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	<title>Firma Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>Goldene Zeiten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/12/goldene-zeiten-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Niedersächsisches Landesmuseum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Völlig unerwartet kam der Goldhortfund von Gessel im Jahr 2011 auf einer Ausgrabung im Landkreis Diepholz ans Tageslicht. Mit einem Gewicht von 1,7 kg gehört die aus 117 Teilen bestehende Entdeckung zu den größten jemals gefundenen Goldhorten der Bronzezeit in Europa. 15 Jahre nach der Auffindung werden die sensationellen Funde und das Umfeld des Fundortes mit finanzieller<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/12/goldene-zeiten-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Goldene Zeiten</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Völlig unerwartet kam der Goldhortfund von Gessel im Jahr 2011 auf einer Ausgrabung im Landkreis Diepholz ans Tageslicht. Mit einem Gewicht von 1,7 kg gehört die aus 117 Teilen bestehende Entdeckung zu den größten jemals gefundenen Goldhorten der Bronzezeit in Europa. 15 Jahre nach der Auffindung werden die sensationellen Funde und das Umfeld des Fundortes mit finanzieller Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft von einem interdisziplinären Team des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege (NLD), des Landesmuseums Hannover sowie der Universitäten Göttingen und Kiel nun erstmals umfassend untersucht.</p>
<p>Es war einer der letzten Tage einer archäologischen Untersuchung auf der Trasse der Nordeuropäischen Erdgasleitung, als Jan Stammler nahe des Ortes Syke am 7. April 2011 mit einem Metalldetektor die Fläche absuchte und einem starken Gerätesignal folgte. Vorsichtig grub er an der Stelle nach, und tatsächlich entdeckte er in 60 cm Tiefe vorgeschichtliche Metallfunde: Neben Bronzenadeln legte er dort auch eine kleine Goldspirale frei, und so ahnte der Grabungstechniker, dass er einer bedeutenden Entdeckung auf der Spur war. Umgehend wurde der Fundkomplex im Block abtransportiert und mit einem leistungsstarken Computertomographen (CT) durchleuchtet. Landesarchäologie Henning Haßmann erinnert sich: „Das CT-Bild ließ keinen Zweifel, dass in dem Block zahlreiche Goldobjekte dicht beieinanderlagen.“ In der Tat konnten in der Werkstatt des NLD dann die Goldfunde – darunter zahlreiche Spiralringe – mit einem Gesamtgewicht von 1,7 kg nach und nach freigelegt werden. Die dicht liegenden und teilweise miteinander verbundenen Ringe sprachen für eine gleichzeitige Deponierung. Bereits in der Bronzezeit war Gold ein sehr wertvolles und gefragtes Material. Stoffreste an den Bronzenadeln erlaubten mit Hilfe der Radiokarbonmethode die Niederlegung in die Zeit um 1300 v. Chr. zu datieren. Heute werden die prächtigen Goldfunde im Landesmuseum Hannover und im Kreismuseum Syke präsentiert.</p>
<p>Erste Erkenntnisse zu dem Sensationsfund wurden bald nach der Entdeckung veröffentlicht, doch bislang fehlt eine detaillierte Analyse der Funde, um Fragen zur Herstellungsweise, der Verwendung der Goldobjekte und ihrer Herkunft zu klären. Auch das Gebiet um den Fundort ist noch nicht näher untersucht. Es ist kaum vorstellbar, dass eine so wertvolle Deponierung ohne Bezug zu einer prosperierenden Siedlung und Gemeinschaft in den Boden gelangte. Die regionalen und überregionalen Beziehungen während der Bronzezeit sichtbar zu machen, ist ein wichtiges Anliegen des auf drei Jahre angelegten Forschungsprojektes. Christina Krafczyk, Präsidentin des NLD, und Museumsdirektorin Katja Lembke sind hoch erfreut: „Wir sind sehr dankbar, dass wir mit finanzieller Hilfe der Deutschen Forschungsgemeinschaft den einmaligen Goldhortfund und sein Umfeld nun mit neuesten Methoden untersuchen und diesen herausragenden Teil des niedersächsischen Kulturerbes noch besser sichtbar machen können.“</p>
<p>Das neue Forschungsprojekt vereint verschiedene Perspektiven auf den Goldhort: Am Landesmuseum werden Rohmaterial und die Objekte eingehender analysiert, das NLD untersucht den Fundplatz und die archäologischen Denkmäler in seinem Umfeld. Die Universität Kiel geht mit botanischen Untersuchungsmethoden den wirtschaftlichen Grundlagen der bronzezeitlichen Bevölkerung nach und erforscht die lokale Landschaftsentwicklung, während die Universität Göttingen sich mit Lehrgrabungen nahe der Fundstelle einbringen wird. Der bronzezeitliche Handel ist ein Forschungsschwerpunkt am Göttinger Seminar für Vor- und Frühgeschichte und daher soll die Bedeutung von Gold als Handelsgut auf einer Tagung diskutiert werden. Mit einer großen Abschlusstagung und einer Ausstellung sollen 2028 die Projektergebnisse und die „goldenen Zeiten“ vor 3300 Jahren der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover<br />
Willy-Brandt-Allee 5<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/niedersaechsisches-landesmuseum-hannover/goldene-zeiten/boxid/1054193" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover</a>
                    </li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>»Menschen.Leben.Retten. Eine WechselWelten-Ausstellung« ab 21.01.2026 im Landesmuseum Hannover</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/21/menschen-leben-retten-eine-wechselwelten-ausstellung-ab-21-01-2026-im-landesmuseum-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Niedersächsisches Landesmuseum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Geschichte der Menschheit gehört das Überqueren von Grenzen. Die Kabinettschau »Menschen.Leben.Retten« in den MenschenWelten des Landesmuseums Hannover greift den speziellen Aspekt der Migration über Wasserwege auf und richtet den Blick besonders auf die zivile Seenotrettung im Mittelmeer. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der Organisation SOS Humanity und der Universität Hildesheim entstanden. Boote und Bewegung sind<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/21/menschen-leben-retten-eine-wechselwelten-ausstellung-ab-21-01-2026-im-landesmuseum-hannover/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about »Menschen.Leben.Retten. Eine WechselWelten-Ausstellung« ab 21.01.2026 im Landesmuseum Hannover</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur Geschichte der Menschheit gehört das Überqueren von Grenzen. Die Kabinettschau »Menschen.Leben.Retten« in den MenschenWelten des Landesmuseums Hannover greift den speziellen Aspekt der Migration über Wasserwege auf und richtet den Blick besonders auf die zivile Seenotrettung im Mittelmeer. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der Organisation SOS Humanity und der Universität Hildesheim entstanden.</p>
<p>Boote und Bewegung sind im Hinblick auf die Migrationsgeschichte der Menschheit zentrale Motive der Schausammlung MenschenWelten. Darauf bezugnehmend ergänzt das Kooperationsprojekt im letzten Raum der Dauerausstellung eine aktuelle Perspektive: Während Migration historisch als Motor von Entwicklung sichtbar wird, steht sie heute häufig im Zusammenhang mit politischen Konflikten.</p>
<p>Der gemeinnützige Verein SOS Humanity ist eine deutsche Nichtregierungsorganisation, die seit zehn Jahren zivile Seenotrettung im Mittelmeer betreibt. Die Fotograf*innen Pietro Bertora, Max Cavallari, Lukas Kaldenhoff, Wanda Proft, Nicole Thyssen, Maria Giulia Trombini und Joshua Wedler haben die Such- und Rettungseinsätze von SOS Humanity auf dem Mittelmeer begleitet und aus unterschiedlichen Perspektiven dokumentiert. Die Fotoarbeiten wurden 2023 an Bord des Schiffes »Humanity 1« im Hafen von Siracusa gezeigt und werden nun erstmals in einem Museum präsentiert.</p>
<p>Ergänzt durch Toninstallationen kommen sowohl gerettete Menschen als auch Mitglieder der zivilen Seenotrettung zu Wort. Die Kabinettschau wurde von Dr. Vanessa Zeissig und Studierenden des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim inhaltlich und gestalterisch konzipiert und in den Rundgang der MenschenWelten integriert. Eine thematische Spur führt schließlich in den letzten Raum, die WechselWelten, wo die Ausstellung die Situation migrierender Menschen und das Engagement ziviler Seenotrettung dokumentiert.</p>
<p><b>Informationen zur Ausstellung</b></p>
<p>Der Ausstellungsbesuch ist im Museumseintritt inbegriffen.</p>
<p><b>Begleitprogramm</b></p>
<p><b>WechselWelten. Menschen.Leben.Retten</b><br />
Kuratorinnenführung<br />
Fr, 6.2. + 20.2. | 14:30 – 15:30<br />
(weitere Termine in Q2/2026 folgen)<br />
Die MenschenWelten zeigen, dass die Suche nach besseren Lebensbedingungen uns Menschen seit jeher bewegt und Migration und das Überqueren von Grenzen zur Geschichte der Menschheit gehört. Die aktuelle Ausstellung in den MenschenWelten zeigt den Einsatz der zivilen Seenotrettung anhand von Fotografien und Toninstallationen.<br />
Führung durch Studierende des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim und Mareike Späth, Kuratorin Ethnologie<br />
Treffen im Museumsfoyer | Kostenlos</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover<br />
Willy-Brandt-Allee 5<br />
30169 Hannover<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Dennis von Wildenradt<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/niedersaechsisches-landesmuseum-hannover/menschen-leben-retten-eine-wechselwelten-ausstellung-ab-21-01-2026-im-landesmuseum-hannover/boxid/1048714" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/niedersaechsisches-landesmuseum-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitaler Schulterschluss der niedersächsischen Landesmuseen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/19/digitaler-schulterschluss-der-niederschsischen-landesmuseen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Niedersächsisches Landesmuseum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 13:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[braunschweig]]></category>
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		<category><![CDATA[zukunftniedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Projekt DigiVerS – „Digitale Verantwortung und Sichtbarkeit: Die niedersächsischen Landesmuseen vernetzen Wissenschaft und Gesellschaft“ starten die sechs staatlichen Landesmuseen in Niedersachsen gemeinsam in eine neue Phase der digitalen Transformation. Ziel ist es, digitale Forschungsdateninfrastrukturen im Museumsbereich aufzubauen, innovative Vermittlungsformate zu entwickeln und den offenen Zugang zu musealem Wissen nachhaltig zu stärken. Für das<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/19/digitaler-schulterschluss-der-niederschsischen-landesmuseen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Digitaler Schulterschluss der niedersächsischen Landesmuseen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/19/digitaler-schulterschluss-der-niederschsischen-landesmuseen/" data-wpel-link="internal">Digitaler Schulterschluss der niedersächsischen Landesmuseen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit dem Projekt DigiVerS – „Digitale Verantwortung und Sichtbarkeit: Die niedersächsischen Landesmuseen vernetzen Wissenschaft und Gesellschaft“ starten die sechs staatlichen Landesmuseen in Niedersachsen gemeinsam in eine neue Phase der digitalen Transformation. Ziel ist es, digitale Forschungsdateninfrastrukturen im Museumsbereich aufzubauen, innovative Vermittlungsformate zu entwickeln und den offenen Zugang zu musealem Wissen nachhaltig zu stärken. Für das Projekt stehen rd. 2,8 Mio. Euro aus dem gemeinsamen Förderprogramm zukunft.niedersachsen des Landes Niedersachsen und der VolkswagenStiftung zur Verfügung.</b></p>
<p>„DigiVerS ist ein Meilenstein für die digitale Weiterentwicklung unserer Landesmuseen und ein ganz wichtiges Vorhaben, das durch tolle Zusammenarbeit geprägt ist: Hier wird eine zukunftsfähige Infrastruktur für den gemeinsamen Umgang mit Forschungsdaten geschaffen. Gemeinsam mit starken Partnern der Wissenschaft beschreiten die Landesmuseen neue Wege, um kulturelles Erbe zu bewahren und zu erforschen sowie Wissen zugänglich für alle zu machen.“</p>
<p><i>Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs</i></p>
<p>„Mit DigiVerS schaffen wir nicht nur digitale Sichtbarkeit für das kulturelle Erbe Niedersachsens – wir übernehmen auch Verantwortung dafür, wie Sammlungen, Forschungsergebnisse und Vermittlung künftig vernetzt, zugänglich und nachhaltig nutzbar gemacht werden können.“</p>
<p><i>Dr. Anna Heinze, Sprecherin des Projektverbundes, und Christopher Vila, Projektmanager</i></p>
<p>In einem landesweit koordinierten Verbund entwickeln die Häuser gemeinsam Standards, Strategien und Werkzeuge für das digitale Forschungsdatenmanagement – im engen Austausch mit wissenschaftlichen Partnern wie der Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV), der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göƫngen (GWDG), dem Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, der Jade Hochschule Oldenburg – Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik (IAPG) sowie weiteren Fachinstitutionen. Das Ergebnis dieser Arbeit soll ein musealer Forschungsverbund sein, indem erstmals die niedersächsischen Landesmuseen ihre Daten miteinander in Verbindung bringen sowie der Öffentlichkeit und Forschung an einer Stelle zugänglich machen können.</p>
<p>Die gemeinsam erarbeitete Forschungsdateninfrastruktur der sechs Landesmuseen soll in die naƟonale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) eingebunden und die kulturellen Datenschätze Niedersachsens auch auf Bundesebene sichtbar machen.</p>
<p>Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die Arbeit von <b>Digitalkurator:inne</b>n, die sowohl in der Verbundstruktur als auch direkt in den sechs beteiligten Landesmuseen agieren. Sie verbinden die museale Praxis mit übergeordneten Forschungs­ und Infrastrukturfragen – und tragen maßgeblich zur Entwicklung digitaler Strategien, Datenmodelle und Vermittlungsformate bei.</p>
<p>Das Projekt <b>DigiVerS</b> ist eines von drei zukunftsweisenden Vorhaben, die im Rahmen des Förderprogramms <b>zukunft.niedersachsen</b> im Bereich Kultur und Digitalisierung unterstützt werden. Gemeinsam mit den Projekten <b>Culture Cloud</b> und <b>KI in Museen</b> bildet DigiVerS ein starkes Innovationsbündel, das zentrale Impulse für ein niedersächsisches Kulturforschungsdatenmanagements setzt. Während DigiVerS den Fokus auf digitales Forschungsdatenmanagement sowie Sichtbarkeit und Zugänglichkeit legt, befassen sich die beiden anderen Projekte mit der Entwicklung gemeinsamer digitaler Plaƪormen sowie dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in musealen Kontexten. Zusammen stehen sie für einen strategischen Auĩruch in eine vernetzte, verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Kulturlandschaft. Das Projekt läuft zunächst über zwei Jahre und positioniert die Landesmuseen als aktive Akteure im Bereich der digitalen Wissenschaftskommunikation, kulturellen Teilhabe und offenen Forschung.</p>
<p><b>Beteiligte Museen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Landesmuseum Hannover</li>
<li>Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg</li>
<li>Landesmuseum Kunst &amp; Kultur Oldenburg</li>
<li>Herzog Anton Ulrich­Museum, Braunschweig</li>
<li>Braunschweigisches Landesmuseum</li>
<li>Staatliches Naturhistorisches Museum, Braunschweig</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover<br />
Willy-Brandt-Allee 5<br />
30169 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9807-686<br />
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<a href="http://www.landesmuseum-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.landesmuseum-hannover.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Anna Heinze<br />
Sprecherin des Projektverbundes DigiVers<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#104;&#101;&#105;&#110;&#122;&#101;&#064;&#108;&#097;&#110;&#100;&#101;&#115;&#109;&#117;&#115;&#101;&#101;&#110;&#045;&#111;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Christopher Vila<br />
Projektmanager<br />
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<div class="pb-contact-item">Dennis von Wildenradt<br />
Leitung Kommunikation + Kulturvermittlung<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/19/digitaler-schulterschluss-der-niederschsischen-landesmuseen/" data-wpel-link="internal">Digitaler Schulterschluss der niedersächsischen Landesmuseen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Weiter auf Kurs. Landesmuseum Hannover startet selbstbewusst ins neue Jahh</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/07/weiter-auf-kurs-landesmuseum-hannover-startet-selbstbewusst-ins-neue-jahh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Niedersächsisches Landesmuseum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 11:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[becker]]></category>
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		<category><![CDATA[engelhorn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit rund 180.000 Besucher*innen im Jahr 2025 behauptet das Landesmuseum Hannover seine Position als eines der meistbesuchten Museen Niedersachsens. 2026 knüpft das WeltenMuseum mit einem klaren Fokus auf die fortlaufende Weiterentwicklung seiner Sammlungsbereiche und große Sonderausstellungen an diesen Erfolg an. Zum Jahresbeginn werden zudem erstmals seit zehn Jahren die Eintrittspreise angepasst. »Die erneut sehr guten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/07/weiter-auf-kurs-landesmuseum-hannover-startet-selbstbewusst-ins-neue-jahh/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Weiter auf Kurs. Landesmuseum Hannover startet selbstbewusst ins neue Jahh</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/01/07/weiter-auf-kurs-landesmuseum-hannover-startet-selbstbewusst-ins-neue-jahh/" data-wpel-link="internal">Weiter auf Kurs. Landesmuseum Hannover startet selbstbewusst ins neue Jahh</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit rund 180.000 Besucher*innen im Jahr 2025 behauptet das Landesmuseum Hannover seine Position als eines der meistbesuchten Museen Niedersachsens. 2026 knüpft das WeltenMuseum mit einem klaren Fokus auf die fortlaufende Weiterentwicklung seiner Sammlungsbereiche und große Sonderausstellungen an diesen Erfolg an. Zum Jahresbeginn werden zudem erstmals seit zehn Jahren die Eintrittspreise angepasst.</p>
<p>»Die erneut sehr guten Besucherzahlen zeigen, dass das Landesmuseum Hannover für viele Menschen ein fester Bestandteil kultureller Bildung und Freizeitgestaltung ist. Sie bestätigen zugleich, dass der Umbau zum WeltenMuseum angenommen wird und der Mix der Sonder-ausstellungen überzeugt. Mein Dank gilt unseren Besucherinnen und Besuchern, die diesen Weg mitgehen. Mit der Fertigstellung der KunstWelten und der Neugestaltung der Kuppelhalle mit dem WeltenRaum haben wir zentrale Bereiche des Hauses weiterentwickelt und neue Räume für Aufenthalt und Austausch geschaffen«, sagt Prof. Dr. Katja Lembke, Direktorin des Landesmuseums Hannover.</p>
<p>Das Ausstellungsjahr beginnt mit der noch bis zum 1. März 2026 laufenden Ausstellung Verwandlung der Welt. Meisterblätter von Hendrick Goltzius. Rund 80 Arbeiten des niederländischen Kupferstechers zeigen die außergewöhnliche Bandbreite eines Künstlers, der mit stilistischer Virtuosität und thematischer Vielfalt zu den prägenden Figuren seiner Zeit zählt.</p>
<p>Im April folgt die Sonderausstellung Aufgetaucht. Philipp Klein im Kreis der Impressionisten. Gemeinsam mit den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim widmet sich das Landesmuseum Hannover erstmals umfassend dem Werk des früh verstorbenen Malers Philipp Klein. Rund 100 Arbeiten – viele davon über Jahrzehnte in privaten Sammlungen verborgen – machen sein Gespür für Licht, Farbe und Bewegung neu sichtbar und verorten ihn im Umfeld von Künstler*innen wie Lovis Corinth, Max Liebermann und Paula Modersohn-Becker.</p>
<p>Zum Jahresende richtet sich der Blick auf ein globales Thema: Unter schwarzer Flagge. Piraten zwischen Nordsee und Karibik hinterfragt gängige Mythen und beleuchtet Piraterie als historisches und gesellschaftliches Phänomen. Hochkarätige Leihgaben, die teils erstmals in Deutschland zu sehen sind, lassen die Welt der Piraten lebendig werden.</p>
<p>Zum Jahresbeginn 2026 passt das Landesmuseum Hannover erstmals seit zehn Jahren seine Eintrittspreise an. Hintergrund sind gestiegene Energie-, Personal- und Betriebskosten sowie umfangreiche Investitionen in Ausstellungen, Vermittlung und Infrastruktur. Die Anpassung hat für Besucher*innen auch Vorteile: Künftig sind alle Sonderausstellungen im Eintritt enthalten und der Eintritt für Kinder wird reduziert. Soziale Angebote bleiben bestehen, darunter der freie Eintritt freitags ab 14 Uhr in die Sammlungen (Sonderausstellungen sind davon weiterhin ausgenommen) sowie günstige Angebote für Schulklassen und familienfreundliche Tarife.</p>
<p><b>Sonderausstellungen 2026</b></p>
<p><b>Verwandlung der Welt. Meisterblätter von Hendrick Goltzius</b><br />
bis 1. März 2026<br />
Künstler, Verleger, Virtuose: Der niederländische Kupferstecher und Maler Hendrick Goltzius (1558–1617) war ein wahres Allround-Genie. Als Meister der Verwandlung und Nachahmung übertraf er mit seinen innovativen Techniken und künstlerischen Visionen die Erwartungen seiner Zeit.</p>
<p><b>Aufgetaucht. Philipp Klein im Kreis der Impressionisten<br />
</b>24. April bis 25. Oktober 2026<br />
Von seinen Zeitgenossen gefeiert, von der Nachwelt nahezu vergessen: Das Werk des früh verstorbenen Malers Philipp Klein (1871–1907) wartet darauf, wiederentdeckt zu werden. Der Mannheimer Autodidakt begeisterte schon zu Lebzeiten mit seinem unverkennbaren Gefühl für Licht und Farbe. In seinen atmosphärischen Momentaufnahmen scheint die Welt im flirrenden Wechselspiel von Helligkeit und Bewegung aufzugehen. Gemeinsam mit den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim präsentiert das Landesmuseum Hannover erstmals eine umfassende Würdigung dieses außergewöhnlichen Künstlers. Zahlreiche der rund 100 gezeigten Werke waren jahrzehntelang in privaten Sammlungen verborgen und sind nun erstmals wieder öffentlich zu sehen. Die Ausstellung bietet einen faszinierenden Einblick in Kleins Vielfalt: von Strand- und Gartenlandschaften über eindrucksvolle Porträts bis hin zu facetten-reichen Frauenbildnissen. Ergänzt durch Arbeiten seiner bekannten Wegbegleiter*innen – darunter Lovis Corinth, Max Liebermann und Paula Modersohn-Becker – wird Philipp Kleins wohlverdienter Platz im impressionistischen Kosmos eindrucksvoll neu sichtbar.</p>
<p><b>Unter schwarzer Flagge. Piraten zwischen Nordsee und Karibik<br />
</b>27. November 2026 bis 2. Mai 2027<br />
Piraten gibt es, seit Menschen Waren über das Meer transportieren. Aber hatten sie wirklich Augenklappe, Holzbein und Schatzkarte in der Hand? Die Ausstellung lädt dazu ein, hinter den Mythos zu blicken und die Wahrheit über Pirat*innen (!) zu erfahren – wissenschaftlich fundiert, überraschend und näher an unserer Gegenwart, als man denkt. Hochkarätige Leihgaben, die teils erstmals in Deutschland zu sehen sind, lassen die Welt der Piraten lebendig werden. Sie erzählen von Überfällen, Alltagsleben an Bord, Gewalt, Reichtum und dem ständigen Risiko, selbst zur Beute zu werden. Gleichzeitig zeugen sie vom Einfluss der Piraterie auf gesamtgesellschaftliche Entwicklungen: Piraten beschleunigten den Transfer von Technologien und Ideen und prägten so die frühe Globalisierung. Und der »Piratenkodex«, der das Leben an Bord der Schiffe regelte, gilt manchen sogar als Keimzelle moderner demokratischer Prinzipien. So wird verständlich, warum das vermeintlich freie Leben jenseits der etablierten Ordnung bis heute fasziniert – und warum die Bewertung, ob Piraten Kriminelle oder rebellische Helden waren, ganz im Auge des Betrachtenden liegt.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover<br />
Willy-Brandt-Allee 5<br />
30169 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9807-686<br />
Telefax: +49 (511) 9807-684<br />
<a href="http://www.landesmuseum-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.landesmuseum-hannover.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dennis von Wildenradt<br />
Leitung Kommunikation + Kulturvermittlung<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/niedersaechsisches-landesmuseum-hannover/weiter-auf-kurs-landesmuseum-hannover-startet-selbstbewusst-ins-neue-jahh/boxid/1047305" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/niedersaechsisches-landesmuseum-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>WeltenRaum: Das neue immersive Vermittlungserlebnis</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/13/weltenraum-das-neue-immersive-vermittlungserlebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Niedersächsisches Landesmuseum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[360?]]></category>
		<category><![CDATA[dinosaurier]]></category>
		<category><![CDATA[göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>
		<category><![CDATA[ifs]]></category>
		<category><![CDATA[julius]]></category>
		<category><![CDATA[kunstwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Leibniz]]></category>
		<category><![CDATA[mpi]]></category>
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		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[weltenraum]]></category>
		<category><![CDATA[würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftniedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für einen Besuch im Landesmuseum Hannover gibt es nun einen Grund mehr: den neuen »WeltenRaum« – ein immersives und partizipatives Kulturvermittlungserlebnis, das die Sammlungen des Hauses auf einzigartige Weise verbindet und den Besucher*innen eine eindrucksvolle und nachhaltige Erfahrung bietet. Mit gut 6,5 m Durchmesser und knapp 4 m Höhe lässt der WeltenRaum in der architektonisch<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/13/weltenraum-das-neue-immersive-vermittlungserlebnis/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about WeltenRaum: Das neue immersive Vermittlungserlebnis</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/13/weltenraum-das-neue-immersive-vermittlungserlebnis/" data-wpel-link="internal">WeltenRaum: Das neue immersive Vermittlungserlebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Für einen Besuch im Landesmuseum Hannover gibt es nun einen Grund mehr: den neuen »WeltenRaum« – ein immersives und partizipatives Kulturvermittlungserlebnis, das die Sammlungen des Hauses auf einzigartige Weise verbindet und den Besucher*innen eine eindrucksvolle und nachhaltige Erfahrung bietet.</b></p>
<p>Mit gut 6,5 m Durchmesser und knapp 4 m Höhe lässt der <b>WeltenRaum</b> in der architektonisch großzügigen Kuppelhalle bereits von außen auf reichlich Inhalt schließen. Im Inneren erwartet das Publikum in aufwändig gestalteten 3-D animierten 360°-Projektionen ein besonderer Einblick in die Vielfalt der Museumssammlungen. Drei verschiedene Panoramen laden dazu ein, ausgewählte Objekte immersiv zu erleben und sich anhand von Fotos, Filmen, Texten und Animationen tiefergehend und fachübergreifend zu informieren. Dabei werden assoziative Verbindungen zwischen den MuseumsWelten aufgegriffen und individuell erfahrbar gemacht. Die Schaubilder reichen von den »Vergangenen Welten«, einem prähistorischen Dinosaurier-Panorama, über die »Fantastischen Welten«, dem fantasievoll gestaltete Innenleben einer mittelalterlichen Ritterburg, bis hin zu den »FarbWelten«, ausgehend von den impressionistischen Werken der Landesgalerie. Durch das aktive Auswählen einzelner Elemente partizipieren die Besuchenden an dem neuartigen »Ausstellungsformat«, lernen Objekte in der digitalen Welt neu zu verknüpfen und tauchen als aktiver Part in andere Welten ein. <b>Ein Fokus wurde bei der Konzeption auf junge Besuchergruppen gelegt, die durch die innovative Technik besonders angesprochen werden sollen</b>.</p>
<p>Schwerpunkte der Konzeption und Entwicklung dieser neuartigen, digitalen Vermittlungseinheit bildeten<br />
»  die sozialen Dimensionen des Lernens, da die Angebote auch in Gruppen wahrgenommen werden können,<br />
»  die Interdisziplinarität, die das Landesmuseum Hannover als WeltenMuseum in der Verbindung unterschiedlicher Fachbereiche auszeichnet,<br />
»  die Sichtbarmachung von Kulturgut, indem den ausgestellten Exponaten magazinierte Objekte zur Seite gestellt werden,<br />
»  sowie die Besucher*innenorientierung und -forschung, um die Wünsche und Interessen des Publikums besser kennenzulernen und langfristig in die Ausstellungs- und Projektplanung einzubeziehen.</p>
<p>Um ein optimales Besuchserlebnis zu schaffen, sind mit der Entwicklung des <b>WeltenRaums</b> verschiedene Forschungsprojekte und deren Ergebnisse verknüpft. Das <b>Landesmuseum Hannover</b> richtete auf Grundlage der Arbeit des <b>Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften Göttingen</b> (MPI) das grundlegende strategische Konzept anhand der musealen Bedarfe und Möglichkeiten neu aus. Die Software, die dem WeltenRaum zugrundeliegt, die architektonische Konzeption und die Gestaltung wurden projektintern finalisiert. Das Teilprojekt aus dem Fachbereich Museologie der <b>Julius-Maximilians-Universität Würzburg</b> widmete sich der Publikumsforschung zur Optimierung des Audience Engagements. Die <b>Leibniz Universität Hannover</b> knüpfte zwei Forschungsprojekte an: Dem Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung (IFBE) dient der WeltenRaum als Forschungsbereich für die Lernumgebung im Kontext des Lebenslangen Lernens; das Institut für Sonderpädagogik (IFS) ermittelt aus der Perspektive des Fachs Sachunterricht die Möglichkeiten des neuartigen Lern- und Erlebnisinstruments im Rahmen außerschulischer Museumsbesuche.</p>
<p>Der <b>WeltenRaum</b> nimmt nicht nur eine zentrale Rolle in der Digitalisierungsstrategie des Landesmuseums Hannover ein, denn durch seine Platzierung in der repräsentativen Kuppelhalle wird es zugleich prominenter Teil einer sozialräumlichen Öffnungsstrategie des WeltenMuseums. Im Rahmen der Neukonzeption der Landesgalerie zu den KunstWelten wird die Kuppelhalle zu einem »Dritten Raum« umgestaltet, dessen Aufenthaltsqualität durch das neue immersive Erlebnis gesteigert werden soll.</p>
<p>Großzügig gefördert wurde die Entwicklung und Realisierung des <b>WeltenRaums</b> mit rund 1,1 Millionen Euro seitens des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur aus Mitteln des Programms »zukunft.niedersachsen« (vormals: Niedersächsisches Vorab) der VolkswagenStiftung.</p>
<p>Der Besuch des WeltenRaums ist kostenfrei.</p>
<p>Am Freitag, 14.11.2025 stehen ab 14:00 Uhr die Projektmitarbeiter*innen Wiebke Hemme und Tobias Schmithals für einen begleiteten Besuch zur Verfügung (kostenlos).</p>
<p>Zitate:</p>
<p>Der WeltenRaum lässt uns sprichwörtlich eintauchen in die vielfältigen Sammlungswelten des Landesmuseums. Die 3D-animierten Rundum-Projektionen vermitteln Wissen und Kultur auf spannende und zugängliche Art für alle Altersklassen. Sie ermöglicht es zudem, auch nichtausgestellte Werke zu erforschen und die Herkunft oder frühere Funktion eines ungewöhnlichen Objektes zu untersuchen. Ich freue mich sehr, dass die Förderung durch zukunft.niedersachsen dieses innovative Projekt ermöglichen konnte.<br />
Falko Mohrs, Niedersachsächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur</p>
<p>Mit dem »WeltenRaum« schließen wir die Neugestaltung unserer Ausstellungen ab. Das immersive Erlebnis verbindet unsere unterschiedlichen Sammlungen auf einmalige Weise. Damit gewinnt das Landesmuseum Hannover ein neues Alleinstellungsmerkmal hinzu, auf das wir sehr stolz sind. Herzlichen Dank an das Programm »zukunft.niedersachsen« (vormals: Niedersächsisches Vorab) der VolkswagenStiftung sowie an unsere Projektpartner, ohne die die Realisierung nicht möglich gewesen wäre!<br />
Prof. Dr. Katja Lembke, Direktorin des Landesmuseums Hannover</p>
<p>Die Entwicklung eines noch nicht dagewesenen Vermittlungstools ist etwas ganz Besonderes und lässt viel Raum für Kreativität. Für mich persönlich war dabei die spannendste Erfahrung der intensive Austausch zwischen Kulturvermittlung und Mediendesign. Aus diesem gingen einzigartige Panoramen hervor, die Besucherinnen und Besucher zum Entdecken und Verweilen einladen. Bei den vielfältigen Themen ist für alle etwas dabei!<br />
Wiebke Hemme, Projektkoordinatorin »WeltenRaum«</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover<br />
Willy-Brandt-Allee 5<br />
30169 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9807-686<br />
Telefax: +49 (511) 9807-684<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dennis von Wildenradt<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/niedersaechsisches-landesmuseum-hannover/weltenraum-das-neue-immersive-vermittlungserlebnis/boxid/1042367" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/niedersaechsisches-landesmuseum-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1042367.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/13/weltenraum-das-neue-immersive-vermittlungserlebnis/" data-wpel-link="internal">WeltenRaum: Das neue immersive Vermittlungserlebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>»Die Verwandlung der Welt. Meisterblätter von Hendrick Goltzius« im Landesmuseum Hannover</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/30/die-verwandlung-der-welt-meisterbltter-von-hendrick-goltzius-im-landesmuseum-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Niedersächsisches Landesmuseum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 11:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[denisova]]></category>
		<category><![CDATA[goltzius]]></category>
		<category><![CDATA[göttingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstler, Verleger, Virtuose: Der niederländische Kupferstecher und Maler Hendrick Goltzius (1558–1617) ist ein Ausnahmekünstler des europäischen Manierismus. Bereits zu Lebzeiten fand sein Werk aufgrund seines technischen Könnens, seiner gestalterischen Vielfalt und der herausragenden Qualität seiner Kupferstiche große Anerkennung. In Kooperation mit der Kunstsammlung der Georg-August-Universität Göttingen spannt das Landesmuseum Hannover mit rund 80 Kunstwerken auf Papier<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/30/die-verwandlung-der-welt-meisterbltter-von-hendrick-goltzius-im-landesmuseum-hannover/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about »Die Verwandlung der Welt. Meisterblätter von Hendrick Goltzius« im Landesmuseum Hannover</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/30/die-verwandlung-der-welt-meisterbltter-von-hendrick-goltzius-im-landesmuseum-hannover/" data-wpel-link="internal">»Die Verwandlung der Welt. Meisterblätter von Hendrick Goltzius« im Landesmuseum Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Künstler, Verleger, Virtuose: Der niederländische Kupferstecher und Maler Hendrick Goltzius (1558–1617) ist ein Ausnahmekünstler des europäischen Manierismus. Bereits zu Lebzeiten fand sein Werk aufgrund seines technischen Könnens, seiner gestalterischen Vielfalt und der herausragenden Qualität seiner Kupferstiche große Anerkennung.</b></p>
<p>In Kooperation mit der Kunstsammlung der Georg-August-Universität Göttingen spannt das Landesmuseum Hannover mit rund 80 Kunstwerken auf Papier einen Bogen von Goltzius‘ verlegerischem Erstlingswerk bis zu seinen druckgrafisch ausgereiften Arbeiten, die er unter dem Eindruck einer Italienreise schuf. Die Ausstellung lädt dazu ein, in die detailreiche und sich immer wieder wandelnde Welt dieses außergewöhnlichen Künstlers einzutauchen.</p>
<p>Mit erstaunlicher Innovationskraft rückt Goltzius die Welt der antiken Mythologie wie auch die des Christentums immer wieder neu ins Bild. Den Kupferstich verstand er nicht nur als ein Medium der Vervielfältigung, sondern als eigenständige Kunstform, die ein hohes technisches Können, handwerkliche Fertigkeit und einen scharfsinnigen Verstand verlangte. Dies spiegelt sich auch in der Fähigkeit wider, kunsttheoretische Inhalte und Fragen zum künstlerischen Selbstverständnis in seinen eigenen Werken zu reflektieren.</p>
<p>Die Welt der römischen Antike besaß im 16. Jahrhundert noch moralische Vorbildfunktion. Goltzius‘ Mythologien, seine Götter und Helden folgen diesem Verständnis und sind zugleich immer auch willkommener Anlass zur virtuosen Darstellung des männlichen Körpers in den unterschiedlichen Stellungen und Ansichten.</p>
<p>Die religiöse Druckgrafik des Haarlemer Künstlers entsteht vor dem Hintergrund konfliktreicher Auseinandersetzungen zwischen den protestantischen nördlichen Niederlanden und den katholischen südlichen Provinzen. Als Verleger und Kupferstecher handelte Goltzius in dieser Situation unternehmerisch überaus geschickt: Indem er sowohl protestantische als auch katholische Glaubensgruppen bediente, konnte er seine Produkte in ganz Europa vertreiben. Die sechsteilige Kupferstichfolge der »Meisterstiche« gilt dabei als unbestrittenes Hauptwerk. Jedes Blatt ist im Stil eines anderen berühmten Künstlers gearbeitet, wobei es Goltzius gelingt, die jeweils herausragenden Qualitäten der Vorbilder weiter zu akzentuieren</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt in der Ausstellung gilt Goltzius´ Auseinandersetzungen mit den Metamorphosen des römischen Dichters Ovid (43 v. Chr.–17 n. Chr.). Goltzius machte es sich zur Aufgabe, die gesamten Metamorphosen in einer grafischen Serie zu publizieren, um so der antiken Dichtung ein bildliches Pendant gegenüberzustellen. Dazu schöpfte er eine bisher unbekannte Fülle von Darstellungen aus dem antiken Text und unterstrich die Ebenbürtigkeit von Dichtung und Bildender Kunst.</p>
<p><b>Zitate</b></p>
<p>»Bereits in der Ausstellung ›Nach Italien‹ haben wir Reisen in den Süden thematisiert, die nicht nur vermögende Touristen, sondern auch Künstler wie der Niederländer Hendrick Goltzius unternommen haben. Um 1600 dauerte eine solche Reise anders als heute mehrere Wochen, was ihre Bedeutung unterstreicht. Vielfach finden sich Nachwirkungen des Erlebnisses in Goltzius´ Grafiken wieder. Indem nun erstmals Werke aus Göttingen und Hannover gemeinsam präsentiert werden, zeigen sie, wie fruchtbar eine solche Kooperation ist.«, so Prof. Dr. Katja Lembke, Direktorin Landesmuseum Hannover</p>
<p>»Hendrick Goltzius ist ein Ausnahmekünstler des 16. Jahrhunderts und seine Werke beweisen, was eine künstlerisch geschulte Hand zu leisten imstande ist. Faszinierend ist seine virtuose Technik, mit wenigen Linien Welten vor Augen zu stellen. Nicht die Nachahmung der Natur, sondern deren Überbietung ist sein Thema. Diese Künstlichkeit gewährt Augenlust im höchsten Sinne«, so Prof. Dr. Michael Thimann, Lehrstuhl für Kunstgeschichte Georg-August-Universität Göttingen</p>
<p>»Wer einen Kupferstich von Hendrick Goltzius schon einmal in Händen gehalten hat, kann sich seiner Bildwelt nicht mehr entziehen. Ganz gleich, ob er sich mit der antiken Mythologie, mit den Planeten am Himmel, mit christlichen Themen oder abstrakten Denkbildern befasst, Goltzius‘ Kunstwerke haben immer Schwung, sie sind voll Witz und extrem anregend.«, so Dr. Antje-Fee Köllermann, Kuratorin Alte Meister Landesmuseum Hannover</p>
<p>»Die Ausstellung vereint Blätter der Universitätskunstsammlung Göttingen mit Beständen aus dem Kupferstichkabinett des Landesmuseums Hannover. Das studentische Team konnte sowohl in der theoretischen Auseinandersetzung mit Goltzius&#8216; Werk als auch in der Ausstellungskonzeption aus dem Vollen schöpfen. Das war natürlich eine anspruchsvolle Aufgabe, bot aber auch reichlich Raum für Ideen. Einblicke in die Museumspraxis sind für uns als angehende Kunsthistoriker*innen ausgesprochen wertvoll.«, so Antonia Reinhardt, Studierende Georg-August-Universität Göttingen</p>
<p><b>Informationen zur Ausstellung</b></p>
<p>Begleitend zum Ausstellungsbesuch bietet der MediaGuide Audiobeiträge, die von Studierenden der Georg-August-Universität Göttingen eingesprochen wurden. Sie vertiefen erzählerisch acht Motive der Metamorphosen. Der MediaGuide ist über das eigene mobile Endgerät zu nutzen und über die Website des Museums abrufbar.</p>
<p>Der Besuch der Ausstellung ist im regulären Museumseintritt inbegriffen.</p>
<p><b>Begleitprogramm (Auszug)</b></p>
<p><b>Hendrick Goltzius<br />
</b>Führung<br />
jeden Sonntag | 11:00–12:00<br />
Die Führung stellt das druckgrafische Werk des Manieristen und Allroundgenies Hendrick Goltzius vor – eine Reise in die antike Mythologie und zu christlichen Bilderwelten.<br />
Museumseintritt + 2,50 €</p>
<p><b>Druckgrafische Techniken bei Goltzius<br />
</b>Kurator*innenführung<br />
Do, 13.11.2025 | 18:00–19:00<br />
Der Grafikkenner und Kunstfreund Peter Behrens und Dr. Antje-Fee Köllermann blicken gemeinsam auf die Kupferstiche und Holzschnitte des Manieristen Hendrick Goltzius. Wie sind diese Kunstwerke auf Papier gemacht, worin besteht ihr Reiz – und wie erkennt man einen »echten« Goltzius?<br />
Museumseintritt</p>
<p><b>Gekonnt schraffiert<br />
</b>Workshop<br />
Sa, 22.11.2025 | 14:00–17:00<br />
Der Workshop vermittelt verschiedene Arten des Schraffierens mit der Tintenfeder: Erst durch den Einsatz von Schraffuren erscheinen gezeichneten Körper und Räume plastisch. Ausgangspunkt bilden die Druckgrafiken von Hendrick Goltzius.<br />
Museumseintritt + 2,50 €</p>
<p><b>Verwandlung der Welt<br />
</b>Führung<br />
Sa, 22.11.2025 + Fr, 12.12.2025 | 14:00–17:00<br />
Helden, Göttinnen und Himmelsstürmer bevölkern die Grafiken von Hendrick Goltzius – aber nicht nur. Mariia Denisova und Michael Sinapius aus dem studentischen Projektteam der Ausstellung führen die Gäste in die sagenhaften Welten der »Metamorphosen« ein.<br />
Museumseintritt + 2,50 €</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover<br />
Willy-Brandt-Allee 5<br />
30169 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9807-686<br />
Telefax: +49 (511) 9807-684<br />
<a href="http://www.landesmuseum-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.landesmuseum-hannover.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dennis von Wildenradt<br />
Leitung Kommunikation + Kulturvermittlung<br />
Telefon: +49 (511) 9807-626<br />
Fax: +49 (511) 980799-626<br />
E-Mail: &#100;&#101;&#110;&#110;&#105;&#115;&#046;&#119;&#105;&#108;&#100;&#101;&#110;&#114;&#097;&#100;&#116;&#064;&#108;&#097;&#110;&#100;&#101;&#115;&#109;&#117;&#115;&#101;&#117;&#109;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/niedersaechsisches-landesmuseum-hannover/die-verwandlung-der-welt-meisterbltter-von-hendrick-goltzius-im-landesmuseum-hannover/boxid/1040832" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/niedersaechsisches-landesmuseum-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>KunstWelten. Meisterwerke neu entdecken</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/09/25/kunstwelten-meisterwerke-neu-entdecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Niedersächsisches Landesmuseum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 11:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ankauf]]></category>
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		<category><![CDATA[becker]]></category>
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		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Eröffnung der neu gestalteten KunstWelten ist die Umwandlung des Landesmuseums Hannover zum WeltenMuseum vollendet. Auf rund 2.500 Quadratmetern entfaltet sich ein Panorama von 800 Jahren europäischer Kunst. Nach den Alten Meistern mit den großen Altären des Mittelalters, der Kunst der Renaissance sowie den Meistern des italienischen und niederländischen Barock sind nun auch wieder die Meisterwerke<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/09/25/kunstwelten-meisterwerke-neu-entdecken/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about KunstWelten. Meisterwerke neu entdecken</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/09/25/kunstwelten-meisterwerke-neu-entdecken/" data-wpel-link="internal">KunstWelten. Meisterwerke neu entdecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der Eröffnung der neu gestalteten KunstWelten ist die Umwandlung des Landesmuseums Hannover zum WeltenMuseum vollendet. Auf rund 2.500 Quadratmetern entfaltet sich ein Panorama von 800 Jahren europäischer Kunst. Nach den Alten Meistern mit den großen Altären des Mittelalters, der Kunst der Renaissance sowie den Meistern des italienischen und niederländischen Barock sind nun auch wieder die Meisterwerke von der Romantik bis in die Moderne zu sehen. Damit ist die Sammlung wieder in ihrer ganzen Vielfalt zugänglich.</b></p>
<p>In Zusammenarbeit mit der international renommierten Agentur »facts and fiction« wurde seit 2013 ein innovatives Gestaltungskonzept entwickelt und umgesetzt. Es präsentiert die Sammlungen des Hauses neu und schafft ein zeitgemäßes Besuchserlebnis. Im Rahmen der umfassenden Neugestaltung wurden auch die historischen Glasdächer saniert und durch eine lichtundurchlässige, energieeffizientere Konstruktion ersetzt. Die speziell für das Landesmuseum Hannover entwickelten Lichtdecken erzeugen in den Oberlichtsälen die Illusion von Tageslicht, während gleichzeitig ein optimales Raumklima geschaffen wird. Die neuen Säle lassen die Meisterwerke mit neuem Raumgefühl, Lichtstimmung und strahlenden Farben zur Geltung kommen.</p>
<p>Die Sammlung der Neuen Meister zählt zu den größten und bedeutendsten weltweit. Sie umfasst Werke von Caspar David Friedrich, Claude Monet, Auguste Rodin und Paula Modersohn-Becker. Besonders hervorzuheben ist die umfangreiche Präsentation des »Dreigestirns des deutschen Impressionismus« mit Gemälden von Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt. Erstmals werden zudem Skulpturen und Plastiken in einem eigenen Saal präsentiert, die in einen eindrucksvollen Dialog mit den Gemälden treten und neue Blickwinkel eröffnen.</p>
<p>Einen besonderen Schwerpunkt widmet das Landesmuseum Hannover dem Künstler Lovis Corinth. Anlässlich des 100. Todestags zeigt das Haus seinen gesamten Gemäldebestand – von Stillleben und Freiluftstudien über Szenen der Künstlerbohème bis zu privaten Familiendarstellungen. Neben diesen leisen, persönlichen Momenten nehmen auch Porträts und intime Akte eine zentrale Rolle ein und schaffen eine unmittelbare, kraftvolle Nähe. Corinths Werk bewegt sich zwischen Realismus, Impressionismus und Expressionismus. Seine Bildwelten leben von Gegensätzen: Schönheit und Verfall, Sinnlichkeit und Abgründigkeit. Gerade diese Vielschichtigkeit macht seine Kunst bis heute so aktuell.</p>
<p>Das WeltenMuseum lebt vom Dialog seiner Fachbereiche. In den neuen KunstWelten ergänzen Interventionen aus anderen Sammlungen die ausgestellten Werke und eröffnen so neue Blickwinkel. Dieser interdisziplinäre Ansatz schafft übergreifende Perspektiven und macht deutlich, dass Kunst immer in größere kulturelle und wissenschaftliche Zusammenhänge eingebettet ist.</p>
<p>Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Raum »Sammlungs-geschichte(n)«. Im Zentrum steht eine Rotunde, in der das »Königliche Sammeln« der Welfen präsentiert wird und einen Rückblick auf die Zeit der Personalunion bietet. Dem gegenüber steht das »Bürgerliche Sammeln«, denn bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts engagieren sich in Hannover private Vereine und Bürger für den Ankauf, die Förderung<br />
und Ausstellung der bildenden Künste. Im Laufe der Zeit haben sich die Kunstsammlungen verändert: Werke kamen hinzu, beispielsweise als Dauerleihgaben der Stadt Hannover oder aus Privatbesitz. Ebenso verließen Werke die Sammlungen, durch Abgaben, die Beschlagnahme der sogenannten »Entarteten Kunst« im Nationalsozialismus oder Rückgaben von unrechtmäßigem Besitz. Die Provenienzforschung erzählt von diesen unterschiedlichen Sammlungsgeschichte(n) der Werke im Landesmuseum Hannover.</p>
<p>Die »KunstErlebnisWelt« lädt kleine und große Besucher*innen dazu ein, Kunst auf spielerische Art und Weise zu entdecken, zu erleben und darüber nachzudenken. Zehn Stationen regen zum Hören, Riechen, Fühlen und Ausprobieren an – von der Farbherstellung bis zu digitalen Spielen und Restaurierungswerkzeugen. Dabei bringen Restaurierung, Archäologie, Naturkunde und Ethnologie zusätzliche Perspektiven ein und eröffnen einen interdisziplinären Blick auf Kunst.</p>
<p>Die Neugestaltung der KunstWelten wurde gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, die RHH-Stiftung, die Stiftung Niedersachsen, die Niedersächsische Sparkassenstiftung, die Sparkasse Hannover, die Klosterkammer Hannover sowie die VGH Stiftung.</p>
<p><b>Zitate</b></p>
<p>»Mit der Eröffnung der KunstWelten ist unser Haus als WeltenMuseum nun komplett. Wir können unseren Besucherinnen und Besuchern wieder die gesamte Bandbreite europäischer Kunstgeschichte präsentieren. Besonders freue ich mich darüber, dass wir mit diesem Projekt ein zeitgemäßes Museumserlebnis geschaffen haben, das Jung und Alt, Kunstbegeisterte ebenso wie neue Besuchergruppen anspricht. Wir machen Kunst in all ihrer Vielfalt erfahrbar. Mein Dank gilt allen Förderern, ohne deren Unterstützung dieses große Ziel nicht zu erreichen gewesen wäre«, so Prof. Dr. Katja Lembke, Direktorin Landesmuseum Hannover</p>
<p>»Die als ›KunstWelten‹ neu gestaltete Landesgalerie setzt mit dem Schwerpunkt ›Sammlungsgeschichte‹ einen wichtigen Akzent. Er rückt nicht nur die Beschäftigung mit der eigenen Sammlung in den Fokus, sondern auch die Kulturgeschichte des alten Landes Hannover. Das Landesmuseum erfüllt mit seiner Arbeit den Auftrag, die kulturellen und historischen Aspekte des ehemaligen Landes Hannover zu bewahren und zu vertreten – und kommt damit seiner Rolle als heimatgebundene Einrichtung nach«, so Dr. Jobst Graf von Wintzingerode, Referatsleiter Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur</p>
<p>»Unsere Stiftung wusste schon immer, welche Schätze das Landesmuseum beherbergt. Die RHH-Stiftung wurde ins Leben gerufen, um dabei zu helfen, diese Schätze zu heben. Wir sind daher dankbar und stolz, den Weg zur Neuorientierung unseres Museums und die heutige Präsentation wieder unterstützen zu können – im Einklang mit anderen, die die Bedeutung des Landesmuseums als museales Schwer-gewicht weit über Hannover hinaus erkennen«, so Dr. Konrad Deufel, Vorstand der RHH-Stiftung</p>
<p>»Die Wiedereröffnung der Landesgalerie und die gelungene Inszenierung der KunstWelten machen das WeltenMuseum komplett und entschädigen für das lange Warten und erforderliche Teilschließungen in den vergangenen Jahren. Als Stiftung Niedersachsen haben wir den Prozess der Neugestaltung des Landesmuseums sehr gerne begleitet. Ich gratuliere Prof. Dr. Katja Lembke und ihrem Team herzlich zur Eröffnung der KunstWelten und freue mich wie viele Kunstfreund*innen auf das Wiedersehen mit altbekannten Meisterwerken, die nun nicht nur in neuem Glanz erstrahlen, sondern durch ansprechende Vermittlungsstationen künftig auch aus zusätzlichen Blickwinkeln betrachtet werden können«, so Lavinia Francke, Generalsekretärin der Stiftung Niedersachsen</p>
<p>»Die Niedersächsische Sparkassenstiftung verbindet gemeinsam mit der Sparkasse Hannover eine langjährige, vertrauensvolle Förderbeziehung zum Landesmuseum Hannover, die auch das Fundament für unsere Förderung der ›KunstWelten‹ bildete. Wir freuen uns, dass wir außerdem mit der VGH Stiftung das Vermittlungskonzept der ›KunstWelten‹ unterstützen, in dem das Landesmuseum durch seine Fokussierung auf Partizipation, Inklusion und Digitalisierung neue Wege geht. Die Umwandlung des Landes- in ein WeltenMuseum war eine Mammutaufgabe, zu deren Abschluss wir aufs Herzlichste gratulieren«, so Dr. Johannes Janssen, Stiftungsdirektor Niedersächsische Sparkassenstiftung und VGH Stiftung</p>
<p>»Die Klosterkammer Hannover begleitet das Landesmuseum bereits seit langer Zeit. Ich erinnere mich beispielsweise an die großartige Ausstellung anlässlich des 200-jährigen Bestehens der Klosterkammer im Jahr 2018. Die neuen KunstWelten sind für uns auch deshalb besonders interessant, weil hier ein nicht nur sehr großes, sondern auch sehr bedeutendes Objekt präsentiert wird, das eng mit der Geschichte der Klosterkammer verbunden ist: die Goldene Tafel. Der prächtige Flügelaltar stand ursprünglich in der Lüneburger Michaeliskirche, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu dem von der Klosterkammer verwalteten Stiftungsvermögen gehört«, so Dr. Stephan Lüttich, Abteilungsleiter Förderungen Klosterkammer Hannover</p>
<p><b>Informationen zur Ausstellung</b></p>
<p>Begleitend zum Besuch bietet der <b>MediaGuide</b> mehrere digitale Rundgänge, die mit dem eigenen mobilen Endgerät genutzt werden können. Darunter ein Highlight-Rundgang, Angebote mit Audiodeskription und in Gebärdensprache, eine Spur über Koloniale Spuren sowie ein Rundgang für Kinder. Der <b><a href="https://mediaguide.nlmh.de/_/page/2566" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MediaGuide</a></b> ist direkt über die Website des Museums abrufbar.</p>
<p>Eintritt Sammlungen<br />
5 € | ermäßigt 4 € | Familien 10 €</p>
<p><b>Begleitprogramm (Auszug)</b></p>
<p><b>Ein Sonntag voller Kunst</b></p>
<p>Museum in Aktion<br />
So, 28.9.2025 | 11:00–17:00<br />
Mit den Sälen der Neuen Meister sind die KunstWelten nun vollständig wiedereröffnet. Das Landesmuseum Hannover feiert dies mit einem bunten Programm aus Führungen zu verschiedenen Kunstepochen und kreativen Angeboten zum Mitmachen für die ganze Familie.<br />
Museumseintritt</p>
<p>Lovis Corinth<br />
Führung<br />
Immer sonntags | 15:00–16:00</p>
<p>Die Führung stellt das vielseitige künstlerische Schaffen von Lovis Corinth an der Schwelle zur modernen Kunst vor: Bilderwelten im Spannungsfeld von Schönheit und Verfall, Sinnlichkeit und Abgründigkeit.<br />
Museumseintritt + 2,50 €</p>
<p><b>Sammlungsgeschichte(n)</b><br />
Kurator*innenführung<br />
Fr, 24.10.2025 + 21.11.2025 + 19.12.2025 | 14:30–15:30<br />
Mit den »Sammlungsgeschichte(n)« wurde in den KunstWelten ein Raum geschaffen, der zur Auseinandersetzung mit der Herkunft der Museumsbestände einlädt. Die Führung stellt spannende Objektbiografien und aktuelle Forschungsergebnisse zur Herkunft von Sammlungen der Landesgalerie und Ethnologie vor.<br />
Dr. Claudia Andratschke + Maik Tusch, Provenienzforscher*innen<br />
Kostenlos</p>
<p><b>Sammlungsgeschichte(n) im Dialog</b><br />
Kurator*innenführung<br />
Fr, 7.11.2025 | 14:30–15:30<br />
Mit den »Sammlungsgeschichte(n)« wurde in den KunstWelten ein Raum geschaffen, der zur Auseinandersetzung mit der Herkunft der Museumsbestände einlädt. In dieser Führung geht es speziell um einen dort ausgestellten »Aktuellen Fall« und die Herkunft von Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten – im Dialog mit einem Kurator aus dem Iringa Boma Museum, Tansania.<br />
Maik Tusch, Provenienzforscher + Deonis Mgumba, Kurator, Iringa, Tansania<br />
Kostenlos</p>
<p><b>Neue Meister</b><br />
Kurator*innenführung<br />
Mi, 26.11.2025 + 4.12.2025 | 16:00–17:00<br />
Neue Säle für Neue Meister. Nach der mehrjährigen Umbauphase führt Dr. Thomas Andratschke, Kurator für Neue Meister, durch die Sammlung und gibt neue Einblicke in bekannte Werke und bisher verborgene Schätze der KunstWelten.<br />
Dr. Thomas Andratschke, Kurator Neue Meister<br />
Museumseintritt | Landesgaleriefreunde kostenlos</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover<br />
Willy-Brandt-Allee 5<br />
30169 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9807-686<br />
Telefax: +49 (511) 9807-684<br />
<a href="http://www.landesmuseum-hannover.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.landesmuseum-hannover.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dennis von Wildenradt<br />
Leitung Kommunikation + Kulturvermittlung<br />
Telefon: +49 (511) 9807-626<br />
Fax: +49 (511) 980799-626<br />
E-Mail: &#100;&#101;&#110;&#110;&#105;&#115;&#046;&#119;&#105;&#108;&#100;&#101;&#110;&#114;&#097;&#100;&#116;&#064;&#108;&#097;&#110;&#100;&#101;&#115;&#109;&#117;&#115;&#101;&#117;&#109;&#045;&#104;&#097;&#110;&#110;&#111;&#118;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/niedersaechsisches-landesmuseum-hannover/kunstwelten-meisterwerke-neu-entdecken/boxid/1037025" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/niedersaechsisches-landesmuseum-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover</a>
                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer stellvertretender Direktor. Lothar Meyer-Mertel verstärkt das Landesmuseum Hannover</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/19/neuer-stellvertretender-direktor-lothar-meyer-mertel-verstrkt-das-landesmuseum-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Niedersächsisches Landesmuseum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Landesmuseum Hannover erhält Verstärkung: Lothar Meyer-Mertel, bisher Geschäftsführer des PS.SPEICHER in Einbeck, wird Ende Mai 2025 stellvertretender Direktor des WeltenMuseums. Zu den Aufgaben Meyer-Mertels gehören neben der Vertretung der Direktorin die Repräsentation des Hauses in Gremien und Projekten sowie die Leitung des Fundraisings, die zunehmende Verankerung des Landesmuseums als touristische Destination und nicht zuletzt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/19/neuer-stellvertretender-direktor-lothar-meyer-mertel-verstrkt-das-landesmuseum-hannover/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neuer stellvertretender Direktor. Lothar Meyer-Mertel verstärkt das Landesmuseum Hannover</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/05/19/neuer-stellvertretender-direktor-lothar-meyer-mertel-verstrkt-das-landesmuseum-hannover/" data-wpel-link="internal">Neuer stellvertretender Direktor. Lothar Meyer-Mertel verstärkt das Landesmuseum Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Landesmuseum Hannover erhält Verstärkung: Lothar Meyer-Mertel, bisher Geschäftsführer des PS.SPEICHER in Einbeck, wird Ende Mai 2025 stellvertretender Direktor des WeltenMuseums.</b></p>
<p>Zu den Aufgaben Meyer-Mertels gehören neben der Vertretung der Direktorin die Repräsentation des Hauses in Gremien und Projekten sowie die Leitung des Fundraisings, die zunehmende Verankerung des Landesmuseums als touristische Destination und nicht zuletzt die Vertretung des Landesmuseums im Projekt »Marienburg 2030«.</p>
<p>»Wir freuen uns sehr, mit Herrn Meyer-Mertel einen erfahrenen Kulturmanager mit ausgewiesener Expertise in den Bereichen Kommunikation, Tourismus und Eventmanagement gewonnen zu haben«, sagt Direktorin Prof. Dr. Katja Lembke. »Er kann zudem mit dem erfolgreichen Aufbau des PS.SPEICHER in Einbeck zu einem international beachteten Museum eine sehr gute museale Referenz vorweisen.«</p>
<p>»Es ist für mich eine große Ehre, meine Erfahrungen und Kenntnisse in ein so renommiertes Haus wie das Landesmuseum Hannover einbringen zu können«, betont Lothar Meyer-Mertel. »Für mich ist diese Aufgabe zugleich Herausforderung und Höhepunkt meiner beruflichen Entwicklung.«</p>
<p>Lothar Meyer-Mertel wuchs in der Hansestadt Lübeck auf und studierte Geistes- und Kommunikationswissenschaften in Göttingen. Nach einer Zeit als freier Publizist und Kulturjournalist war er in wechselnden leitenden Funktionen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, Event- und Destinationsmanagement in Lübeck, Weimar und Halle (Saale) tätig. Vor seiner Tätigkeit für den PS.SPEICHER in Einbeck leitete er das Stadtmarketing und den Tourismus in Hildesheim und verantwortete dort das 1200-jährige Stadtjubiläum und den Tag der Niedersachsen. Er lebt in Hildesheim und ist verheiratet mit Prof. Dr. Sabine Mertel.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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30169 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9807-686<br />
Telefax: +49 (511) 9807-684<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>»Grundwasser lebt. Ein verborgener Kosmos«</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/20/grundwasser-lebt-ein-verborgener-kosmos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Niedersächsisches Landesmuseum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 12:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[buhr]]></category>
		<category><![CDATA[enercity]]></category>
		<category><![CDATA[görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[hahn]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>
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		<category><![CDATA[umweltstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasserflöhe, Muschelkrebse oder Borstenwürmer – die meisten Menschen ahnen von dieser geheimnisvollen Unterwasserwelt nichts: Ein Großteil der Lebewesen ist für das bloße Auge unsichtbar. Die interaktive Schau zeigt die grazile Schönheit der Grundwassertiere, aber auch die Entstehung von Grundwasser und dessen Gefährdung durch den Menschen. Die vom Senckenberg Museum für Naturkunde in Görlitz entwickelte Ausstellung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/20/grundwasser-lebt-ein-verborgener-kosmos/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about »Grundwasser lebt. Ein verborgener Kosmos«</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/20/grundwasser-lebt-ein-verborgener-kosmos/" data-wpel-link="internal">»Grundwasser lebt. Ein verborgener Kosmos«</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wasserflöhe, Muschelkrebse oder Borstenwürmer – die meisten Menschen ahnen von dieser geheimnisvollen Unterwasserwelt nichts: Ein Großteil der Lebewesen ist für das bloße Auge unsichtbar.</b></p>
<p>Die interaktive Schau zeigt die grazile Schönheit der Grundwassertiere, aber auch die Entstehung von Grundwasser und dessen Gefährdung durch den Menschen. Die vom Senckenberg Museum für Naturkunde in Görlitz entwickelte Ausstellung wird um ortsspezifische Informationen zum Standort Hannover ergänzt. Zahlreiche interaktive Medienstationen, Modelle zum Anfassen und Animationen sowie eine virtuelle U-Boot-Fahrt durch die Höhlen der Grundwasserwelt bieten für Jung und Alt ein spannendes Erlebnis.</p>
<p>Grundwasser ist ein unverzichtbares Lebensmittel. Klimawandel, Nähr- und Schadstoffeinträge, aber auch gravierende Veränderungen im Landschaftswasserhaushalt beeinträchtigen nicht nur die Trinkwassergewinnung, sondern auch diesen unzugänglichen Lebensraum und seine Bewohner. Aktuelle Forschungsdaten aus universitären Projekten zeigen den Ist-Zustand und die Veränderungen durch den Klimawandel.  Vertieft wird dies in den Themenbereichen »Raum und Zeit«, »Lebensraum Grundwasser« und »Mensch und Grundwasser«.</p>
<p>Mit Hilfe von einem besonderen digitalen Angebot können sich die Besucher*innen dem Ausstellungsthema nähern: einer virtuellen Fahrt mit einem U-Boot durch das Grundwasser. Die Ausstellung lädt zudem spielerisch dazu ein, selbst für den Trinkwasserschutz aktiv zu werden. In einem eigens dafür eingerichteten Experience-Room können die Besucher*innen durch ihren aktiven Einsatz den Defekt in der Trinkwasserversorgung einer Stadt beheben und so verhindern, dass die Bewohner*innen von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten werden.</p>
<p>Als internationale Ausstellung ist »Grundwasser lebt« viersprachig konzipiert. Über QR-Codes können die Ausstellungstexte in Englisch, Polnisch und Französisch abgerufen werden. Inklusion ist dem Landesmuseum Hannover und Senckenberg ein besonderes Anliegen und wurde bei der Gestaltung der Ausstellung berücksichtigt. Zahlreiche Tastobjekte machen die Tiere des Grundwassers für die Besucher*innen begreifbar. Die Medienstationen sind unterfahrbar. Profil- und Brailleschrift an den Modellen sowie QR-Codes erschließen<br />
die Ausstellungstexte auch für Menschen mit Sehbehinderung.</p>
<p>Informationen zur Ausstellung</p>
<p>Der Begleitband zur Ausstellung ist für 4,50 € im Museumsshop erhältlich.</p>
<p>Im Landesmuseum Hannover ist der Besuch der Sonderausstellung mit dem normalen Museumseintritt abgedeckt.<br />
5 € | ermäßigt 4 € | Familien 10 €<br />
Freitags 14–18 Uhr kostenlos</p>
<p>Eine Ausstellung des Senckenberg Museums für Naturkunde Görlitz.</p>
<p>In Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover.</p>
<p>Die Ausstellung wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, durch Forschung für Nachhaltigkeit, durch die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung, durch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien (im Rahmen des Programms museum4punkt0) und durch Neustart Kultur. </p>
<p>Begleitprogramm (Auszug)</p>
<p><b>Weltwassertag</b><br />
Aktionstag<br />
Sa. 22.3.2025 | 12:00–17:00<br />
Mehr als 95 Prozent unseres Trinkwassers in Hannover wird aus Grundwasser gewonnen. Grundwasserschutz betrifft uns also alle. Lokale Institutionen wie Ökostadt e.V., Enercity AG, der Grundwasserschutz oder die Stadtentwässerung der Landeshauptstadt Hannover bieten am »Internationalen Tag des Wassers« einen Einblick in die Grund- und Trinkwassersituation in und um Hannover und informieren über ihre Arbeit. Wasserexperimente und Mitmach-Aktionen machen den Tag vor allem für junge Forschende zu einem Erlebnis.</p>
<p>Programm:<br />
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung »Grundwasser lebt«<br />
und in die faszinierende Welt im Untergrund von Hannover.<br />
12:00 | 14:00 | 16:00</p>
<p>Vortrag mit spannendem Einblick in die faszinierende Welt des Grundwassers | Live per Videoschaltung mit PD Dr. Hans Jürgen Hahn, Institut für Grundwasserökologie Landau in der Pfalz<br />
15:00–16:00</p>
<p>»Stimmen des Meeres«</p>
<p>Kinderkonzert<br />
13:00</p>
<p>»Stimmen des Meeres« ist ein improvisationspädagogisches Projekt mit Grundschulkindern. Über drei Monate hinweg haben die Kinder durch Musik und praktische Experimente wichtige Aspekte des Meeresschutzes kennengelernt. Sie wollen mit ihren selbst aus Plastik hergestellten Instrumenten und ihrer improvisatorischen Musik auf die Schönheit der Meere und auf die Notwendigkeit des Meeresschutzes aufmerksam machen. Ihr 20-minütiger Auftritt am Weltwassertag wird das Abschlusskonzert ihres Projektes sein.</p>
<p><b>Trinkwasser, mein täglich Brot</b><br />
Vortrag<br />
Mi. 23.4.2025 | 19:00–20:30<br />
Der Vortrag informiert über den richtigen Umgang mit unserem Lebensmittel Nummer 1 und gibt Erläuterungen zur Trinkwasserverordnung sowie zu hygienischen Risiken und Pflichten in der Trinkwasserinstallation (Blei, Legionellen, Stagnation).</p>
<p>Wilko de Buhr + Sven Diestelhorst,<br />
Region Hannover, Team Umwelthygiene</p>
<p>Kostenlos</p>
<p><b>Was(s)erfahren</b><br />
Exkursion<br />
Fr. 4.4.2025 | 16:00–18:30<br />
Während der Radtour werden verschiedene wasserwirtschaftliche Themen im Rahmen der Klimawandelanpassung beleuchtet. Welche Herausforderungen sind aus wasserwirtschaftlicher Sicht zu bewältigen, um auch in Zukunft gut in Hannover leben zu können?</p>
<p>Mitarbeitende des Instituts für Siedlungswasserwirtschaft</p>
<p>und Abfalltechnik der Leibniz Universität Hannover</p>
<p>Fahrradexkursion I Anmeldung: 0511 164 0330</p>
<p>oder spaziergang@oekostadt.de I Treffpunkt: Welfengarten 1</p>
<p>Kostenlos</p>
<p><b>Dem Wasser auf den Grund gehen</b><br />
Kuratorinnenführung<br />
Do. 8.5.2025 | 16:30–18:00<br />
Di. 3.6.2025 | 16:30–18:00<br />
Es fließt unter uns, ohne dass wir nass werden – das Grundwasser. Tauchen Sie ein in eine Welt voller unbekannter Wesen und Landschaften. Mit anschließender Diskussionsrunde und gemeinsamem Umtrunk.<br />
Christiane Schilling, Kuratorin Naturkunde<br />
Mit Anmeldung | Treffen im Museumsfoyer<br />
Museumseintritt + 5 €</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Nieders&auml;chsisches Landesmuseum Hannover<br />
Willy-Brandt-Allee 5<br />
30169 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9807-686<br />
Telefax: +49 (511) 9807-684<br />
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<div class="pb-contact-item">Dennis von Wildenradt<br />
Leitung Kommunikation + Kulturvermittlung<br />
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Fax: +49 (511) 980799-626<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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		<item>
		<title>FrauenBilder</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/06/frauenbilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Niedersächsisches Landesmuseum Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 12:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>
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		<category><![CDATA[krahn]]></category>
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		<category><![CDATA[niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[sander]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie prägen Frauenbilder unser Leben und wie prägt unser Leben diese Bilder? Julia Krahn beschäftigt sich seit mehr als zwanzig Jahren mit den Herausforderungen des Menschseins, den Hindernissen und den Stärken, die sich daraus ergeben. In dieser Ausstellung geht es weniger um die Darstellung von Frauen als vielmehr um die Bilder, die wir in unseren<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/06/frauenbilder/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about FrauenBilder</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/06/frauenbilder/" data-wpel-link="internal">FrauenBilder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie prägen Frauenbilder unser Leben und wie prägt unser Leben diese Bilder? Julia Krahn beschäftigt sich seit mehr als zwanzig Jahren mit den Herausforderungen des Menschseins, den Hindernissen und den Stärken, die sich daraus ergeben. In dieser Ausstellung geht es weniger um die Darstellung von Frauen als vielmehr um die Bilder, die wir in unseren Köpfen </b><b>von ihnen erzeugen. Objektifizierung, Rollenverteilung und Machtverhältnisse stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung.</p>
<p></b>Die Ausstellung widmet sich dem Werk der renommierten Künstlerin Julia Krahn und stellt ihre Arbeiten in einen spannungsvollen Dialog mit ausgewählten Meisterwerken aus der Sammlung des Landesmuseums Hannover.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Schau steht die Frage, ob sich in unserer Gesellschaft wirklich etwas verändert oder ob bestimmte Bilder in einem endlosen Kreislauf immer wiederkehren. Historische Ölgemälde treffen auf zeitgenössische Fotografien und was auf den ersten Blick unterschiedlich erscheint, entwickelt sich in der Begegnung zu einem Dialog, der erst durch das Publikum seine volle Kraft entfaltet.</p>
<p>In der Ausstellung stehen weniger die klassischen Darstellungen im Vordergrund als vielmehr die individuelle Wahrnehmung und die Bilder, die wir in unseren Köpfen erschaffen. Julia Krahn regt dazu an, gelernte Sehgewohnheiten zu hinterfragen und sich bewusst zu machen, wie stark Erziehung, mediale Einflüsse und kulturelle Prägungen unsere Vorstellungen beeinflussen.</p>
<p>Für die Präsentation hat Julia Krahn passende Werke aus der Sammlung des Landesmuseums Hannover ausgewählt und mit eigenen Arbeiten kombiniert. So entstehen neue Bezüge, die kunsthistorische Zusammenhänge in einem anderen Licht erscheinen lassen. Gezeigt werden unter anderem Meisterwerke von Peter Paul Rubens, Lovis Corinth und Auguste Rodin.</p>
<p>Die Ausstellung lädt zur Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und gesellschaftlichen Rollenbildern ein. Wie verändern sich Vorstellungen im Laufe der Zeit? Welche neuen Perspektiven ergeben sich aus dem Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart?</p>
<p>Durch eine besondere Inszenierung im Raum entfaltet sich ein facettenreiches Bild, das die Betrachtenden auf eine vielschichtige Entdeckungsreise mitnimmt. Die Ausstellung bietet nicht nur eine Auseinandersetzung mit künstlerischen Ausdrucksformen, sondern auch mit gesellschaftlichen Fragen, die bis in die Gegenwart reichen.</p>
<p><b>Zitate</b></p>
<p>»Ein bekannter Spruch besagt, dass auch alte Kunst mal zeitgenössisch war. Julia Krahn macht aber etwas anderes: Sie zeigt die Aktualität alter Werke für die heutige Zeit und setzt mit ihrer Kunst gleichzeitig ein Denkmal für Frauen«, so Prof. Dr. Katja Lembke, Direktorin Landesmuseum Hannover</p>
<p>»Komplementär, kontemplativ und einfühlsam. Julia Krahn, die Meisterin der Fotografie, holt starke, stille und auch verletzte Frauen aus dem Gemälde-Archiv und setzt sie zusammen mit ihren eigenen Werken ins Licht. Anklänge an jüdisch-christliche Traditionen sind ebenso erkennbar wie die existentiellen Erfahrungen der gemalten und fotografierten Frauen. Zwischen diesen Frauen, der Künstlerin und dem Publikum entwickeln sich Dialoge. Ein herausragender Beitrag auch zum Deutschen Ev. Kirchentag, bei dem die Ausstellung, um partizipative und interaktive Elemente durch die Gäste in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Julia Krahn tagesaktuell erweitert wird – ganz im Sinne der Hanns-Lilje-Stiftung«, so Prof. Dr. Christoph Dahling-Sander, Geschäftsführer der Hanns-Lilje-Stiftung</p>
<p>»Julia Krahn verbindet auf kraftvolle Weise moderne künstlerische Reflexion mit der bedeutenden Tradition weiblichen Kunstschaffens, die seit dem Hochmittelalter auch und gerade in Niedersachsen in Frauenklöstern blühte und oft übersehen wird«, so Dr. Stephan Lüttich, Leiter der Abteilung Förderungen Klosterkammer Hannover</p>
<p>»Die Auseinandersetzung mit dem Bildgedächtnis und der Ikonografie, hat weniger mit der Nähe zur Vergangenheit zu tun, als mit dem Bewusstsein in der Gegenwart«, so Julia Krahn, Künstlerin</p>
<p><b>Über Julia Krahn</b></p>
<p>Julia Krahn ist eine multidisziplinäre deutsche Künstlerin. Sie wurde 1978 in Jülich geboren und ist in Aachen aufgewachsen. Um sich ganz der Kunst zu widmen, brach sie 2001 ihr Medizinstudium ab und zog nach Mailand, wo sie lebt und arbeitet.</p>
<p>Julia Krahns Arbeit definiert Symbole, Traditionen und Anschauungen durch ihre Fotografie neu. So zeichnen sich ihre Arbeiten durch eine fließende Mehrdeutigkeit aus. Die Künstlerin nutzt die Fotografie, um Personen, Gegenstände, Situationen als Gegenwartszeugen zu konstituieren und schafft ihnen einen neuen, häufig ungewohnten, zeitübergreifenden Kontext. Oftmals schöpft sie aus dem Repertoire religiöser Bildgeschichte und konfiguriert in verfremdeter Weise das Altvertraute verstörend neu. So entstehen Bilder, die den Kontrast zu traditionellen Symbolen betonen und nichts revitalisieren, sondern radikal neu inszenieren. Die Leiblichkeit des Menschen und seine Vergänglichkeit bleiben fortwährender Hintergrund ihrer Kunst. Julia Krahns Arbeiten werden international ausgestellt, 2023 erhielt sie den Schnell &amp; Steiner Kulturpreis »Kunst und Ethos«.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin auf <a href="https://smex-ctp.trendmicro.com:443/wis/clicktime/v1/query?url=http%3a%2f%2fwww.juliakrahn.com&amp;umid=df6c9918-8cec-43a1-b270-da1fbf48a0ab&amp;auth=e2c2d29236afb866858bc70c106e46e644f4431b-53bd957db0373c94c0fffd490dfb7ae424eb183d" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.juliakrahn.com</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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