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	<title>Firma Hessischer Waldbesitzerverband, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Hessischer Waldbesitzerverband, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>Weniger Naturschutzverordnungen = mehr Akzeptanz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/06/weniger-naturschutzverordnungen-mehr-akzeptanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessischer Waldbesitzerverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 15:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hessische Waldbesitzerverband und die Familienbetriebe Land und Forst Hessen sehen in dem von CDU und SPD in Hessen eingeschlagenen Weg große Chancen auf mehr Akzeptanz beim Naturschutz. Seltene und gefährdete Arten und Lebensräume werden nicht durch Verordnungen und Paragrafen geschützt, sondern durch Kenntnis der vorkommenden Arten vor Ort, Zusammenarbeit und sensiblen Umgang. Bei der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/06/weniger-naturschutzverordnungen-mehr-akzeptanz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Weniger Naturschutzverordnungen = mehr Akzeptanz</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Hessische Waldbesitzerverband und die Familienbetriebe Land und Forst Hessen sehen in dem von CDU und SPD in Hessen eingeschlagenen Weg große Chancen auf mehr Akzeptanz beim Naturschutz. Seltene und gefährdete Arten und Lebensräume werden nicht durch Verordnungen und Paragrafen geschützt, sondern durch Kenntnis der vorkommenden Arten vor Ort, Zusammenarbeit und sensiblen Umgang. Bei der nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder müssen die Ansprüche der Arten beachtet werden – und das kann punktuell oder zeitlich begrenzt auch Nutzungsverzicht bedeuten, wenn es erforderlich ist.</p>
<p>Im Privat- und Kommunalwald stehen dafür vertragliche Vereinbarungen mit den Waldeigentümern zur Verfügung. Im Staatswald kann das Land als Eigentümer die notwendigen Bewirtschaftungsregeln verwaltungsintern vorgeben. Die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wollen im Naturschutz konstruktiv und zukunftsorientiert mit der Naturschutzverwaltung des Landes zusammenarbeiten. Ordnungsrecht und Paragrafen schaffen Frust und Bürokratie. Vereinbarungen und Zusammenarbeit bereiten den Weg für Akzeptanz und Anerkennung.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hessischer Waldbesitzerverband e.V.<br />
Taunusstra&szlig;e 151<br />
61381 Friedrichsdorf/Taunus<br />
Telefon: +49 (6172) 7047<br />
Telefax: +49 (6172) 599253<br />
<a href="http://www.hesswald.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hesswald.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christian Raupach<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (6172) 7047<br />
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E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#104;&#101;&#115;&#115;&#119;&#097;&#108;&#100;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hessischer-waldbesitzerverband-ev/Weniger-Naturschutzverordnungen-mehr-Akzeptanz/boxid/975469" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hessischer Waldbesitzerverband e.V.</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hessischer-waldbesitzerverband-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hessischer Waldbesitzerverband e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/06/weniger-naturschutzverordnungen-mehr-akzeptanz/" data-wpel-link="internal">Weniger Naturschutzverordnungen = mehr Akzeptanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trauriger Tag für Hessische Naturschutzpolitik</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/21/trauriger-tag-fuer-hessische-naturschutzpolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessischer Waldbesitzerverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 07:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[band]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesetzliche Schutzgebietsausweisung des Grünen Bandes Hessen hat das Vertrauen der Landwirte und Waldeigentümer in die Hessische Landesregierung nachhaltig beschädigt. Die Ausweisung von über 8.000 Hektar Wald und landwirtschaftlichen Flächen entlang der Grenze Hessens zum Nachbarland Thüringen als Nationales Naturmonument ist kein Grund zum Feiern, sondern markiert einen traurigen Tiefpunkt verfehlter hessischer Naturschutzpolitik. Der größte Teil<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/21/trauriger-tag-fuer-hessische-naturschutzpolitik/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Trauriger Tag für Hessische Naturschutzpolitik</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/21/trauriger-tag-fuer-hessische-naturschutzpolitik/" data-wpel-link="internal">Trauriger Tag für Hessische Naturschutzpolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gesetzliche Schutzgebietsausweisung des Grünen Bandes Hessen hat das Vertrauen</b> <b>der Landwirte und Waldeigentümer in die Hessische Landesregierung nachhaltig</b> <b>beschädigt.</b></p>
<p>Die Ausweisung von über 8.000 Hektar Wald und landwirtschaftlichen Flächen entlang der Grenze Hessens zum Nachbarland Thüringen als Nationales Naturmonument ist kein Grund zum Feiern, sondern markiert einen traurigen Tiefpunkt verfehlter hessischer Naturschutzpolitik. Der größte Teil der betroffenen Flächen ist Privates und kommunales Eigentum und erfüllt die Anforderungen für die Ausweisung mit der zweithöchsten gesetzlichen Naturschutzkategorie in Deutschland nicht. Auf den meisten Flächen befinden sich weder seltene und schützenswerte Tier- und Pflanzenarten oder Lebensräume, noch gibt es eine Gefährdungslage für die Natur, die eine Schutzgebietsausweisung rechtfertigt. Das Grüne Band ist durch eine grundsätzlich geltende Veränderungssperre zum Unsicherheitsfaktor und Entwicklungshemmnis in einem strukturschwachen Gebiet geworden, das größer als der Nationalpark Kellerwald ist. Mit Beschränkungen in den Schutzzonen 2 und 3 des Gebietes, die auf den ersten Blick moderat erscheinen, haben Landnutzer und Waldbesitzer schlechte Erfahrungen gemacht. Die volle Härte solcher Regelungen und ihrer einschränkenden Wirkungen für die Land- und Forstwirtschaft und die Jagd haben sich in den europäischen FFH-Gebieten erst in den 20 Jahre nach deren Ausweisungen gezeigt.</p>
<p><b>Große Chance fairer Kooperation verpasst</b></p>
<p>Das Hessische Umweltministerium hätte in Gesprächen und Verhandlungen mit Landnutzern und Waldeigentümern im Grenzgebiet ohne jeden gesetzlichen Schutz geeignete Flächen herausarbeiten und Naturschutzmaßnahmen durch Verträge vereinbaren können. Überall wo eine Schutzbedürftigkeit durch Gutachten nachgewiesen und ein rechtlicher Schutz erforderlich worden wäre, hätte dies in Zusammenarbeit mit den Grundstückseigentümern auf den Weg gebracht werden können und damit die notwendige Akzeptanz erhalten. Anstatt die Freiheiten zu zelebrieren, die die Menschen auf der hessischen Seite der ehemaligen Zonengrenze erfahren durften, kommt das Land mit einem Paragraphenzaun aus Ge- und Verboten sowie Eigentumseingriffen. Die Hessische Umweltministerin hat sich im Gesetzgebungsverfahren über alle vorgetragenen und berechtigten Einwände hinweggesetzt, hat die Landwirte und Waldeigentümer in der Region nachhaltig brüskiert und verunsichert und feiert das heute als Erfolg.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hessischer Waldbesitzerverband e.V.<br />
Taunusstra&szlig;e 151<br />
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<div class="pb-contact-item">Christian Raupach<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hessischer-waldbesitzerverband-ev/Trauriger-Tag-fuer-Hessische-Naturschutzpolitik/boxid/957412" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hessischer Waldbesitzerverband e.V.</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/21/trauriger-tag-fuer-hessische-naturschutzpolitik/" data-wpel-link="internal">Trauriger Tag für Hessische Naturschutzpolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Natur- und Klimaschutz können nur zusammen mit der Land- und Forstwirtschaft umgesetzt werden</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/25/natur-und-klimaschutz-koennen-nur-zusammen-mit-der-land-und-forstwirtschaft-umgesetzt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessischer Waldbesitzerverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 11:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wird trotz deutlicher Kritik von zahlreichen Verbänden und Institutionen aus dem ländlichen Raum das Hessische Naturschutzgesetz im Landtag beschlossen. Vertreter der Land- und Waldbesitzer sowie der Holzwirtschaft bedauern, dass durch die mangelnde Einbindung des ländlichen Raums in den Beratungen über den Gesetzentwurf die Chance einer gemeinsam getragenen Natur- und Klimaschutzpolitik verpasst wurde. Dem vorliegenden<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/25/natur-und-klimaschutz-koennen-nur-zusammen-mit-der-land-und-forstwirtschaft-umgesetzt-werden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Natur- und Klimaschutz können nur zusammen mit der Land- und Forstwirtschaft umgesetzt werden</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/25/natur-und-klimaschutz-koennen-nur-zusammen-mit-der-land-und-forstwirtschaft-umgesetzt-werden/" data-wpel-link="internal">Natur- und Klimaschutz können nur zusammen mit der Land- und Forstwirtschaft umgesetzt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Heute wird trotz deutlicher Kritik von zahlreichen Verbänden und Institutionen aus dem ländlichen Raum das Hessische Naturschutzgesetz im Landtag beschlossen. Vertreter der Land- und Waldbesitzer sowie der Holzwirtschaft bedauern, dass durch die mangelnde Einbindung des ländlichen Raums in den Beratungen über den Gesetzentwurf die Chance einer gemeinsam getragenen Natur- und Klimaschutzpolitik verpasst wurde. Dem vorliegenden Gesetz fehlt es nicht nur an der notwendigen Akzeptanz, sondern auch an einer realistischen Folgenabschätzung im Hinblick auf das Erreichen der Klimaziele durch Wald und Holz.</b></p>
<p>Mit dem neuen Hessischen Naturschutzgesetz hat die Landesregierung die Chance verpasst, Natur- und Klimaschutz gemeinsam mit den Landwirten und Waldbesitzern zu stärken. Die beteiligten Verbände bedauern sehr, dass die von zahlreichen Interessengruppen vorgetragenen Anregungen, Verbesserungsvorschläge und erheblichen Bedenken bezüglich der Folgen des Gesetzes für die Menschen und die Arbeit im ländlichen Raum in den parlamentarischen Beratungen von den Regierungsfraktionen nahezu völlig übergangen wurden. Die regionale und naturverträgliche Erzeugung nachwachsender Rohstoffe wie Holz und landwirtschaftlicher Biomasse sowie von Lebensmitteln – und damit die Sicherung der Ernährung unserer Gesellschaft – ist für eine nachhaltige und klimafreundliche Wirtschaftsentwicklung unverzichtbar. Klima- und Naturschutz können daher nicht gegen, sondern nur mit den ländlichen Regionen und ihren Bewohnern umgesetzt werden. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur und der wertvollen Ressource Boden ist für die hessischen Landwirte und Waldbesitzer selbstverständlich. Statt auf Kooperation setzt das Land auf weitreichende Ermächtigungsregelungen und entscheidet über die Köpfe der Betroffenen und Handlungsverantwortlichen hinweg. Bestehende Kooperationen wie der Runde Tisch Landwirtschaft und Naturschutz werden dadurch in Frage gestellt.</p>
<p><b>Wechselwirkungen Natur- und Klimaschutz verkannt</b></p>
<p>Dass Natur- und Klimaschutz langfristig nur als integratives Konzept umsetzbar sind, wird an aktuellen Herausforderungen im Wald sichtbar. Denn der Lebensraum und Rückzugsort vieler unterschiedlicher Tierund Pflanzenarten bleibt nur erhalten, wenn er den Klimawandel übersteht. Voraussetzung dafür bleibt der Waldumbau, seine aktive Bewirtschaftung und die nachhaltige Holzverwendung zur Emissionsminderung in anderen Bereichen. Das Naturschutzgesetz verkennt diese Wechselwirkung und steht damit auch im Widerspruch zu den Klimaschutzzielen des Landes: Die geplante Holzbauinitiative zur Verbesserung der Klimabilanz des Gebäudesektors kann nur gelingen, wenn das dafür benötigte Holz auch aus den heimischen Wäldern kommt.</p>
<p><b>Ländliche Regionen übergangen</b></p>
<p>Damit reiht sich das Gesetz in eine Reihe von Maßnahmen, die nicht nur eine Abwägung der Interessen und den Blick auf die Herausforderungen in den ländlichen Regionen, sondern auch den Beitrag für eine klimafreundliche Zukunft vermissen lassen. Mit dem Grünen Band oder der Naturschutzleitlinie für den hessischen Staatswald hatte das Land trotz heftiger Widerstände aus der Land-, Forst- und Holzwirtschaft bereits weitreichende Nutzungseinschränkungen beschlossen, die einen einseitigen Fokus und damit ein falsches Signal setzen. Die beteiligten Verbände werden deshalb weiter das Gespräch suchen, um auf einen wirksamen Interessenausgleich im Sinne des Naturschutzes, der Artenvielfalt und des Klimaschutzes mit den Belangen der Grundstückseigentümer und den Interessen der Wirtschaftsunternehmen im ländlichen Raum hinzuwirken, die nur durch eine integrative Berücksichtigung der in die Nutzung der Kulturlandschaft eingebundenen Landwirtschaft, Forst und Jagd erreicht werden kann.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hessischer Waldbesitzerverband e.V.<br />
Taunusstra&szlig;e 151<br />
61381 Friedrichsdorf/Taunus<br />
Telefon: +49 (6172) 7047<br />
Telefax: +49 (6172) 599253<br />
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Telefon: +49 (6172) 7047<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hessischer-waldbesitzerverband-ev/Natur-und-Klimaschutz-koennen-nur-zusammen-mit-der-Land-und-Forstwirtschaft-umgesetzt-werden/boxid/947674" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hessischer Waldbesitzerverband e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hessischer-waldbesitzerverband-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Hessischer Waldbesitzerverband e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/947674.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/25/natur-und-klimaschutz-koennen-nur-zusammen-mit-der-land-und-forstwirtschaft-umgesetzt-werden/" data-wpel-link="internal">Natur- und Klimaschutz können nur zusammen mit der Land- und Forstwirtschaft umgesetzt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Forderung nach mehr Kooperation und Praxisnähe</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/26/forderung-nach-mehr-kooperation-und-praxisnaehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessischer Waldbesitzerverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA['hbv']]></category>
		<category><![CDATA[anton]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim heutigen Pressegespräch in der Landespressekonferenz Hessen in Wiesbaden kritisierten der Hessische Bauernverband (HBV), der Hessische Waldbesitzerverband und die Familienbetriebe Land und Forst den aktuellen Entwurf des Hessischen Naturschutzgesetzes scharf. Der Gesetzentwurf würde die Land- und Forstwirtschaft durch neue und schärfere Schutzvorschriften weiter stark einschränken. Die Verbände betonten, dass Naturschutz und der Erhalt der Artenvielfalt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/04/26/forderung-nach-mehr-kooperation-und-praxisnaehe/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Forderung nach mehr Kooperation und Praxisnähe</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beim heutigen Pressegespräch in der Landespressekonferenz Hessen in Wiesbaden kritisierten der Hessische Bauernverband (HBV), der Hessische Waldbesitzerverband und die Familienbetriebe Land und Forst den aktuellen Entwurf des Hessischen Naturschutzgesetzes scharf. Der Gesetzentwurf würde die Land- und Forstwirtschaft durch neue und schärfere Schutzvorschriften weiter stark einschränken.</p>
<p>Die Verbände betonten, dass Naturschutz und der Erhalt der Artenvielfalt in der Land- und Forstwirtschaft selbstverständlich seien. „Die hessischen Landwirte und Waldbesitzer sind sich ihrer Verantwortung im Umgang mit der Natur und der wertvollen Ressource Boden bewusst und handeln dementsprechend, dafür braucht es kein eigenes Vollgesetz in Hessen“, sagte Karsten Schmal, Präsident des Hessischen Bauernverbandes. „Es ist ein Gesetz ohne Fakten, bisher liegt kein Nachweis der Landesregierung vor, dass der Zustand der Natur und der Biotope in Ländern mit einem eigenem Naturschutzgesetz besser ist. Trotzdem soll uns Landwirten noch mehr Bürokratie aufgebürdet werden, obwohl uns ohnehin schon mehr als genug Anträge und Formulare von unserer eigentlichen Aufgabe, der Erzeugung qualitativ hochwertiger, regionaler Produkte für die Ernährung unserer Gesellschaft, abhalten.“ In diesem Zusammenhang forderte der HBV zudem, dass im HeNatG sichergestellt wird, dass landwirtschaftliche Arbeiten nachts weiter durchgeführt und Betriebe im Außenbereich beleuchtet werden können.</p>
<p>„Die gesetzgeberischen Zielsetzungen sind das eine, aber inwieweit es hierfür einer eigenen hessischen Vollregelung bedarf (neben dem Bundesnaturschutzgesetz) ist mehr als fraglich. Ziel der Förderalismusreform im Jahr 2010 war es gerade, eine Einheitlichkeit bei den Regelungen in einem wichtigen Bereich in Deutschland zu erzielen. Viele der Auswirkungen der Regelungen sind gerade im ländlichen Bereich mit erheblichen Einschränkungen verbunden, die zu Kosten und Umweltbeeinträchtigungen führen. So z.B. wenn Verbindungsstraße künftig gesperrt werden sollen, wenn der Schutz wandernder Amphibienarten durch Querungshilfen nicht gewährleistet werden kann. Weiträumige Umleitungen mit erheblichen Auswirkungen auf den Schulbus- und Wirtschaftsverkehr sind zu erwarten, was dem Umweltschutz eher abträglich ist“, betont Johannes Heger, Geschäftsführer des Hessischen Städte- und Gemeindebund.</p>
<p>„Der Entwurf des Naturschutzgesetzes schränkt uns als Eigentümer von Äckern, Wiesen und Wäldern durch etliche neue Vorschriften weiter ein“, sagte Philipp Victor Russell, Vorsitzender der Familienbetriebe Land und Forst Hessen. „Warum muss das Land ein Vorkaufsrecht für gesetzlich geschützte Biotope, wie Streuobstwiesen, Auenwälder oder trockene Eichenwälder haben? Niemand kann erklären, warum die Naturschutzbehörden Gebiete nur mit der Begründung einer angeblichen abstrakten Gefährdung einstweilig unter Schutz stellen dürfen, ohne die Grundstückseigentümer zu informieren. Der Gesetzentwurf erzeugt eine drastische Schieflage durch eine mangelhafte Berücksichtigung der Belange der Land- und Forstwirtschaft einerseits gegenüber einer umfassenden und frühzeitigen Beteiligung und weitreichenden Mitwirkungsrechten der anerkannten Umweltverbände andererseits,“ so Russell.</p>
<p>„Als Partner des Landes beim Naturschutz fühlen wir uns erneut übergangen und ausgebootet,“ sagt der Präsident des Hessischen Waldbesitzerverbandes, Carl Anton Prinz zu Waldeck. „Statt klarer Verfahrensweisen zur Anbahnung von kooperativen Naturschutzlösungen mit den Eigentümern und frühzeitiger Informationspflichten für die Naturschutzbehörden regelt der Gesetzentwurf detailliert, wie Schutzgebiete ordnungsrechtlich ausgewiesen werden. Statt beispielsweise die bestehenden Naturschutzverträge für Schutzzonen um Brutbäume von Schwarzstorch und Rotmilan zu stärken, schafft der Gesetzentwurf gesetzliche Horstschutzzonen, in denen die Waldeigentümer massiv eingeschränkt werden,“ so Prinz zu Waldeck. „Der Gesetzentwurf bestraft all diejenigen mit gesetzlichen Ge- und Verboten, die bislang Gutes für den Schutz und die Erhaltung von Arten und Lebensräumen getan haben, statt sie für ihr Engagement mit Naturschutzverträgen zu belohnen. Dieser Weg ist eine Sackgasse und wir lehnen ihn ab.“ </p></div>
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		<title>Naturschutzgesetz zurückziehen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/08/naturschutzgesetz-zurueckziehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessischer Waldbesitzerverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[anton]]></category>
		<category><![CDATA[arten]]></category>
		<category><![CDATA[carl]]></category>
		<category><![CDATA[entwurf]]></category>
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		<category><![CDATA[hessische]]></category>
		<category><![CDATA[hessischen]]></category>
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		<category><![CDATA[waldbesitzerverband]]></category>
		<category><![CDATA[waldeck]]></category>
		<category><![CDATA[waldeigentümer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hessische Waldbesitzerverband fordert die Regierungsfraktionen im Hessischen Landtag auf, den Entwurf eines Hessischen Naturschutzgesetzes zurückzuziehen und grundlegend neu zu erarbeiten. Die Erhaltung von Arten und Lebensräumen ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Diese Ziele können nur durch intensive Zusammenarbeit der Naturschutzbehörden mit den Landwirten und Waldeigentümern erreicht werden. Grundlage dafür müssen Gespräche auf<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/08/naturschutzgesetz-zurueckziehen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Naturschutzgesetz zurückziehen</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Hessische Waldbesitzerverband fordert die Regierungsfraktionen im Hessischen Landtag auf, den Entwurf eines Hessischen Naturschutzgesetzes zurückzuziehen und grundlegend neu zu erarbeiten.</p>
<p>Die Erhaltung von Arten und Lebensräumen ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Diese Ziele können nur durch intensive Zusammenarbeit der Naturschutzbehörden mit den Landwirten und Waldeigentümern erreicht werden.</p>
<p>Grundlage dafür müssen Gespräche auf Augenhöhe und die Anerkennung von Naturschutzleistungen der Grundstückseigentümer sein.</p>
<p>Größtmögliche gegenseitige Akzeptanz für den Naturschutz kann nur durch frühzeitige und umfassende Information, Transparenz und durch den stetigen Willen zur Kooperation geschaffen werden. Nach dem Gesetzentwurf sollen jedoch nur die Naturschutzverbände frühzeitig informiert und involviert werden. Statt die Zusammenarbeit zwischen Naturschutzbehörden und Grundstückseigentümern zu stärken, räumt der Gesetzentwurf den Naturschutzverbänden maximale Beteiligungsund Mitwirkungsrechte ein. Behörden und Naturschutzverbände reden dann über die Grundstückseigentümer statt mit ihnen. Die Grundstückeigentümer werden zum Zuschauer degradiert.</p>
<p>Der Vorrang des Vertragsnaturschutz ist in dem vorliegenden Gesetzentwurf nur ein Lippenbekenntnis. Stattdessen schafft der Gesetzentwurf neue und weitreichende Geund Verbote sowie ein erweitertes staatliches Vorkaufsrecht für gesetzlich geschützte Biotope. Naturschutzbehörden sollen weitreichende Machbefugnisse erhalten, Ziele auch durch Anordnungen durchzusetzen zu können. Sie können Gebiete ohne die Nennung von konkreten Gefährdungen durch Verordnungen einstweilig sicherstellen, ohne die Grundstückseigentümer darüber zu informieren.</p>
<p>„Überall in der Gesellschaft werden besondere Leistungen anerkannt und honoriert,“ sagt Waldbesitzerpräsident Carl Anton Prinz zu Waldeck in der heutigen Anhörung im Umweltausschuss des Hessischen Landtages. „Im Naturschutz werden die Waldeigentümer, die wertvolle Lebensräume und seltene Arten erhalten durch Ge- und Verbote bestraft“. Statt die Grundlagen für faire und gute Zusammenarbeit zu schaffen, ordnet dieser Gesetzentwurf Naturschutz vom Schreibtisch an und treibt den Spaltkeil tiefer in die Gesellschaft.</p></div>
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		<item>
		<title>Grünes Band mit Trauerflor</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/27/gruenes-band-mit-trauerflor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessischer Waldbesitzerverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2023 12:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[band]]></category>
		<category><![CDATA[Gutachten]]></category>
		<category><![CDATA[hektar]]></category>
		<category><![CDATA[hessen]]></category>
		<category><![CDATA[hessischen]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
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		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[naturmonument]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[wald]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verabschiedung des Gesetzes zur Ausweisung des Grünen Bandes Hessen als Nationales Naturmonument durch die Mehrheit von CDU und Grünen im Hessischen Landtag macht den gestrigen Tag zu einem Trauertag für die Eigentümer von Feldern, Wiesen und Wäldern, für Kommunen, Förster, Landwirte und Jäger. Der Hessische Waldbesitzerverband unterstützt die Ziele im Grünen Band, schutzwürdige Lebensräume<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/27/gruenes-band-mit-trauerflor/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Grünes Band mit Trauerflor</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/27/gruenes-band-mit-trauerflor/" data-wpel-link="internal">Grünes Band mit Trauerflor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Verabschiedung des Gesetzes zur Ausweisung des Grünen Bandes Hessen als Nationales Naturmonument durch die Mehrheit von CDU und Grünen im Hessischen Landtag macht den gestrigen Tag zu einem Trauertag für die Eigentümer von Feldern, Wiesen und Wäldern, für Kommunen, Förster, Landwirte und Jäger. Der Hessische Waldbesitzerverband unterstützt die Ziele im Grünen Band, schutzwürdige Lebensräume und Artenvorkommen zu erhalten und die Erinnerungskultur an die Teilung Deutschlands lebendig zu halten. Dafür hat er dem Hessischen Umweltministerium auf der Grundlage des Rahmenvertrages für den Naturschutz im Wald umfassende Zusammenarbeit angeboten. Die kommunalen und privaten Grundstücke müssten dazu aus der Gebietskulisse des Gesetzentwurfs herausgenommen werden, um die Möglichkeit von Verträgen anstelle von Ordnungsrecht zu erhalten. </p>
<p>Statt sich Zeit für Gespräche zu nehmen, setzt sich die Landesregierung über die immer wieder vorgetragenen Bedenken hinweg und peitscht das Gesetz mit Hochdruck durch den Landtag. Statt mit den Betroffenen die Möglichkeiten kooperativer Lösungen anstelle von gesetzlichen Vorgaben zu erörtern, verpasst die Regierung den Bürgern in der strukturschwachen Grenzregion einen Paragrafenzaun mit Ge- und Verboten. Sie bricht dabei mit den Landwirten und den kommunalen wie privaten Waldeigentümern geschlossene Vereinbarungen und Verträge. Wichtige Informationen und nachvollziehbare fachliche Kriterien für die Auswahl der Gebiete, wie beispielsweise die naturschutzfachlichen Gutachten, hat die Landesregierung den Betroffenen und Verbänden bis heute vorenthalten.</p>
<p>Mit dem Gesetz schiebt die Landesregierung der freien Entwicklung des ländlichen Raums im ehemaligen Zonenrandgebiet auf über 8.000 Hektar einen Riegel vor. Der Hessische Waldbesitzerverband ist bestürzt über den Stil, mit dem die Regierungsfraktionen die Sorgen der Menschen im Grenzgebiet zu Thüringen vom Tisch wischen.</p>
<p>Das Grüne Band Hessen wird ab heute immer einen bitteren Beigeschmack haben. Es wurde gegen statt mit den Menschen in der betroffenen Region umgesetzt und ersetzt Freiheit durch Ordnungsrecht. Das Ergebnis bleibt weit hinter den Möglichkeiten zurück, die kooperative Lösungen mit den Menschen haben. Was bleibt ist ein immenser Vertrauensverlust.</p>
<p><a href="https://www.waldbesitzer-hessen.de/gruenes-band-hessen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.waldbesitzer-hessen.de/gruenes-band-hessen/</a></div>
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		<item>
		<title>Naturschutz auf Augenhöhe mit Grundeigentümern</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/09/naturschutz-auf-augenhoehe-mit-grundeigentuemern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessischer Waldbesitzerverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 13:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[ansitzeinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[band]]></category>
		<category><![CDATA[buchenwälder]]></category>
		<category><![CDATA[gebote]]></category>
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		<category><![CDATA[vorkaufsrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[waldeigentümer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hessische Waldbesitzerverband reicht der Hessischen Landesregierung erneut die Hand, in einem Streifen entlang der Grenze zu Thüringen schützenswerte und schutzbedürftige Lebensräume und Arten gemeinsam mit den Menschen vor Ort zu schützen. Die Grundlage für diese Zusammenarbeit ist der im November 2002 geschlossene Rahmenvertrag für den Naturschutz im Wald. Vorrausetzung ist die Vorlage von Gutachten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/09/naturschutz-auf-augenhoehe-mit-grundeigentuemern/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Naturschutz auf Augenhöhe mit Grundeigentümern</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Hessische Waldbesitzerverband reicht der Hessischen Landesregierung erneut die Hand, in einem Streifen entlang der Grenze zu Thüringen schützenswerte und schutzbedürftige Lebensräume und Arten gemeinsam mit den Menschen vor Ort zu schützen.</p>
<p>Die Grundlage für diese Zusammenarbeit ist der im November 2002 geschlossene Rahmenvertrag für den Naturschutz im Wald. Vorrausetzung ist die Vorlage von Gutachten für die betroffenen Waldflächen, in denen die Schutzwürdigkeit und -bedürftigkeit nachgewiesen wird. Für solche Waldflächen soll die Landesregierung Verhandlungen mit den Waldeigentümern zum Abschluss von Naturschutzverträgen aufnehmen.</p>
<p>„Die Ausweisung von 8.250 Hektar Wald und landwirtschaftlicher Fläche per Gesetz als Nationales Naturmonument „Grünes Band Hessen“ ist maßlos und naturschutzfachlich nicht zu begründen,“ sagt der Präsident des Hessischen Waldbesitzerverbandes, Carl Anton Prinz zu Waldeck. Der größte Teil der Waldflächen sind nachhaltig genutzte Wirtschaftswälder, für die bisher keine besondere naturschutzfachliche Schutzbedürftigkeit nachgewiesen wurde.</p>
<p>Die Ausweisung des Grünen Bandes per Gesetz als Nationales Naturmonument hat viele weitreichende Wirkungen für die betroffenen Grundstückseigentümer.</p>
<p>Die Hessische Umweltministerin behauptet immer wieder Dinge, die sich bei genauer Betrachtung als unzutreffend erweisen:</p>
<p>Die betroffenen Grundeigentümer wurden entgegen der Behauptung von Umweltministerin Hinz erst nach der ersten Lesung im Landtag vom Umweltministerium darüber aufgeklärt, dass ihre Grundflächen unter gesetzlichen Naturschutz gestellt werden sollen. In dem Schreiben an die Grundstückseigentümer behauptet das Hessischen Umweltministerium, dass diese Unterschutzstellung keine Auswirkungen auf die ausgeübte Bewirtschaftung habe. Das ist unzutreffend, denn für die forstwirtschaftliche Nutzung werden klare Ziele und Gebote vorgegeben.</p>
<p>In der Zone II des Naturmonuments ist eine extensive, naturnahe Forst- und Landwirtschaft vorgeschrieben zur Förderung der Artenvielfalt mit seltenen und gefährdeten Landschaftselementen und Lebensraumtypen, die es zu schützen und zu entwickeln gilt.</p>
<p>Die naturnahen Buchenwälder verschiedener Standorte, Eichen-, Hainbuchenwälder, sollen im Grünen Band als Lebensraum für Tiere und Pflanzen in ihrem Bestand erhalten werden. Damit gilt für alle Laubmischwälder in diesem Schutzgebiet für die Forstwirtschaft eine Veränderungssperre, die ihren Handlungsspielraum stark einschränkt.</p>
<p>Was zunächst als Zielvorgabe dargestellt wird, erweist sich im Zusammenhang aller Vorschriften des Gesetzes als klares Verbot.</p>
<p>Auch die gesetzlichen Beschränkungen der Jagd, wie das Verbot des Einsatzes freilaufender Hunde bei Bewegungsjagden und der Genehmigungsvorbehalt für feste Ansitzeinrichtungen greifen in das Eigentumsrecht ein und verhindern die für den Waldumbau unverzichtbare effiziente Anpassung der Bestände von Rotwild, Rehwild und Wildschweinen.</p>
<p>Weitere Folgen der Unterschutzstellung für das Eigentumsrecht verschweigt das Ministerium.</p>
<p>Nach Paragraph 66 des Bundesnaturschutzgesetzes gilt für alle naturschutzfachlich bedeutenden Grundflächen in einem Nationalen Naturmonument ein Vorkaufsrecht des Landes. Es darf ausgeübt werden, wenn es aus Gründen des Naturschutzes und der Landschaftspflege einschließlich der Erholungsvorsorge erforderlich ist. Zwar versichert das Umweltministerium, kein Aufkaufprogramm für Grundflächen im Grünen Band auflegen zu wollen, doch diese Zusage kann nach jeder Landtagswahl bei der Regierungsneubildung widerrufen werden.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der Flächen im Grünen Band sind privates Eigentum. Noch nie hat eine demokratisch gewählte Landesregierung in Hessen in so großem Umfang mit naturschutzrechtlichen Mitteln auf privates Grundeigentum zugegriffen. Der Versuch, die weitreichenden Einschränkungen herunterzuspielen, verunsichern und verstören die betroffenen Waldeigentümer. Der bereits entstandene Vertrauensverlust ist unermesslich und kann nur durch Herausnahme aller privaten und kommunalen Waldflächen aus der Gebietskulisse des Grünen Bandes geheilt werden. Wenn eine Landesregierung Verträge und Vereinbarungen missachtet und ihre eigenen Gesetze umgeht, worauf sollen wir Waldeigentümer dann noch vertrauen?</p>
<p>Gegen den Gesetzentwurf der Landesregierung wehren sich 5 Verbände mit vielen Tausend Mitgliedern, die alle auf dem Land und von und mit der Nutzung der Wälder, Wiesen und Felder leben. Sie unterstützen die Kampagne „Grünes Band Hessen?</p>
<p>JA! Aber so nicht!“, die der Hessische Waldbesitzerverband ins Leben gerufen hat.</p>
<p>Es sind:<br />
Hessischer Waldbesitzerverband e.V.,<br />
Hessischer Bauernverband e.V.,<br />
Familienbetriebe Land und Forst Hessen e.V.,<br />
Hessischer Landesjagdverband e.V.,<br />
Verband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer Hessen e.V.</div>
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<p>Hessischer Waldbesitzerverband e.V.<br />
Taunusstra&szlig;e 151<br />
61381 Friedrichsdorf/Taunus<br />
Telefon: +49 (6172) 7047<br />
Telefax: +49 (6172) 599253<br />
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Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
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                    </li>
<li>
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		<title>Erinnerungskultur und schützenswerte Natur erhalten: Ja! Nationales Naturmonument „Grünes Band“: Nein!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/22/erinnerungskultur-und-schuetzenswerte-natur-erhalten-ja-nationales-naturmonument-gruenes-band-nein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessischer Waldbesitzerverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 13:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anton]]></category>
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		<category><![CDATA[thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[verordnung]]></category>
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		<category><![CDATA[waldeigentümer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hessische Waldbesitzerverband unterstützt das Ziel der Hessischen Landesregierung, gemeinsam mit den Menschen im Grenzgebiet zu Thüringen die Erinnerungskultur an die Teilung Deutschlands wach zu halten. Die Waldeigentümer im Grenzgebiet sind stolz auf ihre vielfältigen Wälder und kümmern sich um die Erhaltung wertvoller Lebensräume und schutzbedürftiger Tier- und Pflanzenarten. Den Gesetzentwurf zur Ausweisung von 8.250<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/22/erinnerungskultur-und-schuetzenswerte-natur-erhalten-ja-nationales-naturmonument-gruenes-band-nein/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Erinnerungskultur und schützenswerte Natur erhalten: Ja! Nationales Naturmonument „Grünes Band“: Nein!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/22/erinnerungskultur-und-schuetzenswerte-natur-erhalten-ja-nationales-naturmonument-gruenes-band-nein/" data-wpel-link="internal">Erinnerungskultur und schützenswerte Natur erhalten: Ja! Nationales Naturmonument „Grünes Band“: Nein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Hessische Waldbesitzerverband unterstützt das Ziel der Hessischen Landesregierung, gemeinsam mit den Menschen im Grenzgebiet zu Thüringen die Erinnerungskultur an die Teilung Deutschlands wach zu halten. Die Waldeigentümer im Grenzgebiet sind stolz auf ihre vielfältigen Wälder und kümmern sich um die Erhaltung wertvoller Lebensräume und schutzbedürftiger Tier- und Pflanzenarten.</p>
<p>Den Gesetzentwurf zur Ausweisung von 8.250 Hektar Wald und landwirtschaftlicher Fläche als Nationales Naturmonument „Grünes Band Hessen“ lehnt der Hessische Waldbesitzerverband jedoch ab und wird das in der Anhörung vor dem Umweltausschuss des Hessischen Landtages am 23. November detailliert und plausibel begründen.</p>
<p>„Ohne die naturschutzfachliche Schutzbedürftigkeit nachzuweisen, schränkt der Gesetzentwurf die Land- und Forstwirtschaft und die Jagd auf großer Fläche ein,“ sagt der Präsident des Hessischen Waldbesitzerverbandes, Carl Anton Prinz zu Waldeck. Er wirft der Landesregierung den Bruch des Rahmenvertrages für den Naturschutz im Wald vor. Dieser Rahmenvertrag wurde vor zwanzig Jahren zwischen dem Land Hessen, vertreten durch den Hessischen Umweltminister, dem Hessischen Städte- und Gemeindebund, dem Hessischen Städtetag und dem Hessischen Waldbesitzerverband geschlossen. Mit dem Vertrag haben sich die Partner frühzeitige und umfassende Kommunikation und Kooperation bei allen Naturschutzvorhaben des Landes im hessischen Wald zugesichert. „Der Bruch dieses Vertrages wird einen massiven Vertrauensverlust in die Zuverlässigkeit der Landespolitik sowie schwerwiegende Konsequenzen für den Naturschutz nach sich ziehen,“ so Prinz zu Waldeck. „Statt die Freiheiten zu zelebrieren, die die Menschen auf der hessischen Seite der ehemaligen Zonengrenze erfahren durften, kommt die Landesregierung mit einem Paragrafenzaun aus Ge- und Verboten sowie Eigentumseingriffen und schwingt die gesetzliche Keule gegen die Waldeigentümer.“</p>
<p>Gegen den Gesetzentwurf bestehen darüber hinaus schwerwiegende juristische Bedenken. Die Landesregierung setzt sich mit dem Gesetzentwurf über das Hessische Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz hinweg. Darin ist geregelt, dass Schutzgebiete, wie auch ein Nationales Naturmonument durch Verordnung und eben gerade nicht durch Gesetz ausgewiesen werden. Die Möglichkeiten von Betroffenen, die Einschränkung ihrer Rechte von einem Gericht überprüfen zu lassen, sind bei einer Verordnung deutlich besser als bei der Schutzgebietsausweisung durch ein Gesetz.</p>
<p> </p></div>
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		<title>Waldbesitzer warnen vor akuter Waldbrandgefahr</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/10/waldbesitzer-warnen-vor-akuter-waldbrandgefahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessischer Waldbesitzerverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anton]]></category>
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		<category><![CDATA[waldbrand]]></category>
		<category><![CDATA[waldeigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zunehmende Zahl von Waldbränden auch in Hessen in den letzten Wochen zeigt überdeutlich die akute und sehr hohe Gefahr für unsere Wälder. Der Hessische Waldbesitzerverband warnt ausdrücklich die Bevölkerung, sich bei den heißen und trockenen Temperaturen im Wald aufzuhalten und bittet alle Waldbesucher sich unbedingt an die Präventionsmaßnahmen zu halten. „Bei der anhaltenden trockenheißen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/10/waldbesitzer-warnen-vor-akuter-waldbrandgefahr/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Waldbesitzer warnen vor akuter Waldbrandgefahr</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die zunehmende Zahl von Waldbränden auch in Hessen in den letzten Wochen zeigt überdeutlich die akute und sehr hohe Gefahr für unsere Wälder. Der Hessische Waldbesitzerverband warnt ausdrücklich die Bevölkerung, sich bei den heißen und trockenen Temperaturen im Wald aufzuhalten und bittet alle Waldbesucher sich unbedingt an die Präventionsmaßnahmen zu halten.</p>
<p>„Bei der anhaltenden trockenheißen Witterung ist auch die sonst weniger entflammbare Laubstreu in den hessischen Mischwäldern hochgradig brandgefährdet“, sagt der Präsident des Hessischen Waldbesitzerverbandes, Carl Anton Prinz zu Waldeck. „Die vertrockneten Gräser entlang von Straßen und Bahndämmen können durch Funkenflug oder eine weggeworfene Zigarettenkippe sehr leicht in Brand geraten und in kürzester Zeit einen Feld- und Waldbrand auslösen“, so Prinz zu Waldeck.</p>
<p>Die Wälder leiden in diesem Jahr erneut unter dem anhaltenden Wassermangel und großer Hitze. Der Grundwasserspiegel konnte sich seit vier Jahren in Folge nicht wieder auffüllen, so dass die alten Bäume unter akutem Stress leiden und höchst anfällig für Schadorganismen sind. Vom Borkenkäfer zerstörte Fichtenwälder wurden neu angepflanzt. Jetzt drohen Tausende Hektar junge Waldkulturen zu vertrocknen.</p>
<p>Für die kommunalen und privaten Waldeigentümer sind der Wiederaufbau der durch extreme Witterung geschädigten Wälder sowie die Anpassung an den Klimawandel eine Jahrhundertaufgabe. Seit dem Jahr 2018 sind bereits jetzt etwa 10 Prozent der hessischen Wälder als Folge der Dürre zerstört – und es geht weiter. Ein Ende ist derzeit nicht in Sicht.</p>
<p>„Wir müssen alles versuchen, um weitere Schäden vom Wald abzuwenden“, so Prinz zu Waldeck. „Deshalb ist es jetzt Pflicht jedes Bürgers, Waldbrände zu verhindern, das absolute Rauch- und Grillverbot einzuhalten, Zufahrten in die Wälder freizulassen, Autos nicht auf Laub oder Gras zu parken und Brände sowie Rauchentwicklung umgehend über die Notrufnummer 112 zu melden.“ Dazu gehöre jetzt während der Hitzeperiode auch der Verzicht auf einen Waldbesuch.</p>
<p>Den Helfern und Feuerwehrleuten, die unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit Waldbrände löschen, dankt Prinz zu Waldeck. Ohne diese selbstlose Hilfsbereitschaft der Rettungskräfte, der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerkes und der Landwirte, die oft mit ihren Traktoren Wasser zu den Brandherden schaffen &#8211; würden wir auch in Deutschland häufiger riesige Brände wie in Südeuropa und anderen Teilen der Erde beobachten.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Carl Anton Prinz zu Waldeck neuer Präsident des Hessischen Waldbesitzerverbandes</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/09/carl-anton-prinz-zu-waldeck-neuer-praesident-des-hessischen-waldbesitzerverbandes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hessischer Waldbesitzerverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hessische Waldbesitzerverband hat Carl Anton Prinz zu Waldeck einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Waldeck tritt die Nachfolge von Michael Freiherrn von der Tann an, der nach fast 23 Jahren verantwortungsvollem und erfolgreichem Wirken für die hessischen privaten und kommunalen Waldeigentümer sein Amt in jüngere Hände übergibt. Prinz Waldeck lebt in Bad Arolsen und führt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/09/carl-anton-prinz-zu-waldeck-neuer-praesident-des-hessischen-waldbesitzerverbandes/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Carl Anton Prinz zu Waldeck neuer Präsident des Hessischen Waldbesitzerverbandes</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/09/carl-anton-prinz-zu-waldeck-neuer-praesident-des-hessischen-waldbesitzerverbandes/" data-wpel-link="internal">Carl Anton Prinz zu Waldeck neuer Präsident des Hessischen Waldbesitzerverbandes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Hessische Waldbesitzerverband hat Carl Anton Prinz zu Waldeck einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Waldeck tritt die Nachfolge von Michael Freiherrn von der Tann an, der nach fast 23 Jahren verantwortungsvollem und erfolgreichem Wirken für die hessischen privaten und kommunalen Waldeigentümer sein Amt in jüngere Hände übergibt. Prinz Waldeck lebt in Bad Arolsen und führt den Forstbetrieb der Familie. Seit drei Jahren ist er Mitglied im Präsidium des Hessischen Waldbesitzerverbandes und ist mit den Aufgaben und dem Tagesgeschäft bestens vertraut. „Mir ist es wichtig, die privaten und kommunalen Waldeigentümer und die hessischen Gemeinschaftswälder zusammen zu halten“, so Prinz Waldeck. „Wir sind als Eigentümer für den Wald verantwortlich. Den Wald zu erhalten und darin naturnah und nachhaltig Holz zu ernten, ist in Zeiten des Klimawandels und der stetig wachsenden Ansprüche der Gesellschaft eine große Herausforderung. Wir wollen mit unseren Wäldern auch weiterhin einen großen Beitrag zum Arten- und Klimaschutz sowie zum Aufbau einer Bioökonomie leisten. Dafür fordern wir von Politik und Gesellschaft angemessene Bedingungen, damit wir diese große Aufgabe auch wirtschaftlich stemmen können,“ sagt Prinz Waldeck.</p>
<p>Der Hessische Waldbesitzerverband hat den Bürgermeister der Gemeinde Grävenwiesbach, Roland Seel, zu seinem Vizepräsidenten gewählt.</p>
<p>Der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, gratulierte Prinz Waldeck zu seinem neuen Ehrenamt und wünschte ihm eine glückliche Hand. Er würdigte in seiner Rede den langjährigen und unermüdlichen Einsatz von Michael Freiherr von der Tann für die Hessischen Waldeigentümer. Trockenheit, Stürme, Schädlingsbefall – der Wald sei in der jüngsten Vergangenheit vor extreme Herausforderungen gestellt worden. Allein in Hessen sind 90.000 Hektar Wald in den letzten fünf Jahren der Trockenheit zum Opfer gefallen. Eine nachhaltige Waldbewirtschaftung sei daher von immenser Bedeutung. Die Hessische Landesregierung schaffe hierfür die Voraussetzungen und ziehe mit den Waldbesitzern an einem Strang, sagte Wintermeyer und kündigte eine enge Zusammenarbeit mit dem Waldbesitzerverband an.</p>
<p>Michael Freiherr von der Tann kann nach über zwei Jahrzehnten als Präsident des Hessischen Waldbesitzerverband auf viele Erfolge in verschiedenen Bereichen der Forstwirtschaft zurückblicken. Mehrere Überarbeitungen der Naturschutz- und Waldgesetze konnte von der Tann mitgestalten. Unter seiner Präsidentschaft hat der Waldbesitzerverband einen Rahmenvertrag für den Naturschutz im Wald mit dem Land Hessen ausgehandelt und abgeschlossen, der bis heute die Grundlage für die Zusammenarbeit im Naturschutz ist. „Bei den stetig steigenden gesellschaftlichen Anforderungen an den Wald ist es heute unsere wichtigste Aufgabe, den Schutz des Waldeigentums und das Recht auf Selbstverwaltung vom Gesetzgeber einzufordern“, so von der Tann. „Wir wollen und müssen unsere Wälder erhalten und zugleich wirtschaftlich erfolgreich nutzen können.“</p>
<p>Von der Tann hat sich immer für freiwillige Lösungen stark gemacht und die Umsetzung des Forstzertifizierungssystems PEFC stark unterstützt. Die Anpassung der Jagdzeiten vor allem für das Rehwild in Hessen kam maßgeblich auf von der Tanns Betreiben zustande.</p>
<p>Von der Tann übergibt einen wohl geordneten Verband mit soliden Finanzen und breit aufgestellter Mitgliederstruktur. Mehr als drei Viertel der privaten Waldeigentümer und mehr als ein Drittel des Kommunalwaldes sind im Hessischen Waldbesitzerverband Mitglied. Ebenso sind 214 der 370 hessischen Gemeinschaftswälder im Waldbesitzerverband organisiert.</p>
<p>Unter der Führung von Präsident von der Tann konnte der Verband ein Betriebsvergleichssystem „Benchmarking Kommunalwald“ etablieren, an dem etliche waldbesitzende Kommunen teilnehmen und ihre Forstbetriebe analysieren.</p>
<p>Der Arbeitskreis der Hessischen Weihnachtsbaumerzeuger ist ebenso in der Präsidentschaft von Freiherrn von der Tann unter dem Dach des Waldbesitzerverbandes gegründet worden wie die Fachgruppe der freiberuflichen Forstsachverständigen.</p>
<p>Der Hessische Waldbesitzerverband dankt seinem langjährigen Präsidenten für seinen unermüdlichen Einsatz.</p></div>
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