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	<title>Firma BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>BTE, BDSE und BLE fordern bedarfsgerechte Saisontaktung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/20/bte-bdse-und-ble-fordern-bedarfsgerechte-saisontaktung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2020 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die empfohlenen Maßnahmen zur Bewältigung der Coronakrise &#8211; Verlängerung der laufende FS-Saison, umfangreichere Reduzierungen erst ab Ende Juli und spätere Anlieferung der Herbstware &#8211; sind nicht nur in diesem Jahr alternativlos. Die Textil-, Schuh- und in den modischen Sortimenten auch die Lederwarenbranche müssen vielmehr diese Gelegenheit unbedingt nutzen, um die Saisontaktung auch für die Zukunft<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/20/bte-bdse-und-ble-fordern-bedarfsgerechte-saisontaktung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BTE, BDSE und BLE fordern bedarfsgerechte Saisontaktung</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die empfohlenen Maßnahmen zur Bewältigung der Coronakrise &#8211; Verlängerung der laufende FS-Saison, umfangreichere Reduzierungen erst ab Ende Juli und spätere Anlieferung der Herbstware &#8211; sind nicht nur in diesem Jahr alternativlos. Die Textil-, Schuh- und in den modischen Sortimenten auch die Lederwarenbranche müssen vielmehr diese Gelegenheit unbedingt nutzen, um die Saisontaktung auch für die Zukunft bedarfs- und nachfrageorientierter zu gestalten. Für den gesamten mittelständischen Outfithandel und seine Lieferanten ist das die einzige Chance, künftig im Wettbewerb mit den hocheffizienten vertikalen Modeanbietern zu bestehen!</p>
<p>Die deutlich stärkere Bedarfsorientierung des Warenangebots ist für die allermeisten Textil-, Schuh- und Lederwarengeschäfte betriebswirtschaftlich absolut notwendig und hat sich in der Praxis bereits bewährt. Denn die große Mehrzahl der Kunden kauft mittlerweile näher am Bedarf, was sich durch die Corona-Folgen noch verstärken dürfte. Es ist daher unabdingbar, den eingeschlagenen Weg weiter konsequent zu verfolgen. Die Corona-bedingte Saisonverschiebung darf keine Ausnahme sein, sondern muss in den nächsten Jahren zur neuen Normalität werden!</p>
<p>Einher gehen muss dies mit einer Veränderung bei der Order. Zumindest für das marktstarke mittleren Genre reicht es dann, die Orderbudgets für FS 2021 ab Anfang August zu bearbeiten und im Laufe der ersten beiden Augustwochen festzulegen. Denn erst zu diesem Zeitpunkt ist eine realistische Einschätzung des Saisonverlaufs FS 2020 sowie ein Ausblick auf das restliche Jahr möglich, mit der sich letztendlich erst das Jahr 2021 fundiert planen lässt.</p>
<p>Daraus folgend ist eine Kollektions-Sichtung und Ordervergabe für FS 2021 nicht vor Mitte August beginnend durchführbar. Für die Order HW 2021 macht eine Überarbeitung der HW-Budgets dann erst Anfang Februar Sinn. Der Sichtungs- und Orderzeitraum HW 2021 darf daher im konsumigen Markt nicht vor dem 15. Februar beginnen.</p>
<p>Zudem muss die gesamte Branche unbedingt an Schnelligkeit zulegen. Speziell wenn in Europa oder angrenzenden Ländern produziert wird, muss eine kurzfristigere Reaktion auf neue Trends möglich sein. Ein Zeitraum von sechs Monaten zwischen Ordervergabe und Auslieferung sind im Vergleich zu schnellen vertikalen Anbietern absolut nicht konkurrenzfähig!</p>
<p>Fazit: Die Coronakrise muss unbedingt dazu führen, die vielfach kritisierte und für die meisten Kunden nicht nachvollziehbare Saisontaktung der gesamten Outfitbranche an die tatsächliche Nachfrage anzupassen. Handel und Industrie können es sich nach dem Corona-Tiefschlag nicht mehr leisten, Preiskämpfe bereits vor dem Bedarfshöhepunkt auszufechten und damit existentiell notwendige Renditepunkte zu verspielen. Messen und Orderzentren sind vor diesem Hintergrund aufgefordert, sich der neuen Taktung anzupassen und ihre Veranstaltungen ggf. neu zu terminieren!</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gesch&auml;ftsstelle des Bundesverbandes des Deutschen Textileinzelhandels e.V. (BTE)<br />
Weinsbergstr. 190<br />
50825 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 921509-0<br />
Telefax: +49 (221) 921509-10<br />
<a href="http://www.bte.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.bte.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Axel Augustin<br />
Telefon: +49 (221) 921509-32<br />
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>BTE-Kampagne #mitAbstand: Neue Motive zur Maskenpflicht</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/24/bte-kampagne-mitabstand-neue-motive-zur-maskenpflicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 12:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Style]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die BTE-Kampagne #mitAbstand erhält viel Zuspruch aus dem Handel. Bereits in der ersten Woche haben hunderte Textil-, Schuh- und Lederwarengeschäfte die Motive heruntergeladen und als Vorlagen für Plakate, Bodenaufkleber oder Posts bei Facebook, Instagram oder Pinterest verwendet. Aufgrund der nun vorgeschriebenen Maskenpflicht wurde die Kampagne um entsprechende neue Motive ergänzt. Eine Variante ergänzt das bisherige<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/24/bte-kampagne-mitabstand-neue-motive-zur-maskenpflicht/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BTE-Kampagne #mitAbstand: Neue Motive zur Maskenpflicht</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/24/bte-kampagne-mitabstand-neue-motive-zur-maskenpflicht/" data-wpel-link="internal">BTE-Kampagne #mitAbstand: Neue Motive zur Maskenpflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die BTE-Kampagne #mitAbstand erhält viel Zuspruch aus dem Handel. Bereits in der ersten Woche haben hunderte Textil-, Schuh- und Lederwarengeschäfte die Motive heruntergeladen und als Vorlagen für Plakate, Bodenaufkleber oder Posts bei Facebook, Instagram oder Pinterest verwendet.</p>
<p>Aufgrund der nun vorgeschriebenen Maskenpflicht wurde die Kampagne um entsprechende neue Motive ergänzt. Eine Variante ergänzt das bisherige Abstands-Motiv, ein zweites läuft unter dem Slogan #maskhave. Alle Vorlagen sind kostenfrei und stehen zum Download bereit unter <a href="https://www.bte.de/mitabstand/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bte.de/&#8230;</a>. Jeder Händler muss vor der Nutzung unbedingt prüfen, ob die Vorlagen den Vorgaben des eigenen Bundelandes entsprechen!</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</ul></div>
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/796390.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/24/bte-kampagne-mitabstand-neue-motive-zur-maskenpflicht/" data-wpel-link="internal">BTE-Kampagne #mitAbstand: Neue Motive zur Maskenpflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Textil- und Modegeschäfte sollten Öffnungsmöglichkeit nutzen!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/17/textil-und-modegeschaefte-sollten-oeffnungsmoeglichkeit-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 11:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der BTE appelliert an alle Textil- und Modegeschäfte, die sich ab nächste Woche ergebenden Möglichkeiten der Ladenöffnung zu nutzen! Es ist zwar damit zu rechnen, dass die Frequenzen deutlich unter dem normalen Niveau bleiben und sich die Öffnung unter betriebswirtschaftlicher Betrachtung kaum lohnt. Dennoch sollte der stationäre Handel damit gegenüber den Kunden und den politischen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/17/textil-und-modegeschaefte-sollten-oeffnungsmoeglichkeit-nutzen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Textil- und Modegeschäfte sollten Öffnungsmöglichkeit nutzen!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/17/textil-und-modegeschaefte-sollten-oeffnungsmoeglichkeit-nutzen/" data-wpel-link="internal">Textil- und Modegeschäfte sollten Öffnungsmöglichkeit nutzen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der BTE appelliert an alle Textil- und Modegeschäfte, die sich ab nächste Woche ergebenden Möglichkeiten der Ladenöffnung zu nutzen! Es ist zwar damit zu rechnen, dass die Frequenzen deutlich unter dem normalen Niveau bleiben und sich die Öffnung unter betriebswirtschaftlicher Betrachtung kaum lohnt. Dennoch sollte der stationäre Handel damit gegenüber den Kunden und den politischen Entscheidungsträgern deutlich signalisieren, dass er gerne wieder seine Tätigkeit aufnehmen und zur Versorgung der Bevölkerung, ohne Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus, beitragen möchte und kann.</p>
<p>Der BTE fordert die Textil- und Modegeschäfte vor diesem Hintergrund nochmals auf, die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen einzuhalten und diese auch gegenüber den Kunden verständlich zu kommunizieren!</p></div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/geschaeftsstelle-des-bundesverbandes-des-deutschen-textileinzelhandels-ev-bte" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Gesch&auml;ftsstelle des Bundesverbandes des Deutschen Textileinzelhandels e.V. (BTE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/795325.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>BTE fordert: Bundesweite Teilöffnungen auf 800 qm erlauben!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/17/bte-fordert-bundesweite-teiloeffnungen-auf-800-qm-erlauben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 11:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Style]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 20. April dürfen in fast allen Bundesländern die Textil-, Schuh- und Lederwarengeschäfte bis zu einer Verkaufsfläche von 800 qm unter bestimmten Hygienebedingungen wieder öffnen. Uneinheitlich behandelt wird dabei allerdings die Frage, ob größere Geschäfte und Warenhäuser ihre Verkaufsfläche auf 800 qm verkleinern dürfen und dann zumindest auf einer Teilfläche ihre Produkte verkaufen können.  Der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/17/bte-fordert-bundesweite-teiloeffnungen-auf-800-qm-erlauben/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BTE fordert: Bundesweite Teilöffnungen auf 800 qm erlauben!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/17/bte-fordert-bundesweite-teiloeffnungen-auf-800-qm-erlauben/" data-wpel-link="internal">BTE fordert: Bundesweite Teilöffnungen auf 800 qm erlauben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ab 20. April dürfen in fast allen Bundesländern die Textil-, Schuh- und Lederwarengeschäfte bis zu einer Verkaufsfläche von 800 qm unter bestimmten Hygienebedingungen wieder öffnen. Uneinheitlich behandelt wird dabei allerdings die Frage, ob größere Geschäfte und Warenhäuser ihre Verkaufsfläche auf 800 qm verkleinern dürfen und dann zumindest auf einer Teilfläche ihre Produkte verkaufen können. </p>
<p>Der BTE fordert in diesem Zusammenhang, dass es allen größeren Geschäften erlaubt sein muss, zumindest auf 800 qm ihre Kunden zu bedienen. „Aus Wettbewerbsgründen dürfen größere Geschäfte und Warenhäuser keinesfalls weiter diskriminiert werden“, fordert BTE-Hauptgeschäftsführer Rolf Pangels. </p>
<p>Nach Ansicht des BTE gibt es für diese Beschränkung keine wirklich nachvollziehbaren Gründe. Die Unternehmen könnten durch entsprechende Absperrungen bzw. Maßnahmen andere Verkaufsbereiche isolieren und damit Kunden fernhalten. Durch eine Teilöffnung eines großen Mode- oder Warenhauses mit mehreren tausend Quadratmetern Gesamtverkaufsfläche auf lediglich 800 qm werden nach Überzeugung des BTE sicherlich auch nicht größere Menschenmassen in die Innenstädte strömen. Pangels: „Bei der Politik gehen anscheinend die Pferde durch, wenn infolge der Lockerungen überfüllte Innenstädte erwartet werden. Das ist völlig absurd.“    </p>
<p>Pangels verweist zudem darauf, dass die 800 qm-Grenze eine Größe des Bauplanungsrecht ist. „Diese Grenze nunmehr ohne wirkliche Reflektion auf Hygieneaspekte anzusetzen bzw. anzuwenden, entbehrt jeder nachvollziehbaren Grundlage“, so der BTE-Hauptgeschäftsführer.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Weinsbergstr. 190<br />
50825 K&ouml;ln<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/geschaeftsstelle-des-bundesverbandes-des-deutschen-textileinzelhandels-ev-bte" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels e.V.</a>
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		<title>BTE-Kampagne #mitAbstand: kostenlose Vorlagen für den Modehandel</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/16/bte-kampagne-mitabstand-kostenlose-vorlagen-fuer-den-modehandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Style]]></category>
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		<category><![CDATA[bte]]></category>
		<category><![CDATA[geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[händler]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
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		<category><![CDATA[meter]]></category>
		<category><![CDATA[plakate]]></category>
		<category><![CDATA[schuh]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/16/bte-kampagne-mitabstand-kostenlose-vorlagen-fuer-den-modehandel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab 20. April dürfen Geschäfte bis zu einer Verkaufsfläche von 800 qm unter bestimmten Hygienebedingungen wieder öffnen. Wichtigste Vorgabe in diesem Zusammenhang ist die Einhaltung von Mindestabständen.  Um den Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel bei der entsprechenden Kundenkommunikation im Geschäft zu unterstützen, hat der BTE die Kampagne #mitAbstand konzipiert. Entwickelt wurden dazu mehrere Motive und Slogans<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/16/bte-kampagne-mitabstand-kostenlose-vorlagen-fuer-den-modehandel/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BTE-Kampagne #mitAbstand: kostenlose Vorlagen für den Modehandel</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ab 20. April dürfen Geschäfte bis zu einer Verkaufsfläche von 800 qm unter bestimmten Hygienebedingungen wieder öffnen. Wichtigste Vorgabe in diesem Zusammenhang ist die Einhaltung von Mindestabständen. </p>
<p>Um den Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel bei der entsprechenden Kundenkommunikation im Geschäft zu unterstützen, hat der BTE die Kampagne #mitAbstand konzipiert. Entwickelt wurden dazu mehrere Motive und Slogans mit Branchenbezug, die allen Unternehmen als kostenlose Druckvorlagen (Plakate, Bodenaufkleber und Kleberollen) zur Verfügung gestellt werden. Die Motive ermahnen im spielerischen Ansatz die Kunden, die empfohlenen 1,5 Meter Abstand zu halten. Die BTE-Abstandshalter können anstelle oder zusätzlich zu den üblichen Abstandshaltern (z.B. &quot;Bitte beachten Sie 1,5 m Abstand&quot;) genutzt werden.</p>
<p>Hinweis: Alle Vorlagen stehen zum Download bereit unter <a href="https://www.bte.de/mitabstand/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.bte.de/mitabstand/</a>. Jeder Händler muss vor der Nutzung unbedingt prüfen, ob die Vorlagen den Vorgaben des eigenen Bundelandes entsprechen!</p>
<p> </p></div>
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<li>
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		<title>BTE kritisiert Ungleichbehandlung bei Ladenöffnung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/16/bte-kritisiert-ungleichbehandlung-bei-ladenoeffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 08:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Style]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der BTE Handelsverband Textil kritisiert die Entscheidung von Bund und Ländern, wonach ab 20. April zunächst nur Geschäfte bis zu einer Größe von 800 qm Verkaufsfläche wieder öffnen dürfen. Denn diese willkürliche gezogene Grenze führt zu einer Wettbewerbsverzerrung, die große Mode- und Schuhgeschäfte sowie Warenhäuser massiv benachteiligt. „Eigentlich müssten Unternehmen, die nicht öffnen dürfen, Kompensationszahlungen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/16/bte-kritisiert-ungleichbehandlung-bei-ladenoeffnung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BTE kritisiert Ungleichbehandlung bei Ladenöffnung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/16/bte-kritisiert-ungleichbehandlung-bei-ladenoeffnung/" data-wpel-link="internal">BTE kritisiert Ungleichbehandlung bei Ladenöffnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der BTE Handelsverband Textil kritisiert die Entscheidung von Bund und Ländern, wonach ab 20. April zunächst nur Geschäfte bis zu einer Größe von 800 qm Verkaufsfläche wieder öffnen dürfen. Denn diese willkürliche gezogene Grenze führt zu einer Wettbewerbsverzerrung, die große Mode- und Schuhgeschäfte sowie Warenhäuser massiv benachteiligt. „Eigentlich müssten Unternehmen, die nicht öffnen dürfen, Kompensationszahlungen erhalten“, sagte BTE-Sprecher Axel Augustin.</p>
<p>Die Flächenbegrenzung ist vor allem deshalb nicht nachvollziehbar, weil gerade große Häuser den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 Metern leicht einhalten können. „Mit ihren breiten Gängen und mehreren Ein- bzw. Ausgängen lassen sich die Kunden deutlich leichter lenken als in kleinen Geschäften“, berichtet Augustin. „Zudem rechnet kein Modehändler in den nächsten Wochen mit einem Kundenansturm, da wichtige Kaufanlässe wie Feste und Urlaube wegfallen.“</p>
<p>Der BTE verlangt daher, spätestens von Anfang Mai an grünes Licht für die Öffnung aller Geschäfte zu geben. „Es darf keinen weiteren Zwischenschritt mit einer neuen Verkaufsflächenbegrenzung geben“, fordert der BTE-Sprecher. „Ansonsten werden etliche große Häuser den Shutdown nicht überleben!“</p></div>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Coronavirus: BTE, BDSE und BLE für Verschiebung der Saisons</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/09/coronavirus-bte-bdse-und-ble-fuer-verschiebung-der-saisons/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Style]]></category>
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		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/09/coronavirus-bte-bdse-und-ble-fuer-verschiebung-der-saisons/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der aktuelle Shutdown im stationären Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel dürfte frühestens Ende April gelockert werden, möglicherweise aber auch erst im Laufe des Mai. Damit fehlt der gesamten Fashionbranche ein Verkaufszeitraum von wahrscheinlich sechs bis acht Wochen, zumindest was das stationäre Business betrifft. In der Textil- und Modebranche kursieren daher seit etwa zwei Wochen unterschiedliche Vorschläge,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/09/coronavirus-bte-bdse-und-ble-fuer-verschiebung-der-saisons/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Coronavirus: BTE, BDSE und BLE für Verschiebung der Saisons</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/09/coronavirus-bte-bdse-und-ble-fuer-verschiebung-der-saisons/" data-wpel-link="internal">Coronavirus: BTE, BDSE und BLE für Verschiebung der Saisons</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der aktuelle Shutdown im stationären Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel dürfte frühestens Ende April gelockert werden, möglicherweise aber auch erst im Laufe des Mai. Damit fehlt der gesamten Fashionbranche ein Verkaufszeitraum von wahrscheinlich sechs bis acht Wochen, zumindest was das stationäre Business betrifft.</p>
<p>In der Textil- und Modebranche kursieren daher seit etwa zwei Wochen unterschiedliche Vorschläge, die Frühjahr/Sommer-Saison um rund sechs Wochen nach hinten zu verschieben. Dazu müssten z.B. die Lieferungen von Herbstware später erfolgen, so dass mehr Zeit für den Verkauf von Sommerware im Einzelhandel besteht. Die in diesem Zusammenhang oftmals geforderte, befristete Wiedereinführung eines gesetzlich vorgegebenen (späten) Schlussverkaufs ist nach Überzeugung der Handelsverbände Textil (BTE), Schuhe (BDSE) und Lederwaren (BLE) allerdings politisch nicht durchsetzbar. Auch Appelle an die Branche, sich mit Preisaktionen zurückzuhalten, dürften die Solidarität unter den Handelsunternehmen und den direkt verkaufenden Markenlieferanten überstrapazieren, zumal sich etliche Unternehmen nach dem Ende des Shutdowns erst einmal Liquidität verschaffen wollen oder müssen.</p>
<p>Allerdings sollte jeder Textil-, Schuh- und Lederwarenhändler mit Bedacht die Prioritäten zwischen Liquidität und Rentabilität abwägen. Viele Marktteilnehmer kommen bei ihren Überlegungen zur Exit-Strategie aktuell zu der Erkenntnis, dass ein <b>differenziertes Vorgehen</b> zielführend ist. Detailentscheidungen müssen auch davon abhängig gemacht werden, zu welchem Zeitpunkt die Geschäfte wieder öffnen dürfen. BTE, BDSE und BLE plädieren daher für Folgendes:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Verkaufssaison Frühjahr/Sommer (F/S) strecken und verlängern. Dazu gehört auch, Wareneingangstermine für Herbst/Winter (H/W) in Abstimmung mit den Lieferanten nach hinten zu schieben.</li>
<li>Damit müssen auch die bisher bereits geplanten Marketingmaßnahmen für H/W zeitlich angepasst werden.</li>
<li>Den Rotstift für F/S sehr gezielt und differenziert einsetzen. Wer heute Gutscheine für den Einkauf nach Wiedereröffnung verkauft, hat für spätere Kundenfrequenz gesorgt und vermutlich weniger Druck, dann größere Rabatte gewähren zu müssen.</li>
<li>Insbesondere bei Verträgen mit Rücksendeoptionen genau prüfen, welche Ware aktuell noch verkäuflich ist und welche nicht. Nur unkurante Ware rechtzeitig retournieren, aber hochaktuelle Ware schnell in den Verkauf nehmen. In jedem Fall mit den Lieferanten über „Warenspülungen“ sprechen.</li>
<li>Wenig modische F/S-Artikel ggf. einlagern und zu einem späteren Zeitpunkt (2021) wieder in den Verkauf geben. Dies muss im Bereich der Damenmode sicher vorsichtiger erfolgen als bei Herrenbekleidung.</li>
</ul>
<p><b>Der Schlüssel</b> für ein vernünftiges saisonales Prozedere liegt auch bei den Lieferanten und deren Unterstützung ihrer Handelspartner. Allerdings sind die Geschäftsmodelle und Lieferrhythmen der Markenanbieter sehr unterschiedlich und bedürfen daher einer differenzierten Betrachtung. Laut einem aktuellen Analyse- und Thesenpapier des BTE-KompetenzPartners hachmeister+partner ist in diesem Zusammenhang das derzeit größte Problem die saisonal nicht mehr aktuelle und damit kaum mehr verkäufliche Ware aus den frühen Lieferterminen. Diese Ware sollte ausgetauscht werden gegen aktuelle Ware oder adäquat vermarktet werden.</p>
<p>Mit dem Zeitpunkt der Wiedereröffnung braucht der Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel top-aktuelle Ware, die konkurrenzfähig ist mit den Angeboten der Onliner und vertikalen Filialisten. Jeder Händler braucht dazu individuelle Leitlinien pro Lieferant/Geschäftsmodell (z.B. vertikale Monatslieferanten, Ready-to-Wear Lieferanten, klassische Vororderlieferanten, Lieferanten mit kompetenten NOS/ seasonal NOS-Angeboten), die allerdings von den Modehäusern, Schuhgeschäften und Lederwarenhändlern selbst erarbeitet und umgesetzt werden müssen. Bei diesen Lieferantengesprächen muss die Kernfrage geklärt werden, wie der behördlich verursachte Schaden partnerschaftlich in Grenzen gehalten werden kann.</p>
<p><b>Wichtig:</b> Die Markenhersteller werden nur überleben, wenn auch die vielen kleinen und mittelgroßen Einzelhandelsunternehmen überleben. Aber auch der inhabergeführte Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel benötigt umgekehrt ein vielfältiges und leistungsfähiges Markenangebot, um sich im Wettbewerb – insbesondere auch gegenüber den vertikalen Ketten – weiterhin profilieren und behaupten zu können. Der BTE KompetenzPartner hachmeister+partner arbeitet in Abstimmung mit BTE, BDSE und BLE sowie vielen Modehäusern und Lieferanten nach wie vor intensiv daran, Leitplanken und Impulse für eine partnerschaftliche Lösung zu erarbeiten, wie mit den für Handel und Industrie existenzbedrohenden Herausforderungen umgegangen werden kann.</p>
<p><b>Tipp:</b> Der Fashionhandel sollte überdies ausreichend KfW-Kredite beantragen, damit der Liquiditätsdruck und damit der Zwang zu unnötigen Preisaktionen in der verbleibenden Sommersaison abgefedert wird. Die Darlehen werden nun – ein Erfolg auch der intensiven politischen Bemühungen der Einzelhandelsverbände – unter bestimmten Voraussetzungen zu 100 Prozent staatlich abgesichert! Damit entfällt die übliche kritische Risikoprüfung durch die Hausbanken, welche sich bisher</div>
<div class="pb-company">
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/geschaeftsstelle-des-bundesverbandes-des-deutschen-textileinzelhandels-ev-bte" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels e.V.</a>
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		<title>Umsatzeinbruch im Textilhandel: BTE widerspricht Sachverständigenrat</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/02/umsatzeinbruch-im-textilhandel-bte-widerspricht-sachverstaendigenrat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[augustin]]></category>
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		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell geht der Sachverständigenrat der Bundesregierung in seinem wahrscheinlichsten Basisszenario davon aus, dass die Gesamt-Nachfrage nach Bekleidung im Zeitraum Mitte März bis Mitte Mai 2020 aufgrund der Geschäftsschließungen um 30 Prozent sinkt. Begründet wird dies mit dem hohen Online-Anteil und der nach wie vor geöffneten Lebensmittelgeschäfte, die ebenfalls Bekleidungsartikel verkaufen. Dieses Szenario ist nach allen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/02/umsatzeinbruch-im-textilhandel-bte-widerspricht-sachverstaendigenrat/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Umsatzeinbruch im Textilhandel: BTE widerspricht Sachverständigenrat</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Aktuell geht der Sachverständigenrat der Bundesregierung in seinem wahrscheinlichsten Basisszenario davon aus, dass die Gesamt-Nachfrage nach Bekleidung im Zeitraum Mitte März bis Mitte Mai 2020 aufgrund der Geschäftsschließungen um 30 Prozent sinkt. Begründet wird dies mit dem hohen Online-Anteil und der nach wie vor geöffneten Lebensmittelgeschäfte, die ebenfalls Bekleidungsartikel verkaufen.</p>
<p>Dieses Szenario ist nach allen bekannten Marktdaten der Branche unhaltbar! Nach Berechnungen des BTE liegt der Marktanteil des gesamten Onlinehandels für Bekleidung bei maximal 30 Prozent. In dieser Zahl enthalten sind auch die Online-Umsätze von vorwiegend stationären Modegeschäften. Weitere rund 10 Prozent entfallen auf Einzelhandelsgeschäfte, die geöffnet bleiben dürfen und als Randsortiment Bekleidung führen, wie den Lebensmittelhandel und SB-Warenhäuser. Dagegen ist der Umsatz aller geschlossener Modegeschäfte und Warenhäuser (ohne deren Online-Umsatz) auf Null gesunken. „60 Prozent des Marktes erzielen damit aktuell gar keinen Umsatz“, rechnet BTE-Sprecher Axel Augustin.</p>
<p>Auch die Annahme, dass die Kundennachfrage aktuell stärker zu den Onlineshops wandert, ist nicht nachvollziehbar. Nach Recherchen des BTE sind derzeit auch die Online-Umsätze mit Bekleidung rückläufig. So rechnet z.B. Zalando aktuell mit einem Umsatzrückgang aufgrund der Coronakrise. „Wir gehen daher aktuell davon aus, dass die Gesamt-Nachfrage nach Bekleidung während des Shutdowns um 60 bis 70 Prozent sinkt!“ schätzt Augustin.</p>
<p>Diese dramatischen Einbrüche sind aus mehreren Gründen nachvollziehbar. „Wer jetzt im Homeoffice arbeitet oder sogar in Kurzarbeit ist, denkt kaum über Modekäufe nach – auch nicht im Internet,“ weiß der BTE-Sprecher. Aktuell und perspektivisch fehlen zudem die üblichen Kaufanlässe, wie ein Familientreffen zu Ostern, den Osterurlaub oder der Tanz in den Mai. Dies trifft gleichermaßen auch den Schuh- und Lederwarenhandel. „Es ist auch nicht zu erwarten, dass die nun unterbleibenden Käufe nach dem Ende des Shutdowns in größerem Maße aufgeholt werden, da sehr viele Verbraucher dann weniger Geld zur Verfügung haben werden“.</p>
<p>Die aktuellen Schließungen sind für den stationären Modehandel auch deshalb existenzbedrohend, weil sie in eine Phase fallen, in der es normalerweise keine größeren Rabattaktionen gibt. Aber selbst das scheint sich durch den wachsenden Liquiditätsdruck und immer voller werdender Warenlager derzeit zu ändern, wie die Preisaktionen der letzten Tage im Onlinehandel zeigen. „Die aktuellen Hilfen der Politik für den gesamten stationären Fashionhandel müssen daher dringend ausgebaut werden!“, fordert BTE-Sprecher Augustin.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Weinsbergstr. 190<br />
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Coronakrise: BTE, BDSE und BLE fordern Hilfen von der Politik!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/01/coronakrise-bte-bdse-und-ble-fordern-hilfen-von-der-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bdse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 31. März haben die Präsidenten von BTE, BDSE und BLE gleichlautende Briefe an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Kanzleramtschef Helge Braun, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Bundesfinanzminister Olaf Scholz abgeschickt. Darin haben Steffen Jost (BTE), Nina Kiesow (BLE) und Brigitte Wischnewski (BDSE) auf drei Seiten eindringlich die besonderen Probleme der drei Branchen aufgrund des Shutdowns erläutert und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/01/coronakrise-bte-bdse-und-ble-fordern-hilfen-von-der-politik/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Coronakrise: BTE, BDSE und BLE fordern Hilfen von der Politik!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/01/coronakrise-bte-bdse-und-ble-fordern-hilfen-von-der-politik/" data-wpel-link="internal">Coronakrise: BTE, BDSE und BLE fordern Hilfen von der Politik!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 31. März haben die Präsidenten von BTE, BDSE und BLE gleichlautende Briefe an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Kanzleramtschef Helge Braun, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Bundesfinanzminister Olaf Scholz abgeschickt. Darin haben Steffen Jost (BTE), Nina Kiesow (BLE) und Brigitte Wischnewski (BDSE) auf drei Seiten eindringlich die besonderen Probleme der drei Branchen aufgrund des Shutdowns erläutert und in enger Abstimmung mit dem BTE-KompetenzPartner „hachmeister+partner“ Lösungsvorschläge zur Rettung des stationären Textil-, Schuh- und Lederwarenhandels unterbreitet.</p>
<p>In diesem Schreiben wurde die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der drei Branchen hervorgehoben. So umfasst der stationäre Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel rund 33.000 Unternehmen mit fast 80.000 Verkaufsstellen. Er erzielt einen Umsatz von annähernd 50 Mrd. Euro und beschäftigt rund 440.000 Mitarbeiter. Kern des Verbandsanliegens war u.a., die besondere Problematik der drei Branchen zu verdeutlichen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die saisonalen Warenangebote, die ein Aufholen der Umsätze fast unmöglich machen und zu einer schnellen Entwertung der Warenbestände führen.</li>
<li>Der zunehmende Waren- und Liquiditätsdruck durch anhaltende Lieferungen.</li>
<li>Die lange, globale Lieferkette, die schnelle Reaktionen unmöglich macht.</li>
<li>Die marktwirtschaftlich nicht tolerierbare Schlechterstellung des stationären Fachhandels gegenüber dem Onlinehandel und anderer Vertriebswege, die weiterhin Textilien, Schuhe und Lederwaren verkaufen dürfen.</li>
</ul>
<p>Aufgrund dieser besonderen Gemengelage – so die drei Verbände &#8211; stünden tausende Unternehmen – von der kleinen Boutique bis zum großen Warenhaus – und mit ihnen Hunderttausende von Arbeitsplätzen im Einzelhandel und in der mittelbar betroffenen Industrie vor dem Aus. Bereits die beschlossenen Öffnungsverbote bis Ende April würden zu zahlreichen Insolvenzen führen. Dauere die Schließung auch im Mai noch an, würde es zu einem dramatischen Anstieg der Leerstände in den Cities kommen. Damit verändere sich das Gesicht der Städte grundlegend und für immer, was auch dramatische Folgen für die Attraktivität und Finanzausstattung der Städte und Gemeinden hätte!</p>
<p>BTE, BDSE und BLE haben daher die Übernahme der laufenden Betriebskosten sowie den Wertverlust des aktuellen Warenbestandes über einen Hilfsfonds gefordert. Alternativ wurden ein Schutzpaket für Mietverbindlichkeiten und Verbesserungen bei KfW-Darlehen und Kurzarbeitergeld angeregt. Darüber hinaus sollte die Bundesregierung in Absprache mit den Ländern und Kommunen bereits jetzt einen verlässlichen Fahrplan „für die Zeit danach“ entwerfen. Konkret:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Unbürokratische Möglichkeiten für<b> Sonntagsöffnungen</b> nach Ende der erzwungenen Ladenschließung: Damit könnten die verlorenen Umsätze unter Umständen zumindest teilweise aufgeholt werden. Denkbar wäre z.B. monatlich ein verkaufsoffener Sonntag, der über Sondererlasse der Bundesländer genehmigt werden könnte.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Schrittweise Öffnung</b> der Geschäfte: Hierbei könnte man sich an Auflagen, wie sie derzeit für den Lebensmitteleinzelhandel bestehen, orientieren. Hier sollten unbedingt bundesweit einheitliche Regelungen umgesetzt werden, die auch für den Handel praktikabel und zu überwachen sind.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Perspektivische Maßnahmen zur<b> zeitnahen Belebung der Innenstädte</b>: Freier Zugang der Innenstädte für den Verkehr ermöglichen durch z.B. zeitlich begrenzte Lockerung oder gänzliche Aufhebung von Zugangsbeschränkungen für den Pkw-Verkehr (z.B. Umweltspuren, Umweltzonen); neues oder angepasstes Investitionszulagengesetz für Innenstädte; Änderung/Anpassung der Städtebaufördermittel; Änderung des Planungsrechts zugunsten des innerstädtischen Einzelhandels.</li>
</ul>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels e.V.<br />
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                    </li>
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</ul></div>
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		<item>
		<title>Fashionhandel: Täglich über 10 Mio. Modeartikel unverkauft!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/27/fashionhandel-taeglich-ueber-10-mio-modeartikel-unverkauft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BTE Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 10:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[april]]></category>
		<category><![CDATA[bdse]]></category>
		<category><![CDATA[ble]]></category>
		<category><![CDATA[bte]]></category>
		<category><![CDATA[coronakrise]]></category>
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		<category><![CDATA[schuh]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Coronakrise trifft den stationären Modehandel bis ins Mark. Die erzwungene Schließung zehntausender Boutiquen, Schuh- und Lederwarengeschäfte sowie Mode- und Warenhäuser bedroht bereits kurzfristig die Existenz der allermeisten Unternehmen – und damit Hundertausende von Arbeitsplätzen. Der Verkaufs-Stopp verursacht ein massives Waren-Problem in den Geschäften. Nach Berechnungen der Handelsverbände Textil (BTE), Schuhe (BDSE) und Lederwaren (BLE)<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/27/fashionhandel-taeglich-ueber-10-mio-modeartikel-unverkauft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Fashionhandel: Täglich über 10 Mio. Modeartikel unverkauft!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/27/fashionhandel-taeglich-ueber-10-mio-modeartikel-unverkauft/" data-wpel-link="internal">Fashionhandel: Täglich über 10 Mio. Modeartikel unverkauft!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Coronakrise trifft den stationären Modehandel bis ins Mark. Die erzwungene Schließung zehntausender Boutiquen, Schuh- und Lederwarengeschäfte sowie Mode- und Warenhäuser bedroht bereits kurzfristig die Existenz der allermeisten Unternehmen – und damit Hundertausende von Arbeitsplätzen.</p>
<p>Der Verkaufs-Stopp verursacht ein massives Waren-Problem in den Geschäften. Nach Berechnungen der Handelsverbände Textil (BTE), Schuhe (BDSE) und Lederwaren (BLE) werden an normalen Verkaufstagen im Durchschnitt täglich mehr als 10 Millionen Hosen, Shirts, Schuhe und Taschen verkauft, die nun nicht über die Ladentheke gehen. „Ende März dürfte die Summe der unverkauften, aber vom Handel bereits bezahlten Teile die 100-Millionen-Grenze überschritten haben“, schätzt BTE-Hauptgeschäftsführer Rolf Pangels.</p>
<p>Zusätzliches Problem: Da im Modehandel eine kontinuierliche Warenbelieferung mittlerweile die Regel ist, bekommen die Geschäfte in den nächsten Wochen vertragsgemäß weiterhin neue Ware geliefert &#8211; trotz geschlossener Läden! „Je länger die Schließung dauert, desto unwahrscheinlicher wird es, dass die Ware noch verkauft werden kann“, weiß Pangels. Denn durch den modischen Wechsel lassen sich Hosen oder Schuhe aus der Frühjahrskollektion im Sommer kaum noch verkaufen. „Allein der Wertverlust der Ware ist für viele Händler ruinös!“</p>
<p>Die Folge sind gigantische Mengen unverkaufter Ware. Viele Geschäfte haben dafür nicht einmal Lagermöglichkeiten. „Sollte die Schließung über den April hinaus fortbestehen, rechnen wir nicht nur mit tausenden Insolvenzen in Textil-, Schuh- und Lederwarenbranche, sondern auch mit über einer Milliarde unverkaufter Artikel“, warnt Pangels. Mode-, Schuh- und Lederwarenhändler brauchen daher neben schnellen Krediten auch finanzielle Soforthilfen. „Der Staat könnte z.B. die Kosten für die bereits bezahlte Ware über einen Hilfsfonds übernehmen“, fordert Pangels.</p></div>
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                    </li>
<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/27/fashionhandel-taeglich-ueber-10-mio-modeartikel-unverkauft/" data-wpel-link="internal">Fashionhandel: Täglich über 10 Mio. Modeartikel unverkauft!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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