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	<title>Firma Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Genuss-Gipfel im Schwarzwald</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind die Krönung jeder Wanderung, das Ziel vieler Ausflüge oder willkommene Rastplätze im atemberaubenden Auf und Ab der Landschaft: Hütten und Berggasthöfe abseits von Ortschaften. Für Naturliebhaber gibt es kaum Schöneres als die Kombination von Schwarzwälder Landschaft, Schwarzwälder Gastlichkeit und der ganz besonderen Atmosphäre einer Wanderhütte oder Wanderwirtschaft im Grünen. Hier kommen Wander-Tipps mit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/genuss-gipfel-im-schwarzwald/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Genuss-Gipfel im Schwarzwald</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/10/genuss-gipfel-im-schwarzwald/" data-wpel-link="internal">Genuss-Gipfel im Schwarzwald</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Sie sind die Krönung jeder Wanderung, das Ziel vieler Ausflüge oder willkommene Rastplätze im atemberaubenden Auf und Ab der Landschaft: Hütten und Berggasthöfe abseits von Ortschaften. Für Naturliebhaber gibt es kaum Schöneres als die Kombination von Schwarzwälder Landschaft, Schwarzwälder Gastlichkeit und der ganz besonderen Atmosphäre einer Wanderhütte oder Wanderwirtschaft im Grünen. Hier kommen Wander-Tipps mit Einkehrschwung sowie zwei Angebote, die auch weniger mobilen Menschen das Hüttenerlebnis ermöglichen. </b></p>
<p>Eine Übersicht der Hütten im Schwarzwald gibt es <a href="https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/ausflugsziele/besondere-huetten-im-schwarzwald?nocache" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>, alle Infos und Tipps zum Wandern unter <a href="https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/wandern/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wandern-schwarzwald.info</a></p>
<p><b>Vom Belchen ins Münstertal zur Kälbelescheuer</b></p>
<p>Vor allem an klaren Spätsommertagen besticht der Belchengipfel im Süden der Ferienregion durch seine gigantische Fernsicht. Die Talstation des wohl schönsten Aussichtsbergs im Schwarzwald (1.414 Meter) ist Ausgangspunkt der knapp 22 Kilometer langen Wanderung, die über den Belchen hinab ins Münstertal führt. Unterwegs bestimmen einsame Schwarzwaldhöfe inmitten von Wiesen und Weiden das Bild. Perfekte Einkehrmöglichkeit ist der idyllisch gelegene Almgasthof Kälbelescheuer mit urig-gemütlichen Gasträumen und einer großen geschützten Aussichtsterrasse (montags Ruhetag). Zu den großen herzhaften Portionen von Schnitzel, Wurst- und Kartoffelsalat, gemischte Speck- und Bergkäseplatte gibt es den Blick auf den „magischen“ Belchen sowie Weitblicke über das Markgräflerland und das Oberrheintal weit in die Vogesen. <a href="https://www.muenstertal-staufen.de/Media/Gastronomie/Almgaststaette-Kaelbelescheuer#/article/e636a263-92d7-40d8-9757-30505e635762" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.muenstertal-staufen.de</a></p>
<p><b>Höfener Hütte punktet mit Alleinlage und Blick übers Dreisamtal</b></p>
<p>Eine eindrucksvolle Kulisse mit Schwarzwaldgipfeln umrahmt das weite Tal der Dreisam vor den Toren Freiburgs. In Alleinlage auf 1000 Metern Höhe lockt die Höfener Hütte bei Buchenbach mit Gaumenschmaus und Weitblicken übers Dreisamtal. Hüttenwirt Markus Schroth bietet neben zünftigem Vesper und hausgemachten Knödelgerichten auch ein wechselndes Angebot an süßen Speisen (montags Ruhetag). Die 15 Kilometer lange „Höfener Hütten-Wanderung“ startet in Kirchzarten und führt zunächst zur Kienzlerschmiede, eine durch den Osterbach angetriebene Hammerschmiede aus dem 18. Jahrhundert. Nächster interessanter Punkt ist das Hofgut Bickenreute, ehe die Höfener Hütte zur Pause einlädt. Weiter geht´s zur Giersbergkapelle; im ehemaligen Mesnerhaus befindet sich heute eine Pilgergaststätte mit Biergarten. Von hier reicht der Blick über Freiburg bis zu den Vogesen und zur Pilgerkapelle „Maria Lindenberg“ bei St. Peter. Weitere Berghütten im Dreisamtal sind die Hinterwaldkopfhütte, die Rappenecker Hütte, die Stollenbacher Hütte, die Haldenköpfle Hütte und die Erlenbacher Hütte, die auch wunderbar im Rahmen von Wanderungen zu entdecken sind. <a href="http://www.hoefener-huette.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hoefener-huette.de</a></p>
<p><b>Von der Stollenbacher Hütte hoch hinauf zum „Toten Mann“</b></p>
<p>Von Oberried im Dreisamtal führt eine Straße ins Zastlertal, eines der steilsten Täler der Region. Ausgangs- und Endpunkt der knapp sieben Kilometer langen Bergwanderung hinauf zum Gipfel „Toter Mann“ (1.321 Meter) ist die Stollenbacher Hütte am Ende der Straße. Die gemütliche Wirtschaft in einem mächtigen dunklen Schwarzwaldhaus mit sonniger Außenterrasse, auf fast 1.100 Meter Höhe, ist ein beliebtes Ausflugsziel (montags und dienstags Ruhetag). Wer übernachten will, der hat freitags bis sonntags die Auswahl zwischen einem der 10 Betten im Schlafsaal oder einem der drei Doppelzimmer. Mit nur wenig zu bewältigenden Höhenmetern führt die Wanderung auf den Gipfel des „Toten Mannes“. Durch Weiden und Wälder mit schönen Ausblicken auf das Dreisamtal und die umliegenden Berge kehrt man bereits in knapp zwei Stunden zurück zum Berggasthof. Der lädt mit Schwarzwälder Küche inkl. Steak vom Weiderind, Badisch Dreierlei, Flammkuchen und selbstgemachtem Eis zur Einkehr. Für Familien lockt alternativ eine aussichtsreiche und informative Wanderung auf dem Weidelehrpfad um die Stollenbacher und Erlenbacher Bergweiden mit Wissenswertem über die Viehhaltung in der Höhenlandwirtschaft. <a href="http://www.stollenbacherhuette.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stollenbacherhuette.de</a></p>
<p><b>Auf dem „Feldbergsteig“ zur St. Wilhelmer Hütte</b></p>
<p>Auf Deutschlands höchstem Mittelgebirgsgipfel wird beim „Feldbergsteig“ nach Start am „Haus der Natur“ zunächst der Seebuck mit dem Bismarckdenkmal erklommen, bevor es vorbei am Feldbergturm über den Grüblesattel hinauf zum Gipfel des Feldbergs auf 1.493 Meter geht. Von dort beginnt der abenteuerliche Abstieg auf schmalen Pfaden, Holzbohlen und Brücken, der durch wilden, urwaldartigen Wald hinab bis zum Feldsee führt. Vom Seeufer dann ein letzter Anstieg zurück zum Ausgangspunkt am „Haus der Natur“. Mit atemberaubenden Fernsichten, urigen Hütten und schmalen Steigen ist der 12,4 Kilometer lange „Feldbergsteig“, der zu den mehr als 50 Schwarzwälder Genießerpfaden gehört, eine der Gipfel-Touren, die jeder Schwarzwald-Urlauber einmal gemacht haben sollte. Unterwegs lädt die höchstgelegene Almhütte Baden-Württembergs, die St. Wilhelmer Hütte, auf 1.423 Metern Höhe zur Einkehr ein (dienstags und mittwochs Ruhetag). Für weitere Einkehrschwünge stehen auf der Tour auch die Zastler Hütte, Baldenweger Hütte und der 300 Jahre alte Raimartihof bereit. Noch ein Tipp: Vor der Tour das „Haus der Natur“ besuchen, das mit interaktiven Stationen das Naturschutzgebiet Feldberg auf kurzweilige Art vorstellt. <a href="http://www.sankt-wilhelmerhuette.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sankt-wilhelmerhuette.de</a></p>
<p><b>Aussichtsreiche Tour auf dem Kandel zum „Fensterliwirt“</b></p>
<p>Der Kandel im ZweiTälerLand ist mit 1.241 Metern der höchste Berg im mittleren Schwarzwald und einer der imposantesten Gipfel der Region. Zur Umrundung des Kandelgipfels lockt die sieben Kilometer lange Kandel-Tour (Josef-Seger-Weg) mit Start an der Bergwelt Kandel. Im Frühling liegt der Kandel oft in den Wolken, im Herbst oft über den Wolken. Im Mai werden rund 100 Stück weibliches Jungvieh der Gummenweide-Genossenschaft auf die Hochweiden des Kandelmassivs getrieben, im Spätherbst ziehen die Kühe beim Almabtrieb wieder ins Tal. Der Herder (Hirte) Andy Beha ist mit seiner Familie auch zugleich „Fensterliwirt“. Am Fenster der urigen Gummenhütte gibt es selbstgebackene Kuchen, Speckbrot, Käsebrot, Wurstsalat mit Kräutern von der Bergwiese, Weine und Schnäpsle aus dem Glottertal, Biere oder Gummendudler (Sirupschorle). Sind die Bänke draußen zu nass zum Sitzen, bleibt das Fensterli geschlossen (dienstags und mittwochs ohnehin Ruhetag)! Von den Bänken an der Alm schweift der Blick auf den Feldberg, auf die Vogesen, im Herbst oft auch bis in die Alpen. Die Bauernstube mit Kachelofen bietet bis zu 20 Gästen Platz, für Übernachtungsgäste gibt es zwei gemütliche Zimmer (ein Doppelzimmer und eins mit drei Stockbetten für 6 Personen), Gemeinschaftsbad und kleiner Küchenecke. <a href="http://www.gummenhuette.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gummenhuette.de</a></p>
<p><b>Schmackhafte Almküche und weite Blicke: Knöpflesbrunnen bei Utzenfeld</b></p>
<p>Zwischen Muggenbrunn, Todtnau, Utzenfeld und Wieden im Südschwarzwald liegt die Kuppe des Knöpflesbrunnen. Knapp unterhalb befindet sich das gleichnamige Almgasthaus, auf einer Höhe von 1.100 Metern, rings umgeben von ausgedehnten Weiden mit Blick ins Wiesental hinunter und bei gutem Wetter bis hin zu den Gipfeln des Eiger, Mönch und Jungfrau in den Alpen. Eine sonnige Terrasse und ein gemütlicher Gastraum, schmackhafte Almküche und selbstgemachte Kuchen laden zum Verweilen und Genießen dieser eindrucksvollen Landschaft ein (montags bis mittwochs Ruhetag). Das Almgasthaus ist von verschiedenen Ausgangspunkten zu Fuß und mit dem Rad erreichbar, je nach Wunsch, Kondition und Kraft sind die Strecken leichter oder anspruchsvoller. Eine schöne, elf Kilometer lange Rundwanderung bietet sich etwa ab Muggenbrunn an. Im Almgasthaus lässt sich dank fünf neu renovierter und liebevoll ausgestatteter Zimmer auch die Nacht verbringen. <a href="http://www.knoepflesbrunnen.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.knoepflesbrunnen.de</a></p>
<p><b>Viel Natur und Genuss im Teinachtal</b></p>
<p>Namensgeber des zwölf Kilometer langen Schwarzwälder Genießerpfads „Der Teinacher“ ist das Flüsschen Teinach und das bekannte Mineralwasser aus Bad Teinach, von wo aus die Rundwanderung startet. Viel Natur und schöne Aussichten erwarten die Wanderer auf dieser Tour im nördlichen Schwarzwald. Trittsicherheit und Kondition sind auf den Mathildenstaffeln gefragt, die 600 Stufen lang auf die Hochfläche führen. Auf verschlungenen Pfaden geht es durch den Wald hinab zur Wolfsschlucht und wieder aufwärts zur Schlossberghütte. Die 2015 eröffnete Einkehrmöglichkeit gehört zum stilvollen Hotel Therme Bad Teinach und zeichnet sich durch eine moderne Atmosphäre aus: Lichtdurchflutete Räume, viel helles Holz. Für den Bau im traditionsbewussten Blockhausstil wurden Weißtannenstämme aus dem heimischen Stadtwald verwendet. Auf der Karte stehen typische schwäbische Gerichte: Neben Hütten-Vesper und vegetarischen Speisen dürfen auch G´schmelzte Maultauschen oder Linsen mit Spätzle nicht fehlen. Frisch gestärkt geht es weiter nach Zavelstein, dem ehemals kleinsten Städtchen Deutschlands. Als Belohnung wartet von der Burgruine aus ein Panoramablick auf die waldreiche Landschaft. <a href="https://www.hotel-therme-teinach.de/de/schlossberghuette" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hotel-therme-teinach.de</a></p>
<p><b>Hohe Tannen und schicke Berghütte bei Freudenstadt</b></p>
<p>Die „Großvatertanne“ gilt als mächtigste Tanne des Schwarzwalds: Sie ist rund 47 Meter hoch, hat einen Stammumfang von 5,30 Metern und ist etwa 300 Jahre alt. In ihrer Nähe finden sich weitere Tannenriesen, die imposant in den Himmel ragen. Wer diese entdecken möchte, begibt sich am besten auf den Premiumweg „Tannenriesen“, eine knapp neun Kilometer lange Rundtour im Nordschwarzwald, die in Freudenstadt startet. Etappenziel für das kulinarische Wohl ist die Berghütte Lauterbad, die zum Wellness-Hotel Lauterbad gehört. Getreu dem Motto „Style ist Heimat“ trifft unterm Schieferdach mit Glockentürmchen zeitgenössischer Rustikalchic im Landhausstil auf schwarzwaldtypische Stuben im Inneren. Altes Holz atmet Atmosphäre, Kerzen auf Eisenreifen als Leuchter zaubern stylische Atmosphäre in den großen Gastraum und auf die Tanzfläche. Zudem gibt es aussichtsreiche Außenplätze und Liegesitze auf der Sonnenterrasse (bis Ende Oktober täglich geöffnet). Auf der Speisekarte von Szenegastronom Steffen Schillinger stehen neben neu interpretierten klassischen Hüttengerichten auch „FritzBurger“ aus Hirschfleisch der Region (Opa Fritz war Jäger). Zur Erfrischung Berghütten-Eistee oder Berghütten-Bier. Abends kann die Hütte exklusiv gemietet werden. <a href="http://www.berghuette-lauterbad.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.berghuette-lauterbad.de</a></p>
<p><b>Panoramafenster mit Blick auf den Schwarzwald und die Rheinebene</b></p>
<p>Am Seibelseckle, direkt an der Schwarzwaldhochstraße gelegen, startet der knapp sieben Kilometer lange Genießerpfad „Mummelsee-Hornisgrindepfad“. Die abwechslungsreiche Rundtour führt über einen verwunschenen Waldpfad auf den höchsten Gipfel des Nordschwarzwalds, die Hornisgrinde (1.164 Meter). Die Hochmoor- und Grindenfläche des Hochplateaus wird auf einem Holzbohlenweg durchquert. Spektakulär ist der Ausblick des zur Nationalparkregion gehörenden Berges nach Westen, wo das Gelände bis ins Rheintal auf nur acht Kilometern über 1.000 Höhenmeter abfällt und somit ein grandioses Panorama auf die Rheinebene bis zu den Vogesen bietet. Direkt neben dem Hornisgrindeturm befindet sich die 2018 eröffnete Grinde-Hütte, geführt von Familie Zepf, Eigentümer des Wellnesshotels Forsthaus Auerhahn in Hinterlangenbach. Weit, hell und luftig ist der Gastraum des beliebten Einkehrziels, dessen modernes Design mit heimischem Holz und Schindelfassade der Umgebung angepasst wurde. Große Panoramafenster sorgen für einen weitreichenden Ausblick auf den Schwarzwald, während die regionale Küche den Gaumen erfreut (montags Ruhetag). Zu Füßen der Hütte liegt der sagenumwobene Mummelsee, an dem vorbei die Wanderung zurück zum Ausgangspunkt führt. <a href="http://www.grindehuette.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.grindehuette.de</a></p>
<p><b>Vom Kaltenbronn zur Waldgaststätte Grünhütte</b></p>
<p>Das Höhengebiet Kaltenbronn ist sicherlich eines der beliebtesten Ausflugsziele im Nordschwarzwald. In dem von Bannwald umgebenen naturbelassenen Hochmoorgebiet führt ein gut ausgebautes Wanderwegenetz auf Holzbohlenwegen durch das Hohloh- und Wildseemoor, dessen urwüchsige Landschaft mit einer Seenfläche von 1,4 Hektar das größte Hochmoorgebiet Deutschlands darstellt. Auf ausgeschilderten Wegen lohnt besonders eine Wanderung zur Grünhütte bei Bad Wildbad, die Wanderer mit Schwarzwälder Spezialitäten verwöhnt (montags und dienstags Ruhetag). Ein besonderes Highlight sind die berühmten Heidelbeer-Pfannkuchen – ein Muss für jeden Besucher! Die knapp 14 Kilometer lange Tour startet am Infozentrum in Kaltenbronn. Sie führt vorbei am Rotwildgehege zum „Dobler Blick“, wo eine Hängeschaukel mit herrlicher Aussicht zur Rast einlädt. Weiter geht es zur Weißensteinhütte, von wo aus bald die Grünhütte erreicht ist. Nach einer Stärkung geht es auf dem gleichen Weg zurück. <a href="https://gruenhuette.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gruenhuette.de</a></p>
<p><b>100-jähriges Jubiläum: Darmstädter Hütte im Nationalpark Schwarzwald</b></p>
<p>Mit seiner außergewöhnlichen Architektur und der spannenden Dauerausstellung ist das Nationalparkzentrum am Ruhestein alleine schon einen Ausflug wert. Wer aber noch weiter in den einzigen Nationalpark Baden-Württembergs eintauchen möchte, dem empfiehlt sich eine knapp neun Kilometer lange Rundwanderung auf stillen Wald- und Panoramawegen zum Wildsee, einem der schönsten Karseen des Nordschwarzwalds. Vom Ruhestein führt der Weg durch den Bannwald und lässt erahnen, wie die unberührten Waldflächen der Region einst ausgesehen haben könnten. Als Einkehrstopp empfiehlt sich die auf 1.030 Metern Höhe gelegene Darmstädter Hütte mit urgemütlicher Gaststube und Terrasse, die 2026 ihr 100-jähriges Jubiläum feiert (montags und dienstags Ruhetag). Sie ist nur zu Fuß erreichbar, umgeben vom Naturschutzgebiet Wilder See und liegt am „Westweg“, dem ältesten Fernwanderweg der Ferienregion. Die Gastronomie bietet klassisches Hütten-Essen mit regionalen Zutaten und selbstgebackenem (Heidelbeer-)Kuchen; für die Nacht gibt es Doppel- und Dreibettzimmer sowie Mehrbettzimmer und Lager (gesamt 45 Schlafplätze). Mit weiten Ausblicken auf die endlosen Wälder geht der Wanderweg von der Hütte aus zurück zum Ausgangspunkt am Ruhestein. <a href="http://www.darmstaedter-huette.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.darmstaedter-huette.de</a></p>
<p><b>Wanderung auf einem Höhenrücken zum Martinsteinhiesli</b></p>
<p>Bei dieser Tour im mittleren Schwarzwald ist die Einkehr das Ziel, wie der Name „Wanderung zum Martinsteinhiesli“ schon sagt. Der 13 Kilometer lange, aussichtsreiche Weg auf dem Höhenrücken zwischen Durbach und Gengenbach startet kurz hinter Durbach auf dem Brandeck-Parkplatz. Das Martinsteinhiesli ist Schwarzwaldidyll pur mit seinem Holzhaus auf gemauertem Kellergeschoss am Hang, im Sommer reicher Geranienschmuck wie aus dem Bilderbuch und einem großen Biergarten mit schöner Aussicht ins Mittelbachtal. In der urigen Gaststube in Schwarzwälder Holzbauweise erwartet die Wanderer ein gemütliches Ambiente, gute badische Weine, reichhaltige und herzhafte Schwarzwaldküche (auch für Vegetarier geeignet), Vesperplatte mit Speck, Wurst und Holzofenbrot aus eigener Produktion, ebenso Apfelmost und Schnäpsle, Wildgerichte von Tieren aus dem eigenen Wildgehege (montags und dienstags Ruhetag). Kinder können sich auf dem Spielplatz hungrig toben, Sonnenhungrige sich im kleinen Park ausruhen, bevor es zum Ausgangspunkt zurückgeht. <a href="http://www.martinsteinhiesli.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.martinsteinhiesli.de</a></p>
<p><b>Weiden, Schwarzwaldhöfe und kleine Hofkapellen</b></p>
<p>Der in Schramberg startende Qualitätsweg „Lauterbacher Wandersteig“ ist anspruchsvoll: Auf den 34 Kilometern summieren sich die An- und Abstiege auf gut 1.350 Höhenmeter. Belohnt wird man unterwegs jedoch von der abwechslungsreichen Landschaft des mittleren Schwarzwalds mit markanten Buntsandstein-Formationen sowie Ausblicken auf Weiden, Schwarzwaldhöfe und kleine Hofkapellen. Höchster Punkt auf der Tour ist der Mooswaldkopf (879 Meter), auf dem im Gedächtnishaus Fohrenbühl der Gasthof „Turmhütte“ Anlaufstelle für müde Wanderer ist. Vom Aussichtsturm bietet sich eine Rundumsicht auf Vogesen, Schwarzwald, Schwäbische Alb und bis zu den Alpen. Im Inneren beeindruckt die urgemütliche Schwarzwälder Gaststube mit Kachelofen und rustikalem Holzambiente. Serviert wird von den Wirten Emil und Monique regionale Küche der Saison. Monique fertigt zudem seit vielen Jahren handgemachte Keramik, die sich im kleinen Laden vor Ort entdecken lässt. Wer den Steig in zwei Etappen laufen möchte, der kann in einem der sieben gemütlichen Doppelzimmer übernachten. <a href="http://www.turmhuette.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.turmhuette.de</a></p>
<p><b>Hochschwarzwälder Hüttennachmittage am Feldberg</b></p>
<p>Die Hütten am Feldberg sind für viele Menschen besondere Anziehungspunkte: In eindrucksvoller Naturlandschaft gelegen, bieten sie mit ihrer schwarzwaldtypischen Küche nicht nur eine gemütliche Einkehrmöglichkeit – sondern auch eine ganz spezielle Atmosphäre. Miterleben lässt sich das bei den neuen Hochschwarzwälder Hüttennachmittagen: Am 18. Juni laden der Raimartihof, am 25. Juni die Menzenschwander Hütte und am 2. Juli 2026 die Todtnauer Hütte dazu ein, bei musikalischer Unterhaltung eine gesellige Zeit auf dem Berg zu erleben. Dabei gewähren die Hüttenwirte Einblicke in ihr Leben und die Arbeit in den Höhenlagen des Feldbergs sowie in Geschichte und Philosophie der Gasthäuser. Die Hütten bleiben wie gewohnt für alle Gäste, Wanderer und Radfahrer geöffnet. Um auch weniger mobilen Menschen die Teilnahme zu ermöglichen, wird für die An- und Abreise ein Bustransfer mit dem Hütten-Express direkt zu den Hütten und zurück angeboten. Die Abfahrtszeiten sind jeweils um 13:45 Uhr am Bahnhof Hinterzarten, um 14:00 Uhr am Bahnhof Titisee und um 14:15 Uhr am Bahnhof Feldberg-Bärental. Die Rückfahrt von der jeweiligen Hütte erfolgt gegen 17:30 Uhr. Die Plätze sind auf 40 Personen begrenzt, der Preis für die Fahrt und den Hütten-Nachmittag inklusive Livemusik liegt bei 26 Euro. Die Kosten für Speisen und Getränke auf den Hütten sind im Preis nicht inbegriffen. Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens eine Woche vor der Veranstaltung unter <a href="http://www.hochschwarzwald.de/huetten" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hochschwarzwald.de/huetten</a>.  </p>
<p><b>Barrierefrei zu Wanderhütten in Baiersbronn</b></p>
<p>Seit 2015 schließen der Baiersbronner Hüttenbus und der Gemeindebus gezielt Lücken im öffentlichen Nahverkehr und sorgen dafür, dass auch abgelegene Wanderhütten und Ausflugsziele bequem erreichbar werden. Fünf Linien umfasst der aktuelle Fahrplan, bis zu 20 Fahrgäste finden Platz und der barrierefreie Zustieg ermöglicht eine komfortable Nutzung für alle Gäste. Gerade im bergigen Schwarzwald macht der Hüttenbus viele von Baiersbronns schönsten Ecken auch für Menschen zugänglich, die den Auf- und Abstieg nicht aus eigener Kraft bewältigen können. Die Hüttenbus-Linien 25a, 25b und 25c fahren von Mai bis Oktober regelmäßig verschiedene Wanderhütten und touristische Ziele an. Dazu zählen die erst im Mai wiedereröffnete Glasmännle Hütte auf Baiersbronns Hausberg, dem Stöckerkopf, die Wanderhütte Sattelei des Hotels Bareiss, die Blockhütte des Hotels Traube Tonbach sowie die Panorama-Hütte, die zu Sackmanns Genusshotel gehört. Ergänzt wird der Hüttenbus durch die Linien 24a und b, die als Gemeindebusse verschiedene Ortsteile innerhalb Baiersbronns miteinander verbinden. Im Fokus dieser Linien stehen die Verbesserung der innerörtlichen Mobilität für Einheimische und Gäste. <a href="https://www.baiersbronn.de/service/anreise/huettenbus" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.baiersbronn.de</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Wiesentalstra&szlig;e 5<br />
79115 Freiburg<br />
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<div class="pb-contact-item">Michael Gilg<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/schwarzwald-tourismus-gmbh/genuss-gipfel-im-schwarzwald/boxid/1063537" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/schwarzwald-tourismus-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus</a>
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		<title>Neues Weinprobenformat &#8222;Baden im Glas – die Weinsüden-Probe&#8220;</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/neues-weinprobenformat-baden-im-glas-die-weinsden-probe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei badische Weine, Wasser und ein kleiner Snack zum einheitlichen Preis von 15 Euro: Das neue Weinprobenformat „Baden im Glas – die Weinsüden-Probe“ bietet Gästen ab 1. Juni 2026 einen unkomplizierten Zugang zum Thema Wein und ermöglicht Betrieben, neue Chancen im weintouristischen Bereich zu öffnen. Das vom Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/neues-weinprobenformat-baden-im-glas-die-weinsden-probe/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neues Weinprobenformat &#8222;Baden im Glas – die Weinsüden-Probe&#8220;</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Drei badische Weine, Wasser und ein kleiner Snack zum einheitlichen Preis von 15 Euro: Das neue Weinprobenformat „Baden im Glas – die Weinsüden-Probe“ bietet Gästen ab 1. Juni 2026 einen unkomplizierten Zugang zum Thema Wein und ermöglicht Betrieben, neue Chancen im weintouristischen Bereich zu öffnen. Das vom Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg geförderte Projekt unter der Dachmarke „Weinsüden“ gilt landesweit und gibt es daher nach gleichem Prinzip, angepasst in Weinauswahl und Namen, auch im Anbaugebiet Württemberg. Ohne Voranmeldung können Genießer so bei allen teilnehmenden Betrieben die regionale Vielfalt bei einem spontanen, niedrigschwelligen und hochwertigen Weinerlebnis kennenlernen. </p>
<p>Alle Infos auch unter <a href="http://www.badischerwein.de/badenimglas" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.badischerwein.de/badenimglas</b></a><b> </b></p>
<p>„Mit `Baden im Glas` schaffen wir ein neues, besonderes Angebot, das sowohl Einsteigerinnen und Einsteiger als auch erfahrenere Weininteressierte anspricht“, erklärt Larissa Milke, Projektmanagerin Weintourismus Baden. „Gäste können die Vielfalt der Region ganz unkompliziert entdecken und Betriebe profitieren gleichzeitig von neuen Besuchergruppen.“</p>
<p>Das Konzept basiert auf dem erfolgreichen „Wineflight“-Modell aus der Pilotregion Neckar-Zaber-Kreis und wird nun erstmals flächendeckend ab 1. Juni 2026 in Baden und Württemberg umgesetzt. Ein einheitlicher Auftritt sowie begleitende Informations- und Werbematerialien sorgen für Wiedererkennbarkeit und unterstützen beim eigenständigen Verkosten.</p>
<p>Aktuell gibt es in Baden bereits mehr als 40 teilnehmende Betriebe, die „Baden im Glas – die Weinsüden-Probe“ während ihrer regulären Öffnungszeiten anbieten; Gäste benötigen keine Anmeldung oder Vorkenntnisse. Je breiter das Angebot aufgestellt ist, desto sichtbarer wird natürlich Baden als weintouristische Destination. Daher haben interessierte Betriebe weiterhin die Möglichkeit, sich anzumelden. Weitere Informationen, Teilnahmevoraussetzung und Anmeldung unter:</p>
<p><a href="https://forms.office.com/e/ZgNxErAgu1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anmeldung &quot;Baden im Glas &#8211; Die Weinsüden Probe&quot; – Formular ausfüllen</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus<br />
Wiesentalstra&szlig;e 5<br />
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Presseteam Schwarzwald Tourismus GmbH<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/schwarzwald-tourismus-gmbh/neues-weinprobenformat-baden-im-glas-die-weinsden-probe/boxid/1062478" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/schwarzwald-tourismus-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus</a>
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</ul></div>
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		<title>Wasser, Wald, Weitblick: Rad-Abenteuer im Schwarzwald</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/28/wasser-wald-weitblick-rad-abenteuer-im-schwarzwald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abwechslungs- und wasserreich präsentiert sich die Ferienregion Schwarzwald – in Deutschlands größtem Mittelgebirge im Dreiländereck zu Frankreich und der Schweiz gibt es unzählige Möglichkeiten, Wasser zu erleben: Hier kommen Tipps für besondere Radtouren entlang von Flüssen und Seen – denn im Schwarzwald ist das Fahrrad ideales Fortbewegungsmittel und Sportgerät zugleich.www.rad-schwarzwald.info Der südliche Rheinradweg – von<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/28/wasser-wald-weitblick-rad-abenteuer-im-schwarzwald/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wasser, Wald, Weitblick: Rad-Abenteuer im Schwarzwald</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/28/wasser-wald-weitblick-rad-abenteuer-im-schwarzwald/" data-wpel-link="internal">Wasser, Wald, Weitblick: Rad-Abenteuer im Schwarzwald</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Abwechslungs- und wasserreich präsentiert sich die Ferienregion Schwarzwald – in Deutschlands größtem Mittelgebirge im Dreiländereck zu Frankreich und der Schweiz gibt es unzählige Möglichkeiten, Wasser zu erleben: Hier kommen Tipps für besondere Radtouren entlang von Flüssen und Seen – denn im Schwarzwald ist das Fahrrad ideales Fortbewegungsmittel und Sportgerät zugleich.</b><a href="https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/radfahren/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rad-schwarzwald.info</a></p>
<p><b>Der südliche Rheinradweg – von Konstanz durch den Schwarzwald bis Mannheim</b></p>
<p>Der Rheinradweg oder Eurovelo 15 ist einer der beliebtesten Fernradwege Europas. Von den Schweizer Alpen bis zur Nordsee fördert der Rhein seit über 2000 Jahren den kulturellen und wirtschaftlichen Dialog zwischen der Alpenregion und Nordeuropa. Zu den Highlights des südlichen Rheinradwegs von Konstanz bis Mannheim gehören mittelalterliche Städte wie Laufenburg und Bad Säckingen mit der längsten gedeckten Holzbrücke Europas, der Rheinfall bei Schaffhausen, die Weingebiete am Westrand des Schwarzwalds und die beeindruckenden Schlösser in Karlsruhe, Heidelberg und Mannheim. Die 520 Kilometer lange Strecke führt an Naturschutzgebieten und Wasserkraftwerken entlang – natürlich gibt es auch Tourenangebote mit Gepäcktransport. Das kostenlose Tourbuch der Schwarzwald Tourismus GmbH ist der perfekte Begleiter für die Tour. <a href="http://www.rheinradweg-schwarzwald.info/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rheinradweg-schwarzwald.info</a></p>
<p><b>Von der „Gourmet-Gemeinde“ Baiersbronn hinauf zur Hornisgrinde</b></p>
<p>Die 70 Kilometer lange und mit gut 1000 Höhenmetern gespickte „Baiersbronner Hornisgrinde Gravel-Rundtour“ führt um den Südteil des Nationalparks Schwarzwald und beeindruckt mit einem friedlich ruhenden Karsee, schroffen Felswänden und tollen Panoramablicken. Aus der mit insgesamt acht Michelin-Sternen ausgezeichneten „Gourmet-Gemeinde“ Baiersbronn folgt die Route zunächst der „Tour de Murg“ bis nach Schönmünzach, ehe es ins Langenbachtal geht. Vom niedrigsten Punkt der Strecke (458 m) beginnt der stetig steiler werdende Anstieg zur Hornisgrinde, dem höchsten Punkt des nördlichen Schwarzwalds (1164 m). Spektakulär ist der Ausblick nach Westen, wo das Gelände bis ins Rheintal auf nur acht Kilometern über 1000 Höhenmeter abfällt und somit ein sehenswertes Panorama auf die Rheinebene bis zu den Vogesen bietet. Direkt neben dem Hornisgrindeturm befindet sich die „Grinde-Hütte“: Weit, hell und luftig ist der Gastraum des beliebten Einkehrziels, dessen modernes Design mit heimischem Holz und Schindelfassade der Umgebung angepasst wurde. Ihr zu Füßen liegt der Mummelsee, das nächste Etappenziel. Für die nächsten 15 Kilometer bleibt die Tour auf etwa 1000 m Höhe, ehe es schließlich runter ins Murgtal über Obertal und Mitteltal zurück nach Baiersbronn geht. <a href="https://www.schwarzwald-tourismus.info/touren/baiersbronner-hornisgrinde-gravel-423799164f" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gravelbike-schwarzwald.info</a></p>
<p><b>„Etappe NULL“ verbindet Brigach und Breg mit dem Donauradweg</b></p>
<p>„Brigach und Breg bringen die Donau zu Weg“, so lautet ein bekannter Merkspruch zum Ursprung der Donau. Entlang dieser beiden Quellflüsse, in der landschaftlich und kulturell abwechslungsreichen Region ab Donaueschingen bis hoch in den Schwarzwald, gibt es eine 98 Kilometer lange Radrundtour. Sie führt vorbei an Wiesen und Wäldern des Schwarzwalds zu aussichtsreichen Höhen und verbindet die Donauquelle in Donaueschingen mit der Brigachquelle beim Hirzbauernhof in St. Georgen-Brigach und der Bregquelle am Kolmenhof in Furtwangen. Mit dem Namen „Etappe NULL Donauradweg“ knüpft sie an den bekannten, zwölf Etappen langen Radweg von Donaueschingen nach Passau an, und lädt Radsportbegeisterte dazu ein, mit dem Tourenrad oder per E-Bike die Quellregion der Donau zu erkunden, bevor es auf dem Donauradweg weiter Richtung Osten geht. Bis zum höchsten Punkt der Tour, beim Berggasthof Brend in Furtwangen auf 1.147 Metern, gilt es knapp 600 Höhenmeter zu bewältigen. Zahlreiche Gasthöfe und Vesperstuben auf der Strecke bieten die Möglichkeit zur Einkehr. <a href="http://www.schwarzwald-donau.de/etappe-null" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schwarzwald-donau.de/etappe-null</a></p>
<p><b>Viel Genuss auf dem Südschwarzwald-Radweg</b></p>
<p>Nur ein paar sanfte Anstiege erwarten Radler auf dem Südschwarzwald-Radweg rund um den Naturpark Südschwarzwald. Meist geht es auf dem gut 260 Kilometer weiten Rundradweg bergab: Ab Hinterzarten rollen die Räder vorbei an den Bergen und Mooren des Hochschwarzwalds und des Eiszeitrelikts Titisee nach Lenzkirch. Von dort führt der „Bähnleradweg“ über eine ehemalige Schienentrasse nach Bonndorf oberhalb der Wutachschlucht und später durchs Wutachtal hinunter zum Hochrhein bei Waldshut. Am Südrand des Schwarzwaldes rollen die Räder auf dem Rheintalradweg durch Laufenburg und weiter Richtung Basel. Von dort geht die Tour auf dem Rheindamm nordwärts nach Neuenburg und durchs Markgräflerland über Freiburg entlang der Dreisam nach Kirchzarten. Für das steile Teilstück zwischen Kirchzarten und Hinterzarten nimmt man besser die Höllentalbahn. Sie meistert die gut 500 Höhenmeter zum Ausgangspunkt der Tour in rund 20 Minuten. Pauschalangebote mit sechs Übernachtungen und Gepäcktransport gibt es bei Original Landreisen ab 699 Euro pro Person. <a href="http://www.suedschwarzwald-radweg.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.suedschwarzwald-radweg.de</a></p>
<p><b>Zu den schönsten Seen im Hochschwarzwald</b></p>
<p>Der Seenradweg Hochschwarzwald führt durch die faszinierende Kultur- und Naturlandschaft unter dem höchsten Berg im Schwarzwald und erschließt speziell für E-Bike-Fahrer eine fast 70 Kilometer lange Traumroute. Sie führt zwischen 850 und 1200 Metern Höhe als leichte Tour um Titisee, Schluchsee, Windgfällweiher und Feldsee – und erlaubt den Einstieg an gleich sieben Bahnhöfen. Beliebte Radwege, Forstwege und Nebenstraßen fügen sich zu einer Erlebnisrundtour mit relativ geringem Höhenunterschied. Entlang der Strecke verwöhnen Naturpark-Wirte mit regionalen Gerichten. In zwei Käsereien lässt sich der heimische Käse probieren. <a href="http://www.hochschwarzwald.de/seenradweg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hochschwarzwald.de/seenradweg</a></p>
<p><b>Entspanntes Radeln mit der ganzen Familie</b></p>
<p>Der <b>„Kinzigtal-Radweg“</b> ist ein gutes Beispiel für familienfreundliche und barrierefreie Genießertouren. Er beginnt bei Freudenstadt im östlichen Nordschwarzwald und endet nach 90 Kilometer sanftem Gefälle bei Offenburg. Die Strecke ist auch mit Kinderanhänger gut zu fahren und ermöglicht an zahlreichen Stationen den Umstieg in die Bahn. Unterwegs gibt es Erlebnis- und Bademöglichkeiten, Spielplätze und spannende Ausflugsziele wie Besucherbergwerke oder ein Flößermuseum. <a href="https://www.schwarzwald-kinzigtal.info/natur/kinzigtal-radweg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schwarzwald-kinzigtal.info </a></p>
<p>Auch die <b>„Tour de Murg“</b> bietet stundenlangen Tourenspaß für Klein und Groß. Mit der Murgtalbahn geht es von Rastatt hinauf nach Freudenstadt. Von dort rollt dann das Rad gut 60 Kilometer weit über Rad- und Waldwege entlang der plätschernden Murg mit ihren Grillplätzen und Badestellen ins gut 500 Meter tiefer gelegene Rastatt. Die Strecke lässt sich an vielen Bahnstationen abkürzen. <a href="https://www.murgtal.org/tour/tour-de-murg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.murgtal.org</a></p>
<p>Ein sanftes Gefälle zeichnet auch den <b>„Nagoldtal-Radweg“</b> aus. Von der Nagoldquelle in Seewald-Urnagold führt die 93 Kilometer lange Tour immer entlang des Flüsschens Nagold über Altensteig, Nagold, Calw und Bad Liebenzell nach Pforzheim. Unterwegs passieren Radler die Nagoldtalsperre, die zum Plantschen oder Boot fahren einlädt. Tolle Spielplätze und Naturerlebnisse verführen immer wieder zu Entdeckerpausen. Die Tour durch den nördlichen Schwarzwald lässt sich ebenfalls an einigen Bahnstationen abkürzen. <a href="https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/radfahren/tourenrad-und-e-bike/fernradwege/nagoldtal-radweg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rad-schwarzwald.info</a>   </p>
<p>Der <b>„Dreisamtal-Radweg“</b> bietet rund 30 Kilometer entspanntes Radvergnügen – ideal für Familien und Genussradler. Vom Campingplatz in Kirchzarten führt die Rundtour durch das Dreisamtal vor den Toren Freiburgs, vorbei an Wiesen und Höfen und bietet wunderbare Blicke auf die umliegenden Schwarzwaldhöhen. Am Wegesrand gibt es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten und Spielplätze. Der Baldenwegerhof in Stegen-Wittental lädt mit regionalen Produkten zur Pause ein, Kinder können dort auch Tiere streicheln. Und zurück am Ausgangspunkt lockt das Dreisambad zur Abkühlung. <a href="https://www.dreisamtal.de/tour/dreisamtal-radweg-d9ff0f9e22" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dreisamtal.de</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus<br />
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<div class="pb-contact-item">Michael Gilg<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/schwarzwald-tourismus-gmbh/wasser-wald-weitblick-rad-abenteuer-im-schwarzwald/boxid/1062264" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/schwarzwald-tourismus-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/28/wasser-wald-weitblick-rad-abenteuer-im-schwarzwald/" data-wpel-link="internal">Wasser, Wald, Weitblick: Rad-Abenteuer im Schwarzwald</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tierisch unterwegs im Schwarzwald</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/04/tierisch-unterwegs-im-schwarzwald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 07:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wandern kann zu einer der spannendsten Aktivitäten im Familienurlaub werden – zumindest auf den Themenwanderwegen im Schwarzwald: Sie versprechen aktives Naturerleben auch für kleine Wanderer. Lehrreich sind die speziell angelegten Pfade auf den Spuren von Kuckuck, Fledermaus, Wildkatze und Co. Und bei geführten Wanderungen mit Eseln, Lamas, Alpakas, Ziegen oder Pferden lässt sich die abwechslungsreiche Natur<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/04/tierisch-unterwegs-im-schwarzwald/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Tierisch unterwegs im Schwarzwald</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/04/tierisch-unterwegs-im-schwarzwald/" data-wpel-link="internal">Tierisch unterwegs im Schwarzwald</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wandern kann zu einer der spannendsten Aktivitäten im Familienurlaub werden – zumindest auf den Themenwanderwegen im Schwarzwald: Sie versprechen aktives Naturerleben auch für kleine Wanderer. Lehrreich sind die speziell angelegten Pfade auf den Spuren von Kuckuck, Fledermaus, Wildkatze und Co. Und bei geführten Wanderungen mit Eseln, Lamas, Alpakas, Ziegen oder Pferden lässt sich die abwechslungsreiche Natur des Schwarzwalds noch einmal ganz besonders erleben. </p>
<p><b>Tierische Themenwanderwege:</b></p>
<p><b>Erlebnispfad „Flori Forelle“ in Oberkirch-Ödsbach</b></p>
<p>Auf dem neuen Erlebnispfad „Flori Forelle“ in Oberkirch-Ödsbach begeben sich Familien auf eine spannende Reise durch verschiedene Lebensräume: Entlang des Weges erfahren kleine und große Wanderer, welche Tiere und Pflanzen im Wasser, in der Luft, in den Wiesen und Wäldern des Renchtals heimisch sind. Ziemlich sicher dürften sie davon überrascht sein, wie groß die Vielfalt der Lebewesen etwa auf einer Streuobstwiese ist oder wie die Waldbewohner leben. Der zweite Streckenabschnitt richtet sich eher an die technisch begeisterten Entdecker und macht erlebbar, wie vielseitig der Rohstoff Holz ist, wie unser Trinkwasser entsteht und Strom aus Sonnenenergie gewonnen wird. Der 3,5 Kilometer lange Rundweg bietet darüber hinaus zahlreiche Spielstationen, die bei Familien keine Langeweile aufkommen lassen. <a href="https://www.renchtal-tourismus.de/files/user_upload/RTG_Erlebnispfad_FloriForelle_Flyer_2026_06_klein.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.renchtal-tourismus.de </a></p>
<p><b>Auf Schatzsuche gehen: „Ameisenpfad“ in Rötenbach</b></p>
<p>Wer wissen möchte, wie stark eine Ameise ist, aus welchem Holz Zauberstäbe gemacht sind und wie ein Flusskrebs aussieht, der ist auf dem „Ameisenpfad“ in Friedenweiler-Rötenbach richtig. Auf dem etwa vier Kilometer langen Rundweg im Hochschwarzwald kommen Wanderer an zehn Stationen vorbei, an denen viel zu entdecken und auch etwas Mut gefordert ist: Es gilt, auf Kletterbäume zu steigen und über Baumstämme zu balancieren. Zudem ist es möglich, mit der abenteuerlustigen und neugierigen Ameise Amina beim Geocaching auf Schatzsuche zu gehen: Geräte mit Anleitung und ein Aufgabenzettel sind während der Öffnungszeiten in der Tourist-Information im Rathaus Rötenbach ausleihbar. Falls ein eigener GPS-Empfänger vorhanden ist, lassen sich die Infos auch herunterladen unter <a href="https://www.friedenweiler.de/touristik/wanderwege/roetenbacher-ameisenpfad" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.friedenweiler.de</a></p>
<p><b>„Riesenregenwurmpfad“ am Belchen wird am 12. Juli eröffnet</b></p>
<p>Der Badische Riesenregenwurm bringt es auf bis zu 60 Zentimeter Länge und kommt weltweit nur in der Region zwischen Feldberg, Belchen und Wiesental oberhalb von 1000 Metern Höhe vor. Ihm gewidmet ist der „Riesenregenwurmpfad“ an der Hohtann, der am 12. Juli 2026 nach umfangreicher Neugestaltung eröffnet wird. Der 1,5 Kilometer lange Rundweg ist zwischen dem Wiedener Eck und dem Belchen gelegen – Familien begeben sich auf eine Heldengeschichte mit dem Riesenregenwurm „Rolf-Rosemarie“ als liebenswertem Protagonisten, der die Kinder auf dem Weg begleitet und an sechs interaktiven Stationen in Aktion tritt. Durch die Storyline werden aktiv Verbindungen zur umgebenden Natur und dem Badischen Riesenregenwurm geschaffen. Ein zentrales Element entlang des Weges sind Kugelbahnen: Hier können die Kinder ihren Spieltrieb ausleben. Fantasie und Motorik fördernde Spielstationen ergänzen zudem das Erlebnisportfolio, unter anderem durch eine wegbegleitende Familienrallye sowie einen Pirschpfad, auf dem es verschiedene heimische Tierarten zu entdecken gilt. <a href="https://schwarzwaldregion-belchen.de/de/veranstaltungen/family.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schwarzwaldregion-belchen.de </a></p>
<p><b>Vogelpfad „Rettet die Waldvögel“ in Kappelrodeck</b></p>
<p>Langer Schnabel, kurze Beine, bunte Federn, laute Schreie – die Vogelwelt ist unglaublich artenreich und vielfältig. Auf dem Vogelpfad „Rettet die Waldvögel“ in Kappelrodeck wurden einige heimische Arten ausgewählt und entlang des Weges dargestellt. An verschiedenen Stationen erfahren Wanderer Wissenswertes über: Den Rotmilan, ein streng geschützter Greifvogel, der ein eleganter Segler ist. Den Schwarzstorch, einer der größten und seltensten Waldvögel. Und den Waldkauz, der zur Gattung der Eulenvögel zählt und dessen Gehör und die Nachtsichtfähigkeit legendär sind. Start und Ziel der 2,5 Kilometer langen Tour ist der Wanderparkplatz Hofackerteich. <a href="https://www.nationalparkregion-schwarzwald.de/tour/vogelpfad-kappelrodeck-rettet-die-waldvoegel" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.nationalparkregion-schwarzwald.de</a></p>
<p><b>Kuckuck und Co. in Lenzkirch</b></p>
<p>Wie vielfältig die heimische Vogelwelt ist, zeigt auch ein knapp zwei Kilometer langer Erlebnisweg in Lenzkirch im südlichen Schwarzwald: In „Kucky´s Vogelwelt“ gibt es neben viel Wissenswertem zum Kuckuck und seinen gefiederten Freunden auch an jeder Station eine kleine Aufgabe zu erfüllen: So dürfen Kinder die Jahresringe eines Baumes zählen, auf einem Xylophon spielen oder die Kletterstämme erklimmen. Entspannt wird dann in der großen Vogelnestschaukel. <a href="https://www.hochschwarzwald.de/touren/kuckys-vogelwelt-lenzkirch-db420ae303" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hochschwarzwald.de</a></p>
<p><b>„Wildbienenpfad“ zeigt die Biodiversität und Schönheiten des Kaiserstuhls</b></p>
<p>Mit 385 Arten ist der Kaiserstuhl am Westrand der Ferienregion Schwarzwald die wildbienenreichste Gegend in Deutschland. Doch nicht nur weitverbreitete Wildbienenarten leben dort, auch seltene Spezialisten mit besonderen Nahrungs- und Lebensraumansprüchen sind im Kaiserstuhl beheimatet. Diese seltenen und oftmals auch bedrohten Arten können Familien auf dem 5,5 Kilometer langen „Wildbienenpfad“ in Vogtsburg-Oberrotweil näher kennenlernen: Holzbiene Wanda lädt dazu ein, die informativen Stationen entlang des Rundwegs zu entdecken – dabei geht es um die Lebensräume und Besonderheiten der Tiere und wie jeder auch im eigenen Garten Wildbienen ein Zuhause bieten kann. Der Pfad zeigt die Biodiversität und charakteristischen Schönheiten des Kaiserstuhls. Er führt vorbei an Obstbäumen, Talwiesen, Hohlgassen, Schilf und Weinbergen – und bietet nicht zuletzt tolle Blicke auf das kleine Mittelgebirge vulkanischen Ursprungs. <a href="https://www.naturgarten-kaiserstuhl.de/de/wandern#/article/cacaaf91-6a7d-4dd1-9ee6-52813fe02ac3" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.naturgarten-kaiserstuhl.de</a></p>
<p><b>Mit Wendelin Wiedehopf durch die Kaiserstühler Weinberge</b></p>
<p>Wendelin ist ein Wiedehopf und hat viel zu tun: Er lebt in den Weinbergen und nistet in Rebhäuschen, sucht mit seinem langen spitzen Schnabel Maulwurfsgrillen, verteidigt sich gegen einen Marder und erschreckt sich, als der Sperber aus dem Gebüsch des Hohlwegs herausfliegt und ihn fangen möchte. Nebenan nistet sein Freund, der Bienenfresser. Doch der muss seinen Jungen noch sagen, wohin die ganze Familie im September fliegen soll – Kinder und Erwachsene können ihm an den insgesamt sieben Stationen helfen, die Lösung zu finden! Kinder und Familien erwartet auf dem „Wendelin-Wiedehopf-Pfad“ in Ihringen auf 3,4 Kilometern eine Schatzsuche zu den tiefsten Hohlwegen und Lößkellern in den Weinbergen auf den Spuren des gefiederten Gesellen Wiedehopf. Dabei gibt es spannende Rätsel zu lösen und einiges zu fühlen, zu hören und zu entdecken. Zurück geht’s durch einen Dschungelpfad mit Kletterseil. <a href="https://www.naturgarten-kaiserstuhl.de/de/wandern#/article/466657ab-117e-4059-87a7-87b2449b21ba" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.naturgarten-kaiserstuhl.de</a></p>
<p><b>Natur ist Leben: „Prechtäler Bienenweg“</b></p>
<p>Auf geht´s zu wunderbaren Kräuterwiesen mit Bienen, Schmetterlingen und Grashüpfern! Unterwegs geben Infotafeln und eine Sinnesstation faszinierende Einblicke in die Welt der Wild- und Honigbienen und deren Bedeutung für den Artenreichtum von Wiesen und Obstbäumen. Die 13,2 Kilometer lange Rundtour „Prechtäler Bienenweg“ führt zunächst am Ufer der Elz entlang und später durch das sonnenverwöhnte, weit offene Prechtal. Der Anstieg zum Bergle belohnt mit Ausblicken auf urige Schwarzwaldhöfe und herrlich grüne Weiden mit grasenden Kühen. Am Bergle lässt sich an einer Sinnesstation auf spielerische Weise der Geruchs- und Tastsinn erproben. <a href="https://www.zweitaelerland.de/article/tour/5e3b6b65-05d6-4f7d-8543-0073c81a2d69#/article/5e3b6b65-05d6-4f7d-8543-0073c81a2d69" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zweitaelerland.de </a></p>
<p><b>Ziegen und Zicklein im Murgtal</b></p>
<p>Berührungsintensiv ist der „Ziegenpfad“ in Forbach-Bermersbach im romantischen Murgtal: Entlang eines kleinen Baches schlängelt sich der etwa fünf Kilometer lange Pfad zwischen romantischen alten Heuhütten direkt durch eine Ziegenweide. Die putzigen Vierbeiner hoppeln herbei, umringen die Wanderer, warten auf saftige Blätter und lassen sich gerne streicheln. Problem: Meist würden die Kleinen wahrscheinlich gerne eins der putzigen Zicklein mit nach Hause nehmen wollen…<a href="https://www.murgtal.org/tour/wandererlebnis-bermersbach-ziegenpfad-bermersbach" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.murgtal.org</a></p>
<p><b>Entdeckungsreise rund um das Leben der Wölfe auf dem „Wolfspfad“</b></p>
<p>Auf dem „Wolfspfad“ gehen Kinder und Erwachsene gemeinsam mit Maskottchen „Lupus“ auf eine spannende Entdeckungsreise rund um das Leben der Wölfe. Gemeinsam kann erlebt werden, welche Gefahren den Tieren bei ihrer Reise in den Schwarzwald drohen, wie der Wolf in Märchen dargestellt wird oder wie man sich leise wie ein Wolf anschleichen kann. Auch lässt sich an einer Station messen, wie schnell – im Vergleich zu einem Wolf – ein Mensch laufen kann. Ein Rastplatz mit Spiel- und Ausruhmöglichkeiten und die Wolfshütte mit weiteren interessanten Informationen laden zum Verweilen ein. Am Beginn des Weges steht ein Kugelautomat, aus dem man sich für 1 Euro eine Kugel für die einzelnen Stationen herauslassen kann. Der „Wolfspfad“ liegt bei Strittberg südlich von Höchenschwand, ist etwa vier Kilometer lang und verläuft hauptsächlich auf naturnahen Pfaden und Wegen durch den Wald. <a href="https://www.hoechenschwand-tourismus.de/article/0139ab0f-2f0e-423e-ab23-78b12aa9ac25" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hoechenschwand-tourismus.de</a></p>
<p><b>Zweisprachig und lehrreich: „Insektenpfad“ in Bad Bellingen</b></p>
<p>Der „Insektenpfad“ in Bad Bellingen am Westrand der Ferienregion Schwarzwald ist ein zweisprachiger Naturerlebnispfad (deutsch/französisch) für Kinder und Familien, um ihnen die Welt der Insekten und anderer Kleintiere näher zu bringen. An den verschiedenen Stationen wird jeweils ein Tier vorgestellt, stellvertretend für eine ganze Tiergruppe: Dazu gehören u.a. Schmetterlinge, Bienen, Spinnen, Heuschrecken und Bodenlebewesen wie Regenwürmer. An jeder Station des Rundwegs wartet ein Faltblatt mit Aufgaben und Anregungen für Aktivitäten und Beobachtungen. Der Bereich um die Stationen wurde so angelegt, dass die Kinder mit etwas Glück und je nach Jahreszeit selbst Insekten und Co. entdecken können. <a href="https://www.bad-bellingen.de/erleben-entdecken/kurpark/insektenpfad" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bad-bellingen.de</a></p>
<p><b>Kinder-Erlebnispfad „Dachsweg“ in Dachsberg</b></p>
<p>Auf dem „Dachsweg“ ist die Mithilfe von kleinen Entdeckern gefragt: Denn Dachs Grimli hat ein Problem – in seinen Dachsbau ist ein Wagenrad eingebrochen, die Ruhe damit dahin. Also trommelt Grimli fünf seiner Freunde zusammen… Deren Stärken und Fähigkeiten können Kinder auf dem 3,5 Kilometer langen Erlebnispfad in Dachsberg kennenlernen: Sie werden selbst zu Ameisen, Eichhörnchen oder Rotmilanen, müssen spannende Aufgaben lösen und erfahren dabei, wie stark, sprunggewaltig oder scharfsichtig die Tiere sind. <a href="http://www.dachsweg.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dachsweg.com</a></p>
<p><b>„Spechtpfad“ führt durch alle Zonen des Nationalparks Schwarzwald</b></p>
<p>Der „Spechtpfad“ führt auf 1,2 Kilometern durch die unterschiedlichen Lebensräume des Nationalparks. Auf dem barrierearmen Bohlenweg lassen sich alle Zonen und einige der wichtigsten Lebensräume des Schutzgebiets im nördlichen Schwarzwald erleben: Von offenen Grindeflächen in der Managementzone über noch recht geschlossene Fichtenbestände in der Entwicklungszone bis zu totholzreichen Strukturen und jungem Wald in der Kernzone. Zudem können Besucher auch fünf im Nationalpark lebenden Specht-Arten begegnen: Buntspecht, Grauspecht, Schwarzspecht, Wendehals und Dreizehenspecht. Am Geländer geben kleine Spechte einen Hinweis, wo sich ein Vertreter der totholzliebenden Vogelarten im Baum entdecken lässt. Zumindest als Nachbildung – denn um einen lebenden Specht zu sehen, braucht es Glück. Wer inhaltlich tiefer eintauchen möchte, kann eine Führung buchen. Oder sich mit der kostenlosen Actionbound-App über den Weg führen lassen. <a href="https://www.nationalpark-schwarzwald.de/erleben/unterwegs-im-park/erlebnispfade/spechtpfad-4" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.nationalpark-schwarzwald.de</a></p>
<p><b>Auf den Spuren der leisen Raubtiere in Bad Herrenalb</b></p>
<p>Auf dem „Wildkatzen-Walderlebnis-Pfad“ in Bad Herrenalb im nördlichen Schwarzwald begeben sich Kinder auf die Spuren der leisen Raubtiere. Den extrem scheuen Wildkatzen im Wald zu begegnen ist zwar höchst unwahrscheinlich, Mut ist auf dem sechs Kilometer langen Rundweg im Oberen Gaistal aber dennoch gefragt: Denn es geht über Stock und Stein durch den Wald, über Wiesen und unterwegs muss sogar ein Bach gequert werden. An zehn Stationen erfahren Kinder viel Wissenswertes über die Wildkatze und ihren Lebensraum. Wer besonders gut aufpasst, kann danach das Wildkatzen-Diplom erlangen. <a href="https://www.badherrenalb.de/Tourismus/Wandern/Tourenvorschlaege" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.badherrenalb.de</a></p>
<p><b>Auf zu den Flugakrobaten der Lüfte nach Neubulach</b></p>
<p>Warum Fledermäuse die Flugakrobaten der Lüfte sind, macht der Fledermauspfad in Neubulach im nördlichen Schwarzwald deutlich: Vom Startpunkt Hella-Glück-Stollen geht es auf 1,2 Kilometern durch das Zipfelbachtal – vorbei an informativen Bildtafeln zum Leben der Fledermäuse. Der Rundweg ist allerdings nicht für Kinderwagen geeignet. Start und Ziel ist die Stollenklause, von wo aus sich ein Ausflug ins Besucherbergwerk anbietet. <a href="https://www.teinachtal.de/outdoor/fledermauspfad/?outdoorId=14470396" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.teinachtal.de</a></p>
<p><b>Gersbacher Erlebnisweg auf dem „Rinderlehrpfad“</b></p>
<p>Vor einem malerischen Panorama im Biosphärengebiet Schwarzwald führt der Gersbacher Erlebnisweg bei Schopfheim durch kurze Waldstücke und über sonnige Wiesen. Auf der 4,8 Kilometer langen Strecke warten 12 Stationen mit aus Holz geschnitzten Tieren. Diese leben im Wald oder am Waldrand und berichten über ihren Lebensraum. Aus dem ursprünglich reinen „Rinderlehrpfad“ ist so der Gersbacher Erlebnisweg entstanden. Über die Rinderhaltung gibt es auf Thementafeln Wissenswertes zu lesen – sowohl von der Landwirtschaft als auch über verschiedene Rinderrassen. Bequeme Bänke laden zur Rast ein, bei gutem Wetter sind die Alpen zum Greifen nah. <a href="http://www.biosphaerengebiet-schwarzwald.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.biosphaerengebiet-schwarzwald.de</a></p>
<p><b>Lachse in der Murg? Oh ja!</b></p>
<p>Ein Jahrhundert lang waren die Lachse aus der Murg verschwunden: Der „Lachserlebnispfad“ im Murgtal macht auf rund 15 Kilometern zwischen Baiersbronn und Rastatt die Rückkehr des Atlantischen Lachses und die ökologische Erneuerung der Murg erlebbar. In vier Routen zeigt der Weg, wie aus einem ehemals stark verschmutzten, begradigten und verbauten Fluss Schritt für Schritt wieder ein lebendiger Lebensraum für Lachse und viele weitere Fischarten geworden ist. Die für Familien geeignete Route 1 folgt der „Frischen Murg“ im flachen Hochtal von Baiersbronn bis Röt. Das quellnahe, klare und kalte Wasser fließt hier in langgestreckten Kurven, beschattet von Ufergehölz und kleinen Waldstücken. Es ist der Lebensraum von Forellen, Äschen und anderen sauerstoffliebenden Fischen. Die Informationstafeln erzählen von der wechselhaften Geschichte der Lachse, des Flusses und seiner Bewohner, der Erfindung von Mühlen und der Nutzung der Wasserkraft. Neugierige tauchen ein in die Welt der Fliegenfischer und lernen, den Fluss aus Fisch-Perspektive zu sehen und erfahren, welche erstaunlichen Fähigkeiten Fische dank ihres perfekt angepassten Körperbaus haben. <a href="http://www.lachserlebnis-murg.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.lachserlebnis-murg.de</a></p>
<p><b>Geführte Wanderungen mit Tieren:</b></p>
<p><b>Mit der Ziegen-Rasselbande durch die Natur</b></p>
<p>Sie wuseln um die Gäste herum, zupfen an Reißverschlüssen, knabbern an Taschen und haben offenbar keine Berührungsängste: Sie sind vorwitzige Tiere, voller Energie, Lebensfreude und Intelligenz – und lieben Abwechslung, Herausforderung und natürlich viel Bewegung. Um welches Tier es geht? Um die Ziege! Ihre eigenen Erfahrungen können Familien mit Kindern bei einer Ziegenwanderung machen. Mit Guide Monika Schmidlin und mehreren Ziegen geht es durch die Natur des Kaiserstuhls. Und neben Wissenswertem über die Ziege allgemein lässt sich dabei auch viel über die einzelnen Charaktere der Tiere lernen. <a href="https://monika-schmidlin.de/ziegen-wandern/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.monika-schmidlin.de </a></p>
<p><b>Wuschelige Charakterköpfe aus den Anden: Alpaka-Touren</b></p>
<p>Alpakas haben mit Kindern etwas gemeinsam: Sie sind neugierig. Wenn Gäste auf den Hof kommen, recken die wuscheligen Tiere interessiert ihre Köpfe. Nach diesem Auftakt dürfen Familien auf dem Haberjockelshof in Titisee-Neustadt zu einer Wanderung mit den Alpakas starten. Ursprünglich stammen die kleinen Kamele, die so aussehen, als würden sie lächeln, aus den Anden. Sie sind auch in aller Regel sanft und freundlich, können aber trotzdem ganz unterschiedliche Charakterzüge zeigen. Dies ist eine der Erkenntnisse, die Familien unterwegs gewinnen. Am Ende der zweieinhalb Kilometer langen Tour stellen die Urlaubsgäste außerdem fest, dass sie viel entspannter sind als vorher. Familie Heizmann bietet die rund zweistündigen Alpaka-Touren auch für Personen an, die nicht auf ihrem Bioland-Bauernhof übernachten. Auch im „Dorf am Himmel“, im noch weiter südlich gelegenen Höchenschwand, dürfen sich Tier-Fans auf Alpaka-Touren (und Lama-Touren) freuen. Selbiges gilt für die Silbermättle-Alpakas im Kleinen Wiesental. <a href="https://haberjockelshof.de/aktivitaten/alpakawanderung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.haberjockelshof</a> und <a href="https://www.hoechenschwand-tourismus.de/article/9d09d82c-4fc6-4875-a52f-a934022cea21" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hoechenschwand-tourismus.de </a>und <a href="http://www.silbermaettle-alpakas.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.silbermaettle-alpakas.de</a></p>
<p><b>Kinder-Geburtstagsfeier mit der Alpaka-Herde</b></p>
<p>30 Alpakas (und zwei Lamas) tummeln sich auf dem Alpakahof Schöndienst in Blumberg-Riedböhringen. Wer Lust auf eine besondere Kinder-Geburtstagsfeier hat, darf sich auf eine Alpaka-Tour mit Schnitzeljagd freuen: Nach dem Kennenlernen der Tiere und einer kleinen Einführung erlernen Kinder den respektvollen und achtsamen Umgang mit den Alpakas, dürfen sie doch abwechselnd auch eines führen. Fernab vom Straßenlärm geht es schließlich gemeinsam in die Natur, auf dem Weg warten kleine Spiele und Aufgaben. Dabei entdecken die Kinder Hinweise, lösen Rätsel und arbeiten gemeinsam daran, am Ende den Schatz zu finden. Die Sanftheit der Tiere wirke auf viele Menschen beruhigend und sorge für Momente der Entspannung, Freude und Verbundenheit, sagt Lisanne Schöndienst. <a href="http://www.alpakahofschoendienst.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.alpakahofschoendienst.com</a></p>
<p><b>Sanftmut und große Augen: Lama-Begegnung</b></p>
<p>Ihr sanftmütiger Charakter macht jede Begegnung mit ihnen zu einem eindrucksvollen Erlebnis: Mit ihren großen Augen erobern Lamas schnell die Herzen aller Beteiligten. Vom Ruhbauernhof in Kirchzarten starten Gruppen mit den flauschigen Vierbeinern zu einer Runde durch die Natur des Dreisamtals vor den Toren Freiburgs. Die Begegnungen zwischen Mensch und Tier stehen dabei im Vordergrund – so sind die etwa zweistündigen Touren „Wellness für die Seele“. Einfach mal die Uhr zu Hause lassen und damit wertvolle Zeit für sich gewinnen. In Biederbach im „ZweiTälerLand“ lädt auch Susanne Herold zu berührenden Lama-Begegnungen ein. <a href="https://www.ruhbauernhof.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ruhbauernhof.de</a> und <a href="http://www.xn--lamas-in-prsenz-blb.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.lamas-in-präsenz.de</a></p>
<p><b>Mit dem Langohr unterwegs</b></p>
<p>Wer mit Kindern unterwegs ist weiß, dass kleine Abenteurer andere Abwechslung suchen als Erwachsene. Wie wäre es mit einer Esel-Tour durch die ursprüngliche Landschaft des nördlichen Schwarzwaldes? In Grüntal bei Freudenstadt geht es bei Familie Harr mit den Tieren über wilde Wiesen, Bäche und Viadukte – die gemütliche Gangart der vierbeinigen Begleiter schärft Augen, Ohren und Nase für die Naturschönheiten. Picknick und Ausrüstung trägt das Langohr, umso leichter fällt es, die Natur zu genießen. Wer mit Eseln lieber im Zastlertal bei Oberried im südlichen Schwarzwald unterwegs sein möchte, ist auf dem Adamshof richtig. <a href="http://www.harr-naturnah.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.harr-naturnah.de</a> und <a href="http://www.eselwandern-suedschwarzwald.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.eselwandern-suedschwarzwald.de</a></p>
<p><b>Pferdekutschfahrten im Hochschwarzwald</b></p>
<p>Durch die panoramareichen Kulissen des Hochschwarzwalds gefahren werden – bequem sitzend in einer von Pferden gezogenen Kutsche: Was für ein Erlebnis! Eine Besonderheit sind die vielerorts auch für Kutschfahrten eingesetzten „Schwarzwälder Füchse“, eine regionaltypische Rasse mit besonders ruhigem Gemüt. Genießen lässt sich eine unvergessliche Fahrt romantisch zu zweit, in lockerer Atmosphäre in der Gruppe oder mit der gesamten Familie. Und im Winter wird bei passender Schneelage aus der Kutsch- dann eine Schlittenfahrt. </p>
<p><a href="https://www.hochschwarzwald.de/planen-buchen/urlaub-in-der-region/winter-urlaub/pferdeschlittenfahrten-im-hochschwarzwald" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hochschwarzwald.de</a></p>
<p>Alle Tipps für spannenden Familienurlaub im Schwarzwald gibt es unter <a href="https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/familienferien" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.familie-schwarzwald.info</a>. Ein Listicle zu den tierischen Erlebnistipps gibt es <a href="https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/familienferien/tierisch-unterwegs-im-schwarzwald" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>. </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/04/tierisch-unterwegs-im-schwarzwald/" data-wpel-link="internal">Tierisch unterwegs im Schwarzwald</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mokka inmitten des Nationalparks Schwarzwald – alljährlich findet beim Grab von Julius Euting am Ruhestein eine alljährliche Kaffeerunde zum Gedenken an den Schwarzwald- und Orientpionier statt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/28/mokka-inmitten-des-nationalparks-schwarzwald-alljhrlich-findet-beim-grab-von-julius-euting-am-ruhestein-eine-alljhrliche-kaffeerunde-zum-gedenken-an-den-schwarzwald-und-orientpionier-statt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alljährlich am 11. Juli wird mitten im Nationalpark Schwarzwald arabischer Mokka ausgeschenkt. Ein illustres Ereignis zu Ehren eines Schwarzwald- und Orientpioniers namens Julius Euting (1839-1913), der am Ruhestein bei Baiersbronn seine letzte Ruhestätte fand. Der Kaffee dampft. Aus einer großen Schnabelkanne, erstanden auf einem Markt im Orient, schenkt Ulrich Notz arabischen Mokka aus. Ein Tässchen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/28/mokka-inmitten-des-nationalparks-schwarzwald-alljhrlich-findet-beim-grab-von-julius-euting-am-ruhestein-eine-alljhrliche-kaffeerunde-zum-gedenken-an-den-schwarzwald-und-orientpionier-statt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mokka inmitten des Nationalparks Schwarzwald – alljährlich findet beim Grab von Julius Euting am Ruhestein eine alljährliche Kaffeerunde zum Gedenken an den Schwarzwald- und Orientpionier statt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/28/mokka-inmitten-des-nationalparks-schwarzwald-alljhrlich-findet-beim-grab-von-julius-euting-am-ruhestein-eine-alljhrliche-kaffeerunde-zum-gedenken-an-den-schwarzwald-und-orientpionier-statt/" data-wpel-link="internal">Mokka inmitten des Nationalparks Schwarzwald – alljährlich findet beim Grab von Julius Euting am Ruhestein eine alljährliche Kaffeerunde zum Gedenken an den Schwarzwald- und Orientpionier statt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Alljährlich am 11. Juli wird mitten im Nationalpark Schwarzwald arabischer Mokka ausgeschenkt. Ein illustres Ereignis zu Ehren eines Schwarzwald- und Orientpioniers namens Julius Euting (1839-1913), der am Ruhestein bei Baiersbronn seine letzte Ruhestätte fand.</b></p>
<p>Der Kaffee dampft. Aus einer großen Schnabelkanne, erstanden auf einem Markt im Orient, schenkt Ulrich Notz arabischen Mokka aus. Ein Tässchen nach dem andern wechselt den Besitzer, die Nachfrage ist groß, ein starker Kaffee, dreifach aufgebrüht, tut selbst in der größten Hitze dem Gaumen gut.</p>
<p>Weit über 100 Gäste drängen sich am Wildseeblick im Nationalpark Schwarzwald. Sie genießen die Aussicht und das ungewöhnliche Catering, das sie hier auf rund 1000 Höhenmetern erwartet. Arabischer Mokka am Ruhestein, im Gedenken an einen, der sich hier 1913, mitten in der Schwarzwald-Wildnis, mit königlicher Ausnahmegenehmigung bestatten ließ: Professor Julius Euting, Orientforscher, Straßburger Bibliothekar und passionierter Ruhestein-Wanderer.</p>
<p>Es war der Vater von Ulrich Notz, der die zugewucherte Grabstelle 1980 freilegte. Der Freudenstädter hatte den verwitterten Stein bei Wanderungen entdeckt und seine Schwarzwaldverein-Ortsgruppe animiert, ihn wieder instand zu setzen. Hermann Notz betrieb dabei mehr als nur Grabpflege: Nach rund 70 Jahren, in denen Julius Euting mehr und mehr in Vergessenheit geraten war, machte er auch seine Lebensgeschichte wieder publik.</p>
<p>1983 erschien eine Druckschrift, in der Hermann Notz die vielen Facetten Eutings aufzeigte. Sie macht auch unter den Mokka-Trinkern im Nationalpark die Runde. Die 2004 gegründete Julius-Euting-Gesellschaft hat die Lebensbeschreibung neu aufgelegt. Sie lädt auch zu den alljährlichen Kaffeerunden mit Wildseeblick ein, immer am Geburtstag Eutings, so wie er es testamentarisch verfügt hatte.</p>
<p>Er war in jeder Hinsicht ein außergewöhnlicher Mensch: Am 11. Juli 1839 in Stuttgart geboren, sollte er eigentlich evangelischer Pfarrer werden. Euting besuchte das Seminar in Blaubeuren und das Stift in Tübingen. In Tübingen entdeckte er dann die Orientalistik für sich, seine Liebe zu den semitischen Sprachen und den Inschriften aus dem arabischen Raum. So wurde er Bibliothekar statt Seelsorger.</p>
<p>Der Krieg mit Frankreich 1870/71 machte das Elsass zu einem Stück Deutschland. Für Euting eine wichtige Veränderung, schon im Juli 1871 wechselte er an die Universitätsbibliothek nach Straßburg, um die orientalischen Bestände aufzufrischen. 1880 stieg er dort zum Professor auf und übernahm schließlich im Jahre 1900 die Leitung der Straßburger Bibliothek.</p>
<p>Da war er längst eine Berühmtheit. Denn Euting verkroch sich nicht in der Studierstube, sondern ging hinaus in die Welt – in die arabische Welt, um es genau zu sagen. Einer Forschungsreise nach der anderen schloss sich der kleine Mann an, der gerade mal 1,54 Meter maß und in seinem Lodenmäntelchen einigermaßen skurril aussah.</p>
<p>Mit großem Vergnügen liest Doris Notz, Ehefrau von Ulrich Notz, den Gästen am Ruhestein Anekdoten aus dem Büchlein ihres Schwiegervaters vor. Den Schalk hatte Euting im Nacken und pflegte Nachfragen, was er im Orient mache, gerne mit dem Satz zu beantworten: „Steine abkratzen“.</p>
<p>Das entsprach durchaus der Wahrheit, denn tatsächlich hatte er eine Papiertechnik entwickelt, mit der er Inschriften abpausen konnte. Er tat es, umgeben von verwundert dreinblickenden Beduinen. Auf Kamelen ritten sie durch die Wüste, Euting im selben Orientgewand wie seine Begleiter.</p>
<p>Auch in seinen Gewohnheiten wurde er immer arabischer: Er rauchte Wasserpfeife und trank Unmengen Mokka-Kaffee, den Alkoholkonsum hingegen verurteilte er aufs Schärfste. Immer wieder gerieten sie in brenzlige Situationen, einmal kam es zu einem Feuergefecht mit einer Räuberbande, bei der zwei Angreifer erschossen wurden.</p>
<p>Vielleicht waren es auch die Strapazen dieser sengend heißen Orientreisen, die ihn die Sommerfrische im Schwarzwald und den Vogesen so schätzen ließen. Wann immer er Zeit hatte, brach er von Straßburg dorthin auf. Dabei entdeckte er auch bald den Ruhestein für sich. Es war eine unerschlossene Wildnis, gut beschilderte Wanderwege, wie heute im Nationalpark, gab es damals noch nicht.</p>
<p>Also ging er selbst ans Werk. Seine „Spezialkarte“ vom Ruhestein aus dem Jahre 1870 war eine der ersten Wanderkarten überhaupt im Schwarzwald, auch deswegen hat man Euting oft als „Vater des Ruhesteins“ bezeichnet. 1872 wurde er zum Mitbegründer der Sektion Straßburg im Vogesen-Club, später übernahm er die Leitung des Gesamtvorstands. Anfang des 20. Jahrhunderts saß er dem Verband Deutscher Touristen-Vereine vor – ein Pionier auch im eigenen Land, der die Erschließung der Landschaft für den Fremdenverkehr vorantrieb.</p>
<p>Seine Grabstätte hatte er schon früh ausgesucht. Auf dem Ruhestein, an seinem Lieblingsplatz mit Blick auf den Wildsee, wollte er bestattet sein. Bereits acht Jahre vor seinem Tod, 1905, begann er mit der Einfriedung. Er machte es sich zum Spaß, dort schon zu Lebzeiten zu verweilen – und verblüfften Wanderern, die sich beim Vorbeigehen fragten, wer hier wohl seine letzte Ruhestätte habe, zu antworten: „Na ich.“</p>
<p>Am 2. Januar 1913 starb er 73-jährig dann wirklich. Dabei hatte er eine Stiftung hinterlassen mit der Maßgabe, dass immer an seinem Geburtstag am 11. Juli an seiner Grabstätte heißer Mokka auszuschenken sei. Das passierte genau einmal, in seinem Todesjahr 1913: Danach ging die Stiftung in den Wirren des Ersten Weltkriegs unter.</p>
<p>Erst der Tübinger Wissenschaftler Andreas Reichert griff das Ganze in den 1990er-Jahren wieder auf. Unter den Gästen war auch die Familie Notz. Beide, Notz und Reichert, gehörten 2004 zu den Gründern der Julius-Euting-Gesellschaft. Die hat sich der Publikation, Bewahrung und Belebung seines Werkes verschrieben – und eben der Ausrichtung der Kaffeestunden auf dem Ruhestein alljährlich zum Geburtstag.</p>
<p>Zwischenzeitlich kommen Hunderte dorthin: Wanderer, Frankophile, Arabienforscher, Kirchenleute, Touristiker und Vertreter der Nationalparkverwaltung.</p>
<p>Euting hatte keine Nachkommen und war zeitlebens Junggeselle. Ein Mann ohne eigene Familie – oder doch nicht? „<i>Wir</i> sind seine Familie“, sagt Regine Hunziker-Rodewald mit einem Lächeln, eine Theologieprofessorin aus Straßburg, die der Euting-Gesellschaft seit 2017 vorsitzt.</p>
<p>Dank eines guten Mokkas auf dem Ruhestein ist der Name Euting heute wieder ein Begriff. Wäre er selbst noch am Leben, hätte er sich garantiert mehrfach nachschenken lassen, um sich dann gestärkt auf den Weg zu machen – durch den Schwarzwald, die Vogesen oder den Orient.</p>
<p><b>Information</b></p>
<p>Beim Mokka-Trinken am Euting-Grab auf dem Ruhestein ist jeder willkommen, eine Anmeldung nicht erforderlich. Das Euting-Grab liegt direkt am Westweg. Vom Parkplatz am Nationalparkzentrum ist es etwa eine halbe Stunde zu Fuß, es gibt auch eine Seilbahn:  <a href="http://www.juliuseuting.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.juliuseuting.de</a>, <a href="http://www.nationalpark-schwarzwald.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.nationalpark-schwarzwald.de</a></p>
<p><b>Author: <a href="https://www.schwarzwald-tourismus.info/schwarzwald/autoren/andreas-steidel" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Andreas Steidel</a></b></p>
<p>Andreas Steidel ist freier Reisejournalist mit Wohnsitz in Calw im Nordschwarzwald. Er hat festgestellt, dass der Schwarzwald keineswegs so dunkel ist wie sein Name klingt.  Wer sich erst mal intensiv mit ihm beschäftigt, merkt wie viele lichte Seiten er hat und wie viele helle Köpfe es hier gibt. Stoff genug für farbenfrohe Reportagen, die er seit vielen für verschiedene Publikationen macht. Dabei sattelt er gerne das Rad oder schnürt die Wanderstiefel. Als Schwarzwald-Guide führt er zuweilen sogar selbst Gäste durch die Natur.</p></div>
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		<title>Mit Weitblick und Leidenschaft im Einsatz für den Naturschutz: der Schwarzwälder Fotograf Hannes Bonzheim aus Ihringen am Kaiserstuhl</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/23/mit-weitblick-und-leidenschaft-im-einsatz-fr-den-naturschutz-der-schwarzwlder-fotograf-hannes-bonzheim-aus-ihringen-am-kaiserstuhl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Weitblick und Leidenschaft im Einsatz für den Naturschutz: Hannes Bonzheim sieht in Flora und Fauna eine Schatztruhe der Vielfalt. Er geht nicht nur persönlich voran, sondern möchte durch Vorträge und Aufklärungsarbeit auch eine Art Türöffner sein, um Menschen Verständnis und Liebe für die Natur vor der eigenen Haustür zu vermitteln. Ein Ortsbesuch in Ihringen.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/23/mit-weitblick-und-leidenschaft-im-einsatz-fr-den-naturschutz-der-schwarzwlder-fotograf-hannes-bonzheim-aus-ihringen-am-kaiserstuhl/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mit Weitblick und Leidenschaft im Einsatz für den Naturschutz: der Schwarzwälder Fotograf Hannes Bonzheim aus Ihringen am Kaiserstuhl</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/23/mit-weitblick-und-leidenschaft-im-einsatz-fr-den-naturschutz-der-schwarzwlder-fotograf-hannes-bonzheim-aus-ihringen-am-kaiserstuhl/" data-wpel-link="internal">Mit Weitblick und Leidenschaft im Einsatz für den Naturschutz: der Schwarzwälder Fotograf Hannes Bonzheim aus Ihringen am Kaiserstuhl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit Weitblick und Leidenschaft im Einsatz für den Naturschutz: Hannes Bonzheim sieht in Flora und Fauna eine Schatztruhe der Vielfalt. Er geht nicht nur persönlich voran, sondern möchte durch Vorträge und Aufklärungsarbeit auch eine Art Türöffner sein, um Menschen Verständnis und Liebe für die Natur vor der eigenen Haustür zu vermitteln. Ein Ortsbesuch in Ihringen.</p>
<p>Hochgewachsen und mit wachen, neugierigen Augen steht Hannes Bonzheim (Jahrgang 2003) am Bahnhof in Ihringen. Die Kaiserstuhlgemeinde ist seit 2017 sein Zuhause, der gebürtige Freiburger kennt sich bestens aus und steuert schnellen Schritts aus dem Städtchen hinaus in Richtung Weinberge. „Als wir hierhergezogen sind, bin ich alles mit dem Rad abgefahren, die Weinberge hoch und runter“, erzählt er. Schon als Kind hat er sich für Tiere und die Natur interessiert, eine Leidenschaft, die ihm von seinen Eltern in die Wiege gelegt worden sei. Besonders fasziniert ist er von der Vogelwelt, hat schon früh mit dem Fernglas Vögel beobachtet und zur Konfirmation 2018 seine erste Kamera geschenkt bekommen – der Startschuss, sich autodidaktisch mit Fotografie zu beschäftigen.</p>
<p>Mittlerweile hat er knapp 500 Vogelarten fotografiert, natürlich auch den für den Kaiserstuhl charakteristischen Wiedehopf und Bienenfresser oder das für die Ferienregion Schwarzwald typische Auerhuhn, den Dreizehenspecht und den Raufußkauz. Viel wichtiger als die Zahl allein ist ihm aber, sich das notwendige Grundverständnis für die Arten angelesen und angeeignet zu haben. „Das Wichtigste ist, die Tiere durch Fotografie oder Beobachtung in ihrem Verhalten nicht zu stören.“ Eine Möglichkeit ist beispielsweise das Tarnzelt, Geduld eine notwendige Voraussetzung. „Man muss wissen, wo die Arten vorkommen, bei tagaktiven Tieren schon in der Morgendämmerung das Tarnzelt aufbauen und dann braucht man neben Zeit natürlich auch Glück, dass gute Bilder gelingen.“ Wo manch einer möglicherweise an Langeweile denkt, zieht er daraus eine große innere Ruhe.</p>
<p><i>Man muss wissen, wo die Arten vorkommen, bei tagaktiven Tieren schon in der Morgendämmerung das Tarnzelt aufbauen und dann braucht man neben Zeit natürlich auch Glück, dass gute Bilder gelingen.</i> Hannes Bonzheim</p>
<p>Bonzheim spricht kenntnisreich und eloquent, man merkt, dass er geübt darin ist, vor Gruppen zu stehen. Denn er lädt Interessierte gerne zu Führungen, Workshops und Vorträgen ein – unter anderem ist er ehrenamtlich für das Naturzentrum Kaiserstuhl aktiv –, in denen er über seine Erfahrung und seine Erlebnisse in Bezug auf die Tier- und Pflanzenwelt spricht. Zudem ist er ICARUS-Botschafter (internationale Kooperation zur Beobachtung von Tieren aus dem Weltraum), Young Scientist am Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie (aktuell führt er eine Brutpopulationsstudie des Wiedehopfes am Kaiserstuhl durch) und selbständig aktiver Vogelberinger der Vogelwarte Radolfzell. „Es motiviert mich sehr, Menschen zu begeistern und eine Art Türöffner zu sein. Ich bin überzeugt davon, dass man das, was man kennenlernt, auch lieben lernt und sich für dessen Schutz einsetzt. Und ich möchte Menschen zeigen, was direkt vor ihrer Haustür alles lebt und wie man diese Vielfalt bewahren kann.“ Es gehe ihm um die Vermittlung – erklärend, nicht belehrend. Im direkten Kontakt lasse sich so ein Bewusstsein für die Umwelt schaffen, das langfristig wirkmächtiger sei als das reine Verbot. </p>
<p>Auch im Gespräch beobachtet er alles um ihn herum, plötzlich weist er auf einen vorbeifliegenden Turmfalken hin. Diesen offenen Blick nutzt er auch dazu, beispielsweise nach alten Rebhisli oder Bäumen Ausschau zu halten, die möglicherweise sonst abgebaut bzw. gefällt werden könnten – Bonzheim geht dann ins Gespräch mit den Besitzern und fragt, ob er dort Nistkästen anbringen darf. „Der Wiedehopf würde hier am Kaiserstuhl wahrscheinlich gar nicht mehr vorkommen, wenn man ihn nicht mit künstlichen Nistkästen unterstützen würde.“ Die Art profitiere auch von der zunehmend ökologischen Arbeitsweise in den Weinbergen, mit Großinsekten wie Feld- und Maulwurfsgrillen oder Engerlingen können die Zugvögel ihre Brut aufziehen.</p>
<p>Bonzheim zeigt auf den gegenüberliegenden Weinberg und erzählt, dass er dort im Gartengrundstück eines Freundes eine kleine Hütte mit Nistkästen für den Wiedehopf aufgebaut hat, damit dieser dort brüten kann. Und er hat noch eine Beobachtungshütte dazugestellt mit speziellem Spiegelglas, so dass er nach draußen gucken kann, die Vögel ihn aber nicht sehen können. „Da kann ich sie im Frühling bei ihrer Balz- und Brutaktivität hautnah beobachten, in die Nistkästen habe ich Live-Kameras eingebaut, via Handy kann ich dabei zuschauen, wie sie ihren Nachwuchs großziehen und mir sicher sein, dass ich kein Störfaktor bin.“</p>
<p>Sein reflektierter Blick auf die Welt hat mit Sicherheit auch mit seinen Reisen zu tun: Beim Schüleraustausch 2019 war er für drei Monate in Costa Rica, im September und Oktober 2023 arbeitete er auf den Galapagos-Inseln als Volunteer für die Charles Darwin Foundation. Er habe dadurch mehr Gelassenheit und Dankbarkeit gelernt. „Wenn ich irgendwo hinreise, dann möchte ich dort auch viel Zeit verbringen und neben der Tier- und Pflanzenwelt auch Menschen kennenlernen und mich in die Kultur einleben.“ Reizvoll findet er Neuseeland und Australien, „da möchte ich irgendwann in meinem Leben unbedingt noch hin“, sagt er. Aktuell ist er aber eingespannt mit seinem im Oktober 2024 begonnenen Studium: Forstingenieurswesen im bayerischen Freising. „Da lerne ich viel über Ökosysteme und die Verbindungen der Arten untereinander. Ich möchte später gerne forschend im Bereich Verhaltensbiologie arbeiten und im Naturschutz etwas erreichen.“ Die Fotografie soll – auch wenn er mit „Vögel an Deutschlands Gewässern“ (2019) und „Die magische Welt unserer Vögel“ (2022) schon zwei Bücher veröffentlicht hat – ein Hobby bleiben.</p>
<p>Ein leidenschaftliches auf jeden Fall. Neben Vögeln hat er in den vergangenen Jahren auch Insekten fotografiert, dann Orchideen, 2023 kam zur Makro- auch Landschaftsfotografie dazu. Spricht Bonzheim über seine Bilder, so kann er sich immer in den Moment zurückversetzen, als er sie aufgenommen hat. „Bilder sind für mich eine Art Zeitkapsel“, sagt er und erzählt von einem Steinkauz-Paar, das im Juni 2021 in der Dämmerung immer zu einer großen Rebhütte in den Weinbergen kam und Junikäfer aus der Luft gepflückt habe. Dabei ist eines seiner Lieblingsbilder entstanden: „Der Kauz hat auf einer Mohnblüte unterhalb der Hütte einen Junikäfer erspäht, ist dann runtergeflogen, hat das Blatt mitgegriffen und hatte den Käfer mit der Blüte im Schnabel. Es sah aus, als hätte er sein rotes Vespertütle ausgepackt.“</p>
<p>Bonzheim steuert aus den Weinbergen wieder Richtung Städtle, nickt einem Vorbeikommenden freundlich zu und zeigt auf eine Streuobstwiese, die er in Absprache mit den Besitzern für verschiedene Vögel „aufbereitet“ hat: Mit Steinkauzröhren im Baum, in denen im Frühling auch Stare drin brüten, ein Specht bedient sich gerade an der Futterstelle. „Alte Obstbäume sind beispielsweise für Steinkäuze sehr wichtig. Ich schicke den Besitzern dann immer wieder Fotos, sie sind oft überrascht, was alles so lebt auf ihrer Wiese“, lacht er.</p>
<p>Seine Freizeit widmet er komplett seiner Leidenschaft, in Eigenregie hat er sein Wissen und seinen Wirkungskreis immer erweitert. Wünschen würde er sich eine bessere Zusammenarbeit und Vernetzung all derer, die sich für den Schutz der Natur einsetzen. Trotz Studium in Bayern möchte er am Kaiserstuhl auch weiterhin Führungen anbieten, „denn ich bin überzeugt davon, dass sie der beste Weg sind, Menschen aufzuklären und ein Bewusstsein für die Natur zu schaffen“.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p>Weitere Infos zu Hannes Bonzheim und Termine mit ihm gibt es unter <a href="http://www.naturfotografiebonzheim.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.naturfotografiebonzheim.com</a>, seine Fotos sind auch auf seiner Instagram-Seite @naturfotografie.bonzheim zu finden. Tipps für naturbegeisterte Wanderer sind der 30 Kilometer lange „Wiedehopfpfad“ von Breisach nach Sasbach sowie der knapp 20 Kilometer lange „Bienenfresserpfad“ von Ihringen nach Königschaffhausen. Alle Infos dazu sowie zur besonderen Tier- und Pflanzenwelt am Kaiserstuhl gibt es unter <a href="http://www.naturgarten-kaiserstuhl.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.naturgarten-kaiserstuhl.de</a>. </p>
<p><b>Der Wiedehopf</b></p>
<p>Der Wiedehopf mit seiner charakteristischen Federhaube nistet heute in den Rebhisli, da Bäume und Baumhöhlen selten geworden sind. Naturfreunde und Winzer bauen ihm Nistkästen, die in den Rebhütten angebracht werden. Sein Ruf, der wie eine alte Autohupe klingt (hub-hub-hub), ist im Sommer (Mai und Juni) im Kaiserstuhl öfter zu hören. Der Wiedehopf ernährt sich von Maulwurfsgrillen, Engerlingen und Raupen. Er holt sie mit seinem spitzen langen Schnabel aus der Erde.</p>
<p><b>Der Bienenfresser</b></p>
<p>Der bunteste Vogel am Kaiserstuhl ist der Bienenfresser. Er nistet in den steilen, besonnten Lösswänden. Er fängt seine Nahrung nur in der Luft, zum Beispiel Wespen, Hummeln, Schmetterlinge und Libellen. Er ist recht scheu, aber ein geselliger Artgenosse, der gerne zu mehreren auf Stromleitungen sitzt und seinen „Prürr“-Ruf ertönen lässt. Als Sommergäste machen sich Wiedehopf und Bienenfresser, wenn es kühler wird, wie viele andere Zugvögel, auf den Weg in Richtung Mittelmeer und Afrika.</p>
<p><i><b>Text:</b> Michael Gilg</i><br />
<i><b>Fotos:</b> Hannes Bonzheim</i></div>
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		<title>&#8222;MaiWein&#8220;: Besondere Erlebnisse entlang der Badischen Weinstraße</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/23/maiwein-besondere-erlebnisse-entlang-der-badischen-weinstrae/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 06:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Veranstaltungsreihe „MaiWein“ vom 26. April bis 7. Juni 2026 beginnt entlang der Badischen Weinstraße eine Zeit voller Genuss, Lebensfreude und besonderer Erlebnisse rund um den Badischen Wein. Weinproben und spannende Kellerführungen gehören ebenso zum Programm wie stimmungsvolle Weinfeste, Weinwanderungen und unvergessliche Erlebnisse in den Weinlandschaften Badens. Hier kommen zehn Empfehlungen aus dem vollgepackten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/23/maiwein-besondere-erlebnisse-entlang-der-badischen-weinstrae/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about &#8222;MaiWein&#8220;: Besondere Erlebnisse entlang der Badischen Weinstraße</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der Veranstaltungsreihe „MaiWein“ vom 26. April bis 7. Juni 2026 beginnt entlang der Badischen Weinstraße eine Zeit voller Genuss, Lebensfreude und besonderer Erlebnisse rund um den Badischen Wein. Weinproben und spannende Kellerführungen gehören ebenso zum Programm wie stimmungsvolle Weinfeste, Weinwanderungen und unvergessliche Erlebnisse in den Weinlandschaften Badens. Hier kommen zehn Empfehlungen aus dem vollgepackten Kalender. </p>
<p>Eine Übersicht aller Termine gibt es unter <a href="https://www.badische-weinstrasse.de/erleben/events/maiwein-2026#/event" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mai-wein-baden.de</a></p>
<p><b>Wein.Genuss.Erleben: „Ortenauer WeinMarkt“</b></p>
<p>Die faszinierende Vielfalt der Ortenauer Weine und Winzersekte lässt sich gebündelt beim „Ortenauer WeinMarkt“ am 2. Mai 2026 in der Reithalle Offenburg entdecken: Von 12 bis 18 Uhr gibt es die Möglichkeit für exklusive Verkostungen, persönliche Gespräche mit den mehr als 20 ausstellenden Winzerinnen und Winzern sowie inspirierende „WineWalks“ mit den Badischen und Ortenauer Weinhoheiten. Zusätzlich präsentieren sich die Weinorte entlang des 100 Kilometer langen „Ortenauer Weinpfads“ und laden dazu ein, die Region auch über den „WeinMarkt“ hinaus genussvoll zu entdecken. Das „WeinParadies“ in der Ortenau erstreckt sich von Gernsbach im Murgtal bis nach Gengenbach im vorderen Kinzigtal. Tickets für 25 Euro pro Person inklusive Kostprobe aller Weinbaubetriebe unter <a href="https://www.weinparadies-ortenau.de/genussreigen-veranstaltung/3-ortenauer-weinmarkt-in-offenburg.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.weinparadies-ortenau.de </a></p>
<p><b>Wein und Kulinarik in einer Wanderung vereint: „Alde Gott Weinwandertag“</b></p>
<p>Sasbachwalden bezaubert mit Weindorfcharakter vor Schwarzwaldkulisse: sonnige Weinberge, satte Wiesen und Wälder mit den unvergleichlich würzigen Aromen des Schwarzwalds. Die um den sehenswerten Fachwerk-Ortskern verstreuten Gehöfte der Winzergenossenschaft-Mitglieder erstrecken sich über verschiedene Klimazonen von 180 Meter Höhe in der Rheinebene bis zu 800 Meter am sonnigen Westhang der Hornisgrinde, dem höchsten Berg des Nordschwarzwalds. Die 1948 gegründete Winzergenossenschaft „Alde Gott“ gehört zur Weinbauregion Ortenau und ist eine der innovativsten und modernsten Winzergenossenschaften in Baden. Selbst davon überzeugen können sich Genießer beim „Alde Gott Weinwandertag“ am 4. Juni 2026: Die rund acht Kilometer lange Strecke führt hoch zum Murberg und vorbei an den Gaishöll-Wasserfällen zum Aussichtspunkt auf dem Hörchenberg, ehe es über den Mühlenweg und durch den Kurgarten zurück zum Startpunkt an der „Alde Gott Genusswelt“ geht. An jeder der sechs Stationen unterwegs genießen die Teilnehmer die hauseigenen Weine oder alkoholfreie Alternativen. Für das leibliche Wohl sorgen die örtliche Gastronomie und Vereine aus Sasbachwalden. Tickets ab 15 Euro pro Person unter <a href="https://www.aldegott.de/weinerlebnisse.html#a-veranstaltungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.aldegott.de </a></p>
<p><b>Hochgenuss im Kaiserstuhl: „Vogtsburger Weinhöhen“</b></p>
<p>Hinter den „Vogtsburger Weinhöhen“ steht ein so einfaches wie wunderbares Konzept: Regionale Weine genießen an einigen der schönsten Aussichtspunkte rund um Vogtsburg im Kaiserstuhl. Auf abwechslungsreichen Wanderwegen wie „Badbergpfad“, „Katharinenpfad“ und „Schneckenberg-Panorama-Rundweg“ geht es zu herrlich gelegenen, panoramareichen Orten – dazu gehören das „Schelinger Kreuz“ zwischen Schelingen und Altvogtsburg, die „Mondhalde“ bei Oberrotweil und der „Schneckenberg“ in Achkarren: Jeden Sonntag vom 10. Mai bis 14. Juni 2026 schenken dort Vogtsburger Weingüter ihre erlesenen Tropfen aus, jeweils von 11 bis 17 Uhr (kein Ausschank am Pfingstsonntag, 24. Mai; bei schlechter Witterung behalten sich die Veranstalter vor, den Ausschank nicht durchzuführen bzw. früher zu beenden). Von allen Orten bieten sich faszinierende Blicke auf das kleine Mittelgebirge vulkanischen Ursprungs. <a href="https://www.vogtsburg.de/de-de/tourismus/vogtsburger-weinhoehen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vogtsburg.de </a></p>
<p><b>Badische Sektspezialitäten und besondere Führungen: Deutscher Sekttag in Breisach</b></p>
<p>Im Rahmen des Deutschen Sekttags lädt die Kellerei Geldermann am 8. Mai 2026 ab 16.30 Uhr nach Breisach am Rhein ein. In entspannter After-Work-Atmosphäre lassen sich ausgewählte, mehrfach prämierte badische Sektspezialitäten probieren – etwa Crémants und Burgundersekte. Für die Verwandlung in einen Geldermann-Sekt durchlaufen die ausgewählten Grundweine die Flaschengärung nach traditioneller Art. Um 17, 18.30 und 20 Uhr haben Kleingruppen die Möglichkeit zur Führung durch die historischen Gewölbekeller: Der über 600 Jahre alte Keller unter dem Breisacher Schlossberg bietet optimale Bedingungen für die Sektreife und die Fortführung der Geldermann-Sekttradition, die 1838 begann und seit 1925 in Breisach beheimatet ist. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung für die Führungen ist nicht nötig, die Teilnahme erfolgt nach Verfügbarkeit. <a href="https://www.geldermann.de/sekthandwerk/neuigkeiten/deutscher-sekttag-2026/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.geldermann.de</a></p>
<p><b>Musikgenuss am Tuniberg: „Vineyard Open Air”</b></p>
<p>Das „Vineyard Open Air“ verbindet hochkarätige elektronische Musik mit der beeindruckenden Atmosphäre der badischen Weinlandschaft: Eingebettet in die Rebhänge des Tunibergs – zwischen Opfingen und Merdingen in der Nähe des Attilafelsens – entsteht am 30. Mai 2026 ab 14 Uhr ein Festivalformat, das Kultur, Natur und Genuss auf besondere Weise zusammenführt. Es steht für musikalische Vielfalt, stilvolle Inszenierung und ein bewusst ausgewähltes Umfeld. Besucher dürfen sich auf ein sorgfältig kuratiertes Programm freuen, das unterschiedliche musikalische Techno-Genres vereint und zugleich Raum für Entdeckung und Begegnung bietet. Die Nähe zur Natur und der weite Blick über die Weinberge schaffen dabei eine unverwechselbare Kulisse, die das Festivalerlebnis nachhaltig prägt. Partner des Events sind u.a. das Weingut Gebrüder Mathis aus Merdingen und der Naturgarten Kaiserstuhl. Tickets ab 24,50 Euro pro Person unter <a href="http://www.euphorismus.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.euphorismus.de</a></p>
<p><b>Wo Wein, Landschaft und gute Küche sich treffen: Weinwanderung in Britzingen</b></p>
<p>Sieben Kilometer, sechs Stopps, fünf Gänge und beste Weine: Die kulinarische Weinwanderung in Britzingen lädt am 31. Mai 2026 ein zu einem Streifzug durchs Markgräflerland. Startpunkt der Rundtour ist die Winzergenossenschaft, von dort geht es durch die frühlingshafte Landschaft zu malerischen Weinbergen – so rückt das Markgräfler Lebensgefühl in den Mittelpunkt und es erschließt sich der Zusammenhang zwischen Terroir und Weingenuss. Erwachsene zahlen 75 Euro pro Person (inkl. Wein und Speisen, Sekt, Digestif, Kaffee und Mineralwasser), die vegetarische Variante kostet 70 Euro und Kinder zahlen 20 Euro (inkl. alle Speisen und alkoholfreie Getränke). Anmeldung unter <a href="https://britzinger-wein.de/events" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.britzinger-wein.de </a></p>
<p><b>Von einem Bammert-Hisli zum nächsten im Markgräflerland</b></p>
<p>In Laufen blickt man auf eine reiche Weinbautradition zurück, war der Ort im Markgräflerland doch schon im Mittelalter für den Weinbau des Klosters St. Trudpert zuständig. Einen Einblick in die Arbeit heutiger Winzer bietet die Bammert-Hisli-Wanderung am 16. Mai 2026. Startpunkt ist der Winzerkeller im Sulzburger Ortsteil Laufen, wo ein Glas Sekt den Auftakt bildet. Die 4,5 Kilometer lange Route führt durch die sanft-hügeligen Reblandschaften rund um Laufen und von einem regionaltypischen Bammert-Hisli zum nächsten. An vier Stationen wird Wein zusammen mit regionalem Brot und Käse verkostet. Wanderführer Günter Fader erzählt dazu Wissenswertes über Flora und Fauna. Preis pro Person 30 Euro, Anmeldung unter <a href="https://www.auggener-wein.de/pages/weinwanderungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.auggener-wein.de</a></p>
<p><b>Wein-Lifestyle im Breisgau: „Rooftop Session“ im Weingut Weber in Ettenheim</b></p>
<p>Das Weingut Weber in Ettenheim von Annika und Michael Weber gehört zur „Weinsüden Architektur“ und damit zur ausgezeichneten Weinbaukunst in Baden-Württemberg. Moderner Weinstil trifft auf die passende Optik und eine außergewöhnliche Weinpräsentation, etwa mit schwebenden Weinregalen. Bei den zahlreichen Events des Weinguts lässt sich hautnah in die lebendige Kultur eintauchen. Bei der „Rooftop Session“ am 17. Mai 2026 von 14 bis 17 Uhr handelt es sich um die entspannte Jahrgangsverkostung auf der Dachterrasse, untermalt mit einem musikalischen Set von DJane Roselle. Der Eintritt kostet 15 Euro pro Person, inklusive Verkostung der aktuellen Guts- und Premiumweine und einem kleinen Snack. Wer noch mehr Erlebnishunger mitbringt, kann anschließend zum nahegelegenen Heuberg weiterziehen – die Location wird abends zur Weinbar mitten in den Weinbergen, vom Heubergturm bietet sich zudem eine spektakuläre Aussicht über das Breisgau. Tickets unter <a href="https://www.weingut-weber.com/events" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.weingut-weber.com </a></p>
<p><b>Feiern, wo die Reben wachsen: „Weinsüden Pop-ups“ mitten in den Weinbergen</b></p>
<p>Jung, locker und unkonventionell – das sind die „Weinsüden Pop-up“-Events an der Badischen Weinstraße, initiiert von der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg. Im Frühling und Sommer laden junge Winzerinnen und Winzer im ganzen Bundesland zum Feiern in den Weinbergen ein. Bei jedem Event präsentieren zwei Weingüter ihre Weine, dazu gibt es passende regionale Snacks und gute Musik – ein echtes Highlight in einmaliger Lage zwischen den Reben! Termine sind u.a. 9. Mai auf der Wilhelmshöhe in Hagnau am Bodensee, 15. Mai am Carl-Netter-Aussichtsturm in Bühl, 22. Mai in den Reben hoch über Freiburg, 29. Mai auf dem Sommerberg in Ebringen und 6. Juni 2026 auf dem Merzhof in Gundelfingen-Wildtal (weitere Termine bis 8. August). Eine Teilnahme an den Veranstaltungen ist ohne Voranmeldung möglich. <a href="https://www.badische-weinstrasse.de/erleben/events/weinsueden-pop-ups" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.badische-weinstrasse.de</a></p>
<p><b>„Markt der Genüsse“ in Heidelberg</b></p>
<p>Der Obst-, Garten- und Weinbauverein Heidelberg-Rohrbach e.V. lädt in Kooperation mit der Stadt Heidelberg und dem Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald am 10. Mai 2026 zur großen Weinwanderung in den Rohrbacher Weinbergen ein. Von 11 bis 19 Uhr präsentieren sich dort die ortsansässigen Winzer und laden zusammen mit anderen Erzeugern und Institutionen, den Geopark-Rangern und dem Umweltamt zu einem vielfältigen Programm mit Informations- und Verköstigungsständen ein. Startpunkt des Erlebniswanderwegs rund um Wein und Kultur ist der Soldatenweg in Heidelberg. <a href="https://www.imsuedenganzoben.de/rhein-neckar/de/markt-der-genuesse-2026_mt24971" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.imsuedenganzoben.de</a></p>
<p><b>Hintergrund: Badische Weinstraße</b></p>
<p>Entlang der Badischen Weinstraße – umgeben von einer abwechslungsreichen Landschaft – laden Winzerdörfer mit verwinkelten Gassen, einzigartige Schlösser und Burgen, Traditionsweingüter und moderne Weinmanufakturen mit besonderer architektonischer Bedeutung zum Verweilen ein. Wer auch die Nacht themenspezifisch verbringen möchte, kann das in einem der mehr als 30 stilvollen „Weinsüden“-Hotels tun – oder auf einem der zahlreichen Wohnmobilstellplätze direkt beim Winzer und dabei Köstlichkeiten aus Küche und Keller genießen. Mehr als 80 Prozent von Deutschlands drittgrößtem Weinanbaugebiet Baden wachsen in den „Schwarzwälder“ Weinbauregionen Markgräflerland, Tuniberg, Kaiserstuhl, Breisgau und Ortenau. 2014 wurde die Badische Weinstraße nach Norden durch die Regionen Kraichgau und Badische Bergstraße bis nach Hessen verlängert. Mit ausgewiesenen Teilstrecken in der badischen Weinbauregion Tauberfranken im Nordosten summiert sie sich auf mehr als 500 Kilometer und 15.500 Hektar Weinanbaufläche. Über 300 Weingüter und fast 80 Winzergenossenschaften bieten sich für einen Besuch an. Per Rad lassen sich die Regionen auf dem Badischen Weinradweg entdecken. <a href="http://www.badische-weinstrasse.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.badische-weinstrasse.de</a></p>
<p><b>Vorausschau: Schwarzwälder Weinfeste bis in den Herbst</b></p>
<p>In der Abendsonne sitzen, badische Spezialitäten genießen und mit einem Gläschen Wein entspannen: Herzlich willkommen auf einem der vielen Weinfeste in der Ferienregion! Eine Auswahl wird hier vorgestellt, viele weitere gibt es unter <a href="https://www.badische-weinstrasse.de/entdecken/weinfeste" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.badische-weinstrasse.de</a></p>
<p>Die <b>St. Georgener Weintage</b> vom 8. bis 11. Mai 2026 versprechen schöne Stunden in den Höfen und Lauben in Wendlingen. Für den Genuss sorgen die Weine der St. Georgener Winzer und die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten, die beim Weinfest in dem Freiburger Stadtteil angeboten werden. Livebands und Schalmeienkapellen sorgen für Stimmung. <a href="https://visit.freiburg.de/st-georgener-weintage" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.visit.freiburg.de </a></p>
<p>Die Ihringer Winzer laden im Rahmen der <b>„Ihringer Weinkost“</b> am 16. Mai 2026 zum Spaziergang durch den Weinort am Kaiserstuhl ein. In fünf Winzerhöfen und Kellern können Gäste von 12 bis 18 Uhr die Weine der teilnehmenden Betriebe verkosten und sich direkt mit den Winzern austauschen. Ab 18 Uhr schließt sich dann die Weinlounge auf dem Rathausplatz an. <a href="http://www.ihringer-weinkost.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ihringer-weinkost.de</a></p>
<p>Ein Highlight im städtischen Veranstaltungskalender ist das <b>Durbacher Weinfest</b> vom 5. bis 7. Juni 2026. An den Ständen im Weindorf können die Gäste bei den Durbacher Weingütern sowie der Durbacher Winzer eG über 120 Wein- und Sektspezialitäten verkosten. <a href="https://www.durbach.de/sehen-erleben/veranstaltungen/durbacher-weinfest" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.durbach.de </a></p>
<p>Rund um das <b>Freiburger Münster</b> dreht sich zwischen dem 2. und 7. Juli 2026 alles um den Badischen Wein. An zahlreichen Ständen präsentieren WGs und Weingüter aus der Region ihre Weine, Sekte und Spirituosen. Die Gastronomie verwöhnt mit badischen Köstlichkeiten. <a href="http://www.weinfest.freiburg.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.weinfest.freiburg.de</a></p>
<p>Gleich 17 Tage lang feiert Pforzheim im nördlichen Schwarzwald das <b>Oechsle-Fest</b>: Von 21. August bis 6. September 2026 ehrt die „Goldstadt“ damit Christian Ferdinand Oechsle, den Pforzheimer Namensgeber der weltweit bekannten Wein- und Mostwaage. Gastronomen bieten eine große Auswahl von badischen und schwäbischen Spezialitäten, dazu können Besucher viele Weine verkosten. Konzerte sorgen für die musikalische Untermalung auf dem Marktplatz. <a href="https://www.pforzheim.de/veranstaltungen/ansicht-veranstaltungen/event/eventDetail/1970-01-01_0100/39-oechsle-fest-pforzheim-2026.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.pforzheim.de </a></p>
<p>Ein Vergnügen für alle Weinbegeisterten ist das <b>Oberkircher Weinfest</b> vom 4. bis 7. September 2026. Traditionell wird die Oberkircher Weinprinzessin am Freitag das Fest eröffnen und die vier Festtage mit abwechslungsreichem Programm einläuten. <a href="http://www.weinfest-oberkirch.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.weinfest-oberkirch.de</a></p>
<p>Die Runde der Bereichsweinfeste im Schwarzwald eröffnet das <b>Markgräfler Weinfest</b>: Vom 31. Juli bis 3. August 2026 präsentieren mehr als 20 Winzergenossenschaften und Weingüter des Markgräflerlandes ihre Produkte in Staufen. Angeführt wird der Sortenspiegel vom Gutedel, außerdem wird die Bandbreite der Rotweine des Markgräflerlandes aufgezeigt. Mehr als 300 Weine, 50 Winzersekte und Perlweine sowie diverse Edelbrände zeigen die Vielfalt der „südlichsten Sonnenterrasse“ Deutschlands. <a href="https://www.muenstertal-staufen.de/Media/Veranstaltungen/Markgraefler-Weinfest-Staufen#/eventDate/9da10ca0-975b-4808-ac97-58dc42a183b8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.muenstertal-staufen.de</a></p>
<p>Mehr als 180 Weine aus der Region nördlich von Freiburg sind beim <b>Breisgauer Weinfest</b> vom 14. bis 17. August 2026 zu verkosten. Zum Rahmenprogramm des Weinfests in der Altstadt von Emmendingen gehören auch Konzerte. <a href="http://www.weinlandbreisgau.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.weinlandbreisgau.de</a></p>
<p>Südbadens größtes Weinfest findet vom 28. bis 31. August 2026 auf dem direkt am Rhein gelegenen Weinfestgelände statt: Das <b>Breisacher Weinfest</b> punktet mit einem vielfältigen kulinarischen Angebot, der musikalischen Umrahmung und einem großen Vergnügungspark. <a href="http://www.weinfest-breisach.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.weinfest-breisach.de</a></p>
<p>Mit dem <b>Ortenauer Weinfest</b> in Offenburg vom 25. bis 28. September 2026 endet die Runde der Bereichsweinfeste im Schwarzwald. Die Innenstadt bietet beste Voraussetzungen für das stimmungsvolle Weinfest. Besucher können rund 200 Ortenauer Weine und Sekte mit vielen Auszeichnungen verkosten. <a href="http://www.ortenauer-weinfest.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ortenauer-weinfest.de</a></p>
<p>In Sasbachwalden wird vom 2. bis 4. Oktober 2026 das <b>Erntedank- und Weinfest</b> gefeiert. Besonders imposant sind die blumengeschmückten Festwagen am Sonntag, die sich durch das bezaubernde Wein- und Fachwerkdorf im mittleren Schwarzwald ziehen. <a href="https://www.sasbachwalden.de/Feste-Traditionen/Erntedank-Weinfest" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sasbachwalden.de </a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/23/maiwein-besondere-erlebnisse-entlang-der-badischen-weinstrae/" data-wpel-link="internal">&#8222;MaiWein&#8220;: Besondere Erlebnisse entlang der Badischen Weinstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Dirigent von Weltrang und Intendant des „Schwarzwald Musikfestivals“: Der Baiersbronner Mark Mast</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/21/dirigent-von-weltrang-und-intendant-des-schwarzwald-musikfestivals-der-baiersbronner-mark-mast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt diese Momente, die das Leben verändern. Ein solcher Moment war für den Musikstudenten Mark Mast die Begegnung mit Leonard Bernstein 1987. Beim „Schleswig-Holstein Musik Festival“ traf er den Amerikaner – und wusste danach, dass Dirigieren doch ein Beruf sein kann. Jahrelang hatte er gehadert, war schon drauf und dran, alles hinzuschmeißen und das<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/21/dirigent-von-weltrang-und-intendant-des-schwarzwald-musikfestivals-der-baiersbronner-mark-mast/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Dirigent von Weltrang und Intendant des „Schwarzwald Musikfestivals“: Der Baiersbronner Mark Mast</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/21/dirigent-von-weltrang-und-intendant-des-schwarzwald-musikfestivals-der-baiersbronner-mark-mast/" data-wpel-link="internal">Dirigent von Weltrang und Intendant des „Schwarzwald Musikfestivals“: Der Baiersbronner Mark Mast</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Es gibt diese Momente, die das Leben verändern. Ein solcher Moment war für den Musikstudenten Mark Mast die Begegnung mit Leonard Bernstein 1987. Beim „Schleswig-Holstein Musik Festival“ traf er den Amerikaner – und wusste danach, dass Dirigieren doch ein Beruf sein kann.</b></p>
<p>Jahrelang hatte er gehadert, war schon drauf und dran, alles hinzuschmeißen und das Handwerk eines Schreiners zu erlernen. „Bernstein“, sagt Mark Mast, „hat alles geheilt.“ Auch den Unterschied zwischen Jazz und Klassik, populärer und anspruchsvoller Musik: Alles floss bei ihm zusammen – und bei Mark Mast endlich auch.</p>
<p>Das entsprach ganz dem Naturell eines jungen Mannes, der bodenständiger nicht hätte aufwachsen können. 1963 wurde er in Baiersbronn-Mitteltal geboren, das Kind einer Waldbauernfamilie aus dem Nordschwarzwald, die später ein Sägewerk betrieb. Schon als 14-Jähriger wusste er, wie man Unimog und Gabelstapler fährt. „Ich bin zwischen Langhölzern groß geworden“, sagt er mit einem Lächeln.</p>
<p><i>Die göttliche Kraft, die darin steckt, die spirituelle Tiefe und Meditation, all das hat mich ergriffen. </i>Mark Mast</p>
<p>Doch da war noch eine andere Leidenschaft, die er entdeckte: Der Großvater hatte der Dorfkirche in Mitteltal einst ein Harmonium gestiftet. Als diese dann eine Orgel bekam, erhielt die Familie Mast das Harmonium zurück. Es war das erste Tasteninstrument, in das der kleine Mark Mast griff. </p>
<p>Später lernte er Klavier, dann klassische Gitarre und schließlich Saxophon. Er schloss sich dem Trachtenblasorchester Mitteltal an und erlebte dort zum ersten Mal einen Menschen, der dirigierte. Er beobachtete ihn genau. Am Ende war der Sägewerkssohn so sehr von der Musik fasziniert, dass er sich für ein Studium in Heidelberg entschied.</p>
<p>Musikwissenschaften: Er war enttäuscht, „alles viel zu trocken“, stellt er rückblickend fest. Mark Mast sattelte um, verdingte sich als Straßenmusiker und Jazzpianist in Studentenkneipen und ergriff schließlich das Studium der „Schulmusik“. Künftige Musikpädagogen bekommen dabei eine umfassende Ausbildung in Komposition, Klavier, Gesang, musikalischer Leitung. Das Dirigieren machte er zu seinem Schwerpunkt – ohne sich wirklich vorstellen zu können, dass daraus ein Beruf wird: „Ich sah keine Perspektive.“</p>
<p>Und so liebäugelte er eben mit dem Schreinerhandwerk – bis zu jenem Tag, an dem ihm Bernstein begegnete. Beim Trampen in Heidelberg war ihm das Prospekt des „Schleswig-Holstein Musik Festivals“ in die Hände gefallen. Er machte sich auf den Weg, verbrachte dort eine Woche und besuchte die Orchesterakademie, die der Meister leitete.</p>
<p>„Ein Schlüsselerlebnis“, sagt er heute. Zu dem trug auch ein anderer Dirigent bei, der für ihn noch größere Bedeutung bekommen sollte: Sergiu Celibidache. Der Rumäne lebte seit langem in Deutschland, war künstlerischer Leiter der Münchner Philharmoniker und bot Mark Mast Privatunterricht an.</p>
<p>Fünf Jahre lang ging er bei Celibidache in die Lehre, besuchte seine Konzerte und entdeckte die Möglichkeiten der Musik für sich ganz neu: „Die göttliche Kraft, die darin steckt, die spirituelle Tiefe und Meditation, all das hat mich ergriffen“, sagt er heute.</p>
<p>Mark Mast war nun endgültig in der Welt des Dirigierens angekommen. 1994 gründete er die Bayerische Philharmonie für Nachwuchsmusiker, avancierte zum Gastdirigenten im In- und Ausland, arbeitete mit Musikgrößen wie Justus Frantz, August Everding und Konstantin Wecker zusammen. München war seine Wahlheimat geworden, den Schwarzwald hatte er nun endgültig hinter sich gelassen. „Für einen Symphoniker wie mich gab es da kein Betätigungsfeld“ – glaubte er jedenfalls.</p>
<p>Dann jedoch bekam er Post aus Freudenstadt. Ein Wettbewerb war ausgeschrieben worden für eine Veranstaltungsreihe zum 400-jährigen Jubiläum der Stadt 1999. Mark Mast war wie elektrisiert, die Chance der Rückkehr, sie war plötzlich gegeben.</p>
<p>Er dachte groß: Ein Festival sollte es werden, wie damals in Schleswig-Holstein. Mit einer Vielzahl von besonderen Spielorten – und zwar im gesamten Schwarzwald. Dazu eine musikalische Bandbreite, die mehr als reine Klassik war – ganz so, wie es Bernstein gelehrt hatte.</p>
<p>Zu seiner eigenen Verwunderung gewann er die Ausschreibung. Berührt ist er noch heute, wenn er in der Stadtkirche in Freudenstadt steht. Dieses außergewöhnliche Gotteshaus mit seiner markanten Winkelarchitektur – es wurde zur ersten Spielstätte des „Schwarzwald Musikfestivals“. Mast ging dabei über Grenzen, holte sich Sänger aus dem evangelischen und katholischen Kirchenchor, brachte eine Freudenstadt-Kantate zur Aufführung, die mit musikalischen Mitteln die Bombennächte des Aprils 1945 thematisierte.</p>
<p>Auch im Schwarzwald gehören Klöster zu den Spielstätten: der Festsaal in St. Blasien zum Beispiel oder die Augustinerkirche in Oberndorf. An rund 60 verschiedenen Orten war das Festival schon, von Ettlingen bis Waldshut, von Offenburg bis Rottweil. Selbst Fabrikhallen sind nicht tabu.</p>
<p>Seit 2008 ist Mark Mast auch Geschäftsführer des „Schwarzwald Musikfestivals“. Der Mann, der alle Fäden in der Hand hält. Eine gemeinnützige GmbH sorgt für die Grundlage. Ihr gehören die Städte Freudenstadt und Oberndorf, Baiersbronn, die Landkreise Calw, Rottweil, Freudenstadt, die Hochschwarzwald Tourismus GmbH, eine Fördergesellschaft sowie Mark Mast selbst an, für den das „Schwarzwald Musikfestival“ heute genauso eine feste Größe ist wie seine Bayerische Philharmonie.</p>
<p>Es lebt auch von Sponsoren, zu denen nicht zuletzt das renommierte Hotel Bareiss aus Masts Heimat Mitteltal zählt. Mit denen ist er sogar verwandt, sein Onkel heiratete einst die Schwester von Hermann Bareiss, ihre Nachfahren betreiben heute das Hotel Schwarzmatt in Badenweiler.</p>
<p>In Baiersbronn-Mitteltal kennt Mark Mast fast jeder. „Der Mark macht’s“, heißt es da nur. Die vielen Ms, sie sind sein Markenzeichen. Mark Mast, Musiker aus Mitteltal und München. Er mag es einfach, alles unter einen Hut zu bringen. Die integrative Vielfalt ist auch das, was er am „Schwarzwald Musikfestival“ liebt. „Und vielleicht klappt es ja eines Tages mit einer Schwarzwälder Philharmonie“, denkt er in die Zukunft. Oben auf der Schwarzwaldhochstraße, inmitten der grandiosen Natur, das hätte was.      </p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p>Alle Infos zum „Schwarzwald Musikfestival“ unter Telefon 07441/520-4200, <a href="http://www.schwarzwald-musikfestival.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schwarzwald-musikfestival.de</a></p>
<p><i><b>Text:</b> Andreas Steidel</i></p>
<p><i><b>Fotos:</b> Andreas Steidel, Chanda Rule, Steven Haberland, Bayerische Philharmonie, Jörg Bongartz, Klaus Manns, Gregor Hohenberger, Anna Fiolka, Christophe Urbain</i></div>
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		<title>Die Schwarzwälder Fernwanderwege „Westweg“, ZweiTälerSteig“ und Albsteig ist die Wanderexpertin Nina Rühlig schon gewandert</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/16/die-schwarzwlder-fernwanderwege-westweg-zweitlersteig-und-albsteig-ist-die-wanderexpertin-nina-rhlig-schon-gewandert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen & Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nina Rühlig ist schon immer gern gewandert, seit einigen Jahren ist eine Leidenschaft für längere Fernwanderwege hinzugekommen. Immer wieder nimmt sie sich Zeit dafür, ist meist allein und nur mit Zelt unterwegs, etwa auf dem mehr als 900 Kilometer langen „GR 10“, der die Pyrenäen vom Atlantik zum Mittelmeer durchquert. Die Schwarzwälder Fernwanderwege „Westweg“, „Zweitälersteig“<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/16/die-schwarzwlder-fernwanderwege-westweg-zweitlersteig-und-albsteig-ist-die-wanderexpertin-nina-rhlig-schon-gewandert/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die Schwarzwälder Fernwanderwege „Westweg“, ZweiTälerSteig“ und Albsteig ist die Wanderexpertin Nina Rühlig schon gewandert</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nina Rühlig ist schon immer gern gewandert, seit einigen Jahren ist eine Leidenschaft für längere Fernwanderwege hinzugekommen. Immer wieder nimmt sie sich Zeit dafür, ist meist allein und nur mit Zelt unterwegs, etwa auf dem mehr als 900 Kilometer langen „GR 10“, der die Pyrenäen vom Atlantik zum Mittelmeer durchquert. Die Schwarzwälder Fernwanderwege „Westweg“, „Zweitälersteig“ und „Albsteig“ hat sie auch schon erkundet. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen gibt sie in Büchern und Vorträgen weiter – wie also bereitet man sich auf eine Mehrtageswanderung vor und was gibt es dabei zu entdecken? </b></p>
<p><b>Liebe Nina, was reizt Dich an Fernwanderwegen?</b></p>
<p>Rühlig: Wenn ich mehrere Tage oder gar Wochen zu Fuß unterwegs bin, ändert sich meine Wahrnehmung für Entfernung, für Zeit, für Raum komplett. Ich tauche auch viel tiefer in die Kultur, Sprache und Natur einer Region ein, das genieße ich sehr. Rucksackpacken am Morgen, den Tag über wandern, am Abend ein Nachtlager finden – das ist eine ganz andere Struktur als im Alltagsleben. Am Handy habe ich im Allgemeinen den Flugmodus an, ich möchte ungestört wandern. Abgesehen von den Natureindrücken oder ab und an mal einer Begegnung gibt es beim Wandern wenig Außenreize – zu Fuß ist man langsam unterwegs und nimmt dadurch alles sehr intensiv wahr. Ich nehme mir gerne die Zeit, mir in Ruhe einen Baum oder die Aussicht anzuschauen, meinen Gedanken nachzuhängen oder mich mit Menschen auszutauschen, die ich unterwegs treffe.</p>
<p><b>Wer ist denn so unterwegs auf den Wegen?</b></p>
<p>Rühlig: In den letzten drei, vier Jahren war ich oft im Schwarzwald wandern, da habe ich zahlreiche Fernwanderer von überallher gesehen, viele davon in ihren Zwanzigern. Bei meiner Pyrenäen-Durchquerung reichte die Altersspanne von 18 bis 74, fast alle waren mit Zelt unterwegs. Wenn man länger mit den Menschen spricht, merkt man: Auch der soziale und berufliche Hintergrund ist ganz breit gefächert. Was ich sehr schön finde: Man lernt Menschen total vorbehaltlos kennen – alle sind einfach in Wanderklamotten in der Natur unterwegs und alle verbindet die Liebe zum Unterwegssein.</p>
<p><b>Dank Deiner Vorträge bist Du für viele Wanderinteressierte auch eine wichtige Ansprechpartnerin dafür geworden.</b></p>
<p>Rühlig: Ja, darüber freue ich mich sehr! Aber das war überhaupt nicht geplant. Meine siebenwöchige Pyrenäen-Durchquerung 2022 habe ich im Vorfeld mit einer Spendenaktion verbunden, jeden der gelaufenen 930 Kilometer habe ich „verkauft“, um das eingenommene Geld an drei Vereine zu spenden, die sich um soziale Projekte kümmern. Nach meiner Rückkehr im September 2022 habe ich dann gedacht, dass ich zum Abschluss der Spendenaktion einen Vortrag über meine Reise halten sollte. Und obwohl ich das nicht unbedingt vermutet hätte, hat mir das sehr großen Spaß gemacht und ich habe total viele positive Rückmeldungen dazu bekommen. Und so hat es sich entwickelt, dass ich mittlerweile auch Wanderführer schreibe und regelmäßig Vorträge halte.</p>
<p><i>Wenn ich mehrere Tage oder gar Wochen zu Fuß unterwegs bin, ändert sich meine Wahrnehmung für Entfernung, für Zeit, für Raum komplett.</i> Nina Rühlig</p>
<p><b>In einem Webinar/Seminar vermittelst Du auch, was zu einer guten Vorbereitung einer Fernwandertour gehört.</b></p>
<p>Rühlig: Ich habe das in drei Aspekte unterteilt: Wie wähle ich einen Weg aus. Wie bereite ich mich darauf vor und welche Ausrüstung benötige ich. Und der dritte Teil beschäftigt sich mit dem, was für die meisten Teilnehmer im Vorfeld am hemmendsten ist: Wie man mit Ängsten umgeht.</p>
<p><b>Dann lass uns die Aspekte gerne mal nacheinander im Schnelldurchlauf durchgehen. Wie finde ich den für mich passenden Weg?</b></p>
<p>Rühlig: Wichtige Schlagworte sind Können, Erfahrung und Zeit. Für die Wegeauswahl muss ich wissen, ob ich beispielsweise seilgesicherte Wege gehen oder ein Schneefeld queren kann. Das kann sonst sehr gefährlich werden. In welcher Jahreszeit bin ich unterwegs, welches Wetter und welche Witterung habe ich zu erwarten? In den Vogesen bin ich beispielsweise im Februar 2024 in Schneestürme reingekommen. Habe ich dann die passende Ausrüstung dafür? Ich muss mir vorher anschauen, ob es die Möglichkeit gibt, einen Wanderweg abzubrechen, wo die Ausstiegsoptionen sind. Und zentral ist natürlich auch, wie viel Zeit ich überhaupt habe: Anreise, Abreise, vielleicht mal ein Pausentag, das muss man alles einrechnen. Man sollte sich nicht überfordern, das Erlebnis soll Spaß machen und ich persönlich möchte auch immer Zeit haben für Gespräche mit Menschen auf dem Weg. Und was die Wegeschwierigkeit angeht: Gerne den Kontakt suchen zu Profis, etwa Schwarzwaldverein oder Deutscher Alpenverein – die haben klare Kriterien dafür, was man wo können muss und geben oft auch gute Hinweise auf passende Wege.</p>
<p><b>Welche Ausrüstung brauche ich?</b></p>
<p>Rühlig: Das hängt natürlich mit der Wegeauswahl zusammen. Laufe ich am Meer oder im Gebirge? Davon hängt ab, welche Schuhe ich brauche, welchen Wetterschutz, ob Stöcke nötig sind und technische Dinge wie Steigeisen, Klettersteigausrüstung, Helm. Ob ich einen sehr warmen oder eher leichteren Schlafsack benötige. Und welches Kochzeug nehme ich mit? Bin ich in einer sehr kalten Gegend, habe ich vielleicht mit dem Gaskocher Probleme. Und kriege ich dort, wo ich hingehe, meine Gaskartuschen überhaupt? Ich laufe mit maximal 7,5 bis 8 Kilogramm Gewicht, Verpflegung und Wasser kommen dann noch dazu. Zu meinem Luxus gehören ein warmer Schlafsack, eine gemütliche Daunenjacke und ein E-Book-Reader. Ein Erste-Hilfe-Set habe ich auch immer dabei. Ich achte darauf, dass ich ein Gepäckteil für mehrere Dinge nutzen kann. Ich bin reduziert unterwegs und genieße das sehr. Es gibt mir eine große Leichtigkeit. Und ich merke immer wieder, mit wie wenig ich auskomme und glücklich bin. Wenn mir mal etwas fehlt, dann ist es nichts Materielles, sondern die Menschen, die mir wichtig sind.</p>
<p><b>Bleibt das Thema Angst.</b></p>
<p>Rühlig: Da gehe ich immer sehr in den Austausch mit der Gruppe, wo aus ihrer Sicht Gefahren und Ängste lauern. Das sind auch verschiedene, individuell geprägte Aspekte: Mal ist es die Angst, den Weg allein vielleicht nicht zu finden – man kann sich da aber gut rantasten, im Schwarzwald gibt es beispielsweise die bestens ausgeschilderten Premiumwanderwege, auch in Frankreich ist das Wegenetz toll markiert. Dann gibt es die Angst vor klaren Gefahren, etwa Gewitter im Gebirge – da erkläre ich, welche Strategien es gibt. Und dann werde ich oft gefragt, ob ich keine Angst habe, allein als Frau unterwegs zu sein. Da berichte ich einfach von meinen Erfahrungen, worauf ich achte und wie ich Schlafplätze draußen finde. Ängste muss man aus meiner Sicht zulassen – es gilt aber abzuwägen, ob sie mit einer realen Gefahr verbunden sind, ob sie mich blockieren oder mir andererseits sogar Power geben können. Vieles wird einfacher durchs „Machen“.</p>
<p><b>Eine schöne Überleitung zu Deinem Vortrag „Eigene Wege gehen – Wandern als Spiegelbild des Lebens“.</b></p>
<p>Rühlig: Ja, darüber habe ich mir sehr viele Gedanken gemacht. Im Vortrag geht es viel um den ersten Schritt, was das Wandern mit einem macht und was ich davon mit in den Alltag nehmen kann. Aufbrechen, Unterwegssein, Mut haben, Ängste zulassen, Grenzen anerkennen und Herausforderungen annehmen – das alles sind weit übers Wandern hinausreichende Aspekte. Ich möchte Menschen dazu inspirieren, etwas zu probieren, mutig zu sein und auch offen und neugierig. Den eigenen Weg zu gehen, ob jetzt für zwei Tage oder für zwei Monate.</p>
<p><b>Es geht also viel darum, ein Gespür für sich selbst und sein Können zu entwickeln, jenseits von einer Rekordjagd.</b></p>
<p>Rühlig: Genau, Rekorde oder Extreme braucht es gar nicht. „Westweg“, der „Fischerweg“ in Portugal oder die Pyrenäen-Durchquerung – das können mit Vorbereitung, Selbstvertrauen und Motivation fast alle. Es geht ums Machen und nicht ums Schaffen von irgendwelchen Höchstleistungen. Wenn ich an einem Tag mal nur zehn Kilometer laufe, weil dann ein schöner See oder eine schöne Berghütte kommt oder ich einfach mal mit jemand quatschen möchte auf dem Weg, dann ist das ok und gut so. Wer selbst offen ist, wird auf Wanderwegen tolle Erlebnisse haben und besondere Entdeckungen machen. Und wer lernt, auf sich zu hören und den eigenen Rhythmus zu gehen, wird die Zeit umso mehr genießen.</p>
<p><b>Zur Person:</b></p>
<p>Nina Rühlig ist studierte Försterin, arbeitet freiberuflich im Bereich Energie und Klima und lebt nach Stationen in u.a. Freiburg in Rottenburg und Lahr. In ihrer Kindheit und Jugend hat sie viel Zeit im Allgäu verbracht, daher stammt ihre Leidenschaft für die Berge und das Wandern. Immer wieder nimmt sie sich Zeit für lange Fernwandertouren, war schon zweimal im SWR-Format „Expedition in die Heimat“ als Wanderexpertin zu sehen und schreibt über ihre Wander-Erlebnisse für Magazine und auf ihrer Website. Im Conrad-Stein-Verlag ist 2024 ihr Reiseführer über den „Fischerweg“ in Portugal erschienen, im Frühjahr 2025 kam ein Wanderführer über die Durchquerung der Vogesen und nun ein Wanderführer über den &quot;Zöllnerpfad&quot; in der Bretagne. Neben vier Vorträgen – über den &quot;Zöllnerpfad&quot; in der Bretagne, ihre Pyrenäen-Durchquerung auf dem „GR 10“, den „Fischerweg“ in Portugal und „Eigene Wege gehen – Wandern als Spiegelbild des Lebens“ – vermittelt sie in einem Webinar/Seminar auch alles Wissenswerte für die Vorbereitung einer Fernwandertour. Termine und alle Infos unter <a href="http://www.ninawandert.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ninawandert.de</a></p>
<p><i><b>Interview:</b> Michael Gilg</i><br />
<i><b>Fotos:</b> Nina Rühlig, Hans Schmidt, Schwarzwald Tourismus, Michael Sauer, Tourist-Information Forbach, Ruppertfilm, DZT/Francesco Carovillano, Patrick Kunkel, Klaus-Peter Kappest, Klaus Hansen</i></div>
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		<title>Modell-Orte für das Projekt &#8222;Schwarzwald.Dorf.Hotel. – Albergo Diffuso&#8220; stehen fest</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/16/modell-orte-fr-das-projekt-schwarzwald-dorf-hotel-albergo-diffuso-stehen-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Schwarzwald Tourismus GmbH Kompetenzzentrum Tourismus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 06:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) hat die Auswahl der Modell-Orte für das innovative Tourismuskonzept „Schwarzwald.Dorf.Hotel. – Albergo Diffuso“ abgeschlossen. Nach einem intensiven Bewerbungs- und Auswahlprozess stehen nun fünf Orte fest, die im Rahmen der Umsetzungsplanung bis Ende 2026 begleitet werden: Klosterreichenbach (Ortsteil von Baiersbronn, Landkreis Freudenstadt), Nöggenschwiel (Ortsteil von Weilheim, Landkreis Waldshut), Oberharmersbach (Ortenaukreis), Prinzbach<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/16/modell-orte-fr-das-projekt-schwarzwald-dorf-hotel-albergo-diffuso-stehen-fest/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Modell-Orte für das Projekt &#8222;Schwarzwald.Dorf.Hotel. – Albergo Diffuso&#8220; stehen fest</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) hat die Auswahl der Modell-Orte für das innovative Tourismuskonzept „Schwarzwald.Dorf.Hotel. – Albergo Diffuso“ abgeschlossen. Nach einem intensiven Bewerbungs- und Auswahlprozess stehen nun fünf Orte fest, die im Rahmen der Umsetzungsplanung bis Ende 2026 begleitet werden: Klosterreichenbach (Ortsteil von Baiersbronn, Landkreis Freudenstadt), Nöggenschwiel (Ortsteil von Weilheim, Landkreis Waldshut), Oberharmersbach (Ortenaukreis), Prinzbach (Ortsteil von Biberach, Ortenaukreis) und Schiltach (Landkreis Rottweil).</b></p>
<p>Im Vorfeld der Auswahl fanden mehrere Informationsveranstaltungen – sowohl vor Ort als auch online – statt, bei denen das Projektkonzept vorgestellt wurde. Das Interesse aus der Ferienregion Schwarzwald war groß, zahlreiche Orte und lokale Akteure informierten sich und zeigten Bereitschaft, solch ein Projekt umzusetzen. Aufgrund der begrenzten Kapazitäten musste eine Auswahl getroffen werden; maximal fünf Modell-Orte sah das im Vorfeld erstellte Konzept vor. Alle Bewerber-Orte wurden bereits über die Entscheidung informiert.</p>
<p><i>Weiteres Vorgehen: Konzeptionsstart und Begleitung der Modell-Orte bis Ende 2026</i></p>
<p>Im Rahmen des Projekts werden die fünf Modell-Orte bis Ende 2026 begleitet und erhalten umfassende, kostenfreie Beratungs- und Moderationsleistungen. Geplant sind verschiedene Projektschritte, darunter ein Online-Sondierungsgespräch sowie mehrere Workshops vor Ort und online.</p>
<p>Die fachliche Begleitung erfolgt durch die Schwarzwald Tourismus GmbH sowie die Agentur co:compass. Der Prozess umfasst dabei mehrere Phasen: Analyse, Kick-off, Entwicklung, Reflexion, Vernetzung und Umsetzungsplanung. Parallel dazu arbeiten die Modell-Orte eigenständig an zentralen Aufgaben wie dem Aufbau eines lokalen Akteurs-Netzwerks, der Entwicklung eines Zielbilds und eines konkreten Projektplans sowie der Entwicklung und Umsetzung erster Lösungsansätze.</p>
<p>Ziel ist, für jeden Modell-Ort einen maßgeschneiderten Umsetzungsplan zu erarbeiten – inklusive konkreter Maßnahmen, Zuständigkeiten sowie Zeit- und Kostenschätzungen.</p>
<p><i>Hintergrund des Projekts: Innovatives Tourismuskonzept für lebendige Ortskerne</i></p>
<p>Mit dem Projekt „Schwarzwald.Dorf.Hotel. – Albergo Diffuso“ erprobt die Schwarzwald Tourismus GmbH seit 1. September 2025 neue Wege zur Belebung von Ortskernen, zur Stärkung der regionalen Baukultur und zur Weiterentwicklung der Gastgeberlandschaft. Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht das Konzept des „Albergo Diffuso“, ein in Italien und der Schweiz erfolgreich etabliertes Modell eines „verstreuten Hotels“. Dabei werden bestehende, teils leerstehende Gebäude in einem Ort zu einem dezentralen Hotel zusammengeführt. Gäste übernachten in authentischen, im Dorf verteilten Unterkünften, während zentrale Funktionen gemeinschaftlich genutzt werden: Der Dorfplatz wird zur Lobby, die lokale Gastronomie zum Frühstücksraum und die Einheimischen zu Gastgebern.</p>
<p>„Wir nehmen das Albergo-Diffuso-Modell als Basis, arbeiten konzeptionell aber an der Schwarzwälder Variante. Denn im Unterschied zu Italien gibt es in der Ferienregion Schwarzwald keine verlassenen Bergdörfer, sondern prinzipiell gut aufgestellte kleine Tourismusorte, die aber vor strukturellen Herausforderungen stehen. Sie möchten wir aktiv und individuell im Rahmen des Projekts begleiten, um sie und damit den Tourismus vor Ort nachhaltig und zukunftssicher aufzustellen“, sagt Heide Glasstetter, Projektverantwortliche und Bereichsleiterin Innenmarketing bei der Schwarzwald Tourismus GmbH.</p>
<p>Das Konzept bietet insbesondere für ländliche Gemeinden im Schwarzwald eine vielversprechende Perspektive. Angesichts von Herausforderungen wie rückläufigem Tourismus, Leerstand, Investitionsstau und dem Verlust an Lebendigkeit in den Ortskernen eröffnet das Albergo-Diffuso-Modell neue Chancen: Es kann zur Revitalisierung bestehender Bausubstanz beitragen, regionale Wertschöpfung stärken, lokale Netzwerke fördern und die Lebens- sowie Aufenthaltsqualität nachhaltig verbessern.</p></div>
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