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	<title>Firma Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Starkes Team umsorgt stolze Drillingsfamilie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 10:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein zaghafter Blick, ein Schritt auf leisen Sohlen: Heute lernt der fünfjährige Anton aus Koblenz seine Brüder kennen. Seine Brüder, das sind Viktor, Martin und Boris. Die drei Jungs haben Mama Velyana und Papa Stanimir am 21. Januar eine Riesenfreude beschert: Sie kamen im Perinatalzentrum Level-1 im Kemperhof gesund zur Welt. Der älteste ist Boris.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/01/starkes-team-umsorgt-stolze-drillingsfamilie/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Starkes Team umsorgt stolze Drillingsfamilie</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/01/starkes-team-umsorgt-stolze-drillingsfamilie/" data-wpel-link="internal">Starkes Team umsorgt stolze Drillingsfamilie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein zaghafter Blick, ein Schritt auf leisen Sohlen: Heute lernt der fünfjährige Anton aus Koblenz seine Brüder kennen. Seine Brüder, das sind Viktor, Martin und<br />
Boris.</p>
<p>Die drei Jungs haben Mama Velyana und Papa Stanimir am 21. Januar eine Riesenfreude beschert: Sie kamen im Perinatalzentrum Level-1 im Kemperhof gesund zur Welt. Der älteste ist Boris. Er hat mit 1817 Gramm und 44 Zentimeter um 13:18 Uhr das Licht der Welt erblickt, im Minutentakt gefolgt von Viktor mit 2072 Gramm, 42 Zentimeter und Martin mit 1920 Gramm, 46 Zentimeter.</p>
<p>Aber erstmal von Anfang an. Im Juli vergangenen Jahres erfährt Velyana, dass sie mit Drillingen schwanger ist. „Bereits beim ersten Ultraschall beim Frauenarzt war klar: Es werden drei!“ Ein Schock? „Ein bisschen schon“, erinnert sich die jetzt vierfache Mutter und berichtet: „In dem Moment der Nachricht war ich sprachlos. Völlige Leere in meinem Kopf. Und mein Mann, der war begeistert.“</p>
<p>Auch wenn die Koblenzerin am Anfang mit starker Übelkeit zu kämpfen hatte – dafür sorgt wahrscheinlich der hohe Pegel des neu entdeckten Hormons GDF15 – verlief die Schwangerschaft reibungslos. „Mir ging es zum Schluss sogar besser als in meiner<br />
ersten Schwangerschaft“, strahlt Velyana. „Die Empfehlung, hierhin in den Kemperhof zu kommen, haben wir sehr ernst genommen. Und der erste Termin in der Pränataldiagnostik hat uns überzeugt. Dr. Friederichs hat mir alles ganz genau erklärt, auch die Besonderheiten. Er hat mir die Angst genommen, ebenso wie die Hebammen, die mich ganz lieb aufgenommen und mich mit für die Geburt sozusagen angemeldet hat. So hat mich auch bis zur Geburt ein rundum gutes Gefühl begleitet.“</p>
<p>Für Ende Januar war der Kaiserschnitt geplant. Aber, es sollte anders kommen. Sonntag, 21. Januar, Blasensprung, die drei Jungs wollen raus. Und genau jetzt kommen die hochspezialisierten Teams zum Einsatz. „Wir hatten alle Vorbereitungen für einen geplanten Kaiserschnitt getroffen. Sogar das Gespräch mit dem Anästhesisten hatte bereits stattgefunden. Dass die Jungs sich dann doch früher auf den Weg gemacht haben, war also kein Problem“, berichtet Ulrike Eikenbusch, die den Kaiserschnitt als Oberärztin der Frauenheilkunde und Geburtshilfe ebenso wie zwei Hebammen und eine Hebammenschülerin begleitet hat. Für jedes Kind stand also eine Hebamme parat.</p>
<p>Im Perinatalzentrum Level-1 wird Hand in Hand gearbeitet – auch und vor allem mit der Neonatologie. „Die Herausforderung bestand darin, den drei Kindern zeitgleich und ohne Kompromisse auch nach der Geburt alles an Personal und Geräten zur Verfügung zu stellen, was im nicht immer vorhersehbaren Notfall gebraucht wird“, erläutert Manuel Ohlert, Oberarzt der Kinder- und Jugendmedizin. Der Neonatologe hat daher innerhalb kürzester Zeit dafür gesorgt, dass sowohl drei ausgebildete Fachärzte als auch drei Fachkrankenpflegerinnen zur Stelle waren – ein Team pro Neugeborenen. Und obendrein noch eine vierte Pflegekraft für weitere Vorbereitungen.</p>
<p>Heute, drei Tage später, ist die Familie überglücklich. „Das hat hier so reibungslos geklappt, wir sind einfach sehr zufrieden und dankbar“, so Velyana und Stanimir.</p>
<p>Und auch Anton strahlt über das ganze Gesicht, als er Viktor – im Gegensatz zu Martin und Boris ist er während des ersten Familienfotos noch im Inkubator – sanft streicheln darf.</p>
<p>Bis er die drei mit seinen Eltern nach Hause nehmen kann, wird es allerdings noch ein wenig dauern. „Aktuell werden die Jungs schrittweise von der Atemunterstützung entwöhnt. Sie erhalten ihre notwendigen Nährstoffe teils noch direkt ins Blut, aber<br />
Magen und Darm werden sich in den nächsten Tagen mehr und mehr an die Nahrung gewöhnen. Momentan pflegen die Kinderintensivkrankenschwestern die Kinder rund um die Uhr im Brutkasten. Zum Kuscheln können sie zu Mama und Papa und bald werden sie so groß sein, dass sie in Babybetten können“, erläutert Ohlert.</p>
<p>Wann es dann nach Hause geht, wird sich zeigen. „Bei uns bleiben die Kinder nicht bis zu einem festen Termin oder bis sie ein bestimmtes Gewicht erreicht haben. Viel wichtiger ist, dass sie alles können, was sie für daheim brauchen – selbstständiges Trinken, Atmen und dass sie nicht zu schnell frieren“, berichtet der Experte.</p>
<p>Und natürlich ist wichtig, dass das Umfeld bereitsteht, denn mit Drillingen kann Mann und Frau jede Hand gebrauchen. „Wir haben bereits die ein oder andere Unterstützung organisiert und sind relativ entspannt. Das ist einfach alles eine Frage des Managements“, lächelt die stolze Mama.</p>
<p><b>Zum Hintergrund:<br />
</b>Laut Statistischem Bundesamt gab es 2021 insgesamt 13.596 Frauen mit Mehrlingsgeburten, davon 202 mit Drillingen. Idealerweise kommen diese in einem Perinatalzentrum zur Welt. Perinatal bedeutet „um die Geburt herum&quot;, Neonatologie ist ein Zweig der Kinderheilkunde, der sich mit der Neu- und Frühgeborenenmedizin befasst. Dementsprechend sind Perinatalzentren für die Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit höchstem Risiko zuständig.</p>
<p>Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Kemperhofs bilden gemeinsam ein Perinatalzentrum Level-1, ein Haus der höchsten Versorgungsstufe, in dem jährlich rund 1.600 Kinder zur Welt kommen.</p>
<p>Dies bedeutet, dass rund um die Uhr Neonatologen, das heißt Spezialisten für Frühgeborene und kranke reife Neugeborene, zur Beratung von Eltern und zur Versorgung von Neugeborenen zur Verfügung stehen. Dadurch ist kein belastender Transport in eine andere Klinik erforderlich, falls ein Neu- oder Frühgeborenes kinderärztlich behandelt werden muss, denn die Behandlung erfolgt unmittelbar auf der neonatologischen und pädiatrischen Intensivstation am Kemperhof.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Teilnehmende freuen sich über Abschluss in der Akut- und Notfallpflege</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/15/teilnehmende-freuen-sich-ueber-abschluss-in-der-akut-und-notfallpflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 10:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 200 Unterrichtsstunden Theorie und 160 Stunden Praxis haben 13 Teilnehmende die Weiterbildung zum Fachgesundheits- und Krankenpfleger Akut- und Notfallpflege erfolgreich abgeschlossen. Sie sind der zweite Kurs, der die Weiterbildung in verkürzter Form am Bildungs- und Forschungsinstitut (BFI) des GK-Mittelrhein absolviert hat. In nur sechs Monaten lernten die Teilnehmenden, wie man mit den steigenden Veränderungen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/15/teilnehmende-freuen-sich-ueber-abschluss-in-der-akut-und-notfallpflege/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Teilnehmende freuen sich über Abschluss in der Akut- und Notfallpflege</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/15/teilnehmende-freuen-sich-ueber-abschluss-in-der-akut-und-notfallpflege/" data-wpel-link="internal">Teilnehmende freuen sich über Abschluss in der Akut- und Notfallpflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach 200 Unterrichtsstunden Theorie und 160 Stunden Praxis haben 13 Teilnehmende die Weiterbildung zum Fachgesundheits- und Krankenpfleger Akut- und Notfallpflege erfolgreich abgeschlossen. Sie sind der zweite Kurs, der die Weiterbildung in verkürzter Form am Bildungs- und Forschungsinstitut (BFI) des GK-Mittelrhein absolviert hat. In nur sechs Monaten lernten die Teilnehmenden, wie man mit den steigenden Veränderungen und Herausforderungen als Pflegekraft in der Notaufnahme umgeht und erlangten umfassende spezialisierte und fachliche Kompetenzen in der Notfallversorgung.</p>
<p>Die Weiterbildung erfreut sich überregionaler Bekanntheit: „Wir hatten engagierte Teilnehmende aus den verschiedensten Ecken Deutschlands: von Lübeck bis zum Allgäu. Es gab Teilnehmende, die in großen sowie ganz kleinen Notaufnahmen arbeiten. Das machte es sehr interessant und führte zu einem tollen Austausch zwischen den Notfallpflegenden“, freut sich Kursleiter Marco Wilbert. Die Voraussetzung zur Teilnahme an der Weiterbildung bietet eine gute Basis: Interessierte müssen über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Notfallpflege verfügen, ehe sie sich für den Kurs anmelden dürfen.</p>
<p>„Der Unterricht gestaltete sich zum Teil sehr praxisnah mit Deeskalationsseminar, Gipsschulung und Training im Skills Lab“, erklärt Marco Wilbert. Im Skills Lab und Simulationszentrum am neuen Standort des BFI finden realitätsnahe, interprofessionelle Trainings in unterschiedlichen Settings statt. Durch diese Mischung aus Theorie und Praxis gewinnen die Fachkräfte an Sicherheit und Expertise im Handling kritischer Notfallsituationen, trainieren Soft-Skills im Leading herausfordernder Teams oder üben sich in besonderen Anleitungen, während sie von speziell ausgebildeten Instruktoren professionell begleitet werden.</p>
<p>Für den nächsten Kurs, der am 15. Januar 2024 beginnt, läuft derzeit die Bewerbungsphase. Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.karriere-gk.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.karriere-gk.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH</div>
<p>Das Bildungs- und Forschungsinstitut (BFI) ist die zentrale Bildungs- und Forschungsst&auml;tte des GK-Mittelrhein. Seine Aufgabe ist es, &uuml;ber gezielte Aus-, Fort- und Weiterbildungsma&szlig;-nahmen die Personalentwicklung sowie die Handlungskompetenz &ndash; insbesondere der Fachkr&auml;fte im Gesundheitswesen &ndash; zu f&ouml;rdern, damit sie den beruflichen Herausforderun-gen sicher begegnen k&ouml;nnen. Mit den vier Sektoren schulische und akademische Ausbil-dung, Fort- und Weiterbildung, Forschung sowie Bibliotheks- und Medienwesen bietet das BFI beste Perspektiven, Wissen zu erlangen, Kompetenzen zu vermitteln und Zukunft aktiv zu gestalten.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/15/teilnehmende-freuen-sich-ueber-abschluss-in-der-akut-und-notfallpflege/" data-wpel-link="internal">Teilnehmende freuen sich über Abschluss in der Akut- und Notfallpflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ev. Stift engagiert sich auch in Sachen Gewebespende</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/13/ev-stift-engagiert-sich-auch-in-sachen-gewebespende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 13:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[augenhornhaut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ev. Stift St. Martin engagiert sich seit vielen Jahren für die Organspende und ist dafür bereits mehrfach von der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) geehrt worden. Nun geht das Krankenhaus einen Schritt weiter und ist ebenso Partner der  Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG). „Gewebeverpflanzungen tragen seit über 100 Jahren dazu bei, Erkrankungen und Verletzungen erfolgreich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/13/ev-stift-engagiert-sich-auch-in-sachen-gewebespende/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ev. Stift engagiert sich auch in Sachen Gewebespende</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Ev. Stift St. Martin engagiert sich seit vielen Jahren für die Organspende und ist dafür bereits mehrfach von der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) geehrt worden. Nun geht das Krankenhaus einen Schritt weiter und ist ebenso Partner der  Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG).</p>
<p>„Gewebeverpflanzungen tragen seit über 100 Jahren dazu bei, Erkrankungen und Verletzungen erfolgreich zu behandeln. Tausende Patienten erleben eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Sie können wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, ihrer Arbeit nachgehen und ihre Lebenszeit genießen. Manchmal retten Gewebetransplantationen auch das Leben des Patienten“, erläutert der Transplantationsbeauftragte im Ev. Stift Dr. med. Andreas Molitor.</p>
<p>Was aber kann konkret gespendet werden? „Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig, das reicht von der Augenhornhaut, über Blutgefäße bis hin zu muskuloskelettalem Gewebe wie etwa Sehnen oder Bänder“, berichtet Molitor. Allerdings werden Gewebe nicht unmittelbar der Empfängerin beziehungsweise dem Empfänger übertragen, sondern zunächst in Gewebebanken zu Transplantaten aufbereitet.</p>
<p>Sonja May, Projektbeauftragte aus dem Ev. Stift, erläutert den Ablauf. „Die Deutsche Gesellschaft für Gewebespende nimmt selbstständig Kontakt mit den Angehörigen auf und fragt nach der Möglichkeit der Gewebespende und erklärt auch den Ablauf. Die Angehörigen haben dann auch ausreichend Gelegenheit, weitere Fragen zu stellen.“</p>
<p>Weitere Informationen bietet auch die Seite: <a href="http://www.gewebenetzwerk.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gewebenetzwerk.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Klinik im Kemperhof mit Focus-Siegel prämiert</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/08/klinik-im-kemperhof-mit-focus-siegel-praemiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[focus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kemperhof in Koblenz hat eine besondere Auszeichnung erhalten. Die Klinik für Urologie und Kinderurologie wurde erstmals für die Expertise in der Behandlung von Hodenkrebs ausgezeichnet. Dieses Siegel wurde nur einmal in Rheinland-Pfalz vergeben. Die unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Ludger Franzaring stehende Klinik ist damit im Focus Magazin „Die große Klinikliste 2024“<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/08/klinik-im-kemperhof-mit-focus-siegel-praemiert/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Klinik im Kemperhof mit Focus-Siegel prämiert</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Kemperhof in Koblenz hat eine besondere Auszeichnung erhalten. Die Klinik für Urologie und Kinderurologie wurde erstmals für die Expertise in der Behandlung von Hodenkrebs ausgezeichnet. Dieses Siegel wurde nur einmal in Rheinland-Pfalz vergeben. Die unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Ludger Franzaring stehende Klinik ist damit im Focus Magazin „Die große Klinikliste 2024“ aufgeführt. „Unser Ziel ist es, alle Patienten schonend, individuell und bestmöglich zu behandeln, ihnen die aktuellen, leitliniengerechten Therapieoptionen anzubieten, den höchsten Technologiestandard zu gewährleisten und neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung unverzüglich in die Klinik zu übertragen. Das wurde nun durch diese Auszeichnung belohnt.“</p>
<p>Die Klinik für Urologie und Kinderurologie im Kemperhof deckt das gesamte Spektrum der modernen Urologie ab. Neben der Behandlung von häufigen urologischen Krankheiten wie Harnsteinen, gutartigen Prostataleiden, Harninkontinenz oder angeborenen Fehlbildungen liegt ein besonderer Schwerpunkt in der operativen und medikamentösen Therapie von bösartigen Erkrankungen. Sämtliche in der Urologie etablierten operativen und rekonstruktiven Techniken kommen zum Einsatz. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind stolz auf die modernen Behandlungsmethoden in unserer Klinik. Ein aktuelles Beispiel dazu ist die Einführung der Da Vinci-Operationseinheit, einem Roboter, der das Team um Dr. Franzaring seit jetzt im OP unterstützt“, so die Kaufmännische Direktorin Dagmar Wagner.</p>
<p>Die veröffentlichte Focus-Klinikliste 2024 entstand in umfangreicher Recherche mit dem Kooperationspartner FactField. Aus öffentlichen Datenquellen entnahmen die Datenanalysten Informationen zu Zertifikaten oder speziellen Hygienemaßnahmen. Gemeinsam mit Medizinexperten wurde ein umfangreicher Fragebogen für die einzelnen Fachbereiche entwickelt, die von Spezialisten der Kliniken ausgefüllt wurden.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH<br />
Koblenzer Str. 115-155<br />
56073 Koblenz<br />
Telefon: +49 (261) 499-0<br />
Telefax: +49 (261) 499-2000<br />
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Fax: +49 (261) 499-771004<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gemeinschaftsklinikum-mittelrhein-ggmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH</a>
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</ul></div>
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		<title>Lipödem: Plastische Chirurgie in Boppard hilft Betroffenen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/29/lipoedem-plastische-chirurgie-in-boppard-hilft-betroffenen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 13:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[adipositas]]></category>
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		<category><![CDATA[fettabsaugung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Patienten mit einem Lipödem leiden neben verdickten Armen und Beinen oft auch an schmerzhaftem Druckempfinden dieser Bereiche. „Ein Lipödem tritt zwar häufig in Zusammenhang mit Übergewicht auf, darf aber nicht mit einer Adipositas verwechselt werden“, erklärt Dr. med. Nina Kauer, Leitende Oberärztin der Klinik für Plastische, Hand-, Ästhetische und Verbrennungschirurgie am Heilig Geist in Boppard.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/29/lipoedem-plastische-chirurgie-in-boppard-hilft-betroffenen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Lipödem: Plastische Chirurgie in Boppard hilft Betroffenen</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Patienten mit einem Lipödem leiden neben verdickten Armen und Beinen oft auch an schmerzhaftem Druckempfinden dieser Bereiche. „Ein Lipödem tritt zwar häufig in Zusammenhang mit Übergewicht auf, darf aber nicht mit einer Adipositas verwechselt werden“, erklärt Dr. med. Nina Kauer, Leitende Oberärztin der Klinik für Plastische, Hand-, Ästhetische und Verbrennungschirurgie am Heilig Geist in Boppard. „Von der Fettverteilungsstörung an<br />
Armen und Beinen können auch schlanke Menschen betroffen sein. Sport und Diäten führen in der Regel nicht zu einer echten Verbesserung der Symptome.“</p>
<p>Langfristigen Therapieerfolg verspricht nach Erfahrung der Expertin eine individuell zugeschnittene Kombination aus konservativen Behandlungsansätzen und einer Fettabsaugung (Liposuktion). Dazu wurde am Heilig Geist mittlerweile ein zweites Gerät angeschafft und in Betrieb genommen. „In Rheinland-Pfalz sind wir die einzige Plastische Chirurgie, die dieses für Betroffene sehr schonende Verfahren bei einem Lipödem ab Klasse 3 mit der gesetzlichen Krankenkasse abrechnen darf“, hebt Kauer hervor.</p>
<p>Zum Leistungsspektrum der zum Ästhetik-Zentrum Mittelrhein zählenden Klinik gehören<br />
darüber hinaus eine Vielzahl rekonstruktiver Methoden, mit denen das Körperbild wiederhergestellt oder korrigiert werden kann – unabhängig von der jeweiligen Ursache. Beispiele sind unter anderem angleichende Operationen nach einer Brustkrebsbehandlung, köperstraffende Operationen etwa nach hohem Gewichtsverlust oder Laserbehandlungen zur Reduzierung von störenden Narben. Dazu arbeitet die Klinik eng mit anderen Einrichtungen und Kliniken zusammen, um jedem Patienten ein umfassendes, individuell abgestimmtes und heimatnahes<br />
Versorgungsangebot bieten zu können.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH<br />
Koblenzer Str. 115-155<br />
56073 Koblenz<br />
Telefon: +49 (261) 499-0<br />
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Leiterin Unternehmenskommunikation<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Nephrologische Patienten profitieren von der Verzahnung ambulant und stationär</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/02/nephrologische-patienten-profitieren-von-der-verzahnung-ambulant-und-stationaer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 10:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[dialyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr hat die Dialyse im Kemperhof ihren 50. gefeiert und sich zum Ziel gesetzt, die Verzahnung der ambulanten und stationären Versorgung zu verstärken. Dies ist dem Team der Klinik für Innere Medizin – Nephrologie, Infektiologie im Kemperhof gelungen. „Wir freuen uns sehr, mit Dr. Treiber einen ausgewiesenen Nierenexperten für unser Team gewonnen zu<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/02/nephrologische-patienten-profitieren-von-der-verzahnung-ambulant-und-stationaer/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Nephrologische Patienten profitieren von der Verzahnung ambulant und stationär</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/02/nephrologische-patienten-profitieren-von-der-verzahnung-ambulant-und-stationaer/" data-wpel-link="internal">Nephrologische Patienten profitieren von der Verzahnung ambulant und stationär</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im vergangenen Jahr hat die Dialyse im Kemperhof ihren 50. gefeiert und sich zum Ziel gesetzt, die Verzahnung der ambulanten und stationären Versorgung zu verstärken. Dies ist dem Team der Klinik für Innere Medizin – Nephrologie, Infektiologie im Kemperhof gelungen. „Wir freuen uns sehr, mit Dr. Treiber einen ausgewiesenen Nierenexperten für unser Team<br />
gewonnen zu haben“, betont Chefarzt Dr. med. Ansgar Rieke.</p>
<p>Der Neuzugang ist Sektionsleiter der Nephrologie im Kemperhof und verstärkt zudem die Praxis für Innere Medizin – Hausärztliche Versorgung des MVZ Mittelrhein am Kemperhof. Dr. med. Wolfgang Treiber ist Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie. Vor seinem Wechsel an den Kemperhof war er Geschäftsführer und Ärztlicher Leiter des MVZ Nieren- und Hochdruckzentrum Mittelrhein in<br />
Neuwied. Der Kemperhof ist dem 61-Jährigen bestens bekannt. In seiner Assistenzarztzeit hat der Moselaner hier ab 1990 insgesamt fünf Jahre verbracht. Danach erfolgte seine Schwerpunktweiterbildung zum Nephrologen und Intensivmediziner an der Universitätsklinik in Köln.</p>
<p>In der MVZ-Praxis bietet er ein breites diagnostisches und therapeutisches Spektrum bei internistischen Erkrankungen an. Ein Schwerpunkt besteht in der Prävention, Diagnostik und konservativen<br />
Therapie von Nieren- und Hochdruckerkrankungen. Die enge Verzahnung mit der Klinik im Kemperhof garantiert eine ganzheitliche Versorgung der Patienten. Die Sprechstunden in der Praxis sind Dienstag- und Mittwochvormittag von 09:30 bis 13:30 Uhr. Eine Terminvereinbarung erfolgt über das Sekretariat der Klinik für Innere Medizin – Nephrologie, Infektiologie unter Telefon 0261 499-2402.  </div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kerstin Macher<br />
Leiterin Unternehmenskommunikation<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/gemeinschaftsklinikum-mittelrhein-ggmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/966033.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/02/nephrologische-patienten-profitieren-von-der-verzahnung-ambulant-und-stationaer/" data-wpel-link="internal">Nephrologische Patienten profitieren von der Verzahnung ambulant und stationär</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herzklappenimplantate: Kemperhof-Chefarzt operiert im Herzzentrum Siegburg</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/25/herzklappenimplantate-kemperhof-chefarzt-operiert-im-herzzentrum-siegburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aorta]]></category>
		<category><![CDATA[aortenklappe]]></category>
		<category><![CDATA[ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[helios]]></category>
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		<category><![CDATA[Kardiologie]]></category>
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		<category><![CDATA[medizin]]></category>
		<category><![CDATA[mittelrhein]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[tavi]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/25/herzklappenimplantate-kemperhof-chefarzt-operiert-im-herzzentrum-siegburg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie verhindert, dass Blut aus der Aorta zurück in das Herz fließt und arbeitet damit ähnlich wie ein Reifenventil: die Aortenklappe. Ist sie verkalkt, verengt oder undicht, kommt es zu Beschwerden und auf Dauer wird das Herz geschädigt. „In schwerwiegenden Fällen kann es notwendig sein, die defekte Aortenklappe durch eine neue, biologische Klappe zu ersetzen.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/25/herzklappenimplantate-kemperhof-chefarzt-operiert-im-herzzentrum-siegburg/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Herzklappenimplantate: Kemperhof-Chefarzt operiert im Herzzentrum Siegburg</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sie verhindert, dass Blut aus der Aorta zurück in das Herz fließt und arbeitet damit ähnlich wie ein Reifenventil: die Aortenklappe. Ist sie verkalkt, verengt oder undicht, kommt es zu Beschwerden und auf Dauer wird das Herz geschädigt. „In schwerwiegenden Fällen kann es notwendig sein, die defekte Aortenklappe durch eine neue, biologische Klappe zu ersetzen. Neben dem konventionellen Herzklappenersatz unter Zuhilfenahme der Herz-Lungen-Maschine hat sich die Herzkatheter-basierte Klappenimplantation (TAVI) als interventionelles Verfahren fest etabliert. Diese Methode ist mittlerweile unabhängig vom operativen Risiko für ältere Patienten zum Standard geworden“, berichtet Dr. med. Waldemar Bojara, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie im Kemperhof. Das etablierte Verfahren wird in Deutschland ausschließlich in sogenannten TAVI-Zentren angewandt. Das Herzzentrum am Helios Klinikum Siegburg ist als solches von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zertifiziert. Der Kemperhof ist seit sechs Monaten Kooperationspartner des Zentrums. „Das Herzzentrum Siegburg gehört zu den Pionierabteilungen der TAVI in Deutschland und hält eines der erfahrensten Teams, bestehend aus interventionellen Kardiologen, Herzchirurgen und Anästhesisten, vor. In diesem Herz-Team wird für jeden Patienten das individuell beste Behandlungsverfahren erarbeitet“, erläutert der Kardiologie und ergänzt: „Ich selbst habe dort vor mehr als 15 Jahren das TAVI- Verfahren erlernt und war viele Jahre Operateur. Ab sofort haben wir die Möglichkeit, unsere Patienten des GK-Mittelrhein dort persönlich zu versorgen.“ Davon profitieren alle Beteiligten: Klinken, Ärzte und vor allem betroffene Patienten.</div>
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		<title>Mitra-Clip ermöglicht schonende Therapie der Mitralklappeninsuffizienz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/06/mitra-clip-ermoeglicht-schonende-therapie-der-mitralklappeninsuffizienz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 12:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Patienten, die an einer Mitralklappeninsuffizienz leiden, werden täglich von Atemnot, Schwindel und Wasser in den Beinen begleitet. Ein Zustand, der Auswirkungen auf den Alltag und damit die Lebensqualität der Patienten hat. Eine operativer Klappenersatz kann die nötige Abhilfe schaffen. Doch dieser ist leider nicht bei allen Erkrankten durchführbar, da  aufgrund eines hohen Alters oder bestehender<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/06/mitra-clip-ermoeglicht-schonende-therapie-der-mitralklappeninsuffizienz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mitra-Clip ermöglicht schonende Therapie der Mitralklappeninsuffizienz</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Patienten, die an einer Mitralklappeninsuffizienz leiden, werden täglich von Atemnot, Schwindel und Wasser in den Beinen begleitet. Ein Zustand, der Auswirkungen auf den Alltag und damit die Lebensqualität der Patienten hat. Eine operativer Klappenersatz kann die nötige Abhilfe schaffen. Doch dieser ist leider nicht bei allen Erkrankten durchführbar, da  aufgrund eines hohen Alters oder bestehender Begleiterkrankungen das Risiko einer konventionellen offenen Herzoperation zu hoch wäre. Durch den Einsatz des Mitra-Clips konnte seit 24. August 2020 am Kemperhof nunmehr auch diesen Patienten mit einem schonenden und minimalinvasiven Eingriff geholfen werden.</p>
<p>Während der zirka einstündigen Prozedur wird ein Katheter über die Leistenvene ins rechte Herz und mittels Punktion der Herzscheidewand in das linke Herz vorgeschoben. An der Spitze des Katheters befindet sich der Clip, der unter kontinuierlicher Ultraschallkontrolle an der richtigen Stelle zwischen den Segeln der Mitralklappen platziert wird. Dies geschieht unter Vollnarkose im Herzkatheterlabor des Kemperhofs. Dieses interventionelle Verfahren hat zum Ziel, die Schwere der Erkrankung zu reduzieren und eine daraus folgende Herzschwäche zu verbessern oder gänzlich zu beheben.</p>
<p>Oft fühlen sich die Patienten bereits kurz nach dem Eingriff besser und sind leistungsfähiger. Auch Langzeitstudien belegen eine Verbesserung der Lebensqualität und Prognose.</p>
<p>Im Kemperhof sind es die beiden Experten Dr. med. Bernadette Kotulla und Dr. med. Ramin Sotoudeh, die das Verfahren einsetzen. Am 23. August 2023 wurde unter ihrer Leitung der bereits 100. Patient mit dem MitraClip-Verfahren behandelt.</p>
<p>„Wir haben uns in dieser Zeit, trotz Corona-Pandemie, zu einer durchaus beachtlichen Lokalgröße auf diesem Gebiet entwickelt. Parallel dazu wurden die interventionelle Mitralklappenanuloplastie und die transkatheter Trikuspidalklappenrekonstruktion eingeführt“, so der leitende Arzt für Interventionelle Kardiologie Dr. Sotoudeh stolz.</p>
<p>Die interventionelle indirekte Mitralklappenanuloplastie stellt ein weiteres minimalinvasives Verfahren zur Behandlung der Mitralklappe dar und wird seit 2022 am Kemperhof durchgeführt. Die ebenfalls 2022 eingeführte transkatheter Trikuspidalklappenrekonstruktion mit dem TriClip, schafft bei einer bestehenden Trikuspidalklappeninsuffizienz Abhilfe. Dabei wird, ebenfalls in einem minimalinvasiven Verfahren, Clip zur Linderung der Beschwerden eingesetzt. Durch diese Innovationen sind  nunmehr am Kemperhof die Undichtigkeit von Mitral- und Trikuspidalklappe mit den modernsten minimal-invasiven Techniken behandelbar.</p></div>
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		<title>27. Koblenzer AIDS-Covid-Hepatitis-Forum vereint Experten und Interessierte</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/05/27-koblenzer-aids-covid-hepatitis-forum-vereint-experten-und-interessierte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 12:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 170 Interessierte zählte das diesjährige AIDS-Covid-Hepatitis-Forum, das vom Arbeitskreis AIDS/STI Rheinland-Pfalz Nord gemeinsam mit der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) in Mainz, dem Förderverein der Immunologischen Ambulanz Koblenz e.V. und dem Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein veranstaltet wurde. Sie nahmen in Präsenz im Konferenzzentrum des Kemperhof sowie online via Livestream aus ganz Deutschland, Europa sowie<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/05/27-koblenzer-aids-covid-hepatitis-forum-vereint-experten-und-interessierte/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 27. Koblenzer AIDS-Covid-Hepatitis-Forum vereint Experten und Interessierte</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rund 170 Interessierte zählte das diesjährige AIDS-Covid-Hepatitis-Forum, das vom Arbeitskreis AIDS/STI Rheinland-Pfalz Nord gemeinsam mit der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) in Mainz, dem Förderverein der Immunologischen Ambulanz Koblenz e.V. und dem Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein veranstaltet wurde. Sie nahmen in Präsenz im Konferenzzentrum des Kemperhof sowie online via Livestream aus ganz Deutschland, Europa sowie den USA teil. Eröffnet wurde das Forum von David Langner, Oberbürgermeister der Stadt Koblenz. Er war wie Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz, Schirmherr.</p>
<p>Dr. med. Ansgar Rieke, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Nephrologie und Infektiologie im Kemperhof, gab zu Beginn einen Überblick zu HIV, AIDS und Covid. Das Forum, welches bereits im 27. Jahr stattfindet, fokussiert sich seit Beginn der Pandemie außerdem auf die Coronavirus-Infektion. „Manch einer hatte das Gefühl, dass wir Infektionskrankheiten bis 2020 im Griff hatten. Wir erleben mit HIV und Covid jetzt ein Stück medizinische Menschheitsgeschichte. Das Coronavirus hat eine unheimliche Dynamik. Man kann nicht oft genug sagen: Impfungen schützen vor Hospitalisierungen und Tod. Impfung wirkt – und es ist ganz wichtig, das auszusprechen“, so Rieke. Die Inzidenzen steigen derzeit leicht an, die Hospitalisierungsrate sei jedoch gering. Das sei dem höheren Immunisierungsgrad durch bereits erfolgte Impfungen und Infektionen zu verdanken, so Rieke weiter. Neben einem aktuellen Einblick in die Evolution der antiviralen Substanzen stellte er den klassischen Verlauf einer Corona-Infektion dar und wies auf die Risikofaktoren für schwere Verläufe sowie auf die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) hin. Ein auf die neuen Varianten angepasster Impfstoff sei bestellt und stünde bereit. „Corona ist seit 2022 ambulant geworden und es steht eine Normalisierung von Corona als<br />
‚normale Erkältung‘ an“, betont Rieke.</p>
<p>Im Anschluss widmete sich er sich dann HIV und AIDS. Auch wenn die Zahl der Neuinfektionen um 32 Prozent und die Zahl der Todesfälle um 50 Prozent zurückging, gelten HIV und AIDS weltweit weiterhin als medizinische Herausforderungen. „Entscheidend im Verlauf ist der Zeitpunkt der Behandlung: Je früher mit der antiretroviralen Therapie begonnen wird, desto geringer ist die Viruslast und damit das Risiko einer weiteren Übertragung. Die hohe Zahl an spät Diagnostizierten mache die Notwendigkeit einer klinisch orientierten Testung deutlich“, betont der Experte.</p>
<p>Prof. Dr. med. Clara Lehmann, Leiterin der Infektionsambulanz in der Uniklinik Köln, gab einen Einblick in die Symptome, Risikofaktoren und Diagnose des Post-Covid-Syndroms. „Zur multimodalen Therapie zählen unter anderem Physiotherapie, Atemtherapie, Hirnleistungstrainings, Logopädie, Neuropsychologische Therapie und Ergotherapie“, erläuterte Lehmann und forderte:  „Postvirale Syndrome wurden bisher vernachlässigt. Ich hoffe, dass sich die Forschung in den kommenden Jahren für alle Infektionen, nicht nur Corona, verbessern wird. Maßnahmen – auch bei Long Covid – müssen sich an den strengen wissenschaftlichen Kriterien einer evidenzbasierten Medizin messen lassen“.</p>
<p>Über den neuesten Stand zu Virale Hepatitis, Hepatitis-B-, Hepatitis-C- und Hepatitis-D-Viren informierte Prof. Dr. med. Kilian Weigand, Chefarzt der Inneren Medizin, Gastroenterologie, Gastroenterologische Tumortherapie und Diabetologie im Kemperhof. „Mit dem gegenwärtigen Stand der Therapien werden wir das Ziel einer Beseitigung der viralen Hepatitiden bis 2030 nicht schaffen“, so seine Kritik. Die Fokussierung auf Covid habe auch zu steigenden Infektionszahlen geführt. „Wir müssen da besser werden“, fordert er. Neu ist die Behandlungsmöglichkeit bei Hepatitis D, eine aufwendige Therapie, die früher nicht zur Verfügung stand. „Was hat sich therapeutisch im letzten Jahr getan? Sonst nichts wirklich Neues. Bei keinem der Viren – und das ist nicht gut“, so Weigand.</p>
<p>PD Dr. med. Carolynn Schwarze-Zander, niedergelassene Infektiologin aus Bonn, bot einen Überblick zu den aktuellen STIKO-Empfehlungen und Wirksamkeitsanalysen bei Impfungen.</p>
<p>Neben der Grundimmunisierung, die von den niedergelassenen Kinderärzten geleistet wird, gibt es nur wenige Impfungen, zu denen im Erwachsenenalter geraten wird. Dazu gehören unter anderem die Varianten-adaptierten Covid-Impfstoffe, die Impfung gegen Affenpocken bei entsprechenden Risiken und die einen lebenslangen Schutz bietet, sowie die Pneumokokken-Impfung, die ab dem 60. Lebensjahr empfohlen wird. „Medizinisches Personal sollte sich zum Schutz der Patienten gegen Grippe und Covid impfen lassen“, so ihre Forderung.</p>
<p>Die Analogien der menschlichen Seuchengeschichte zeigte Prof. Dr. med. Karl-Heinz Leven, Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin an der Universität Erlangen, auf: „Bei Pest, Cholera, Spanischer Grippe, AIDS und Covid sind Bewältigungsversuche im Kontext Kultur, Wissenschaft und Politik einem Framing und Wahrnehmung in ihrer Zeit unterworfen. Die Spannung zwischen naturkundlicher Bewältigung, Empirie, Religion und Schuldzuweisungen sind über Jahrhunderte sehr vergleichbar und werfen ein anderes Licht auf die jüngsten Erfahrungen mit Covid“.</p>
<p>Über ein neues Konzept einer zeitgemäßen AIDS-Prävention für Schulen konnte Dr. Matthias Krell, Geschäftsführer der LZG, und Monika Kislik, Stellvertretende Referatsleitung AIDS-/STI-Prävention und Gesundheitsförderung, berichten. In fünf Kurzfilmen, die unter Beteiligung der Immunologischen Ambulanz des Kemperhof und deren Patienten entstanden sind, werden Inhalte zu sexuell übertragbaren Erkrankungen zeitgemäß mit Interviews von Betroffenen und Ärzten sehr lebensnah aufgearbeitet. „Wir hoffen, damit einen digitalen Baustein einer modernen AIDS-Prävention für den Unterricht liefern zu können“, so Krell. Die Videos sind aufrufbar unter: <a href="https://www.youtube.com/@lzg-rlp/videos" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/@lzg-rlp/videos</a>.</div>
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		<item>
		<title>Rund 500 Kinder besuchten das 16. Teddybärkrankenhaus am Kemperhof</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/22/rund-500-kinder-besuchten-das-16-teddybaerkrankenhaus-am-kemperhof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aktion]]></category>
		<category><![CDATA[apotheke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte können mit großer Angst verbunden sein – vor allem für Kinder. Aus diesem Grund gibt es seit vielen Jahren das aus Skandinavien stammende, ehrenamtliche Projekt „Teddybärkrankenhaus“ (TBK). Das Ziel: Indem Kinder den Arztbesuch aus der Beobachterperspektive erleben, wird ihre mögliche Angst vor künftigen Arztbesuchen abgeschwächt oder sogar ganz genommen. Seit vielen Jahren<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/22/rund-500-kinder-besuchten-das-16-teddybaerkrankenhaus-am-kemperhof/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Rund 500 Kinder besuchten das 16. Teddybärkrankenhaus am Kemperhof</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte können mit großer Angst verbunden sein – vor allem für Kinder. Aus diesem Grund gibt es seit vielen Jahren das aus Skandinavien stammende, ehrenamtliche Projekt „Teddybärkrankenhaus“ (TBK). Das Ziel: Indem Kinder den Arztbesuch aus der Beobachterperspektive erleben, wird ihre mögliche Angst vor künftigen Arztbesuchen abgeschwächt oder sogar ganz genommen.</p>
<p>Seit vielen Jahren nehmen auch Medizinstudierende des GK-Mittelrhein an dieser Aktion teil. Dieses Jahr organisierten sie unter der aktiven Mithilfe der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, die von Prof. Dr. med. Bernd H. Markus geleitet wird, das 16. Teddybärkrankenhaus. Auf dem Spielplatz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin errichteten sie für Kinder ein kleines Krankenhaus, das aus verschiedenen Stationen bestand: einer Aufnahme, einem Untersuchungsbereich, einem Röntgenbereich, einer OP-Station und einer Apotheke.</p>
<p>Auch dieses Mal waren zahlreiche Kindergartenkinder für die Aktion angemeldet. Rund 500 Kinder besuchten das Teddybärkrankenhaus und brachten ihre verletzten und kranken Stofftiere mit. Wie in einer richtigen Praxis wurden die Stofftiere von den Medizinstudierenden untersucht und behandelt. Als Freunde ihrer Stofftiere wurden die Kinder bei der Anamnese, Untersuchung und Behandlung einbezogen. Auf diese Weise bekamen sie Einblicke hinter die Kulissen, ohne selbst Patient sein zu müssen. Am Ende der Untersuchung gab es für die Kinder Geschenke, um deren „Wundschmerz“ zu lindern.</p>
<p>„Alle waren begeistert von der Aktion. Nicht nur für die Kinder, sondern auch für uns Medizinstudierende war das Teddybärkrankenhaus eine wertvolle Erfahrung. Wir durften viel lernen, zum Beispiel, wie man einfühlsam und kindgerecht mit ängstlichen Patienten umgeht“, betont PJler Martin Haan.</p>
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