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	<title>Firma Hermann Bantleon, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Hermann Bantleon, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Euro-7-Abgasnorm: Neue Anforderungen erfordern neue Prozesse</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/18/euro-7-abgasnorm-neue-anforderungen-erfordern-neue-prozesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hermann Bantleon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bearbeitungsqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feinstgefiltert und schaumfrei Wie ein spezieller KSS und dessen zentrale Filtrierung zum zuverlässigen Schleifen von Euro-7-Bremsscheiben beitragen. SHW Brake Systems hat mit der Serienfertigung von hartstoffbeschichteten Bremsscheiben begonnen. Zur perfekten Qualität der geschliffenen Oberflächen tragen unter anderem ein wassermischbarer Kühlschmierstoff (KSS) von Bantleon und eine zentrale MicroPur®-Filteranlage von KNOLL Maschinenbau bei. Die Euro-7-Abgasnorm, die ab<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/18/euro-7-abgasnorm-neue-anforderungen-erfordern-neue-prozesse/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Euro-7-Abgasnorm: Neue Anforderungen erfordern neue Prozesse</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/18/euro-7-abgasnorm-neue-anforderungen-erfordern-neue-prozesse/" data-wpel-link="internal">Euro-7-Abgasnorm: Neue Anforderungen erfordern neue Prozesse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Feinstgefiltert und schaumfrei</b></p>
<p>Wie ein spezieller KSS und dessen zentrale Filtrierung zum zuverlässigen Schleifen von Euro-7-Bremsscheiben beitragen.</p>
<p><i>SHW Brake Systems hat mit der Serienfertigung von hartstoffbeschichteten Bremsscheiben begonnen. Zur perfekten Qualität der geschliffenen Oberflächen tragen unter anderem ein wassermischbarer Kühlschmierstoff (KSS) von Bantleon und eine zentrale MicroPur<sup>®</sup>-Filteranlage von KNOLL Maschinenbau bei.</i></p>
<p>Die Euro-7-Abgasnorm, die ab dem 29. November 2026 für die Typgenehmigung neuer Pkw-Modelle und ein Jahr später für alle Neuzulassungen in der EU eingeführt wird, verschärft nicht nur das zulässige Limit für Motoremissionen. Erstmals werden auch Grenzwerte für Bremsstaubpartikel eingeführt – eine Herausforderung für die Hersteller von Bremssystemen. Sie reagieren darauf mit der Entwicklung beschichteter Bremsscheiben, die deutlich weniger Korrosion und Verschleiß aufweisen.</p>
<p>So auch die SHW Brake Systems GmbH, Technologieführer im Bereich Bremsscheiben für Fahrzeuge der Oberklasse, für Sportwagen und Motorsportfahrzeuge. Der Premiumhersteller setzt sich schon seit Jahren mit den neuen Anforderungen auseinander und steht derzeit auf der Schwelle zur Serienfertigung von Bremsscheiben, die mit Titan-Karbiden beschichtet sind.</p>
<p>Boris Memel, seit 30 Jahren bei SHW, derzeit Leiter ‚New Business Development Brake Discs‘, ist seit 2022 für das Projekt Low Emission Brake (LEB) zuständig. Er berichtet: „Unser Standort Neuhausen ob Eck ist das Kompetenzzentrum für einbaufertige Grauguss- und Verbundbremsscheiben. Hier haben wir im letzten Jahr eine Halle eingerichtet, in der wir ausschließlich hartstoffbeschichtete Bremsscheiben produzieren.“ Anfang 2026 ist die Produktion bereits angelaufen und vier Monate später im Übergang in Ausbaustufe zwei. Ein Jahr darauf soll der Endausbau abgeschlossen sein, so dass dann eine Produktionskapazität von rund einer Million LEBs pro Jahr zur Verfügung steht.</p>
<p><b>Hohe Fertigungstiefe – vom Grundkörper bis zur Beschichtung</b></p>
<p>Ein Alleinstellungsmerkmal der SHW Brake Systems GmbH ist die enorme Fertigungstiefe. In Tuttlingen werden die Bremsscheibenrohlinge gegossen, im Werk Neuhausen fertigbearbeitet. Selbst die superleichten Verbundbremsscheiben stellt SHW einbaufertig her – inklusive Aluminiumguss.</p>
<p>Auf diesen Produkten basieren auch die neuen emissionsarmen Bremsscheiben. Sie erhalten allerdings noch eine Veredelung on top. In automatisierten ADCS-Anlagen (Advanced Disc Coating System) werden auf beiden Seiten mittels Laserauftragsschweißen jeweils zwei Schichten aufgebracht, die erste aus Edelstahl und nachfolgend eine aus einer Titan-Karbid-Mischung. So entsteht beidseitig eine etwa 400 µm dicke Schicht, die anschließend – ebenfalls vollautomatisiert – im Doppelplanschleifverfahren finalisiert wird.</p>
<p>Das sind anspruchsvolle Verfahren, die bei SHW Brake Systems eine mehrjährige Entwicklungsarbeit erforderlich machten. Zumal im Unternehmen bis dahin kaum Erfahrung in der Schleifbearbeitung bestand. Gesamtprojektleiter Boris Memel erklärt: „Unsere Integral- und Verbundbremsscheiben werden seit vielen Jahren auf Dreh-Fräszentren feingedreht – in Trockenbearbeitung bzw. mit Minimalmengenschmierung. Damit erreichen wir die benötigten engen Toleranzen und erzielen sehr feine Oberflächengüten. Für die harten Oberflächen der LEB-Scheiben ist jedoch eine Schleifbearbeitung unerlässlich.“</p>
<p><b>Schleifbearbeitung – eine zentrale Aufgabe</b></p>
<p>Um die kümmerte sich federführend Siegmund Tonn, ein erfahrener Fertigungsmitarbeiter, bereits seit 24 Jahren bei SHW tätig. Vor drei Jahren übernahm er die Verantwortung für die Prozessentwicklung Schleifen. „Wir haben zunächst eine Testanlage angeschafft, um Erfahrungen zu sammeln“, berichtet Tonn. Diese für Kleinserienfertigung ausgelegte Schleifmaschine war von Herstellerseite aus mit einem Standardschmierstoff (synthetische Lösung) befüllt und mit einer KNOLL-Filteranlage mit Verbrauchsvlies ausgestattet.</p>
<p>Bei den ersten Schleifversuchen traten jedoch Probleme mit Schaumbildung im KSS auf. Um diese in den Griff zu bekommen wandte sich Tonn an KNOLL Maschinenbau, Bad Saulgau. Ralph Knobelspies, der für SHW zuständige KNOLL-Außendienstmitarbeiter half bei den Optimierungsmaßnahmen: „Unsere Empfehlung war, zunächst mit dem Kühlschmierstoffspezialisten Bantleon Kontakt aufzunehmen, mit dem uns eine jahrelange Partnerschaft verbindet. Er hat spezielle synthetische Lösungen im Programm, die schon so manches Schaumproblem lösen konnten.“</p>
<p>Gesagt, getan. Siegmund Tonn setzte sich mit Leonard Knaus, Technischer Berater bei Bantleon, zusammen, der eine Befüllung mit Avilub Metacool ETA vorschlug: „Mit Wasser gemischt bildet dieser synthetische – also nicht mineralölhaltige – Kühlschmierstoff eine klarsichtige Lösung von hoher Stabilität, selbst bei hoher Salzbelastung. Ihn zeichnen seine gute Spülwirkung und lange Standzeit aus. Außerdem enthält der Avilub Metacool ETA spezielle Zusätze, die es ermöglichen, dass die Schaumbildung schnell zerstört wird.“</p>
<p>Der gewünschte Effekt trat ein, die Schaumbildung ging zurück. Doch der Verschmutzungsgrad des KSS nach der Filtrierung ließ noch zu wünschen übrig. Das Problem: Bei der Beschichtung werden Titan-Karbide aufgebracht, die beim Schleifen einen sehr feinen Schlamm ergeben. Diese Partikel lassen sich mit normalen Bandfiltersystemen nicht vollständig entfernen. Sie reichern sich an, schaden der Maschine und verhindern zunehmend die gewünschten Oberflächen der Bremsscheiben.</p>
<p><b>MicroPur<sup>®</sup> – ein Feinstfilter für wassermischbaren KSS</b></p>
<p>Hier versprach Filterspezialist KNOLL unmittelbar Abhilfe. „Wir haben den Vliesfilter gegen unseren Feinstfilter MicroPur<sup>®</sup> getauscht – erst im Bypass, dann im Vollstrom“, berichtet Ralph Knobelspies und erklärt: „Der MicroPur<sup>®</sup> ist ein Rückspülfilter zum Abscheiden feinster Verunreinigungen aus Kühlschmierstoffen. Mit ihm sind wir in der Lage, Verschmutzungen bis zu einer Partikelgröße von 1 bis 3 µm aus der synthetischen Lösung herauszufiltern. So hat sich die Verunreinigung des Kühlschmiermediums auf nahezu null verbessert.“</p>
<p>Das KNOLL-Feinstfiltersystem MicroPur<sup>®</sup> besteht aus einzelnen Modulkästen, die mit Filterpatronen bestückt sind. Diese Elemente erreichen durch eine sternförmige Faltung eine besonders große Filterfläche. Für den Einsatz bei synthetischen Lösungen erhält das Filtermedium eine spezielle Beschichtung, die das Eindringen des Wassers ins Gewebe verhindert.</p>
<p>Eine weitere zentrale Eigenschaft des MicroPur<sup>®</sup>: Die Filterpatronen lassen sich einzeln mit der Lösung rückspülen, ohne den Filterprozess zu unterbrechen. Um eine möglichst große Rückspül-Effektivität zu erreichen, setzt KNOLL eine eigene Spülpumpe ein, die mit gereinigtem KSS zurückspült, anstatt mit teurer Druckluft. Das schlägt sich in einer längeren Standzeit der Filterpatronen und geringeren Wartungskosten nieder. Der Rückspülvorgang dauert pro Filterpatrone weniger als vier Sekunden, fällt dadurch in der Gesamtleistung nicht ins Gewicht und erzeugt ein sehr geringes Rückspülvolumen.</p>
<p><b>Getestet und für gut befunden</b></p>
<p>Nach einem Jahr Betriebszeit der Testanlage waren sich die Fertigungsverantwortlichen um Siegmund Tonn bei SHW Brake Systems sicher: „Der Bantleon Schmierstoff ETA und der KNOLL MicroPur<sup>®</sup>-Filter eignen sich optimal für die Schleifbearbeitung der hartstoffbeschichteten Bremsscheiben. Damit starten wir in die Serienfertigung.“</p>
<p>Tonn, seit 2025 als Projektleiter für die gesamte LEB-Industrialisierung zuständig, ging mit Daniel Kujundzic, dem zuständigen KNOLL-Vertriebsingenieur, in die Planung einer Zentralanlage für die KSS-Reinigung aller drei in der Endausbaustufe vorgesehenen Schleifanlagen. Kernelement sind sechs MicroPur<sup>®</sup>-Module mit jeweils vier Filtereinheiten.</p>
<p>Das größte Element der Filteranlage ist der Schlammräumer, ein Becken, das rund 32 qm Flüssigkeit fasst. In ihm setzen sich die schweren Partikel ab und werden über einen Kratzbandförderer entfernt. Das mit leichteren Fraktionen verschmutzte Kühlmedium wird vom Schmutztank durch die Filterelemente gepumpt, und dann in gereinigtem Zustand durch den Plattenwärmetauscher in den Reintank und weiter zu den Maschinen gefördert.</p>
<p>Der beim Rückspülen der MicroPur<sup>®</sup>-Elemente abgeschiedene Schlamm landet zunächst in einem Automatikkonzentrator, in dem wiederum schwere Partikel zu Boden sinken. Die Flüssigkeit mit Schwebeteilchen wird über ein zusätzliches MicroPur<sup>®</sup>-Element gereinigt und dem Reintank wieder zurückgeführt.</p>
<p><b>Zuverlässig und wartungsarm</b></p>
<p>„Mit KNOLL und Bantleon ist es uns gelungen, auch den Serienfertigungsprozess optimal zu gestalten“, resümiert Siegmund Tonn. „Wir haben nur minimale Schaumbildung, die sich spätestens auf dem Weg zu den MicroPur<sup>®</sup>-Filtern auflöst. Zusätzlich profitieren wir vom Korrosionsschutz des Bantleon-ETA-KSS und der guten Hautverträglichkeit.“</p>
<p>Auch für die zentrale Kühlschmierstoff-Reinigung findet er lobende Worte: „Sie arbeitet hervorragend und ist absolut wartungsarm.“ Zudem installierte KNOLL eine automatische Nachdosierung. Die Messeinheit kann die bestehende Konzentration ermitteln und die benötigte Menge festlegen, die beim Nachfüllen für eine Gesamtkonzentration von vier Prozent benötigt wird. „Die automatische Messung und Nachdosierung funktionieren perfekt“, bestätigt Siegmund Tonn, und Leonard Knaus stimmt ihm zu. Im 4-Wochen-Rhythmus nimmt Leonard Knaus eine Probe und führt ein strenges Monitoring durch. In diesem Rahmen werden neben pH-Wert, Nitrit und Konzentration weitere Parameter im Bantleon-Labor ausgewertet, um die Prozesssicherheit dauerhaft sicherzustellen. „Die Werte stimmen mit den Ergebnissen der KNOLL-Sonde fast 1:1 überein“, berichtet der Bantleon-Berater.</p>
<p>Boris Memel und Siegmund Tonn sind sich einig, was die Zusammenarbeit mit KNOLL und Bantleon bei der Installation, Planung und Projektierung anbelangt: „Hinsichtlich der Technik und des Engagements war das eine vorbildliche Leistung. Auch während des Betriebs erhalten wir sehr zuverlässigen Support. Diese Partner können wir nur empfehlen.“</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>BANTLEON und FESTO entwickeln automatisiertes Fluidmanagement</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/30/bantleon-und-festo-entwickeln-automatisiertes-fluidmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hermann Bantleon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierte Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Datenvisualisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der metallbearbeitenden Industrie sind stabile Kühlschmierstoffprozesse ein entscheidender Faktor für Qualität, Maschinenverfügbarkeit, Prozesssicherheit und Wertschöpfung. Dennoch erfolgt die Kontrolle zentraler Parameter in vielen Betrieben noch immer in festen Intervallen und überwiegend manuell. Schwankungen zwischen den Messungen bleiben dabei oft unentdeckt, während gleichzeitig der Aufwand für Produktion und Instandhaltung steigt. Vor diesem Hintergrund hat die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/30/bantleon-und-festo-entwickeln-automatisiertes-fluidmanagement/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BANTLEON und FESTO entwickeln automatisiertes Fluidmanagement</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/30/bantleon-und-festo-entwickeln-automatisiertes-fluidmanagement/" data-wpel-link="internal">BANTLEON und FESTO entwickeln automatisiertes Fluidmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der metallbearbeitenden Industrie sind stabile Kühlschmierstoffprozesse ein entscheidender Faktor für Qualität, Maschinenverfügbarkeit, Prozesssicherheit und Wertschöpfung. Dennoch erfolgt die Kontrolle zentraler Parameter in vielen Betrieben noch immer in festen Intervallen und überwiegend manuell. Schwankungen zwischen den Messungen bleiben dabei oft unentdeckt, während gleichzeitig der Aufwand für Produktion und Instandhaltung steigt. Vor diesem Hintergrund hat die Hermann Bantleon GmbH gemeinsam mit dem Automatisierungsspezialisten Festo das System <b>CUMA – Cutting Fluid Manager</b> entwickelt.</p>
<p>Die Lösung automatisiert zentrale Aufgaben im Kühlschmierstoffmanagement und sorgt für eine kontinuierliche Überwachung der Emulsionsqualität. Erste Praxiserfahrungen aus der Produktion von <b>Liebherr-Components</b> zeigen, welche Effekte sich dadurch in der Fertigung erzielen lassen.</p>
<p>Ausgangspunkt war die Herausforderung, die Qualität des Kühlschmierstoffs dauerhaft stabil zu halten und gleichzeitig den manuellen Aufwand zu reduzieren. „Grundsätzlich wird der Kühlschmierstoff einmal pro Woche gemessen. Für diese Messung fällt ein gewisser Aufwand an, den wir reduzieren möchten. Gleichzeitig wäre eigentlich eine deutlich engmaschigere Kontrolle notwendig – insbesondere bei der Konzentration“, beschreibt Samuel Beck, Betriebsingenieur der Technischen Administration die Ausgangssituation.</p>
<p>Hier setzt das CUMA-System an. Sensoren überwachen kontinuierlich zentrale Parameter wie <b>Konzentration, pH-Wert und Leitfähigkeit</b> der Emulsion. Die Messwerte werden permanent erfasst und über eine webbasierte Software visualisiert. Auf Basis dieser Daten steuert das System automatisch die <b>Nachfüllung von Wasser und Konzentrat</b> und sorgt dafür, dass die optimale Konzentration im Kühlschmierstofftank konstant gehalten wird.</p>
<p>Der besondere Ansatz liegt in der Verbindung mehrerer Technologien. CUMA kombiniert <b>Sensorik, Fluidik und digitale Datenauswertung</b> zu einem integrierten System, das sich in bestehende Produktionsumgebungen und Fluidmanagementkonzepte einbinden lässt. Produktionsverantwortliche erhalten dadurch nicht nur stabile Prozessbedingungen, sondern auch transparente Informationen über Verbrauch, Qualität und Trends im Kühlschmierstoffkreislauf.</p>
<p>Bei Liebherr fiel die Entscheidung für die Einführung der Lösung auch aufgrund der bestehenden Zusammenarbeit mit Bantleon und Festo. „Festo ist Partner von Bantleon, unserem Anbieter für das Fluidmanagement im Werk, der über 90 Prozent unserer Maschinen betreut. Daher war CUMA für uns eine logische Lösung.</p>
<p>Neben der verbesserten Prozessstabilität zeigt sich der Nutzen auch beim Ressourceneinsatz. Durch die kontinuierliche Überwachung und automatisierte Dosierung verlängert sich die Standzeit des Kühlschmierstoffs, während gleichzeitig die Konzentration konstant bleibt. „Der größte Effekt ist allerdings eine Einsparung von etwa <b>30 Prozent beim verbrauchten Konzentrat</b>“, berichtet Samuel Beck.</p>
<p>Mit CUMA verfolgen Bantleon und Festo das Ziel, Kühlschmierstoffprozesse stärker zu automatisieren und gleichzeitig mehr Transparenz über den gesamten Fluidkreislauf zu schaffen. Damit wird das Fluidmanagement zunehmend zu einem datenbasierten Bestandteil moderner Produktionssysteme und unterstützt zudem maßgebend bei der Ressourcenschonung.</p></div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hermann-bantleon-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Hermann Bantleon GmbH</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/30/bantleon-und-festo-entwickeln-automatisiertes-fluidmanagement/" data-wpel-link="internal">BANTLEON und FESTO entwickeln automatisiertes Fluidmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ganzheitliche Prozessoptimierung in der Oberflächentechnik</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/26/ganzheitliche-prozessoptimierung-in-der-oberflchentechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hermann Bantleon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bauteile]]></category>
		<category><![CDATA[Bauteilreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Industriefertigung]]></category>
		<category><![CDATA[iqm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Saubere Bauteile sind ein zentraler Qualitätsfaktor in der industriellen Fertigung. Gemeinsam mit der IQM Oberflächentechnik GmbH hat die Hermann Bantleon GmbH gezeigt, wie sich anspruchsvolle Anforderungen in der Oberflächentechnik durch eine ganzheitliche Betrachtung der Prozesskette effizient und nachhaltig umsetzen lassen. Von der Bearbeitung über die Bauteilreinigung bis hin zur sicheren VCI-Verpackung. Ausgangspunkt war die Inbetriebnahme<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/26/ganzheitliche-prozessoptimierung-in-der-oberflchentechnik/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ganzheitliche Prozessoptimierung in der Oberflächentechnik</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/26/ganzheitliche-prozessoptimierung-in-der-oberflchentechnik/" data-wpel-link="internal">Ganzheitliche Prozessoptimierung in der Oberflächentechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Saubere Bauteile</b> sind ein <b>zentraler Qualitätsfaktor</b> in der industriellen Fertigung. Gemeinsam mit der IQM Oberflächentechnik GmbH hat die Hermann Bantleon GmbH gezeigt, wie sich anspruchsvolle Anforderungen in der <b>Oberflächentechnik</b> durch eine ganzheitliche Betrachtung der <b>Prozesskette</b> effizient und nachhaltig umsetzen lassen. Von der Bearbeitung über die <b>Bauteilreinigung</b> bis hin zur sicheren <b>VCI-Verpackung</b>.</p>
<p>Ausgangspunkt war die Inbetriebnahme einer neuen Reinigungsanlage bei IQM. Die Herausforderung bestand darin, einen Partner für ein <b>Reinigungsmedium</b> zu finden, das für alle Legierungen eingesetzt werden kann, die das Unternehmen seinen Kunden anbietet – bei gleichzeitig konstant hoher Reinigungsleistung.</p>
<p><i>„Mit der Inbetriebnahme einer neuen Anlage in 2021 standen wir vor der Aufgabe, ein Reinigungsmedium zu finden, das für sämtliche Legierungen geeignet ist, die wir bearbeiten. Gleichzeitig mussten wir sicherstellen, dass wir die hohen Qualitätsanforderungen unserer Kunden zuverlässig erfüllen“</i>, erklärt der kaufmännische Leiter der IQM Oberflächentechnik GmbH, Sebastian Trakies. <i>„Mit Bantleon haben wir diesen Partner gefunden und können in unserer Reinigungsanlage alle Bauteile so reinigen, wie wir es brauchen, um die Qualität unserer Kunden dauerhaft zu gewährleisten.“</i></p>
<p>Im Fokus des Projekts stand das Ziel, <b>Bauteile zuverlässig sauber zu bekommen</b> und gleichzeitig alle Prozessschritte optimal aufeinander abzustimmen. Nach dem Gleitschleifen sorgen speziell abgestimmte Reinigungsmedien für die effektive Entfernung von Verunreinigungen. Die anschließende Restschmutzanalyse im Reinraum stellt sicher, dass die geforderten Qualitätsstandards eingehalten werden. Auf diese Weise entstehen dauerhaft <b>saubere Bauteile</b> und eine <b>hohe Prozesssicherheit</b> für die nachfolgenden Fertigungsschritte.</p>
<p>Ein <b>entscheidender Erfolgsfaktor</b> war die individuelle, <b>technische Beratung</b> durch Bantleon entlang des gesamten Prozesses. Neben der Auswahl des passenden Reinigungsmediums unterstützte Bantleon IQM auch bei der Auslegung der geeigneten VCI-Verpackung. Diese schützt die <b>gereinigten Bauteile</b> zuverlässig vor Korrosion und bereitet sie sicher für Lagerung und Versand vor. Reinigung, Korrosionsschutz und Verpackung wurden dabei als integriertes Gesamtsystem betrachtet und exakt auf die Anforderungen von IQM abgestimmt.</p>
<p><i>„Wir schätzen besonders, dass der technische Berater von Bantleon jederzeit erreichbar ist und uns unmittelbar unterstützt“</i>, Melanie Rehm, Produktionsleiterin der IQM Oberflächentechnik GmbH.</p>
<p>Die gemeinsame Success Story zeigt, dass <b>erfolgreiche Reinigung</b> und <b>hochwertige Oberflächentechnik</b> nicht durch einzelne Produkte entstehen, sondern durch partnerschaftliche Zusammenarbeit, technische Expertise und den konsequenten Blick auf den gesamten Prozess. So lassen sich Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit gleichermaßen steigern – ein Ansatz, der in der modernen <b>Oberflächentechnik</b> zunehmend an Bedeutung gewinnt.</div>
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		<title>Hochleistungsschmierstoffe als Nachhaltigkeitstreiber</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/02/hochleistungsschmierstoffe-als-nachhaltigkeitstreiber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hermann Bantleon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[avia]]></category>
		<category><![CDATA[bantleon]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmierstoffe sind weit mehr als nur Hilfsmedien – sie sind zentrale Leistungsträger in mobilen Arbeitsmaschinen. Fluide von geringer Qualität können die Effizienz und Produktivität drastisch reduzieren: erhöhter Verschleiß, schlechtes Ansprechverhalten und steigende Betriebskosten sind die Folge. Noch gravierender: Ungeplante Wartungen verursachen Stillstände, die Baustellen lahmlegen oder Ernteeinsätze verhindern können – mit enormen wirtschaftlichen Konsequenzen. Gerade<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/02/hochleistungsschmierstoffe-als-nachhaltigkeitstreiber/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Hochleistungsschmierstoffe als Nachhaltigkeitstreiber</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/02/hochleistungsschmierstoffe-als-nachhaltigkeitstreiber/" data-wpel-link="internal">Hochleistungsschmierstoffe als Nachhaltigkeitstreiber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schmierstoffe sind weit mehr als nur Hilfsmedien – sie sind zentrale Leistungsträger in mobilen Arbeitsmaschinen. Fluide von geringer Qualität können die Effizienz und Produktivität drastisch reduzieren: erhöhter Verschleiß, schlechtes Ansprechverhalten und steigende Betriebskosten sind die Folge. Noch gravierender: Ungeplante Wartungen verursachen Stillstände, die Baustellen lahmlegen oder Ernteeinsätze verhindern können – mit enormen wirtschaftlichen Konsequenzen.</p>
<p>Gerade Hydrauliköle verlieren im Laufe ihres Einsatzes an Leistungsfähigkeit. Verschlechterte Viskositätseigenschaften führen zu reduzierter Kraftübertragung, während Schmutzpartikel schwerer gebunden werden und Schäden an Pumpen oder Ventilen begünstigen. Daher gilt: Die Wahl des Schmierstoffs ist eine strategische Entscheidung, die Hersteller und Betreiber nicht dem Zufall überlassen sollten.</p>
<p><b>Fluid Management als Full-Liner-Service</b></p>
<p>Die Hermann Bantleon GmbH aus Ulm versteht sich seit Jahrzehnten als Systempartner von Maschinen- und Hydraulikherstellern. „Ungeplante Wartungen im Feld müssen unbedingt vermieden werden – sie sind teuer und oft hochkomplex“, erklärt Ralf Schrempp, Fachbereichsleiter Heavy Machinery bei Bantleon.</p>
<p>Das Unternehmen liefert nicht nur leistungsfähige Schmierstoffe wie Hydraulikflüssigkeiten, Motor- und Getriebeöle, sondern unterstützt Kunden mit einem ganzheitlichen Fluid Management:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Laboranalysen zur Beurteilung des Schmierstoffzustands</li>
<li>Beratung zu Wechselintervallen</li>
<li>Serviceeinsätze für Schmierstoff- und Filterwechsel</li>
<li>Entwicklung kundenspezifischer Fluide im firmeneigenen Labor</li>
</ul>
<p>So wird maximale Maschinenverfügbarkeit erreicht und teure Stillstände lassen sich langfristig vermeiden.</p>
<p><b>Predictive Maintenance als nächster Schritt</b></p>
<p>Die Zukunft liegt in der vorausschauenden Wartung. Bantleon arbeitet dazu eng mit Systempartnern zusammen, um Schmierstoffe und Komponenten von Anfang an optimal aufeinander abzustimmen. Ziel ist die Entwicklung von Schmierstoffen für Maschinen, die höchste Performance, Effizienz und Robustheit im Feld bieten.</p>
<p>Langfristig sollen digitale Monitoring-Lösungen und intelligente Sensorik den Zustand von Schmierstoffen direkt im Betrieb überwachen. Damit lassen sich präzise Prognosen zu Wartungsbedarfen ableiten. Das klassische Modell fixer Ölwechselintervalle gilt dann als überholt: Statt zu früh oder zu oft zu wechseln – mit unnötigen Kosten und Ressourcenverbrauch – wird die Einsatzdauer bedarfsgerecht gesteuert. Ergebnis: Mehr Nachhaltigkeit bei gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit.</p>
<p><b>Praxisbeispiel: AVIA SYNTOFLUID PE-B</b></p>
<p>Wie nachhaltiges Fluid Management konkret aussieht, zeigt das biologisch abbaubare Hochleistungshydrauliköl AVIA SYNTOFLUID PE-B. Mit einem Zusatzfilter im Rücklauf eingesetzt, läuft es in Baumaschinen oder Kommunalfahrzeugen nahezu ohne Alterungserscheinungen – komplette Hydraulikölwechsel können quasi entfallen. Der Umweltbetrieb Bielefeld setzt das Öl erfolgreich in seiner kompletten Müllfahrzeugflotte ein.</p>
<p>Das Produkt basiert auf PAO (Polyalphaolefinen), ist aschefrei, biologisch abbaubar und erfüllt die anspruchsvollen DEKRA-PSR-Kriterien für Hochleistungshydrauliköle. Diese bestätigen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>optimales Alterungs- und Oxidationsverhalten</li>
<li>sehr gute Material- und Bauteilverträglichkeit</li>
<li>Optimierte CO2 -Bilanz über den gesamten Lebenszyklus</li>
<li>Sofortige Maschinenverfügbarkeit auch bei extremen, wechslenden Temperaturbedingungen</li>
</ul>
<p>AVIA SYNTOFLUID PE-B eignet sich ideal für den Einsatz in umweltsensiblen Bereichen wie Forst, Landwirtschaft, Steinbrüchen, Kommunalbetrieb oder im Bergbau.</p>
<p>Fazit: Nachhaltigkeit durch intelligente Schmierstofflösungen</p>
<p>Schmierstoffe sind ein Schlüssel zur nachhaltigen Nutzung mobiler Arbeitsmaschinen. Durch den Einsatz hochwertiger Fluide, kombiniert mit intelligentem Fluid Management und Predictive-Maintenance-Strategien, lassen sich Betriebskosten senken, Ausfallzeiten minimieren und Umweltbelastungen deutlich reduzieren.</p>
<p>Bantleon zeigt, wie Hersteller und Betreiber von mobilen Maschinen durch systemische Partnerschaften, technologische Innovation und zertifizierte Nachhaltigkeit echte Mehrwerte erzielen – für die Wirtschaft wie auch für die Umwelt.</p>
<p><b>Bereich Heavy Machinery</b></p>
<p><b>Hochleistungsschmierstoffe für Heavy Machinery – Performance beginnt bei der Konstruktion</b></p>
<p>Als Spezialist für Hochleistungsschmierstoffe begleitet Bantleon Maschinen- und Anlagenbauer bereits in der Konstruktionsphase – mit dem Ziel, optimale Lösungen für höchste Prozesssicherheit, Effizienz und Langlebigkeit zu entwickeln. Unsere Expertise im Bereich Heavy Machinery basiert auf jahrzehntelanger Branchen- und Anwendungserfahrung sowie einem tiefen Verständnis für komplexe Anforderungen in anspruchsvollen Einsatzumgebungen.</p>
<p>Dabei reicht unsere Kompetenz weit über die reine Produktlieferung hinaus: Wir unterstützen unsere Kunden partnerschaftlich mit individuell abgestimmten Schmierstoffkonzepten, die zusätzliche Leistungsreserven erschließen und zur nachhaltigen Wertschöpfung beitragen. Ob in der Entwicklung neuer Maschinen oder im laufenden Betrieb – Bantleon ist ein verlässlicher Technologiepartner für Maschinenhersteller und -anwender.</p>
<p>Nachhaltigkeit spielt seit jeher eine tragende Rolle in der Unternehmensphilosophie der Hermann Bantleon GmbH. Bantleon ist Mitglied der NaSch-Nachhaltigkeitsinitiative des deutschen und europäischen Schmierstoffverbands (VSI / UEIL) zur Erarbeitung eines einheitlichen Branchenstandards zur Treibhausgasberechnung von Schmierstoffen. Zudem unterstützt Bantleon aktiv die Gründung einer europäischen Gesellschaft zur einheitlichen Berechnung und Dokumentation der Treibhausgaswerte im Schmierstoffbereich. Bantleon ist nach einer Vielzahl von Standards zertifiziert und hat jüngst die EcoVadis Nachhaltigkeitskriterien in Bronze erfüllt sowie ein KMU-Scoring in B im Rahmen des Carbon Disclosure Project (CDP) erzielt. Weiterhin ist Bantleon in einer Vielzahl von Allianzen und Projekten zum Thema Verantwortung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit aktiv.</p></div>
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Bereichsleiter Produkt- und Qualit&auml;tsmanagement<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Bego Medical setzt auf Hochleistungskühlschmierstoff von BANTLEON</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/09/16/bego-medical-setzt-auf-hochleistungskhlschmierstoff-von-bantleon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hermann Bantleon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 13:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[avilub]]></category>
		<category><![CDATA[bantleon]]></category>
		<category><![CDATA[bego]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[geräte]]></category>
		<category><![CDATA[iso]]></category>
		<category><![CDATA[korrosionsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlschmierstoff]]></category>
		<category><![CDATA[medical]]></category>
		<category><![CDATA[medizinischen]]></category>
		<category><![CDATA[metacool]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[zahnersatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bego Medical GmbH mit Sitz in Bremen zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich der zahnmedizinischen Versorgung. Als etablierter Anbieter entwickelt und vertreibt Bego innovative Geräte, Instrumente, Werkstoffe sowie Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung von Zahnersatz. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette stehen Prozesssicherheit und höchste Qualitätsstandards im Fokus. Ein essenzieller Bestandteil dieses anspruchsvollen Fertigungsprozesses ist<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/09/16/bego-medical-setzt-auf-hochleistungskhlschmierstoff-von-bantleon/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bego Medical setzt auf Hochleistungskühlschmierstoff von BANTLEON</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/09/16/bego-medical-setzt-auf-hochleistungskhlschmierstoff-von-bantleon/" data-wpel-link="internal">Bego Medical setzt auf Hochleistungskühlschmierstoff von BANTLEON</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bego Medical GmbH mit Sitz in Bremen zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich der zahnmedizinischen Versorgung. Als etablierter Anbieter entwickelt und vertreibt Bego innovative Geräte, Instrumente, Werkstoffe sowie Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung von Zahnersatz. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette stehen Prozesssicherheit und höchste Qualitätsstandards im Fokus.</p>
<p>Ein essenzieller Bestandteil dieses anspruchsvollen Fertigungsprozesses ist die zuverlässige Kühlschmierstoffversorgung – eine Aufgabe, die die <b>Hermann Bantleon GmbH</b> als kompetenter Partner übernimmt. Mit dem Einsatz von <b>AVILUB METACOOL SQ-M 401</b> setzt Bego auf einen <b>hochleistungsfähigen, mineralölfreien und wassermischbaren Kühlschmierstoff</b>, der stimmig und passend für die speziellen Anforderungen in der Medizintechnik, hier Dentalfertigung abgestimmt ist.</p>
<p><b>AVILUB METACOOL SQ-M 401</b> setzt überzeugt durch <b>hohe Stabilität, lange Standzeiten, exzellenten Korrosionsschutz sowie eine sehr gute Hautverträglichkeit</b>. Zudem erfüllt das Produkt die strengen Anforderungen der <b>DIN EN ISO 10993-5</b> hinsichtlich Zytotoxizität – ein entscheidendes Kriterium für Anwendungen im medizinischen Umfeld.</p>
<p>Durch den Einsatz innovativer Schmierstofftechnologie von BANTLEON optimiert Bego nicht nur die Fertigungsprozesse, sondern leistet auch einen Beitrag zu nachhaltiger Produktion und Anwendersicherheit.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hermann-bantleon-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Hermann Bantleon GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1265721.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Expertenforum Medizintechnik 2025: Innovationsimpulse und Branchenaustausch in Ulm</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/19/expertenforum-medizintechnik-2025-innovationsimpulse-und-branchenaustausch-in-ulm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hermann Bantleon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bantleon]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[forum]]></category>
		<category><![CDATA[lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[mdr]]></category>
		<category><![CDATA[medizintechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[ulmer]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/12/expertenforum-medizintechnik-2025-innovationsimpulse-und-branchenaustausch-in-ulm/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hermann Bantleon GmbH lädt zum renommierten Expertenforum Medizintechnik ein. Die Veranstaltung bietet hochkarätige Fachvorträge, praxisnahe Einblicke und wertvolle Networking-Möglichkeiten für Branchenexperten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Teilnehmer erwarten spannende Impulse zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Medizintechnik, darunter innovative Fertigungsprozesse, neue Materialtechnologien sowie regulatorische Rahmenbedingungen. Namhafte Referenten aus führenden Unternehmen teilen ihr Wissen und zeigen praxisnahe<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/19/expertenforum-medizintechnik-2025-innovationsimpulse-und-branchenaustausch-in-ulm/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Expertenforum Medizintechnik 2025: Innovationsimpulse und Branchenaustausch in Ulm</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/19/expertenforum-medizintechnik-2025-innovationsimpulse-und-branchenaustausch-in-ulm/" data-wpel-link="internal">Expertenforum Medizintechnik 2025: Innovationsimpulse und Branchenaustausch in Ulm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hermann Bantleon GmbH lädt zum renommierten <b>Expertenforum Medizintechnik</b> ein. Die Veranstaltung bietet hochkarätige Fachvorträge, praxisnahe Einblicke und wertvolle Networking-Möglichkeiten für Branchenexperten entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</p>
<p>Die Teilnehmer erwarten spannende Impulse zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Medizintechnik, darunter innovative Fertigungsprozesse, neue Materialtechnologien sowie regulatorische Rahmenbedingungen. Namhafte Referenten aus führenden Unternehmen teilen ihr Wissen und zeigen praxisnahe Lösungen auf.Durch inspirierende Impulse von Expertinnen und Experten aus führenden Unternehmen werden aktuelle und zukünftige Entwicklungen der Medizintechnik beleuchtet. Thematische Schwerpunkte sind Innovationen in der Fertigungstechnik, neue Werkstoffentwicklungen, nachhaltige Prozesse und regulatorische Herausforderungen. <b>Programm:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Innovationen in der Knieimplantat-Fertigung</b></li>
<li><b>Neue Titanwerkstoffe für die Medizintechnik</b></li>
<li><b>Nachhaltigkeit in der Medizintechnik</b></li>
<li><b>MDR und Prozessinnovation</b></li>
<li>U.v.m</li>
</ul>
<p><b>Veranstaltungsdetails:</b></p>
<p><b>Datum:</b> Dienstag, 13. Mai 2025<br />
<b>Zeit:</b> 09:00 – 15:15 Uhr<br />
<b>Ort:</b> Bantleon Forum, Blaubeurer Straße 32, 89077 Ulm<br />
<b>Kosten:</b> 79,00 € pro Person zzgl. MwSt.</p>
<p><a href="https://bantleon.de/de/bantleon-forum/veranstaltungen/detail.php?id=114" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Hier geht`s zum kompletten Programm!</b></a></p>
<p><b>Exklusive Produktionsführung:</b>Im Anschluss an das Forum besteht die Möglichkeit, eine Produktionsstätte im Ulmer Norden zu besichtigen.</p>
<p><b>Anmeldung:</b> <a href="mailto:forum@bantleon.de" class="bbcode_email">forum@bantleon.de</a> (bis spätestens 2. Mai 2025)</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.bantleon-forum.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bantleon-forum.de,</a></p>
<p>Die Hermann Bantleon GmbH freut sich darauf, Fachleute aus der Medizintechnikbranche in Ulm willkommen zu heißen und einen inspirierenden Austausch zu fördern.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hermann Bantleon GmbH<br />
Blaubeurer Str. 32<br />
89077 Ulm<br />
Telefon: +49 (731) 3990-0<br />
Telefax: +49 (731) 3990-10<br />
<a href="http://www.bantleon.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bantleon.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rainer Janz<br />
Bereichsleiter Produkt- und Qualit&auml;tsmanagement / Head of Product and Quality Management<br />
Telefon: +49 (731) 3990-290<br />
E-Mail: &#114;&#106;&#097;&#110;&#122;&#064;&#098;&#097;&#110;&#116;&#108;&#101;&#111;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hermann-bantleon-gmbh/Expertenforum-Medizintechnik-2025-Innovationsimpulse-und-Branchenaustausch-in-Ulm/boxid/1240401" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Hermann Bantleon GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hermann-bantleon-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Hermann Bantleon GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1240401.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/03/19/expertenforum-medizintechnik-2025-innovationsimpulse-und-branchenaustausch-in-ulm/" data-wpel-link="internal">Expertenforum Medizintechnik 2025: Innovationsimpulse und Branchenaustausch in Ulm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Umweltbetrieb Bielefeld setzt auf biologisch abbaubares PAO-Hydraulikfluid von AVIA BANTLEON</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/02/05/umweltbetrieb-bielefeld-setzt-auf-biologisch-abbaubares-pao-hydraulikfluid-von-avia-bantleon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hermann Bantleon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[avia]]></category>
		<category><![CDATA[bagger]]></category>
		<category><![CDATA[bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[geräte]]></category>
		<category><![CDATA[maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[pohlmann]]></category>
		<category><![CDATA[stadtentwässerung]]></category>
		<category><![CDATA[syntofluid]]></category>
		<category><![CDATA[uwb]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<category><![CDATA[werk]]></category>
		<category><![CDATA[winterdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als eigenständige Einrichtung der Stadt Bielefeld beschäftigt der Umweltbetrieb (UWB) aktuell ca. 1.200 Mitarbeiter*innen und übernimmt kommunale Aufgaben im Bereich der Infrastruktur oder des Umweltschutzes. Hierunter fallen die Themenfelder Stadtentwässerung, Straßenreinigung, Winterdienst, Abfallentsorgung oder die Unterhaltung der städtischen Grünanlagen.   Vor über fünf Jahren begann das UWB unter der Leitung von Ulrich Pohlmann, Fuhrparkverantwortlicher im<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/02/05/umweltbetrieb-bielefeld-setzt-auf-biologisch-abbaubares-pao-hydraulikfluid-von-avia-bantleon/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Umweltbetrieb Bielefeld setzt auf biologisch abbaubares PAO-Hydraulikfluid von AVIA BANTLEON</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/02/05/umweltbetrieb-bielefeld-setzt-auf-biologisch-abbaubares-pao-hydraulikfluid-von-avia-bantleon/" data-wpel-link="internal">Umweltbetrieb Bielefeld setzt auf biologisch abbaubares PAO-Hydraulikfluid von AVIA BANTLEON</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Als eigenständige Einrichtung der Stadt Bielefeld beschäftigt der Umweltbetrieb (UWB) aktuell ca. 1.200 Mitarbeiter*innen und übernimmt kommunale Aufgaben im Bereich der Infrastruktur oder des Umweltschutzes. Hierunter fallen die Themenfelder Stadtentwässerung, Straßenreinigung, Winterdienst, Abfallentsorgung oder die Unterhaltung der städtischen Grünanlagen.  </p>
<p>Vor über fünf Jahren begann das UWB unter der Leitung von Ulrich Pohlmann, Fuhrparkverantwortlicher im Bereich zentrale betriebliche Aufgaben, mit dem Einsatz des biologisch abbaubaren Hochleistungshydrauliköls AVIA SYNTOFLUID PE-B. Seine Beweggründe und Erfahrungen beschreibt Ulrich Pohlmann wie folgt:</p>
<p><b>1. Welche Geräte / Maschinen werden, bzw. sind mit dem biologisch abbaubaren Hydraulikfluid AVIA SYNTOFLUID PE-B befüllt?</b></p>
<p><i>Wir setzen das AVIA SYNTOFLUID PE-B mittlerweile bei allen Hydraulik-Geräten ein. Dieses Öl ist seit mehr als fünf Jahren fester Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen im Kontext unserer Maschinenbeschaffung. Die meisten Hersteller von Abfallsammelfahrzeugen, Kehrmaschinen, Schmalspurfahrzeugen, Bagger und sogar namhafte Pressmulden-Hersteller gehen diesen Weg mit uns. Unsere Maschinen und Anlagen werden entsprechend ab Werk mit AVIA SYNTODLFUID PE-B befüllt. </i></p>
<p><b>2. Welchen konkreten nachhaltigen Nutzen sehen Sie im Einsatz? </b></p>
<p><i>Mit AVIA SYNTOFLUID PE-B schonen wir die Umwelt im Falle einer Leckage, wobei wir eine deutliche Reduzierung ungewollter Leckagen im Vergleich zu dem vorher eingesetzten Bio-Hydrauliköl verzeichnen. Zudem ist es uns gelungen, eine deutliche Sortenreduktion vorzunehmen, mit dem Öl decken wir nahezu alle Hydraulikölanforderungen unseres breiten Maschinen-Fuhrparks ab. Das Öl zeigt eine gute Mischbarkeit, wir sparen uns somit Stillstandzeiten und Kosten für Umölungen. </i></p>
<p><b>3. Welche Erfahrungen haben Sie hinsichtlich Öllebensdauer? </b></p>
<p><i>Durch den Einsatz eines Zusatzfilters im Rücklauf des Hydraulikkreislaufes konnten wir den einsatzbedingten, zwangsläufigen Wasser- und Schmutzeintrag so weit verringern, das praktisch keine Alterung des Hydrauliköles mehr eintritt. Mittlerweile verzichten wir für die gesamte Maschinen-Flotte der Abfallsammelfahrzeuge, ca. 60 Geräte, auf einen Hydraulikölwechsel. Wir sichern dies durch regelmäßiges Ölmonitoring bei einem unabhängigen Labor ab. </i></p>
<p><i>Konkret bedeutet das eine deutliche Reduzierung unseres Frischölbedarfs, gleichbedeutend mit weniger Entsorgungsmenge. Im Vergleich zu 2018 hat sich unser Hydraulikölbedarf um etwa 50 % verringert, was sich zusätzlich auch positiv auf unsere Beschaffungskosten sowie unsere CO2 Bilanz auswirkt. Im Ergebnis können wir dem Hydrauliköl AVIA SYNTOFLUID PE-B ein perfektes Zusammenwirken aus Leistung, Ökonomie und Ökologie zusprechen.</i></p>
<p>Haben Sie noch Fragen?</p>
<p>Dann kontaktieren Sie uns!</p></div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hermann-bantleon-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Hermann Bantleon GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>AVIA Bantleon: Hydrauliköle auf PAO-Basis für nachhaltige Schmierstoffkonzepte auch in umweltsensiblen Bereichen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/11/20/avia-bantleon-hydraulikoele-auf-pao-basis-fuer-nachhaltige-schmierstoffkonzepte-auch-in-umweltsensiblen-bereichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hermann Bantleon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 15:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[avia]]></category>
		<category><![CDATA[dekra]]></category>
		<category><![CDATA[hydraulikölen]]></category>
		<category><![CDATA[knoll?]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Maschine]]></category>
		<category><![CDATA[maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[pao]]></category>
		<category><![CDATA[partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[psr]]></category>
		<category><![CDATA[sen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[wattenmeer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erfolgsgeschichte unseres Kunden Knoll GmbH &#38; Co. KG mit dem Baggerschiff &#34;Gerd Knoll sen.&#34;, demonstriert eindrucksvoll, wie unsere innovativen biologisch abbaubaren Schmierstoffe auf PAO-Basis eine zukunftsweisende, nachhaltige Technologie darstellen können. AVIA Syntofluid PE-B: Eine nachhaltige Produktlösung Im Jahr 2010 entschied sich Knoll GmbH &#38; Co. KG in enger Zusammenarbeit mit uns, für einen wegweisenden<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/11/20/avia-bantleon-hydraulikoele-auf-pao-basis-fuer-nachhaltige-schmierstoffkonzepte-auch-in-umweltsensiblen-bereichen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about AVIA Bantleon: Hydrauliköle auf PAO-Basis für nachhaltige Schmierstoffkonzepte auch in umweltsensiblen Bereichen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/11/20/avia-bantleon-hydraulikoele-auf-pao-basis-fuer-nachhaltige-schmierstoffkonzepte-auch-in-umweltsensiblen-bereichen/" data-wpel-link="internal">AVIA Bantleon: Hydrauliköle auf PAO-Basis für nachhaltige Schmierstoffkonzepte auch in umweltsensiblen Bereichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Erfolgsgeschichte unseres Kunden Knoll GmbH &amp; Co. KG mit dem Baggerschiff &quot;Gerd Knoll sen.&quot;, demonstriert eindrucksvoll, wie unsere innovativen biologisch abbaubaren Schmierstoffe auf PAO-Basis eine zukunftsweisende, nachhaltige Technologie darstellen können.</p>
<p><b>AVIA Syntofluid PE-B: Eine nachhaltige Produktlösung</b><br />
Im Jahr 2010 entschied sich Knoll GmbH &amp; Co. KG in enger Zusammenarbeit mit uns, für einen wegweisenden Schritt: die Umstellung auf unser PAO basiertes, biologisch abbaubares Öl, AVIA Syntofluid PE-B, welches im Wasserbau zum Einsatz kommen soll. Diese Entscheidung war getragen von der Notwendigkeit, in umweltsensiblen Bereichen wie dem Nationalpark Wattenmeer samt seiner empfindlichen Ökosysteme tätig zu sein. Unsere Antwort darauf war ein Produkt, das höchste Leistungsanforderungen erfüllt, eine hohe Verträglichkeit mit Maschinen, Komponenten und Elastomeren aufweist, bei reduzierter Umweltbelastung/Umweltrisiko. Den Nachweis hierfür hat das Produkt AVIA Syntofluid PE-B unter anderem durch die Erfüllung der produktspezifischen Anforderungen der DEKRA-PSR (Produktspezifische Regeln (PSR) – DEKRA) erbracht. Hierrunter fallen neben der biologischen Abbaubarkeit auch Aspekte wie Kraftstoffeinsparung oder Ökotoxizität und Pflanzenwachstum.</p>
<p><b>Partnerschaft und Technologie Hand in Hand</b><br />
Die Wahl von AVIA Syntofluid PE-B ist nicht nur ein Zeugnis für das Vertrauen in unsere Produkte, sondern auch ein Beispiel für die enge Partnerschaft zwischen uns und unseren Kunden. Durch regelmäßige Ölanalysen und gemeinsame Auswertungen haben wir ein umfassendes Verständnis für die spezifischen Anforderungen im Kontext Hydrauliköl, Anwendungsumfeld und Maschine entwickelt.</p>
<p><b>Verlässlichkeit im Einsatz</b><br />
Über zwei Jahrzehnte im Einsatz hat AVIA Syntofluid PE-B seine Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit, bei wenig Wartungsaufwand unter Beweis gestellt, bestätigt Sebastian Kerschbaum, Projektingenieur Wasserbau von Knoll.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7265242571436695554" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hermann Bantleon GmbH auf LinkedIn: #aviabantleon #sustainability #hydraulicoils #innovation</a></p>
<p><b>Fazit</b><br />
Der Einsatz von PAO-basierten Hydraulikölen in umweltsensiblen Bereichen ist für unseren Kunden Knoll GmbH &amp; Co. KG ein wichtiger Baustein hinsichtlich Prozesseffizienz im Einsatz. Wir sind stolz darauf, diesen Weg gemeinsam mit unseren Partnern zu gehen und freuen uns auf viele weitere, gemeinsame Erfolgsgeschichten im Zusammenspiel Schmierstoff, Maschine, Umwelt und Umfeld. Weitere Informationen zu unseren Produkten finden Sie hier: Hochleistungshydraulikölen auf PAO-Basis.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hermann Bantleon GmbH<br />
Blaubeurer Str. 32<br />
89077 Ulm<br />
Telefon: +49 (731) 3990-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rainer Janz<br />
Bereichsleiter Produkt- und Qualit&auml;tsmanagement<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hermann-bantleon-gmbh/AVIA-Bantleon-Hydraulikoele-auf-PAO-Basis-fuer-nachhaltige-Schmierstoffkonzepte-auch-in-umweltsensiblen-Bereichen/boxid/1225508" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Hermann Bantleon GmbH</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hermann-bantleon-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Hermann Bantleon GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1225508.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>BANTLEON Kühlschmierstoffe mit Medtec Produktqualifizierung: Innovation für die Medizintechnik</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/10/21/bantleon-kuehlschmierstoffe-mit-medtec-produktqualifizierung-innovation-fuer-die-medizintechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hermann Bantleon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 06:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bantleon]]></category>
		<category><![CDATA[covestro]]></category>
		<category><![CDATA[device]]></category>
		<category><![CDATA[din]]></category>
		<category><![CDATA[gba]]></category>
		<category><![CDATA[iso]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlschmierstoff]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[mdr]]></category>
		<category><![CDATA[medical]]></category>
		<category><![CDATA[medtec]]></category>
		<category><![CDATA[service]]></category>
		<category><![CDATA[services]]></category>
		<category><![CDATA[titan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2024/10/21/bantleon-kuehlschmierstoffe-mit-medtec-qualifikation/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hermann Bantleon GmbH ist ein Ulmer Schmierstoffspezialist, mit dem Anspruch, die komplette Prozesskette der Kunden bedienen zu können. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Schmierstoffen, angepasst an die jeweiligen Branchen, Materialien und Prozesse. In der metallbearbeitenden Industrie reicht das Produktspektrum von der Bearbeitung des Werkstücks über das Reinigen bis zum Verpacken Breite<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/10/21/bantleon-kuehlschmierstoffe-mit-medtec-produktqualifizierung-innovation-fuer-die-medizintechnik/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BANTLEON Kühlschmierstoffe mit Medtec Produktqualifizierung: Innovation für die Medizintechnik</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/10/21/bantleon-kuehlschmierstoffe-mit-medtec-produktqualifizierung-innovation-fuer-die-medizintechnik/" data-wpel-link="internal">BANTLEON Kühlschmierstoffe mit Medtec Produktqualifizierung: Innovation für die Medizintechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hermann Bantleon GmbH ist ein <b>Ulmer Schmierstoffspezialist</b>, mit dem Anspruch, die komplette <b>Prozesskette</b> der Kunden bedienen zu können. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Schmierstoffen, angepasst an die jeweiligen Branchen, Materialien und Prozesse. In der <b>metallbearbeitenden Industrie</b> reicht das Produktspektrum von der Bearbeitung des Werkstücks über das Reinigen bis zum Verpacken</p>
<p><b>Breite Branchenkompetenz</b></p>
<p>Der Bantleon Wirkungsbereich umfasst nahezu alle Industriebranchen. Entsprechend finden die Kühlschmierstoffe, Reinigungs- und Korrosionsschutzmedien flächendeckend Anwendung in der Automobilindustrie, im Maschinenbau oder auch in besonders hygienesensiblen Bereichen wie Luftfahrt, Lebensmittel und Medizintechnik. Zum Kundenkreis gehören jeweils Hersteller/Inverkehrbringer oder deren Zulieferer und Unterauftragnehmer.</p>
<p>Seit vielen Jahren ist Bantleon zuverlässiger Partner der Medizintechnikbranche entlang der kompletten Wertschöpfungskette, für Produkte aller MDR-Klassen. Entsprechend hoch ist das Bewusstsein im Kontext der relevanten Normen und Standards wie bspw. MDR oder der normativen ISO 13485.</p>
<p>Humanverträglichkeit und Biokompatibilität im Zusammenspiel mit langer Werkzeug und Schmierstofflebensdauer, sowie dem Fokus auf rückstandslose Abreinigbarkeit der Bauteile sind zentrale Qualitätsmerkmale der hier zum Einsatz kommenden Kühlschmierstoffe.        </p>
<p><b>Medtec Produktqualifizierung</b></p>
<p>Die beiden Hochleistungskühlschmierstoffe <b>METACOOL SQ-M 301</b> und <b>METACON SQ-M 610 </b>sind gemäß Prüfung bei der GBA Medical Device Services GmbH nicht zytotoxisch (&amp;lt;&amp;lt; 30 % Wachstumshemmung) nach DIN EN ISO 10993-5/-12 und bereits vielfach in unterschiedliche Fertigungsverfahren eingesetzt.       </p>
<p><b>METACOOL SQ-M 301 </b>ist ein mineralölbasierter wassermischbarer Kühlschmierstoff mit Esther Komponente, dessen borfreie Technologie bei einer anspruchsvollen Bearbeitung von Aluminium, Edelstahl und Titan optimale Fertigungserbnisse gewährleistet.</p>
<p><b>METACON SQ-M 610 </b>deckt mit seinem breiten Anwendungsbereich die Zerspanung von legierten Stählen sowie allen Bunt- und Leichtmetallen bei hoher Zerspanungsleistung und bester Oberflächenqualität ab. Das Medium kann außerdem als Umform- und Stanzöl für die spanlose Metallbearbeitung in unterschiedlichster Applikation eingesetzt werden.</p>
<p>Die Hermann Bantleon GmbH unterstützt auch mit umfassender Beratung und Service im Bereich Kühlschmierstoffe und Reiniger, ebenso bei anstehenden Prozessvalidierungen samt Risiko- und Gefährdungsanalyse.</p></div>
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		<title>Der Blick liegt auf der Prozesskette</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/09/23/der-blick-liegt-auf-der-prozesskette/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hermann Bantleon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 08:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[bantleon]]></category>
		<category><![CDATA[Bauteilreinigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Veränderungen in der Automobilindustrie stellen Teilefertiger auch in der Bauteilreinigung vor neue Aufgaben und Anforderungen. Um sie technisch und wirtschaftlich optimal sowie nachhaltig zu erfüllen, ist ein ganzheitlicher Blick auf die Prozesskette erforderlich. Der Wandel der Mobilität hat Auswirkungen auf die industrielle Bauteilreinigung. So sind unter anderem durch modifizierte und neue Komponenten höhere Anforderungen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/09/23/der-blick-liegt-auf-der-prozesskette/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Der Blick liegt auf der Prozesskette</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Veränderungen in der Automobilindustrie stellen Teilefertiger auch in der Bauteilreinigung vor neue Aufgaben und Anforderungen. Um sie technisch und wirtschaftlich optimal sowie nachhaltig zu erfüllen, ist ein ganzheitlicher Blick auf die Prozesskette erforderlich.</b></p>
<p>Der Wandel der Mobilität hat Auswirkungen auf die industrielle Bauteilreinigung. So sind unter anderem durch modifizierte und neue Komponenten höhere Anforderungen an die Partikelsauberkeit zu erfüllen. „Dazu zählen je nach Bauteil nicht nur strengere Spezifikationen hinsichtlich Partikelanzahl und -größe, sondern beispielsweise bei Werkstücken für Antriebsbatterien auch Vorgaben zu Fasern, da diese in feuchtem Zustand Kurzschlüsse verursachen können“, berichtet Kerstin Zübert, Anwendungstechnikerin bei der Hermann Bantleon GmbH. „Der Einsatz anderer Fertigungstechnologien, zum Beispiel Klebeverbindungen und moderne Schweißverfahren, stellt ebenfalls höhere Anforderungen an die Oberflächensauberkeit. In diesem Bereich spielen filmische Restkontaminationen eine wichtige Rolle“, ergänzt ihr Kollege Julian Fischer. Ein weiterer Aspekt, der angepasste Reinigungsprozesse erforderlich macht, sind Veränderungen bei den Werkstoffen. Beispiele dafür sind, dass Teile, die bisher aus Stahlguss gefertigt wurden, nun aus leichteren Aluminiumwerkstoffen zu gießen sind oder bei Komponenten für Einspritzsysteme von Wasserstoffantrieben anstelle von Guss auf Edelstahl gewechselt werden muss. „Darüber hinaus stellen wir fest, dass immer mehr Unternehmen ihre Wertschöpfungskette ausbauen, um statt einzelner Bauteile komplett montierte und teilweise auch beschichtete Baugruppen liefern zu können. Dabei rückt zusätzlich die technische Sauberkeit von Fertigungs- und Montagelinien sowie von Produktionsmitteln stärker in den Fokus, also Themen die in der VDA 19, Teil 2 behandelt werden“, erklärt Kerstin Zübert.</p>
<p><b>Nicht nur den Reinigungsprozess betrachten</b></p>
<p>Die Bauteilreinigung bei dieser Aufgabenstellung als alleinigen Lösungsansatz zu sehen, funktioniert in den meisten Fällen nicht – zumindest nicht wirtschaftlich und ressourcenschonend. Denn vorgelagerte Prozesse beeinflussen den Reinigungsaufwand und das -ergebnis wesentlich. Daher empfiehlt sich ein Blick über die gesamte Prozesskette. Als global aktiver Systempartner der metallbearbeitenden Industrie unterstützt die Hermann Bantleon GmbH bei dieser ganzheitlichen Betrachtungsweise in enger Zusammenarbeit mit Kunden und gegebenenfalls Reinigungsanlagen- sowie Filterherstellern. Das in Ulm ansässige Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt weltweit Schmierstoffe für die spanende und umformende Industrie sowie Reinigungs- und Korrosionsschutzmedien. Dieses Produktportfolio ergänzt ein breites Angebot an Dienstleistungen und Services, in das immer auch Nachhaltigkeitsaspekte einfließen.</p>
<p>Unabhängig von der Reinigungsaufgabe gilt es, Verunreinigungen zu vermeiden beziehungsweise zu minimieren. Denn was nicht auf ein Bauteil aufgebracht wird, muss nicht entfernt werden. Diese Erkenntnis ist nicht neu, wird aber häufig noch vernachlässigt. „Geht man mit diesem Prozessgedanken gemeinsam mit dem Kunden durch die Fertigung, ergeben sich häufig in den vorgelagerten Prozessen Ansatzpunkte, um das Reinigungsergebnis zu verbessern“, weiß Julian Fischer aus Erfahrung. Häufig sind es vergleichsweise einfach umzusetzende Maßnahmen, mit denen sich der Reinigungsaufwand verringern oder sicherstellen lässt, dass die geforderte Sauberkeitsspezifikation mit dem bestehenden Reinigungsequipment erreicht wird. Dabei profitieren Kunden nicht selten von der guten Vernetzung des Unternehmens mit anderen Anbietern aus der industriellen Reinigungstechnik. „Geht es beispielsweise um eine nicht ausreichende partikuläre Sauberkeit, kann es sein, dass wir gemeinsam mit einem Filterhersteller zum Kunden gehen, um eine Lösung zu finden, mit der die Partikel bereits im Fertigungsprozess zurückgehalten werden und nicht auf das Bauteil gelangen“, beschreibt Kerstin Zübert.</p>
<p>Durch einen anderen Ansatz konnte ein großer Automobilzulieferer ein partikuläres Sauberkeitsproblem bei der Reinigung mit einer bestehenden Lösemittelanlage beseitigen. Statt die Bauteile nach der Fertigung in die Reinigungsanlage zu geben, werden sie im Fertigungsprozess mit einem Dewatering-Korrosionsschutzprodukt abgespült. Dies reicht aus, um die Partikelanforderungen bei diesem Bauteil zu erfüllen. Der bisherige Reinigungsprozess kann entfallen und damit auch der Aufwand für das Sammeln, Ein- und Ausschleusen der Teile. Außerdem ermöglicht die dünne Korrosionsschutzschicht eine gewisse Lagerdauer der Teile, ohne den anschließenden Fügeprozess zu beeinträchtigen. Frühere Korrosionsprobleme wurden so ebenfalls eliminiert und der Ausschuss auf null reduziert.</p>
<p><b>So effizient wie möglich reinigen</b></p>
<p>Ob für eine Prozessoptimierung höhere Sauberkeitsanforderungen, veränderte Werkstoffe oder die Forderung nach reduzierten Produktionskosten ausschlaggebend ist, die Lösung kann auch ein angepasstes Reinigungsmedium sein. Dabei sind oft widersprüchliche Anforderungen unter einen Hut zu bringen. Dies zeigt eine Anwendung, bei der mit partikulären Sauberkeitsspezifikationen beaufschlagte Umformteile in großen Mengen als Schüttgut zu reinigen sind. „Durch die zu entfernende Verunreinigung wäre das eigentlich eine Aufgabe für die wässrige Reinigung. Da sich damit aber nicht sicherstellen lässt, dass alle Teile trocken aus der Anlage kommen, haben wir eine neue Lösemittelrezeptur entwickelt, mit der beide Anforderungen – partikuläre Sauberkeit und Trocknung – erreicht wird“, berichtet Kerstin Zübert. Bei der wasserbasierten Reinigung sind niedrigere Reinigungstemperaturen aus Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsgründen eines der aktuellen Themen. Dabei muss beispielsweise statt der klassischen 65 °C auf 45 °C bei gleichem Prozess ein identisch gutes Ergebnis erzielt werden. „Um das sicherzustellen, ist es unverzichtbar, die beim Kunden vorhandene Reinigungstechnik genau unter die Lupe zu nehmen und gemeinsam die Möglichkeiten austesten. Nur dadurch lassen sich negative Effekte wie beispielsweise einen erhöhten Energieverbrauch bei der Trocknung ausschließen“, merkt Julian Fischer an.</p>
<p>Sowohl bei der Neuauslegung als auch der Optimierung von Reinigungsprozessen ist es für eine effiziente und nachhaltige Lösung ideal, wenn der Medienhersteller und gegebenenfalls der Reinigungsanlagenhersteller vom Kunden frühzeitig mit in die Planung einbezogen werden.</p></div>
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