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	<title>Firma Südwesttextil, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Südwesttextil, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Textilkonjunktur bleibt schwach: Südwesttextil fordert mehr Tempo für den Wirtschaftsstandort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Südwesttextil]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 13:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die baden-württembergische Textilindustrie verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 rückläufige Umsätze, Beschäftigtenzahlen und Auftragseingänge. Südwesttextil fordert anlässlich der Kabinettsklausur der Bundesregierung konsequente Reformen für mehr Wettbewerbsfähigkeit und verlässliche Rahmenbedingungen für Innovationen. Die Konjunktur der baden-württembergischen Textilindustrie blieb im ersten Halbjahr 2026 insgesamt schwach. Rückläufige Beschäftigtenzahlen, sinkende Umsätze und deutlich rückläufige Auftragseingänge zeigen die anhaltenden Belastungen für<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/26/textilkonjunktur-bleibt-schwach-sdwesttextil-fordert-mehr-tempo-fr-den-wirtschaftsstandort/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Textilkonjunktur bleibt schwach: Südwesttextil fordert mehr Tempo für den Wirtschaftsstandort</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/26/textilkonjunktur-bleibt-schwach-sdwesttextil-fordert-mehr-tempo-fr-den-wirtschaftsstandort/" data-wpel-link="internal">Textilkonjunktur bleibt schwach: Südwesttextil fordert mehr Tempo für den Wirtschaftsstandort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die baden-württembergische Textilindustrie verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 rückläufige Umsätze, Beschäftigtenzahlen und Auftragseingänge. Südwesttextil fordert anlässlich der Kabinettsklausur der Bundesregierung konsequente Reformen für mehr Wettbewerbsfähigkeit und verlässliche Rahmenbedingungen für Innovationen.</i></p>
<p>Die Konjunktur der baden-württembergischen Textilindustrie blieb im ersten Halbjahr 2026 insgesamt schwach. Rückläufige Beschäftigtenzahlen, sinkende Umsätze und deutlich rückläufige Auftragseingänge zeigen die anhaltenden Belastungen für die Branche: Die Zahl der Beschäftigten ging gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,0 Prozent zurück, der Umsatz der Textilindustrie sank um 4,1 Prozent. Besonders deutlich zeigt sich die schwache Nachfrage bei den Auftragseingängen, die 9,6 Prozent unter dem Vorjahreswert lagen. Einen Lichtblick bilden die Technischen Textilien: Hier stieg die Beschäftigung im ersten Halbjahr um 4,1 Prozent, während der Umsatz um 5,3 Prozent zulegte. Für die Gesamtbranche ist eine wirtschaftliche Erholung jedoch nicht in Sicht.</p>
<p><b>Wettbewerbsfähigkeit muss sich in konkreter Politik zeigen</b></p>
<p>Vor diesem Hintergrund fordert Südwesttextil von der Bundesregierung, die Verbesserung der Standortbedingungen mit deutlich höherem Tempo voranzutreiben. Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner erklärt: <i>„Die Bundesregierung hat den richtigen Schwerpunkt für ihre Kabinettsklausur gewählt: Wettbewerbsfähigkeit und Innovation. Jetzt muss sie diese mit konkreter Politik füllen. Unsere Unternehmen brauchen keine erneute Beschreibung der Probleme, sondern endlich spürbare Verbesserungen der Standortbedingungen, insbesondere Entlastung bei Bürokratie, Energie- und Arbeitskosten.“</i></p>
<p><b>Innovation fördern statt ausbremsen</b></p>
<p>Gleichzeitig darf die notwendige Konsolidierung der öffentlichen Haushalte nicht zulasten der Innovationsfähigkeit des industriellen Mittelstands gehen. Dass die Antragstellung im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) derzeit ausgesetzt ist, steht aus Sicht von Südwesttextil im Widerspruch zum politischen Ziel, Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Das ZIM ist eines der wichtigsten innovationspolitischen Förderinstrumente für kleine und mittlere Unternehmen und ermöglicht gerade mittelständischen Betrieben, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden, Forschungsvorhaben umzusetzen, die ohne Förderung häufig nicht realisierbar wären. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten brauchen Unternehmen verlässliche Rahmenbedingungen, um weiterhin in Forschung, neue Technologien, Produkte und Verfahren investieren zu können.</p>
<p>Wie entscheidend diese Innovationsfähigkeit ist, zeigt die Textilindustrie selbst: Als Querschnittstechnologie entwickelt sie Lösungen weit über die eigene Branche hinaus – von Mobilität und Gesundheit über Bau und Sicherheit bis zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Technische Textilien können beispielsweise mit innovativen Materialien und Produkten einen konkreten Beitrag zum Hitzeschutz leisten.</p>
<p><i>„Innovationen entscheiden darüber, ob industrielle Wertschöpfung auch morgen noch in Deutschland stattfindet und ob aus Forschung konkrete Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit entstehen. Wer den Mittelstand stärken und Innovation beschleunigen will, darf ausgerechnet bei erfolgreichen Innovationsprogrammen nicht auf die Bremse treten“</i>, so Edina Brenner.</p>
<p>Südwesttextil fordert die Bundesregierung daher auf, die Kabinettsklausur als Ausgangspunkt für eine konsequente wirtschaftspolitische Reformagenda zu nutzen. Wettbewerbsfähige Standortbedingungen und verlässliche Innovationsförderung sind aus Sicht des Verbands zentrale Voraussetzungen dafür, dass aus einzelnen positiven Entwicklungen wieder nachhaltiges Wachstum für die gesamte Branche entstehen kann.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den S&uuml;dwesttextil e.V.</div>
<p>Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist Deutschlands zweitgr&ouml;&szlig;te Konsumg&uuml;terindustrie und bei technischen Textilien Weltmarktf&uuml;hrer.<br />
S&uuml;dwesttextil vertritt die Interessen der Branche in Baden-W&uuml;rttemberg. Der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband ist eine Gemeinschaft von rund 200 Unternehmen mit 7 Mrd. Euro Umsatz und 24.000 Besch&auml;ftigten.<br />
Viele sind wichtige Zulieferer f&uuml;r die Autoindustrie, Luft- und Raumfahrt und Medizin oder machen mit attraktiver Mode und hochwertigen Heimtextilien den Alltag sch&ouml;ner und komfortabler.<br />
S&uuml;dwesttextil ist Berater f&uuml;r seine Mitglieder, Netzwerker in Politik und Wirtschaft, Sozialpartner in der Tarifpolitik, F&ouml;rderer der Textilforschung und des Engagements f&uuml;r soziale und &ouml;kologische Standards.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>S&uuml;dwesttextil e.V.<br />
T&uuml;rlenstra&szlig;e 6<br />
70191 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 21050-0<br />
Telefax: +49 (711) 233718<br />
<a href="http://www.suedwesttextil.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.suedwesttextil.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rebekka Rüth<br />
Leiterin Kommunikation + Event<br />
Telefon: +49 (711) 21050-16<br />
E-Mail: &#114;&#117;&#101;&#116;&#104;&#064;&#115;&#117;&#101;&#100;&#119;&#101;&#115;&#116;&#116;&#101;&#120;&#116;&#105;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/suedwesttextil-ev/textilkonjunktur-bleibt-schwach-sdwesttextil-fordert-mehr-tempo-fr-den-wirtschaftsstandort/boxid/1070954" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem S&uuml;dwesttextil e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/suedwesttextil-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem S&uuml;dwesttextil e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1070954.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>TEXHUB.WORLD –  Südwesttextil startet Game Challenge für junge Gaming-Talente</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/25/texhub-world-sdwesttextil-startet-game-challenge-fr-junge-gaming-talente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Südwesttextil]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Südwesttextil startet die TEXHUB Game Challenge. Gesucht werden kreative Ideen für Mini-Games, die an die Locations, Stories und das Universum der TEXHUB.WORLD anknüpfen und die bestehende Open World um neue spielerische Erlebnisse rund um Textil erweitern. Die TEXHUB.WORLD ist eine browserbasierte Erlebniswelt von Südwesttextil, die jungen Menschen die Vielfalt der baden-württembergischen Textil- und Bekleidungsindustrie und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/25/texhub-world-sdwesttextil-startet-game-challenge-fr-junge-gaming-talente/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about TEXHUB.WORLD –  Südwesttextil startet Game Challenge für junge Gaming-Talente</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/25/texhub-world-sdwesttextil-startet-game-challenge-fr-junge-gaming-talente/" data-wpel-link="internal">TEXHUB.WORLD –  Südwesttextil startet Game Challenge für junge Gaming-Talente</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Südwesttextil startet die TEXHUB Game Challenge. Gesucht werden kreative Ideen für Mini-Games, die an die Locations, Stories und das Universum der TEXHUB.WORLD anknüpfen und die bestehende Open World um neue spielerische Erlebnisse rund um Textil erweitern.</p>
<p>Die TEXHUB.WORLD ist eine browserbasierte Erlebniswelt von Südwesttextil, die jungen Menschen die Vielfalt der baden-württembergischen Textil- und Bekleidungsindustrie und deren Karrierewege spielerisch näherbringen soll.</p>
<p>Seit ihrem Launch verzeichnet die TEXHUB.WORLD mehr als 400.000 Aufrufe und 250 Millionen Impressionen über alle Kanäle hinweg. Beim Deutschen Preis für Onlinekommunikation 2026 wurde sie als „Digital Experience des Jahres“ ausgezeichnet und erreichte den zweiten Platz in der Kategorie „Innovation des Jahres“.</p>
<p>Mit der Game Challenge wird dieser Ansatz nun weitergedacht. Eine Plattform, die für den textilen Nachwuchs entwickelt wurde, öffnet sich für die Ideen des Gaming-Nachwuchses: Junge Entwicklerinnen und Entwickler sind eingeladen, mit eigenen Spielideen die TEXHUB.WORLD weiterzuentwickeln.</p>
<p>Die Aufgabe: ein eigenes Mini-Game konzipieren, das an die TEXHUB.WORLD anknüpft. Ob Geschicklichkeit, Strategie, Puzzle oder eine völlig neue Idee – entscheidend ist, dass das Game zur TEXHUB.WORLD passt und Spaß macht.</p>
<p><i>„Wer junge Menschen für Industrie begeistern möchte, muss neue Wege in der Ansprache gehen und ihnen auch Raum für eigene Ideen geben. Genau das tun wir mit der TEXHUB Game Challenge: Wir öffnen eine etablierte digitale Plattform für kreative Nachwuchstalente und entwickeln die TEXHUB.WORLD gemeinsam mit ihnen weiter“</i>, erklärt Edina Brenner, Hauptgeschäftsführerin von Südwesttextil.</p>
<p>Die besten Konzepte werden gemeinsam mit dem TEXHUB-Team und der Digitalagentur SOLID WHITE ausgewählt. Anschließend werden die ausgewählten Mini-Games direkt in die TEXHUB.WORLD integriert. Damit erhält der Gaming-Nachwuchs die Chance, eigene Ideen auf einer etablierten digitalen Plattform umzusetzen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den S&uuml;dwesttextil e.V.</div>
<p>Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist Deutschlands zweitgr&ouml;&szlig;te Konsumg&uuml;terindustrie und bei technischen Textilien Weltmarktf&uuml;hrer.</p>
<p>S&uuml;dwesttextil vertritt die Interessen der Branche in Baden-W&uuml;rttemberg. Der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband ist eine Gemeinschaft von rund 200 Unternehmen mit 7 Mrd. Euro Umsatz und 24.000 Besch&auml;ftigten.</p>
<p>Viele sind wichtige Zulieferer f&uuml;r die Autoindustrie, Luft- und Raumfahrt und Medizin oder machen mit attraktiver Mode und hochwertigen Heimtextilien den Alltag sch&ouml;ner und komfortabler.</p>
<p>S&uuml;dwesttextil ist Berater f&uuml;r seine Mitglieder, Netzwerker in Politik und Wirtschaft, Sozialpartner in der Tarifpolitik, F&ouml;rderer der Textilforschung und des Engagements f&uuml;r soziale und &ouml;kologische Standards.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>S&uuml;dwesttextil e.V.<br />
T&uuml;rlenstra&szlig;e 6<br />
70191 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 21050-0<br />
Telefax: +49 (711) 233718<br />
<a href="http://www.suedwesttextil.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.suedwesttextil.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexandra Lorenz<br />
Referentin Kommunikation + Event<br />
Telefon: +49 (711) 21050-26<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#114;&#101;&#110;&#122;&#064;&#115;&#117;&#101;&#100;&#119;&#101;&#115;&#116;&#116;&#101;&#120;&#116;&#105;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/suedwesttextil-ev/texhub-world-sdwesttextil-startet-game-challenge-fr-junge-gaming-talente/boxid/1070839" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem S&uuml;dwesttextil e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/suedwesttextil-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem S&uuml;dwesttextil e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1070839.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/25/texhub-world-sdwesttextil-startet-game-challenge-fr-junge-gaming-talente/" data-wpel-link="internal">TEXHUB.WORLD –  Südwesttextil startet Game Challenge für junge Gaming-Talente</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom T-Shirt bis zum Schlafsack: Produktsicherheit braucht differenzierte Regeln</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/21/vom-t-shirt-bis-zum-schlafsack-produktsicherheit-braucht-differenzierte-regeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Südwesttextil]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 05:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Neufassung des Produktsicherheitsgesetzes werden die europäischen Vorgaben zur allgemeinen Produktsicherheit in nationales Recht überführt. Als Wirtschafts- und Arbeitgeberverband unterstützt Südwesttextil das Ziel eines hohen Verbraucherschutzniveaus, fordert aber eine praxistaugliche, verhältnismäßige und rechtssichere Ausgestaltung. Dieser stehen aktuell mangelnde Rechtsklarheit und ein unverhältnismäßiger administrativer Aufwand entgegen. Risiko muss den Unterschied machen So fehlt im Änderungsgesetz<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/21/vom-t-shirt-bis-zum-schlafsack-produktsicherheit-braucht-differenzierte-regeln/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Vom T-Shirt bis zum Schlafsack: Produktsicherheit braucht differenzierte Regeln</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/21/vom-t-shirt-bis-zum-schlafsack-produktsicherheit-braucht-differenzierte-regeln/" data-wpel-link="internal">Vom T-Shirt bis zum Schlafsack: Produktsicherheit braucht differenzierte Regeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der Neufassung des Produktsicherheitsgesetzes werden die europäischen Vorgaben zur allgemeinen Produktsicherheit in nationales Recht überführt. Als Wirtschafts- und Arbeitgeberverband unterstützt Südwesttextil das Ziel eines hohen Verbraucherschutzniveaus, fordert aber eine praxistaugliche, verhältnismäßige und rechtssichere Ausgestaltung. Dieser stehen aktuell mangelnde Rechtsklarheit und ein unverhältnismäßiger administrativer Aufwand entgegen.</p>
<p><b>Risiko muss den Unterschied machen</b></p>
<p>So fehlt im Änderungsgesetz eine Differenzierung nach Risikoklassen, sodass die Vielfalt textiler Anwendungen nicht ausreichend berücksichtigt wird. Unternehmen müssen eine Risikoanalyse erstellen – egal, ob es sich um ein T-Shirt oder einen Schlafsack mit integrierter Kapuze handelt. Was bei einem Schlafsack aufgrund zusätzlicher Anforderungen, etwa hinsichtlich der Entflammbarkeit, angemessen sein kann, führt bei einem einfachen T-Shirt zu einem unverhältnismäßigen Analyse- und Dokumentationsaufwand. Südwesttextil fordert deshalb eine systematische Kategorisierung textiler Produkte nach Risikoklassen, ein vereinfachtes Verfahren für risikoarme Standardtextilien und klare Vorgaben für Produkte mit höherem Gefährdungspotenzial.</p>
<p><b>Piktogramme und digitale Lösungen statt zusätzlicher Bürokratie</b></p>
<p>Bürokratischer Mehraufwand lässt sich aus Perspektive von Südwesttextil auch bei den Sprachanforderungen reduzieren. Aktuell ist vorgesehen, dass sämtliche Anweisungen und Sicherheitsinformationen in deutscher Sprache abzufassen sind. Aus Sicht des Verbands sollte diese Vorgabe auf sicherheitsrelevante Warnhinweise beschränkt werden. Für darüber hinausgehende Informationen sollten international anerkannte Piktogramme genutzt und die digitale Bereitstellung als gleichwertige Alternative zur physischen Kennzeichnung ermöglicht werden. </p>
<p><b>Keine nationalen Sonderwege bei Rückrufen</b></p>
<p>Südwesttextil kritisiert zudem, dass die Neufassung des Produktsicherheitsgesetzes bei der Rückrufregelung über die europäische Regulierung hinausgeht. Während diese auf Produkte abstellt, die Verbraucherinnen und Verbrauchern bereits bereitgestellt wurden, erweitert die deutsche Regelung den Rückrufbegriff auch auf gewerbliche Endnutzer. Liefert ein Textilunternehmen beispielsweise Arbeitskleidung an eine Hotelkette oder eine gewerbliche Wäscherei, entstehen dadurch zusätzliche Informations- und Abwicklungspflichten. Südwesttextil fordert deshalb eine Anpassung der nationalen Rückrufregelung an die europäischen Vorgaben.</p>
<p><b>Gleiche Regeln brauchen gleiche Kontrollen</b></p>
<p>Für faire Wettbewerbsbedingungen müssen bestehende Vorgaben gegenüber allen Marktteilnehmern gleichermaßen durchgesetzt werden. Das gilt insbesondere mit Blick auf den stark wachsenden Online-Handel aus Drittstaaten: Allein nach Deutschland gelangen täglich mehr als 400.000 Pakete. Die neue Fassung des Produktsicherheitsgesetzes gibt den Marktüberwachungsbehörden dafür auch gegenüber Online-Plattformen konkrete Instrumente an die Hand: Bei nichtkonformen oder gefährlichen Produkten können sie unter anderem die Entfernung von Inhalten, Zugangssperren oder Warnhinweise anordnen. </p>
<p><i>„Hohe Produktsicherheit und eine bürokratiearme Umsetzung sind kein Widerspruch. Entscheidend ist, dass Anforderungen dem tatsächlichen Risiko eines Produkts entsprechen und für Unternehmen rechtssicher umsetzbar bleiben. Statt regelkonforme produzierende Unternehmen mit unverhältnismäßigen Vorgaben zu belasten, müssen bestehende Regeln konsequent nicht nur gegenüber im Binnenmarkt ansässigen, sondern auch gegenüber aus Drittstaaten importierenden Wirtschaftsakteuren durchgesetzt und die Möglichkeiten der Marktüberwachung ausgeschöpft werden. Nur so schaffen wir wirksamen Verbraucherschutz und faire Wettbewerbsbedingungen“</i>, betont Edina Brenner, Hauptgeschäftsführerin von Südwesttextil.</p>
<p><b>Das vollständige Positionspapier mit allen Forderungen finden Sie <a href="https://newsletter.suedwesttextil.de/c2/DHK3V2Y/302644-17340758/d8269332c56e-6415d2668bca-5fa2f13238e3-ce0ab4eddcb8-dc8e6277f131-5f5c27c3981d-33657b61d3d4-7761f04df119-7212aebb9174-b1d8cd216e66-349c7024/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den S&uuml;dwesttextil e.V.</div>
<p>Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist Deutschlands zweitgr&ouml;&szlig;te Konsumg&uuml;terindustrie und bei technischen Textilien Weltmarktf&uuml;hrer.</p>
<p>S&uuml;dwesttextil vertritt die Interessen der Branche in Baden-W&uuml;rttemberg. Der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband ist eine Gemeinschaft von rund 200 Unternehmen mit 7 Mrd. Euro Umsatz und 24.000 Besch&auml;ftigten.</p>
<p>Viele sind wichtige Zulieferer f&uuml;r die Autoindustrie, Luft- und Raumfahrt und Medizin oder machen mit attraktiver Mode und hochwertigen Heimtextilien den Alltag sch&ouml;ner und komfortabler.</p>
<p>S&uuml;dwesttextil ist Berater f&uuml;r seine Mitglieder, Netzwerker in Politik und Wirtschaft, Sozialpartner in der Tarifpolitik, F&ouml;rderer der Textilforschung und des Engagements f&uuml;r soziale und &ouml;kologische Standards.</p>
<p>Textil aus Baden-W&uuml;rttemberg ist der Stoff, aus dem die Zukunft ist.</p>
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		<title>Wenn Verpackung zum Bürokratietreiber für Textilunternehmen wird</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/10/wenn-verpackung-zum-brokratietreiber-fr-textilunternehmen-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Südwesttextil]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Style]]></category>
		<category><![CDATA[august]]></category>
		<category><![CDATA[brenner]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[etiketten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Anwendungsbeginn der europäischen Verpackungsverordnung am 12. August 2026 gelten auch für die Textil- und Bekleidungsindustrie umfangreiche neue Vorgaben. Vom Versandkarton über Hängeetiketten bis hin zu Tragetaschen müssen Unternehmen ihre Prozesse anpassen und neue Kennzeichnungs-, Konformitäts- und Dokumentationspflichten umsetzen.  Südwesttextil kritisiert den damit verbundenen bürokratischen Aufwand deutlich. Während auf europäischer und nationaler Ebene Bürokratieentlastung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/10/wenn-verpackung-zum-brokratietreiber-fr-textilunternehmen-wird/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wenn Verpackung zum Bürokratietreiber für Textilunternehmen wird</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem Anwendungsbeginn der europäischen Verpackungsverordnung am 12. August 2026 gelten auch für die Textil- und Bekleidungsindustrie umfangreiche neue Vorgaben. Vom Versandkarton über Hängeetiketten bis hin zu Tragetaschen müssen Unternehmen ihre Prozesse anpassen und neue Kennzeichnungs-, Konformitäts- und Dokumentationspflichten umsetzen. </p>
<p>Südwesttextil kritisiert den damit verbundenen bürokratischen Aufwand deutlich. Während auf europäischer und nationaler Ebene Bürokratieentlastung und eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit angekündigt werden, schafft die Umsetzung der Verpackungsverordnung neue komplexe Pflichten und Rechtsunsicherheiten für Unternehmen. </p>
<p><b>Komplexe Rollenverteilung schafft Rechtsunsicherheit für Unternehmen</b></p>
<p>Eine zentrale Rechtsunsicherheit liegt bereits in der ersten unternehmerischen Hürde: der Rolleneinordnung. Lässt ein Unternehmen bspw. Verkaufsverpackungen von einem Dritten herstellen, gestaltet diese jedoch mit eigenem Logo oder Design, gilt es selbst als Erzeuger und muss den vollständigen Pflichtenumfang erfüllen. Bezieht er dieselbe Verpackung ohne Markenlogo „von der Stange“ treffen die Pflichten primär den Produzenten der Verpackung. Die Abgrenzung der verschiedenen Rollen ist in der Praxis häufig schwer nachvollziehbar und erhöht den Umsetzungsaufwand erheblich.</p>
<p>Der weniger als zwei Wochen vor Anwendungsbeginn veröffentlichte Fragen- und Antwortenkatalog beseitigt diese Unsicherheiten nur teilweise. So wurde z.B. die vorherige Annahme, dass bereits produzierte Verpackungen zum Stichtag mit der notwendigen Kennzeichnung nachgerüstet werden müssen, durch den Katalog zu spät revidiert, sodass dieser für Unternehmen keine Entlastung mehr bringt. </p>
<p>Auch die auf Erzeuger zukommenden Pflichten sind äußerst umfangreich – jeder individuelle Bestandteil der Verpackung, wie z.B. Etiketten, Kleiderbügel, Stecknadeln, Folien, Einlegepapiere, Versandkartons usw. muss künftig mit einer Typen-, Chargen- oder Seriennummer sowie Kontaktinformationen gekennzeichnet werden. Ab 2028 kommen einheitliche Sortierhinweise und Angaben zur Materialzusammensetzung hinzu. Ab 2030 gelten weitere Anforderungen an Rezyklatanteile, Recyclingfähigkeit sowie den ungenutzten Raum von Versand- und Umverpackungen. </p>
<p>Unabhängig von der Rolle gelten diverse Verpackungen zudem als systembeteiligungspflichtig – die Inverkehrbringer müssen sich registrieren und einen Bevollmächtigten benennen. Da es EU-weit kein einheitliches Registrierungssystem gibt, muss dieses für jedes Land einzeln erfolgen. Alleine dies stellt für kleine und mittelständische Unternehmen einen erheblichen Aufwand dar. Südwesttextil-Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner kritisiert: <i>„Die Umsetzung der Verpackungsverordnung ist das neueste Beispiel für überbordende Bürokratie fernab jeglicher Praxis: komplexe Rollenzuordnungen, unverhältnismäßige Kennzeichnungs- und Dokumentationspflichten und ein regulatorischer Flickenteppich bei der Registrierung. Ein Binnenmarkt, der sich insbesondere für kleinere Unternehmen nicht mehr rechnet, führt seinen eigenen Anspruch ad absurdum. Mit den politischen Versprechen von Bürokratieabbau und mehr Wettbewerbsfähigkeit hat das nichts zu tun.“</i></p>
<p><b>Systembeteiligungspflicht für Etiketten und Kleiderbügel auf den Prüfstand</b></p>
<p>Kritisch bewertet Südwesttextil auch die Einordnung sämtlicher Etiketten als Verpackungen. Rein informationstragende Etiketten erfüllen regelmäßig keine Schutz-, Handhabungs- oder Darreichungsfunktion, sondern dienen ausschließlich der Produktkennzeichnung sowie der Erfüllung gesetzlicher Informationspflichten. Unter diesem Aspekt fordert der Verband, Etiketten aus dem Geltungsbereich der Verpackungsverordnung auszunehmen. Bis dahin sollte zumindest die Systembeteiligungspflicht für diese entfallen, um den bürokratischen Aufwand zu verringern. </p>
<p>Auch die Bewertung von Kleiderbügeln als systembeteiligungspflichtig sollte aus Sicht von Südwesttextil stärker an der tatsächlichen Nutzung ausgerichtet werden. Diese werden im privaten Haushalt häufig weiterverwendet und fallen daher vielfach nicht typischerweise als Abfall an. Diese tatsächliche Nutzung sollte bei der Bewertung berücksichtigt werden, um die in der Praxis bereits etablierte Wiederverwendung nicht durch zusätzliche Pflichten zu erschweren. </p>
<p>Südwesttextil-Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner fordert: <i>„Regelungen müssen sich an der tatsächlichen Funktion eines Produkts orientieren. Wo Etiketten ausschließlich informieren und Kleiderbügel vielfach weiterverwendet werden, führen zusätzliche Pflichten vor allem zu mehr Bürokratie – ohne einen erkennbaren Mehrwert für Umwelt oder Verbraucher.“</i></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den S&uuml;dwesttextil e.V.</div>
<p>Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist Deutschlands zweitgr&ouml;&szlig;te Konsumg&uuml;terindustrie und bei technischen Textilien Weltmarktf&uuml;hrer.</p>
<p>S&uuml;dwesttextil vertritt die Interessen der Branche in Baden-W&uuml;rttemberg. Der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband ist eine Gemeinschaft von rund 200 Unternehmen mit 7 Mrd. Euro Umsatz und 24.000 Besch&auml;ftigten.</p>
<p>Viele sind wichtige Zulieferer f&uuml;r die Autoindustrie, Luft- und Raumfahrt und Medizin oder machen mit attraktiver Mode und hochwertigen Heimtextilien den Alltag sch&ouml;ner und komfortabler.</p>
<p>S&uuml;dwesttextil ist Berater f&uuml;r seine Mitglieder, Netzwerker in Politik und Wirtschaft, Sozialpartner in der Tarifpolitik, F&ouml;rderer der Textilforschung und des Engagements f&uuml;r soziale und &ouml;kologische Standards.</p>
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		<item>
		<title>Vom Klimaproblem zur Klimalösung: Hightech-Textilien sind Gamechanger in der Hitzewelle</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/04/vom-klimaproblem-zur-klimalsung-hightech-textilien-sind-gamechanger-in-der-hitzewelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Südwesttextil]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 14:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[baden-württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hightech-Textilien]]></category>
		<category><![CDATA[hitzeschutz]]></category>
		<category><![CDATA[hitzewelle]]></category>
		<category><![CDATA[infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Innovative Textilien]]></category>
		<category><![CDATA[klimaanlage]]></category>
		<category><![CDATA[klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaresilienz]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kühltextilien]]></category>
		<category><![CDATA[technische textilien]]></category>
		<category><![CDATA[Textilindustrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Extreme Hitze entwickelt sich zunehmend zu einem Risiko für Gesundheit und Infrastruktur – bringt aber zusätzlich auch hohe Kosten für den Wirtschaftsstandort mit sich. Eine Prognos-Studie im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums zeigt, dass Baden-Württemberg mit seiner starken industriellen Wertschöpfung deutschlandweit besonders stark betroffen ist. Vor diesem Hintergrund begrüßt Südwesttextil, dass Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder den Ausbau des<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/04/vom-klimaproblem-zur-klimalsung-hightech-textilien-sind-gamechanger-in-der-hitzewelle/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Vom Klimaproblem zur Klimalösung: Hightech-Textilien sind Gamechanger in der Hitzewelle</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/04/vom-klimaproblem-zur-klimalsung-hightech-textilien-sind-gamechanger-in-der-hitzewelle/" data-wpel-link="internal">Vom Klimaproblem zur Klimalösung: Hightech-Textilien sind Gamechanger in der Hitzewelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Extreme Hitze entwickelt sich zunehmend zu einem Risiko für Gesundheit und Infrastruktur – bringt aber zusätzlich auch hohe Kosten für den Wirtschaftsstandort mit sich. Eine Prognos-Studie im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums zeigt, dass Baden-Württemberg mit seiner starken industriellen Wertschöpfung deutschlandweit besonders stark betroffen ist. Vor diesem Hintergrund begrüßt Südwesttextil, dass Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder den Ausbau des Hitzeschutzes im Verkehr als wichtige Zukunftsaufgabe bezeichnet und der baden-württembergische Gesundheitsminister Oliver Hildenbrand mit einer Hitze-Taskforce Maßnahmen zum gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung bündelt und weiterentwickelt.</p>
<p>Für Südwesttextil zeigen diese Entwicklungen vor allem eines: Klimaanpassung wird zu einem entscheidenden Standortfaktor – und innovative Textilien können dabei einen wichtigen Beitrag leisten. Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner erklärt: „Hitze ist längst nicht mehr nur eine gesundheitliche Herausforderung, sondern zunehmend auch ein wirtschaftlicher Risikofaktor. Wer die Wettbewerbsfähigkeit unseres Industriestandorts sichern will, muss Klimaanpassung stärker mitdenken. Innovative Textilien können dazu beitragen, Beschäftigte zu schützen, Arbeitsfähigkeit zu erhalten und Infrastruktur widerstandsfähiger zu machen.“</p>
<p>Schon heute entwickelt die Branche Lösungen für die Klimaanpassung. Moderne Kühltextilien schützen Menschen vor den gesundheitlichen Folgen extremer Hitze – im Verkehr ebenso wie in Industrie, Rettungsdienst oder Pflege. Technische Textilien mit smarten Fasern ermöglichen Kühlbekleidung, die ohne Strom und ohne Kältemittel funktioniert.</p>
<p>Ein aktuelles Beispiel liefert die Zusammenarbeit zwischen einem baden-württembergischen Textilunternehmen und der Deutschen Bahn. Im Rahmen eines Innovationsprogramms wurden Kühlwesten und kühlende Bandanas unter realen Arbeitsbedingungen getestet. Die Rückmeldungen der Beschäftigten fielen sehr positiv aus, sollen  nun in vielen Bereichen eingesetzt werden und bestätigen das Potenzial moderner Kühltextilien für den Arbeits- und Gesundheitsschutz.</p>
<p><b>Klimaanpassung braucht textile Innovationen</b></p>
<p>Neben hitzeresistenter Infrastruktur braucht Deutschland auch Lösungen, die Menschen, Gebäude und öffentliche Räume vor den Folgen des Klimawandels schützen. Dazu zählen beispielsweise neben intelligenter Kühlbekleidung, textile Hitzeschutzsysteme oder auch mobile Hitzenotfallausstattung für den öffentlichen Verkehr, etwa Hitzenotfallkoffer mit Sofortkühldecken.</p>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten von Textil reichen aber weit über den persönlichen Hitzeschutz hinaus. Innovative textile Fassaden- und Verschattungssysteme können Gebäude vor Überhitzung schützen und so den Energiebedarf für Kühlung reduzieren. Begrünbare textile Fassadenelemente leisten zusätzlich einen Beitrag zur Kühlung urbaner Räume und zum Regenwassermanagement. Gleichzeitig entstehen textile Lö- sungen für den Hochwasser- und Starkregenschutz, die künftig helfen können, Infrastruktur und Siedlungsräume widerstandsfähiger gegenüber Extremwetterereignissen zu machen.</p>
<p>„Die Textilindustrie entwickelt längst nicht mehr nur Kleidung. Sie entwickelt Zukunftstechnologien für Gesundheit, Mobilität, Energieeffizienz und Klimaanpassung. Wer heute über Hitzeschutz, klimaresiliente Infrastruktur oder Gesundheitsvorsorge spricht, muss textile Innovationen mitdenken. Gerade Baden-Württemberg verfügt als führender Standort technischer Textilien über das Know-how, um hierzu einen entscheidenden Beitrag zu leisten“, so Edina Brenner.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den S&uuml;dwesttextil e.V.</div>
<p>&frasl; Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist Deutschlands zweitgr&ouml;&szlig;te Konsumg&uuml;terindustrie und bei technischen Textilien Weltmarktf&uuml;hrer.<br />
&frasl; S&uuml;dwesttextil vertritt die Interessen der Branche in Baden-W&uuml;rttemberg. Der Wirtschaftsund Arbeitgeberverband ist eine Gemeinschaft von rund 200 Unternehmen mit 7 Mrd. Euro Umsatz und 24.000 Besch&auml;ftigten.<br />
&frasl; Viele sind wichtige Zulieferer f&uuml;r die Autoindustrie, Luft- und Raumfahrt und Medizin oder machen mit attraktiver Mode und hochwertigen Heimtextilien den Alltag sch&ouml;ner und komfortabler.<br />
&frasl; S&uuml;dwesttextil ist Berater f&uuml;r seine Mitglieder, Netzwerker in Politik und Wirtschaft, Sozialpartner in der Tarifpolitik, F&ouml;rderer der Textilforschung und des Engagements f&uuml;r soziale und &ouml;kologische Standards.<br />
Textil aus Baden-W&uuml;rttemberg ist der Stoff, aus dem die Zukunft ist</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>S&uuml;dwesttextil e.V.<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/08/04/vom-klimaproblem-zur-klimalsung-hightech-textilien-sind-gamechanger-in-der-hitzewelle/" data-wpel-link="internal">Vom Klimaproblem zur Klimalösung: Hightech-Textilien sind Gamechanger in der Hitzewelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Effizienzgesetz: Baden-Württemberg hat das Potenzial zum Vorreiter zu werden</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/30/effizienzgesetz-baden-wrttemberg-hat-das-potenzial-zum-vorreiter-zu-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Südwesttextil]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[baden-württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidungsindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[effizienzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Entlastung]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[staatsmodernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[textil]]></category>
		<category><![CDATA[Textilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[transformation]]></category>
		<category><![CDATA[verwaltungsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Vorreiterrolle]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerbsfähigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/30/effizienzgesetz-baden-wrttemberg-hat-das-potenzial-zum-vorreiter-zu-werden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Effizienzgesetz setzt die Landesregierung ein zentrales Vorhaben ihrer im Koalitionsvertrag verankerten Staatsmodernisierung um. Um dies zu ermöglichen, setzt die Initiative auf eine Umkehr der Beweislast: nicht der Abbau muss begründet werden, sondern der Erhalt einer Regelung. Bis Ende 2027 laufen alle landesrechtlichen Berichts-, Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten aus, sofern sie nicht notwendig sind. Wie<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/30/effizienzgesetz-baden-wrttemberg-hat-das-potenzial-zum-vorreiter-zu-werden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Effizienzgesetz: Baden-Württemberg hat das Potenzial zum Vorreiter zu werden</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/30/effizienzgesetz-baden-wrttemberg-hat-das-potenzial-zum-vorreiter-zu-werden/" data-wpel-link="internal">Effizienzgesetz: Baden-Württemberg hat das Potenzial zum Vorreiter zu werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem Effizienzgesetz setzt die Landesregierung ein zentrales Vorhaben ihrer im Koalitionsvertrag verankerten Staatsmodernisierung um. Um dies zu ermöglichen, setzt die Initiative auf eine Umkehr der Beweislast: nicht der Abbau muss begründet werden, sondern der Erhalt einer Regelung. Bis Ende 2027 laufen alle landesrechtlichen Berichts-, Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten aus, sofern sie nicht notwendig sind.</p>
<p>Wie groß der Handlungsbedarf in Baden-Württemberg ist, zeigt ein Blick auf die konjunkturelle Lage: die Textilindustrie in Baden-Württemberg hat in den ersten fünf Monaten des Jahres einen Rückgang der Beschäftigtenzahl um 4,0 Prozent sowie ein Umsatzminus von 4,9 Prozent verzeichnet. Positive Impulse gehen weiterhin von den Technischen Textilien aus. Dort stieg die Beschäftigung um 4,0 Prozent und der Umsatz um 4,2 Prozent.</p>
<p>Als Wirtschafts- und Arbeitgeberverband begrüßt Südwesttextil die schnelle Verabschiedung des Gesetzes. Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner: „Die baden-württembergische Landesregierung sendet mit der Verabschiedung des Effizienzgesetzes nicht nur ein Signal, sie leitet auch einen Mentalitätswechsel ein. Die Beweislastumkehr bildet die Basis für die von der Landesregierung benannte Zielsetzung, den Staat zum Möglichmacher und Dienstleister für Vorhaben zu machen.“</p>
<p>Die Einrichtung eines unabhängigen Rats für Staatsmodernisierung und Verwaltungsvereinfachung, die Fortführung der Entlastungsallianz 2.0 und die Fortschreibung des Masterplans für die Transformation der Verwaltung erweitern die Strategie aus Perspektive von Südwesttextil sinnvoll und gewährleisten Kontinuität. „Die Maßnahmen müssen konsequent umgesetzt und transparent kommuniziert werden. Ebenso gilt es intensiv in Berlin und Brüssel um analogen Bürokratieabbau zu werben– denn ohne eine wesentliche Entlastung auch auf nationaler und europäischer Ebene werden sich die Wettbewerbsbedingungen insbesondere für den Mittelstand nicht verbessern. Gelingt dies, kann Baden-Württemberg beim Bürokratieabbau eine echte Vorreiterrolle einnehmen“, so Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den S&uuml;dwesttextil e.V.</div>
<p>Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist Deutschlands zweitgr&ouml;&szlig;te Konsumg&uuml;terindustrie und bei technischen Textilien Weltmarktf&uuml;hrer.</p>
<p>S&uuml;dwesttextil vertritt die Interessen der Branche in Baden-W&uuml;rttemberg. Der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband ist eine Gemeinschaft von rund 200 Unternehmen mit 7 Mrd. Euro Umsatz und 24.000 Besch&auml;ftigten.</p>
<p>Viele sind wichtige Zulieferer f&uuml;r die Autoindustrie, Luft- und Raumfahrt und Medizin oder machen mit attraktiver Mode und hochwertigen Heimtextilien den Alltag sch&ouml;ner und komfortabler.</p>
<p>S&uuml;dwesttextil ist Berater f&uuml;r seine Mitglieder, Netzwerker in Politik und Wirtschaft, Sozialpartner in der Tarifpolitik, F&ouml;rderer der Textilforschung und des Engagements f&uuml;r soziale und &ouml;kologische Standards.</p>
<p>Textil aus Baden-W&uuml;rttemberg ist der Stoff, aus dem die Zukunft ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>S&uuml;dwesttextil e.V.<br />
T&uuml;rlenstra&szlig;e 6<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Nationaler Aktionsplan zur Förderung von Tarifverhandlungen: Südwesttextil warnt vor Eingriffen in Tarifautonomie und Koalitionsfreiheit</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/29/nationaler-aktionsplan-zur-frderung-von-tarifverhandlungen-sdwesttextil-warnt-vor-eingriffen-in-tarifautonomie-und-koalitionsfreiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Südwesttextil]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[aktionsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[koalitionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpartnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[tarifautonomie]]></category>
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		<category><![CDATA[textil]]></category>
		<category><![CDATA[Textilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[verband]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerbsfähigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/29/nationaler-aktionsplan-zur-frderung-von-tarifverhandlungen-sdwesttextil-warnt-vor-eingriffen-in-tarifautonomie-und-koalitionsfreiheit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat am 22. Juli 2026 den Nationalen Aktionsplan zur Förderung von Tarifverhandlungen beschlossen. Dieser entspricht der Anforderung der europäischen Mindestlohn-Richtlinie, wonach Mitgliedstaaten mit einer tarifvertraglichen Abdeckung von unter 80 Prozent einen ebensolchen Aktionsplan vorlegen müssen. Deutschland kam nach den Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) im Jahr<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/29/nationaler-aktionsplan-zur-frderung-von-tarifverhandlungen-sdwesttextil-warnt-vor-eingriffen-in-tarifautonomie-und-koalitionsfreiheit/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Nationaler Aktionsplan zur Förderung von Tarifverhandlungen: Südwesttextil warnt vor Eingriffen in Tarifautonomie und Koalitionsfreiheit</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/29/nationaler-aktionsplan-zur-frderung-von-tarifverhandlungen-sdwesttextil-warnt-vor-eingriffen-in-tarifautonomie-und-koalitionsfreiheit/" data-wpel-link="internal">Nationaler Aktionsplan zur Förderung von Tarifverhandlungen: Südwesttextil warnt vor Eingriffen in Tarifautonomie und Koalitionsfreiheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Bundeskabinett hat am 22. Juli 2026 den Nationalen Aktionsplan zur Förderung von Tarifverhandlungen beschlossen. Dieser entspricht der Anforderung der europäischen Mindestlohn-Richtlinie, wonach Mitgliedstaaten mit einer tarifvertraglichen Abdeckung von unter 80 Prozent einen ebensolchen Aktionsplan vorlegen müssen. Deutschland kam nach den Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) im Jahr 2024 auf eine Tarifabdeckung von 49 Prozent.</p>
<p>Der nach der Anhörung der Sozialpartner entwickelte Nationale Aktionsplan bleibt aus Sicht von Südwesttextil nicht nur hinter seinem Anspruch zurück, indem er überwiegend bereits bekannte oder bereits umgesetzte Vorhaben nennt. Er sammelt gleichzeitig Maßnahmen und Forderungen, die tief in die Tarifautonomie und die durch das Grundgesetz geschützte Koalitionsfreiheit eingreifen würden – beispielsweise die Beschränkung von Arbeitgeberverbands-Mitgliedschaften ohne Tarifbindung, die unter anderem vom Deutschen Gewerkschaftsbund in das Konsultationsverfahren eingebracht wurde.</p>
<p>„Von einem nationalen Aktionsplan erwarten wir, dass er die Grenzen staatlichen Handelns respektiert und nicht durch die die Aufnahme oder Diskussion von Forderungen den Eindruck erweckt, Eingriffe in die durch das Grundgesetz geschützte Koalitionsfreiheit seien ein legitimes Mittel zur Stärkung der Tarifbindung. Wenn der Staat beginnt, wichtige Organisationsformen von Arbeitgeberverbänden infrage zu stellen oder tarifpolitische Ziele über zusätzliche gesetzliche Eingriffe durchzusetzen, überschreitet er eine klare Grenze“, erklärt Nathan Binkowski, stellvertretender Hauptgeschäftsführer von Südwesttextil und Leiter Recht + Tarif.</p>
<p>Auch die Verknüpfung der geplanten Arbeitszeitreform mit der Stärkung des Tarifvertragssystems lehnt Südwesttextil entschieden ab. Die längst überfällige Modernisierung des Arbeitszeitgesetzes, die auch Bestandteil des Koalitionsvertrags ist, sollte unabhängig von tarifpolitischen Zielsetzungen erfolgen. Die Flexibilisierung der Arbeitszeit darf nicht an zusätzliche tarifpolitische Vorbehalte geknüpft werden.</p>
<p>Kritisch sieht Südwesttextil zudem, dass der Aktionsplan erneut ein gesetzliches digitales Zugangsrecht für Gewerkschaften vorsieht. Bereits heute bestehen umfassende Kommunikations- und Zugangsmöglichkeiten. Eine weitere gesetzliche Regulierung schafft keinen Mehrwert.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den S&uuml;dwesttextil e.V.</div>
<p>&#8211; Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist Deutschlands zweitgr&ouml;&szlig;te Konsumg&uuml;terindustrie und bei technischen Textilien Weltmarktf&uuml;hrer.</p>
<p>&#8211; S&uuml;dwesttextil vertritt die Interessen der Branche in Baden-W&uuml;rttemberg. Der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband ist eine Gemeinschaft von rund 200 Unternehmen mit 7 Mrd. Euro Umsatz und 24.000 Besch&auml;ftigten.</p>
<p>&#8211; Viele sind wichtige Zulieferer f&uuml;r die Autoindustrie, Luft- und Raumfahrt und Medizin oder machen mit attraktiver Mode und hochwertigen Heimtextilien den Alltag sch&ouml;ner und komfortabler.</p>
<p>&#8211; S&uuml;dwesttextil ist Berater f&uuml;r seine Mitglieder, Netzwerker in Politik und Wirtschaft, Sozialpartner in der Tarifpolitik, F&ouml;rderer der Textilforschung und des Engagements f&uuml;r soziale und &ouml;kologische Standards.</p>
<p>Textil aus Baden-W&uuml;rttemberg ist der Stoff, aus dem die Zukunft ist.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>S&uuml;dwesttextil e.V.<br />
T&uuml;rlenstra&szlig;e 6<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/suedwesttextil-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem S&uuml;dwesttextil e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Digitaler Produktpass: Südwesttextil fordert überprüfbare Daten und fairen Vollzug</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/21/digitaler-produktpass-sdwesttextil-fordert-berprfbare-daten-und-fairen-vollzug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Südwesttextil]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 07:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Außenhandel]]></category>
		<category><![CDATA[baden-württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidungsindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[dpp]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<category><![CDATA[ökodesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktregister]]></category>
		<category><![CDATA[textil]]></category>
		<category><![CDATA[Textilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[zoll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der Durchführungsverordnung zum zentralen Digitalen Produktpassregister mahnt Südwesttextil eine praxistaugliche Umsetzung an. Nur mit kontrollierbaren Angaben und wirksamer Marktüberwachung kann ein fairer Wettbewerb sichergestellt werden. Mit dem Digitalen Produktpass (DPP) führt die EU im Rahmen der Ökodesign-Verordnung (ESPR) ein zentrales Instrument für mehr Transparenz und Kreislauffähigkeit ein. Doch das Tempo der Umsetzung läuft der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/21/digitaler-produktpass-sdwesttextil-fordert-berprfbare-daten-und-fairen-vollzug/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Digitaler Produktpass: Südwesttextil fordert überprüfbare Daten und fairen Vollzug</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/21/digitaler-produktpass-sdwesttextil-fordert-berprfbare-daten-und-fairen-vollzug/" data-wpel-link="internal">Digitaler Produktpass: Südwesttextil fordert überprüfbare Daten und fairen Vollzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich der Durchführungsverordnung zum zentralen Digitalen Produktpassregister mahnt Südwesttextil eine praxistaugliche Umsetzung an. Nur mit kontrollierbaren Angaben und wirksamer Marktüberwachung kann ein fairer Wettbewerb sichergestellt werden.</p>
<p>Mit dem Digitalen Produktpass (DPP) führt die EU im Rahmen der Ökodesign-Verordnung (ESPR) ein zentrales Instrument für mehr Transparenz und Kreislauffähigkeit ein. Doch das Tempo der Umsetzung läuft der Klärung zentraler Grundfragen voraus: in der letzten Woche wurde die Durchführungsverordnung zum DPP-Register veröffentlicht. Seit dieser Woche ist die erstmalige Registrierung von Organisationen sowie der Zugriff auf eine Testumgebung möglich. Der erste delegierte Rechtsakt für Textilien wird für Ende 2026 erwartet, mit anschließend rund 18 Monaten Übergangsfrist.</p>
<p>„Der Digitale Produktpass kann die Stärken unserer Branche – Qualität, Langlebigkeit, Transparenz – sichtbar machen und ein echtes Differenzierungsmerkmal werden. Das gelingt aber nur, wenn die Daten überprüfbar sind und der Vollzug funktioniert. Ein Pass, der sich auf ungeprüfte Selbstauskünfte stützt, belastet die regelkonformen europäischen Hersteller und nützt am Ende denen, die schon heute EU-Regulatorik unterlaufen“, so Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner.</p>
<p>Wie real diese Gefahr ist, zeigt der Online-Handel: 2025 gelangten laut IW-Studie im Auftrag des Handelsverbands rund 12 Millionen Pakete aus Drittstaaten pro Tag in die EU. Bei dieser Ware wären grundsätzlich der Wirtschaftsakteur bzw. dessen Bevollmächtigter zur Registrierung der Produkte verpflichtet. Die Wirksamkeit des Digitalen Produktpasses hängt jedoch entscheidend davon ab, dass die hinterlegten Informationen auch überprüft werden können. Zoll- und Marktüberwachungsbehörden stoßen aber schon jetzt angesichts der hohen Zahl importierter Produkte an ihre Grenzen, sodass derzeit unklar ist, wie viele der in den Verkehr gebrachten Güter europäische Standards unterlaufen. Die inhaltliche Prüfung von Millionen Produktpässen ist daher unrealistisch. Der DPP droht zur Bürokratielast für regelkonforme Hersteller zu werden.</p>
<p>Aus Perspektive von Südwesttextil muss der Digitale Produktpass daher von Beginn an mit Verifizierung und wirksamer Marktüberwachung verbunden werden, damit ungeprüfte Importe keinen leichteren Marktzugang erhalten als nachweislich konforme Produkte. Da die Textil- und Bekleidungsindustrie äußerst heterogen ist; von Mode über Berufsbekleidung bis hin zu Heimtextilien, sind die Anforderungen zudem nach Produktart und Geschäftsmodell zu differenzieren, schrittweise einzuführen und so auszugestalten, dass auch kleine und mittlere Unternehmen sie umsetzen können.</p>
<p>Südwesttextil fordert die politischen Entscheidungsträger auf, die in der Ökodesign-Verordnung vorgesehenen Folgenabschätzungen auch für den Digitalen Produktpass sorgfältig durchzuführen und die Branche frühzeitig in die Ausgestaltung des delegierten Rechtsakts für Textilien einzubinden. Ziel sollte eine praxistaugliche Ausgestaltung sein, die den Digitalen Produktpass nicht inhaltlich überfrachtet, sondern auf das erforderliche Maß beschränkt und überprüfbar ausgestaltet.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den S&uuml;dwesttextil e.V.</div>
<p>Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist Deutschlands zweitgr&ouml;&szlig;te Konsumg&uuml;terindustrie und bei technischen Textilien Weltmarktf&uuml;hrer.<br />
S&uuml;dwesttextil vertritt die Interessen der Branche in Baden-W&uuml;rttemberg. Der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband ist eine Gemeinschaft von rund 220 Unternehmen mit 7 Mrd. Euro Umsatz und 24.000 Besch&auml;ftigten.<br />
Viele sind wichtige Zulieferer f&uuml;r die Autoindustrie, Luft- und Raumfahrt und Medizin oder machen mit attraktiver Mode und hochwertigen Heimtextilien den Alltag sch&ouml;ner und komfortabler.<br />
S&uuml;dwesttextil ist Berater f&uuml;r seine Mitglieder, Netzwerker in Politik und Wirtschaft, Sozial-partner in der Tarifpolitik, F&ouml;rderer der Textilforschung und des Engagements f&uuml;r soziale und &ouml;kologische Standards.</p>
<p>Textil aus Baden-W&uuml;rttemberg ist der Stoff, aus dem die Zukunft ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>S&uuml;dwesttextil e.V.<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Rebekka Rüth<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/21/digitaler-produktpass-sdwesttextil-fordert-berprfbare-daten-und-fairen-vollzug/" data-wpel-link="internal">Digitaler Produktpass: Südwesttextil fordert überprüfbare Daten und fairen Vollzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Ein Jahr TEXHUB.WORLD: Von digitaler Erlebniswelt zum Best Case</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/24/ein-jahr-texhub-world-von-digitaler-erlebniswelt-zum-best-case/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Südwesttextil]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[baden-württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Experience]]></category>
		<category><![CDATA[gamification]]></category>
		<category><![CDATA[gaming]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[TEXHUB]]></category>
		<category><![CDATA[Textilindustrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Südwesttextil vor einem Jahr im Juni 2025 mit TEXHUB.WORLD eine digitale Erlebniswelt für die baden-württembergische Textil- und Bekleidungsindustrie startete, war das Ziel klar: Die Innovationskraft, Vielfalt und Zukunftsfähigkeit der Branche auf eine neue Art sichtbar machen. Heute zeigt die Bilanz, dass dieser Ansatz aufgegangen ist. Die Plattform verzeichnet bislang mehr als 350.000 Besuche. Begleitende<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/24/ein-jahr-texhub-world-von-digitaler-erlebniswelt-zum-best-case/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ein Jahr TEXHUB.WORLD: Von digitaler Erlebniswelt zum Best Case</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Als Südwesttextil vor einem Jahr im Juni 2025 mit TEXHUB.WORLD eine digitale Erlebniswelt für die baden-württembergische Textil- und Bekleidungsindustrie startete, war das Ziel klar: Die Innovationskraft, Vielfalt und Zukunftsfähigkeit der Branche auf eine neue Art sichtbar machen. Heute zeigt die Bilanz, dass dieser Ansatz aufgegangen ist.</p>
<p>Die Plattform verzeichnet bislang mehr als 350.000 Besuche. Begleitende Kommunikationsmaßnahmen erzielten über 225 Millionen Impressionen. Gleichzeitig wurde TEXHUB.WORLD diesen Sommer mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation (DPOK) in der Kategorie „Digital Experience“ ausgezeichnet und erreichte den zweiten Platz als „Innovation des Jahres“.</p>
<p><i>„Mit TEXHUB.WORLD wollten wir Menschen dort erreichen, wo sie sich heute informieren und inspirieren lassen. Die Resonanz zeigt, dass die Verbindung von digitalem Erlebnis, Berufsorientierung und Branchenkommunikation funktioniert“, </i>sagt Edina Brenner, Hauptgeschäftsführerin von Südwesttextil.</p>
<p>Die digitale Welt macht Unternehmen, Berufe, Produkte und Innovationen der Textil- und Bekleidungsindustrie interaktiv erlebbar. Nutzerinnen und Nutzer können die textile Wertschöpfungskette entdecken und direkt im Spiel Unternehmen und Karriereperspektiven in einer der innovativsten Industrien Baden-Württembergs kennenlernen.  </p>
<p>Auch außerhalb der Plattform stößt das Projekt auf großes Interesse. TEXHUB.WORLD wurde auf Fachveranstaltungen, Messen und Hochschulveranstaltungen als Beispiel für innovative Branchenkommunikation vorgestellt. Besonders die Verbindung von Gaming-Elementen, Storytelling und praxisnahen Einblicken in die Industrie sorgt dabei für Begeisterung.  </p>
<p>Gleichzeitig wurde die Plattform im ersten Jahr kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Inhalte und Funktionen ergänzt. Nach dem Map-Update mit weiteren textilen und baden-württembergischen Highlights sowie dem Launch des Job Wizards zur spielerischen Berufsorientierung können Nutzerinnen und Nutzer seit Kurzem auch die neue Rohstoffinsel erkunden. Mit der ersten „physischen“ Erweiterung des Spiels wird ein weiterer Teil der textilen Wertschöpfungskette erlebbar. Spielerinnen und Spieler entdecken dort, woher Materialien stammen, welche Eigenschaften sie besitzen und welche Rolle sie in der textilen Wertschöpfung spielen. Durch interaktive Aufgaben verbindet die Rohstoffinsel Wissensvermittlung mit dem spielerischen Ansatz der TEXHUB.WORLD.</p>
<p>Für Südwesttextil ist TEXHUB.WORLD damit mehr als eine Kommunikationskampagne. Die Plattform hat sich zu einem dauerhaften Schaufenster der baden-württembergischen Textil- und Bekleidungsindustrie entwickelt und zeigt, wie moderne Branchenkommunikation neue Zielgruppen erreichen kann. Auch im zweiten Jahr soll die Erlebniswelt weiterwachsen und neue Möglichkeiten schaffen, die Vielfalt und Innovationskraft der Branche sichtbar zu machen.</p></div>
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		<title>Klientelpolitik statt dringend notwendiger Arbeitszeitflexibilisierung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/19/klientelpolitik-statt-dringend-notwendiger-arbeitszeitflexibilisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Südwesttextil]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 15:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeitflexibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeitreform]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitzeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die im Koalitionsvertrag angekündigte Einführung einer wöchentlichen statt einer täglichen Höchstarbeitszeit analog zur EU-Richtlinie soll im Entwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales nur über tarifvertragliche Regelungen ermöglicht werden. Zudem soll das daran geknüpft werden, dass die Gesundheit der Arbeitnehmer*innen durch besondere Regelungen geschützt wird. Südwesttextil kritisiert, dass diese Reform selbst bei tarifgebundenen Unternehmen die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/19/klientelpolitik-statt-dringend-notwendiger-arbeitszeitflexibilisierung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Klientelpolitik statt dringend notwendiger Arbeitszeitflexibilisierung</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die im Koalitionsvertrag angekündigte Einführung einer wöchentlichen statt einer täglichen Höchstarbeitszeit analog zur EU-Richtlinie soll im Entwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales nur über tarifvertragliche Regelungen ermöglicht werden. Zudem soll das daran geknüpft werden, dass die Gesundheit der Arbeitnehmer*innen durch besondere Regelungen geschützt wird.</p>
<p>Südwesttextil kritisiert, dass diese Reform selbst bei tarifgebundenen Unternehmen die dringend benötigte Flexibilisierung unter die Bedingung der Zustimmung der Gewerkschaft stellt und nicht tarifgebundenen Arbeitgebern gar nicht zugutekommt.</p>
<p>Die arbeitgeberseitige Forderung nach einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit entspricht den Möglichkeiten der europäischen Arbeitszeitrichtlinie, die auf eine Wochenarbeitszeit auch ohne zwingende tarifvertragliche Regelung abstellt und von den Nachbarstaaten schon lange umgesetzt wurde. Europäische Wettbewerber nutzen diese Spielräume zur besseren Bewältigung von Auftragsspitzen, fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und schaffen Anreize für Beschäftigte, ihre Arbeitszeit auszuweiten.</p>
<p>„Der nun vorliegende Referentenentwurf verkennt in Zeiten einer gravierenden Wirtschaftskrise absolut notwendige Reformen und bleibt deutlich hinter den Zusagen des Koalitionsvertrags zurück. Er reiht sich ein in eine Klientelpolitik, die immer noch nicht verstanden hat, dass fehlende Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland zur Deindustrialisierung und damit zum Verlust von Arbeitsplätzen führt“, erklärt Hauptgeschäftsführerin Edina Brenner.</p>
<p>Ebenso enthält der Entwurf die Verpflichtung der Unternehmen zur täglichen elektronischen Arbeitszeiterfassung. Von der Pflicht zur elektronischen und taggleichen Erfassung kann ebenfalls jeweils nur durch Tarifvertrag abgewichen werden. Vollständig ausgenommen werden Kleinbetriebe mit bis zu zehn Arbeitnehmern. Für kleinere Arbeitgeber mit weniger als 50 beziehungsweise weniger als 250 Arbeitnehmern sind lediglich verlängerte Umsetzungszeiträume vorgesehen. Dies schränkt die heute weit verbreitete und von Arbeitgebern wie Arbeitnehmern geschätzte Vertrauensarbeitszeit erheblich ein.</p>
<p>Der Wirtschafts- und Arbeitgeberverband hat die Flexibilisierung der Arbeitszeit bereits in einem Positionspapier Ende 2023 gefordert und dies mit Blick auf den Koalitionsvertrag der Bundesregierung in einem Positionspapier zur Stärkung des Arbeitsmarkts im April dieses Jahres bekräftigt.</p>
<p>„Während andere europäische Staaten ihren Unternehmen und Beschäftigten mehr Flexibilität ermöglichen, hält Deutschland an überholten Strukturen fest. Das verschlechtert die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen und erschwert die Anpassung an moderne Arbeits- und Lebensrealitäten. Gleichzeitig wird mit der verpflichtenden elektronischen und taggleichen Arbeitszeiterfassung die heute vielfach gelebte Vertrauensarbeitszeit weiter erschwert. Statt mehr Flexibilität zu schaffen, werden den Unternehmen zusätzliche Dokumentationspflichten und Kosten auferlegt. Das ist das Gegenteil dessen, was die Bundesregierung den Betrieben im Koalitionsvertrag versprochen hat“, betont Edina Brenner.</p>
<p><b><a href="https://www.suedwesttextil.de/fileadmin/editorial-content/Positionspapiere/2604_Positionspapier_Arbeitsmarktstaerkungsgesetz.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> finden Sie das aktuelle Positionspapier zur Stärkung des Arbeitsmarkts.</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den S&uuml;dwesttextil e.V.</div>
<p>&#8211; Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist Deutschlands zweitgr&ouml;&szlig;te Konsumg&uuml;terindustrie und bei technischen Textilien Weltmarktf&uuml;hrer.<br />
&#8211; S&uuml;dwesttextil vertritt die Interessen der Branche in Baden-W&uuml;rttemberg. Der Wirtschaftsund Arbeitgeberverband ist eine Gemeinschaft von rund 200 Unternehmen mit 7 Mrd. Euro Umsatz und 24.000 Besch&auml;ftigten.<br />
&#8211; Viele sind wichtige Zulieferer f&uuml;r die Autoindustrie, Luft- und Raumfahrt und Medizin oder machen mit attraktiver Mode und hochwertigen Heimtextilien den Alltag sch&ouml;ner und komfortabler.<br />
&#8211; S&uuml;dwesttextil ist Berater f&uuml;r seine Mitglieder, Netzwerker in Politik und Wirtschaft, Sozialpartner in der Tarifpolitik, F&ouml;rderer der Textilforschung und des Engagements f&uuml;r soziale und &ouml;kologische Standards.</p>
<p>Textil aus Baden-W&uuml;rttemberg ist der Stoff, aus dem die Zukunft ist.</p>
</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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