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	<title>Firma Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Digitalisierung der Wasserwirtschaft</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/02/digitalisierung-der-wasserwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 11:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der aktuellen klimatischen Entwicklungen steht die Wasserwirtschaft vor einem hohen Anpassungsbedarf. Auch in Regionen, die derzeit noch nicht akut unter Wassermangel leiden. Hierfür ist unter anderem die Nutzung digitaler Lösungen im kommunalen Wassermanagement hilfreich. Produkte aus Bayern stehen bereit, sind potenziellen Anwender*innen aber nicht immer bekannt. Wiederum kennen die Hersteller*innen oft nicht die konkreten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/02/digitalisierung-der-wasserwirtschaft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Digitalisierung der Wasserwirtschaft</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/02/digitalisierung-der-wasserwirtschaft/" data-wpel-link="internal">Digitalisierung der Wasserwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Angesichts der aktuellen klimatischen Entwicklungen steht die Wasserwirtschaft vor einem hohen Anpassungsbedarf. Auch in Regionen, die derzeit noch nicht akut unter Wassermangel leiden. Hierfür ist unter anderem die Nutzung digitaler Lösungen im kommunalen Wassermanagement hilfreich. Produkte aus Bayern stehen bereit, sind potenziellen Anwender*innen aber nicht immer bekannt. Wiederum kennen die Hersteller*innen oft nicht die konkreten Bedarfe vor Ort. Der Umweltcluster Bayern und das Cluster Sensorik haben sich im Projekt NUTSEN vorgenommen, beide Seiten an einen Tisch zu bringen. Gemeinsam hatten die beiden Cluster in den vergangenen Monaten unter anderem schon einsatzfähige Technologien von bayerischen Anbietern identifiziert und auf Konferenzen und Fachtagungen erste Kontakte angebahnt. Nun veranstalteten Sie Ende Juli in Nürnberg das Technologieforum „Digitale Lösungen im Wassermanagement“ und boten damit einer Vielzahl von Akteurinnen und Akteuren der Wasserwirtschaft eine Möglichkeit zum Austausch.</b></p>
<p>Mit der Verabschiedung der Nationalen Wasserstrategie hat das Bundeskabinett im Frühjahr 2023 ein Zeichen gesetzt: Wasserwirtschaft soll effizient, resilient und nachhaltig gestaltet werden. Hohes Potenzial birgt hierfür die Kombination von Sensorik und aktuellen Umwelttechnologien. Das Umweltcluster Bayern und das Cluster Sensorik haben als moderierende Akteure den entscheidenden Vorteil, dass sie ihre jeweiligen Expertisen und Netzwerke in das Fachforum einbringen können, so Alfred Mayr, Geschäftsführer des Umweltcluster Bayern. „Wir Cluster bieten eine solide Basis und ermöglichen einen speziell auf die Bedürfnisse der Wasserwirtschaft zugeschnittenen Austausch. Nachhaltig lassen sich so Umwelttechnologie und Sensorik zu konkreten Lösungsansätze kombinieren – und auch sofort in der Praxis anwenden.“</p>
<p>Bayerische Anbieter liefern bereits Lösungen, um Leckagen zu lokalisieren oder Wasserparameter zu messen, Anlagen zu überwachen oder zu steuern. Diese Lösungen und wie nutzerfreundlich Hightech-Anwendungen mittlerweile gestaltet sind, ist in der Breite bei Wasserversorgern oft noch nicht ausreichend bekannt. „Sensorik-Anbieter aus Bayern sind für diese Herausforderungen bestens gewappnet“, berichtet Matthias Streller, Geschäftsführer des Clusters Sensorik. Als Beispiele nennt er IIoT-Systeme für Messaufgaben – vom Pegelstand bis hin zur Überwachung von Pumpen – sowie Lösungen zum Wasserqualitätsmonitoring „Made in Bavaria“.</p>
<p><b>Kein Weg führt an „Digitalisierungsoffensive“ vorbei </b></p>
<p>Patrick Franke, Geschäftsführer der NXTGN GmbH, entwickelt mit seinem Team digitale Lösungen für das Wassermanagement. Gemeinsam mit Edmund Berg (edberg kommunal GmbH) zeigte er beim Technologieforum unter anderem essenzielle Komponenten sowie Auswahlkriterien für die Entwicklung eines autarken Pegelmesssystems. „Es braucht den Mut der lokalen Verwaltung, digitale Lösungen im Wassermanagement einzusetzen,“ so Berg. Tenor des gemeinsamen Vortrags: Das Billigste ist nicht zwingend das Beste. Beim Hochwasserschutz gehe es schließlich auch um Menschenleben, daher dürfe hier nicht gespart werden. Auch die Qualifizierung von Beschäftigten und gut organisiertes Wissensmanagement stehen aktuell auf der To-Do-Liste vieler Kommunen. „Aus Sicht eines Wasser- und Abwasserbetriebs führt an einer Digitalisierungsoffensive kein Weg vorbei,“ so ein Teilnehmer. „Nicht nur um unseren Stakeholdern in der Kommune Lösungen für die aktuellen Herausforderungen zu bieten, sondern auch zukünftig ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.“</p>
<p><b>Pragmatismus für sofort sichtbare Erfolge: Die „Sowieso-Strategie“ </b></p>
<p>„Erfahrung ist nicht alles, was man sieht, es muss ausgesprochen werden“, so Prof. Günter Müller-Czygan von der Hochschule Hof. Er erläuterte, wie sich Erfahrungswissen auch digital abbilden lässt. Die Dokumentation des Wissens, insbesondere des Sonderwissens z. B. von älteren Mitarbeitenden, die in Rente gehen, sei schwierig und aufwendig, werde aber zunehmend notwendiger. Er selbst war u. a. mehr als 20 Jahre als selbstständiger Ingenieur für Siedlungswasserwirtschaft und Förderberater für Unternehmen der Wasser- und Versorgungswirtschaft tätig. Der Mitarbeitende sei sogar manchmal der bessere Sensor, so seine Meinung. Mit der „Sowieso-Strategie“ möchte er die Kommunen zu mehr Pragmatismus anregen: Sie sollten bei ohnehin erforderlichen Projektvorhaben wie Kanalsanierung einfach auch gleich kleine Digitalisierungsmaßnahmen vornehmen. Das könne einen Einstieg mit wenig Aufwand, schnellem Mehrwert und sogar Anstoß für weitere Digitalisierungsaktivitäten der Kommunen sein. „Bei einer Kommune werden wir mittlerweile zu Planungsgesprächen hinzugezogen“, berichtet er als Erfolg. Regenabflüsse im Kanalnetz auf Basis der zuvor installierten Messsysteme besser zu regeln und Rückhaltepotenziale zu nutzen sei das Ziel der gemeinsamen Gespräche.</p>
<p>Auch im Wissensmanagement wollen die beiden Cluster Unterstützung leisten. Eine Bestandsaufnahme konkreter Anforderungen, aber auch aktueller Hürden aus Sicht der jeweiligen Akteursgruppe war dann Gegenstand des Workshop-Nachmittags. Aus den Rückmeldungen der Teilnehmenden – Anbietern von Umwelttechnologien, kommunalen Vertretern und wissenschaftlichen Experten – erstellen die Cluster nun eine Handreichung, gibt Matthias Streller, Geschäftsführer des Clusters Sensorik, als Ausblick. Die wichtigsten Schritte und Bausteine bei der Einführung nachhaltiger digitaler Lösungen sollen so für alle Interessierten leicht verständlich, nutzerfreundlich und motivierend dargelegt sein.</p>
<p><b>Das Projekt NUTSEN</b></p>
<p>NUTSEN steht für „Nachhaltige Umwelttechnologien durch Sensorik“. Seit Beginn des Jahres hat das Projektteam den Bedarf an neuen Technologielösungen in Bayern erhoben, war mit Kommunen sowie mit Anbietern innovativer Lösungen im Austausch. Das Projekt NUTSEN wird im Rahmen der Förderinitiative „Cross-Cluster Bayern 2023“ durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie im Zeitraum vom 01.01.2023 – 31.12.2023 gefördert.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</div>
<p>Der Augsburger Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V. st&auml;rkt die bayerische Wirtschaft durch die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Mit Projekten und Arbeitskreisen verbindet der Umweltcluster Bayern die Kompetenzen seiner Mitglieder und entwickelt daraus umwelttechnologische L&ouml;sungen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.<br />
Am Mittleren Moos 48<br />
86167 Augsburg<br />
Telefon: +49 821 455 798 &#8211; 0<br />
Telefax: +49 821 455 798 &#8211; 10<br />
<a href="http://www.umweltcluster.net" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.umweltcluster.net</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/traegerverein-umwelttechnologie-cluster-bayern-ev/Digitalisierung-der-Wasserwirtschaft/boxid/1167457" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</a>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/02/digitalisierung-der-wasserwirtschaft/" data-wpel-link="internal">Digitalisierung der Wasserwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Lösungen: Wasser- und Wissensmanagement</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/13/digitale-loesungen-wasser-und-wissensmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 09:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wassermanagement gewinnt in bayerischen Kommunen zunehmend an Bedeutung. Angesichts der jetzt schon spürbaren Folgen der Klimakrise hat das Bundeskabinett im Frühjahr 2023 mit der Verabschiedung der Nationalen Wasserstrategie ein Zeichen gesetzt: Es bedarf einer Wende, Wasserwirtschaft soll effizient, resilient und nachhaltig gestaltet werden. Hohes Potenzial birgt die Kombination von Sensorik und aktuellen Umwelttechnologien in diesem<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/13/digitale-loesungen-wasser-und-wissensmanagement/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Digitale Lösungen: Wasser- und Wissensmanagement</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/13/digitale-loesungen-wasser-und-wissensmanagement/" data-wpel-link="internal">Digitale Lösungen: Wasser- und Wissensmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wassermanagement gewinnt in bayerischen Kommunen zunehmend an Bedeutung. Angesichts der jetzt schon spürbaren Folgen der Klimakrise hat das Bundeskabinett im Frühjahr 2023 mit der Verabschiedung der Nationalen Wasserstrategie ein Zeichen gesetzt: Es bedarf einer Wende, Wasserwirtschaft soll effizient, resilient und nachhaltig gestaltet werden. Hohes Potenzial birgt die Kombination von Sensorik und aktuellen Umwelttechnologien in diesem Kontext. Bayerische Anbieter liefern bereits nutzerfreundliche Hightech-Lösungen, um Leckagen auf einfachem, schnellem Weg zu lokalisieren oder Wasserparameter zu messen, Anlagen zu überwachen oder zu steuern. Diese Lösungen und wie nutzerfreundlich Hightech-Anwendungen mittlerweile gestaltet sind, ist in der Breite bei Wasserversorgern oft noch nicht ausreichend bekannt. Das bayerische Umweltcluster und das Cluster Sensorik nehmen im gemeinsamen Projekt NUTSEN ihren Auftrag als Schnittstelle zwischen regionalen Akteuren wahr und laden daher am 26. Juli zum Technologieforum nach Nürnberg ein. Sie stellen nachhaltige digitale Lösungen aus Bayern für kommunales Wassermanagement vor. Impulse aus Wissenschaft und Praxis sowie ein Workshop „Wissenssicherung in der Wasserwirtschaft“ ergänzen das Programm. Eine Teilnahme ist vor Ort in Nürnberg oder online möglich.</b></p>
<p>NUTSEN steht für „Nachhaltige Umwelttechnologien durch Sensorik“. Seit Beginn des Jahres hat das Projektteam den Bedarf an neuen Technologielösungen in Bayern erhoben, war mit Kommunen sowie mit Anbietern innovativer Lösungen im Austausch. „Sensorik-Anbieter aus Bayern sind für diese Herausforderungen bestens gewappnet“, berichtet Matthias Streller. Eine Vielzahl moderner IIoT-Systeme für Messaufgaben – vom Pegelstand bis hin zur Überwachung von Pumpen – sowie Lösungen zum Wasserqualitätsmonitoring „Made in Bavaria“ stünden zur Verfügung.</p>
<p>Seit Oktober 2020 ist Prof. Günter Müller-Czygan an der Hochschule Hof tätig, aktuell leitet er das Institut für nachhaltige Wassersysteme (inwa), „Effizienzsteigerung in Wasserinfrastrukturen durch Digitalisierung“ lautet der Titel seines Vortrags, in den die Erfahrungen zahlreicher Forschungsprojekte an der Hochschule einfließen, aber auch aus der Praxis: Nach dem Studium des Bauingenieurwesens an der Universität Kassel war Müller-Czygan mehr als 20 Jahre als selbstständiger Ingenieur für Siedlungswasserwirtschaft, als Projektmanager und Förderberater für verschiedene Unternehmen der Wasser- und Versorgungswirtschaft tätig.</p>
<p>Patrick Franke, Geschäftsführer der NXTGN GmbH, greift auf 20 Jahre Erfahrung aus über 100 CRM-Projekten mit Anpassungs- und Integrationscharakteristika zurück. Digitalisierung und Transformation stehen im Mittelpunkt des Leistungsspektrums des Neumarkter Unternehmens, hierzu zählt die Entwicklung und Integration neuer IoT-Systeme für eine Vielzahl von Branchen. Gemeinsam mit Edmund Berg (edberg kommunal GmbH) zeigt er neue Lösungsansätze anhand eines „Praxisbeispiels von Digitalisierung im Wassermanagement“ auf.</p>
<p>Die Qualifizierung von Beschäftigten und gut organisiertes Wissensmanagement stehe nebst dem Einsatz neuer technischer Lösungen an erster Stelle der To-do-Liste vieler Kommunen. Schließlich spiele auch im Bereich des kommunalen Wassermanagements der „Faktor Mensch“, sein Know-how sowie seine Bereitschaft, mit neuen Technologien umgehen zu wollen, eine entscheidende Rolle. Auch hier will das Projekt NUTSEN einen Beitrag leisten und die Akteure des kommunalen Wassermanagements unterstützen, die Wissenssicherung im Generationenwechsel wie auch die Attraktivität der Branche stärken. Neue Technologien sollen natürlich ökologisch nachhaltig arbeiten, aber ebenso z.B. über Fernwartungssysteme auch einen flexibleren Arbeitsalltag für junge Nachwuchskräfte wie erfahrene Wasserwerker ermöglichen. Am Nachmittag des Forums findet daher ein Workshop zum Thema „Wissenssicherung“ statt.</p>
<p><b>Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich: <a href="https://eveeno.com/tf-nutsen-wassermanagement" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://eveeno.com/&#8230;</a></b></p>
<p>Das Projekt NUTSEN wird im Rahmen der Förderinitiative „Cross-Cluster Bayern 2023“ durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie im Zeitraum vom 01.01.2023–31.12.2023 gefördert.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</div>
<p>Der Augsburger Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V. st&auml;rkt die bayerische Wirtschaft durch die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Mit Projekten und Arbeitskreisen verbindet der Umweltcluster Bayern die Kompetenzen seiner Mitglieder und entwickelt daraus umwelttechnologische L&ouml;sungen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.<br />
Am Mittleren Moos 48<br />
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Telefon: +49 821 455 798 &#8211; 0<br />
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Referentin f&uuml;r &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (821) 455798-0<br />
Fax: +49 (821) 455798-10<br />
E-Mail: &#108;&#097;&#117;&#114;&#097;&#046;&#106;&#097;&#110;&#116;&#122;&#064;&#117;&#109;&#119;&#101;&#108;&#116;&#099;&#108;&#117;&#115;&#116;&#101;&#114;&#046;&#110;&#101;&#116;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/traegerverein-umwelttechnologie-cluster-bayern-ev/Digitale-Loesungen-Wasser-und-Wissensmanagement/boxid/1165256" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/traegerverein-umwelttechnologie-cluster-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1165256.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/13/digitale-loesungen-wasser-und-wissensmanagement/" data-wpel-link="internal">Digitale Lösungen: Wasser- und Wissensmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umweltcluster Bayern und ECOLOGICON GmbH vertiefen Zusammenarbeit mit ghanaischen Partnern im ReSoCart-ED-Projekt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/27/umweltcluster-bayern-und-ecologicon-gmbh-vertiefen-zusammenarbeit-mit-ghanaischen-partnern-im-resocart-ed-projekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 10:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[ahk]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[ecologicon]]></category>
		<category><![CDATA[Ghana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des ReSoCart-ED-Projekts haben der Umweltcluster Bayern und die ECOLOGICON GmbH vom 15.–21. April 2023 eine Reise nach Accra (Ghana) unternommen, um die Zusammenarbeit mit den lokalen Partnern zu vertiefen. Ziel war es, das weitere Vorgehen im Projekt abzustimmen und die nächsten Schritte zu vereinbaren. Das ReSoCart-ED-Projekt beschäftigt sich mit der nachhaltigen Verwertung von<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/27/umweltcluster-bayern-und-ecologicon-gmbh-vertiefen-zusammenarbeit-mit-ghanaischen-partnern-im-resocart-ed-projekt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Umweltcluster Bayern und ECOLOGICON GmbH vertiefen Zusammenarbeit mit ghanaischen Partnern im ReSoCart-ED-Projekt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/27/umweltcluster-bayern-und-ecologicon-gmbh-vertiefen-zusammenarbeit-mit-ghanaischen-partnern-im-resocart-ed-projekt/" data-wpel-link="internal">Umweltcluster Bayern und ECOLOGICON GmbH vertiefen Zusammenarbeit mit ghanaischen Partnern im ReSoCart-ED-Projekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen des ReSoCart-ED-Projekts haben der Umweltcluster Bayern und die ECOLOGICON GmbH vom 15.–21. April 2023 eine Reise nach Accra (Ghana) unternommen, um die Zusammenarbeit mit den lokalen Partnern zu vertiefen. Ziel war es, das weitere Vorgehen im Projekt abzustimmen und die nächsten Schritte zu vereinbaren.</p>
<p>Das ReSoCart-ED-Projekt beschäftigt sich mit der nachhaltigen Verwertung von Tonerkartuschen in Ghana. Das Projekt umfasst unter anderem Analysen der Marktrahmendaten, des Rechtsrahmens und der Situation des informellen Sektors. Dabei arbeiten die deutschen Partner eng mit lokalen Partnern wie dem Mountain Research Institut, der AHK Ghana und Universität von Cape Coast zusammen.</p>
<p>Während des Besuchs in Accra haben die deutschen Partner zusammen mit ihren ghanaischen Partnern eine Testsammlung von Tonerkartuschen vorbereitet. Ziel ist es, den aus den Tonerkartuschen recycelten Kunststoff möglichst direkt in Ghana zu verwenden. Hierzu wurden vor Ort erste Erkundungen durchgeführt.</p>
<p>&quot;Wir freuen uns, dass wir unsere Zusammenarbeit mit unseren ghanaischen Partnern weiter vertiefen können. Wir sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam ein nachhaltiges und effektives Recycling-System für Tonerkartuschen in Ghana aufbauen können&quot;, sagt Florian Werthmann, Geschäftsführer der ECOLOGICON GmbH und Ideengeber des Projekts.</p>
<p>Das ReSoCart-ED-Projekt ist ein wichtiger Schritt zur Förderung der Kreislaufwirtschaft in Ghana und zur Bekämpfung von Umweltverschmutzung durch Elektronikaltgeräte und Kunststoff. Die deutschen Partner freuen sich darauf, ihre Zusammenarbeit mit den ghanaischen Partnern fortsetzen.</p>
<p>Weitere Informationen zum ReSoCart-ED-Projekt finden Sie unter: <a href="http://www.resocart-ed.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.resocart-ed.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</div>
<p>Der Augsburger Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V. st&auml;rkt die bayerische Wirtschaft durch die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Mit Projekten und Arbeitskreisen verbindet der Umweltcluster Bayern die Kompetenzen seiner Mitglieder und entwickelt daraus umwelttechnologische L&ouml;sungen.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.<br />
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		<title>Bayerische Sensorik kann intelligente und nachhaltige Lösungen für kommunales Wassermanagement liefern</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/27/bayerische-sensorik-kann-intelligente-und-nachhaltige-loesungen-fuer-kommunales-wassermanagement-liefern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 06:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[bayerischen]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[cluster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Verabschiedung der Nationalen Wasserstrategie hat das Bundeskabinett Mitte März 2023 den Fokus auf die erforderliche Transformation in der Wasserwirtschaft in den Fokus gerückt. Angesichts der jetzt schon spürbaren Folgen der Klimakrise soll damit die Wasserwende eingeläutet werden. Auf der Süd- und Ostbayerischen Wassertagung erläuterten Wasserversorger am 19. und 20. April ihre künftigen Herausforderungen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/27/bayerische-sensorik-kann-intelligente-und-nachhaltige-loesungen-fuer-kommunales-wassermanagement-liefern/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bayerische Sensorik kann intelligente und nachhaltige Lösungen für kommunales Wassermanagement liefern</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/27/bayerische-sensorik-kann-intelligente-und-nachhaltige-loesungen-fuer-kommunales-wassermanagement-liefern/" data-wpel-link="internal">Bayerische Sensorik kann intelligente und nachhaltige Lösungen für kommunales Wassermanagement liefern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der Verabschiedung der Nationalen Wasserstrategie hat das Bundeskabinett Mitte März 2023 den Fokus auf die erforderliche Transformation in der Wasserwirtschaft in den Fokus gerückt. Angesichts der jetzt schon spürbaren Folgen der Klimakrise soll damit die Wasserwende eingeläutet werden. Auf der Süd- und Ostbayerischen Wassertagung erläuterten Wasserversorger am 19. und 20. April ihre künftigen Herausforderungen im Detail, angefangen beim technischen Risikomanagement in der Wasserversorgung bis hin zur IT-Sicherheit kritischer Infrastrukturen. Sie trafen bei der begleitenden Fachmesse auf Anbieter technologischer Lösungen aus Bayern. Unter diesen war auch das Cross-Cluster-Projekt NUTSEN des Umweltcluster Bayern und des Sensorik-Netzwerks. Eine Erhebung des Projekts in den vergangenen Monaten zeigt: Bayerische Sensorik-Anbieter können mit neuen, nutzerfreundlichen Lösungen dem kommunalen Wassermanagement zu einem Digitalisierungsschub verhelfen.</b></p>
<p>Welche Vorteile Lösungen aus dem Bereich der Sensorik und der Umwelttechnologie u. a. für die Überwachung von oder den schonenden Umgang mit Wasserressourcen bieten, dieser Fragestellung haben sich die bayerischen Cluster im gemeinsamen Projekt NUTSEN angenommen. NUTSEN steht dabei für „Nachhaltige Umwelttechnologien durch Sensorik“. Seit Beginn des Jahres hat das Projektteam den Bedarf an neuen Technologielösungen in Bayern erhoben, war mit Kommunen sowie mit Anbietern innovativer Lösungen im Austausch. „Sensorik-Anbieter aus Bayern sind für diese Herausforderungen bestens gewappnet“, berichten Matthias Streller und Alfred Mayr. Eine Vielzahl moderner IIoT-Systeme für Messaufgaben – vom Pegelstand bis hin zur Überwachung von Pumpen – sowie Lösungen zum Wasserqualitätsmonitoring „Made in Bavaria“ stünden zur Verfügung.</p>
<p>Ziel der Teilnahme des Projekts NUTSEN bei der Süd- und Ostbayerischen Wassertagung war daher, das hohe Potenzial bayerischer Sensortechnologien den kommunalen Akteuren näherzubringen. „Kommunen haben aktuell großen Bedarf am Erhalt sowie der zügigen Erneuerung von Wasserfassungen und Leitungen“, so Streller und Mayr weiter. Neue Lösungen, um Leckagen auf einfachem, schnellem Weg zu lokalisieren, seien ebenso wie Systeme zur automatischen Messung von Wasserparametern, Überwachung und Anlagensteuerung gefragt. Der Automatisierungsgrad müsse auch im Hinblick auf den aktuellen Personalmangel, den ein Generationenwechsel bei den Belegschaften verschärft, steigen. Die Qualifizierung von Beschäftigten und gut organisiertes Wissensmanagement stehe nebst dem Einsatz neuer technischer Lösungen an erster Stelle der To-do-Liste vieler Kommunen. Schließlich spiele auch im Bereich des kommunalen Wassermanagements der „Faktor Mensch“, sein Know-how sowie seine Bereitschaft, mit neuen Technologien umgehen zu wollen, eine entscheidende Rolle. „Hier haben wir im kommunalen Bereich die gleichen Herausforderungen wie im industriellen Kontext.“ Streller und Mayr sind hier jedoch zuversichtlich: „Aktuelle Sensorsysteme zeichnen sich bereits durch komfortable Benutzeroberflächen aus. Möglich ist auch der Fernzugriff vom Büro oder Homeoffice aus z. B.“ Diese Ansätze sollten auch die Attraktivität der Beschäftigung in diesem Segment erhöhen – nur bedürfe es dringend einer breiten Kommunikation dieser neuen Möglichkeiten. Auch hier will das Projekt NUTSEN einen Beitrag leisten und die Akteure des kommunalen Wassermanagements unterstützen.</p>
<p>Das Projekt NUTSEN wird im Rahmen der Förderinitiative „Cross-Cluster Bayern 2023“ durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie im Zeitraum vom 01.01.2023 – 31.12.2023 gefördert.</p></div>
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<div>Über den Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</div>
<p>Der Augsburger Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V. st&auml;rkt die bayerische Wirtschaft durch die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Mit Projekten und Arbeitskreisen verbindet der Umweltcluster Bayern die Kompetenzen seiner Mitglieder und entwickelt daraus umwelttechnologische L&ouml;sungen.</p>
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		<item>
		<title>Neues Interreg Projekt startet: Grüne Transformation für Kunststoffindustrie in OÖ und Bayern im Fokus</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/05/neues-interreg-projekt-startet-gruene-transformation-fuer-kunststoffindustrie-in-ooe-und-bayern-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 09:39:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[academy]]></category>
		<category><![CDATA[austria]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die FH Oberösterreich, Studiengang Global Sales and Marketing am Campus Steyr, unterstützt gemeinsam mit der Universität Passau – Institut Centouris, dem Umweltcluster Bayern sowie der Business Upper Austria, Unternehmen für die durch den Klimawandel notwendig gewordene grüne Transformation in Richtung nachhaltiges, zirkuläres und profitables Wirtschaften. Das 3-Jahres-Projekt ‚Circular Academy‘ wird aus Mitteln des INTERREG Programms<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/05/neues-interreg-projekt-startet-gruene-transformation-fuer-kunststoffindustrie-in-ooe-und-bayern-im-fokus/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neues Interreg Projekt startet: Grüne Transformation für Kunststoffindustrie in OÖ und Bayern im Fokus</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/05/neues-interreg-projekt-startet-gruene-transformation-fuer-kunststoffindustrie-in-ooe-und-bayern-im-fokus/" data-wpel-link="internal">Neues Interreg Projekt startet: Grüne Transformation für Kunststoffindustrie in OÖ und Bayern im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die FH Oberösterreich, Studiengang Global Sales and Marketing am Campus Steyr, unterstützt gemeinsam mit der Universität Passau – Institut Centouris, dem Umweltcluster Bayern sowie der Business Upper Austria, Unternehmen für die durch den Klimawandel notwendig gewordene grüne Transformation in Richtung nachhaltiges, zirkuläres und profitables Wirtschaften. Das 3-Jahres-Projekt ‚Circular Academy‘ wird aus Mitteln des INTERREG Programms Bayern-Österreich 2021-2027 finanziert.  </b></p>
<p><b>Design Labs für grüne Transformation</b></p>
<p>Unternehmen, insbesondere KMU (klein- und mittelständische Unternehmen), haben bei ihrer grünen Transformation Aufholbedarf. Good Case Unternehmen werden daher aktiv in konkrete Projektaktivitäten involviert, um so praxisnahen und bedarfsgerechten Output zu erzielen. Ein wichtiger Schritt in Richtung zirkuläres Wirtschaften ist die Implementierung von nachhaltigen, zirkulären und profitablen Geschäftsmodellen. In sogenannten Design Labs werden unter Einbindung von Unternehmen Geschäftsmodellinnovationen entwickelt und Transformationspfade zur grünen Transformation identifiziert. „Der Wissenstransfer Richtung Unternehmen, Regionen, Stakeholder und Policy Maker stellt darüber hinaus eine sehr wichtige Aktivität im Projekt dar. Daher wird eine Online-Wissensplattform entwickelt, die als Vernetzungs- und Austauschplattform fungiert und die Lern- und Weiterbildungsprozesse anstößt“, so die Studiengangsleiterin von Global Sales and Marketing, FH-Prof. DI Dr. <b>Margarethe Überwimmer</b>.</p>
<p><b>Nachhaltige Kreislaufwirtschaft für Kunststoffindustrie im Fokus</b></p>
<p>Der steigende Ressourcenverbrauch und das damit verbundene Abfallaufkommen, insbesondere in der Verpackungsindustrie, stellt eine der größten zeitaktuellen Herausforderungen unserer Gesellschaft dar. Rufe der breiten Öffentlichkeit nach nachhaltigen Verpackungslösungen, insbesondere für den Bereich der Kunststoffverpackungen, werden immer lauter. Die beiden Projektregionen Oberösterreich und Bayern gelten als Produktionshochburgen der Kunststoffproduktion und -verarbeitung. In Zukunft werden die relevanten Unternehmen kreislauffähige Produkte und sogar Dienstleistungen anbieten müssen.</p>
<p>„Zirkuläres Wirtschaften ist kein Branchentrend, sondern das Wirtschaftsmodell der Zukunft“, betont Alfred Mayr, Geschäftsführer des Umweltcluster Bayern. „Das Projekt Circular Academy treibt den Wissenstransfer zur Umsetzung zirkulärer Geschäftsmodelle in der bayerischen Wirtschaft weiter voran. Wir freuen uns auf eine besonders enge grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in diesem Projekt. Die Vernetzung beider Welten verstehen wir als unsere zentrale Aufgabe um die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft unserer Unternehmen zu fördern.“</p>
<p><b>Nachhaltigkeit ist nicht kostenlos</b></p>
<p>Technische Lösungen und Ansätze zur Produktion von nachhaltigen Kunststoffverpackungen sind zwar bereits zahlreich vorhanden, die dafür notwendigen Geschäftsmodellinnovationen stecken jedoch in Kinderschuhen. Dies ist mitunter der Grund, warum technische Lösungen letztendlich am Markt scheitern und von Konsument*innen und Geschäftspartner*innen nicht angenommen werden. So ist eine korrekte Preissetzung für nachhaltige, zirkuläre Produkte einer der größten Herausforderungen für Unternehmen und KMU aber gleichzeitig unabdingbar für eine erfolgreiche Markteinführung. Es stellt sich damit die Frage nach der Preisakzeptanz und das Vertrauen der Endkonsument*innen in die Produkte und Dienstleistungen. Bislang fehlt die Einbeziehung aller relevanten Stakeholder im Wertschöpfungsnetzwerk bei der Entwicklung von nachhaltigen, kreislauffähigen und profitablen Verpackungslösungen – hier setzt das Projekt Circular Academy an.</p>
<p><b>So können Unternehmen am Projekt teilnehmen </b></p>
<p>Aktuell erfolgt im Projekt die technische und kommerzielle Diagnose, welche das zu betrachtende Wertschöpfungsnetzwerk von nachhaltigen Verpackungslösungen definiert, und aktuell verwendete Geschäftsmodelle sowie deren Status Quo der Nachhaltigkeit erfasst.</p>
<p>Im weiteren Projektverlauf sind Unternehmen herzlich dazu eingeladen, aktiv die Circular Academy mitzugestalten. Sie sind interessiert? Bitte wenden Sie sich an <a href="mailto:circular-businessmodels@fh-steyr.at" class="bbcode_email">circular-businessmodels@fh-steyr.at</a> für weitere Infos.</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Digitalisierung die Kreislaufwirtschaft im Gesundheitswesen voranbringen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/20/mit-digitalisierung-die-kreislaufwirtschaft-im-gesundheitswesen-voranbringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[circular]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Circular Economy, Nachhaltigkeit und Recycling – diese wichtigen Themen sind auch im Gesundheitsbereich nicht mehr wegzudenken. Dennoch zeigte eine Befragung des Forum MedTech Pharma e.V., dass sie trotz der hohen Relevanz im Tagesgeschäft eine eher untergeordnete Rolle spielen. So gab nur ein Viertel der befragten Unternehmen an, sich im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit zu engagieren,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/20/mit-digitalisierung-die-kreislaufwirtschaft-im-gesundheitswesen-voranbringen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mit Digitalisierung die Kreislaufwirtschaft im Gesundheitswesen voranbringen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/20/mit-digitalisierung-die-kreislaufwirtschaft-im-gesundheitswesen-voranbringen/" data-wpel-link="internal">Mit Digitalisierung die Kreislaufwirtschaft im Gesundheitswesen voranbringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Circular Economy, Nachhaltigkeit und Recycling – diese wichtigen Themen sind auch im Gesundheitsbereich nicht mehr wegzudenken. Dennoch zeigte eine Befragung des Forum MedTech Pharma e.V., dass sie trotz der hohen Relevanz im Tagesgeschäft eine eher untergeordnete Rolle spielen. So gab nur ein Viertel der befragten Unternehmen an, sich im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit zu engagieren, obwohl die Gesundheitsbranche in Deutschland für 5,2% der globalen CO2-Emissionen verantwortlich ist. Aus diesem Grund haben sich der Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V., das Cluster Medizintechnik durch die Träger Forum MedTech Pharma e.V. und Medical Valley EMN e. V. und die ZD.B Themenplattform Digital Production and Engineering zusammengeschlossen, um zu eruieren und sichtbar zu machen, was für die Transformation der bayerischen Gesundheitswirtschaft zu einer echten „Circular Economy“ notwendig ist.</b></p>
<p>Da Medizinprodukte vielen Regularien zur Patientensicherheit unterliegen, steht die Branche vor der großen Herausforderung, gleichzeitig das Patientenwohl sicherzustellen, die Geschäftsmodelle und Medizinprodukte zu transformieren und aus Wertschöpfungsketten Kreisläufe entstehen zu lassen. An dieser Stelle soll das Projekt einen Beitrag zur Umsetzung der avisierten Ziele leisten.</p>
<p>Derzeit noch bestehende Barrieren zirkulärer Geschäftsmodelle können durch den Einsatz digitaler Technologien überwunden werden. „Beispielsweise könnte der digitale Produktpass, wenn er sektorenübergreifend und für alle Akteurinnen und Akteure standardisiert und zugänglich wäre, die notwendige Transparenz schaffen, die eine notwendige Grundlage für eine funktionierende Circular Economy sind.“, so Stefanie Brauer, Projektmanagerin im Forum MedTech Pharma e. V.</p>
<p>Dies führt in der Folge einerseits zur Steigerung der Ressourceneffizienz und einer drastischen Minderung der CO2-Emissionen und anderseits zur Entwicklung neuartiger Geschäftsmodelle und Nutzungsweisen, die zur Überwindung der linearen Denkweise unabdingbar sind. Das Cross-Cluster-Vorhaben soll dazu beitragen, bisher parallel ablaufende Entwicklungsstrategien miteinander zu verbinden und damit Synergien und Mehrwert für die beteiligten Akteurinnen und Akteure zu erzeugen. „Die Zukunft liegt in branchenverbindenden Systemlösungen entlang mehrerer Wertschöpfungsketten. Insbesondere auch im Wachstumsmarkt Gesundheit kann eine solche Verknüpfung auf Grundlage zirkulärer Ansätze viele positive Effekte erzeugen. Deshalb ist unser gemeinsames Cross-Cluster-Projekt ein erster wichtiger Schritt in diese Richtung.“, so Alfred Mayr, Geschäftsführer Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</p>
<p><b>Konkrete Schritte des Projektes</b></p>
<p>Das Projekt ist in sechs Arbeitspakete unterteilt: So wird zu Beginn ein grundsätzlicher Überblick über die regulatorischen Rahmenbedingungen an der Schnittstelle von Circular Economy und Medizintechnik erarbeitet sowie der aktuelle Stand der Forschung recherchiert. Im gesetzlich stark regulierten Umfeld von Medizinprodukten ist es unabdingbar, den Status quo der aktuellen rechtlichen Vorgaben zu erfassen. Darüber hinaus muss auch der Stand der wissenschaftlichen Forschung im Bereich der Zirkularität von Medizinprodukten eruiert werden. Die anschließende Erstellung einer Umfrage zur Befragung zahlreicher Akteurinnen und Akteure im Netzwerk soll dazu dienen, Herausforderungen und Hürden der Implementierung einer Circular Economy in der Gesundheitswirtschaft aufzuzeigen. Im Folgenden gilt es, First-Practice-Ansätze zu identifizieren und zu überprüfen, wie diese auf die gesamte Branche übertragen werden können. Mit Hilfe eines Round Tables und eines Partnering-Events werden die gewonnenen Erkenntnisse vorgestellt, um eine Strategie zu entwickeln, wie man diese auf die gesamte Branche übertragen kann. Basierend auf der Ableitung von Praxisleitfäden werden eine Präsentation und eine Roadmap zur Transformation der Ge-sundheitswirtschaft von einer linearen in eine zirkuläre Wirtschaft erarbeitet. „Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft in der Gesundheitsversorgung verfügt auf allen Ebenen über sehr großes Potenzial. Eben dieses soll im Rahmen des Projektes sowohl wirtschaftlich als auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit näher beleuchtet und genutzt werden,“ so Marco Wendel, geschäftsführender Vorstand des Medical Valley EMN e. V.</p>
<p>Die während des Projekts entstehenden Ergebnisse sollen nach Projektende die Grundlage für einen weiteren Dialog bilden, in welchen Zielgruppen wie Gesundheitsversorger, Entsorgungs- und Medizintechnikunternehmen eingebunden werden müssen. Das erarbeitete Wissen dient dann als Impulsgeber für weitere Folgeprojekte und konkrete Maßnahmen.</p></div>
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<div>Über den Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</div>
<p>Der Augsburger Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V. st&auml;rkt die bayerische Wirtschaft durch die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Mit Projekten und Arbeitskreisen verbindet der Umweltcluster Bayern die Kompetenzen seiner Mitglieder und entwickelt daraus umwelttechnologische L&ouml;sungen.</p>
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		<title>Druckfarben aus natürlichen Rohstoffen schonen Ressourcen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/17/druckfarben-aus-natuerlichen-rohstoffen-schonen-ressourcen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 06:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einem Augsburger Expertenteam gelingt mit naturreinen Druckfarben die Symbiose aus technologischem Fortschritt und ökologischem Anspruch. Ein umwelttechnologisches Verfahren, das Wasserressourcen und Energiequellen spart, Grundsätze der Kreislaufwirtschaft respektiert und Mensch, Tier und natürliche Lebensräume schützt. Was sich anhört wie ein Märchen der Neuzeit, ist längst Realität. So gelang es einem Augsburger Start-Up-Unternehmen, Offsetdruckfarben zu entwickeln, die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/17/druckfarben-aus-natuerlichen-rohstoffen-schonen-ressourcen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Druckfarben aus natürlichen Rohstoffen schonen Ressourcen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/17/druckfarben-aus-natuerlichen-rohstoffen-schonen-ressourcen/" data-wpel-link="internal">Druckfarben aus natürlichen Rohstoffen schonen Ressourcen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Einem Augsburger Expertenteam gelingt mit naturreinen Druckfarben die Symbiose aus technologischem Fortschritt und ökologischem Anspruch.</b></p>
<p>Ein umwelttechnologisches Verfahren, das Wasserressourcen und Energiequellen spart, Grundsätze der Kreislaufwirtschaft respektiert und Mensch, Tier und natürliche Lebensräume schützt. Was sich anhört wie ein Märchen der Neuzeit, ist längst Realität. So gelang es einem Augsburger Start-Up-Unternehmen, Offsetdruckfarben zu entwickeln, die fast ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen. Diese Druckfarben erfüllen alle Kriterien zertifizierter Öko-Labels und setzen neue Maßstäbe für nicht kennzeichnungspflichtige Farbsysteme. Auch erfüllen sie das Bedürfnis vieler Druckereibetriebe, bei gleichbleibend hoher Druckqualität das steigende Nachhaltigkeitsbewusstsein der Verbraucher zu erfüllen. Die Bindemittelrezeptur aus rein pflanzlichen Rohstoffen leistet einen essentiellen Beitrag für eine umweltverträgliche Kreislaufwirtschaft, die in Deutschland Verbesserungspotenzial zeigt &#8211; besonders in Verbindung mit steigendem Papierkonsum.</p>
<p><b>Altpapier als Sondermüll</b></p>
<p>Die zunehmende Digitalisierung impliziert eine Reduzierung des allgemeinen Papierbedarfs. Der Rückblick auf die vergangenen Jahre widerlegt jedoch diese Annahme, denn der Konsum steigt weltweit kontinuierlich an. Spitzenreiter unter den Industrieländern ist Deutschland. Hier werden pro Jahr knapp 19 Millionen Tonnen Papier, Pappe und Kartonagen verbraucht. Fast die Hälfte davon entfällt laut VerbraucherService Bayern auf Verpackungsmaterial, etwa 38 % auf Druckpapiere und knapp 7 % auf Hygienepapiere.</p>
<p>Rund 79 % des gesamten Papierbedarfs in Deutschland werden laut Naturschutzbund aus Altpapier hergestellt. Das Recycling von Papier ist jedoch ein komplexer Prozess, der hauptsächlich von zwei Faktoren abhängig ist: die Qualität des Altpapiers und die Beschaffenheit der aufgedruckten Farbe. Nicht alle bedruckten Papiere können problemlos recycelt werden, weil sie Plastikbestandteile, Bindemittel oder Klebstoffe enthalten. Auch viele konventionelle Druckfarben beeinträchtigen den Recyclingprozess, weil sie schwer oder gar nicht vom Papier gelöst werden können. Einige Spezialfarben versiegeln das Papier sogar mit einer umweltschädlichen Polymerschicht und befördern es damit in die Ecke des Sondermülls. Die Druckfarbenentfernung spielt jedoch in der Altpapieraufbereitung eine entscheidende Rolle. Beim sogenannten „Deinking“ sollte sich die Farbe rückstandsfrei von den Papierfasern lösen. Nur dann ist es möglich, dass Altpapier vollständig zu Recyclingpapier weiterverarbeitet werden kann.</p>
<p><b>Besseres Recycling mit Ökofarben</b></p>
<p>Umweltverträgliche Druckfarben mit diesen Eigenschaften entwickelte das Start-Up PURe ink systems AG, gemeinsam mit Epple Druckfarben AG. Das Expertenteam aus Augsburg entwarf das innovative Farbsystem PURe, das nachwachsende Rohstoffe verwendet und problemlos aus den Papierfasern entfernt werden kann. PURe pflegt nicht nur Qualitätsbewusstsein und ökologisches Selbstverständnis. Auch sein Anspruch ist hoch, Tradition und Erfahrung mit verantwortungsvoller Lebensweise zu verbinden. Gemäß dem Leitsatz „the nature of ink“ liegt dem Entwicklungsprozess seiner Offsetfarben ein Versprechen zugrunde, das sich nicht nur an Verbraucher richtet, sondern in erster Linie an unsere Umwelt, „deren Schutz kein Luxus ist, sondern pure Notwendigkeit zum Erhalt unserer Lebensgrundlage.“ Das Zitat aus der PURe-Unternehmensbroschüre beschreibt die umweltbewusste Haltung des Unternehmens.</p>
<p><b>Ökologisch Farbe bekennen</b></p>
<p>Diese Denkweise passt auch zu den Werten des Umweltcluster Bayern, der PURe ink systems AG als Mitglied verzeichnen kann. Mit dem Druckfarbenentwickler integriert sich neues technologisches Bewusstsein im Cluster, der umwelttechnologisches Know-how mit ökologischem Anspruch vereint.</p>
<p>„Mit PURe wurde ein völlig neuartiges Farbsystem für den Offsetdruck entwickelt, das keinen Gefahrenstoff enthält und somit nicht kennzeichnungspflichtig ist“, erklärt Alfred Mayr, Geschäftsführer des Umweltcluster Bayern. „Damit erfüllt es die Kriterien zertifizierter Öko-Labels, denn es ist frei von Mineralölen, Kobalt, Mangan, Antioxidationsmitteln, Soja-, Palm- und Kokosöl sowie fossilem Kohlenstoff im Bindemittel. Auch der Verzicht auf Mikroplastik ist elementar. Mit all diesen Eigenschaften ist PURe hervorragend deinkbar und trägt zur Erhöhung der Recyclingfähigkeit von Altpapier bei. Auf diese Weise leistet PURe einen wichtigen Beitrag für eine schadstofffreie Kreislaufwirtschaft – und einen wichtigen Beitrag als Mitglied in unserem Cluster.“</p>
<p><b>Reinheit im Verpackungsdruck</b></p>
<p>Das mittlerweile patentierte System entwickelt keinen Geruch und eignet sich aufgrund seiner Reinheit auch für den Druck von Lebensmittelverpackungen und Kinderbüchern. Damit integriert sich das Unternehmen PURe im Netzwerk des Umweltclusters, der mit Projekten wie reGIOcycle, Innovationsforum BIOVERPACKT oder CIRCULAR4.0 nachhaltige Branchendialoge initiierte. Der Umweltcluster Bayern vernetzt Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Politik, agiert als Innovationsplattform für die Anbahnung gemeinsamer Projekte und fungiert als Startrampe ins Ausland. Mit seinem Expertennetzwerk aus Unternehmen, Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten und kommunalen Betrieben hat er sich zur bundesweit gefragten Informationsplattform entwickelt. Mit internationalen Aktivitäten fördert er die Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Marktchancen seiner Mitglieder.</p></div>
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		<title>Wertstoffe aus dem Laserdrucker</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/09/wertstoffe-aus-dem-laserdrucker-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[cartridges]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
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		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[solution]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[toner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Leere Tonerkartuschen landen überwiegend im Hausmüll. Ein umwelttechnologisches Projekt plant ein System für fachgerechtes Recycling. Privater und beruflicher Alltag erfordern auch in Zeiten zunehmender Digitalisierung ein unverzichtbares Volumen an gedruckten und kopierten Unterlagen. Die damit verbundene Menge der in Deutschland verbrauchten Tonerkartuschen lag im Jahr 2018 gemäß einer Studie der Europäischen Kommission bei fast<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/09/wertstoffe-aus-dem-laserdrucker-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wertstoffe aus dem Laserdrucker</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/09/wertstoffe-aus-dem-laserdrucker-2/" data-wpel-link="internal">Wertstoffe aus dem Laserdrucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
Leere Tonerkartuschen landen überwiegend im Hausmüll. Ein umwelttechnologisches</p>
<p>Projekt plant ein System für fachgerechtes Recycling. Privater und beruflicher Alltag erfordern auch in Zeiten zunehmender Digitalisierung ein unverzichtbares Volumen an gedruckten und kopierten Unterlagen. Die damit verbundene Menge der in Deutschland verbrauchten Tonerkartuschen lag im Jahr 2018 gemäß einer Studie der Europäischen Kommission bei fast 22 Millionen Stück pro Jahr. Doch was passiert mit den Kartuschen aus Laserdruckern und Kopierern, wenn sie leer sind?</p>
<p><b>Wertstoffe im Hausmüll</b></p>
<p>Während die Originalkartuschen bekannter Druckerhersteller zurückgegeben oder durch Drittanbieter wiederaufbereitet und neu befüllt werden können, gibt es für Kartuschen von Fremdherstellern kaum kostenfreie Rücknahmesysteme. Zwar können sie als Elektronikgerät über die Sammelgruppe 5 des Elektrogesetzes zurückgegeben werden, jedoch nicht mit dem Ziel der Wiederverwendung. Demzufolge landet in Deutschland nach Angaben des Recycling-Dienstleisters „Die Rote Tonne“ ein Großteil der Tintenpatronen und Tonerkartuschen aus privater Verwendung im Hausmüll und somit in der Müllverbrennung. Darunter befinden sich auch hochwertige, verwertbare Kunststoffe und Metalle, deren Verbrennung Ressourcen verbraucht und zu hohen CO2-Emissionen führt.</p>
<p>Aus ökologischer Sicht ist es daher unerlässlich, dass leere Tonerkartuschen einem stofflichen Recyclingsystem zugeführt werden. Die Rückgewinnung der Rohstoffe ist jedoch nicht nur kostenintensiv und aufwendig. Sie birgt auch Risiken, weil der in den Gehäusen verbliebene Resttonerstaub Explosionen verursachen kann.</p>
<p><b>Projekt zur Müllreduzierung</b></p>
<p>Die Suche nach verbindlichen Recyclinglösungen für diese Abfallfraktion legt den Fokus auch auf Entwicklungs- und Schwellenländer. So verzeichnen einige Länder im asiatischen und westafrikanischen Raum ein starkes Wachstum im Verbrauch günstiger Newbuilt-Toner (nachgebaute oder neu gebaute Modelle). Gleichzeitig werden in diesen Ländern leere Kartuschen auf Mülldeponien gesammelt oder von Hand geschreddert. Die Konzentration der freigesetzten Staubpartikel belastet nicht nur die beschäftigten Menschen mit gesundheitlichen Risiken. Bei der Demontage gelangen auch hohe Mengen von Tonerstaub in die Luft und sammeln sich als Mikroplastikpartikel im Boden. Das dadurch entstehende Müll- und Verwertungsproblem wird nun durch ein umwelttechnologisches Projekt des Umweltcluster Bayern untersucht.</p>
<p> </p>
<p>„Das Projekt ReSoCart-ED untersucht den Weg der leeren Tonerkartuschen in Ghana und Malaysia“, erklärt Dr. Viktor Klein, Referent für Forschung und Projektentwicklung beim Umweltcluster. „In diesen für die Regionen Westafrika und ASEAN stellvertretenden Ländern untersuchen wir gemeinsam mit unserem Mitglied und Projektpartner ECOLOGICON GmbH die Machbarkeit einer wirtschaftlich tragfähigen Recyclinglösung. ReSoCart-ED ist die Abkürzung für das, was wir im Projekt tun: Recycling-Solution for Non-Reusable Printer Cartridges in Emerging and Developing Countries &#8211; also die Entwicklung von Recycling-Lösungen für nicht wiederverwendbare Druckerpatronen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Bisher gibt es kein System für die dringend notwendige Entsorgung, und eine fachgerechte Demontage in Europa ist kostenintensiv und nicht abschließend gelöst. Wir wollen wissen, wie diese Demontage in Schwellen- und Entwicklungsländern umgesetzt werden kann. Daher prüfen wir Möglichkeiten, wie Kartuschen fachgerecht zerlegt, der problematische Tonerstaub gefahrlos entfernt und die verbleibenden Kunststoff- und Metallteile stofflich recycelt werden können.“</p>
<p>Die erste Auftaktreise führte Viktor Klein mit dem Team von ECOLOGICON GmbH nach Malaysia, um die Situation der Umweltbelastungen vor Ort zu analysieren und neue Stakeholder kennenzulernen. Die zweite Reise führte nach Ghana. Hier haben die Akteure aufgrund ihrer Erfahrung und des intensiven Engagements mit themennahen laufenden Umweltprojekten ebenso einen neuen Schwerpunkt gesetzt.</p>
<p><b>Umweltcluster Bayern fördert Wissensaustausch</b></p>
<p>Mit einer ausführlichen Studie zum Tonerkartuschenmarkt in Ghana werden auch rechtliche Rahmenbedingungen, Rücknahme- und Sammelsysteme sowie regionale Akteure erfasst. So wird die Sensibilisierung für den Abfallstrom mit beteiligten Behörden, Verbänden und regionalen Entsorgungsbetrieben organisiert und fachlich unterstützt. Besonders am Beispiel Ghana soll eine neue Methodik entwickelt werden, um die Umsetzbarkeit in weiteren Schwellen- und Entwicklungsländern zu erleichtern. Damit setzt der Umweltcluster seinen Markenkern der Internationalisierung hilfreich ein und fördert den Wissensaustausch der im Projekt verbundenen Länder.</p>
<p>„Umweltschutz, Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung sind für uns keine Bran- chentrends, sondern zählen zu unserem Selbstverständnis“, betont Alfred Mayr, Geschäftsführer des Umweltcluster Bayern. „Aus diesem Grund fördern wir die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, ihre Internationalisierung und damit auch ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft.“</p>
<p>Auf dieser Grundlage entwickelt sich der Umweltcluster immer mehr zu einer bei Fachleuten gefragten überregionalen Informationsplattform, die auch im Projekt ReSoCart-ED erfahrene Akteure verbindet. Ein Projekt mit Zukunft, denn durch geeignete und erprobte Verfahrensweisen könnte das durch Tonerkartuschen verursachte Müllaufkommen um 90 % verringert werden. Das vom BMUV geförderte Vorhaben fördert zwei von siebzehn Zielen der Agenda 2030, mit der sich die Weltgemeinschaft für eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung einsetzt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</div>
<p>Der Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V. mit Sitz in Augsburg hat sich seit dem Gr&uuml;ndungsjahr 2006 zum Branchennetzwerk der bayerischen Umweltwirtschaft entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit Politik, Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft konzentriert sich seine Arbeit auf Transfer, Bildung und Verst&auml;rkung von Kooperation. Seine zentrale Aufgabe ist die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Ziele der Vernetzung sind die St&auml;rkung und der Ausbau der bayerischen Wirtschaft und des Mittelstandes. Mit umwelttechnologischen Projekten und Arbeitskreisen verbindet der Umweltcluster Bayern die Kompetenzen seiner Mitglieder und entwickelt L&ouml;sungen zur Abfallvermeidung, Substitution durch biobasierte Alternativen und zirkul&auml;res Wirtschaften.</p>
<p>Seit 2008 f&ouml;rdert der Umweltcluster Bayern vision&auml;re Technologien. Sein Pr&auml;dikat</p>
<p>&bdquo;Umweltcluster Leuchtturmprojekt&ldquo; zeigt Entwicklungsrichtungen und zeugt von unternehmerischem Mut und vision&auml;rem Denken. Das G&uuml;tesiegel zeichnet jedes Jahr ein Projekt aus, das einen vorbildlichen Beitrag zur Entwicklung der Umwelttechnologie in Bayern leistet und dadurch zur Verbesserung der Klima- und Umweltsituation beitr&auml;gt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.<br />
Am Mittleren Moos 48<br />
86167 Augsburg<br />
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<a href="http://www.umweltcluster.net" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.umweltcluster.net</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Annette Dobesch<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/traegerverein-umwelttechnologie-cluster-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</a>
                    </li>
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		<title>Wertstoffe aus dem Laserdrucker</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/09/wertstoffe-aus-dem-laserdrucker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Leere Tonerkartuschen landen überwiegend im Hausmüll. Ein umwelttechnologisches Projekt plant ein System für fachgerechtes Recycling. Privater und beruflicher Alltag erfordern auch in Zeiten zunehmender Digitalisierung ein unverzichtbares Volumen an gedruckten und kopierten Unterlagen. Die damit verbundene Menge der in Deutschland verbrauchten Tonerkartuschen lag im Jahr 2018 gemäß einer Studie der Europäischen Kommission bei fast<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/09/wertstoffe-aus-dem-laserdrucker/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wertstoffe aus dem Laserdrucker</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
Leere Tonerkartuschen landen überwiegend im Hausmüll. Ein umwelttechnologisches</p>
<p>Projekt plant ein System für fachgerechtes Recycling. Privater und beruflicher Alltag erfordern auch in Zeiten zunehmender Digitalisierung ein unverzichtbares Volumen an gedruckten und kopierten Unterlagen. Die damit verbundene Menge der in Deutschland verbrauchten Tonerkartuschen lag im Jahr 2018 gemäß einer Studie der Europäischen Kommission bei fast 22 Millionen Stück pro Jahr. Doch was passiert mit den Kartuschen aus Laserdruckern und Kopierern, wenn sie leer sind?</p>
<p><b>Wertstoffe im Hausmüll</b></p>
<p>Während die Originalkartuschen bekannter Druckerhersteller zurückgegeben oder durch Drittanbieter wiederaufbereitet und neu befüllt werden können, gibt es für Kartuschen von Fremdherstellern kaum kostenfreie Rücknahmesysteme. Zwar können sie als Elektronikgerät über die Sammelgruppe 5 des Elektrogesetzes zurückgegeben werden, jedoch nicht mit dem Ziel der Wiederverwendung. Demzufolge landet in Deutschland nach Angaben des Recycling-Dienstleisters „Die Rote Tonne“ ein Großteil der Tintenpatronen und Tonerkartuschen aus privater Verwendung im Hausmüll und somit in der Müllverbrennung. Darunter befinden sich auch hochwertige, verwertbare Kunststoffe und Metalle, deren Verbrennung Ressourcen verbraucht und zu hohen CO2-Emissionen führt.</p>
<p>Aus ökologischer Sicht ist es daher unerlässlich, dass leere Tonerkartuschen einem stofflichen Recyclingsystem zugeführt werden. Die Rückgewinnung der Rohstoffe ist jedoch nicht nur kostenintensiv und aufwendig. Sie birgt auch Risiken, weil der in den Gehäusen verbliebene Resttonerstaub Explosionen verursachen kann.</p>
<p><b>Projekt zur Müllreduzierung</b></p>
<p>Die Suche nach verbindlichen Recyclinglösungen für diese Abfallfraktion legt den Fokus auch auf Entwicklungs- und Schwellenländer. So verzeichnen einige Länder im asiatischen und westafrikanischen Raum ein starkes Wachstum im Verbrauch günstiger Newbuilt-Toner (nachgebaute oder neu gebaute Modelle). Gleichzeitig werden in diesen Ländern leere Kartuschen auf Mülldeponien gesammelt oder von Hand geschreddert. Die Konzentration der freigesetzten Staubpartikel belastet nicht nur die beschäftigten Menschen mit gesundheitlichen Risiken. Bei der Demontage gelangen auch hohe Mengen von Tonerstaub in die Luft und sammeln sich als Mikroplastikpartikel im Boden. Das dadurch entstehende Müll- und Verwertungsproblem wird nun durch ein umwelttechnologisches Projekt des Umweltcluster Bayern untersucht.</p>
<p> </p>
<p>„Das Projekt ReSoCart-ED untersucht den Weg der leeren Tonerkartuschen in Ghana und Malaysia“, erklärt Dr. Viktor Klein, Referent für Forschung und Projektentwicklung beim Umweltcluster. „In diesen für die Regionen Westafrika und ASEAN stellvertretenden Ländern untersuchen wir gemeinsam mit unserem Mitglied und Projektpartner ECOLOGICON GmbH die Machbarkeit einer wirtschaftlich tragfähigen Recyclinglösung. ReSoCart-ED ist die Abkürzung für das, was wir im Projekt tun: Recycling-Solution for Non-Reusable Printer Cartridges in Emerging and Developing Countries &#8211; also die Entwicklung von Recycling-Lösungen für nicht wiederverwendbare Druckerpatronen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Bisher gibt es kein System für die dringend notwendige Entsorgung, und eine fachgerechte Demontage in Europa ist kostenintensiv und nicht abschließend gelöst. Wir wollen wissen, wie diese Demontage in Schwellen- und Entwicklungsländern umgesetzt werden kann. Daher prüfen wir Möglichkeiten, wie Kartuschen fachgerecht zerlegt, der problematische Tonerstaub gefahrlos entfernt und die verbleibenden Kunststoff- und Metallteile stofflich recycelt werden können.“</p>
<p>Die erste Auftaktreise führte Viktor Klein mit dem Team von ECOLOGICON GmbH nach Malaysia, um die Situation der Umweltbelastungen vor Ort zu analysieren und neue Stakeholder kennenzulernen. Die zweite Reise führte nach Ghana. Hier haben die Akteure aufgrund ihrer Erfahrung und des intensiven Engagements mit themennahen laufenden Umweltprojekten ebenso einen neuen Schwerpunkt gesetzt.</p>
<p><b>Umweltcluster Bayern fördert Wissensaustausch</b></p>
<p>Mit einer ausführlichen Studie zum Tonerkartuschenmarkt in Ghana werden auch rechtliche Rahmenbedingungen, Rücknahme- und Sammelsysteme sowie regionale Akteure erfasst. So wird die Sensibilisierung für den Abfallstrom mit beteiligten Behörden, Verbänden und regionalen Entsorgungsbetrieben organisiert und fachlich unterstützt. Besonders am Beispiel Ghana soll eine neue Methodik entwickelt werden, um die Umsetzbarkeit in weiteren Schwellen- und Entwicklungsländern zu erleichtern. Damit setzt der Umweltcluster seinen Markenkern der Internationalisierung hilfreich ein und fördert den Wissensaustausch der im Projekt verbundenen Länder.</p>
<p>„Umweltschutz, Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung sind für uns keine Bran- chentrends, sondern zählen zu unserem Selbstverständnis“, betont Alfred Mayr, Geschäftsführer des Umweltcluster Bayern. „Aus diesem Grund fördern wir die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, ihre Internationalisierung und damit auch ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft.“</p>
<p>Auf dieser Grundlage entwickelt sich der Umweltcluster immer mehr zu einer bei Fachleuten gefragten überregionalen Informationsplattform, die auch im Projekt ReSoCart-ED erfahrene Akteure verbindet. Ein Projekt mit Zukunft, denn durch geeignete und erprobte Verfahrensweisen könnte das durch Tonerkartuschen verursachte Müllaufkommen um 90 % verringert werden. Das vom BMUV geförderte Vorhaben fördert zwei von siebzehn Zielen der Agenda 2030, mit der sich die Weltgemeinschaft für eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung einsetzt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</div>
<p>Der Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V. mit Sitz in Augsburg hat sich seit dem Gr&uuml;ndungsjahr 2006 zum Branchennetzwerk der bayerischen Umweltwirtschaft entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit Politik, Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft konzentriert sich seine Arbeit auf Transfer, Bildung und Verst&auml;rkung von Kooperation. Seine zentrale Aufgabe ist die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Ziele der Vernetzung sind die St&auml;rkung und der Ausbau der bayerischen Wirtschaft und des Mittelstandes. Mit umwelttechnologischen Projekten und Arbeitskreisen verbindet der Umweltcluster Bayern die Kompetenzen seiner Mitglieder und entwickelt L&ouml;sungen zur Abfallvermeidung, Substitution durch biobasierte Alternativen und zirkul&auml;res Wirtschaften.</p>
<p>Seit 2008 f&ouml;rdert der Umweltcluster Bayern vision&auml;re Technologien. Sein Pr&auml;dikat</p>
<p>&bdquo;Umweltcluster Leuchtturmprojekt&ldquo; zeigt Entwicklungsrichtungen und zeugt von unternehmerischem Mut und vision&auml;rem Denken. Das G&uuml;tesiegel zeichnet jedes Jahr ein Projekt aus, das einen vorbildlichen Beitrag zur Entwicklung der Umwelttechnologie in Bayern leistet und dadurch zur Verbesserung der Klima- und Umweltsituation beitr&auml;gt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.<br />
Am Mittleren Moos 48<br />
86167 Augsburg<br />
Telefon: +49 (821) 455798-0<br />
Telefax: +49 (821) 455798-10<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Annette Dobesch<br />
Pressekontakt<br />
Telefon: 0151 61610582<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#117;&#109;&#119;&#101;&#108;&#116;&#099;&#108;&#117;&#115;&#116;&#101;&#114;&#046;&#110;&#101;&#116;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/trgerverein-umwelttechnologie-cluster-bayern-ev/Wertstoffe-aus-dem-Laserdrucker/boxid/934517" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/trgerverein-umwelttechnologie-cluster-bayern-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>7. Süd- und Ostbayerische Wassertagung (Konferenz &#124; Landshut)</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/08/7-sued-und-ostbayerische-wassertagung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 11:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelttechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserversorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der positiven Resonanz der letzten Veranstaltungen findet am 19. und 20. April 2023 bereits die 7. S&#252;d- und Ostbayerische Wassertagung in Landshut statt. Wir laden Sie recht herzlich als Besucher oder Aussteller dazu ein! Die Veranstaltung wird wie gewohnt an zwei Tagen stattfinden. Schwerpunkte sind an beiden Tagen praxisorientierte Vortr&#228;ge. Die Wassertagung ist auch<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/08/7-sued-und-ostbayerische-wassertagung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 7. Süd- und Ostbayerische Wassertagung (Konferenz &#124; Landshut)</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Nach der positiven Resonanz der letzten Veranstaltungen findet am 19. und 20. April 2023 bereits die 7. S&uuml;d- und Ostbayerische Wassertagung in Landshut statt. Wir laden Sie recht herzlich als Besucher oder Aussteller dazu ein!</p>
<p>Die Veranstaltung wird wie gewohnt an zwei Tagen stattfinden. Schwerpunkte sind an beiden Tagen praxisorientierte Vortr&auml;ge.</p>
<p>Die Wassertagung ist auch die Plattform der &uuml;berregionalen Nachbarschaftstage der 38 Wasserwerksnachbarschaften der Regierungsbezirke Niederbayern, Oberbayern und Oberpfalz.</p>
<p>Angeschlossen ist wie immer eine Fachausstellung mit zahlreichen namhaften Herstellern und Firmen aus dem Trinkwasserbereich, wo Ihnen kundiges Fachpersonal aktuelle Dienstleistungen und Produkte vorstellt und Sie bei Fragen rund um die Wasserversorgung fundiert ber&auml;t.</p>
<p>Unsere G&auml;ste sind Entscheider, technisch Verantwortliche und Fachkr&auml;fte aus Wasserversorgungsunternehmen. Dazu z&auml;hlen B&uuml;rgermeister, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, Betriebs- und Werksleiter, Wassermeister sowie Betriebspersonal aus dem Wasserwerksbereich. Ebenso erwarten wir Vertreter von Industrie, Ingenieur- und Planungsb&uuml;ros, Verb&auml;nden, Fachbeh&ouml;rden und Wissenschaft. Auch Sch&uuml;ler und Studentierende sind herzlich willkommen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong>  19.04.23 &#8211; 20.04.23</p>
<p><strong>Eventort:</strong> Landshut</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.<br />Am Mittleren Moos 48<br />86167 Augsburg<br />Telefon: +49 821 455 798 &#8211; 0<br />Telefax: +49 821 455 798 &#8211; 10<br /><a href="http://www.umweltcluster.net" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.umweltcluster.net</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.wassertagung.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/7-sued-und-ostbayerische-wassertagung/30122" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/traegerverein-umwelttechnologie-cluster-bayern-ev/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von Tr&auml;gerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V.</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/02/08/7-sued-und-ostbayerische-wassertagung/" data-wpel-link="internal">7. Süd- und Ostbayerische Wassertagung (Konferenz | Landshut)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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