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	<title>Firma Investitionsbank Schleswig-Holstein, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Investitionsbank Schleswig-Holstein, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Investitionsbank Schleswig-Holstein vergibt 2022 wieder den IB.SH-Unternehmerinnenpreis &#8211; Bewerbungsphase läuft bis Anfang März</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Investitionsbank Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 08:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) vergibt 2022 zum dritten Mal den IB.SH-Unternehmerinnenpreis. Die Bewerbungsphase dafür ist nun gestartet. Bis zum internationalen Frauentag am 8. März 2022 können sich Unternehmerinnen aus Schleswig-Holstein um den Preis bewerben. Gesucht werden engagierte Unternehmerinnen aus Schleswig-Holstein mit einem überzeugenden Geschäftsmodell. Dabei sind unternehmerisch tätige Frauen – Soloselbstständige, Freiberuflerinnen, Teilhaberinnen oder geschäftsführende<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/10/investitionsbank-schleswig-holstein-vergibt-2022-wieder-den-ib-sh-unternehmerinnenpreis-bewerbungsphase-laeuft-bis-anfang-maerz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Investitionsbank Schleswig-Holstein vergibt 2022 wieder den IB.SH-Unternehmerinnenpreis &#8211; Bewerbungsphase läuft bis Anfang März</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/10/investitionsbank-schleswig-holstein-vergibt-2022-wieder-den-ib-sh-unternehmerinnenpreis-bewerbungsphase-laeuft-bis-anfang-maerz/" data-wpel-link="internal">Investitionsbank Schleswig-Holstein vergibt 2022 wieder den IB.SH-Unternehmerinnenpreis &#8211; Bewerbungsphase läuft bis Anfang März</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) vergibt 2022 zum dritten Mal den IB.SH-Unternehmerinnenpreis. Die Bewerbungsphase dafür ist nun gestartet. Bis zum internationalen Frauentag am 8. März 2022 können sich Unternehmerinnen aus Schleswig-Holstein um den Preis bewerben. Gesucht werden engagierte Unternehmerinnen aus Schleswig-Holstein mit einem überzeugenden Geschäftsmodell. Dabei sind unternehmerisch tätige Frauen – Soloselbstständige, Freiberuflerinnen, Teilhaberinnen oder geschäftsführende Gesellschafterinnen – eingeladen, sich zu bewerben. Der Preis richtet sich an etablierte Unternehmerinnen – und auch Gründerinnen haben eine Chance: Denn gleichzeitig mit der IB.SH-Unternehmerin wird die IB.SH-Newcomerin ausgezeichnet, die ihr Unternehmen erst vor maximal drei Jahren gegründet oder übernommen hat.</p>
<p>Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz und Friederike C. Kühn, Präsidentin der IHK Schleswig-Holstein, haben wieder die Schirmherrschaft übernommen. Patin der Auszeichnung für die IB.SH Newcomerin ist Dr. Kirsten Mikkelsen von der Europa-Universität Flensburg. „Durch die Auslobung des IB.SH-Unternehmerinnenpreises möchten wir Unternehmerinnen in Schleswig-Holstein motivieren, stärken und vernetzen. Es geht uns darum, ihr unternehmerisches Engagement besonders zu würdigen und sichtbar zu machen“, so Schirmherr Dr. Bernd Buchholz.</p>
<p>Auch Schirmherrin Friederike C. Kühn appellierte an die Unternehmerinnen in Schleswig-Holstein, sich für den IB.SH-Unternehmerinnenpreis zu bewerben: „Es ist ein wichtiges Zeichen, dass der IB.SH-Unternehmerinnenpreis wieder vergeben wird. Gerade jetzt gilt es doch, Mut zu machen und Unternehmerinnentum zu fördern. Ich freue mich sehr, dass ich als Schirmherrin mit in die dritte Runde gehen kann.“</p>
<p>Erk Westermann-Lammers, Vorstandsvorsitzender der IB.SH, sagte zum Auftakt der Bewerbungsphase: „Erfolgreiche Unternehmerinnen sind wichtige Vorbilder, die Frauen zur Unternehmensgründung oder Unternehmensübernahme ermutigen können. Mit unserem IB.SH-Unternehmerinnenpreis wollen wir zeigen, was wir für tolle Unternehmerinnen in Schleswig-Holstein haben, wie innovativ und erfolgreich sie sind.“</p>
<p>Die Preisträgerin des IB.SH-Unternehmerinnenpreises erhält ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro und eine Skulptur des renommierten schleswig-holsteinischen Künstlers Volker Tiemann. Die Newcomerin erhält einen Beratungsgutschein im Wert von 2.000 € für eine öffentlich geförderte Unternehmensberatung. Zudem erhalten die Preisträgerinnen beider Kategorien einen Imagefilm, der im Rahmen der Preisverleihung präsentiert wird.</p>
<p>Unter <a href="http://www.ibsh-unternehmerinnenpreis.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ibsh-unternehmerinnenpreis.de</a> finden sich weitere Informationen und das Bewerbungsformular.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Investitionsbank Schleswig-Holstein<br />
Fleeth&ouml;rn 29-31<br />
24103 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 9905-0<br />
Telefax: +49 (431) 9905-3383<br />
<a href="http://www.ib-sh.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ib-sh.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Niklas Paul Karrasch<br />
Referent Digitale Kommunikation<br />
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E-Mail: &#078;&#105;&#107;&#108;&#097;&#115;&#112;&#097;&#117;&#108;&#046;&#107;&#097;&#114;&#114;&#097;&#115;&#099;&#104;&#064;&#105;&#098;&#045;&#115;&#104;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sabine Schmax<br />
Pressesprecherin, Leitung &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (431) 9905-3448<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#098;&#105;&#110;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#097;&#120;&#064;&#105;&#098;&#045;&#115;&#104;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/investitionsbank-schleswig-holstein/Investitionsbank-Schleswig-Holstein-vergibt-2022-wieder-den-IB-SH-Unternehmerinnenpreis-Bewerbungsphase-laeuft-bis-Anfang-Maerz/boxid/881464" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Investitionsbank Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/investitionsbank-schleswig-holstein" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Investitionsbank Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Beratung für Kommunen &#8211; IB.SH kooperiert mit EIB und Europäischer Plattform für Investitionsberatung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/25/kostenlose-beratung-fuer-kommunen-ib-sh-kooperiert-mit-eib-und-europaeischer-plattform-fuer-investitionsberatung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Investitionsbank Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) beteiligt sich als schleswig-holsteinische Netzwerkpartnerin an der Europäischen Plattform für Investitionsberatung (EIAH). Einen entsprechenden Vertrag haben die Europäische Investitionsbank (EIB) und die IB.SH heute unterzeichnet. Danach bietet die IB.SH Kommunen eine kostenlose Beratung bei Infrastrukturprojekten an und erhält dafür aus der Ausschreibung der EIAH zur Einreichung von Vorschlägen durch nationale Förderbanken<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/25/kostenlose-beratung-fuer-kommunen-ib-sh-kooperiert-mit-eib-und-europaeischer-plattform-fuer-investitionsberatung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kostenlose Beratung für Kommunen &#8211; IB.SH kooperiert mit EIB und Europäischer Plattform für Investitionsberatung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/25/kostenlose-beratung-fuer-kommunen-ib-sh-kooperiert-mit-eib-und-europaeischer-plattform-fuer-investitionsberatung/" data-wpel-link="internal">Kostenlose Beratung für Kommunen &#8211; IB.SH kooperiert mit EIB und Europäischer Plattform für Investitionsberatung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) beteiligt sich als schleswig-holsteinische Netzwerkpartnerin an der Europäischen Plattform für Investitionsberatung (EIAH). Einen entsprechenden Vertrag haben die Europäische Investitionsbank (EIB) und die IB.SH heute unterzeichnet. Danach bietet die IB.SH Kommunen eine kostenlose Beratung bei Infrastrukturprojekten an und erhält dafür aus der Ausschreibung der EIAH zur Einreichung von Vorschlägen durch nationale Förderbanken und -institute 500.000 Euro.</p>
<p>Mit der geförderten Beratung will die IB.SH schleswig-holsteinische Kommunen unterstützen, nachhaltige und finanziell tragfähige Projekte vorzubereiten und umzusetzen sowie dafür Förder- und Finanzierungsmittel zu akquirieren. Zudem soll der Wissensaustausch und Kompetenzaufbau bei den Kommunen gefördert werden.</p>
<p>„Mit dem Beratungsangebot wollen wir unsere Kommunen in den Bereichen öffentliche Infrastruktur, Energie und Klimaschutz sowie integrierte Stadt- und Landentwicklung fördern. Mit den Fachleuten aus dem IB.SH Infrastruktur-Kompetenzzentrum sowie aus der Quartiersentwicklung und der Energieagentur der IB.SH können wir den Kommunen für ihre Projekte eine kompetente Unterstützung anbieten“, sagte der Vorstandsvorsitzende der IB.SH, Erk Westermann-Lammers.</p>
<p>„Als Bank der EU sind wir stolz darauf, eng mit einem Partnernetzwerk nationaler Förderbanken in der gesamten Union zusammenzuarbeiten. Die IB.SH ist eine von ihnen. Durch diese vom EIAH unterstützte Finanzierungsvereinbarung helfen wir, Infrastrukturinvestitionen auf lokaler Ebene auf den Weg zu bringen und so den Wirtschaftsaufschwung in Europa zu beschleunigen“, sagte der für Deutschland zuständige <a href="https://www.eib.org/de/about/governance-and-structure/statutory-bodies/management-committee/members/ambroise-fayolle.htm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EIB-Vizepräsident Ambroise Fayolle</a>.</p>
<p>Der für Wirtschaft zuständige Europäische Kommissar Paolo Gentiloni erklärte: „Dank der Förderung durch die Europäische Plattform für Investitionsberatung der Investitionsoffensive für Europa wird die Investitionsbank Schleswig-Holstein kostenfreie Beratungsdienste anbieten können und Gemeinden dabei unterstützen, nachhaltige Infrastrukturprojekte vor Ort zu entwickeln und umzusetzen. Dies ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie maßgeschneiderte Beratung vor Ort zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger, auch in den Bereichen Klimaschutz, städtische und ländliche Entwicklung, wirklich etwas bewirken kann.“</p>
<p><b>Hintergrundinformationen</b></p>
<p><b>Über die Europäischen Plattform für Investitionsberatung</b></p>
<p>Die <a href="https://eiah.eib.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Europäische Plattform für Investitionsberatung</a> (EIAH) ist eine gemeinsame Initiative der EIB und der <a href="https://europa.eu/european-union/about-eu/institutions-bodies/european-commission_de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EU-Kommission</a> und Teil der Investitionsoffensive für Europa. Die Plattform ist eine zentrale Anlaufstelle für umfassende Beratungsleistungen und technische Hilfe. Sie hilft dabei, Projekte in der Europäischen Union zu identifizieren, vorzubereiten und zu entwickeln. Der Aufbau von Partnerschaften in ganz Europa ist eine Priorität des EIAH. Die Plattform unterstützt nationale Förderbanken und -institutionen dabei, ihre Beratungskapazitäten auszubauen und so Investitionen vor Ort zu stärken.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Investitionsbank Schleswig-Holstein</div>
<p>Die IB.SH ber&auml;t, f&ouml;rdert und finanziert Unternehmen, Privatpersonen, Kommunen und &ouml;ffentliche Einrichtungen in Schleswig-Holstein. Als zentrales F&ouml;rderinstitut des Landes setzt sich die IB.SH f&uuml;r Wachstum, Fortschritt und dauerhaft gute Lebensbedingungen in Schleswig-Holstein ein.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Investitionsbank Schleswig-Holstein<br />
Fleeth&ouml;rn 29-31<br />
24103 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 9905-0<br />
Telefax: +49 (431) 9905-3383<br />
<a href="http://www.ib-sh.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ib-sh.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Antonie Kerwien<br />
EIB <br />
Telefon: +352 (43) 79-82175<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#107;&#101;&#114;&#119;&#105;&#101;&#110;&#064;&#101;&#105;&#098;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sabine Schmax<br />
Telefon: +49 (431) 9905-3448<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#098;&#105;&#110;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#097;&#120;&#064;&#105;&#098;&#045;&#115;&#104;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Flora Matthaes<br />
Telefon: +32 (2) 29839-51<br />
E-Mail: &#070;&#108;&#111;&#114;&#097;&#046;&#109;&#097;&#116;&#116;&#104;&#097;&#101;&#115;&#064;&#101;&#099;&#046;&#101;&#117;&#114;&#111;&#112;&#097;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Günther<br />
Pressesprecher (kom.)<br />
Telefon: +49 (431) 9905-3481<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#103;&#117;&#101;&#110;&#116;&#104;&#101;&#114;&#064;&#105;&#098;&#045;&#115;&#104;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/investitionsbank-schleswig-holstein/Kostenlose-Beratung-fuer-Kommunen-IB-SH-kooperiert-mit-EIB-und-Europaeischer-Plattform-fuer-Investitionsberatung/boxid/849234" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Investitionsbank Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/investitionsbank-schleswig-holstein" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Investitionsbank Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/849234.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/25/kostenlose-beratung-fuer-kommunen-ib-sh-kooperiert-mit-eib-und-europaeischer-plattform-fuer-investitionsberatung/" data-wpel-link="internal">Kostenlose Beratung für Kommunen &#8211; IB.SH kooperiert mit EIB und Europäischer Plattform für Investitionsberatung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kleinstunternehmen erhalten Zuschuss für die Digitalisierung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/17/kleinstunternehmen-erhalten-zuschuss-fuer-die-digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Investitionsbank Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 12:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[beschäftigten]]></category>
		<category><![CDATA[buchholz]]></category>
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		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[schleswig]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/17/kleinstunternehmen-erhalten-zuschuss-fuer-die-digitalisierung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Land unterstützt Kleinstunternehmen bei der Digitalisierung mit dem „Digibonus I Schleswig-Holstein“: Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten können einen Zuschuss zwischen 500 und 1000 Euro beantragen – je nach den angefallenen Kosten. „Digitale Kommunikations- und Kontaktmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Kunden helfen nicht nur dabei, die Corona-Pandemie einzudämmen. Sie stärken die Effizienz und damit die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/17/kleinstunternehmen-erhalten-zuschuss-fuer-die-digitalisierung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kleinstunternehmen erhalten Zuschuss für die Digitalisierung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/17/kleinstunternehmen-erhalten-zuschuss-fuer-die-digitalisierung/" data-wpel-link="internal">Kleinstunternehmen erhalten Zuschuss für die Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Land unterstützt Kleinstunternehmen bei der Digitalisierung mit dem „Digibonus I Schleswig-Holstein“: Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten können einen Zuschuss zwischen 500 und 1000 Euro beantragen – je nach den angefallenen Kosten. „Digitale Kommunikations- und Kontaktmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Kunden helfen nicht nur dabei, die Corona-Pandemie einzudämmen. Sie stärken die Effizienz und damit die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen. Kleinstunternehmen können die erforderlichen Investitionen oft nur schwer finanzieren. Deshalb unterstützen wir sie dabei“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz.</p>
<p>Der Zuschuss kann ab 17. Mai 2021 bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) beantragt werden. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe sowie gemeinnützige Unternehmen und Vereine mit Sitz oder Betriebsstätte in Schleswig-Holstein. Investitionen sind nur förderfähig, wenn sie mindestens 500 Euro netto kosten.<br />
Nähere Informationen unter <a href="http://www.ib-sh.de/produkt/landesprogramm-wirtschaft-digibonus-i-schleswig-holstein" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ib-sh.de/produkt/landesprogramm-wirtschaft-digibonus-i-schleswig-holstein</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Investitionsbank Schleswig-Holstein<br />
Fleeth&ouml;rn 29-31<br />
24103 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 9905-0<br />
Telefax: +49 (431) 9905-3383<br />
<a href="http://www.ib-sh.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ib-sh.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Zukunftsfähigkeit fördern &#8211; Corona gemeinsam bewältigen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/31/zukunftsfaehigkeit-foerdern-corona-gemeinsam-bewaeltigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Investitionsbank Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) hat Menschen, Unternehmen und Kommunen im Norden im Jahr 2020 mit 3,8 (Vj. 2,3) Mrd. Euro Fördermitteln unterstützt. Das ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Das Fördervolumen der IB.SH in Schleswig-Holstein erreicht damit – selbst ohne Corona-Hilfen – das bislang höchste Niveau (2,8 Mrd. Euro). „2020 war in mehrfacher Hinsicht<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/03/31/zukunftsfaehigkeit-foerdern-corona-gemeinsam-bewaeltigen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zukunftsfähigkeit fördern &#8211; Corona gemeinsam bewältigen</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) hat Menschen, Unternehmen und Kommunen im Norden im Jahr 2020 mit 3,8 (Vj. 2,3) Mrd. Euro Fördermitteln unterstützt. Das ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Das Fördervolumen der IB.SH in Schleswig-Holstein erreicht damit – selbst ohne Corona-Hilfen – das bislang höchste Niveau (2,8 Mrd. Euro). „2020 war in mehrfacher Hinsicht ein Ausnahmejahr und natürlich sehr stark geprägt von der Pandemie. Gerade in der Corona-Krise bedeutet es viel, dass wir in hohem Maße Investitionen in die Zukunftsfähigkeit Schleswig-Holsteins ermöglichen konnten – bei der Qualifizierung von Menschen für den Arbeitsmarkt, beim Ausbau der kommunalen Infrastruktur und auch bei der Schaffung von Wohnraum“, sagte der IB.SH-Vorstandsvorsitzende Erk Westermann-Lammers heute (31.03.21) bei der Bilanzpressekonferenz. „Daneben haben wir über eine Milliarde Euro an Corona-Hilfen ausgezahlt.“</p>
<p>Ohne Berücksichtigung der Corona-Hilfsprogramme zeigen sich für die einzelnen Förderbereiche die folgenden Ergebnisse:</p>
<p><b>Arbeitsmarkt- und Infrastrukturförderung</b></p>
<p>In der Arbeitsmarkt- und Infrastrukturförderung sowie der EU-Förderung (Europäische Territoriale Zusammenarbeit) wurden Zuschüsse in Höhe von 353 (Vj. 271) Mio. Euro bewilligt. So erhielten knapp 4.000 Personen Aufstiegs-BAföG und 920 Personen den Weiterbildungsbonus, mehr als 100 Kommunen und Schulverbände bekamen für ihre Schulen Zuschüsse. Zudem förderte die IB.SH rund 100 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen aus dem Landesprogramm Wirtschaft.</p>
<p><b>Kommunalförderung </b></p>
<p>Die IB.SH hat im vergangenen Jahr 723 (Vj. 632) Mio. Euro an Kommunen und kommunalnahe Unternehmen vergeben. Davon waren fast 400 Mio. Euro Kommunalkredite für Neuinvestitionen, darunter 115 Mio. Euro für die Wasserwirtschaft. Rund 70 Mio. Euro stellte die IB.SH für den Breitband-Ausbau – und damit für die Digitalisierung und Vernetzung – in Schleswig-Holstein bereit. Der kommunale Investitionsfonds belief sich ebenfalls auf rund 70 Mio. Euro, und in die Krankenhausfinanzierung flossen nahezu 54 Mio. Euro.</p>
<p><b>Wohnungsbauförderung<br />
</b><br />
Die IB.SH hat im Jahr 2020 den Wohnungsbau mit 1.077 (Vj. 824) Mio. Euro gefördert. Im Mietwohnungsbau erreichte das Neugeschäftsvolumen 212 (Vj.193) Mio. Euro, darüber entstanden über 950 geförderte Wohnungen. Mit IB.SH-Fördermitteln in Höhe von 480 (Vj. 419) Mio. Euro konnten fast 5.400 Familien Wohneigentum bilden. Im Bereich der Wohneigentumsförderung stellte die IB.SH über die Hausbanken Refinanzierungsmittel in Höhe von 385 (Vj.212) Mio. Euro – überwiegend für Privatpersonen – zur Verfügung.</p>
<p>Für die Städtebauförderung/Wohnquartiersentwicklung konnte die IB.SH insgesamt Fördermittel in Höhe von 50 Mio. Euro bewilligen, unter anderem um die Attraktivität von Innenstädten und Wohngebieten zu steigern.</p>
<p><b>Wirtschaftsförderung<br />
</b><br />
2020 stellte die IB.SH dem Mittelstand Finanzierungsmittel in Höhe von 464 (Vj. 511) Mio. Euro zur Verfügung. Davon wurden 224 (Vj. 147) Mio. Euro als Konsortialkredite gemeinsam mit den Hausbanken oder als IB.SH-Darlehen vergeben und 240 (Vj. 364) Mio. Euro als Förderrefinanzierungen für Unternehmenskredite an Banken und Sparkassen bereitgestellt. Zuschüsse aus Mitteln der Einzelbetrieblichen Investitionsförderung (EBF) im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft (LPW) machten 13 (Vj. 25) Mio. Euro aus.</p>
<p><b>Corona-Hilfsprogramme<br />
</b><br />
Zusätzlich zu ihrem originären Fördergeschäft im Bereich Wirtschaft setzte die IB.SH 2020 die Corona-Hilfsprogramme für Schleswig-Holstein mit einem Volumen von mehr als 1 Mrd. Euro um.</p>
<p><b>Geschäftsergebnis IB.SH 2020</b></p>
<p>Die Bilanzsumme der IB.SH stieg auf 21,3 (Vj. 20,6) Mrd. Euro. Der Zinsüberschuss reduzierte sich im anhaltenden Niedrigzinsumfeld leicht auf 131,7 Mio. € (Vj. 132,4) Mio. Euro. Das Ergebnis vor Risiko und Bewertung entwickelte sich nahezu stabil auf 79,8 (Vj. 77) Mio. Euro. Es wird mit Ausnahme des Jahresüberschusses von 3 Mio. Euro nahezu vollständig für Maßnahmen zur Stärkung der aufsichtsrechtlich geforderten Eigenmittel und der Risikotragfähigkeit eingesetzt. Die Gesamtkapitalquote beträgt solide 20,0 (Vj. 20,0) Prozent.</p>
<p>Zum 31.12.2020 beschäftigte die IB.SH 676 (Vj. 625) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 21 (Vj. 19) Auszubildende und 2 (Vj. 3) Trainees. Zusätzliche Stellen hat die IB.SH unter anderem zur Erfüllung aufsichtsrechtlicher Anforderungen, für Projekte und zur Bearbeitung der Corona-Hilfsprogramme eingerichtet. „Unser Förderauftrag hat mit den Corona-Hilfsprogrammen eine neue Dimension bekommen. Die Kolleginnen und Kollegen in der IB.SH stehen den Menschen in Schleswig-Holstein engagiert und verlässlich zur Seite – in der Corona-Krise und darüber hinaus.“, sagte IB.SH-Vorstandsvorsitzender Westermann-Lammers.</p>
<p><b>Weitere Themen und Schwerpunkte:</b></p>
<p>&#8211; Nachhaltigkeit / Sustainable Finance<br />
Einen Schwerpunkt hat die IB.SH auch 2020 wieder im Bereich Nachhaltigkeit gesetzt. Mit einer Selbsterklärung hat sie sich zu ihrer Verantwortung für Sustainable Finance bekannt und insbesondere auch ihre Anlageleitlinien angepasst. Ziel ist es, noch stärker zu einer klimagerechten und nachhaltigen Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen und darüber auch mit anderen Unternehmen der regionalen Finanzwirtschaft in die Diskussion zu kommen.</p>
<p>&#8211; Europa<br />
Im Auftrag der EU betreut die IB.SH die Interreg-Programme „Deutschland-Danmark“ und „Baltic Sea Region. Im Rahmen dieser beiden Programme hat die IB.SH 2020 Zuschüsse in Höhe von 20,7 Mio. Euro bewilligt.</p>
<p>&#8211; Neubau<br />
Die Arbeiten zum IB.SH-Neubau verlaufen trotz der Corona-Pandemie weitgehend plangemäß. Ein Umzug der Beschäftigten in die beiden Gebäude in zentraler Lage an der Hörn in Kiel noch in diesem Jahr ist nach derzeitigem Stand weiterhin möglich. Aktuell sind die Büros der IB.SH auf neun Standorte in der Kieler Innenstadt verteilt.</p>
<p><b>Ausblick<br />
</b><br />
Vor dem Hintergrund der Folgen der Corona-Pandemie für die Wirtschaft sowie für private und öffentliche Haushalte ist derzeit eine Abkehr von der lockeren Geldpolitik der Zentralbanken nicht absehbar. Die IB.SH sieht sich im Niedrigzinsumfeld auch weiterhin gut aufgestellt. Dazu tragen auch die erfolgreichen Emissionen von Inhaberschuldverschreibungen sowie die bestmögliche Einstufung (AAA) durch die Agentur Fitch bei.<br />
2021 steht ganz im Zeichen der neuen EU-Förderperiode 2021-2027. Die Planungen für die neue Periode, in der die Förderung des digitalen Wandels und die Bekämpfung des Klimawandels noch stärker im Focus stehen als bisher, sind in vollem Gange.</p>
<p>Die Konjunktur-Prognosen gehen weitgehend übereinstimmend in die Richtung, dass es 2021 zwar zu einem Aufholprozess kommt, die deutsche Wirtschaft sich aber auch zum Ende des nächsten Jahres noch nicht vollständig von dem Einbruch erholt haben wird. Als Voraussetzung für eine wirtschaftliche Erholung gilt jedoch, dass über flächendeckende Impfungen eine Eindämmung der Pandemie gelingt.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Investitionsbank Schleswig-Holstein<br />
Fleeth&ouml;rn 29-31<br />
24103 Kiel<br />
Telefon: +49 (431) 9905-0<br />
Telefax: +49 (431) 9905-3383<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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Pressesprecher (kom.)<br />
Telefon: +49 (431) 9905-3481<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#103;&#117;&#101;&#110;&#116;&#104;&#101;&#114;&#064;&#105;&#098;&#045;&#115;&#104;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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		<item>
		<title>Mit Soforthilfen und gezielten Förderprogrammen gegen die Wucht der Krise</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/08/13/mit-soforthilfen-und-gezielten-foerderprogrammen-gegen-die-wucht-der-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Investitionsbank Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 12:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
		<category><![CDATA[bürgschaftsbank]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Land Schleswig-Holstein hat schnell und konsequent reagiert, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie einzudämmen. Gemeinsam mit der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) und den weiteren Förderinstituten hat die Landesregierung eine breite Produktpalette geschaffen und schleswig-holsteinische Unternehmen unterstützt. Die Antragsfristen für die Corona-Soforthilfen des Bundes und des Landes (Zuschuss-Programme) sind zum 31. Mai 2020 ausgelaufen, Darlehens-Programme wie<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/08/13/mit-soforthilfen-und-gezielten-foerderprogrammen-gegen-die-wucht-der-krise/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mit Soforthilfen und gezielten Förderprogrammen gegen die Wucht der Krise</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Land Schleswig-Holstein hat schnell und konsequent reagiert, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie einzudämmen. Gemeinsam mit der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) und den weiteren Förderinstituten hat die Landesregierung eine breite Produktpalette geschaffen und schleswig-holsteinische Unternehmen unterstützt. Die Antragsfristen für die Corona-Soforthilfen des Bundes und des Landes (Zuschuss-Programme) sind zum 31. Mai 2020 ausgelaufen, Darlehens-Programme wie der Mittelstandssicherungsfonds bestehen fort und weitere wurden neu eingerichtet. Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz und der Vorsitzende der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), Erk Westermann-Lammers, haben in einer gemeinsamen Pressekonferenz zu den Halbjahreszahlen der IB.SH auch eine Zwischenbilanz per 30.6. zu den Corona-Programmen im Land gezogen.</p>
<p>Schon zur Jahreshälfte 2020 hat das Fördervolumen der IB.SH mit über 2,2 Milliarden Euro bereits nahezu das Gesamtvolumen des Vorjahres erreicht. Das originäre Neugeschäft der IB.SH im 1. Halbjahr 2020 beläuft sich dabei auf 1,3 (Vj. 1,1) Milliarden Euro. Davon entfallen rund 200 Millionen auf die Arbeitsmarkt- und Strukturförderung, 360 Millionen auf Kommunalkunden und 380 Millionen auf Immobilienkunden. Zudem flossen gut 400 Millionen Euro Fördermittel an Firmenkunden. Dazu kamen Corona-Hilfen in Höhe von über 900 Millionen Euro (903 Mio. €).</p>
<p>Wegen coronabedingter Liquiditätsengpässe erhielten im ersten Halbjahr 2020 flächendeckend über 57.000 Unternehmen, Freiberufler und Einzelpersonen von der IB.SH Zuschüsse oder Darlehen aus den verschiedenen Hilfsprogrammen des Bundes und des Landes. Im Einzelnen flossen bis Ende Juni über die Corona-Soforthilfe des Bundes rund 400 Millionen Euro und über die Soforthilfe des Landes 55 Millionen Euro Zuschüsse in die schleswig-holsteinische Wirtschaft an insgesamt über 55.000 Unternehmen. Aus dem IB.SH Mittelstandssicherungsfonds wurden Darlehen in Höhe von 164 Millionen Euro in Zusammenarbeit mit den Hausbanken vergeben. Zudem wurden durch die IB.SH 284 Millionen Euro an KfW-Mitteln über die Hausbanken zur Stärkung der Unternehmen vergeben.</p>
<p>Bei der Soforthilfe des Bundes entfielen 24 Prozent der Auszahlungen auf den Dienstleistungssektor (darunter in erster Linie Kosmetikstudios, Friseure und Gebäudeservice), 17 Prozent auf das Gastgewerbe und 14 Prozent auf den Handel. Bei der Soforthilfe des Landes flossen 26 Prozent in das Gastgewerbe, 19 Prozent in den Dienstleistungssektor und 15 Prozent in den Handel. Beim Mittelstandssicherungsfonds für das Gast- und Beherbergungsgewerbe entfielen 44 Prozent auf Hotels und Pensionen, 29 Prozent auf Restaurants und 6 Prozent auf Ferienwohnungen.</p>
<p>„Wir konnten bis heute über 60.000 Unternehmen in Schleswig Holstein helfen und sehen durchaus Hinweise, dass sich die wirtschaftliche Lage entspannt. Ich danke den Beschäftigten in der IB.SH, die dafür einen unglaublichen Einsatz gebracht haben. Sie haben in mehreren Schichten und an Wochenenden und Feiertagen gearbeitet, damit betroffene Unternehmen ihr Geld schnell erhalten“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz. „Gleichzeitig“, ergänzte der Wirtschaftsminister, „ist die IB.SH ihrem Förderauftrag auch in ihren originären Förderbereichen mit unverminderter Kraft nachgekommen.“</p>
<p>„Unser Förderauftrag ist vielschichtig“, fasste der Vorsitzende des Vorstandes der IB.SH, Erk Westermann-Lammers, bei der Halbjahresbetrachtung zusammen. „Corona ist auch für uns eine besondere Herausforderung, der wir mit besonderem Einsatz begegnen. Unser Ziel ist es, Unternehmen in der Krisenbewältigung auf verschiedenen Wegen optimal zu unterstützen.“</p>
<p>Inzwischen hat der Bund in Zusammenarbeit mit den Ländern als weiteres Zuschuss-Programm die Überbrückungshilfe für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler und Solo-Selbständige aufgelegt. Außerdem hat das Land wegen der Corona-Krise den IB.SH Härtefallfonds Mittelstand für Darlehen eingerichtet, die in den ersten Jahren zins- und tilgungsfrei sind. Daneben begibt die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Schleswig-Holstein mbH über einen Härtefallfonds Beteiligungskapital und fördert in Verbindung mit der IB.SH, der KfW, mit dem Land Start-ups und kleine Mittelständler mit dem Sonderbeteiligungsprogramm Schleswig-Holstein, das bis Ende des Jahres läuft. Damit bestehen weiterhin finanzielle Handlungsspielräume, um die Unternehmen in Schleswig-Holstein in der Corona-Krise zu unterstützen. Für gemeinnützige Unternehmen plant die IB.SH derzeit noch gemeinsam mit der Bürgschaftsbank ein Programm.</p>
<p>„Noch ist es zu früh für eine abschließende Bewertung der wirtschaftlichen Folgen, die die Corona-Pandemie für Schleswig-Holstein mit sich gebracht hat. Es zeigt sich aber, dass an vielen Stellen strukturelle Veränderungen einsetzen. Insbesondere eine stärkere Digitalisierung und ein erweitertes Bewusstsein für die Bedeutung neuer Arbeitsmodelle sind hier zu nennen“, sagte Erk Westermann-Lammers zum Abschluss der Pressekonferenz.</p>
<p>Was bedeuten die Soforthilfen und Förderprogramme für betroffene Unternehmen? Hier drei Beispiele:</p>
<p>Andreas Matthes aus Breitenberg im Kreis Steinburg betreibt einen Online-Großhandel mit Voll- und Teilzeitbeschäftigten, welche nach der Richtlinie 8 Vollzeitbeschäftigten entspricht. Er wurde über die IB.SH aus dem Zuschuss-Programm des Bundes unterstützt. „Die Bestellungen blieben immer mehr aus, die Zahlungsmoral der Kunden ließ nach, Großbestellungen wurden aufgeschoben oder sogar storniert, und der Kostendruck wurde größer. Wir haben die Situation abgewartet, mussten jedoch nach 6 Wochen einen Antrag stellen. Somit kam das Soforthilfe-Programm dann genau im richtigen Moment“, berichtet Andreas Matthes.</p>
<p>Die Tischlerei Bartholl in Bad Segeberg mit 13 Beschäftigten hat einen Zuschuss aus dem Soforthilfe-Programm des Landes in Höhe bekommen. „Durch die Corona-Krise haben wir massive Einbrüche bei den Anfragen und Aufträgen erfahren müssen. Durch den Zuschuss war es uns möglich, einen Teil der Fixkosten abzudecken. Die wirklich sehr unbürokratische Hilfe hat uns sehr geholfen und zur Entspannung der finanziellen Situation beigetragen“, sagt Stephan Bartholl.</p>
<p>Mona Hamisch betreibt in Mohrkirch im Kreis Schleswig-Flensburg die „Dörpstuv“, einen gastronomischen Betrieb. Durch die Corona-Krise brachen die Buchungen weg. Neben einer Soforthilfe aus dem Zuschuss-Programm des Bundes bekam sie von der IB.SH in Zusammenarbeit mit der VR Bank Schleswig-Mittelholstein ein Darlehen aus dem IB.SH Mittelstandssicherungsfonds. Damit will sie neu durchstarten: „Der Lebensmittelvorrat muss neu aufgebaut werden, wir müssen unsere Werbung verstärken, die digitale Ansprechbarkeit ausbauen, und die Personalkosten, die zunächst nicht durch Einnahmen gedeckt sind, müssen geleistet werden“, erklärt Mona Hamisch.</p></div>
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		<item>
		<title>Sonder-Beteiligungsprogramm Schleswig-Holstein: Eigenkapital-Hilfe für Start-ups und kleine Mittelständler</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/06/26/sonder-beteiligungsprogramm-schleswig-holstein-eigenkapital-hilfe-fuer-start-ups-und-kleine-mittelstaendler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Investitionsbank Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 12:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon vor der Corona-Pandemie war es für Start-ups und kleine mittelständische Unternehmen oft nicht einfach, Eigenkapital zu beschaffen. In der Krise hat sich diese Situation noch verschärft. Um hier gezielt zu unterstützen, gibt es jetzt in Schleswig-Holstein im Rahmen der Corona-Hilfen neben den Zuschuss- und Darlehensprogrammen auch ein neues Beteiligungsprogramm: Für Start-ups und kleine Mittelständler<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/06/26/sonder-beteiligungsprogramm-schleswig-holstein-eigenkapital-hilfe-fuer-start-ups-und-kleine-mittelstaendler/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Sonder-Beteiligungsprogramm Schleswig-Holstein: Eigenkapital-Hilfe für Start-ups und kleine Mittelständler</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/06/26/sonder-beteiligungsprogramm-schleswig-holstein-eigenkapital-hilfe-fuer-start-ups-und-kleine-mittelstaendler/" data-wpel-link="internal">Sonder-Beteiligungsprogramm Schleswig-Holstein: Eigenkapital-Hilfe für Start-ups und kleine Mittelständler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schon vor der Corona-Pandemie war es für Start-ups und kleine mittelständische Unternehmen oft nicht einfach, Eigenkapital zu beschaffen. In der Krise hat sich diese Situation noch verschärft. Um hier gezielt zu unterstützen, gibt es jetzt in Schleswig-Holstein im Rahmen der Corona-Hilfen neben den Zuschuss- und Darlehensprogrammen auch ein neues Beteiligungsprogramm: Für Start-ups und kleine Mittelständler werden bis Ende 2020 <b>Eigenkapital- und eigenkapitalähnliche Finanzierungen </b>mit einem Volumen von insgesamt 15 Mio. Euro bereitgestellt. Die Mittel stehen Unternehmen mit einem Gruppenumsatz bis 75 Mio. Euro zur Verfügung, die bis zum 31.12.2019 noch nicht in finanziellen Schwierigkeiten waren und nunmehr nachweislich einen coronabedingten Finanzierungsbedarf haben. Aus diesem „Sonder-Beteiligungsprogramm Schleswig-Holstein“ kann ein Unternehmen unter Einhaltung der Kleinbeihilferegelung bis zu 800.000 Euro mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren erhalten.</p>
<p>Die Mittel können ab sofort bei der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Schleswig-Holstein (MBG) beantragt werden. (<a href="https://www.mbg-sh.de/unsere-fonds/sonder-beteiligungsprogramm-s-h" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.mbg-sh.de/unsere-fonds/sonder-beteiligungsprogramm-s-h</a> ). Zur Finanzierung des Programms erhält die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) durch den Bund garantierte Darlehensmittel der KfW in Höhe von 10,5 Mio. Euro. Sie leitet diese an die MBG weiter. Die MBG selbst trägt 4,5 Mio. Euro des Finanzierungsvolumens. Davon verbürgen die IB.SH und das Land Schleswig-Holstein 3 Mio. Euro.</p>
<p><i>Mit dem Programm steht für Schleswig-Holstein die sogenannte Säule II der Hilfen der Bundesregierung, die Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Bundesfinanzminister Olaf Scholz zur Unterstützung von Start-ups und kleinen Mittelständlern zur Überwindung der Corona-Krise angekündigt hatten. (</i><a href="http://www.kfw.de/corona-startup" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.kfw.de/corona-startup</i></a><i>) </i></p>
<p><i>Ziel der Säule II ist es, Start-ups und kleine Mittelständler, die Finanzierungsbedarfe haben, mit Mezzanine- oder Beteiligungsfinanzierungen zu unterstützen. Über die mit Haftungsfreistellung ausgestatteten Globaldarlehen können die Landesförderinstitute passgenau auf die jeweiligen Bundesländer zugeschnittene Förderinstrumente refinanzieren.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Fleeth&ouml;rn 29-31<br />
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Telefon: +49 (431) 9905-0<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Investitionsbank Schleswig-Holstein: Sabine Schmax verstärkt das Kommunikations- und Marketingteam</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/06/investitionsbank-schleswig-holstein-sabine-schmax-verstaerkt-das-kommunikations-und-marketingteam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Investitionsbank Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2020 09:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. April 2020 hat Sabine Schmax die Leitung des Bereichs Kommunikation/Marketing in der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) übernommen. Gleichzeitig ist sie Pressesprecherin der IB.SH. Die 49-jährige Volkswirtin bringt über zwanzig Jahre  Berufserfahrung in der Finanzbranche mit. Zuletzt verantwortete sie die Öffentlichkeitsarbeit der Taunus Sparkasse in Bad Homburg. Ihr Werdegang zeigt darüber hinaus unter anderem Stationen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/06/investitionsbank-schleswig-holstein-sabine-schmax-verstaerkt-das-kommunikations-und-marketingteam/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Investitionsbank Schleswig-Holstein: Sabine Schmax verstärkt das Kommunikations- und Marketingteam</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/06/investitionsbank-schleswig-holstein-sabine-schmax-verstaerkt-das-kommunikations-und-marketingteam/" data-wpel-link="internal">Investitionsbank Schleswig-Holstein: Sabine Schmax verstärkt das Kommunikations- und Marketingteam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum 1. April 2020 hat Sabine Schmax die Leitung des Bereichs Kommunikation/Marketing in der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) übernommen. Gleichzeitig ist sie Pressesprecherin der IB.SH.</p>
<p>Die 49-jährige Volkswirtin bringt über zwanzig Jahre  Berufserfahrung in der Finanzbranche mit. Zuletzt verantwortete sie die Öffentlichkeitsarbeit der Taunus Sparkasse in Bad Homburg. Ihr Werdegang zeigt darüber hinaus unter anderem Stationen beim Sachverständigenrat („Wirtschaftsweise“), im Vorstandsstab der DZ BANK, in der Unternehmenskommunikation der Commerzbank und der volkswirtschaftlichen Abteilung der Allianz/Dresdner Bank. Die Ausgangspunkte für ihren erfolgreichen beruflichen Weg bildeten ihr Studium der Volkswirtschaftslehre in Gießen und zuvor eine Ausbildung zur Bankkauffrau.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Sabine Schmax eine sehr erfahrene Fach– und Führungskraft für den Bereich Kommunikation/Marketing gewinnen konnten“, sagte der IB.SH-Vorstandsvorsitzende Erk Westermann-Lammers.</p>
<p>Sabine Schmax ist verheiratet, sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in Büdelsdorf.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Investitionsbank Schleswig-Holstein<br />
Fleeth&ouml;rn 29-31<br />
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<div class="pb-contact-item">Matthias Günther<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Sabine Schmax<br />
Pressesprecherin, Leitung Kommunikation/Marketing<br />
Telefon: +49 (431) 9905-3448<br />
Fax: +49 (431) 9905-3344<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#098;&#105;&#110;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#097;&#120;&#064;&#105;&#098;&#045;&#115;&#104;&#046;&#100;&#101;
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/investitionsbank-schleswig-holstein" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Investitionsbank Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/793839.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/06/investitionsbank-schleswig-holstein-sabine-schmax-verstaerkt-das-kommunikations-und-marketingteam/" data-wpel-link="internal">Investitionsbank Schleswig-Holstein: Sabine Schmax verstärkt das Kommunikations- und Marketingteam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fördervolumen der IB.SH auf hohem Niveau</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/09/foerdervolumen-der-ib-sh-auf-hohem-niveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Investitionsbank Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 11:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) hat die Entwicklung im Norden im Jahr 2019 mit 2,3 (Vj. 2,2) Milliarden Euro Fördermitteln stark unterstützt. „Unternehmen der Wohnungswirtschaft und der gewerblichen Wirtschaft sowie die Kommunen nutzen unsere langfristigen Darlehen, um unter anderem in Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu investieren. So werden durch die 2019 geförderten energetischen Maßnahmen im Rahmen der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/09/foerdervolumen-der-ib-sh-auf-hohem-niveau/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Fördervolumen der IB.SH auf hohem Niveau</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/09/foerdervolumen-der-ib-sh-auf-hohem-niveau/" data-wpel-link="internal">Fördervolumen der IB.SH auf hohem Niveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) hat die Entwicklung im Norden im Jahr 2019 mit 2,3 (Vj. 2,2) Milliarden Euro Fördermitteln stark unterstützt. „Unternehmen der Wohnungswirtschaft und der gewerblichen Wirtschaft sowie die Kommunen nutzen unsere langfristigen Darlehen, um unter anderem in Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu investieren. So werden durch die 2019 geförderten energetischen Maßnahmen im Rahmen der Sozialen Wohnraumförderung rund 2.600 Tonnen CO2 jährlich eingespart. Dafür müssten 208.000 Bäume gepflanzt werden. Das entspricht einer Neuwaldbildung von rund 200 Hektar. Breitband-Förderdarlehen der IB.SH tragen außerdem dazu bei, dass das Ziel einer flächendeckenden Glasfaserversorgung in Schleswig-Holstein bis 2025 erreichbar erscheint“, sagte der IB.SH-Vorstandsvorsitzende Erk Westermann-Lammers heute (09.03.2020) bei der Vorstellung der Bilanz 2019.</b></p>
<p><b>Wohnungsbauförderung<br />
</b></p>
<p>Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums bleibt eine der großen gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Die Förderung des Mietwohnungsbaus übernimmt dabei eine bedeutende Rolle, um die Wohnkosten-Belastung von Haushalten mit geringen und mittleren Einkommen auf einem Niveau zu halten, dass 1/3 des Nettoeinkommens nicht übersteigt. Das Programm der Sozialen Wohnraumförderung ist auf vier Jahre ausgelegt und hat ein Volumen von 788 Mio. Euro. Im Jahr 2019, dem ersten Jahr der aktuellen Förderperiode (2019-2022), erreichte das Neugeschäftsvolumen 193 Mio. Euro. Im Vergleich zum Rekordergebnis von 2018 (205 Mio. Euro) liegt das erzielte Volumen leicht darunter, aber immer noch deutlich über dem Durchschnitt der vergangenen Förderperiode (2015-2018) mit 171 Mio. Euro.</p>
<p>Die zur Verfügung stehenden Mittel werden über zwei Förderungen vergeben. Im Rahmen des 1. Förderweges werden Wohnungen finanziert, deren anfängliche Kaltmiete, je nach Region, zwischen 5,25 und 6,10 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche pro Monat beträgt. Investoren erhalten im Rahmen des 1. Förderweges neben dem Darlehen auch Zuschüsse, je nach Region, zwischen 300 und 375 Euro pro Quadratmeter.</p>
<p>Die steigenden Preise für Kaltmieten bei Neubauten von über 11 Euro pro Quadratmeter machen auch eine Förderung von Bauvorhaben für Haushalte mit mittleren Einkommen nötig. Der 2. Förderweg schafft dabei neuen Wohnraum zu anfänglichen Kaltmieten von 7,50 bis 8,00 Euro pro Quadratmeter pro Monat (s. Beispiel). Diese abgestufte Fördersystematik ist eine gute Voraussetzung, um zielgenau Förderung in unterschiedlichen Regionen an verschiedenen Standorten vorzunehmen.</p>
<p><b>Förderbeispiel Soziale Wohnraumförderung</b></p>
<p>Investor: GV Einhäuschen GmbH &amp; Co. KG / Mittelweg 142 / 20148 Hamburg<br />
Objekt: Fischstr. 25-27, Einhäuschen Querstr. u.a. / 23552 Lübeck</p>
<p>Im vergangenen Jahr konnten 1.093 Wohneinheiten gefördert werden. Damit ist das konstant hohe Niveau der vergangenen Förderperiode (2015-2018) von im Durchschnitt 1.059 Wohnungen im Jahr erneut erreicht. Die geförderten Wohnungen entstanden überwiegend in kreisfreien Städten und Kommunen im Hamburger Umland. Dort gibt es großen Bedarf an günstigem geförderten Wohnraum. Zukünftig werden dringend baureife Grundstücke in Bedarfsregionen und Kapazitäten bei Handwerkern der Baugewerke benötigt. Schon jetzt läuft der Wohnungsbau auf Hochtouren: Die Branche hat 2019 in Schleswig-Holstein erstmals mehr als eine Milliarde Euro Umsatz gemacht.</p>
<p>Für Eigentumsmaßnahmen hat die IB.SH im Jahr 2019 Fördermittel in Höhe von 419 (Vj. 365) Mio. Euro vergeben. Die IB.SH hat vorwiegend den Erwerb von Ein- und Zweifamilienhäusern gefördert. 23 Prozent der Fördermittel flossen in Neubaumaßnahmen und 68 Prozent in den Kauf bereits bestehender Gebäude. Die verbleibenden Mittel flossen in Modernisierungs- und Sanierungsinvestitionen. Gemeinsam mit den Hausbanken verhalf die IB.SH somit 4.473 (Vj. 4.467) Familien zu Wohneigentum. Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus war die Nachfrage durch den Wunsch nach langen Laufzeiten und Zinsbindungen geprägt. Zur weiteren Unterstützung des Neubaus oder des Erwerbs von selbstgenutztem Wohnraum hat die IB.SH Ende 2019 die Produkte IB.SH Baukindergeld und IB.SH Baukindergeld Plus eingeführt. Es handelt sich um Darlehen im Rahmen der Sozialen Wohnraumförderung, für die das von der KfW als Zuschuss gewährte Baukindergeld zur zusätzlichen Tilgung eingesetzt wird.</p>
<p>Die Nachfrage nach Finanzierungen für die Modernisierung/Sanierung von Wohneigentum blieb ebenfalls hoch. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 441 (Vj. 345) Wohnungen oder Häuser mit Mitteln der IB.SH modernisiert bzw. saniert. Zusätzlich wurden Zuschüsse in Höhe von 910.000 Euro für die Modernisierung von 463 (Vj. 158) Wohneinheiten vergeben, die für Maßnahmen zur Verringerung des CO2-Ausstoßes und zur Reduzierung von Barrieren in Wohnungen eingesetzt wurden. Bei 931 (Vj. 912) Wohneinheiten wurde die Verbesserung des Einbruchschutzes durch Zuschussmittel gefördert. Für den Einbruchschutz standen im vergangenen Jahr Mittel in Höhe von 1 Mio. Euro zur Verfügung. In der Wohneigentumsförderung erfüllt die IB.SH zusätzlich die Förderfunktion einer Refinanzierungsbank. 2019 stellte die IB.SH den Banken und Sparkassen für Immobilienkredite überwiegend für Privatpersonen 212 (Vj. 215) Mio. Euro bereit.</p>
<p>Insgesamt hat die IB.SH im Jahr 2019 für die Wohnungsbauförderung 824 (Vj. 806) Mio. Euro zur Verfügung gestellt.</p>
<p><b>Wirtschaftsförderung</b></p>
<p>Die IB.SH blickt erneut auf ein erfolgreiches Jahr der Wirtschaftsförderung zurück. So wurden 2019 mit Fördermitteln der IB.SH fast 1.700 Arbeitsplätze geschaffen sowie mehr als 18.000 Arbeitsplätze gesichert. Hiermit trägt die IB.SH zur nachhaltigen Zukunftssicherung des Landes bei.</p>
<p>2019 stellte die IB.SH dem Mittelstand Finanzierungsmittel in Höhe von 511 (Vj. 508) Mio. Euro zur Verfügung. Davon wurden 147 (Vj. 186) Mio. Euro als Konsortialkredite gemeinsam mit den Hausbanken vergeben und 364 (Vj. 322) Mio. Euro als Förderrefinanzierungen für Unternehmenskredite an Banken und Sparkassen bereitgestellt. Außerdem wurden 25 (Vj. 20) Mio. Euro Zuschüsse aus Mitteln der Einzelbetrieblichen Investitionsförderung (EBF) im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft (LPW) bewilligt. Auch in der Zuschussförderung ist das Thema Digitalisierung einer der Schwerpunkte (s. Förderbeispiel in der Anlage).</p>
<p>Während das Volumen der Konsortialkredite niedriger war als im Vorjahr, ist das Volumen der Förderrefinanzierungen gestiegen. Ein Grund dafür ist, dass die Hausbanken großen Wert darauf legen, ihre langfristigen Kundenkredite mit den aktuellen niedrigen Zinsen langfristig zu refinanzieren. Die IB.SH kann auf Grund ihres Triple-A-Ratings, das Anfang 2019 erneut bestätigt wurde, attraktive Konditionen und langfristige Zinsbindungen anbieten.</p>
<p>Einen starken Anstieg auf 6,5 (Vj. 1,5) Mio. Euro gab es für kleine Förderfinanzierungen im Bereich Existenzgründungen. Insgesamt unterstützte die IB.SH 70 Existenzgründungen finanziell. Bei diesem Thema war auch der Beratungsbedarf besonders groß. Von den 1.700 Beratungen, die die IB.SH Förderlotsen durchführten, betrafen 45 Prozent die Themen Gründung und Nachfolge, 12 Prozent das Thema Gastgewerbe und Tourismus und 10 Prozent das Thema Digitalisierung. Die IB.SH unterstützt die Digitalisierung in den Unternehmen mit Darlehen, Eigenkapital, Bürgschaften und Zuschüssen.</p>
<p>Zur Unterstützung des digitalen Wandels hat die IB.SH 2019 auf mehreren Digitalisierungsforen die Beratungs- und Förderangebote für Unternehmen mit Best-Practice-Beispielen vorgestellt. Die große Resonanz zeigt die Bedeutung des Themas im Mittelstand.</p>
<p>Zum zweiten Mal wurde im vergangenen Jahr der IB.SH-Unternehmerinnenpreis verliehen. Preisträgerin 2019 ist Manuela Görcke von der Otheb GmbH in Kiel. Erstmals wurde zusätzlich eine vorbildliche Gründerin als IB.SH-Newcomerin ausgezeichnet. Der Preis ging an Claudia Valder von der Systema Natura GmbH in Flintbek.</p>
<p><b>Kommunalförderung</b></p>
<p>Die IB.SH hat im vergangenen Jahr 632 (Vj. 508) Mio. Euro an Kommunen und kommunalnahe Unternehmen vergeben. Die deutliche Steigerung im Vergleich zum Jahr 2018 ist auch auf eine große Nachfrage nach Förderdarlehen für Energiespar- bzw. Klimaschutzprojekte zurückzuführen. Das Thema Nachhaltigkeit rückt für die Kommunen weiter in den Focus. Mit der Energie- und Klimaschutzinitiative Schleswig-Holstein (EKI) unterstützt die IB.SH Energieagentur seit 2014 kommunale Akteure in Schleswig-Holstein bei der Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes. Zu den Angeboten zählen u.a. kostenlose Initialberatungen für Kommunen (s. Anlage) und EKI-Fachforen. Bislang konnte die IB.SH Energieagentur 217 Kommunen bei Ihren Vorhaben mit konkreten Vor-Ort-Beratungen weiterhelfen.</p>
<p>Die Kommunen sind außerdem sehr daran interessiert, sich das aktuelle niedrige Zinsniveau langfristig zu sichern und entscheiden sich deshalb für Darlehen der IB.SH, die langfristige Kredite mit langen Zinsbindungen anbietet. Ihr Engagement zum Erhalt und Ersatz der Wasser- und Abwasserkanalisation hat die IB.SH im vergangenen Jahr verstärkt. Auch dies trägt zur nachhaltigen Entwicklung im Lande bei. 195 Gemeinden, Städte, Ämter und Kreise wurden 2019 mit zinsgünstigen Darlehen gefördert – das entspricht 16 Prozent der schleswig-holsteinischen Kommunen.</p>
<p>Rege Nachfrage gab es weiter nach den zinssubventionierten Breitband-Förderdarlehen der IB.SH (s. Förderbeispiel in der Anlage). Die IB.SH unterstützt die Landesregierung bei der Umsetzung der Breitband-Strategie. Nahezu alle Gemeinden in Schleswig-Holstein profitieren vom geförderten Glasfaserausbau. In 638 Gemeinden sind Glasfasernetze in Betrieb, in 139 Gemeinden werden derzeit Glasfasernetze errichtet, und in 285 Gemeinden läuft die Ausbauplanung.</p>
<p><b>Städtebauförderung/Wohnquartiersentwicklung</b></p>
<p>Im Rahmen der Städtebauförderung unterstützt die IB.SH Städte und Gemeinden bei der Entwicklung von Stadt- und Ortsquartieren mit der Vergabe von Zuschüssen.</p>
<p>Die vom Bund für die Städtebauförderungsprogramme im Programmjahr 2019 bereitgestellten Fördermittel in Höhe von 21 Mio. Euro konnten vollständig gebunden werden. Komplettiert durch entsprechende Landesanteile und kommunale Mittel standen rund 54 Mio. Euro für die Städtebauförderung zur Verfügung. Bund, Land und Gemeinden finanzieren die Städtebauförderungsprogramme in der Regel zu je einem Drittel. Die besonders finanzschwachen Kommunen konnten durch die Verringerung ihres Eigenanteils auf 10 Prozent entlastet werden. Darüber hinaus stehen vielfältige von der IB.SH begleitete Förderprogramme zur integrierten Quartiersentwicklung zur Verfügung. Die IB.SH ist außerdem beauftragt, die Förderung von Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen von Frauenhäusern durchzuführen.</p>
<p><b>Arbeitsmarkt- und Strukturförderung</b></p>
<p>Insgesamt wurden im Segment der Arbeitsmarkt- und Strukturförderung sowie der EU-Förderung (Europäische Territoriale Zusammenarbeit) Zuschüsse in Höhe von 271 (Vj. 306) Mio. Euro bewilligt. Die Mittel fließen u.a. in die Stärkung der touristischen Infrastruktur, in länderübergreifende Kooperationen im gesamten Ostseeraum sowie in die Stärkung des Arbeitsmarkts. Ein Schwerpunkt ist dabei das Thema Qualifizierungen (s. Förderbeispiel in der Anlage).</p>
<p>2019 setzte sich der positive Trend in der Qualifizierungsförderung (Aufstiegs-BAföG) fort: Die bewilligten Mittel betrugen 31 Mio. Euro und übertrafen damit das Vorjahresergebnis von 26 Mio. Euro um fast 20 Prozent. 3.708 (VJ: 3.500) Personen wurden durch das Aufstiegs-BAföG begleitet. Die Anzahl der förderfähigen Maßnahmen aus dem Bereich Digitalisierung ist zuletzt stark angestiegen. Dabei reicht die Palette der Qualifizierungen von der PC-Fachkraft über den staatlich geprüften Kommunikationstechniker und den IT-Entwickler bis zum Meister für Informationstechnik.</p>
<p>Die IB.SH wurde Mitte 2019 vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus mit der Umsetzung der Richtlinie zur Meistergründungsprämie beauftragt. Mit diesen Mitteln soll ein Anreiz für Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister zur Existenzgründung oder Unternehmensnachfolge geschaffen werden. 2019 wurden bereits 117 Neugründungen bzw. Unternehmensnachfolgen mit Landesmitteln gefördert.</p>
<p><b>Geschäftsergebnis IB.SH 2019</b></p>
<p>Die Bilanzsumme der IB.SH beträgt 20,6 (Vj. 20,0) Mrd. Euro. Der Zinsüberschuss stieg auf 132 (Vj. 121) Mio. Euro. Die Aufwendungen stiegen in Folge von Zuführungen zu Pensionsrückstellungen sowie steigender Kosten für die Umsetzung aufsichtsrechtlicher Vorgaben und für die Weiterentwicklung der Digitalisierung. In Summe stiegen die Aufwendungen auf 72 (Vj. 69) Mio. Euro.</p>
<p>Das Ergebnis vor Risiko und Bewertung stieg damit auf 77 (Vj. 69) Mio. Euro. Es wird mit Ausnahme des Jahresüberschusses von 3 Mio. Euro nahezu vollständig für Maßnahmen zur Stärkung der aufsichtsrechtlich geforderten Eigenmittel und der Risikotragfähigkeit eingesetzt. Die Gesamtkapitalquote beträgt solide 20,0 (Vj. 19,5) Prozent.</p>
<p>Zum 31.12.2019 beschäftigte die IB.SH 625 (Vj. 617) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 22 (Vj. 25) Auszubildende und Trainees. Dem Ausbau der Arbeitgebermarke wird weiter eine starke Aufmerksamkeit geschenkt, um hochqualifizierte Kolleginnen und Kollegen an die Bank zu binden. Mit dem Zertifikat „berufundfamilie“, mit zusätzlichen Angeboten zum Thema Pflege, einem Gesundheitsmanagement und individuellen Personalentwicklungsmaßnahmen ist die IB.SH gut aufgestellt.</p>
<p>Nachhaltiges Handeln in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht ist ein Leitgedanke der Geschäftsstrategie und damit wesentliches Kriterium für geschäftspolitische Entscheidungen. Die IB.SH erfüllt die Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) und hat auf dieser Grundlage eine separate nicht-finanzielle Berichterstattung auf ihrer Internetseite veröffentlicht.</p>
<p>Die fortschreitende Digitalisierung und der damit einhergehende Strukturwandel wirken auch auf die Gestaltung der Abläufe in der Bank. Der Anteil internet-basierter und innovativer Dienstleistungen erhöht sich aufgrund veränderter Kundennachfrage kontinuierlich. Die neue Plattform „Hausbankenportal“ konnte 2019 in Betrieb genommen werden. Damit kann die Bank ihren Finanzierungspartnern einen einfachen und digitalen und in die eigenen Systeme integrierten Zugang zum Förderangebot ermöglichen. Neu ist auch die Kommunikation mit den Kunden per Video-Chat, der erfolgreich angelaufen ist.</p>
<p>Insgesamt kann die Bank ihre Förderfähigkeit nachhaltig gewährleisten und den wachsenden aufsichtsrechtlichen Vorgaben und weiteren Investitionen in Digitalisierung auch zukünftig entsprechen.</p>
<p>2019 konnte die IB.SH planmäßig mit den Bauarbeiten für ihren Neubau an der Hörn beginnen. Die Grundsteinlegung fand im Juni 2019 statt. Mit dem Neubau hat die IB.SH die Chance, ihre Nachhaltigkeitsorientierung in besonderem Maße sichtbar zu machen. Das Haus wird von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifiziert und soll das Gold-Siegel der DGNB erhalten.</p>
<p><b>Ausblick:</b></p>
<p>Für 2020 wird allgemein ein abgeschwächtes Wirtschaftswachstum auf weiterhin hohem Niveau erwartet. Die Auswirkungen des Austritts Großbritanniens aus der EU und der möglichen Corona-Pandemie sind noch nicht genau abschätzbar. Als Förderinstitut steht die IB.SH für Unternehmen bereit, die wegen der Ausbreitung des Corona-Virus Unterstützung brauchen. Bei weiterhin niedrigen Zinsen wird die ausgeprägte Nachfrage nach Förderfinanzierungen mit langen Laufzeiten und langen Zinsbindungen anhalten.</p>
<p>Die Bedeutung der Nachhaltigkeit wird im Finanzsektor weiter steigen. Dabei wird „sustainable finance“ eines der Schlagworte sein. Die Nachprüfbarkeit der ökonomischen, ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit wird in Zukunft einen wichtigen Stellenwert bei Beratungen und Finanzierungen haben.</p>
<p>Weitere Schwerpunkte zeichnen sich ab:</p>
<p>• bezahlbarer Wohnraum für alle<br />
• Unternehmensnachfolgen<br />
• Aus- und Weiterbildung gegen Fachkräftemangel<br />
• Innovationen und der digitale Wandel</p>
<p>Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, bleibt eine große gesellschaftliche Aufgabe. Benötigt werden weiterhin vor allem zusätzliche Baulandflächen, die vielfach fehlen. Die IB.SH ist ein verlässlicher Partner, um gemeinsam mit allen Beteiligten die Wohnraumversorgung sicherzustellen. Die IB.SH agiert auch als Geschäftsstelle für das 2019 neu gegründete „Forum Stadt&amp;Land.SH“ als freiwilliger Verbund verschiedener Akteure aus der Stadt- und Ortsentwicklung, kommunaler Planungsverwaltungen, aus Hochschulen und fachpolitischen Verbänden. Ziel ist es, sich beim Thema Stadt- und Ortsentwicklung in Schleswig-Holstein über praxisorientierte Lösungen u.a. zur Baulandgewinnung auszutauschen.</p>
<p>Zur Lösung der Nachfolge-Problematik werden die Aktivitäten im Netzwerk aller Beteiligten weiter intensiviert. Schleswig-Holstein hat bundesweit das höchste Durchschnittsalter von KMU-Inhabern. Das heißt, Nachfolgeprozesse müssen überdurchschnittlich oft angestoßen werden. Die IB.SH hat für Gründungen und Übernahmen maßgeschneiderte Produkte.</p>
<p>Angesichts des Fachkräftemangels wird die Förderung von Qualifizierungen weiter einen hohen Stellenwert haben, um eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung zu unterstützen. Beim Aufstiegs-BAföG sind zum 1. August mehrere Änderungen vorgesehen. So sollen die Zuschüsse zu den Gebühren für Qualifizierungsmaßnahmen deutlich erhöht werden. Der monatliche Unterhalt der Teilnehmenden wird künftig als Vollzuschuss gewährt.</p>
<p>Der digitale Wandel eröffnet große Chancen in Schleswig-Holstein für mehr Lebensqualität, neue Geschäftsmodelle, neue Formen der Zusammenarbeit und effizienteres Wirtschaften. Internationale Vergleiche zeigen allerdings: Deutschland nimmt bei der Digitalisierung nur eine Position im Mittelfeld ein. Die IB.SH wird die Unternehmen bei ihrer digitalen Ausrichtung weiter mit Beratung und Finanzierung unterstützen. Die IB.SH Digitalisierungsforen werden fortgesetzt.</p>
<p>Digitalisierung und Nachhaltigkeit (Green Deal der EU) werden auch eine bedeutende Rolle in der kommenden EU-Strukturfonds-Periode 2021-2027 haben. Die Programme Interreg 6A Deutschland-Dänemark und das EU-Förderprogramm Interreg Baltic Sea Region werden vorbereitet. Die IB.SH wird sich auch für die Förderperiode 2021-2027 um die Aufgaben der Verwaltungsbehörde und des Programmsekretariats bewerben. Die IB.SH will dadurch eine aktive Rolle übernehmen, um den Ostseeraum zu stärken und damit starke Wirtschaftspartnerschaften für Schleswig-Holstein zu schaffen.</p>
<p>Die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanzierten Programme werden ebenfalls für die neue Förderperiode vorbereitet.</p></div>
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