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	<title>Firma VAUNET - Verband Privater Medien e. V., Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma VAUNET - Verband Privater Medien e. V., Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>„Call to Europe“ von 80 Organisationen und Verbänden an EU und Länder: Klare Verhandlungsposition formulieren, um Rundfunk- und Kulturfrequenzen zu sichern</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/09/call-to-europe-von-80-organisationen-und-verbaenden-an-eu-und-laender-klare-verhandlungsposition-formulieren-um-rundfunk-und-kulturfrequenzen-zu-sichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAUNET - Verband Privater Medien e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 09:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Künftige Nutzung der für Rundfunk- und Veranstaltungsbranche existentiellen Frequenzen in Gefahr  Forderung an die Politik, sich bei der für November geplanten EU-Positionierung zur weltweiten Neuzuteilung des Spektrums klar für den Erhalt der Frequenzen auszusprechen Online-Konferenz in Deutschland am 10. November Die Sicherung der Frequenzen des unteren UHF-Bands (470-694 MHz) für ihre Anwendungen fordern über 80<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/09/call-to-europe-von-80-organisationen-und-verbaenden-an-eu-und-laender-klare-verhandlungsposition-formulieren-um-rundfunk-und-kulturfrequenzen-zu-sichern/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Call to Europe“ von 80 Organisationen und Verbänden an EU und Länder: Klare Verhandlungsposition formulieren, um Rundfunk- und Kulturfrequenzen zu sichern</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/09/call-to-europe-von-80-organisationen-und-verbaenden-an-eu-und-laender-klare-verhandlungsposition-formulieren-um-rundfunk-und-kulturfrequenzen-zu-sichern/" data-wpel-link="internal">„Call to Europe“ von 80 Organisationen und Verbänden an EU und Länder: Klare Verhandlungsposition formulieren, um Rundfunk- und Kulturfrequenzen zu sichern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Künftige Nutzung der für Rundfunk- und Veranstaltungsbranche existentiellen Frequenzen in Gefahr  </b></li>
<li><b>Forderung an die Politik, sich bei der für November geplanten EU-Positionierung zur weltweiten Neuzuteilung des Spektrums klar für den Erhalt der Frequenzen auszusprechen</b></li>
<li><b>Online-Konferenz in Deutschland am 10. November</b></li>
</ul>
<p><b>Die Sicherung der Frequenzen des unteren UHF-Bands (470-694 MHz) für ihre Anwendungen fordern über 80 Verbände, Unternehmen und Einzelpersonen der Rundfunk- und Kulturindustrie aus mehr als 20 europäischen Ländern in ihrem zweiten „Call to Europe&quot;. Adressaten der Forderung sind die politischen Entscheidungsträger und Regulierungsbehörden in ganz Europa. Sie bereiten derzeit ihre Positionen für die Weltfunkkonferenz 2023 (WRC-23) vor, auf der über die zukünftige Nutzung dieses Frequenzbereichs über das Jahr 2030 hinaus entschieden wird.</b></p>
<p>Die Forderungen der Rundfunk- und Kulturindustrie zur unveränderten Nutzung des unteren UHF-Bands werden durch die Ergebnisse aktueller Studien untermauert. So ist das terrestrische Fernsehen weiterhin der meistgenutzte TV-Empfangsweg in Europa und zudem eine sehr energieeffiziente Übertragungstechnik. Auch die Nachfrage nach Frequenzen für drahtlose Produktionsmittel bei Veranstaltungen wächst stetig, zudem erfordert die Einführung technischer Innovationen zusätzliche Ressourcen.</p>
<p>Ein weiterer, gerade in diesen Zeiten wichtiger Fakt ist, dass die bisherige gemeinsame Nutzung des Spektrums durch Rundfunk, Kulturunternehmen, Wissenschaft und Militär seit Jahrzehnten in Europa und darüber hinaus reibungslos funktioniert.</p>
<p>Basierend auf diesen und weiteren Argumenten haben die beteiligten Institutionen und Unternehmen den nachfolgenden „Call to Europe“ formuliert.</p>
<p><i>Wortlaut des gemeinsamen „Call to Europe“ im November 2022:</i></p>
<p><b>Aufruf an Europa: Rettet unsere Frequenzen!</b></p>
<p>In Europa sehen 80 Millionen Haushalte über das untere UHF-Spektrum fern. Jährlich nutzen Millionen europäischer Veranstaltungen, Theaterstücke, Festivals und Konzerte dieses Frequenzband. Der Rundfunk und die Kreativindustrie fordern die politischen Entscheidungsträger auf, dieses Spektrum zu retten, damit die Kultur florieren kann.</p>
<p>Europa verfügt mit der terrestrischen Ausstrahlung über das untere UHF-Spektrum (470 &#8211; 694 MHz) über eine erschwingliche, energieeffiziente, ressourcenschonende und souveräne Übertragungstechnik. Angesichts von Krisen mit globalen Auswirkungen, wie etwa dem Ukraine-Krieg, muss Europa sein Spektrum, das für die Verbreitung von Inhalten zur Verfügung steht, sichern.</p>
<p>Informations-, Unterhaltungs- und Bildungsinhalte müssen als umfassende Basisdienste für alle Europäer verfügbar bleiben. Ohne den Zugang zu Frequenzen wird die terrestrische Ausstrahlung über DVB-T2 nicht mehr möglich sein und die Ausstrahlung über 5G-Broadcast wird nicht stattfinden.</p>
<p>Auch Künstler und Programmmacher, die Nachrichten, Theaterproduktionen, Kultur-, Konzert- und Sportveranstaltungen, Konferenzen oder Messen mit ihren Mikrofonen, In-Ear- und Talkback-Systemen sind auf diese Frequenzen angewiesen. Andere Frequenzbereiche können aufgrund von Interferenzen nur sehr eingeschränkt oder gar nicht genutzt werden.</p>
<p>Europa muss an seinem Konsens festhalten, einen innovativen Binnenmarkt für Menschen, Kultur und Industrie zu gewährleisten. Dieser Binnenmarkt ist nun durch die internationalen Diskussionen im Vorfeld der Weltfunkkonferenz 2023 gefährdet.</p>
<p><b>Daher rufen wir die Entscheidungsträger in ganz Europa auf, die bestehende UHF-Frequenzzuweisung zu schützen: Save Our Spectrum!</b></p>
<p>Zur Erörterung der Situation in Deutschland veranstaltet die Allianz für Rundfunk- und Kulturfrequenzen am <b>10. November von 11:30 &#8211; 13:15 Uhr </b>eine Online-Konferenz mit hochkarätigen Teilnehmern aus Politik und Wirtschaft.</p>
<p>Eine kostenfreie Anmeldung für die Veranstaltung ist bis zum 9.11. um 17:00 Uhr per Mail an <a href="mailto:veranstaltungen@ard-gs.de" class="bbcode_email">veranstaltungen@ard-gs.de</a> möglich. Das Programm liegt <a href="https://www.media-broadcast.com/wp-content/uploads/2022/11/Programm_Neu_ARK_VA_Zukunft-Rundfunk-und-Kulturfrequenzen.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier zum Download</a>.</p>
<p><b>Über die Allianz für Rundfunk- und Kulturfrequenzen </b></p>
<p>Die Allianz für Rundfunk- und Kulturfrequenzen ist eine gemeinsame Initiative von ARD, Deutschlandradio, Media Broadcast, den Medienanstalten, SOS – Save Our Spectrum, Sennheiser, VAUNET, ZDF und des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie ZVEI. Die Allianz setzt sich für die Sicherung des Spektrums im Bereich 470 bis 694 MHz auch nach 2030 ein, um die Zukunft der terrestrischen Rundfunkverbreitung sowie die Aufrechterhaltung von Kulturveranstaltungen für die Menschen in Deutschland zu ermöglichen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.<br />
Stromstra&szlig;e 1<br />
10555 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39880-0<br />
Telefax: +49 (30) 39880-148<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Hartmut Schultz<br />
Telefon: +49 (30) 39880-101<br />
E-Mail: &#104;&#115;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#116;&#122;&#045;&#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/vaunet-verband-privater-medien-e-v/Call-to-Europe-von-80-Organisationen-und-Verbaenden-an-EU-und-Laender-Klare-Verhandlungsposition-formulieren-um-Rundfunk-und-Kulturfrequenzen-zu-sichern/boxid/923596" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/vaunet-verband-privater-medien-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>VAUNET zum Medienstaatsvertrag: Wohlüberlegter Neustart im dualen System erforderlich – Neudefinition des Gesamtumfangs der Audioangebote und Grenzen für kommerzielle Aktivitäten der Anstaltstöchter</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/03/vaunet-zum-medienstaatsvertrag-wohlueberlegter-neustart-im-dualen-system-erforderlich-neudefinition-des-gesamtumfangs-der-audioangebote-und-grenzen-fuer-kommerzielle-aktivitaeten-der-anstaltstoechter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAUNET - Verband Privater Medien e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 14:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der VAUNET &#8211; Verband Privater Medien hat anlässlich der Unterschriften der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder unter den 3. Medienänderungsstaatsvertrag ein gemischtes Fazit zur bisherigen Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gezogen. Claus Grewenig, Vorstandsvorsitzender des VAUNET und Chief Corporate Affairs Officer bei RTL Deutschland, sagte: „Einen wesentlichen und konkreten Einschnitt in den Auftragsumfang hat<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/03/vaunet-zum-medienstaatsvertrag-wohlueberlegter-neustart-im-dualen-system-erforderlich-neudefinition-des-gesamtumfangs-der-audioangebote-und-grenzen-fuer-kommerzielle-aktivitaeten-der-anstaltstoechter/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about VAUNET zum Medienstaatsvertrag: Wohlüberlegter Neustart im dualen System erforderlich – Neudefinition des Gesamtumfangs der Audioangebote und Grenzen für kommerzielle Aktivitäten der Anstaltstöchter</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/03/vaunet-zum-medienstaatsvertrag-wohlueberlegter-neustart-im-dualen-system-erforderlich-neudefinition-des-gesamtumfangs-der-audioangebote-und-grenzen-fuer-kommerzielle-aktivitaeten-der-anstaltstoechter/" data-wpel-link="internal">VAUNET zum Medienstaatsvertrag: Wohlüberlegter Neustart im dualen System erforderlich – Neudefinition des Gesamtumfangs der Audioangebote und Grenzen für kommerzielle Aktivitäten der Anstaltstöchter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der VAUNET &#8211; Verband Privater Medien hat anlässlich der Unterschriften der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder unter den 3. Medienänderungsstaatsvertrag ein gemischtes Fazit zur bisherigen Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gezogen.</b></p>
<p>Claus Grewenig, Vorstandsvorsitzender des VAUNET und Chief Corporate Affairs Officer bei RTL Deutschland, sagte: „Einen wesentlichen und konkreten Einschnitt in den Auftragsumfang hat es nicht gegeben. Die für die Anstalten neu geschaffene Flexibilisierung kann im Gegenteil dazu führen, dass sich die Grenzen für die Angebote der Öffentlich-Rechtlichen am Ende an den verfügbaren Finanzen orientieren und nicht an klaren Vorgaben für ihren Auftrag.“</p>
<p>Ungeachtet dessen begrüßt der VAUNET, dass die Länder mit der Abgrenzung des Unterhaltungsbegriffs gegenüber den vier Kernbereichen Kultur, Information, Bildung und Beratung, in der Auftragsdefinition ihre Erwartungen an die Rundfunkanstalten unterstrichen haben. Auch die Bestimmung, dass der Auftrag in seiner gesamten Breite über alle Tageszeiten hinweg wahrnehmbar sein solle, sei ein wichtiger Fortschritt. Dieses Erfordernis der Ausgewogenheit gelte auch dann, wenn besonders viel Aufmerksamkeit herrsche, wie z. B. zu den Hauptnutzungszeiten oder auf den non-linearen Portalen.</p>
<p>Mit Blick auf die nun anstehende nächste Reformstufe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sagte Grewenig: „Eine von den wirtschaftlichen Entwicklungen entkoppelte Beitragsfinanzierung ist in diesen Zeiten schon ein Wettbewerbsvorteil an sich. Die Länder müssen daher umso umsichtiger die Grenzen zu den privaten Medien justieren, die Werbung bei ARD und ZDF reduzieren, am Online-Werbeverbot festhalten sowie klare Grenzen für kommerzielle Tätigkeiten der Anstalten festlegen.“</p>
<p>Nachdem die drängenden Zukunftsfragen des Privatradios nicht im Rahmen des 3. Medienänderungsstaatsvertrags diskutiert wurden, sollen hierzu nun vertiefte Gespräche mit den Ländern stattfinden. Grewenig: „Ziel muss es sein, bundesweit einen Gesamtrahmen Audio zu definieren, der dann auf Ebene der einzelnen ARD-Anstalten umgesetzt werden kann.“</p>
<p>Angesichts aktueller Entwicklungen fordert der VAUNET zudem eine Neudefinition der Regeln und Grenzen für kommerzielle Aktivitäten der öffentlich-rechtlichen Anbieter. Grewenig: „Kommerzielle Randaktivitäten rechtfertigen kein Auftreten als eigenständiger Publisher.“ Das gelte aktuell etwa für den gestarteten Abonnement-Streaming-Service über ardplus.de und die ARDplus-App. „Mit ihrem eigenständigen B2C-Angebot treten kommerzielle Töchter der ARD als zusätzliche Wettbewerber auf – das war nie das Ziel einer Lizenzvermarktung nach der Auswertung in den Mediatheken. Der Umstand, dass dieser Service von der ARD als ein Online-Äquivalent zur DVD-Box kaschiert wird, zeigt, dass die Politik die Grenzen kommerziellen Handelns der Anstalten neu und präziser ziehen muss,“ so Grewenig.</p>
<p>Ebenso kritisch sieht der VAUNET die kommerzielle Vermarktung von Podcasts der Rundfunkanstalten auf Drittplattformen. „Damit höhlt die ARD das bestehende Online-Werbeverbot aus und verschärft den Wettbewerb mit Audio-Anbietern in einem sich gerade entwickelnden Markt. Die Politik muss einem solchen ‚Austesten‘ der Rundfunkanstalten und ihrer kommerziellen Töchter mit einem Update der Spielregeln entgegentreten“, so der Vorstandsvorsitzende des Verbandes.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</div>
<p>VAUNET ist der Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland. Zu den vielf&auml;ltigen Gesch&auml;ftsfeldern der rund 160 Mitglieder geh&ouml;ren TV-, Radio-, Web- und Streamingangebote.</p>
<p>Die Verbandsarbeit richtet sich an der konvergenten Entwicklung der M&auml;rkte f&uuml;r audiovisuelle Medien aus und gestaltet auf nationaler wie europ&auml;ischer Ebene die Rahmenbedingungen aktiv mit. Der Wirtschaftsverband hat zum Ziel, Akzeptanz f&uuml;r die politischen und wirtschaftlichen Anliegen der audiovisuellen Medien zu schaffen sowie die gro&szlig;e gesellschaftspolitische und kulturelle Bedeutung der Branche im digitalen Zeitalter ins Bewusstsein zu r&uuml;cken.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.<br />
Stromstra&szlig;e 1<br />
10555 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39880-0<br />
Telefax: +49 (30) 39880-148<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Hartmut Schultz<br />
Telefon: +49 (30) 39880-101<br />
E-Mail: &#104;&#115;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#116;&#122;&#045;&#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/vaunet-verband-privater-medien-e-v/VAUNET-zum-Medienstaatsvertrag-Wohlueberlegter-Neustart-im-dualen-System-erforderlich-Neudefinition-des-Gesamtumfangs-der-Audioangebote-und-Grenzen-fuer-kommerzielle-Aktivitaeten-der-Anstaltstoechter/boxid/922908" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Umsätze der Audio- und audiovisuellen Medien in Deutschland 2022 erstmals über 15 Milliarden Euro</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/19/umsaetze-der-audio-und-audiovisuellen-medien-in-deutschland-2022-erstmals-ueber-15-milliarden-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAUNET - Verband Privater Medien e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 06:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[werbeumsätze]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/19/umsaetze-der-audio-und-audiovisuellen-medien-in-deutschland-2022-erstmals-ueber-15-milliarden-euro/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Audio- und audiovisuelle Medien erreichen Tag für Tag ein Millionenpublikum in Deutschland und werden intensiver denn je genutzt. Dies spiegelt sich auch in der wirtschaftlichen Entwicklung der Branche wider. Die Gesamtumsätze der audiovisuellen Medien werden im laufenden Jahr voraussichtlich mit einem leichten Wachstum von 2,5 Prozent erstmals die 15-Milliarden-Euro-Marke (Vorjahr: 14,8 Milliarden Euro) überschreiten. Hierzu<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/19/umsaetze-der-audio-und-audiovisuellen-medien-in-deutschland-2022-erstmals-ueber-15-milliarden-euro/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Umsätze der Audio- und audiovisuellen Medien in Deutschland 2022 erstmals über 15 Milliarden Euro</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/19/umsaetze-der-audio-und-audiovisuellen-medien-in-deutschland-2022-erstmals-ueber-15-milliarden-euro/" data-wpel-link="internal">Umsätze der Audio- und audiovisuellen Medien in Deutschland 2022 erstmals über 15 Milliarden Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Audio- und audiovisuelle Medien erreichen Tag für Tag ein Millionenpublikum in Deutschland und werden intensiver denn je genutzt. Dies spiegelt sich auch in der wirtschaftlichen Entwicklung der Branche wider. Die Gesamtumsätze der audiovisuellen Medien werden im laufenden Jahr voraussichtlich mit einem leichten Wachstum von 2,5 Prozent erstmals die 15-Milliarden-Euro-Marke (Vorjahr: 14,8 Milliarden Euro) überschreiten. Hierzu tragen insbesondere die Abo- und Werbeerlöse im Bereich der Audio- und Video-Streamingangebote bei, während in der Radio- und TV-Werbung Auswirkungen der angespannten gesamtwirtschaftlichen Lage festzustellen sind. Für die Netto-Werbeumsätze aller audiovisuellen Medien – Radio-, TV- und Werbung in gestreamten Audio- und Videoangeboten – erwartet der VAUNET im laufenden Jahr einen Rückgang von 2,2 Prozent. Von dieser negativen Entwicklung sind das Fernsehen mit einem voraussichtlichen Werbeumsatzrückgang von 6 Prozent und das Radio von 3 Prozent betroffen. Gleichzeitig werden die Werbeumsätze im Streamingmarkt weiter zweistellig wachsen, aber die Rückgänge in der linearen Werbung nicht kompensieren. Dies ergibt sich aus der heute vom VAUNET, dem Spitzenverband der privaten Medien, in Berlin vorgestellten Umsatzstatistik 2021 sowie Prognose 2022 zum deutschen Medienmarkt.</p>
<p><b>Frank Giersberg</b>, Geschäftsführer des VAUNET: „Die aktuellen Umsatzzahlen der Audio- und audiovisuellen Medien belegen die hohe wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz der Branche. Sie zeigen aber auch Abhängigkeiten von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und lassen im Bereich der Werberefinanzierung Auswirkungen von Inflation und erwarteter Rezession erkennen. In dieser Situation sind die privaten Medien mehr denn je auf einen regulatorisch fair ausbalancierteren Wettbewerb mit den beitragsfinanzierten Angeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie gegenüber globalen Tech-Plattformen angewiesen. Unabhängig davon muss aktuell sichergestellt werden, dass die Energieversorgung der Audio- und audiovisuellen Medien als Teil der kritischen Infrastruktur im Falle von Versorgungsengpässen mit hoher Priorität abgesichert wird.“</p>
<p><b>Prognose kumulierte Werbeumsätze 2022</b></p>
<p>Die Audio- und audiovisuellen Werbeumsätze in Deutschland werden laut VAUNET-Prognose 2022 insgesamt 6,14 Milliarden Euro betragen – das entspricht einem Rückgang von 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p><b>Werbeumsätze im Radio und Audiostreaming 2022</b></p>
<p>Für das Gesamtjahr 2022 prognostiziert der VAUNET für die Audiowerbung insgesamt einen Rückgang der Netto-Umsätze von 1,7 Prozent auf rund 778 Millionen Euro. Dabei wird für die Radiowerbung mit einem Umsatzrückgang von 3 Prozent auf rund 686 Millionen Euro gerechnet. Bei der Werbung in Audio-Streamingangeboten wird (auf deutlich niedrigerem Niveau) ein Umsatzwachstum von 10 Prozent auf rund 92 Millionen Euro prognostiziert.</p>
<p><b>Werbeumsätze im Fernsehen und Videostreaming 2022</b></p>
<p>Für das laufende Jahr 2022 erwartet der VAUNET im Segment der Bewegtbildwerbung insgesamt einen Rückgang der Netto-Werbeumsätze von 2,3 Prozent auf rund 5,36 Milliarden Euro. Für die Fernsehwerbung wird dabei mit einem Rückgang von 6 Prozent auf rund 4,08 Milliarden Euro gerechnet. Für den Bereich der Instream-Videowerbung rechnet der Verband hingegen mit weiterem Umsatzwachstum von 12 Prozent auf rund 1,28 Milliarden Euro.</p>
<p><b>Umsätze aus Pay-Angeboten und Teleshopping 2022</b></p>
<p>Laut VAUNET-Prognose werden die Umsätze mit Bezahlinhalten im laufenden Jahr 2022 voraussichtlich um 8,2 Prozent auf rund 6,73 Milliarden Euro ansteigen. Für den Bereich Pay-TV wird mit einer leicht positiven Entwicklung von 1 Prozent auf rund 2,25 Milliarden Euro gerechnet. Paid-Video-on-Demand wächst voraussichtlich um 13 Prozent auf rund 2,81 Milliarden Euro und die Erlöse aus Audio-Abrufangeboten um 11 Prozent auf rund 1,67 Milliarden Euro. Für Teleshopping wird stabil mit einem Umsatzvolumen von rund 2,3 Milliarden Euro gerechnet.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</div>
<p>VAUNET ist der Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland. Zu den vielf&auml;ltigen Gesch&auml;ftsfeldern der rund 160 Mitglieder geh&ouml;ren TV-, Radio-, Web- und Streamingangebote.</p>
<p>Die Verbandsarbeit richtet sich an der konvergenten Entwicklung der M&auml;rkte f&uuml;r audiovisuelle Medien aus und gestaltet auf nationaler wie europ&auml;ischer Ebene die Rahmenbedingungen aktiv mit. Der Wirtschaftsverband hat zum Ziel, Akzeptanz f&uuml;r die politischen und wirtschaftlichen Anliegen der audiovisuellen Medien zu schaffen sowie die gro&szlig;e gesellschaftspolitische und kulturelle Bedeutung der Branche im digitalen Zeitalter ins Bewusstsein zu r&uuml;cken.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.<br />
Stromstra&szlig;e 1<br />
10555 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39880-0<br />
Telefax: +49 (30) 39880-148<br />
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<div class="pb-contact-item">Frank Giersberg<br />
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E-Mail: &#103;&#105;&#101;&#114;&#115;&#098;&#101;&#114;&#103;&#064;&#118;&#097;&#117;&#046;&#110;&#101;&#116;
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<div class="pb-contact-item">Hartmut Schultz<br />
Telefon: +49 (30) 39880-101<br />
E-Mail: &#104;&#115;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#116;&#122;&#045;&#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/vaunet-verband-privater-medien-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>VAUNET begrüßt nächsten Verfahrensschritt der Landesmedienanstalten im Public-Value-Verfahren</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/29/vaunet-begruesst-naechsten-verfahrensschritt-der-landesmedienanstalten-im-public-value-verfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAUNET - Verband Privater Medien e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 10:43:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der VAUNET &#8211; Verband Privater Medien begrüßt, dass die Landesmedienanstalten wichtige Voraussetzungen für die Umsetzung der Auffindbarkeitsregelungen des neuen Medienstaatsvertrags für Public-Value-Angebote auf Plattformen und Benutzeroberflächen geschaffen haben. Mit dem Konzept der leichten Auffindbarkeit bestimmter Angebote hatte der Gesetzgeber nach einem über 10-jährigen Diskussionsprozess erstmalig den Ansatz gewählt, bestimmte gesellschaftlich gewünschte Inhalte nicht durch Auflagen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/29/vaunet-begruesst-naechsten-verfahrensschritt-der-landesmedienanstalten-im-public-value-verfahren/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about VAUNET begrüßt nächsten Verfahrensschritt der Landesmedienanstalten im Public-Value-Verfahren</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/29/vaunet-begruesst-naechsten-verfahrensschritt-der-landesmedienanstalten-im-public-value-verfahren/" data-wpel-link="internal">VAUNET begrüßt nächsten Verfahrensschritt der Landesmedienanstalten im Public-Value-Verfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der VAUNET &#8211; Verband Privater Medien begrüßt, dass die Landesmedienanstalten wichtige Voraussetzungen für die Umsetzung der Auffindbarkeitsregelungen des neuen Medienstaatsvertrags für Public-Value-Angebote auf Plattformen und Benutzeroberflächen geschaffen haben. Mit dem Konzept der leichten Auffindbarkeit bestimmter Angebote hatte der Gesetzgeber nach einem über 10-jährigen Diskussionsprozess erstmalig den Ansatz gewählt, bestimmte gesellschaftlich gewünschte Inhalte nicht durch Auflagen oder Einschränkungen vorzugeben, sondern durch mehr Visibilität auf Plattformen und Endgeräten zu incentivieren.</p>
<p>Claus Grewenig, Vorstandsvorsitzender des VAUNET und Chief Corporate Affairs Officer, RTL Deutschland: „Der VAUNET begrüßt die Fortführung des Verfahrens und das Engagement der Landesmedienanstalten für die leichte Auffindbarkeit. Die Listen zeigen neben der allgemeinen Vielfalt im privaten Rundfunk eindrucksvoll auch die spezifischen Public-Value-Leistungen der privaten Medien in ihrer ganzen Breite, sowohl im Radio als auch TV. Der Erfolg der Auffindbarkeitsregelungen des neuen Medienstaatsvertrags wird sich aber erst in der Praxis und der Nachhaltigkeit ihrer Umsetzung und Durchsetzung zeigen.“</p>
<p>Dr. Michael Müller, Vorsitzender des Fachbereichs Fernsehen und Multimedia sowie Chief Distribution Officer, Legal &amp; Regulatory und Leiter Medienpolitik bei ProSiebenSat.1 Media SE, unterstrich die Bedeutung der Basisauffindbarkeit für den VAUNET: „Die Auffindbarkeit von TV-Angeboten auf der ersten Auswahlebene ist für uns ein zentrales Anliegen zur Vielfaltsicherung. Das gilt für Public-Value- wie auch für Non-Public-Value-Programme. Plattformen und Benutzeroberflächen müssen TV-Angebote auf den Benutzeroberflächen an oberster Stelle zentral abbilden, und sie müssen dort für den Nutzer einfach ansteuerbar sein. Die Umsetzung dieser Basisauffindbarkeit muss genauso konsequent gewährleistet werden wie die besondere Auffindbarkeit von Public-Value-Angeboten.“</p>
<p>Marco Maier, Vorsitzender des Fachbereichs Radio und Audiodienste des VAUNET und Geschäftsführer von Radio/Tele FFH: „Public Value ist keine Frage von Größe des Senders oder des Empfangsgebiets. Daran haben die Medienanstalten bei ihren Festlegungen keinen Zweifel gelassen. Sie haben für das private Radio einen pragmatischen Weg im Public-Value-Verfahren und bei der Erstellung der Listen für Audioangebote gewählt. Bundesweite, aber gerade auch lokale und regionale Radioangebote leisten zweifelsohne einen besonderen Beitrag zur Meinungsbildung in ihren Regionen. Auffindbarkeit auf neuen Benutzeroberflächen ist genauso für Radiosender zunehmend essenziell. Daher stehen wir angesichts der großen Angebotsvielfalt im Radio für einen durch die Medienanstalten bereits aufgesetzten Branchendialog mit Plattform- und Geräteanbietern zu Fragen der praktischen Umsetzung gerne bereit.“</p></div>
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<div>Über VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</div>
<p>VAUNET ist der Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland. Zu den vielf&auml;ltigen Gesch&auml;ftsfeldern der rund 160 Mitglieder geh&ouml;ren TV-, Radio-, Web- und Streamingangebote.<br />
Die Verbandsarbeit richtet sich an der konvergenten Entwicklung der M&auml;rkte f&uuml;r audiovisuelle Medien aus und gestaltet auf nationaler wie europ&auml;ischer Ebene die Rahmenbedingungen aktiv mit. Der Wirtschaftsverband hat zum Ziel, Akzeptanz f&uuml;r die politischen und wirtschaftlichen Anliegen der audiovisuellen Medien zu schaffen sowie die gro&szlig;e gesellschaftspolitische und kulturelle Bedeutung der Branche im digitalen Zeitalter ins Bewusstsein zu r&uuml;cken.</p>
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Hartmut Schultz Kommunikation GmbH<br />
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                    </li>
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</ul></div>
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            </div>
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		<title>VAUNET begrüßt Intention des European Media Freedom Act als „ambitionierten Balanceakt“ und warnt vor „zweiter Schicht der Medienregulierung“ zulasten funktionierender Medienordnungen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/21/vaunet-begruesst-intention-des-european-media-freedom-act-als-ambitionierten-balanceakt-und-warnt-vor-zweiter-schicht-der-medienregulierung-zulasten-funktionierender-medienordnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAUNET - Verband Privater Medien e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 09:48:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Digital Markets Act und dem Digital Services Act initiiert die Europäische Kommission mit dem European Media Freedom Act (EMFA) nun ein weiteres Regelwerk mit hoher Relevanz für die Medienbranche. Es verfolgt das Ziel, den Binnenmarkt zu verwirklichen und die Vielfalt und Unabhängigkeit der Medien in der EU zu gewährleisten. Der am vergangenen Freitag<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/21/vaunet-begruesst-intention-des-european-media-freedom-act-als-ambitionierten-balanceakt-und-warnt-vor-zweiter-schicht-der-medienregulierung-zulasten-funktionierender-medienordnungen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about VAUNET begrüßt Intention des European Media Freedom Act als „ambitionierten Balanceakt“ und warnt vor „zweiter Schicht der Medienregulierung“ zulasten funktionierender Medienordnungen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/21/vaunet-begruesst-intention-des-european-media-freedom-act-als-ambitionierten-balanceakt-und-warnt-vor-zweiter-schicht-der-medienregulierung-zulasten-funktionierender-medienordnungen/" data-wpel-link="internal">VAUNET begrüßt Intention des European Media Freedom Act als „ambitionierten Balanceakt“ und warnt vor „zweiter Schicht der Medienregulierung“ zulasten funktionierender Medienordnungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach dem Digital Markets Act und dem Digital Services Act initiiert die Europäische Kommission mit dem European Media Freedom Act (EMFA) nun ein weiteres Regelwerk mit hoher Relevanz für die Medienbranche. Es verfolgt das Ziel, den Binnenmarkt zu verwirklichen und die Vielfalt und Unabhängigkeit der Medien in der EU zu gewährleisten. Der am vergangenen Freitag in Brüssel vorgestellte Verordnungs- und Empfehlungsentwurf soll für alle Medienangebote unter redaktioneller Verantwortung gelten. Dort finden sich vielschichtige Vorschriften zur Unabhängigkeit von Medienunternehmen und redaktioneller Entscheidungen, zur Zuteilung staatlicher Werbung, Anforderungen an die Aufsicht über öffentlich-rechtliche und private Medien, Transparenzregeln zu Medieneigentümerstrukturen und Medienmessung sowie zur Darstellung von Inhalten auf den großen Online-Plattformen.</p>
<p>Claus Grewenig, Vorstandsvorsitzender des VAUNET und Chief Corporate Affairs Officer bei RTL Deutschland, erklärte: „Der EMFA ist ein ambitionierter Balanceakt mit der guten Intention, die Vielfalt der Medien in Europa, ihre journalistische Unabhängigkeit und die Journalist:innen bei ihrer Arbeit zu schützen. In seiner Multifunktionalität bietet der vorgelegte Entwurf allerdings die Gefahr, eine weitere Schicht der Medienregulierung einzuführen – selbst für Märkte, auf denen es kein Vielfaltsdefizit gibt.“ Der VAUNET warnt daher vor einer Harmonisierung im Binnenmarkt zulasten funktionierender Systeme in den Mitgliedstaaten, auch im Bereich der Selbstregulierung. Zudem müsse das Prinzip der Staatsferne bei der Medienaufsicht nicht nur postuliert, sondern auch durchgehend im Verfahren abgebildet sein. Grewenig: „Die private Medienwirtschaft braucht verlässliche Rahmenbedingungen und eine klare Perspektive der Entwicklung, um wettbewerbsfähig zu sein.“</p>
<p>Der VAUNET weist darauf hin, dass beispielsweise staatliche Eingriffe in die internen Strukturen von Medienhäusern mit einer bereits umfangreich gewährleisteten Unabhängigkeit der Redaktionen nicht angezeigt sind. Insgesamt würde die Ausgestaltung des Zusammenspiels zwischen einem in der Verordnung vorgesehenen neuen Europäischen Board für Mediendienste und der EU-Kommission die Einflussmöglichkeiten auf die kulturell unterschiedlichen Medienlandschaften in Europa deutlich erweitern. Nur eine von staatlichen Institutionen unabhängige Regulierung und Aufsicht kann die Arbeit freier Medien garantieren. Dafür müssen die organisatorischen Rahmenbedingungen und auch der Aufgabenzuwachs zwischen dem Board und der Kommission sorgfältiger austariert werden.</p>
<p>Der VAUNET begrüßt, dass die EU-Kommission dem European Media Freedom Act das Verständnis zugrunde legt, dass unabhängige Medien nur existieren können, wenn sie sich refinanzieren können und auffindbar sind. Dazu passt es jedoch nicht, dass den sehr großen Plattformen nach wie vor weitreichende Befugnisse zustehen, mit journalistischer Sorgfalt erstellte Inhalte allein auf Grundlage ihrer AGB und ohne Konsultation der redaktionell Verantwortlichen zu entfernen. Die nun im Vergleich zum Digital Services Act vorgesehene Nennung von Gründen für eine geplante Löschung reicht nicht aus. Es bedarf darüber hinaus einer verfahrensrechtlichen Absicherung der Inhalteanbieter.</p>
<p>Im Sinne der Zielsetzung des EMFA wird es vor allem darauf ankommen, dass die vorgesehenen Rechte und Pflichten für Mediendiensteanbieter stärker ausbalanciert und die Zuständigkeiten innerhalb der europäischen Institutionen als auch im Verhältnis zu den Mitgliedstaaten ausgewogen gestaltet werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</div>
<p>VAUNET ist der Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland. Zu den vielf&auml;ltigen Gesch&auml;ftsfeldern der rund 160 Mitglieder geh&ouml;ren TV-, Radio-, Web- und Streamingangebote.</p>
<p>Die Verbandsarbeit richtet sich an der konvergenten Entwicklung der M&auml;rkte f&uuml;r audiovisuelle Medien aus und gestaltet auf nationaler wie europ&auml;ischer Ebene die Rahmenbedingungen aktiv mit. Der Wirtschaftsverband hat zum Ziel, Akzeptanz f&uuml;r die politischen und wirtschaftlichen Anliegen der audiovisuellen Medien zu schaffen sowie die gro&szlig;e gesellschaftspolitische und kulturelle Bedeutung der Branche im digitalen Zeitalter ins Bewusstsein zu r&uuml;cken.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/vaunet-verband-privater-medien-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/21/vaunet-begruesst-intention-des-european-media-freedom-act-als-ambitionierten-balanceakt-und-warnt-vor-zweiter-schicht-der-medienregulierung-zulasten-funktionierender-medienordnungen/" data-wpel-link="internal">VAUNET begrüßt Intention des European Media Freedom Act als „ambitionierten Balanceakt“ und warnt vor „zweiter Schicht der Medienregulierung“ zulasten funktionierender Medienordnungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>VAUNET-Mitgliederversammlung: Forderung nach Aufwertung der Medienpolitik als „Dreiklang aus Gesellschafts-, Wirtschafts- und Digitalpolitik“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/15/vaunet-mitgliederversammlung-forderung-nach-aufwertung-der-medienpolitik-als-dreiklang-aus-gesellschafts-wirtschafts-und-digitalpolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAUNET - Verband Privater Medien e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 09:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesminister für Digitales und Verkehr, Dr. Volker Wissing, diskutiert mit Verbandsvorstandsvorsitzenden die aktuellen Positionen der Bundesregierung zur Digitalpolitik Radiovorstand Marco Maier: „Das private Radio in Deutschland befindet sich in einer kritischen Phase, in der sich seine wirtschaftlichen Perspektiven entscheiden werden.“ TV- und Multimediavorstand Dr. Michael Müller: „Eine wirksame Plattformregulierung braucht effiziente Durchsetzungsmechanismen auf europäischer und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/15/vaunet-mitgliederversammlung-forderung-nach-aufwertung-der-medienpolitik-als-dreiklang-aus-gesellschafts-wirtschafts-und-digitalpolitik/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about VAUNET-Mitgliederversammlung: Forderung nach Aufwertung der Medienpolitik als „Dreiklang aus Gesellschafts-, Wirtschafts- und Digitalpolitik“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/15/vaunet-mitgliederversammlung-forderung-nach-aufwertung-der-medienpolitik-als-dreiklang-aus-gesellschafts-wirtschafts-und-digitalpolitik/" data-wpel-link="internal">VAUNET-Mitgliederversammlung: Forderung nach Aufwertung der Medienpolitik als „Dreiklang aus Gesellschafts-, Wirtschafts- und Digitalpolitik“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Bundesminister für Digitales und Verkehr, Dr. Volker Wissing, diskutiert mit Verbandsvorstandsvorsitzenden die aktuellen Positionen der Bundesregierung zur Digitalpolitik</li>
<li>Radiovorstand Marco Maier: „Das private Radio in Deutschland befindet sich in einer kritischen Phase, in der sich seine wirtschaftlichen Perspektiven entscheiden werden.“</li>
<li>TV- und Multimediavorstand Dr. Michael Müller: „Eine wirksame Plattformregulierung braucht effiziente Durchsetzungsmechanismen auf europäischer und nationaler Ebene und eine konsequente Aufsicht.“</li>
</ul>
<p>Der im Amt bestätigte Vorstandsvorsitzende des VAUNET – Verband Privater Medien, Claus Grewenig, forderte auf der Mitgliederversammlung des Verbandes gestern in Berlin eine Aufwertung der Rolle der Medienpolitik und einen gesicherten Rechtsrahmen zur Refinanzierung der Inhalte privater audiovisueller Medien. Der Verband begrüßte am Abend seiner Veranstaltung den Bundesminister für Digitales und Verkehr, Dr. Volker Wissing, der vor den Mitgliedsunternehmen und rund 300 geladenen Gästen die derzeitige Situation der Regulierung und das Selbstverständnis der Bundesregierung hierzu mit Gastgeber Claus Grewenig diskutierte.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende stellte die Bedeutung der privaten audiovisuellen Medien als enormen Wirtschaftsfaktor und essentiellen Teil der Kreativ- und Kulturwirtschaft heraus, deren Bruttowertschöpfung 2020 bei rund 100 Milliarden Euro lag. In ihrer gesellschaftlichen Bedeutung seien die privaten Medien ein Garant für journalistische Qualitätsangebote und bilden ein verlässliches Gegengewicht zu Algorithmen und Desinformation. In den letzten zwei Jahren während der Coronapandemie und des Ukraine-Krieges habe die Branche die Vielfalt und auch die journalistische Breite und Qualität ihrer Angebote noch einmal deutlich und wahrnehmbar ausgebaut.</p>
<p>Claus Grewenig, Vorstandsvorsitzender des VAUNET und Chief Corporate Affairs Officer, RTL Deutschland, erläuterte nach der ersten Sitzung des neu gewählten Vorstandes des Verbandes die Ziele für die kommende Amtszeit: „Um der wirtschaftlichen und der konstitutiven Bedeutung der privaten Medien für Demokratie und Meinungsvielfalt Rechnung zu tragen, muss die Medienpolitik eine Aufwertung erfahren: Wir brauchen einen orchestrierten Dreiklang von Gesellschafts-, Wirtschafts- und Digitalpolitik mit Kohärenz auf allen Regulierungsebenen &#8211; Länder, Bund und Europa.“ Konkret bedeute das eine bessere Abstimmung in diesen Themen und einen klar definierten Ansprechpartner der Bundesregierung für die Kultur und Kreativwirtschaft: „Wer plurale Medien möchte, muss ihren Rahmen aktiv gestalten. Gerade in Zeiten großer wirtschaftlicher Belastungen braucht es für alle regulatorischen Initiativen hinsichtlich möglicher negativer Auswirkungen auf unsere Branche eine Medienverträglichkeitsprüfung,“ so Grewenig.</p>
<p>Gleichzeitig betonte Grewenig, dass ihre privatwirtschaftlichen Refinanzierungsgrundlagen die Voraussetzung dafür seien, dass private Medien Qualitätsjournalismus und gute Inhalte finanzieren können. „Für immer neue Werbeverbote muss es ein klares Stoppschild geben. Kommunikationsverbote verhindern Wettbewerb und mindern Vielfalt,“ so Grewenig.</p>
<p>Im Wettbewerb mit den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sieht der VAUNET sich angesichts der aktuellen Geschehnisse in seiner Forderung nach mehr Transparenz bestätigt. Grewenig: „Wir brauchen einen wohlüberlegten Neustart im Dualen System – mit zwei starken Säulen und klarer Abgrenzung des Auftrags sowie einer Begrenzung der kommerziellen Aktivitäten der Öffentlich-Rechtlichen. Darauf sollten auch eine weitreichende Abschaffung von Werbung in den beitragsfinanzierten Programmen sowie klare Grenzziehungen, etwa im Bereich der Vermarktung von Podcasts, einzahlen.“</p>
<p>Marco Maier, wiedergewählter Vorsitzender des Fachbereichs Radio und Audiodienste des VAUNET und Geschäftsführer von Radio/Tele FFH, erklärte: „Das private Radio in Deutschland befindet sich in einer kritischen Phase, in der sich seine wirtschaftlichen Perspektiven entscheiden werden. Das klare Ziel unseres Fachbereichs muss es deshalb sein, das Privatradio und seine Refinanzierung zukunftssicher zu machen. Das betrifft nicht nur die aktuellen Herausforderungen mit ihren weitreichenden Unsicherheiten, sondern auch ganz grundsätzlich die wirtschaftliche Lage von Radio und Audio im Markt – zwischen den ungleich stärkeren globalen Big-Tech-Plattformen und immer weiter expandierenden ARD-Audio-Angeboten.“ Maier kündigte an, dass der neu gewählte Fachbereichsvorstand hierzu nach seiner konstituierenden Sitzung Anfang November eine detaillierte Situationsbeschreibung und seine konkreten Forderungen vorstellen werde.</p>
<p>Dr. Michael Müller, neu gewählter Vorsitzender des Fachbereichs Fernsehen und Multimedia sowie Chief Distribution Officer, Legal &amp; Regulatory und Leiter Medienpolitik bei ProSiebenSat.1 Media SE, betonte vor allem die Notwendigkeit fairer Wettbewerbsbedingungen. Gefordert seien sowohl die nationalen als auch der europäische Gesetzgeber. Müller kündigte an, dass der Fokus des von ihm geführten Fachbereichs neben der Plattformregulierung auf die Etablierung angemessener Rahmenbedingungen für die Refinanzierung der Sender gerichtet sei.</p>
<p>Müller: „Ich freue mich über das Vertrauen meiner Kolleginnen und Kollegen. Eines unserer Kernthemen für die kommenden Monate ist die Regulierung globaler Tech-Plattformen – auch im Hinblick auf den für uns wirtschaftlich essenziellen Zugang zu Daten. Uns alle stellt die ungebremste und bislang weitgehend unregulierte Expansion der internationalen Digitalunternehmen auf den Medien- und Werbemärkten vor enorme Herausforderungen. Der Markt allein kann die negativen Auswüchse der zum Teil monopolitischen Plattformökonomie nicht regeln. Für fairere Wettbewerbsbedingungen braucht es kluge Regeln durch die nationalen und europäischen Gesetzgeber sowie durchsetzungsstarke Aufsichtsbehörden. Mit dem Digital Markets Act und dem Digital Services Act wurden jetzt erste wichtige Schritte gemacht.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</div>
<p>VAUNET ist der Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland. Zu den vielf&auml;ltigen Gesch&auml;ftsfeldern der rund 160 Mitglieder geh&ouml;ren TV-, Radio-, Web- und Streamingangebote.</p>
<p>Die Verbandsarbeit richtet sich an der konvergenten Entwicklung der M&auml;rkte f&uuml;r audiovisuelle Medien aus und gestaltet auf nationaler wie europ&auml;ischer Ebene die Rahmenbedingungen aktiv mit. Der Wirtschaftsverband hat zum Ziel, Akzeptanz f&uuml;r die politischen und wirtschaftlichen Anliegen der audiovisuellen Medien zu schaffen sowie die gro&szlig;e gesellschaftspolitische und kulturelle Bedeutung der Branche im digitalen Zeitalter ins Bewusstsein zu r&uuml;cken.</p>
<p>VAUNET &ndash; Verband Privater Medien e.V.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.<br />
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10555 Berlin<br />
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<a href="http://www.vau.net" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vau.net</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Hartmut Schultz<br />
Telefon: +49 (30) 39880-101<br />
E-Mail: &#104;&#115;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#116;&#122;&#045;&#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/vaunet-verband-privater-medien-e-v/VAUNET-Mitgliederversammlung-Forderung-nach-Aufwertung-der-Medienpolitik-als-Dreiklang-aus-Gesellschafts-Wirtschafts-und-Digitalpolitik/boxid/916039" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/vaunet-verband-privater-medien-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>Spitzenverband der Audio- und audiovisuellen Medienbranche VAUNET wählt Vorstände</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/15/spitzenverband-der-audio-und-audiovisuellen-medienbranche-vaunet-waehlt-vorstaende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAUNET - Verband Privater Medien e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 09:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>  Claus Grewenig, RTL Deutschland, als Vorstandsvorsitzender im Amt bestätigt Marco Maier, Radio/Tele FFH, als Fachbereichsvorsitzender Radio und Audiodienste wiedergewählt Dr. Michael Müller, ProSiebenSat.1 Media SE, neuer Vorsitzender des Fachbereichs TV und Multimedia Im Rahmen der Mitgliederversammlung des VAUNET &#8211; Verband Privater Medien, dem Spitzenverband der privaten Audio- und audiovisuellen Medien in Deutschland, wurden am<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/15/spitzenverband-der-audio-und-audiovisuellen-medienbranche-vaunet-waehlt-vorstaende/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Spitzenverband der Audio- und audiovisuellen Medienbranche VAUNET wählt Vorstände</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/15/spitzenverband-der-audio-und-audiovisuellen-medienbranche-vaunet-waehlt-vorstaende/" data-wpel-link="internal">Spitzenverband der Audio- und audiovisuellen Medienbranche VAUNET wählt Vorstände</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Claus Grewenig, RTL Deutschland, als Vorstandsvorsitzender im Amt bestätigt</b></p>
<p><b>Marco Maier, Radio/Tele FFH, als Fachbereichsvorsitzender Radio und Audiodienste wiedergewählt</b></p>
<p><b>Dr. Michael Müller, ProSiebenSat.1 Media SE, neuer Vorsitzender des Fachbereichs TV und Multimedia</b></p>
<p>Im Rahmen der Mitgliederversammlung des VAUNET &#8211; Verband Privater Medien, dem Spitzenverband der privaten Audio- und audiovisuellen Medien in Deutschland, wurden am gestrigen Mittwoch in Berlin der Vorstand und die Fachbereichsvorstände des Verbandes für zwei Jahre neu gewählt. Im Amt als Vorstandsvorsitzender wurde Claus Grewenig, Chief Corporate Affairs Officer, RTL Deutschland, in einer konstituierenden Vorstandssitzung bestätigt. Er hatte dieses Amt im Februar dieses Jahres von Annette Kümmel, ProSiebenSat.1 Media SE, übernommen, nachdem sie es wegen ihres Ausscheidens aus dem von ihr vertretenen Unternehmen niedergelegt hatte. Ebenfalls in ihren Funktionen bestätigt wurden Marco Maier, Geschäftsführer Radio/Tele FFH, als Fachbereichsvorsitzender Radio und Audiodienste, sowie Dr. Nina Gerhardt, Geschäftsführerin RTL Radio Deutschland, als seine Stellvertreterin. Dr. Michael Müller, Chief Distribution Officer, Legal &amp; Regulatory und Leiter Medienpolitik ProSiebenSat.1 Media SE, wurde zum neuen Vorsitzenden des Fachbereichs TV und Multimedia gewählt. Er hatte nach dem Wechsel von Claus Grewenig an die Verbandsspitze bereits die fernsehspezifischen Themen des Fachbereichs federführend koordiniert. Zu seiner Stellvertreterin wählte der Fachbereich Sonja Schwetje, Chefredakteurin von ntv und RTL News Wirtschaft und Wissen. Als Schatzmeisterin des Verbandes wurde Kristina Freymuth, General Counsel DACH von Sky Deutschland, gewählt.</p>
<p>Dem <b>Vorstand des VAUNET</b> gehören nach den Wahlen an:</p>
<p>Claus Grewenig, RTL Deutschland GmbH (Vorstandsvorsitzender); Dr. Michael Müller, ProSiebenSat.1 Media SE (stellvertretender Vorstandsvorsitzender für den Fachbereich Fernsehen und Multimedia); Marco Maier, Radio/Tele FFH GmbH &amp; Co. Betriebs KG (stellvertretender Vorstandsvorsitzender für den Fachbereich Radio und Audiodienste); Christian Berthold, Antenne Thüringen GmbH &amp; Co. KG; Kai Fischer, Audiotainment Südwest GmbH &amp; Co. KG; Dr. Nina Gerhardt, RTL Radio Deutschland GmbH; Matthias Heinze, Discovery Communications Deutschland GmbH &amp; Co KG &#8211; a Warner Bros Discovery Company; Kristina Freymuth, Sky Deutschland GmbH (Schatzmeisterin); Petra Lemcke, sunshine live GmbH &amp; Co. KG; Sonja Schwetje, ntv Nachrichtenfernsehen GmbH; Sven Thölen, radio NRW GmbH, Heiko Zysk, ProSiebenSat.1 Media SE sowie als kooptierte Mitglieder Frank Hoffmann, WeltN24 GmbH, und Dr. Matthias Kirschenhofer, SPORT1 Medien AG.</p>
<p>Mit beratender Stimme gehören dem Vorstand Christoph Mühleib, ASTRA Deutschland GmbH, sowie Judith Haker, QVC Handel S.à r.l. &amp; Co. KG, als Vorsitzender und als stellvertretende Vorsitzende des Technik- und Innovationsforums (TIF) des VAUNET an.</p>
<p>Dem <b>Fachbereichsvorstand Radio und Audiodienste</b> gehören nach der heutigen Wahl an:</p>
<p>Marco Maier, Radio/Tele FFH GmbH &amp; Co. Betriebs KG (Vorsitzender); Dr. Nina Gerhardt, RTL Radio Deutschland GmbH (stellvertretende Vorsitzende); Christian Berthold, Antenne Thüringen GmbH &amp; Co. KG; Kai Fischer, Audiotainment Südwest GmbH &amp; Co. KG; Carolin Häublein, Skyline Medien GmbH (JAM FM); Carsten Hoyer, Antenne Niedersachsen GmbH &amp; Co. KG; Andreas Lang, Studio Gong GmbH &amp; Co. Studiobetriebs KG; Petra Lemcke, sunshine live GmbH &amp; Co. KG; Michael Tenbusch, Burda Broadcast Media GmbH &amp; Co. KG und Sven Thölen, radio NRW GmbH.</p>
<p>Die Fachbereichsversammlung Radio und Audiodienste hat Sebastian Cochois, KISS FM GmbH &amp; Co. KG, Prof. Matthias Gülzow, Radio Paradiso GmbH &amp; Co. KG, und Matthias Schlettert, Verband Lokaler Rundfunk in Nordrhein-Westfalen e.V., zur Kooptation im Fachbereichsvorstand vorgeschlagen.</p>
<p>Dem <b>Fachbereichsvorstand Fernsehen und Multimedia</b> gehören nach der heutigen Wahl an:</p>
<p>Dr. Michael Müller, ProSiebenSat1 Media SE (Vorsitzender); Sonja Schwetje, ntv Nachrichtenfernsehen GmbH (stellvertretende Vorsitzende); Andreas Gerhardt, SPORT1 Medien AG; Jürgen Hofmann, Sky Deutschland GmbH; Michael Keidel, Paramount; Sebastian Kocks, RTL Deutschland GmbH; Vera Nickel, Home Shopping Europe GmbH; Frank Hoffmann, WeltN24 GmbH; Stephanie Struppler, Discovery Communications Deutschland GmbH &amp; Co KG &#8211; a Warner Bros Discovery Company; Tim Werner, Mainstream Media AG, und Heiko Zysk, ProSiebenSat.1 Media SE.</p>
<p>Die Fachbereichsversammlung Fernsehen und Multimedia hat Paul Leo Giani, dctp Entwicklungsgesellschaft für TV-Programm mbH, und Dr. Matthias Kirschenhofer, SPORT1 Medien AG, zur Kooptation im Fachbereichsvorstand vorgeschlagen.</p>
<p>Zu den <b>Kassenprüfern</b> des Verbandes wurden Ulrich Hürter, Schlagerparadies GmbH, und Nikolai Schulze-Sölde, RTLZWEI, gewählt.</p>
<p><b>Das Technik- und Innnovationsforum (TIF)</b> hat Christoph Mühleib, ASTRA Deutschland GmbH, als Vorsitzenden und Judith Haker, QVC Handel S.à r.l. &amp; Co. KG, als stellvertretende Vorsitzende in ihren Ämtern bestätigt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</div>
<p>VAUNET ist der Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland. Zu den vielf&auml;ltigen Gesch&auml;ftsfeldern der rund 160 Mitglieder geh&ouml;ren TV-, Radio-, Web- und Streamingangebote.</p>
<p>Die Verbandsarbeit richtet sich an der konvergenten Entwicklung der M&auml;rkte f&uuml;r audiovisuelle Medien aus und gestaltet auf nationaler wie europ&auml;ischer Ebene die Rahmenbedingungen aktiv mit. Der Wirtschaftsverband hat zum Ziel, Akzeptanz f&uuml;r die politischen und wirtschaftlichen Anliegen der audiovisuellen Medien zu schaffen sowie die gro&szlig;e gesellschaftspolitische und kulturelle Bedeutung der Branche im digitalen Zeitalter ins Bewusstsein zu r&uuml;cken.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.<br />
Stromstra&szlig;e 1<br />
10555 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39880-0<br />
Telefax: +49 (30) 39880-148<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Hartmut Schultz<br />
Hartmut Schultz Kommunikation GmbH<br />
Telefon: +49 (30) 39880-101<br />
E-Mail: &#104;&#115;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#116;&#122;&#045;&#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/vaunet-verband-privater-medien-e-v/Spitzenverband-der-Audio-und-audiovisuellen-Medienbranche-VAUNET-waehlt-Vorstaende/boxid/916035" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/vaunet-verband-privater-medien-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/15/spitzenverband-der-audio-und-audiovisuellen-medienbranche-vaunet-waehlt-vorstaende/" data-wpel-link="internal">Spitzenverband der Audio- und audiovisuellen Medienbranche VAUNET wählt Vorstände</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pay-TV und bezahlte Videoinhalte auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/20/pay-tv-und-bezahlte-videoinhalte-auf-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAUNET - Verband Privater Medien e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 09:24:00 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/20/pay-tv-und-bezahlte-videoinhalte-auf-wachstumskurs/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Die Gesamtumsätze aus Pay-TV &#38; Paid-Video-on-Demand steigen in Deutschland 2021 um 13,1 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro Für 2022 weiteres Wachstum um 8,8 Prozent auf erstmals über 5 Milliarden Euro erwartet Reichweitenrekord in Deutschland: 22,6 Millionen Pay-TV-Seher:innen im Oktober 2021 Der Markt für Pay-TV und bezahlte Videoinhalte bleibt in Deutschland und der gesamten DACH-Region<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/20/pay-tv-und-bezahlte-videoinhalte-auf-wachstumskurs/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Pay-TV und bezahlte Videoinhalte auf Wachstumskurs</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/20/pay-tv-und-bezahlte-videoinhalte-auf-wachstumskurs/" data-wpel-link="internal">Pay-TV und bezahlte Videoinhalte auf Wachstumskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Gesamtumsätze aus Pay-TV &amp; Paid-Video-on-Demand steigen in Deutschland 2021 um 13,1 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro</li>
<li>Für 2022 weiteres Wachstum um 8,8 Prozent auf erstmals über 5 Milliarden Euro erwartet</li>
<li>Reichweitenrekord in Deutschland: 22,6 Millionen Pay-TV-Seher:innen im Oktober 2021</li>
</ul>
<p>Der Markt für Pay-TV und bezahlte Videoinhalte bleibt in Deutschland und der gesamten DACH-Region auf Wachstumskurs. Der VAUNET, Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland, dokumentiert diese Entwicklung mit der Publikation „Pay-TV und Paid-VoD in Deutschland 2021/2022“, die heute vorgestellt und mit Branchenvertretern diskutiert wurde.</p>
<p>In Deutschland stiegen die Gesamtumsätze von Pay-TV und bezahlten gestreamten Videoinhalten (Paid-VoD) 2021 um 13,1 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro und werden 2022 voraussichtlich um weitere 8,8 Prozent auf erstmals über 5 Milliarden Euro (5,1 Mrd. Euro) wachsen. In der DACH-Region – Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz – erreichten die Gesamtumsätze von Pay-TV und Paid-Video-on-Demand im Jahr 2021 ein Gesamtvolumen von 5,6 Milliarden Euro (2020: 4,9 Mrd. Euro), das entspricht einem Wachstum von 13,0 Prozent. Für das laufende Jahr prognostiziert der VAUNET einen weiteren Anstieg um 8,5 Prozent auf erstmals über 6 Milliarden Euro (6,1 Mrd. Euro). Getragen wird diese positive Marktentwicklung von der hohen Nachfrage nach Pay-TV und Abonnements für gestreamte Videoangebote (Subscription-Video-on-Demand – SVoD).</p>
<p>Die Zahl der Pay-TV-Abonnenten in Deutschland stieg 2021 leicht an auf 8,1 Millionen (2020: 8,0 Millionen) und die AGF-lizenzierten Pay-TV-Programme erreichten im zurückliegenden Jahr neue Reichweitenrekorde mit bis zu 22,6 Millionen Pay-TV-Seher:innen im Oktober 2021 sowie mit über 21 Millionen Seher:innen im Durchschnitt im gesamten vierten Quartal 2021. Die Zahl der SVoD-Konsument:innen lag zum Jahresende 2021 deutschlandweit bei 19,3 Millionen und wird im laufenden Jahr laut VAUNET-Prognose die 20-Millionen-Marke überschreiten.</p>
<p><b>Zitate der Gesprächsteilnehmer:innen</b></p>
<p><b>Frank Giersberg, </b>VAUNET-Geschäftsführer: „Audiovisuelle Medien haben für die Menschen einen enorm hohen Stellenwert und ihre gesellschaftliche Relevanz gerade auch in der Pandemie nochmals eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Dabei werden auch Pay-TV und bezahlte Videoinhalte immer stärker nachgefragt. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird, und sehen uns darin durch die hohe Marktdynamik und Investitionen der Unternehmen in diesen Zukunftsmarkt bestärkt.“</p>
<p><b>Tim Werner</b>, Vorstandsvorsitzender von Mainstream Media AG und Vorsitzender des Arbeitskreises Pay-TV im VAUNET: „Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Sie zeigen, dass sich Pay-TV und bezahlte Videoinhalte weiterhin auf einem Wachstumskurs befinden. Dass dies auch in herausfordernden Zeiten gelingt, zeigt, dass unsere Kunden die vielschichtigen Genres und das perfekte Zusammenspiel unserer linearen und nonlinearen Angebote enorm schätzen. Erfreulicherweise gilt dies auch für die Sender der Mainstream Media AG. Romance TV liegt aktuell in jedem Monat über den Werten der Vorjahre und zählt damit zu den drei erfolgreichsten Pay-TV-Sendern in Deutschland. Ebenso erfreulich sind die Zahlen des Heimatkanals. Zum 25-jährigen Jubiläum haben wir ihn programmlich nochmals aufgewertet, was bei der Zielgruppe sehr gut ankam. Den Sender sehen täglich bis zu 350.000 Zuschauer, was ebenfalls einen neuen Bestwert in diesem Jahr darstellt.“</p>
<p><b>Elke Walthelm</b>, Executive Vice President Content, Mitglied der Geschäftsführung Sky Deutschland &amp; Managing Director NBC Universal Global Networks Deutschland: „Wir können in diesen herausfordernden Zeiten optimistisch auf die Entwicklung unserer Branche blicken. Vor allem die Bereitschaft, für qualitativ hochwertige und exklusive Inhalte zu zahlen, steigt kontinuierlich. Das bestätigt uns in der Strategie, auch künftig konsequent in Content zu investieren: Von exklusivem Live-Sport über akquirierte Filme und Serien bis hin zu Eigenproduktionen – allein in 2022 zeigen wir mehr als 60 Sky Originals. Aber nicht nur unser Content muss überzeugen, Kund:innen erwarten einen einfachen und schnellen Zugang zu allen ihren Lieblingsinhalten von verschiedenen Anbietern – von Free TV bis hin zu anderen Streaming-Services. Mit unserer Aggregationsstrategie bieten wir ihnen genau das – und treffen damit den Nerv der Zeit.“</p>
<p><b>Hannes Heyelmann</b>, EVP &amp; General Manager GSA, Warner Bros. Discovery: „Die vom VAUNET vorgestellten Zahlen zeigen, dass das Wachstum der letzten Jahre beim Pay-TV und beim SVoD auch in einem schwierigen Umfeld nachhaltig ist. Das ist eine sehr positive Botschaft für den Markt. Warner Bros. Discovery möchte mit seinen umfassenden und führenden Pay-TV- und Streamingangeboten eine weitere positive Marktentwicklung aktiv mitgestalten. Dabei setzen wir auf die starken Inhalte des vielfältigen Warner Bros. Discovery Programm-Portfolios, Akquisitionen und natürlich auch auf hochwertige Eigenproduktionen.“</p>
<p><b>Nicole Agudo Berbel</b>, Geschäftsführerin und Chief Distribution Officer Seven.One Entertainment Group: „Der Markt für attraktive Inhalte-Angebote und der Medienkonsum insgesamt wächst immer weiter. Insbesondere Videoangebote profitieren von der steigenden Mediennutzung. In diesem Marktumfeld investieren wir jährlich über 1 Milliarde Euro in unsere attraktiven Inhalte. Dabei ist es für die Zuschauer:innen, aber auch für uns als Seven.One Entertainment Group zunehmend zweitrangig, ob die Inhalte im Live-TV oder On-Demand gesehen werden. Das zeigt sich an den steigenden Nutzungszahlen unseres Streamingangebotes Joyn und der stark steigenden Nutzung der On-Demand-Inhalte unserer Pay-TV-Sender etwa bei unseren Distributionspartnern. Dadurch generieren wir mehr vermarktbare Gesamtreichweite für unsere Inhalte. Die Verbindung von linearen Inhalten mit immer breiteren Abrufangeboten kommt bei unseren Zuschauer:innen und Zielgruppen also an!“</p>
<p><b>Henning Nieslony</b>, Co-Chief Streaming Officer, RTL Deutschland: „Wir sind davon überzeugt, dass in einem fragmentierten Markt die Faktoren inhaltliche Vielfalt, Einfachheit und Preis entscheidend sind, um langfristig erfolgreich zu sein. Deshalb bauen wir RTL+ zum ersten gattungsübergreifenden Entertainment-Angebot aus und bieten zukünftig neben Videoinhalten auch ein umfangreiches Musikportfolio, exklusive Podcasts, eine gut gefüllte Hörbuch-Bibliothek und digitale Premium-Zeitschriften an – alles mit nur einem Abo und zu einem attraktiven Preis. Damit vereinfachen wir die digitale Mediennutzung und bieten dem Kunden ein übersichtliches Angebot in der zunehmend größer werdenden Abo-Vielfalt.“</p>
<p><b>Weitere VAUNET-Publikationen</b></p>
<p>Der VAUNET begleitet die Marktentwicklung der Audio- und audiovisuellen Medien mit regelmäßigen Erhebungen und Veröffentlichungen, unter anderem mit der <a href="https://www.vau.net/pressemitteilungen/content/mediennutzung-2021-audio-audiovisuelle-mediennutzung-steigt-deutschland" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VAUNET-Mediennutzungsanalyse</a>, die jeweils zum Jahresbeginn veröffentlicht wird, der <a href="https://www.vau.net/pressemitteilungen/content/werbeumsaetze-audio-audiovisuellen-medien-erholungskurs" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VAUNET-Werbemarktanalyse</a> (Veröffentlichung im Frühjahr), der nun vorliegenden Pay-TV- und Paid-Video-on-Demand-Analyse sowie die <a href="https://www.vau.net/pressemitteilungen/content/vaunet-erwartet-audiovisuelle-medien-deutschland-2021-umsaetze-rund-143" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Umsatzstatistik Audio- &amp; audiovisuelle Medien</a> (Veröffentlichung im Herbst). Diese und weitere Daten zur Marktentwicklung sind abrufbar unter <a href="http://www.vau.net/themen/marktentwicklung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vau.net/themen/marktentwicklung</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</div>
<p>VAUNET ist der Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland. Zu den vielf&auml;ltigen Gesch&auml;ftsfeldern der rund 160 Mitglieder geh&ouml;ren TV-, Radio-, Web- und Streamingangebote.</p>
<p>Die Verbandsarbeit richtet sich an der konvergenten Entwicklung der M&auml;rkte f&uuml;r audiovisuelle Medien aus und gestaltet auf nationaler wie europ&auml;ischer Ebene die Rahmenbedingungen aktiv mit. Der Wirtschaftsverband hat zum Ziel, Akzeptanz f&uuml;r die politischen und wirtschaftlichen Anliegen der audiovisuellen Medien zu schaffen sowie die gro&szlig;e gesellschaftspolitische und kulturelle Bedeutung der Branche im digitalen Zeitalter ins Bewusstsein zu r&uuml;cken.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.<br />
Stromstra&szlig;e 1<br />
10555 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39880-0<br />
Telefax: +49 (30) 39880-148<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Hartmut Schultz<br />
Hartmut Schultz Kommunikation GmbH<br />
Telefon: +49 (30) 39880-101<br />
E-Mail: &#104;&#115;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#116;&#122;&#045;&#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/vaunet-verband-privater-medien-e-v/Pay-TV-und-bezahlte-Videoinhalte-auf-Wachstumskurs/boxid/908928" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/vaunet-verband-privater-medien-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VAUNET zum Beschluss des EP zum Digital Markets Act und Digital Services Act: Europa trifft wichtige Regeln für die Plattformökonomie</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/05/vaunet-zum-beschluss-des-ep-zum-digital-markets-act-und-digital-services-act-europa-trifft-wichtige-regeln-fuer-die-plattformoekonomie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAUNET - Verband Privater Medien e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der VAUNET begrüßt nach intensiven Verhandlungen in den letzten Monaten den heutigen Beschluss sowie die Stoßrichtung des Europäischen Parlaments zum Digital Markets Act (DMA) und Digital Services Act (DSA). EU-weit wird es nun erste einheitliche Regeln für Onlineplattformen im Allgemeinen und für marktmächtige internationale Tech-Plattformen im Speziellen geben. Claus Grewenig, Vorstandsvorsitzender des VAUNET und Chief<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/05/vaunet-zum-beschluss-des-ep-zum-digital-markets-act-und-digital-services-act-europa-trifft-wichtige-regeln-fuer-die-plattformoekonomie/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about VAUNET zum Beschluss des EP zum Digital Markets Act und Digital Services Act: Europa trifft wichtige Regeln für die Plattformökonomie</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/05/vaunet-zum-beschluss-des-ep-zum-digital-markets-act-und-digital-services-act-europa-trifft-wichtige-regeln-fuer-die-plattformoekonomie/" data-wpel-link="internal">VAUNET zum Beschluss des EP zum Digital Markets Act und Digital Services Act: Europa trifft wichtige Regeln für die Plattformökonomie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der VAUNET begrüßt nach intensiven Verhandlungen in den letzten Monaten den heutigen Beschluss sowie die Stoßrichtung des Europäischen Parlaments zum Digital Markets Act (DMA) und Digital Services Act (DSA). EU-weit wird es nun erste einheitliche Regeln für Onlineplattformen im Allgemeinen und für marktmächtige internationale Tech-Plattformen im Speziellen geben.</p>
<p>Claus Grewenig, Vorstandsvorsitzender des VAUNET und Chief Corporate Affairs Officer, RTL Deutschland: „DMA und DSA betreffen die DNA der Medienangebote. Mit dem DMA ist ein enorm wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Wettbewerbschancen mit den internationalen Tech-Plattformen gelungen. Der DSA ergreift zwar Maßnahmen zur Bekämpfung illegaler Inhalte, bleibt jedoch im Hinblick auf die Ausgestaltung der Pflichten und Haftung großer Plattformunternehmen hinter den Erwartungen zurück. Die Wahrung und Berücksichtigung der Medienfreiheit darf hier nicht zum bloßen Lippenbekenntnis in den Erwägungsgründen des Gesetzes werden. Eine entscheidende Rolle kommt der Aufsicht zu: Deutschland hat mit dem Medienstaatsvertrag und dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der EU Maßstäbe gesetzt. Diese positive Entwicklung sollte durch die Umsetzung effizienter und staatsferner Aufsichtsstrukturen, wie sie z. B. durch die Landesmedienanstalten wahrgenommen werden, gestärkt werden.</p>
<p><b>Zum Hintergrund:</b></p>
<p>Mit dem Gesetz über Digitale Märkte reguliert die EU evident wettbewerbsschädigende Verhaltensweisen internationaler Tech-Plattformen, die Gateway für die Geschäftsmodelle und Auffindbarkeit privater audiovisueller Medienunternehmen sind. Lang bekannte Praktiken wie z. B. die Selbstbevorzugung plattformeigener Angebote können endlich sanktioniert werden. Zudem werden klare Verpflichtungen für den Zugang zu Daten etabliert. Die neutrale Nutzungsmessung und der Zugang zu Kernplattformdiensten der digitalen Player zu fairen, angemessenen, nicht-diskriminierenden und transparenten (sog. FRAND-)Bedingungen sind essenzielle Voraussetzungen zur Verbesserung des Wettbewerbs im medialen Umfeld. Zu kurz greifen allerdings die nur auf Messenger-Dienste anwendbaren Interoperabilitätsvorgaben. Die aktuellen Wettbewerbsverfahren der Kommission verdeutlichen die Missstände im AdTech-Bereich – u. a. die Bevorzugung eigener Online-Werbetechnologiedienste zulasten konkurrierender Anbieter.  Hier bedarf es einer Pflicht zur Öffnung von Schnittstellen, die durch eine fortlaufende Anpassung des DMA und vor allem aber durch eine effiziente Anwendung des europäischen und nationalen Kartell- und Wettbewerbsrechts erreicht werden muss.</p>
<p>Der Digital Services Act schafft erstmals einheitliche Transparenz- und Sorgfaltspflichten für alle Onlinedienste und zielt auf die Lösung wirtschaftlicher, vor allem aber auch gesellschaftsrelevanter Missstände der Plattformökonomie ab. Der europäische Gesetzgeber verankert z. B. das Prinzip „Was offline illegal ist, ist auch online illegal“ und sieht verschiedene Schutzmechanismen und Regelungen gegen Piraterie, Desinformation oder Hassrede vor. Positiv ist, dass Rechteinhaber als sog. „Trusted Flagger“ (vertrauenswürdige Hinweisgeber) gegen Rechtsverletzungen bezüglich ihrer Inhalte auf Plattformen vorgehen können. Von besonderer Bedeutung ist, dass mit Blick auf die Refinanzierung von Inhalten der Einsatz von gezielter Onlinewerbung und Empfehlungsmechanismen – mit Einschränkungen gegenüber Minderjährigen – möglich bleibt, wenn auch mit weitreichenden Informationspflichten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</div>
<p>VAUNET ist der Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland. Zu den vielf&auml;ltigen Gesch&auml;ftsfeldern der rund 160 Mitglieder geh&ouml;ren TV-, Radio-, Web- und Streamingangebote.</p>
<p>Die Verbandsarbeit richtet sich an der konvergenten Entwicklung der M&auml;rkte f&uuml;r audiovisuelle Medien aus und gestaltet auf nationaler wie europ&auml;ischer Ebene die Rahmenbedingungen aktiv mit. Der Wirtschaftsverband hat zum Ziel, Akzeptanz f&uuml;r die politischen und wirtschaftlichen Anliegen der audiovisuellen Medien zu schaffen sowie die gro&szlig;e gesellschaftspolitische und kulturelle Bedeutung der Branche im digitalen Zeitalter ins Bewusstsein zu r&uuml;cken.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.<br />
Stromstra&szlig;e 1<br />
10555 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39880-0<br />
Telefax: +49 (30) 39880-148<br />
<a href="http://www.vau.net" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vau.net</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Hartmut Schultz<br />
Hartmut Schultz Kommunikation GmbH<br />
Telefon: +49 (30) 39880-101<br />
E-Mail: &#104;&#115;&#064;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#116;&#122;&#045;&#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/vaunet-verband-privater-medien-e-v/VAUNET-zum-Beschluss-des-EP-zum-Digital-Markets-Act-und-Digital-Services-Act-Europa-trifft-wichtige-Regeln-fuer-die-Plattformoekonomie/boxid/907092" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/vaunet-verband-privater-medien-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von VAUNET &#8211; Verband Privater Medien e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/05/vaunet-zum-beschluss-des-ep-zum-digital-markets-act-und-digital-services-act-europa-trifft-wichtige-regeln-fuer-die-plattformoekonomie/" data-wpel-link="internal">VAUNET zum Beschluss des EP zum Digital Markets Act und Digital Services Act: Europa trifft wichtige Regeln für die Plattformökonomie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Europäische Rundfunk- und Kulturindustrie fordert Europa zur Sicherung der UHF-Rundfunkfrequenzen auf</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/30/europaeische-rundfunk-und-kulturindustrie-fordert-europa-zur-sicherung-der-uhf-rundfunkfrequenzen-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VAUNET - Verband Privater Medien e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 08:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[broadcast]]></category>
		<category><![CDATA[dvb]]></category>
		<category><![CDATA[ear]]></category>
		<category><![CDATA[kulturfrequenzen]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vaunet]]></category>
		<category><![CDATA[wrc]]></category>
		<category><![CDATA[zdf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/30/europaeische-rundfunk-und-kulturindustrie-fordert-europa-zur-sicherung-der-uhf-rundfunkfrequenzen-auf/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rundfunk- und Kulturindustrie aus 17 europäischen Ländern gemeinsam für den Schutz der Rundfunk- und Kulturfrequenzen Rundfunk benötigt UHF-Frequenzen über 2030 hinaus: für DVB-T(2) und zukünftige Technologien wie 5G Broadcast Keine weitere Zuteilung von UHF-Frequenzen an Mobilfunkdienste oder andere 57 Verbände und Unternehmen der Rundfunk- und Kulturindustrie aus 17 europäischen Ländern haben sich in einem „Call<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/30/europaeische-rundfunk-und-kulturindustrie-fordert-europa-zur-sicherung-der-uhf-rundfunkfrequenzen-auf/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Europäische Rundfunk- und Kulturindustrie fordert Europa zur Sicherung der UHF-Rundfunkfrequenzen auf</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/30/europaeische-rundfunk-und-kulturindustrie-fordert-europa-zur-sicherung-der-uhf-rundfunkfrequenzen-auf/" data-wpel-link="internal">Europäische Rundfunk- und Kulturindustrie fordert Europa zur Sicherung der UHF-Rundfunkfrequenzen auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Rundfunk- und Kulturindustrie aus 17 europäischen Ländern gemeinsam für den Schutz der Rundfunk- und</b><br />
<b>Kulturfrequenzen</b></li>
<li><b>Rundfunk benötigt UHF-Frequenzen über 2030 hinaus: für DVB-T(2) und zukünftige Technologien wie 5G Broadcast</b></li>
<li><b>Keine weitere Zuteilung von UHF-Frequenzen an Mobilfunkdienste oder andere</b></li>
</ul>
<p>57 Verbände und Unternehmen der Rundfunk- und Kulturindustrie aus 17 europäischen Ländern haben sich in einem „Call to Europe&quot; zusammengeschlossen. Gemeinsam fordern sie die politischen Entscheidungsträger und Regulierungsbehörden auf, das untere UHF-Band (470-694 MHz) für Rundfunk und drahtlose Produktionsmittel (PMSE: Programme Making and Special Events) zu erhalten.</p>
<p>Im November bis Dezember 2023 wird die Weltfunkkonferenz 2023 (WRC-23) über die künftige Nutzung dieses Bandes nach 2030 entscheiden. Auf dem Spiel steht die Zukunft der meistgenutzten TV-Infrastruktur in Europa – 80 Millionen oder 43 % der Haushalte in der Europäischen Union sehen über digitales terrestrisches Fernsehen fern – und von Produktionen für Kultur, Medien und Veranstaltungen aller Art. Sie nutzen Geräte wie drahtlose Mikrofone und In-Ear-Monitor-Systeme für Konzerte, Konferenzen und fast jede andere Veranstaltung. Nur wenn die Nutzung des gesamten unteren UHF-Bandes erhalten bleibt, können Rundfunk und drahtlose Produktionsmittel weiterhin effizient Frequenzen gemeinsam nutzen und Innovationen entwickeln. Ohne den Zugang zu diesem Spektrum werden Kultur, Inhalteproduktion und terrestrisches Fernsehen nicht mehr wie bisher möglich sein.</p>
<p><b>Wortlaut des gemeinsamen „Call to Europe“</b></p>
<p>Der Betrieb von Rundfunk und Kultur erfordert Frequenzen. Diese Frequenzen zwischen 470 und 694 MHz sind in Gefahr. Europa muss handeln und diese Frequenzen sichern. Denn der Rundfunk braucht diese UHF-Frequenzen für eine einfache, kostengünstige und damit niedrigschwellige terrestrische Fernsehübertragung. Künftige  Rundfunktechnologien im selben Frequenzband werden es zudem ermöglichen, die Bevölkerung direkt über mobile Geräte zu erreichen. Im Katastrophen- oder Krisenfall sorgt der terrestrische Rundfunk dafür, dass die Bevölkerung über die Situation informiert bleibt, wenn nötig über Tage und Wochen. Rundfunkübertragungen haben sich bei Naturkatastrophen als sicherer gegenüber dem Mobilfunk erwiesen.</p>
<p>Produzenten von Inhalten (PMSE) – ob Profis oder Amateure – benötigen UHFFrequenzen für den ordnungsgemäßen Betrieb von drahtlosen Mikrofonen, In-EarSystemen, Talk-Back-Systemen und Audioverbindungen, insbesondere im Rahmen von Live-Veranstaltungen. Sie ermöglichen tourenden Musikern und Künstlern, mit ihrer eigenen Beschallungsanlage durch ganz Europa zu reisen. Auch Programmveranstalter benötigen diese Geräte für ihre Produktionen. Zudem sind Kirchen, Schulen, Universitäten, Messeveranstalter und viele andere auf die UHF-Frequenzen angewiesen.</p>
<p>Bis zur Weltfunkkonferenz 2023, bei der über die künftige Nutzung der Frequenzen entschieden wird, erarbeiten alle Länder ihren nationalen Standpunkt. Aber Fakt ist: Ganz Europa braucht die Frequenzen von 470 bis 694 MHz für Kultur, Rundfunk und für eine freie Gesellschaft.</p>
<p><b> Allianz für Rundfunk- und Kulturfrequenzen</b></p>
<p>Die Allianz für Rundfunk- und Kulturfrequenzen ist eine gemeinsame Initiative von ARD, Deutschlandradio, Media Broadcast, den Medienanstalten, SOS – Save Our Spectrum, Sennheiser, VAUNET, ZDF und des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie ZVEI. Die Allianz setzt sich für die Sicherung des Spektrums im Bereich 470 bis 694 MHz auch nach 2030 ein, um die Zukunft der terrestrischen Rundfunkverbreitung sowie die</p></div>
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