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	<title>Firma Hawlitzeck, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Hawlitzeck, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Klimawandel: Mit kleinen Schritten Veränderung bewirken</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/01/klimawandel-mit-kleinen-schritten-veraenderung-bewirken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hawlitzeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 06:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Diskussion, ob der Klimawandel kommt, ist obsolet. Er ist da. Wie sich die Veränderung des Klimas auswirkt, wird weltweit offensichtlicher: Gletscherschmelze, Grundwasser schwindet, Zunahme von Unwettern oder Artensterben. Mittlerweile wird angenommen, der Klimawandel sei bereits unbeherrschbar. Laut einer Umfrage des österreichischen „Standard“ von Oktober glauben 68% der Bevölkerung, dass der Klimawandel bereits außer Kontrolle<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/01/klimawandel-mit-kleinen-schritten-veraenderung-bewirken/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Klimawandel: Mit kleinen Schritten Veränderung bewirken</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/01/klimawandel-mit-kleinen-schritten-veraenderung-bewirken/" data-wpel-link="internal">Klimawandel: Mit kleinen Schritten Veränderung bewirken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Diskussion, ob der Klimawandel kommt, ist obsolet. Er ist da. Wie sich die Veränderung des Klimas auswirkt, wird weltweit offensichtlicher: Gletscherschmelze, Grundwasser schwindet, Zunahme von Unwettern oder Artensterben. Mittlerweile wird angenommen, der Klimawandel sei bereits unbeherrschbar.</i></p>
<p>Laut einer Umfrage des österreichischen „Standard“ von Oktober glauben 68% der Bevölkerung, dass der Klimawandel bereits außer Kontrolle ist. Ähnliche Ergebnisse veröffentlichte die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ im September. Hier waren es 59% der Befragten, die die Chancen im Kampf um das Klima pessimistisch betrachteten. Und diese Sorgen sind begründet. Erst kürzlich veröffentlichte die Universität der Vereinten Nationen in Bonn den „<a href="https://www.tagesschau.de/wissen/klima/universitaet-bonn-kipppunkte-100.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Interconnected Disaster Report</a>“, in dem die Forscher und Autoren des Berichts von sechs Schlüsselrisiken – sogenannten Kipppunkten – als Bedrohung für die Welt sprechen. Ihre Folgen könnten zu unumkehrbaren Auswirkungen führen, wenn nicht gegengesteuert wird. Gibt es also doch noch etwas, was die Menschheit tun kann?</p>
<p>Managementberater Jörg Hawlitzeck berät Unternehmen u.a. auch in der Frage, wie sich Ökonomie mit Ökologie vereinen lässt. Er stellt dabei eine große Ratlosigkeit fest. „Durch die teilweise geradezu apokalyptischen Schlagzeilen sind viele Entscheider verunsichert. Denn wenn man den Blick nur auf die globale Situation richtet, löst das eine gewisse Ohnmacht aus. Sicher, auf die weltweite Entwicklung hat man wenig Einfluss. Aber in seinem persönlichen Umfeld kann man schon etwas bewirken, das in Summe positiven Einfluss auf das große Ganze hat. Der Schlüssel dazu liegt in der Perspektive, die man einnimmt – oder in anderen Worten im Agilen Mindset“, sagt Hawlitzeck.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist nach den Worten des Managementberaters und Buchautors, dass man sich über die eigene Perspektive des Denkens bewusst ist bzw. wird. Nur so lässt sich Gelassenheit verwirklichen. Durch das Innehalten lässt sich die bisherige Denkweise in Bezug auf die Zukunft leichter in Frage stellen. Denn die Zukunft ist nichts Lineares, kein fixer Punkt. Mit einem veränderten Blick, einem <a href="https://joerg-hawlitzeck.com/portfolio/vortrag-zukunft-mindset/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Agilen Mindset</a>, ergeben sich neue Möglichkeiten, die Zukunft aktiv zu gestalten. Bezogen auf den Klimawandel<br />
heißt das: Global ändert sich das Klima. Aus dieser Feststellung, bewussten Erkenntnis, ergibt sich eine individuelle Betrachtungsweise mit der Fragestellung: Was kann ich vor Ort dagegen tun? So berichtet Jörg Hawlitzeck von einem Kunden aus der Baubranche, der neben anderen Produkten auch Beton herstellt: „Bei der Herstellung von Beton fällt direkt CO2 an. Anstatt die Augen davor zu verschließen, stellte der Kunde sein Herstellungsverfahren um. Durch eine Filtertechnik wird nun das CO2 in Ameisensäure gewandelt, das an die chemische Industrie verkauft wird. Diese Umstellung, dieser wertvolle Beitrag für die Umwelt wurde Dank der flexiblen Denkweise eines Agilen Mindsets möglich.“</p>
<p>Hawlitzeck ist sich bewusst, dass die Begriffe für viele Menschen, die sich das erste Mal mit Agilität und einem entsprechenden Mindset befassen, abstrakt klingen. In seinem Vortrag „Zukunfts-Mindset“ erläutert der Speaker, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt. Er spricht über die steigende Bedeutung von Eigenverantwortung auch im Zusammenhang mit dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klimawandel" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Klimawandel</a>. Change und Disruption sind nicht nur allgegenwärtig, sie sind für die Gestaltung von Zukunft unabdingbar. Voraussetzung, um neue Wege zu gehen, ist allerdings, Veränderungen zunächst einmal zu akzeptieren. „Natürlich kann ich als Einzelner die Klimakrise nicht aufhalten. Das heißt im Umkehrschluss allerdings keinesfalls, dass wir den Kopf in den Sand stecken müssen. Auch wenn wir die globale Entwicklung nur gering beeinflussen können, haben wir die Möglichkeit, zu überlegen, welche Optionen sich vor unserer eigenen Haustür ergeben. Ab diesem Punkt hat sich die Einstellung schon geändert und das Agile Mindset kann zur vollen Entfaltung gebracht werden. Dazu gehört ebenfalls die Einsicht, dass man selbst schon mit ‚kleinen Schritten‘ einen Beitrag in Sachen Umwelt leisten kann“, betont Keynote-Speaker Jörg Hawlitzeck.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hawlitzeck GmbH<br />
Bonner Talweg 246<br />
53129 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91257965<br />
<a href="https://joerg-hawlitzeck.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://joerg-hawlitzeck.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Jörg Hawlitzeck<br />
Telefon: +49 (228) 91257965<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/hawlitzeck-gmbh/Klimawandel-Mit-kleinen-Schritten-Veraenderung-bewirken/boxid/965836" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Hawlitzeck GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/hawlitzeck-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Hawlitzeck GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/01/klimawandel-mit-kleinen-schritten-veraenderung-bewirken/" data-wpel-link="internal">Klimawandel: Mit kleinen Schritten Veränderung bewirken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Disruption: Deutsche Autoindustrie am Scheideweg</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/31/disruption-deutsche-autoindustrie-am-scheideweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hawlitzeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 05:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die rückläufigen Zahlen der deutschen Autoindustrie, die in den Medien kürzlich veröffentlicht wurden, sind ein Alarmsignal. Der Absatz an Neuwagen schwächelt und der einstige Technologievorsprung schwindet. Dagegen holt der Wettbewerb aus China gerade im Bereich der E-Autos stark auf. Doch noch ist es möglich, verlorenes Terrain wieder zurückzuerobern. Aber dafür ist ein Umdenken erforderlich. Laut<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/31/disruption-deutsche-autoindustrie-am-scheideweg/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Disruption: Deutsche Autoindustrie am Scheideweg</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/31/disruption-deutsche-autoindustrie-am-scheideweg/" data-wpel-link="internal">Disruption: Deutsche Autoindustrie am Scheideweg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die rückläufigen Zahlen der deutschen Autoindustrie, die in den Medien kürzlich veröffentlicht wurden, sind ein Alarmsignal. Der Absatz an Neuwagen schwächelt und der einstige Technologievorsprung schwindet. Dagegen holt der Wettbewerb aus China gerade im Bereich der E-Autos stark auf. Doch noch ist es möglich, verlorenes Terrain wieder zurückzuerobern. Aber dafür ist ein Umdenken erforderlich.</p>
<p>Laut dem Handelsblatt haben allein Volkswagen, Audi, BMW und Mercedes in Europa von Januar bis Mai 2023 rund eine halbe Million weniger Pkw produziert als im gleichen Zeitraum 2019. Dem Informationsdienst „Marklines“ zufolge, auf das die Zeitung sich beruft, entspricht das einem Rückgang von knapp 20%.</p>
<p>Die Gründe dafür sind vielschichtig. Zum einen haben die Hersteller die Gunst der Stunde genutzt: Als in den Corona-Krisenjahren verursacht durch den Mangel an Halbleiterprodukten und unterbrochene Zulieferketten die Nachfrage die Produktion überstieg, wurden die Preise zum Teil drastisch erhöht. Nun sorgen diese erhöhten Endpreise für eine verhaltene Nachfrage, die u.a. auf allgemein steigende Preise und sinkende Reallöhne zurückzuführen ist. Hinzu kommt ab September das Auslaufen der Elektroauto-Förderprämie für gewerbliche Käufer. Des Weiteren haben die deutschen Autobauer ihren einstigen Vorsprung bei Autos mit Verbrennungsmotor nicht auf ihre E-Auto-Modelle übertragen können. Hier haben sich der BYD, ein chinesischer Hersteller, und Tesla mit ihren Absätzen weltweit an die Spitze gesetzt. Nicht zuletzt deshalb drängen nach Tesla nun auch die Chinesen auf den europäischen Markt.</p>
<p>Nach Meinung des renommierten Managementberaters und Keynote Speakers Jörg Hawlitzeck könnte der deutschen Automobilindustrie ein ähnliches Schicksal widerfahren, wie der Eastman Kodak Company, dem Hersteller für fotografische Ausrüstung, oder dem Telekommunikationsanbieter Nokia. Beide setzten mit ihren Produkten und Innovationen Maßstäbe am Markt, verpassten dann aber sich abzeichnende Trends neuer Technologien – ja, schlimmer noch, sie ignorierten sie. „Die deutschen Autobauer befinden sich im vom US-amerikanischen Professor für Betriebswirtschaft Clayton Christensen beschriebenen „innovator’s dilemma“. Oft nehmen neue Technologien, die anfangs den etablierten Technologien unterlegen sind, mit der Zeit durch stetige Verbesserungen an Fahrt auf und überflügeln diese schließlich. Diese Entwicklung gilt es nicht zu verpassen. Durch die voranschreitende Digitalisierung steigt das Potenzial an Innovationen, Disruption erfolgt immer häufiger. Solchen Veränderungen kann man nur mit einer veränderten Einstellung und einem agilen Mindset begegnen. „Das setzt stärkere Eigenverantwortung voraus, man sollte den Dingen also nicht einfach so ihren Lauf lassen“, hebt Jörg Hawlitzeck in diesem Zusammenhang hervor.</p>
<p>In seiner aktuellen Keynote &quot;Agiles Mindset“ geht der Experte Hawlitzeck auf die immer wichtiger werdende Bedeutung von Eigenverantwortung im Zusammenspiel von Digitalisierung, Veränderung und eben agilem Mindset ein. „Change und Disruption sind allgegenwärtig. Beides betrifft Arbeitsprozesse, größere Umstrukturierungen, Personalwechsel oder den Markt generell. Aus diesem Grund fühlen sich mit dieser Art von tiefgreifendem Change immer mehr Menschen – und eben auch Manager – unsicher. Da fällt es oft schwer, Eigenverantwortung zu übernehmen“, sagt der Managementberater. Agiles Mindset wird in diesem Zusammenhang leider zu oft nur als Buzz-Word verwendet. Dabei handelt es sich um eine fundamental andere Denkweise, die Offenheit für Veränderung, Flexibilität, Zusammenarbeit und kontinuierliche Verbesserung betont, um den Anforderungen einer ebenso agilen Arbeitsumgebung gerecht zu werden.</p>
<p>Genau hier liegt der Schlüssel für Antworten, wenn sich wie im Falle der Autoindustrie die Märkte durch disruptive Technologien verändern. Diese andere, veränderte Denkweise muss man erst verstehen, um zukunftsweisend handeln zu können. In seinem Buch „Das Zukunfts-Mindset“, erschienen im Springer Verlag, vertieft Keynote Speaker Jörg Hawlitzeck dieses Thema ausführlich. „Die Situation der deutschen Autobauer beruht auch auf dem fatalen Fehler, auf dem ohne Frage hart erarbeiteten Erfolg zu beharren! Nur dadurch sind sie ‚blind‘ für sich abzeichnende, neue Trends geworden. So banal es klingen mag, aber mit einem agilen Mindset würden sich neue Wege ergeben und die deutsche Autoindustrie könnte wieder Boden gut machen. Noch ist die Chance da. Doch die Uhr tickt“, betont Managementberater Jörg Hawlitzeck.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Hawlitzeck GmbH</div>
<p>Wenn es um die Themen Leadership und Mindset geht, ist J&ouml;rg Hawlitzeck der Experte schlechthin. In seinem Beruf als Managementberater unterst&uuml;tzt er seit 20 Jahren seine Kunden dabei, Agilit&auml;t und Kreativit&auml;t in ihrem Arbeitsalltag zu integrieren. J&ouml;rg Hawlitzeck hat schon fr&uuml;h seine Begeisterung f&uuml;r Menschen und deren F&ouml;rderung und Entwicklung entdeckt: Er studierte Romanistik, Germanistik und Philosophie mit erfolgreichem Abschluss, lebte und arbeitete immer wieder im Ausland. Die Zeit in Frankreich, Spanien, Italien, Russland, Lateinamerika und Asien hat au&szlig;erdem dazu beigetragen, dass Keynote Speaker J&ouml;rg Hawlitzeck heute sechs Sprachen spricht. Besonders die Erfahrung mit unterschiedlichen Kulturen zeigte ihm, wie wichtig Agilit&auml;t und die Anpassung der eigenen Vorstellung f&uuml;r jeden Menschen beruflich und privat ist. Heute f&uuml;hrt J&ouml;rg Hawlitzeck zusammen mit seinem Gesch&auml;ftspartner Dieter Weichl das Unternehmen Business Culture und ber&auml;t als Leadership Coach und Vortragsredner Unternehmen und F&uuml;hrungskr&auml;fte dabei, wie sie geistige Flexibilit&auml;t, Agilit&auml;t und Kreativit&auml;t bei sich selbst und ihren Teams etablieren. Besonders als Autor der beiden B&uuml;cher &bdquo;30 Minuten Agiles Mindset&ldquo; und &bdquo;Das Zukunfts-Mindset&ldquo; hat sich J&ouml;rg Hawlitzeck als DER Experte f&uuml;r Mindset einen Namen gemacht.</p>
</div>
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<p>Hawlitzeck GmbH<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/hawlitzeck-gmbh/Disruption-Deutsche-Autoindustrie-am-Scheideweg/boxid/1167002" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Hawlitzeck GmbH</a>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1167002.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/31/disruption-deutsche-autoindustrie-am-scheideweg/" data-wpel-link="internal">Disruption: Deutsche Autoindustrie am Scheideweg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rezessionsgefahr als Chance: Von der Krisenbewältigung zur erfolgreichen  Veränderung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/01/rezessionsgefahr-als-chance-von-der-krisenbewaeltigung-zur-erfolgreichen-veraenderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hawlitzeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 14:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[angesicht]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[hawlitzeck]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/01/rezessionsgefahr-als-chance-von-der-krisenbewaeltigung-zur-erfolgreichen-veraenderung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie das Statistische Bundesamt kürzlich bekannt gab, rutscht die deutsche Wirtschaft in eine Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte im ersten Quartal 2023 um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal, das ebenfalls rückläufig war. Die schwachen Wirtschaftsdaten werfen die Frage auf, was zu dieser finanziellen Misere geführt hat. Mehrere kritische Faktoren haben zur aktuellen Situation beigetragen: So ist<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/01/rezessionsgefahr-als-chance-von-der-krisenbewaeltigung-zur-erfolgreichen-veraenderung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Rezessionsgefahr als Chance: Von der Krisenbewältigung zur erfolgreichen  Veränderung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/01/rezessionsgefahr-als-chance-von-der-krisenbewaeltigung-zur-erfolgreichen-veraenderung/" data-wpel-link="internal">Rezessionsgefahr als Chance: Von der Krisenbewältigung zur erfolgreichen  Veränderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie das Statistische Bundesamt kürzlich bekannt gab, rutscht die deutsche Wirtschaft in eine Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte im ersten Quartal 2023 um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal, das ebenfalls rückläufig war.</p>
<p>Die schwachen Wirtschaftsdaten werfen die Frage auf, was zu dieser finanziellen Misere geführt hat. Mehrere kritische Faktoren haben zur aktuellen Situation beigetragen: So ist die Industrieproduktion im März um 3,3 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken, was auf die Energiekrise und den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine zurückzuführen ist. Die deutschen Industrieunternehmen verzeichnen ebenfalls einen starken Rückgang der Aufträge, sowohl im Inland als auch im Ausland. Außerdem sind Konsumausgaben der privaten Haushalte ebenfalls rückläufig, insbesondere aufgrund der hohen Inflation, die die Kaufkraft der Verbraucher beeinträchtigt. Im ersten Quartal 2023 gingen die privaten Konsumausgaben um 1,2 Prozent zurück. Dies führte zu Zurückhaltung beim Kauf von Nahrungsmitteln und Getränken, Bekleidung, Schuhen und Einrichtungsgegenständen.</p>
<p>Angesicht dieser negativen Entwicklung kommt bei den deutschen Unternehmen spürbare Verunsicherung auf. In der Vergangenheit neigten Unternehmen in solchen Zeiten oft dazu, in alte Muster zu verfallen, indem sie auf probate Mittel wie das Einsparen von Kosten oder durch Stellenabbau zurückgriffen. Der renommierte Managementberater und Keynote Speaker Jörg Hawlitzeck befürchtet, dass auch jetzt wieder entsprechend gehandelt wird, statt die Denkweise zu ändern und in dieser Situation eine Chance für die Zukunft zu sehen. „Krisen haben in der Vergangenheit immer einen Aktionismus ausgelöst, der von Angst beherrscht war. Dabei sind die Menschen oft zu wenig berücksichtigt worden. In dieser sich abzeichnenden Entwicklung sollte man zunächst mit Gelassenheit reagieren und die bisherige Einstellung hinterfragen. Das ist der erste Schritt, um Veränderungen zuzulassen und damit auch das Mindset neu auszurichten“, erklärt der Experte.</p>
<p>Als Managementberater beobachtet er laufend die Entwicklungen in der Wirtschaft. Seit über 20 Jahren unterstützt er Unternehmen dabei, Agilität, Kreativität und ein in die Zukunft gerichtetes Mindset im Business-Alltag zu integrieren. Vor dem Hintergrund seiner langjährigen Erfahrung weist Hawlitzeck auf Folgendes hin: „Die aufkommende Rezession stellt zweifelsohne eine Herausforderung für die deutsche Wirtschaft dar. Doch die drohende Krise bietet Unternehmen die Möglichkeit, diese Phase als Chance zur Neuausrichtung und Entwicklung innovativer Lösungen zu nutzen. Anstatt sich von Verunsicherung und Angst leiten zu lassen, ist entscheidend, die Situation nüchtern zu analysieren und alternative Wege zu finden, um die bevorstehende Krise zu bewältigen.“</p>
<p>In seinem mitreißenden und inspirierenden Vortrag &quot;Was braucht es, um ein erfolgreiches Mindset für die Zukunft aufzubauen?&quot; betont der Keynote Speaker die Bedeutung von Geduld, Zuversicht und Gelassenheit im Berufs- und Privatleben. Er erläutert das Zusammenspiel von Einstellung und Denkweise, denn beides ist für ein entschlossenes Handeln in Richtung Zukunft unumgänglich. Um der Zukunft gelassen zu begegnen, ist ein solch verändertes Mindset erforderlich. Jörg Hawlitzeck ermutigt die Zuhörer, sich bewusst zu machen, was sie verändern können und was nicht, ihr Leben also kontinuierlich zu überdenken und zu hinterfragen. Denn eine flexible Denkweise und die Bereitschaft zur Veränderung sind essenziell, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Es geht darum, die richtige innere Einstellung zu entwickeln und dadurch auch andere zu ermutigen. Der Erfolgsfaktor dafür ist Gelassenheit, um den Weg für das Erkennen von Chancen – auch und gerade in Krisensituationen – zu ebnen. In seinem Vortrag gibt der Managementberater zudem wertvolle Tipps, um Konflikte zu vermeiden, stressfreier zu leben und effektiv zu kommunizieren.</p>
<p>„Das richtige, zukunftsorientierte Mindset ist der Schlüssel, um mit Optimismus die eigene Zukunft erfolgreich zu gestalten. Es gilt – wie so oft &#8211; über den Tellerrand zu schauen, Altbewährtes zu hinterfragen und eingefahrene Wege zu ändern. Trotz der kommenden wirtschaftlichen Verwerfungen ist es wichtig, nicht in überhasteten Aktionismus zu verfallen und mit Mitteln aus der Vergangenheit zu agieren. Das hat früher eher schlecht als recht geholfen und wird auch in dieser Situation wenig förderlich sein. Die sich abzeichnende Abkühlung der Wirtschaft sollte daher nicht als ‚Startschuß‘ für Panik verstanden werden, sondern als Signal, es diesmal anders zu machen. So kann eine Rezession abgeschwächt, wenn nicht gar rechtzeitig gestoppt werden“, rät der Experte für Leadership Mindset Jörg Hawlitzeck.</p>
<p>About:</p>
<p>Wenn es um die Themen Leadership und Mindset geht, ist Jörg Hawlitzeck der Experte schlechthin. In seinem Beruf als Managementberater unterstützt er seit 20 Jahren seine Kunden dabei, Agilität und Kreativität in ihrem Arbeitsalltag zu integrieren. Jörg Hawlitzeck hat schon früh seine Begeisterung für Menschen und deren Förderung und Entwicklung entdeckt: Er studierte Romanistik, Germanistik und Philosophie mit erfolgreichem Abschluss, lebte und arbeitete immer wieder im Ausland. Die Zeit in Frankreich, Spanien, Italien, Russland, Lateinamerika und Asien hat außerdem dazu beigetragen, dass der Keynote Speaker Jörg Hawlitzeck heute sechs Sprachen spricht. Besonders die Erfahrung mit unterschiedlichen Kulturen zeigte ihm, wie wichtig Agilität und die Anpassung der eigenen Vorstellung für jeden Menschen beruflich und privat ist. Heute führt Jörg Hawlitzeck zusammen mit seinem Geschäftspartner Dieter Weichl das Unternehmen Business Culture und berät als Leadership Coach und Vortragsredner Unternehmen und Führungskräfte dabei, wie sie geistige Flexibilität, Agilität und Kreativität bei sich selbst und ihrem Team etablieren. Besonders als Autor der beiden Bücher „30 Minuten Agiles Mindset“ und „Das Zukunfts-Mindset“ hat sich Jörg Hawlitzeck als DER Experte für Mindset einen Namen gemacht.</p>
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