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	<title>Firma Technische Hochschule Lübeck, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Technische Hochschule Lübeck, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Maschinenhalluzination nutzen: Wie KI die Architektur der Zukunft verändert – eCAADe26 zu Gast an der TH Lübeck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Hochschule Lübeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 07:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie werden wir in Zukunft entwerfen und bauen? Künstliche Intelligenz, digitale Planung und automatisierte Fertigungsverfahren eröffnen neue Möglichkeiten für Architektur und Ingenieurwesen. Doch welche Rolle bleibt den Menschen? Dieser und vielen weiteren Fragen widmete sich die 44. Konferenz der eCAADe26 – die in diesem Jahr an der Technischen Hochschule in Lübeck stattfand. Vom 7. bis<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/16/maschinenhalluzination-nutzen-wie-ki-die-architektur-der-zukunft-verndert-ecaade26-zu-gast-an-der-th-lbeck/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Maschinenhalluzination nutzen: Wie KI die Architektur der Zukunft verändert – eCAADe26 zu Gast an der TH Lübeck</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/16/maschinenhalluzination-nutzen-wie-ki-die-architektur-der-zukunft-verndert-ecaade26-zu-gast-an-der-th-lbeck/" data-wpel-link="internal">Maschinenhalluzination nutzen: Wie KI die Architektur der Zukunft verändert – eCAADe26 zu Gast an der TH Lübeck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie werden wir in Zukunft entwerfen und bauen? Künstliche Intelligenz, digitale Planung und automatisierte Fertigungsverfahren eröffnen neue Möglichkeiten für Architektur und Ingenieurwesen. Doch welche Rolle bleibt den Menschen? Dieser und vielen weiteren Fragen widmete sich die 44. Konferenz der eCAADe26 – die in diesem Jahr an der Technischen Hochschule in Lübeck stattfand. </b></p>
<p>Vom 7. bis 11. September 2026 wurde der Campus der Technischen Hochschule zum Treffpunkt für ein internationales Publikum. Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Architektur und Ingenieurwesen trafen sich zur 44. eCAADe26, die in diesem Jahr unter der Leitung von Professor Benjamin Spaeth an der TH Lübeck ausgerichtet wurde.</p>
<p>Das Thema in diesem Jahr: informed creativity in architecture and engineering (übersetzt: Informierte Kreativität und Fertigung in Architektur und Ingenieurwesen). Im Fokus standen damit Künstliche Intelligenz (KI) und automatisierte Fertigung. Beides wird in den Bereichen Architektur und Ingenieurwesen immer relevanter. KI ermöglicht es, dass Maschinen lernen, denken, Probleme lösen, ihre Umwelt wahrnehmen und gesammelte Daten nutzen. Diese Entwicklung hat damit erheblichen Einfluss auf architektonische Entwurfsprozesse und rechnerische Methoden.</p>
<p><b>Internationale Wissenschaftler*innen zu Gast an der TH Lübeck </b></p>
<p>Die eCAADe (Education and Research in Computer Aided Architectural Design in Europe) ist ein gemeinnütziger Verband von Institutionen und Einzelpersonen mit gemeinsamem Interesse daran, gute Praxis zu fördern und Informationen über den Einsatz von Computern in Forschung und Ausbildung in Architektur und verwandten Berufen zu teilen. Sie wurde bereits 1983 gegründet. Die jährliche Konferenz findet immer an unterschiedlichen Universitäten und Hochschulen statt.</p>
<p>Bereits vor gut zwei Jahren bewarb sich Benjamin Spaeth, als langjähriges Mitglied des Verbandes, die Konferenz in Zusammenarbeit mit der TH Lübeck auszurichten. Jetzt war es so weit. „Bei der eCAADe26 geht es nicht rein um Forschung, sondern auch um die Einbindung in die Lehre. Zwangsläufig ist KI ein großes Thema und wir müssen uns der Frage stellen, wie sich das auf die Hochschullehre auswirken kann“, sagt Spaeth.</p>
<p>Insgesamt (vor Ort und digital) hatten sich rund 230 Wissenschaftler*innen aus der ganzen Welt angemeldet. Von Wien, Waimar und Innsbruck über Singapur und Dublin bis in die USA – die Welt war zu Gast in Lübeck.</p>
<p><b>Workshops in denen selbst Hand angelegt wurde </b></p>
<p>Während die Konferenz selbst erst Mittwoch, dem 9. September 2026, startete, begannen die Workshops bereits am Montag. Die vielfältigen Themen erstreckten sich von der Vorstellung eines generativen Design-Workflows in Verbindung mit KI hin zur Nutzung von irregulären Materialien. Die Teilnehmer*innen beschäftigten sich unter anderem mit der Frage, wie man Materialien so nutzen kann, dass man möglichst wenig Abfall hat. Statt standardisierte Holzblöcke zu verwenden, die aus nur einem bestimmten Teil des Stammes gewonnen werden können, nutzt man auch andere Teile. Die Folge: Es wirkt vielleicht schiefer, ist allerdings individuell und umweltschonender.</p>
<p>Zum Konferenzstart am Mittwoch begrüßte auch Muriel Helbig, die Präsidentin der TH Lübeck, die internationalen Teilnehmer*innen. „Mit KI haben wir ein neues Level erreicht. Es ist ein aufregendes und spannendes Thema, konfrontiert uns aber auch mit herausfordernden Fragen“, sagt sie und stellt die Frage: „Was passiert mit Kreativität im Zeitalter von KI?“ Für Wissenschaftler*innen liege hier auch die Verantwortung, Technologien nicht nur anzunehmen, sondern auch immer kritisch zu hinterfragen.</p>
<p>Kritisch hinterfragen, aber eben auch die Chancen sehen. Warum KI-Halluzinationen nicht als kreativen Motor statt falscher oder verzerrter Informationsweitergabe verstehen und nutzen? Als Beispiel nennt Spaeth das Forschungsprojekt „Immersive Thessaloniki“ – ein interdisziplinäres Forschungsprojekt der University of Liverpool –, das sich mit der digitalen Rekonstruktion des verlorenen architektonischen Erbes der Stadt beschäftigt. Historische Karten und Fotos weisen Lücken auf, Forschende nutzen die KI, um diese Fehlstellen zu füllen.</p>
<p>Die einzelnen Sessions während der Konferenz drehten sich dann um Fragen wie: Ist KI in der Lage, materielles Verhalten oder Designabsichten zu verstehen? Existiert Design als kognitive Aktivität in der Reichweite von KI? Wie verändert KI das Verständnis und die Praxis von Design als kognitive Aktivität? Betrachten wir KI-Prozesse des generativen Designs als kreativ, und wenn ja, haben ihre Ergebnisse ästhetisches Potenzial im Sinne von Max Bense, oder sind sie Ergebnisse einer Maschinenhalluzination mit wenig Bezug zur praktischen Welt?</p>
<p><b>Ein Fazit der eCAADe26 an der TH Lübeck </b></p>
<p>„Wenn wir auf die drei Tage der eCAADe-Konferenz zurückblicken, haben wir eine intensive und kritische Debatte über den Einsatz von Computational Methods in Architektur und Ingenieurwesen erlebt“, sagt Professor Spaeth abschließend. „Im Mittelpunkt stand dabei insbesondere die Rolle der Künstlichen Intelligenz und ihr potenzieller Einfluss auf die Berufspraxis sowie die Ausbildung in Architektur und Design.“</p>
<p>Unterbrochen wurden die Sessions durch vier interessante Keynotes. Sie boten dabei einen sorgfältig gesetzten Rahmen der Konferenzthemen. Nachdem Andy (André) Brown die Ursprünge und die frühe Entwicklung des Architectural Computing beleuchtet hatte, erfuhren wir von Sigrid Brell-Cokcan mehr über dessen Anwendung in einer Vielzahl unterschiedlicher Szenarien und Forschungsprojekte, die bestehende Grenzen ausloten und erweitern.</p>
<p>Martha Tsigkari gab darüber hinaus Einblicke in den zunehmenden Einsatz und die Implementierung dieser Technologien in der architektonischen Praxis. Gleichzeitig haben wir unser Verständnis von und unser Verhältnis zu KI als „Imitationsmaschine“, wie Mario Carpo sie in seiner Keynote bezeichnete, reflektiert.</p>
<p>„Diese Technologien verändern den Beruf und das Feld der Architektur unweigerlich – und die Forschungsgemeinschaft bleibt dabei dem Ziel verpflichtet, eine lebenswerte Welt zu gestalten“, so Spaeth weiter.</p></div>
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		<title>Baltic Sea Region Hackathon 2026: Grenzüberschreitende Innovation für eine sichere Zukunft</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/06/baltic-sea-region-hackathon-2026-grenzberschreitende-innovation-fr-eine-sichere-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Hochschule Lübeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 14:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können freie und sichere Gesellschaften auch in einer Welt voller Krisen und Unsicherheiten bestehen? Eine Frage, die sich nicht nur die Weltpolitik stellt, sondern auch die Studierenden, die zum diesjährigen Baltic Sea Region Hackathon vom 2. bis 5. Juli 2026 nach Lübeck gekommen sind. Es ging um kreative Lösungsansätze realer Probleme, aber auch um<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/06/baltic-sea-region-hackathon-2026-grenzberschreitende-innovation-fr-eine-sichere-zukunft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Baltic Sea Region Hackathon 2026: Grenzüberschreitende Innovation für eine sichere Zukunft</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/06/baltic-sea-region-hackathon-2026-grenzberschreitende-innovation-fr-eine-sichere-zukunft/" data-wpel-link="internal">Baltic Sea Region Hackathon 2026: Grenzüberschreitende Innovation für eine sichere Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie können freie und sichere Gesellschaften auch in einer Welt voller Krisen und Unsicherheiten bestehen? Eine Frage, die sich nicht nur die Weltpolitik stellt, sondern auch die Studierenden, die zum diesjährigen Baltic Sea Region Hackathon vom 2. bis 5. Juli 2026 nach Lübeck gekommen sind. Es ging um kreative Lösungsansätze realer Probleme, aber auch um den Austausch, das Miteinander und die ein oder andere neue Freundschaft.</b></p>
<p>Kulturwissenschaftlerin, Informatikerin oder Programmierer: Am Donnerstag, dem 2. Juli 2026, trafen die insgesamt 44 Teilnehmenden des #b_hack aus dem gesamten Ostseeraum zum ersten Mal aufeinander. Ein Kennenlernabend mit Blick auf die Trave, kühlen Getränken und ofenfrischer Pizza.</p>
<p>„Ich war im letzten Jahr auch schon dabei“, sagt Louise Coram aus Neuseeland, die sich aktuell in Schweden aufhält. „Ich habe immer noch Kontakt zu meinem Team“, sagt sie. Es gäbe eine Chatgruppe, in der sich die Studierenden weiterhin austauschen – über die Ländergrenzen hinweg. Fünf von sechs aus dem Team des vergangenen Jahres sind auch 2026 wieder in Lübeck, nur aufgeteilt in unterschiedliche Gruppen. Warum noch einmal Teil des Hackathons sein? „Um das Gehirn aktiv zu halten“, sagt die Studentin aus dem Bereich Environmental Politics.</p>
<p>Neu kennengelernt hat sie an diesem Abend Paula Pāvila aus Lettland, mit der sie sich in den kommenden Tagen mit dem Thema Fake News beschäftigen wird. Paula Pāvila ist zum ersten Mal dabei. Sie erfuhr über einen Kollegen, dass es diese Veranstaltung gibt. Die Studentin der Intercultural Relations kommt aus Riga und hat sich bereits im Vorfeld viel mit dem Thema Fake News und politischen Aktivismus beschäftigt. „Wir sind nicht alle Programmierer, aber ich glaube, das kann das Spannende sein“, sagt sie.</p>
<p><b>Baltic Sea Region Hackathon: Ein Problem, mehrere Perspektiven</b></p>
<p>Und genau darum geht es beim Hackathon: ein Thema, ein Problem, mehrere Blickwinkel, ein Lösungsansatz. Die Teams aus bis zu sieben Studierenden wurden im Vorfeld so gemischt, dass möglichst viele Fachrichtungen zusammenkommen.</p>
<p>Am Freitag und Samstag hieß es dann: ran an die Arbeit. Die 44 Studierenden wurden auf insgesamt sieben Tracks verteilt, die sich jeweils mit einer anderen Fragestellung rund um das Thema „Freie und sichere Gesellschaften – Zusammenarbeit in schwierigen Zeiten“ beschäftigten.</p>
<p><b>Studierende beschäftigen sich mit realen geopolitischen Problemen</b></p>
<p>„In geopolitisch angespannten Zeiten braucht es mehr denn je Austauschformate, die unsere demokratischen Grundwerte unterstreichen und in denen insbesondere junge Menschen aus verschiedenen Nationen gemeinsam an innovativen Themen arbeiten“, sagt Guido Wendt, Staatssekretär im Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur in Schleswig-Holstein. „Der Baltic Sea Region Hackathon kombiniert dies in einer wunderbar kreativen und positiven Atmosphäre an der TH Lübeck und unterstreicht, wie wichtig uns die Förderung digitaler Innovationen und grenzüberschreitende Zusammenarbeit sind.“</p>
<p>„Technologie kann Fake News entlarven, Angriffe besser einordnen und Resilienz stärken. Genau dafür entwickeln junge Tech-Talente beim Baltic Sea Region Hackathon Lösungen – für eine Ostseeregion, die zusammenhält, frei bleibt und sicherer wird“, sagt Cornelia Schmachtenberg, Ministerin für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz.</p>
<p><b>Ein Thema: Freiheit und Sicherheit – auch bei Auslandsaufenthalten</b></p>
<p>Für die Studierenden Ruzimuhammad Babaev aus Lettland, Yudi Cheng aus Deutschland, Szymon Gorny aus Polen, Shivang Gupta aus Finnland, Bernd Ole Heinrich aus Deutschland, Karolina Vapper aus Estland und Jiayi Gong aus Deutschland ging es konkret mit den Themen Freiheit und Sicherheit in die Arbeitstage. Beide Themen sind höchst individuell, je nach Privatleben, Vorlieben und Erfahrungen.</p>
<p>Was im eigenen Land erlaubt ist, kann in einem anderen mit hohen Strafen einhergehen. Freiheit und Sicherheit sind nicht übertragbar. Die Studierenden der Gruppe sechs „Liberty and Security Dashboard“ haben zum einen relevante Aspekte von Freiheit und Sicherheit für verschiedene Gruppen identifiziert und sich gleichzeitig mit der Möglichkeit einer Plattform auseinandergesetzt, die alle relevanten Informationen der unterschiedlichen Länder auf einen Blick bereithält und miteinander vergleichen kann.</p>
<p>Während sie die Bilder ihre Präsentation – mit der sie einen Panda auf große Reise schickten – mit KI gestalteten, ist genau diese kein Teil der Plattform: „Wir wollen Fake News und Halluzinationen vermeiden“, sagt einer der beiden Präsentatoren. Genau das ist auch der Grund, warum alle Quellen zu den Informationen der Plattform einsehbar sind. Freiheit und Sicherheit bedeuten eben auch sichere Informationsquellen.</p>
<p><b>Platz eins beim Hackathon 2026: „Liberty an Security Dashboard“</b></p>
<p>„Es ist beeindruckend, wie junge Menschen in so kurzer Zeit mit Problemen umgehen und Lösungen finden, die geopolitisch höchst relevant sind“, sagt Gustav Lindström, Generaldirektor des Ostseerates (CBSS).</p>
<p>Mit dem „Liberty and Security Dashboard“ haben die Studierenden die Idee einer Plattform geschaffen, die Informationen über Sicherheit und Freiheit miteinander vergleichen kann und dafür sorgt, dass Studierende bei ihren Überlegungen eine datenbasierte Grundlage haben könnten und Entscheidungen nicht rein aus dem Gefühl heraus getroffen werden. Mit dieser Idee sicherten sie sich am Ende des Hackathons den ersten Platz.</p>
<p><b>Hackathon: Es geht um mehr als nur einen Gewinn</b></p>
<p>Es wird allerdings schnell klar, dass ein Sieg nicht das Wichtigste der vergangenen Tage war. „Ich bin sehr inspiriert“, sagt Paula Pāvila. „Ich hatte die Chance, etwas kennenzulernen, das außerhalb meines eigenen Feldes liegt.“ Und ein paar kleinere Programmiertricks seien ebenfalls hängengeblieben „für alltägliche Dinge“.</p>
<p>„Ich bin noch einmal sehr gewachsen“, sagt Louise Coram. Zusammen mit Paula Pāvila hat sie die Präsentation zum Thema Fake News gehalten. „Eigentlich mag ich das gar nicht“, sagt sie mit einem Lächeln. Aber sie sei so überzeugt von ihren Ergebnissen, dass sie die Aufgabe gerne auf sich nahm. Sie entwickelten eine Plattform, die auf einen Blick Fakten über politische Versprechen und Parteien liefert und aufzeigen kann, wo die Informationen eigentlich herkommen.</p>
<p>Aber es ist nicht nur der Austausch von Wissen, der seine Spuren hinterlässt, sondern vor allem das Miteinander. „Am Anfang waren wir Fremde“, sagt Louise Coram über sich und ihre Zimmerpartnerin. „Jetzt sind wir Freunde.“</p>
<p><b>Über den Baltic Sea Region Hackathon</b></p>
<p>Bereits zum vierten Mal wurde die Technische Hochschule Lübeck zum Treffpunkt für junge Menschen aus dem gesamten Ostseeraum. Beim Baltic Sea Region Hackathon 2026 arbeiteten 44 internationale Teilnehmende drei Tage lang intensiv an digitalen Lösungen für reale gesellschaftliche Herausforderungen. Vom 2. bis 5. Juli entwickelten sie in sieben thematischen Tracks kreative und innovative Lösungen für eine sichere und freie Gesellschaft.</p>
<p>Organisiert und finanziert wird der Hackathon vom Land Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit dem Ostseestaatenrat (CBSS) und der Technischen Hochschule Lübeck (TH Lübeck).</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/06/baltic-sea-region-hackathon-2026-grenzberschreitende-innovation-fr-eine-sichere-zukunft/" data-wpel-link="internal">Baltic Sea Region Hackathon 2026: Grenzüberschreitende Innovation für eine sichere Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wärmewende, Demografie, Standards: CONBAU Nord 2026 sucht praxistaugliche Antworten für den Wohnungsbau</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/01/wrmewende-demografie-standards-conbau-nord-2026-sucht-praxistaugliche-antworten-fr-den-wohnungsbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Hochschule Lübeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 07:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 9. und 10. September 2026 treffen sich Akteurinnen und Akteure des Bauwesens im Holstenhallen Congress Center Neumünster zur dritten Ausgabe der CONBAU Nord. Der interdisziplinäre Baukongress im Norden findet parallel zur Messe NordBau statt und steht unter dem Titel „Wohnungsbau in der Transformation — Wärmewende, Demografie und Standards“. Mit dabei sind unter anderem Ove<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/01/wrmewende-demografie-standards-conbau-nord-2026-sucht-praxistaugliche-antworten-fr-den-wohnungsbau/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wärmewende, Demografie, Standards: CONBAU Nord 2026 sucht praxistaugliche Antworten für den Wohnungsbau</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/01/wrmewende-demografie-standards-conbau-nord-2026-sucht-praxistaugliche-antworten-fr-den-wohnungsbau/" data-wpel-link="internal">Wärmewende, Demografie, Standards: CONBAU Nord 2026 sucht praxistaugliche Antworten für den Wohnungsbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 9. und 10. September 2026 treffen sich Akteurinnen und Akteure des Bauwesens im Holstenhallen Congress Center Neumünster zur dritten Ausgabe der CONBAU Nord. Der interdisziplinäre Baukongress im Norden findet parallel zur Messe NordBau statt und steht unter dem Titel „Wohnungsbau in der Transformation — Wärmewende, Demografie und Standards“. Mit dabei sind unter anderem Ove Petersen (GP JOULE / LEE SH), Prof. Dr. Martin Pehnt (ifeu) und Christian Huttenloher (Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung). Neu in diesem Jahr: die erstmalige Vorstellung des Transformationsmonitors Schleswig-Holstein. </b></p>
<p>Die CONBAU Nord bringt Fachleute aus Bau-, Wohnungs- und Energiewirtschaft, aus Planungsbüros und öffentlicher Verwaltung sowie aus Wissenschaft, Förderinstituten und Politik zusammen. Gemeinsam diskutieren sie praxisnahe Lösungsansätze für die drängenden Fragen des Wohnungsbaus — von der energetischen Modernisierung über die Wärmewende bis zu den sich wandelnden Anforderungen an Wohnformen und Standards.</p>
<p>Seit ihrer Premiere im Jahr 2024 hat sich die CONBAU Nord innerhalb von zwei Jahren als feste Größe in der norddeutschen Bau- und Immobilienlandschaft etabliert. Bei der zweiten Ausgabe 2025 diskutierten bereits über 250 Teilnehmende pro Tag mit über 50 Referentinnen und Referenten über Wohnungsbau, kommunale Wärmeplanung, innovative Baustoffe, Förderinstrumente und gesellschaftliche Akzeptanz. Die Verbindung aus fachlicher Tiefe, offenem Dialog und gezielter Vernetzung unterschiedlicher Akteursgruppen prägt das Profil des Kongresses.</p>
<p>Diese enge Verzahnung ermöglicht einen Austausch über Branchengrenzen hinweg — mit klarem Fokus auf Umsetzbarkeit. Eröffnet wird die CONBAU Nord traditionell gemeinsam mit der NordBau; zur Eröffnung spricht Ministerpräsident Daniel Günther ein Grußwort.</p>
<p>Das zweitägige Programm 2026 umfasst Leitsession, Fachvorträge, Fishbowl-Diskussionen sowie Poster-Pitches von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern. Ein Networking-Abend ergänzt das Angebot und bietet Raum für Austausch auf allen Ebenen. Expertinnen und Experten aus Deutschland, der Schweiz und Nordeuropa beleuchten aktuelle Entwicklungen im Wohnungsbau, in der energetischen Gebäudemodernisierung und bei der Wärmewende.</p>
<p><b>Erstes systematisches Transformations-Monitoring auf Landesebene in Deutschland</b></p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Vorstellung des Transformationsmonitors Schleswig-Holstein (TrafoMon SH). Das gemeinsame Forschungsprojekt der TH Lübeck und der ARGE e.V., gefördert von der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH), dokumentiert und bewertet den Transformationsprozess im Wohnungsbau und der Wärmewende auf Landesebene. In dieser Form ist es das erste Monitoring auf Landesebene in Deutschland, das sich systematisch mit Transformationsprozessen beschäftigt. Erste Befunde der im Frühjahr 2026 gestarteten Befragung geben einen ersten Einblick und legen die Grundlage für eine künftige systematische Datenbasis für politische und wirtschaftliche Entscheidungen.</p>
<p>Die CONBAU Nord ist als Fortbildungsveranstaltung von den Architekten- und Ingenieurkammern Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern anerkannt.</p>
<p><b>Stimmen zum Kongress</b></p>
<p>ZITAT PROF. SEBASTIAN FIEDLER, TH LÜBECK: „<i>Der Transformationsmonitor Schleswig Holstein gibt uns ein klares Bild zur Umsetzung der Wärmewende im Wohngebäudebestand – und Hinweise an welchen Stellen es noch hakt. Insbesondere der Blick auf die Schnittstellen und Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen Akteursgruppen hilft uns, die Transformation zu beschleunigen und sozial verträglich zu gestalten</i>.“</p>
<p>ZITAT DIETMAR WALBERG, ARGE E.V.: „<i>Der deutsche Wohnungsmarkt ist eingefroren. In den Städten sind die Menschen im Bestand gefangen – schlicht, weil es an bezahlbaren Alternativen fehlt. Und im Umland warten zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner vergeblich auf ein Angebot kleinerer, bezahlbarer Wohnungen. Die einen verfügen über das, was den anderen fehlt: Der Markt ist blockiert, weil Angebot und Bedarf nicht zueinanderfinden. Was es braucht, ist ein angepasster, zielgruppenspezifischer und regional maßstäblicher Wohnungsbau, der die festgefahrene Lage wieder in Bewegung bringt. Dies ist eines der Themen, die im Mittelpunkt der CONBAU Nord 2026 stehen – Nordeuropas wichtigster Fachkonferenz zum Wohnungsbau. Auch in diesem Jahr lädt sie wieder dazu ein, gemeinsam Lösungen für Gegenwart und Zukunft des Wohnungsbaus zu finden</i>.“</p>
<p>ZITAT JÖRG BIERBASS, IB.SH: „<i>Die Transformation im Wohnungsbau gelingt nur, wenn wir wirtschaftliche Tragfähigkeit, Klimaschutz und soziale Anforderungen zusammen denken. Die CONBAU Nord bietet dafür die richtige Plattform: Sie bringt die relevanten Akteurinnen und Akteure an einen Tisch und fördert den Austausch über konkrete Lösungen. Als Förderbank sehen wir es als unsere Aufgabe, diesen Dialog aktiv zu unterstützen und Impulse für eine nachhaltige Entwicklung des Wohnungsmarktes zu setzen.</i>“</p>
<p>ZITAT NATALJA SOLOHOR, NORDBAU – HOLSTENHALLEN: „<i>CONBAU Nord auf der NordBau – eine Idee, die wir mit unseren Partnern schnell umsetzen konnten. 2026 gehen wir bereits in das dritte Jahr unserer Zusammenarbeit: mit Erfolg, intensiver Verzahnung der Themen und Synergien für die gesamte Baubranche</i>.“  </p>
<p><b>Hintergrund</b></p>
<p>Die CONBAU Nord wurde 2024 ins Leben gerufen und versteht sich als Plattform, auf der die zentralen Akteure des Bauwesens — von Wissenschaft, Bau- und Wohnungswirtschaft, Energiebranche, Förderung und Politik — in den direkten Austausch treten. Die Synergie mit der NordBau bietet den Teilnehmenden zusätzlich die Möglichkeit, Messebesuch und Kongressteilnahme zu verbinden.</p>
<p><b>Eckdaten auf einen Blick</b></p>
<p><b>Veranstaltung: </b>CONBAU Nord 2026. Der Baukongress im Norden.<br />
<b>Titel: </b>Wohnungsbau in der Transformation — Wärmewende, Demografie und Standards<br />
<b>Datum: </b>9. und 10. September 2026<br />
<b>Ort: Holstenhallen Congress Center Neumünster (parallel zur NordBau)</b><br />
<b>Veranstalter: </b>Holstenhallen Neumünster GmbH<br />
<b>Partner: </b>Technische Hochschule Lübeck, ARGE e.V., Investitionsbank Schleswig Holstein<br />
<b>Fachliche Leitung: </b>Prof. Sebastian Fiedler (TH Lübeck), Dietmar Walberg (ARGE e.V.), Jörg Bierbass (IB.SH)<br />
<b>Fortbildung: </b>Anerkannt von Architekten- und Ingenieurkammern SH, HH, MV<br />
<b>Tickets: </b><a href="https://conbau-nord.de/de/tickets" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://conbau-nord.de/&#8230;</a><br />
<b>Website:</b> <a href="http://www.conbau-nord.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.conbau-nord.de</a></div>
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<ul>
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<li>
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		<title>Forschung, Transfer und Sichtbarkeit: TH Lübeck bündelt Expertise in zwei neuen Kompetenzzentren</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/30/forschung-transfer-und-sichtbarkeit-th-lbeck-bndelt-expertise-in-zwei-neuen-kompetenzzentren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Hochschule Lübeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[cabos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Technische Hochschule Lübeck baut ihre Forschungs- und Transferaktivitäten weiter aus: Mit den neuen Kompetenzzentren Stadt und Angewandte Wasserforschung werden bestehende fachliche Stärken gebündelt und die interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Beide Zentren sind aus bereits etablierten Fachgruppen hervorgegangen und schaffen nun einen sichtbaren Rahmen für Forschung, Beratung und Kooperationen mit Praxispartner*innen. „Sowohl in der Stadtentwicklung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/30/forschung-transfer-und-sichtbarkeit-th-lbeck-bndelt-expertise-in-zwei-neuen-kompetenzzentren/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Forschung, Transfer und Sichtbarkeit: TH Lübeck bündelt Expertise in zwei neuen Kompetenzzentren</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/30/forschung-transfer-und-sichtbarkeit-th-lbeck-bndelt-expertise-in-zwei-neuen-kompetenzzentren/" data-wpel-link="internal">Forschung, Transfer und Sichtbarkeit: TH Lübeck bündelt Expertise in zwei neuen Kompetenzzentren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Technische Hochschule Lübeck baut ihre Forschungs- und Transferaktivitäten weiter aus: Mit den neuen Kompetenzzentren Stadt und Angewandte Wasserforschung werden bestehende fachliche Stärken gebündelt und die interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Beide Zentren sind aus bereits etablierten Fachgruppen hervorgegangen und schaffen nun einen sichtbaren Rahmen für Forschung, Beratung und Kooperationen mit Praxispartner*innen.</b></p>
<p>„Sowohl in der Stadtentwicklung als auch in der Wasserforschung verfügen wir an der TH Lübeck über Kompetenzen, die in dieser Form selten an einem Standort zusammenkommen. Die neuen Kompetenzzentren machen diese Expertise sichtbarer und stärken deren Vernetzungspotentiale in Forschung und Transfer“, sagt Vizepräsidentin für Forschung und Internationales, Karen Cabos.</p>
<p><b>Kompetenzzentrum Stadt: Nachhaltige Entwicklung von Städten und Regionen</b></p>
<p>Das Kompetenzzentrum Stadt geht aus der seit 2019 bestehenden Fachgruppe Stadt hervor. Zum Team gehören Professorinnen Kendra Busche und Lydia Rintz sowie die Professoren Marcus Menzl und Frank Schwartze. Gemeinsam beschäftigen sie sich mit aktuellen Herausforderungen der Stadt- und Regionalentwicklung und arbeiten eng mit Kommunen, Landesinstitutionen und weiteren Praxispartner*innen zusammen.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen Fragen einer nachhaltigen und klimagerechten Stadtentwicklung. Dazu zählen beispielsweise die Integration von blau-grüner Infrastruktur – also die Vernetzung von Wasser- (blau) und Grünflächen – in Städten, die Transformation bestehender Wohnungsbestände hin zur Klimaneutralität sowie die Entwicklung ländlicher Räume und kleiner Städte. Auch Themen wie Leerstand, demografischer Wandel und die Weiterentwicklung von Bauplanungsprozessen spielen eine wichtige Rolle.</p>
<p><b>TH Lübeck: Kompetenzzentrum Stadt sucht ganzheitliche Lösungen</b></p>
<p>Was das Kompetenzzentrum Stadt besonders macht, ist die Verbindung unterschiedlicher Perspektiven auf Stadtentwicklung. Neben planerischer und räumlicher Expertise fließen auch sozialwissenschaftliche Fragestellungen ein. Denn die Entwicklung von Städten und Quartieren betrifft nicht nur Gebäude und Infrastruktur, sondern immer auch die Menschen, die dort leben. Durch diese Verbindung betrachtet das Kompetenzzentrum räumliche, ökologische und gesellschaftliche Entwicklungen gemeinsam und entwickelt so ganzheitliche Lösungen für die Städte von morgen.</p>
<p>Neben der Forschung begleitet das Kompetenzzentrum zahlreiche Praxisprojekte. Dazu gehören beispielsweise Handlungsleitfäden zur kommunalen Wohnbaulandentwicklung für Gemeinden in Schleswig-Holstein, Kooperationen zur Quartiersentwicklung sowie Beratungsleistungen für Kommunen.</p>
<p><b>Kompetenzzentrum Stadt verfolgt Ausbau von internationaler Zusammenarbeit</b></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist das internationale Portfolio. „Wir beschäftigen uns aktuell beispielsweise mit nachhaltiger und klimagerechter Stadtentwicklung in Südostasien“, so Frank Schwartze. Mit der Universität Kairo kooperiert das neue Kompetenzzentrum zum Thema Hitzestress in Städten, und in der Ukraine unterstützt es Kommunen bei Entwicklungsprozessen.<br />
„Als einziger Forschungs- und Studienstandort für Stadtplanung und Stadtentwicklung in Schleswig-Holstein nehmen wir eine besondere Rolle ein. Das Kompetenzzentrum hilft uns, diese Position weiter zu stärken und unsere Aktivitäten noch besser zu koordinieren“, so Schwartze weiter.</p>
<p><b>Kompetenzzentrum Angewandte Wasserforschung: Wasser ganzheitlich verstehen</b></p>
<p>Auch das Kompetenzzentrum Angewandte Wasserforschung ist aus einer bereits bestehenden Zusammenarbeit hervorgegangen. Es vereint Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Fachrichtungen, die sich mit Wasser als zentraler Ressource beschäftigen. Am neuen Kompetenzzentrum beteiligt sind die Professoren Christoph Külls, Philipp Zantout-Wilfert, Kai Wellbrock, Norbert Reintjes, Edgar Nehlsen und Claas Heymann sowie Ozgur Kisi.</p>
<p>„Gewässer und ihre Einzugsgebiete sind komplexe Systeme. Viele Fragestellungen lassen sich nur beantworten, wenn verschiedene Fachrichtungen gemeinsam daran arbeiten“, sagt Claas Heymann, aktueller Sprecher der ehemaligen Fachgruppe.</p>
<p>Im Mittelpunkt des neuen Kompetenzzentrums steht damit der Wasserkreislauf – ein komplexes Zusammenspiel natürlicher Prozesse und menschlicher Einflüsse. Damit dieser Kreislauf auch unter den Herausforderungen des Klimawandels, wachsender Nutzungsansprüche und zunehmender Umweltbelastungen funktionieren kann, sind vielfältige wissenschaftliche Perspektiven gefragt.</p>
<p><b>So soll an der TH Lübeck der Wasserkreislauf ganzheitlich erforscht werden</b></p>
<p>Genau an diesem Punkt setzt die Angewandte Wasserforschung an. Die beteiligten Wissenschaftler*innen betrachten die Ressource Wasser quasi entlang ihres gesamten Weges: von Niederschlag, Verdunstung und Wasserhaushalt über Flüsse, Seen und Küstengewässer bis hin zur Nutzung in Städten und Gemeinden. Es geht um tatsächlich anwendbare Konzepte für naturnahen Wasserbau, die nachhaltige Nutzung von Wasserressourcen und deren Schutz.</p>
<p>Gleichzeitig richtet sich der Blick auf Siedlungswasserwirtschaft, die Entfernung von Schad- und Spurenstoffen sowie die Rückgewinnung von Ressourcen aus Abwasserströmen. Moderne Messverfahren liefern dabei hochauflösende Daten, die mithilfe numerischer Simulationen und KI-gestützter Modelle ausgewertet werden. So lassen sich Prozesse im Wasserkreislauf besser verstehen, Veränderungen frühzeitig erkennen und zukunftsfähige Lösungen entwickeln.</p>
<p>Durch die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Fachrichtungen entsteht ein ganzheitlicher Blick auf die Ressource Wasser. Das Kompetenzzentrum verbindet hydrologische, ökologische und ingenieurwissenschaftliche Expertise und schafft damit die Grundlage, um den Wasserkreislauf als lebenswichtige Ressource für Mensch und Umwelt nachhaltig zu erhalten und weiterzuentwickeln.</p>
<p><b>Sichtbarkeit für Forschung und Transfer</b></p>
<p>Mit der Gründung der beiden Kompetenzzentren stärkt die TH Lübeck ihre Profilbereiche in den Themenfeldern nachhaltige Raumentwicklung und Wasserforschung. Gleichzeitig sollen die Zentren den Wissenstransfer in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik fördern und neue Impulse für gemeinsame Forschungsprojekte setzen.</p>
<p>Die Kompetenzzentren verstehen sich dabei als zentrale Anlaufstellen für Kommunen, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und wissenschaftliche Partner*innen, die gemeinsam an Lösungen für die Herausforderungen von morgen arbeiten möchten.</p>
<p>Neben den beiden neuen Kompetenzzentren sind das Centrum für Industrielle Biotechnologie (CIB), das Kompetenzzentrum Kommunikation, Systeme, Anwendungen (CoSA) und das Institut für Interaktive Systeme (ISy) bereits seit sechs Jahren als Leuchttürme von Forschung und Transfer an der TH Lübeck etabliert.</p></div>
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<ul>
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</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Impulse für das Online-Studium: TH Lübeck entwickelt digitale Unterstützung für Studierende</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/25/neue-impulse-fr-das-online-studium-th-lbeck-entwickelt-digitale-untersttzung-fr-studierende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Hochschule Lübeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[??future]]></category>
		<category><![CDATA[abke]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[emden]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vfh]]></category>
		<category><![CDATA[ZukunftsCampus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/25/neue-impulse-fr-das-online-studium-th-lbeck-entwickelt-digitale-untersttzung-fr-studierende/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie kann ein Online-Studium Studierende noch besser unterstützen und gleichzeitig enger mit der beruflichen Praxis verknüpft werden? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich das Projekt Zukunftscampus im Verbund der VFH, das von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre mit knapp 3,5 Millionen Euro gefördert wird. Die Technische Hochschule Lübeck erhält davon rund 800.000 Euro<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/25/neue-impulse-fr-das-online-studium-th-lbeck-entwickelt-digitale-untersttzung-fr-studierende/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neue Impulse für das Online-Studium: TH Lübeck entwickelt digitale Unterstützung für Studierende</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/25/neue-impulse-fr-das-online-studium-th-lbeck-entwickelt-digitale-untersttzung-fr-studierende/" data-wpel-link="internal">Neue Impulse für das Online-Studium: TH Lübeck entwickelt digitale Unterstützung für Studierende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie kann ein Online-Studium Studierende noch besser unterstützen und gleichzeitig enger mit der beruflichen Praxis verknüpft werden? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich das Projekt Zukunftscampus im Verbund der VFH, das von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre mit knapp 3,5 Millionen Euro gefördert wird. Die Technische Hochschule Lübeck erhält davon rund 800.000 Euro und übernimmt eine zentrale Rolle bei der Entwicklung neuer digitaler Unterstützungsangebote für Studierende.</b></p>
<p>Dem Verbund Virtuelle Fachhochschule (VFH) gehören zwölf Hochschulen an, die Online-Studiengänge anbieten und ihre digitale Lehre seit mehr als 20 Jahren gemeinsam entwickeln. An dem Förderantrag zur Ausschreibung <b>Die Welt ist mein Campus</b> waren die TH Brandenburg als Leadpartner sowie die TH Lübeck, die Hochschule Emden/Leer und die Berliner Hochschule für Technik beteiligt. </p>
<p>Die Partner wollen die VFH gemeinsam in die Zukunft bringen, sagt Sebastian Hobert, Professor für KI und Bildung an der TH Lübeck. Er leitet das Arbeitspaket zu den Unterstützungsangeboten für Studierende des Zukunftscampus.</p>
<p><b>Vier Bausteine für die Zukunft der VFH</b></p>
<p>Das Verbundprojekt verfolgt die Modernisierung der VFH aus vier Perspektiven, die je einem Arbeitspaket entsprechen: In der <b>Ausgangsperspektive</b> werden interdisziplinäre Module entwickelt, die aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen aufgreifen und Studierenden zukunftsrelevante Kompetenzen – sogenannte Future Skills – vermitteln sollen. Zweitens untersucht die <b>Hochschulperspektive</b>, wie diese Module bestehende Strukturen im Studium verändern und neue Möglichkeiten schaffen, damit insbesondere berufstätige Studierende flexibler werden und zum Beispiel Teilabschlüsse für ihre weitere Karriere nutzen können. </p>
<p>In der <b>Unternehmensperspektive</b> geht es um eine stärkere Verzahnung mit der beruflichen Praxis. Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit Unternehmen auszubauen und praxisnahe Fragestellungen stärker in die Lehre einzubinden. Darüber hinaus sollen Wege entwickelt werden, beruflich erworbene Kompetenzen leichter auf Studienleistungen anzurechnen. Die <b>Studierendenperspektive</b> schließlich fokussiert digitale Assistenz- und Monitoringsysteme, die für mehr Orientierung im Online-Studium sorgen sollen. Das Ziel: die Studierenden zum Studienerfolg zu führen.</p>
<p><b>Auftrag der TH-Lübeck: Digitale Begleitung für individuelle Studienwege</b></p>
<p>Viele Studierende der VFH absolvieren ihr Studium berufsbegleitend. Dadurch entstehen sehr unterschiedliche Studienverläufe und Anforderungen an die Studienorganisation.</p>
<p>Genau hier setzt das von der TH Lübeck verantwortete Arbeitspaket aus der Studierendenperspektive an. Am Institut für<a href="https://www.th-luebeck.de/isy/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> Interaktive Systeme (ISy)</a> sollen digitale Assistenz- und Monitoringsysteme entwickelt werden. Denkbar sind beispielsweise Hinweise zu passenden nächsten Modulen oder zu den individuellen Lernfortschritten.  Das sind jedoch nur erste Überlegungen. „Welche Form die Unterstützung genau annehmen wird, soll gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden erarbeitet werden“, so Sebastian Hobert.</p>
<p>Im ersten Projektabschnitt werden zunächst die Konzepte entwickelt sowie Daten für die Analysen erhoben und aufbereitet. Anschließend sollen die Assistenz- und Monitoring-Systeme in den VFH-Studiengängen erprobt und evaluiert werden. Bewährte Lösungen sollen langfristig in die Lehre einfließen.</p>
<p>Das Arbeitspaket knüpft inhaltlich an die Forschungsarbeiten des ISy an. Das Vorhaben wurde von Professorin Monique Janneck, wissenschaftliche Direktorin des ISy, eingeworben und baut auf den Erfahrungen des <a href="https://www.th-luebeck.de/isy/projekte/projektuebersicht/disea/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Projekts DiSEA </a>(Digitale Studiengänge: Analyse von Erfolgs- und Abbruchfaktoren) auf. Im Rahmen dieses Vorprojekts wurden Daten des VFH-Verbunds analysiert, um Ursachen für Studienerfolg und Studienabbrüche zu untersuchen.</p>
<p><b>Praxiswissen stärker einbinden</b></p>
<p>Neben der Leitung des Arbeitspakets aus der Studierendenperspektive beteiligt sich die TH Lübeck unter Professor Jochen Abke, Vizepräsident für Studium und Digitalisierung, auch am Arbeitspaket aus der Unternehmensperspektive. Dort liegt der Fokus auf der Anwendung der entwickelten Konzepte, um die Vernetzung mit Lübecker Unternehmen weiter auszubauen.</p>
<p><b>Online Studiengänge an der TH Lübeck</b></p>
<p>Die TH Lübeck bietet innerhalb der VFH derzeit fünf Online-Studiengänge an:<br />
•    Medieninformatik (Bachelor of Science)<br />
•    Medieninformatik (Master of Science)<br />
•    Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor of Engineering)<br />
•    IT-Sicherheit (Bachelor of Science)<br />
•    Regenerative Energien (Bachelor of Engineering)</div>
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		<title>Wenn Körperwärme den Herzschrittmacher antreibt: TH Lübeck Projekt erhält Landesförderung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/wenn-krperwrme-den-herzschrittmacher-antreibt-th-lbeck-projekt-erhlt-landesfrderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Hochschule Lübeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 12:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[buczek]]></category>
		<category><![CDATA[forscht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schleswig-Holstein möchte bis Mitte des kommenden Jahres 2027 zu den forschungsstärksten und sichtbarsten Wissenschaftsregionen Deutschlands gehören, das sagt zumindest Ministerpräsident Daniel Günther. Ein wichtiger Teil dieses Plans: die Expertise der Technischen Hochschule Lübeck. Für das Projekt rund um energieautarke Herzschrittmacher nahm Professorin Nadine Buczek nun eine Förderung aus dem Ideenfonds des Landes entgegen. Der Einladung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/wenn-krperwrme-den-herzschrittmacher-antreibt-th-lbeck-projekt-erhlt-landesfrderung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wenn Körperwärme den Herzschrittmacher antreibt: TH Lübeck Projekt erhält Landesförderung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/wenn-krperwrme-den-herzschrittmacher-antreibt-th-lbeck-projekt-erhlt-landesfrderung/" data-wpel-link="internal">Wenn Körperwärme den Herzschrittmacher antreibt: TH Lübeck Projekt erhält Landesförderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Schleswig-Holstein möchte bis Mitte des kommenden Jahres 2027 zu den forschungsstärksten und sichtbarsten Wissenschaftsregionen Deutschlands gehören, das sagt zumindest Ministerpräsident Daniel Günther. Ein wichtiger Teil dieses Plans: die Expertise der Technischen Hochschule Lübeck. Für das Projekt rund um energieautarke Herzschrittmacher nahm Professorin Nadine Buczek nun eine Förderung aus dem Ideenfonds des Landes entgegen.</b></p>
<p>Der Einladung des Ministerpräsidenten zum Empfang <i>Politik trifft Wissenschaft</i> in Kiel folgten am 18. Mai 2026 gut 40 neu berufene Professor*innen sowie zahlreiche Vertreter*innen der schleswig-holsteinischen Hochschulen. Im Mittelpunkt standen die stärkere Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie der Ausbau von Forschungskooperationen und die Drittmitteleinwerbung.</p>
<p>„Wir haben starke Hochschulen, engagierte Forschende und sehr gute Rahmenbedingungen“, sagte Günther. „Wir wollen unsere Forschungsprofile weiterentwickeln, Kooperationen ausbauen, mehr Drittmittel einwerben und Forschung sichtbarer machen“, so der Regierungschef weiter.</p>
<p><b>Schleswig-Holstein fördert mit Ideenfond die Beantragung von Drittmittelprojekten</b></p>
<p>Um die hervorragende wissenschaftliche Arbeit der Hochschulen zu stärken, hat die Landesregierung unter anderem den Ideenfonds aufgelegt. Forschungsinitiativen sollen so beim Einwerben von Drittmitteln unterstützt werden. Gemeinsam mit Forschungsministerin Dr. Dorit Stenke überreichte der Ministerpräsident die Förderbescheide der fünften Ausschreibungsrunde in Höhe von insgesamt 200.000 Euro zum Schwerpunktthema Lebenswissenschaften.</p>
<p>Sechs Forschungsprojekte hatten sich erfolgreich beworben. Forschungsministerin Stenke: „Schleswig-Holstein verfügt in den Lebenswissenschaften über besondere Kompetenzen – von der Entzündungsforschung über die Evolutionsbiologie bis zu den Agrar- und Ernährungswissenschaften. Die Landesregierung will diese Potenziale gezielt weiterentwickeln und die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen stärken.“</p>
<p><b>Forschungsprojekt TAKT der TH Lübeck erhält Förderung</b></p>
<p>Eines der geförderten Projekte: <i>Niedrigenergetische KI und thermoelektrische Energiegewinnung für autonome kardiale Implantattechnologie von TH-Lübeck-Professorin</i> Nadine Buczek. Mit der Summe von 11.500 Euro soll die Forscherin nun bei der Vorbereitung von Drittmittelanträgen unterstützt werden.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Projekts TAKT steht die Frage: Wie können Herzschrittmacher künftig ohne Batteriewechsel auskommen? Ziel ist es, die Körperwärme von Patient*innen zur Energieversorgung von Herzimplantaten zu nutzen. Das Projekt untersucht also, ob die geringe Leistungsaufnahme moderner sondenloser Herzschrittmacher künftig vollständig durch die Umwandlung von Körperwärme in elektrische Energie gedeckt werden kann.</p>
<p><b>TH Lübeck forscht an der Weiterentwicklung von sondenlosen Herzschrittmachern</b></p>
<p>Dazu werden im Projekt neuartige, biokompatible thermoelektrische Materialien erforscht, die selbst kleinste Temperaturunterschiede in elektrische Energie umwandeln können. Als Grundlage nutzt das Team um Projektleiterin Buczek das Grundprinzip der Thermogeneratoren. Diese nutzen den sogenannten Seebeck-Effekt. Wenn zwei unterschiedliche elektrische Leiter oder Halbleiter miteinander verbunden sind und ihre Verbindungsstellen unterschiedliche Temperaturen haben, entsteht eine elektrische Spannung.</p>
<p>Je größer der Temperaturunterschied, desto mehr elektrische Energie kann erzeugt werden. Daher liegt ein Fokus der Forschenden darauf, schon die kleinsten Temperaturunterschiede zu nutzen, um einen möglichst hohen Energiegewinn zu generieren.</p>
<p>Hinzu kommt: Während konventionelle thermoelektrische Materialien hohe Leistungsdichten erreichen, sind sie aufgrund ihrer Materialeigenschaften für den Einsatz im menschlichen Körper nur eingeschränkt geeignet. Das Forschungsteam entwickelt daher flexible, nichttoxische thermoelektrische Strukturen auf Basis leitfähiger Polymere und untersucht deren Potenzial für implantierbare Anwendungen.</p>
<p><b>Ergänzt wird der Ansatz durch eine eingebaute KI</b></p>
<p>Ergänzt wird dieser Ansatz durch besonders energieeffiziente Verfahren der Künstlichen Intelligenz. Die Energiegewinnung soll intelligent geregelt werden. Da die Temperaturdifferenz zwischen Körpergewebe und Umgebung im Alltag Schwankungen unterliegt, verändert sich auch die erzeugbare elektrische Leistung. Im Projekt werden deshalb energieeffiziente Verfahren der Künstlichen Intelligenz entwickelt, die den optimalen Betriebspunkt des thermoelektrischen Generators kontinuierlich anpassen.</p>
<p>Langfristig könnte diese Technologie dazu beitragen, die Lebensdauer von Herzschrittmachern deutlich zu verlängern und die Zahl notwendiger Batterieaustausche zu reduzieren. Dies würde nicht nur die Belastung für Patient*innen verringern, sondern auch das Risiko zusätzlicher chirurgischer Eingriffe senken.</p>
<p>Im Rahmen einer 18-monatigen Vorstudie entwickelt das Forschungsteam zunächst die wissenschaftlichen und technischen Grundlagen. Die Ergebnisse sollen anschließend in ein größeres Verbundprojekt mit Partner*innen aus Medizin und Industrie einfließen.</p></div>
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		<item>
		<title>Gemeinsam für Klimaschutz und nachhaltige Energiesysteme</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/gemeinsam-fr-klimaschutz-und-nachhaltige-energiesysteme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Hochschule Lübeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 15:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Bioökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch;]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wärme aus dem Wasser zum Heizen nutzen – könnte das klappen? Im Forschungsprojekt SCET bauen Wissenschaftler*innen der TH Lübeck ein digitales Modell, in dem der Einsatz von Wärmepumpen in Lübecks Oberflächengewässern untersucht wird. Wäre es möglich, mit Hilfe von Wärmepumpen den Lübecker Gewässern im Winter Energie zu entnehmen, um zu heizen? Und wie wirkt sich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/gemeinsam-fr-klimaschutz-und-nachhaltige-energiesysteme/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gemeinsam für Klimaschutz und nachhaltige Energiesysteme</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/gemeinsam-fr-klimaschutz-und-nachhaltige-energiesysteme/" data-wpel-link="internal">Gemeinsam für Klimaschutz und nachhaltige Energiesysteme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wärme aus dem Wasser zum Heizen nutzen – könnte das klappen? Im Forschungsprojekt SCET bauen Wissenschaftler*innen der TH Lübeck ein digitales Modell, in dem der Einsatz von Wärmepumpen in Lübecks Oberflächengewässern untersucht wird.</b></p>
<p>Wäre es möglich, mit Hilfe von Wärmepumpen den Lübecker Gewässern im Winter Energie zu entnehmen, um zu heizen? Und wie wirkt sich das auf die Qualität der Gewässer aus? Ist das auch verlässlich? Ob und wenn ja wie diese Idee in einem Gesamtsystem funktionieren könnte, will ein Interdisziplinäres Forschungsteam an der Technischen Hochschule Lübeck jetzt untersuchen. Das Projekt SCET (Smart Connected Environments) wird im Rahmen der Maßnahme <a href="https://www.forschung-haw.de/fachhochschulen/de/foerderung/haw-forschungsraumqualifizierung/massnahme_node.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HAW-Forschungsraum Qualifizierung</a> mit 3.9 Millionen Euro gefördert vom BMFTR (Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt), der GWK (Gemeinsame Wissenschaftskonferenz) und dem Land Schleswig-Holstein.</p>
<p>Unter der Verantwortung von Vizepräsidentin Prof. Dr. Karen Cabos und der Projektleitung von Prof. Dr. Claas Heymann, Professor für Umwelttechnik und Umweltkybernetik, soll in den nächsten Jahren auf dem Campus der TH Lübeck ein interdisziplinärer Forschungs- und Qualifizierungsraum für datengetriebene Vernetzung in der urbanen Umwelt-, Energie- und Klimaforschung entstehen. Dabei entstehen Echtzeitmodelle, in denen sehr viele Umweltdaten zusammenfließen. Mit Hilfe dieser Daten kann dann über die Zukunft der Energieversorgung in Lübeck besser entschieden werden. Das ehrgeizige Ziel: Der Aufbau einer interdisziplinären Forschungs- und Qualifizierungsplattform an der TH Lübeck für datengetriebene Vernetzung in der urbanen Umwelt-, Energie- und Klimaforschung.</p>
<p>Im Modell werden dann konkrete Daten unter anderem aus den Bereichen Energie, Wetter, Ökologie und später auch Nutzungsverhalten der Menschen gesammelt und aufbereitet. Der gesellschaftliche Mehrwert ist groß: „Die entwickelten Echtzeitmodelle können einen wesentlichen Beitrag für eine zuverlässige Wärmeversorgung in Lübeck leisten“, so Cabos. „Bei Bedarf können diese Modelle später auch von anderen Regionen übernommen bzw. zur Nutzung angepasst werden.“</p>
<p><b>Moderne Infrastruktur, anwendungsorientierte Forschung und Nachwuchsförderung</b></p>
<p>Acht Professoren aus allen vier Fachbereichen der TH Lübeck haben sich zusammengetan, um in den nächsten Jahren gemeinsam diesen wichtigen Beitrag zur Energiewende und der Sicherung des Wirtschaftsstandorts zu leisten. „Unser Projekt ist dreiteilig mit einen starken Anwendungsfokus“, erläutert Heymann. „In allen drei Modulen setzen wir zudem auf die Zusammenarbeit mit vielen Partnern aus unterschiedlichsten Bereichen.“</p>
<p>• Im ersten Modul bauen u.a. die Professoren Horst Hellbrück, Niklas Beuter und André Drews die Daten- und KI- Infrastruktur auf, in der Daten aus dem Wasser-Wärme-Energie-Klima-Nexus eingespeist und auch mit Hilfe von künstlicher Intelligenz aufbereitet werden.</p>
<p>• Das zweite Modul, das Forschungsprojekt SEEN (Smart Environment and Energy Nexus), wird die Infrastruktur aus Modul 1 nutzten, um den Nexus Wasser–Energie–Wärme–Umwelt abzubilden. Insgesamt geht es um die Verbindung von Umwelt-, Energie- und Stadtdaten in einem Netzwerk. Hierdurch wird nachhaltige Energieversorgung ermöglicht. Konkret steht die Sicherung der Wärmeversorgung Lübecks auch in Extremszenarien durch intelligente Steuerung unter Berücksichtigung des gesamten Nexus im Vordergrund. Hier engagieren sich vor allem die Professoren Christoph Külls, Christian Töbermann, Maximilian Schüler und Claas Heymann.</p>
<p>• Im dritten Modul steht die Nachwuchsförderung im Vordergrund – Nachwuchswissenschaftler*innen setzen unter dem Dach des <a href="https://www.th-luebeck.de/forschung-und-transfer/promotion/vor-der-promotion-1/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Promotionszentrums Lübeck </a>eigene Forschungsvorhaben um; auch der Transfer in die Gesellschaft wird hier organisiert.</p>
<p><b>Auch kaltes Wasser enthält Energie, die wir nutzen können</b></p>
<p>Die Themen <a href="https://www.th-luebeck.de/erneuerbare-energie/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Erneuerbare Energie</a>, Klima und <a href="https://www.th-luebeck.de/smart-city/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Smart City</a> sind hochaktuell, denn die mittelalterliche Hansestadt steht mit Blick auf die Energiekrise und den Klimawandel vor großen Herausforderungen. Besonders in der Altstadt als Weltkulturerbe ist der Einsatz von „klassischen“ Methoden der Wärmewende wie Gebäudedämmung oder dezentralen Wärmepumpen schwierig. Gleichzeitig erfordert gerade der hohe Energieverbrauch der historischen Gebäude umfangreiche Anpassungen. Daher werden schon lange verschiedene Lösungsmöglichkeiten diskutiert. Der Einsatz von Flusswärmepumpen scheint vielversprechend. „Wasser, auch wenn es kalt ist, enthält immer noch Energie“, so Heymann. „Diese Energie fließt an uns vorbei. Wir können sie nutzen und damit heizen.“</p>
<p><b>Echtzeitmodelle bilden das Gesamtsystem der Stadt ab</b></p>
<p>Aber wie genau würde das gehen? Und welche Umweltfolgen zieht das nach sich? An dieser Stelle setzt das neue Forschungsprojekt an. Bereits jetzt werden Daten u.a. an Trave und Wakenitz erhoben. Weitere Messtationen werden dazukommen: Wetterdaten, Pegelstände, Gewässerparameter. „Die lokalen Lübecker Gewässer sind seit mehreren Jahren Forschungsgegenstand verschiedener Arbeitsgruppen an der der TH Lübeck“, so Cabos. „In diesem neuen Projekt wird diese Expertise nun gebündelt. Wir erforschen den sogenannten Nexus Wasser, Energie, Wärme.“ Nexus bedeutet: Im Gesamtsystem können die einzelnen Elemente nicht unabhängig voneinander betrachtet werden. Alles hängt mit allem zusammen. „Ziel ist die Simulation der Auswirkungen einer engmaschigen Hintereinanderschaltung von Oberflächenwasserwärmepumpen auf ausgewählte lokale Gewässerqualitätsparameter“, so Heymann. „Wir betrachten das Gesamtsystem der analogen Lübecker Welt.“</p>
<p><b>Wärmewasserpumpen und gesunde Gewässer</b></p>
<p>Aus sehr vielen Daten – Wetterdaten, Pegelständen, Gewässerparametern, wenn möglich auch aus Vorhersagen des Wärmebedarfs der Haushalte &#8211; wird dann eine möglichst genaue Echtzeit-Analyse entwickelt. Wann wird wieviel Wärme benötigt? Wie kann diese Wärmemenge entnommen werden, ohne das Gewässer zu stark zu belasten? Wie müssten Wärmespeicher gefüllt werden, um Kaltwetterphasen zu überbrücken? „Das Forschungsprojekt schafft auch Voraussetzungen, um die geplante Wärmeversorgung von Lübeck über Wasserwärmepumpen auch in extremen Situationen zu sichern“, so Heymann.</p>
<p>Im Rahmen des Projektes werden zudem neuartige Messverfahren entwickelt, um biologische Gewässerparameter autonom zu bestimmen. Das Projekt integriert auch ein intelligentes Energiemanagementsystem, das erneuerbare Energien in ein Smart Grid einspeist und diese in Echtzeit auf Basis der Verbrauchsdaten verteilt. Ein Smart Grid (intelligentes Stromnetz) ist ein energetisches Versorgungsnetz, das digitale Kommunikation nutzt, um Erzeugung, Verbrauch und Speicherung in Echtzeit zu koordinieren. Es verbindet dezentrale erneuerbare Energiequellen mit Verbrauchern und Speichern, um die Netzstabilität zu gewährleisten und die Integration grüner Energie zu optimieren. „Mit Hilfe mathematischer Modelle zu Beziehungen zwischen Wetter, Hydrologie, der Hydrodynamik und Energieverbrauchern sind dann auch verbesserte Vorhersagen zur Auswirkung dieser Eingriffe in unsere Lübecker Gewässer möglich,“ hofft Heymann.</p>
<p><b>Forschung von heute mit klarem Fokus auf Herausforderungen unserer Zeit</b></p>
<p>Die Forschenden der TH Lübeck haben das Projekt mit klarem Blick auf die drängenden Herausforderungen unserer Zeit konzipiert. Unsere Gewässer werden wärmer, Schwankungen werden größer und extreme Ereignisse werden häufiger. Die Bürger*innen von Lübeck möchten gesunde Gewässer, aber auch energieschonend verlässlich heizen, möglichst nicht mehr mit fossilen, sondern mit erneuerbaren Energien.</p>
<p>Die enge Zusammenarbeit von Forschenden unterschiedlicher Fachgebiete an der TH Lübeck und deren enge Vernetzung mit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in Lübeck haben die Konzeptionierung dieses großen Projekts ermöglicht. „Die Aufnahme in die Förderung durch das BMFTR ist deutlicher Beweis für das hohe Niveau, auf dem hier geforscht und gearbeitet wird“, so Cabos.</p>
<p>Die Zukunft beginnt jetzt. Der Forschungsraum SCET ist ein Beitrag dazu, um sicherzustellen, dass eine zukünftige Wärmeversorgung von Lübeck über Wärmepumpen für Oberflächengewässer koordiniert und sicher gestaltet werden kann. Und vielleicht auch eine Blaupause für andere Städte.</p>
<p><b>Beteiligte Professoren:</b></p>
<p>Prof. Dr. Niklas Beuter ist seit 2023 Professor für KI und Data Science an der TH Lübeck. Er forscht seit 2007 im Bereich autonomer Systeme mit Fokus auf die Perzeption und Prädiktion sensorischer Daten für intelligente Entscheidungen und bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung bei der Robert Bosch GmbH mit, wo er die Forschung, Entwicklung und Leitung interdisziplinärer Teams im Bereich autonomer Fahrzeuge verantwortete.</p>
<p>Prof. Dr. André Drews ist seit 2019 Professor für Wirtschafts-Informatik mit Schwerpunkt Data Science an der TH Lübeck berufen. Er lehrt und forscht im Bereich Wirtschaftsinformatik, Telematik, Data Science und Künstliche Intelligenz und beschäftigt sich dabei mit Datenmanagement, Bild- und Sprachverarbeitung, predictive Maintenance und Generative KI.</p>
<p>Prof. Dr. Horst Hellbrück ist seit 2008 an der TH Lübeck Professor für Kommunikationssysteme und Verteilte Systeme und leitet das 2009 von ihm gegründete Kompetenzzentrum CoSA (Communication Systems and Applications). Er hat an zahlreichen (inter)nationalen Projekten teilgenommen, die die Themen Resilienz kritischer Infrastrukturen, Digitalisierung im Wassermanagement, Smart Cities und digitale Zwillinge für nachhaltige Lösungen adressieren.</p>
<p>Prof. Dr-Ing. Claas Heymann ist seit 2022 Professor für Umwelttechnik und Umweltkybernetik an der Technische Hochschule Lübeck. Seine Expertise umfasst die Simulation aquatischer Systeme, aquatische Messtechnik sowie autonomes Monitoring. Zudem leitet er die Labore für Immissionsschutz und Umweltverfahrenstechnik. Es ist Sprecher der Fachgruppe Umwelt- und Klimaschutz, sowie der Fachgruppe Angewandte Wasserforschung an der THL</p>
<p>Prof. Dr. Christoph Külls ist seit 2014 Professor an der TH Lübeck für Hydrologie und internationale Wasserwirtschaft. Er arbeitet in internationalen sowie DFG geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit Schwerpunkt internationale Wasserwirtschaft und Umwelthydrologie. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Hydrometrie und der Entwicklung innovativer Messverfahren für die Umwelthydrologie und die Wasserwirtschaftliche Planung.</p>
<p>Prof. Dr. Maximilian Schüler kombiniert seit 2021 an der TH Lübeck als Professor für Umweltwissenschaften Umwelttechnik und Umweltmanagement in der Praxis des Life Cycle Engineering. Ein wichtiger Forschungsbereich ist die Entwicklung einer technischen Vision für die Landwirtschaft, die ohne fossile Rohstoffe auskommt. Er bringt umfangreiche Erfahrungen mit in der Ökobilanzierung für die Bioökonomie.</p>
<p>Prof. Dr. Christian Töbermann ist seit 2020 Professor für Intelligente Energiesysteme an der TH Lübeck. Er leitet dort die Forschungsgruppe dezentrale Energieversorgung (dezE). Schwerpunkte liegen zum einen auf innovativen softwarebasierten Lösungen für Netzplanung, Netzbetrieb und Sektorkopplung und zum anderen auf der Energie- und Mobilitätswende mit den Schwerpunkten Hochleistungsladesystemen, Hybridspeichersystemen und Energiemanagementlösungen.</p>
<p><b>Hintergrund:</b></p>
<p>Die TH Lübeck verfügt bereits seit Jahren über reiche Expertise im Bereich der Gewässerforschung. So werden in der <a href="https://www.th-luebeck.de/forschung-und-transfer/kompetenzen/fachgruppen/angewandte-wasserforschung-awf/uebersicht/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fachgruppe Angewandte Wasserforschung</a> alle Aspekte des Wassers untersucht: hydrologische und hydrodynamische Prozesse, chemisch-physikalische Eigenschaften, dem naturnahen Wasserbau, der Siedlungswasserwirtschaft, der Rückgewinnung von Wertstoffen aus Abwasser und der Gewässerökologie. Das <a href="https://www.th-luebeck.de/forschung-und-transfer/kompetenzen/fachgruppen/intelligente-energienutzung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wissenschaftszentrum für Intelligente Energienutzung </a>befasst sich mit technischen und wirtschaftlichen Aspekten im Kontext der Energiewende wie Smart Grids, dem Ausbau der Energieinfrastruktur und der regionalen Energienutzung. Mit der <a href="https://www.th-luebeck.de/forschung-und-transfer/kompetenzen/fachgruppen/kuenstliche-intelligenz-in-der-anwendung/uebersicht/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fachgruppe KIA </a>verfügt die TH Lübeck über exzellente Expertise aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz. Das <a href="https://www.th-luebeck.de/cosa/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kompetenzzentrum CoSA </a>ist seit über zehn Jahren spezialisiert auf Kommunikationssysteme, verteilte Systeme und deren Anwendungen.</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/technische-hochschule-luebeck" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Technische Hochschule L&uuml;beck</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/gemeinsam-fr-klimaschutz-und-nachhaltige-energiesysteme/" data-wpel-link="internal">Gemeinsam für Klimaschutz und nachhaltige Energiesysteme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Studieren an der TH Lübeck heißt individuelle Betreuung –  Spitzenbewertungen im Hochschulranking</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/07/studieren-an-der-th-lbeck-heit-individuelle-betreuung-spitzenbewertungen-im-hochschulranking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Hochschule Lübeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 12:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
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		<category><![CDATA[che]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Exzellente Bewertungen im Bereich allgemeine Studien- und Prüfungsorganisation. Die Ergebnisse des Hochschulrankings vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) zeigen: Die Studierenden der Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsingenieurwesen sind sehr zufrieden. Im Fokus stehen vor allem der persönliche Austausch und der direkte Kontakt zu den Lehrenden. In diesem Jahr wurden vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) zwei Studiengänge neu bewertet. Im<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/07/studieren-an-der-th-lbeck-heit-individuelle-betreuung-spitzenbewertungen-im-hochschulranking/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Studieren an der TH Lübeck heißt individuelle Betreuung –  Spitzenbewertungen im Hochschulranking</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/07/studieren-an-der-th-lbeck-heit-individuelle-betreuung-spitzenbewertungen-im-hochschulranking/" data-wpel-link="internal">Studieren an der TH Lübeck heißt individuelle Betreuung –  Spitzenbewertungen im Hochschulranking</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Exzellente Bewertungen im Bereich allgemeine Studien- und Prüfungsorganisation. Die Ergebnisse des Hochschulrankings vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) zeigen: Die Studierenden der Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsingenieurwesen sind sehr zufrieden. Im Fokus stehen vor allem der persönliche Austausch und der direkte Kontakt zu den Lehrenden.</p>
<p>In diesem Jahr wurden vom <a href="https://www.che.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Centrum für Hochschulentwicklung</a> (CHE) zwei Studiengänge neu bewertet. Im Fokus der deutschlandweiten Befragung von Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften standen die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Soziale Arbeit. Für die Technische Hochschule Lübeck gingen für den Zeitraum 2026/27 die Studiengänge <a href="https://www.th-luebeck.de/studium/studienangebot/studiengaenge/betriebswirtschaftslehre-bsc/uebersicht/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Betriebswirtschaftslehre</a> (BWL) und <a href="https://www.th-luebeck.de/studium/studienangebot/studiengaenge/wirtschaftsingenieurwesen-bsc/uebersicht/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wirtschaftsingenieurwesen</a> (WIng) an den Start.</p>
<p><b>BWL-Studierende an der TH Lübeck überzeugt von der Studienorganisation</b></p>
<p>Im Studiengang BWL wird die Studienorganisation von den befragten Studierenden mit 4,4 von 5 Sternen als sehr gut bewertet und landet damit sogar über dem bundesweiten Durchschnitt von 4,3 Sternen. Vor allem der Zugang zu Lehrveranstaltungen ohne lange Wartezeiten ist dabei ausschlaggebend, aber auch die Teilnehmer*innenanzahl wird durchweg positiv bewertet: Was meinen Studiengang und meine Hochschule besonders auszeichnet, ist die persönliche Atmosphäre durch die überschaubaren Semestergrößen, sagt BWL-Student Leander Goetsch.</p>
<p><b>Wirtschaftsingenieure schätzen Prüfungsorganisation an der TH Lübeck</b></p>
<p>Im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen überzeugt aus Sicht der Studierenden vor allem die Prüfungsorganisation. Mit 4,3 Sternen liegt die Bewertung insgesamt deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 3,9. Besonders positiv bewerten die Studierenden dabei die Möglichkeit, Prüfungen wiederholen zu können (4,6 Sterne an der TH Lübeck zu 3,8 Sternen im Mittelwert aller Hochschulen). Aber auch die Transparenz des Prüfungssystems (4,4 zu 4,1), die Vorbereitung auf die Prüfungsanforderungen (4,3 zu 4,1) und die Vielfalt der Prüfungsformen (4,2 zu 3,9) schlagen positiv zu Buche.</p>
<p><b>TH Lübeck in zwei Bereichen in der Spitzengruppe</b></p>
<p>Neben den Befragungen der Studierenden können die Hochschulen für verschiedene Unterstützungsangebote rund um den Studieneinstieg ebenfalls Punkte im Ranking sammeln. Die TH Lübeck kann sich in gleich zwei Bereichen zur Spitzengruppe zählen: im Kontakt zur Berufspraxis und bei der Unterstützung am Studienanfang. BWL-Student Max Oberdörster sagt dazu: An der Technischen Hochschule Lübeck empfinde ich insbesondere die Praxisnähe unserer Dozenten als äußerst gewinnbringend, da sie theoretische Inhalte durch Erfahrungen aus dem Berufsalltag ergänzen und dadurch einen exzellenten Einblick in verschiedene Tätigkeitsfelder als Vorbereitung auf das spätere Berufsleben bieten.</p>
<p><b>Auch an der TH Lübeck: Gute Chancen auf Wunschstudienplatz</b></p>
<p>Für angehende Studierende könnte das kommende Wintersemester 2026/27 besonders interessant werden. Aufgrund des weitestgehend ausfallenden Abiturjahrgangs in Schleswig-Holstein entspannt sich die Bewerbungssituation in einigen Fächern. Cort-Dennis Hachmeister, Experte für das Thema Hochschulzugang beim CHE, rät daher: Studieninteressierte sollten sich aufgrund der besonderen Situation in diesem Jahr auch dort bewerben, wo sie in anderen Jahren vielleicht zurückhaltender gewesen wären. In manchen Wunschstudiengängen könnte es zum Wintersemester deutlich bessere Zulassungschancen geben als bisher.</p>
<p>Das Studienangebot der TH Lübeck richtet sich aber grundsätzlich nicht nur an Interessierte mit einer allgemeinen Hochschulreife. Generell ist ein Studium mit einer beruflichen Qualifikation, wie einem Meister- oder Technikerabschluss, ebenfalls möglich.</p>
<p><b>Über das CHE Hochschulranking</b></p>
<p>Das CHE Hochschulranking, das seit zwanzig Jahren exklusiv im ZEIT Studienführer und auf ZEIT ONLINE erscheint, ist der umfassendste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Es bietet Bewertungen zu mehr als 10.000 Studiengängen an deutschen Hochschulen. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung bewertet es auch, wie Studierende die Praxisnähe ihrer Studiengänge und berufsvorbereitende Maßnahmen einschätzen. Das gesamte CHE Hochschulranking mit rund 120.000 befragten Studierenden ist online auf <a href="https://studiengaenge.zeit.de/ranking" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HeyStudium</a> abrufbar.</p>
<p><b>Bewerbungsportal der TH Lübeck bereits geöffnet</b></p>
<p>Studieninteressierte können sich seit dem 1. Mai 2026 für das <a href="https://www.th-luebeck.de/studium/bewerbung/schritt-fuer-schritt-erklaert/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wintersemester 2026/2027</a> bewerben. Für die zulassungsbeschränkten Studiengänge ist das Bewerbungsportal bis zum 15. Juli 2026 geöffnet, für zulassungsfreie bis zum 31. August 2026. Wer sich noch nicht sicher ist, welcher Studiengang es am Ende werden soll, kann am 29. Mai 2026 beim Lübecker Campustag unter anderem Labore der TH Lübeck anschauen und Lehrende sowie Studierende kennenlernen. Weitere Unterstützung gibt es durch die <a href="https://www.th-luebeck.de/studium/studienorientierung/persoenliche-beratung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studienberatung</a> der TH Lübeck und die <a href="https://www.th-luebeck.de/studium/studienorientierung/studienorientierung-fuer-schueler-innen-und-studieninteressierten/triff-deinen-studienlotsen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studienlotsen</a>.</p>
<p><b>Das sagen die Studierenden der TH Lübeck</b></p>
<p>&quot;An der Technischen Hochschule Lübeck empfinde ich insbesondere die Praxisnähe unserer Dozenten als äußerst gewinnbringend, da sie theoretische Inhalte durch Erfahrungen aus dem Berufsalltag ergänzen und dadurch einen exzellenten Einblick in verschiedene Tätigkeitsfelder als  Vorbereitung auf das spätere Berufsleben bieten.&quot;</p>
<p><b>Max Oberdörster, BWL</b></p>
<p>&quot;Die inhaltliche Vielfalt meines BWL-Studiums an der TH Lübeck begeistert mich sehr, vor allem die Möglichkeit der Vertiefung in einen bestimmten Bereich, wie bei mir dem internationalen Management. Die Module sind generell sehr abwechslungsreich und eröffnen uns Einstiege in unterschiedlichste Berufe, je nach persönlichen Präferenzen.&quot;</p>
<p><b>Anton Daniel, BWL</b></p>
<p>&quot;Was meinen Studiengang und meine Hochschule besonders auszeichnet, ist die persönliche Atmosphäre durch die überschaubaren Semestergrößen. Der direkte Kontakt zu den Professorinnen und Professoren erleichtert den Austausch enorm &#8211; fachliche Fragen, organisatorische Anliegen oder Unstimmigkeiten können schnell, unkompliziert und auf Augenhöhe geklärt werden.&quot;</p>
<p><b>Leander Goetsch, BWL </b></p>
<p>&quot;Ich studiere im zweiten Semester BWL und erlebe die Hochschule als sehr bereichernd. Besonders schätze ich die gute Abstimmung der Module sowie das Engagement der Professoren, die großen Wert darauflegen, dass wir die Inhalte wirklich verstehen.&quot;</p>
<p><b>Janna Schoemann, BWL</b></p>
<p>&quot;Mir gefällt es sehr, dass viele der Dozenten und Dozentinnen und Professoren und Professorinnen direkte Beispiele aus dem Arbeitsleben anführen und die Vorlesungen damit aktiv gestalten. Außerdem gefällt mir die Größe des Studiengangs, da es durch die geringere Anzahl an Studierenden zu intensiveren Lehrveranstaltungen kommt und ein reger Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden ermöglicht wird.&quot;</p>
<p><b>Max Offt, BWL</b></p>
<p>&quot;Das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen an der TH Lübeck war für mich sowohl persönlich als auch fachlich eine sehr lehrreiche Zeit. Das Studienfach ist sehr vielfältig aufgebaut und Student*innen bekommen die Möglichkeit, verschiedene Fachbereiche kennenzulernen. Mit dem Master kann man seinen gewählten Schwerpunkt und das Wissen weiter vertiefen. Die Lehre in einer angenehmen Größe und Atmosphäre macht Spaß und motiviert zum Lernen.&quot;</p>
<p><b>Leia Gadzali, Wirtschaftsingenieurwesen</b></p>
<p>&quot;Der Studiengang ist für mich die ideale Verbindung aus technischen sowie wirtschaftlichen Inhalten und bietet mit den Vertiefungsrichtungen eine gute Möglichkeit, seinen eigenen Schwerpunkt zu setzen. Kleine Kursgrößen ermöglichen es, sich individuell einzubringen und Themen zu vertiefen. Durch anwendungsorientierte Projekte, auch in Zusammenarbeit mit Unternehmen, gewinnt man zusätzlich einen guten Einblick in die Praxis.&quot;</p>
<p><b>Celina Essing, Wirtschaftsingenieurwesen</b></p>
<p>&quot;Das Wirtschaftsingenieurwesen-Studium gibt einem durch die vielen unterschiedlichen Themen verschiedene Blickwinkel auf Probleme und Lösungen.&quot;</p>
<p><b>Nurije Krasniqi, Wirtschaftsingenieurwesen</b></p>
<p>&quot;Der starke Praxisbezug sowie die vielfältigen Möglichkeiten für ein Auslandssemester haben mich optimal auf den Berufseinstieg vorbereitet.&quot;</p>
<p><b>Steffen Mehrmann, Wirtschaftsingenieurwesen </b></p>
<p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/07/studieren-an-der-th-lbeck-heit-individuelle-betreuung-spitzenbewertungen-im-hochschulranking/" data-wpel-link="internal">Studieren an der TH Lübeck heißt individuelle Betreuung –  Spitzenbewertungen im Hochschulranking</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studienstart 2026: TH Lübeck öffnet Bewerbungsportal – mit neuen Angeboten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/30/studienstart-2026-th-lbeck-ffnet-bewerbungsportal-mit-neuen-angeboten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Hochschule Lübeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[atmos]]></category>
		<category><![CDATA[audio]]></category>
		<category><![CDATA[bsc]]></category>
		<category><![CDATA[data]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[igp]]></category>
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		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[xamk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt schon den Blick auf das kommende Wintersemester 2026/27 zu richten, könnte sich lohnen. Die Technische Hochschule Lübeck öffnet zum 1. Mai 2026 das Bewerbungsportal für alle Studieninteressierten, und es gibt Neues im Angebot. Die persönliche Atmosphäre, der direkte Kontakt zu den Professor*innen und die gute Abstimmung der Module sind nur drei der Dinge, die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/30/studienstart-2026-th-lbeck-ffnet-bewerbungsportal-mit-neuen-angeboten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Studienstart 2026: TH Lübeck öffnet Bewerbungsportal – mit neuen Angeboten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/30/studienstart-2026-th-lbeck-ffnet-bewerbungsportal-mit-neuen-angeboten/" data-wpel-link="internal">Studienstart 2026: TH Lübeck öffnet Bewerbungsportal – mit neuen Angeboten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Jetzt schon den Blick auf das kommende Wintersemester 2026/27 zu richten, könnte sich lohnen. Die Technische Hochschule Lübeck öffnet zum 1. Mai 2026 das Bewerbungsportal für alle Studieninteressierten, und es gibt Neues im Angebot.</p>
<p>Die persönliche Atmosphäre, der direkte Kontakt zu den Professor*innen und die gute Abstimmung der Module sind nur drei der Dinge, die den Studierenden an der TH Lübeck besonders gut gefallen. In kleinen Lerngruppen, praxisorientierten Projekten und in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen und Institutionen – insbesondere in der Region – erwerben Studierende frühzeitig anwendungsorientierte Kompetenzen. Gleichzeitig profitieren sie von einem internationalen Netzwerk und gestalten aktuelle Zukunftsthemen wie KI, Erneuerbare Energien oder Industrie 4.0 aktiv mit.</p>
<p>Ab dem 1. Mai 2026 können interessierte Studierende auf das Bewerbungsportal der TH Lübeck zugreifen. Es gibt eine breite Auswahl an Bachelor- und Masterstudiengängen. Die Besonderheit an der Technischen Hochschule: Ein Studium ist nicht nur mit der allgemeinen Hochschulreife (Abitur) möglich. Die Fachhochschulreife und auch eine berufliche Qualifikation wie Meister*in oder Techniker*in können Interessierte für ein Studium qualifizieren. Weiterführende Informationen dazu gibt es hier.</p>
<p>Zum kommenden Wintersemester hat die Hochschule ihr Studienangebot jetzt noch einmal gezielt weiterentwickelt: Die Studiengänge Automation und Robotik sowie Kommunikationstechnologie wurden neu strukturiert und inhaltlich geschärft. Komplett neu hinzu kommen die Studiengänge Regenerative Energiesysteme sowie Wirtschaftsinformatik/Data Science. Darüber hinaus erweitern neue Vertiefungsrichtungen das Angebot: Internationales Studium Game Programming im Studiengang Informationstechnologie und Design sowie Management von Kultureinrichtungen im Studiengang Betriebswirtschaftslehre.</p>
<p><b>Details zum neuen Studienangebot der TH Lübeck</b></p>
<p>Gerade im Bereich der angewandten Wissenschaften muss man mit dem Lauf der Zeit gehen. Daher ist es nur natürlich, dass sich Studiengänge verändern und komplett neue Fächer oder Vertiefungsmöglichkeiten hinzukommen.</p>
<p><b>Neustrukturierung im Studiengang Automation und Robotik (Bachelor of Science)</b></p>
<p>Die Studierenden lernen, Automatisierungs- und Robotiksysteme nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern diese auch konkret zu entwickeln, zu implementieren und in industrielle Anwendungen zu überführen. Also zum Beispiel: Wie findet ein Roboter im richtigen Moment das richtige Teil im Regal?</p>
<p>Der Studiengang ist besonders geeignet für alle, die sich für Technik, Mathematik, Physik, Programmierung und moderne industrielle Anwendungen interessieren. Wer Freude daran hat, technische Systeme nicht nur zu verstehen, sondern auch praktisch mitzugestalten, ist hier richtig.</p>
<p>Die TH Lübeck bietet mit diesem Studienangebot etwas, das im norddeutschen Raum in dieser Form besonders ist: Automation und Robotik werden hier nicht getrennt betrachtet, sondern durchgehend im Curriculum zusammengeführt.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.th-luebeck.de/studium/studienangebot/studiengaenge/automation-und-robotik-bsc/uebersicht/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>
<p><b>Neustrukturierung im Studiengang Kommunikationstechnologie (Bachelor of Science)</b></p>
<p>Dieser Studiengang ist perfekt für alle, die verstehen wollen, wie moderne Geräte funktionieren und miteinander kommunizieren – vom Smartphone über intelligente Haussteuerung bis zu Industrierobotern. Das Besondere: Im Unterschied zu Informatik-Studiengängen arbeiten Sie viel in Laboren mit echter Hardware – mit Sensoren, Platinen und Geräten. Im Unterschied zu allgemeinen Elektrotechnik-Angeboten liegt der Fokus gezielt auf vernetzten Systemen, die miteinander kommunizieren. Das ist genau das, was die Industrie heute braucht.</p>
<p>Dieser Studiengang eröffnet spannende Karrierewege: Absolvent*innen könnten an der Entwicklung von Smartwatches, Drohnen oder intelligenten Häusern arbeiten, genauso wie an Autos der Zukunft, Medizingeräten oder Satelliten.</p>
<p>Der Studiengang ist sehr persönlich – die Studierenden sind nicht einfach eine Nummer, sondern die Professoren und Dozenten kennen sie. Alle sind eng mit aktuellen Projekten und der Industrie verbunden, sodass sie immer wissen, was gerade am Markt passiert.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.th-luebeck.de/studium/studienangebot/studiengaenge/kommunikationstechnologie-bsc/uebersicht/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>
<p><b>Neuer Studiengang Regenerative Energiesysteme (Bachelor of Science)</b></p>
<p>Energiewende ganzheitlich denken: Von der Erzeugung über die Verteilung und Speicherung bis hin zu intelligent gesteuerten Energiesystemen lernen Studierende dieses Studiengangs alle zentralen Bausteine und ihr Zusammenspiel kennen. Es geht also nicht nur um die einzelnen Technologien, sondern vor allem um ein Zusammenspiel in vernetzten, komplexen Systemen. Die Energiewende ist eine zentrale Aufgabe der Zukunft, und die Studierenden der TH Lübeck sind damit Teil einer perspektivischen Lösung.</p>
<p>Die späteren Einsatzgebiete sind vielfältig: von der Planung und dem Betrieb von Wind- und Solaranlagen bei Energieunternehmen über die Entwicklung von Speicherlösungen und intelligenten Netzen bis zum Energiemanagement in Industrieunternehmen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.th-luebeck.de/studium/studienangebot/studiengaenge/regenerative-energiesysteme-bsc/uebersicht/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>
<p><b>Neuer Studiengang Wirtschaftsinformatik/ Data Science (Bachelor of Science)</b></p>
<p>Der Studiengang verbindet in einzigartiger Weise betriebswirtschaftliche Perspektiven, fundierte Informatikkenntnisse und moderne Datenanalyse. Ein zentrales Merkmal ist die konsequente Integration von Zukunftstechnologien: Themen wie Künstliche Intelligenz, Machine Learning und datengetriebene Entscheidungsprozesse sind fest im Curriculum verankert. Studierende erwerben nicht nur methodisches Wissen, sondern lernen auch, intelligente Systeme im wirtschaftlichen Kontext zu verstehen, zu entwickeln und verantwortungsvoll einzusetzen.</p>
<p>Der Studiengang richtet sich an Studieninteressierte, die sich an der Schnittstelle von Technologie, Daten und Wirtschaft sehen und diese Bereiche aktiv miteinander verbinden möchten – insbesondere mit Blick auf eine zukunftssichere und dynamische Arbeitswelt. Typische Berufsfelder sind beispielsweise Data Analyst oder Data Scientist, Berater*in im Bereich KI oder IT-Consultant oder Business-Analyst.</p>
<p>Der Studiengang profitiert in besonderem Maße vom Profil der Hochschule selbst: anwendungsstark, forschungsnah und eng mit der Wirtschaft vernetzt.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.th-luebeck.de/studium/studienangebot/studiengaenge/wirtschaftsinformatik-data-science-bsc/uebersicht/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>
<p><b>Neue Vertiefungsrichtung Internationales Studium Game Programming im Studiengang Informationstechnologie und Design (Bachelor of Science)</b></p>
<p>Der Studiengang Informationstechnologie und Design richtet sich an Menschen, die Kreativität mitbringen und Spaß am Design multimedialer und technischer Produkte haben. Er steht genau an der Schnittstelle zwischen Informatik und Design. Die Vertiefungsrichtung Internationales Game Programming (IGP) basiert auf der Zusammenarbeit mit der South-Eastern Finland University of Applied Sciences (XAMK) und legt den Schwerpunkt auf das Design, das Testen und die Entwicklung von Software-Spielprodukten. Studierende sammeln daher nicht nur wertvolle Auslandserfahrungen, sondern können zusätzlich einen Studienabschluss (Double Degree) an einer finnischen Hochschule erwerben.</p>
<p>Die Studierenden arbeiten in hochmodernen Laboren, die mit der gleichen Technik ausgestattet sind, die auch in der Industrie Anwendung findet. Beispielsweise gibt es ein Audio-Labor, das Dolby Atmos zertifiziert ist. Ein weiteres verfügt über eine Projektionskuppel mit einer 8K-Auflösung und einem Durchmesser von 3,5 Metern, und im Bereich Mensch-Computer-Interaktion und Designlabor warten ein Unitree Go 1 Roboterhund, modernste Eye-Tracking-Systeme oder Mixed-Reality-Brillen.</p>
<p>Absolvent*innen finden ihr berufliches Tätigkeitsfeld nicht nur in Software- und Medienunternehmen (z. B. Werbeagenturen). Besonders in der Vermittlerrolle zwischen Marketing, Gestaltung, IT und den Produktionsabteilungen sind sie überall dort gefragt, wo das digitale Medium auf den Menschen trifft.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.th-luebeck.de/studium/studienangebot/studiengaenge/informationstechnologie-und-design-bsc/vertiefungen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>
<p><b>Neue Vertiefungsrichtung Management von Kultureinrichtungen im Studiengang Betriebswirtschaftslehre (Bachelor of Science)</b></p>
<p>Als vollwertiger BWL-Bachelor (B.Sc.) mit Spezialisierung auf den Kulturbereich ist der Studiengang in Deutschland an öffentlichen Hochschulen einzigartig. Studierende können direkt im Bachelorstudium in das Thema Management von Kultureinrichtungen einsteigen und lernen, Kulturbetriebe wie Museen, Theater und Veranstaltungshäuser durch die betriebswirtschaftliche Linse zu betrachten. Das Hauptziel des Studiengangs ist es daher, eine Balance zwischen den künstlerischen und kulturellen Tätigkeiten der Einrichtungen und den modernen Anforderungen von Förderinstitutionen, betriebswirtschaftlichem Handeln sowie Digitalisierung und KI zu finden.</p>
<p>Die Vertiefungsrichtung wurde in engem Austausch mit Kultureinrichtungen in Lübeck und überregionalen Institutionen und Verbünden entwickelt. Das schafft nicht nur eine enorme Praxisnähe, sondern auch Möglichkeiten für Praktika, Praxisprojekte und Kooperationsmöglichkeiten für Abschlussarbeiten.</p>
<p>Die Stadt Lübeck als UNESCO-Welterbe und Kulturstadt ist außerdem ein idealer Standort für die Vertiefungsrichtung. Durch zahlreiche kulturelle Institutionen und Angebote bieten sich viele Anknüpfungspunkte und Projektmöglichkeiten. Wirft man einen Blick in die Zukunft, dann könnten Absolvent*innen in der Leitung von Museen, Theatern oder Opernhäusern tätig werden, aber auch die Bereiche Projektmanagement, Controlling oder Fundraising könnten ein spannendes Berufsfeld bieten.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.th-luebeck.de/studium/studienangebot/studiengaenge/betriebswirtschaftslehre-bsc/vertiefungen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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		<title>„Simply the best“ – die Absolvent:innen des  Wintersemesters 2025/2026</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/24/simply-the-best-die-absolvent-innen-des-wintersemesters-2025-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technische Hochschule Lübeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 13:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gelbes Jackett, ein rosafarbener Hidschab, eine rote Fliege – die Absolvent:innen der TH Lübeck warteten an diesem Samstag, dem 21. März 2026, in festlicher Kleidung gespannt darauf, dass die Feier zu ihren Ehren begann. Insgesamt haben 379 Studierende in diesem Wintersemester ihren Abschluss gemacht – vor Ort in St. Petri, im Herzen Lübecks, hatten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/24/simply-the-best-die-absolvent-innen-des-wintersemesters-2025-2026/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Simply the best“ – die Absolvent:innen des  Wintersemesters 2025/2026</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein gelbes Jackett, ein rosafarbener Hidschab, eine rote Fliege – die Absolvent:innen der TH Lübeck warteten an diesem Samstag, dem 21. März 2026, in festlicher Kleidung gespannt darauf, dass die Feier zu ihren Ehren begann. Insgesamt haben 379 Studierende in diesem Wintersemester ihren Abschluss gemacht – vor Ort in St. Petri, im Herzen Lübecks, hatten sich 145 der Absolvent:innen versammelt.</p>
<p>Als Christoph Liedtke, der Drummer der Band Friend`tett, die ersten Töne anspielt, legt sich das allgemeine Gemurmel, bis nur noch die Stimme von Sängerin Kristina Love durch die hohe Halle schallt. Don´t Start Now von Dua Lipa ist der Eröffnungssong. Zwar handelt es sich hier um eine Art Trennungshymne, den Kern kann man allerdings auch auf das Leben selbst übertragen: Neue Lebensabschnitte, die eigenen Stärken und die eigene Unabhängigkeit müssen gefeiert werden.</p>
<p>Insgesamt freuten sich zum Ende dieses Wintersemesters 379 Absolvent:innen der insgesamt vier Fachbereiche der TH Lübeck über ihren erfolgreich abgeschlossenen Lebensabschnitt. 76 junge Menschen erlangten ihren Abschluss im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften, 140 Bachelor- und Masterstudierende zählt der Fachbereich Bauwesen, 75 Absolventinnen bringt der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik hervor, und 88 Absolvent*innen beginnen einen neuen Lebensabschnitt mit einem Zeugnis aus dem Fachbereich Maschinenbau und Wirtschaft.</p>
<p>„Wohlan, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reicht“, Pastorin Lilly Schaack wählt in ihrer Rede das Bild des Turmbaus von Babel. Ein Unterfangen, das das Streben der Menschen symbolisiert, sich selbst zu verherrlichen und sich über Gott zu stellen. Doch eben auch die Geschichte eines großen Bauprojektes: „Da sind Menschen mit einer Vision. Teamarbeit, Organisation, Material, Planung. Ich stelle mir vor: Es wurde gerechnet und gezeichnet, verworfen und verbessert. Projektpläne, Deadlines, Diskussionen.“ Alles Dinge, die auch den Absolvent:innen der TH Lübeck bekannt sein müssten.</p>
<p>Doch wer die Geschichte genau liest, bemerkt, dass der Bau nicht an den Fähigkeiten, sondern an der Kommunikation scheiterte. „Ein Studium ist kein Turm, den man alleine baut“, sagte Schaack, „es ist immer ein Gemeinschaftsprojekt.“ Den Absolvent:innen gab sie damit vor allem eine Botschaft mit auf den Weg: „Bleiben Sie dran. Bleiben Sie neugierig auf die Perspektiven anderer. Die besten Ideen entstehen selten allein.“</p>
<p>Die Studentinnen Albiona Pacolli, Gözde Karaoglu und Elena Sahakyan erinnerten sich sehr gut an einige solcher herausfordernden Projekte. Die drei jungen Frauen gingen am Samstag mit ihrem Bachelorabschluss in Architektur nach Hause. Das Spezielle an ihrem Studium war für sie stets die Nähe zur Praxis, zum Beispiel in Form von Umgebungsmodellen: „Wenn sich der eigene Entwurf dann in ein Gesamtbild einfügt“, sagte Gözde Karaoglu, „sei das immer etwas Besonderes gewesen.“ Das Studium sei abwechslungsreich, praxisnah und biete einem dadurch den direkten Zugang in die Arbeitswelt. Alle drei arbeiteten während des Studiums bereits in Architekturbüros und können jetzt Vollzeit das umsetzen, was sie über ihre Zeit an der TH Lübeck gelernt haben. Ein langer Abschied ist es allerdings nicht, alle drei streben ihren Master an und wollen zum Wintersemester wieder zurückkehren.</p>
<p>„Ich freue mich, sie alle hier zu sehen, und frage mich, ob sie es selbst schon glauben können“, begann Dr. Muriel Helbig, die Präsidentin der TH Lübeck, mit ihren Worten an die Absolvent:innen. Doch statt von Unsicherheiten der Welt und<br />
Herausforderungen im neuen Lebensschnitt zu sprechen, führte sie alle im Raum in die Gegenwart, genau zu diesem einen Moment: „Vielleicht wäre es heute einfach mal schön, einen Moment durchzuatmen.“ Quasi im Hier und Jetzt zu sein und einfach zu hören: „Herzlichen Glückwunsch, das haben Sie richtig gut gemacht.“</p>
<p>Und auch Helbig spricht noch einmal an, was es braucht, um ein Studium zu bewältigen: „Dieses Zeugnis ist weit mehr als ein Abschluss. Es steht für Jahre Ihres Engagements und Ihrer Ausdauer, aber auch für Unterstützung durch Ihre Familien und Freundinnen und Freunde. So ein Studium ist anspruchsvoll – Sie haben es gemeistert und können mit Recht stolz auf sich sein!“ Und ergänzt: „Ich wünsche Ihnen, dass Ihr bei uns erworbenes Wissen Sie auf Ihrem beruflichen Lebensweg gut begleitet, Sie eine Tätigkeit finden, die Ihnen Freude bereitet, und mit der Sie einen positiven Beitrag für unsere Gesellschaft leisten können.“</p>
<p>Stadtpräsident Henning Schumann zeigt noch einmal die Chancen und Möglichkeiten der Absolvent:innen auf, die jetzt auf sie warten: „Als Stadtpräsident bin ich stolz, in einer Stadt zu leben, die reich ist an Geschichte und Kultur – und zugleich an Innovationskraft, wissenschaftlicher Exzellenz und wirtschaftlicher Dynamik. Die Technische Hochschule Lübeck ist eine tragende Säule dieser Stärke und prägt Lübeck als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort weit über die Region hinaus. Die Absolvent*innen der Lübecker TH sind bestens gerüstet, um dazu beizutragen, die bestehenden Herausforderungen unserer Zeit zu lösen. Ob in Lübeck, in Europa oder weltweit.“</p>
<p>„Nächte mit viel Kaffee und wenig Schlaf“, etwas, das wahrscheinlich nicht nur Masterabsolvent des Studiengangs Umweltwissenschaften- und Management, Tobias Haeger, kannte. Und die Freude darüber, wenn jemand plötzlich sagte, dass er oder sie die Lösung habe. Erst im Studium an der TH Lübeck hat er erkannt: „Wie groß die Welt der offenen Fragen ist.“ Und dass hinter vielen Dingen keine große Verschwörung stecke, sondern ein System, und Systeme könne man verstehen lernen. Ein Studium, und besonders eines an der TH Lübeck, verändert die Art, wie man auf die Welt schaue, sagte er: „Man sieht plötzlich überall Systeme“, und die dahinter verborgenen Vernetzungen. Sie starten jetzt alle in ein neues Kapitel in ihrem Leben, „nicht mit allen Antworten, aber mit ziemlich guten Fragen“, schließt Haeger seine Rede.</p>
<p>Mit „Your simply the best“ verleiht Sängerin Kristina Love den Reden dieser Feier noch einmal Nachdruck. „Du bist einfach das Beste. Besser als der ganze Rest“, heißt es im Text von Tina Turner. Ein wunderbarer Abschluss und passende Worte, um die Absolvent:innen in ihre Zukunft zu entlassen.</p>
<p> </p></div>
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