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	<title>Firma Unitechnik Systems, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Unitechnik Systems, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>LogiMAT 2026: Digitaler Zwilling schafft doppelten Nutzen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/14/logimat-2026-digitaler-zwilling-schafft-doppelten-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unitechnik Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Halle 1, Stand J21 / Digitale Zwillinge tragen heute entscheidend dazu bei, komplexe Logistiksysteme passgenau, robust und anpassungsfähig zu machen. Unitechnik nutzt die Technologie sowohl als Werkzeug in Projekten als auch als Service für Kunden. Dieser „doppelte Zwilling“ sorgt dafür, dass Abläufe frühzeitig simuliert werden, Software realitätsnah getestet werden kann und Logistikprozesse im laufenden Betrieb optimiert<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/14/logimat-2026-digitaler-zwilling-schafft-doppelten-nutzen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about LogiMAT 2026: Digitaler Zwilling schafft doppelten Nutzen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/14/logimat-2026-digitaler-zwilling-schafft-doppelten-nutzen/" data-wpel-link="internal">LogiMAT 2026: Digitaler Zwilling schafft doppelten Nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Halle 1, Stand J21 / <b>Digitale Zwillinge tragen heute entscheidend dazu bei, komplexe Logistiksysteme passgenau, robust und anpassungsfähig zu machen. Unitechnik nutzt die Technologie sowohl als Werkzeug in Projekten als auch als Service für Kunden. Dieser „doppelte Zwilling“ sorgt dafür, dass Abläufe frühzeitig simuliert werden, Software realitätsnah getestet werden kann und Logistikprozesse im laufenden Betrieb optimiert werden. Wie dieser Ansatz in Planung, Umsetzung und Betrieb wirkt, zeigt der Systemintegrator auf der LogiMAT in Halle 1 am Stand J21.</b></p>
<p>Eine neue Logistikanlage entsteht. Das Layout steht, die Technik ist geplant, die Software in Vorbereitung. Doch eine Frage bleibt: Funktioniert am Ende alles so, wie es soll? Digitale Zwillinge geben darauf eine Antwort, bevor auch nur ein Regalbediengerät installiert ist. Sie bilden Anlagen virtuell ab und schaffen Sicherheit bereits in der Planungsphase. Unitechnik nutzt diese Technologie in verschiedenen Ausprägungen: VR-Modelle lassen Kunden durch ihr zukünftiges Logistikzentrum laufen, Arbeitsplätze virtuell ausprobieren und frühzeitig Optimierungen vornehmen. Simulationen zeigen, wo Engpässe entstehen könnten, bevor sie real auftreten, und sichern dadurch das Anlagenlayout ab. Emulatoren schaffen eine realitätsnahe Betriebsumgebung, in der die Steuerungs- und Leittechnik risikofrei getestet werden kann, bevor sie auf reale Anlagen trifft. Im laufenden Betrieb bietet das Lagerverwaltungssystem UniWare die Möglichkeit, den digitalen Zwilling als Live-Modell parallel zur realen Anlage weiterzubetreiben.</p>
<p><b>Doppelter Zwilling im Logistikzentrum</b></p>
<p>Digitale Zwillinge begleiten Logistikprojekte bei Unitechnik von der Planung bis in den laufenden Betrieb. Schon in der Realisierung testen Emulatoren Steuerungstechnik, Materialflussrechner und Lagerverwaltungssystem UniWare, bevor diese mit der realen Anlage in Kontakt kommen. Im Betrieb spiegelt das Echtzeitmodell kontinuierlich Ladungsträger, Bestände sowie relevante Statusdaten und gleicht diese mit der realen Anlage ab. Diese doppelte Rolle macht aus dem digitalen Zwilling einen doppelten Zwilling: Werkzeug für Unitechnik im Projekt und Service für den Kunden im Betrieb. Als Projektwerkzeug sorgt er dafür, dass Software effizient erstellt wird und Inbetriebnahmen kürzer ausfallen, was besonders wichtig ist bei Modernisierungen. „Ein Test an der physischen Anlage ist mit hohem Aufwand und Risiken verbunden. Daher ist die Nutzung des digitalen Zwillings eine ideale Methode, existierende Systeme nachzubilden und zu testen, ohne die reale Anlage anzufassen“, erläutert Michael Huhn, Vertriebsleiter bei Unitechnik.</p>
<p>Im laufenden Betrieb des Logistikzentrums wird der digitale Zwilling zu einem betrieblich mitlaufenden Werkzeug für mehr Betriebssicherheit. Änderungen lassen sich erst im Modell unter Live-Bedingungen prüfen und dann real umsetzen. Mitarbeitende trainieren in virtuellen Umgebungen, ohne den Betrieb zu stören. So unterstützt der doppelte Zwilling vom ersten Planungsschritt bis zur langfristigen Optimierung.</p>
<p>Detailtiefe in der Planung, Sicherheit in der Umsetzung, Transparenz im Betrieb: Der doppelte Zwilling steht für Unitechniks Anspruch, digitale Lösungen nicht nur als Projektwerkzeug zu nutzen, sondern Kunden dauerhaft nutzbare Services an die Hand zu geben. Diese Herangehensweise passt zum diesjährigen LogiMAT-Motto „Passion for Details“. Auf der Messe zeigt Unitechnik konkrete Anwendungsbeispiele und lädt Besucher zum fachlichen Austausch in Halle 1 am Stand J21 ein.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Unitechnik Systems GmbH</div>
<p>Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl z&auml;hlt seit &uuml;ber f&uuml;nf Jahrzehnten zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Das Familienunternehmen plant und realisiert in zweiter Generation ma&szlig;geschneiderte Systeme f&uuml;r die innerbetriebliche Logistik, Cargo-Anlagen und Produktion. Dabei tritt Unitechnik weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Professionelles Projektmanagement sowie die kompetente Betreuung der realisierten Anlagen sind die Grundlage langfristiger Gesch&auml;ftsbeziehungen und sichern die Investition der Kunden. Zu den Referenzen von Unitechnik z&auml;hlen namhafte Unternehmen wie B.Braun, Borgmeier, Claas, Dehn, Emirates, Hela, Linde, Nobilia, Otto Fuchs, Soennecken, Turck oder Wildeboer.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unitechnik Systems GmbH<br />
Fritz-Kotz-Str. 14<br />
51674 Wiehl<br />
Telefon: +49 (2261) 987-0<br />
Telefax: +49 (2261) 987-510<br />
<a href="http://www.unitechnik.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unitechnik.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rica Kundermann<br />
additiv <br />
Telefon: +49 (2602) 95099-17<br />
E-Mail: &#114;&#107;&#064;&#097;&#100;&#100;&#105;&#116;&#105;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Wolfgang Cieplik<br />
Telefon: +49 (2261) 987-208<br />
Fax: +49 (2261) 987-510<br />
E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#102;&#103;&#097;&#110;&#103;&#046;&#099;&#105;&#101;&#112;&#108;&#105;&#107;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#101;&#099;&#104;&#110;&#105;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/unitechnik-systems-gmbh/logimat-2026-digitaler-zwilling-schafft-doppelten-nutzen/boxid/1281251" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Unitechnik Systems GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/unitechnik-systems-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Unitechnik Systems GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1281251.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/14/logimat-2026-digitaler-zwilling-schafft-doppelten-nutzen/" data-wpel-link="internal">LogiMAT 2026: Digitaler Zwilling schafft doppelten Nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auf einen Klick: Digitales Tool vergleicht automatische und manuelle Lagervariante</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/26/auf-einen-klick-digitales-tool-vergleicht-automatische-und-manuelle-lagervariante/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unitechnik Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 14:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[behälter]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus jedem Lager das Maximum an Effizienz herausholen – diesen Ansatz verfolgt Unitechnik bei seinen Kundenlösungen. Doch zunächst gilt es herauszufinden, ob eine automatische oder manuelle Lagervariante wirtschaftlicher ist. Individuelle Anforderungen machen eine pauschale Antwort dabei unmöglich. Um Kunden dennoch einen ersten Hinweis zu geben, hat Unitechnik ein digitales, anonymes und kostenloses Tool entwickelt. Ob<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/26/auf-einen-klick-digitales-tool-vergleicht-automatische-und-manuelle-lagervariante/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Auf einen Klick: Digitales Tool vergleicht automatische und manuelle Lagervariante</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/26/auf-einen-klick-digitales-tool-vergleicht-automatische-und-manuelle-lagervariante/" data-wpel-link="internal">Auf einen Klick: Digitales Tool vergleicht automatische und manuelle Lagervariante</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Aus jedem Lager das Maximum an Effizienz herausholen – diesen Ansatz verfolgt Unitechnik bei seinen Kundenlösungen. Doch zunächst gilt es herauszufinden, ob eine automatische oder manuelle Lagervariante wirtschaftlicher ist. Individuelle Anforderungen machen eine pauschale Antwort dabei unmöglich. Um Kunden dennoch einen ersten Hinweis zu geben, hat Unitechnik ein digitales, anonymes und kostenloses Tool entwickelt.</b></p>
<p>Ob eine automatische Logistik die richtige Lösung für den Kunden ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Wie viele Lagerplätze werden benötigt? Welche Leistung ist gefordert? Wie viel Platz steht zur Verfügung? Wieviel Personal wird benötigt? Um den Vergleich der beiden Lageroptionen so einfach und so übersichtlich wie möglich zu gestalten, bietet Unitechnik, Systemintegrator für innerbetriebliche Logistik, ein Tool an, das anonym und kostenlos im Internet genutzt werden kann.</p>
<p><b>In wenigen Schritten zum passenden Lager</b></p>
<p>Im ersten Schritt fragt das Tool nach der Art der Ladungsträger (Behälter oder Paletten) und der Anzahl der benötigten Lagerplätze. Ein komplexes Modell berechnet auf Basis dieser Angaben die Grunddaten für zwei mögliche Lagervarianten. Auf dem Ausgabebildschirm werden eine automatische und eine manuelle Lagerlösung vergleichend gegenübergestellt. Dabei werden für beide Varianten folgende Parameter ausgegeben:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Anzahl der Lagerplätze</li>
<li>Leistung / Behälterbewegungen</li>
<li>Operatives Bedienpersonal</li>
<li>Grundfläche von Lager und Vorzone</li>
<li>Investitionskostenbudget für das Lager</li>
</ul>
<p>Die ausgegebenen Lagerparameter zeigen dem Interessenten, mit welchen ungefähren Kosten er bei den beiden Lageroptionen zu rechnen hat. Der Nutzer kann nun die Investitions- und Personalkosten für beide Optionen gegeneinander abwägen und erhält einen ersten Hinweis, welche Variante in seinem Fall wirtschaftlicher ist.</p>
<p>Verfügt der Kunde in dieser Planungsphase bereits über spezifischere Daten, wie z. B. Abmessungen und Gewicht des Ladegutes, benötigte Leistung und verfügbare Hallenabmessungen, bietet Unitechnik eine noch spezifischere Auswertung an. Im zweiten Schritt können diese Informationen in einen Fragebogen eingetragen und an Unitechnik gesendet werden. Der Generalunternehmer wertet diese dann detailliert aus und erstellt einen individuellen Lösungsvorschlag. Um die Ergebnisse des zweiten Schrittes zu erhalten, wird lediglich die E-Mail-Adresse des Kunden benötigt; auch dieser Teil des Tools ist kostenlos.</p>
<p>Das Lagerplanungstool dient der ersten Orientierung und ersetzt keine Logistikplanung. Interessenten können das Tool unter folgendem Link testen: <a href="https://www.unitechnik.com/lagerplanungstool-eingaben.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.unitechnik.com/lagerplanungstool-eingaben.html</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Unitechnik Systems GmbH</div>
<p>Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl z&auml;hlt seit f&uuml;nf Jahrzehnten zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Das Familienunternehmen plant und realisiert in zweiter Generation ma&szlig;geschneiderte Systeme f&uuml;r die innerbetriebliche Logistik, Cargo-Anlagen und Produktion. Dabei tritt Unitechnik weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Professionelles Projektmanagement sowie die kompetente Betreuung der realisierten Anlagen sind die Grundlage langfristiger Gesch&auml;ftsbeziehungen und sichern die Investition der Kunden. Zu den Referenzen von Unitechnik z&auml;hlen namhafte Unternehmen wie A.S. Cr&eacute;ation, B.Braun, Claas, Dehn, Emirates, Hela, Linde, Nobilia, Otto Fuchs, Soennecken oder Turck.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unitechnik Systems GmbH<br />
Fritz-Kotz-Str. 14<br />
51674 Wiehl<br />
Telefon: +49 (2261) 987-0<br />
Telefax: +49 (2261) 987-510<br />
<a href="http://www.unitechnik.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unitechnik.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rica Nießen<br />
Pressekontakt Agentur<br />
Telefon: +49 (2602) 95099-17<br />
E-Mail: &#114;&#110;&#064;&#097;&#100;&#100;&#105;&#116;&#105;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Wolfgang Cieplik<br />
Vorstand<br />
Telefon: +49 (2261) 987-208<br />
Fax: +49 (2261) 987-510<br />
E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#102;&#103;&#097;&#110;&#103;&#046;&#099;&#105;&#101;&#112;&#108;&#105;&#107;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#101;&#099;&#104;&#110;&#105;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/unitechnik-systems-gmbh/Auf-einen-Klick-Digitales-Tool-vergleicht-automatische-und-manuelle-Lagervariante/boxid/1250866" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Unitechnik Systems GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/unitechnik-systems-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Unitechnik Systems GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1250866.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/26/auf-einen-klick-digitales-tool-vergleicht-automatische-und-manuelle-lagervariante/" data-wpel-link="internal">Auf einen Klick: Digitales Tool vergleicht automatische und manuelle Lagervariante</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vollautomatische Intralogistik bei Wildeboer für weiteres Wachstum</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/12/vollautomatische-intralogistik-bei-wildeboer-fr-weiteres-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unitechnik Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 11:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[behälter]]></category>
		<category><![CDATA[first]]></category>
		<category><![CDATA[fts]]></category>
		<category><![CDATA[intralogistik]]></category>
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		<category><![CDATA[paletten]]></category>
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		<category><![CDATA[systems?]]></category>
		<category><![CDATA[unitechnik]]></category>
		<category><![CDATA[uniware]]></category>
		<category><![CDATA[vda]]></category>
		<category><![CDATA[weener]]></category>
		<category><![CDATA[wildeboer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/12/vollautomatische-intralogistik-bei-wildeboer-fr-weiteres-wachstum/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine effiziente Produktionsversorgung, ein hoher Automatisierungsgrad und ergonomische Arbeitsplätze – mit diesen Zielen hat Wildeboer, Experte für Bauteilkomponenten in den Bereichen Brandschutz, Luftverteilung, Gebäudesystemtechnik und Schallschutz, ein modernes Logistikzentrum errichtet. Zusammen mit Unitechnik entwickelte Wildeboer am Stammsitz in Weener ein automatisiertes Lagersystem, das die nicht wertschöpfenden Intralogistik-Prozesse vollständig automatisiert, zusätzliche Montageflächen auf drei Geschossen erschließt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/12/vollautomatische-intralogistik-bei-wildeboer-fr-weiteres-wachstum/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Vollautomatische Intralogistik bei Wildeboer für weiteres Wachstum</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/12/vollautomatische-intralogistik-bei-wildeboer-fr-weiteres-wachstum/" data-wpel-link="internal">Vollautomatische Intralogistik bei Wildeboer für weiteres Wachstum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine effiziente Produktionsversorgung, ein hoher Automatisierungsgrad und ergonomische Arbeitsplätze – mit diesen Zielen hat </b><b>Wildeboer, Experte für Bauteilkomponenten in den Bereichen Brandschutz, Luftverteilung, Gebäudesystemtechnik und Schallschutz, ein modernes Logistikzentrum errichtet. Zusammen mit Unitechnik entwickelte Wildeboer am Stammsitz in Weener ein automatisiertes Lagersystem, das die nicht wertschöpfenden Intralogistik-Prozesse vollständig automatisiert, zusätzliche Montageflächen auf drei Geschossen erschließt und die Basis für weiteres Wachstum schafft.</b></p>
<p>„Einfach Vertrauen einbauen“ – dafür steht das im Jahr 1939 gegründete Familienunternehmen Wildeboer. Mit einer umfangreichen Fertigungstiefe entwickelt und fertigt der Ingenieurbetrieb Komponenten für die Bereiche Brand- und Schallschutz, Luftverteilung und Gebäudesystemtechnik – Bauteile „made in Germany“. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich im ostfriesischen Weener und wird ergänzt von weiteren Standorten in Laupheim, Lützen und Utrecht. Am Stammsitz arbeiten über 350 Mitarbeitende auf einer Produktionsfläche von insgesamt 60.000 Quadratmetern.</p>
<p><b>Dezentrale Lagerung bremste Prozesse</b></p>
<p>Bei dem ostfriesischen Unternehmen führten fehlende Lagerkapazitäten dazu, dass große Materialmengen in dezentralen manuellen Lagern und auf Bereitstellungsflächen in den Produktionshallen zwischengelagert werden mussten. „Unser Ziel war es, die Funktionsbereiche entlang der innerbetrieblichen Logistik zu zentralisieren, ein konsequentes Ware-zur-Person-Prinzip einzuführen und gleichzeitig eine durchgängige Materialverfolgbarkeit sicherzustellen“, erklärt Arne Bröske, Leitung der Produktion bei Wildeboer. „Hierfür war die Automatisierung unserer Abläufe essenziell.“ Ein zentrales, automatisches Lagersystem sollte nicht nur manuelle Prozesse minimieren, sondern auch zusätzliche Flächen für Montage und Produktion erschließen.</p>
<p><b>Strategische Partnerschaft für zukunftsorientierte Logistik</b></p>
<p>Nachdem Wildeboer einen externen Planer mit der Logistikplanung der automatisierten Prozesse im Lager beauftragt hatte, fiel die Entscheidung – basierend auf einer Empfehlung – für eine vertiefende Expertise durch die Unitechnik Systems GmbH. Ausschlaggebende Kriterien für die Zusammenarbeit waren zum einen das ausgeprägte Prozessverständnis von Unitechnik: die Fähigkeit, die Geschäftsprozesse von Wildeboer präzise zu erfassen und darauf aufbauend eine passgenaue Lösung zu entwickeln. Ebenso entscheidend war eine herstellerunabhängige und lösungsorientierte Ausarbeitung der Feinplanung durch ein mittelständisch geprägtes Familienunternehmen, in die die Erfahrung aus vielen realisierten Projekten eingeflossen ist.</p>
<p>In enger, partnerschaftlicher Zusammenarbeit entwickelten Wildeboer und Unitechnik zunächst ein umfassendes logistisches Gesamtkonzept, das die Trennung von Produktions- und Lagerflächen sowie die Erweiterung um insgesamt 10.500 Quadratmeter Logistikfläche umfasste. Das Konzept war vor allem auf die Skalierbarkeit der Logistik ausgerichtet. Unitechnik konnte die entsprechenden Lagersysteme so konzipieren, dass sie mit künftigen Anforderungen flexibel wachsen können. Eine zentrale Anforderung an das Konzept ist zudem die Prozesssicherheit: Mit dem Bau eines neuen Logistikzentrums sollen die Produktionsversorgung und der Warenversand zuverlässig und mit hoher Verfügbarkeit sichergestellt werden. Ein Bestandsmanagement nach dem sogenannten First-in-First-out-Prinzip soll eine lückenlose Warenrückverfolgung gewährleisten. Zusätzlich konnte Unitechnik bei der Konzeption die Versorgung und Anbindung von Baugruppenmontagen in unterschiedlichen Stockwerken berücksichtigen. Die automatisierte Zwischenlagerung kundenspezifisch gefertigter Produkte sowie die Versandpufferung von fertig verpackten Sendungen sollen ebenfalls zur Optimierung der Logistikprozesse von Wildeboer beitragen. Ein weiterer wesentlicher Faktor ist der hohe Automatisierungsgrad, der ergonomische und effiziente Arbeitsplätze im Wareneingang, bei der Kommissionierung und im Versand ermöglicht. Die neuen Logistikprozesse zielen darauf ab, Laufwege für Mitarbeitende sowie manuelle Transporte auf ein Minimum zu reduzieren.</p>
<p><b>Digitale Lagerverwaltung: optimierte Prozesse dank UniWare</b></p>
<p>Das von Unitechnik realisierte Logistikzentrum ist das zentrale Materialflussdrehkreuz von Wildeboer. Im Zentrum stehen ein dreigassiges Hochregallager für Europaletten und Gitterboxen mit 9.230 Stellplätzen sowie ein eingassiges automatisches Kleinteilelager für KLT-Behälter. Gelagert werden hier Rohstoffe, Halbzeuge und Fertigprodukte. An kombinierten Paletten- und Behälterkommissionierplätzen wird Material sowohl für die Produktion wie auch für Kundenaufträge zusammengestellt. Das Rohmaterial für die Produktion wird an verschiedene fahrerlose Transportsysteme übergeben. Alle gefertigten Bauteile werden wiederum über diese FTS-Fahrzeuge aus der Produktion abgeholt, an die Unitechnik-Fördertechnik abgegeben und eingelagert. Die fahrerlosen Transportsysteme wurden von Wildeboer selbst beschafft und in Betrieb genommen. Das Besondere daran: Um unabhängig von einzelnen Herstellern zu sein, setzt Wildeboer auf ein Flottenmanagementsystem nach dem Standard VDA 5050. So werden zukünftig sogar autonome Putzroboter unterwegs sein und sich mit ihren produktiven Kollegen „absprechen“.</p>
<p>Eine große Bedeutung spielt bei Wildeboer die Konsolidierung von Aufträgen. Ziel ist es, das Versandvolumen zu minimieren. Dazu werden die für Kundenaufträge bestimmten Paletten zunächst automatisch in einem hochdynamischen Versandpuffer zwischengelagert. Die von der Wildeboer-eigenen Konsolidierungssoftware abgerufenen Paletten fahren automatisch in die Konsolidierungszone. Nach dem Prinzip „Pack-by-Light“ sieht der Mitarbeiter über farbige Leuchtanzeigen auf den ersten Blick, welche Paletten zum selben Auftrag gehören, und ordnet die Artikel so an, dass möglichst wenige Paletten benötigt werden. Diese Nachverdichtung spart Frachtkosten und schont die Umwelt. Da die Produkte meist auf Baustellen geliefert werden, werden die Paletten vor der Verladung mittels eines automatischen Wicklers regenfest verpackt.</p>
<p><b>Technischer Anspruch trifft auf partnerschaftliche Zusammenarbeit</b></p>
<p>Den hohen technischen Anspruch von Wildeboer erkennt man an vielen Details. Beispielsweise testet eine in die automatische Logistikanlage integrierte Palettenprüfanlage jede eingehende Europalette auf normgerechte Maße. Das Lagerverwaltungssystem UniWare von Unitechnik koordiniert dabei alle Materialflüsse auf der Fördertechnik und sämtliche Lagerbewegungen. Die stufenlos zoombare Anlagenvisualisierung gibt dem Intralogistik-Leiter Marcel Stephan stets den aktuellen Status der Anlage. „UniWare hilft mir dabei, Störungsursachen schnell zu erkennen und abzustellen. Daher ist es für mich ein unverzichtbares Werkzeug auf meinem Notebook“, erklärt Marcel Stephan.</p>
<p>Da die Zusammenarbeit von Wildeboer und Unitechnik im Jahr 2019 begann, war der Bau des neuen Logistikzentrums von den Herausforderungen der Corona-Pandemie betroffen. Lieferengpässe führten nicht nur zu Verzögerungen im Zeitplan, sondern forderten von allen Projektbeteiligten auch ein hohes Maß an Flexibilität. „Rechtzeitige Absprachen und eine gut koordinierte Zusammenarbeit waren im gesamten Projektverlauf entscheidend“, betont Arne Bröske. „Umso mehr schätzen wir es, mit Unitechnik einen kompetenten Systemintegrator an unserer Seite zu haben, bei dem die partnerschaftliche Zusammenarbeit durch unkomplizierte Absprachen geprägt war.“</p>
<p><b>Life-Time-Partnerschaft für nachhaltigen Erfolg</b></p>
<p>Auch nach Projektabschluss bleiben beide Projektpartner im regelmäßigen Kontakt und Austausch miteinander. „Es ist uns besonders wichtig, auch nach der erfolgreichen Implementierung ein zuverlässiger Ansprechpartner für Wildeboer zu sein“, erklärt Yusuf Kaya, Key Account Manager für Logistiksysteme bei Unitechnik. Dank vorausschauender Planung setzte Unitechnik schon zu Beginn des Projekts den Grundstein zu zukünftigen Erweiterungen: Die Schnittstellen des neuen Logistikzentrums wurden software- und fördertechnisch so vorbereitet, dass Wildeboer problemlos fahrerlose Transportsysteme integrieren konnte. „Als Life-Time-Partner stehen wir unseren Kunden rund um die Uhr zur Verfügung und arbeiten auch nach Projektabschluss weiterhin eng mit den Kunden zusammen, um kontinuierliche Optimierungspotenziale im Lager zu identifizieren und umzusetzen“, betont Yusuf Kaya.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Unitechnik Systems GmbH</div>
<p>Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl z&auml;hlt seit f&uuml;nf Jahrzehnten zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Das Familienunternehmen plant und realisiert in zweiter Generation ma&szlig;geschneiderte Systeme f&uuml;r die innerbetriebliche Logistik, Cargo-Anlagen und Produktion. Dabei tritt Unitechnik weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Professionelles Projektmanagement sowie die kompetente Betreuung der realisierten Anlagen sind die Grundlage langfristiger Gesch&auml;ftsbeziehungen und sichern die Investition der Kunden. Zu den Referenzen von Unitechnik z&auml;hlen namhafte Unternehmen wie B.Braun, Borgmeier, Claas, Dehn, Emirates, Hela, Linde, Nobilia, Otto Fuchs, Soennecken, Turck oder Wildeboer.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unitechnik Systems GmbH<br />
Fritz-Kotz-Str. 14<br />
51674 Wiehl<br />
Telefon: +49 (2261) 987-0<br />
Telefax: +49 (2261) 987-510<br />
<a href="http://www.unitechnik.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unitechnik.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rica Nießen<br />
additiv &bull; eine Marke der additiv pr GmbH &amp; Co. KG<br />
Telefon: +49 (2602) 9509917<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Wolfgang Cieplik<br />
Vorstand<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/unitechnik-systems-gmbh/Vollautomatische-Intralogistik-bei-Wildeboer-fr-weiteres-Wachstum/boxid/1248804" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Unitechnik Systems GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/unitechnik-systems-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Unitechnik Systems GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1248804.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/12/vollautomatische-intralogistik-bei-wildeboer-fr-weiteres-wachstum/" data-wpel-link="internal">Vollautomatische Intralogistik bei Wildeboer für weiteres Wachstum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schaltanlagenbau bei Unitechnik: digitale Strategien und Expansion als Antwort auf die Krise</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/03/schaltanlagenbau-bei-unitechnik-digitale-strategien-und-expansion-als-antwort-auf-die-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unitechnik Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 13:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[CNC]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[electric]]></category>
		<category><![CDATA[eplan]]></category>
		<category><![CDATA[halbjahr]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[rittal]]></category>
		<category><![CDATA[systems?]]></category>
		<category><![CDATA[trump]]></category>
		<category><![CDATA[unitechnik]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vdma]]></category>
		<category><![CDATA[zertifizierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle konjunkturelle Lage stellt den Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland vor große Herausforderungen. Auch die Unitechnik Systems GmbH spürt den Druck, reagiert aber entschlossen mit einer umfassenden Wachstumsstrategie im Schaltanlagenbau. Das Unternehmen nutzt digitale Prozesse und neue Marktstrategien, um der Krise zu begegnen und Wachstumschancen zu nutzen. Die Maschinen- und Anlagenbaubranche kämpft seit Ende<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/03/schaltanlagenbau-bei-unitechnik-digitale-strategien-und-expansion-als-antwort-auf-die-krise/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Schaltanlagenbau bei Unitechnik: digitale Strategien und Expansion als Antwort auf die Krise</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/03/schaltanlagenbau-bei-unitechnik-digitale-strategien-und-expansion-als-antwort-auf-die-krise/" data-wpel-link="internal">Schaltanlagenbau bei Unitechnik: digitale Strategien und Expansion als Antwort auf die Krise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die aktuelle konjunkturelle Lage stellt den Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland vor große Herausforderungen. Auch die Unitechnik Systems GmbH spürt den Druck, reagiert aber entschlossen mit einer umfassenden Wachstumsstrategie im Schaltanlagenbau. Das Unternehmen nutzt digitale Prozesse und neue Marktstrategien, um der Krise zu begegnen und Wachstumschancen zu nutzen. </b></p>
<p>Die Maschinen- und Anlagenbaubranche kämpft seit Ende 2022 mit einer schwierigen Auftragslage. Im ersten Halbjahr 2024 sind die Auftragseingänge im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent zurückgegangen, so die <a href="https://www.vdma.org/maschinenbau-zahl-bild" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuellen Zahlen des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA)</a>. Rückläufige Kundenbestellungen und niedrige Auftragsbestände stellen die Branche vor Probleme, die nach effektiven Lösungen verlangen. Prozesse werden verschlankt und die eigene Wertschöpfung auf den Prüfstand gestellt. Für den Bereich Schaltanlagenbau bietet Unitechnik hocheffiziente Lösungen und sieht in der aktuellen Marktsituation sogar Wachstumspotenziale.</p>
<p><b>Effizienz durch digitale Produktion und automatisierten Materialfluss</b></p>
<p>Als erfahrener Hersteller im Schaltanlagenbau überzeugt Unitechnik seit über 50 Jahren mit höchster Fertigungsqualität. Auf 3.000 Quadratmetern Produktionsfläche fertigt das UL-international-zertifizierte Unternehmen Schaltschränke nach allen gängigen Werks- und Landesnormen. Um die Effizienz kontinuierlich zu verbessern, setzt Unitechnik seit Jahren auf digitale Lösungen aus dem Hause EPLAN und Rittal. Der digitale Zwilling EPLAN ProPanel bildet dabei das zentrale Element zwischen der Elektrokonstruktion mittels EPLAN Electric P8 und der Produktion der Schaltschränke. Von hier aus werden das Steinhauer-CNC-Bearbeitungszentrum, das Rittal-Zuschnittcenter Secarex, die Bestückung und die Verdrahtung mit Daten versorgt. Zum Abschluss erfolgt eine 100-Prozent-Prüfung im Testfeld. Eine weitere Investition in Effizienzsteigerung steht unmittelbar bevor: Unitechnik investiert in ein Logistikzentrum, das sowohl die Materialbevorratung als auch die Materialflüsse in der Produktion auf ein neues Level heben wird. Das Projekt realisiert Unitechnik durch seinen eigenen Geschäftsbereich Logistiksysteme.</p>
<p><b>US-Markt unter Donald Trump weiterhin relevant</b></p>
<p>Unitechnik reagiert auf die aktuelle Auftragslage mit einer stärkeren Diversifizierung in Branchen und Regionen. Dabei adressiert Unitechnik gezielt die Bedürfnisse verschiedener Branchen – von der Lebensmittel- und Pharmaindustrie bis hin zur Textilverarbeitung. Insbesondere der amerikanische Markt bot in den letzten Jahren großes Potenzial für den Maschinen- und Anlagenbau. Unter der Präsidentschaft von Donald Trump wird die USA weiterhin ein wichtiger Handelspartner bleiben. Unitechnik erfüllt die spezifischen UL-Normen mittels eigener UL-Zertifizierung und bietet seinen Kunden die Sicherheit, für diesen Markt gut aufgestellt zu sein.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Unitechnik Systems GmbH</div>
<p>Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl z&auml;hlt seit mehr als f&uuml;nf Jahrzehnten zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Industrieautomation und Informatik. Mit &uuml;ber 200 Mitarbeitern plant und realisiert der Systemintegrator ma&szlig;geschneiderte L&ouml;sungen f&uuml;r die innerbetriebliche Logistik und Produktion. Herzst&uuml;ck der Automatisierungssysteme sind die eigene Software und das durchg&auml;ngige Steuerungssystem. Im hochmodernen Schaltanlagenbau fertigt das Unternehmen als Partner des Maschinen- und Anlagenbaus Niederspannungsschaltanlagen in h&ouml;chster Qualit&auml;t.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unitechnik Systems GmbH<br />
Fritz-Kotz-Str. 14<br />
51674 Wiehl<br />
Telefon: +49 (2261) 987-0<br />
Telefax: +49 (2261) 987-510<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rica Nießen<br />
additiv &bull; eine Marke der additiv pr GmbH &amp; Co. KG<br />
Telefon: +49 (2602) 95099-17<br />
E-Mail: &#114;&#110;&#064;&#097;&#100;&#100;&#105;&#116;&#105;&#118;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Wolfgang Cieplik<br />
Vorstand<br />
Telefon: +49 (2261) 987-208<br />
Fax: +49 (2261) 987-510<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/unitechnik-systems-gmbh/Schaltanlagenbau-bei-Unitechnik-digitale-Strategien-und-Expansion-als-Antwort-auf-die-Krise/boxid/1243945" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Unitechnik Systems GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/unitechnik-systems-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Unitechnik Systems GmbH</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1243945.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/04/03/schaltanlagenbau-bei-unitechnik-digitale-strategien-und-expansion-als-antwort-auf-die-krise/" data-wpel-link="internal">Schaltanlagenbau bei Unitechnik: digitale Strategien und Expansion als Antwort auf die Krise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unitechnik-Studie belegt: Jedes zweite Unternehmen plant einen Retrofit</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/24/unitechnik-studie-belegt-jedes-zweite-unternehmen-plant-einen-retrofit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unitechnik Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 12:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[geräte]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[risiken]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
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		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[systems?]]></category>
		<category><![CDATA[unitechnik]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsgerichteten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um mit dem technischen Fortschritt Schritt zu halten, muss es nicht immer ein Neubau sein. Immer mehr Unternehmen aus Produktion und Logistik denken über eine Modernisierung ihrer Anlagen (Retrofit) nach, denn in vielen Fällen schafft dies die Grundlage für die Integration neuer (digitaler) Technik oder die Umsetzung veränderter Prozesse. In einer Studie hat die Unitechnik<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/24/unitechnik-studie-belegt-jedes-zweite-unternehmen-plant-einen-retrofit/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Unitechnik-Studie belegt: Jedes zweite Unternehmen plant einen Retrofit</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/24/unitechnik-studie-belegt-jedes-zweite-unternehmen-plant-einen-retrofit/" data-wpel-link="internal">Unitechnik-Studie belegt: Jedes zweite Unternehmen plant einen Retrofit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Um mit dem technischen Fortschritt Schritt zu halten, muss es nicht immer ein Neubau sein. Immer mehr Unternehmen aus Produktion und Logistik denken über eine Modernisierung ihrer Anlagen (Retrofit) nach, denn in vielen Fällen schafft dies die Grundlage für die Integration neuer (digitaler) Technik oder die Umsetzung veränderter Prozesse. In einer Studie hat die Unitechnik System GmbH deshalb über 100 Unternehmen aus Produktion und Logistik befragt, wie sie zum Thema Retrofit stehen. Das Ergebnis? Mehr als die Hälfte der Befragten will in den nächsten fünf Jahren in einen Retrofit investieren.</b></p>
<p>Ältere Logistikanlagen stoßen schnell an ihre Grenzen, wenn Geschäftsprozesse digitalisiert und die einzelnen Funktionsbereiche innerbetrieblich vernetzt werden. Das geben 38 % der Studienteilnehmer als einen der Hauptgründe für den Retrofit an. Eine Modernisierung ist jedoch auch unabhängig von Industrie 4.0 aus ganz praktischen Gründen sinnvoll. So geben 26 % der Befragten an, dass sich aufgrund fehlender Kompatibilität neue Hard- oder Software nicht mehr integrieren lässt. Auch ein gehäuftes Auftreten von Störungen (51 %) oder Schwierigkeiten bei der Ersatzteilversorgung wegen Abkündigungen (69 %) belasten die Produktivität der Anlage und waren für viele der ausschlaggebende Grund für die Modernisierung ihrer Anlage. Insgesamt gibt jeder zweite Studienteilnehmer (53 %) an, dass er in den nächsten Jahren in einen Retrofit investieren möchte, während 27 % bereits eine Anlage modernisiert haben – die Tendenz ist also steigend.</p>
<p>Bevor Unternehmen eine Überholung in Angriff nehmen, sollten sie zunächst Anforderungen definieren, um den konkreten Modernisierungsbedarf ermitteln zu lassen. Ein seriöses Angebot für einen Retrofit setzt immer eine intensive Bestandsaufnahme voraus. Ziel ist es, die Anforderungen an die Modernisierung möglichst präzise zu definieren, um Risiken bei der Umsetzung zu vermeiden. Nicht umsonst ist der mit Abstand am häufigsten genannte Vorbehalt der Studienteilnehmer eine Störung des operativen Geschäfts (82 %). Auch deshalb sollten Unternehmen bei der Auswahl eines Partners darauf achten, dass die Kernkompetenzen in den Bereichen IT, Software und Steuerungstechnik liegen. Dies ist elementar, um die Software in einer bestehenden Anlage auf einen zukunftsfähigen Stand zu bringen und sicher zu migrieren.</p>
<p><b>Ziele des Retrofit-Projekts</b></p>
<p>Die Studie von Unitechnik zeigt, welche Anforderungen Unternehmen an ein Modernisierungsprojekt stellen. Das mit 78 % am häufigsten genannte Ziel des Retrofits ist die Verlängerung der Lebensdauer der Anlage. Das verwundert nicht, da hierin das Wesen einer jeden Modernisierung liegt.</p>
<p>Spannender ist der Blick auf die gewünschten Veränderungen. Hier liegen die betriebswirtschaftlichen Faktoren ganz vorn: höhere Produktivität (64 %), gefolgt von den Kosteneinsparungen (37 %) und dem Wunsch nach geringerem Personalbedarf (36 %). Beim letztgenannten Punkt spielt auch der nach wie vor sehr präsente Fachkräftemangel eine große Rolle. Weit unten in der Prioritätenliste stehen der Studie zufolge die Themen Ergonomie (intuitive Bedienung) und Datenanalyse. Nach Einschätzung von Unitechnik Systems wird sich diese Gewichtung in den nächsten Jahren noch erheblich ändern. Die Potentiale werden häufig erst nach einem durchgeführten Retrofit deutlich. So wird gerade im Neuanlagengeschäft sehr viel Wert auf diese zukunftsgerichteten Themen gelegt.</p>
<p><b>Die Wahl des „richtigen“ Partners</b></p>
<p>Da die meisten Modernisierungsprojekte ihren Schwerpunkt in der Steuerungs- und Leittechnik der Anlagen haben, liegt es auf der Hand, dass die Anbieter in diesem Fachgebiet eigene Expertise haben sollten.</p>
<p>Die Auswahl eines passenden Anbieters ist allerdings meist herausfordernder als bei einem Neuprojekt. Die Aufwandsabschätzung (als Basis für ein Angebot) bedarf eines hohen Zeit- und Kommunikationsaufwands auf beiden Seiten. Erfahrungsgemäß wollen Kunden diesen Prozess nicht mit vielen Anbietern durchlaufen. Ein wichtiger Faktor bei der Wahl des Anbieters sind daher seine Referenzen. Vor-Ort-Besuche von vergleichbaren Anlagen und der Erfahrungsaustausch mit dem Betreiber dieser Anlagen helfen dabei, ein Gefühl dafür zu bekommen, ob der Anbieter für die eigene Aufgabenstellung passt.</p>
<p>Die Unitechnik-Studie zeigt, dass ein Großteil der befragten Unternehmen besonderen Wert auf einen störungsfrei laufenden Betrieb während der Modernisierung (65 %) und eine qualitativ hochwertige Umsetzung (60 %) legt. Bei den weichen Faktoren fällt auf, dass ein hoher Anspruch an das ausführende Personal gestellt wird. Die Kunden wünschen sich feste Ansprechpartner, die zur Stammbelegschaft des Anbieters gehören, ein gutes Prozessverständnis mitbringen und transparent kommunizieren.</p>
<p>Auf der anderen Seite wird ein günstiger Preis nur von knapp einem Viertel der Befragten (25 %) als wichtige Anforderung an den Anbieter klassifiziert. Die geringe Gewichtung beim Hauptteil der Studienteilnehmer zeigt weiterhin, welche hohe wirtschaftliche Bedeutung der Erfolg der Modernisierungsmaßnahme für die Kunden hat.</p>
<p><b>Migrationskonzept und Testszenarien – Schlüsselfaktoren für eine reibungslose Umsetzung</b></p>
<p>Das automatisierte Lager ist in vielen Firmen die zentrale Materialflussdrehscheibe. Es ist in der Regel nicht möglich, die komplette Logistikanlage für einen längeren Zeitraum außer Betrieb zu nehmen, ohne den Betrieb des Unternehmens zu gefährden. Für einen Retrofit ist es aber zwingend erforderlich, Teile der Anlage zeitweise abzuschalten. Daraus ergeben sich zwei Handlungsoptionen: die komplette Umstellung innerhalb eines kurzen Zeitraums (z. B. verlängertes Wochenende), auch „Big Bang“ genannt, oder die Zerlegung der Umstellung in mehrere Teilprojekte.</p>
<p>Diesen Eingriff in die laufende Anlage und der Weg von der alten zur neuen (sanierten) Anlage beschreibt das Migrationskonzept. Dieses ist von entscheidender Bedeutung für alle Parteien, die an der Maßnahme beteiligt sind. Hier sind viele Einzelschritte zu verifizieren und minutiös zu planen.</p>
<p>Da die tatsächliche Umstellung in einem Retrofit-Projekt möglichst schnell durchgeführt werden soll, müssen die Software und die Schnittstellen zu anderen Systemen im Voraus gründlich getestet werden. Dafür wird ein digitaler Zwilling der Anlage erstellt. Diese sogenannte Emulation verhält sich genauso wie die physische Anlage vor Ort. Die Testumgebung ermöglicht dem Anbieter, den Echtbetrieb von Steuerungssoftware und Lagerverwaltungssystem zu simulieren. Dadurch können die Mitarbeiter des Kunden bereits vor der Umstellung in die Bedienung der Software eingewiesen werden.</p>
<p><b>Energie sinnvoll einsparen</b></p>
<p>Die Senkung der Betriebskosten und die Einsparung von Energie sind häufig genannte Ziele und Auslöser für einen Retrofit, das zeigt auch die Studie von Unitechnik. Unternehmen schlagen damit zwei Fliegen mit einer Klappe: die Verbesserung der Umweltbilanz und die Senkung der Betriebskosten. Im Rahmen der Modernisierung können dabei verschiedene Maßnahmen umgesetzt werden:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>energiesparende Antriebskonzepte,</li>
<li>Energierückspeisung und -pufferung,</li>
<li>Energiesparmodi für Schwachlastzeiten,</li>
<li>Energiemanagementsysteme und vieles mehr.</li>
</ul>
<p>Ziel dieser Maßnahmen ist es, den Energieverbrauch zu senken und Lastspitzen zu begrenzen.</p>
<p>Die Ursache für einen hohen Energieverbrauch liegt oft auch in der mechanischen Auslegung. Ein Beispiel: Regalbediengeräte waren vor 30 Jahren deutlich schwerer als heute. Diese Massen müssen ständig beschleunigt und abgebremst werden. Ob ein Austausch solcher Geräte wirtschaftlich sinnvoll sein könnte, ist Teil der Bestandsaufnahme und Konzeptionsphase.</p>
<p><b>Oft unterschätzt: Sicherheitstechnik nach EU-Maschinenverordnung</b></p>
<p>Mit dem Start des Jahres 2023 wurde die EG-Maschinenrichtline 2006/42/EG von der neuen Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 abgelöst. Sowohl nach der alten Richtlinie als auch nach der neuen Verordnung ist der Betreiber dafür verantwortlich, dass die Anlage den gesetzlichen Sicherheitsanforderungen entspricht. Es gibt keinen Bestandsschutz. Insbesondere ist zu beachten, dass die CE-Kennzeichnung lediglich bestätigt, dass die Anlage zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens den geltenden Vorschriften entsprach.</p>
<p>Kommt es im Zuge einer Nachrüstung zu einer „wesentlichen Änderung“ der Anlage im Sinne der o. g. Verordnung, so erlischt die CE-Kennzeichnung. Dies wiederum hätte zur Folge, dass die Anlage neu in Verkehr gebracht wird und mit immensem Aufwand eine neue CE-Kennzeichnung erfolgen müsste. Um diesen Mehraufwand zu vermeiden, empfiehlt es sich von Anfang an, einen neutralen Sicherheitsexperten in das Retrofit-Projekt zu integrieren, der den Betreiber berät und dem Retrofit-Anbieter Vorgaben für die Ausführung macht.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Ein Retrofit ist eine nachhaltige Investition, mit der sich die Lebensdauer einer Logistikanlage verdoppeln lässt. Dabei sollte der Fokus nicht nur auf dem standardmäßigen Austausch alter gegen neue Komponenten liegen. Die größten Effizienzsteigerungen erzielen Unternehmen, wenn die Funktionalität der gesamten Anlage mit Blick auf zukünftige logistische Herausforderungen gestaltet wird. Vor allem durch neue Informations- und Steuerungstechnik lassen sich veränderte Prozesse und Abläufe abbilden und die Produktivität der Anlage verbessern. So wird aus einer Kostenposition eine Investition in die digitale Zukunft.</p>
<p>Letztlich entscheidet jedoch die Wahl des richtigen Migrationskonzeptes in Verbindung mit professionellen Testszenarien über den Erfolg eines Retrofits. Die Kosten für Betriebsunterbrechungen, Einschränkungen der Produktions- oder Lieferfähigkeit können ein Unternehmen ein Vielfaches mehr kosten als ein umfassendes und auf Sicherheit bedachtes Migrationskonzept.</p></div>
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<div>Über die Unitechnik Systems GmbH</div>
<p>Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl z&auml;hlt seit f&uuml;nf Jahrzehnten zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Das Familienunternehmen plant und realisiert in zweiter Generation ma&szlig;geschneiderte Systeme f&uuml;r die innerbetriebliche Logistik, Cargo-Anlagen und Produktion. Dabei tritt Unitechnik weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Professionelles Projektmanagement sowie die kompetente Betreuung der realisierten Anlagen sind die Grundlage langfristiger Gesch&auml;ftsbeziehungen und sichern die Investition der Kunden. Zu den Referenzen von Unitechnik z&auml;hlen namhafte Unternehmen wie B.Braun, Borgmeier, Claas, Dehn, Emirates, Hela, Linde, Nobilia, Otto Fuchs, Soennecken, Turck oder Wildeboer.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unitechnik Systems GmbH<br />
Fritz-Kotz-Str. 14<br />
51674 Wiehl<br />
Telefon: +49 (2261) 987-0<br />
Telefax: +49 (2261) 987-510<br />
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		<item>
		<title>Unitechnik setzt mit UniWare-AI auf KI-gestützte Wartung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/17/unitechnik-setzt-mit-uniware-ai-auf-ki-gestuetzte-wartung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unitechnik Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 14:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[cyber]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[firmware]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[maintenance]]></category>
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		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[systems?]]></category>
		<category><![CDATA[unitechnik]]></category>
		<category><![CDATA[uniware]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/17/unitechnik-setzt-mit-uniware-ai-auf-ki-gestuetzte-wartung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Störungen in der Logistik vermeiden, bevor sie entstehen – das ermöglicht UniWare-AI von der Unitechnik Systems GmbH. Der KI-basierte Assistent für Logistiksysteme optimiert Wartungsprozesse, indem er Betriebsdaten analysiert, potenzielle Unterbrechungen frühzeitig erkennt und proaktive Maßnahmen empfiehlt. Auf der maintenance in Dortmund vom 19. bis 20. Februar 2025 stellte Unitechnik vor, wie Unternehmen mit UniWare-AI ihre<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/17/unitechnik-setzt-mit-uniware-ai-auf-ki-gestuetzte-wartung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Unitechnik setzt mit UniWare-AI auf KI-gestützte Wartung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/17/unitechnik-setzt-mit-uniware-ai-auf-ki-gestuetzte-wartung/" data-wpel-link="internal">Unitechnik setzt mit UniWare-AI auf KI-gestützte Wartung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Störungen in der Logistik vermeiden, bevor sie entstehen – das ermöglicht UniWare-AI von der Unitechnik Systems GmbH. Der KI-basierte Assistent für Logistiksysteme optimiert Wartungsprozesse, indem er Betriebsdaten analysiert, potenzielle Unterbrechungen frühzeitig erkennt und proaktive Maßnahmen empfiehlt. Auf der maintenance in Dortmund vom 19. bis 20. Februar 2025 stellte Unitechnik vor, wie Unternehmen mit UniWare-AI ihre Logistikprozesse zukunftssicher gestalten können. Außerdem konnten Besucher erfahren, wie Logistikanlagen ohne Betriebsunterbrechung auf den neuesten technischen Stand gebracht werden können.</b></p>
<p>Unvorhergesehene Ausfälle in der Logistik können dazu führen, dass die Produktion nicht mit Komponenten versorgt wird oder Kundenaufträge nicht ausgeliefert werden – Herausforderungen, die zu massiven Ertragseinbußen führen können. Genau hier setzt Predictive Service an: Potenzielle Probleme werden frühzeitig erkannt, sodass Unternehmen handeln können, bevor sie zu Ausfällen oder Verzögerungen führen. UniWare-AI ist ein KI-basierter Assistent von Unitechnik, der Logistikzentren dabei unterstützt, ihre Wartungsprozesse effizienter zu gestalten. Integriert in das Lagerverwaltungssystem analysiert die KI Betriebsdaten kontinuierlich und erkennt Muster, die auf bevorstehende Wartungsarbeiten hinweisen. So identifiziert UniWare-AI Störungen, lange bevor sie sich negativ auf den Betrieb auswirken können. Basierend auf historischen und Echtzeitdaten liefert es präzise Wartungsempfehlungen.</p>
<p>Das KI-Tool analysiert jeden neuen Datensatz, gewinnt daraus Erkenntnisse und verbessert so kontinuierlich die Genauigkeit seiner Vorhersagen. Jeder bearbeitete Auftrag, jede Veränderung im Materialfluss und jede Wartungsmaßnahme trägt dazu bei, dass das lernende Logistikzentrum immer intelligenter wird. Je mehr Daten im Laufe der Zeit zur Verfügung stehen, desto schneller entwickelt sich das KI-Modell.</p>
<p><b>Cyber-Security erfordert proaktive Wartung von Steuerung und IT</b></p>
<p>Predictive Maintenance umfasst neben den mechanischen Komponenten auch die vorausschauende Wartung der elektrischen Hard- und Software. Vor dem Hintergrund aktueller Sicherheitsanforderungen – Stichwort Cyber Security – gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung. Ein Beispiel: Für alle aktiven Steuerungskomponenten müssen künftig die Firmware-Stände dokumentiert und aktuell gehalten werden. „Durch frühzeitige Maßnahmen wollen wir einen robusten und sicheren Zustand der Gesamtanlage sicherstellen, um reibungslose und störungsfreie Logistikprozesse zu gewährleisten“, erklärt Christian Mertens, Key Account Manager bei Unitechnik.</p>
<p><b>Predictive Maintenance und Retrofit im Fokus der Messe</b></p>
<p>Auch auf der diesjährigen maintenance in Dortmund rückten daher Themen wie „Predictive Maintenance“ und „KI in der Instandhaltung“ in den Mittelpunkt. Unitechnik stellte die KI-gestützte Wartung mittels UniWare-AI vor. Außerdem präsentierte das Automatisierungsunternehmen seine Retrofit-Konzepte für Logistikanlagen. Der digitale Zwilling sorgt für eine sichere Erneuerung der Technik, ohne das Tagesgeschäft zu gefährden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Unitechnik Systems GmbH</div>
<p>Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl z&auml;hlt seit f&uuml;nf Jahrzehnten zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Das Familienunternehmen plant und realisiert in zweiter Generation ma&szlig;geschneiderte Systeme f&uuml;r die innerbetriebliche Logistik, Cargo-Anlagen und Produktion. Dabei tritt Unitechnik weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Professionelles Projektmanagement sowie die kompetente Betreuung der realisierten Anlagen sind die Grundlage langfristiger Gesch&auml;ftsbeziehungen und sichern die Investition der Kunden. Zu den Referenzen von Unitechnik z&auml;hlen namhafte Unternehmen wie B.Braun, Borgmeier, Claas, Dehn, Emirates, Hela, Linde, Nobilia, Otto Fuchs, Soennecken, Turck oder Wildeboer.</p>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Ist Automatisierung der Schlüsselfaktor für die Lebensmittellogistik?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/04/ist-automatisierung-der-schluesselfaktor-fuer-die-lebensmittellogistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unitechnik Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 13:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[airline]]></category>
		<category><![CDATA[behälter]]></category>
		<category><![CDATA[commerce]]></category>
		<category><![CDATA[food]]></category>
		<category><![CDATA[frischgeflügel]]></category>
		<category><![CDATA[intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[lagerverwaltungssoftware]]></category>
		<category><![CDATA[MHD]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[paletten]]></category>
		<category><![CDATA[roboter]]></category>
		<category><![CDATA[shuttle]]></category>
		<category><![CDATA[systems?]]></category>
		<category><![CDATA[unitechnik]]></category>
		<category><![CDATA[uniware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/04/ist-automatisierung-der-schluesselfaktor-fuer-die-lebensmittellogistik/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der komplexen Frischewelt der Lebensmittellogistik sind effiziente Lieferketten und eine fortschrittliche Lagerlogistik unerlässlich. Nur mit ihnen ist der Spagat zwischen Hochleistungsproduktion und den individuellen Bedürfnissen der Abnehmer zu meistern. Intelligente Lösungen der Lagerautomation spielen dabei ihre Stärken aus. Automatisierungssysteme und Robotik sind in der Frischelogistik heutzutage unverzichtbar. Die passenden Lager- und Kommissioniersysteme ermöglichen eine<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/04/ist-automatisierung-der-schluesselfaktor-fuer-die-lebensmittellogistik/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ist Automatisierung der Schlüsselfaktor für die Lebensmittellogistik?</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In der komplexen Frischewelt der Lebensmittellogistik sind effiziente Lieferketten und eine fortschrittliche Lagerlogistik unerlässlich. Nur mit ihnen ist der Spagat zwischen Hochleistungsproduktion und den individuellen Bedürfnissen der Abnehmer zu meistern. Intelligente Lösungen der Lagerautomation spielen dabei ihre Stärken aus.</b></p>
<p>Automatisierungssysteme und Robotik sind in der Frischelogistik heutzutage unverzichtbar. Die passenden Lager- und Kommissioniersysteme ermöglichen eine Effizienzsteigerung, da sie Aufträge schnell und präzise abwickeln. Das ist insbesondere bei verderblichen Waren von entscheidender Bedeutung. Zeitgleich minimieren Robotergreifer, die speziell für die Handhabung empfindlicher Produkte wie SB(Selbst-Bedienungs)-Schalen entwickelt wurden, Beschädigungen und Verluste während des Sortier- und Verpackungsprozesses.</p>
<p><b>Der Spagat zwischen Großauftrag und E-Commerce</b></p>
<p>Das Zusammenspiel von Großbestellungen und E-Commerce stellt eine besondere Herausforderung für die Intralogistik dar. Einerseits müssen die Lager mit modernster Technik ausgestattet sein, um hohe Durchsatzgeschwindigkeiten zu ermöglichen und die Frische der Produkte zu gewährleisten. Andererseits erfordert der E-Commerce Lagerlösungen, die eine schnelle Anpassung an wechselnde Bestellmengen und Produktvarianten ermöglichen. Hier sind flexible Technologien und skalierbare Automatisierungslösungen gefragt, um sowohl die Anforderungen des Großhandels effizient zu bedienen als auch individuelle Kundenwünsche zu erfüllen. Zu den marktspezifischen Besonderheiten zählt neben saisonalen Spitzen auch die Varianz in der Bestellstruktur: Viele Geschäfte wie Bäckereien oder Metzgereien bestellen nur kleine Mengen, während Supermarktketten und andere Großabnehmer ganze Paletten ordern. Diese zunehmende Varianz der nachgefragten Leistungen in der Kommissionierung und im Versand trifft auf einen eklatanten Arbeitskräftemangel. Doch wie begegnen Produzenten und Lieferanten diesen Herausforderungen? „Als Generalunternehmer haben wir bereits zahlreiche Projekte in der Lebensmittellogistik begleitet. Automatisierungen waren dabei immer ein unerlässlicher Knotenpunkt für die erfolgreiche Umsetzung der komplexen Prozesse“, erklärt Yusuf Kaya, Key Account Manager der Unitechnik Systems GmbH.</p>
<p><b>Das richtige Palettiermuster entscheidet</b></p>
<p>Das automatische Palettieren von verschiedenen Ladeeinheiten auf Versandpaletten ist eine Kunst für sich, die optimiert werden muss, um den Raum effizient zu nutzen und die Produkte während des Transports zu schützen. Kundenspezifische Anforderungen können variieren, abhängig von den Bestellvolumina, der Art der Produkte und den Zielmärkten. Fortschrittliche Softwarelösungen, die mit intelligenten Algorithmen arbeiten, können helfen, ideale Palettiermuster zu generieren, die nicht nur die Stabilität der Ladung gewährleisten, sondern auch den schnellen Zugriff auf bestimmte Artikel erleichtern, sollte dies beim Auspacken erforderlich sein. Automatisierte Palettierroboter können diese Muster effektiv umsetzen und dabei helfen, die Ladezeiten zu verkürzen und menschliche Fehler zu reduzieren.</p>
<p><b>Herausforderung „Transport“ – das Handling von Fleischkisten</b></p>
<p>In der Frischelogistik kommen beim Transport zwischen den Wertschöpfungsstufen oder Handelspartnern oft die sogenannten Fleischkisten nach den Maßen E1, E2 oder E3 zum Einsatz. Diese Mehrwegkisten aus Kunststoff werden durch Transport und Reinigung stark beansprucht. Sie eignen sich daher nur bedingt als Ladungsträger innerhalb einer automatisierten Förder- und Lagertechnik. „Wir haben hierfür zwei Lösungen entwickelt. Euro-Fleischbehälter können direkt oder auf einem Träger-Tablar gefördert werden“, erklärt Yusuf Kaya. Wie funktionieren diese Lösungen? Im ersten Fall werden die Behälter auf ihre Förderfähigkeit geprüft. Dafür kommt ein eigenentwickeltes vollautomatisches Vermessungssystem zum Einsatz. Diese Lösung bietet Flexibilität und stellt sicher, dass nur definierte Behälter für den weiteren Transport zugelassen werden. Im zweiten Fall werden die Kästen vollautomatisch auf eine Trägertablar gesetzt. Das zusätzliche Leertablarhandling wird durch ein speziell entwickeltes Puffersystem gelöst.</p>
<p><b>Vom Frischgeflügel bis zum Convenience-Food </b></p>
<p>Jedes Projekt hat in der Lebensmittellogistik seine individuellen Schwerpunkte. So gehören z.B. nicht nur Produzenten von Frischfleisch oder haltbaren Lebensmitteln zum Kundenkreis, sondern auch Airline-Caterer oder weiterverarbeitende Betriebe wie Convenience-Food-Hersteller. „Automatisierungslösungen sind daher in der Lebensmittellogistik sehr facettenreich, bringen aber im Hinblick auf Effizienz und Genauigkeit viele Vorteile“, so Kaya. „Folgende Projekte sind mir besonders in Erinnerung geblieben.“</p>
<p><b>1. Frische-Manufaktur – Leidenschaft für gutes Essen</b></p>
<p>Viele Convenience-Food-Hersteller stehen vor der Aufgabe Kunden wie Gastronomie, Cafeterien und Kantinen in Schulen und Krankenhäusern schnell und unter Einhaltung der Kühlkette zu beliefern. Das liegt unter anderem an dem kurzen Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) der produzierten Lebensmittel. Damit in diesem Prozess keine Fehler passieren, setzt einer der größten Anbieter Europas in seinem neuen Logistikzentrum auf eine automatisierte Intralogistik. Herzstück des zusammen mit Unitechnik entwickelten Systems ist ein Shuttle-Lager für 30.000 Euro-Fleischbehälter (E-Kisten) im Normalkühlbereich. Das Shuttle-Lager ist multifunktionsfähig, das heißt es werden sowohl sortenreine E2-Gebinde aus dem Wareneingang als auch kommissionierte E2-Kundengebinde ein- und ausgelagert. An die Shuttle-Gassen sind seitlich Pickzonen angeordnet. Die Pickschächte der Quell-Behälter (Person-zur-Ware) werden von den Shuttle-Fahrzeugen mit sortenreinen Gebinden nachgefüllt. Die Kommissionierung von C-Artikeln sowie Wiegeartikeln erfolgt an Ware-zur-Person Plätzen.</p>
<p><b>2. Frischgeflügel &#8211; Qualität, die man schmeckt</b></p>
<p>Bei der Produktion und dem Versand von Frischfleisch sind kurze Wege und eine gute Klimatisierung entscheidend. Das neue Logistikzentrum eines bekannten deutschen Frischgeflügelverarbeiters ist daher über eine Förderbrücke für Paletten, Kisten und Kartons mit der Produktion verbunden. Diese werden vollautomatisch auf ein Trägerregal gestellt. Herzstück der Logistikanlage ist ein Hochleistungs-Shuttlesystem, das die aus der Produktion kommenden Waren bei ca. 0-2°C zwischenlagert und nach Kundenauftrag sequenziert auslagert. Am Kommissionierplatz werden die E1-, E2-Kisten und Kartons auf automatisch bereitgestellte Kundenpaletten palettiert. Es werden auch Online-, Stück- und Sortimentsaufträge bearbeitet. Ein weiterer Bereich ist das Tiefkühllager. Hier lagern die Paletten bei -25°C in einer Verschieberegalanlage. Die Unitechnik-Lagerverwaltungssoftware UniWare steuert alle Warenbewegungen von der Übernahme aus der Produktion über die Etikettierung der Produkte, die Ware-zur-Person-Kommissionierung bis hin zur Verladung.</p>
<p><b>3. Immer</b><b> einen Schritt voraus sein, Herausforderungen spielend meistern und Genuss neu erleben</b></p>
<p>Ein bekannter Hersteller von Gewürzen und Saucen hat diese Herausforderung unterstützt von Generalunternehmer Unitechnik mit einem Ware-zur-Person-Kommissioniersystem gelöst. Ware-zur-Person Kommissionierplätze für Behälter und Paletten übernehmen die Bearbeitung der Kundenaufträge. Außerdem kommen Roboter zum Palettieren und Depalettieren zum Einsatz. Um den oben geschilderten Spagat zwischen Großaufträgen und E-Commerce zu bewältigen, wurde am Warenausgang ein Hubbalkenspeicher für die Auftragskonsolidierung installiert. Neben der Förder- und Lagertechnik spielt das Lagerverwaltungssystem UniWare dabei die entscheidende Rolle.</p>
<p><b>Künstliche Intelligenz zur Bestellvorhersage</b></p>
<p>Auch der der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) zur Vorhersage von Bestellungen ist ein weiterer entscheidender Faktor für die Optimierung der Frischelogistik. Durch das Sammeln und Analysieren großer Datenmengen können Algorithmen des maschinellen Lernens die Nachfrage wesentlich besser vorhersagen als ein erfahrener Mitarbeiter. Dadurch können Logistikunternehmen ihr Personal besser planen, ihre Lagerbestände effizienter verwalten und die Verschwendung von Lebensmitteln minimieren. KI kann auch dabei helfen, Lieferzeiten zu optimieren und dynamische Lieferpläne zu erstellen, die auf Echtzeitdaten wie Verkehrsinformationen und Wetterbedingungen basieren.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Automatisierung ist ein Schlüsselfaktor für eine effiziente und nachhaltige Lebensmittellogistik. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Arbeitskräftemangels ist sie ein notwendiger Schritt, um den hohen Anforderungen weiterhin gerecht zu werden und gleichzeitig die Qualität zu sichern. Neben exakt aufeinander abgestimmten Ein- und Auslagerungsstrategien unterstützt eine automatisierte Lösung auch die Einhaltung und Dokumentation von Hygienestandards und Kühlketten. Leistungsreserven für Nachfragespitzen lassen sich ebenso realisieren wie die Kleinteiligkeit des E-Commerce-Geschäfts. „Ein Logistiksystem passgenau auf die eigenen Prozesse zugeschnitten, lässt sich am besten durch eine herstellerneutrale Planung und Realisierung sowie guten Service umsetzen“, so Kaya. Die Zukunft der Lebensmittellogistik liegt in der weiteren Integration von KI und Robotik, um die Effizienz zu steigern und neue Geschäftsmodelle im E-Commerce zu ermöglichen.</p></div>
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<div>Über die Unitechnik Systems GmbH</div>
<p>Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl z&auml;hlt seit f&uuml;nf Jahrzehnten zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Das Familienunternehmen plant und realisiert in zweiter Generation ma&szlig;geschneiderte Systeme f&uuml;r die innerbetriebliche Logistik, Cargo-Anlagen und Produktion. Dabei tritt Unitechnik weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Professionelles Projektmanagement sowie die kompetente Betreuung der realisierten Anlagen sind die Grundlage langfristiger Gesch&auml;ftsbeziehungen und sichern die Investition der Kunden. Zu den Referenzen von Unitechnik z&auml;hlen namhafte Unternehmen wie B.Braun, Borgmeier, Claas, Dehn, Emirates, Hela, Linde, Nobilia, Otto Fuchs, Soennecken, Turck oder Wildeboer.</p>
</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/unitechnik-systems-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Unitechnik Systems GmbH</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Unitechnik: mit cleverer Kartonplanung zu effizienterem Versand</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/02/26/unitechnik-mit-cleverer-kartonplanung-zu-effizienterem-versand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unitechnik Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 15:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Maschine]]></category>
		<category><![CDATA[pack]]></category>
		<category><![CDATA[packaging]]></category>
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		<category><![CDATA[waste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR kommt: Neben Produktions- sowie Handelsunternehmen ist auch die Logistikbranche von den neuen Regelungen betroffen. Zukünftig muss ein besonderes Augenmerk auf das Volumen der im Versand eingesetzten Kartonagen gelegt werden. Die Unitechnik Systems GmbH bietet bereits heute praxisgerechte Lösungen an, um den neuen Vorschriften zu entsprechen. Der Europäische Rat hat die „Packaging<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/02/26/unitechnik-mit-cleverer-kartonplanung-zu-effizienterem-versand/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Unitechnik: mit cleverer Kartonplanung zu effizienterem Versand</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/02/26/unitechnik-mit-cleverer-kartonplanung-zu-effizienterem-versand/" data-wpel-link="internal">Unitechnik: mit cleverer Kartonplanung zu effizienterem Versand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR kommt: Neben Produktions- sowie Handelsunternehmen ist auch die Logistikbranche von den neuen Regelungen betroffen. Zukünftig muss ein besonderes Augenmerk auf das Volumen der im Versand eingesetzten Kartonagen gelegt werden. Die Unitechnik Systems GmbH bietet bereits heute praxisgerechte Lösungen an, um den neuen Vorschriften zu entsprechen.</b></p>
<p>Der Europäische Rat hat die „Packaging and Packaging Waste Regulation“ (PPWR) am 16.12.2024 angenommen. Sie wird nun veröffentlicht und tritt 20 Tage später mit Geltungsbeginn im Juli 2026 in Kraft. Mit der neuen Verordnung will die Europäische Union Abfall reduzieren, Recycling fördern und nachhaltigere Verpackungen durchsetzen. In der Intralogistikbranche betrifft dies vor allem die Kommissionierung und den Versand. Die betroffenen Unternehmen müssen ab Ende 2025 darauf achten, die Kartongröße optimal an das Produkt anzupassen, um übermäßigen Materialverbrauch zu vermeiden und das zu transportierende Volumen zu reduzieren. Ab dann darf der Anteil von Füllmaterialien wie Luftpolsterfolie oder Schaumstoff nur noch maximal 50 Prozent des Kartonvolumens ausmachen. Generell sollen keine überdimensionierten Kartons mehr für eine bestimmte Versandmenge verwendet werden. Um Überverpackungen zu vermeiden, gibt es zwei Ansätze: anpassungsfähige Kartons und die proaktive Auswahl der richtigen Kartongröße für jeden Auftrag. Beide Ansätze hat Unitechnik bei der Soennecken eG, der im deutschsprachigen Raum führenden Handelskooperation für Produkte und Dienstleistungen rund um Büro und Homeoffice, am Standort Overath integriert.</p>
<p><b>Tetris im Versandkarton</b></p>
<p>Um für jeden Auftrag proaktiv die richtige Kartongröße bereitzustellen, muss bereits vor der Kommissionierung das Volumen errechnet werden, das alle Positionen eines Auftrags in Anspruch nehmen. Mit der Case Calculation im Lagerverwaltungssystem UniWare bietet Unitechnik ein KI-basiertes Tool, das genau diese Aufgabe erfüllt. Grundlage ist eine hohe Qualität der Artikelstammdaten im System.</p>
<p>Bei Soennecken erfolgt die Kommissionierung nach dem Pick-and-Pack-Verfahren direkt in den Versandkarton. Über die Artikelstammdaten weiß UniWare bereits im Vorfeld, wie groß jeder Artikel genau ist und ob sich die jeweiligen Artikel ineinander schachteln lassen. Der optimal passende Karton wird auf ein Tablar gesetzt und fährt automatisiert von einem Kommissionierbahnhof zum nächsten. Die Case Calculation ermittelt auch die optimale Packreihenfolge. Dabei werden Größe, Gewicht, Empfindlichkeit und Wert der Artikel berücksichtigt. Das Ergebnis sind die Verwendung möglichst kleiner Kartons und eine minimale Retourenquote.</p>
<p><b>Einschneidende Kartonplanung</b></p>
<p>Bei Verwendung des größten Kartontyps kommt bei Soennecken jedoch ein zusätzliches System zum Einsatz – eine Kartonverdeckelungsmaschine. Diese erkennt über einen Sensor den Füllstand des nach oben offenen Kartons. Anschließend schneidet die Maschine den Karton an allen vier Ecken so weit ein, dass die Seiten einfach zugeklappt werden können. Abschließend wird ein Deckel aufgesetzt, um den Verpackungsprozess zu vollenden. Die Anlage ermöglicht es Soennecken, Versandkartons individuell zu verkleinern und das freie Volumen auf ein Minimum zu reduzieren. Die Genossenschaft schafft so zusätzlichen Stauraum in den Lkws, senkt die Versandkosten und erfüllt heute schon die Anforderungen der neuen EU-Verpackungsverordnung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Unitechnik Systems GmbH</div>
<p>Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl z&auml;hlt seit f&uuml;nf Jahrzehnten zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Das Familienunternehmen plant und realisiert in zweiter Generation ma&szlig;geschneiderte Systeme f&uuml;r die innerbetriebliche Logistik, Cargo-Anlagen und Produktion. Dabei tritt Unitechnik weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Professionelles Projektmanagement sowie die kompetente Betreuung der realisierten Anlagen sind die Grundlage langfristiger Gesch&auml;ftsbeziehungen und sichern die Investition der Kunden. Zu den Referenzen von Unitechnik z&auml;hlen namhafte Unternehmen wie B.Braun, Borgmeier, Claas, Dehn, Emirates, Hela, Linde, Nobilia, Otto Fuchs, Soennecken, Turck oder Wildeboer.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unitechnik Systems GmbH<br />
Fritz-Kotz-Str. 14<br />
51674 Wiehl<br />
Telefon: +49 (2261) 987-0<br />
Telefax: +49 (2261) 987-510<br />
<a href="http://www.unitechnik.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unitechnik.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rica Nießen<br />
additiv &bull; eine Marke der additiv pr GmbH &amp; Co. KG<br />
Telefon: +49 (2602) 95099-17<br />
E-Mail: &#114;&#110;&#064;&#097;&#100;&#100;&#105;&#116;&#105;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Wolfgang Cieplik<br />
Vorstand<br />
Telefon: +49 (2261) 987-208<br />
Fax: +49 (2261) 987-510<br />
E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#102;&#103;&#097;&#110;&#103;&#046;&#099;&#105;&#101;&#112;&#108;&#105;&#107;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#101;&#099;&#104;&#110;&#105;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/unitechnik-systems-gmbh/Unitechnik-mit-cleverer-Kartonplanung-zu-effizienterem-Versand/boxid/1238361" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Unitechnik Systems GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/unitechnik-systems-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Unitechnik Systems GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1238361.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>LogiMAT: Unitechnik-Robotikstudie und Live-Demo mit Sereact</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/02/20/logimat-unitechnik-robotikstudie-und-live-demo-mit-sereact/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unitechnik Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[amr]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[huhn]]></category>
		<category><![CDATA[intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[logimat]]></category>
		<category><![CDATA[roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[sereact]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[systems?]]></category>
		<category><![CDATA[unitechnik]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[whitepaper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist die Robotik nur ein kurzer Trend oder wird sie die Intralogistik von morgen dominieren? Die aktuelle Studie der Unitechnik Systems GmbH zeigt, dass Robotiklösungen von Unternehmen vor allem als Möglichkeit zur Steigerung der Produktivität und als Chance zur Bekämpfung des Fachkräftemangels angesehen werden. Fast 75 Prozent der Befragten planen künftige Investitionen in Robotiksysteme und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/02/20/logimat-unitechnik-robotikstudie-und-live-demo-mit-sereact/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about LogiMAT: Unitechnik-Robotikstudie und Live-Demo mit Sereact</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/02/20/logimat-unitechnik-robotikstudie-und-live-demo-mit-sereact/" data-wpel-link="internal">LogiMAT: Unitechnik-Robotikstudie und Live-Demo mit Sereact</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ist die Robotik nur ein kurzer Trend oder wird sie die Intralogistik von morgen dominieren? Die aktuelle Studie der Unitechnik Systems GmbH zeigt, dass Robotiklösungen von Unternehmen vor allem als Möglichkeit zur Steigerung der Produktivität und als Chance zur Bekämpfung des Fachkräftemangels angesehen werden. Fast 75 Prozent der Befragten planen künftige Investitionen in Robotiksysteme und zeigen damit die hohe Relevanz des Themas. Auf der LogiMAT zeigt Unitechnik am Stand J21 Halle 1 ein praktisches Beispiel für die Integration von Robotiklösungen und stellt Interessierten die Studienergebnisse kostenlos zur Verfügung. </b></p>
<p>Nur knapp die Hälfte aller Befragten (48 Prozent) setzen bereits Robotiktechnologie zur Unterstützung in der Intralogistik ein, aber fast drei Viertel werden in Zukunft darin investieren. Das ist ein Ergebnis der Studie, die Unitechnik kürzlich mit mehr als 150 Teilnehmern aus Unternehmen unterschiedlicher Branchen durchgeführt hat. Autonome Inhouse-Materialtransporte sind dabei die häufigsten Tätigkeiten, die momentan von Robotern bzw. AMR-Systemen übernommen werden. Hinzu kommen Palettier-, Verpackungs- und Kommissionieraufgaben. Ein Großteil der Befragten (82 Prozent) verbindet mit der Einführung von Robotiklösungen eine Steigerung der Produktivität. Knapp 70 Prozent sehen darin ein geeignetes Mittel zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. Doch viele Studienteilnehmer (67 Prozent) schrecken vor den hohen Investitionskosten und der Schnittstellenintegration (43 Prozent) zurück. Bei den Kriterien für die Auswahl des Robotikanbieter gibt es eine kleine Überraschung: Außer auf das naheliegende Preis-Leistungs-Verhältnis (74 Prozent) legen 69 Prozent der Befragten Wert auf logistische Planungskompetenz des Anbieters. Mit einer Robotiklösung würden die Befragten folgerichtig eher einen auf Robotik spezialisierten Systemintegrator oder einen Generalunternehmer (37 Prozent) anstatt den Robotikhersteller (8 Prozent) beauftragen. Es zeigt sich, dass Roboter meistens eine integrierte Komponente in einem komplexen Materialflusssystem sind und bei der Implementierung eine hohe Schnittstellenkompetenz erfordern.</p>
<p>„Die Ergebnisse unserer Studie fließen darüber hinaus in ein Whitepaper ein“, sagt Michael Huhn, Vertriebsleiter bei Unitechnik. „Darin beleuchten wir Entscheidungsgründe für oder gegen Robotiksysteme und geben Tipps für eine schnelle Integration.“</p>
<p><b>LogiMAT 2025: KI-basierte Robotik hautnah erleben</b></p>
<p>Auf der diesjährigen LogiMAT können Besucher am Unitechnik-Stand außerdem die Automatisierung der Zukunft live erleben. Ein Roboter von Sereact demonstriert vor Ort, wie vielseitig und präzise modernste Technologien arbeiten. Besucher können die Fähigkeiten des Roboters direkt testen, indem sie ihn mit Alltagsgegenständen herausfordern. Darüber hinaus stellt Unitechnik weitere Automatisierungslösungen vor und steht für Fragen zur Integration von Robotiksystemen gern zur Verfügung.</p>
<p>Informationen zur Robotikstudie sind hier abrufbar: <a href="https://www.unitechnik.com/logistiksysteme/robotik.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.unitechnik.com/logistiksysteme/robotik.html</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Unitechnik Systems GmbH</div>
<p>Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl z&auml;hlt seit mehr als f&uuml;nf Jahrzehnten zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Das Familienunternehmen plant und realisiert in zweiter Generation ma&szlig;geschneiderte Systeme f&uuml;r die innerbetriebliche Logistik und Produktion. Dabei tritt Unitechnik weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Professionelles Projektmanagement sowie die kompetente Betreuung der realisierten Anlagen sind die Grundlage langfristiger Gesch&auml;ftsbeziehungen und sichern die Investition der Kunden. Zu den Referenzen von Unitechnik z&auml;hlen namhafte Unternehmen wie B.Braun, Borgmeier, Claas, Dehn, Emirates, Hela, Linde, Nobilia, Otto Fuchs, Soennecken, Turck oder Wildeboer.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unitechnik Systems GmbH<br />
Fritz-Kotz-Str. 14<br />
51674 Wiehl<br />
Telefon: +49 (2261) 987-0<br />
Telefax: +49 (2261) 987-510<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rica Nießen<br />
B2B-Kommunikation f&uuml;r Logistik, Robotik, Industrie und IT<br />
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E-Mail: &#114;&#110;&#064;&#097;&#100;&#100;&#105;&#116;&#105;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Wolfgang Cieplik<br />
Vorstand<br />
Telefon: +49 (2261) 987-208<br />
Fax: +49 (2261) 987-510<br />
E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#102;&#103;&#097;&#110;&#103;&#046;&#099;&#105;&#101;&#112;&#108;&#105;&#107;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#101;&#099;&#104;&#110;&#105;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/unitechnik-systems-gmbh/LogiMAT-Unitechnik-Robotikstudie-und-Live-Demo-mit-Sereact/boxid/1237485" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Unitechnik Systems GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/unitechnik-systems-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Unitechnik Systems GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1237485.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/02/20/logimat-unitechnik-robotikstudie-und-live-demo-mit-sereact/" data-wpel-link="internal">LogiMAT: Unitechnik-Robotikstudie und Live-Demo mit Sereact</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UniWare-AI: Virtueller Lagerassistent hat ein offenes Ohr für seine Kollegen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/12/20/uniware-ai-virtueller-lagerassistent-hat-ein-offenes-ohr-fuer-seine-kollegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Unitechnik Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 10:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Cobot]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[display]]></category>
		<category><![CDATA[exotec]]></category>
		<category><![CDATA[headset]]></category>
		<category><![CDATA[intralogistik]]></category>
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		<category><![CDATA[power]]></category>
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		<category><![CDATA[skypod]]></category>
		<category><![CDATA[smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[unitechnik]]></category>
		<category><![CDATA[uniware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2024/12/20/uniware-ai-virtueller-lagerassistent-hat-ein-offenes-ohr-fuer-seine-kollegen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>. Halle: 1, Stand-Nr.: J21 UniWare ist das Herzstück automatisierter Logistikzentren und übernimmt neben der Lagerverwaltung auch die Materialflusssteuerung und Anlagenvisualisierung. Auf der LogiMAT 2025 zeigt Unitechnik, wie das Lagerverwaltungssystem künftig in natürlicher Sprache mit den Logistikmitarbeitern kommuniziert. Ergänzend demonstrieren ein KI-basierter Cobot von Sereact und das Skypod-System von EXOTEC live neue Ansätze für die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/12/20/uniware-ai-virtueller-lagerassistent-hat-ein-offenes-ohr-fuer-seine-kollegen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about UniWare-AI: Virtueller Lagerassistent hat ein offenes Ohr für seine Kollegen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/12/20/uniware-ai-virtueller-lagerassistent-hat-ein-offenes-ohr-fuer-seine-kollegen/" data-wpel-link="internal">UniWare-AI: Virtueller Lagerassistent hat ein offenes Ohr für seine Kollegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>Halle: 1, Stand-Nr.: J21</b></p>
<p><b>UniWare ist das Herzstück automatisierter Logistikzentren und übernimmt neben der Lagerverwaltung auch die Materialflusssteuerung und Anlagenvisualisierung. Auf der LogiMAT 2025 zeigt Unitechnik, wie das Lagerverwaltungssystem künftig in natürlicher Sprache mit den Logistikmitarbeitern kommuniziert. Ergänzend demonstrieren ein KI-basierter Cobot von Sereact und das Skypod-System von EXOTEC live neue Ansätze für die moderne Lagerautomation. Mehr dazu erfahren Messebesucher in Halle 1 am Stand J21.</b></p>
<p>Das eigene Lagerverwaltungssystem UniWare des Systemintegrators Unitechnik stellt eine Vielzahl von Informationen zur Verfügung, darunter den aktuellen Anlagenzustand, die Belegung der Lagerplätze, die Störmeldehistorie oder den Auftragsfortschritt. Über Dashboards und Grafiken bereitet das Lagerverwaltungssystem alle wichtigen Informationen visuell auf, so dass jeder UniWare-Nutzer sie abrufen kann. Zukünftig erhalten alle berechtigten Mitarbeiter einen noch einfacheren Zugang zu diesen Daten, indem sie mit UniWare natürlichsprachlich kommunizieren. Dabei handelt es sich um die konsequente Weiterentwicklung des auf der letzten LogiMAT vorgestellten Leitstandsassistenten UniWare-AI.</p>
<p><b>LogiMAT 2025: UniWare-AI schafft barrierefreien Zugang</b></p>
<p>„Zeige mir die fünf häufigsten Störungen der Gasse 1 im letzten Monat.“ „Wie viele Auftragspositionen haben wir vorgestern versendet?“ So oder ähnlich könnten künftig Anfragen an das Lagerverwaltungssystem lauten, die der Mitarbeiter über sein Headset an sein Smartphone richtet. Auf dem Display erscheinen die gewünschten Informationen in Form von Text, Sprache, Grafiken oder Tabellen. Durch die Kommunikation in natürlicher Sprache ermöglicht UniWare auch anspruchsvolle und individuelle Auskünfte über den operativen Betrieb des Logistikzentrums, ohne dass die Software per Hand bedient werden muss. Auf der LogiMAT 2025 stellt der herstellerunabhängige Generalunternehmer eine solche Version von UniWare-AI vor. Messebesucher können so nicht nur mit den Automatisierungsexperten von Unitechnik, sondern auch mit dem Lagerverwaltungssystem selbst ins Gespräch kommen.</p>
<p><b>Robotik mit KI-Power</b></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt auf der Messe ist die KI-gesteuerte Robotik. Auf dem Messestand demonstriert ein intelligenter Cobot von Sereact, wie unterschiedliche Objekte erkannt und automatisiert kommissioniert werden können. Das System zeigt, wie moderne Robotik in die Arbeitsabläufe der Intralogistik integriert werden kann. Ein zusätzliches Highlight ist das Skypod-System von EXOTEC, für das Unitechnik Integrationspartner ist. Mit seinen autonomen Lagerrobotern setzt es neue Maßstäbe in der Automatisierung und zeichnet sich durch Skalierbarkeit, hohe Leistung und effiziente Raumnutzung aus.</p>
<p>Die Experten von Unitechnik freuen sich auf den Austausch mit Interessierten auf der LogiMAT 2025 am Stand J21 in Halle 1.</p></div>
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<div>Über die Unitechnik Systems GmbH</div>
<p>Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl z&auml;hlt seit mehr als f&uuml;nf Jahrzehnten zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Das Familienunternehmen plant und realisiert in zweiter Generation ma&szlig;geschneiderte Systeme f&uuml;r die innerbetriebliche Logistik und Produktion. Dabei tritt Unitechnik weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Professionelles Projektmanagement sowie die kompetente Betreuung der realisierten Anlagen sind die Grundlage langfristiger Gesch&auml;ftsbeziehungen und sichern die Investition der Kunden. Zu den Referenzen von Unitechnik z&auml;hlen namhafte Unternehmen wie B.Braun, Borgmeier, Claas, Dehn, Emirates, Hela, Linde, Nobilia, Otto Fuchs, Soennecken, Turck oder Wildeboer.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Unitechnik Systems GmbH<br />
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51674 Wiehl<br />
Telefon: +49 (2261) 987-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Wolfgang Cieplik<br />
Vorstand<br />
Telefon: +49 (2261) 987-208<br />
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E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#102;&#103;&#097;&#110;&#103;&#046;&#099;&#105;&#101;&#112;&#108;&#105;&#107;&#064;&#117;&#110;&#105;&#116;&#101;&#099;&#104;&#110;&#105;&#107;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/unitechnik-systems-gmbh/UniWare-AI-Virtueller-Lagerassistent-hat-ein-offenes-Ohr-fuer-seine-Kollegen/boxid/1229962" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Unitechnik Systems GmbH</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/unitechnik-systems-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Unitechnik Systems GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/12/20/uniware-ai-virtueller-lagerassistent-hat-ein-offenes-ohr-fuer-seine-kollegen/" data-wpel-link="internal">UniWare-AI: Virtueller Lagerassistent hat ein offenes Ohr für seine Kollegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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