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	<title>Firma Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Fresenius Medical Care passt Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr 2022 in schwierigem gesamtwirtschaftlichen Umfeld an – verzögerte Effekte aus Maßnahmen zur Verbesserung im nordamerikanischen Dienstleistungsgeschäft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. &#8211; Geschäftsentwicklung weiterhin stark durch sehr unsicheres gesamtwirtschaftliches Umfeld belastet, das Lohn- und allgemeine Kosteninflation in allen Geschäftsbereichen antreibt &#8211; Effekte der Verbesserungsmaßnahmen im nordamerikanischen Dienstleistungsgeschäft verzögert &#8211; Covid-19-bedingte Übersterblichkeit im Rahmen der Erwartungen &#8211; Mit InterWell Health-Fusion wichtiger Schritt in der wertbasierten Versorgung erreicht &#8211; Management-Team arbeitet an umfassendem Turnaround-Plan &#8211; Angepasste Ziele<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/31/fresenius-medical-care-passt-ergebnisausblick-fuer-das-geschaeftsjahr-2022-in-schwierigem-gesamtwirtschaftlichen-umfeld-an-verzoegerte-effekte-aus-massnahmen-zur-verbesserung-im-nordamerikanischen-die/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Fresenius Medical Care passt Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr 2022 in schwierigem gesamtwirtschaftlichen Umfeld an – verzögerte Effekte aus Maßnahmen zur Verbesserung im nordamerikanischen Dienstleistungsgeschäft</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/31/fresenius-medical-care-passt-ergebnisausblick-fuer-das-geschaeftsjahr-2022-in-schwierigem-gesamtwirtschaftlichen-umfeld-an-verzoegerte-effekte-aus-massnahmen-zur-verbesserung-im-nordamerikanischen-die/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care passt Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr 2022 in schwierigem gesamtwirtschaftlichen Umfeld an – verzögerte Effekte aus Maßnahmen zur Verbesserung im nordamerikanischen Dienstleistungsgeschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
&#8211; Geschäftsentwicklung weiterhin stark durch sehr unsicheres gesamtwirtschaftliches Umfeld belastet, das Lohn- und allgemeine Kosteninflation in allen Geschäftsbereichen antreibt<br />
&#8211; Effekte der Verbesserungsmaßnahmen im nordamerikanischen Dienstleistungsgeschäft verzögert<br />
&#8211; Covid-19-bedingte Übersterblichkeit im Rahmen der Erwartungen<br />
&#8211; Mit InterWell Health-Fusion wichtiger Schritt in der wertbasierten Versorgung erreicht<br />
&#8211; Management-Team arbeitet an umfassendem Turnaround-Plan<br />
&#8211; Angepasste Ziele für das Geschäftsjahr 2022:<br />
o Umsatzwachstum weiterhin im niedrigen einstelligen Prozentbereich erwartet<br />
o Konzernergebnisrückgang jetzt im hohen Zehner- bis mittleren Zwanziger-Prozentbereich erwartet</p>
<p>Carla Kriwet, seit 1. Oktober Vorstandsvorsitzende von Fresenius Medical Care, sagte: „Ich freue mich sehr, für dieses großartige Unternehmen zu arbeiten. Bei den vielen Besuchen, Treffen und Gesprächen in meinem ersten Monat als CEO konnte ich mich von dem enormen Engagement überzeugen, mit dem unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der ganzen Welt unsere Patientinnen und Patienten versorgen – unter schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen.</p>
<p>Das im FME25-Programm definierte neue Betriebsmodell und die dazugehörigen Einsparungen bilden eine wichtige Grundlage; gleichzeitig ist es aber dringend erforderlich, unsere operative Geschäftsentwicklung durch tiefgreifende Maßnahmen zu verbessern. Wir haben bereits mit der Ausarbeitung eines umfassenden Turnaround-Plans begonnen, zu dem auch eine Kultur der Leistung und klaren Verantwortlichkeiten gehören wird.“</p>
<p>Helen Giza, Finanzvorständin von Fresenius Medical Care, ergänzte: „Wir müssen weiterhin in einem schwierigen und hochgradig volatilen gesamtwirtschaftlichen Umfeld agieren – mit anhaltender Inflation, die unser Ergebnis wie erwartet weiter belastet hat. Wir konnten die Zahl der offenen Stellen in unseren Dialysezentren reduzieren; sie blieb aber auf einem hohen Niveau. Das beeinflusst sowohl unsere Kosten als auch das Wachstum im Dienstleistungsgeschäft. Bei aller Ernüchterung darüber, dass sich die eingeleiteten Maßnahmen in Nordamerika verzögert auswirken, sind wir zuversichtlich, dass unsere intensivierten Anstrengungen die nötigen Verbesserungen bringen werden. Aus gebotener Vorsicht passen wir unsere Prognose für die Entwicklung des Konzernergebnisses im Geschäftsjahr 2022 an.“</p>
<p>Wesentliche Prioritäten<br />
In Anbetracht der operativen Rahmenbedingungen und der für 2023 zu erwartenden Belastungen arbeitet das Management-Team von Fresenius Medical Care an einem umfassenden Turnaround-Plan. Dieser zielt ab auf die Herausforderungen im Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen in Nordamerika, die strukturelle Kostenbasis im Bereich Gesundheitsprodukte und ein erweitertes Sparprogramm.<br />
Auf der Grundlage des neuen Betriebsmodells, das im Januar 2023 in Kraft tritt, wird Fresenius Medical Care nicht nur seine Organisation vereinfachen und die Gemeinkosten deutlich senken, sondern auch das Portfolio in den beiden Segmenten Care Delivery (Gesundheitsdienstleistungen) und Care Enablement (Gesundheitsprodukte) konsequent optimieren. Die anschließende Kapitalallokation wird sich auf profitable Wachstumsgeschäfte und eine verbesserte operative Auslastung konzentrieren.</p>
<p>InterWell Health-Fusion abgeschlossen<br />
Mit dem Abschluss der Fusion von Fresenius Health Partners, InterWell Health und Cricket Health hat Fresenius Medical Care einen führenden Anbieter wertbasierter Nierentherapie in den USA geschaffen und damit einen wichtigen Schritt bei der Umsetzung seiner Strategie gemacht. Das neue Unternehmen agiert unter der Marke InterWell Health und wird von Fresenius Medical Care als Mehrheitseigentümer voll konsolidiert. Der Fusionsabschluss führte im dritten Quartal zu einem Nettogewinn von 56 Mio € (operatives Ergebnis), der als Sondereffekt behandelt wird.</p>
<p>Verbesserungsmaßnahmen im Bereich Gesundheitsdienstleistungen in Nordamerika verzögert<br />
Fresenius Medical Care ist weiterhin mit einer beispiellosen Arbeitsmarktsituation in den USA konfrontiert, die zu Personalengpässen, hohen Fluktuationsraten und deutlich gestiegenen Kosten führt. Dies wirkte sich nach wie vor auf das Wachstum im Bereich Dialysedienstleistungen in den USA sowie in nachgelagerten Geschäftsfeldern aus und beeinträchtigte damit die operative Auslastung in beiden Bereichen. Die Auswirkungen auf das Ergebnis wurden im dritten Quartal durch Erträge aus einer Zustimmungserklärung in Bezug auf bestimmte Arzneimittel teilweise abgemildert.<br />
Die Effekte der gezielten Verbesserungsmaßnahmen von Fresenius Medical Care im nordamerikanischen Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen verzögern sich entgegen den ursprünglichen Annahmen. Das Unternehmen erwartet nun, dass diese Effekte 2023 spürbar werden.</p>
<p>Das gesamtwirtschaftliche, von Inflation geprägte Umfeld bleibt schwierig und führt zu höheren Logistikkosten sowie Rohstoff- und Energiepreisen. Da sich diese Entwicklungen bisher nicht abgeschwächt haben, ist davon auszugehen, dass sie die Ergebnisentwicklung – insbesondere im Bereich Gesundheitsprodukte – für den Rest des Jahres weiter signifikant beeinträchtigen werden.</p>
<p>Covid-19-bedingte Übersterblichkeit im Einklang mit Prognose<br />
Im dritten Quartal betrug die Covid-19-bedingte Übersterblichkeit unter Patientinnen und Patienten von Fresenius Medical Care etwa 1.100 (1. Quartal 2022: ~2.400; 2. Quartal 2022: ~8003), und lag somit im Rahmen der Erwartungen des Unternehmens für das laufende Geschäftsjahr. Fresenius Medical Care beobachtet und bewertet aufmerksam die Entwicklung der Infektionszahlen im Herbst. Seit Beginn der Pandemie hat sich die Übersterblichkeit auf etwa 24.600 Patienten erhöht.<br />
Der geschätzte negative Gesamteffekt der kumulierten Übersterblichkeit auf das organische Wachstum im Bereich Gesundheitsdienstleistungen betrug im dritten Quartal rund 230 Basispunkte.</p>
<p>Ergebnis beeinträchtigt durch höhere Personalkosten und inflations-bedingte Kostensteigerungen<br />
Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 15 % auf 5.096 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +2 % organisch).<br />
Im Bereich Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich der Umsatz um 16 % auf 4.082 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Währungsbereinigt war dies hauptsächlich auf organisches Wachstum in den Regionen EMEA, Asien-Pazifik und Lateinamerika zurückzuführen. Dies wurde teilweise durch negatives organisches Wachstum in Nordamerika aufgrund von Covid-19 und Kapazitätsengpässen in einigen Dialysezentren ausgeglichen.<br />
Der Umsatz im Bereich Gesundheitsprodukte stieg um 11 % auf 1.014 Mio € (+4 % währungsbereinigt, +4 % organisch). Das währungsbereinigte Wachstum ist vor allem auf höhere Umsätze mit Einwegprodukten für die Behandlung im Dialysezentrum und Arzneimittel zurückzuführen. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch niedrigere Umsätze mit Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen.</p>
<p>In den ersten neun Monaten des Jahres stieg der Umsatz um 11 % auf 14.401 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch). Der Umsatz im Bereich Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich um 12 % auf 11.471 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch); der Umsatz im Bereich Gesundheitsprodukten stieg um 8 % auf 2.930 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +3 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis sank im dritten Quartal um 7 % auf 472 Mio € (-17 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 9,3 % (3. Quartal 2021: 11,4 %). Ohne Sondereffekte1 ging das operative Ergebnis um 8 % auf 470 Mio € zurück (-18 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 9,2 % (3. Quartal 2021: 11,6 %). Währungsbereinigt war der Rückgang hauptsächlich auf höhere Personalkosten sowie auf Inflation und Kostensteigerungen in den Lieferketten zurückzuführen. Dies wurde teilweise durch die finanzielle Unterstützung der US-Regierung zum Ausgleich bestimmter Kosten im Zusammenhang mit Covid-19 in Höhe von 80 Mio € (3. Quartal 2021: 0,3 Mio €) ausgeglichen.<br />
In den ersten neun Monaten sank das operative Ergebnis um 17 % auf 1.160 Mio € (-24 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 8,1 % (9M 2021: 10,8 %). Auf währungsbereinigter Basis wurde die Entwicklung der ersten neun Monate durch finanzielle Unterstützung der US-Regierung zum Ausgleich bestimmter Kosten im Zusammenhang mit Covid-19 in Höhe von 240 Mio € (9M 2021: 14 Mio €) begünstigt. Ohne Sondereffekte1 sank das operative Ergebnis um 7 % auf 1.322 Mio € (-14 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 9,2 % (9M 2021: 11,0 %).<br />
Das Konzernergebnis2 ging im dritten Quartal um 16 % zurück auf 230 Mio € (-24 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte1 sank das Konzernergebnis2 um 17 % auf 231 Mio € (-25 % währungsbereinigt). Neben den oben genannten Effekten auf Ebene des operativen Ergebnisses ist der währungsbereinigte Rückgang des Konzernergebnisses hauptsächlich zurückzuführen auf einen Anstieg des Anteils der steuerlich nicht absetzbaren Aufwendungen im Vergleich zum steuerpflichtigen Einkommen. Das Ergebnis je Aktie (Basic EPS, „Earnings Per Share“) sank um 16 % auf 0,78 € (-24 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte1 ging das Ergebnis je Aktie um 17 % auf 0,79 € zurück (-25 % währungsbereinigt).<br />
In den ersten neun Monaten sank das Konzernergebnis2 um 28 % auf 535 Mio € (-34 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte1 ging das Konzernergebnis2 um 13 % auf 660 Mio € zurück (-18 % währungsbereinigt). Das Ergebnis je Aktie sank um 28 % auf 1,82 € (-34 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte1 ging das Ergebnis je Aktie um 13 % auf 2,25 € zurück (-19 % währungsbereinigt).</p>
<p>Regionale Entwicklungen<br />
In Nordamerika stieg der Umsatz im dritten Quartal um 15 % auf 3.556 Mio € (-1 % währungsbereinigt, -2 % organisch). Währungsbereinigt war dies vor allem auf einen Rückgang des organischen Wachstums in beiden Geschäftsbereichen zurückzuführen: bei den Gesundheitsdienstleistungen aufgrund von Covid-19 und Kapazitätsengpässen in bestimmten Dialysezentren; bei den Gesundheitsprodukten aufgrund von geringeren Umsätzen mit Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen, einschließlich der Auswirkungen der vorübergehenden Aussetzung der Auslieferung neuer Maschinen, sowie durch geringere Umsätze mit Produkten für die Akutdialyse und Einwegprodukten für die Behandlung in Dialysezentren. Diese Effekte wurden teilweise durch Beiträge aus Akquisitionen ausgeglichen. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz um 12 % auf 10.021 Mio € (währungsbereinigt stabil, -1 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis in Nordamerika stieg im dritten Quartal um 5 % auf 469 Mio € (-8 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 13,2 % (3. Quartal 2021: 14,5 %). Der währungsbereinigte Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf höhere Personalkosten, die Auswirkungen von Covid-19 sowie auf Inflation und höhere Kosten in den Lieferketten. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch finanzielle Unterstützung der US-Regierung zum Ausgleich bestimmter Kosten im Zusammenhang mit Covid-19, den Nettogewinn im Zusammenhang mit InterWell Health und Erträge aus einer Zustimmungsvereinbarung über bestimmte Arzneimittel. In den ersten neun Monaten sank das operative Ergebnis um 10 % auf 1.113 Mio € (-20 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 11,1 % (9M 2021: 13,9 %).<br />
Der Umsatz in der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) sank im dritten Quartal um 7 % auf 720 Mio € (+8 % währungsbereinigt, +8 % organisch). Währungsbereinigt war dies hauptsächlich zurückzuführen auf organisches Wachstum bei Gesundheitsdienstleistungen und Gesundheitsprodukten, beides einschließlich der Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei. Das Wachstum im Bereich Gesundheits-produkte war außerdem begünstigt durch höhere Umsätze mit Einwegprodukten für die Behandlung im Dialysezentrum und mit Arzneimitteln. Dies wurde teilweise durch geringere Umsätze mit Produkten für die kardiopulmonale Behandlung ausgeglichen. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz um 4 % auf 2.121 Mio € (+6 % währungsbereinigt, +6 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis in der Region EMEA ging im dritten Quartal um 40 % auf 48 Mio € zurück (-41 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 6,6 % (3. Quartal 2021: 11,7 %). Währungsbereinigt ist der Rückgang vor allem zurückzuführen auf die inflationsbedingte Steigerung der operativen Kosten, Kosten im Zusammenhang mit dem FME25-Programm und ein niedrigeres Ergebnis assoziierter Unternehmen. In den ersten neun Monaten sank das operative Ergebnis um 27 % auf 169 Mio € (-26 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 8,0 % (9M 2021: 11,4 %).<br />
In der Region Asien-Pazifik stieg der Umsatz im dritten Quartal um 13 % auf 565 Mio € (+7 % währungsbereinigt, +7 % organisch). Währungsbereinigt ist dies hauptsächlich zurückzuführen auf organisches Wachstum im Bereich Gesundheitsprodukte, vor allem aufgrund höherer Umsätze mit Einwegprodukten für die Behandlung in Dialysezentren, Produkten für die Akutdialyse und Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz um 9 % auf 1.588 Mio € (+4 % währungsbereinigt, +4 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis sank im dritten Quartal um 1 % auf 85 Mio € (-2 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 15,1 % (3. Quartal 2021: 17,2 %). Währungsbereinigt ist der Rückgang des operativen Ergebnisses vor allem auf inflationsbedingte Kostensteigerungen und höhere Aufwendungen für Wertberichtigungen auf Forderungen zurückzuführen. Dies wurde durch vorteilhafte Währungseffekte und Wachstum in bestimmten Geschäftsfeldern nahezu ausgeglichen. In den ersten neun Monaten blieb das operative Ergebnis stabil und betrug 255 Mio € (-1 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 16,1 % (9M 2021: 17,5 %).<br />
In Lateinamerika stieg der Umsatz im dritten Quartal um 36 % auf 243 Mio € (+36 % währungsbereinigt, +37 % organisch), vor allem aufgrund organischen Wachstums im Bereich Gesundheitsdienstleistungen sowie höherer Umsätze bei Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen und Einwegprodukten. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz um 25 % auf 633 Mio € (+23 % währungsbereinigt, +24 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis erhöhte sich im dritten Quartal auf 11 Mio €. Dies entspricht einer Marge von 4,5 % (3. Quartal 2021: 2,4 %). Währungsbereinigt war der Anstieg des operativen Ergebnisses vor allem auf Erträge aus Investitionen in Fremdkapitalinstrumente, vorteilhafte Währungseffekte und geringere Aufwendungen für Wertberichtigungen auf Forderungen zurückzuführen. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch inflationsbedingte Kostensteigerungen. In den ersten neun Monaten stieg das operative Ergebnis um 17 % auf 16 Mio € (-6 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 2,5 % (9M 2021: 2,7 %).</p>
<p>Cashflow-Entwicklung<br />
Im dritten Quartal erzielte Fresenius Medical Care einen operativen Cashflow in Höhe von 658 Mio € (3. Quartal 2021: 692 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 12,9 % (3. Quartal 2021: 15,6 %). Der Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf das niedrigere Konzernergebnis. In den ersten neun Monaten betrug der operative Cashflow  1.568 Mio € (9M 2021: 1.820 Mio €), was einer Marge von 10,9 % entspricht (9M 2021: 14,0 %).<br />
Der Free Cashflow4 betrug im dritten Quartal 501 Mio € (3. Quartal 2021: 511 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 9,8 % (3. Quartal 2021: 11,5 %). In den ersten neun Monaten betrug der Free Cashflow 1.082 Mio € (9M 2021: 1,259 Mio €), was einer Marge von 7,5 % entspricht (9M 2021: 9,7 %).</p>
<p>Patienten, Dialysezentren und Beschäftigte<br />
Zum 30. September 2022 behandelte Fresenius Medical Care 344.593 Patientinnen und Patienten in 4.153 Dialysezentren weltweit und beschäftigte weltweit 122.758 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (auf Vollzeitbeschäftigtenbasis), verglichen mit 123.528 Beschäftigten zum 30. September 2021.</p>
<p>FME25: Einsparungen auf Kurs<br />
Mit Einsparungen von 54 Mio € in den ersten neun Monaten des Jahres wurde das Einsparungsziel des Transformationsprogramms FME25 von 40 bis 70 Mio € für das Jahr 2022 bereits erreicht. Das Unternehmen wird weiter nach Möglichkeiten suchen, die FME25-Initiativen auszuweiten, um den Turnaround-Plan zu unterstützen.</p>
<p>Ausblick<br />
Basierend auf den verzögerten Effekten der Verbesserungsmaßnahmen im nordamerikanischen Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen, dem weiterhin schwierigen und unsicheren gesamtwirtschaftlichen Umfeld und den Ergebnissen des dritten Quartals, die in höherem Maße durch Einmaleffekte unterstützt wurden, erweitert Fresenius Medical Care aus gebotener Vorsicht seine Prognosespanne für das Konzernergebnis von einem Rückgang im hohen Zehner-Prozentbereich auf einen Rückgang im hohen Zehner- bis mittleren Zwanziger-Prozentbereich. Das Unternehmen bestätigt sein Umsatzziel für das Geschäftsjahr 2022, das ein Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich vorsieht.<br />
Die Umsatz- und Konzernergebnisprognosen sind währungsbereinigt und schließen Sondereffekte aus.5</p>
<p>Rechtliche Hinweise:<br />
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.<br />
Die Umsetzung der hier beschriebenen Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt von Informations- und Konsultationsverfahren mit Betriebsräten und anderen Arbeitnehmervertretungen gemäß den lokalen Gesetzen. Solche Konsultationen können zu Änderungen an den vorgeschlagenen Maßnahmen führen.</p>
<p>1 Zu den Sondereffekten gehören Kosten im Zusammenhang mit dem FME25-Programm, die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, die Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei, die Neubewertung des beizulegenden Zeitwerts des Anteils an Humacyte, Inc. (Neubewertung des Anteils an Humacyte), der Nettogewinn im Zusammenhang mit InterWell Health und andere Effekte, die ungewöhnlicher Natur sind und zum Zeitpunkt der Erstellung der Prognose nicht vorhersehbar waren oder deren Umfang oder Auswirkungen nicht absehbar waren. Diese Effekte werden bereinigt, um die Vergleichbarkeit der vorgelegten Zahlen mit den Finanzzielen des Unternehmens zu gewährleisten, die ohne Sondereffekte festgelegt wurden. Eine detaillierte Überleitung findet sich in der Tabelle am Ende dieser Presseinformation.<br />
2 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA entfällt.<br />
3 Die historischen Werte sind aufgrund von Nachmeldungen angepasst worden.<br />
4 Nettomittelzufluss/-abfluss aus betrieblicher Tätigkeit, nach Investitionen, vor Akquisitionen, Investitionen und Ausschüttungen<br />
5 Diese Ziele basieren auf den Ergebnissen für 2021 ohne die Kosten im Zusammenhang mit FME25 in Höhe von 49 Mio € (für das Konzernergebnis). Sie sind währungsbereinigt und schließen Sondereffekte aus. Zu den Sondereffekten gehören weitere Kosten im Zusammenhang mit FME25, die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, die Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei, die Neubewertung des Anteils an Humacyte, der Nettogewinn im Zusammenhang mit InterWell Health und andere Effekte, die ungewöhnlicher Natur sind und zum Zeitpunkt der Erstellung der Prognose nicht vorhersehbar waren oder deren Umfang oder Auswirkungen nicht absehbar waren.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,8 Mio Patienten regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.153 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 345.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern.<br />
Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.<br />
Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
Else-Kr&ouml;ner-Stra&szlig;e 1<br />
61352 Bad Homburg<br />
Telefon: +49 (6172) 609-0<br />
Telefax: +49 (6172) 609-2301<br />
<a href="http://www.fmc-ag.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fmc-ag.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Link<br />
Konzern-Kommunikation<br />
Telefon: +49 (6172) 608-2872<br />
Fax: +49 (6172) 608-2294<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#108;&#105;&#110;&#107;&#064;&#102;&#114;&#101;&#115;&#101;&#110;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Dominik Heger<br />
Telefon: +49 (6172) 609-2601<br />
E-Mail: &#100;&#111;&#109;&#105;&#110;&#105;&#107;&#046;&#104;&#101;&#103;&#101;&#114;&#064;&#102;&#109;&#099;&#045;&#097;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa/Fresenius-Medical-Care-passt-Ergebnisausblick-fuer-das-Geschaeftsjahr-2022-in-schwierigem-gesamtwirtschaftlichen-Umfeld-an-verzoegerte-Effekte-aus-Massnahmen-zur-Verbesserung-im-nordamerikanischen-Dienstleistungsgeschaeft/boxid/1133809" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
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		<title>Fresenius Medical Care veröffentlicht Ergebnisse des zweiten Quartals und ersten Halbjahres 2022 in Übereinstimmung mit vorläufigen Zahlen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/02/fresenius-medical-care-veroeffentlicht-ergebnisse-des-zweiten-quartals-und-ersten-halbjahres-2022-in-uebereinstimmung-mit-vorlaeufigen-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 06:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. &#8211; Ergebnisse unverändert im Vergleich zu den am 27. Juli 2022 veröffentlichten vorläufigen Zahlen &#8211; Geschäftsentwicklung belastet durch beispiellose Lage auf dem US-Arbeitsmarkt und sich verschlechterndes makroökonomisches Umfeld, das Kosteninflation und Beeinträchtigungen in den Lieferketten verursacht &#8211; Deutlicher Rückgang der Covid-19-bedingten Übersterblichkeit &#8211; Deutlich positive Wechselkurseffekte &#8211; FME25: Transformation zum neuen Betriebsmodell und Einsparungen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/02/fresenius-medical-care-veroeffentlicht-ergebnisse-des-zweiten-quartals-und-ersten-halbjahres-2022-in-uebereinstimmung-mit-vorlaeufigen-zahlen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Fresenius Medical Care veröffentlicht Ergebnisse des zweiten Quartals und ersten Halbjahres 2022 in Übereinstimmung mit vorläufigen Zahlen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/02/fresenius-medical-care-veroeffentlicht-ergebnisse-des-zweiten-quartals-und-ersten-halbjahres-2022-in-uebereinstimmung-mit-vorlaeufigen-zahlen/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care veröffentlicht Ergebnisse des zweiten Quartals und ersten Halbjahres 2022 in Übereinstimmung mit vorläufigen Zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
&#8211; Ergebnisse unverändert im Vergleich zu den am 27. Juli 2022 veröffentlichten vorläufigen Zahlen<br />
&#8211; Geschäftsentwicklung belastet durch beispiellose Lage auf dem US-Arbeitsmarkt und sich verschlechterndes makroökonomisches Umfeld, das Kosteninflation und Beeinträchtigungen in den Lieferketten verursacht<br />
&#8211; Deutlicher Rückgang der Covid-19-bedingten Übersterblichkeit<br />
&#8211; Deutlich positive Wechselkurseffekte<br />
&#8211; FME25: Transformation zum neuen Betriebsmodell und Einsparungen auf Kurs</p>
<p>Rückgang der COVID-19-bedingten Übersterblichkeit<br />
Im zweiten Quartal 2022 ging die Covid-19-bedingte Übersterblichkeit unter den Patienten von Fresenius Medical Care zurück und lag bei etwa 300 (3. Quartal 2021: ~2.900; 4. Quartal 2021: ~2.000; 1. Quartal 2022: ~2.4003). Damit kumulierte sich die Übersterblichkeit in den letzten zwölf Monaten auf etwa 7.600 Patientinnen und Patienten und auf etwa 23.000 seit Beginn der Pandemie.<br />
Während die Übersterblichkeit im Einklang mit den Prognosen des Unternehmens im Vergleich zum Vorquartal zurückging, blieben die Infektionsraten auf einem hohen Niveau. Das führte zu einem anhaltenden Bedarf und Kosten für Isolierkliniken und -schichten sowie für persönliche Schutzausrüstung.<br />
Der geschätzte negative Gesamteffekt der kumulierten Übersterblichkeit auf das organische Wachstum im Bereich Health Care Services betrug im zweiten Quartal rund 260 Basispunkte.</p>
<p>Gestiegene Belastungen durch Arbeitsmarkt und Inflation<br />
Die beispiellose Arbeitsmarktsituation im US-Markt hat sich im zweiten Quartal deutlich verschärft. Für Fresenius Medical Care führte dies zu einer deutlich über den Erwartungen liegenden Lohninflation, zu Zuschlägen, Halteprämien und zusätzlichen Kosten für Vertragsarbeitskräfte, um die zunehmende Personalknappheit einzudämmen. Trotz dieser zusätzlichen Investitionen im Personalbereich, einschließlich der Verwendung von Geldern aus dem Provider Relief Fund der US-Regierung, haben sich der Personalmangel und die Fluktuationsraten weiter erhöht. Das Wachstum des Unternehmens im zweiten Quartal wurde durch die Anzahl der Dialysezentren beeinträchtigt, die nur begrenzt in der Lage waren, neue Patientinnen und Patienten aufzunehmen.<br />
Das bereits schwierige gesamtwirtschaftliche Umfeld hat sich im zweiten Quartal weiter deutlich verschlechtert und die Inflation auch abseits von Lohnkosten beschleunigt. Dies wurde durch den anhaltenden Krieg in der Ukraine und die daraus folgenden globalen wirtschaftlichen Auswirkungen noch verschärft und führte zu höheren Logistikkosten, Rohstoff- und Energiepreisen sowie zu weiteren Beeinträchtigungen in den Lieferketten.<br />
Der Umsatz stieg im zweiten Quartal um 10 % auf 4.757 Mio € (+1 % währungsbereinigt, +0 % organisch).<br />
Der Umsatz im Bereich Gesundheitsdienstleistungen stieg um 11 % auf 3.782 Mio € (+1 % währungsbereinigt, +0 % organisch). Das währungsbereinigte Wachstum ist hauptsächlich auf Beiträge aus Akquisitionen zurückzuführen.<br />
Der Umsatz im Bereich Gesundheitsprodukte stieg um 6 % auf 975 Mio € (+1 % währungsbereinigt, +1 % organisch). Das währungsbereinigte Wachstum ist hauptsächlich auf höhere Umsätze mit Einwegprodukten für die Behandlung im Dialysezentrum zurückzuführen, die teilweise durch niedrigere Umsätze mit Produkten für die kardiopulmonale Behandlung ausgeglichen wurden.<br />
Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 9 % auf 9.305 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch). Der Umsatz im Bereich Gesundheitsdienstleitungen stieg um 10 % auf 7.389 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch); der Umsatz im Bereich Gesundheitsprodukte stieg um 6 % auf 1.916 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +2 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis sank im zweiten Quartal um 20 % auf 341 Mio € (-27 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 7,2 % (Q2 2021: 9,8 %). Das operative Ergebnis ohne Sondereffekte, d.h. die Kosten für FME25, die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, die Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei und die Neubewertung des beizulegenden Zeitwerts des Anteils an Humacyte, Inc. (Neubewertung des Anteils an Humacyte), stieg um 3 % auf 445 Mio € (-6 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 9,4 % (Q2 2021: 10,0 %). Der währungsbereinigte Rückgang ist hauptsächlich auf höhere Personalkosten sowie auf Kostensteigerungen durch Inflation und in den Lieferketten zurückzuführen. Dies wurde teilweise durch finanzielle Unterstützung der US-Regierung zum Ausgleich bestimmter Kosten im Zusammenhang mit Covid-19 ausgeglichen.<br />
Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis um 23 % auf 688 Mio € (-29 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 7,4 % (H1 2021: 10,5 %). Ohne Sondereffekte sank das operative Ergebnis um 6 % auf 852 Mio € (-13 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 9,2 % (H1 2021: 10,7 %).<br />
Das Konzernergebnis2 sank um 33 % auf 147 Mio € (-39 % währungsbereinigt). Ohne Sondereinflüsse blieb das Konzernergebnis2 stabil und betrug 225 Mio € (-7 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund der erwähnten negativen Auswirkungen auf das operative Ergebnis. Das Ergebnis je Aktie (Basic EPS, „Earnings Per Share“) sank um 33 % auf 0,50 € (-39 % währungsbereinigt). Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten blieb das Ergebnis je Aktie stabil und betrug 0,77 € (-7 % währungsbereinigt).<br />
Im ersten Halbjahr sank das Konzernergebnis2 um 35 % auf 305 Mio € (-39 % währungsbereinigt). Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten sank das Konzernergebnis2 um 10 % auf 428 Mio € (-15 % währungsbereinigt). Das Ergebnis je Aktie (Basic EPS, „Earnings Per Share“) sank um 35 % auf 1,04 € (-39 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte sank das Ergebnis je Aktie um 10 % auf 1,46 € (-15 % währungsbereinigt).</p>
<p>Regionale Entwicklungen<br />
In Nordamerika stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 12 % auf 3.294 Mio € (-1 % währungsbereinigt, -2 % organisch). Währungsbereinigt war dies vor allem zurückzuführen auf ein niedrigeres organisches Wachstum – aufgrund von Covid-19 sowie aufgrund des Rückgangs der Mitversicherung, die häufigere Entscheidung der Patienten für Tarife mit höheren Selbstbehalten und die unter den Erwartungen liegende Einziehung von älteren Forderungen im Bereich Gesundheitsdienstleistungen – sowie auf geringere Umsätze mit Einwegprodukten für die Behandlung im Dialysezentrum, Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen, Arzneimitteln und Produkten für die Heim-Hämodialyse. Diese Effekte wurden teilweise durch Beiträge aus Akquisitionen ausgeglichen. Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 10 % auf 6.464 Mio € (+0 % währungsbereinigt, -1 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis in Nordamerika sank im zweiten Quartal um 14 % auf 340 Mio € (-24 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 10,3 % (Q2 2021: 13,5 %). Der währungsbereinigte Rückgang des operativen Ergebnisses ist hauptsächlich zurückzuführen auf höhere Personalkosten, die Neubewertung des Anteils an Humacyte, den Rückgang der Mitversicherung, die häufigere Entscheidung der Patienten für Tarife mit höheren Selbstbehalten und die unter den Erwartungen liegende Einziehung von älteren Forderungen sowie auf die Auswirkungen von Covid-19 und höhere Kosten durch Inflation und in den Lieferketten. Dies wurde teilweise durch finanzielle Unterstützung der US-Regierung zum Ausgleich bestimmter Kosten im Zusammenhang mit Covid-19 ausgeglichen. Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis um 19 % auf 644 Mio € (-26 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 10,0 % (H1 2021: 13,6 %).<br />
Der Umsatz in der Region EMEA stieg im zweiten Quartal um 5 % auf 727 Mio € (+7 % währungsbereinigt, +6 % organisch). Währungsbereinigt war dies vor allem zurückzuführen auf organisches Wachstum bei Gesundheitsdienstleistungen und Gesundheitsprodukten, beides einschließlich der Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei. Das Wachstum im Bereich Gesundheitsprodukte war getrieben durch höhere Umsätze mit Einwegprodukten für die Behandlung im Dialysezentrum, Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen und Arzneimitteln. Dies wurde teilweise durch geringere Umsätze mit Produkten für die kardiopulmonale Behandlung ausgeglichen. Im ersten Halbjahr wuchs der Umsatz um 3 % auf 1.401 Mio € (+5 % währungsbereinigt, +4 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis in der Region EMEA sank im zweiten Quartal um 19 % auf 60 Mio € (-18 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 8,2 % (Q2 2021: 10,6 %). Währungsbereinigt ist der Rückgang des operativen Ergebnisses hauptsächlich auf inflationsbedingte Kostensteigerungen, die Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei und Kosten im Zusammenhang mit dem FME 25-Programm zurückzuführen, die teilweise durch günstige Währungseffekte ausgeglichen wurden. Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis um 21 % auf 121 Mio € (-18 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 8,6 % (H1 2021: 11,2 %).</p>
<p>In der Region Asien-Pazifik stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 6 % auf 516 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Währungsbereinigt ist dies hauptsächlich auf das organische Wachstum im Bereich Gesundheitsdienstleistungen zurückzuführen. Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 7 % auf 1.023 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +3 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis sank im zweiten Quartal um 16 % auf 71 Mio € (-16 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 13,8 % (Q2 2021: 17,3 %). Währungsbereinigt ist der Rückgang des operativen Ergebnisses vor allem auf ungünstige Auswirkungen des Wachstums in Geschäftsbereichen mit niedrigeren Gewinnspannen und inflationsbedingte Kostensteigerungen zurückzuführen. Im ersten Halbjahr blieb das operative Ergebnis stabil und betrug 170 Mio € (-1 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 16,6 % (H1 2021: 17,7 %).<br />
In Lateinamerika stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 21 % auf 207 Mio € (+17 % währungsbereinigt, +18 % organisch), vor allem aufgrund des organischen Wachstums im Bereich Gesundheitsdienstleistungen sowie höherer Umsätze bei Einwegprodukten und Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen. Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 18 % auf 391 Mio € (+16 % währungsbereinigt, +17 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis sank im zweiten Quartal auf -6 Mio €; dies entspricht einer Marge von -3,0 % (Q2 2021: 1,5 %). Währungsbereinigt war der Rückgang des operativen Ergebnisses hauptsächlich auf inflationsbedingte Kostensteigerungen und ungünstige Währungseffekte zurückzuführen, die teilweise durch geringere Aufwendungen für Forderungsausfälle ausgeglichen wurden. Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis um 46 % auf 5 Mio € (-71 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 1,3 % (H1 2021: 2,8 %).</p>
<p>Cashflow-Entwicklung<br />
Im zweiten Quartal erzielte Fresenius Medical Care einen operativen Cashflow in Höhe von 751 Mio € (Q2 2021: 921 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 15,8 % (Q2 2021: 21,3 %). Der Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf längere Forderungslaufzeiten und den Rückgang des Konzernergebnisses2. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch Unterstützungszahlungen der US-Regierung. Im ersten Halbjahr betrug der operative Cashflow 910 Mio € (H1 2021: 1.129 Mio €), was einer Marge von 9,8 % entspricht (H1 2021: 13,2 %).</p>
<p>Der Free Cashflow4 betrug im zweiten Quartal 582 Mio € (Q2 2021: 720 Mio €); dies entspricht einer Marge von 12,2 % (Q2 2021: 16,7 %). Im ersten Halbjahr betrug der Free Cashflow 581 Mio € (H1 2021: 749 Mio €), was einer Marge von 6,2 % entspricht (H1 2021: 8,8 %).</p>
<p>Patienten, Dialysezentren und Beschäftigte<br />
Zum 30. Juni 2022 behandelte Fresenius Medical Care weltweit 345.687 Patientinnen und Patienten in 4.163 Dialysezentren und beschäftigte 123.153 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (auf Vollzeitbeschäftigtenbasis), verglichen mit 123.538 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum 30. Juni 2021.</p>
<p>FME25-Update<br />
Mit den in der ersten Jahreshälfte erzielten Einsparungen in Höhe von 26 Mio € ist Fresenius Medical Care auf dem besten Weg, das Einsparungsziel des Transformationsprogramms FME25 von 40 bis 70 Mio € für das Jahr 2022 zu erreichen. Zu den wichtigsten Erfolgen des ersten Halbjahres zählen die Bekanntgabe der ersten beiden Führungsebenen unterhalb des Vorstands und der entsprechenden Organisationsstruktur in Einklang mit dem zukünftigen Betriebsmodell. Das Unternehmen hat außerdem erhebliche Fortschritte bei der Umgestaltung globaler unterstützender und administrativer Funktionen erzielt. Zusätzlich zu den laufenden und bereits identifizierten FME25-Maßnahmen prüft Fresenius Medical Care derzeit mögliche weitere Initiativen in den beiden zukünftigen operativen Segmenten (Care Delivery und Care Enablement) als Teil des Transformationsprogramms.</p>
<p>Ausblick<br />
Wie am 27. Juli 2022 bekanntgegeben, erwartet Fresenius Medical Care für das Geschäftsjahr 2022 ein Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Für das Konzernergebnis2 erwartet das Unternehmen nun einen Rückgang in etwa im hohen Zehner-Prozentbereich. Die Umsatz- und Konzernergebnisprognosen sind jeweils währungsbereinigt und vor Sondereffekten5.</p>
<p>Diese Ziele beruhen auf den folgenden Annahmen in Bezug auf das operative Ergebnis:<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Belastung durch makroökonomische Inflation und Kosten in der Lieferkette in Höhe von 220 Mio €<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Covid-19: Auswirkungen der kumulierten Übersterblichkeit in Höhe von 100 Mio €<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Personalkosten in den USA, abzüglich der erhaltenen Mittel aus dem U.S. Provider Relief Fund, um rund 100 Mio € über der angenommenen Basislohnerhöhung von 3 %<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kosten in Zusammenhang mit der US-Wählerinitiative in Höhe von 20 bis 30 Mio €<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 70 Mio € aus Geschäftswachstum<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Reduzierung der Kosten für persönliche Schutzausrüstung um rund 20 Mio €<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> FME25-Einsparungen in Höhe von 40 bis 70 Mio €<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Auswirkungen der Neubewertung von Beteiligungen werden voraussichtlich volatil, aber auf Ganzjahresbasis neutral sein; zur besseren Vergleichbarkeit mit der Prognose werden die Effekte der Neubewertung des Anteils an Humacyte 2022 als Sondereffekt behandelt<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Keine nennenswerten weiteren Auswirkungen durch Erdgasknappheit oder die Aussetzung der Gasversorgung auf die Produktionsstandorte</p>
<p>Rechtliche Hinweise:<br />
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</p>
<p>Die Umsetzung der hier beschriebenen Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt von Informations- und Konsultationsverfahren mit Betriebsräten und anderen Arbeitnehmervertretungen gemäß den lokalen Gesetzen. Solche Konsultationen können zu Änderungen an den vorgeschlagenen Maßnahmen führen.</p>
<p><sup>1</sup> Zu den Sondereffekten gehören Kosten im Zusammenhang mit dem FME25-Programm, die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, die Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei, die Neubewertung des beizulegenden Zeitwerts des Anteils an Humacyte, Inc. (Neubewertung des Anteils an Humacyte) und andere Effekte, die ungewöhnlicher Natur sind und zum Zeitpunkt der Erstellung der Prognose nicht vorhersehbar waren oder deren Umfang oder Auswirkungen nicht absehbar waren. Diese Effekte werden bereinigt, um die Vergleichbarkeit der vorgelegten Zahlen mit den Finanzzielen des Unternehmens zu gewährleisten, die ohne Sondereffekte festgelegt wurden.<br />
<sup>2</sup> Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA entfällt<br />
<sup>3</sup> Die historischen Werte sind aufgrund von Nachmeldungen angepasst worden.<br />
<sup>4</sup> Mittelzufluss/-abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen, vor Akquisitionen, Investitionen und Dividenden<br />
<sup>5</sup> Diese Ziele basieren auf den Ergebnissen für 2021 ohne die Kosten im Zusammenhang mit FME25 in Höhe von 49 Mio € (für das Konzernergebnis). Sie sind währungsbereinigt und schließen Sondereffekte aus. Zu den Sondereffekten gehören weitere Kosten im Zusammenhang mit FME25, die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, die Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei, die Neubewertung des Anteils an Humacyte und andere Effekte, die ungewöhnlicher Natur sind und zum Zeitpunkt der Erstellung der Prognose nicht vorhersehbar waren oder deren Umfang oder Auswirkungen nicht absehbar waren.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,8 Mio Patienten regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.163 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 346.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern. Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.<br />
Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
Else-Kr&ouml;ner-Stra&szlig;e 1<br />
61352 Bad Homburg<br />
Telefon: +49 (6172) 609-0<br />
Telefax: +49 (6172) 609-2301<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Link<br />
Konzern-Kommunikation<br />
Telefon: +49 (6172) 608-2872<br />
Fax: +49 (6172) 608-2294<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#108;&#105;&#110;&#107;&#064;&#102;&#114;&#101;&#115;&#101;&#110;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Dominik Heger<br />
Telefon: +49 (6172) 609-2601<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa/Fresenius-Medical-Care-veroeffentlicht-Ergebnisse-des-zweiten-Quartals-und-ersten-Halbjahres-2022-in-Uebereinstimmung-mit-vorlaeufigen-Zahlen/boxid/1122428" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/08/02/fresenius-medical-care-veroeffentlicht-ergebnisse-des-zweiten-quartals-und-ersten-halbjahres-2022-in-uebereinstimmung-mit-vorlaeufigen-zahlen/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care veröffentlicht Ergebnisse des zweiten Quartals und ersten Halbjahres 2022 in Übereinstimmung mit vorläufigen Zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Hauptversammlung von Fresenius Medical Care: Wachstumstreiber intakt, Dividende steigt zum 25. Mal in Folge</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/12/hauptversammlung-von-fresenius-medical-care-wachstumstreiber-intakt-dividende-steigt-zum-25-mal-in-folge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, steuert nach deutlichen Belastungen wegen der Covid-19-Pandemie zurück auf Wachstumskurs. Auf der heutigen Hauptversammlung bestätigte der Vorstandsvorsitzende Rice Powell den Ausblick für 2022: Konzernumsatz und Konzernergebnis sollen im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich steigen. „Kein Zweifel: Wir mussten in letzter<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/12/hauptversammlung-von-fresenius-medical-care-wachstumstreiber-intakt-dividende-steigt-zum-25-mal-in-folge/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Hauptversammlung von Fresenius Medical Care: Wachstumstreiber intakt, Dividende steigt zum 25. Mal in Folge</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, steuert nach deutlichen Belastungen wegen der Covid-19-Pandemie zurück auf Wachstumskurs. Auf der heutigen Hauptversammlung bestätigte der Vorstandsvorsitzende Rice Powell den Ausblick für 2022: Konzernumsatz und Konzernergebnis sollen im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich steigen. „Kein Zweifel: Wir mussten in letzter Zeit einige Herausforderungen bewältigen. Ja, Covid-19 war außergewöhnlich – aber wir glauben fest daran: Die Wachstumstreiber unseres Geschäfts bleiben bestehen“, sagte Powell in seiner Rede an die Aktionärinnen und Aktionäre. „Auf der ganzen Welt steigt die Lebenserwartung. 2030 werden deshalb schätzungsweise mehr als sechs Millionen Menschen die Dialyse brauchen, um zu überleben – 460 Prozent mehr als im Jahr 2000. Dank unserer Strategie 2025 können wir diese Entwicklungen als Chancen nutzen und so ein nachhaltig profitables Wachstum gewährleisten.“</p>
<p>Die Strategie 2025 zielt auf die Expansion des Unternehmens im Sinne einer ganzheitlichen Nierentherapie. Powell ist überzeugt, dass vor allem die wertbasierte Versorgung ein wichtiger Schritt für zukünftigen Erfolg sei: „Mithilfe dieser wertorientierten Programme gelingt es uns, die Kosten für private und öffentliche Kostenträger möglichst gering zu halten und zugleich die Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten durch optimierte Produkte und Dienstleistungen zu verbessern.“ Auch die Einführung des neuen weltweiten Betriebsmodells geht planmäßig voran: Das Transformationsprogramm FME25 soll in diesem Jahr die ersten Einsparungen erzielen. Nach Einmalinvestitionen von 450 bis 500 Millionen Euro wird das Unternehmen den Großteil der Kostensenkungsmaßnahmen bis 2024 umsetzen. Bis Ende 2025 sinken die jährlichen Kosten dann um 500 Millionen Euro.</p>
<p>Es war die letzte ordentliche Hauptversammlung für Rice Powell als Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care. Wie das Unternehmen Anfang Mai bekannt gab, wird er die Funktion zum Ende seines bis 31. Dezember 2022 laufenden Vertrags an seine designierte Nachfolgerin Dr. Carla Kriwet übergeben, die sich den Aktionärinnen und Aktionären auf der heutigen Hauptversammlung persönlich vorstellte.</p>
<p>Mit einer großen Mehrheit von 99,49 Prozent stimmten die Aktionärinnen und Aktionäre der 25. Dividendenerhöhung in Folge zu. Die Dividende steigt damit von 1,34 Euro auf 1,35 Euro je Aktie.</p>
<p>Ebenfalls mit einer großen Mehrheit von 94,87 Prozent billigten die Anteilseigner den Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2021.</p>
<p>Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit Mehrheiten von 97,65 bzw. 91,69 Prozent für das Jahr 2021 entlastet.</p>
<p>Bei der Hauptversammlung der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA waren 80,76 Prozent des eingetragenen Grundkapitals vertreten. Wegen der Pandemie fand die Veranstaltung zum Schutz der Gesundheit aller Beteiligten erneut virtuell im Internet statt.</p>
<p><i>Rechtliche Hinweise:</i></p>
<p><i>Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA Seite 3/3 beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</i></p>
<p><i>Die Umsetzung der hier beschriebenen Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt von Informations- und Konsultationsverfahren mit Betriebsräten und anderen Arbeitnehmervertretungen gemäß den lokalen Gesetzen. Solche Konsultationen können zu Änderungen an den vorgeschlagenen Maßnahmen führen.</i></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,8 Mio Patienten regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.153 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 343.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern.</p>
<p>Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
Else-Kr&ouml;ner-Stra&szlig;e 1<br />
61352 Bad Homburg<br />
Telefon: +49 (6172) 609-0<br />
Telefax: +49 (6172) 609-2301<br />
<a href="http://www.fmc-ag.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fmc-ag.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Link<br />
Konzern-Kommunikation<br />
Telefon: +49 (6172) 608-2872<br />
Fax: +49 (6172) 608-2294<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#108;&#105;&#110;&#107;&#064;&#102;&#114;&#101;&#115;&#101;&#110;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Dominik Heger<br />
Telefon: +49 (6172) 609-2601<br />
E-Mail: &#100;&#111;&#109;&#105;&#110;&#105;&#107;&#046;&#104;&#101;&#103;&#101;&#114;&#064;&#102;&#109;&#099;&#045;&#097;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa/Hauptversammlung-von-Fresenius-Medical-Care-Wachstumstreiber-intakt-Dividende-steigt-zum-25-Mal-in-Folge/boxid/1112203" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Fresenius Medical Care berichtet Ergebnisse für das erste Quartal im Rahmen seiner Erwartungen trotz erheblicher Belastungen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/04/fresenius-medical-care-berichtet-ergebnisse-fuer-das-erste-quartal-im-rahmen-seiner-erwartungen-trotz-erheblicher-belastungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 06:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. &#8211; Patienten-Übersterblichkeit durch Covid-19 höher als erwartet, im Laufe des Quartals aber rückläufig &#8211; Ergebnisentwicklung beeinträchtigt von weiterhin deutlich erhöhten und aufgrund von Omikron nochmal zusätzlich gestiegenen Personalkosten im Bereich Gesundheitsdienstleistungen sowie gestiegenen Material- und Logistikkosten im Bereich Gesundheitsprodukte &#8211; Ergebnisentwicklung in EMEA zusätzlich belastet durch Krieg in der Ukraine &#8211; Ziele für Geschäftsjahr<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/04/fresenius-medical-care-berichtet-ergebnisse-fuer-das-erste-quartal-im-rahmen-seiner-erwartungen-trotz-erheblicher-belastungen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Fresenius Medical Care berichtet Ergebnisse für das erste Quartal im Rahmen seiner Erwartungen trotz erheblicher Belastungen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/04/fresenius-medical-care-berichtet-ergebnisse-fuer-das-erste-quartal-im-rahmen-seiner-erwartungen-trotz-erheblicher-belastungen/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care berichtet Ergebnisse für das erste Quartal im Rahmen seiner Erwartungen trotz erheblicher Belastungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>.<br />
&#8211; Patienten-Übersterblichkeit durch Covid-19 höher als erwartet, im Laufe des Quartals aber rückläufig</b><br />
<b>&#8211; Ergebnisentwicklung beeinträchtigt von weiterhin deutlich erhöhten und aufgrund von Omikron nochmal zusätzlich gestiegenen Personalkosten im Bereich Gesundheitsdienstleistungen sowie gestiegenen Material- und Logistikkosten im Bereich Gesundheitsprodukte</b><br />
<b>&#8211; Ergebnisentwicklung in EMEA zusätzlich belastet durch Krieg in der Ukraine</b><br />
<b>&#8211; Ziele für Geschäftsjahr 2022 bestätigt</b></p>
<p><i>Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Die tragischen Ereignisse in der Ukraine machen mich zutiefst betroffen. Ich bin dankbar für das Engagement und stolz auf alle Kolleginnen und Kollegen, die unter diesen außerordentlich schwierigen Umständen weiterhin unermüdlich die Patientenversorgung vor Ort aufrechterhalten. Über Zahlen zu sprechen fällt mir vor diesem Hintergrund nicht leicht: Omikron hat das Quartal zusätzlich stark beeinflusst. Dies führte zu einer hohen Übersterblichkeit unserer Patienten und zu erheblich höheren Personalkosten in den USA durch den Betrieb von Isolierzentren und die nötigen Sonder-Schichten. Wir konnten dies kompensieren und das Quartal im Rahmen unserer Erwartungen abschließen. Angesichts des starken Rückgangs der Übersterblichkeit im Februar und März bleiben wir auf Kurs, unsere wirtschaftlichen Ziele für 2022 zu erreichen.“</i></p>
<p><b>Covid-19-bedingte Übersterblichkeit zu Beginn des Jahres höher als erwartet</b><br />
Die Covid-19-bedingte Übersterblichkeit unter den Patientinnen und Patienten von Fresenius Medical Care lag im ersten Quartal 2022 bei etwa 2.310 (Q1 2021: rund 3.200; Q2 2021: rund 1.900; Q3 2021: rund 2.900; Q4 2021: rund 2.0003). Sie ging im Februar und März im Einklang mit den Infektionsraten deutlich zurück, lag aber auf Quartalsbasis immer noch über dem ursprünglich erwarteten Niveau. Dies führte zu einem erhöhten Bedarf an Isolierzentren und Sonder-Schichten in der Patientenversorgung. Die Auswirkungen des Arbeitskräftemangels und der Lohninflation in den USA konnte Fresenius Medical Care so nur eingeschränkt abmildern.<br />
Die Covid-19-bedingte Übersterblichkeit akkumulierte sich in den letzten zwölf Monaten auf etwa 9.000 und seit Beginn der Pandemie auf etwa 22.600 Patientinnen und Patienten.<br />
Der geschätzte negative Gesamteffekt der kumulierten Übersterblichkeit auf das organische Wachstum im Bereich Gesundheitsdienstleistungen betrug im ersten Quartal rund 290 Basispunkte.</p>
<p><b>Krieg in der Ukraine beeinträchtigt Geschäftsentwicklung</b><br />
Der Krieg in der Ukraine beeinträchtigt den Betrieb der Dialysezentren von Fresenius Medical Care und die Patientenversorgung im Land selbst, führte aber auch zu höheren Wertberichtigungen auf Forderungen in Russland und der Ukraine. Die direkten negativen Auswirkungen des Krieges belasteten das operative Ergebnis im ersten Quartal mit 22 Mio € und werden als Sondereffekt behandelt. Fresenius Medical Care wird die potenziellen Auswirkungen des Krieges sowie die allgemeinen Auswirkungen des herausfordernden, inflationären gesamtwirtschaftlichen Umfelds weiterhin genau beobachten.</p>
<p><b>Ergebnisentwicklung im ersten Quartal im Rahmen der Erwartungen</b><br />
Der Umsatz stieg um 8 % auf 4.548 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +2 % organisch).<br />
Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich um 8 % auf 3.607 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +1 % organisch). Auf währungsbereinigter Basis ist dies hauptsächlich zurückzuführen auf organisches Wachstum, das trotz der negativen Auswirkungen von Covid-19 erzielt werden konnte, eine Anpassung der Umsatzrealisierung für rechtlich strittige Forderungen sowie auf höhere Beiträge aus Akquisitionen.<br />
Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten erhöhte sich um 6 % auf 941 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +3 % organisch). Das währungsbereinigte Wachstum ist vor allem zurückzuführen auf höhere Umsätze mit Einmalprodukten für den Einsatz in Dialysezentren sowie mit Dialysemedikamenten. Dies wurde teilweise durch geringere Umsätze mit Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen ausgeglichen.<br />
Das operative Ergebnis sank um 27 % auf 348 Mio € (-30 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 7,6 % (Q1 2021: 11,3 %). Das operative Ergebnis ohne Sondereffekte (Kosten im Zusammenhang mit dem Programm FME25 und Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine) ging um 15 % zurück auf 403 Mio € (-19 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 8,9 % (Q1 2021: 11,3 %). Auf währungsbereinigter Basis ist der Rückgang hauptsächlich zurückzuführen auf höhere Personalkosten, negative Auswirkungen von Covid-19 sowie auf inflationsbedingte Kostensteigerungen und höhere Kosten in der Lieferkette. Dies wurde nur in Teilen ausgeglichen durch eine Anpassung der Umsatzrealisierung für rechtlich strittige Forderungen.<br />
Das Konzernergebnis2 ging um 37 % zurück auf 157 Mio € (-39 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte sank das Konzernergebnis um 20 % auf 200 Mio € (-23 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund der genannten negativen Auswirkung auf das operative Ergebnis.<br />
Das Ergebnis je Aktie (Basic EPS, „Earnings Per Share“) sank um 37 % auf 0,54 € (-39 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte ging das EPS um 20 % zurück auf 0,68 € (-23 % währungsbereinigt).</p>
<p><b>Cashflow-Entwicklung</b><br />
Im ersten Quartal erzielte Fresenius Medical Care einen operativen Cashflow in Höhe von 159 Mio € (Q1 2021: 208 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 3,5 % (Q1 2021: 4,9 %). Der Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf die fortgesetzte Verrechnung von Vorauszahlungen der US-Regierung im Rahmen des CARES-Gesetzes aus dem Jahr 2020 sowie den Rückgang des Konzernergebnisses, teilweise ausgeglichen durch einen positiven Effekt aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstigen Forderungen.<br />
Der Free Cashflow4 betrug im ersten Quartal -1 Mio € (Q1 2021: 29 Mio €); dies entspricht einer Marge von 0,0 % (Q1 2021: 0,7 %).</p>
<p><b>Regionale Entwicklungen</b><br />
Der Umsatz in Nordamerika stieg um 9 % auf 3.171 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +0 % organisch). Auf währungsbereinigter Basis ist dies hauptsächlich zurückzuführen auf organisches Wachstum im Geschäft mit Gesundheitsprodukten sowie eine Anpassung der Umsatzrealisierung für rechtlich strittige Forderungen. Dies wurde teilweise durch die negativen Auswirkungen von Covid-19 auf das Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen ausgeglichen.<br />
Das operative Ergebnis in Nordamerika ging um 24 % zurück auf 304 Mio € (-29 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 9,6 % (Q1 2021: 13,7 %). Der währungsbereinigte Rückgang des operativen Ergebnisses ist hauptsächlich zurückzuführen auf höhere Personalkosten, die negativen Auswirkungen von Covid-19, inflationsbedingte Kostensteigerungen und höhere Kosten in der Lieferkette sowie auf Kosten im Zusammenhang mit FME25. Dies wurde in Teilen ausgeglichen durch eine Anpassung der Umsatzrealisierung für rechtlich strittige Forderungen.</p>
<p>Der Umsatz in der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) stieg im ersten Quartal um 1 % auf 674 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Auf währungsbereinigter Basis ist dies hauptsächlich zurückzuführen auf organisches Wachstum im Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen, das trotz der negativen Auswirkungen von Covid-19 erzielt wurde.<br />
Das operative Ergebnis in der Region EMEA sank um 23 % auf 61 Mio € (-19 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 9,1 % (Q1 2021: 11,9 %). Der Rückgang ist vor allem auf die Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine zurückzuführen.<br />
In Asien-Pazifik stieg der Umsatz um 8 % auf 507 Mio € (+4 % währungsbereinigt, +4 % organisch); auf währungsbereinigter Basis hauptsächlich aufgrund von organischem Wachstum im Geschäft mit Gesundheitsprodukten.<br />
Das operative Ergebnis erhöhte sich um 16 % auf 99 Mio € (+14 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 19,5 % (Q1 2021: 18,1 %). Auf währungsbereinigter Basis ist dies vor allem zurückzuführen auf einen Gewinn aus dem Verkauf von Dialysezentren, günstige Währungstransaktionseffekte sowie Wachstum im Geschäft mit Gesundheitsprodukten.<br />
Der Umsatz in Lateinamerika stieg um 15 % auf 183 Mio € (+15 % währungsbereinigt, +16 % organisch), hauptsächlich aufgrund des starken organischen Wachstums im Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen und Gesundheitsprodukten.<br />
Das operative Ergebnis verbesserte sich um 68 % auf 11 Mio € (+51 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 6,1 % (Q1 2021: 4,2 %). Dies ist hauptsächlich zurückzuführen auf günstige Währungstransaktionseffekte, teilweise ausgeglichen durch inflationsbedingte Kostensteigerungen.</p>
<p><b>Patienten, Dialysezentren und Beschäftigte</b><br />
Zum 31. März 2022 behandelte Fresenius Medical Care weltweit 343.493 Patientinnen und Patienten in 4.153 Dialysezentren. Zum Ende des ersten Quartals beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.635 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (auf Vollzeitbeschäftigtenbasis) gegenüber 124.995 Beschäftigten zum 31. März 2021.</p>
<p><b>Ausblick</b><br />
Auf Basis der Ergebnisse des ersten Quartals, die den Erwartungen des Unternehmens entsprechen, bestätigt Fresenius Medical Care seine Ziele für 2022. Das für das Geschäftsjahr erwartete Wachstum, niedrigere Kosten für persönliche Schutzausrüstung im Dialysebetrieb und Einsparungen im Rahmen des Programms FME25 werden die Ergebnisentwicklung stützen. Das Unternehmen erwartet für das Jahr 2022 ein Umsatzwachstum und eine Steigerung des Konzernergebnisses im jeweils niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich.<sup>5</sup></p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter <a href="http://www.freseniusmedicalcare.com/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.freseniusmedicalcare.com/de</a>. </p>
<p>Rechtliche Hinweise:<br />
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.<br />
Die Umsetzung der hier beschriebenen Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt von Informations- und Konsultationsverfahren mit Betriebsräten und anderen Arbeitnehmervertretungen gemäß den lokalen Gesetzen. Solche Konsultationen können zu Änderungen an den vorgeschlagenen Maßnahmen führen.</p>
<p><sup>1</sup> 2021: Kosten im Zusammenhang mit dem Programm FME25; 2022: Kosten im Zusammenhang mit dem Programm FME25 und Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine<br />
<sup>2</sup> Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA entfällt<br />
<sup>3</sup> Die historischen Werte sind aufgrund von Nachmeldungen angepasst worden.<br />
<sup>4</sup> Mittelzufluss/-abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen, vor Akquisitionen, Investitionen und Dividenden<br />
<sup>5</sup> Die Ziele basieren auf den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2021 ohne die Kosten im Zusammenhang mit FME25 in Höhe von 49 Mio € (für das Konzernergebnis). Sie basieren auf den Annahmen, die in der Presseinformation zum vierten Quartal und Geschäftsjahr 2021 (22. Februar 2022) ausgeführt wurden, sind währungsbereinigt und berücksichtigen keine Sondereffekte. Sondereffekte umfassen weitere Kosten im Zusammenhang mit FME25, Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine sowie andere Effekte, die in ihrer Art ungewöhnlich sind und die zum Zeitpunkt der Erstellung des Ausblicks nicht vorhersehbar waren bzw. deren Umfang oder Auswirkungen nicht vorhersehbar waren.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,8 Mio Patienten regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.153 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 343.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern. Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
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<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa/Fresenius-Medical-Care-berichtet-Ergebnisse-fuer-das-erste-Quartal-im-Rahmen-seiner-Erwartungen-trotz-erheblicher-Belastungen/boxid/1110632" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/04/fresenius-medical-care-berichtet-ergebnisse-fuer-das-erste-quartal-im-rahmen-seiner-erwartungen-trotz-erheblicher-belastungen/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care berichtet Ergebnisse für das erste Quartal im Rahmen seiner Erwartungen trotz erheblicher Belastungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Dr. Carla Kriwet folgt Rice Powell als Vorstandsvorsitzende von Fresenius Medical Care</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/04/dr-carla-kriwet-folgt-rice-powell-als-vorstandsvorsitzende-von-fresenius-medical-care/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 05:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[abb]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Carla Kriwet (51) wird zum 1. Januar 2023 neue Vorstandsvorsitzende von Fresenius Medical Care, dem weltweit führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen. Sie wurde einstimmig vom Aufsichtsrat der Fresenius Medical Care Management AG berufen. Dr. Carla Kriwet folgt auf Rice Powell (66), der die Funktion nach zehn Jahren an der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/04/dr-carla-kriwet-folgt-rice-powell-als-vorstandsvorsitzende-von-fresenius-medical-care/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Dr. Carla Kriwet folgt Rice Powell als Vorstandsvorsitzende von Fresenius Medical Care</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/04/dr-carla-kriwet-folgt-rice-powell-als-vorstandsvorsitzende-von-fresenius-medical-care/" data-wpel-link="internal">Dr. Carla Kriwet folgt Rice Powell als Vorstandsvorsitzende von Fresenius Medical Care</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dr. Carla Kriwet (51) wird zum 1. Januar 2023 neue Vorstandsvorsitzende von Fresenius Medical Care, dem weltweit führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen. Sie wurde einstimmig vom Aufsichtsrat der Fresenius Medical Care Management AG berufen. Dr. Carla Kriwet folgt auf Rice Powell (66), der die Funktion nach zehn Jahren an der Spitze des Unternehmens aufgrund der für den Vorstand geltenden Altersgrenzen zum Ende seines bis 31. Dezember 2022 laufenden Vertrages abgibt. Wie Rice Powell wird Dr. Carla Kriwet auch Mitglied des Vorstands der Fresenius Management SE werden. Helen Giza, Finanzvorständin von Fresenius Medical Care, wird ihren Vertrag um weitere fünf Jahre verlängern und zusätzlich zu ihren Funktionen als CFO und CTO die Rolle der stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden übernehmen.</p>
<p>Dr. Carla Kriwet war zuletzt Vorsitzende der Geschäftsführung der BSH Hausgeräte GmbH mit einem Umsatz von 15,6 Milliarden Euro, 62.000 Beschäftigten und 40 Fertigungsstätten weltweit. Von 2013 bis 2020 war sie für den Gesundheitskonzern Royal Philips N.V. im US-amerikanischen Andover tätig, ab 2017 als Mitglied des Vorstands. Dort verantwortete sie den Geschäftsbereich Connected Care, zu dem u.a. auch Patient Care und Monitoring Solutions sowie Healthcare Informatics gehören. Davor war sie Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing beim Medizintechnikanbieter Drägerwerk in Lübeck und Vorstand der Kinderhilfsorganisation „Save the Children“ in Berlin. In den Jahren 2003 bis 2010 hatte sie mehrere Führungspositionen in der Strategieabteilung und im Bereich Healthcare bei der Linde AG, zuletzt als Chefin von Linde Healthcare Europe. Zuvor war sie sechs Jahre für die Boston Consulting Group tätig, wo sie u.a. Beratungsprojekte im Gesundheitsbereich leitete. Ihre berufliche Laufbahn startete Dr. Kriwet nach einem ehrenamtlichen Engagement für ein SOS-Kinderdorf im afrikanischen Burundi und ihrem Wirtschaftsstudium und ihrer Promotion an der Universität St. Gallen 1995 im Projektmanagement bei ABB Daimler-Benz Transportation.</p>
<p>Rice Powell begann im Jahr 1997 seine Tätigkeit bei Fresenius Medical Care. Bereits im Januar 2004 wurde er als CEO von Fresenius Medical Care North America in den Vorstand von Fresenius Medical Care berufen. Er ist seit 1. Januar 2013 Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. Unter seiner Führung konnte Fresenius Medical Care seine globale Marktführerschaft deutlich ausbauen und strategische Geschäftsfelder wie die wertbasierte Gesundheitsversorgung und die Heimdialyse frühzeitig und erfolgreich erschließen.<br />
Rice Powell, CEO von Fresenius Medical Care, sagte: „Nach 25 Jahren in diesem Unternehmen, eine ganze Dekade davon als CEO, blicke ich mit viel Dankbarkeit und Stolz auf das, was wir in dieser Zeitspanne erreicht haben. Für unsere Patientinnen und Patienten sind unsere Produkte und Dienstleistungen wichtiger denn je und ein elementarer Bestandteil ihres Lebens. Als weltweit einziger Komplettanbieter innovativer Therapien und Produkte für nierenkranke Menschen verfügen wir über beste Voraussetzungen für unseren weiteren Erfolg. Ich danke meinen Kolleginnen und Kollegen im Vorstand, im Führungsteam und in allen unseren Einrichtungen weltweit für ihren Einsatz und ihre unermüdliche Unterstützung in den vergangenen Jahren. Ich freue mich sehr, unser Unternehmen auch künftig in besten Händen zu wissen.“</p>
<p>Stephan Sturm, Aufsichtsratsvorsitzender der Fresenius Medical Care Management AG und Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sagte: „Rice Powell gilt mein großer Dank für seinen sehr engagierten langjährigen Einsatz und für seine wichtigen Beiträge zu unserem Erfolg. Er hat Fresenius Medical Care maßgeblich mitgeprägt, zukunftsweisende Entwicklungen angestoßen und die notwendige Transformation des Unternehmens auf den Weg gebracht. Ich wünsche Rice im Namen des gesamten Aufsichtsrats und Fresenius-Vorstands alles erdenklich Gute für seinen neuen Lebensabschnitt mit mehr Zeit für seine Familie und seine Hobbys. Gleichzeitig freue ich mich sehr auf die künftige Zusammenarbeit mit Dr. Carla Kriwet. Ich habe sie als eine im Gesundheitsbereich sehr erfahrene, mutige Managerin mit klaren Vorstellungen und viel Empathie kennengelernt. Die Gesundheit und das Wohl der Menschen ist ihr ein Herzensanliegen, für das sie sich über die Jahre in verschiedensten Organisationen und Konstellationen eingesetzt hat. Ich bin davon überzeugt, dass sie zusammen mit Helen Giza und gemeinsam mit dem ganzen Führungsteam die begonnene Transformation erfolgreich gestalten, die nicht zuletzt durch die Covid-Pandemie verursachten Herausforderungen meistern, die zahlreichen vor uns liegenden Wachstumschancen beherzt ergreifen und Fresenius Medical Care in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft führen wird.“</p>
<p>Dr. Carla Kriwet sagte: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen. Mit der Vision, das Leben der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten jeden Tag ein Stückchen lebenswerter zu machen, kann ich mich voll und ganz identifizieren. Und ich bin davon überzeugt, dass der Zugang von immer mehr Menschen zu immer besserer Medizin und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen. So habe ich früh in meiner beruflichen Entwicklung den Weg in die Gesundheitswirtschaft gefunden und bin der Branche immer eng verbunden geblieben. Fresenius Medical Care ist ein weltweit tätiges, in seinem Segment führendes und einzigartiges Unternehmen, in dem noch sehr viel Potenzial steckt. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dieses Potenzial zum Wohle der Patientinnen und Patienten und der Beschäftigten zu heben und so Mehrwert auch für die Aktionärinnen und Aktionäre zu schaffen.“</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter <a href="http://www.freseniusmedicalcare.com/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.freseniusmedicalcare.com/de</a>. </p>
<p>Rechtliche Hinweise:<br />
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</div>
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<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,8 Mio Patienten regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.171 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 345.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern. Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1110623.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/04/dr-carla-kriwet-folgt-rice-powell-als-vorstandsvorsitzende-von-fresenius-medical-care/" data-wpel-link="internal">Dr. Carla Kriwet folgt Rice Powell als Vorstandsvorsitzende von Fresenius Medical Care</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fresenius Medical Care erhält Zulassung von der US-Arzneimittelbehörde FDA für neues Heimdialysegerät Versi™PD Cycler</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/21/fresenius-medical-care-erhaelt-zulassung-von-der-us-arzneimittelbehoerde-fda-fuer-neues-heimdialysegeraet-versipd-cycler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 12:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[akku]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[care]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
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		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat von der US-Arzneimittelbehörde FDA die 501(k)-Zulassung für eine neue Generation von tragbaren Geräten für die Automatische Peritonealdialyse erhalten. Der Versi™PD Cycler1 ist das leichteste, kleinste und leiseste Gerät seiner Art in den USA. Dies ist ein weiterer Schritt von<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/21/fresenius-medical-care-erhaelt-zulassung-von-der-us-arzneimittelbehoerde-fda-fuer-neues-heimdialysegeraet-versipd-cycler/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Fresenius Medical Care erhält Zulassung von der US-Arzneimittelbehörde FDA für neues Heimdialysegerät Versi™PD Cycler</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/21/fresenius-medical-care-erhaelt-zulassung-von-der-us-arzneimittelbehoerde-fda-fuer-neues-heimdialysegeraet-versipd-cycler/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care erhält Zulassung von der US-Arzneimittelbehörde FDA für neues Heimdialysegerät Versi™PD Cycler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat von der US-Arzneimittelbehörde FDA die 501(k)-Zulassung für eine neue Generation von tragbaren Geräten für die Automatische Peritonealdialyse erhalten. Der Versi<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />PD Cycler<sup>1</sup> ist das leichteste, kleinste und leiseste Gerät seiner Art in den USA.</p>
<p>Dies ist ein weiterer Schritt von Fresenius Medical Care, durch neue und innovative Technologien das Wachstum im Bereich der Heimdialyse weiter zu beschleunigen. Ziel ist es, die Therapiesysteme für die Heimdialyse intelligenter, intuitiver und für Menschen mit Nierenerkrankungen leichter bedienbar zu machen. Das neue Peritonealdialysegerät soll auch die gesundheitliche Chancengleichheit verbessern: Aufgrund seiner Kompaktheit, seines geringen Gewichts und der einfachen Bedienbarkeit macht es die Heimdialyse für eine breitere Gruppe von Dialysepatientinnen und -patienten angenehmer und zu einer praktikableren Option.</p>
<p>Durch seinen fast geräuschlosen Betrieb, weniger störende Alarme und einen Nachtmodus unterstützt VersiPD einen erholsamen Schlaf. Der Cycler ermöglicht zudem eine individuellere Programmierung der Verschreibungen, um den Bedürfnissen einer noch größeren Gruppe von Patientinnen und Patienten gerecht zu werden. VersiPD verfügt über einen großen, intuitiv bedienbaren Touchscreen. Eingebettete Videos mit Audioanweisungen führen Patienten Schritt für Schritt durch die Vorbereitungen und die anschließende Behandlung. Der eingebaute Akku und ein speziell angefertigter Wagen erleichtern die Mobilität zu Hause, was die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten weiter verbessern kann.</p>
<p>VersiPD wird durch die digitale Therapie-Plattform Kinexus<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> unterstützt. Über die Plattform können die behandelnden Ärzte und das Pflegepersonal jederzeit online auf Behandlungsdaten zugreifen und Verschreibungen programmieren. So sollen die Behandlungsergebnisse weiter verbessert und daneben auch die Produktivität des eingesetzten Pflegepersonals gesteigert werden. Die Kinexus-Plattform ist auch mit dem Liberty® Select Cycler erhältlich, einem bereits eingeführten Peritonealdialysegerät von Fresenius Medical Care. Sie ist so konzipiert, dass sie mit dem zukünftigen Portfolio an Heimdialysegeräten des Unternehmens vollständig kompatibel ist. Diese Vernetzung wird mit weniger Krankenhausaufenthalten, Technikversagen und Behandlungsabbrüchen in Verbindung gebracht und verlängert die für die Patienten in der Regel vorteilhafte durchschnittliche Verweildauer in der Peritonealdialyse.<sup>2,3</sup></p>
<p>VersiPD wird noch in diesem Jahr in den USA eingeführt und soll ab dem nächsten Jahr breiter verfügbar sein. Das Unternehmen plant, das Heimdialysegerät in Zukunft auch in anderen Regionen der Welt einzuführen.</p>
<p>Rechtliche Hinweise:</p>
<p>Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</p></div>
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<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,8 Mio Patienten regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.171 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 345.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern. Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
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<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa/Fresenius-Medical-Care-erhaelt-Zulassung-von-der-US-Arzneimittelbehoerde-FDA-fuer-neues-Heimdialysegeraet-VersiPD-Cycler/boxid/1108895" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
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		<item>
		<title>Fresenius Medical Care beteiligt sich an Fusion dreier Partner zum führenden Anbieter wertbasierter Nierentherapie in den USA &#8211; nächster wichtiger Schritt zur Umsetzung der Wachstumsstrategie 2025</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/21/fresenius-medical-care-beteiligt-sich-an-fusion-dreier-partner-zum-fuehrenden-anbieter-wertbasierter-nierentherapie-in-den-usa-naechster-wichtiger-schritt-zur-umsetzung-der-wachstumsstrategie-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neu geschaffenes Unternehmen verbindet die Stärken dreier führender Spezialisten für wertbasierte Gesundheitsversorgung nierenkranker Menschen („Value-based Care“) Strategische Expansion in der ganzheitlichen Nierentherapie vergrößert den für Fresenius Medical Care adressierbaren Markt in den USA von rund 50 Milliarden auf rund 170 Milliarden US-Dollar Etablieren eines eigenständigen und integrierten, wertbasierten Versorgungsangebots in Einklang mit Plänen zur Weiterentwicklung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/21/fresenius-medical-care-beteiligt-sich-an-fusion-dreier-partner-zum-fuehrenden-anbieter-wertbasierter-nierentherapie-in-den-usa-naechster-wichtiger-schritt-zur-umsetzung-der-wachstumsstrategie-2025/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Fresenius Medical Care beteiligt sich an Fusion dreier Partner zum führenden Anbieter wertbasierter Nierentherapie in den USA &#8211; nächster wichtiger Schritt zur Umsetzung der Wachstumsstrategie 2025</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/03/21/fresenius-medical-care-beteiligt-sich-an-fusion-dreier-partner-zum-fuehrenden-anbieter-wertbasierter-nierentherapie-in-den-usa-naechster-wichtiger-schritt-zur-umsetzung-der-wachstumsstrategie-2025/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care beteiligt sich an Fusion dreier Partner zum führenden Anbieter wertbasierter Nierentherapie in den USA &#8211; nächster wichtiger Schritt zur Umsetzung der Wachstumsstrategie 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Neu geschaffenes Unternehmen verbindet die Stärken dreier führender Spezialisten für wertbasierte Gesundheitsversorgung nierenkranker Menschen („Value-based Care“)</li>
<li>Strategische Expansion in der ganzheitlichen Nierentherapie vergrößert den für Fresenius Medical Care adressierbaren Markt in den USA von rund 50 Milliarden auf rund 170 Milliarden US-Dollar</li>
<li>Etablieren eines eigenständigen und integrierten, wertbasierten Versorgungsangebots in Einklang mit Plänen zur Weiterentwicklung des künftigen Care-Delivery-Geschäfts in den USA innerhalb des Transformationsprogramms FME25</li>
</ul>
<p>Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat eine Vereinbarung zur Gründung eines unabhängigen neuen Unternehmens in den USA geschlossen. In dem neuen Unternehmen werden Fresenius Health Partners, der Geschäftsbereich für wertbasierte Versorgung von Fresenius Medical Care Nordamerika, mit InterWell Health, dem führenden Nephrologen-Netzwerk in den USA, und Cricket Health, einem USamerikanischen Anbieter von wertbasierter Nierentherapie mit einer führenden Plattform für Patientendaten, zusammengeführt.</p>
<p>Der Zusammenschluss vereint die Expertise von Fresenius Health Partners in der vertraglichen Gestaltung und Leistungserbringung wertbasierter Nierenversorgung, die klinischen Versorgungsmodelle und das einzigartige Netzwerk von 1.600 Nephrologinnen und Nephrologen von InterWell Health sowie das technologiegestützte Versorgungsmodell von Cricket Health mit einer firmeneigenen digitalen Plattform zur Information und Einbindung von Patienten. Damit wird ein innovatives, eigenständiges Unternehmen geschaffen, das die Versorgung nierenkranker Menschen entscheidend weiterentwickeln wird.</p>
<p>Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Dies ist ein wichtiger nächster Schritt in der Umsetzung unserer Wachstumsstrategie 2025. Wir bauen damit unser Engagement in der ganzheitlichen Nierentherapie weiter aus.</p>
<p>Gleichzeitig entwickeln wir unser Betriebsmodell im künftigen Segment Care Delivery in den USA weiter, so wie es unser Transformationsprogramm FME25 vorsieht. Indem wir das Know-how und die Kompetenz dreier führender Unternehmen bündeln, erweitern wir unser Angebot und schaffen einen erheblichen Mehrwert für Patientinnen und Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen in den gesamten USA.&quot;</p>
<p>Bill Valle, CEO von Fresenius Medical Care Nordamerika und für das künftige Segment Care Delivery zuständiges Vorstandsmitglied von Fresenius Medical Care, sagte: „Mit seinen einzigartigen Fähigkeiten, seiner Größe und seiner Reichweite verfügt das neu geschaffene Unternehmen über beste Voraussetzungen, die Nierentherapie in den USA zu verbessern und allen Patienten eine ihren Bedürfnissen entsprechende Versorgung zu ermöglichen. Dazu gehört, die Zahl der Krankenhauseinweisungen und Wiederaufnahmen zu reduzieren, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen und die Zahl der Transplantationen zu erhöhen. Es geht auch darum, den Übergang zur Heimdialyse zu beschleunigen sowie die klinischen Ergebnisse und die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten zu verbessern. Nicht zuletzt können wir so dazu beitragen, die Gesamtkosten für das Gesundheitssystem zu senken.“</p>
<p>Das neu gebildete eigenständige Unternehmen wird von Fresenius Medical Care als Mehrheitseigentümer voll konsolidiert und mit 2,4 Milliarden US-Dollar bewertet. Unter der Marke InterWell Health wird es in den rund 120 Milliarden US-Dollar großen Markt für chronische Nierenerkrankungen der Stufen 3 bis 5 expandieren. Es strebt an, bis zum Jahr 2025 mehr als 270.000 nierenkranke Menschen zu versorgen und rund 11 Milliarden US-Dollar darauf entfallende Kosten zu verwalten. Die einzigartige Zusammenführung von Erfahrung, Daten, Technologie, Algorithmen und Netzwerken soll das Wachstum vorantreiben und Mehrwert generieren. Dies soll zu einer kontinuierlichen Verbesserung  der operativen Gewinnmargen bei den verwalteten medizinischen Kosten und zu einer Steigerung der Kapitalrendite in diesem weniger anlageintensiven Geschäft führen.</p>
<p>Der Abschluss der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der behördlichen Prüfung. Je nach Fortschritt dieser Prüfung geht das Unternehmen derzeit von einem Abschluss in der zweiten Jahreshälfte 2022 aus. Etwaige Buchgewinne, die sich mit Abschluss der Transaktion ergeben könnten, werden voraussichtlich keinen wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis von Fresenius Medical Care haben und als Sondereffekt behandelt. Das Unternehmen erwartet, dass sich die Transaktion positiv auf die Erreichung der Finanzziele für 2025 auswirken wird.</p>
<p><i> Rechtliche Hinweise:</i></p>
<p><i>Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten</i> <i>unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen,</i> <i>und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-,</i> <i>Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der</i> <i>Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich</i> <i>Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere</i> <i>Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</i> <i>beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission)</i> <i>eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung</i> <i>enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,8 Mio Patienten regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.171 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 345.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern. Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
Else-Kr&ouml;ner-Stra&szlig;e 1<br />
61352 Bad Homburg<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Fresenius Medical Care setzt sich Klimaziele: Klimaneutralität bis 2040, Halbierung der CO2-Emissionen bis 2030</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/22/fresenius-medical-care-setzt-sich-klimaziele-klimaneutralitaet-bis-2040-halbierung-der-co2-emissionen-bis-2030/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 06:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat beschlossen, bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu werden. Dies gilt für die eigenen direkten und indirekten CO2-Emissionen (Scope 1 und 2) – trotz des erwarteten künftigen Wachstums des Geschäfts. Außerdem überprüft das Unternehmen kontinuierlich Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/22/fresenius-medical-care-setzt-sich-klimaziele-klimaneutralitaet-bis-2040-halbierung-der-co2-emissionen-bis-2030/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Fresenius Medical Care setzt sich Klimaziele: Klimaneutralität bis 2040, Halbierung der CO2-Emissionen bis 2030</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/22/fresenius-medical-care-setzt-sich-klimaziele-klimaneutralitaet-bis-2040-halbierung-der-co2-emissionen-bis-2030/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care setzt sich Klimaziele: Klimaneutralität bis 2040, Halbierung der CO2-Emissionen bis 2030</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat beschlossen, bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu werden. Dies gilt für die eigenen direkten und indirekten CO2-Emissionen (Scope 1 und 2) – trotz des erwarteten künftigen Wachstums des Geschäfts. Außerdem überprüft das Unternehmen kontinuierlich Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette (Scope 3), um mögliche künftige Ziele zur Reduktion der Emissionen zu identifizieren. Das Klimaschutzziel steht im Einklang mit dem Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens, die globale Erderwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen.</p>
<p>Um die eigenen Auswirkungen auf das Klima zu verringern, hat sich das Unternehmen einen konkreten Fahrplan für die nächsten Jahre gesetzt: Bis zum Jahr 2030 will Fresenius Medical Care die eigenen direkten und indirekten CO2-Emissionen (Scope 1 und 2) um 50 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 2020 reduzieren. Ein wichtiger Hebel ist dabei die Umstellung auf Ökostrom. Als erster Meilenstein gilt das Jahr 2025, in dem der Stromverbrauch des gesamten Geschäftsbetriebs in den USA und Kanada sowie 80 Prozent des Stromverbrauchs in der Europäischen Union von erneuerbaren Energien abgedeckt werden soll. Dabei liegt der Schwerpunkt auf sogenannten virtuellen Stromabnahmevereinbarungen (vPPA – „virtual Power Purchase Agreements“), die zugleich den Ausbau von erneuerbaren Energien fördern. Auf dem Weg zur Klimaneutralität wird Fresenius Medical Care außerdem kontinuierlich Möglichkeiten zur Investition in Energieeffizienz und in eigene Stromversorgung sowie den Einsatz neuer Technologien prüfen und dabei den gesamten Lebenszyklus von Produkten berücksichtigen. Darüber hinaus dient der Erwerb von Zertifikaten für Ökostrom, sogenannten EACs (Energy Attribute Certificates), als Übergangsmaßnahme sowie für verbleibende Emissionen, die nicht anderweitig reduziert oder abgedeckt werden können.</p>
<p>Zudem wird Fresenius Medical Care prüfen, inwieweit Treibhausgasemissionen als Kriterium für Akquisitionen, Investitionen und Vorstandsvergütung herangezogen werden.</p>
<p>Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagt: „Wir befinden uns am Anfang unserer Reise in Richtung Klimaneutralität. In den kommenden Jahren werden wir kontinuierlich weitere Möglichkeiten prüfen, um unsere Emissionen zu senken, und unsere Pläne weiter konkretisieren. Denn der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Nur durch die Zusammenarbeit von Regierungen, Industrie und Gesellschaft können Fortschritte beim Klimaschutz erzielt werden. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen.“</p>
<p>Das Management von Treibhausgasemissionen ist Teil der Nachhaltigkeitsagenda von Fresenius Medical Care und hängt eng mit der Unternehmensstrategie für profitables und nachhaltiges Wachstum sowie langfristigen Erfolg zusammen. Dabei tragen alle Geschäftsbereiche Verantwortung für das Erreichen der Klimaziele. Ein globales, interdisziplinäres Team aus verschiedenen Bereichen wie Nachhaltigkeit, Umweltmanagement, Beschaffung, Produktion, Dienstleistungsgeschäft, Qualität sowie Finanzen wird kontinuierlich an der Transformation in Richtung Netto-Null-Emissionen arbeiten.</p>
<p><i>Rechtliche Hinweise:</i><br />
<i>Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,8 Millionen regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.171 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 345.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern. Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Dominik Heger<br />
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			</item>
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		<title>Fresenius Medical Care erfüllt Prognose und strebt für 2022 Rückkehr zu Gewinnwachstum an</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/22/fresenius-medical-care-erfuellt-prognose-und-strebt-fuer-2022-rueckkehr-zu-gewinnwachstum-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 06:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
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		<category><![CDATA[contracting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Geschäftsentwicklung 2021 erheblich durch Covid-19 beeinträchtigt, anhaltende Effekte für 2022 erwartet &#8211; Rückgang der Patienten-Übersterblichkeit im vierten Quartal &#8211; Dividendenvorschlag von 1,35 € entspräche 25. Erhöhung in Folge &#8211; Umsetzung strategischer Schwerpunkte nach Plan Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Covid-19 hat das Leben unserer Patientinnen und Patienten sowie unserer Mitarbeiterinnen und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/22/fresenius-medical-care-erfuellt-prognose-und-strebt-fuer-2022-rueckkehr-zu-gewinnwachstum-an/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Fresenius Medical Care erfüllt Prognose und strebt für 2022 Rückkehr zu Gewinnwachstum an</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/22/fresenius-medical-care-erfuellt-prognose-und-strebt-fuer-2022-rueckkehr-zu-gewinnwachstum-an/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care erfüllt Prognose und strebt für 2022 Rückkehr zu Gewinnwachstum an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>&#8211; Geschäftsentwicklung 2021 erheblich durch Covid-19 beeinträchtigt, anhaltende Effekte für 2022 erwartet</b><br />
<b>&#8211; Rückgang der Patienten-Übersterblichkeit im vierten Quartal</b><br />
<b>&#8211; Dividendenvorschlag von 1,35 € entspräche 25. Erhöhung in Folge</b><br />
<b>&#8211; Umsetzung strategischer Schwerpunkte nach Plan</b></p>
<p><i>Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Covid-19 hat das Leben unserer Patientinnen und Patienten sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch unsere Geschäftsentwicklung das ganze vergangene Jahr über erheblich beeinträchtigt. Wenngleich die Übersterblichkeit unserer Patienten im vierten Quartal zurückgegangen ist, hat sie unsere Ergebnisse insgesamt stärker belastet, als wir es zu Beginn des Jahres 2021 erwartet hatten. Ich bin deshalb stolz darauf, dass wir unsere Patientinnen und Patienten unter solchen schwierigen Begleitumständen durchgehend gut versorgen und auf dieser Grundlage auch unsere wirtschaftlichen Ziele für 2021 erreichen konnten. Trotz der anhaltenden Auswirkungen von Covid-19 und eines zunehmend inflationären Kostenumfelds streben wir in diesem Jahr eine Rückkehr zum Gewinnwachstum an. Gleichzeitig werden wir die Schwerpunkte unserer Strategie 2025 sowie unsere begonnene Transformation im Rahmen des Programms FME25 vorantreiben und unsere Nachhaltigkeitsagenda weiterverfolgen.“</i></p>
<p><b>Umsetzung strategischer Schwerpunkte</b><br />
Im Rahmen der Strategie 2025 plant Fresenius Medical Care weitere Wachstumspotenziale in der ganzheitlichen Nierentherapie und darüber hinaus zu erschließen – durch den Ausbau der eigenen Kernkompetenzen und durch nachhaltige Lösungen mit innovativen Produkten und Dienstleistungen von höchster Qualität und zu verlässlichen Kosten. Zu diesem Zweck arbeitet das Unternehmen konsequent an der Umsetzung der strategischen Schwerpunkte:<br />
Fresenius Medical Care möchte weltweit nachhaltige Partnerschaften mit Kostenträgern aufbauen, um den Übergang von der Vergütung von Einzelleistungen zu einem ergebnisorientierten Vergütungssystem zu unterstützen. In wertbasierten Versorgungsmodellen trägt das Unternehmen dazu bei, medizinischen Mehrwert zu schaffen und gleichzeitig eine bezahlbare Versorgung sicherzustellen.</p>
<p>Die langjährige Erfahrung von Fresenius Medical Care in der wertbasierten Versorgung und die branchenweit größte Datenbank über Patientinnen und Patienten mit chronischer Nierenerkrankung ermöglichen es, mithilfe eigener Prognosemodelle das Fortschreiten von Nierenerkrankungen zu verlangsamen und Krankenhauseinweisungen zu reduzieren. Das Unternehmen erwartet, dass die Zahl seiner Patienten mit einer Nierenerkrankung im Endstadium und solcher mit chronischer Nierenerkrankung, die im Rahmen von wertbasierten Versorgungsmodellen versorgt werden, von mehr als 20.000 zum Jahresende 2021 auf rund 80.000 im Jahr 2022 ansteigen wird. Dieser deutliche Anstieg im Vergleich zum Vorjahr wird vor allem auf den Start der CKCC-Versorgungsmodelle (Comprehensive Kidney Care Contracting) der Gesundheitsbehörde Centers for Medicare and Medicaid Services (CMS) in den USA am 1. Januar 2022 zurückzuführen sein. Verteilt auf alle seine Kooperationen im Bereich der wertbasierten Versorgung rechnet Fresenius Medical Care damit, im Geschäftsjahr 2022 die Verantwortung für medizinische Ausgaben mit einem Gesamtvolumen von mehr als 6 Milliarden US-Dollar zu übernehmen.</p>
<p>Um die Lebensqualität für Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern und ihnen eine größere Auswahl an Behandlungsmöglichkeiten zu bieten, wird Fresenius Medical Care das Angebot für die Heimdialyse weiter ausbauen. Im Jahr 2021 leistete das Unternehmen rund 15 % der Dialysebehandlungen in den USA im häuslichen Umfeld und hat damit sein ursprünglich für 2022 gesetztes Ziel bereits erreicht.<br />
Auf Basis der strategischen Geschäftsplanung hat sich Fresenius Medical Care ein neues ehrgeiziges Ziel für den Ausbau der Heimdialyse gesetzt: Bis zum Jahr 2025 möchte das Unternehmen 25 % aller Behandlungen in den USA zu Hause durchführen.</p>
<p>Das Bekenntnis von Fresenius Medical Care zu Nachhaltigkeit ist nicht nur in der Vision und dem Leitbild des Unternehmens verankert, sondern spiegelt sich auch in der Strategie wider. Um das operative Geschäft entsprechend zu gestalten, Nachhaltigkeitsprinzipien in die Geschäftsaktivitäten zu integrieren und noch mehr Verantwortung zu übernehmen, treibt das Unternehmen seine globalen Nachhaltigkeitsaktivitäten voran. Im Jahr 2021 hat Fresenius Medical Care weitere wichtige Meilensteine in Schwerpunktbereichen wie Patienten und Beschäftigte, Umweltschutz, Bekämpfung von Bestechung und Korruption sowie Achtung der Menschenrechte erreicht. Damit verfolgt das Unternehmen seine Nachhaltigkeitsagenda konsequent weiter.</p>
<p>Im Rahmen des Programms FME25 überführt Fresenius Medical Care das Geschäftsmodell in eine vereinfachte Struktur mit zwei globalen operativen Segmenten – Care Enablement und Care Delivery – und schafft damit die Grundlage für die Beschleunigung von Innovationen für Patientinnen und Patienten sowie für zukünftiges nachhaltiges und profitables Wachstum.</p>
<p>Helen Giza, Finanzvorstand und Chief Transformation Officer von Fresenius Medical Care, sagte: „Wir kommen bei der Umsetzung unseres Transformationsprogramms zügig voran. Es geht uns darum, Mehrwert für unsere Anteilseigner zu schaffen, insbesondere aber auch das Fundament für künftiges, nachhaltiges und profitables Wachstum zu legen. Zudem passen wir unsere Organisation nach und nach an das neue Betriebsmodell an. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung war die kürzlich vorgenommene Besetzung der Führungsebene unter dem Vorstand innerhalb der neuen Organisationsstruktur.”</p>
<p>Das Unternehmen wird die notwendigen Änderungen auf sozial verantwortliche Weise und im konstruktiven Austausch mit den relevanten Arbeitnehmervertretungen umsetzen.</p>
<p>Fresenius Medical Care erwartet bis voraussichtlich 2023 auf das neue globale Betriebsmodell umgestellt und bis 2024 einen Großteil der Kostensparmaßnahmen abgeschlossen zu haben. Mit dem neuen Betriebsmodell soll die jährlichen Kostenbasis bis Ende 2025 um 500 Mio € reduziert werden. Die einmaligen Kosten für FME25 werden voraussichtlich 450 bis 500 Mio € betragen. Im Geschäftsjahr 2021 beliefen sich die Kosten für FME25 auf 63 Mio €.</p>
<p>Für das Geschäftsjahr 2022 rechnet das Unternehmen mit FME25-bedingten Einmalkosten in Höhe von etwa 175 bis 245 Mio €; im Ausblick sind nachhaltige Einsparungen auf Ebene des EBIT in Höhe von 40 bis 70 Mio € berücksichtigt.</p>
<p><b>Rückgang der Covid-19-bedingten Übersterblichkeit</b><br />
Trotz der weltweiten Ausbreitung der Omikron-Variante, die in vielen Ländern zu einem deutlichen Anstieg der Infektionsraten geführt hat, ging die Covid-19-bedingte Übersterblichkeit unter den Patientinnen und Patienten von Fresenius Medical Care im vierten Quartal 2021 zurück und lag bei rund 1.800 (Q1 2021: rund 3.200; Q2 2021: rund 1.900; Q3 2021: rund 2.9003). Damit akkumulierte sie sich im Geschäftsjahr 2021 auf etwa 9.800 und seit Beginn der Pandemie etwa 20.100 Patientinnen und Patienten.</p>
<p>Der geschätzte negative Gesamteffekt der kumulierten Übersterblichkeit auf das organische Wachstum im Bereich Gesundheitsdienstleistungen betrug rund 290 Basispunkte im vierten Quartal und 280 Basispunkte im Geschäftsjahr 2021.</p>
<p>Weltweit waren zum Jahresende etwa 81 % (USA: rund 80 %) der Patientinnen und Patienten von Fresenius Medical Care zumindest teilweise geimpft; 58 % (USA: rund 57 %) der vollständig geimpften Patienten hatten bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten.</p>
<p><b>Umsatz- und Ergebnisentwicklung durch Covid-19 beeinträchtigt</b><br />
Der Umsatz im vierten Quartal stieg um 6 % auf 4.647 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +2 % organisch).</p>
<p>Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich um 6 % auf 3.621 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Dies ist hauptsächlich zurückzuführen auf positive Währungseffekte sowie organisches Wachstum, das trotz nachteiliger Auswirkungen von Covid-19 und einer geringeren Erstattung für Kalzimimetika erzielt wurde.</p>
<p>Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten stieg um 3 % auf 1.026 Mio € (+1 % währungsbereinigt, +1 % organisch), hauptsächlich aufgrund positiver Währungseffekte sowie höherer Umsätze mit Geräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen, Produkten für die Heim-Hämodialyse und Einmalprodukten für den Einsatz in Dialysezentren. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch geringere Umsätze mit Produkten für die Akutdialyse.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2021 ging der Umsatz um 1 % auf 17.619 Mio € zurück (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen sank um 2 % auf 13.876 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch), hauptsächlich aufgrund negativer Währungseffekte, teilweise ausgeglichen durch organisches Wachstum, das trotz Covid-19 und einer geringeren Erstattung für Kalzimimetika erzielt wurde, sowie durch höhere Beiträge aus Akquisitionen. Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten blieb stabil und betrug 3.743 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Höhere Umsätze mit Geräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen, Produkten für die Heim-Hämodialyse und Dialysemedikamenten wurden ausgeglichen durch negative Währungseffekte und geringere Umsätze mit Produkten für die Akutdialyse.</p>
<p>Das operative Ergebnis sank im vierten Quartal um 3 % auf 449 Mio € (-7 % währungsbereinigt), was einer Marge von 9,7 % entspricht (Q4 2020: 10,5 %). Das operative Ergebnis ohne Sondereffekte betreffend die Wertminderung von Firmenwert und Markennamen im Segment Lateinamerika im Jahr 2020 und die Kosten für FME25 im Jahr 2021, reduzierte sich um 25 % auf 492 Mio € (-28 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 10,6 % (Q4 2020: 14,9 %). Der Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf die Effekte aus der Neubewertung von Beteiligungen zum beizulegenden Zeitwert (Fair Value), höhere Personalkosten, die negativen Auswirkungen von Covid-19 sowie inflationsbedingte Materialkostensteigerungen. Diese Effekte wurden durch einen höheren Anteil von Medicare-Advantage-Patienten in den USA nur leicht abgemildert.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2021 reduzierte sich das operative Ergebnis um 20 % auf 1.852 Mio € (-17 % währungsbereinigt), was einer Marge von 10,5 % entspricht (Geschäftsjahr 2020: 12,9 %). Ohne Berücksichtigung der Sondereffekte sank das operative Ergebnis um 23 % auf 1.915 Mio € (-21 % währungsbereinigt), was einer Marge von 10,9 % entspricht (Geschäftsjahr 2020: 14,0 %). Dies war vor allem bedingt durch die insgesamt negativen Auswirkungen von Covid-19, inflationsbedingte Materialkostensteigerungen, höhere Personalkosten sowie die Effekte aus der Neubewertung von Beteiligungen zum beizulegenden Zeitwert (Fair Value). Diese Effekte wurden durch einen höheren Anteil von Medicare-Advantage-Patienten in den USA leicht abgemildert.</p>
<p>Das Konzernergebnis2 erhöhte sich im vierten Quartal um 29 % auf 229 Mio € (+23 % währungsbereinigt). Ohne Berücksichtigung der Sondereffekte sank das Konzernergebnis um 29 % auf 263 Mio € (-32 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund der erwähnten negativen Auswirkungen auf das operative Ergebnis.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2021 sank das Konzernergebnis um 17 % auf 969 Mio € (-14 % währungsbereinigt). Ohne Berücksichtigung der Sondereffekte reduzierte sich das Konzernergebnis um 25 % auf 1.018 Mio € (-23 % währungsbereinigt).<br />
Das Ergebnis je Aktie (Basic EPS, „Earnings Per Share”) stieg im vierten Quartal um 29 % auf 0,78 € (+23 % währungsbereinigt). Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten sank das EPS um 29 % auf 0,90 € (-32 % währungsbereinigt).<br />
Im Geschäftsjahr 2021 reduzierte sich das Ergebnis je Aktie um 16 % auf 3,31 € (-14 % währungsbereinigt). Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten sank das EPS um 25 % auf 3,48 € (-23 % währungsbereinigt).</p>
<p><b>Cashflow-Entwicklung</b><br />
Im vierten Quartal erzielte Fresenius Medical Care einen operativen Cashflow in Höhe von 669 Mio € (Q4 2020: 584 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 14,4 % (Q4 2020: 13,3 %). Der Anstieg ist hauptsächlich zurückzuführen auf ein verbessertes Netto-Umlaufvermögen, inklusive des Beitrags von FME25, und Hilfsgelder der US-Regierung, teilweise ausgeglichen durch die fortgesetzte Verrechnung von Hilfsgeldern der US-Regierung aus dem Jahr 2020 im Rahmen des CARES-Gesetzes sowie niedrigere Steuerzahlungen im Zusammenhang mit Entlastungen aufgrund von Covid-19 im Vorjahr. Im Geschäftsjahr 2021 betrug der operative Cashflow 2.489 Mio € (Geschäftsjahr 2020: 4.233 Mio €), was einer Marge von 14,1 % entspricht (Geschäftsjahr 2020: 23,7 %). Der Rückgang ist hauptsächlich auf die Vorauszahlungen der US-Regierung aus dem Jahr 2020, deren teilweise Verrechnung im Jahr 2021, sowie andere Entlastungen aufgrund von Covid-19 zurückzuführen, darunter niedrigere Steuerzahlungen im Segment Nordamerika im Vorjahr.</p>
<p>Fresenius Medical Care erzielte im vierten Quartal einen Free Cashflow4 in Höhe von 400 Mio € (Q4 2020: EUR 283 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 8,6 % (Q4 2020: 6,4 %).</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2021 betrug der Free Cashflow 1.660 Mio € (Geschäftsjahr 2020: 3.197 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 9,4 % (Geschäftsjahr 2020: 17,9 %).</p>
<p><b>Regionale Entwicklungen</b><br />
In Nordamerika stieg der Umsatz im vierten Quartal um 6 % auf 3.156 Mio € (+1 % währungsbereinigt, 0 % organisch). Ein positiver Währungseffekt wurde weitgehend ausgeglichen durch nachteilige Auswirkungen von Covid-19 sowohl auf das Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen als auch auf das Geschäft mit Gesundheitsprodukten sowie die damit verbundenen nachgelagerten Effekte. Im Geschäftsjahr 2021 reduzierte sich der Umsatz um 3 % auf 12.088 Mio € (stabil währungsbereinigt, 0 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis in Nordamerika sank im vierten Quartal um 25 % auf 402 Mio € (-29 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 12,7 % (Q4 2020: 17,9 %). Der Rückgang war vor allem bedingt durch die Effekte aus der Neubewertung von Beteiligungen zum beizulegenden Zeitwert (Fair Value), höhere Personalkosten, die insgesamt negativen Auswirkungen von Covid-19 sowie Kosten für das Programm FME25. Diese Effekte wurden nur teilweise durch einen höheren Anteil von Medicare-Advantage-Patienten in den USA ausgeglichen. Im Geschäftsjahr 2021 reduzierte sich das operative Ergebnis um 22 % auf 1.644 Mio € (-20 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 13,6 % (Geschäftsjahr 2020: 17,0 %).</p>
<p>Der Umsatz in der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) stieg im vierten Quartal um 2 % auf 732 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +2 % organisch), vor allem durch organisches Wachstum im Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen, das trotz negativer Auswirkungen von Covid-19 erzielt wurde. Im Geschäftsjahr 2021 bliebt der Umsatz stabil und betrug 2.765 Mio € (+1 % währungsbereinigt, +1 % organisch).</p>
<p>Das operative Ergebnis in der Region EMEA reduzierte sich im vierten Quartal um 42 % auf 77 Mio € (-42 % währungsbereinigt), was einer Marge von 10,6 % entspricht (Q4 2020: 18,7 %). Der Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf bessere Ergebnisse assoziierter Unternehmen im Vorjahr, inflationsbedingte Kostensteigerungen, nachteilige Auswirkungen von Covid-19 sowie Kosten im Zusammenhang mit FME25. Im Geschäftsjahr 2021 sank das operative Ergebnis um 25 % auf 309 Mio € (-25 % währungsbereinigt), was einer Marge von 11,2 % entspricht (Geschäftsjahr 2020: 14,9 %).</p>
<p>In Asien-Pazifik stieg der Umsatz im vierten Quartal um 7 % auf 552 Mio € (+5 % währungsbereinigt, +4 % organisch). Dazu trugen vor allem das organische Wachstum, sowohl im Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen als auch im Geschäft mit Gesundheitsprodukten, sowie ein positiver Währungseffekt bei. Im Geschäftsjahr 2021 erhöhte sich der Umsatz um 6 % auf 2.010 Mio € (+7 % währungsbereinigt, +7 % organisch), und übersteigt damit erstmals die Marke von 2 Mrd €.</p>
<p>Das operative Ergebnis im vierten Quartal sank um 12 % auf 94 Mio € (-12 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 17,0 % (Q4 2020: 20,6 %). Der Rückgang ist hauptsächlich auf inflationsbedingte Kostensteigerungen und nachteilige Auswirkungen von Covid-19 zurückzuführen. Im Geschäftsjahr 2021 stieg das operative Ergebnis um 2 % auf 350 Mio € (+3 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 17,4 % (Geschäftsjahr 2020: 18,1 %).</p>
<p>Trotz erheblicher negativer Währungseffekte und nachteiliger Auswirkungen von Covid-19 stieg der Umsatz in Lateinamerika im vierten Quartal um 10 % auf 195 Mio € (+17 % währungsbereinigt, +20 % organisch), hauptsächlich aufgrund eines starken organischen Wachstums, sowohl im Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen als auch im Geschäft mit Gesundheitsprodukten. Im Geschäftsjahr 2021 erhöhte sich der Umsatz um 3 % auf 703 Mio € (+16 % währungsbereinigt, +15 % organisch).<br />
Aufgrund der Wertminderung von Firmenwert und Markennamen im Segment Lateinamerika, die das Ergebnis im Vorjahr beeinträchtigt hatte, verbesserte sich das operative Ergebnis in der Region im vierten Quartal um 99 % auf -2 Mio € (+99 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von -0,8 % (Q4 2020: -105,0 %). Im Geschäftsjahr 2021 stieg das operative Ergebnis auf 12 Mio €. Dies entspricht einer Marge von 1,7 %.</p>
<p><b>Patienten, Dialysezentren und Beschäftigte</b><br />
Zum 31. Dezember 2021 behandelte Fresenius Medical Care weltweit 345.425 Patientinnen und Patienten in 4.171 Dialysezentren. Ende 2021 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.909 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (auf Vollzeitbeschäftigtenbasis) gegenüber 125.364 Beschäftigten zum 31. Dezember 2020.</p>
<p><b>Vorschlag für 25. Dividendenerhöhung in Folge</b><br />
Entsprechend der Zielsetzung des Unternehmens, die Rendite für die Aktionärinnen und Aktionäre zu steigern und Dividendenkontinuität zu wahren, wird Fresenius Medical Care, der Hauptversammlung im Mai 2022 eine Dividende von 1,35 € je Aktie vorschlagen. Dies wäre die 25. Dividendenerhöhung in Folge. Das Unternehmen ist überzeugt, dass die Treiber des Geschäfts und Wachstums trotz der beispiellosen, aber vorübergehenden Beeinträchtigungen durch Covid-19 unverändert sind.</p>
<p><b>Ausblick</b><br />
Fresenius Medical Care erwartet für das Jahr 2022 ein Umsatzwachstum und eine Steigerung des Konzernergebnisses im jeweils niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich.5<br />
Diese Ziele basieren auf den folgenden Annahmen:<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Covid-19:<br />
o Die kumulierte Übersterblichkeit von Dialysepatientinnen und -patienten wird das operative Ergebnis im Vergleich zu 2021 voraussichtlich mit rund 100 Mio € belasten.<br />
o Personalengpässe werden voraussichtlich keine nennenswerten Unter-brechungen in Produktion, Vertrieb und Dialysebetrieb verursachen.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die makroökonomische Inflation und Kosten in der Lieferkette werden das operative Ergebnis voraussichtlich mit 50 Mio € belasten.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Personalkosten für das Jahr 2022 werden voraussichtlich 100 Mio € über der angenommenen Basisinflationsrate von 3 % liegen.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mögliche weitere staatliche Unterstützung wird voraussichtlich dazu verwendet werden, die beispiellose Arbeitsmarktsituation zu bewältigen, sofern die Kosten das oben beschriebene Niveau übersteigen.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Einsparungen durch das Programm FME25 werden voraussichtlich 40 bis 70 Mio € zum operativen Ergebnis beitragen.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die voraussichtlich volatilen Auswirkungen der Effekte aus der Neubewertung von Beteiligungen zum beizulegenden Zeitwert (Fair Value) werden auf Jahresbasis neutral bleiben.</p>
<p>Basierend auf seinen aktuellen Prognosen bestätigt Fresenius Medical Care seine Ziele für 2025, die auf der Mittelfrist-Strategie des Unternehmens beruhen. Bis zum Jahr 2025 erwartet das Unternehmen eine durchschnittliche jährliche Umsatzsteigerung im mittleren einstelligen Prozentbereich und eine durchschnittliche jährliche Steigerung des Konzernergebnisses im hohen einstelligen Prozentbereich.6 Fresenius Medical Care erwartet, dass Einsparungen durch FME25 die anhaltenden negativen Auswirkungen von Covid-19 abschwächen werden.</p>
<p><b>Rechtliche Hinweise:</b><br />
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</p>
<p><sup>1</sup> 2021: Kosten im Zusammenhang mit dem Programm FME25; 2020: Wertminderung von Firmenwert und Markennamen im Segment Lateinamerika<br />
<sup>2</sup> Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA entfällt<br />
<sup>3</sup> Die historischen Werte sind aufgrund von Nachmeldungen angepasst worden.<br />
<sup>4</sup> Mittelzufluss/-abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen, vor Akquisitionen, Investitionen und Dividenden<br />
<sup>5</sup> Die Ziele basieren auf den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2021 ohne die Kosten im Zusammenhang mit FME25 in Höhe von 49 Mio € (für das Konzernergebnis). Sie basieren auf den genannten Annahmen, sind währungsbereinigt und berücksichtigen keine Sondereffekte. Sondereffekte umfassen weitere Kosten im Zusammenhang mit FME25 sowie andere Effekte, die in ihrer Art ungewöhnlich sind und die zum Zeitpunkt der Erstellung des Ausblicks nicht vorhersehbar waren bzw. deren Umfang oder Auswirkungen nicht vorhersehbar waren.<br />
<sup>6</sup> Diese Ziele sind währungsbereinigt und berücksichtigen keine Sondereffekte.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,8 Mio Patienten regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.171 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 345.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern. Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
Else-Kr&ouml;ner-Stra&szlig;e 1<br />
61352 Bad Homburg<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/22/fresenius-medical-care-erfuellt-prognose-und-strebt-fuer-2022-rueckkehr-zu-gewinnwachstum-an/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care erfüllt Prognose und strebt für 2022 Rückkehr zu Gewinnwachstum an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Fresenius Medical Care passt Besetzung des Vorstands an neues Betriebsmodell an</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/01/fresenius-medical-care-passt-besetzung-des-vorstands-an-neues-betriebsmodell-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 07:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, gibt mit Wirkung zum 1. Januar 2022 Änderungen im Vorstand bekannt. Auf einstimmigen Beschluss des Aufsichtsrats der Fresenius Medical Care Management AG passt das Unternehmen die Besetzung des Vorstands an das neue Betriebsmodell an, das im Jahr 2023 eingeführt werden<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/01/fresenius-medical-care-passt-besetzung-des-vorstands-an-neues-betriebsmodell-an/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Fresenius Medical Care passt Besetzung des Vorstands an neues Betriebsmodell an</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/01/fresenius-medical-care-passt-besetzung-des-vorstands-an-neues-betriebsmodell-an/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care passt Besetzung des Vorstands an neues Betriebsmodell an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, gibt mit Wirkung zum 1. Januar 2022 Änderungen im Vorstand bekannt. Auf einstimmigen Beschluss des Aufsichtsrats der Fresenius Medical Care Management AG passt das Unternehmen die Besetzung des Vorstands an das neue Betriebsmodell an, das im Jahr 2023 eingeführt werden soll.</p>
<p>Das neue Segment Care Delivery, in dem das globale Gesundheitsdienstleistungsgeschäft zusammengefasst wird, wird von William Valle (61) geleitet werden, derzeit CEO von Fresenius Medical Care Nordamerika. Dr. Katarzyna Mazur-Hofsäß (58), zurzeit Vorstand für die Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika), wird die Verantwortung für das neue Segment Care Enablement übernehmen, in dem Fresenius Medical Care sein bisher dezentralisiertes Produktgeschäft unter einem globalen Medizintechnik-Dach zusammenfasst.</p>
<p>Rice Powell (66) wird weiterhin als Vorstandsvorsitzender des Unternehmens fungieren, das Global Medical Office wird weiterhin von Franklin W. Maddux, MD (64), geleitet. Finanzvorstand Helen Giza (53) wird zusätzlich die Rolle des Chief Transformation Officer (CTO) übernehmen.</p>
<p>Harry de Wit (59), Vorstand für die Region Asien-Pazifik, Kent Wanzek (62), Produktionsvorstand, und Dr. Olaf Schermeier (49), Vorstand für Forschung und Entwicklung, wechseln vom Vorstand ins Fresenius Medical Care Executive Committee.</p>
<p>In der Übergangsphase wird Harry de Wit weiterhin das Geschäft in der Region AsienPazifik leiten und zusätzlich die Verantwortung für die Region EMEA übernehmen. Kent Wanzek wird weiterhin die Verantwortung für das weltweite Produktionsnetz tragen und sich auf die vollständige Überführung dieser Aktivitäten in die neue Care-EnablementOrganisation konzentrieren. Dr. Olaf Schermeier wird die Leitung des Geschäftsbereichs Intensivmedizin und des Venture-Capital-Fonds Fresenius Medical Care Ventures übernehmen, zwei der wichtigsten Wachstumsbereiche des Unternehmens im Segment Care Enablement. Alle drei werden an Dr. Katarzyna Mazur-Hofsäß berichten. Im Jahr 2022 werden die derzeitigen Geschäftsaktivitäten und -einheiten in den verschiedenen Ländern den Segmenten Care Delivery und Care Enablement zugeordnet und anschließend auf das neue Betriebsmodell umgestellt.</p>
<p>Stephan Sturm, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Fresenius Medical Care Management AG, sagte: „Der Aufsichtsrat unterstützt die bevorstehende Reorganisation voll und ganz. Sie wird Fresenius Medical Care stärken und die Grundlagen für die weitere erfolgreiche Entwicklung schaffen. Besonderer Dank und Respekt gelten Harry de Wit, Kent Wanzek und Olaf Schermeier. Sie haben im Vorstand über Jahre wertvolle Beiträge geleistet. Nun sind sie bereit, in neuen Rollen Verantwortung zu übernehmen. Im Namen des Aufsichtsrats wünsche ich dem gesamten Management-Team und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen erfolgreichen Übergang in neue, zukunftsfähige Strukturen.“</p>
<p>Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Das Jahr 2022 wird ein bedeutendes Übergangsjahr hin zu unserem neues Betriebsmodell. Dieses wird eine schlankere und gleichzeitig stärkere Basis für die Umsetzung unserer Wachstumsstrategie bilden. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit unserem Führungsteam und allen Kolleginnen und Kollegen von Fresenius Medical Care. Es liegt noch viel Arbeit vor uns, aber ich bin mir sicher, dass wir mit dem neuen Betriebsmodell und den daraus resultierenden Veränderungen die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft von Fresenius Medical Care stellen.“</p>
<p>Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,7 Millionen regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.151 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 345.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern.</p>
<p>Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
Else-Kr&ouml;ner-Stra&szlig;e 1<br />
61352 Bad Homburg<br />
Telefon: +49 (6172) 609-0<br />
Telefax: +49 (6172) 609-2301<br />
<a href="http://www.fmc-ag.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fmc-ag.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Martin Kunze<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Dominik Heger<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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