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	<title>Firma UNO-Flüchtlingshilfe, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>UNO-Flüchtlingshilfe zieht Bilanz zum Jahresende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma UNO-Flüchtlingshilfe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2023 07:22:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Weltweit steigt durch Gewalt, Konflikte und die Folgen des Klimawandels die Zahl der Vertriebenen, so die UNO-Flüchtlingshilfe, der deutschen Partner des UNHCR, zum Jahresende 2023. Der Krieg in der Ukraine und der Konflikt in Gaza stehen im Mittelpunkt der medialen Aufmerksamkeit. Andere Konflikte, wie zum Beispiel im Sudan, sind aus der Öffentlichkeit verschwunden. Seit Beginn des bewaffneten Konflikts Mitte April mussten dort mehr als sieben Millionen Menschen fliehen. Damit die Zahl der Geflüchteten weltweit nicht weiter steigt, braucht es Frieden, politische Initiativen zur Entlastung der Aufnahmeländer und eine konsequente Bekämpfung der Folgen des Klimawandels. Gleichzeitig beobachtet die UNO-Flüchtlingshilfe mit Sorge, wie sich in Deutschland die Tonlage in der Debatte um Flucht und Migration immer weiter verschärft.</b></p>
<p>„Der Hilfsbereitschaft in Deutschland und dem ehrenamtlichen Engagement der Zivilgesellschaft stehen Fehlinformationen, Hetze und Populismus gegenüber. Wir müssen wieder dazu kommen, faktenbasiert zu diskutieren. Dazu können wir alle beitragen. Wenn aber selbst Vertreter*innen demokratischer Parteien eine populistische Tonlage anschlagen, werden wir uns immer mehr von den Fakten und der Wirklichkeit entfernen. Es sind die Schicksale und menschlichen Geschichten hinter den Fluchtbewegungen, die unsere Aufmerksamkeit benötigen. Nur so können wir gemeinsam konstruktive Lösungen finden und eine solidarische Gesellschaft erhalten, die die Vielfalt schätzt und auf Verständigung setzt“, so Peter Ruhenstroth-Bauer, Nationaler Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe.</p>
<p><b>Zahl der Vertriebenen steigt mit Eskalation der Konflikte weiter an</b></p>
<p>Die Situation der Menschen im Sudan, in der Ukraine und in Afghanistan, mit Millionen von Flüchtlingen und Binnenvertriebenen, erfordert aus Sicht der UNO-Flüchtlingshilfe nach wie vor mediale Aufmerksamkeit und humanitäre Unterstützung. Das gilt auch für die sogenannten „Vergessenen Krisen“, wie die Lage in Syrien, im Jemen, die anhaltenden Kämpfe in der Demokratischen Republik Kongo oder die Kombination aus Dürre, Überschwemmungen und Konflikten in der Region am Horn von Afrika. Laut Mid-Year Trends Report des UNHCR, der die Vertreibungen in den ersten sechs Monaten 2023 analysiert, hat sich die Zahl der Flüchtlinge weltweit, durch die dramatisch steigende Anzahl von Konflikten und die fehlenden politischen Lösungen, in den letzten sieben Jahren verdoppelt. Dauerhafte Lösungen sind nach wie vor nur für sehr wenige Vertriebene Realität. Eine kleine Hoffnung ist die Zahl von schätzungsweise 3,1 Millionen gewaltsam vertriebene Menschen, die bis zum Sommer 2023, in ihre Heimat zurückkehren konnten. Darüber hinaus konnten 59.500 Flüchtlinge in ein Drittland umsiedeln und weitere 20.500 Flüchtlinge wurden von ihrem Gastland eingebürgert.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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53111 Bonn<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Welternährungstag (16.10.)</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/16/welternaehrungstag-16-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNO-Flüchtlingshilfe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 06:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Welternährungstag rückt die UNO-Flüchtlingshilfe die prekäre humanitäre Situation am Horn von Afrika in den Mittelpunkt: die Region wird von der längsten und schwersten Dürre seit Beginn der Aufzeichnungen heimgesucht. Während die Menschen seit Jahren auf Regen warten, steigt die Zahl der Vertriebenen weiter an, da Millionen Menschen in Äthiopien, Kenia und Somalia angesichts knapper<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/16/welternaehrungstag-16-10/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Welternährungstag (16.10.)</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/16/welternaehrungstag-16-10/" data-wpel-link="internal">Welternährungstag (16.10.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am Welternährungstag rückt die UNO-Flüchtlingshilfe die prekäre humanitäre Situation am Horn von Afrika in den Mittelpunkt: die Region wird von der längsten und schwersten Dürre seit Beginn der Aufzeichnungen heimgesucht. Während die Menschen seit Jahren auf Regen warten, steigt die Zahl der Vertriebenen weiter an, da Millionen Menschen in Äthiopien, Kenia und Somalia angesichts knapper Wasserressourcen, Hunger, Unsicherheit und Konflikten ums Überleben kämpfen.</b></p>
<p>„Die Not der Menschen am Horn von Afrika darf uns nicht egal sein. Nur durch gemeinsame Anstrengungen können wir die Spirale von Hunger und Flucht durchbrechen und den Menschen in dieser Region Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben“, so Peter Ruhenstroth-Bauer, Nationaler Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe. Die internationale Gemeinschaft ist aufgefordert, verstärkt humanitäre Hilfe bereitzustellen, um den Hunger am Horn von Afrika zu bekämpfen und gleichzeitig die Ursachen der Flucht anzugehen.</p>
<p><b>Mehr Krisen und Konflikte</b></p>
<p>Die Menschen in der Region kämpfen weiterhin mit einer lebensbedrohlichen Nahrungsmittel- und Wasserknappheit, die auf massive Verluste bei der Ernte, beim Viehbestand und beim Einkommen zurückzuführen ist. Auch die lokalen Rohstoffpreise sind nach wie vor so hoch wie nie zuvor und für viele unerschwinglich – weltweit sind die Lebensmittelpreise infolge des Krieges gegen die Ukraine gestiegen. In den von der Dürre betroffenen Regionen kommt es immer wieder zu Konflikten. Die Unsicherheit verschlechtert die Lebensbedingungen von Hunderttausenden von Menschen, die sich auf der Suche nach Sicherheit und Hilfe in andere Regionen flüchten. Nach Angaben des UNHCR zu Vertreibung und betroffenen Bevölkerungsgruppen wurden bis August 2023 etwa 2,3 Millionen Menschen in Äthiopien und Somalia vertrieben, während seit Januar 2022 über 260.000 neue Flüchtlinge die von der Dürre betroffenen Gebiete überquert haben und sich damit einer großen Zahl von Flüchtlingen anschließen.</p>
<p>Der UNHCR ist vor Ort und stellt lebensrettende Unterkünfte, Wasser, sanitäre Einrichtungen, Ernährung, Gesundheitsversorgung, Bargeldhilfe und Schutz für Menschen, die wegen der schrecklichen Dürre in Somalia sowie in den Nachbarländern Äthiopien und Kenia fliehen mussten. Die UNO-Flüchtlingshilfe ist nationaler Partner des UNHCR.</p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/hilfe-weltweit/horn-von-afrika" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/hilfe-weltweit/horn-von-afrika</a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/16/welternaehrungstag-16-10/" data-wpel-link="internal">Welternährungstag (16.10.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Weltmädchentag, 11.10. &#8211; Bildung für Geflüchtete: Chance auf ein besseres Leben</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/10/weltmaedchentag-11-10-bildung-fuer-gefluechtete-chance-auf-ein-besseres-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNO-Flüchtlingshilfe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 08:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Laut UN-Kinderrechtskonvention haben Mädchen und Jungen dieselben unveräußerlichen Rechte. Bildung zählt dazu und ist essenziell, um im Leben Erfolg, bessere Arbeitsmöglichkeiten und ein eigenes Auskommen zu haben. Es sind insbesondere Mädchen auf der Flucht, denen diese Chance verwehrt bleibt. Länger in der Schule bleiben zu können, bedeutet für sie eine geringere Wahrscheinlichkeit der frühen Heirat<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/10/weltmaedchentag-11-10-bildung-fuer-gefluechtete-chance-auf-ein-besseres-leben/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Weltmädchentag, 11.10. &#8211; Bildung für Geflüchtete: Chance auf ein besseres Leben</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/10/weltmaedchentag-11-10-bildung-fuer-gefluechtete-chance-auf-ein-besseres-leben/" data-wpel-link="internal">Weltmädchentag, 11.10. &#8211; Bildung für Geflüchtete: Chance auf ein besseres Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Laut UN-Kinderrechtskonvention haben Mädchen und Jungen dieselben unveräußerlichen Rechte. Bildung zählt dazu und ist essenziell, um im Leben Erfolg, bessere Arbeitsmöglichkeiten und ein eigenes Auskommen zu haben. Es sind insbesondere Mädchen auf der Flucht, denen diese Chance verwehrt bleibt. Länger in der Schule bleiben zu können, bedeutet für sie eine geringere Wahrscheinlichkeit der frühen Heirat und Schwangerschaft. Anlässlich des Internationalen Mädchentages weist die UNO-Flüchtlingshilfe auf die Benachteiligung von geflüchteten Mädchen hin.</b></p>
<p>„Die Realität für Mädchen auf der Flucht ist geprägt von Diskriminierung, Frühverheiratung oder sexueller Gewalt. Das verhindert jeden Zugang zu Bildung und einer freien Berufswahl. Wir müssen dafür sorgen, dass die Benachteiligung in der Bildung für Mädchen beendet wird. Nur so erhöht sich die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben“, betont Peter Ruhenstroth-Bauer, Nationaler Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe, dem deutschen Partner des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR).</p>
<p><b>Benachteiligung bei der Bildung</b></p>
<p>Trotz aller Fortschritte in den letzten Jahren ist die Bildungs-Gleichstellung für geflüchtete Mädchen noch nicht erreicht. Nach der Studie „2023 UNHCR Refugee Education Report“ liegt in den Ländern, für die nach Mädchen und Jungen getrennte Statistiken vorliegen, der Anteile der in der Grundschule eingeschriebenen Jungen im Schnitt bei 63 Prozent. Bei Mädchen bei 61 Prozent. Bei weiterführenden Schulen liegt der entsprechende Anteil bei 36 Prozent (Jungen) und 35 Prozent (Mädchen).</p>
<p>In vielen Aufnahmeländern von Flüchtlingen ist die Diskrepanz jedoch deutlich höher, eine Bildungsparität noch längst nicht erreicht. Zum Beispiel gehen in Angola, Kamerun, Kenia und Äthiopien zwischen 10 und 13 Prozent weniger Mädchen zur Schule als Jungen. In Gabun ist der Unterschied am größten: Dort sind 100 Prozent der Jungen eingeschult und nur 78 Prozent der Mädchen.</p>
<p><b>UNHCR: Chancen durch Sport</b></p>
<p>Gemeinsam mit der „Education Above All-Foundation“ und weiteren Partnern hat der UNHCR eine Initiative auf den Weg gebracht, um Flüchtlingskinder, insbesondere Mädchen, durch Sport mental und physisch zu stärken. Unter dem Titel „Sport for Protection“ laufen derzeit Programme im Tschad, in Kenia, Ruanda und Uganda. Mit großem Erfolg. Im Tschad wurden junge Geflüchtete als Trainerinnen ausgebildet, um mit rund 5.000 Flüchtlingskindern im Grundschulkindern zu arbeiten: Über Sport werden schulisches Lernen und Geschlechter-Gleichstellung vorangebracht und gefördert. Mehr zu diesem Thema in unserem Blog:</p>
<p><a href="https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/blog/artikel/bildung-macht-stark" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/blog/artikel/bildung-macht-stark</a></p>
<p>Zusammen mit der „Education Above All-Foundation“ startete der UNHCR auch das „Educate A Child-Programm“ (EaC), durch das in den letzten zehn Jahren fast 1,5 Millionen Flüchtlingskinder eine Grundschuldbildung erhalten haben. Die UNO-Flüchtlingshilfe hat das EaC-Programm seit Anfang 2022 bereits mit mehr als 2,5 Millionen Euro unterstützt.</p></div>
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		<title>Der Klimawandel ist ein Notfall für alle, überall</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/15/der-klimawandel-ist-ein-notfall-fuer-alle-ueberall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNO-Flüchtlingshilfe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klimakrise verschärft die Ursachen für Vertreibung und Flucht. Und sie trifft die Schwächsten: Menschen auf der Flucht, betont die UNO-Flüchtlingshilfe in Bonn. Konflikte und Menschenrechtsverletzungen sind nach wie vor die Hauptgründe für Flucht und Vertreibung und können durch den Klimawandel weiter verschärft werden. Flüchtlinge, Binnenvertriebene und Staatenlose stehen zudem der Klimakrise nahezu ungeschützt gegenüber.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/15/der-klimawandel-ist-ein-notfall-fuer-alle-ueberall/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Der Klimawandel ist ein Notfall für alle, überall</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/15/der-klimawandel-ist-ein-notfall-fuer-alle-ueberall/" data-wpel-link="internal">Der Klimawandel ist ein Notfall für alle, überall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Klimakrise verschärft die Ursachen für Vertreibung und Flucht. Und sie trifft die Schwächsten: Menschen auf der Flucht, betont die UNO-Flüchtlingshilfe in Bonn. Konflikte und Menschenrechtsverletzungen sind nach wie vor die Hauptgründe für Flucht und Vertreibung und können durch den Klimawandel weiter verschärft werden. Flüchtlinge, Binnenvertriebene und Staatenlose stehen zudem der Klimakrise nahezu ungeschützt gegenüber. Sie leben oft in Regionen, denen die Mittel fehlen, die Folgen des Klimawandels abzufedern. Die Unwetter-Katastrophe in Libyen ist ein weiterer Beleg dessen und hinterlässt unzählige Tote und Menschen, die jetzt dringend auf Nothilfe angewiesen sind.</b></p>
<p>„Der menschengemachte Klimawandel ist die einschneidendste Krise unserer Zeit, und die Vertreibung von Menschen eine der verheerendsten Folgen. Jetzt sind Entscheidungen nötig, die die Folgen der Klimakrise eingrenzen. Und es braucht wirksame Unterstützung, wo die Konsequenzen bereits unumkehrbar sind“, betont Peter Ruhenstroth-Bauer, Nationaler Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe in Bonn.</p>
<p><b>Geflüchtete besonders häufig betroffen</b></p>
<p>Besonders Flüchtlinge und Binnenvertriebene sind oft unmittelbar den Auswirkungen des Klimawandels ausgesetzt. Mit dramatisch steigender Tendenz: 70 Prozent der Flüchtlinge und 80 Prozent der Binnenvertriebenen, die wegen Konflikten fliehen mussten, stammen aus Ländern, die auch sehr stark von der Klimakrise betroffen sind. Auch in Zufluchtsländern sind Flüchtlinge oft klimabedingten Risiken ausgesetzt: 20 Prozent der Weltbevölkerung leben in den klimatischen „Hotspots“, in denen gleichzeitig mehr als 40 Prozent aller Flüchtlinge Zuflucht gefunden haben. Die Menschen dort verfügen meist nicht über die nötigen Ressourcen, um sich an eine zunehmend menschenfeindliche Umwelt anzupassen.</p>
<p>Laut Mandat hilft der UNHCR – dessen nationaler Partner die UNO-Flüchtlingshilfe ist – in Krisenfällen Flüchtlingen und Vertriebenen und versorgt sie mit Trinkwasser, mit Notunterkünften, Decken, medizinischer Hilfe und Lebensmitteln. Aber auch im Falle von Naturkatastrophen stehen UNHCR-Nothilfeteams bereit. Dies kommt vor allem in Regionen vor, in denen UNHCR Lagerbestände hat, weil dort Flüchtlinge und Vertriebene unterstützt werden und diese von den Folgen der Naturkatastrophe betroffen sind.</p>
<p>Der Klimawandel führt zu häufigeren und intensiveren Naturkatastrophen wie Hurrikans, Überschwemmungen und Waldbränden. Diese Ereignisse können ganze Gemeinschaften zerstören und bereits Vertriebene erneut schutzlosen Bedingungen aussetzen. Dürren und die Verknappung von Wasserzugängen, die auf den Klimawandel zurückzuführen sind, können zu Konflikten um knappe Ressourcen führen und Menschen zur Flucht zwingen.</p></div>
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		<title>Tag der Seenotrettung – Europa in der Pflicht, das Sterben zu beenden</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/28/tag-der-seenotrettung-europa-in-der-pflicht-das-sterben-zu-beenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNO-Flüchtlingshilfe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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		<category><![CDATA[seenotrettung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Halbjahr 2023 sind fast 2.000 Menschen beim Versuch Europa zu erreichen im Mittelmeer vermisst oder verstorben. Es bleibt damit die gefährlichste Flucht- und Migrationsroute der Welt. Erst im Juni 2023 gab es wieder ein großes Bootsunglück vor der griechischen Küste, bei dem mehr als 700 Menschen an Bord waren. Die Seenotrettung ist daher<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/28/tag-der-seenotrettung-europa-in-der-pflicht-das-sterben-zu-beenden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Tag der Seenotrettung – Europa in der Pflicht, das Sterben zu beenden</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/28/tag-der-seenotrettung-europa-in-der-pflicht-das-sterben-zu-beenden/" data-wpel-link="internal">Tag der Seenotrettung – Europa in der Pflicht, das Sterben zu beenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im ersten Halbjahr 2023 sind fast 2.000 Menschen beim Versuch Europa zu erreichen im Mittelmeer vermisst oder verstorben. Es bleibt damit die gefährlichste Flucht- und Migrationsroute der Welt. Erst im Juni 2023 gab es wieder ein großes Bootsunglück vor der griechischen Küste, bei dem mehr als 700 Menschen an Bord waren. Die Seenotrettung ist daher eine Pflicht und Ausdruck grundlegender humanitärer Werte und des Mitgefühls, betont die UNO-Flüchtlingshilfe anlässlich des Tages der Seenotrettung (30.7.). Jeder Mensch hat das Recht auf Leben und Würde, unabhängig von den Umständen, die zu der Notlage geführt haben und unabhängig von der Nationalität und des rechtlichen Status‘ der Menschen.</b></p>
<p>„Ohne sichere Fluchtrouten zu unserem Kontinent und gesamteuropäische Anstrengungen, um den Menschen Schutz zu bieten, geht das Sterben im Mittelmeer weiter. Menschen aus Seenot zu retten ist keine Frage für Debatten, es ist eine Verpflichtung seit Menschengedenken“, so Peter Ruhenstroth-Bauer, Nationaler Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe.</p>
<p><b>Flucht über Seerouten weltweit</b></p>
<p>Menschen fliehen oft über gefährliche Seerouten, wenn sie versuchen, aus ihren Herkunftsländern zu entkommen und in andere Länder zu gelangen, um Schutz vor Konflikten, Verfolgung und anderen lebensbedrohlichen Situationen zu suchen oder wirtschaftlicher Not entkommen wollen. Nicht nur das Mittelmeer oder der Ärmelkanal sind betroffen, weltweit gibt es gefährliche Routen: etwa den Golf von Aden vor Jemen, den Menschen aus Ostafrika zur Flucht nutzen, die Andaman-See im Indischen Ozean, wo Rohingya aus Myanmar versuchen in die Nachbarländer Bangladesch, Thailand, Malaysia oder Indonesien zu gelangen. Weiterhin nutzen Flüchtlinge und Migrant*innen aus Venezuela den Seeweg, um die naheliegenden Karibikstaaten Aruba, Curaçao sowie Trinidad und Tobago zu erreichen. Auch hier kommt es immer wieder zu Todesfällen. Auch die Route über den Rio Grande dient als Fluchtweg für viele Migrant*innen aus Mittelamerika, die versuchen, in die USA zu gelangen. Der Grenzfluss zwischen den USA und Mexiko ist gefährlich und fordert jedes Jahr zahlreiche Todesopfer.</p>
<p><b>Erfahrungen einer Seenotretterin von Sea-Eye im UNO-Podcast „Beweggründe“.</b></p>
<p>Einblicke in die lebensrettende Arbeit der zivilen Seenotrettung gewährt die aktuelle Folge des Podcasts der UNO-Flüchtlingshilfe <b>„Beweggründe“</b>.Carlotta Ekrod, die selbst Teil einer solchen Mission war und diese für Sea-Eye nun koordiniert, erzählt im Gespräch, wie schwierig diese Einsätze sind und was sich in Europa ändern muss, um das Sterben zu beenden.</p>
<p><b>„Beweggründe“ </b>erscheint auf  allen bekannten Plattformen und der Website:</p>
<p><a href="http://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/podcast" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/podcast</a></p>
<p><b>Was die zivile Seenotrettung braucht – SOS-Humanity Geschäftsführer Rummenhohl im Blog „BLAUpause“ der UNO-Flüchtlingshilfe</b></p>
<p>Im  Interview mit Till Rummenhohl, Geschäftsführer von SOS Humanity, berichtet er von den aktuellen Hürden und Blockaden der zivilen Seenotrettung und spricht sich für ein europäisches, staatlich koordiniertes Seenotrettungsprogramm aus.</p>
<p>Interview mit Till Rummenhohl: <a href="https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/blog/artikel/es-gibt-viele-huerden-und-blockaden-fuer-die-zivile-seenotrettung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/blog/artikel/es-gibt-viele-huerden-und-blockaden-fuer-die-zivile-seenotrettung</a></p>
<p>Die UNO-Flüchtlingshilfe fördert diese und weitere Projekte und Organisationen der zivilen Seenotrettung.</p></div>
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		<title>Gemeinsam für Flüchtlinge:  UNO-Flüchtlingshilfe und rund 400 Buchhandlungen und Bibliotheken starten Aktion</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/09/gemeinsam-fuer-fluechtlinge-uno-fluechtlingshilfe-und-rund-400-buchhandlungen-und-bibliotheken-starten-aktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNO-Flüchtlingshilfe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2023 06:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[aktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Weltflüchtlingstages (20.6) starten die UNO-Flüchtlingshilfe und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Aktion „Hinter jedem Menschen steht eine Geschichte“. Bundesweit beteiligen sich rund 400 Buchhandlungen und Bibliotheken, die in Schaufenstern und auf Büchertischen Bücher zum Thema „Flucht“ vorstellen. Ein Schwerpunkt sind Kinder- und Jugendbücher.  „Flucht und Vertreibung beschäftigt viele Kinder und Jugendliche: Sie<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/09/gemeinsam-fuer-fluechtlinge-uno-fluechtlingshilfe-und-rund-400-buchhandlungen-und-bibliotheken-starten-aktion/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gemeinsam für Flüchtlinge:  UNO-Flüchtlingshilfe und rund 400 Buchhandlungen und Bibliotheken starten Aktion</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/09/gemeinsam-fuer-fluechtlinge-uno-fluechtlingshilfe-und-rund-400-buchhandlungen-und-bibliotheken-starten-aktion/" data-wpel-link="internal">Gemeinsam für Flüchtlinge:  UNO-Flüchtlingshilfe und rund 400 Buchhandlungen und Bibliotheken starten Aktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Anlässlich des Weltflüchtlingstages (20.6) starten die UNO-Flüchtlingshilfe und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Aktion „Hinter jedem Menschen steht eine Geschichte“. Bundesweit beteiligen sich rund 400 Buchhandlungen und Bibliotheken, die in Schaufenstern und auf Büchertischen Bücher zum Thema „Flucht“ vorstellen. Ein Schwerpunkt sind Kinder- und Jugendbücher.</b> </p>
<p>„Flucht und Vertreibung beschäftigt viele Kinder und Jugendliche: Sie bekommen die Gespräche der Eltern zur Situation in der Ukraine mit, nehmen Fernseh- und Radioberichte wahr oder begegnen in Kindergarten, Schule oder Vereinen Gleichaltrigen, die fliehen mussten. Bücher und Geschichten können helfen, schwierige Themen kindgerecht zu vermitteln und sich in die Menschen und ihre Probleme hineinzuversetzen“, kommentiert Peter Ruhenstroth-Bauer, Nationaler Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe. </p>
<p><b>Mehr als 100 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Hinter jedem von ihnen steht eine Geschichte. Bücher erzählen sie.</b> </p>
<p>Ziel der Aktion ist es, besonders viele Menschen auf die wichtigen Kinder- und Jugendbücher hinzuweisen, die sich mit den Themen Krieg und Flucht auseinandersetzen. Denn insbesondere vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine sind Kinder und Jugendliche zuhause, im Verein oder der Schule verstärkt mit dem Thema Flucht konfrontiert. Fast die Hälfte der mehr als 100 Millionen Geflüchteten weltweit sind Kinder und Jugendliche. Bücher geben diesen Zahlen und Schicksalen ein Gesicht, eine Geschichte und machen das Unfassbare fassbar. </p>
<p>Die Buchempfehlungen der UNO-Flüchtlingshilfe sind aufgeteilt nach Altersstufen vom Kindergarten bis zu Empfehlungen für junge Erwachsene. Wichtig ist, dass die Bücher den ernsten Inhalt &quot;Flucht&quot; einfühlsam und den Altersgruppen entsprechend in Sprache und Tonalität behandeln. Unter den Empfehlungen sind Bücher von Autor*innen wie Kirsten Boie, Paul Maar und Peter Härtling sowie Jugendautoren wie Peer Martin und Dirk Reinhardt. Die Bücher widmen sich unter anderen Themen wie Offenheit und Freundschaft, vermitteln altersgerecht Fakten rund um Flucht und Migration oder zeichnen Fluchtschicksale von Kindern nach.  </p>
<p>Buchtipps der UNO-Flüchtlingshilfe sowie Material für Buchhandlungen und Bibliotheken sind abrufbar unter:  <a href="https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/buchempfehlungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/buchempfehlungen</a></div>
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		<item>
		<title>Klimakrise ist die größte humanitäre Krise weltweit</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/05/klimakrise-ist-die-groesste-humanitaere-krise-weltweit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNO-Flüchtlingshilfe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 06:32:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die UNO-Flüchtlingshilfe betont anlässlich des weltweiten Umwelttages, dass der globale Handlungsdruck, um die Klimakrise zu bekämpfen, deutlich erhöht werden müsse: Sie bedroht das friedliche Zusammenleben und die Existenz zukünftiger Generationen. Die Konsequenzen sind längst zu spüren und nehmen weiter zu. So verschärft die aktuelle Dürre am Horn von Afrika Hunger und Konflikte. Mit der Verschärfung der Klimaauswirkungen wird die Kluft zwischen dem humanitären Bedarf und den Ressourcen zur Bewältigung dieses Bedarfs immer größer.</b></p>
<p>„Die Klimakrise ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Wir alle können für uns eine Entscheidung treffen – in unserem alltäglichen Denken und Handeln, aber auch, indem wir denjenigen unsere Unterstützung zukommen lassen, die den Auswirkungen der Klimakrise schutzlos ausgeliefert sind“, betont Peter Ruhenstroth-Bauer, Nationaler Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe in Bonn.</p>
<p><b>Dürre verschärft Hunger und Konflikte</b></p>
<p>Die Region am Horn von Afrika wird weiterhin von der längsten und schwersten Dürre seit Beginn der Aufzeichnungen heimgesucht. Seit vier Jahren warten die Menschen auf Regen. Die Trockenheit bedroht Leben und Existenzgrundlagen von Millionen Menschen, darunter viele Flüchtlinge und Binnenvertriebene. Durch die Klimakrise kommt es zu gravierenden Ernteausfällen sowie Mangel an Wasser und Nahrungsmitteln. Durch die anhaltende Dürre wird es für die Menschen schwieriger, Getreide anzubauen oder Futter für ihr Vieh zu finden. Angesichts der hohen Lebensmittelpreise verschlimmert sich die Ernährungssituation der Menschen weiter. Die dramatische Ernährungsunsicherheit in den betroffenen Gebieten wird voraussichtlich anhalten, denn auch die kommende Regenzeit wird voraussichtlich ausbleiben.</p>
<p>In den von der Dürre betroffenen Regionen kommt es immer wieder zu Konflikten. „So folgt mit der Klimakrise Gewalt, Vertreibung und Flucht. Diesen Kreislauf müssen wir sofort beenden“, betont Ruhenstroth-Bauer. Die Länder am Horn von Afrika erleben eine massive humanitäre Krise mit über 23 Millionen Menschen, die unter den Folgen von Dürre, Konflikten und mangelndem Zugang zu Grundbedürfnissen leiden. Der UNHCR hat einen Aufruf über 137 Millionen US-Dollar gestartet, um den dringenden Bedarf von 3,3 Millionen Binnenvertriebenen, Flüchtlingen und Asylsuchenden in Äthiopien, Kenia und Somalia zu decken. Der UNHCR ist vor Ort und stellt lebensrettende Unterkünfte, Wasser, sanitäre Einrichtungen, Ernährung, Gesundheitsversorgung, Bargeldhilfe und Schutz für Menschen, die in Somalia sowie in den Nachbarländern Äthiopien und Kenia fliehen mussten.</p>
<p>Mehr zum Thema Flucht und Klima im aktuellen Magazin der UNO-Flüchtlingshilfe:<br />
<a href="https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/fileadmin/user_upload/Fluchtpunkt_01_2023_WEB.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/fileadmin/user_upload/Fluchtpunkt_01_2023_WEB.pdf</a></div>
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		<title>UNO-Flüchtlingshilfe zieht Bilanz: Ukraine und „Vergessene Krisen“ Mehr als 100 Millionen Menschen auf der Flucht</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/28/uno-fluechtlingshilfe-zieht-bilanz-ukraine-und-vergessene-krisen-mehr-als-100-millionen-menschen-auf-der-flucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNO-Flüchtlingshilfe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2022 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2022 ist für die UNO-Flüchtlingshilfe durch zwei zentrale Entwicklungen gekennzeichnet: einerseits ist aufgrund des Ukraine-Kriegs und ungelöster Langzeitkonflikte die Zahl der Menschen auf der Flucht auf über 100 Millionen Menschen angestiegen. Andererseits ist die Solidarität und Hilfsbereitschaft aus Deutschland weiterhin überwältigend. Diese Unterstützung ist auch dringend notwendig: denn auch die Auswirkungen der Klimakrise<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/28/uno-fluechtlingshilfe-zieht-bilanz-ukraine-und-vergessene-krisen-mehr-als-100-millionen-menschen-auf-der-flucht/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about UNO-Flüchtlingshilfe zieht Bilanz: Ukraine und „Vergessene Krisen“ Mehr als 100 Millionen Menschen auf der Flucht</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Jahr 2022 ist für die UNO-Flüchtlingshilfe durch zwei zentrale Entwicklungen gekennzeichnet: einerseits ist aufgrund des Ukraine-Kriegs und ungelöster Langzeitkonflikte die Zahl der Menschen auf der Flucht auf über 100 Millionen Menschen angestiegen. Andererseits ist die Solidarität und Hilfsbereitschaft aus Deutschland weiterhin überwältigend. Diese Unterstützung ist auch dringend notwendig: denn auch die Auswirkungen der Klimakrise treffen Flüchtlinge und Vertriebene mit voller Wucht. Am Horn von Afrika beispielsweise – in Somalia, Äthiopien und Kenia – bedroht eine katastrophale Dürre derzeit mehr als 20 Millionen Menschen. Seit Ende 2020 sind vier Regenzeiten in Folge ausgeblieben, es herrscht eine der schwersten Dürreperioden der letzten 40 Jahre. Wasserquellen sind versiegt, Ernten verdorrt, Vieh verendet. Die Menschen verlieren ihre Lebensgrundlage und können sich nicht mehr selbst versorgen.</b></p>
<p>„Der Blick auf die Zahl derer, die ihre Heimat verlassen müssen, ist alarmierend. Gleichzeitig sollte uns die Solidarität für Geflüchtete und die Widerstandsfähigkeit von Menschen auf der Flucht Mut machen“, resümmiert Peter Ruhenstroth-Bauer, Nationaler Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe.</p>
<p><b>Folgen des Ukraine-Krieges</b></p>
<p>Seit dem 24. Februar, dem Beginn des russischen Angriffskrieges, dominieren die Meldungen aus der Ukraine – ein schrecklicher Krieg mitten in Europa, der die größte Fluchtbewegung seit Ende des Zweiten Weltkrieges ausgelöst hat. Knapp ein Drittel der ukrainischen Bevölkerung wurde bislang vertrieben. Das sind fast acht Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer, die als Flüchtlinge in europäischen Ländern leben und mehr als 6,5 Millionen ukrainische Menschen als Vertriebene im eigenen Land.</p>
<p>Die Hilfsbereitschaft ist nach wie vor groß, besonders in den Nachbarländern der Ukraine, aber auch in Deutschland. Die Diskussionen über die Aufnahme der Geflüchteten, über Verantwortlichkeiten und fehlende Kapazitäten werden jedoch zunehmend hitziger und schärfer. Doch gerade jetzt, wenn der Winter einbricht und voraussichtlich noch mehr Ukrainerinnen und Ukrainer aus ihrem Land fliehen werden, weil dort die Infrastruktur systematisch bombardiert wird, ist Unterstützung weiterhin dringend nötig.</p>
<p><b>Weltweite Folgen für die Flüchtlingshilfe</b></p>
<p>Die Auswirkungen des Ukraine-Krieges sind auch in ganz anderen Regionen der Erde handfest zu spüren. Seine Folgen gehen auch an der internationalen Flüchtlingsarbeit nicht vorbei. Zwar hat das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) große Unterstützung für seine Hilfsmaßnahmen in der Ukraine und den Nachbarländern erhalten, doch gleichzeitig wurde deutlich, dass für Programme in vielen anderen Regionen große Finanzierungslücken entstanden sind. Laut UNHCR sind zwölf Hilfseinsätze besonders stark von den Folgen des Ukraine-Krieges betroffen und drastisch unterfinanziert. Die Betroffenen sind in einem Kreislauf aus internationaler politischer Vernachlässigung, begrenzter Medienberichterstattung, Gebermüdigkeit und permanent wachsendem humanitären Bedarf gefangen.</p>
<p>In diesen zwölf Staaten – darunter Uganda, Äthiopien, Irak, Südsudan, Jemen und Bangladesch – leben mehr als 40 Millionen Menschen, für die der UNHCR zuständig ist. Für die erforderlichen Maßnahmen dort sind bisher im Schnitt nur wenig mehr als 20 Prozent der benötigten Mittel eingetroffen. Für den Südsudan, um nur eines der Länder zu nennen, hat die Unterfinanzierung der Hilfe katastrophale Folgen: Derzeit wird dieses Land parallel von bewaffneten lokalen Konflikten, von Überschwemmungen weiter Landesteile sowie Nahrungsmittelknappheit und wirtschaftlicher Instabilität erfasst. Die Helferinnen und Helfer des UNHCR sind vor Ort pausenlos im Einsatz und stellen für vertriebenen Menschen Unterkünfte, Trinkwasser, sanitäre Einrichtungen, Nahrungsmittel, Gesundheitsversorgung und Bargeld bereit. Die UNO-Flüchtlingshilfe ist der nationale Partner des UNHCR.</p>
<p><b>Weitere Informationen finden Sie hier:<br />
</b><a href="https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/unterfinanzierung-gefaehrdet-fluechtlingshilfe" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/unterfinanzierung-gefaehrdet-fluechtlingshilfe</a></div>
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		<title>Krise in Äthiopien: Vom Hoffnungsträger zum Bürgerkriegsland</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/31/krise-in-aethiopien-vom-hoffnungstraeger-zum-buergerkriegsland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNO-Flüchtlingshilfe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[abiy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die UNO-Flüchtlingshilfe ist angesichts der humanitären Situation in Äthiopien äußerst besorgt. Seit Anfang November 2020 eskaliert die Gewalt in der Region Tigray. Eine Militäroffensive der Regierung gegen bewaffnete regionale Kräfte stürzte die äthiopische Grenzregion zu Eritrea und ihre Bewohner in eine schwere Krise. Über zwei Millionen Menschen sind dort auf der Flucht. Die Zahl der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/31/krise-in-aethiopien-vom-hoffnungstraeger-zum-buergerkriegsland/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Krise in Äthiopien: Vom Hoffnungsträger zum Bürgerkriegsland</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die UNO-Flüchtlingshilfe ist angesichts der humanitären Situation in Äthiopien äußerst besorgt. Seit Anfang November 2020 eskaliert die Gewalt in der Region Tigray. Eine Militäroffensive der Regierung gegen bewaffnete regionale Kräfte stürzte die äthiopische Grenzregion zu Eritrea und ihre Bewohner in eine schwere Krise. Über zwei Millionen Menschen sind dort auf der Flucht. Die Zahl der Binnenvertriebenen in gesamten Land wird auf 4,5 Millionen geschätzt. Äthiopien wird zudem aktuell, wie die gesamte Region am Horn von Afrika, von einer der schwersten Dürreperioden seit über 40 Jahren heimgesucht.</b></p>
<p>„Das Zufluchtsland Äthiopien ist in einer Dauerkrise: Dürre und Konflikte treiben das Land in eine Katastrophe. Es braucht Frieden und dringend stabil finanzierte Hilfsprogramme“, fordert Peter Ruhenstroth-Bauer, Nationaler Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe.</p>
<p>Das Land unter Ministerpräsident und Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed galt lange als Hoffnungsträger in der Region und ist nach wie vor eines der Hauptaufnahmeländer für Flüchtlinge in Afrika. Äthiopien gehört zu den afrikanischen Ländern, die am meisten Flüchtlinge aufgenommen haben. Ende Juni 2022 lebten über 875.000 Flüchtlinge und Asylsuchende im Land. Der Großteil kommt aus dem Südsudan, Somalia und Eritrea.</p>
<p><b>Dürre verschärft Lebensmittelknappheit</b></p>
<p>Die Folgen der Dürre treffen Flüchtlinge und Binnenvertriebene, aber auch die Menschen, die sie aufgenommen haben, besonders hart. Ernten gehen verloren und Viehbestände werden dezimiert. Der Bedarf ist immens, das dringend notwendige Hilfsprogramm  jedoch chronisch unterfinanziert, betont die UNO-Flüchtlingshilfe: Nur 40 Prozent des Bedarfs sind aktuell gedeckt.</p>
<p>Zusätzlich treibt der Krieg in der Ukraine weltweit die Preise für Lebensmittel und Rohstoffe in die Höhe und verschärft die ohnehin schon bedrohliche Nahrungsmittelknappheit. Durch den Klimawandel werden Menschen gezwungen, in andere Regionen des Landes zu flüchten.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/31/krise-in-aethiopien-vom-hoffnungstraeger-zum-buergerkriegsland/" data-wpel-link="internal">Krise in Äthiopien: Vom Hoffnungsträger zum Bürgerkriegsland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Weltweite Lebensmittelkrise trifft Flüchtlinge besonders schwer</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/01/weltweite-lebensmittelkrise-trifft-fluechtlinge-besonders-schwer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UNO-Flüchtlingshilfe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 10:49:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hungersituation auf der Welt verschlechtert sich zunehmend. Ein zentraler Grund dafür ist die Lebensmittelknappheit infolge der Corona-Pandemie, anhaltender Dürreperioden und des Ukraine-Krieges. Gefährdete Bevölkerungsgruppen wie Flüchtlinge und Binnenvertriebene, aber auch diejenigen, die sie aufnehmen, trifft die Notlage besonders schwer. Allein am Horn von Afrika, das aktuell die schwerste Dürre seit 40 Jahren erlebt, leiden<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/01/weltweite-lebensmittelkrise-trifft-fluechtlinge-besonders-schwer/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Weltweite Lebensmittelkrise trifft Flüchtlinge besonders schwer</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/01/weltweite-lebensmittelkrise-trifft-fluechtlinge-besonders-schwer/" data-wpel-link="internal">Weltweite Lebensmittelkrise trifft Flüchtlinge besonders schwer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Hungersituation auf der Welt verschlechtert sich zunehmend. Ein zentraler Grund dafür ist die Lebensmittelknappheit infolge der Corona-Pandemie, anhaltender Dürreperioden und des Ukraine-Krieges. Gefährdete Bevölkerungsgruppen wie Flüchtlinge und Binnenvertriebene, aber auch diejenigen, die sie aufnehmen, trifft die Notlage besonders schwer. Allein am Horn von Afrika, das aktuell die schwerste Dürre seit 40 Jahren erlebt, leiden schätzungsweise 18,4 Millionen Menschen an akutem Hunger. 1,5 Millionen Schutzsuchende benötigen dringend Unterstützung. Die UNO-Flüchtlingshilfe macht auf ihr Schicksal aufmerksam.</b></p>
<p>„Die weltweiten Lieferengpässe und Lebensmittelknappheit spüren wir hierzulande, wenn Sonnenblumenöl oder Weizenmehl kurzzeitig aus den Supermarktregalen verschwinden – doch für viele Flüchtlinge und Binnenvertriebene in besonders krisengeschüttelten Regionen werden sie zum Überlebenskampf. Wenn grundlegendste Bedürfnisse wie Nahrung nicht erfüllt werden können, entsteht ein Nährboden für neue Konflikte und Vertreibungen“, sagt Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, dem deutschen Partner des Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR).</p>
<p><b>Jemen: Von anhaltenden Krisen überwältigt</b></p>
<p>Der Jemen ist eine der schlimmsten humanitären Krisen der Welt. Hier folgt die verheerende Nahrungsmittelknappheit auf fast acht Jahre Bürgerkrieg und wirtschaftliche Instabilität im Land. Ausgefallene Getreidelieferungen und steigende Lebensmittelpreise spitzen die bedrohliche Situation jetzt weiter zu: 17,4 Millionen Menschen leben dort bereits am Rande einer Hungersnot, unter ihnen 3,8 Millionen Binnenvertriebene und Flüchtlinge.</p>
<p>Gemeinsam mit humanitären Partnern begegnet der UNHCR der bedrohlichen Hungerkrise und deren Folgen für Flüchtlinge und Binnenvertriebene mit großer Einsatzbereitschaft: In stark betroffenen Ländern wie dem Jemen verteilt er Bargeldhilfe an besonders vulnerable Familien. Das versetzt sie in die Lage, Lebensmittel zu kaufen, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen und für Miete und Schulkosten aufzukommen. Projekte, die die sanitäre Situation in den Flüchtlingscamps verbessern, stärken die Gesundheit und schaffen Einkommen für Menschen, die ohne Arbeit sind. Da die Finanzierung jedoch nicht mit dem stetig wachsenden Bedarf mithalten kann, drohen Kürzungen der Lebensmittelrationen für Flüchtlinge.</p>
<p><b>Weitere Informationen zur Lage am Horn von Afrika:</b> <a href="https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/blog/artikel/ueberlebenskampf-inmitten-der-rekordduerre" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/blog/artikel/ueberlebenskampf-inmitten-der-rekordduerre</a></div>
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