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	<title>Firma Schweizerischer Baumeisterverband, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Schweizerischer Baumeisterverband, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Die «Schweizer Bauwirtschaft» im neuen Kleid</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Schweizerischer Baumeisterverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 07:59:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schweizerische Baumeisterverband richtet seine Publikation neu aus und lanciert ein modernes Magazin für die gesamte Baubranche. Die «Schweizer Bauwirtschaft» ist das wichtigste Fachmagazin des Bauhauptgewerbes. Sie spricht in der neuen Aufmachung auch Bauherren, Planer und Architekten, das Ausbaugewerbe sowie Politik und Behörden an. Die erste Ausgabe widmet sich dem 125-Jahre-Jubiläum des SBV, der Digitalisierung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/13/die-schweizer-bauwirtschaft-im-neuen-kleid/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die «Schweizer Bauwirtschaft» im neuen Kleid</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/13/die-schweizer-bauwirtschaft-im-neuen-kleid/" data-wpel-link="internal">Die «Schweizer Bauwirtschaft» im neuen Kleid</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Schweizerische Baumeisterverband richtet seine Publikation neu aus und lanciert ein modernes Magazin für die gesamte Baubranche. Die «Schweizer Bauwirtschaft» ist das wichtigste Fachmagazin des Bauhauptgewerbes. Sie spricht in der neuen Aufmachung auch Bauherren, Planer und Architekten, das Ausbaugewerbe sowie Politik und Behörden an. Die erste Ausgabe widmet sich dem 125-Jahre-Jubiläum des SBV, der Digitalisierung und Berufsbildung.</b></p>
<p>Die «Schweizer Bauwirtschaft» (SBW) erscheint ununterbrochen seit 1901, mittlerweile im 122. Jahrgang. Die Publikation ist das Sprachrohr des Schweizerischen Baumeisterverbandes (SBV), dem grössten Verband der Baubranche. Als Herausgeber richtet der SBV die Publikation neu aus und lanciert ein modernes, attraktiv gestaltetes Magazin. Wie bisher berichtet die SBW über die grossen Themen und Trends der Baubranche: Mobilität, Wohnen und Leben, Arbeitsplätze, Kreislaufwirtschaft, Sicherheit und Ausbildung sowie Technik und Betriebswirtschaft auf dem Bau. Das Fachmagazin will Zusammenhänge aufzeigen und wichtigen Innovationen und Entwicklungen viel Raum bieten.</p>
<p>Die neue SBW richtet sich wie bisher an Bauunternehmer, die Politik, Medien und die interessierte Öffentlichkeit. Neu werden auch öffentliche und private Bauherren, Investoren, Planer und Architekten adressiert. Damit wird die Publikation relevanter für die gesamte Bauwirtschaft. Die Auflage des Magazins wird entsprechend auf über 13‘000 Exemplare mehr als verdoppelt. Die SBW erscheint monatlich in der Deutschschweiz und unter dem Titel «Journal Suisse des Entrepreneurs» in der Westschweiz. Ausgesuchte Beiträge erscheinen weiterhin in «Metrocubo», der Zeitschrift des Tessiner Baumeisterverbands. Chefredaktor ist Thomas Staffelbach. Als Partner des SBV übernimmt die Stämpfli AG, Bern, die Gestaltung und Produktion des Magazins.</p>
<p>Eine weitere Änderung betrifft den Rückzug der SBW aus dem Anzeigenmarkt, verbunden mit dem Verzicht auf Einzelinserate. Stattdessen bietet der SBV ausgesuchten Partnern prominente Auftritte auf seinen Kanälen und an seinen Anlässen an.</p>
<p><b>SBW 1-22 mit Fokus auf «Ausblick 125.0»</b></p>
<p>Im Mittelpunkt der ersten Ausgabe steht das 125-Jahr-Jubiläum des SBV. Mit Gebäuden, Strassen, Brücken, Tunnel, Kraftwerken und vielen weiteren Infrastrukturen hat der Bau die Schweiz geprägt wie kaum eine andere Branche. Im Interview spricht Zentralpräsident Gian-Luca Lardi über die Herausforderungen der Branche und ihre Lösungen für viele der drängendsten Probleme der Schweiz. Weitere Themen sind die digitale Transformation auf den Baustellen und der Masterplan für die Berufsbildung.</p>
<p>Die «Schweizer Bauwirtschaft» und das «Journal Suisse des Entrepreneurs» sind als Download verfügbar unter <a href="https://newsletter.mailen.ch/t/r-l-trkltujt-ykiltujttk-j/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://baumeister.swiss/schweizer-bauwirtschaft/#print</a> und können bei abonnemente@staempfli.com kostenlos abonniert werden.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Schweizerischer Baumeisterverband<br />
Weinbergstr. 49<br />
CH8042 Z&uuml;rich<br />
Telefon: +41 (58) 3607600<br />
Telefax: +41 (44) 25883-35<br />
<a href="http://www.baumeister.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.baumeister.ch</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Prof. Matthias Engel<br />
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<div class="pb-contact-item">Bernhard Salzmann<br />
Vizedirektor Schweizerischer Baumeisterverband<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/13/die-schweizer-bauwirtschaft-im-neuen-kleid/" data-wpel-link="internal">Die «Schweizer Bauwirtschaft» im neuen Kleid</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Baukader-Lohnverhandlungen: SBV engagiert sich für attraktive Führungspositionen &#8211; keine Einigung über die Forderungen der Gewerkschaften</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/08/baukader-lohnverhandlungen-sbv-engagiert-sich-fuer-attraktive-fuehrungspositionen-keine-einigung-ueber-die-forderungen-der-gewerkschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schweizerischer Baumeisterverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 15:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Baukader-Lohnverhandlungen zwischen dem Schweizerischen Baumeisterverband und den Gewerkschaften Baukader Schweiz, Unia und Syna für 2022 konnte keine Einigung erzielt werden. Auch die heutige dritte und letzte Verhandlungsrunde endete ergebnislos, weil die Gewerkschaften Forderungen stellten, die nicht den Hauptbedürfnissen der Poliere entsprechen. Der Zentralvorstand des SBV wird die Verhandlungen an seiner nächsten Sitzung thematisieren.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/08/baukader-lohnverhandlungen-sbv-engagiert-sich-fuer-attraktive-fuehrungspositionen-keine-einigung-ueber-die-forderungen-der-gewerkschaften/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Baukader-Lohnverhandlungen: SBV engagiert sich für attraktive Führungspositionen &#8211; keine Einigung über die Forderungen der Gewerkschaften</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/08/baukader-lohnverhandlungen-sbv-engagiert-sich-fuer-attraktive-fuehrungspositionen-keine-einigung-ueber-die-forderungen-der-gewerkschaften/" data-wpel-link="internal">Baukader-Lohnverhandlungen: SBV engagiert sich für attraktive Führungspositionen &#8211; keine Einigung über die Forderungen der Gewerkschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In den Baukader-Lohnverhandlungen zwischen dem Schweizerischen Baumeisterverband und den Gewerkschaften Baukader Schweiz, Unia und Syna für 2022 konnte keine Einigung erzielt werden. Auch die heutige dritte und letzte Verhandlungsrunde endete ergebnislos, weil die Gewerkschaften Forderungen stellten, die nicht den Hauptbedürfnissen der Poliere entsprechen. Der Zentralvorstand des SBV wird die Verhandlungen an seiner nächsten Sitzung thematisieren. Gemäss einer Umfrage wünschen sich Poliere mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit und höhere Planungsqualität von Bauherren und Planern. Auf diese Punkte wird der SBV künftig den Fokus legen.</b></p>
<p>Wie eine neue Umfrage des Schweizerischen Baumeisterverbands bei rund 600 Polieren aus der ganzen Schweiz zeigt, ist die grosse Mehrheit dieser Fachkräfte mit ihrem Lohn zufrieden. 68 Prozent der befragten Poliere sind mit ihrem Lohn zufrieden bis sehr zufrieden. Nur 32 Prozent finden, dass ihr Lohn gemessen an ihrer eigenen Leistung eher nicht fair ist. Berufserfahrung und gute Leistung sorgen gerade bei Polieren rasch für individuelle Lohnerhöhungen.</p>
<p>Dennoch forderten die Gewerkschaften auch in der dritten Lohnrunde für sämtliche Effektiv- und Mindestlöhne der Poliere eine generelle Erhöhung von 100 Franken pro Monat und darüber hinaus bezahlte Pausen von 15 Minuten, eine Erweiterung des gesetzlichen Vaterschaftsurlaubes sowie einen generellen und sofortigen Anspruch auf Teilzeitarbeit. Diese Forderungen blenden die anstehenden Herausforderungen komplett aus.</p>
<p>Der SBV erachtet die Wertschätzung durch einen individuellen Lohn, der die eigene Leistung angemessen widerspiegelt, als wichtiger als kollektive Lohnanpassungen im Giesskannenprinzip. Für den SBV ist es wichtig, dass motivierte und engagierte Mitarbeitende mit individuellen Lohnanreizen und Weiterbildungsmöglichkeiten in die Branche geholt und hier langfristig gehalten und weiterentwickelt werden können.</p>
<p>Drei von fünf Polieren würden gemäss der Polierstudie ihren Berufsalltag gerne zeitlich flexibler gestalten, indes sagen vier von fünf Polieren, dass dies bei ihrem Arbeitgeber derzeit kaum möglich ist. An diesem Punkt können Baufirmen ansetzen, um als Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter attraktiver zu werden.</p>
<p>Damit gibt es 2022 keine generelle Anpassung der Effektiv- und Mindestlöhne. Individuelle Lohnerhöhungen bleiben den Unternehmen vorbehalten.</p>
<p>Die Verhandlungsdelegation wird die Mitglieder offiziell über das Ausbleiben einer Einigung der Lohnverhandlungen informieren.</p></div>
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/schweizerischer-baumeisterverband/Baukader-Lohnverhandlungen-SBV-engagiert-sich-fuer-attraktive-Fuehrungspositionen-keine-Einigung-ueber-die-Forderungen-der-Gewerkschaften/boxid/878321" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Schweizerischer Baumeisterverband</a>
                    </li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/878321.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/08/baukader-lohnverhandlungen-sbv-engagiert-sich-fuer-attraktive-fuehrungspositionen-keine-einigung-ueber-die-forderungen-der-gewerkschaften/" data-wpel-link="internal">Baukader-Lohnverhandlungen: SBV engagiert sich für attraktive Führungspositionen &#8211; keine Einigung über die Forderungen der Gewerkschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Konjunktur im Bauhauptgewerbe vorübergehend stark &#8211; Sonder- und Nachholeffekte der Corona-Pandemie</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/24/konjunktur-im-bauhauptgewerbe-voruebergehend-stark-sonder-und-nachholeffekte-der-corona-pandemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schweizerischer Baumeisterverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsvorrat]]></category>
		<category><![CDATA[auftragseingang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit 6.4 Milliarden Franken im 3. Quartal 2021 haben die Baumeister aussergewöhnlich viel Umsatz erwirtschaftet. Dies ist den Nachholeffekten aus dem Corona-Jahr geschuldet, die zu einem hohen Arbeitsvorrat zu Beginn dieses Jahres führten. Seit Anfang 2021 wurden 6500 neue Arbeitsplätze geschaffen. Dies zeigt die Quartalserhebung des Schweizerischen Baumeisterverbands. Frühindikatoren deuten darauf hin, dass sich der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/24/konjunktur-im-bauhauptgewerbe-voruebergehend-stark-sonder-und-nachholeffekte-der-corona-pandemie/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Konjunktur im Bauhauptgewerbe vorübergehend stark &#8211; Sonder- und Nachholeffekte der Corona-Pandemie</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/24/konjunktur-im-bauhauptgewerbe-voruebergehend-stark-sonder-und-nachholeffekte-der-corona-pandemie/" data-wpel-link="internal">Konjunktur im Bauhauptgewerbe vorübergehend stark &#8211; Sonder- und Nachholeffekte der Corona-Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit 6.4 Milliarden Franken im 3. Quartal 2021 haben die Baumeister aussergewöhnlich viel Umsatz erwirtschaftet. Dies ist den Nachholeffekten aus dem Corona-Jahr geschuldet, die zu einem hohen Arbeitsvorrat zu Beginn dieses Jahres führten. Seit Anfang 2021 wurden 6500 neue Arbeitsplätze geschaffen. Dies zeigt die Quartalserhebung des Schweizerischen Baumeisterverbands. Frühindikatoren deuten darauf hin, dass sich der Umsatz und die Beschäftigung im nächsten Jahr jedoch wieder normalisieren dürften.</b></p>
<p>Die Bautätigkeit war mit 6.4 Milliarden Franken im 3. Quartal 2021 aussergewöhnlich stark, es war das umsatzstärkste Quartal seit mindestens drei Jahrzehnten. Ein Teil des Umsatzwachstums ist auf höhere Baupreise statt einer gesteigerten Produktion zurückzuführen. Alle fünf Sparten, vom Wohnungsbau bis hin zum öffentlichen Tiefbau, haben einen positiven Wachstumsbeitrag geleistet. Die Beschäftigung ist auf rund 91 500 Festangestellte per Ende September 2021 gestiegen, der höchste Wert seit fast 20 Jahren. Was auf dem Papier wie eine Boomphase aussieht, muss aber wegen starker Sonder- und Nachholeffekte relativiert werden: Zu beachten ist, dass das Bauhauptgewerbe anderthalb schwache Jahre hinter sich hat, die von der Corona-Pandemie und massiven Preissteigerungen beim Baumaterial geprägt waren.</p>
<p>Sollten sich ihre ambitionierten Pläne bewahrheiten, werden die Baumeister auch im Schlussquartal einen beachtlichen Umsatz erwirtschaften. Der Bauindex, das Prognoseinstrument der Credit Suisse und des SBV, sagt eine Bautätigkeit von rund 6 Milliarden Franken für das letzte Vierteljahr voraus. Damit würde der Umsatz dieses Jahr wieder an das Niveau von 2019 – das bisherige Rekordjahr &#8211; heranreichen, es womöglich überschreiten.</p>
<p><b>Nicht von Dauer geprägt</b></p>
<p>Der Schweizerische Baumeisterverband betrachtet die derzeitige Erholung, ausgelöst durch die Sonder- und Nachholeffekte der Corona-Pandemie, als eine vorübergehende Erscheinung. Mittelfristig dürfte sich die Bauaktivität wieder auf einem tieferen Niveau einpendeln.</p>
<p>Wegen der Corona-Krise war der Auftragseingang 2020 zunächst stark rückläufig. Gerade zu Beginn des ersten Quartals im laufenden Jahr kam es zu einem beeindruckenden Aufholeffekt, es wurden 7.2 Milliarden Franken an neuen Aufträgen gesprochen, ein Rekordwert. Anschliessend hat die Dynamik aber bereits wieder deutlich nachgelassen, im 2. Quartal wurden noch 5.8 Milliarden Franken an Aufträgen erteilt, nun waren es noch 5.3 Milliarden Franken. Der Arbeitsvorrat wird emsig abgearbeitet, von 17 Milliarden Franken Ende März dieses Jahres auf 15.4 Milliarden Franken Ende September.</p>
<p>Mit der prognostizierten Bautätigkeit im Schlussquartal dürfte der Arbeitsvorrat noch weiter sinken. Anzahl und Volumen neuer Baugesuche könnten bereits ihren Zenit wieder überschritten haben, die öffentlichen Ausschreibungen und Zuschläge verlieren ebenfalls an Dynamik.</p>
<p>Aus diesen Gründen ist es nicht garantiert, dass die derzeit hohe Beschäftigung auch dauerhaft gehalten werden kann. Üblicherweise erreicht die Beschäftigung im Bauhauptgewerbe Ende September ihren Höhepunkt im Jahr, danach sinkt die Beschäftigung um mehrere Prozent aufgrund der Winterwitterung. Derzeit scheint es eher unwahrscheinlich, dass die Beschäftigung im nächsten Jahr wieder so stark ansteigt wie 2019 oder 2021.</p>
<p><b>Detaillierte Auswertungen finden Sie hier:</b><br />
<a href="https://newsletter.mailen.ch/t/r-l-tritdrht-ykiltujttk-j/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">&#8211; Quartalserhebung national</a><br />
<a href="https://newsletter.mailen.ch/t/r-l-tritdrht-ykiltujttk-t/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">&#8211; Quartalserhebung Stufe Region</a><br />
<a href="https://newsletter.mailen.ch/t/r-l-tritdrht-ykiltujttk-d/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">&#8211; Bauindex</a></div>
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		<title>Landesweite Umfrage bei 600 Polieren: Zufrieden mit Lohn, jedoch mehr Flexibilität und Qualität bei Planung gewünscht</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/22/landesweite-umfrage-bei-600-polieren-zufrieden-mit-lohn-jedoch-mehr-flexibilitaet-und-qualitaet-bei-planung-gewuenscht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schweizerischer Baumeisterverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 07:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie des Schweizerischen Baumeisterverbands bei rund 600 Polieren aus der ganzen Schweiz zeigt: Die grosse Mehrheit dieser Fachkräfte ist mit ihrem Lohn zufrieden. Hingegen wünschen sich die Poliere, dass sie ihren Berufsalltag flexibler gestalten können. 92 Prozent der Poliere sagen, dass der Zeitdruck zu hoch ist. Zweifelhafte Qualität der Arbeit auf Planerseite, zu<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/22/landesweite-umfrage-bei-600-polieren-zufrieden-mit-lohn-jedoch-mehr-flexibilitaet-und-qualitaet-bei-planung-gewuenscht/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Landesweite Umfrage bei 600 Polieren: Zufrieden mit Lohn, jedoch mehr Flexibilität und Qualität bei Planung gewünscht</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine neue Studie des Schweizerischen Baumeisterverbands bei rund 600 Polieren aus der ganzen Schweiz zeigt: Die grosse Mehrheit dieser Fachkräfte ist mit ihrem Lohn zufrieden. Hingegen wünschen sich die Poliere, dass sie ihren Berufsalltag flexibler gestalten können. 92 Prozent der Poliere sagen, dass der Zeitdruck zu hoch ist. Zweifelhafte Qualität der Arbeit auf Planerseite, zu enge Zeitvorgaben bei öffentlichen Vergaben und Defizite bei der Professionalität der Bauherrschaften sind hierfür verantwortlich.</b></p>
<p>Kaderleute wie Poliere sind zentrale Schlüsselpersonen auf einer Baustelle. Aktuell sind solche Fachkräfte sehr gesucht. Als Verbindungspersonen zwischen dem Baustellenpersonal und den Auftraggebern sowie Planern nehmen sie eine wichtige Position ein. Entsprechend sind die Bedürfnisse der Poliere und ihre Wahrnehmung des Arbeitsalltags für die Branche von grossem Interesse. Aus diesem Anlass hat sich der Schweizerische Baumeisterverband direkt an die Arbeitnehmenden gewandt, um ihre grössten Sorgen herauszufinden. Zwischen dem 22. September und dem 7. November 2021 haben 563 Poliere aus allen vier Landesteilen an der Umfrage teilgenommen. Die Ergebnisse bieten einige Überraschungen: Die Rückmeldungen der Poliere widerlegen die regelmässige Behauptung der Gewerkschaften, dass das angeblich zu tiefe Lohnniveau Auslöser für den Fachkräftemangel ist. Obwohl explizit nach der Lohnzufriedenheit gefragt worden ist, stehen andere Problemfelder im Vordergrund.</p>
<p><b>Planungsqualität, Zeitvorgaben und Defizite bei Professionalität</b></p>
<p>92 Prozent der Poliere sprechen von einem hohen Zeitdruck bei den Bauprojekten. Praktisch zu gleichen Teilen monieren sie unrealistische Zeitvorgaben bei öffentlichen Ausschreibungen, die unzureichende Qualität der Planerarbeiten und die fehlende Professionalität der Bauherrschaft. Mangelhafte Pläne müssten der Polier und das Baustellenpersonal spontan vor Ort ausgleichen. Eine bessere gemeinsame Planung von Planern und Ausführenden vor Baubeginn würde die Situation merklich entspannen.</p>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt betrifft den intensiven Preiswettbewerb, wenn Bund, Kantone oder Gemeinden Bauaufträge vergeben. Der Schweizerische Baumeisterverband hat 2020 im Rahmen der Revision des öffentlichen Beschaffungswesens den Paradigmenwechsel weg vom Preis- hin zum Qualitätswettbewerb tatkräftig unterstützt. Die Wirkung ist abhängig von einer konsequenten Anwendung und Umsetzung des Paradigmenwechsels durch die öffentlichen Vergabestellen auf allen föderalen Ebenen.</p>
<p><b>Firmen sollten individuelle Lohnerhöhungen prüfen</b></p>
<p>Was die Lohnfrage anbelangt: 68 Prozent der befragten Poliere sind mit ihrem Lohn zufrieden bis sehr zufrieden. 32 Prozent finden, dass ihr Lohn gemessen an ihrer eigenen Leistung eher nicht fair ist. Berufserfahrung und gute Leistung sorgen gerade bei Polieren rasch für individuelle Lohnerhöhungen.</p>
<p>Drei von fünf Polieren würden ihren Berufsalltag gerne zeitlich flexibler gestalten, indes sagen vier von fünf Polieren, dass dies bei ihrem Arbeitgeber derzeit kaum möglich ist. An diesem Punkt können Baufirmen ansetzen, um als Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter attraktiver zu werden. Abhilfe könnte ein Jahresarbeitszeitkonto schaffen. Die Studie hält aber auch fest: Die allermeisten Poliere arbeiten heute bewusst in Vollzeit, rund zwei Drittel von ihnen wollen am 100-Prozent-Pensum festhalten. Ein Drittel der Poliere strebt ein 80-Prozent-Pensum am, während der Wunsch nach einem Pensum unter 80 Prozent nur ganz vereinzelt angegeben worden ist.</p></div>
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<li>
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		<title>Keine Einigung bei den Lohnverhandlungen 2022</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/04/keine-einigung-bei-den-lohnverhandlungen-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schweizerischer Baumeisterverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 12:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Lohnverhandlungen zwischen dem Schweizerischen Baumeisterverband und den Gewerkschaften Unia und Syna für 2022 konnte keine Einigung erzielt werden. Auch die heutige dritte und letzte Verhandlungsrunde endete ergebnislos. Die Gewerkschaften waren nicht bereit, den Wert individueller leistungsbezogener Lohnerhöhungen anzuerkennen. Dabei sind generelle Lohnerhöhungen im Giesskannenprinzip kein Rezept gegen den Fachkräftemangel. Das Schweizer Bauhauptgewerbe zahlt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/04/keine-einigung-bei-den-lohnverhandlungen-2022/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Keine Einigung bei den Lohnverhandlungen 2022</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/04/keine-einigung-bei-den-lohnverhandlungen-2022/" data-wpel-link="internal">Keine Einigung bei den Lohnverhandlungen 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In den Lohnverhandlungen zwischen dem Schweizerischen Baumeisterverband und den Gewerkschaften Unia und Syna für 2022 konnte keine Einigung erzielt werden. Auch die heutige dritte und letzte Verhandlungsrunde endete ergebnislos. Die Gewerkschaften waren nicht bereit, den Wert individueller leistungsbezogener Lohnerhöhungen anzuerkennen. Dabei sind generelle Lohnerhöhungen im Giesskannenprinzip kein Rezept gegen den Fachkräftemangel.</b></p>
<p>Das Schweizer Bauhauptgewerbe zahlt mit Abstand die höchsten Handwerkerlöhne, welche europaweit Spitzenreiter sind und auch mit dem Lohnniveau akademischer Berufe mithalten können. Selbst ein Hilfsarbeiter ohne Berufsabschluss erhält mindestens 4&#8217;573 Franken im Monat, 13 mal im Jahr, beim Vorarbeiter liegt der Mindestlohn bei 6&#8217;240 Franken.</p>
<p>Der SBV erachtet die Wertschätzung, die über einen individuellen Lohn, der die eigene Leistung angemessen widerspiegelt, ausgedrückt wird, wichtiger als kollektive Lohnanpassungen im Giesskannenprinzip. Weil ein grosser Teil der gesamten Lohnsumme der Bauunternehmen für hohe Mindestlöhne aufgewendet werden muss, bleibt ihnen kaum finanzieller Spielraum, um ihre bewährten Arbeiter für überdurchschnittlich gute Leistungen gezielt honorieren zu können.</p>
<p>Für den SBV ist es wichtig, dass motivierte und engagierte Mitarbeitende mit individuellen Lohnanreizen und Weiterbildungsmöglichkeiten in die Branche geholt und hier langfristig gehalten und weiterentwickelt werden können.</p>
<p>Die Verhandlungsdelegation des Schweizerischen Baumeisterverbands wird die Delegierten an der Delegiertenversammlung vom 10. und 11. November 2021 offiziell über die Lohnverhandlungen informieren.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/schweizerischer-baumeisterverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Schweizerischer Baumeisterverband</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/873034.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/04/keine-einigung-bei-den-lohnverhandlungen-2022/" data-wpel-link="internal">Keine Einigung bei den Lohnverhandlungen 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Stellenmeldepflicht: Es braucht endlich Verbesserungen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/29/stellenmeldepflicht-es-braucht-endlich-verbesserungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schweizerischer Baumeisterverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 13:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Liste der meldepflichtigen Berufsarten hat eine Rekordlänge erreicht. Im Jahr 2021 hatten die stellenmeldepflichtigen Berufsarten rund 14,7 Prozent der Erwerbstätigen erfasst, im Jahr 2022 werden es neu 19,8 Prozent sein. Das zeigt die am Freitag vom Seco veröffentlichte Liste. Von der Stellenmeldepflicht betroffen sind auch Berufe des Bauhauptgewerbes, was einen Widerspruch zum generellen Fachkräftemangel<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/29/stellenmeldepflicht-es-braucht-endlich-verbesserungen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Stellenmeldepflicht: Es braucht endlich Verbesserungen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/29/stellenmeldepflicht-es-braucht-endlich-verbesserungen/" data-wpel-link="internal">Stellenmeldepflicht: Es braucht endlich Verbesserungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Liste der meldepflichtigen Berufsarten hat eine Rekordlänge erreicht. Im Jahr 2021 hatten die stellenmeldepflichtigen Berufsarten rund 14,7 Prozent der Erwerbstätigen erfasst, im Jahr 2022 werden es neu 19,8 Prozent sein. Das zeigt die am Freitag vom Seco veröffentlichte Liste. Von der Stellenmeldepflicht betroffen sind auch Berufe des Bauhauptgewerbes, was einen Widerspruch zum generellen Fachkräftemangel auf den Schweizer Baustellen darstellt. Es braucht Anpassungen, wenn die Stellenmeldepflicht weiterhin als wirkungsvolles und seriöses Instrument gelten soll.</b></p>
<p>Die Liste der meldepflichtigen Berufsarten ist mit 48 Berufsarten erschreckend lang. Allein im Bauhauptgewerbe fallen etliche Berufe mit offensichtlichem Fachkräftemangel 2022 erneut unter die Stellenmeldepflicht, allen voran Strassenbauer, Tunnelfacharbeiter, Gleisbauer sowie Kranführer und Baumaschinenführer. Grundproblematik ist, dass bei der heutigen Datenerfassung der Stellenmeldepflicht kein Unterschied gemacht wird zwischen Fachkräften mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis EFZ, Fachkräften mit Eidgenössischem Berufsattest EBA und unqualifizierten Mitarbeitenden ohne Kompetenznachweis. Letztere Gruppe sorgt über alle Branchen hinweg mit ihrer überdurchschnittlichen Arbeitslosigkeit dafür, dass die ganze Berufsart den Stellenmeldepflicht-Schwellenwert von fünf Prozent überschreitet und somit selbst Berufe mit nachweislichem Fachkräftemangel meldepflichtig werden.</p>
<p>Der Schweizerische Baumeisterverband appelliert einerseits an das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco und das Bundesamt für Statistik BfS, anderseits aber auch an das Eidgenössische Parlament, gemeinsam mit den Wirtschaftsverbänden Lösungswege für eine praxistaugliche Stellenmeldepflicht anzugehen. Denn die heutigen Mängel in der Methodik sowie die für den eigentlichen Zweck wirkungslosen, aber bürokratischen Grunddefinitionen drohen das Instrument der Stellenmeldepflicht nachhaltig zu schädigen.</p></div>
<div class="pb-company">
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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		<title>Lohnerhebung 2021: Stabil hohe Löhne im Bauhauptgewerbe</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/30/lohnerhebung-2021-stabil-hohe-loehne-im-bauhauptgewerbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schweizerischer Baumeisterverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 15:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz der Corona-Krise, welche die Bautätigkeit und den Arbeitsmarkt seit Frühling 2020 bis heute noch immer belastet, sind die Löhne im Bauhauptgewerbe stabil geblieben. Die Löhne 2021 sind im Vergleich zum Vorjahr weder gesunken noch gestiegen. Das Bauhauptgewerbe zahlt nach wie vor die besten Handwerkerlöhne. So verdienen Hilfsarbeiter 65&#8217;000 Franken im Jahr, Poliere über 100’000<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/30/lohnerhebung-2021-stabil-hohe-loehne-im-bauhauptgewerbe/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Lohnerhebung 2021: Stabil hohe Löhne im Bauhauptgewerbe</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Trotz der Corona-Krise, welche die Bautätigkeit und den Arbeitsmarkt seit Frühling 2020 bis heute noch immer belastet, sind die Löhne im Bauhauptgewerbe stabil geblieben. Die Löhne 2021 sind im Vergleich zum Vorjahr weder gesunken noch gestiegen. Das Bauhauptgewerbe zahlt nach wie vor die besten Handwerkerlöhne. So verdienen Hilfsarbeiter 65&#8217;000 Franken im Jahr, Poliere über 100’000 Franken. Die hohen Löhne illustrieren auch, dass Aus- und Weiterbildungen der bessere Weg für Lohnentwicklungen ist als generelle Lohnerhöhungen.</b></p>
<p><b>Gute Löhne für alle</b><br />
Das Baustellenpersonal (ohne Poliere) erhält 13-mal im Jahr 5’901 Franken. Mittagsentschädigungen, andere Zulagen und Spesen sind dabei nicht einberechnet. Poliere und Werkmeister verdienen rund 7’800 Franken im Monat, was über 100’000 Franken pro Jahr entspricht. Dies zeigt die Lohnerhebung 2021. Trotz den wirtschaftlichen Unsicherheiten aufgrund der Corona-Pandemie blieben die Löhne gegenüber dem Vorjahr unverändert.</p>
<p>Das Bauhauptgewerbe zahlt nach wie vor die besten Handwerkerlöhne. Die Entlöhnung des Baukaders ist vergleichbar mit Akademikergehältern in der Industrie. Das Bauhauptgewerbe bietet sowohl Mitarbeitern ohne formelle Bildungsabschlüsse als auch den Beschäftigten mit beruflichen Qualifikationen attraktive Arbeitsbedingungen.</p>
<p><b>Bildung lohnt sich</b><br />
Bildung ist der zentrale Schlüssel zur Erreichung eines höheren Einkommens. Der Sprung von einer Lohnklasse in die nächste wird mit einem Lohnanstieg von rund 500 Franken pro Monat goutiert, der Funktionswechsel vom Vorarbeiter zum Polier sogar mit rund 1’000 Franken pro Monat. Die hohen Mindestlöhne schränken indes die Lohnentwicklungen in den einzelnen Lohnklassen erheblich ein: Ein Hilfsarbeiter der Lohnklasse C verdient mit 60 Jahren 5% mehr als er mit 30 Jahren erhalten hat. Bei Polieren hingegen ist der Mindestlohn weniger einschränkend, so dass im selben Zeitraum eine Lohnsteigerung um 15% möglich ist.</p>
<p><b>Individuelle Lohnentwicklung forcieren</b><br />
In den nächsten 10 Jahren werden 34% des Baustellenpersonals in (Früh-)Pension gehen. Bei den Polieren sind es sogar 37%. Der Fachkräftemangel bleibt damit ein akutes Thema. Individuelle Lohnperspektiven auf der Basis von gezielten Aus- und Weiterbildungen können Anreize schaffen, um diesem Mangel zu begegnen. Dazu muss sich jedoch das Entlöhnungssystem im Bauhauptgewerbe ändern: weg von generellen Lohnerhöhungen hin zu leistungsbezogenen, individuellen Lohnanpassungen. Arbeitgeber profitieren auf diese Weise von motivierten, engagierten Mitarbeitenden während den Arbeitnehmern das Bedürfnis nach der Anerkennung ihrer Arbeit und einer leistungsgerechten Entlöhnung erfüllt wird.</p>
<p><b>Detaillierte Auswertungen finden Sie hier:</b><br />
<a href="https://newsletter.mailen.ch/t/r-l-trgliut-ykiltujttk-j/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">&#8211; Lohnerhebung Tabellen und Grafiken 2021</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Schweizerischer Baumeisterverband<br />
Weinbergstr. 49<br />
CH8042 Z&uuml;rich<br />
Telefon: +41 (58) 3607600<br />
Telefax: +41 (44) 25883-35<br />
<a href="http://www.baumeister.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.baumeister.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Corine Fiechter<br />
Mediensprecherin SBV<br />
Telefon: +49 (79) 30654-12<br />
E-Mail: &#099;&#102;&#105;&#101;&#099;&#104;&#116;&#101;&#114;&#064;&#101;&#110;&#116;&#114;&#101;&#112;&#114;&#101;&#110;&#101;&#117;&#114;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Maniera<br />
Verantwortlicher Wirtschaftspolitik SBV<br />
Telefon: +49 (58) 36076-40<br />
E-Mail: &#109;&#109;&#097;&#110;&#105;&#101;&#114;&#097;&#064;&#098;&#097;&#117;&#109;&#101;&#105;&#115;&#116;&#101;&#114;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/schweizerischer-baumeisterverband/Lohnerhebung-2021-Stabil-hohe-Loehne-im-Bauhauptgewerbe/boxid/868036" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Schweizerischer Baumeisterverband</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/schweizerischer-baumeisterverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Schweizerischer Baumeisterverband</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Lohn 2022: Baumeisterverband engagiert sich für Erhalt von Top-Arbeitsplätzen &#8211; Lohnerhöhungen sind unrealistisch</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/06/lohn-2022-baumeisterverband-engagiert-sich-fuer-erhalt-von-top-arbeitsplaetzen-lohnerhoehungen-sind-unrealistisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schweizerischer Baumeisterverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2021 13:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[baumeisterverband]]></category>
		<category><![CDATA[bern]]></category>
		<category><![CDATA[chf]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[franken]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Mindestlohn]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[sbv]]></category>
		<category><![CDATA[SECO]]></category>
		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Bauhauptgewerbe besteht kein Spielraum für generelle Lohnerhöhungen per 1. Januar 2022. Dies betonte der Schweizerische Baumeisterverband in der ersten Verhandlungsrunde mit den Gewerkschaften über den Lohn 2022. Die Branche mit den weitaus höchsten Handwerkerlöhnen muss sich darauf konzentrieren, die sehr gut bezahlten Arbeitsplätze zu erhalten. Angesichts benachbarter, konkurrierender Branchen wie dem Gartenbau mit weit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/06/lohn-2022-baumeisterverband-engagiert-sich-fuer-erhalt-von-top-arbeitsplaetzen-lohnerhoehungen-sind-unrealistisch/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Lohn 2022: Baumeisterverband engagiert sich für Erhalt von Top-Arbeitsplätzen &#8211; Lohnerhöhungen sind unrealistisch</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Bauhauptgewerbe besteht kein Spielraum für generelle Lohnerhöhungen per 1. Januar 2022. Dies betonte der Schweizerische Baumeisterverband in der ersten Verhandlungsrunde mit den Gewerkschaften über den Lohn 2022. Die Branche mit den weitaus höchsten Handwerkerlöhnen muss sich darauf konzentrieren, die sehr gut bezahlten Arbeitsplätze zu erhalten. Angesichts benachbarter, konkurrierender Branchen wie dem Gartenbau mit weit tieferem Lohnniveau wird dies immer schwieriger. Darüber hinaus belasten Turbulenzen bei den Baumaterialpreisen und die wegen der Corona-Pandemie unsicheren Konjunkturaussichten die Bauunternehmen.</b></p>
<p>Am Montag, 6. September 2021 fand die erste von drei Verhandlungsrunden über den Lohn 2022 zwischen dem SBV und den Gewerkschaften statt. Die Verhandlungsdelegation des SBV bekräftigte bei der Verhandlung in Bern, dass in der Branche mit den weitaus grössten Handwerkerlöhnen generelle Lohnerhöhungen per 2022 nicht möglich sind.</p>
<p><b>Wettbewerbsfähigkeit gegenüber benachbarten, konkurrenzierenden Branchen erhalten</b></p>
<p>Die Gewerkschaften wurden aufgefordert, aktiv dazu beizutragen, dass sich die Lohnschere zu benachbarten Branchen wie dem Gartenbau nicht weiter öffnet. Baufirmen leiden darunter, dass die Gartenbaubranche immer wieder als direkter Konkurrent in Tätigkeitsfelder des Bauhauptgewerbes auftritt. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Top-Arbeitsplätze erhalten zu können, dürfen die Lohn- und Lohnnebenkosten im Bauhauptgewerbe deshalb nicht weiter ansteigen. Denn ein neuer GAV in der Westschweiz offenbart so richtig, wie gross der Wettbewerbsnachteil aufgrund der sehr hohen Löhne im Bauhauptgewerbe heute ist. Für ungelernte Hilfskräfte muss ein Bauunternehmen im Bauhauptgewerbe gegenüber einem Gartenbauer 600 Franken Monatslohn mehr bezahlen. Ein Gartenbau-Polier hat Anspruch auf einen Mindestlohn von 5200 Franken – das ist weniger, als ein Maurer mit Lehrabschluss als Mindestlohn erhält und somit über 1000 Franken weniger pro Monat als sein Pendant im Bauhauptgewerbe.</p>
<p><b>Konjunkturaussichten weiterhin unsicher</b></p>
<p>Nachdenklich stimmen auch die Konjunkturaussichten. Der Umsatz des Bauhauptgewerbes bewegt sich weiterhin unter dem Niveau von 2019. Die Corona-Pandemie hemmt weiterhin die Produktivität und über den Konjunkturaussichten hängt ein Damoklesschwert. Dementsprechend zeigen sich manche Firmen zurückhaltend bei Neuanstellungen, was eine tiefere Beschäftigung im Bauhauptgewerbe zur Folge hat. Im Juli 2021 hatte es laut Seco ein Viertel mehr Arbeitslose im Hochbau und Tiefbau als noch im Juli 2019. Der Fokus muss daher kurz- und mittelfristig darauf liegen, die Bautätigkeit wieder auf das gewohnte Niveau zu heben, um Arbeitsplätze zu bewahren<b>.</p>
<p>Unrealistische generelle Lohnforderungen der Gewerkschaften</b></p>
<p>Generelle Lohnerhöhungen kommen bei solchen ungewissen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht in Frage. Sowohl Erhöhungen der Mindestlöhne als auch generelle Anpassungen der Effektivlöhne sind nicht angebracht. Hingegen spricht nichts dagegen, wenn Baufirmen selbst individuelle gute Arbeitsleistungen mit Lohnsteigerungen honorieren wollen.</p>
<p>Flächendenkende, kostentreibende Lohnanpassungen sollen der Vergangenheit angehören. Die Leistung des einzelnen Mitarbeiters und seines Teams sollen in den Vordergrund rücken und finanziell gewürdigt werden. Und doch brachten die Gewerkschaftsfunktionäre völlig unrealistische Lohnforderungen ein. Konkret forderten die Gewerkschaften generell CHF 100.- pro Monat zusätzlichen Lohn für das LMV-Personal auf den Effektiv- und Mindestlöhnen sowie zwei Franken zusätzlich für Mittagsentschädigungen.</p>
<p>Die nächste Verhandlungsrunde zwischen dem Schweizerischen Baumeisterverband und den Gewerkschaften ist für den 1. Oktober 2021 angesetzt. Eine dritte Verhandlungsrunde findet voraussichtlich am 4. November 2021 statt.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Schweizerischer Baumeisterverband<br />
Weinbergstr. 49<br />
CH8042 Z&uuml;rich<br />
Telefon: +41 (58) 3607600<br />
Telefax: +41 (44) 25883-35<br />
<a href="http://www.baumeister.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.baumeister.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Matthias Engel<br />
Schweizerischer Baumeisterverband<br />
Telefon: +49 (44) 2588111<br />
Fax: +49 (4425) 88335<br />
E-Mail: &#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#098;&#097;&#117;&#109;&#101;&#105;&#115;&#116;&#101;&#114;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-contact-item">Bernhard Salzmann<br />
Vizedirektor Schweizerischer Baumeisterverband<br />
Telefon: +49 (78) 76245-31<br />
E-Mail: &#098;&#115;&#097;&#108;&#122;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#097;&#117;&#109;&#101;&#105;&#115;&#116;&#101;&#114;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/schweizerischer-baumeisterverband/Lohn-2022-Baumeisterverband-engagiert-sich-fuer-Erhalt-von-Top-Arbeitsplaetzen-Lohnerhoehungen-sind-unrealistisch/boxid/864211" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Schweizerischer Baumeisterverband</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/schweizerischer-baumeisterverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Schweizerischer Baumeisterverband</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/864211.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/06/lohn-2022-baumeisterverband-engagiert-sich-fuer-erhalt-von-top-arbeitsplaetzen-lohnerhoehungen-sind-unrealistisch/" data-wpel-link="internal">Lohn 2022: Baumeisterverband engagiert sich für Erhalt von Top-Arbeitsplätzen &#8211; Lohnerhöhungen sind unrealistisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bauhauptgewerbe setzt Erholung im 2. Quartal fort</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/25/bauhauptgewerbe-setzt-erholung-im-2-quartal-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schweizerischer Baumeisterverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 07:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsvorrat]]></category>
		<category><![CDATA[bauindex]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<category><![CDATA[franken]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
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		<category><![CDATA[suisse]]></category>
		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[vorjahresquartal]]></category>
		<category><![CDATA[wohnungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/25/bauhauptgewerbe-setzt-erholung-im-2-quartal-fort/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Allein im zweiten Quartal 2020 hatte die Corona-Krise das Bauhauptgewerbe eine halbe Milliarde Franken Umsatz gekostet. Dieses Jahr wird endlich wieder reger gebaut, mit 5.7 Milliarden Franken im Zweitquartal nähert sich der Umsatz wieder allmählich dem Vorkrisenniveau an. Dies zeigt die Quartalserhebung des Schweizerischen Baumeisterverbands. Die Beschäftigungszahlen haben sich bislang nicht vollständig erholt. Als Nachholeffekt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/25/bauhauptgewerbe-setzt-erholung-im-2-quartal-fort/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bauhauptgewerbe setzt Erholung im 2. Quartal fort</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/25/bauhauptgewerbe-setzt-erholung-im-2-quartal-fort/" data-wpel-link="internal">Bauhauptgewerbe setzt Erholung im 2. Quartal fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Allein im zweiten Quartal 2020 hatte die Corona-Krise das Bauhauptgewerbe eine halbe Milliarde Franken Umsatz gekostet. Dieses Jahr wird endlich wieder reger gebaut, mit 5.7 Milliarden Franken im Zweitquartal nähert sich der Umsatz wieder allmählich dem Vorkrisenniveau an. Dies zeigt die Quartalserhebung des Schweizerischen Baumeisterverbands. Die Beschäftigungszahlen haben sich bislang nicht vollständig erholt. Als Nachholeffekt aus 2020 werden im laufenden Jahr mehr Aufträge vergeben. Der Arbeitsvorrat sowie die Bauvorhaben entsprechen dem Vorkrisenniveau, so dass der Bauindex die Umsatzprognose für 2021 von 1.5% zu Beginn des Jahres auf 4.5% erhöht.</b></p>
<p>Der Umsatz des zweiten Quartals 2021 ist um 5.2% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Mit 5.7 Mrd. Franken liegt er aber weiterhin unter dem Vorkrisenniveau. Der öffentliche Tiefbau zeigt sich gewohnt stabil (+1%) auf einem hohen Niveau von 2 Mrd. Franken. Der Wirtschaftsbau hat das Tempo aus dem Anfangsquartal nochmals gesteigert (+11%).</p>
<p><b>Störrisches Zugpferd Wohnungsbau</b></p>
<p>Der Wohnungsbau ist eine gewichtige, indes volatile Kraft (+20%). Die Sparte hat dieses Quartal 1.9 Mrd. Franken zum Umsatz beigetragen. Obwohl der SBV dieses Jahr mit einer Erholung gegenüber 2020 rechnet, ist mittelfristig Vorsicht angebracht. Laut Daten des Bauinformationsdienstleisters Documedia ist die Anzahl der Baugesuche in der Wohnsparte im ersten Semester 2021 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 21% gestiegen, das Frankenvolumen um 6%. Viele Menschen möchten gerne ihre Wohnungen und Häuser umbauen bzw. ausbauen. Es könnte sich bei diesem Anstieg aber um ein vorübergehendes Phänomen handeln.</p>
<p><b>Konjunkturbedingte Zurückhaltung bei Neuanstellungen</b></p>
<p>Der Umsatz des Bauhauptgewerbes bewegt sich weiterhin unter dem Niveau von 2019, er könnte gemäss der neuen Prognose des Bauindex im laufenden Jahr insgesamt die Schwelle von 20 Mrd. Franken wieder etwas übertreffen. Der Bauindex ist das Prognoseinstrument der Credit Suisse und des SBV.</p>
<p>Engpässe in der Verfügbarkeit verschiedener Baumaterialien führen bei Bauprojekten teilweise zu Verzögerungen und Preisaufschlägen. Corona hemmt weiterhin die Produktivität und über den Konjunkturaussichten hängt ein Damoklesschwert. Dementsprechend zeigen sich manche Firmen zurückhaltend bei Neuanstellungen, was eine tiefere Beschäftigung im Bauhauptgewerbe zur Folge hat. Im Juli 2021 hatte es laut Seco ein Viertel mehr Arbeitslose im Hochbau und Tiefbau als noch im Juli 2019. Der Fokus muss daher kurz- und mittelfristig darauf liegen, die Bautätigkeit wieder auf das gewohnte Niveau zu heben, um Arbeitsplätze zu bewahren.</p>
<p>Detaillierte Auswertungen finden Sie hier:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://newsletter.mailen.ch/t/r-l-trlydtlk-ykiltujttk-j/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Quartalserhebung national</a></li>
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Weinbergstr. 49<br />
CH8042 Z&uuml;rich<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Fabian Waltert<br />
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Telefon: +49 (44) 33325-57<br />
E-Mail: &#102;&#097;&#098;&#105;&#097;&#110;&#046;&#119;&#097;&#108;&#116;&#101;&#114;&#116;&#064;&#099;&#114;&#101;&#100;&#105;&#116;&#045;&#115;&#117;&#105;&#115;&#115;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Bernhard Salzmann<br />
Vizedirektor Schweizerischer Baumeisterverband<br />
Telefon: +49 (78) 76245-31<br />
E-Mail: &#098;&#115;&#097;&#108;&#122;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#097;&#117;&#109;&#101;&#105;&#115;&#116;&#101;&#114;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Engel<br />
Mediensprecher<br />
Telefon: +41 (58) 3607635<br />
E-Mail: &#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#098;&#097;&#117;&#109;&#101;&#105;&#115;&#116;&#101;&#114;&#046;&#099;&#104;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
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		<title>Lohn 2022: Kein Spielraum für Lohnanpassungen &#8211; SBV setzt sich für Firmen und Arbeitsplätze ein</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/30/lohn-2022-kein-spielraum-fuer-lohnanpassungen-sbv-setzt-sich-fuer-firmen-und-arbeitsplaetze-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schweizerischer Baumeisterverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 15:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der Turbulenzen bei den Baumaterialpreisen, unsicheren Konjunkturaussichten und einer im Mehrjahresvergleich nach wie vor unterdurchschnittlichen Beschäftigtenzahl hat der Zentralvorstand des Schweizerischen Baumeisterverbands am Mittwoch festgehalten, dass kein Spielraum für generelle Lohnanpassungen im Bauhauptgewerbe per 1. Januar 2022 besteht. Die Verhandlungsdelegation des SBV wird sich in den Verhandlungen über den Lohn 2022 mit den Gewerkschaften entsprechend<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/30/lohn-2022-kein-spielraum-fuer-lohnanpassungen-sbv-setzt-sich-fuer-firmen-und-arbeitsplaetze-ein/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Lohn 2022: Kein Spielraum für Lohnanpassungen &#8211; SBV setzt sich für Firmen und Arbeitsplätze ein</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Angesichts der Turbulenzen bei den Baumaterialpreisen, unsicheren Konjunkturaussichten und einer im Mehrjahresvergleich nach wie vor unterdurchschnittlichen Beschäftigtenzahl hat der Zentralvorstand des Schweizerischen Baumeisterverbands am Mittwoch festgehalten, dass kein Spielraum für generelle Lohnanpassungen im Bauhauptgewerbe per 1. Januar 2022 besteht. Die Verhandlungsdelegation des SBV wird sich in den Verhandlungen über den Lohn 2022 mit den Gewerkschaften entsprechend für den Erhalt von möglichst vielen Arbeitsplätzen einsetzen.</b></p>
<p><b>Auswirkungen des Scheiterns des Rahmenabkommens</b></p>
<p>Die Verhandlungsdelegation des Schweizerischen Baumeisterverbands wird sich in den Verhandlungen über den Lohn 2022 darauf fokussieren, möglichst viele Arbeitsplätze im Bauhauptgewerbe zu sichern. Dies umso mehr, weil die Zahl der Arbeitsplätze seit Beginn der Corona-Pandemie wegen schwieriger Marktlage und unsicheren Konjunkturaussichten um einiges tiefer ist als noch im Jahr 2019. Die wirtschaftlichen Unsicherheiten werden mitunter gespiesen und verstärkt durch die angespannte Situation mit der EU aufgrund des gescheiterten Rahmenabkommens, welches massgeblich von den Gewerkschaften gebodigt worden ist. Der SBV konnte ihre jahrelange fundamentale Blockadehaltung nie nachvollziehen. Schliesslich wäre mit einer konsequenten Anwendung des von den Sozialpartnern gemeinsam geführten Informationssystems Allianz Bau ISAB insbesondere in der stark umstrittenen Frage der 8-Tage Regelung viel mehr Flexibilität drin gelegen. Genau dies ist jedoch ausgerechnet von den Gewerkschaften verhindert worden.</p>
<p><b>Verantwortung als Top-Ten-Branche wahrnehmen</b></p>
<p>Angesichts der grössten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten sieht sich das Bauhauptgewerbe in der Pflicht, seine Verantwortung als Top-Ten-Branche in Bezug auf die Anzahl Beschäftigter wahrzunehmen; in ländlichen Gebieten ist der Bau oftmals sogar eine Top-3-Branche, was die Zahl der Beschäftigten anbelangt. Bester Beweis für die attraktiven Arbeitsbedingungen auf dem Bau. Das Bauhauptgewerbe zahlt mit Abstand die höchsten Handwerkerlöhne, welche europaweit Spitzenreiter sind und auch mit dem Lohnniveau akademischer Berufe mithalten können. Diese gut gezahlten Arbeitsplätze dürfen 2022 nicht fahrlässig gefährdet werden. Der Zentralvorsand des SBV hat deshalb zwar beschlossen, auf Forderungen zu Lohnsenkungen zu verzichten, hält jedoch ebenso klar fest, dass per 1. Januar 2022 keine generellen Lohnanpassungen möglich sein werden.</p>
<p>Die erste Verhandlungsrunde zwischen dem Schweizerischen Baumeisterverband und den Gewerkschaften ist für den 6. September 2021 angesetzt.</p></div>
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Weinbergstr. 49<br />
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<div class="pb-contact-item">Bernhard Salzmann<br />
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