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	<title>Firma Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>TV-Sendereihe aus Rostock ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 12:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beim gestern Abend in Berlin verliehenen Bürgermedienpreis 2023 ist die TV-Sendereihe „Toitenwinkler Augenzeuge“ aus Rostock ausgezeichnet worden. Sie gewann in der Kategorie Video den zweiten Platz. Insgesamt waren über 60 Einreichungen aus ganz Deutschland für den Bürgermedienpreis 2023 eingegangen. Der Preis wird vom Bundesverband Bürgermedien vergeben, neun Landesmedienanstalten unterstützen die Vergabe. Das Motto des diesjährigen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/02/tv-sendereihe-aus-rostock-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about TV-Sendereihe aus Rostock ausgezeichnet</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beim gestern Abend in Berlin verliehenen Bürgermedienpreis 2023 ist die TV-Sendereihe „Toitenwinkler Augenzeuge“ aus Rostock ausgezeichnet worden. Sie gewann in der Kategorie Video den zweiten Platz. Insgesamt waren über 60 Einreichungen aus ganz Deutschland für den Bürgermedienpreis 2023 eingegangen. Der Preis wird vom Bundesverband Bürgermedien vergeben, neun Landesmedienanstalten unterstützen die Vergabe. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbes lautete „Soziokultur“.</p>
<p>In der Laudatio wurde der „Toitenwinkler Augenzeuge“, eine Sendereihe aus dem Rostocker Stadtteil Toitenwinkel, „ein Glücksfall für einen Bürgersender“ genannt. Zugleich sei das Magazin „das Rückgrat für Bürgermedien, welches für eine Verankerung derselben im Sozialraum sorgt.“</p>
<p>Seit Januar 2014 sendet die ehrenamtliche Redaktion ununterbrochen ihr Bürgermedienmagazin mit einer monatlichen Folge im Programm des Rostocker Bürgerfernsehens Mediatop Rostock. Die Redaktion nutzt dabei ihre ausgeprägte regionale Vernetzung und Medienkompetenz. Sie berichtet – jenseits von Fake News und Hassbotschaften – über bürgerschaftliches Engagement der Menschen in und aus diesem Stadtteil, über die Wirksamkeit der Arbeit der dortigen Institutionen für ein sozial und kulturell beispielhaftes Zusammenleben, sie zeigt die Integration und Inklusion, die Gestaltung der Zukunft und thematisiert außerdem die Erinnerungskultur.</p>
<p>Bisher sind 120 Folgen ausgestrahlt worden. Die jeweils aktuelle Sendung wird außerdem an jedem letzten Dienstag im Monat im Kino von Toitenwinkel in der „Alten Schmiede“ im Rahmen des Bürgerkinos aufgeführt und dann im eigenen YouTube-Kanal <a href="https://www.youtube.com/user/stadtteilbuerotw/videos" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/&#8230;</a> eingestellt, wo alle bereits erschienenen Folgen zu finden sind. Seit August 2021 wird die „Hörversion – OHRENZEUGE“ als kooperatives Projekt auch im Programm des Lokalradios Rostock (LOHRO) ausgestrahlt.</p>
<p><b>Hintergrund</b><br />
Der Deutsche Bürgermedienpreis 2023 ehrt kreative Film- und Radiomacher und prämiert herausragende Video- und Audioproduktionen, die im Kontext nicht-kommerzieller Bürgermedien entstanden sind. Der Preis wurde am 1. Februar 2024 im Berliner Hollywood Media Hotel im Anschluss an die Fachtagung „Bürgerjournalismus belebt das Mediensystem“ des Bundesverbandes Bürgermedien verliehen. Neun Landesmedienanstalten haben die Vergabe unterstützt. Dies sind die Bayerische Landeszentrale für neue Medien, die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, die Medienanstalt Hessen, die Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern, die Medienanstalt Rheinland-Pfalz, die Medienanstalt Sachsen-Anhalt, die Niedersächsische Landesmedienanstalt, die Landesanstalt für Medien NRW und die Thüringer Landesmedienanstalt.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern<br />
Bleicherufer 1<br />
19053 Schwerin<br />
Telefon: +49 (385) 55881-12<br />
Telefax: +49 (385) 55881-30<br />
<a href="http://www.medienanstalt-mv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.medienanstalt-mv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Florian Steffen<br />
Referent f&uuml;r &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und Technik<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/medienanstalt-mecklenburg-vorpommern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Medienkompetenz-Preis Mecklenburg-Vorpommern 2024: Ausschreibung abgeschlossen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/medienkompetenz-preis-mecklenburg-vorpommern-2024-ausschreibung-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 13:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zu dem von der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern, dem Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern, dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern ausgelobten Medienkompetenz-Preis Mecklenburg-Vorpommern 2024 haben sich in diesem Jahr 35 Projekte aus unserem Bundesland beworben. Die meisten Einreichungen kommen aus Rostock (sechs), Greifswald (vier),<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/medienkompetenz-preis-mecklenburg-vorpommern-2024-ausschreibung-abgeschlossen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Medienkompetenz-Preis Mecklenburg-Vorpommern 2024: Ausschreibung abgeschlossen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/medienkompetenz-preis-mecklenburg-vorpommern-2024-ausschreibung-abgeschlossen/" data-wpel-link="internal">Medienkompetenz-Preis Mecklenburg-Vorpommern 2024: Ausschreibung abgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zu dem von der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern, dem Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern, dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern ausgelobten Medienkompetenz-Preis Mecklenburg-Vorpommern 2024 haben sich in diesem Jahr 35 Projekte aus unserem Bundesland beworben.</p>
<p>Die meisten Einreichungen kommen aus Rostock (sechs), Greifswald (vier), Wismar (drei) und Gadebusch, Kröpelin sowie Dummerstorf (jeweils zwei). Weitere Einreichungen kommen aus Stralsund, Dreschvitz, Grimmen, Dorf Mecklenburg, Ventschow, Wittenförden, Schwerin, Güstrow, Laage, Malchin, Kratzeburg, Neustrelitz, Anklam und Friedrichshof. Ein großer Teil der eingereichten Bewerbungen widmet sich der medienpädagogischen Videoarbeit (16). Bei zwölf Bewerbungen zeigt die Projektbeschreibung, dass sehr vielschichtig und medienübergreifend gearbeitet wurde. Weitere Projekte wurden aus den Bereichen Audio, Internet, Making und Foto eingereicht.</p>
<p>Nicht nur die Vermittlung technischer, kommunikativer und sozialer Kompetenzen waren Schwerpunkte bei den Einreichungen. Erstmals eingereicht wurden Konzepte, denen der pädagogische MINKT-Ansatz zugrunde liegt. Das thematische Spektrum der zumeist handlungsorientiert angelegten medienpädagogischen Projekte zeigt eine große Vielfalt. Verschiedene Projekte setzten sich mit lokalhistorischen Inhalten (zum Beispiel „Szenen aus der Geschichte der Stadt Gadebusch“, „Zeitreise der Bibliothek“, „An die Wand gespielt“ oder „Actionbound Herbst ’89“) oder regionalen Inhalten (beispielsweise „Das Grambower Moor“, „WIR HIER“) auseinander. Andere Projekte arbeiteten vor allem künstlerisch-kreativ. Auch Themen wie Umweltschutz, Jugendkultur, Gleichwertigkeit aller Menschen, gesellschaftliche Teilhabe, Medienkritik oder präventive Ansätze standen in verschiedenen Konzepten bei der medienpädagogischen Arbeit im Fokus. Besonders erfreulich ist, dass in diesem Jahr die Einreichungen aus dem Bereich der frühkindlichen Bildung gestiegen sind.</p>
<p>Kurze Beschreibungen aller 35 eingereichten Projekte finden Sie im Anhang und unter <a href="https://medienanstalt-mv.de/medienkompetenz/medienkompetenz-preis-mv/." class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://medienanstalt-mv.de/medienkompetenz/medienkompetenz-preis-mv/. </a></p>
<p>Der Medienkompetenz-Preis Mecklenburg-Vorpommern (dotiert mit insgesamt 6.000 Euro) prämiert seit 2006 alljährlich die innovativsten Medienkompetenz-Projekte in Mecklenburg-Vorpommern. Er wird 2024 erneut in folgenden vier Kategorien vergeben:</p>
<p>• Freizeit und Teilhabe<br />
• Schule und Bildung<br />
• Kindheit und Alter<br />
• Nachgehakt</p>
<p>Am 20. Februar und 21. Februar 2024 wird die Jury alle Einreichungen sichten und je Kategorie zwei Projekte bestimmen, die zur Preisverleihung am 08. Mai 2024 im Rahmen des Rostocker Filmfestivals im StadtHafen (FiSH) ins Volkstheater Rostock eingeladen werden.</p>
<p>Zur diesjährigen Jury gehören: Beate Berger (Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport MV; Referat Freiwilliges Engagement und Seniorenpolitik), Sören Köhn (Leiter Mediatop Rostock), Anton Schünemann (Wissenschaftlicher Mitarbeiter digitaler Campus Rostock), Isgard Walla (Referentin für Medienbildung | Projektleitung jumblr – Jugendmedienbildung im ländlichen Raum), André Zabel (Landeszentrale für politische Bildung MV; SB Medienkompetenz) und Katrin Zeisler (Regionalbeauftragte für Medienbildung Landkreis Mecklenburgische Seenplatte).</p>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Pascal Emmrich vom Institut für neue Medien Rostock, Tel.: 0381-2035431, E-Mail: presse@ifnm.de</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Netzwerkforum Digitalisierung wagt Blick über den Horizont</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/15/netzwerkforum-digitalisierung-wagt-blick-ueber-den-horizont/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 15:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/15/netzwerkforum-digitalisierung-wagt-blick-ueber-den-horizont/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute wurde im Zukunftszentrum DeveLUP des Landkreises Ludwigslust-Parchim ein Blick über den Horizont gewagt. In acht Workshops diskutierten rund 60 Teilnehmende wichtige Themen rund um die Digitalisierung, Medienbildung, Pädagogik und die digitale Transformation. Zum Fachtag eingeladen hatten der Volkshochschulverband Mecklenburg-Vorpommern, die Volkshochschule Ludwigslust-Parchim, die Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern und die Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern.  Thematisiert wurden Herausforderungen und Chancen der Medienbildung und Digitalisierung im ländlichen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/15/netzwerkforum-digitalisierung-wagt-blick-ueber-den-horizont/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Netzwerkforum Digitalisierung wagt Blick über den Horizont</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/15/netzwerkforum-digitalisierung-wagt-blick-ueber-den-horizont/" data-wpel-link="internal">Netzwerkforum Digitalisierung wagt Blick über den Horizont</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Heute wurde im <b>Zukunftszentrum DeveLUP des Landkreises Ludwigslust-Parchim</b> ein Blick über den Horizont gewagt. In acht Workshops diskutierten rund 60 Teilnehmende wichtige Themen rund um die Digitalisierung, Medienbildung, Pädagogik und die digitale Transformation. Zum Fachtag eingeladen hatten der <b>Volkshochschulverband Mecklenburg-Vorpommern,</b> die <b>Volkshochschule Ludwigslust-Parchim,</b> die <b>Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern</b> und die <b>Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern.</b> </p>
<p>Thematisiert wurden Herausforderungen und Chancen der Medienbildung und Digitalisierung im ländlichen Raum, es gab Einblicke in die Fortschritte der KI-Technologie, beleuchtet wurden zudem aktuelle und künftige Herausforderungen im Bereich der Mediensucht. </p>
<p>In ihrem Grußwort betonte die Beigeordnete des Landkreises Ludwigslust-Parchim, <b>Heike Scholz,</b> dass „die Zeit schnelllebiger geworden ist und die Prozesse zur Umsetzung der Digitalisierung deshalb auf vielen Ebenen beschleunigt werden müssen. Die Förderung dieser Prozesse und der Austausch über digitale Chancen und Herausforderungen sowie die Förderung von Medienbildung sind ein wichtiger Beitrag zur Demokratie.“ </p>
<p>Ein großer Markt der Möglichkeiten, auf dem sich verschiedene Initiativen und Institutionen aus Mecklenburg-Vorpommern auf dem Fachtag präsentierten, gab vielfältige Einblicke in die wichtige Arbeit von Akteurinnen und Akteuren in den Bereichen der Digitalisierung und Medienbildung. Der Fachtag brachte somit viele Interessierte und Institutionen zusammen, die bisher noch keine Anknüpfungspunkte zueinander hatten. Dabei zeigten die Diskussionen und Fachgespräche: Es gibt einen großen Bedarf in Mecklenburg-Vorpommern, sich zu den Themen Digitalisierung und Medienbildung zu vernetzen und auszutauschen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern<br />
Bleicherufer 1<br />
19053 Schwerin<br />
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Telefax: +49 (385) 55881-30<br />
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<div class="pb-contact-item">Florian Steffen<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Audio Trends 2023: Digitalisierung und KI revolutionieren den Hörfunk</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/26/audio-trends-2023-digitalisierung-und-ki-revolutionieren-den-hoerfunk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 09:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die heute anlässlich der Medientage München präsentierten „Audio Trends 2023“ der Medienanstalten belegen erneut den starken Wandel der Audiobranche vor allem durch Digitalisierung und die Anwendung Künstlicher Intelligenz. In zahlreichen KI-Projekten hat die Audiobranche in den vergangenen Monaten ihre Innovationsbereitschaft unter Beweis gestellt. Insbesondere durch generative KI, von der Inhalteproduktion über die Ausspielung bis zur<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/26/audio-trends-2023-digitalisierung-und-ki-revolutionieren-den-hoerfunk/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Audio Trends 2023: Digitalisierung und KI revolutionieren den Hörfunk</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die heute anlässlich der Medientage München präsentierten „Audio Trends 2023“ der Medienanstalten belegen erneut den starken Wandel der Audiobranche vor allem durch Digitalisierung und die Anwendung Künstlicher Intelligenz. In zahlreichen KI-Projekten hat die Audiobranche in den vergangenen Monaten ihre Innovationsbereitschaft unter Beweis gestellt. Insbesondere durch generative KI, von der Inhalteproduktion über die Ausspielung bis zur Interaktion mit Hörenden, sind ungleich stärkere Auswirkungen als durch die Digitalisierung der Verbreitungswege zu erwarten. </p>
<p>„In einer sich verändernden Audiowelt müssen wir dafür sorgen, dass die Anwendung von Künstlicher Intelligenz Vielfalt stärkt und nicht aushöhlt. Die Anbieter wünschen sich zu Recht verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen für den Einsatz von KI, um zukunftssicher planen zu können. Uns ist es wichtig, diese Rahmenbedingungen aktiv zu gestalten“, kommentiert Ruth Meyer, Direktorin der Landesmedienanstalt Saarland (LMS), die gemeinsam mit der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) die Audio Trends verantwortet. </p>
<p>Die jährlich erhobenen Audio Trends der Medienanstalten dienen der Branche und der Politik seit nunmehr 10 Jahren als zuverlässiger und unabhängiger Indikator für die Entwicklung des digitalen Hörfunkempfangs. Für die Landesmedienanstalten liefern sie wichtige Datengrundlagen für fundierte Regulierungs- und Aufsichtsentscheidungen. </p>
<p>Eine der größten Herausforderung der nächsten Jahre ist außerdem die Förderung der Relevanz von Radio in der digitalen Welt. So zeigen die Audio Trends in diesem Jahr erneut, dass die Radionutzung im Auto über die modernen In-Car-Entertainment-Systeme eine immer wichtigere Rolle spielt. „Neben Musik und Unterhaltung geht es beim Radiohören im Auto vor allem auch um den direkten Zugang zu lokalen Nachrichten oder aktuellen Warnmeldungen. Deshalb muss Radio im Auto jederzeit und einfach auffindbar sein – auch auf den modernen Benutzeroberflächen der Fahrzeuge“, sagt Dr. Thorsten Schmiege, Koordinator des Fachausschusses Infrastruktur und Innovation der Medienanstalten und Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM). </p>
<p><b>Weitere Kernergebnisse der „Audio Trends 2023“ </b></p>
<p>•<b> Digitaler Hörfunk für 47 Millionen Personen:</b> So viele Menschen in Deutschland haben Zugang zu einer digitalen Radioempfangsmöglichkeit oder nutzen Webradio. Die Netto-Digitalisierungsquote des Hörfunks liegt damit bei 67 Prozent. Ein Drittel nennt bereits einen digitalen Empfangsweg als meistgenutzten Zugang zum Radioprogramm. Nur noch die Hälfte nennt UKW als bevorzugte Radioempfangsart.     </p>
<p><b>• DAB+ im Trend:</b> Die Mehrfachausstattung mit DAB+-Radios hat sich innerhalb von fünf Jahren verdoppelt: Mittlerweile verfügt über die Hälfte (55,4 Prozent) der DAB+-Haushalte über zwei oder mehr DAB+-Empfangsgeräte. Die Gesamtzahl der DAB+-Geräte in Deutschland ist um mehr als 4,4 Millionen gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Auch die Ausstattung mit DAB+-Autoradios steigt weiter auf nunmehr 11,5 Millionen. Das entspricht gut 26 Prozent der Autoradios in Deutschland.     </p>
<p><b>• Audio, Web &amp; Benutzeroberflächen:</b> 52 Prozent nutzen Webradio. Sieben von zehn greifen mindestens gelegentlich auf Audio-Angebote aus dem Internet zu. </p>
<p><b>Methodensteckbrief </b><br />
Kantar erhob die Daten im Zeitraum von 24.04.-21.06.2023 im Auftrag der Medienanstalten unter Beteiligung von ARD, Deutschlandradio, Media Broadcast und Vodafone. Die Grundgesamtheit bildet die deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren. Sie entspricht damit der Definition, die auch der Media-Analyse (ma) zugrunde liegt (= deutsche Haushalte plus Haushalte mit EU-27-Haushaltsvorstand plus Haushalte mit Nicht-EU-Haushaltsvorstand mit abgeschlossener Schulausbildung).</p>
<p><b>Dokumentation </b><br />
Die Audio Trends 2023 stehen auf der Webseite der Medienanstalten in der Rubrik Publikationen zum Download zur Verfügung: <a href="http:////www.die-medienanstalten.de/audiotrends23" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><b>www.die-medienanstalten.de/audiotrends23</b></a><b> </b></p>
<p>Die Aufzeichnung der Präsentationsveranstaltung Audio Trends 2023 anlässlich der Medientage München am 26. Oktober 2023 wird auf der <a href="https://www.die-medienanstalten.de/audio-trends-2023" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Veranstaltungswebseite</b></a> der Medienanstalten in Kürze verfügbar sein.</p>
<p><b>Weitere Informationen </b>über die Medienanstalten finden Sie <a href="https://www.die-medienanstalten.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>hier</b></a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern<br />
Bleicherufer 1<br />
19053 Schwerin<br />
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Telefax: +49 (385) 55881-30<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Anja Bundschuh<br />
Gemeinsame Gesch&auml;ftsstelle der Medienanstalten<br />
Telefon: +49 (30) 2064690-22<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/medienanstalt-mecklenburg-vorpommern/Audio-Trends-2023-Digitalisierung-und-KI-revolutionieren-den-Hoerfunk/boxid/965357" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/medienanstalt-mecklenburg-vorpommern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Video Trends 2023: Medienplattformen dominieren die regelmäßige Nutzung von Online-Videos</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/25/video-trends-2023-medienplattformen-dominieren-die-regelmaessige-nutzung-von-online-videos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 15:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Benutzeroberflächen avancieren zunehmend zum Eingangstor in die Video- und Fernsehwelt. Vier von zehn Personen landen nach dem Einschalten ihres Connected TVs darauf und müssen von dort zu den gewünschten Inhalten navigieren. Die heute von den Medienanstalten veröffentlichten „Video Trends 23“ zeigen auch eine deutliche Lücke in der Transparenz solcher Oberflächen auf, denn nur ein Fünftel<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/25/video-trends-2023-medienplattformen-dominieren-die-regelmaessige-nutzung-von-online-videos/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Video Trends 2023: Medienplattformen dominieren die regelmäßige Nutzung von Online-Videos</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Benutzeroberflächen avancieren zunehmend zum Eingangstor in die Video- und Fernsehwelt. Vier von zehn Personen landen nach dem Einschalten ihres Connected TVs darauf und müssen von dort zu den gewünschten Inhalten navigieren. Die heute von den Medienanstalten veröffentlichten „Video Trends 23“ zeigen auch eine deutliche Lücke in der Transparenz solcher Oberflächen auf, denn nur ein Fünftel der Befragten hat bisher die gesetzlich vorgeschriebenen Transparenzangaben wahrgenommen. Dass mit 73 Prozent vor allem 14- bis 29-Jährige den Wunsch äußern, Public-Value-Inhalte leichter auf der Smart TV-Oberfläche finden zu können, unterstreicht gleichzeitig sehr klar die Bedeutung der Auffindbarkeit von Inhalten. </p>
<p>„Schon heute haben Benutzeroberflächen eine zentrale Bedeutung für die Nutzung von Online-Videos – Tendenz steigend. Nutzerinnen und Nutzer müssen nachvollziehen können, warum ihnen bestimmte Inhalte auf ihren Smart TVs angezeigt werden. Die Video Trends 2023 zeigen erneut klar den Nachholbedarf bei der Umsetzung der Transparenzvorgaben des Medienstaatsvertrags. Anbieter sollten ihre Expertise in der Entwicklung kundenfreundlicher Angebote noch stärker für die Aufklärung ihrer Nutzerinnen und Nutzer einsetzen“, sagt Dr. Thorsten Schmiege, Koordinator des Fachausschusses Infrastruktur und Innovation der Medienanstalten und Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM). </p>
<p>Die Studie „Video Trends 2023“ liefert wertvolle Daten, die den Medienanstalten dabei helfen, die Planung und Gestaltung möglicher Zukunftsszenarien zu unterstützen und die Angebots- und Medienvielfalt sicherzustellen. Erstmals wurden in diesem Jahr in den Video Trends Aussagen zu Public Value und Transparenz erhoben. </p>
<p>Die wichtigsten Erkenntnisse der Video Trends 23 zusammengefasst:</p>
<p><b>• Transparenz:</b> Nur ein Fünftel der Befragten hat die Transparenzangaben von Benutzeroberflächen wie Smart TVs bisher wahrgenommen. Vor allem die Jüngeren haben derweil großes Interesse daran, mehr darüber zu erfahren, warum bestimmte Inhalte oder Apps auf der Oberfläche ihres Smart TVs angezeigt oder hervorgehoben werden: Mehr als die Hälfte der 14- bis 29-jährigen Nutzenden gibt dies an.      </p>
<p><b>• Public Value: </b>63 Prozent der Befragten fände es nützlich, wenn Public-Value-Inhalte leicht auf der Smart TV-Oberfläche auffindbar wären. Auch hier sind es insbesondere die 14- bis 29-Jährigen, die sich mehr Orientierung wünschen. Knapp drei Viertel (73 Prozent) fänden eine leichte Auffindbarkeit von Public Value nützlich.      </p>
<p><b>• TV Empfang über offene IP-Netze</b> steigt: 5 Mio. Personen leben in Haushalten, die ihr TV-Gerät ausschließlich mit dem Internet verbunden haben. Tendenz: klar steigend, denn etwa 7,9 Mio. geben an, in Zukunft nur noch über das Internet fernsehen zu wollen.      </p>
<p><b>• Videos über das Internet:</b> 57,7 Mio. Personen ab 14 Jahren in Deutschland nutzen regelmäßig (mindestens einmal im Monat) Online-Videos. In der Generation Z nutzen sechs von zehn Personen täglich Videos aus sozialen Medien oder Video-Sharing-Diensten. Aggregatoren wie Medienintermediäre und Medienplattformen dominieren damit die tägliche Videonutzung in dieser Generation.  </p>
<p><b>Über die Video Trends 2023 </b></p>
<p>Die Video Trends 2023 stehen auf der Webseite der Medienanstalten in der Rubrik Publikationen zum Download zur Verfügung: <b><a href="http:////www.die-medienanstalten.de/videotrends23" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.die-medienanstalten.de/videotrends23</a> </b></p>
<p>Die Aufzeichnung der Präsentationsveranstaltung Video Trends 2023 anlässlich der Medientage München am 25. Oktober 2023 wird auf der Veranstaltungswebseite der Medienanstalten in Kürze verfügbar sein. </p>
<p><b>Methodensteckbrief </b><br />
Kantar erhob die Daten im Zeitraum von 24.4.-21.6.2023 im Auftrag der Medienanstalten unter Beteiligung von SES, Astra Deutschland, HD+, Media Broadcast, Vodafone und Amazon. Die Grundgesamtheit bildet die deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren. </p>
<p><b>Weitere Informationen </b>über die Medienanstalten finden Sie <a href="https://www.die-medienanstalten.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>hier</b></a>.</div>
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<p>Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern<br />
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<div class="pb-contact-item">Florian Steffen<br />
Referent f&uuml;r &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und Technik<br />
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Fax: +49 (385) 55881-30<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Anja Bundschuh<br />
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Telefon: +49 (30) 2064690-22<br />
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<ul>
<li>
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/965248.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/25/video-trends-2023-medienplattformen-dominieren-die-regelmaessige-nutzung-von-online-videos/" data-wpel-link="internal">Video Trends 2023: Medienplattformen dominieren die regelmäßige Nutzung von Online-Videos</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Programme der Mediatope ab sofort in Mecklenburg-Vorpommern landesweit im Kabel Mediatop.TV nun auch in HD zu sehen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/24/programme-der-mediatope-ab-sofort-in-mecklenburg-vorpommern-landesweit-im-kabel-mediatop-tv-nun-auch-in-hd-zu-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
		<category><![CDATA[doberan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Medienkompetenzzentren der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern – den Mediatopen – können Bürgerinnen und Bürger des Landes Medienwissen nicht nur in Projekten und Workshops erwerben, sie können auch selbst Fernseh- oder Radiobeiträge produzieren. Die entstandenen Beiträge werden dann in einem Fernsehprogramm, dem Mediatop.TV, und einem Radioprogramm, dem Mediatop Radio, gesendet. In Kabelnetzen geschah dies bisher nur<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/24/programme-der-mediatope-ab-sofort-in-mecklenburg-vorpommern-landesweit-im-kabel-mediatop-tv-nun-auch-in-hd-zu-sehen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Programme der Mediatope ab sofort in Mecklenburg-Vorpommern landesweit im Kabel Mediatop.TV nun auch in HD zu sehen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/24/programme-der-mediatope-ab-sofort-in-mecklenburg-vorpommern-landesweit-im-kabel-mediatop-tv-nun-auch-in-hd-zu-sehen/" data-wpel-link="internal">Programme der Mediatope ab sofort in Mecklenburg-Vorpommern landesweit im Kabel Mediatop.TV nun auch in HD zu sehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In den Medienkompetenzzentren der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern – den Mediatopen – können Bürgerinnen und Bürger des Landes Medienwissen nicht nur in Projekten und Workshops erwerben, sie können auch selbst Fernseh- oder Radiobeiträge produzieren. Die entstandenen Beiträge werden dann in einem Fernsehprogramm, dem Mediatop.TV, und einem Radioprogramm, dem Mediatop Radio, gesendet.</p>
<p>In Kabelnetzen geschah dies bisher nur in den Regionen Rostock, Schwerin und Neubrandenburg. Ab sofort kann das Programm Mediatop.TV landesweit in ganz Mecklenburg-Vorpommern im Kabelnetz von Vodafone und im Kabelnetz von PŸUR empfangen werden. Gleichzeitig ist das Programm auf HD umgestellt worden, das SD-Programm von Mediatop.TV wird zum 31. Oktober 2023 abgeschaltet.</p>
<p>Das Hörfunkprogramm Mediatop Radio ist ab sofort landesweit in ganz Mecklenburg-Vorpommern im Kabelnetz von Vodafone zu empfangen. Die Aufschaltung des Radioprogrammes im Kabelnetz von PŸUR erfolgt in den nächsten Wochen.<br />
Zum Empfang von Mediatop.TV und Mediatop Radio über Kabel ist ein DVB-C-fähiges Endgerät, zum Beispiel ein an das Kabelnetz angeschlossener Fernseher, sowie gegebenenfalls ein Sendersuchlauf notwendig.</p>
<p>Technische Daten: Vodafone-Kabelnetz<br />
Programmname: Mediatop.TV HD<br />
Frequenz: 346 MHz<br />
Sendeplatz auf älteren Vodafone-Set-Top-Boxen: 188<br />
Sendeplatz auf der Giga Cable Box 1 und 2: 55<br />
Programmname: Mediatop Radio<br />
Frequenz: 466 MHz<br />
Programmplatz: 104</p>
<p>Technische Daten: PŸUR-Kabelnetz (Güstrow, Bad Doberan, Grimmen und Schwerin)<br />
Programmname: Mediatop.TV HD<br />
Frequenz: 578 MHz<br />
Im Regelfall wird das Programm auf Kanalplatz 142 einsortiert.</div>
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		<item>
		<title>Zum 20-jährigen Bestehen: Diskussionen, Streitgespräche und Impulse zum Kinder- und Jugendmedienschutz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/zum-20-jaehrigen-bestehen-diskussionen-streitgespraeche-und-impulse-zum-kinder-und-jugendmedienschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sollten Pornos im Netz frei zugänglich für Kinder und Jugendliche sein? Muss man exzessiver Nutzung bei Games einen Riegel vorschieben, oder reicht Transparenz über mögliche Risiken aus? Kinder- und Jugendmedienschutz ist streitbar: Zu ihrem 20-jährigen Jubiläum hat die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) in Kooperation mit der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und bei der Europäischen Union<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/zum-20-jaehrigen-bestehen-diskussionen-streitgespraeche-und-impulse-zum-kinder-und-jugendmedienschutz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zum 20-jährigen Bestehen: Diskussionen, Streitgespräche und Impulse zum Kinder- und Jugendmedienschutz</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/zum-20-jaehrigen-bestehen-diskussionen-streitgespraeche-und-impulse-zum-kinder-und-jugendmedienschutz/" data-wpel-link="internal">Zum 20-jährigen Bestehen: Diskussionen, Streitgespräche und Impulse zum Kinder- und Jugendmedienschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sollten Pornos im Netz frei zugänglich für Kinder und Jugendliche sein? Muss man exzessiver Nutzung bei Games einen Riegel vorschieben, oder reicht Transparenz über mögliche Risiken aus? Kinder- und Jugendmedienschutz ist streitbar: Zu ihrem 20-jährigen Jubiläum hat die <b>Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)</b> in Kooperation mit der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und bei der Europäischen Union dazu eingeladen, diese und andere Themen zu diskutieren. Neben dem Pornokonsum Minderjähriger und der exzessiven Nutzung von Games rückte auch das Thema Künstliche Intelligenz in den Fokus. </p>
<p><b>Staatssekretärin Heike Raab</b> machte gleich zu Beginn deutlich: „Das Internet und insbesondere die Sozialen Medien sind fester Bestandteil der Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen. Es ist unsere Aufgabe, diese Lebenswirklichkeit so zu flankieren, dass Kinder und Jugendliche sie in altersgerechter Weise für sich und nach ihren Bedürfnissen nutzen und gestalten können.“ </p>
<p><b>Dr. Marc Jan Eumann,</b> Vorsitzender der KJM, betonte: „Pornos sind kein Kinderprogramm, Games und KI nur mit den richtigen Spielregeln! Fakt ist, dass der Kinder- und Jugendmedienschutz vor vielen Herausforderungen steht. Die Kommission für Jugendmedienschutz braucht es 20 Jahre nach ihrer Gründung also dringender denn je. In unserem Fokus müssen dabei immer die Interessen von Kindern und Jugendlichen stehen. So haben laut der aktuellen JIM-Studie fast 20 Prozent der 14- bis 15-Jährigen im letzten Monat ungewollten Kontakt mit pornografischen Inhalten im Netz – selbst bei 12- bis 13-Jährigen sind es erschreckende 13 Prozent. Nur gemeinsam können wir Spielregeln festlegen und einen Ausgleich zwischen Schutz und Teilhabe finden. Mein Dank zu 20 Jahren KJM gilt den Freiwilligen Selbstkontrollen, den Gesetzgeber*innen, stellvertretend für die Länder Staatssekretärin Heike Raab und natürlich den Mitgliedern des Gremiums für die gute Zusammenarbeit.“ </p>
<p>Wieviel Regulierung braucht Pornografie im Internet? Dazu diskutierten <b>Dr. med. Heike Melzer</b> (Neurologin und Psychotherapeutin) und <b>Dr. Marc Jan Eumann</b> im ersten Panel, das von der freien Journalistin <b>Vera Linß</b> moderiert wurde. Eine streitbare Frage: Kritische Stimmen fordern immer wieder mehr Medienkompetenz oder „Pornokompetenz“ statt Verbote. Studien zeigen jedoch, dass das nicht im Sinne von Kindern und Jugendlichen ist, die die Konfrontation mit sexuellen Inhalten im Internet häufig als unangenehm bewerten. Die Forschung offenbart zudem die negativen Auswirkungen von Pornografie-Konsum für Minderjährige. </p>
<p>Nicht minder polarisierend war das Thema des zweiten Panels in Form eines Thesenbattles, moderiert von <b>Petra Müller</b> (2. stellvertretende KJM-Vorsitzende). Unter dem Titel „Exzessive Nutzung bei Games: Riesenproblem oder voll übertrieben?“ debattierten <b>Lorenzo von Petersdorff</b> (stellvertretender Geschäftsführer Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle – USK), und <b>Jun.-Prof. Dr. Michaela Kramer</b> (Juniorprofessorin für Erziehungswissenschaft, Universität zu Köln) die Verantwortlichkeit von Spieleunternehmen, Eltern und gesetzlichem Jugendmedienschutz vor dem Hintergrund der Zunahme exzessiver Nutzung. </p>
<p>Einigkeit herrschte darüber, dass Künstliche Intelligenz in Zukunft eine zunehmende Bedeutung für den Kinder- und Jugendmedienschutz haben wird – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Regulierung. Erste Ergebnisse des Gutachtens „Kinder- und Jugendmedienschutz und Künstliche Intelligenz: Herausforderung für den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV)?“ wurden von <b>Dr. Jörg Ukrow,</b> geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Instituts für Europäisches Medienrecht (EMR), vorgestellt. Das Gutachten spricht sich dafür aus, die Gesetzgebung für einen ausreichenden Schutz unbedingt stärker auf die Risiken von KI für Kinder und Jugendliche auszurichten und gibt hierfür wichtige Impulse. </p>
<p>Die über 100 Gäste aus Aufsicht, Wissenschaft und Politik sowie die im Live-Stream zugeschalteten Zuschauer*innen konnten sich durch Umfrage-Tools einbringen und die Diskussion zusätzlich im Graphic Recording verfolgen. </p>
<p><b>Sie benötigen mehr Informationen? </b></p>
<p>Zur Veranstaltungsseite geht es <a href="https://www.die-medienanstalten.de/kjm-im-dialog-2023" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>hier.</b></a> </p>
<p>Die <b>Kommission für Jugendmedienschutz </b>ist ein Organ der Landesmedienanstalten und ein Expertengremium aus aus Vertreter*innen von Bund, Ländern und Landesmedienanstalten. In Deutschland ist die KJM die zentrale Aufsichtsstelle für den Jugendschutz im privaten Rundfunk und Internet. </p>
<p><b>Weitere Informationen</b> über die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und ihre Mitglieder finden Sie <a href="https://www.kjm-online.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>hier,</b></a> Informationen zu den Medienanstalten finden Sie <a href="https://www.die-medienanstalten.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>hier.</b></a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern<br />
Bleicherufer 1<br />
19053 Schwerin<br />
Telefon: +49 (385) 55881-12<br />
Telefax: +49 (385) 55881-30<br />
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<div class="pb-contact-item">Hanna Irabi<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Florian Steffen<br />
Referent f&uuml;r &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und Technik<br />
Telefon: +49 (385) 55881-18<br />
Fax: +49 (385) 55881-30<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/medienanstalt-mecklenburg-vorpommern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/zum-20-jaehrigen-bestehen-diskussionen-streitgespraeche-und-impulse-zum-kinder-und-jugendmedienschutz/" data-wpel-link="internal">Zum 20-jährigen Bestehen: Diskussionen, Streitgespräche und Impulse zum Kinder- und Jugendmedienschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Blick über den Horizont</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/05/blick-ueber-den-horizont-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Netzwerkforum Digitalisierung im Zukunftszentrum im Landkreis Ludwigslust-Parchim (DeveLUP) in Ludwigslust möchte die Digitalisierung in den Mittelpunkt des Bildungsdiskurses stellen und die daraus entstehende Chancenvielfalt aus allen möglichen Perspektiven betrachten sowie diskutieren.  Dass die digitale Transformation in allen gesellschaftlichen Bereichen nicht länger aufgeschoben werden kann, hat sich spätestens durch die Corona-Krise gezeigt. Die Digitalisierung ist von immenser<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/05/blick-ueber-den-horizont-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Blick über den Horizont</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/05/blick-ueber-den-horizont-2/" data-wpel-link="internal">Blick über den Horizont</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das <b>Netzwerkforum Digitalisierung</b> im Zukunftszentrum im Landkreis Ludwigslust-Parchim (DeveLUP) in Ludwigslust möchte die Digitalisierung in den Mittelpunkt des Bildungsdiskurses stellen und die daraus entstehende Chancenvielfalt aus allen möglichen Perspektiven betrachten sowie diskutieren. </p>
<p>Dass die digitale Transformation in allen gesellschaftlichen Bereichen nicht länger aufgeschoben werden kann, hat sich spätestens durch die Corona-Krise gezeigt. Die Digitalisierung ist von immenser Relevanz und gehört in den Mittelpunkt vieler Diskurse gestellt. </p>
<p>Der <b>Volkshochschulverband Mecklenburg-Vorpommern</b> möchte gemeinsam mit der <b>Volkshochschule Ludwigslust-Parchim,</b> der <b>Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern</b> und der <b>Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern</b> unter der Schirmherrschaft des Landrats Stefan Sternberg im Rahmen des geplanten Netzwerkforums genau das tun: die Digitalisierung in den Mittelpunkt des Bildungsdiskurses stellen und die daraus entstehende Chancenvielfalt aus allen möglichen Perspektiven betrachten sowie diskutieren – kurz: einen <b>Blick über den Horizont</b> werfen. </p>
<p>Um möglichst tiefgehende und nachhaltige Synergieeffekte zu erzeugen, soll das Netzwerkforum mehr als nur Raum zum Austausch bieten. So wird es neben einem <b>Markt der Möglichkeiten</b> (mit Angeboten von verschiedenen Agierenden) <b>mehrere Fachforen</b> geben – angeleitet von Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft und Forschung. </p>
<p>Das <b>Netzwerkforum Digitalisierung</b> findet am <b>15. November 2023 von 10:30 bis ca. 16:00 Uhr im DeveLUP (Ludwigslust)</b> statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung inklusive der Verpflegung sind kostenlos. </p>
<p>Im Anhang finden Sie unseren ausführlichen digitalen Flyer mit der Tagesordnung (ggf. Änderungen unterworfen) und unseren Angeboten. Unter folgendem <a href="https://www.vhs-verband-mv.de/netzwerkforum-digitalisierung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Link</b> </a>können Sie sich für die Veranstaltung anmelden.<b> Die Anmeldefrist endet am 31.10.2023.</b> </p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und spannende Diskussionen!</p>
<p>Dominik Gelmroth (Volkshochschul-Verband Mecklenburg-Vorpommern)<br />
Sandra Duwe (Volkshochschule Ludwigslust-Parchim)<br />
René Dettmann (Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern)<br />
André Zabel (Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern)</div>
<div class="pb-company">
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Florian Steffen<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/medienanstalt-mecklenburg-vorpommern" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/962996.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/05/blick-ueber-den-horizont-2/" data-wpel-link="internal">Blick über den Horizont</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Seit 20 Jahren ein sicherer Ort für Kinder im Internet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/28/seit-20-jahren-ein-sicherer-ort-fuer-kinder-im-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 15:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem Jahr 2003 – im Internet eine gefühlte Ewigkeit – bietet das Internet-ABC Kindern einen sicheren Einstieg in die Online-Welt. Konzipiert als Lernplattform für Sechs- bis Zwölfjährige, lernen Kinder hier alles, was sie für ihre ersten Schritte im Internet wissen müssen. Jetzt feierte der Internet-ABC e. V. sein 20-jähriges Bestehen in der Bertelsmann Stiftung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/28/seit-20-jahren-ein-sicherer-ort-fuer-kinder-im-internet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Seit 20 Jahren ein sicherer Ort für Kinder im Internet</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/28/seit-20-jahren-ein-sicherer-ort-fuer-kinder-im-internet/" data-wpel-link="internal">Seit 20 Jahren ein sicherer Ort für Kinder im Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit dem Jahr 2003 – im Internet eine gefühlte Ewigkeit – bietet das Internet-ABC Kindern einen sicheren Einstieg in die Online-Welt. Konzipiert als Lernplattform für Sechs- bis Zwölfjährige, lernen Kinder hier alles, was sie für ihre ersten Schritte im Internet wissen müssen. Jetzt feierte der Internet-ABC e. V. sein 20-jähriges Bestehen in der Bertelsmann Stiftung mit geladenen Gästen aus Politik und Bildungspraxis.</p>
<p>Zusätzlich zur Lernplattform für Kinder bietet der Internet-ABC e. V. Materialien und Fortbildungsangebote für Lehrkräfte an, die auf Lehrpläne der jeweiligen Bundesländer ausgerichtet sind. Eltern finden auf der Plattform Informationen für den Umgang mit Medien in der Familie. So erreicht der Internet-ABC e. V. Kinder in all ihren Lebensbereichen. Dass dieses Konzept aufgeht, belegt die Bekanntheit des Angebots in ganz Deutschland. Rund ein Drittel der Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren und 45 Prozent der Lehrkräfte an deutschen Grundschulen kennen die Website <a href="http://www.internet-abc.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.internet-abc.de</a>. Damit übernimmt der Internet-ABC e. V. eine zentrale Rolle in der digitalen Bildung für Kinder im Grundschulalter.</p>
<p>Wie wichtig es ist, Kinder bei ihrem Einstieg in die digitalen Medien zu begleiten, betonten Jochen Fasco, Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt und Beauftragter für Medienkompetenz der Landesmedienanstalten, und Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW. „Schon im Grundschulalter beginnen Kinder, sich unbegleitet im Internet zu bewegen. Das Internet-ABC bietet Kindern einen geschützten Raum, um die wichtigsten Regeln für den Umgang mit dem Internet zu lernen. Das Internet ist ein öffentlicher Raum, mit allen damit verbundenen Freiheiten, aber eben auch mit einigen Risiken. Bevor sie diesen für sich entdecken können, müssen sie erstmal ein paar zentrale Regeln und Dinge über das Internet lernen. Wir setzen unsere Kinder in der ersten Klasse ja auch nicht einfach aufs Fahrrad und lassen sie dann im Straßenverkehr alleine“, so die Direktoren der beiden Landesmedienanstalten.</p>
<p>Der Veranstaltungsort war mit der Bertelsmann Stiftung aus gutem Grund gewählt. Die Initiative zur Gründung des Internet-ABC e. V. ging 2003 von der Bertelsmann Stiftung aus. „Alle Kinder brauchen Zugänge zu guter Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe. Der Grundstein dafür wird bereits früh gelegt. Wir sind deswegen froh, dass das Internet-ABC sich zu einer solchen Erfolgsgeschichte entwickelt hat“, sagte Dr. Dirk Zorn, Direktor Bildung und Next Generation bei der Bertelsmann Stiftung.</p>
<p>Zum Auftakt der Jubiläumsfeier diskutierten Mechthild Appelhoff, 1. Vorsitzende Internet-ABC e. V., Sarah Gumz, Referentin Medienbildung und Medienkompetenz der Medienanstalt Hessen und Susanne von Holten, Bereichsleiterin Bürgermedien, Jugendmedienschutz, Medienforschung der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, wie eine erfolgreiche Vernetzung von digitaler Bildung zwischen Bund und Ländern gelingen kann.</p>
<p>Thomas Rathgeb, Leiter der Abteilung Medienkompetenz, Jugendschutz und Forschung der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), zeigte auf Grundlage der KIM-Studie auf, warum Kinder bei ihren ersten Schritten ins Internet nicht allein gelassen werden dürfen.</p>
<p>Darüber, wie eine sichere Begleitung von Kindern im Internet gelingen kann, diskutierten Wilfried Kühner, Amtschef Sächsisches Staatsministerium für Kultus und Vorsitzender der Kommission Bildung in der digitalen Welt der Kultusministerkonferenz, Jochen Fasco, Dr. Tobias Schmid, Dr. Dirk Zorn und Silke Müller, Schulleiterin und niedersächsische Digitalbotschafterin. Kostenlose Angebote, die allen Kindern und ihren Eltern offenstehen, seien dafür eine zentrale Voraussetzung, so eines der zentralen Ergebnisse der Diskussion. Mit ihrer kosten- und werbefreien Plattform für Eltern und Kinder sowie speziellen Angeboten und Unterrichtsideen für Lehrkräfte leiste der Internet-ABC e. V. somit einen zentralen Beitrag zur digitalen Bildung von Kindern in Deutschland.</p>
<p><b>Über das Internet-ABC </b></p>
<p>Das Internet-ABC bietet Kindern einen sicheren Einstieg ins Internet. Kinder können beim Internet -ABC in einem geschützten Bereich ausprobieren und lernen, wie das Internet funktioniert, wie sie sich die Potenziale des Netzes zunutze machen und sicher surfen können. Die kosten- und werbefreie Plattform hält darüber hinaus für Eltern und Pädagogen zielgruppenspezifisch aufbereitete Informationen und Hilfestellungen bereit, um Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren bei den ersten Schritten im Netz zu begleiten. Das Projekt wird vom Internet-ABC e. V. getragen, dem alle Landesmedienanstalten in Deutschland angehören.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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		<title>Kinder- und Jugendmedienschutz: Internationale Herausforderungen – nationale Antworten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/22/kinder-und-jugendmedienschutz-internationale-herausforderungen-nationale-antworten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 10:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sind Kinder in Polen genauso viel im Netz unterwegs wie in Japan? Was macht Frankreich anders als Italien beim medialen Schutz von Minderjährigen? Diese und andere Fragen untersucht ein Gutachten zum internationalen Kinder- und Jugendmedienschutz im Auftrag der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM). In sechs verschiedenen Staaten (Australien, Frankreich, Italien, Japan, Polen und dem Vereinigten Königreich) wurden Maßnahmen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/22/kinder-und-jugendmedienschutz-internationale-herausforderungen-nationale-antworten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kinder- und Jugendmedienschutz: Internationale Herausforderungen – nationale Antworten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/22/kinder-und-jugendmedienschutz-internationale-herausforderungen-nationale-antworten/" data-wpel-link="internal">Kinder- und Jugendmedienschutz: Internationale Herausforderungen – nationale Antworten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sind Kinder in Polen genauso viel im Netz unterwegs wie in Japan? Was macht Frankreich anders als Italien beim medialen Schutz von Minderjährigen? Diese und andere Fragen untersucht ein Gutachten zum internationalen Kinder- und Jugendmedienschutz im Auftrag der <b>Kommission für Jugendmedienschutz (KJM).</b> In sechs verschiedenen Staaten (Australien, Frankreich, Italien, Japan, Polen und dem Vereinigten Königreich) wurden Maßnahmen zum Schutz von Minderjährigen und gesetzliche Grundlagen vergleichend untersucht. Das Gutachten, das das <b>Institut für Europäisches Medienrecht (EMR)</b> erstellt hat, ist nun als Band 7 der Reihe EMR/Script im dco-Verlag erschienen. Es wurde bereits im März 2023 von der KJM <a href="https://www.die-medienanstalten.de/service/pressemitteilungen/meldung/gutachten-zum-internationalen-kinder-und-jugendmedienschutz-vorgestellt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">veröffentlicht</a>. </p>
<p>Viele Gefahren und problematische Inhalte im Netz haben ihren Ursprung im Ausland. Mit dem Gutachten will die KJM in Erfahrung bringen, wie andere Staaten mit Herausforderungen wie Pornografie oder Gewalt umgehen und internationale Best-Practice-Lösungen kennenlernen. „Die Risiken in den untersuchten Staaten sind vergleichbar, werden jedoch teils anders gewichtet. Erhebliche Unterschiede gibt es in der rechtlichen Reaktion gerade auf neue Risikophänomene. Ein Schlüssel für die aktuellen Herausforderungen liegt in der Intensivierung des Austauschs sowie der Nutzung von KI zum Schutz von Minderjährigen&quot;, so die Autor*innen rund um Dr. Jörg Ukrow, LL.M.Eur, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des EMR. </p>
<p>Unterschiede gab es in den untersuchten Staaten unter anderem in der Onlinezeit: Spitzenreiter in der Online-Nutzung sind 9- bis 16-Jährige in Japan mit 3,04 Stunden täglich, Italien bildet das Schlusslicht mit durchschnittlich 2,5 Stunden. Eins ist jedoch gleich: Die Nutzung steigt im Gesamttrend. Damit laufen Minderjährige auch vermehrt Gefahr, mit Risiken in Kontakt zu kommen. </p>
<p>Am stärksten reguliert sind Inhaltsrisiken wie Pornografie oder Gewalt, bei denen die bloße Konfrontation ein Risiko für Kinder und Jugendliche bedeutet. Ein wichtiges Ergebnis ist auch, dass Künstliche Intelligenz zwar einerseits ein Risiko darstellen kann, andererseits ist KI eine Schlüsseltechnologie, um Kinder und Jugendliche zu schützen. Das belegen etwa die von der KJM positiv bewerteten Age-Estimation-Systeme, die eine Alterskontrolle ohne Ausweispapier mittels Künstlicher Intelligenz ermöglichen. </p>
<p>Zur Publikation geht’s <a href="https://emr-sb.de/emr-script-band-7-veroeffentlicht-stand-und-entwicklung-des-internationalen-kinder-und-jugendmedienschutzes/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>hier</b></a>. </p>
<p>Um auf juristischer Ebene herauszuarbeiten, ob und inwiefern die Risiken von generativer Künstlicher Intelligenz für Kinder und Jugendliche durch die bestehenden gesetzlichen Vorschriften und den Vorschlag für einen AI Act der EU bereits abgedeckt sind, hat die Kommission für Jugendmedienschutz ein weiteres Gutachten ausgeschrieben. Erste Ergebnisse vom ausführenden Institut für Europäisches Medienrecht (EMR) werden im Oktober erwartet. </p>
<p>Die Kommission für Jugendmedienschutz ist ein Organ der Landesmedienanstalten und ein Expertengremium aus aus Vertreter*innen von Bund, Ländern und Landesmedienanstalten. In Deutschland ist die KJM die zentrale Aufsichtsstelle für den Jugendschutz im privaten Rundfunk und Internet. </p>
<p>Weitere Informationen über die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und ihre Mitglieder finden Sie <a href="https://www.kjm-online.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>hier</b></a>, Informationen zu den Medienanstalten finden Sie <a href="https://www.die-medienanstalten.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>hier</b></a>.</div>
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<p>Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern<br />
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