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	<title>Firma Sani Future, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<item>
		<title>Die Versorgung der Zukunft</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/die-versorgung-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sani Future]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 09:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wird aus Technologie  konkrete Versorgung? joviva nutzte die OTWorld 2026 in Leipzig, um eine Vision zu zeigen, die weit über klassische Digitalanwendungen hinausgeht: den Aufbau einer digitalen Infrastruktur, die die Hilfsmittelversorgung nachhaltig verändern und die Sanitätshausbranche technologisch neu aufstellen soll. joviva hat sich in den vergangenen Jahren als digitale Plattform für die Sanitätshausbranche etabliert.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/die-versorgung-der-zukunft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die Versorgung der Zukunft</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/01/die-versorgung-der-zukunft/" data-wpel-link="internal">Die Versorgung der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><b>Wie wird aus Technologie  konkrete Versorgung? joviva nutzte die OTWorld 2026 in Leipzig, um eine Vision zu zeigen, die weit über klassische Digitalanwendungen hinausgeht: den Aufbau einer digitalen Infrastruktur, die die Hilfsmittelversorgung nachhaltig verändern und die Sanitätshausbranche technologisch neu aufstellen soll.</b></b></p>
<p>joviva hat sich in den vergangenen Jahren als digitale Plattform für die Sanitätshausbranche etabliert. Nun geht das Unternehmen den nächsten Schritt und arbeitet an Lösungen, die Prozesse, Daten und Kommunikation erstmals in einer gemeinsamen Infrastruktur zusammenführen sollen. Damit verfolgt das einstige Start-up einen Plattform-as-a-Service-Ansatz, der darauf ausgelegt ist, Sanitätshäuser im Versorgungsalltag technologisch zu entlasten und gleichzeitig die Verbindung zwischen Patienten und lokaler Versorgung zu stärken.</p>
<p>„Digitalisierung entfaltet ihren Mehrwert erst dann, wenn sie im Alltag wirklich funktioniert“, sagt Isabel Feys, Geschäftsführerin von joviva. „Unser Ziel ist es, digitale Lösungen so einzusetzen, dass sie Versorgung einfacher machen, Prozesse vereinfachen und Mitarbeitende in den Sanitätshäusern spürbar entlasten.“</p>
<p><b><b>mein.joviva als Antwort auf aktuelle Herausforderungen</b></b></p>
<p>Im Fokus des Messeauftritts stand insbesondere die Plattform mein.joviva. Über sie können angeschlossene Sanitätshäuser bereits heute ihre digitale Sichtbarkeit erhöhen, Patientenanfragen digital steuern und den Zugang zur lokalen Versorgung vereinfachen. Nun erweitert joviva die Plattform gezielt um Lösungen für Vertragsprozesse, KI-gestützte Anwendungen und Automatisierung im Versorgungsalltag.</p>
<p>Damit greift das Unternehmen zentrale Herausforderungen der Branche auf: den steigenden Verwaltungsaufwand, Fachkräftemangel und zunehmend komplexe Versorgungsprozesse. Viele Abläufe in den Sanitätshäusern sind bis heute stark manuell geprägt. Genau hier sieht joviva großes Potenzial für digitale Unterstützung und effizientere Prozesse. „Wir bauen eine Infrastruktur, über die Sanitätshäuser ihre tägliche Arbeit digital organisieren und weiterentwickeln können“, so Feys weiter. „Dabei geht es nicht nur um Technologie, sondern vor allem darum, Versorgung effizienter, transparenter und zukunftsfähiger zu gestalten.“</p>
<p>Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema Daten und Künstliche Intelligenz. joviva zeigte auf der OTWorld, wie KI künftig dabei unterstützen kann, Informationen schneller verfügbar zu machen und Mitarbeitende im Alltag gezielt zu entlasten. Dazu zählen KI-gestützte Lösungen für Telefonie und Vertragsmanagement. Die Telefon-KI soll Sanitätshäuser künftig dabei unterstützen, Anfragen effizienter zu steuern, Termine zu koordinieren und Kommunikationsprozesse zu vereinfachen. Gleichzeitig kann die Vertrags-KI komplexe Vertragsdaten analysieren, Fristen und relevante Inhalte schneller auffindbar machen und Mitarbeitende bei zeitintensiven Verwaltungsprozessen entlasten.</p>
<p><b><b>joviva als Plattform-as-a-Service</b></b></p>
<p>Mit diesem ganzheitlichen Ansatz positioniert sich joviva zunehmend als zentrale technologische Plattform für die Sanitätshausbranche. Gemeinsam mit über 750 angeschlossenen Sanitätshäusern arbeitet das Unternehmen daran, digitale Sichtbarkeit, Patientenkommunikation und betriebliche Prozesse in einer gemeinsamen Infrastruktur zusammenzuführen. Der Messeauftritt markiert damit auch einen strategischen Entwicklungsschritt: weg von einzelnen digitalen Services hin zu einer umfassenden Plattform für die Versorgung von morgen.</p>
<p>„Die OTWorld hat gezeigt, wie groß das Interesse an  praxisnahen digitalen Lösungen inzwischen ist“, resümiert Isabel Feys.  „Entscheidend wird nun sein, Technologien so einzusetzen, dass sie den Alltag  in den Betrieben wirklich verbessern und Versorgung langfristig stärken.”</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Sani Future GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>joviva ist die digitale Plattform f&uuml;r moderne Hilfsmittelversorgung in Deutschland. Als Tochterunternehmen der Sanit&auml;tshaus Aktuell AG und Marke der Sani Future GmbH &amp; Co. KG bringt joviva knapp 750 Sanit&auml;tsh&auml;user auf einer gemeinsamen Website zusammen und digitalisiert die Gesundheitsversorgung von morgen. Die Plattform verbindet bew&auml;hrtes Fachwissen mit intelligenten digitalen L&ouml;sungen: Ein smarter Sanit&auml;tshausfinder, ein umfassender Online-Shop f&uuml;r Hilfsmittel, digitale Terminbuchung und fundierte Gesundheitsratgeber schaffen eine nahtlose Versorgungserfahrung. joviva macht Hilfsmittelversorgung zug&auml;nglicher, effizienter und zukunftssicher &ndash; f&uuml;r eine Gesundheitsversorgung, die mit den Bed&uuml;rfnissen der Menschen w&auml;chst.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sani Future GmbH &amp; Co. KG<br />
Christophstra&szlig;e 15-17<br />
50670 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (211) 176073-30<br />
<a href="http://www.joviva.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.joviva.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabelle Weber<br />
Presseansprechpartnerin<br />
Telefon: +49 (176) 55746400<br />
E-Mail: &#105;&#115;&#097;&#098;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#107;&#049;&#045;&#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/sani-future-gmbh-co-kg/die-versorgung-der-zukunft/boxid/1062542" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Sani Future GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sani-future-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Sani Future GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Unsichtbares Risiko im Homeoffice wächst</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/13/unsichtbares-risiko-im-homeoffice-wchst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sani Future]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 07:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nackenschmerzen, Rückenschmerzen und fehlende Bewegung: Besonders im Homeoffice nimmt die Zahl der körperlichen Beschwerden zu. Mit dem Fokus auf Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz warnt joviva, die digitale Plattform für Hilfsmittelversorgung, vor den gesundheitlichen Folgen, die durch Fehlhaltungen am Arbeitsplatz entstehen. Rückenschmerzen sind für rund 5,4 Prozent aller Fehltage verantwortlich. Der Grund: Arbeitsplätze werden flexibler,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/13/unsichtbares-risiko-im-homeoffice-wchst/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Unsichtbares Risiko im Homeoffice wächst</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/13/unsichtbares-risiko-im-homeoffice-wchst/" data-wpel-link="internal">Unsichtbares Risiko im Homeoffice wächst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nackenschmerzen, Rückenschmerzen und fehlende Bewegung: Besonders im Homeoffice nimmt die Zahl der körperlichen Beschwerden zu. Mit dem Fokus auf Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz warnt joviva, die digitale Plattform für Hilfsmittelversorgung, vor den gesundheitlichen Folgen, die durch Fehlhaltungen am Arbeitsplatz entstehen.</b></p>
<p>Rückenschmerzen sind für rund 5,4 Prozent aller Fehltage verantwortlich. Der Grund: Arbeitsplätze werden flexibler, aber nicht jeder Ort ist auch automatisch dafür geeignet. Besonders im Homeoffice wird der Küchentisch oder das Sofa zum präferierten Arbeitsplatz – mit spürbaren Folgen: 39 Prozent der deutschen Arbeitnehmer gaben an, beruflich bedingt unter wiederkehrenden körperlichen Beschwerden zu leiden. Dabei klagte die Mehrheit mit rund 23 Prozent über starke Rückenschmerzen.</p>
<p><b>Alles eine Frage der Haltung?  </b></p>
<p>Langes Sitzen, falsche Haltung oder ein unpassender Arbeitsplatz führen dazu, dass aus anfänglichen Verspannungen zunehmend ernsthafte Beschwerden entstehen: „Viele unterschätzen, wie stark sich eine falsche Sitzhaltung langfristig auswirkt“, sagt Isabel Feys, Geschäftsführerin bei joviva. „Gerade im Homeoffice fehlen oft die richtigen Voraussetzungen, um den Rücken dauerhaft zu entlasten.“ Aus zunächst harmlosen Beschwerden werden so immer häufiger chronische Schmerzen. Dauerhafte Fehlbelastungen können insbesondere die Wirbelsäule stark beanspruchen und die Lebensqualität im Arbeitsalltag einschränken. „Unser Körper ist nicht dafür gemacht, lange in starren Positionen zu verharren“, so Feys.</p>
<p><b>Gezielte Unterstützung</b></p>
<p>Mit der zunehmenden Verlagerung an flexiblere und dynamischere Arbeitsplätze wächst auch der Bedarf an präventiven Maßnahmen und gezielter Unterstützung. Besonders bei bereits bestehenden oder chronischen Rückenschmerzen bietet der Einsatz von medizinischen Hilfsmitteln Unterstützung. Genau hier setzt joviva an: Mit direkt verfügbaren Produkten von Premiumpartnern wie Thuasne lässt sich auch das Arbeiten im Homeoffice ergonomischer gestalten. So hilft die individuell anpassbare Lendenwirbelsäulen-Orthese dabei, die Haltung gezielt zu verbessern, den Rücken zu entlasten und die Schmerzen zu lindern – besonders an langen Arbeitstagen in den eigenen vier Wänden. Auch bei anhaltenden Schmerzen bietet joviva Unterstützung: Einfach online informieren, Termin über den Sanitätshausfinder im qualifizierten Sanitätshaus vereinbaren und vor Ort persönlich beraten lassen. Denn Arbeitsschutz darf nicht im Büro enden, sondern muss auch im Homeoffice konsequent mitgedacht werden.</p>
<p>Hier geht’s direkt zum Shop: <a href="https://www.joviva.de/shop/produkt/thuasne-thuasne-lws-orthese-lombastab-vario-rueckenstuetze-bei-chronischen-rueckenschmerzen-pelotte-zugsystem-blau" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.joviva.de/shop/produkt/thuasne-thuasne-lws-orthese-lombastab-vario-rueckenstuetze-bei-chronischen-rueckenschmerzen-pelotte-zugsystem-blau</a></p>
<p><b>Über joviva</b><b> </b></p>
<p>joviva ist die digitale Plattform für moderne Hilfsmittelversorgung in Deutschland. Als Tochterunternehmen der Sanitätshaus Aktuell AG und Marke der Sani Future GmbH &amp; Co. KG bringt joviva knapp 750 Sanitätshäuser auf einer gemeinsamen Website zusammen und digitalisiert die Gesundheitsversorgung von morgen. Die Plattform verbindet bewährtes Fachwissen mit intelligenten digitalen Lösungen: Ein smarter Sanitätshausfinder, ein umfassender Online-Shop für Hilfsmittel, digitale Terminbuchung und fundierte Gesundheitsratgeber schaffen eine nahtlose Versorgungserfahrung. joviva macht Hilfsmittelversorgung zugänglicher, effizienter und zukunftssicher – für eine Gesundheitsversorgung, die mit den Bedürfnissen der Menschen wächst.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sani Future GmbH &amp; Co. KG<br />
Christophstra&szlig;e 15-17<br />
50670 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (211) 176073-30<br />
<a href="http://www.joviva.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.joviva.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabelle Weber<br />
Presseansprechpartnerin<br />
E-Mail: &#105;&#115;&#097;&#098;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#107;&#049;&#045;&#107;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#107;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/sani-future-gmbh-co-kg/unsichtbares-risiko-im-homeoffice-wchst/boxid/1060674" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Sani Future GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sani-future-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Sani Future GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1060674.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Gesundheit eine Frage der Möglichkeiten ist</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/12/warum-gesundheit-eine-frage-der-mglichkeiten-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Sani Future]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[joviva]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgesundheitstag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prävention gilt als Schlüssel für Gesundheit und Lebensqualität, doch im Alltag ist sie für viele Menschen schwer erreichbar. Anlässlich des Weltgesundheitstags wird deutlich, dass vor allem Zeit, finanzielle Ressourcen und der Zugang zu Angeboten darüber entscheiden, wer sich tatsächlich versorgen kann. Vor dem Hintergrund der aktuellen Reformdebatte im Gesundheitswesen gewinnt diese Frage zusätzlich an Brisanz.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/12/warum-gesundheit-eine-frage-der-mglichkeiten-ist/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Warum Gesundheit eine Frage der Möglichkeiten ist</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/05/12/warum-gesundheit-eine-frage-der-mglichkeiten-ist/" data-wpel-link="internal">Warum Gesundheit eine Frage der Möglichkeiten ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Prävention gilt als Schlüssel für Gesundheit und Lebensqualität, doch im Alltag ist sie für viele Menschen schwer erreichbar. Anlässlich des Weltgesundheitstags wird deutlich, dass vor allem Zeit, finanzielle Ressourcen und der Zugang zu Angeboten darüber entscheiden, wer sich tatsächlich versorgen kann. Vor dem Hintergrund der aktuellen Reformdebatte im Gesundheitswesen gewinnt diese Frage zusätzlich an Brisanz. </b></p>
<p>Wer im Schichtdienst arbeitet, Angehörige pflegt oder in einem dauerhaft belastenden Arbeitsumfeld tätig ist, hat oft weder die Zeit noch die strukturellen Möglichkeiten, sich konsequent um die eigene Gesundheit zu kümmern. Prävention scheitert dann nicht am guten Willen, sondern an Lebensrealitäten. Gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, Vorsorge oder auch ausreichend Erholung lassen sich nicht für alle Menschen gleichermaßen in den Alltag integrieren.</p>
<p>Hinzu kommt: Prävention setzt häufig Orientierung im Gesundheitssystem voraus. Wer nicht weiß, welche Angebote es gibt, wie Zugänge funktionieren oder wo Unterstützung beginnt, nutzt präventive Leistungen oft gar nicht erst. Gerade für Menschen mit hohem Alltagsdruck werden fehlende Transparenz, bürokratische Hürden und lange Wege schnell zu zusätzlichen Barrieren. Das steht in einem deutlichen Widerspruch zu dem politischen Anspruch, Prävention zu stärken und Gesundheitskosten langfristig zu senken.</p>
<p><b>Prävention alltagstauglich machen</b></p>
<p>Umso relevanter wird der Blick auf die aktuelle Reformdebatte im Gesundheitswesen, in der verstärkt über Einsparpotenziale und Priorisierungen im Leistungskatalog diskutiert wird. „Die aktuelle Debatte zeigt, dass Prävention oft noch zu wenig konsequent aus der Perspektive der Menschen gedacht wird“, sagt Isabel Feys, Geschäftsführerin bei joviva. „Wenn wir Prävention nicht stärker in den Alltag integrieren und zugänglich machen, besteht die Gefahr, dass sich gesundheitliche Chancen weiter ungleich verteilen und damit vor allem diejenigen profitieren, die über Zeit, Ressourcen und Orientierung verfügen.“</p>
<p>Für joviva liegt ein Teil der Lösung darin, Gesundheitsversorgung einfach zugänglich zu machen. Die digitale Plattform bündelt Informationen, schafft Orientierung und schafft neue Wege der Versorgung, etwa durch fundierte Ratgeberartikel, digitale Terminbuchung und den Zugang zu passenden Hilfsmitteln durch einen Onlineshop. So sollen Menschen früher ins Handeln kommen, statt sich erst dann mit Versorgung zu beschäftigen, wenn Beschwerden bereits dauerhaft geworden sind.</p>
<p>Gerade bei chronischen Erkrankungen oder körperlichen Einschränkungen können Hilfsmittel dazu beitragen, Mobilität zu erhalten, Belastungen zu reduzieren und den Alltag zu erleichtern. Sie sind damit nicht nur Teil einer bestehenden Versorgung, sondern oft auch ein praktischer Hebel, um gesundheitliche Verschlechterungen abzufedern und Teilhabe zu sichern. Diese Verbindung aus Orientierung, Zugang und konkreter Unterstützung versteht joviva als Beitrag dazu, Prävention nicht nur theoretisch zu fordern, sondern praktisch zugänglicher zu machen.</p>
<p><b>Versorgung neu denken</b></p>
<p>Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, welche Leistungen das System künftig noch finanzieren kann. Sie lautet auch, wie Gesundheitsvorsorge so organisiert werden kann, dass sie Menschen in ihrem tatsächlichen Alltag erreicht. Prävention braucht Zeit, Wissen und Zugang. Doch genau daran fehlt es vielen.</p>
<p>Zum Weltgesundheitstag plädiert joviva deshalb dafür, Prävention breiter zu denken: nicht als individuelles Ideal, sondern als Aufgabe eines Gesundheitssystems, das Menschen frühzeitig unterstützt, Barrieren abbaut und Orientierung schafft. Nur dann wird aus Prävention mehr als ein gut gemeintes Versprechen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Sani Future GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>joviva ist die digitale Plattform f&uuml;r moderne Hilfsmittelversorgung in Deutschland. Als Tochterunternehmen der Sanit&auml;tshaus Aktuell AG und Marke der Sani Future GmbH &amp; Co. KG bringt joviva knapp 750 Sanit&auml;tsh&auml;user auf einer gemeinsamen Website zusammen und digitalisiert die Gesundheitsversorgung von morgen. Die Plattform verbindet bew&auml;hrtes Fachwissen mit intelligenten digitalen L&ouml;sungen: Ein smarter Sanit&auml;tshausfinder, ein umfassender Online-Shop f&uuml;r Hilfsmittel, digitale Terminbuchung und fundierte Gesundheitsratgeber schaffen eine nahtlose Versorgungserfahrung. joviva macht Hilfsmittelversorgung zug&auml;nglicher, effizienter und zukunftssicher &ndash; f&uuml;r eine Gesundheitsversorgung, die mit den Bed&uuml;rfnissen der Menschen w&auml;chst.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Sani Future GmbH &amp; Co. KG<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabelle Weber<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/sani-future-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Sani Future GmbH &amp; Co. KG</a>
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