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	<title>Firma Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>3 Millionen Besucherinnen und Besucher im Kunstmuseum Stuttgart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 10:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im März 2005 eröffnete das Kunstmuseum Stuttgart am Schlossplatz – diese Woche machte ein Besucher aus dem Enzkreis die 3.000.000 voll. Direktorin Dr. Ulrike Groos begrüßte gemeinsam mit Dr. Fabian Mayer, Stuttgarts Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung, Kultur und Recht, den Jubiläumsgast im Foyer des Kunstmuseums. Damit hat Helmut Roller nicht rechnen können, als er am<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/02/3-millionen-besucherinnen-und-besucher-im-kunstmuseum-stuttgart/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 3 Millionen Besucherinnen und Besucher im Kunstmuseum Stuttgart</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im März 2005 eröffnete das Kunstmuseum Stuttgart am Schlossplatz – diese Woche machte ein Besucher aus dem Enzkreis die 3.000.000 voll. Direktorin Dr. Ulrike Groos begrüßte gemeinsam mit Dr. Fabian Mayer, Stuttgarts Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung, Kultur und Recht, den Jubiläumsgast im Foyer des Kunstmuseums.</p>
<p>Damit hat Helmut Roller nicht rechnen können, als er am Dienstagnachmittag das Kunstmuseum Stuttgart betrat, um sich die aktuelle Ausstellung Sieh Dir die Menschen an! Das neusachliche Typenporträt in der Weimarer Zeit anzuschauen. Als der pensionierte Kunsterzieher aus Wimsheim an die Museumskasse trat, wurde er bereits von Museumsdirektorin Dr. Ulrike Groos mit einer Jahreskarte und einem Katalog zur aktuellen Ausstellung freudig als 3.000.000. Besucher in Empfang genommen.</p>
<p>»Das Kunstmuseum liegt im Herzen der Stadt, und das längst nicht nur im geografischen Sinne. Viele – auch aus der Region rund um Stuttgart, wie sich heute zeigt – können sich mit dem Haus identifizieren und kommen immer wieder«, ist Dr. Ulrike Groos überzeugt. Tatsächlich hat Helmut Roller das Stuttgarter Kunstmuseum schon häufiger besucht. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihm die Werkschau von Elger Esser – als Lehrer mit Schwerpunkt auf Fotografie natürlich naheliegend. Auch für die Werke der Neuen Sachlichkeit, hier allen voran jene von Otto Dix, die in der Sammlungsausstellung stets präsent sind, kann sich Roller begeistern und nimmt sie bei jedem Besuch in Betrachtung.</p>
<p>Dr. Fabian Mayer, Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart und Stiftungsratsvorsitzender im Kunstmuseum Stuttgart, überreichte dem Jubiläumsbesucher einen Blumenstrauß und erklärte: »Wie die große Besucherresonanz insbesondere des vergangenen Jahrs zeigt, macht das Kunstmuseum Stuttgart eine rundum gelungene Ausstellungs- und Museumsarbeit, die auch angenommen wird. Über das andauernde öffentliche Interesse am Programm freue ich mich sehr. Hierfür sind Sie, Herr Roller, heute der Beweis.«</p>
<p>Nach einem Gruppenfoto hinterlegte der Jubiläumsgast seine Geschenke erst einmal an der Museumskasse, um sich dem eigentlichen Grund seines Museumsbesuchs zu widmen: der Kunst.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH<br />
Kleiner Schlo&szlig;platz 13<br />
70173 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 21619600<br />
Telefax: +49 (711) 21678-20<br />
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<div class="pb-contact-item">Constantin Neumeister<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kunstmuseum-stuttgart" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Sieh Dir die Menschen an! Klasse und Milieu</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/01/sieh-dir-die-menschen-an-klasse-und-milieu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 10:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel »Sieh Dir die Menschen an!« fragt das Kunstmuseum Stuttgart in seiner Ausstellung nach dem neusachlichen Typenporträt, nach gesellschaftlichen Typenbildungen in der Weimarer Zeit. Viele der damaligen stereotypen Vorstellungen wirken bis in unsere Gegenwart. Zugleich schwingt im Typenportrait die berechtigte Frage nach der Herausbildung von Klassen und Milieus mit – und der stillschweigenden<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/01/sieh-dir-die-menschen-an-klasse-und-milieu/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Sieh Dir die Menschen an! Klasse und Milieu</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/01/sieh-dir-die-menschen-an-klasse-und-milieu/" data-wpel-link="internal">Sieh Dir die Menschen an! Klasse und Milieu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Titel »Sieh Dir die Menschen an!« fragt das Kunstmuseum Stuttgart in seiner Ausstellung nach dem neusachlichen Typenporträt, nach gesellschaftlichen Typenbildungen in der Weimarer Zeit. Viele der damaligen stereotypen Vorstellungen wirken bis in unsere Gegenwart. Zugleich schwingt im Typenportrait die berechtigte Frage nach der Herausbildung von Klassen und Milieus mit – und der stillschweigenden Macht ihrer Reproduktion.</p>
<p>In der französischen und deutschsprachigen zeitgenössischen Literatur ist seit einigen Jahren eine neue Hinwendung zu Fragen der Wirksamkeit von Klasse und Herkunft zu beobachten. Im Literaturhaus Stuttgart kommen Chantal Jaquet und Marlen Hobrack zu diesen Fragen miteinander ins Gespräch.</p>
<p>Chantal Jaquet ist Philosophin und Professorin für Philosophie an der Universität Sorbonne und fragt in ihrem Buch »Zwischen den Klassen« nach einer Theorie des sozialen Aufstiegs; danach, wie das Durchschreiten von Klasse gefasst werden kann. Die Schriftstellerin und Kolumnistin Marlen Hobrack erzählt in ihrem Buch »Klassenbeste« und in ihrem Romandebüt »Schrödingers Grrrl« davon, wie Herkunft unsere Leben prägt, Plätze zuweist und Zugänge öffnen wie auch verhindern kann.</p>
<p>In Kooperation mit dem Literaturhaus Stuttgart und dem Institut français Stuttgart</p>
<p><b>Gespräch mit Chantal Jaquet und Marlen Hobrack: Klasse und Milieu<br />
Mittwoch, 7. Februar 2024, 19:30 Uhr</b><br />
Ort: Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart<br />
14 € / 12 € / 7 €<br />
Tickets sind erhältlich unter <a href="https://literaturhaus-stuttgart.reservix.de/tickets-sieh-dir-die-menschen-an-chantal-jaquet-und-marlen-hobrack-in-stuttgart-literaturhaus-stuttgart-am-7-2-2024/e2206540" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.reservix.de</a> und allen Reservix-Verkaufsstellen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH<br />
Kleiner Schlo&szlig;platz 13<br />
70173 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 21619600<br />
Telefax: +49 (711) 21678-20<br />
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<div class="pb-contact-item">Constantin Neumeister<br />
Telefon: +49 (711) 216196-21<br />
Fax: +49 (711) 216196-15<br />
E-Mail: &#099;&#111;&#110;&#115;&#116;&#097;&#110;&#116;&#105;&#110;&#046;&#110;&#101;&#117;&#109;&#101;&#105;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#107;&#117;&#110;&#115;&#116;&#109;&#117;&#115;&#101;&#117;&#109;&#045;&#115;&#116;&#117;&#116;&#116;&#103;&#097;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kunstmuseum-stuttgart" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Ulrike Groos bleibt Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/ulrike-groos-bleibt-direktorin-des-kunstmuseums-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 09:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Ulrike Groos bleibt bis 2029 Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart. Das hat am vergangenen Montag der Stiftungsrat unter dem Vorsitz des Ersten Bürgermeisters der Landeshauptstadt Stuttgart Dr. Fabian Mayer einstimmig beschlossen. »Ulrike Groos denkt den Bezug ihres Ausstellungsprogramms zu unserer Stadt und zum Südwesten immer mit. Viele Ausstellungen werden aber international wahrgenommen«, erklärt Mayer. »Damit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/ulrike-groos-bleibt-direktorin-des-kunstmuseums-stuttgart/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ulrike Groos bleibt Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dr. Ulrike Groos bleibt bis 2029 Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart. Das hat am vergangenen Montag der Stiftungsrat unter dem Vorsitz des Ersten Bürgermeisters der Landeshauptstadt Stuttgart Dr. Fabian Mayer einstimmig beschlossen. »Ulrike Groos denkt den Bezug ihres Ausstellungsprogramms zu unserer Stadt und zum Südwesten immer mit. Viele Ausstellungen werden aber international wahrgenommen«, erklärt Mayer. »Damit ist Frau Groos eine überzeugende und überaus wertvolle Stuttgart-Botschafterin. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit.«</p>
<p>Groos steht dem Kunstmuseum Stuttgart seit 2010 als Leitung vor. Unter ihr wurde es von der deutschen Sektion des Kunstkritiker:innenverbands AICA als »Museum des Jahres 2021« ausgezeichnet. Neben ihren Aufgaben als Geschäftsführerin tritt sie regelmäßig als Kuratorin in Erscheinung. Schwerpunkte ihrer inhaltlichen Arbeit setzt sie insbesondere mit monografischen Ausstellungen – etwa zu Michel Majerus, Candice Breitz, Patrick Angus, Ragnar Kjartansson, Tobias Rehberger und zuletzt Wolfgang Laib. Unvergessen bleibt vielen die interdisziplinäre Ausstellung zum 10-jährigen Museumsjubiläum 2015 »I Got Rhythm. Kunst und Jazz seit 1920«, die Musik zum Gegenstand der Betrachtung machte. Mit einem vielfältigen Vermittlungsprogramm und zahlreichen Kooperationen innerhalb der Stadt möchte sie das Kunstmuseum Stuttgart für ein breites und diverses Publikum öffnen.</p>
<p>Die Kunsthistorikerin ist zudem Mitglied in zahlreichen Gremien. So gehört sie unter anderem dem Kuratorium der Jürgen Ponto-Stiftung zur Förderung des künstlerischen Nachwuchs und der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung an. Von 2017 bis 2022 war sie Mitglied der Ankaufskommission des Bundes. Erst kürzlich wurde Groos zur 2. Vizepräsidentin des ifa – Institut für Auslandsbeziehungen ernannt.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kunstmuseum-stuttgart" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/ulrike-groos-bleibt-direktorin-des-kunstmuseums-stuttgart/" data-wpel-link="internal">Ulrike Groos bleibt Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kunstmuseum Stuttgart: Ausstellungsprogramm 2024</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/20/kunstmuseum-stuttgart-ausstellungsprogramm-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2024 erwartet Sie im Kunstmuseum Stuttgart: die sechste Ausgabe des von der Sparda-Bank Baden-Württemberg und dem Kunstmuseum Stuttgart gemeinsam ins Leben gerufenen Kunstpreis »Kubus«, ein Digitalprojekt mit der Kunsthalle Mannheim, die Villa Massimo zu Gast in Stuttgart, eine Retrospektive der international renommierten Künstlerin Sarah Morris und eine Ausstellung zur aktuellen Provenienzforschung im Kunstmuseum Stuttgart am<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/20/kunstmuseum-stuttgart-ausstellungsprogramm-2024/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kunstmuseum Stuttgart: Ausstellungsprogramm 2024</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">2024 erwartet Sie im Kunstmuseum Stuttgart: die sechste Ausgabe des von der Sparda-Bank Baden-Württemberg und dem Kunstmuseum Stuttgart gemeinsam ins Leben gerufenen Kunstpreis »Kubus«, ein Digitalprojekt mit der Kunsthalle Mannheim, die Villa Massimo zu Gast in Stuttgart, eine Retrospektive der international renommierten Künstlerin Sarah Morris und eine Ausstellung zur aktuellen Provenienzforschung im Kunstmuseum Stuttgart am Beispiel der Grafik im Nationalsozialismus.</p>
<p>Das <b>Ausstellungsprogramm 2024</b> (mit Kurztexten) finden Sie <a href="https://www.kunstmuseum-stuttgart.de/sites/default/files/2023-12/231220_ausstellungsprogramm_2024.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier als pdf</a> zum Download.</p>
<p><b>Sieh Dir die Menschen an!</b><br />
<b>Das neusachliche Typenporträt in der Weimarer Zeit</b><br />
bis 14.04.2024</p>
<p><b>Kubus. Sparda-Kunstpreis</b><br />
<b>Thomas Müller. Gabriela Oberkofler. Jürgen Palmtag</b><br />
09.05. – 25.08.2024</p>
<p><b>Vom Werk zum Display</b><br />
ab 20.06.2024</p>
<p><b>Estate dell’Arte</b><br />
<b>Villa Massimo zu Gast in Stuttgart – 18 Künstler:innen, 8 Locations</b><br />
ab 18.07.2024</p>
<p><b>Sarah Morris. All Systems Fail</b><br />
21.09.2024 – 09.02.2025</p>
<p><b>Grafik für die Diktatur</b><b><br />
Die Geburt der Grafiksammlung des Kunstmuseums Stuttgart im Nationalsozialismus</b><br />
01.11.2024 – 14.09.2025</p>
<p><b>Öffnungszeiten Kunstmuseum Stuttgart</b></p>
<p>Dienstag bis Sonntag 10–17 Uhr<br />
Freitag 10–20 Uhr<br />
Montag geschlossen</p>
<p><b>Öffnungszeiten Feiertage 2023/2024</b></p>
<p>2. Weihnachtsfeiertag (26.12.) 10–17 Uhr<br />
Neujahr (01.01.) 12–17 Uhr<br />
Heilige Drei Könige (06.01.) 10–17 Uhr<br />
Heiligabend (24.12.), 1. Weihnachtsfeiertag (25.12.) und Silvester (31.12.) geschlossen</div>
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		<title>Peter W. Klein (1947–2023)</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/29/peter-w-klein-19472023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 08:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag ist der Kunstsammler und ehemalige Unternehmer Peter W. Klein im Alter von 76 Jahren gestorben. Sein Engagement für die Kunst war immens, ebenso für das Kunstmuseum Stuttgart. »Peter W. Klein war nicht nur ein außergewöhnlicher Sammler, sondern auch ein einzigartiger und wunderbarer Mensch, mit dem man ebenso über Kunst fachsimpeln konnte wie über<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/29/peter-w-klein-19472023/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Peter W. Klein (1947–2023)</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am Dienstag ist der Kunstsammler und ehemalige Unternehmer Peter W. Klein im Alter von 76 Jahren gestorben. Sein Engagement für die Kunst war immens, ebenso für das Kunstmuseum Stuttgart.</b></p>
<p>»Peter W. Klein war nicht nur ein außergewöhnlicher Sammler, sondern auch ein einzigartiger und wunderbarer Mensch, mit dem man ebenso über Kunst fachsimpeln konnte wie über Marathons, den Bodensee, Esskultur oder die Beach Boys«, sagt Ulrike Groos, Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart.</p>
<p>Gemeinsam mit seiner Frau Alison sammelte Peter W. Klein fast 40 Jahre – aus tief empfundener Leidenschaft. Dabei spielte die Begegnung mit den unterschiedlichen Denkweisen und Lebensentwürfen der Künstler:innen eine große Rolle. »Das Entscheidende ist«, so das Credo, »dass uns ein Kunstwerk berührt.« Um den Kunstmarkt oder Moden hat sich Peter W. Klein dagegen nie geschert. Sich zu vertiefen in den großen Reichtum der Kunst: Das war von Beginn an sein Anliegen.</p>
<p>2007 haben Alison und Peter W. Klein für ihre stetig wachsende Sammlung in Eberdingen-Nussdorf bei Vaihingen/Enz ein eigenes Museum eröffnet, das »Kunstwerk«. Denn Kunst sollte allen zugänglich sein. Eine Kunstsammlung, die nicht gezeigt wird, war für Klein undenkbar. »Ich glaube«, sagte Peter W. Klein in einem Interview, »dass in unserer Sammlung der Aspekt sozialer Verantwortung uns beide als Sammlerpaar sehr gut beschreibt. Unsere Einstellung zum Leben und zur Gesellschaft spiegelt sich in der Sammlung wider«.</p>
<p>Dass die Privatsammlung dann 2017 im Kunstmuseum Stuttgart gastierte, unterstrich diese Auffassung. Mit rund 90 Arbeiten von 29 internationalen Künstler:innen gewährte die Ausstellung »Über den Umgang mit Menschen, wenn Zuneigung im Spiel ist« einen tiefen Einblick in die umfassende Sammeltätigkeit der Kleins. Gezeigt wurden bekannte Künstler:innen wie Sean Scully, Karin Kneffel, Anselm Kiefer, Ulrike Rosenbach und Anna Oppermann neben damals noch nicht etablierten und jungen Positionen – etwa Franziska Holstein oder Florian Heinke –, die in dieser Konstellation die Besonderheit der Sammlung herausstellten.</p>
<p>Peter W. Klein hat das Kunstmuseum Stuttgart immer wieder unterstützt: 2015 erwarb er das Gemälde »Gewitter am Abend« (1942) von Otto Dix und sicherte es damit vor einem Abverkauf. 2021 schenkte der Sammler dem Museum drei Arbeiten der Konzeptkünstlerin Anna Oppermann, darunter das der Ausstellung im Kunstmuseum Stuttgart titelgebende »Ensemble mit Dekor (Über den Umgang mit Menschen, wenn Zuneigung im Spiel ist) – Dekor mit Birken, Birnen und Rahmen« (1969–1992). Zuletzt kam aus der Klein’schen Sammlung ein Konvolut von neun großformatigen Bildern des Künstlers Markus Oehlen als Schenkung ans Kunstmuseum. Peter W. Klein war langjähriges Mitglied im Förderverein des Kunstmuseums und im Beirat der Konrad Knöpfel-Stiftung Fritz Winter.</p>
<p>»Ich erinnere mich gerne an die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Peter W. Klein im Rahmen unserer Ausstellung im Kunstmuseum Stuttgart zurück sowie an die vielen gemeinsamen Treffen und Gespräche. Peter war im Leben immer neugierig, energiegeladen und inspirierend. Seine Begeisterungsfähigkeit für die Kunst war im besten Wortsinne grenzenlos – er sammelte auf allen Kontinenten. Gefallen musste es ihm, und nur ihm. Diese Form der Sammeltätigkeit, die einem ganz eigenen Konzept folgte, machte die Sammlung zu Recht über Baden-Württembergs Grenzen hinaus bekannt«, so Ulrike Groos.</p></div>
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		<title>Videoreihe online: Laib Global</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/19/videoreihe-online-laib-global/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[animation]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[cyber]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[filmakademie]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[milch]]></category>
		<category><![CDATA[misha]]></category>
		<category><![CDATA[sky]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[vallejo]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>»Laib Global – Zeitgenössische Positionen im Austausch mit der Natur« ist eine Videoreihe, die im Rahmen der Ausstellung »Wolfgang Laib. The Beginning of Something Else« (bis 5. November 2023) entstand. Beleuchtet werden drei internationale Künstler:innen, deren Arbeiten im engen Austausch mit der Natur entstehen – und darin sinnverwandt mit denen von Wolfgang Laib sind. Studierende<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/19/videoreihe-online-laib-global/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Videoreihe online: Laib Global</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>»Laib Global – Zeitgenössische Positionen im Austausch mit der Natur« ist eine Videoreihe, die im Rahmen der Ausstellung »Wolfgang Laib. The Beginning of Something Else« (bis 5. November 2023) entstand. Beleuchtet werden drei internationale Künstler:innen, deren Arbeiten im engen Austausch mit der Natur entstehen – und darin sinnverwandt mit denen von Wolfgang Laib sind. Studierende der Filmakademie Baden-Württemberg haben zu diesen Videos eine Vorspann-Animation realisiert.</b></p>
<p>Die in den Videos porträtierten Künstler:innen verbindet mit Wolfgang Laib ein respektvoller Umgang mit der Natur – und dieses Bewusstsein ist auch wesentlicher Bestandteil ihrer künstlerischen Praxis.</p>
<p><b>AKI INOMATA</b> (*1983 in Tokio, Japan) überführt in ihrem Werk »Yesterday’s Sky Tomorrow« ein Wetterphänomen in den Ausstellungsraum: Mit Hilfe eines 3D-Druckers und Milch reproduziert sie in Wassergläsern Wolken, die von Museumsbesucher:innen ›getrunken‹ werden können. Damit nutzt sie heutige technische Möglichkeiten, um unsere Umwelt ganzheitlich erfahrbar zu machen.</p>
<p><b>Maximilian Prüfer</b> (*1986 in Weilheim i.OB) schafft seine feingliedrigen Werke gemeinsam mit unterschiedlichen Lebewesen: Schnecken, Ameisen, Fliegen oder Motten hinterlassen ihre Spuren auf Papier, die an Pinselstriche erinnern. Für seine Dokumentation »A gift from him« reist Prüfer nach China, um einen Einblick in die Praxis der Handbestäubung zu gewinnen. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, auf das viele Landwirte aufgrund des massiven Insektensterbens zurückgreifen müssen.</p>
<p><b>Misha Vallejo Prut</b> (*1985 in Riobamba, Ecuador) verbindet in seinen Fotografien und Videoarbeiten Kunst und Aktivismus. Seit über sechs Jahren begleitet er in »Secret Sarayaku« das indigene Volk der Kichwa von Sarayaku im ecuadorianischen Amazonas-Regenwald. Die dortige ›community‹ betreibt Cyber-Aktivismus, mit dem sie sich gegen den Erdölabbau in ihrer Heimat auflehnt.</p>
<p>Studierende des Diplomaufbaustudiengangs Motion Design der Filmakademie Baden-Württemberg haben zu den Videos die Vorspann-Animation »SOIL« realisiert. Die Sequenz vereint die drei künstlerischen Positionen in ihren zentralen Aussagen unter dem Begriff ›soil‹, der sowohl eine ökologische als auch kulturelle Bedeutungsebene hat: Er bezeichnet die oberste Schicht der Erdoberfläche, die der Menschheit den Anbau von Nahrungsmitteln ermöglicht, zugleich kann er sinnbildlich gelesen werden als Nährboden, auf dem unsere Kultur, unser Denken und Handeln gedeiht.</p>
<p><b>Die Videos sind abrufbar unter:</b><br />
<a href="https://www.kunstmuseum-stuttgart.de/ausstellungen/wolfgang-laib" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kunstmuseum-stuttgart.de/ausstellungen/wolfgang-laib</a> und <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLCmWaWQUNkNN9JIXWJGrpCMLU20cy2fJU" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.youtube.com/kunstmuseumstuttgart</a></p>
<p><b>»Laib Global«</b><br />
Schnittmontage: Elisa Grehl, Musik: Peter Albrecht<br />
<b>Die Vorspann-Animation »SOIL« ist eine Produktion der Filmakademie Baden-Württemberg mit Unterstützung des Kunstmuseums Stuttgart</b><br />
Producer / Animation: Luca Carubia, Regie: Luca Carubia, Elisa Grehl, Bildgestaltung / Kamera: Elisa Grehl, Szenenbild: Céline Ahlbrecht, Musik: Peter Albrecht</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/19/videoreihe-online-laib-global/" data-wpel-link="internal">Videoreihe online: Laib Global</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Befüllung des Milchsteins: Weitere Termine</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/28/befuellung-des-milchsteins-weitere-termine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 10:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[besucherinnen]]></category>
		<category><![CDATA[künstler]]></category>
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		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/28/befuellung-des-milchsteins-weitere-termine/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Befüllung des Milchsteins in der Ausstellung von Wolfgang Laib wird ab September jeden Sonntag vorgenommen – aufgrund des großen Interesses. Die in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler entwickelte Ausstellung zeigt Werkgruppen aus allen Schaffensphasen und ist noch bis 5. November 2023 zu sehen. Milchsteine gehören zu den frühesten Werken von Wolfgang Laib. Für diese<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/28/befuellung-des-milchsteins-weitere-termine/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Befüllung des Milchsteins: Weitere Termine</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Befüllung des Milchsteins in der Ausstellung von Wolfgang Laib wird ab September jeden Sonntag vorgenommen – aufgrund des großen Interesses. Die in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler entwickelte Ausstellung zeigt Werkgruppen aus allen Schaffensphasen und ist noch bis 5. November 2023 zu sehen.</b></p>
<p>Milchsteine gehören zu den frühesten Werken von Wolfgang Laib. Für diese Werkgruppe verwendet er weiße Marmorplatten, die er von Hand abschleift und poliert. Die dadurch entstehenden subtilen Vertiefungen werden mit Milch aufgegossen bis eine geschlossene Oberfläche entsteht. Es kommt zu einer Verschmelzung gegensätzlicher Materialien und deren Eigenschaften: fest und flüssig, organisch und anorganisch, dauerhaft und vorrübergehend.</p>
<p>Aus Gründen der Nachhaltigkeit und im Einklang mit der künstlerischen Wertschätzung des Materials hatte sich das Museum dazu entschieden, den Milchstein nur zu einigen wenigen Terminen zu befüllen. Das Kunstmuseum Stuttgart reagiert nun auf das große Interesse – an der besonderen Erfahrung sollen noch mehr Besucher:innen teilhaben können:</p>
<p><b>Ab September wird der Milchstein jeden Sonntag jeweils um 11 Uhr durch Museumsmitarbeiter:innen befüllt.</b></div>
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		<title>Ausstellungsfinale und Sammlungszuwachs</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/17/ausstellungsfinale-und-sammlungszuwachs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[angekauft]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[biennale]]></category>
		<category><![CDATA[daniil]]></category>
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		<category><![CDATA[künstlerinnen]]></category>
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		<category><![CDATA[sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[schenkung]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[world]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>»From 1914 till Ukraine« ist noch bis Sonntag, 23. Juli 2023, zu sehen. Drei Werke der Präsentation bleiben allerdings in Stuttgart – und drei beteiligte Künstler:innen werden die Ukraine 2024 auf der Biennale in Venedig vertreten. Die Ausstellung »From 1914 till Ukraine« stellt Arbeiten zehn zeitgenössischer ukrainischer Künstler:innen, die sich mit dem anhaltenden russisch-ukrainischen Krieg<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/17/ausstellungsfinale-und-sammlungszuwachs/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ausstellungsfinale und Sammlungszuwachs</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>»From 1914 till Ukraine« ist noch bis Sonntag, 23. Juli 2023, zu sehen. Drei Werke der Präsentation bleiben allerdings in Stuttgart – und drei beteiligte Künstler:innen werden die Ukraine 2024 auf der Biennale in Venedig vertreten.<br />
</b><br />
Die Ausstellung »From 1914 till Ukraine« stellt Arbeiten zehn zeitgenössischer ukrainischer Künstler:innen, die sich mit dem anhaltenden russisch-ukrainischen Krieg auseinandersetzen, den Werken des Malers Otto Dix einander gegenüber. Was so in den Blick gerät, ist ein Jahrhundert europäischer Kriegserfahrungen.</p>
<p>Für die Sammlung des Kunstmuseums Stuttgart werden aus der Präsentation zwei Arbeiten angekauft: Zum einen das Video <i>This World is Recording</i> (2023) von Katya Buchatska (*1987, Kiew), das ihre künstlerische Annäherung an Möglichkeiten des Erinnerns mithilfe von Landschafts- und Naturaufnahmen zeigt; zum anderen die Installation <i>Mickey Mouse’s Steppe. Archives</i> (2023) von Andrii Rachynskyi (*1990, Charkiw) und Daniil Revkovskyi (*1993, Charkiw), die Archivfotos und Zeichnungen von Panzern mit einer fiktiven Geschichte verknüpft.</p>
<p>Wie jetzt bekannt wurde, sind eben diese drei Künstler:innen u.a. ausgewählt worden, den ukrainischen Pavillon 2024 auf der Biennale in Venedig zu bespielen. »Wir freuen uns sehr über diese Wahl. Die Künstler:innen reflektieren in ihren Arbeiten über das veränderte Leben in der Ukraine mit Einsetzen der militärischen Aggression Russlands – und deren Auswirkung auf die Zukunft ihres Heimatlandes«, sagt Ulrike Groos, Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart.</p>
<p>Ein weiteres Werk der Ausstellung kommt als Schenkung aus einer ukrainischen Privatsammlung in den Museumsbestand: <i>False Sky</i> (2017) von Andrii Sahaidakovskyi (*1957, Lwiw).</div>
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		<item>
		<title>Nominierung der Künstler:innen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/04/nominierung-der-kuenstler-innen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 08:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[jury]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[kunstpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[sparda]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im kommenden Jahr wird der Sparda-Kunstpreis »Kubus« zum sechsten Mal vergeben. Die Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert. Eine Jury hat nun die nominierten Künstler:innen benannt. Der Sparda-Kunstpreis »Kubus« wurde 2013 gemeinsam von der Sparda-Bank Baden-Württemberg und dem Kunstmuseum Stuttgart ins Leben gerufen. Seither wird der Preis alle zwei Jahre verliehen – mit einer Unterbrechung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/04/nominierung-der-kuenstler-innen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Nominierung der Künstler:innen</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im kommenden Jahr wird der Sparda-Kunstpreis »Kubus« zum sechsten Mal vergeben. Die Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert. Eine Jury hat nun die nominierten Künstler:innen benannt.</b></p>
<p>Der Sparda-Kunstpreis »Kubus« wurde 2013 gemeinsam von der Sparda-Bank Baden-Württemberg und dem Kunstmuseum Stuttgart ins Leben gerufen. Seither wird der Preis alle zwei Jahre verliehen – mit einer Unterbrechung des Turnus aufgrund der Corona-Pandemie. Der Preisvergabe geht eine Ausstellung mit ausgewählten Werken der nominierten Künstler:innen voraus.</p>
<p>Die nächste Ausgabe des »Kubus. Sparda-Kunstpreis« (9. Mai – 25. August 2024) steht einmal mehr unter einem übergeordneten Thema: Nach Kunst und Musik (2015), Malerei (2017), Fotografie (2019) und Bildhauerei (2022) liegt der Schwerpunkt nun auf <b>zeitgenössischer Zeichnung</b>.</p>
<p>Nominiert sind:<br />
<b>Thomas Müller</b> (*1959),<br />
<b>Gabriela Oberkofler</b> (*1975) und<br />
<b>Jürgen Palmtag</b> (*1951).</p>
<p>Der Auswahljury gehörten an: Dr. Martin Faas (Direktor Hessisches Landesmuseum Darmstadt), Luisa Heese (Direktorin Kulturspeicher Würzburg), Sara Dahme (Kunstvermittlerin und Kulturschaffende in Stuttgart), Dr. Ulrike Groos (Direktorin Kunstmuseum Stuttgart) und Dr. Eva-Marina Froitzheim (Kuratorin der Ausstellung).</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/952549.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kurator:innenwechsel im Kunstmuseum Stuttgart</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/30/kurator-innenwechsel-im-kunstmuseum-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 13:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[collection]]></category>
		<category><![CDATA[dix]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[goethe]]></category>
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		<category><![CDATA[mercedes]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[otto]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[vieth]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/30/kurator-innenwechsel-im-kunstmuseum-stuttgart/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dierk Höhne tritt am 1. Juli die kuratorische Nachfolge von Anne Vieth an. Vieth war seit 2017 als Kuratorin für zeitgenössische Kunst am Kunstmuseum Stuttgart und wechselt nun als Leiterin an die Mercedes-Benz Art Collection. Dierk Höhne studierte von 2011 bis 2016 Regionalwissenschaften Asien / Afrika und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie von<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/30/kurator-innenwechsel-im-kunstmuseum-stuttgart/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kurator:innenwechsel im Kunstmuseum Stuttgart</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/30/kurator-innenwechsel-im-kunstmuseum-stuttgart/" data-wpel-link="internal">Kurator:innenwechsel im Kunstmuseum Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Dierk Höhne tritt am 1. Juli die kuratorische Nachfolge von Anne Vieth an. Vieth war seit 2017 als Kuratorin für zeitgenössische Kunst am Kunstmuseum Stuttgart und wechselt nun als Leiterin an die Mercedes-Benz Art Collection.</b></p>
<p>Dierk Höhne studierte von 2011 bis 2016 Regionalwissenschaften Asien / Afrika und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie von 2016 bis 2020 Curatorial Studies an der Goethe-Universität Frankfurt und Städelschule. Von 2021 bis 2023 absolvierte er ein wissenschaftliches Volontariat am Lenbachhaus in München. Zuvor arbeitete er als Kunstvermittler und wissenschaftlicher Assistent im Haus am Waldsee in Berlin. Als Kurator am Kunstmuseum Stuttgart wird Dierk Höhne den Bereich zeitgenössische Kunst verantworten sowie u.a. den Sammlungsbestand zu Otto Dix betreuen und auch das Museum Haus Dix, das in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum feiert. Kunsthistorische und kulturwissenschaftliche Themenschwerpunkte mit einem Fokus auf medientheoretische, affektive und queere Fragestellungen bestimmen sein Forschungsinteresse.</p>
<p>Anne Vieth ist ab dem 1. Juli Leiterin der Mercedes-Benz Art Collection. Die promovierte Kunsthistorikerin war seit 2017 am Kunstmuseum Stuttgart, wo sie u.a. die Ausstellungen »EKSTASE« (2018/19, mit Ulrike Groos und Markus Müller), »WÄNDE I WALLS« (2020/21), <a href="https://www.kunstmuseum-stuttgart.de/ausstellungen/1914-till-ukraine" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">»From 1914 till Ukraine«</a> (2023, mit Kateryna Semenyuk und Oksana Dovgopolova) und <a href="https://www.kunstmuseum-stuttgart.de/ausstellungen/wolfgang-laib" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">»Wolfgang Laib. The Beginning of Something Else«</a> (2023, mit Ulrike Groos) kuratierte.</div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/kunstmuseum-stuttgart/Kurator-innenwechsel-im-Kunstmuseum-Stuttgart/boxid/952305" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/kunstmuseum-stuttgart" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Stiftung Kunstmuseum Stuttgart gGmbH</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/30/kurator-innenwechsel-im-kunstmuseum-stuttgart/" data-wpel-link="internal">Kurator:innenwechsel im Kunstmuseum Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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