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	<title>Firma GRÜNE Schweiz, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma GRÜNE Schweiz, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Rettungsschirm für die Strombranche nur als letzter Ausweg</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/27/rettungsschirm-fuer-die-strombranche-nur-als-letzter-ausweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GRÜNE Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 12:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[egger]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rettungsschirm für die Strombranche ist aus Sicht der GRÜNEN der letzte Ausweg zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit. Für die GRÜNEN ist zudem klar, dass die Schweizer Stromkonzerne sich im Gegenzug vermehrt auf die nachhaltige Energieversorgung statt den spekulativen Stromhandel konzentrieren müssen. «Der Rettungsschirm allein gewährleistet die Versorgungssicherheit nicht. Die Stromkonzerne müssen die Energiewende voranbringen. Dazu<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/27/rettungsschirm-fuer-die-strombranche-nur-als-letzter-ausweg/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Rettungsschirm für die Strombranche nur als letzter Ausweg</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/27/rettungsschirm-fuer-die-strombranche-nur-als-letzter-ausweg/" data-wpel-link="internal">Rettungsschirm für die Strombranche nur als letzter Ausweg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Rettungsschirm für die Strombranche ist aus Sicht der GRÜNEN der letzte Ausweg zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit. Für die GRÜNEN ist zudem klar, dass die Schweizer Stromkonzerne sich im Gegenzug vermehrt auf die nachhaltige Energieversorgung statt den spekulativen Stromhandel konzentrieren müssen.</b></p>
<p>«Der Rettungsschirm allein gewährleistet die Versorgungssicherheit nicht. Die Stromkonzerne müssen die Energiewende voranbringen. Dazu braucht es mehr Investitionen in die Erneuerbaren und in Stromeinsparungen», erläutert Kurt Egger, Nationalrat TG.</p>
<p>Die Stromkonzerne müssen vermehrt in die sichere Versorgung mit erneuerbaren Energien investieren und insbesondere das enorme Potential der Solarenergie ausschöpfen. Die GRÜNEN werden dazu mehrere Anträge einreichen. Konkret werden sich die GRÜNEN dafür einsetzen, dass die Stromunternehmen, die in den Genuss des Rettungsschirm kommen, verpflichtet werden: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>für 2 TWh eine Wasserkraftreserve für den Winter zu gewährleisten, statt den Strom aus den Stauseen ins Ausland zu verkaufen,</li>
<li>einen Plan für den Ausbau der Erneuerbaren erstellen, für deren Realisierung sie die Gewinne aus den Preissteigerungen im Energiesektor einsetzen,</li>
<li>Massnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs ergreifen, etwa durch Begleitung und Unterstützung der Stromkonsument*innen (<a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=012a916f3e&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Beispiel aus Genf</a>). Die GRÜNEN werden dazu einen <a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=d17305b229&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vorstoss</a> einreichen.</li>
</ul>
<p>Nicht zuletzt braucht es auch Massnahmen zur intelligenten Senkung des Energieverbrauchs. Das Potential der Energieeffizienz und Energieeinsparungen ist wichtig und Teil der Lösung, um die Natur und das Klima zu schützen und eine nachhaltige Versorgungssicherheit zu erreichen. Die Energieversorgungsunternehmen sind zu verpflichten, nicht nur die Versorgung sicher zu stellen, sondern auch den Energieverbrauch zu senken.</p>
<p>Die GRÜNEN sind zudem der Ansicht, dass die vom Bundesrat vorgeschlagenen weiteren Bedingungen für den Rettungsschirm eine Selbstverständlichkeit sind: Um in Zukunft genug Liquidität sicher zu stellen, müssen die Eigner der Unternehmen – hauptsächlich die Kantone – mittelfristig dafür sorgen, dass die Unternehmen mit genug Eigenkapital ausgestattet sind. Die Eigner konnten stets von den Gewinnen der Stromunternehmen profitieren. Sie sollen nun auch Verantwortung für sie übernehmen. Das Dividendenausschüttungsverbot und die Transparenzvorschriften sind nicht verhandelbar.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GR&Uuml;NE Schweiz<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>GRÜNE halten an der Stop-F-35-Initiative fest</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/03/gruene-halten-an-der-stop-f-35-initiative-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GRÜNE Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 14:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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		<category><![CDATA[bundesrätin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die geplante milliardenschwere militärische Aufrüstung der Schweiz mit 36 F-35-Kampfjets bringt uns allen keine zusätzliche Sicherheit. Deshalb wird die Stop-F-35 Allianz den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern ermöglichen, über die Beschaffung dieser Tarnkappenbomer abzustimmen. Dass Bundesrätin Amherd zum Sammelstopp aufruft, ist demokratiepolitisch stossend und zeigt, dass die Rüstungslobby Angst vor weiteren Skandal-Enthüllungen durch Öffentlichkeit und Parlament hat.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/03/gruene-halten-an-der-stop-f-35-initiative-fest/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about GRÜNE halten an der Stop-F-35-Initiative fest</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/03/gruene-halten-an-der-stop-f-35-initiative-fest/" data-wpel-link="internal">GRÜNE halten an der Stop-F-35-Initiative fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die geplante milliardenschwere militärische Aufrüstung der Schweiz mit 36 F-35-Kampfjets bringt uns allen keine zusätzliche Sicherheit. Deshalb wird die Stop-F-35 Allianz den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern ermöglichen, über die Beschaffung dieser Tarnkappenbomer abzustimmen. Dass Bundesrätin Amherd zum Sammelstopp aufruft, ist demokratiepolitisch stossend und zeigt, dass die Rüstungslobby Angst vor weiteren Skandal-Enthüllungen durch Öffentlichkeit und Parlament hat.</b></p>
<p>An der Börse sind die Aktienkurse von Kriegsmaterial-Konzernen bereits auf einem Allzeithoch, die Profite der Waffenproduzenten steigen. Ein Blick in die Zahlen des renommierten Friedenforschungsinstituts Sipri zeigt, dass die NATO-Mitgliedsländer wie auch die Schweiz ihre Militärausgaben seit Jahren bereits massiv erhöht haben. Die jährlichen NATO-Ausgaben waren in den letzten Jahren 16 Mal höher als jene von Russland. Alleine Frankreich gibt ungefähr gleich viel Geld für sein Militär aus wie Russland. Dieser Krieg ist nicht ausgebrochen, weil die Schweiz oder Europa oder die NATO zu wenig Geld in ihre Armeen investiert haben.</p>
<p>Militärpolitisch macht die Beschaffung des F-35 keinen Sinn. Ein Angriff auf die Schweiz durch russische Bodentruppen ist ausgeschlossen. Bevor der erste russischen Soldat einen Fuss auf Schweizer Boden gesetzt hat, wäre ein Atomkrieg ausgebrochen, denn diverse Nato-Staaten wären zuvor angegriffen worden. Die Schweizer Sicherheit kann nur in Bereichen erhöht werden, in denen ein echter Handlungsspielraum existiert. Dies ist etwa die Energiepolitik, bei der eine Unabhängigkeit von fossilen Energien zwingend anzustreben ist. So kann verhindert werden, dass die Schweiz autoritäre Machthaber finanziert und in deren Geiselhaft gerät.</p>
<p>Die SVP und die FDP missbrauchen mit ihrer Forderung nach blinder Aufrüstung das Leid der ukrainischen Bevölkerung für ihre eigenen parteipolitischen Zwecke. Überall auf der Welt solidarisieren sich Menschen mit den Leuten vor Ort, die in die Flucht gezwungen, verletzt und getötet werden und deren Zukunft ungewiss bleibt.  Daraus jetzt politisches Kapital schlagen zu wollen ist schlicht egoistisch und beschämend. Die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge ist keine Antwort auf den Krieg in der Ukraine. Ziel muss es sein, mittels Sanktionen – die wohlgemerkt von der SVP abgelehnt wurden – und Diplomatie den Krieg in der Ukraine zu beenden und den Leidtragenden zu helfen.</p>
<p>Ein Tarnkappenkampfjet, der dafür konzipiert wurde, im Feindesland Bomben abzuwerfen, wird auch unter Berücksichtigung des Ukraine-Krieges die Sicherheit für die Menschen in der Schweiz nicht erhöhen.</p></div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/889040.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ja zu Tierwohl und Umweltschutz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/02/ja-zu-tierwohl-und-umweltschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GRÜNE Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agrarpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kilian Baumann zur Massentierhaltungsinitiative: «Verbessern wir das Tierwohl, steigen wir aus der industriellen Massentierhaltung aus – und stärken wir so auch das Vertrauen der Konsument*innen in die Landwirtschaft!» Kilian Baumann Nationalrat BE, Mitglied WAK Konkrete Schritte zur Förderung des Tierwohls sind überfällig. Das bestätigen auch der Bundesrat und die Mehrheit der Kantone: Nutztiere sind immer<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/02/ja-zu-tierwohl-und-umweltschutz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ja zu Tierwohl und Umweltschutz</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/02/ja-zu-tierwohl-und-umweltschutz/" data-wpel-link="internal">Ja zu Tierwohl und Umweltschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kilian Baumann zur Massentierhaltungsinitiative: «Verbessern wir das Tierwohl, steigen wir aus der industriellen Massentierhaltung aus – und stärken wir so auch das Vertrauen der Konsument*innen in die Landwirtschaft!»</p>
<p><b>Kilian Baumann</b><br />
Nationalrat BE, Mitglied WAK</p>
<p>Konkrete Schritte zur Förderung des Tierwohls sind überfällig. Das bestätigen auch der Bundesrat und die Mehrheit der Kantone: Nutztiere sind immer noch ungenügend vor Tierleid geschützt. Die Konsument*innen erwarten, dass das Tierwohl in der Nutztierhaltung gestärkt wird. Davon profitieren die Tiere und die Umwelt.</p>
<p>Eine Mehrheit der bürgerlichen Parteien wehrt sich jedoch gegen Verbesserungen und verhinderte jegliche Kompromissvorschläge, wie sie die GRÜNEN eingebracht haben. Statt gemeinsame Lösungen zu finden, reissen sie die Gräben in der Agrarpolitik weiter auf.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>GR&Uuml;NE Schweiz<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kilian Baumann<br />
Nationalrat BE, Mitglied WAK<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Fabienne Engler<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/grne-schweiz/Ja-zu-Tierwohl-und-Umweltschutz/boxid/888698" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von GR&Uuml;NE Schweiz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/grne-schweiz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von GR&Uuml;NE Schweiz</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/888698.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/02/ja-zu-tierwohl-und-umweltschutz/" data-wpel-link="internal">Ja zu Tierwohl und Umweltschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klima schützen, Energie-Souveränität stärken: Ja zur Gletscher-Initiative</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/01/klima-schuetzen-energie-souveraenitaet-staerken-ja-zur-gletscher-initiative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GRÜNE Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 15:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[akw]]></category>
		<category><![CDATA[beznau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der gestern veröffentliche Bericht des Weltklimarats IPCC zeigt, dass die sich die Klimakrise weiter verschärft und unser Planet mit der Geschwindigkeit der nötigen Anpassungen an den Klimawandel nicht mehr mithalten kann. Es braucht jetzt einen schnellen Ausstieg aus den fossilen Energien! Fast drei Viertel der fossilen Energie stammt aus dem Ausland, der weitaus grösste Teil sind Öl<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/01/klima-schuetzen-energie-souveraenitaet-staerken-ja-zur-gletscher-initiative/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Klima schützen, Energie-Souveränität stärken: Ja zur Gletscher-Initiative</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/01/klima-schuetzen-energie-souveraenitaet-staerken-ja-zur-gletscher-initiative/" data-wpel-link="internal">Klima schützen, Energie-Souveränität stärken: Ja zur Gletscher-Initiative</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der gestern veröffentliche <a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=e2e6c140ea&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bericht des Weltklimarats IPCC</a> zeigt, dass die sich die Klimakrise weiter verschärft und unser Planet mit der Geschwindigkeit der nötigen Anpassungen an den Klimawandel nicht mehr mithalten kann. Es braucht jetzt einen schnellen Ausstieg aus den fossilen Energien!</b></p>
<p><a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=28fe88f1e8&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fast drei Viertel der fossilen Energie stammt aus dem Ausland</a>, der weitaus grösste Teil sind Öl und Gas. Rund 7% der gesamten Energie stammt aus Russland. Für Aline Trede, Fraktionspräsidentin der GRÜNEN ist klar: «Um das Klima zu schützen und um selber über unsere Energieversorgung entscheiden zu können, müssen wir weg von Öl und Gas. Die GRÜNEN sagen deshalb Ja zur Gletscher-Initiative, die genau dies verlangt.» «Die Ablehnung der Gletscher-Initiative durch bürgerliche Parteien ist verantwortungslos und gefährdet unsere Versorgungssicherheit», so Trede weiter.</p>
<p>Zusätzlich reichen die GRÜNEN in der Frühjahrssession ihr eigenes Energie-Vorstosspaket ein. «Wir müssen aufhören, mit dem Erarbeiten von fossilen Scheinlösungen wie «Power Loop». Auch Gaskraftwerke als Notreserve sind keine nachhaltige Lösung. Stattdessen müssen Energiesparen belohnt und die erneuerbaren Energien massiv ausgebaut werden», erläutert Kurt Egger, Nationalrat TG, den Grundgedanken des Vorstosspakets.</p>
<p><b>Grüne Energie-Vorstösse:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Aktionsplan «Weg vom russischen Gas»</b><br />
Fast die Hälfte des in der Schweiz verbrauchten Erdgas stammt aus Russland. Statt nach neuen Lieferländern zu suchen, soll die Schweiz jetzt vorwärts machen bei der Energie-Einsparung, Effizienz und dem Ausbau der Erneuerbaren.<br />
 </li>
<li><b>Impulsprogramm Energiesparen</b><br />
Die sauberste Energie ist die Energie, die gar nicht verbraucht wird. Der Bundesrat soll mit den Kantonen ein ehrgeiziges Impulsprogramm erarbeiten und umsetzen, dank dem bis 2030 4 TWh und bis 2050 12 TWh Strom eingespart werden. Dazu soll er nicht nur auf Effizienz, sondern auf echte Einsparungen setzen, wie weniger Verkehr oder die das Abschalten unnötiger öffentlicher Beleuchtung.<br />
 </li>
<li><b>Elektrische Widerstandsheizung in fünf Jahren ersetzen</b><br />
Elektroheizungen sind Stromfresser, die ebenso wie fossile Heizsysteme durch effiziente und erneuerbare Alternativen ersetzt werden müssen. Dazu soll der Bund zusätzliche Mittel freigeben. Mit dieser Massnahme lässt sich ungefähr die Jahresproduktion des AKW Beznau I wegsparen.<br />
 </li>
<li><b>Notversorgung ohne Gaskraft</b><br />
Statt Gaskraftwerke auf Reserve zu bauen, muss der Bund jetzt in die nötigen Alternativen investieren. Die GRÜNEN fordern vom Bundesrat, dass er für das vorgesehenen Investitionsvolumen von 700 bis 900 Millionen Franken fossilfreie Alternativen für die Spitzenlastabdeckung erarbeitet.<br />
 </li>
<li><b>AKW-Langzeitbetriebskonzept</b><br />
Bundesrat und rechtsbürgerliche Parteien wollen die Schweizer Uralt-AKW länger laufen lassen. Die GRÜNEN verlangen, dass die Kriterien für den Langzeitbetrieb laufend verschärft werden. Nur so kann die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet werden. Das  Langzeitbetriebskonzept muss endlich im Kernenergiegesetz festgeschrieben werden.<br />
 </li>
<li><b>Klima-Departement schaffen</b><br />
Der Bundesrat ist gegenwärtig weder personell noch organisatorisch auf der Höhe, um den Herausforderungen an Schutz des Klimas und der Biodiversität zu begegnen. Es braucht ein Departement, das analog dem neuen Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz in Deutschland die grösste Herausforderung des Jahrhunderts ins Zentrum des Staates stellt. Die personelle Zusammensetzung des Bundesrats dagegen entscheidet sich spätestens nach den Wahlen 2023.</li>
</ul>
<p><a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=48ef05995f&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bereits in der Wintersession hatten die GRÜNEN mehrere Vorstösse eingereicht</a>, um die Energieverschwendung zu bekämpfen. Der Bundesrat ist bereit, <a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=09dd32497d&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Massnahmen gegen «Betrieb ohne Nutzen» zu prüfen</a>. Hängig ist auch noch ein Vorstoss der GRÜNEN für eine <a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=62a8ae6827&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Solarpflicht auf geeigneten Dächern und Fassaden</a>. Zudem lancieren die GRÜNEN gemeinsam mit der SP die <a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=71d6b5149a&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Klimafonds-Initiative</a>, mit der die nötigen Investitionen in den Schutz von Klima und Biodiversität und die Versorgungssicherheit garantiert werden sollen.</div>
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</div>
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</div>
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<div class="pb-contact-item">Balthasar Glättli<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/grne-schweiz/Klima-schuetzen-Energie-Souveraenitaet-staerken-Ja-zur-Gletscher-Initiative/boxid/888579" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von GR&Uuml;NE Schweiz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/grne-schweiz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von GR&Uuml;NE Schweiz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Willkommensstädte und solidarische Kantone ermöglichen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/10/willkommensstaedte-und-solidarische-kantone-ermoeglichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma GRÜNE Schweiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 09:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
		<category><![CDATA[bern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinden und Kantone sollen selbst Gruppen von Geflüchteten aufnehmen dürfen – das fordert die Fraktion der GRÜNEN mittels einer parlamentarischen Initiative. Der Bund darf der Solidarität von Städten und Kantonen nicht mehr im Weg stehen. Städtische Exekutiv-Politiker*innen unterstützen die Initiative. Die Bevölkerung kann sich zudem mittels eines von den GRÜNEN lancierten Appells für Willkommensstädte und solidarische<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/10/willkommensstaedte-und-solidarische-kantone-ermoeglichen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Willkommensstädte und solidarische Kantone ermöglichen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/10/willkommensstaedte-und-solidarische-kantone-ermoeglichen/" data-wpel-link="internal">Willkommensstädte und solidarische Kantone ermöglichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gemeinden und Kantone sollen selbst Gruppen von Geflüchteten aufnehmen dürfen – das fordert die Fraktion der GRÜNEN mittels einer <a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=a5e7fd0b1f&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">parlamentarischen Initiative</a>. Der Bund darf der Solidarität von Städten und Kantonen nicht mehr im Weg stehen. Städtische Exekutiv-Politiker*innen unterstützen die Initiative. Die Bevölkerung kann sich zudem mittels eines von den GRÜNEN lancierten <a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=25ac28ac54&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Appells</a> für Willkommensstädte und solidarische Kantone stark machen.</b></p>
<p>Trotz der katastrophalen Situation von Geflüchteten beispielsweise in Moria oder Afghanistan: Der Bund erlaubte es solidarischen Gemeinden, Städten und Kantonen bisher nicht, selbst Flüchtlingskontingente aufzunehmen. «Bisher hat sich der Bundesrat immer hinter der aktuellen Gesetzeslage versteckt, wenn die Städte sich solidarisch zeigen wollten», so Präsident Balthasar Glättli. «Das soll nicht mehr möglich sein.» Die Fraktion der GRÜNEN verlangt deshalb in einer <a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=57022f2413&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">parlamentarischen Initiative</a>, dass Gemeinden und Kantone selbst zusätzliche Gruppen von Geflüchteten aufnehmen können. Im Gegenzug sollen sie dafür auch an der Finanzierung beteiligen. Der Entscheid über die Gewährung von Asyl verbleibt beim Bund.</p>
<p><b>Solidarische Städte unterstützen grüne Initiative</b><br />
<a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=0029788657&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Das Anliegen der Initiative wird auch von Städten wie Bern, Genf und Zürich unterstützt</a>. «Menschen in grösster Not zu helfen, ist unsere Pflicht – es ist unverständlich, dass dies in der sonst so föderalistischen Schweiz nicht möglich ist», meint Franziska Teuscher, zuständige Gemeinderätin aus Bern. Und Alfonso Gomez, Gemeinderat der Stadt Genf, ergänzt: «Solidarität mit Flüchtenden in Notlagen zu verhindern, ist unserer humanitären Tradition nicht würdig. Das muss sich ändern!».</p>
<p>Auch Raphael Golta, Sozialvorsteher der Stadt Zürich, äussert sich unterstützend: «Die Stadt Zürich ist bereit, mehr geflüchtete Menschen aufzunehmen. Ich unterstütze alle Bestrebungen, die dies künftig möglich machen.»</p>
<p><b>Humanitäre Tradition auf föderalistischer Ebene stärken</b><br />
Bern, Genf und Zürich sowie 13 weitere Schweizer Städte setzen sich seit langem gemeinsam als Allianz «Städte und Gemeinden für die Aufnahme von Flüchtlingen» beim Bund für die Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge ein und haben auch die Kampagne «<a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=c1918e1ab2&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Evakuieren jetzt!</a>» unterstützt und sich in deren Rahmen für eine aktivere Flüchtlingspolitik der Schweiz und die Aufnahme von grösseren Flüchtlingsgruppen eingesetzt. Der Vorstoss der GRÜNEN will dafür die rechtlichen Grundlagen schaffen und so die humanitäre Tradition der Schweiz auf föderalistischer Ebene stärken.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=51db9d113a&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Aufruf der städtischen Exekutiv-Politiker*innen</a> </li>
<li><a href="https://gruene.us17.list-manage.com/track/click?u=8a8f3039298c7441b15566691&amp;id=c066107ab1&amp;e=1a943cddc9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Appell</a></li>
</ul>
</div>
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Balthasar Glättli<br />
 Pr&auml;sident <br />
Telefon: +41 (76) 33433-66<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Franziska Teuscher<br />
 Gemeinder&auml;tin Bern<br />
Telefon: 41 079 608 91 03‬
</div>
<div class="pb-contact-item">Raphael Golta<br />
 Stadtrat Z&uuml;rich<br />
Telefon: +41 (44) 41261-55
</div>
<div class="pb-contact-item">Fabienne Engler<br />
 Mitarbeiterin Medien<br />
Telefon: 41 (31) 32666-18
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/grne-schweiz/Willkommensstaedte-und-solidarische-Kantone-ermoeglichen/boxid/885795" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von GR&Uuml;NE Schweiz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/grne-schweiz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von GR&Uuml;NE Schweiz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/885795.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/10/willkommensstaedte-und-solidarische-kantone-ermoeglichen/" data-wpel-link="internal">Willkommensstädte und solidarische Kantone ermöglichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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