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	<title>Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>Hochschulen für Angewandte Wissenschaften machen großen Schritt in Richtung Promotionsrecht</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/15/hochschulen-fuer-angewandte-wissenschaften-machen-grossen-schritt-in-richtung-promotionsrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der konstituierenden Sitzung des in diesen Tagen gegründeten Promotionsverbands Baden-Württemberg haben 24 Hochschulen den Grundstein für ein eigenständiges Promotionsrecht gelegt. Volker Reuter, Rektor der Technischen Hochschule Ulm wird erster Vorsitzender des Verbands Es war ein langer, mühsamer, aber letztlich erfolgreicher Weg für die HAW in Baden-Württemberg. Nun wurden die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/15/hochschulen-fuer-angewandte-wissenschaften-machen-grossen-schritt-in-richtung-promotionsrecht/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Hochschulen für Angewandte Wissenschaften machen großen Schritt in Richtung Promotionsrecht</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/15/hochschulen-fuer-angewandte-wissenschaften-machen-grossen-schritt-in-richtung-promotionsrecht/" data-wpel-link="internal">Hochschulen für Angewandte Wissenschaften machen großen Schritt in Richtung Promotionsrecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auf der konstituierenden Sitzung des in diesen Tagen gegründeten Promotionsverbands Baden-Württemberg haben 24 Hochschulen den Grundstein für ein eigenständiges Promotionsrecht gelegt. Volker Reuter, Rektor der Technischen Hochschule Ulm wird erster Vorsitzender des Verbands </b></p>
<p>Es war ein langer, mühsamer, aber letztlich erfolgreicher Weg für die HAW in Baden-Württemberg. Nun wurden die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung der Weiterentwicklungsklausel des Landeshochschulgesetzes (§ 76 Abs. 2) auf der konstituierenden Sitzung des dafür erforderlichen Zusammenschlusses von HAW geschaffen.</p>
<p>Nach der bereits erfolgten Veröffentlichung der Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Wissenschaftsministerium und den Hochschulen Ende Juni ist der Promotionsverband der HAW durch die Vorstandswahlen jetzt handlungsfähig und die Voraussetzungen für die Verleihung des Promotionsrechts an den Verband sind somit geschaffen.</p>
<p>Durch die Verbandsversammlung, in der die Hochschulen durch Rektorinnen, Rektoren, Präsidentinnen, Präsidenten, Kanzlerinnen und Kanzler vertreten werden, wurde Prof. Dr. Volker Reuter zum Gründungsvorsitzenden gewählt. In den vierköpfigen Gründungsvorstand wurden außerdem gewählt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Prof. Dr. Andreas Frey, Rektor der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen,</li>
<li>Dr. Henrik Becker, Kanzler der Hochschule für Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg,</li>
<li>Henning Rudewig, Kanzler der Hochschule Ravensburg-Weingarten.</li>
</ul>
<p>Die Stimmung der ersten Sitzung war ebenso feierlich wie erleichtert, da die HAW in Baden-Württemberg damit einen lang ersehnten Entwicklungsschritt gehen konnten, der die Forschungsleistung dieses Hochschultyps bestätigt, anerkennt und entscheidend stärkt.</p>
<p>Die Qualitätssicherung der Promotionsverfahren im Verband wird durch verbindliche Prozesse, rechtliche und universitäre Standards gewährleistet. Das Kernelement ist ein qualitätsgeleiteter und auf einen Forschungsnachweis beruhender Auswahlprozess der am Promotionsrecht beteiligten Professorinnen und Professoren. Nur über den Nachweis von Forschungsstärke und ausreichende Forschungsaktivitäten können sie zeitlich befristet in das Promotionszentrum des Verbands aufgenommen werden. Das heißt auch, der Nachweis muss immer wieder erbracht und überprüft werden.</p>
<p>Eine Stärke und Besonderheit des baden-württembergischen Weges zu einem HAW-Promotionsrecht ist, dass er nicht jeder Hochschule, jeder Fakultät oder gar jedem/r Professor/Professorin, sehr wohl aber grundsätzlich allen nachgewiesen forschungsstarken Professorinnen und Professoren der Hochschulart einen unmittelbaren Zugang zum eigenständigen Promotionsrecht und dessen Ausübung ermöglicht. Es kommt also nicht darauf an, an welche Hochschule und in welchen Fachbereich man berufen wurde, sondern ausschließlich auf die eigene, individuelle Forschungsleistung. Deren Stärke und Belastbarkeit muss jedoch zunächst nachgewiesen werden. Einen Automatismus oder eine Beteiligung in Erwartung einer hohen Forschungsaktivität wird es ebenso wenig geben, wie eine dauerhafte Zuerkennung dieses Privilegs. Die HAW und das Land geben damit gemeinsam ein übertragbares Beispiel für einen verantwortlichen Umgang mit dem Promotionsrecht. Bereits seit 2014 wird die konsequente Qualitätssicherung und strikte Auswahl im HAW-Forschungsnetzwerk BW-CAR gelebt und erprobt, welches im September im Promotionszentrum des Verbands aufgehen wird. Diese &quot;BW-CAR-Kennzahlen&quot; waren auch eine der Orientierungsgrundlagen für die Verleihung eines HAW-Promotionsrechts in Hessen (2016) und in Sachsen-Anhalt (2021).</p>
<p>Ebenfalls im September wird sich der Wissenschaftsausschuss des Landtags mit dem Thema beschäftigen, wie es die gesetzliche Regelung vorsieht. Nach dieser Befassung sollte zeitnah die formale Verleihung des Promotionsrechts an den Verband durch das Wissenschaftsministerium bzw. Frau Ministerin Bauer möglich sein.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Moltkestra&szlig;e 30<br />
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Telefon: +49 (721) 9250<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-karlsruhe-technik-und-wirtschaft-0/Hochschulen-fuer-Angewandte-Wissenschaften-machen-grossen-Schritt-in-Richtung-Promotionsrecht/boxid/1120642" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige Mobilität in der Oberrheinregion</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/16/nachhaltige-mobilitaet-in-der-oberrheinregion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 11:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der zweiten Förderrunde der Bund-LänderInitiative „Innovative Hochschule“ haben die Hochschule Karlsruhe (Die HKA) und die Hochschule Offenburg den Zuschlag für ihr gemeinsames Verbundprojekt „Nachhaltige Mobilität in der Oberrheinregion – move.mORe“ erhalten. Das auf fünf Jahre angelegte Projekt mit einem Antragsvolumen von ingesamt 14,8 Millionen Euro verfolgt das Ziel, über einen forschungsbasierten Wissens- und Technologietransfer<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/16/nachhaltige-mobilitaet-in-der-oberrheinregion/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Nachhaltige Mobilität in der Oberrheinregion</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/16/nachhaltige-mobilitaet-in-der-oberrheinregion/" data-wpel-link="internal">Nachhaltige Mobilität in der Oberrheinregion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der zweiten Förderrunde der Bund-LänderInitiative „Innovative Hochschule“ haben die Hochschule Karlsruhe (Die HKA) und die Hochschule Offenburg den Zuschlag für ihr gemeinsames Verbundprojekt „Nachhaltige Mobilität in der Oberrheinregion – move.mORe“ erhalten. Das auf fünf Jahre angelegte Projekt mit einem Antragsvolumen von ingesamt 14,8 Millionen Euro verfolgt das Ziel, über einen forschungsbasierten Wissens- und Technologietransfer Lösungen für die nachhaltige Mobilität von Menschen und Waren und zur Energiewende in der Region Oberrhein – vor allem im ländlichen Raum – zu erarbeiten und regionalspezifisch zu implementieren. Mit dem Bewusstsein, dass eine Mobilitäts- und Energiewende nur als „Mitmach-Aktion“ von Zivilgesellschaft, Wirtschaft, öffentlichem Sektor und Wissenschaft möglich ist, sollen bei der Umsetzung vor allem die Partizipation der Beteiligten und der gesellschaftliche Dialog im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Die von beiden Hochschulen und deren Partnern getragene Vision „Nachhaltige Mobilität 2030+“ fokussiert dabei auf die Verkürzung oder Vermeidung von Wegen zur Arbeit oder zur täglichen Versorgung sowie auf die Nutzung effizienter und emissionsfreier Mobilität wie Fußverkehr, E-Bikes, ÖPNV oder Sharing-Angebote. Die bedarfsgerechte Energieversorgung mit lokal zur Verfügung stehenden regenerativen Energien für die Mobilität von Personen und Waren werden ebenso im Mittelpunkt des Projekts stehen wie multimodale regionale Logistikkonzepte für den Gütertransport und agile, datenbasierte Verkehrsplanung und digitale Dienste für die Benutzer.</p>
<p>Die Projektkoordination für move.mORe ist an der HKA angesiedelt. Die HKA wird ihre Kompetenzen im Bereich der Mobilität über die Institute für Verkehr und Infrastruktur (IVI) und für Energieeffiziente Mobilität (IEEM) sowie über das bei ihr angesiedelte BadenWürttemberg Institut für Nachhalte Mobilität (BWIM) in das Projekt einbringen. Seitens der  Hochschule Offenbach ist vorrangig das Institut für Nachhaltige Energiesysteme (INES) mit dem Regionalen Innovationszentrum für Energietechnik (RIZ) an der Umsetzung des Projekts beteiligt. Kooperationspartner des Vorhabens sind der Landkreis Rastatt, die Städte Rastatt, Lahr, Offenburg, Gengenbach, die Gemeinde Baiersbronn sowie das Aktionsbündnis TechnologieRegion Karlsruhe.</p>
<p>Das Vorhaben move.mORe beinhaltet zahreiche Umsetzungsprojekte. Eines davon ist „Region der kurzen Wege“ mit den Kooperationspartnern Stadt Lahr, Landkreis Rastatt, Stadt Rastatt, Stadt Offenburg, Stadt Gengenbach, Gemeinde Baiersbronn und dem Beratungsunternehmen Trapico. Hier werden Konzepte erarbeitet, um die Auswahl der Verkehrsmittel zugunsten von Rad- und Fußverkehr zu verschieben. Gemeinschaftlich sollen Strukturen und Prozesse geschaffen werden, die eine dauerhafte Umgestaltung der Siedlungsstrukturen im Sinne einer „Region der kurzen Wege“ gewährleisten. Die Kommunen sollen befähigt werden, diese Auswahl der Verkehrsmittel und die Verkehrsleistung als wichtiges Steuerungselement in ihre Planungen einzubeziehen. Zudem soll die Bevölkerung an der Erarbeitung von Konzepten für wohnortnahes Arbeiten und die Versorgung sowie deren Erprobung beispielseise über Reallabore beteiligt werden.</p>
<p>Ein weiters Beispiel für ein Umsetzungsprojekt ist das Reallabor „15-Minuten-Land“. Es befasst sich mit der Problematik der sich stetig reduzierenden Versorgungsangebote auf dem Land und der damit verbundenen Zunahme von Verkehrsleistung mit dem Auto. Das „15-MinutenLand“ legt den Fokus auf die Pendlerwege. Ein Netzwerkmanager erfasst Nutzungsbedarfe sowie Dienstleistungs- und Warenangebote gemeinsam mit den Akteuren vor Ort und eruiert Synergien mit anderen Nutzungen. Neue Konzepte für ein „15-Minuten-Land“ sollen zusammen mit mindestens einer der Partnergemeinden erarbeitet, implementiert und mit den Akteuren vor Ort weiterentwickelt werden.</p>
<p>„Die Förderung durch die Bund-Länder-Initiative ‚Innovative Hochschule‘ gibt uns im regionalen Verbund die Möglickeit zu zeigen“, so Prof. Dr. Franz Quint, Prorektor für Forschung, Kooperationen und Qualitätsmanagement der HKA, „welche Innovationsmotoren die Hochschulen in enger Verbindung mit Unternehmen und Zivilgesellschaft sein können, um innovative Mobilitäts- und Verkehrskonzepte zu entwickeln, unter Beteiligung der Bevölkerung beispielsweise durch Reallabore in der Praxis zu erproben und über unterschiedliche Formate zu kommunizieren und so künftig für eine noch schnellere und zielgerichtete Umsetzung in die Praxis zu sorgen. Letztendlich werden wir über das Projekt den Technologietransfer in der Oberrheinregion zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig befördern und eine eigene Transferkultur schaffen.“</p>
<p>Prof. Dr. Thomas Seifert, Prorektor Forschung und Transfer der Hochschule Offenburg, sagt: „Es tut uns Hochschulen gut, wenn wir uns weiter als bislang für den Austausch mit der Gesellschaft öffnen. Dazu gehört, dass wir Forschungsprojekte überall dort begleiten, wo Lösungen benötigt werden, also in Reallaboren vor Ort. Umgekehrt möchten wir Unternehmen, Kommunen und gesellschaftliche Initiativen verstärkt einladen, die Forschungsinfrastruktur der Hochschulen gemeinsam mit uns zu nutzen. So entsteht eine offene und durchlässige Infrastruktur in unserer Region, mit der wir Innovationen fördern und Fortschritt ermöglichen können.&quot;</p>
<p>Die Bund-Länder-Initiative zur Förderung des forschungsbasierten Ideen-, Wissens- und Technologietransfers – „Innovative Hochschule“ – wurde im Sommer 2016 von den Regierungschefinnen und -chefs von Bund und Ländern beschlossen. Sie soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation, der auch als „dritte Mission“ der Hochschulen – neben Forschung und Lehre – bezeichnet wird, zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu stärken. Die Förderinitiative wird in  zwei Auswahlrunden durchgeführt. Für die zweite Förderrunde wurden insgesamt 55 Hochschulen in 16 Einzel- und 13 Verbundvorhaben zur Förderung ausgewählt. Darunter sind 39 Fachhochschulen bzw. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, 3 Kunst- und Musikhochschulen sowie 13 Universitäten und Pädagogische Hochschulen. Insgesamt stellen Bund und Länder für die zweite Förderrunde bis zu 285 Millionen Euro zur Verfügung. Unter den 165 antragstellenden Hochschulen befanden sich 110 Fachhochschulen, 42 Universitäten und Pädagogische Hochschulen sowie 13 Kunst- und Musikhochschulen.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/16/nachhaltige-mobilitaet-in-der-oberrheinregion/" data-wpel-link="internal">Nachhaltige Mobilität in der Oberrheinregion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Preis der HKA für Ausbau der Hochschulforschung in der Künstlichen Intelligenz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/23/preis-der-hka-fuer-ausbau-der-hochschulforschung-in-der-kuenstlichen-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 16:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#34;Der Ausbau der angewandten Forschung ist ein wichtiges Ziel für die Weiterentwicklung und Profilierung unserer Hochschule und eine Maßnahme zur Förderung dieser Aktivitäten ist der HKA-Forschungspreis, den ich heute mit einer Prämie von 5.000 Euro an Prof. Dr. Steffen Kinkel, Professor für International Business, vernetzte Wertschöpfung und Innovati-onsmanagement an der Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/23/preis-der-hka-fuer-ausbau-der-hochschulforschung-in-der-kuenstlichen-intelligenz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Preis der HKA für Ausbau der Hochschulforschung in der Künstlichen Intelligenz</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/23/preis-der-hka-fuer-ausbau-der-hochschulforschung-in-der-kuenstlichen-intelligenz/" data-wpel-link="internal">Preis der HKA für Ausbau der Hochschulforschung in der Künstlichen Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">&quot;Der Ausbau der angewandten Forschung ist ein wichtiges Ziel für die Weiterentwicklung und Profilierung unserer Hochschule und eine Maßnahme zur Förderung dieser Aktivitäten ist der HKA-Forschungspreis, den ich heute mit einer Prämie von 5.000 Euro an Prof. Dr. Steffen Kinkel, Professor für International Business, vernetzte Wertschöpfung und Innovati-onsmanagement an der Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik vergeben darf&quot;, so Prof. Dr.-Ing. Franz Quint, Prorektor für Forschung, Kooperationen und Qualitätsmanagement an der HKA, in seiner Laudatio. &quot;Mit dem Preis würdigen wir seit 2012 einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oder ein Forscherteam für herausragende Forschungsleistungen und Engagement in der Forschung. Und den 6. Forschungspreis der HKA kann ich heute an Prof. Dr. Steffen Kinkel für den Ausbau des neuen Forschungsfelds Künstliche Intelligenz in der Sozioökonomie unter anderem mit dem Verbundprojekt ,KARL: Künstliche Intelligenz für Arbeit und Lernen in der Region Karlsruhe&#8216; vergeben.&quot;</p>
<p>Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie, bei deren Erforschung viele Personen zuerst an die technische Realisierung denken. KI findet jedoch nicht im luftleeren Raum statt, sondern im Zusammenwirken mit Menschen, für die es ein ziemlicher Game Changer sein kann. Die erfolgreiche Einführung von KI ist immer abhängig von der Akzeptanz durch den Menschen und weiteren sozioökonomischen Aspekten. Steffen Kinkel hat hier ein neues Forschungsfeld in gleich zwei der für unsere Hochschule identifizierten Transformationsfeldern eröffnet &#8211; die Transformationsfelder KI und Arbeitswelt.</p>
<p>KARL ist eines von vier bundesweit geförderten Kompetenzzentren der Arbeitsforschung, aber das einzige, das von einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften koordiniert wird. Mit dem Projekt soll eine Anlaufstelle in der Region Karlsruhe etabliert werden, die ansässigen Unternehmen und deren Beschäftigten bei allen Fragestellungen rund um KI-unterstützte Arbeits- und Lernsysteme zur Seite steht. Konkret werden Regeln, Handreichungen und vorzeigbare Konzepte von KI-unterstützten Arbeits- und Lernsystemen gestaltet und im Praxiseinsatz erprobt, um die Vorteile menschlicher und künstlicher Intelligenz zu kombinieren. Die Projektpartner KIT, Fraunhofer Gesellschaft, FZI, HKA und 12 Unternehmen der Region Karlsruhe werden mit insgesamt 8 Millionen Euro vom BMBF gefördert. Steffen Kinkel koordiniert dieses Vorhaben über das Institut für Lernen und Innovation in Netzwerken (ILIN) und trägt so stark zur Erhöhung der Sichtbarkeit der Forschung an der HKA bei.</p>
<p>Steffen Kinkel wurde im September 2012 an der HKA zum Professor berufen und begann unmittelbar auch entsprechende Forschungsaktivitäten aufzubauen. Bereits im Folgejahr war er Mitbegründer des Instituts für Lernen und Innovation in Netzwerken, in dem die eigenen Forschungsaktivitäten gebündelt werden konnten.</p>
<p>Der Personalstamm wuchs von anfänglich zwei auf nunmehr acht akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und insgesamt konnten bereits etwa 5,5 Mio. Euro an Drittmitteln für die dortigen Forschungsprojekte eingeworben werden. Neben dem Projekt &quot;KARL&quot; gelang es Steffen Kinkel auch immer wieder mit weiteren Forschungsprojekten national wie auch international größere Aufmersamkeit zu erzeugen, beispielsweise zur Frage, wie sich die Corona-Epidemie auf lokale Lieferketten auswirkt und ob eine Rückverlagerung der Produktion zu erwarten sei, ob agile und offene Methoden einen bedeutenden Beitrag zur Generierung von Umsätzen mit intelligenten Produkten oder digital vernetzten Services und Geschäftsmodellen leisten können oder welche Potenziale und Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit Cobots, also der Interaktion von Mensch und Industrieroboter bestehen, oder zur Frage brachliegender Wertschöpfungspotenziale in der deutschen Industrie.</p>
<p>&quot;Mit Blick auf eine zukunftsfähige Gesellschaft forschen wir leidenschaftlich praxisnah und anwendungsreif insbesondere in den Feldern Ressourcen, Mobilität, Information und Arbeit. Das beginnt schon in der Ausbildung unserer Studierenden unter anderem mit Studienprojekten zu aktuellen Themen und unseren Doktorandinnen und Doktoranden auf ihrem Weg zur Promotion. In Kooperationen und Forschungsaufträgen sowie durch Patente und Publikationen geben wir Impulse und beraten insbesondere regionale Unternehmen der freien Wirtschaft, aber auch Institutionen der öffentlichen Hand. Ich freue mich daher auch persönlich sehr, dass ich heute mit Steffen Kinkel eine Persönlichkeit auszeichnen darf, die in der angewandten Forschung der HKA Herausragendes geleistet hat&quot;, so Prof. Dr.-Ing. Franz Quint.</p>
<p>Ein Video zum HKA-Forschungspreis ist unter<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=KXoaY7fQXfc" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=KXoaY7fQXfc</a> im Web abrufbar. </div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/23/preis-der-hka-fuer-ausbau-der-hochschulforschung-in-der-kuenstlichen-intelligenz/" data-wpel-link="internal">Preis der HKA für Ausbau der Hochschulforschung in der Künstlichen Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Modellvorhaben zum Überholabstand läuft an: AGFK und HKA arbeiten an Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit des Radverkehrs</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/04/modellvorhaben-zum-ueberholabstand-laeuft-an-agfk-und-hka-arbeiten-an-massnahmen-zur-verbesserung-der-sicherheit-des-radverkehrs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[agfk]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bmdv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Radfahren ist ein wichtiger Bestandteil einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Mobilität. Enge Überholvorgänge zwischen Kfz und Fahrrad beeinträchtigen das Sicherheitsempfinden der Radfahrenden. Werden hingegen ausreichende Abstände beim Überholen eingehalten, trägt dies wesentlich zum subjektiven Sicherheitsgefühl der Radfahrenden bei und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Radverkehrs. Zusammen mit ca. zehn Projektkommunen wollen die AGFK-BW und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/04/modellvorhaben-zum-ueberholabstand-laeuft-an-agfk-und-hka-arbeiten-an-massnahmen-zur-verbesserung-der-sicherheit-des-radverkehrs/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Modellvorhaben zum Überholabstand läuft an: AGFK und HKA arbeiten an Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit des Radverkehrs</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/04/modellvorhaben-zum-ueberholabstand-laeuft-an-agfk-und-hka-arbeiten-an-massnahmen-zur-verbesserung-der-sicherheit-des-radverkehrs/" data-wpel-link="internal">Modellvorhaben zum Überholabstand läuft an: AGFK und HKA arbeiten an Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit des Radverkehrs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Radfahren ist ein wichtiger Bestandteil einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Mobilität. Enge Überholvorgänge zwischen Kfz und Fahrrad beeinträchtigen das Sicherheitsempfinden der Radfahrenden. Werden hingegen ausreichende Abstände beim Überholen eingehalten, trägt dies wesentlich zum subjektiven Sicherheitsgefühl der Radfahrenden bei und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Radverkehrs.</p>
<p>Zusammen mit ca. zehn Projektkommunen wollen die AGFK-BW und die HKA Konzepte zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestüberholabstands zwischen Kfz und Radfahrenden entwickeln. Dazu werden Abstandsmessungen durchgeführt sowie (temporäre) Maßnahmen zur Erhöhung der Überholabstände entwickelt und umgesetzt. Die Daten der Abstandsmessungen aus dem Projekt werden voraussichtlich als Open-Data veröffentlicht und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Im Gegensatz zu ähnlichen bürgerschaftlichen Projekten, wie z. B. OpenBikeSensor und Kesselbox steht beim gÜ-Rad Modellprojekt das Zusammenspiel mit der zugrundeliegenden (Radverkehrs-)Infrastruktur im Vordergrund und wie die Situation/Verkehrssicherheit vor Ort verbessert werden kann.</p>
<p>Ziel der Vorher-nachher-Erhebungen ist es, die durchgeführten Maßnahmen wissenschaftlich zu evaluieren. Mögliche Maßnahmen sind z. B. das Aufstellen des neuen Verkehrszeichen 277.1 (Verbot des Überholens von einspurigen Fahrzeugen für mehrspurige Kraftfahrzeuge und Krafträdern mit Beiwagen), Markierungen oder auch Öffentlichkeitsarbeit. Aus den Ergebnissen wird ein Handlungsleitfaden entwickelt, der Empfehlungen in Bezug auf die Möglichkeiten zur Erhöhung des typischen Überholabstands zwischen Kfz und Rad geben soll.</p>
<p>Aktuell sind für das Forschungsvorhaben gÜ-Rad elf AGFK-Mitgliedskommunen in der engeren Auswahl. Darunter sind die Städte Backnang, Baden-Baden, Mengen, Singen, Ulm sowie die Landeshauptstadt Stuttgart.</p>
<p>Das Projekt wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans gefördert, welcher aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages initiiert wurde.</p>
<p>Über den AGFK-BW e. V.</p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW) ist ein Netzwerk von rund 100 Städten, Landkreisen und Gemeinden. Unterstützt und gefördert vom Land, wollen die Kommunen die aktive Mobilität fördern. Radfahren und Zufußgehen sollen als selbstverständliche, umweltfreundliche und günstige Arten der Fortbewegung gefördert werden.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences</div>
<p>Die Hochschule Karlsruhe ist eine der gr&ouml;&szlig;ten und forschungsst&auml;rksten Hochschulen f&uuml;r angewandte Wissenschaften in Baden-W&uuml;rttemberg. Sie verf&uuml;gt &uuml;ber eine der bundesweit sieben Stiftungsprofessuren Radverkehr, die vom BMDV gef&ouml;rdert werden. In Lehre und Forschung setzt sie dar&uuml;ber hinaus klare Schwerpunkte f&uuml;r die Entwicklung und den Ausbau einer nachhaltigen Mobilit&auml;t, u. a. &uuml;ber das Baden-W&uuml;rttemberg Institut f&uuml;r Nachhaltige Mobilit&auml;t.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-karlsruhe-technik-und-wirtschaft-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Wie beeinflusst unsere Sprache die Zusammenarbeit von Menschen und Robotern?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/28/wie-beeinflusst-unsere-sprache-die-zusammenarbeit-von-menschen-und-robotern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 08:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Cobot]]></category>
		<category><![CDATA[Cobots]]></category>
		<category><![CDATA[fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[grünwald]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. Februar 2022 verteidigte Tobias Kopp, akademischer Mitarbeiter von Prof. Dr. Steffen Kinkel, Professor an der Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) und Leiter des Instituts für Lernen und Innovation in Netzwerken (ILIN), erfolgreich seine Dissertation und durfte sich anschließend über die seltene Auszeichnung „summa cum laude“ für seine Promotion<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/28/wie-beeinflusst-unsere-sprache-die-zusammenarbeit-von-menschen-und-robotern/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wie beeinflusst unsere Sprache die Zusammenarbeit von Menschen und Robotern?</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/28/wie-beeinflusst-unsere-sprache-die-zusammenarbeit-von-menschen-und-robotern/" data-wpel-link="internal">Wie beeinflusst unsere Sprache die Zusammenarbeit von Menschen und Robotern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 14. Februar 2022 verteidigte Tobias Kopp, akademischer Mitarbeiter von Prof. Dr. Steffen Kinkel, Professor an der Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) und Leiter des Instituts für Lernen und Innovation in Netzwerken (ILIN), erfolgreich seine Dissertation und durfte sich anschließend über die seltene Auszeichnung „summa cum laude“ für seine Promotion freuen. Die Prüfungskommission würdigte dabei insbesondere die anspruchsvolle und relevante Themensetzung, die Interdisziplinarität und die methodisch einwandfreie Arbeit. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung forschte Tobias Kopp in seiner Dissertation zum „Vertrauen in Roboter und dessen Beeinflussbarkeit durch sprachliches Framing“. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Armin Grunwald, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Prof. Dr. Steffen Kinkel.</p>
<p>„In einer vielschichtigen und differenzierten Analyse dieser Fragestellungen ist es Tobias Kopp auf eindrucksvolle Weise gelungen, dieses komplexe Thema in seiner Dissertation zu durchdringen“, so Prof. Dr. Steffen Kinkel.</p>
<p>Das technische Untersuchungsobjekt der Dissertation stellten sogenannte „Cobots“, also kollaborationsfähige, d. h. mit Menschen interagierende Roboter dar. Im Gegensatz zu futuristisch anmutenden humanoiden Robotern erfahren diese Cobots bisher wenig Beachtung in der medialen Berichterstattung und der Forschung, obwohl sie tausendfach in der deutschen Industrie eingesetzt werden. Eine gelingende Mensch-Roboter-Interaktion erfordert dabei ein gewisses Maß an Vertrauen. Doch unter welchen Bedingungen sind Mitarbeitende bereit, Cobots Vertrauen entgegenzubringen? Ein Fokus der Arbeit lag auf der Beeinflussbarkeit des Vertrauens durch sprachliches Framing, also − vereinfacht gesagt − durch den unterschiedlichen Einfluss der Formulierungen einer Botschaft, bei gleichem Inhalt, auf die Wahrnehmung und das Verhalten des Empfängers. Dabei berücksichtigte Tobias Kopp in seinem anwendungsnahen, methodenpluralistischen und interdisziplinären Forschungsansatz auch die Auswirkungen der vorherrschenden Angst vor Arbeitsplatzverlust durch den zunehmenden Robotereinsatz in der industriellen Produktion. Er konnte dabei zeigen, dass sich eine menschenähnliche Robotergestaltung unterschiedlich auf die Vertrauensbildung auswirkt, in Abhängigkeit davon, ob die Mitarbeitenden einen Cobot eher als Konkurrenten oder als Kooperationspartner betrachten. Überdies liefert die Forschungsarbeit weiterführende Einsichten über die Rolle der Sprache in Bezug auf Technikvertrauen. So veränderte die Lektüre kurzer unterschiedlich ausformulierter Texte signifikant die Art und Weise, wie Produktionsmitarbeitende einen Cobot wahrnahmen und deren Bereitschaft, dem Cobot zu vertrauen. An dieser Stelle eröffneten sich Anknüpfungspunkte für philosophische und soziologische Fragestellungen, die sich zumindest teilweise auf Mensch-Roboter-Relationen in anderen Kontexten und die Wahrnehmung anderer moderner Technologien wie KI-Anwendungen übertragen lassen.</p>
<p>Aus praktischer Sicht können die gewonnenen Erkenntnisse dazu beitragen, eine nachhaltig gelingende Mensch-Cobot-Interaktion in Unternehmen zu ermöglichen und damit verbundene volkswirtschaftliche Potenziale zu erschließen.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-karlsruhe-technik-und-wirtschaft-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1101447.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/28/wie-beeinflusst-unsere-sprache-die-zusammenarbeit-von-menschen-und-robotern/" data-wpel-link="internal">Wie beeinflusst unsere Sprache die Zusammenarbeit von Menschen und Robotern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Prof. Dr. Karsten Pinkwart, Professor an der HKA und stellvertretender Bereichsleiter am Fraunhofer ICT, ist in den Beirat der Wasserstoff-Roadmap von Baden-Württemberg berufen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/14/prof-dr-karsten-pinkwart-professor-an-der-hka-und-stellvertretender-bereichsleiter-am-fraunhofer-ict-ist-in-den-beirat-der-wasserstoff-roadmap-von-baden-wuerttemberg-berufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[elektrochemie]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
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		<category><![CDATA[witten]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/14/prof-dr-karsten-pinkwart-professor-an-der-hka-und-stellvertretender-bereichsleiter-am-fraunhofer-ict-ist-in-den-beirat-der-wasserstoff-roadmap-von-baden-wuerttemberg-berufen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die baden-württembergische Umweltministerin Thekla Walker MdL hat Prof. Dr. Karsten Pinkwart, Professor an der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) und stellvertretender Bereichsleiter für Angewandte Elektrochemie am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT, in den Beirat für die Wasserstoff-Roadmap des Landes Baden-Württembergs berufen. Der Beirat hat die Aufgabe, die Landesregierung bei der Umsetzung der Wasserstoff-Roadmap zu begleiten und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/14/prof-dr-karsten-pinkwart-professor-an-der-hka-und-stellvertretender-bereichsleiter-am-fraunhofer-ict-ist-in-den-beirat-der-wasserstoff-roadmap-von-baden-wuerttemberg-berufen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Prof. Dr. Karsten Pinkwart, Professor an der HKA und stellvertretender Bereichsleiter am Fraunhofer ICT, ist in den Beirat der Wasserstoff-Roadmap von Baden-Württemberg berufen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/14/prof-dr-karsten-pinkwart-professor-an-der-hka-und-stellvertretender-bereichsleiter-am-fraunhofer-ict-ist-in-den-beirat-der-wasserstoff-roadmap-von-baden-wuerttemberg-berufen/" data-wpel-link="internal">Prof. Dr. Karsten Pinkwart, Professor an der HKA und stellvertretender Bereichsleiter am Fraunhofer ICT, ist in den Beirat der Wasserstoff-Roadmap von Baden-Württemberg berufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die baden-württembergische Umweltministerin Thekla Walker MdL hat Prof. Dr. Karsten Pinkwart, Professor an der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) und stellvertretender Bereichsleiter für Angewandte Elektrochemie am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT, in den Beirat für die Wasserstoff-Roadmap des Landes Baden-Württembergs berufen. Der Beirat hat die Aufgabe, die Landesregierung bei der Umsetzung der Wasserstoff-Roadmap zu begleiten und Empfehlungen zu erarbeiten, wie die darin enthaltenen Maßnahmen bedarfsorientiert und effektiv umgesetzt werden können. Seit Juni 2020 unterstützt der Professor für Elektrochemische Energiespeicher und -wandler der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik an der HKA bereits die Bundesregierung im Nationalen Wasserstoffrat.</p>
<p>Die Wasserstoff-Roadmap ist ein Fahrplan für den Auf- und Ausbau der Wasserstoffwirtschaft in Baden-Württemberg. Sie wurde am 15. Dezember 2020 vom Kabinett des Landes beschlossen mit dem Ziel, den Einsatz fossiler Energieträger in den unterschiedlichen Sektoren wie Industrie, Mobilität und Energiewirtschaft umfassend zu reduzieren und damit auch die Treibhausgas-Emissionen zu verringern. Insgesamt sind 29 Maßnahmen definiert, die alle Bereiche von der Wasserstofferzeugung und -infrastruktur über die Technologieentwicklung bis zu den verschiedenen Anwendungsfeldern umfassen.</p>
<p>„Wasserstoff ist die ideale Ressource für die Energieprobleme der Zukunft – der Zukunft unserer Kinder“, betont Prof. Dr. Karsten Pinkwart. Besondere Bedeutung im Kontext der Wasserstofftechnologie in ihren verschiedensten Anwendungsbereichen misst er dem „grünen“ und „blauen“ Wasserstoff bei, der elektrolytisch mittels regenerativ gewonnenem elektrischen Strom erzeugt wird: „Das Ziel muss sein, den erzeugten Wasserstoff für Anwendungen der Mobilität sowie auch der chemischen Industrie zur Verfügung zu stellen, denn dies ist ein ganz entscheidender Faktor für den langfristigen und notwendigen Erfolg der Wasserstofftechnologie. Hierzu gibt es entsprechende Verfahren, die zugleich dekarbonisierend sind“, so Pinkwart weiter.</p>
<p>Karsten Pinkwart ist Professor für Elektrochemische Energiespeicher und wandler an der HKA seit September 2015 und seit März 2003 stellvertretender Produktbereichsleiter am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie. Das Studium der Chemie absolvierte er an der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie an der Universität Karlsruhe (heute KIT). Seine Promotion zum Thema „Modell für das Deckschichtverhalten und die Morphologie von Lithium in anorganischer Elektrolytlösung“ legte er an der Privaten Universität Witten/Herdecke ab. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Sachgebiete elektrochemische Energiespeicherung und -konvertierung, elektrochemische Sensorik und Analytik sowie elektrochemische Synthese. Insbesondere widmet er sich der Elektrokatalyse, Speicherung, Nutzung und Sicherheitstechnik für Wasserstoff.</p></div>
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		<title>Drei von fünf Heinrich-Blanc-Förderpreisen gehen an Studierende der HKA Stiftung zeichnet besonders innovative und praxisorientierte  Abschlussarbeiten aus</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/13/drei-von-fuenf-heinrich-blanc-foerderpreisen-gehen-an-studierende-der-hka-stiftung-zeichnet-besonders-innovative-und-praxisorientierte-abschlussarbeiten-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 15:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal jährlich verleiht die Heinrich-Blanc-Stiftung Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten. In Würdigung des Namensgebers, dem Gründer des Unternehmens Blanco und Mitbegründer von E.G.O. Blanc und Fischer in Oberderdingen, sollen sich diese durch innovative Herangehensweise und ökonomische Relevanz auszeichnen. Da die Preisverleihung pandemiebedingt 2020 nicht erfolgen konnte, wurde dies am gestrigen 12. Oktober nachgeholt, sodass die Förderpreise<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/13/drei-von-fuenf-heinrich-blanc-foerderpreisen-gehen-an-studierende-der-hka-stiftung-zeichnet-besonders-innovative-und-praxisorientierte-abschlussarbeiten-aus/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Drei von fünf Heinrich-Blanc-Förderpreisen gehen an Studierende der HKA Stiftung zeichnet besonders innovative und praxisorientierte  Abschlussarbeiten aus</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Einmal jährlich verleiht die Heinrich-Blanc-Stiftung Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten. In Würdigung des Namensgebers, dem Gründer des Unternehmens Blanco und Mitbegründer von E.G.O. Blanc und Fischer in Oberderdingen, sollen sich diese durch innovative Herangehensweise und ökonomische Relevanz auszeichnen. Da die Preisverleihung pandemiebedingt 2020 nicht erfolgen konnte, wurde dies am gestrigen 12. Oktober nachgeholt, sodass die Förderpreise für zwei Jahre verliehen werden konnten. Dabei waren Studierende der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) mit drei von fünf Preisen und vier ausgezeichneten Studierenden außerordentlich erfolgreich.</p>
<p>Den 1. Preis 2021 erhielten mit einer Prämie von 5.000 Euro die beiden HKA- Mechatronikstudierenden Raphael Huss und Thomas Bartmann für ihre Bachelor- Thesen zur Entwicklung eines integrierten und energieautarken Sensorsystems für ein künstliches Vogelei, die an der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik von Prof. Dr. Klemens Gintner und Laborbetriebsleiter Bernhard Beck betreut wurden. Ein solches &quot;Sensor-Ei&quot; ermöglicht die direkte Beobachtung des Brutvorgangs von Vögeln in einem Vogelnest. Das Ei wird dabei direkt ins Nest gelegt und ist für die Vögel nicht von einem natürlichen Ei zu unterscheiden. So lassen sich wichtige Erkenntnisse zu den Brutparametern ableiten wie Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit und Lage sowie Bewegung und Drehung des Eis. Sind diese Parameter bekannt, so ist eine künstlicher &quot;Brutvorgang&quot; im Inkubator mit größerer Wahrscheinlichkeit von Erfolg gekrönt. Die Auswertung erfolgt nach Übertragung mit Bluetooth-Low-Energy auf einen PC oder ein Smartphone, wobei von den Studierenden auch eine entsprechende App entwickelt wurde. Insbesondere stellt die Nachzucht von seltenen und vom Aussterben bedrohten Vögeln eine große Herausforderung dar, da eine direkte kontinuierliche Beobachtung des Brutprozesses bislang nicht möglich war. Die Funktion eines solchen Sensor-Eis konnte im April 2021 erfolgreich in einem Nest von Brachvögeln bei Bühl nachgewiesen werden. Die Aufgabenstellung wurde vom Karlsruher Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt initiiert.</p>
<p>Den 2. Preis 2021 und eine Prämie von 2.500 Euro erhielt Jakob Müller für seine Master-Thesis im Studiengang Technologie-Entrepreneurship mit dem Titel &quot;Entdecken und Validieren von Geschäftsmodellen in kooperativen Projekten zwischen Start-ups und dem deutschen Mittelstand&quot;.</p>
<p>Nach Angaben des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft sind 99 % der deutschen Unternehmen dem Mittelstand zuzuordnen. Für den Erhalt und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit und somit des wirtschaftlichen Erfolgs bedarf es der Innovationsfähigkeit dieser Wirtschaftsgruppe. Einen Weg, neue Geschäftsmodelle zu erkunden und zu validieren, bieten dabei Kooperationen mit Start-ups. Da viele Gründer an Hochschulen auf externe Mittel angewiesen sind und die Unternehmen zudem strategisch in die Geschäftsmodelle von Start-ups eingebunden werden können, bietet sich bereits in frühen Phasen eine systematische Verbindung von Gründungsvorhaben mit mittelständischen Unternehmen an. Trotzdem bestehen keine etablierten Prozesse, die in operativer und organisatorischer Hinsicht beiden Partnern eine erfolgsversprechende Erkundung und Validierung von Geschäftsmodellen garantieren. Über seine Abschlussarbeit, die an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften von den Professoren Christoph Ewert und Dr. Carsten Hahn betreut wurde, konnte Jakob Müller ein Prozessmodell für die kooperative Geschäftsmodellexploration entwickeln. Die Validierung an einem realen Projekt zeigte, dass die organisatorischen Reibungen verringert, Zeit eingespart und die Gestaltung der Praxis von Experimenten für die Entdeckung und Validierung von Geschäftsmodellen verbessert werden konnten. Im Ergebnis beschleunigt die Anwendung des Prozessmodells das Wachstum von Start-ups und hilft Unternehmen, ihre Innovationsfähigkeit zu erhöhen.</p>
<p>Mit dem 2. Preis 2020 &#8211; verbunden mit einer Prämie von 2.500 Euro &#8211; wurde Marcel Kehler für seine Master-Thesis in der Wirtschaftsinformatik &quot;Finanzierung 4.0 &#8211; Konzeption eines innovativen Finanzierungsmodells für kleine und mittelständische Unternehmen&quot; ausgezeichnet, die an der Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. Stefanie Regier und Prof. Dr. Ingo Stengel betreut wurde.</p>
<p>Industrie 4.0 und die damit verbundene Entwicklung des Internets der Dinge (IoT) verändern die globale Wirtschaft rasant. So kommunizieren bereits heute Autos miteinander und mit ihrer Umgebung zur Routenplanung, zum Auffahrschutz oder zum Absetzen von Notfallsignalen. Smarte Kühlschränke können heute schon über eine App während des Einkaufs anzeigen, was benötigt wird. Doch nicht nur im Privaten, sondern auch in der Industrie spielen smarte Anlagen eine immer wichtigere Rolle. Im Geschäftsmodell &quot;Pay- per-Use&quot; basiert die Abrechnung auf der Nutzung einer Anlage, das können z.B. Betriebsstunden, eine produzierte Stückzahl oder auch die Auslastung einer Maschine sein. Das Unternehmen stellt seinen Kunden seine Anlagen zur Benutzung zur Verfügung und rechnet diese nutzenbasiert ab. Die smarte Anlage zeichnet dazu über darin verbaute Sensoren unterschiedlichste Daten zur späteren Abrechnung auf. In seiner Abschlussarbeit untersuchte Marcel Kehler das Potenzial dieses Geschäftsmodells und führte dazu bei Banken und kleinen und mittleren Unternehmen qualitative als auch quantitative Befragungen durch, mit beeindruckenden Ergebnissen: 10 % der Befragten nutzen die Daten bereits für die Abrechnung ihrer Services. Weitere 10 % verwenden die Daten für Service- und Wartungsverträge. Erstaunlich ist, dass 25 % zwar Daten aufzeichnen, diese aber (noch) nicht oder lediglich in Einzelfällen nutzen. Drei von vier Unternehmen halten die Erfassung des Nutzungsverhaltens ihrer Kunden für sinnvoll und haben Interesse am Pay-per- Use-Geschäftsmodell.</p>
<p>Nähere Informationen zum Heinrich-Blanc-Förderpreis sind unter www.heinrich- blanc-stiftung.de abrufbar.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>CoMenT-Projekt &#8222;Traumberuf Professorin&#8220;</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/07/22/coment-projekt-traumberuf-professorin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 13:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[Coach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine große Wiedersehensfreude gab es beim Netzwerktreffen am Freitag, den 16.07.2021, im Steinbeis-Haus an der Hochschule Karlsruhe unter den Teilnehmer*innen von TraumProf. Fast zwei Jahre war es her, dass sich Mentees, Mentor*innen und Projektpartner*innen zum Kick-off im November 2019 trafen – der letzten großen TraumProf-Veranstaltung auf dem Campus der HKA vor der Pandemie. Entsprechend zahlreich erschienen die TraumProf-Teilnehmer*innen mit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/07/22/coment-projekt-traumberuf-professorin/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about CoMenT-Projekt &#8222;Traumberuf Professorin&#8220;</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/07/22/coment-projekt-traumberuf-professorin/" data-wpel-link="internal">CoMenT-Projekt &#8222;Traumberuf Professorin&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine große Wiedersehensfreude gab es beim Netzwerktreffen am Freitag, den 16.07.2021, im Steinbeis-Haus an der <a href="https://www.h-ka.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hochschule Karlsruhe</a> unter den Teilnehmer*innen von TraumProf. Fast zwei Jahre war es her, dass sich Mentees, Mentor*innen und Projektpartner*innen zum <a href="https://www.traumberuf-professorin.de/2019/12/07/aller-guten-dinge-sind-drei-auftakt-zur-dritten-runde-im-mentoring-programm-traumberuf-professorin/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kick-off im November 2019</a> trafen – der letzten großen TraumProf-Veranstaltung auf dem Campus der HKA vor der Pandemie.</p>
<p>Entsprechend zahlreich erschienen die TraumProf-Teilnehmer*innen mit Lust auf Netzwerken und den persönlichen Austausch. Frau Prof. Sissi Closs, Projektleiterin, eröffnete das Netzwerktreffen mit einer herzlichen Begrüßung und der wunderbaren Neuigkeit der stetig steigenden Erfolgsquote im Programm: Bereits 21 berufene Mentees in nur drei Jahren.</p>
<p>Im Anschluss stellten die sieben Projektpartner*innen sich und ihre Hochschule im Verbund vor, insbesondere wiesen sie auf die vielen neu zu besetzenden Professuren in den kommenden Jahren hin.</p>
<p>Die Referentin, Autorin und Coach Isabel Nitzsche gab allen Anwesenden mit ihrem Vortrag „Klarheit gewinnen: Mut fassen für schwierige Gespräche!“ diverse hilfreiche Tipps an die Hand, wie sie sich auf Konfliktgespräche vorbereiten und durch konstruktive Kommunikation Chancen in solchen Gesprächen erkennen können. In der anschließenden Diskussion im Plenum tauschten sich die Teilnehmer*innen zu ihren Erfahrungen aus.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause gaben zwei neu berufene Mentees Einblicke in ihren Weg zur Professur. Frau Prof. Dr. Viola Galler, Professorin für Mathematik und Quantitative Methoden, beschrieb ihren Werdegang vom Berufswunsch Professorin bis hin zu ihrem Ziel, „glückliche Professorin“ zu sein. Bereits bei der ersten Bewerbung konnte sie, gestärkt durch die vielseitige Beratung ihrer Mentorin Frau Prof. Dr. Andrea Wirth (HKA), die Berufungskommission an der <a href="https://www.hs-pforzheim.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hochschule Pforzheim</a> von sich überzeugen. Ihr Erfolgsrezept lautet: Authentisch, ehrlich und flexibel sein und bleiben.</p>
<p>Als erste berufene Mentee der aktuellen vierten Runde erzählte Frau Dr. Sarah Seidl (Mentorin: Frau Prof. Dr. Kathrin Hänel, <a href="https://www.hs-ludwigsburg.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HVF Ludwigsburg</a>) von ihrer aufregenden Reise seit der Entdeckung der Ausschreibung bis hin zum ersehnten Anruf, es geschafft zu haben. Sie selbst stellte sich und den Mentees die motivierende Frage „Warum eigentlich nicht ICH als Professorin?“</p>
<p>Die beiden inspirierenden Vorträge gaben im Plenum den Anstoß zu einem lebendigen Austausch der Teilnehmer*innen zu ihren Erfahrungen in Berufungsverfahren und wie sie auf unvorhergesehene Situationen reagieren können.</p>
<p>Frau Prof. Closs dankte den beiden frisch berufenen Mentees und lud alle Teilnehmer*innen zum lockeren Beisammensein und Ausklang ein.</p></div>
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<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1069232.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/07/22/coment-projekt-traumberuf-professorin/" data-wpel-link="internal">CoMenT-Projekt &#8222;Traumberuf Professorin&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ein Zuhause für alle Lebenslagen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/07/21/ein-zuhause-fuer-alle-lebenslagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 14:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbarer und langfristig verfügbarer Wohnraum für Familien ist in Deutschland insbesondere in Großstädten und Ballungszentren knapp. Und die Coronapandemie verlangte den Familien zuletzt ab, zusätzlichen Platz für Homeoffice- und Homeschooling zu schaffen. Einen vielversprechenden Lösungsansatz bieten gemeinschaftliche Wohnprojekte, von denen es Schätzungen zufolge bundesweit aktuell circa 3.000 gibt. Forschende der Hochschule Karlsruhe und des Deutschen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/07/21/ein-zuhause-fuer-alle-lebenslagen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ein Zuhause für alle Lebenslagen</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bezahlbarer und langfristig verfügbarer Wohnraum für Familien ist in Deutschland insbesondere in Großstädten und Ballungszentren knapp. Und die Coronapandemie verlangte den Familien zuletzt ab, zusätzlichen Platz für Homeoffice- und Homeschooling zu schaffen. Einen vielversprechenden Lösungsansatz bieten gemeinschaftliche Wohnprojekte, von denen es Schätzungen zufolge bundesweit aktuell circa 3.000 gibt. Forschende der Hochschule Karlsruhe und des Deutschen Jugendinstituts (DJI) haben diese Wohnform aus raum- und sozialwissenschaftlicher Perspektive anhand verschiedener Methoden untersucht: Neben einer Online-Befragung von mehr als 400 Haushalten in etwa 90 Wohnprojekten wurden zwölf Fallstudien und 16 Experteninterviews durchgeführt.</p>
<p>Gemeinschaftliche Fürsorgenetzwerke entstehen</p>
<p>Laut der Studie &quot;Familien in gemeinschaftlichen Wohnformen&quot; (&quot;FageWo&quot;) fördert gemeinschaftliches Wohnen generationenübergreifende Netzwerke, die das Familienleben bereichern und bei der Sorgearbeit entlasten: Mehr als 60 Prozent der Befragten mit Kindern im Haushalt sind der Ansicht, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch das Wohnprojekt erleichtert wird, etwa durch Kinderbetreuung oder Hilfen im Alltag. Außerdem bietet diese Wohnform den Befragten zufolge Kindern und Jugendlichen ein erweitertes Umfeld mit Beziehungen zu Menschen außerhalb der eigenen Familie mehr Möglichkeiten, in einer vertrauten Umgebung eigenständig zu spielen. Auch im Alter erleichtern gemeinschaftliche Wohnformen laut der Studie ein selbstbestimmtes Leben.</p>
<p>Die Bewohnerinnen und Bewohner unterstützen sich regelmäßig im Alltag, etwa durch kleinere Instandsetzungen oder Einkäufe sowie in kritischen Lebenssituationen wie bei Krankheit oder Trennung. „Diese Unterstützungsleistungen sind eng verwoben mit familialer Fürsorge und teils mit professionellen Dienstleistungen und stellen somit eine Ergänzung im Care-Mix dar“, erklärt DJI-Wissenschaftlerin Dr. Martina Heitkötter und betont: „Netzwerke in gemeinschaftlichen Wohnformen werden mitunter als Erweiterung der Familie erlebt“.</p>
<p>Räume lassen sich veränderten Bedürfnissen von Familien anpassen</p>
<p>Die Geburt, der Auszug von Kindern, Trennungen oder neue Familienkonstellationen führen immer wieder zu veränderten sozialen und räumlichen Anforderungen. Die Befunde zeigen, dass die Wohnprojekte bei solchen biografischen Übergängen die erforderliche räumliche Anpassung ermöglichen können. Ein Beispiel dafür sind sogenannte Optionsräume, deren Funktion durch den Gebrauch definiert wird und die an verschiedenen Orten des Gebäudes platziert sind, so dass sie etwa von Heranwachsenden oder Großeltern vorübergehend genutzt und wieder freigegeben werden können.</p>
<p>Darüber hinaus sind innerhalb des Projekts Wohnungswechsel oder bauliche Anpassungen zur Vergrößerung oder Verkleinerung der Wohnungen möglich. Dies ermöglicht Familien, über verschiedene Lebensphasen hinweg in ihrem vertrauten Umfeld zu bleiben. „Die abgeschlossene Wohnung mit einer Hierarchie der Räume und ihrer funktionalen Zuordnung passt nicht mehr zur heutigen Vielfalt familialer Lebensformen“, erklärt die Leiterin des Forschungsprojekts, Professorin Susanne Dürr, von der Hochschule Karlsruhe. „So wie sich Familien verändern können, sollten sich auch Räume für Familien umwandeln lassen“.</p>
<p>Gemeinschaftliche Räume und Quartiersbezüge haben hohe Bedeutung</p>
<p>Wichtige Orte des gemeinschaftlichen Wohnens für Familien sind der Studie nach auch Räume zwischen privater und öffentlicher Sphäre: für Kommunikation, alltägliche Begegnungen oder als wohnungsnahe Spielräume für Kinder. Darüber hinaus spielen Bezüge zum jeweiligen Stadtviertel in den untersuchten Wohnprojekten eine wichtige Rolle. Sie zeigen sich vor allem in der Gestaltung der Erdgeschosse, aber auch an Freiflächen für soziale Aktivitäten.</p>
<p>Bezahlbarer und verlässlicher Wohnraum wird geschaffen</p>
<p>Die Befragung der Bewohnerinnen und Bewohner ergab, dass sich die Hälfte der Haushalte in gemeinschaftlichen Wohnformen nicht durch die Wohnkosten finanziell belastet fühlt. Das trifft nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts im Bundesdurchschnitt nur auf ein knappes Drittel aller Miethaushalte zu. 18 Prozent aller Wohnungen in den befragten Projekten wurden mit finanzieller Förderung realisiert, während der Anteil an gefördertem Wohnraum im Bundesgebiet stetig zurückgeht. Damit tragen gemeinschaftliche Wohnprojekte – insbesondere in Großstädten – dazu bei, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.</p>
<p>Mehr als zwei Drittel der Wohnprojekte mit Mietwohnungen sind zudem als Rechtsform des gemeinschaftlichen Eigentums organisiert, beispielsweise als Genossenschaft, was den Mitgliedern ein lebenslanges Wohnrecht zusichert. Da gemeinschaftliches Wohnen Familien viele Vorteile bietet und die Nachfrage derzeit das Angebot übersteigt, fordern die Forschenden, die Rahmenbedingungen für Wohnprojekte zu verbessern, etwa durch Zugang zu bezahlbaren Grundstücken bzw. Immobilien, aber auch durch Beratung der Projekte.</p>
<p>Die Mitgestaltung von Wohnprojekten birgt Konflikte und erfordert Zeit</p>
<p>Die Potenziale gemeinschaftlicher Wohnprojekte entfalten sich insbesondere dann, wenn Abstimmungsprozesse schon während Planung und Bau, und nicht erst nach Einzug, gepflegt werden. Die Studie macht aber auch Herausforderungen der Wohnform deutlich: Räumliche Nähe kann demnach verstärkt Konflikte mit sich bringen und setzt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern Offenheit und Toleranz voraus. Viele Projekte bieten daher Konfliktbegleitung an und eröffnen damit persönliche Entwicklungs- und Lernräume für die Beteiligten.</p>
<p>Außerdem empfinden einige Befragte Entscheidungsprozesse, beispielsweise zur Weiterentwicklung des Wohnprojekts, als langwierig. Und die Mitgestaltung kostet Zeit, die gerade bei Familien mit jungen Kindern ohnehin bereits knapp ist, da sie Erwerbstätigkeit und Sorgearbeit vereinbaren müssen. Die Möglichkeit, das familiäre Netzwerk zu erweitern, stellt sie den Studienergebnissen zufolge zusätzlich vor die Aufgabe, die verfügbare Zeit für Familie, Gemeinschaft und soziale Beziehungen außerhalb des Wohnprojekts auszubalancieren. Da die Planung und der Bau gemeinschaftlicher Wohnprojekte nur über einen längeren Zeitraum zu realisieren sind, werden diese auch nicht immer der Lebenswirklichkeit junger Familien gerecht. Denn befristete Arbeitsverträge und Jobwechsel in der Berufseinstiegsphase erfordern Mobilität, was der langfristigen Bindung an ein Wohnprojekt entgegensteht.</p>
<p>Die aktuellen Ergebnisse des Projekts mit Handlungsempfehlungen zur Förderung gemeinschaftlicher Wohnprojekte stehen ab August 2021 als kostenloser Download zur Verfügung:<br />
Dürr, Susanne; Heitkötter, Martina; Kuhn, Gerd; Lien, Shih-cheng; Abraham, Nanni; unter Mitarbeit von Jungmann, Alexander: Familien in gemeinschaftlichen Wohnformen. BBSR-Online-Publikation 5/2021, Bonn, 05 2021, ISSN 1868-0097.</p>
<p>Das Projekt wurde gefördert vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat aus Mitteln der „Zukunft Bau Forschungsförderung“, ebenso vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Wüstenrot Stiftung.</p>
<p>Links:<br />
Projektseite Hochschule Karlsruhe (<a href="http://www.h-ka.de/iaf/fagewo" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.h-ka.de/iaf/fagewo</a>)<br />
Projektseite Deutsches Jugendinstitut e.V. (<a href="http://www.dji.de/news/fagewo" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dji.de/news/fagewo</a>)</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences<br />
Moltkestra&szlig;e 30<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9250<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Prof. Susanne Dürr<br />
Hochschule Karlsruhe, Fakult&auml;t f&uuml;r Architektur und Bauwesen<br />
Telefon: +49 (721) 925-2782<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Uta Hofele<br />
Abteilung Medien und Kommunikation am DJI<br />
Telefon: +49 (89) 62306-173<br />
E-Mail: &#104;&#111;&#102;&#101;&#108;&#101;&#064;&#100;&#106;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Martin Heilmaier<br />
Institut f&uuml;r Angewandte Materialien IAM-WK<br />
Telefon: +49 (721) 60846594<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#046;&#104;&#101;&#105;&#108;&#109;&#097;&#105;&#101;&#114;&#064;&#107;&#105;&#116;&#046;&#101;&#100;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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		<title>Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz das Arbeiten und Lernen in der Region?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/04/07/wie-beeinflusst-kuenstliche-intelligenz-das-arbeiten-und-lernen-in-der-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Karlsruhe University of Applied Sciences]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2021 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. April 2021 startete in Karlsruhe der Aufbau des regionalen Kompetenzzentrums „Künstliche Intelligenz für Arbeit und Lernen in der Region Karlsruhe“ (KARL). Die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) wird weitreichende Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation und Arbeitsinhalte vieler Beschäftigter haben. „Dies betrifft insbesondere auch die Region Karlsruhe als nationaler ‚Digital Hub für Angewandte KI‘ und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/04/07/wie-beeinflusst-kuenstliche-intelligenz-das-arbeiten-und-lernen-in-der-region/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz das Arbeiten und Lernen in der Region?</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/04/07/wie-beeinflusst-kuenstliche-intelligenz-das-arbeiten-und-lernen-in-der-region/" data-wpel-link="internal">Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz das Arbeiten und Lernen in der Region?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 1. April 2021 startete in Karlsruhe der Aufbau des regionalen Kompetenzzentrums „Künstliche Intelligenz für Arbeit und Lernen in der Region Karlsruhe“ (KARL). Die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) wird weitreichende Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation und Arbeitsinhalte vieler Beschäftigter haben. „Dies betrifft insbesondere auch die Region Karlsruhe als nationaler ‚Digital Hub für Angewandte KI‘ und führendes IT-Cluster in Europa. KARL soll durch eine ganzheitliche Untersuchung von KI-Anwendungen und den Aufbau von Musterlösungen in der Praxis dazu beitragen, diese Auswirkungen zu verstehen und in Wettbewerbsvorteile für die Unternehmen der Region und darüber hinaus zu verwandeln“, betont Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe.</p>
<p>KARL ist eines von bundesweit bislang vier Kompetenzzentren, die innerhalb des BMBF-Förderschwerpunkts „Zukunft der Arbeit: Regionale Kompetenzzentren der Arbeitsforschung“ ausgewählt wurden. KARL wird über die ersten vier Jahre mit insgesamt knapp 8 Millionen Euro gefördert. Koordiniert wird das Vorhaben vom Institut für Lernen und Innovation in Netzwerken (ILIN) der Hochschule Karlsruhe. „Wir verfolgen mit KARL das Ziel, im engen Verbund von Wissenschaft und Praxis menschzentrierte KI-unterstützte Arbeits- und Lernsysteme zu konzipieren und in konkreten Praxisanwendungen zu veranschaulichen“, erläutert Prof. Dr. Steffen Kinkel, Leiter des ILIN und Koordinator von KARL. An dem Vorhaben sind zudem beteiligt:</p>
<p>&#8211; renommierte Wissenschaftsorganisationen der Region: Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation (IFAB) und dem wbk Institut für Produktionstechnik sowie die Fraunhofer-Gesellschaft mit dem Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) und dem Institut für System- und Innovationsforschung (ISI)</p>
<p>&#8211; zehn führende Unternehmen bei der Entwicklung und Anwendung KI-basierter Lösungen (ADAC Nordbaden, Adesso AG, ArtiMinds Robotics GmbH, Blanc und Fischer GmbH &amp; Co. KG, Datalyxt GmbH, EDI GmbH, INIT GmbH, Kinemic GmbH, Optimum GmbH, SICK AG) &#8211; das CyberForum e.V. als führendes Hightech-Unternehmer-Netzwerk der Region</p>
<p>Die Forschungsarbeiten von KARL konzentrieren sich auf fünf Gestaltungsfelder, die im Rahmen der betrieblichen Einführung und Nutzung von KI-unterstützten Arbeits- und Lernsystemen besonders wichtig sind:</p>
<p>&#8211; Auswahl geeigneter Methoden und Einführungsprozesse</p>
<p>&#8211; Transparenz und Nachvollziehbarkeit der KI-basierten Lösungsvorschläge</p>
<p>&#8211; Qualifizierung und Lernen durch und für KI</p>
<p>&#8211; Datenqualität und -schutz</p>
<p>&#8211; ethische und rechtliche Fragen der Einführung und Anwendung von KI-Systemen</p>
<p>Der Fokus der Untersuchung und Erprobung liegt auf den vier Anwendungsbereichen Mobilität, wissensintensive Dienstleistungen, produzierendes Gewerbe und Bildung, die in der Region Karlsruhe besonders stark vertreten sind. KI-Systeme werden hier zunehmend eingesetzt und üben prognostisch einen starken Einfluss auf zukünftige Arbeits- und Lernsysteme aus.</p>
<p>„Die im Forschungsprojekt entstehenden KI-unterstützten Arbeits- und Lernsysteme konzipieren wir zusammen mit den Praxispartnern, erproben sie und setzen sie anschließend in Demonstratoren um. Gemeinsam mit der Hochschule Karlsruhe, den beteiligten Instituten des KIT und den anderen Forschungseinrichtungen wollen wir mit den entstehenden Demonstratoren sowohl KI als auch deren Auswirkungen auf den Menschen erfahrbar machen“, so Professorin Gisela Lanza, Leiterin des wbk Instituts für Produktionstechnik und KARL-Projekt-Koordinatorin am KIT.</p>
<p>Eine Online-Plattform vernetzt und repräsentiert reale Orte des Erlebens, Ausprobierens und Erlernens wie beispielsweise Lernfabriken, Reallabore oder Demonstratoren der Praxispartner. „Mit der Plattform wird unser KI Standort Karlsruhe rund um den Digital Hub Angewandte KI erweitert und eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet, die interessierten Akteuren einen niedrigschwelligen Zugang zu den entwickelten Vorzeigelösungen an der Schnittstelle KI, Arbeit und Lernen bietet“, erläutert David Hermanns, Geschäftsführer des CyberForum. Weiterhin fließen die Ergebnisse in Ausund Weiterbildungsangebote der beteiligten Hochschulen ein, um einen nachhaltigen Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Diese offenen Zugänge zu den entwickelten Lösungen bieten die Möglichkeit, die Potenziale von KI für Arbeit und Lernen in der Region Karlsruhe bestmöglich auszuschöpfen.</p>
<p>Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt KARL wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Zukunft der Wertschöpfung. Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.</p></div>
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<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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