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	<title>Firma The Positive Business Company UG // The Local Water, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>O Tannenbaum &#8211; wie nachhaltig sind deine Blätter?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/09/o-tannenbaum-wie-nachhaltig-sind-deine-blaetter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma The Positive Business Company UG // The Local Water]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 08:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten steht vor der Tür und der Kauf des „perfekten” Tannenbaums rückt für viele näher. In den meisten Fällen wird der Baum nach dem Jahreswechsel entsorgt und ist somit ein Wegwerfartikel. Schon bedenklich, denn im Schnitt braucht eine Nordmanntanne um die acht bis zehn Jahre bis sie eine geeignete Größe für den Verkauf aufweisen kann.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/09/o-tannenbaum-wie-nachhaltig-sind-deine-blaetter/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about O Tannenbaum &#8211; wie nachhaltig sind deine Blätter?</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Weihnachten steht vor der Tür und der Kauf des „perfekten” Tannenbaums rückt für viele näher. In den meisten Fällen wird der Baum nach dem Jahreswechsel entsorgt und ist somit ein Wegwerfartikel. Schon bedenklich, denn im Schnitt braucht eine Nordmanntanne um die acht bis zehn Jahre bis sie eine geeignete Größe für den Verkauf aufweisen kann. Verzichten möchte man auf einen Weihnachtsbaum trotzdem ungern, gibt es also nachhaltigere Möglichkeiten? The Local Water hat im Folgenden Alternativen und Tipps zusammengestellt.</b></p>
<p><b>Plastikbaum &#8211; (k)eine gute Idee?</b></p>
<p>Klar, im ersten Moment erscheint der Baum aus Plastik eine gute Alternative, da man ihn beliebig oft wiederverwenden kann. Hauptsächlich werden diese Bäume aber in Asien produziert, wo sie geringen Umweltstandards unterliegen und später tausende von Kilometern per Flugzeug oder Schiff in viele Teile der Welt transportiert werden. Deshalb gibt es hier bessere Optionen, es sei denn man besitzt bereits einen Plastikbaum.</p>
<p><b>Klein, aber fein &#8211; Weihnachtsbaum im Topf</b></p>
<p>Für alle, die sich nach den Festtagen weiterhin an ihrem Tannenbaum erfreuen möchten, bietet sich die Möglichkeit an, einen kleinen Weihnachtsbaum im Topf zu kaufen. Idealerweise sollte der Baum bereits einige Zeit in diesem Topf gelebt haben, so dass die Wurzeln nicht mehr beschädigt werden. Ist er daheim angekommen und an die wärmeren Temperaturen gewöhnt, sollte man ihn alle zwei Tage gießen. Wer kein Regenwasser sammeln kann, dem sei zum Beispiel gefiltertes Leitungswasser von The Local Water empfohlen. Nach Weihnachten kann man den Baum wieder umpflanzen, entweder im eigenen Garten, bei Freunden oder dort wo es in der Natur erlaubt bzw. gewünscht ist.</p>
<p><b>Netter Besuch für die Weihnachtszeit</b></p>
<p>Wie wäre es mit einem Gast in der Adventszeit? Mittlerweile gibt es viele Mietservices, die Weihnachtsbäume zum Leihen anbieten. Der Baum im Topf wird langsam an die Wärme in den eigenen vier Wänden gewöhnt und bleibt so lange bis die Festtage vorbei sind. Einige Anbieter liefern sogar direkt nach Hause. Doch wie findet man einen Baum-Vermieter in seiner Nähe? Auf <i>utopia.de</i> sind einige aufgelistet. So ist für den Raum Hamburg z.B. <i>rent-a-plant.de</i> eine gute Wahl, in Berlin <i>weihnachtsbaum-mitte.de</i> eine Empfehlung. Außerdem haben viele lokale Baumschulen und regionale Förstereien ein ähnliches Angebot.</p>
<p><b>Auf Siegel achten</b></p>
<p>Kleiner Tipp: Viele Nadelbäume weisen lange Transportwege auf. Hinzu kommt die Ungewissheit über Anbau, Bewässerung und Arbeitsbedingungen auf den Plantagen. Daher empfiehlt es sich, einen Weihnachtsbaum regional aus ökologischem Anbau mit entsprechenden Siegeln zu kaufen. Geeignete Siegel mit strengen Richtlinien sind beispielsweise Bioland, Naturland, Demeter, das EU-Biosiegel und das FSC-Zertifikat. Kann man seinen Tannenbaum nicht erneut einpflanzen, sollte die Entsorgung bestenfalls über eine Sammelstelle oder Sammeltermine erfolgen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über The Positive Business Company UG // The Local Water</div>
<p>The Local Water ist ein junges Unternehmen aus Hamburg, das Menschen daf&uuml;r begeistern m&ouml;chte, mehr Leitungswasser zu trinken. Die patentierten und zertifizierten Wasserfilter von The Local Water liefern ein umweltbewusstes, gesundes und einfach cooles Gesamtkonzept, sich sein Wasser zuhause selbst herzustellen und sind damit eine gro&szlig;artige Antwort auf den weltweiten Plastikflaschen-Wahnsinn. Der Verkauf der Produkte findet &uuml;ber den Online-Shop statt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>The Positive Business Company UG // The Local Water<br />
Am Kaiserkai 69<br />
20457 Hamburg<br />
Telefon: +49 (0)40 2263252 0<br />
<a href="https://www.thelocalwater.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.thelocalwater.com</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (40) 226325-20<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Sarah Herrwerth: Das Schicksal selbst in die Hand genommen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/07/sarah-herrwerth-das-schicksal-selbst-in-die-hand-genommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma The Positive Business Company UG // The Local Water]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[brustkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sarah Nadine Herrwerth hat eine bewegende Geschichte hinter sich. Dreimal erkrankte sie an Krebs, die Ärzte rieten ihr zwischenzeitlich dazu sich in ein Hospiz zu begeben. Mittlerweile ist sie seit zwölf Jahren gesund. Sie habe ihren eigenen Weg gefunden der Krankheit zu begegnen, so Herrwerth. Und ohne diesen würde sie heute nicht mehr leben. Ihren<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/07/sarah-herrwerth-das-schicksal-selbst-in-die-hand-genommen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Sarah Herrwerth: Das Schicksal selbst in die Hand genommen</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Sarah Nadine Herrwerth hat eine bewegende Geschichte hinter sich. Dreimal erkrankte sie an Krebs, die Ärzte rieten ihr zwischenzeitlich dazu sich in ein Hospiz zu begeben. Mittlerweile ist sie seit zwölf Jahren gesund. Sie habe ihren eigenen Weg gefunden der Krankheit zu begegnen, so Herrwerth. Und ohne diesen würde sie heute nicht mehr leben. Ihren wertvollen Erfahrungsschatz gibt sie jetzt an andere Krebspatienten weiter.</b></p>
<p>Was tun, wenn einem die Ärzte prognostizieren, man habe nur noch ein halbes Jahr zu leben? Es gibt sicher viele Möglichkeiten, auf eine solche Schreckensbotschaft zu reagieren. Und alle haben ihre Berechtigung. Zum Beispiel noch einmal alles erleben zu wollen was der gesundheitliche Zustand hergibt, sich komplett aufzugeben oder aber auch die Prognose einfach nicht anzunehmen. Sarah Herrwerth hat sich für letzteres entschieden. Sie war damals 30, hatte noch ihr ganzes Leben vor sich und „wollte selbst bestimmen” wann sie sterben würde.</p>
<p>Nach einer Brustkrebs-Operation und einer weiteren Tumorentfernung am Schlüsselbein sowie mehreren Chemotherapien war der Krebs wieder gekommen: Lebermetastasen. Eine Situation, wie sie hoffnungsloser kaum hätte sein können. Ein Hospiz suchte sich Herrwerth entgegen der Empfehlung ihrer Ärzte aber nicht. Stattdessen wechselte sie den Behandlungsstandort. An der Universitätsklinik in Heidelberg fand die gebürtige Helgoländerin Menschen, die zusammen mit ihr kämpfen wollten. Hier fühlte sie sich fortan sicherer. Ein Ort, dem sie vertraute und der wenig später ihr neues Zuhause werden würde.</p>
<p><b>„Ich wollte nicht, dass meine Kinder ohne Mutter aufwachsen”</b></p>
<p>Dennoch war der Schritt zunächst schwierig: „500 Kilometer von zuhause wegzugehen und meine Kinder nicht mehr regelmäßig zu sehen, das war nicht leicht.” Derart harte und konsequente Entscheidungen zu treffen, hatte bis dahin nicht zu ihren Stärken gehört. Jetzt aber trieb Herrwerth ein Gedanke: „Ich wollte nicht, dass meine Kinder ohne Mutter aufwachsen.”</p>
<p>Die Behandlung in Heidelberg stellte sich wie erwartet als herausfordernd dar. Direkt nach der ersten von zwei großen Leberteiloperationen erlebte Herrwerth im Aufwachraum einen Herzstillstand und musste 50 Minuten lang reanimiert werden. Nach zwei Tagen im Koma erfolgte ein Erwachen, das sie so schnell nicht los ließ: „Ich fühlte mich, als ob ich mir selbst fremd geworden war. Ich habe daraufhin fast jede Minute damit verbracht mich und mein Leben zu analysieren. Die Nadel zu finden, die mich in diesen Zustand gebracht hatte.” All das half. Die ersten Erfolge stellten sich ein, zum Erstaunen der Ärzte. Und so ein wenig ebnete sich bereits der Weg, den sie später endgültig einschlagen sollte: Den Krebs ganzheitlich zu betrachten und zu behandeln. Also als Zusammenspiel aus fachlicher ärztlicher Betreuung und Maßnahmen der Selbstheilung.</p>
<p>Krebserkrankungen ganzheitlich zu betrachten, das hat die mittlerweile 46-Jährige heute zu ihrem Beruf gemacht. So begleitet sie bereits erkrankte Menschen, aber auch diejenigen, die präventiv ihren Lebensstil gegen den Krebs und andere chronische Krankheiten verändern möchten. Dabei greift sie auf den Erfahrungsschatz zurück, den sie für sich erlebt sowie verarbeitet hat. Dennoch gilt: „Jeder Weg ist individuell und muss auch so unterstützt werden. Das betrifft vor allem die Begleitung während einer Chemo- oder Strahlentherapie.”</p>
<p>Nach Herrwerths zweiter Krebs-Behandlung änderte sich ihr Leben grundsätzlich. Nicht nur ihre Ehe ging auseinander. Sie merkte auch, dass nichts mehr so war, wie sie es kannte und dass sie mit den Blessuren ihrer Krankheit, Therapien und Operationen fortan für immer klar kommen musste. Schon während der Behandlung in Heidelberg hatte sie Schritt für Schritt einen besseren Umgang mit ihrer Angst erlernt: „Erst als ich meinen drohenden Tod akzeptierte, war ich freier, mutiger und bereiter den Kampf anzunehmen.”</p>
<p>Dieses Mindset half Herrwerth auch bei ihrer dritten Krebsdiagnose im Jahr 2009. Diesmal vertraute sie vollends ihrem Gefühl: „Es ging darum kluge und durchdachte Entscheidungen zu treffen. Ich hatte meine Zweifel, ob mein Körper stark genug für eine weitere Chemo war. Diese Zweifel spürte ich so intensiv. Das trieb mich in eine andere Richtung.” Herrwerth entschied sich für eine Operation, aber gegen eine erneute Chemotherapie. Und sie krempelte ihr Leben nun vollständig um.</p>
<p><b>Herrwerth ernährt sich überwiegend vegan, trinkt gutes Wasser und schwört auf Yoga und Meditation</b></p>
<p>„Von gezielter als auch ausgewogener Ernährung über ein onkologisches Bewegungstraining, viel, viel Sport und Yoga, möglichst punktgenaue, individuelle Maxime, bis hin zu den tiefliegenden Glaubenssätzen, die das eigentliche Problem darstellten”, das war ihr Weg und ist jetzt auch Grundlage ihrer Arbeit. Den Krebs besiegte sie ein drittes Mal. Ihren neuen Lebensstil und ihre Disziplin hat sie beibehalten.</p>
<p>Nach zwölf Jahren Gesundheit weiß Herrwerth, dass der Weg ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen der für sie richtige war. Sie glaubt auch, jetzt ihre Berufung gefunden zu haben. Und dass sie diesen Weg so gehen musste, um ihre Erfahrungen später weitergeben zu können: „Nichts ist kontrollierbar, aber alles ist beeinflussbar.” Neben ihrer Selbständigkeit arbeitet sie auch als zertifizierte Yoga-Trainerin mit dem Schwerpunkt Yoga bei Krebs. Wer mehr über Sarah Herrwerths bewegende Geschichte erfahren möchte, darf sich auf ihre Autobiografie freuen. Diese soll im kommenden Jahr erscheinen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über The Positive Business Company UG // The Local Water</div>
<p>The Local Water ist ein junges Unternehmen aus Hamburg, das Menschen daf&uuml;r begeistern m&ouml;chte, mehr Leitungswasser zu trinken. Die patentierten und zertifizierten Wasserfilter von The Local Water liefern ein umweltbewusstes, gesundes und einfach cooles Gesamtkonzept, sich sein Wasser zuhause selbst herzustellen und sind damit eine gro&szlig;artige Antwort auf den weltweiten Plastikflaschen-Wahnsinn. Der Verkauf der Produkte findet &uuml;ber den Online-Shop statt.</p>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>5 gängige Alltagsprodukte, die man umweltfreundlich ersetzen kann</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/03/5-gaengige-alltagsprodukte-die-man-umweltfreundlich-ersetzen-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma The Positive Business Company UG // The Local Water]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 12:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[antihaft]]></category>
		<category><![CDATA[bambus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tagtäglich landen viele Einwegprodukte in unseren Mülltonnen. Wenn es um den Verbrauch von Plastiktüten geht, haben sich bereits gute Alternativen wie Jute-, Brot- oder Gemüsebeutel etabliert. Auch greifen immer mehr Menschen auf das eigene Leitungswasser zurück. Das Hamburger Unternehmen The Local Water hat fünf gängige Produkte gefunden, die man im alltäglichen Leben problemlos ersetzen kann.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/03/5-gaengige-alltagsprodukte-die-man-umweltfreundlich-ersetzen-kann/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 5 gängige Alltagsprodukte, die man umweltfreundlich ersetzen kann</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/03/5-gaengige-alltagsprodukte-die-man-umweltfreundlich-ersetzen-kann/" data-wpel-link="internal">5 gängige Alltagsprodukte, die man umweltfreundlich ersetzen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Tagtäglich landen viele Einwegprodukte in unseren Mülltonnen. Wenn es um den Verbrauch von Plastiktüten geht, haben sich bereits gute Alternativen wie Jute-, Brot- oder Gemüsebeutel etabliert. Auch greifen immer mehr Menschen auf das eigene Leitungswasser zurück. Das Hamburger Unternehmen The Local Water hat fünf gängige Produkte gefunden, die man im alltäglichen Leben problemlos ersetzen kann.</b></p>
<p><i><b>Allerhand Alternativen zu Plastikstrohhalmen</b></i></p>
<p>Seit dem 3. Juli 2021 gilt ein Einwegplastikverbot. Darunter fallen nicht nur Einwegbesteck und -geschirr, Rührstäbchen und Wattestäbchen aus Kunststoff, sondern auch Plastikstrohhalme. Inzwischen greifen viele auf Alternativen aus Glas zurück. Robuster sind allerdings Trinkhalm-Varianten aus z.B. Metall, Bambus oder Reet.</p>
<p><i><b>Löffel essen oder selbst mitnehmen</b></i></p>
<p>Der Plastiklöffel, der früher als unverzichtbar galt, kann mittlerweile durch Löffel aus nachwachsenden Rohstoffen und verschiedenen Getreidesorten ersetzt werden. Viele Modelle können sowohl zu warmen als auch zu kalten Speisen verwendet werden. Sollten die essbaren Löffel allerdings keine Alternative sein, kann man beim nächsten Eisdielen-Besuch auch die eigenen Löffel mitnehmen.</p>
<p><i><b>Bienenwachstücher statt Alufolie</b></i></p>
<p>Bienenwachstücher sind eine natürliche Option zu altbewährten Einwegverpackungen wie Alu- und Frischhaltefolie. Die antibakteriellen Tücher können mit warmen Händen fixiert und mit kaltem Wasser gereinigt werden. Die Tücher sind in Farbe übrigens ein echter Hingucker.</p>
<p><i><b>Als Putzmittel: Essig aufpäppeln</b></i></p>
<p>Viele Putzmittel sind giftig, die enthaltenen Chemikalien können über das Abwasser ins Grundwasser wandern und so Mensch und Umwelt gefährden. Darunter leidet auch die Qualität unseres Leitungswassers. Ein Wasserfilter für zuhause ist deshalb immer eine gute Option. Um unser Wasser zu schützen, kann man für’s Putzen das natürliche Multitalent Essig nutzen. Essig löst Fett, Kalk und Rost und ist zusätzlich ökologisch leicht abbaubar. Wer sich am Essiggeruch stört, kann diesen mildern. Hierzu den Abrieb einer Bio-Zitrone oder Bio-Orange in eine Flasche geben und Essig auffüllen. Dies dann für zwei Wochen ziehen lassen und im Anschluss guten Gewissens putzen.</p>
<p><i><b>Papier gegen Matte tauschen</b></i></p>
<p>Backpapier ist ein Utensil, welches in vielen Haushalten nicht wegzudenken ist. Doch oft wird dieses schon nach dem einmaligen Gebrauch entsorgt. Wer sein Backblech vorher einfettet oder Bleche mit Antihaft-Beschichtung kauft, braucht kein Backpapier. Erweist sich ein Verzicht auf Backpapier allerdings als schwer, so besteht die Möglichkeit Silikonmatten zu kaufen. Bei guter Pflege hält die Investition mehrere Jahre.</p></div>
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<div>Über The Positive Business Company UG // The Local Water</div>
<p>The Local Water ist ein junges Unternehmen aus Hamburg, das Menschen daf&uuml;r begeistern m&ouml;chte, mehr Leitungswasser zu trinken. Die patentierten und zertifizierten Wasserfilter von The Local Water liefern ein umweltbewusstes, gesundes und einfach cooles Gesamtkonzept, sich sein Wasser zuhause selbst herzustellen und sind damit eine gro&szlig;artige Antwort auf den weltweiten Plastikflaschen-Wahnsinn. Der Verkauf der Produkte findet &uuml;ber den Online-Shop statt.</p>
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		<title>TV-Star Franziska Benz: „Auch am Filmset wird es immer nachhaltiger”</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/11/tv-star-franziska-benz-auch-am-filmset-wird-es-immer-nachhaltiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma The Positive Business Company UG // The Local Water]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 16:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Alles was zählt]]></category>
		<category><![CDATA[awz]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
		<category><![CDATA[bewusst Leben]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[filmset]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Benz]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig leben]]></category>
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		<category><![CDATA[yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihre Rolle als Michelle Bauer in der Daily Soap Alles was zählt hat sie deutschlandweit bekannt gemacht. 2019 stieg Franziska Benz aus der Serie aus, seitdem ist viel passiert. Neben neuen Rollen vor der Kamera geht die 32-Jährige auch komplett andere Wege. So engagiert sie sich öffentlich für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Bereits 2010 begann<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/11/tv-star-franziska-benz-auch-am-filmset-wird-es-immer-nachhaltiger/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about TV-Star Franziska Benz: „Auch am Filmset wird es immer nachhaltiger”</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/11/tv-star-franziska-benz-auch-am-filmset-wird-es-immer-nachhaltiger/" data-wpel-link="internal">TV-Star Franziska Benz: „Auch am Filmset wird es immer nachhaltiger”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ihre Rolle als Michelle Bauer in der Daily Soap </b><b><i>Alles was zählt</i></b><b> hat sie deutschlandweit bekannt gemacht. 2019 stieg Franziska Benz aus der Serie aus, seitdem ist viel passiert. Neben neuen Rollen vor der Kamera geht die 32-Jährige auch komplett andere Wege. So engagiert sie sich öffentlich für mehr Nachhaltigkeit im Alltag.</b></p>
<p>Bereits 2010 begann sich Benz mit der Thematik näher zu beschäftigen: „Beim Yoga kam der erste Aha-Moment. Für mich wurde klar: Sich mit seinem eigenen Körper intensiv auseinanderzusetzen geht nicht ohne dies auch mit seiner Umwelt zu tun.” Fünf Jahre später, mit der ersten eigenen Wohnung, wurden auch ihre Einkäufe immer selbstbestimmter: „Ich habe dann viel mehr darauf geachtet, woher die Produkte kommen und was drin ist.”</p>
<p>Schritt für Schritt integrierte die gebürtige Würzburgerin mehr Umweltbewusstsein in ihren Alltag. Eine ähnliche Entwicklung erlebte sie auch am Filmset: „Früher waren die Kaffee- und Tee-Becher beim Außendreh fast immer aus Papier oder Plastik. Mittlerweile sponsern immer mehr Produktionsfirmen den Cast- und Crew-Mitgliedern ihre eigenen Thermobecher. Genauso werden Drehbücher jetzt häufiger digital und nicht ausgedruckt zur Verfügung gestellt. Auch am Filmset wird es immer nachhaltiger.”</p>
<p><b>Veganes Essen und gefiltertes Leitungswasser</b></p>
<p>Seit einigen Jahren ernährt sich Benz vegan. Beim Filmdreh hat sie deshalb oft ihr eigenes Essen dabei, allerdings hat sich auch hier zuletzt viel verändert: „Es werden bei der Produktion immer häufiger vegetarische und vegane Gerichte angeboten.”</p>
<p>Auch beim Thema Wasser setzt die in Köln lebende Schauspielerin auf eine umweltfreundliche Lösung: „Ich trinke Leitungswasser. Genau genommen: Gefiltertes Leitungswasser. Das ist nicht nur gesund, es verursacht auch einen bedeutend kleineren CO2-Fußabdruck und viel weniger Müll als Mineralwasser aus dem Supermarkt. Zusätzlich werden durch die Filterung sogar noch zahlreiche Schadstoffe aus dem Wasserkreislauf genommen”, so Benz. Auf ihren Social-Media-Kanälen und auch darüber hinaus unterstützt sie die Kampagnen von The Local Water.</p>
<p>Auf Instagram gibt die Yoga-Liebhaberin regelmäßig Einblicke, wie man sein Leben bewusster und nachhaltiger gestalten kann. Dabei ist ihr eins wichtig: „Ich möchte nicht missionieren, sondern in erster Linie vorleben.” Mit Erfolg. Die Reaktionen ihrer Community darauf seien „hauptsächlich positiv”, freut sich Benz.</p>
<p><i><b>Nachhaltig mit Franziska Benz: 5 Tipps für den Alltag</b></i></p>
<p><i>1. Für spontane Einkäufe: Immer einen Stoffbeutel dabei haben</i><br />
<i>2. Für meine Outfits gilt: Sharing is caring. Ich mag Second Hand oder auch Leih-Dresses für Events</i><br />
<i>3. Leitungswasser trinken. Am besten gefiltert</i><br />
<i>4. Wohnung im Vintage Look mit alten, gebrauchten Möbeln. Ist nicht nur nachhaltig, sondern hat auch Charme und Charakter und ist günstig</i><br />
<i>5. Unverpackt und Bio einkaufen. Auf dem Markt oder im Unverpackt-Laden</i></div>
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<div>Über The Positive Business Company UG // The Local Water</div>
<p>The Local Water ist ein junges Unternehmen aus Hamburg, das Menschen daf&uuml;r begeistern m&ouml;chte, mehr Leitungswasser zu trinken. Die patentierten und zertifizierten Wasserfilter von The Local Water liefern ein umweltbewusstes, gesundes und einfach cooles Gesamtkonzept, sich sein Wasser zuhause selbst herzustellen und sind damit eine gro&szlig;artige Antwort auf den weltweiten Plastikflaschen-Wahnsinn. Der Verkauf der Produkte findet &uuml;ber den Online-Shop statt.</p>
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		<title>Mülltrennung und Recycling: So entsorgst du richtig</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/14/mulltrennung-und-recycling-so-entsorgst-du-richtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma The Positive Business Company UG // The Local Water]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 14:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??mülltrennung]]></category>
		<category><![CDATA[altglas]]></category>
		<category><![CDATA[altpapier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eins vorweg: Bevor es überhaupt etwas zu entsorgen gibt, sollte man darauf achten Müll zu vermeiden. Zum Beispiel indem man seine Lebensmittel achtsamer einkauft, Leitungswasser trinkt oder auch nicht mehr benötigte Kleidung weitergibt anstatt sie wegzuschmeißen. Für den dennoch anfallenden Müll hat das Hamburger Unternehmen The Local Water Tipps zusammengestellt, die für die richtige Entsorgung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/14/mulltrennung-und-recycling-so-entsorgst-du-richtig/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mülltrennung und Recycling: So entsorgst du richtig</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/14/mulltrennung-und-recycling-so-entsorgst-du-richtig/" data-wpel-link="internal">Mülltrennung und Recycling: So entsorgst du richtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eins vorweg: Bevor es überhaupt etwas zu entsorgen gibt, sollte man darauf achten Müll zu vermeiden. Zum Beispiel indem man seine Lebensmittel achtsamer einkauft, Leitungswasser trinkt oder auch nicht mehr benötigte Kleidung weitergibt anstatt sie wegzuschmeißen. Für den dennoch anfallenden Müll hat das Hamburger Unternehmen The Local Water Tipps zusammengestellt, die für die richtige Entsorgung und das spätere Recycling hilfreich sind.</b></p>
<p><b>1. Gelber Sack: Deckel, Etiketten und Verpackungen voneinander trennen</b></p>
<p>Generell gilt: Der gelbe Sack dient dem Recycling von Kunststoffen. Verpackungen wie die von Lebensmitteln bestehen in der Regel aus verschiedenen Komponenten. Diese wiederum zumeist aus unterschiedlichen Materialien. Beispielsweise ist der Margarine-Deckel oft aus einem anderen Kunststoff als der dazugehörige Becher. Hier macht es Sinn die Sachen getrennt im gelben Sack zu entsorgen. Das hilft beim Sortieren vor dem Recycling.</p>
<p><b>2. Buntes Glas ist grünes Glas</b></p>
<p>Die Sortieranlagen in den Abfallwirtschaftsbetrieben arbeiten also bedeutend effektiver, wenn der Müll vorher richtig getrennt wurde. Besonders beim Glas ist das recht einfach, wird doch hier bei den Altglascontainern lediglich nach den Farben weiß, braun und grün unterschieden. Buntes Glas, z.B. in blau oder gelb, sollte im grünen Container entsorgt werden. Papieretiketten kann man übrigens am Glas kleben lassen. Abfälle, die auf keinen Fall in einen Glascontainer gehören: Keramik, Porzellan, Trinkgläser oder Flachglas wie Spiegel und Fensterscheiben. Wird Altglas sauber getrennt, kann es zu fast 100 Prozent recycelt werden. Hier zahlt sich Mülltrennung also mal so richtig aus.</p>
<p><b>3. Wohin mit alten DVDs, CDs oder Blu-rays?</b></p>
<p>DVDs, CDs und Blu-rays sind ein wenig aus der Mode gekommen. In vielen Haushalten werden sie deshalb mittlerweile in großen Mengen aussortiert. Dies sollte nicht im Restmüll oder gelben Sack geschehen, sondern in Sammelsystemen wie z.B. in Wertstoffhöfen, die speziell dafür vorgesehene Entsorgungsmöglichkeiten bieten.</p>
<p><b>4. Kassenbons sind kein Papiermüll</b></p>
<p>Die meisten Kassenbons sind aus Gründen der Haltbarkeit mit Kunststoff beschichtet. Deshalb macht es Sinn Kassenbons im Restmüll zu entsorgen und nicht im Papiermüll. Für Strafzettel, Fahrkarten und Backpapier gilt das Gleiche. Auch mit Essensresten verschmutzte Pizzakartons gehören in den Restmüll. Leere Eierkartons sind hingegen ein Fall für die Altpapier-Tonne.</p>
<p><b>5. Biomüll gehört nicht in Plastik</b></p>
<p>Biomüll sollte man im Idealfall ohne Tüte, notfalls in Papier eingewickelt oder in einer Papiertüte entsorgen. Plastiktüten sind hingegen keine gute Wahl. Selbst biologisch abbaubare Plastiktüten sind Einmalprodukte, die unter hohem Energieaufwand hergestellt wurden. Und: Auch wenn solche Bio-Tüten später zersetzt werden können, bringen sie keinen Mehrwert, da aus ihnen kein Humus produziert werden kann.</p>
<p><b>6. Medikamente ins Klo &#8211; ein No-Go!</b></p>
<p>Ein großes Problem für unser Trinkwasser sind über die Toilette entsorgte Medikamente. Ein Großteil unserer Wasseraufbereitungsanlagen ist nicht für die Filterung von Medikamentenrückständen ausgerichtet. Diese bleiben somit im Wasserkreislauf und landen nicht nur im Trinkwasser sondern auch in der Natur. Aufgepasst: Abgelaufene Medikamente gibt man am besten in der Apotheke ab.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über The Positive Business Company UG // The Local Water</div>
<p>The Local Water ist ein junges Unternehmen aus Hamburg, das Menschen daf&uuml;r begeistern m&ouml;chte, mehr Leitungswasser zu trinken. Die patentierten und zertifizierten Wasserfilter von The Local Water liefern ein umweltbewusstes, gesundes und einfach cooles Gesamtkonzept, sich sein Wasser zuhause selbst herzustellen und sind damit eine gro&szlig;artige Antwort auf den weltweiten Plastikflaschen-Wahnsinn. Der Verkauf der Produkte findet &uuml;ber den Online-Shop statt.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/14/mulltrennung-und-recycling-so-entsorgst-du-richtig/" data-wpel-link="internal">Mülltrennung und Recycling: So entsorgst du richtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Nachhaltig im Homeoffice: 10 Tipps, die die Umwelt schonen und das Portemonnaie entlasten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/10/nachhaltig-im-homeoffice-10-tipps-die-die-umwelt-schonen-und-das-portemonnaie-entlasten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma The Positive Business Company UG // The Local Water]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[drucker]]></category>
		<category><![CDATA[ecosia]]></category>
		<category><![CDATA[energiesparlampen]]></category>
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		<category><![CDATA[ökostrom]]></category>
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		<category><![CDATA[Papier]]></category>
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		<category><![CDATA[surfen]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<category><![CDATA[water]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/10/nachhaltig-im-homeoffice-10-tipps-die-die-umwelt-schonen-und-das-portemonnaie-entlasten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund ein Viertel der Deutschen arbeitet momentan im Homeoffice. Für viele wird die Arbeit in den eigenen vier Wänden auch nach der Pandemie eine viel genutzte Option bleiben. Die Folge: Ein höherer Wasser- und Energieverbrauch zuhause. Das Hamburger Unternehmen The Local Water hat zehn Tipps zusammengestellt, wie man das heimische Büro im Handumdrehen grüner, nachhaltiger<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/10/nachhaltig-im-homeoffice-10-tipps-die-die-umwelt-schonen-und-das-portemonnaie-entlasten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Nachhaltig im Homeoffice: 10 Tipps, die die Umwelt schonen und das Portemonnaie entlasten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/10/nachhaltig-im-homeoffice-10-tipps-die-die-umwelt-schonen-und-das-portemonnaie-entlasten/" data-wpel-link="internal">Nachhaltig im Homeoffice: 10 Tipps, die die Umwelt schonen und das Portemonnaie entlasten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Rund ein Viertel der Deutschen arbeitet momentan im Homeoffice. Für viele wird die Arbeit in den eigenen vier Wänden auch nach der Pandemie eine viel genutzte Option bleiben. Die Folge: Ein höherer Wasser- und Energieverbrauch zuhause. Das Hamburger Unternehmen The Local Water hat zehn Tipps zusammengestellt, wie man das heimische Büro im Handumdrehen grüner, nachhaltiger und günstiger gestalten kann.</b></p>
<p><b>1. Richtig lüften und heizen<br />
</b>Geheizt wird im Sommer eher selten. Dennoch gilt: Die ideale Raumtemperatur liegt bei ca. 20 Grad. Drei- bis viermal am Tag sollte man Stoßlüften. Dabei bestenfalls gegenüberliegende Fenster für fünf bis zehn Minuten gleichzeitig öffnen, um die verbrauchte Luft besser abziehen lassen zu können.</p>
<p><b>2. Auf Ökostrom umsatteln<br />
</b>Geringer Aufwand &#8211; großer Nutzen für die Umwelt. Die Labels „OK POWER” und „GRÜNER STROM” sind beispielsweise tolle Wegweiser.</p>
<p><b>3. Energiesparlampen und LEDs nutzen<br />
</b>LEDs und Energiesparlampen sind deutlich effizienter als herkömmliche Glühbirnen. Gerade LED-Lampen verbrauchen besonders wenig Strom.</p>
<p><b>4. Geräte ganz ausschalten<br />
</b>Auch wenn der Standby-Modus oft bequem und praktisch ist, solange das Gerät nicht vollständig ausgestellt ist, wird unnötig Strom verbraucht.</p>
<p><b>5. Ladekabel aus den Steckdosen ziehen<br />
</b>Jedes Telefon-Ladekabel, das in einer Steckdose steckt, verbraucht Strom. Auch wenn es gerade nicht in Benutzung ist.</p>
<p><b>6. Leitungswasser statt Flaschenwasser<br />
</b>Wasser aus dem Hahn zu trinken ist bedeutend umweltfreundlicher und günstiger als Wasser im Supermarkt zu kaufen. Das Leitungswasser in Deutschland wird hervorragend kontrolliert. Wer hier noch mehr Qualität will, kann auf einen Wasserfilter von z.B. The Local Water zurückgreifen. Das ist mittelfristig immer noch wesentlich besser für’s Portemonnaie als jeden Tag Flaschenwasser zu trinken.</p>
<p><b>7. Grüne Suchmaschinen verwenden<br />
</b>Zum Beispiel Ecosia: Hier wird für ca. 45 Suchanfragen ein Baum gepflanzt. Jede Suchanfrage neutralisiert 1 kg CO₂.</p>
<p><b>8. </b><b>Papier bewusst und nachhaltig nutzen<br />
</b>Ein bewusster Umgang mit Papier schont Ressourcen und erzeugt weniger Müll. Meistens können Vorder- und Rückseiten verwendet werden. Wichtig beim Kauf: Papier sollte bestenfalls ungebleicht, recycelt und mit dem „Blauen Engel” versehen sein.</p>
<p><b>9. Think before printing<br />
</b>Nicht alles muss ausgedruckt werden. Mit dem kostenlosen Programm GreenCloud Printer kann z.B. spezifisch ausgewählt werden, was wirklich gedruckt werden soll. Und das mit tollen Tintensparoptionen.</p>
<p><b>10. Den eigenen Klima-Fußabdruck im Internet im Blick haben<br />
</b>Mit dem Carbonanalyser von The Shift Project kann man selbst prüfen, wie viel Energie beim Streaming und Surfen verbraucht wird und welche Internetquellen die Top-Datenverbraucher sind.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über The Positive Business Company UG // The Local Water</div>
<p>The Local Water ist ein junges Unternehmen aus Hamburg, das Menschen daf&uuml;r begeistern m&ouml;chte, mehr Leitungswasser zu trinken. Die patentierten und zertifizierten Wasserfilter von The Local Water liefern ein umweltbewusstes, gesundes und einfach cooles Gesamtkonzept, sich sein Wasser zuhause selbst herzustellen und sind damit eine gro&szlig;artige Antwort auf den weltweiten Plastikflaschen-Wahnsinn. Der Verkauf der Produkte findet &uuml;ber den Online-Shop statt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>The Positive Business Company UG // The Local Water<br />
Am Kaiserkai 69<br />
20457 Hamburg<br />
Telefon: +49 (0)40 2263252 0<br />
<a href="https://www.thelocalwater.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.thelocalwater.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stefan Mellin<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (40) 226325-20<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#116;&#104;&#101;&#108;&#111;&#099;&#097;&#108;&#119;&#097;&#116;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/the-positive-business-company-ug-the-local-water/Nachhaltig-im-Homeoffice-10-Tipps-die-die-Umwelt-schonen-und-das-Portemonnaie-entlasten/boxid/851888" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von The Positive Business Company UG // The Local Water</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/the-positive-business-company-ug-the-local-water" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von The Positive Business Company UG // The Local Water</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/10/nachhaltig-im-homeoffice-10-tipps-die-die-umwelt-schonen-und-das-portemonnaie-entlasten/" data-wpel-link="internal">Nachhaltig im Homeoffice: 10 Tipps, die die Umwelt schonen und das Portemonnaie entlasten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Vegan-Fitness-Mentor Christian Wenzel: So hältst du dich zuhause während der Corona-Krise fit</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/17/vegan-fitness-mentor-christian-wenzel-so-haeltst-du-dich-zuhause-waehrend-der-corona-krise-fit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma The Positive Business Company UG // The Local Water]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein starkes Immunsystem ist in Zeiten von Corona viel wert. Doch wie hält man sich fit, wenn man den Großteil seiner Zeit zuhause verbringen muss. Wir haben zusammen mit Bestseller-Autor und Gesundheits-Experte Christian Wenzel (Blog: vegan-athletes.com) ein paar einfache Tipps zusammengestellt. Ausreichend Wasser trinken Viele „hamstern” derzeit Mineralwasserflaschen aus dem Supermarkt, so dass der Getränkeindustrie<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/17/vegan-fitness-mentor-christian-wenzel-so-haeltst-du-dich-zuhause-waehrend-der-corona-krise-fit/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Vegan-Fitness-Mentor Christian Wenzel: So hältst du dich zuhause während der Corona-Krise fit</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/17/vegan-fitness-mentor-christian-wenzel-so-haeltst-du-dich-zuhause-waehrend-der-corona-krise-fit/" data-wpel-link="internal">Vegan-Fitness-Mentor Christian Wenzel: So hältst du dich zuhause während der Corona-Krise fit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein starkes Immunsystem ist in Zeiten von Corona viel wert. Doch wie hält man sich fit, wenn </b><b>man den Großteil seiner Zeit zuhause verbringen muss. Wir haben zusammen mit Bestseller-</b><b>Autor und Gesundheits-Experte Christian Wenzel (Blog: <a href="https://www.vegan-athletes.com/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">vegan-athletes.com</a>) ein paar </b><b>einfache Tipps zusammengestellt.</b></p>
<p><b>Ausreichend Wasser trinken<br />
</b>Viele „hamstern” derzeit Mineralwasserflaschen aus dem Supermarkt, so dass der Getränkeindustrie das Leergut ausgeht. Dabei ist das gar nicht nötig, denn die beste Trinkwasserquelle hast du zuhause. Corona-Viren sind in unserem Trinkwassernetz nicht überlebensfähig. Täglich sollte man mindestens zwei Liter Wasser zu sich nehmen, Christian Wenzel schwört dabei auf gefiltertes Leitungswasser: „Reines Leitungswasser optimiert den Abtransport von Schadstoffen aus deinem Körper und steigert deine Energie und Leistungsfähigkeit. Ich habe sogar zwei Wasserfilter im Haus. Einen 8-stufigen Hauptfilter, von dem ich Trinkwasser zapfe, und einen Auftischfilter von The Local Water direkt am Wasserhahn für Wasser zum Kochen und schnellem Durstlöschen. Dieser entfernt z.B. Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik und Schwermetalle aus dem Wasser und ist für die meisten Zwecke völlig ausreichend.“</p>
<p><b>Viel Gemüse essen<br />
</b>„Neben sauberem Wasser ist die Ernährung ein Grundpfeiler von Gesundheit, Fitness und jungem Aussehen. Ich selbst ernähre mich ausschließlich vegan und war seit ca. sieben Jahren nicht mehr krank. Wer viel Gemüse und Obst isst, nimmt zahlreiche Spurenelemente, Vitalstoffe und Vitamine zu sich und stärkt sein Immunsystem”, weiß Christian Wenzel, der im Speziellen grüne Smoothies und Säfte empfiehlt. Ein noch größerer Fan ist der Gesundheitsberater aber von Wildkräutern wie Brennnesseln, Löwenzahn und Minze, aufbereiteter Vogelmiere oder auch Gänseblümchen: „Besonders die Pflanzen, die in der Wildnis über vier Jahreszeiten überleben, sind resistent und machen dich stark.”</p>
<p><b>Morgens kalt duschen<br />
</b>„Ich dusche täglich maximal eine Minute und zwar kalt. Dadurch wird dein Immunsystem gestärkt und dein Stoffwechsel kommt in Gange“, so Christian Wenzel. Übrigens: Wer täglich kalt duscht und nicht badet, spart eine Menge Wasser und Kosten.</p>
<p><b>Auch in Quarantäne in Bewegung bleiben<br />
</b>Solange es nicht verboten ist, sind regelmäßige Spaziergänge oder Joggingläufe unter Beachtung der Sicherheitsabstände empfehlenswert um das Immunsystem in Schuss zu halten. Für die Bewegung zuhause sind Fitness-Apps eine gute Möglichkeit: „Es gibt Apps wie z.B. die von Freeletics, die neben Trainingsprogrammen auch Ernährungstipps, viel Wissen zum Thema mentale Stärke als auch einen persönlichen Coach anbietet. So kann man daheim auch ohne Equipment professionell trainieren”, rät Wenzel. Auf seinem Podcast (<a href="https://www.vegan-athletes.com/podcast" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">vegan-athletes.com/podcast</a>) erläutert „#MrBroccoli” übrigens nicht nur die Funktion der Fitness-App im Detail, er gibt seinen Hörern dort auch zahlreiche weitere Gesundheitstipps zur Meisterung der Corona-Krise mit auf den Weg.</p>
<p><b>Mentale Stärke fördern<br />
</b>Gerade die jetzige Zeit bringt für viele große psychische Belastungen mit sich. Um mental stabil zu bleiben, empfiehlt Christian Wenzel regelmäßige Auszeiten im Wald: „Ich gehe täglich eine Stunde in den Wald und manchmal mache ich noch eine kleine Radtour zusätzlich.” Darüberhinaus hat er noch weitere Tipps: „Wenn du dich mal unglücklich fühlst, dann schreibe drei Dinge auf, die dich im Moment glücklich machen. Auch gut: Mache Überkreuz-Bewegungen mit deinen Händen, das verbindet die rationale mit der kreativen Gehirnhälfte und hilft dir, dich mehr auf Lösungen statt auf Probleme zu konzentrieren.”</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über The Positive Business Company UG // The Local Water</div>
<p>The Local Water ist ein junges Unternehmen straight from Hamburg-Eimsb&uuml;ttel, das die Menschen daf&uuml;r begeistern m&ouml;chte, mehr Leitungswasser zu trinken. Im Showroom im Sorthmannweg kann man sich die patentierten Wasserfilter aus gebackenen Kokosnussschalen des Start-ups anschauen oder aus den stylishen und wiederbef&uuml;llbaren Glasflaschen das lokal gefilterte Wasser probieren. Der Verkauf der Produkte findet &uuml;ber den Online-Shop statt.</p>
<p>The Local Water bietet ein umweltbewusstes, gesundes und einfach cooles Gesamtkonzept, sich sein Wasser zuhause selbst herzustellen und liefert damit eine gro&szlig;artige Antwort auf den weltweiten Plastikflaschen-Wahnsinn.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>The Positive Business Company UG // The Local Water<br />
Sorthmannweg 20<br />
22529 Hamburg<br />
Telefon: +49 (0)40 2263252 0<br />
<a href="https://www.thelocalwater.com" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.thelocalwater.com</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stefan Mellin<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: + 49 40 22 63 25 20<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#116;&#104;&#101;&#108;&#111;&#099;&#097;&#108;&#119;&#097;&#116;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/the-positive-business-company-ug-the-local-water/Vegan-Fitness-Mentor-Christian-Wenzel-So-haeltst-du-dich-zuhause-waehrend-der-Corona-Krise-fit/boxid/795213" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von The Positive Business Company UG // The Local Water</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/the-positive-business-company-ug-the-local-water" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von The Positive Business Company UG // The Local Water</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>5 Tipps, wie jeder bei der Wasser-Rechnung sparen kann</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/12/5-tipps-wie-jeder-bei-der-wasser-rechnung-sparen-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma The Positive Business Company UG // The Local Water]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 16:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<category><![CDATA[finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[garten]]></category>
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		<category><![CDATA[trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland verbraucht jeder durchschnittlich 121 Liter Leitungswasser am Tag. Mit 70 bis 100 Litern zählt man zu den sparsamen Konsumenten. Wer täglich mehr als 130 Liter benötigt, verbraucht definitiv zu viel. Das Hamburger Unternehmen The Local Water hat fünf Tipps zusammengestellt, wie man der Wasserverschwendung zu Hause einen Riegel vorschieben kann. 1. Duschen statt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/12/5-tipps-wie-jeder-bei-der-wasser-rechnung-sparen-kann/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 5 Tipps, wie jeder bei der Wasser-Rechnung sparen kann</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/12/5-tipps-wie-jeder-bei-der-wasser-rechnung-sparen-kann/" data-wpel-link="internal">5 Tipps, wie jeder bei der Wasser-Rechnung sparen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Deutschland verbraucht jeder durchschnittlich 121 Liter Leitungswasser am Tag. Mit 70 bis </b><b>100 Litern zählt man zu den sparsamen Konsumenten. Wer täglich mehr als 130 Liter benötigt, </b><b>verbraucht definitiv zu viel. Das Hamburger Unternehmen The Local Water hat fünf Tipps zusammengestellt, wie man der Wasserverschwendung zu Hause einen Riegel vorschieben kann.</b></p>
<p><b>1. Duschen statt baden<br />
</b>Dadurch werden allein jeweils bis zu 100 Liter Wasser gespart. Es tut übrigens nicht mal not, täglich zu duschen. Viermal in der Woche reicht völlig aus. Das ist sogar besser für die Haut und aus hygienischen Gründen absolut in Ordnung.</p>
<p><b>2. Wasserstop-Taste bei der Klospülung<br />
</b>Alte Spülkästen verbrauchen oft viel zu viel kostbares Trinkwasser. Mit Wasserstop-Tasten kann man bei seiner Klospülung für einen schmalen Preis sinnvoll aufrüsten. Preis: etwa 5 bis 15 Euro.</p>
<p><b>3. Durchflussbegrenzer<br />
</b>Ein Zwischenstück im Duschschlauch oder am Wasserhahn vermindert den Wasserdruck und reduziert somit den Verbrauch. Kombiniert mit speziellen Perlatoren, die Luftsprudler genannt werden, wird das „fehlende“ Wasser durch Luft ersetzt und somit fülliger gemacht. Preis: ca. 5 Euro.</p>
<p><b>4. Bewusster waschen<br />
</b>Die Waschmaschine sollte voll sein, bevor man sie in Gang setzt. Eine Vorwäsche ist in der Regel unnötig. Wer sich ein Neugerät anschafft, sollte beim Kauf unbedingt auf die Verbrauchswerte achten. Zwölf Liter Wasser pro Kilogramm Wäsche sind die absolute Obergrenze.</p>
<p><b>5. Regentonnen für Garten oder Balkon<br />
</b>Deutschland ist eine regenreiche Nation. Wer in seinem Garten Regentonnen platziert, kann viel Leitungswasser für die Bewässerung sparen. Auch kleine Wasserspeicher wie z.B. Eimer oder Kannen auf dem Balkon können dabei helfen Regenwasser zu sammeln um für die eigenen Pflanzen weniger Wasser aus der Leitung aufzuwenden.</div>
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<div>Über The Positive Business Company UG // The Local Water</div>
<p>The Local Water ist ein junges Unternehmen straight from Hamburg-Eimsb&uuml;ttel, das die Menschen daf&uuml;r begeistern m&ouml;chte, mehr Leitungswasser zu trinken. Im Showroom im Sorthmannweg kann man sich die patentierten Wasserfilter aus gebackenen Kokosnussschalen anschauen oder aus den stylishen und wiederbef&uuml;llbaren Glasflaschen das lokal gefilterte Wasser probieren. Der Verkauf der Produkte findet &uuml;ber den Online-Shop statt.</p>
<p>The Local Water bietet ein umweltbewusstes, gesundes und einfach cooles Gesamtkonzept, sich sein Wasser zu Hause selbst herzustellen und liefert damit eine gro&szlig;artige Antwort auf den weltweiten Plastikflaschen-Wahnsinn.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>The Positive Business Company UG // The Local Water<br />
Am Kaiserkai 69<br />
20457 Hamburg<br />
Telefon: +49 (0)40 2263252 0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stefan Mellin<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: + 49 40 22 63 25 20<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/the-positive-business-company-ug-the-local-water/5-Tipps-wie-jeder-bei-der-Wasser-Rechnung-sparen-kann/boxid/790408" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von The Positive Business Company UG // The Local Water</a>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/the-positive-business-company-ug-the-local-water" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von The Positive Business Company UG // The Local Water</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/790408.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/12/5-tipps-wie-jeder-bei-der-wasser-rechnung-sparen-kann/" data-wpel-link="internal">5 Tipps, wie jeder bei der Wasser-Rechnung sparen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Wasser sparen bei der Ernährung: Gemüse und Obst weit vorne</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/02/27/wasser-sparen-bei-der-ernaehrung-gemuese-und-obst-weit-vorne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma The Positive Business Company UG // The Local Water]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 15:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[kakao]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2020/02/27/wasser-sparen-bei-der-ernaehrung-gemuese-und-obst-weit-vorne/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wasser sparen kann man nicht nur unter der Dusche, beim Wäsche waschen oder der Toilettenspülung. Auch bei der Auswahl seiner Lebensmittel kann jeder indirekt Wasser-Ressourcen schonen. Welche Lebensmittel benötigen bei der Herstellung das meiste Wasser, welche sind eher genügsam? Das Hamburger Unternehmen The Local Water hat sowohl dazu recherchiert als auch mit zwei Expertinnen gesprochen.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/02/27/wasser-sparen-bei-der-ernaehrung-gemuese-und-obst-weit-vorne/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wasser sparen bei der Ernährung: Gemüse und Obst weit vorne</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/02/27/wasser-sparen-bei-der-ernaehrung-gemuese-und-obst-weit-vorne/" data-wpel-link="internal">Wasser sparen bei der Ernährung: Gemüse und Obst weit vorne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wasser sparen kann man nicht nur unter der Dusche, beim Wäsche waschen oder der Toilettenspülung. Auch bei der Auswahl seiner Lebensmittel kann jeder indirekt Wasser-Ressourcen schonen. Welche Lebensmittel benötigen bei der Herstellung das meiste Wasser, welche sind eher genügsam? Das Hamburger Unternehmen The Local Water hat sowohl dazu recherchiert als auch mit zwei Expertinnen gesprochen.</b></p>
<p>Die Produktion von Fleisch beansprucht überdurchschnittlich viel Wasser. Insbesondere Rindfleisch, welches 15.490 Liter Wasser pro Kilogramm vereinnahmt, sticht hervor. Auch Schweinefleisch mit 4.730 Litern und Geflügel mit 4.000 Litern pro Kilo sind nicht gerade wasserfreundliche Lebensmittel. Fakt ist: Wer auf Fleisch verzichtet, trägt dazu bei, dass Wasser-Ressourcen geschont werden. Vegetarier und vor allen Dingen Veganer sparen also das meiste Wasser. „Selbst der Unterschied zwischen Pflanzen- und Kuhmilch ist in dieser Hinsicht riesig“, weiß Lisa Albrecht. Die 35-jährige Nachhaltigkeitsbloggerin berichtet auf ihrem Blog „Ich lebe grün!” monatlich über 100.000 Lesern u.a. über die zahlreichen Vorzüge veganer Ernährung.</p>
<p>Nichtsdestotrotz gibt es auch vegane Lebensmittel, die eine Menge Wasser verbrauchen. Tatsächlich sind die größten „Wasserfresser” schlechthin Kakao und Kaffee. Ein Kilogramm Kakao beansprucht 27.000 Liter Wasser, beim Kaffee sind es 21.000 Liter. Luise Wenke, Inhaberin des<br />
veganen Bistros „Crops” in Magdeburg, rät deshalb hier zu einem bewussten Umgang: „Alles in Maßen, nichts in Massen. Matcha und Tee sind übrigens gute und umweltbewusste Kaffee-Alternativen.”</p>
<p><b>Saisonale und regionale Küche minimiert den Wasserfußabdruck</b></p>
<p>Der tägliche Wasserfußabdruck pro Person beträgt in Deutschland ca. 3.900 Liter. Davon fallen durchschnittlich nur 121 Liter auf direkt verbrauchtes Wasser, den Bärenanteil macht der indirekte Wasserbedarf und dabei vor allem die Ernährung aus. Die zehn Lebensmittel, die am wenigsten Wasser benötigen, sind allesamt Gemüse- und Obstsorten. Kartoffeln (210 Liter pro<br />
kg), Karotten (130 Liter) und Tomaten (110 Liter) haben den geringsten Wasserverbrauch.</p>
<p>Was außerdem Wasser-Ressourcen schont: „Ich versuche so saisonal und lokal wie möglich einzukaufen. Alles was einen weiten Weg hinter sich hat, kaufe ich in der Regel nicht”, so Gastronomin Luise Wenke. „Regionalität gibt auch die Sicherheit, dass die Produkte aus keinem Land kommen, in dem z.B. akuter Wassermangel herrscht”, ergänzt Lisa Albrecht. In vielen Ländern der Welt ist die Wasserverfügbarkeit ein großes Problem.</p>
<p>Fazit: Wer wasserschonender leben will, kann bei seiner Ernährung beginnen. „Schon ein fleischfreier Tag pro Woche wäre ein Anfang”, so Lisa Albrecht. Zur Veranschaulichung: Tatsächlich würde dadurch pro Person jährlich genug Wasser gespart werden, um fast 1,5 Jahre lang täglich warm duschen zu können.</p>
<p><i>Anmerkung der Redaktion:</i><br />
<i>Die verwendeten Zahlen zum Wasserverbrauch einzelner Lebensmittel haben wir den Ergebnissen einer Untersuchung von warenvergleich.de aus dem Jahr 2018 entnommen.</i></div>
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<div>Über The Positive Business Company UG // The Local Water</div>
<p>The Local Water ist ein junges Unternehmen straight from Hamburg-Eimsb&uuml;ttel, das die Menschen daf&uuml;r begeistern m&ouml;chte, mehr Leitungswasser zu trinken. Im Showroom im Sorthmannweg kann man sich die patentierten Wasserfilter aus gebackenen Kokosnussschalen anschauen oder aus den stylishen und wiederbef&uuml;llbaren Glasflaschen das lokal gefilterte Wasser probieren. Der Verkauf der Produkte findet &uuml;ber den Online-Shop statt.</p>
<p>The Local Water bietet ein umweltbewusstes, gesundes und einfach cooles Gesamtkonzept, sich sein Wasser zuhause selbst herzustellen und liefert damit eine gro&szlig;artige Antwort auf den weltweiten Plastikflaschen-Wahnsinn.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>The Positive Business Company UG // The Local Water<br />
Am Kaiserkai 69<br />
20457 Hamburg<br />
Telefon: +49 (0)40 2263252 0<br />
<a href="https://www.thelocalwater.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.thelocalwater.com</a></div>
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Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (40) 226325-20<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#116;&#104;&#101;&#108;&#111;&#099;&#097;&#108;&#119;&#097;&#116;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
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		<title>5 Tipps, wie jeder unser Leitungswasser schützen kann</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/02/13/5-tipps-wie-jeder-unser-leitungswasser-schuetzen-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma The Positive Business Company UG // The Local Water]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 12:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[chemie]]></category>
		<category><![CDATA[garten]]></category>
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		<category><![CDATA[trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Leitungswasser kann fast überall in Deutschland bedenkenlos getrunken werden. Dafür leisten unsere Wasserwerke tolle Arbeit. Doch ebenso ist klar: Zaubern können diese auch nicht. Um den Wasserwerken die Arbeit zu erleichtern und der Verschmutzung unseres Wassers entgegenzuwirken, können auch wir Konsumenten mithelfen. Das Hamburger Unternehmen The Local Water hat fünf einfache Tipps zusammengestellt, wie<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/02/13/5-tipps-wie-jeder-unser-leitungswasser-schuetzen-kann/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 5 Tipps, wie jeder unser Leitungswasser schützen kann</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/02/13/5-tipps-wie-jeder-unser-leitungswasser-schuetzen-kann/" data-wpel-link="internal">5 Tipps, wie jeder unser Leitungswasser schützen kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Leitungswasser kann fast überall in Deutschland bedenkenlos getrunken werden.</b> <b>Dafür leisten unsere Wasserwerke tolle Arbeit. Doch ebenso ist klar: Zaubern können diese </b><b>auch nicht. Um den Wasserwerken die Arbeit zu erleichtern und der Verschmutzung unseres </b><b>Wassers entgegenzuwirken, können auch wir Konsumenten mithelfen. Das Hamburger </b><b>Unternehmen The Local Water hat fünf einfache Tipps zusammengestellt, wie jeder unser </b><b>Trinkwasser schützen kann.</b></p>
<p><b>1. Die Toilette ist kein Mülleimer </b></p>
<p>Essensreste und Hygieneartikel gehören nicht in die Toilette, sondern in den Müll. Selbst WC-Duftsteine belasten das Wasser und kosten unnötig Geld. Medikamente dürfen auf gar keinen Fall über das Klo oder den Ausguss entsorgt werden. Die meisten Apotheken nehmen gebrauchte Medikamente entgegen und kümmern sich um die sachgemäße Entsorgung. In der Regel dürfen Medikamente aber in die Restmülltonne.</p>
<p><b>2. Putzwasser darf ins Klo </b></p>
<p>Denn dort ist es besser aufgehoben als im Straßengully. Gullys sind nämlich oft nur an die Regenwasserkanalisation angeschlossen, das Wasser landet so ungeklärt in unseren Bächen und Flüssen.</p>
<p><b>3. Keine Chemie im Garten </b></p>
<p>Chemische Pflanzenschutzmittel gehören nicht in den Garten. Zur Unkrautbekämpfung hilft ein Kratzer. Auch zu viel Handelsdünger schadet dem Grundwasser, der beste Dünger ist immer noch Kompost.</p>
<p><b>4. Mit dem Auto zum Profi </b></p>
<p>Ölwechsel und Autowäsche auf offener Straße sind längst ein No-Go. Der entstehende Schmutz gefährdet Boden und Grundwasser. Zum Glück gibt‘s hierfür Fach-Werkstätten bzw. Waschanlagen.</p>
<p><b>5. Wasch- und Reinigungsmittel sparsam verwenden </b></p>
<p>Waschmittel und Spülmaschinentabs sollten immer je nach Verschmutzungsgrad von Wäsche bzw. Geschirr dosiert werden. Oft reicht eine geringe Menge schon aus. Zusätzliche Enthärtungsmittel oder auch Weichspüler sind unnötig, genauso wie eine Vielzahl von aggressiven Spezial-Reinigern im Haushalt. Meistens reicht ein Allzweckreiniger, den man sparsam verwendet, völlig aus. Übrigens: Zur Entfernung von Kalkspuren in Küche und Bad leistet Zitronensäure einen hervorragenden Dienst. Und für die Wäsche sind z.B. Seepje Schalen eine richtig umweltfreundliche Alternative.</p></div>
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<p>The Local Water ist ein junges Unternehmen straight from Hamburg-Eimsb&uuml;ttel, das die Menschen daf&uuml;r begeistern m&ouml;chte, mehr Leitungswasser zu trinken. Im Showroom im Sorthmannweg kann man sich die patentierten Wasserfilter aus gebackenen Kokosnussschalen des Start-ups anschauen oder aus den stylishen und wiederbef&uuml;llbaren Glasflaschen das lokal gefilterte Wasser probieren. Der Verkauf der Produkte findet &uuml;ber den Online-Shop statt.</p>
<p>The Local Water bietet ein umweltbewusstes, gesundes und einfach cooles Gesamtkonzept, sich sein Wasser zuhause selbst herzustellen und liefert damit eine gro&szlig;artige Antwort auf den weltweiten Plastikflaschen-Wahnsinn.</p>
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<p>The Positive Business Company UG // The Local Water<br />
Am Kaiserkai 69<br />
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