowie weiteren Akteuren wie den Wagenhaltern, die den sicheren Betrieb des Eisenbahnsystems potenziell beeinflussen. Wagenhalter stellen ihre Wagen den Güterbahnen zur Nutzung zur Verfügung. Die Güterbahnen ihrerseits nutzen die Netze der Infrastrukturbetreiber. Sämtliche Nutzungsverhältnisse sind hierzulande und international seit der Bahnreform vertraglich einheitlich geregelt. Alle Involvierten verfügen über hochwertige Sicherheitssysteme und wenden dieselben europäischen Vorschriften zu den Schnittstellen zwischen den Akteuren an. Die Schlüsselakteure haben nach dem Unfall schnell und angemessen reagiert: Die Güterversorgung ist sichergestellt, Güter- und Personenwagen rollen wieder aus. Die Notfallmanagementsysteme der Güterversorgung mit Umleiterverkehren auf dem Transitkorridor haben sich bewährt. Die Branche ist auf den Notfall vorbereitet.<br />
 <br />
<b>Sicherheitsstandards erfüllt</b><br />
Nach dem aktuellen Informationsstand haben alle Akteure die sicherheitstechnischen Standards und Methoden eingehalten. Züge, die durch das Südportal in den Gotthardbasistunnel fahren, werden zuletzt bei Claro (TI) durch automatische Zugkontrolleinrichtungen geprüft. Gemäss den vorliegenden Daten ist der Zug einwandfrei in den Tunnel eingefahren. Die Wagenhalter und ihre Entity in Charge of Maintenance (ECM, zu Deutsch: «für die Instandhaltung zuständige Stelle») sind verantwortlich für die Instandhaltung und den sicheren Betriebszustand der Wagen bei Übergabe an die Güterbahn. Dabei definiert die ECM, die von unabhängigen Stellen zertifiziert wird, Instandhaltungsmassnahmen und sorgt für deren Umsetzung und Dokumentation nach den sicherheitstechnischen Normen und Methoden. <br />
<b>Rechtsbeziehungen umfassend geregelt</b><br />
Wagenhalter stellen ihre Wagen den Güterbahnen zur Nutzung zur Verfügung. Die Güterbahnen ihrerseits nutzen die Netze der Infrastrukturbetreiber. Sämtliche Nutzungsverhältnisse sind hierzulande und international vertraglich einheitlich geregelt. Für das Verhältnis zwischen Güterbahnen und Wagenhaltern verweist das Schweizer Gütertransportgesetz (GüTG) in Art. 20 auf das Übereinkommen über den internationalen Eisenbahnverkehr (COTIF). Güterbahnen und Wagenhalter in Europa haben auf Basis dieses völkerrechtlichen Übereinkommens seit 2006 mit dem Allgemeinen Wagenverwendungsvertrag (AVV) zusätzlich einen multilateralen Vertrag geschaffen, der die Rechtsbeziehung zwischen Wagenhaltern und Güterbahnen detailliert regelt.<br />
 <br />
<b>Selten, aber nicht ausgeschlossen</b><br />
Wie es zur Entgleisung kam, ist derzeit noch unklar und wird von der Sust weiter untersucht. Brüche an Radscheiben treten sehr selten auf. In diesem Fall sind sowohl ein äusserer Einfluss als auch eine Materialermüdung möglich. Bruchschäden an betriebskritischen Teilen wie Schienen oder Radscheiben sind äusserst schwierig vorhersehbar und haben vielfältige Ursachen. Deren präventive Instandhaltung mit regelmässigen Kontrollen ist Standard, kann aber an ihre Grenzen stossen. In der Schweiz sind flächendeckend Zug-/Wagenkontrollen durch Güterbahnen und die Infrastrukturbetreiber sowie Kontrollen durch über 250 Zugkontrolleinrichtungen fest etabliert.<br />
 <br />
<b>Verlagerungsziel weiterverfolgen</b><br />
Wie umfassend die Auswirkungen eines derartigen Ereignisses auf das gesamte Verkehrssystem und wie hoch der Schaden sein können, steht ausser Frage. Deshalb pflegen wir in der Branchen-Arbeitsgruppe «IG Sicherheit», mit unserem jährlichen ECM-Erfahrungsaustausch und gemeinsam mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV) eine enge Kooperation mit allen relevanten Akteuren des Schienengüterverkehrs, um den Stand der Technik laufend weiterzuentwickeln und das schon sehr hohe Sicherheitsniveau noch weiter zu verbessern. Wir regen an, die anstehenden Fragen und Massnahmen auf der Grundlage des Sust-Berichtes anzugehen. Nur so lässt sich die Gefahr eines erneuten Unfalls weiter verringern und gleichzeitig das in der Verfassung festgeschriebene Verlagerungsziel für den alpenquerenden Güterverkehr weiterverfolgen. Umso wichtiger ist es, dass der Gotthardbasistunnel so bald als möglich wieder befahren werden kann – gerade im Hinblick auf das Wiederanlaufen der italienischen Wirtschaft nach der Sommerpause. Ansonsten ist die Alternative über den verfügbaren und flexiblen Strassentransport unumgänglich. Dazu bieten wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Branchenpartnern Hand, die Umleiterverkehre und Umkonzeption der Kompositionen effizient zu organisieren</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VAP Verband der verladenden Wirtschaft<br />
Spitalgasse 5<br />
CH8001 Z&uuml;rich<br />
Telefon: +41 (79) 9595811<br />
<a href="http://cargorail.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://cargorail.ch</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/verband-der-verladenden-wirtschaft/gterbahnunfall-im-gotthardbasistunnel-fr-eine-umfassende-aufarbeitung-engagiert/boxid/1169019" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von VAP Verband der verladenden Wirtschaft</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-der-verladenden-wirtschaft" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von VAP Verband der verladenden Wirtschaft</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/16/gterbahnunfall-im-gotthardbasistunnel-fr-eine-umfassende-aufarbeitung-engagiert/" data-wpel-link="internal">Güterbahnunfall im Gotthardbasistunnel: Für eine umfassende Aufarbeitung engagiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Forum Güterverkehr: Multimodalität und Zukunft der (Bahn)Logistik</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/15/forum-gterverkehr-multimodalitt-und-zukunft-der-bahn-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAP Verband der verladenden Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 11:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forum Güterverkehr, welches am 20. April 2023 stattfand, befasste sich mit der Zukunft der Logistik, der Multimodalität und insbesondere den nötigen Schritten zur Modernisierung des Schweizer Gütertransports in einer digitalen und dynamischen Welt. Hochkarätige Referenten informierten das Publikum über die neuesten Forschungsresultate, Entwicklungen und Herausforderungen in der Praxis sowie neue gesetzliche Rahmenbedingungen. Die drei<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/15/forum-gterverkehr-multimodalitt-und-zukunft-der-bahn-logistik/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Forum Güterverkehr: Multimodalität und Zukunft der (Bahn)Logistik</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/15/forum-gterverkehr-multimodalitt-und-zukunft-der-bahn-logistik/" data-wpel-link="internal">Forum Güterverkehr: Multimodalität und Zukunft der (Bahn)Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Forum Güterverkehr, welches am 20. April 2023 stattfand, befasste sich mit der Zukunft der Logistik, der Multimodalität und insbesondere den nötigen Schritten zur Modernisierung des Schweizer Gütertransports in einer digitalen und dynamischen Welt. </b> <b>Hochkarätige Referenten informierten das Publikum über die neuesten Forschungsresultate, Entwicklungen und Herausforderungen in der Praxis sowie neue gesetzliche </b> <b>Rahmenbedingungen.</b></p>
<p>Die drei Einführungsvoten der Vertreter der Wirtschaft, Sara Udavri (IKEA Supply AG), Titus Bütler (Die Schweizerische Post) und Rainer Deutschmann (Migros-Genossenschafts-Bund) zeigten mit aller Deutlichkeit das Engagement der Wirtschaft zur nachhaltigen Gestaltung ihrer Logistik auf. Ein Hebel dazu ist die Verlagerung der Verkehre in multimodale Logistikketten, bei denen auch energie- und raumeffiziente Verkehrsträger wie Schifffahrt und Schiene eine tragende Rolle spielen sollen. Dies ist in einer dynamischen Welt mit traditionell wenig flexiblen Partnern und beschränkten Infrastrukturkapazitäten schwierig und birgt erhebliche Versorgungsrisiken. Aufgrund der Erkenntnisse der Forschung, vorgestellt von Dr. Matthias Prandtstetter (AIT Austrian Institute of Technology) für die Vorhaltung und Nutzung von Daten und künstlicher Intelligenz zeichnen sich jedoch Lösungen ab, um vermehrt dynamische und widerstandsfähige Transportketten organisieren zu können. Die Datenaustauschstrukturen, die dazu nötig sind, sind am Beispiel der von Christoph Büchner (DX International) vorgestellten DX I-Drehscheibe mit staatlicher Unterstützung Deutschlands im Bereich KV bereits aktiv oder aufgrund der neuen gesetzlichen Grundlage in der Schweiz, vorgestellt von Monika Zosso (Bundesamt für Verkehr BAV) im Entstehen begriffen. Wie die Schweiz das System Schienengüterverkehr in die multimodale Logistik integrieren und in die digitale Welt von morgen überführen will, umriss Dr. Peter Füglistaler (Bundesamt für Verkehr BAV).</p>
<p>In Europa ist eine negative Entwicklung trotz der EWG-Richtlinie 91/440 festzustellen: Sinkender Modalsplit und hohe Subventionen für Staatsbahnen, wenig Kundenorientierung und Innovation, da vielerorts in Europa die Wettbewerber im Schienengüterverkehr noch eine untergeordnete Rolle spielen. Eine grundlegende Umgestaltung des Systems Bahn ist daher unumgänglich, um aus der Subventionsfalle herauszufinden. Dabei ist das System zukunftsfähig und risikooptimiert zu gestalten durch die Umsetzung der Automatisierung und Digitalisierung mittels der DAK als ersten alternativlosen Schritt. Darauf muss jedoch die Weiterentwicklung des Systems insbesondere im Wagenladungsverkehr folgen, um das Ausfallrisiko für die Kunden und die Eigner der Staatsbahnen betrieblich und finanziell zu reduzieren und Kundenorientierung und Innovation zu fördern. Eine mögliche Lösung ist eine Aufteilung des Systems in eine Netzwerkanbieterin mehrerer Akteure mit Systemintegrator und einer neutralen Last Mile Anbieterin ausserhalb des Transportmarkts (siehe Blogartikel «Letzte Meile ausgliedern und diskriminierungsfrei gestalten»).</p>
<p>Weiterführende Informationen und Bilder zur Veranstaltung finden Sie unter <a href="https://cargorail.ch/forum-gueterverkehr/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://cargorail.ch/forum-gueterverkehr/</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über VAP Verband der verladenden Wirtschaft</div>
<p>Der VAP f&ouml;rdert seit 1912 den Schieneng&uuml;terverkehr. Mit einer aktiven Verkehrspolitik setzt er sich daf&uuml;r ein, die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, die Schieneninfrastruktur und die Logistikstandorte so zu optimieren, dass die Schiene als Teil der multimodalen Logistikwelt auch in Zukunft eine lohnende Verbindung bleibt. Im Interesse der Umwelt sowie des Lebens- und Wirtschaftsraums Schweiz.</p>
<p>Der VAP vertritt rund 300 Unternehmen der verladenden Wirtschaft und Logistik aus der Schweiz und dem angrenzenden Ausland. Diese betreiben 850 Anschlussgleise und Terminals, Umschlagseinrichtungen, Traktionsmittel und 45&rsquo;000 private G&uuml;terwagen. Mit seiner praxisorientierten Verbands- und Beratungst&auml;tigkeit hilft der VAP den Verladern und der Logistikbranche zudem, den Aufwand f&uuml;r den G&uuml;tertransport auf der Schiene zu minimieren.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VAP Verband der verladenden Wirtschaft<br />
Spitalgasse 5<br />
CH8001 Z&uuml;rich<br />
Telefon: +41 (79) 9595811<br />
<a href="http://cargorail.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://cargorail.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Frank Furrer<br />
Generalsekret&auml;r VAP<br />
Telefon: +49 (79) 54458-78<br />
E-Mail: &#102;&#117;&#114;&#114;&#101;&#114;&#064;&#099;&#097;&#114;&#103;&#111;&#114;&#097;&#105;&#108;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/verband-der-verladenden-wirtschaft/forum-gterverkehr-multimodalitt-und-zukunft-der-bahn-logistik/boxid/1157946" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von VAP Verband der verladenden Wirtschaft</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-der-verladenden-wirtschaft" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von VAP Verband der verladenden Wirtschaft</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1157946.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/15/forum-gterverkehr-multimodalitt-und-zukunft-der-bahn-logistik/" data-wpel-link="internal">Forum Güterverkehr: Multimodalität und Zukunft der (Bahn)Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verlader fordern mehr unternehmerische Verantwortung von der SBB und sagen nein zum Finanzpaket des Bundes in Höhe von 3 Milliarden Franken</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/30/verlader-fordern-mehr-unternehmerische-verantwortung-von-der-sbb-und-sagen-nein-zum-finanzpaket-des-bundes-in-hhe-von-3-milliarden-franken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAP Verband der verladenden Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 15:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der VAP Verband der verladenden Wirtschaft lehnt die vom Bundesrat im Auftrag des Parlaments vorgelegte ausserordentliche Sanierung des Fernverkehrs der SBB durch 3 Milliarden Steuergelder ab. Er begrüsst hingegen die vorgeschlagene Korrektur der Finanzierungsinstrumente, d.h. den Verzicht auf die Gewährung von Tresoreriedarlehen an die SBB an der Schuldenbremse des Bundes vorbei. Der VAP Verband der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/30/verlader-fordern-mehr-unternehmerische-verantwortung-von-der-sbb-und-sagen-nein-zum-finanzpaket-des-bundes-in-hhe-von-3-milliarden-franken/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Verlader fordern mehr unternehmerische Verantwortung von der SBB und sagen nein zum Finanzpaket des Bundes in Höhe von 3 Milliarden Franken</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/30/verlader-fordern-mehr-unternehmerische-verantwortung-von-der-sbb-und-sagen-nein-zum-finanzpaket-des-bundes-in-hhe-von-3-milliarden-franken/" data-wpel-link="internal">Verlader fordern mehr unternehmerische Verantwortung von der SBB und sagen nein zum Finanzpaket des Bundes in Höhe von 3 Milliarden Franken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der VAP Verband der verladenden Wirtschaft lehnt die vom Bundesrat im Auftrag des Parlaments vorgelegte ausserordentliche Sanierung des Fernverkehrs der SBB durch 3 Milliarden Steuergelder ab. Er begrüsst hingegen die vorgeschlagene Korrektur der Finanzierungsinstrumente, d.h. den Verzicht auf die Gewährung von Tresoreriedarlehen an die SBB an der Schuldenbremse des Bundes vorbei.</b></p>
<p>Der VAP Verband der verladenden Wirtschaft lehnt das vom Bundesrat im Auftrag des Parlaments vorgelegte 3 Milliarden Finanzpaket zur Sanierung des Fernverkehrs der SBB ab. Er fordert vielmehr, dass die SBB, die den Fernverkehr im Monopol betreibt und über viele Jahre damit gute Erträge erzielte, nun die unternehmerische Verantwortung selbst trägt. Möglichkeiten zur Stopfung der Finanzlöcher sind neben Preiserhöhungen auch Verkäufe von Renditeliegenschaften in den Agglomerationen. Selbst Güterverkehrsanlagen, die gemäss Gesetz allen Marktteilnehmern diskriminierungsfrei zur Verfügung stehen müssen wie z.B. das in Realisierung befindliche Gateway Basel Nord könnten veräussert werden.</p>
<p>Völlig abwegig ist für den VAP die vorgeschlagene Senkung des Trassenpreises für den Fernverkehr in Höhe von 1,3 Milliarden in den Jahren 2023 bis 2029. Diese soll mit einer 1,3 Milliarden Finanzspritze an den Bahninfrastrukturfonds, BIF ermöglicht werden. Das Trassenpreissystem ist nicht verursachergerecht ausgestaltet. So hat der Güterverkehr Grenzkosten eines auf die spezifischen Bedürfnisse des Personenverkehrs ausgebauten Netzes mitzutragen und wird dabei zu stark belastet. Seit Jahren macht die Branche auf diesen Missstand aufmerksam, nicht zuletzt auch unter Hinweis auf die im übrigen Europa geltenden deutlich tieferen Trassenpreise für Güterzüge. Der VAP Verband der verladenden Wirtschaft lehnt daher die Senkung der Deckungsbeiträge für den Fernverkehr ab. Für den VAP Geschäftsführer Frank Furrer «ist die Trassenpreissenkung für den Fernverkehr ein Affront für die Güterverkehrskunden. Diese mussten über Jahre Angebotsverschlechterungen und Preiserhöhungen akzeptieren, während der Fernverkehr geschont werden soll.»</p>
<p>Den beabsichtigten Systemwechsel für die Gewährung von Darlehen an die SBB begrüsst der VAP Verband der verladenden Wirtschaft. Die heute an der Schuldenbremse des Bundes vorbei der SBB vom Bundesrat gewährten Tresoreriedarlehen stellen für den Steuerzahler ein unwägbares Risiko dar. Inskünftig sollen Darlehen einzig über den Bundeshaushalt gewährt werden, so dass das Parlament im Bewusstsein der de facto bestehenden Staatsgarantie entscheiden kann. Die Option auf die Gewährung von Tresoreriedarlehen bis zu einem limitierten Verschuldungsgrad der SBB lehnt der VAP Verband der verladenden Wirtschaft ab.</p>
<p>Unsere vollständige Anhörungsantwort vom 07. März 2023 finden Sie hier als Download: <a href="https://cargorail.ch/wp-content/uploads/2023/03/VAP-Anhoerungsantwort-VAP-SBBG.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anhörungsantwort</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über VAP Verband der verladenden Wirtschaft</div>
<p>Der VAP f&ouml;rdert seit 1912 den Schieneng&uuml;terverkehr. Mit einer aktiven Verkehrspolitik setzt er sich daf&uuml;r ein, die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, die Schieneninfrastruktur und die Logistikstandorte so zu optimieren, dass die Schiene als Teil der multimodalen Logistikwelt auch in Zukunft eine lohnende Verbindung bleibt. Im Interesse der Umwelt sowie des Lebens- und Wirtschaftsraums Schweiz.</p>
<p>Der VAP vertritt rund 300 Unternehmen der verladenden Wirtschaft und Logistik aus der Schweiz und dem angrenzenden Ausland. Diese betreiben 850 Anschlussgleise und Terminals, Umschlagseinrichtungen, Traktionsmittel und 45&rsquo;000 private G&uuml;terwagen. Mit seiner praxisorientierten Verbands- und Beratungst&auml;tigkeit hilft der VAP den Verladern und der Logistikbranche zudem, den Aufwand f&uuml;r den G&uuml;tertransport auf der Schiene zu minimieren.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VAP Verband der verladenden Wirtschaft<br />
Spitalgasse 5<br />
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		<title>Weiterentwicklung des Güterverkehrs: Varianten des Bundesrates greifen zu kurz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/15/weiterentwicklung-des-gterverkehrs-varianten-des-bundesrates-greifen-zu-kurz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAP Verband der verladenden Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 07:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit LITRA, VÖV, IG KV und ASTAG nehmen wir Stellung zum bundesrätlichen Vernehmlassungsentwurf «Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für den Schweizer Gütertransport». Wir unterziehen die Vorschläge einer kritischen Würdigung aus Sicht der Güterbahnkunden und zeigen die Notwendigkeit einer rechtlichen Verselbstständigung des Systemverkehrs auf. Ja und Aber zu Variante 1 Mit Variante 1 will der Bundesrat den<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/15/weiterentwicklung-des-gterverkehrs-varianten-des-bundesrates-greifen-zu-kurz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Weiterentwicklung des Güterverkehrs: Varianten des Bundesrates greifen zu kurz</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/15/weiterentwicklung-des-gterverkehrs-varianten-des-bundesrates-greifen-zu-kurz/" data-wpel-link="internal">Weiterentwicklung des Güterverkehrs: Varianten des Bundesrates greifen zu kurz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gemeinsam mit LITRA, VÖV, IG KV und ASTAG nehmen wir Stellung zum bundesrätlichen Vernehmlassungsentwurf «Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für den Schweizer Gütertransport». Wir unterziehen die Vorschläge einer kritischen Würdigung aus Sicht der Güterbahnkunden und zeigen die Notwendigkeit einer rechtlichen Verselbstständigung des Systemverkehrs auf.</p>
<p><b>Ja und Aber zu Variante 1</b></p>
<p>Mit Variante 1 will der Bundesrat den Schienengüterverkehr mit der automatischen digitalen Kupplung (DAK) digitalisieren. Damit positioniert er den Verkehrsträger Schiene als Teil der multimodalen Logistik. Flankierend sieht er raumplanerische Massnahmen, Investitionshilfen und Umschlags- und Verladeanreize vor, die Zusatzkosten des Systembruchs zwischen der Schiene und anderen Verkehrsträgern abfedern. Bis die Automatisierung umgesetzt ist, will der Bundesrat die ungedeckten Kosten des Systemverkehrs abgelten. Wir begrüssen die Stossrichtung von Variante 1 im Kern, haben aber Vorbehalte und stellen einen grundlegenden Anpassungsbedarf fest.</p>
<p><b>Subventionierte Erste/letzte Meile verselbstständigen</b></p>
<p>Wir wollen und müssen den Systemverkehr zukunftsfähiger gestalten. Dazu braucht es eine Neukonzeption sämtlicher Prozesse, Anreizinstrumente, Marktmechanismen und Schnittstellen innerhalb der multimodalen Güterlogistik. Ziel muss ein eigen- und marktwirtschaftliches System sein, das keine Güterbahnen diskriminiert und den Verladern zuverlässig zur Verfügung steht.1 Bis diese Neukonzeption umgesetzt ist, stimmen wir befristeten Finanzhilfen an den Netzwerkverkehr von SBB Cargo zu. Diese Finanzhilfen basieren auf erfolgsabhängigen, wettbewerbsneutralen und diskriminierungsfreien Anreizen – und auf einer Verselbständigung der ersten/letzten Meile in einer rechtlich eigenständigen Gesellschaft der SBB. Nur so bleiben die Versorgungssicherheit der Schweiz und die Zukunftsfähigkeit der Schiene gewährleistet.</p>
<p><b>Wettbewerbsverzerrung und Diskriminierung verhindern</b></p>
<p>Indem der Bundesrat die Verantwortung für den Systemverkehr SBB Cargo überträgt, monopolisiert er rund 70% des Gütertransportaufkommens. Gleichzeitig ist SBB Cargo auch noch Hauptanbieterin im Ganzzugs- und Kombiverkehr. Diese Interessensverknüpfung kann zu Wettbewerbsverzerrungen und Diskriminierung anderer Marktakteure Im Ganzzugs- und Kombiverkehr führen – unabhängig von Abgeltungen an den Systemverkehr. Der besteht aus der flächendeckenden Bedienung der Umschlags- und Verladeanlagen und soll daher rechtlich verselbstständigt werden. Da die entsprechenden Leistungen und Ressourcen schon heute in einer eigenständigen Organisationseinheit zusammengefasst sind, bliebe der Transformationsaufwand gering. Allerdings müsste der Bundesrat Art. 9a Abs. 7 des Gütertransportgesetzes (GüTG) präzisieren.</p>
<p><b>Neue Systembetreiberin konsequent beaufsichtigen</b></p>
<p>In der befristeten Phase öffentlicher Abgeltungen, aber auch danach, soll ein konsequentes Monitoring der Systembetreiberin im Bereich Leistungen, Qualität, Produktivität und Kosten erfolgen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Finanzhilfe rasch abgebaut und das Geschäftsmodell von SBB Cargo modernisiert werden. Das verhindert Benachteiligungen und sichert langfristig einen reibungslosen, flächendeckenden Systemverkehr. Ein gezieltes Monitoring der Entwicklung von Mengen und Kundenstruktur soll insbesondere letzteren langfristig garantieren. Ein solches Monitoring bedingt eine Ergänzung von Art. 9a GüTG.</p>
<p><b>Nein zur vorgeschlagenen Finanzierungslösung</b></p>
<p>Wir erachten die Finanzierung über einen Verpflichtungskredit als unsachgerecht. Die Modernisierung des Schienengüterverkehrs verbessert dessen Wettbewerbsfähigkeit innerhalb der multimodalen Güterverkehrslogistik und trägt zur Verkehrsverlagerung sowie den Umwelt- und Energiezielen des Bundes bei. Dazu wird die LSVA erhoben. Diese fließt zu zwei Dritteln in den Bahninfrastrukturfonds (BIF) und zu einem Drittel an die Kantone. Die Weiterentwicklung des Gütertransports sollen mit Einnahmen aus der LSVA finanziert werden.</p>
<p>Wir regen an, im Rahmen der Revision des Straßenverkehrsabgabegesetzes (SVAG) einen Fonds für die Dekarbonisierung und Modernisierung des schweizerischen Gütertransports via Straße, Schiene und Schiff einzurichten. Darüber liessen sich sämtliche Investitionen und Förderungen zur klimaneutralen Ausgestaltung der multimodalen Güterverkehrslogistik steuern.</p>
<p>1 Vgl. Video «Schienengüterverkehr der Zukunft»: <a href="https://cargorail.ch/#video" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://cargorail.ch/#video</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über VAP Verband der verladenden Wirtschaft</div>
<p>Der VAP f&ouml;rdert seit 1912 den Schieneng&uuml;terverkehr. Mit einer aktiven Verkehrspolitik setzt er sich daf&uuml;r ein, die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, die Schieneninfrastruktur und die Logistikstandorte so zu optimieren, dass die Schiene als Teil der multimodalen Logistikwelt auch in Zukunft eine lohnende Verbindung bleibt. Im Interesse der Umwelt sowie des Lebens- und Wirtschaftsraums Schweiz.</p>
<p>Der VAP vertritt rund 300 Unternehmen der verladenden Wirtschaft und Logistik aus der Schweiz und dem angrenzenden Ausland. Diese betreiben 850 Anschlussgleise und Terminals, Umschlagseinrichtungen, Traktionsmittel und 45&rsquo;000 private G&uuml;terwagen. Mit seiner praxisorientierten Verbands- und Beratungst&auml;tigkeit hilft der VAP den Verladern und der Logistikbranche zudem, den Aufwand f&uuml;r den G&uuml;tertransport auf der Schiene zu minimieren</p>
</div>
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		<title>Der Schienengüterverkehr muss vor  Energiepreissteigerungen geschützt werden</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/21/der-schienengterverkehr-muss-vor-energiepreissteigerungen-geschtzt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAP Verband der verladenden Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[bahnstrom]]></category>
		<category><![CDATA[cargo]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunden von SBB Cargo werden mit Preissteigerungen für 2023 konfrontiert. Die Begründung hierfür seien die höheren Energiepreise. Solche Preissteigerungen sind ungerechtfertigt. Einerseits sind die im Leistungskatalog festgelegten Preise für den Bahnstrom verbindlich. Darin ist festgehalten, dass die Preise im Jahr 2023 gegenüber 2022 unverändert bleiben. Andererseits ist davon auszugehen, dass die Energiepreise gehedged sind. Schliesslich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/21/der-schienengterverkehr-muss-vor-energiepreissteigerungen-geschtzt-werden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Der Schienengüterverkehr muss vor  Energiepreissteigerungen geschützt werden</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/21/der-schienengterverkehr-muss-vor-energiepreissteigerungen-geschtzt-werden/" data-wpel-link="internal">Der Schienengüterverkehr muss vor  Energiepreissteigerungen geschützt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kunden von SBB Cargo werden mit Preissteigerungen für 2023 konfrontiert. Die Begründung hierfür seien die höheren Energiepreise. Solche Preissteigerungen sind ungerechtfertigt. Einerseits sind die im Leistungskatalog festgelegten Preise für den Bahnstrom verbindlich. Darin ist festgehalten, dass die Preise im Jahr 2023 gegenüber 2022 unverändert bleiben. Andererseits ist davon auszugehen, dass die Energiepreise gehedged sind. Schliesslich sei daran erinnert, dass die Senkung der Trassenpreise per 1.1.2021 nicht an die Verlader weitergegeben wurde.</p>
<p>Zeitgleich <a href="https://cargorail.ch/wp-content/uploads/2022/10/20221020Joint-Statement-Short-term-Measures-Needed-to-Protect-European-Supply-Chains-from-Unsustainable-Energy-Price-Increases.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">fordern europäische Verbände Preissenkungen</a> für den Bahnstrom, gestützt auf die <a href="https://cargorail.ch/wp-content/uploads/2022/10/20221020Joint-Statement-Short-term-Measures-Needed-to-Protect-European-Supply-Chains-from-Unsustainable-Energy-Price-Increases.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Verordnung 2022/1854</a>. Sie regen hierzu eine Senkung der Trassenpreise auf nationaler Ebene an, wie sie im COVID-Massnahmenplan bereits erfolgreich umgesetzt wurde.</p>
<p>Wir vom VAP Verband der verladenden Wirtschaft unterstützen diese Initiative zum Schutz der Lieferkette und der Versorgungssicherheit. Sie hätte im Import-, Export- und Transitverkehr unmittelbare Auswirkungen. Sollten Preiserhöhungen seitens der Schweizerischen Infrastrukturbetreiber gefordert werden, wären sie mittels Kompensationszahlungen des Bundes direkt aufzufangen, so dass der Schienengüterverkehr vor einer Energiepreissteigerung geschützt wird.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über VAP Verband der verladenden Wirtschaft</div>
<p>Der VAP f&ouml;rdert seit 1912 den Schieneng&uuml;terverkehr. Mit einer aktiven Verkehrspolitik setzt er sich daf&uuml;r ein, die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, die Schieneninfrastruktur und die Logistikstandorte so zu optimieren, dass die Schiene als Teil der multimodalen Logistikwelt auch in Zukunft eine lohnende Verbindung bleibt. Im Interesse der Umwelt sowie des Lebens- und Wirtschaftsraums Schweiz.<br />
Der VAP vertritt rund 300 Unternehmen der verladenden Wirtschaft und Logistik aus der Schweiz und dem angrenzenden Ausland. Diese betreiben 850 Anschlussgleise und Terminals, Umschlagseinrichtungen, Traktionsmittel und 45&rsquo;000 private G&uuml;terwagen.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VAP Verband der verladenden Wirtschaft<br />
Spitalgasse 5<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/verband-der-verladenden-wirtschaft/der-schienengterverkehr-muss-vor-energiepreissteigerungen-geschtzt-werden/boxid/1132778" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von VAP Verband der verladenden Wirtschaft</a>
                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1132778.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/21/der-schienengterverkehr-muss-vor-energiepreissteigerungen-geschtzt-werden/" data-wpel-link="internal">Der Schienengüterverkehr muss vor  Energiepreissteigerungen geschützt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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