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	<title>Firma Precision Micro (SK Trade GmbH), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Precision Micro (SK Trade GmbH), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Ätzen: Kosteneffiziente Herstellung von Bipolarplatten für PEM- und SOEC-Elektrolyseure</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Precision Micro (SK Trade GmbH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 14:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der Folge wächst die Nachfrage nach neuen Technologien weiter. Karl Hollis, Director of Engineering bei Precision Micro, betrachtet den aktuellen Design- und Fertigungsprozess von Bipolarplatten, einem Bauteil, das in Elektrolyseuren eingesetzt wird, um grünen Wasserstoff herzustellen und zu speichern. Dabei geht er auf mögliche Verbesserungen in Sachen Fertigungsdauer und Kosteneffizienz ein, die chemische Ätzverfahren mit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/02/aetzen-kosteneffiziente-herstellung-von-bipolarplatten-fuer-pem-und-soec-elektrolyseure/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ätzen: Kosteneffiziente Herstellung von Bipolarplatten für PEM- und SOEC-Elektrolyseure</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/02/aetzen-kosteneffiziente-herstellung-von-bipolarplatten-fuer-pem-und-soec-elektrolyseure/" data-wpel-link="internal">Ätzen: Kosteneffiziente Herstellung von Bipolarplatten für PEM- und SOEC-Elektrolyseure</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der Folge wächst die Nachfrage nach neuen Technologien weiter. Karl Hollis, Director of Engineering bei<a href="https://precisionmicro.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> Precision Micro</a>, betrachtet den aktuellen Design- und Fertigungsprozess von Bipolarplatten, einem Bauteil, das in Elektrolyseuren eingesetzt wird, um grünen Wasserstoff herzustellen und zu speichern. Dabei geht er auf mögliche Verbesserungen in Sachen Fertigungsdauer und Kosteneffizienz ein, die chemische Ätzverfahren mit sich bringen.</p>
<p><b>Was sind Elektrolyseure?</b><br />
Elektrolyseure verwenden Strom aus Windenergie, Solarenergie und hydroelektrischen Quellen, um Wasser mittels Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff aufzuspalten. Der so entstehende grüne Wasserstoff kann in vielen Bereichen als Energiequelle eingesetzt werden: in Bussen und PKW, in Generatoren, Heizungen und in Industrieanlagen.</p>
<p>Viele moderne Niedertemperatur-Elektrolyseursysteme bestehen aus Modulen, sogenannten Stacks, die auf der Proton-Austausch-Membran-Elektrolysetechnologie (Proton Exchange Membrane, PEM) oder Festoxid- (SOEC) Elektrolysetechnologie basieren. Ein wichtiger Bestandteil des Stacks ist die Bipolarplatte, die verschiedene wichtige Funktionen erfüllt.</p>
<p>Bipolarplatten weisen präzise gefertigte, oft komplexe Kanäle auf, die Wasser gleichmäßig im Elektrolyseur-Stack verteilen. Sie dienen hauptsächlich dazu, den Elektrolyseur zu kühlen, der Anodenseite Reaktionsgase zuzuführen und den Wasserstoff und die Gase abzuführen, die während der Reaktion entstehen.</p>
<p>Bipolarplatten gehören zu den wichtigsten Elektrolyseur-Bauteilen, zählen aber gleichzeitig auch zu den teuersten. Das fotochemisches Ätzverfahren bietet mechanischen Konstrukteuren eine attraktive Alternative für eine kosteneffiziente Fertigung.</p>
<p><b>Innovative Herstellung von Bipolarplatten</b><br />
Bei Elektrolyseuren kamen bislang Kohlenstofffasern oder Faserverbundwerkstoffe zum Einsatz, da sie eine hohe Chemikalienbeständigkeit bieten. Zwar haben kohlenstofffaserverstärkte Kohlenstoffe und kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe viele positive Eigenschaften, doch weisen sie eine geringe mechanische Festigkeit und eine geringe elektrische Leitfähigkeit auf. Hinzu kommen hohe Zerspanungskosten.</p>
<p>Metalle erhalten für gewöhnlich den Vorzug bei der Herstellung von Bipolarplatten, da sie geringe Kosten, eine hohe Chemikalienbeständigkeit und gute mechanische Eigenschaften vereinen. Jedoch müssen sie den Betriebsbedingungen bei der Herstellung von Wasserstoff standhalten.</p>
<p>Eine der einfachsten Möglichkeiten, mit denen Konstrukteure die Margen bei Elektrolyseuren erhöhen können, ist die Neugestaltung der Fertigungsprozesse von Bauteilen wie der Bipolarplatte.</p>
<p>Fotochemisches Ätzen ist wahrscheinlich der vielseitigste aller Blechbearbeitungsprozesse. Dank des subtraktiven Verfahrens kann so gut wie jedes Metall geätzt werden. Auch korrosionsbeständige Sondermetalle wie Titan können kosteneffizienter als mit anderen Verfahren bearbeitet werden.</p>
<p><b>Was ist fotochemisches Ätzen?</b><br />
Fotochemisches Ätzen ist ein zerspanendes Verfahren für Blech, bei dem Ätzmittel zum Einsatz kommen, um hochgenaue Präzisionskomponenten aus nahezu jedem Metall zu fertigen. Es stellt eine Alternative zum herkömmlichen Stanzen und Laserschneiden dar.</p>
<p>Die geometrische Komplexität und die präzisen Toleranzen, die sich durch chemisches Ätzen erzielen lassen, machen es nicht nur zu einem attraktiven Herstellungsverfahren – in einigen Fällen ist es die einzige Technologie, mit der erfolgsentscheidende und sicherheitsrelevante Metallkomponenten gefertigt werden können.</p>
<p><b>Die Fertigung von Elektrolyseur-Bipolarplatten hochskalieren</b><br />
Das fotochemische Ätzen bietet Herstellern erhebliche Vorteile bei der Fertigung von Fluidik-Komponenten wie Bipolarplatten für Brennstoffzellen. Ineffizienzen werden reduziert, eine hohe Präzision wird ermöglicht und die Markteinführungszeit verkürzt.<br />
Die Werkzeugherstellung beim Stanzen und Hydroforming ist häufig langsam und unwirtschaftlich. In manchen Fällen kann sie Monate in Anspruch nehmen und Entwicklungszeiten erheblich verlängern. Neben der längeren Projektdauer kann die Prototypenfertigung komplexer Kanalkonfigurationen mit herkömmlichen Methoden leicht mehrere zehn- bis hunderttausende Euro verschlucken.</p>
<p>Der wichtigste Unterschied zwischen herkömmlichen Zerspanungsprozessen und fotochemischem Ätzen ist, dass das Ätzverfahren ohne Stahlwerkzeuge auskommt. Stattdessen werden digitale Werkzeuge eingesetzt, die sich kostengünstig herstellen und anpassen lassen. So können Konstrukteure Design zu minimalen Kosten flexibel anpassen. Für gewöhnlich lassen sich fotochemisch geätzte Prototypen schnell und einfach zum Preis von einigen Hundert Euro herstellen, während herkömmliche Verfahren Investitionen von mehreren Tausend Euro erfordern. Die Kosten können noch weiter reduziert werden, indem sich die Kanaldichte erhöht wird und dünnere Bipolarplatten hergestellt werden.</p>
<p><b>Kanalkomplexität und -genauigkeit</b><br />
Die Geometrie und das Design der Flusskanäle einer Bipolarplatte wirkt sich erheblich auf deren Leistung aus.</p>
<p>Die Komplexität oder Tiefe der Kanäle etwa wird durch die verbreiteten Stanz- und Hydroformingverfahren eingeschränkt. Hydrogeformte Bipolarplatten reißen leicht, da die Metallbleche beim Formen ausgedünnt werden. So stellen sich komplexere Designs als schwer realisierbar dar.</p>
<p>Beim Stanzen gibt es neben den Designschwierigkeiten noch weitere Herausforderungen: Es kann schwer sein, Geometrien genau wiederzugeben, da das Material Knicke und eine raue Oberfläche aufweist und zurückfedert. Kleinere und komplexere Flusskanäle erfordern eine höhere Presskraft, was zu einer erheblichen Steigerung der Anlagenkapitalkosten und deutlich längeren Durchlaufzeiten führt.</p>
<p>Mit fotochemischem Ätzen lässt sich eine nahezu unbegrenzte Teilekomplexität erzielen. Es können grat- und spannungsfreie, vollständig flache Teile mit höchster Konsistenz gefertigt werden, was bei Bipolarplatten besonders wichtig ist, da Ungenauigkeiten Probleme beim Kleben der Stacks verursachen können. Im Gegensatz zum CNC-Fräsen, Hydroformen und Stanzen werden durch fotochemisches Ätzen keine mechanischen oder thermischen Spannungen verursacht, die sich auf die Eigenschaften des Metalls auswirken. So kann eine Kanalgenauigkeit von bis zu ±0,020 mm erzielt werden.</p>
<p>Beim fotochemischen Ätzen wird Metall simultan entfernt, wodurch komplexe Kanäle, auch Flussfelder genannt, auf beiden Seiten der Platte geätzt werden können. Diese Vielseitigkeit ermöglicht es Konstrukteuren, die Größe und Form der Kanäle anzupassen und ohne zusätzliche Kosten Sammler und Öffnungen hinzuzufügen.</p>
<p><b>Fotochemisches Ätzen: eine geeignete Alternative für die Elektrolyseur-Herstellung</b><br />
Es gibt hunderte von Studien, die die Einschränkungen in Sachen Effizienz, Qualität und Kosten bei der Produktion von Bipolarplatten untersuchen. Dabei wird fotochemisches Ätzen selten als geeignete Alternative genannt. Wenn die Industrie mit der wachsenden Nachfrage nach Wasserstoff mithalten soll, müssen Alternativen zu den kostspieligen Bearbeitungsprozessen, besonders bei der Prototypenfertigung, gefunden werden.</p>
<p>Fotochemisches Ätzen ermöglicht es Konstrukteuren, Bipolarplatten innerhalb von Tagen, nicht von Monaten herzustellen. Gleichzeitig bietet es die Flexibilität, komplexe Bipolarplatten mit hoher Leistung herzustellen.</p></div>
<div class="pb-company">
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Kronstadterstra&szlig;e 4<br />
81677 M&uuml;nchen<br />
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<li>
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			</item>
		<item>
		<title>Schnelleres Wachstum dank präzisionsgeätzter Komponenten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/03/schnelleres-wachstum-dank-praezisionsgeaetzter-komponenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Precision Micro (SK Trade GmbH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 12:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mikrotechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wollen Fertigungsunternehmen ihren Betrieb schnell und kostengünstig vergrößern, ist es oft sinnvoll, die einzelnen Zulieferer mit deren Expertise in die Vorüberlegungen miteinzubeziehen. Genau dieser Ansatz hat jedenfalls bei einem großen Hersteller von medizintechnischen Komponenten dazu geführt, dass dort sehr viel mehr Vernebler in höchster Qualität produziert werden können. Durch den Einsatz fotochemischer Ätztechnik werden bei<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/03/schnelleres-wachstum-dank-praezisionsgeaetzter-komponenten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Schnelleres Wachstum dank präzisionsgeätzter Komponenten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/03/schnelleres-wachstum-dank-praezisionsgeaetzter-komponenten/" data-wpel-link="internal">Schnelleres Wachstum dank präzisionsgeätzter Komponenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wollen Fertigungsunternehmen ihren Betrieb schnell und kostengünstig vergrößern, ist es oft sinnvoll, die einzelnen Zulieferer mit deren Expertise in die Vorüberlegungen miteinzubeziehen. Genau dieser Ansatz hat jedenfalls bei einem großen Hersteller von medizintechnischen Komponenten dazu geführt, dass dort sehr viel mehr Vernebler in höchster Qualität produziert werden können. Durch den Einsatz fotochemischer Ätztechnik werden bei Precision Micro sicherheitskritische Bauteile heute nicht mehr nur als Prototypen, sondern auch in Masse gefertigt, und das alles zu sehr geringen Kosten.</p>
<p>Vernebler sind Geräte, die mittlerweile von vielen Medizintechnikherstellern angeboten werden. Und das aus gutem Grund: Bei Menschen, die unter bestimmten Atemwegserkrankungen wie beispielsweise Asthma leiden, gehören sie zur überlebenswichtigen Grundausstattung. Dabei wird die enthaltene Wirkstofflösung zu kleinsten Tröpfchen vernebelt, die dann inhaliert werden können. Ein Vernebler besteht aus einer ganzen Reihe hochkomplexer Komponenten, die einen zuverlässigen Betrieb sicherstellen. Eine davon ist eine Präzisionsunterlegscheibe, die von Precision Micro geliefert wird.</p>
<p>Wie viele andere in der Industrie verwendete Bauteile wird auch die Unterlegscheibe aus rostfreiem Stahl gefertigt, da dieses Material sehr vielseitig einsetzbar und langlebig ist. Zwar ist die Unterlegscheibe nicht komplex geformt, doch nur wenn sie absolut spannungsfrei, vollkommen flach sowie hundertprozentig sauber ist und genau den Vorgaben entspricht, kann sichergestellt werden, dass der Vernebler einwandfrei funktioniert. Diese hohen Qualitätsanforderungen werden durch den Einsatz fotochemischer Ätztechnik erreicht. Tatsächlich kommt es hier im Gegensatz zu den herkömmlichen Metallbearbeitungsverfahren nie zu Graten oder Eigenspannungen. Der Kunde erhält somit Komponenten, die genau die gewünschten Eigenschaften aufweisen.</p>
<p>Dieses Qualitätsversprechen bildet die Grundlage der Geschäftsbeziehungen, die schon seit 2015 zwischen Precision Micro und dem Medizintechnikhersteller bestehen.</p>
<p><b>Das Wachstum fördern</b><br />
Dank des photochemischen Ätzverfahrens, mit dem Precision Micro heute mehr als 100.000 Präzisionsteile pro Jahr herstellt, konnte der Medizintechnikhersteller seine Produktion erheblich ausbauen – und das kosteneffizient und ohne Kompromisse bei der Qualität.</p>
<p>Beim fotochemischen Ätzverfahren wird auf die zu bearbeitenden Bleche über ein CAD-Programm eine Fotolackmaske aufgedruckt. Anschließend werden dann ausgewählte Bereiche mithilfe von chemischen Ätzmitteln entfernt, um so das gewünschte Teileprofil zu erzeugen. Das Ätzen ist also ein wenig invasives, sehr präzises und jederzeit reproduzierbares Verfahren, das sich vor allem zur Herstellung komplexer Bauteile eignet. Doch für das fotochemische Ätzen spricht nicht nur die hohe Qualität der fertigen Bauteile. Auch die extrem niedrigen Werkzeug- und Rüstkosten sind ein großer Vorteil, denn Bestellungen können auch kurzfristig aufgebeben oder aber geändert werden.</p>
<p>Durch das fotochemische Ätzen können hochkomplexe Komponenten schnell und in gleichbleibend hoher Qualität gefertigt werden, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist durch die geringen Rüstzeiten und Werkzeugkosten optimal. Das Teil, das der oben genannte deutsche Medizintechnikhersteller bei Precision Micro in Auftrag gab, wurde zunächst in kleiner Stückzahl gefertigt. Als dann mit der Serienfertigung begonnen werden sollte, war das Verfahren bereits bestens erprobt.</p>
<p>Bei der Herstellung der Unterlegscheibe für den Vernebler konnten immer wieder dieselben Werkzeuge und Einstellungen verwendet werden, ein Umrüsten während des laufenden Prozesses war nicht erforderlich, Produktionsunterbrechungen oder -verzögerungen konnten ebenfalls vermieden werden. Dadurch sanken wiederum die Gesamtkosten. Darüber hinaus erfüllten alle Komponenten die strengen Qualitätsanforderungen, Kundenservice und technischer Support waren ebenfalls vorbildlich. Alles in allem entwickelte sich die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen also äußerst positiv.</p>
<p><b>Gute und kontinuierliche Zusammenarbeit</b><br />
Die Zusammenarbeit zwischen Precision Micro und seinen Kunden zeigt, wie wichtig vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen für ein langfristiges Wachstum und den wirtschaftlichen Erfolg sind. Trotz Brexit konnte Precision Micro stets den gewohnten Service und Support bieten. Und das ist in Phasen eines starken Wachstums ganz entscheidend.</p>
<p>Markus Rettig von Precision Micro dazu: „Ganz gleich ob Hersteller in Europa und anderswo auf der Welt ansässig sind: Wenn sie qualitativ hochwertige Produkte herstellen wollen, sollten sie sich immer auch mit den Zulieferern beraten. Wir freuen uns, dass wir mit unserem in der Deutsche ansässigen Kunden schon so viele Jahre erfolgreich zusammenarbeiten. So konnten wir ein umfassendes Verständnis für seine Produkte und damit auch für die besonderen, in seinem Geschäftsbereich geltenden Herausforderungen entwickeln. Unsere gute Zusammenarbeit und das fotochemische Ätzverfahren waren die Grundvoraussetzung für ein nachhaltiges Wachstum.“</p>
<p>„An dieser kleinen Komponente für einen Vernebler wird deutlich, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit für den geschäftlichen Erfolg ist. Als die Nachfrage nach diesem Bauteil stieg, ließ sich die Produktion dank der Ätztechnik problemlos und kostengünstig ausbauen. Mit anderen Bearbeitungsverfahren wäre das kaum möglich gewesen, da hier Produktionssteigerungen normalerweise zwangsläufig auch zu einer Kostenexplosion führen. Nun freuen wir uns auf die weitere Zusammenarbeit. Sicherlich wird es auch künftig noch Bedarf an Komponenten geben, die sich mit dem fotochemischen Ätzen wettbewerbsfähig produzieren lassen.“</p>
<p>Solange der Bedarf bei dem oben genannten Deutsche Kunden noch klein war, konnte Precision Micro sein Verfahren des fotochemischen Ätzens für die gefragte Komponente perfektionieren. Als dann die Serienproduktion begann, konnte kostengünstig in gleichbleibend hoher Qualität geliefert werden.</p>
<p>Weitere Informationen über das fotochemische Ätzen finden Sie unter <a href="http://www.precisionmicro.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.precisionmicro.com</a>. Hier können Sie auch das kostenlose Whitepaper herunterladen.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Problem der Gratbildung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/02/18/das-problem-der-gratbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Precision Micro (SK Trade GmbH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 07:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mikrotechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn von Blechbearbeitung die Rede ist, fallen einem gleich ein paar übliche Verfahren ein. Zur Herstellung von Präzisionskomponenten für die unterschiedlichen Branchen kommen vor allem das Stanzen und das Laserschneiden zum Einsatz. Doch obwohl diese beiden Verfahren so verbreitet sind, sind sie nicht ganz unproblematisch. So tritt dabei häufig unerwünschte Gratbildung auf. Karl Hollis von<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/02/18/das-problem-der-gratbildung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Das Problem der Gratbildung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/02/18/das-problem-der-gratbildung/" data-wpel-link="internal">Das Problem der Gratbildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Wenn von Blechbearbeitung die Rede ist, fallen einem gleich ein paar übliche Verfahren ein. Zur Herstellung von Präzisionskomponenten für die unterschiedlichen Branchen kommen vor allem das Stanzen und das Laserschneiden zum Einsatz.</i></p>
<p>Doch obwohl diese beiden Verfahren so verbreitet sind, sind sie nicht ganz unproblematisch. So tritt dabei häufig unerwünschte Gratbildung auf. Karl Hollis von Precision Micro erläutert, inwiefern das Fotochemische Ätzen dazu beitragen kann, die Qualität und die Leistungsfähigkeit der gefertigten Komponenten zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken.</p>
<p>In fast jeder Branche werden Präzisionskomponenten benötigt. In der Elektronikindustrie führt die ständig steigende Nachfrage zu einem enormen Preisdruck. Somit müssen die Produktionslinien immer effizienter werden. Im Automobil- und Luftfahrtsektor sorgt die fortschreitende Verschärfung der Sicherheitsvorgaben und Leistungsanforderungen dafür, dass der Bedarf an hochwertigen Komponenten steigt.</p>
<p>Alle Hersteller von Präzisionskomponenten müssen heute daher garantieren, dass jedes gefertigte Teil die kundenspezifischen Leistungsanforderungen erfüllt und den strengen, in der jeweiligen Branche geltenden Standards entspricht. Zwar lassen sich mit den herkömmlichen Verfahren der Metallbearbeitung durchaus hochpräzise Komponenten fertigen, doch treten bei der Fertigung regelmäßig Probleme auf, die sich nur mit erheblichem Zeit- und Kostenaufwand beheben lassen.</p>
<p>Ein häufiger, aber leider unvermeidlicher Nebeneffekt der herkömmlichen Bearbeitungsverfahren ist die Gratbildung. Diese wird entweder durch Hitzeentwicklung oder durch mechanische Kräfte verursacht und muss durch entsprechende Nachbearbeitungsschritte wie Schleifen oder Gleitschleifen behoben werden. Die Präzisionskomponenten können noch so genau programmiert und gefertigt sein – wenn es im Laufe der Produktion zu Gratbildung kommt, entsprechen die Endprodukte ohne diese Nachbearbeitung nicht den strengen Vorgaben. Somit beeinträchtigt die Gratbildung die Leistungsfähigkeit einer Komponente ganz erheblich. Da jedoch zwingend gewährleistet sein muss, dass sämtliche, für sicherheitskritische Anwendungen bestimmte Komponenten, alle Vorgaben zuverlässig erfüllen, muss die Fertigung entsprechend angepasst werden.</p>
<p>Gefordert ist also ein Verfahren, dass gratfreie Endprodukte garantiert. Und genau solch ein Verfahren ist das photochemische Ätzen. Somit stellt es eine echte Alternative zu den herkömmlichen Verfahren des Stanzens und Laserschneidens dar.</p>
<p><b>Vermeidung von Gratbildung durch photochemisches Ätzen</b></p>
<p>Um zu verstehen, warum sich die Gratbildung durch das photochemische Ätzen so effektiv unterbinden lässt, muss man sich noch einmal klar machen, wodurch dieses Problem bei den anderen Metallbearbeitungsverfahren verursacht wird. Beim Laserschneiden entsteht durch den hohen Energieeinsatz viel Hitze, was zur Gratbildung führt. Beim Stanzen, bei dem die Bauteile mit Hilfe von Stempeln aus den Blechen herausgeschnitten werden, ist die Gratbildung auf die dabei wirkenden hohen mechanischen Kräfte zurückzuführen.</p>
<p>Da das Verfahren des Fotoätzens weder Hitze noch Kraft erfordert, treten im Werkstück weder Spannungen noch Verformungen auf. Somit besteht die Gefahr einer Gratbildung hier nicht. Vielmehr ist durch den Einsatz von Chemikalien garantiert, dass die physikalischen Eigenschaften des Ausgangswerkstoffs im Laufe der Bearbeitung unverändert bleiben und das Endprodukt den jeweiligen Vorgaben genau entspricht.</p>
<p><b>Keine Kompromisse bei Qualität und Leistung</b></p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass die herkömmlichen Bearbeitungsverfahren bereits seit Jahrzehnten eingesetzt werden, stellt sich die Frage, warum man nun auf alternative Fertigungsverfahren umstellen sollte. Doch die Antwort liegt auf der Hand: Die einzelnen Komponenten müssen zunehmend strengere Vorgaben erfüllen. Außerdem wird der weltweite Wettbewerb immer härter. Somit kommen die Hersteller nicht umhin, die Fertigung so zu organisieren, dass die produzierten Teile zuverlässig und ausnahmslos die geforderte Qualität aufweisen. Schließlich sind diese Präzisionskomponenten unter anderem für sicherheitskritische ABS-Systeme, korrosionsbeständige Mikrofilter und viele andere Anwendungen bestimmt.</p>
<p>Für das photochemische Ätzen spricht jedoch nicht nur die hohe Qualität der Endprodukte. Daneben weist dieses Verfahren auch noch einige andere Vorteile auf: Im Vergleich zu herkömmlichen Metallbearbeitungsverfahren sind die Werkzeugkosten und der Rüstaufwand beim Fotoätzen sehr gering. Infolgedessen können die Komponenten innerhalb kürzester Zeit produziert werden. Da jedes Teil mühelos immer wieder in exakt der gleichen Qualität hergestellt werden kann, lassen sich auch kurzfristige Aufträge in hoher Stückzahl produzieren. Außerdem ist es bei diesem Verfahren sehr einfach und kostengünstig, die Konstruktion oder das Design der Endprodukte bei Bedarf immer wieder an die Vorgaben anzupassen. Komponenten mit hochkomplexen Geometrien, wie sie heute vielfach gefordert werden, lassen sich mit herkömmlichen Bearbeitungsverfahren nicht herstellen, mit dem photochemischen Ätzen hingegen ist das ohne Weiteres möglich.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich festhalten: Das photochemische Ätzen erlaubt eine schnelle Herstellung komplexer Bauteile in gleichbleibend hoher Qualität. Gleichzeitig trägt es durch eine Verkürzung der Rüstzeiten und eine Verringerung der Werkzeugkosten zu einer Optimierung des Preis-Leistungs- Verhältnisses bei. Dies führt zu einer Reduzierung der Produktionszeiten und steigert die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens – zwei Aspekte, die heute von größter Bedeutung sind.</p>
<p>Wenn Sie noch mehr über das photochemische Ätzen erfahren möchten, können Sie sich unter folgender Adresse das Whitepaper von Precision Micro herunterladen: <a href="http://www.precisionmicro.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.precisionmicro.com</a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/02/18/das-problem-der-gratbildung/" data-wpel-link="internal">Das Problem der Gratbildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Ein Whitepaper über Wettbewerbsvorteile durch Ätzverfahren</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/10/15/ein-whitepaper-ueber-wettbewerbsvorteile-durch-aetzverfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Precision Micro (SK Trade GmbH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 12:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2020/10/15/ein-whitepaper-ueber-wettbewerbsvorteile-durch-aetzverfahren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das führende Unternehmen für photochemische Ätzung Precision Micro hat eben ein neues Whitepaper herausgegeben. Damit sollen Konstrukteure, die noch nicht mit dem Thema vertraut sind, über das hohe Leistungspotenzial des Prozesses informiert werden. Dazu gehören eine höhere Qualität, kürzere Lieferzeiten und weniger Kosten &#8211; ganz ohne Kompromisse! Von der Automobilindustrie und Luft- und Raumfahrt bis<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/10/15/ein-whitepaper-ueber-wettbewerbsvorteile-durch-aetzverfahren/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ein Whitepaper über Wettbewerbsvorteile durch Ätzverfahren</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/10/15/ein-whitepaper-ueber-wettbewerbsvorteile-durch-aetzverfahren/" data-wpel-link="internal">Ein Whitepaper über Wettbewerbsvorteile durch Ätzverfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das führende Unternehmen für photochemische Ätzung Precision Micro hat eben ein neues Whitepaper herausgegeben. Damit sollen Konstrukteure, die noch nicht mit dem Thema vertraut sind, über das hohe Leistungspotenzial des Prozesses informiert werden. Dazu gehören eine höhere Qualität, kürzere Lieferzeiten und weniger Kosten &#8211; ganz ohne Kompromisse!</p>
<p>Von der Automobilindustrie und Luft- und Raumfahrt bis hin zum Gesundheitswesen und der Elektronikindustrie werden in fast allen Branchen komplexe Präzisionsteile benötigt. Die Bearbeitungsverfahren, bei denen oft mit traditionellen Techniken wie Laserschneiden und Stanzen gearbeitet wird, gehen aber auch mit Einschränkungen wie Hitzebelastung und Gratbildung einher. Das kann die Leistung dieser entscheidenden Teile beeinträchtigen.</p>
<p>Beim Vergleich der verschiedenen Techniken wird in diesem Whitepaper verdeutlicht, dass die gängigsten Bearbeitungsfehler durch photochemische Ätzverfahren verhindert werden können. Es liefert überzeugende Argumente dafür, dass das Verfahren in verschiedensten Branchen, in denen präzise geätzte Produkte benötigt werden, eine hohe Produktqualität und -sicherheit gewährleistet.</p>
<p>Mick Taylor von Precision Micro meint: „Präzise geätzte Produkte sind der Kern vieler sicherheitskritischer Produkte wie Antiblockiersysteme, Federn in Satelliten oder korrosionsbeständige Mikrofilter. Aus diesem Grund dürfen bei der Herstellung der einzelnen Komponenten in Puncto Produktionsqualität keine Kompromisse eingegangen werden.</p>
<p>&quot;Einige Bearbeitungsverfahren sind schon seit Jahrzehnten im Einsatz. Allerdings darf man heute insbesondere im Bereich der Sicherheit nicht mehr über ihre Einschränkungen hinwegsehen. Durch die Nutzung alternativer Technologien können sich Hersteller Wettbewerbsvorteile sichern und die Qualität und Leistung ihrer Produkte optimieren. Wie in unserem Whitepaper erklärt, ist das photochemische Ätzverfahren der einzige Prozess, mit dem komplexe Metallteile zuverlässig ohne Hitzebelastung und Gratbildung hergestellt werden können.</p>
<p>Das Whitepaper&quot; Präzision im Fokus ­ Konkurrenzvorsprung durch Ätzverfahren“ von Precision Micro Zeigt die gängigen Prozesse im Vergleich auf und stellt die Technologie mit all ihren Funktionen vor. Konstrukteure erfahren, wie Ätzverfahren für mehr Flexibilität sowie Kosten- und Zeitersparnis in verschiedensten Branchen und gleichzeitig für mehr Qualität sorgen.</p>
<p>Das Whitepaper steht auf <a href="http://www.precisionmicro.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.precisionmicro.de</a> zur Verfügung.</div>
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		<item>
		<title>Präzise geätzte medizinische Komponenten überzeugen in der Sauberkeitsprüfung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/08/31/praezise-geaetzte-medizinische-komponenten-ueberzeugen-in-der-sauberkeitspruefung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Precision Micro (SK Trade GmbH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 13:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[cmf]]></category>
		<category><![CDATA[FDA]]></category>
		<category><![CDATA[gerät]]></category>
		<category><![CDATA[implantate]]></category>
		<category><![CDATA[iso]]></category>
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		<category><![CDATA[rettig]]></category>
		<category><![CDATA[titan]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Die von Precision Micro hergestellten photochemisch geätzten Titan-Teile erfüllen die höchsten Ansprüche an den Sauberkeitsgrad und könnten somit Medizingeräteherstellern Zeit und Kosten sparen. Ein Monozyten-Aktivierungs-Test (MAT), der mit menschlichem Blut unter FDA-Bedingungen durchgeführt wurde, erzielte mit 0,024 EEU/Gerät und 75,4 % ein hervorragendes Ergebnis. Damit die Komponenten den Test bestehen, dürfen sie maximal 20<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/08/31/praezise-geaetzte-medizinische-komponenten-ueberzeugen-in-der-sauberkeitspruefung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Präzise geätzte medizinische Komponenten überzeugen in der Sauberkeitsprüfung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/08/31/praezise-geaetzte-medizinische-komponenten-ueberzeugen-in-der-sauberkeitspruefung/" data-wpel-link="internal">Präzise geätzte medizinische Komponenten überzeugen in der Sauberkeitsprüfung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<i>Die von Precision Micro hergestellten photochemisch geätzten Titan-Teile erfüllen die höchsten Ansprüche an den Sauberkeitsgrad und könnten somit Medizingeräteherstellern Zeit und Kosten sparen. </i></p>
<p>Ein Monozyten-Aktivierungs-Test (MAT), der mit menschlichem Blut unter FDA-Bedingungen durchgeführt wurde, erzielte mit 0,024 EEU/Gerät und 75,4 % ein hervorragendes Ergebnis. Damit die Komponenten den Test bestehen, dürfen sie maximal 20 EEU/Gerät aufweisen. Darüber hinaus muss die maximale Wiedergewinnung gemäß den FDA-Vorschriften zwischen 50 und 200 % liegen. Um die Toxizität der Medizingeräte und Materialien zu prüfen, wurde außerdem ein zytotoxischer Test durchgeführt. Es zeigte sich, dass die Teile kein zytotoxisches Potential besaßen.</p>
<p>Die Tests bestätigen, dass der menschliche Körper die geätzten CMF-Implantate gut toleriert und steigern das Vertrauen darauf, dass die Leistung der Teile den höchsten Anforderungen entspricht. Das bedeutet in der Praxis, dass die Teile nach der Produktion keine weitere Reinigung erfordern.</p>
<p>Markus Rettig, Vertriebsleiter bei Precision Micro sagte: „In der Medizinbranche müssen sämtliche Komponenten die höchsten Standards erfüllen, damit die besten Verfahrensweisen und die oberste Sicherheit gewährleistet sind. Mit diesen Testergebnissen haben wir bewiesen, wie sehr wir uns darum bemühen, unsere Kunden bei der Erfüllung dieser Standards zu unterstützen, indem wir für eine optimale Reinheit sorgen. Damit können Hersteller von Medizingeräten künftig möglicherweise Zeit und Kosten sparen, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität und Sicherheit in Kauf nehmen zu müssen.</p>
<p>„Viele Unternehmen der Branche produzieren solche Komponenten per Laserschnitt. Allerdings müssen Laserschneidegeräte wegen des Herstellungsverfahrens und der Umgebung, in der sie gefertigt werden, sehr sorgfältig gereinigt werden. Somit erhöhen sich die Gesamtproduktionskosten pro Stück, wenn das erforderliche Sicherheitsniveau eingehalten werden soll.&quot;</p>
<p>„Unser photochemisches Ätzverfahren ist alternativen Herstellungsmethoden wie Laserschneiden weitaus überlegen, denn komplexe Komponenten können schnell und in gleichbleibender Qualität hergestellt werden und müssen anschließend nicht mehr mit alternativen Verfahren nachbearbeitet werden. Als Hersteller, der nach ISO 13485 zertifiziert ist, erfüllen wir zwar schon lange die höchsten Standards, aber diese Testergebnisse bekräftigen nochmals die zahlreichen Vorteile, die unser Verfahren bietet.“</p>
<p>CMF-Implantate durchlaufen im Allgemeinen einen vierstufigen Reinigungsprozess, der ihre Gebrauchstauglichkeit gewährleistet. Dieser macht etwa die Hälfte der Komponentenkosten aus. Dass bereits seit den ersten Produktionsstufen eine höhere Sauberkeit der Teile gewährleistet ist, sorgt bei den Kunden von Precision Micro für mehr Vertrauen in die Qualität von entscheidenden Komponenten. Darüber hinaus sparen sie Kosten für die Nachbearbeitung und die Reinigung von Komponenten. Precision Micro stellt jährlich hunderttausende komplexer, gratfreier und spannungsfreier Komponenten für die Medizinindustrie her.</p>
<p><a href="http://www.precisionmicro.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.precisionmicro.de</a> </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/08/31/praezise-geaetzte-medizinische-komponenten-ueberzeugen-in-der-sauberkeitspruefung/" data-wpel-link="internal">Präzise geätzte medizinische Komponenten überzeugen in der Sauberkeitsprüfung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Precision Micro fährt die Produktion von wichtigen Ventilatorkomponenten hoch</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/14/precision-micro-faehrt-die-produktion-von-wichtigen-ventilatorkomponenten-hoch-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Precision Micro (SK Trade GmbH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2020 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[iso]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[micro]]></category>
		<category><![CDATA[norm]]></category>
		<category><![CDATA[precision]]></category>
		<category><![CDATA[produktion]]></category>
		<category><![CDATA[sensoren]]></category>
		<category><![CDATA[taylor]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Schlüssellieferant für die Herstellung von medizinischen Geräten hat Precision Micro nun als Marktführer im Bereich des photochemischen Ätzens die Produktion von Sensoren und Ventilkomponenten für Beatmungsgeräte um ein Sechsfaches gesteigert. Das Unternehmen fertigt und liefert in kürzester Zeit den sprunghaften Bedarf von zehntausenden Teilen für Beatmungsgeräte mit Einsatz von Spezial-Anlagen für photochemisches Ätzen. Damit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/14/precision-micro-faehrt-die-produktion-von-wichtigen-ventilatorkomponenten-hoch-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Precision Micro fährt die Produktion von wichtigen Ventilatorkomponenten hoch</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Als Schlüssellieferant für die Herstellung von medizinischen Geräten hat Precision Micro nun als Marktführer im Bereich des photochemischen Ätzens die Produktion von Sensoren und Ventilkomponenten für Beatmungsgeräte um ein Sechsfaches gesteigert.</i></p>
<p>Das Unternehmen fertigt und liefert in kürzester Zeit den sprunghaften Bedarf von zehntausenden Teilen für Beatmungsgeräte mit Einsatz von Spezial-Anlagen für photochemisches Ätzen. Damit produziert es präzise Teile für Beatmungsgeräte-Hersteller in ganz Europa, die sich aktuell für die Bekämpfung von COVID-19 einsetzen.</p>
<p>Mick Taylor, Geschäftsführer von Precision Micro: Seit die internationale Reaktion auf den Ausbruch des Coronavirus eskaliert ist und die Gesundheitssysteme der einzelnen Länder schnell ihren Bestand an medizinischen Geräten steigern müssen, haben viele Hersteller auf die Produktion von Beatmungsgeräten umgestellt. Im Rahmen der Lieferkette müssen auch wir beweisen, dass wir schnell und zuverlässig die notwendigen Komponenten liefern können und der gesteigerten Nachfrage nachkommen.</p>
<p>Wir sind stolz, unseren Beitrag zu den weltweiten Bemühungen zu leisten und haben einen Teil unserer Produktion entsprechend ausgerichtet, um die nötigen medizinischen Komponenten liefern zu können, die ein hohes Maß an fachmännischer Präzisionsfertigung erfordern. Als Teil dieser entscheidenden Lieferketten möchten wir andere Hersteller darauf aumerksam machen, dass wir sie gerne unterstützen.</p>
<p>Angesichts der beispiellosen Nachfrage nach Beatmungsgeräten ist Precision Micro dank seines photochemischen Ätzverfahrens nun in der Lage der steigenden Nachfrage schnell nachzukommen und die wiederholte Herstellung von präzisen und zuverlässigen Komponenten ohne Kompromisse zu meistern. Als langjähriger Lieferant von Komponenten für die Medizinbranche ist Precision Micro außerdem nach der international anerkannten Norm für Medizingerätehersteller ISO 13485:2016 zertifiziert.</p>
<p>Precision Micro fertigt Jahr für Jahr Millionen von präzise geätzten Produkten, die von sicherheitskritischen Automobilteilen bis hin zu hochleistungsfähigen Komponenten für die Luftfahrt reichen. Das Unternehmen entwickelt komplexe spannungsarme und gratfreie Teile, die anspruchsvollste Spezifikationen erfüllen.</p>
<p>Weitere Informationen über Precision Micro finden Sie unter: <a href="https://www.precisionmicro.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.precisionmicro.de/</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Precision Micro (SK Trade GmbH)<br />
Behringersdorfer Str. 2<br />
90562 Heroldsberg<br />
Telefon: +49 (911) 51870-80<br />
Telefax: +49 (911) 51870-81<br />
<a href="http://www.precisionmicro.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.precisionmicro.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Oliver PREARO<br />
Telefon: +34 (679) 7605-15<br />
E-Mail: &#111;&#046;&#112;&#114;&#101;&#097;&#114;&#111;&#064;&#109;&#101;&#112;&#097;&#120;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/precision-micro-sk-trade-gmbh/Precision-Micro-faehrt-die-Produktion-von-wichtigen-Ventilatorkomponenten-hoch/boxid/1006097" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Precision Micro (SK Trade GmbH)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/precision-micro-sk-trade-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Precision Micro (SK Trade GmbH)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Precision Micro fährt die Produktion von wichtigen Ventilatorkomponenten hoch</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/04/precision-micro-faehrt-die-produktion-von-wichtigen-ventilatorkomponenten-hoch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Precision Micro (SK Trade GmbH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2020 14:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mikrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
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		<category><![CDATA[sensoren]]></category>
		<category><![CDATA[taylor]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Schlüssellieferant für die Herstellung von medizinischen Geräten hat Precision Micro nun als Marktführer im Bereich des photochemischen Ätzens die Produktion von Sensoren und Ventilkomponenten für Beatmungsgeräte um ein Sechsfaches gesteigert. Das Unternehmen fertigt und liefert in kürzester Zeit den sprunghaften Bedarf von zehntausenden Teilen für Beatmungsgeräte mit Einsatz von Spezial-Anlagen für photochemisches Ätzen. Damit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/04/precision-micro-faehrt-die-produktion-von-wichtigen-ventilatorkomponenten-hoch/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Precision Micro fährt die Produktion von wichtigen Ventilatorkomponenten hoch</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Als Schlüssellieferant für die Herstellung von medizinischen Geräten hat Precision Micro nun als Marktführer im Bereich des photochemischen Ätzens die Produktion von Sensoren und Ventilkomponenten für Beatmungsgeräte um ein Sechsfaches gesteigert. </i></p>
<p>Das Unternehmen fertigt und liefert in kürzester Zeit den sprunghaften Bedarf von zehntausenden Teilen für Beatmungsgeräte mit Einsatz von Spezial-Anlagen für photochemisches Ätzen. Damit produziert es präzise Teile für Beatmungsgeräte-Hersteller in ganz Europa, die sich aktuell für die Bekämpfung von COVID-19 einsetzen.</p>
<p>Mick Taylor, Geschäftsführer von Precision Micro: Seit die internationale Reaktion auf den Ausbruch des Coronavirus eskaliert ist und die Gesundheitssysteme der einzelnen Länder schnell ihren Bestand an medizinischen Geräten steigern müssen, haben viele Hersteller auf die Produktion von Beatmungsgeräten umgestellt. Im Rahmen der Lieferkette müssen auch wir beweisen, dass wir schnell und zuverlässig die notwendigen Komponenten liefern können und der gesteigerten Nachfrage nachkommen.</p>
<p>Wir sind stolz, unseren Beitrag zu den weltweiten Bemühungen zu leisten und haben einen Teil unserer Produktion entsprechend ausgerichtet, um die nötigen medizinischen Komponenten liefern zu können, die ein hohes Maß an fachmännischer Präzisionsfertigung erfordern. Als Teil dieser entscheidenden Lieferketten möchten wir andere Hersteller darauf aumerksam machen, dass wir sie gerne unterstützen.</p>
<p>Angesichts der beispiellosen Nachfrage nach Beatmungsgeräten ist Precision Micro dank seines photochemischen Ätzverfahrens nun in der Lage der steigenden Nachfrage schnell nachzukommen und die wiederholte Herstellung von präzisen und zuverlässigen Komponenten ohne Kompromisse zu meistern. Als langjähriger Lieferant von Komponenten für die Medizinbranche ist Precision Micro außerdem nach der international anerkannten Norm für Medizingerätehersteller ISO 13485:2016 zertifiziert.</p>
<p>Precision Micro fertigt Jahr für Jahr Millionen von präzise geätzten Produkten, die von sicherheitskritischen Automobilteilen bis hin zu hochleistungsfähigen Komponenten für die Luftfahrt reichen. Das Unternehmen entwickelt komplexe spannungsarme und gratfreie Teile, die anspruchsvollste Spezifikationen erfüllen.</p>
<p>Weitere Informationen über Precision Micro finden Sie unter: <a href="https://www.precisionmicro.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.precisionmicro.de/&#8230;</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Precision Micro (SK Trade GmbH)<br />
Kronstadterstra&szlig;e 4<br />
81677 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 208026975<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ben Baker-Hollyhead<br />
Wyatt International Ltd<br />
Telefon: +44 1214548181<br />
Fax: +44 1214548181<br />
E-Mail: &#098;&#101;&#110;&#064;&#119;&#121;&#097;&#116;&#116;&#105;&#110;&#116;&#101;&#114;&#110;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#097;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Lucy GORDON<br />
MEPAX<br />
Telefon: +34 (620) 065-719<br />
E-Mail: &#108;&#046;&#103;&#111;&#114;&#100;&#111;&#110;&#064;&#109;&#101;&#112;&#097;&#120;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/precision-micro-sk-trade-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Precision Micro (SK Trade GmbH)</a>
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