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	<title>Firma fast2work, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma fast2work, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>Verkehrswende auf den St. Nimmerleinstag verschoben?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/10/verkehrswende-auf-den-st-nimmerleinstag-verschoben-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma fast2work]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 13:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[baden-württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[biketour.guide]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mobilitätswende, Fahrradland, Nationaler Radverkehrsplan – diese Schlagwörter fallen, wenn es um die Mikromobilität der Zukunft geht. Doch leider bleibt es vielerorts bei leeren Phrasen, die Entwicklungen gehen viel zu schleppend voran. Denn wenn Bund, Länder und Gemeinden nicht ab jetzt kontinuierlich Geld in die Hand nehmen, um mutig neue Verkehrspläne zu realisieren und somit die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/10/verkehrswende-auf-den-st-nimmerleinstag-verschoben-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Verkehrswende auf den St. Nimmerleinstag verschoben?</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/10/verkehrswende-auf-den-st-nimmerleinstag-verschoben-2/" data-wpel-link="internal">Verkehrswende auf den St. Nimmerleinstag verschoben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mobilitätswende, Fahrradland, Nationaler Radverkehrsplan – diese Schlagwörter fallen, wenn es um die Mikromobilität der Zukunft geht. Doch leider bleibt es vielerorts bei leeren Phrasen, die Entwicklungen gehen viel zu schleppend voran. Denn wenn Bund, Länder und Gemeinden nicht ab jetzt kontinuierlich Geld in die Hand nehmen, um mutig neue Verkehrspläne zu realisieren und somit die Weichen zu stellen, dann bleibt von der der Verkehrswende nur die Absichtserklärung.</b></p>
<p>Die Regierung unter Angela Merkel hat den ehrgeizigen Entschluss gefasst, Deutschland bis 2030 zu einem Fahrradland zu machen. Die Ampelkoalition setzt dieses Vorhaben fort, und durch die Regierungsbeteiligung der Grünen waren die Hoffnungen groß, dass es gelingt. Zunächst sah es auch so aus: 750 Millionen Euro standen 2022 für die Förderung des Radverkehrs zur Verfügung, so viel wie niemals zuvor. Nun wurde der Bundeshaushalt für 2023 beschlossen und die Mittel auf 560 Millionen Euro reduziert. Vollkommen unverständlich, da die Verkehrsminister noch im Mai den Bund aufforderten, die Förderprogramme auf eine Milliarde Euro bis mindestens 2030 zu erhöhen, um die Klimaziele zu erreichen. Zudem sind die Baukosten für die Verkehrsinfrastruktur bereits 2022 um 17 Prozent gestiegen. Warum also dieser Rückschritt?</p>
<p>Dass das Budget vorne und hinten nicht reicht, ist bereits jetzt zu spüren. Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann musste etwa im November eingestehen, dass sein Mobilitätskonzept in seiner ursprünglichen Form nicht zu realisieren ist. Das große Ziel war es, den CO2-Ausstoß bis zum Schicksalsjahr 2030 um 55 Prozent zu verringern, zuletzt wurde aber sogar wieder ein Anstieg der Emissionen registriert. Zudem wollte der Grünen-Politiker den Autoverkehr um ein Fünftel senken und dafür Sorge tragen, dass bis 2030 jedes zweite Auto in seinem Bundesland klimaneutral fährt. 120 Millionen Euro pro Jahr wären dafür nötig – Geld, das Hermann nicht zur Verfügung steht, genauso wenig wie die Unterstützung seiner Koalitionspartner.</p>
<p>Weitreichende Veränderungen wie die Verkehrswende lassen sich nicht über Nacht erreichen. Allerdings ist der Klimawandel kein neues Phänomen, und die notwendigen Maßnahmen hätten schon lange vor dem Nationalen Radverkehrsplan in Angriff genommen werden können. Vielversprechende Ansätze gab es auch: Zum Beispiel in Bremen, wo die Grünen seit 2007 an der Regierung beteiligt sind. In diesen 16 Jahren wurde viel beschlossen, doch passiert ist sehr wenig. 2014 hatten sich die Verantwortlichen auf den Verkehrsentwicklungsplan 2025 geeinigt. Das Radwegenetz und sogenannte Fahrradpremiumrouten sollten ausgebaut werden, sogar Fahrradbrücken waren geplant. Der Fortschritt bei den Fahrradwegen ist bis heute kaum zu spüren, von den Brücken fehlt noch jede Spur. 2023 soll der Bau der ersten Fahrradbrücke über die Weser beginnen. Soll.</p>
<p>Was die Politik nicht schafft, müssen dann halt die Bürger in die Hand nehmen – was keine Aufforderung sein soll, sich irgendwo festzukleben. Ein positives Beispiel ist die Bürgerinitiative RingFrei, die 2015 in Köln ins Leben gerufen wurde. Mit einem Zehn-Punkte-Plan haben sich die Mitglieder vorgenommen, die Kölner Ringe, die die Altstadt umschließen, sicherer und fahrradfreundlicher zu gestalten. Etliche Teilerfolge konnten sie so in den letzten Jahren erringen: Die sogenannte Nutzungspflicht, bei der Radler die auf Gehwegen verlaufenden Radwege nutzen müssen, wurde auf den Ringen fast vollständig abgeschafft. Dafür entstanden zahlreiche neue, breite Radfahrstreifen. Auch eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h wurde an vielen Stellen eingeführt. 2019 wurde die Initiative sogar mit dem Deutschen Fahrradpreis gewürdigt.</p>
<p>RingFrei war so engagiert, dass die Politik tatsächlich Mittel in beträchtlichem Maß freigemacht hat: Ganze Straßenzüge wurden umgestaltet, die Fahrbahnen verändert, neue Parkmöglichkeiten geschaffen. Wo der Verkehrsfluss verändert wird, muss die Verkehrsregelung – sprich: Ampeln – angepasst werden. Und natürlich müssen neue und ältere Strecken auch erhalten und gewartet werden. All das kostet Geld. Im Fall von RingFrei überzeugten die Pläne erst die Bezirksvertretung und später den Verkehrsausschuss. Wobei solche Maßnahmen auch nur der Anfang sein sollten. Beleuchtete oder überdachte Fahrradwege, wie sie zum Beispiel in Norwegen verbreitet sind, sind hier noch Zukunftsmusik. Ob wir sowas je auf deutschen Straßen sehen, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Die Verkehrswende gehört zu den größten und wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Wir halten mit unserer Initiative SteigUm.de weiterhin daran fest, bis 2030 vier Millionen mehr Radfahrer auf die Straßen bringen zu wollen. Doch bei aller Fahrradbegeisterung ist dafür auch die Unterstützung der Regierung nötig. Länder wie die Niederlande oder Norwegen können sich bereits zu Recht als Fahrradländer bezeichnen, wir sind davon jedoch noch weit entfernt. Es geht um ein Ziel, das nicht nur für uns wichtig ist, sondern vor allem auch für nachfolgende Generationen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass sich die Politiker nicht in die für sie typischen Diskussionen und Machtspielchen verstricken, sondern pragmatisch die nötigen Mittel bereitstellen. Der beste Zeitpunkt zum Handeln liegt schon viele Jahre zurück. Der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br />
Offizielle Website: biketour.guide, steigum.de<br />
Virtuelle Pressemappe: app.box.com/fast2work-Pressemappe<br />
 </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die fast2work GmbH</div>
<p>Die Oldenburger fast2work GmbH wurde 2021 von Ronald Bankowsky und Michael Ross gegr&uuml;ndet. Das Unternehmen betreibt die Webseite SteigUm.de, mit der m&ouml;gliche Kosteneinsparungen zwischen Fahrrad und Auto visualisiert werden. Zum Portfolio geh&ouml;rt auch die Biketour.Guide-App, die individuelle Fahrradrouten ausarbeitet und Points of Interest an der Strecke anzeigt und erkl&auml;rt. Die App bietet Unternehmen die M&ouml;glichkeit, die Kundenbindung zu st&auml;rken. Die fast2work GmbH m&ouml;chte damit mehr Menschen motivieren, ihr Fahrverhalten f&uuml;r eine nachhaltige Zukunft zu &auml;ndern. Daf&uuml;r benutzt das Unternehmen den Claim &bdquo;Because it&rsquo;s the right thing to do&ldquo;.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>fast2work GmbH<br />
Wickenweg 52<br />
26125 Oldenburg<br />
Telefon: +49 (441) 9985-800<br />
<a href="http://www.fast2work.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fast2work.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Constanze von Kettler<br />
TEAM CODE ZERO<br />
Telefon: +49 (30) 983241-65<br />
Fax: +49 (30) 983241-64<br />
E-Mail: &#100;&#101;&#115;&#107;&#064;&#116;&#101;&#097;&#109;&#045;&#099;&#111;&#100;&#101;&#045;&#122;&#101;&#114;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/fast2work-gmbh/Verkehrswende-auf-den-St-Nimmerleinstag-verschoben/boxid/930866" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der fast2work GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/fast2work-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der fast2work GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/930866.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/01/10/verkehrswende-auf-den-st-nimmerleinstag-verschoben-2/" data-wpel-link="internal">Verkehrswende auf den St. Nimmerleinstag verschoben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verkehrswende auf den St. Nimmerleinstag verschoben?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/09/verkehrswende-auf-den-st-nimmerleinstag-verschoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma fast2work]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2022 14:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mobilitätswende, Fahrradland, Nationaler Radverkehrsplan – diese Schlagwörter fallen, wenn es um die Mikromobilität der Zukunft geht. Doch leider bleibt es vielerorts bei leeren Phrasen, die Entwicklungen gehen viel zu schleppend voran. Denn wenn Bund, Länder und Gemeinden nicht ab jetzt kontinuierlich Geld in die Hand nehmen, um mutig neue Verkehrspläne zu realisieren und somit die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/09/verkehrswende-auf-den-st-nimmerleinstag-verschoben/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Verkehrswende auf den St. Nimmerleinstag verschoben?</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/09/verkehrswende-auf-den-st-nimmerleinstag-verschoben/" data-wpel-link="internal">Verkehrswende auf den St. Nimmerleinstag verschoben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mobilitätswende, Fahrradland, Nationaler Radverkehrsplan – diese Schlagwörter fallen, wenn es um die Mikromobilität der Zukunft geht. Doch leider bleibt es vielerorts bei leeren Phrasen, die Entwicklungen gehen viel zu schleppend voran. Denn wenn Bund, Länder und Gemeinden nicht ab jetzt kontinuierlich Geld in die Hand nehmen, um mutig neue Verkehrspläne zu realisieren und somit die Weichen zu stellen, dann bleibt von der der Verkehrswende nur die Absichtserklärung.</b></p>
<p>Die Regierung unter Angela Merkel hat den ehrgeizigen Entschluss gefasst, Deutschland bis 2030 zu einem Fahrradland zu machen. Die Ampelkoalition setzt dieses Vorhaben fort, und durch die Regierungsbeteiligung der Grünen waren die Hoffnungen groß, dass es gelingt. Zunächst sah es auch so aus: 750 Millionen Euro standen 2022 für die Förderung des Radverkehrs zur Verfügung, so viel wie niemals zuvor. Nun wurde der Bundeshaushalt für 2023 beschlossen und die Mittel auf 560 Millionen Euro reduziert. Vollkommen unverständlich, da die Verkehrsminister noch im Mai den Bund aufforderten, die Förderprogramme auf eine Milliarde Euro bis mindestens 2030 zu erhöhen, um die Klimaziele zu erreichen. Zudem sind die Baukosten für die Verkehrsinfrastruktur bereits 2022 um 17 Prozent gestiegen. Warum also dieser Rückschritt?</p>
<p>Dass das Budget vorne und hinten nicht reicht, ist bereits jetzt zu spüren. Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann musste etwa im November eingestehen, dass sein Mobilitätskonzept in seiner ursprünglichen Form nicht zu realisieren ist. Das große Ziel war es, den CO2-Ausstoß bis zum Schicksalsjahr 2030 um 55 Prozent zu verringern, zuletzt wurde aber sogar wieder ein Anstieg der Emissionen registriert. Zudem wollte der Grünen-Politiker den Autoverkehr um ein Fünftel senken und dafür Sorge tragen, dass bis 2030 jedes zweite Auto in seinem Bundesland klimaneutral fährt. 120 Millionen Euro pro Jahr wären dafür nötig – Geld, das Hermann nicht zur Verfügung steht, genauso wenig wie die Unterstützung seiner Koalitionspartner.</p>
<p>Weitreichende Veränderungen wie die Verkehrswende lassen sich nicht über Nacht erreichen. Allerdings ist der Klimawandel kein neues Phänomen, und die notwendigen Maßnahmen hätten schon lange vor dem Nationalen Radverkehrsplan in Angriff genommen werden können. Vielversprechende Ansätze gab es auch: Zum Beispiel in Bremen, wo die Grünen seit 2007 an der Regierung beteiligt sind. In diesen 16 Jahren wurde viel beschlossen, doch passiert ist sehr wenig. 2014 hatten sich die Verantwortlichen auf den Verkehrsentwicklungsplan 2025 geeinigt. Das Radwegenetz und sogenannte Fahrradpremiumrouten sollten ausgebaut werden, sogar Fahrradbrücken waren geplant. Der Fortschritt bei den Fahrradwegen ist bis heute kaum zu spüren, von den Brücken fehlt noch jede Spur. 2023 soll der Bau der ersten Fahrradbrücke über die Weser beginnen. Soll.</p>
<p>Was die Politik nicht schafft, müssen dann halt die Bürger in die Hand nehmen – was keine Aufforderung sein soll, sich irgendwo festzukleben. Ein positives Beispiel ist die Bürgerinitiative RingFrei, die 2015 in Köln ins Leben gerufen wurde. Mit einem Zehn-Punkte-Plan haben sich die Mitglieder vorgenommen, die Kölner Ringe, die die Altstadt umschließen, sicherer und fahrradfreundlicher zu gestalten. Etliche Teilerfolge konnten sie so in den letzten Jahren erringen: Die sogenannte Nutzungspflicht, bei der Radler die auf Gehwegen verlaufenden Radwege nutzen müssen, wurde auf den Ringen fast vollständig abgeschafft. Dafür entstanden zahlreiche neue, breite Radfahrstreifen. Auch eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h wurde an vielen Stellen eingeführt. 2019 wurde die Initiative sogar mit dem Deutschen Fahrradpreis gewürdigt.</p>
<p>RingFrei war so engagiert, dass die Politik tatsächlich Mittel in beträchtlichem Maß freigemacht hat: Ganze Straßenzüge wurden umgestaltet, die Fahrbahnen verändert, neue Parkmöglichkeiten geschaffen. Wo der Verkehrsfluss verändert wird, muss die Verkehrsregelung – sprich: Ampeln – angepasst werden. Und natürlich müssen neue und ältere Strecken auch erhalten und gewartet werden. All das kostet Geld. Im Fall von RingFrei überzeugten die Pläne erst die Bezirksvertretung und später den Verkehrsausschuss. Wobei solche Maßnahmen auch nur der Anfang sein sollten. Beleuchtete oder überdachte Fahrradwege, wie sie zum Beispiel in Norwegen verbreitet sind, sind hier noch Zukunftsmusik. Ob wir sowas je auf deutschen Straßen sehen, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Die Verkehrswende gehört zu den größten und wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Wir halten mit unserer Initiative SteigUm.de weiterhin daran fest, bis 2030 vier Millionen mehr Radfahrer auf die Straßen bringen zu wollen. Doch bei aller Fahrradbegeisterung ist dafür auch die Unterstützung der Regierung nötig. Länder wie die Niederlande oder Norwegen können sich bereits zu Recht als Fahrradländer bezeichnen, wir sind davon jedoch noch weit entfernt. Es geht um ein Ziel, das nicht nur für uns wichtig ist, sondern vor allem auch für nachfolgende Generationen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass sich die Politiker nicht in die für sie typischen Diskussionen und Machtspielchen verstricken, sondern pragmatisch die nötigen Mittel bereitstellen. Der beste Zeitpunkt zum Handeln liegt schon viele Jahre zurück. Der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br />
Offizielle Website: biketour.guide, steigum.de</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die fast2work GmbH</div>
<p>Die Oldenburger fast2work GmbH wurde 2021 von Ronald Bankowsky und Michael Ross gegr&uuml;ndet. Das Unternehmen betreibt die Webseite SteigUm.de, mit der m&ouml;gliche Kosteneinsparungen zwischen Fahrrad und Auto visualisiert werden. Zum Portfolio geh&ouml;rt auch die Biketour.Guide-App, die individuelle Fahrradrouten ausarbeitet und Points of Interest an der Strecke anzeigt und erkl&auml;rt. Die App bietet Unternehmen die M&ouml;glichkeit, die Kundenbindung zu st&auml;rken. Die fast2work GmbH m&ouml;chte damit mehr Menschen motivieren, ihr Fahrverhalten f&uuml;r eine nachhaltige Zukunft zu &auml;ndern. Daf&uuml;r benutzt das Unternehmen den Claim &bdquo;Because it&rsquo;s the right thing to do&ldquo;.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>fast2work GmbH<br />
Wickenweg 52<br />
26125 Oldenburg<br />
Telefon: +49 (441) 9985-800<br />
<a href="http://www.fast2work.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fast2work.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Constanze von Kettler<br />
TEAM CODE ZERO<br />
Telefon: +49 (30) 983241-65<br />
E-Mail: &#100;&#101;&#115;&#107;&#064;&#116;&#101;&#097;&#109;&#045;&#099;&#111;&#100;&#101;&#045;&#122;&#101;&#114;&#111;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/928062.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/12/09/verkehrswende-auf-den-st-nimmerleinstag-verschoben/" data-wpel-link="internal">Verkehrswende auf den St. Nimmerleinstag verschoben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bleiben bei Regionalbahnen Räder auf der Strecke?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/02/bleiben-bei-regionalbahnen-raeder-auf-der-strecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma fast2work]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 10:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
		<category><![CDATA[biketour.guide]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradland]]></category>
		<category><![CDATA[fahrradtourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Radreisende]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[steigum.de]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr der Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/02/bleiben-bei-regionalbahnen-raeder-auf-der-strecke/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Menschen in Deutschland möchten mit ihrem Fahrrad fahren – nicht nur für die täglichen Strecken, sondern auch in der Freizeit. Doch häufig ist am Bahnhof Endstation für das Rad. Spätestens das 9-Euro-Ticket hat gezeigt, wie schnell die Bahn an ihre Grenzen stößt. Wer sein Rad mitnehmen will, findet nur mit Glück einen Platz. Daran<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/02/bleiben-bei-regionalbahnen-raeder-auf-der-strecke/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bleiben bei Regionalbahnen Räder auf der Strecke?</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/02/bleiben-bei-regionalbahnen-raeder-auf-der-strecke/" data-wpel-link="internal">Bleiben bei Regionalbahnen Räder auf der Strecke?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Menschen in Deutschland möchten mit ihrem Fahrrad fahren – nicht nur für die täglichen Strecken, sondern auch in der Freizeit. Doch häufig ist am Bahnhof Endstation für das Rad. Spätestens das 9-Euro-Ticket hat gezeigt, wie schnell die Bahn an ihre Grenzen stößt. Wer sein Rad mitnehmen will, findet nur mit Glück einen Platz. Daran wird auch das 49-Euro-Ticket nichts ändern.</b></p>
<p>Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Reisebeschränkungen sorgten für viel Frust, aber auch für neue Gedanken. Viele haben plötzlich die Heimat als Urlaubsziel entdeckt und diese ganz klimafreundlich und sportlich auf dem Fahrrad erkundet. Dabei sind sie häufig mit der Bahn angereist – sofern dies möglich war. Oder die Tagesausflügler sind zum Ziel geradelt und haben die Bahn für den Rückweg genutzt. Samt Rad. Mit dem Fahrrad zu verreisen ist also möglich, aber oft gar nicht so leicht.</p>
<p>Das 9-Euro-Ticket war ein Stresstest für den Schienenverkehr. „Lassen Sie das Rad zu Hause“, warnten die Radiosender bahnfahrende Ausflügler. Häufig mussten Radler einen oder mehrere Züge auslassen, weil die Züge zu voll waren. Dabei ist die Mitnahme des Fahrrads in Nah- und Regionalverkehrszügen für 60 Prozent der Verkehrsteilnehmer sehr wichtig. Das ergab eine aktuelle Studie des Sinus-Instituts.</p>
<p><b>Bahn setzt zu wenig auf Räder im Zug</b></p>
<p>Mobilitätspionier Ronald Bankowsky hat sich vorgenommen, bis 2030 vier Millionen Menschen in Deutschland zusätzlich auf das Rad zu bringen. Mit der Kampagne SteigUm.de und einer extra für Radfahrer entwickelten App, dem Biketour.Guide, soll dies gelingen. Der Unternehmer hat bereits mit mein-dienstrad.de sein Gespür für Trends bewiesen. Als er mein-dienstrad.de gründete, wusste noch kaum jemand, was Dienstradleasing überhaupt ist. Mit seinem neuen Unternehmen fast2work hat er jetzt den Radtourismus ins Visier genommen. Hierbei geht es nicht um Fernreisen, sondern um Radtouren in die nähere Umgebung. Übrigens ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor, und die Bahn spielt dabei eine wichtige Rolle.</p>
<p>„Ich bin wirklich gerne mit der Bahn unterwegs, aber wenn es um die Kombination Bike und Bahn geht, dann hören wir nur von Parkhäusern für Räder und von Mietoptionen am Bahnhof. Das ist viel zu kurz gedacht und geht an den Bedürfnissen der Menschen vorbei“, erklärt der Oldenburger, „denn Leihräder, wie sie an den Bahnhöfen stehen, sind für kurze Wege okay, aber für lange Touren nicht geeignet. Die Leute hierzulande haben inzwischen sehr gute und teure Räder, die genau auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Das günstige Fahrrad aus dem Supermarkt ist für viele keine Option mehr, dafür gibt es immer mehr High-End-Räder, E-Bikes und Exoten auf deutschen Straßen.“</p>
<p>Die Fahrradbranche boomt, und nach wie vor hat das Fahrrad das größte Wachstumspotenzial im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln, der Fahrrad-Monitor des Sinus-Instituts liefert eindeutige Zahlen. 67 Prozent der Leute nutzen das Rad als Verkehrsmittel und für alltägliche Erledigungen, und satte 75 Prozent nutzen das Rad vor allem in der Freizeit. 62 Millionen Bürger unternehmen mit ihrem Fahrrad mehrmals im Jahr Ausflüge oder sogar Urlaube, sie fahren in Naherholungsgebiete und nehmen es mit, um auf Wandertouren eine Abwechslung zu haben. Kurzum: Für die meisten Menschen ist das Fahrrad sowohl im Alltag als auch in der Freizeit nicht mehr wegzudenken. Rund 5,3 Millionen Menschen haben 2021 laut ADFC den Nahverkehr der Bahn für Radreisen und Tagesausflüge mit dem Rad genutzt.</p>
<p>Bis 2030 soll Deutschland nach dem Willen der Bundesregierung zum Fahrradland werden. Kommunen fördern dies nach Kräften mit Radwegen und einer Verbesserung der Infrastruktur. Bankowsky versteht nicht, warum die Bahn noch immer auf Parkhäuser fixiert ist und zu wenig für die Mitnahme von Rädern tut. „Ist es nicht höchste Zeit, dass sich die Bahn auch auf den Verkehr der Zukunft vorbereitet und auf die Wünsche der Fahrgäste eingeht? Denn eine Kombination der klimafreundlichsten Verkehrsmittel wäre doch optimal“, fordert Bankowsky.</p>
<p><b>Status quo und Zukunft</b></p>
<p>65 Prozent der Züge möchte die Bahn bis 2025 im Fernverkehr mit Fahrradstellplätzen ausstatten. Doch nicht freiwillig, sondern durch die überarbeitete europäische Fahrgastrechtverordnung. Pläne für den Regionalverkehr in diese Richtung gibt es im Moment nicht, erklärt Dennis Fiedel, Pressesprecher beim Schleswig-Holsteinischen Verkehrsverbund NAH.SH: „Das P im ÖPNV steht für Personen, und darauf hat die Bahn ihren Fokus gelegt. Und auch technisch wird es schwierig“, erklärt der Kieler. Anfang der Zweitausender Jahre habe es einmal an je einem Zug einen Extrawaggon für Räder auf der Strecke Hamburg-Sylt und der Strecke Hamburg-Travemünde gegeben, berichtet er, sogar mit extra Radschaffner, der half, die Zweiräder zügig in die Bahn zu bugsieren. „Das Angebot wurde aber nicht immer gut angenommen, jedenfalls nicht bei Schietwetter. Das Experiment war sehr teuer und hat sich finanziell überhaupt nicht getragen, daher haben wir es dann im Zuge der damaligen Mittelkürzungen nach Koch/Steinbrück wieder eingestellt.“</p>
<p>Auch haben Bahnsteige nur eine begrenzte Länge und gerade im Regionalverkehr setzten sich durchgängige Triebzüge mit einer festen Länge durch, so Fiedel. „Einfach einen Waggon anhängen, das geht also nicht. Der einzige Weg, um mehr Räder mitnehmen zu können ohne andere Plätze zu verlieren, wäre die Erhöhung der Taktzahl bei unseren Bahnen, dazu bräuchten wir aber auch deutlich mehr Geld. Wir verfolgen momentan vor allem die Verbesserung der Abstellmöglichkeiten für Räder an den Bahnhöfen. Aus unserer Sicht ist hier der Bedarf – und die Chance, viel zu erreichen. Und nicht bei der Mitnahme von Fahrrädern in der Bahn.“ Etwa 10.000 Fahrradstellplätze gibt es heute, 50.000 sind noch geplant. 675 Kommunen unterstützen dieses Vorhaben.</p>
<p>Für Ronald Bankowsky ist dies gut, aber nicht genug. „Fahrräder sind längst nicht mehr einfache Fortbewegungsmittel, sondern Lifestyleprodukte, Fitnessgeräte und Gefährt in einem. Wer lässt das schon gern am Bahnhof stehen und leiht sich am Ankunftsort ein 08-15-Bike, um damit einen großen Ausflug zu machen. Nein, das ist kein Zukunftskonzept. Ich hoffe, dass die Bahn diesen Trend erkennt, denn die Zahlen sprechen für sich. Gerade, wenn wir CO2 einsparen wollen, sollte die Bahn ihre Angebote für Radfahrer diversifizieren, attraktiver machen und vor allem nicht an den Bedürfnissen der Fahrgäste vorbeiplanen. Bisher ist es eine einseitige Liebe ohne größeren Dialog. Es wäre toll, wenn die Radfahrer mehr in den Fokus der Bahn rückten und beide gemeinsam neue Konzepte entwickeln könnten.“</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br />
Offizielle Website: biketour.guide, steigum.de</div>
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<div>Über die fast2work GmbH</div>
<p>Die Oldenburger fast2work GmbH wurde 2021 von Ronald Bankowsky und Michael Ross gegr&uuml;ndet. Das Unternehmen betreibt die Webseite SteigUm.de, mit der m&ouml;gliche Kosteneinsparungen zwischen Fahrrad und Auto visualisiert werden. Zum Portfolio geh&ouml;rt auch die Biketour.Guide-App, die individuelle Fahrradrouten ausarbeitet und Points of Interest an der Strecke anzeigt und erkl&auml;rt. Die App bietet Unternehmen die M&ouml;glichkeit, die Kundenbindung zu st&auml;rken. Die fast2work GmbH m&ouml;chte damit mehr Menschen motivieren, ihr Fahrverhalten f&uuml;r eine nachhaltige Zukunft zu &auml;ndern. Daf&uuml;r benutzt das Unternehmen den Claim &bdquo;Because it&rsquo;s the right thing to do&ldquo;.</p>
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26125 Oldenburg<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>20 Jahre Mobilitätswoche: Deutschland, stets bemüht</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/05/20-jahre-mobilitaetswoche-deutschland-stets-bemueht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma fast2work]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[biketour.guide]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[europäische kommission]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
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		<category><![CDATA[mobilitätswoche]]></category>
		<category><![CDATA[oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[steigum.de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2002 findet bereits die von der Europäischen Kommission initiierte Mobilitätswoche statt. Mit verschiedenen Events, Aktionen und einem autofreien Tag können sich Städte und Gemeinden in der gesamten Europäischen Union und darüber hinaus daran beteiligen, um auf das Thema nachhaltige Mobilität aufmerksam zu machen. Für die diesjährige Mobilitätswoche, die immer vom 16.-22. September stattfindet, haben<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/05/20-jahre-mobilitaetswoche-deutschland-stets-bemueht/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 20 Jahre Mobilitätswoche: Deutschland, stets bemüht</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/05/20-jahre-mobilitaetswoche-deutschland-stets-bemueht/" data-wpel-link="internal">20 Jahre Mobilitätswoche: Deutschland, stets bemüht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit 2002 findet bereits die von der Europäischen Kommission initiierte Mobilitätswoche statt. Mit verschiedenen Events, Aktionen und einem autofreien Tag können sich Städte und Gemeinden in der gesamten Europäischen Union und darüber hinaus daran beteiligen, um auf das Thema nachhaltige Mobilität aufmerksam zu machen. Für die diesjährige Mobilitätswoche, die immer vom 16.-22. September stattfindet, haben sich in Deutschland bisher über 90 Ortschaften angemeldet. Eine ordentliche Zahl – doch da geht noch sehr viel mehr.</b></p>
<p>Als eines der größten und einwohnerstärksten Länder der EU mit riesigem Anspruch an sich selbst sollte Deutschland auch bei der Mobilitätswoche ganz vorne mit dabei sein. Doch wie in den Jahren zuvor sind wir bei der Anzahl der teilnehmenden Orte eher im oberen Mittelfeld. In Ländern wie Polen oder der Türkei gab es deutlich mehr Anmeldungen. Spitzenreiter sind Spanien und unsere Nachbarn aus Österreich, wo es jeweils über 300 teilnehmende Städte, Gemeinden und Kommunen gibt.</p>
<p>Im vergangenen Jahr sah es so aus, als würde das Interesse auch hierzulande steigen: 129 Teilnehmer 2021 bedeuteten einen neuen Rekord für Deutschland, und vor allem war es ein großer Sprung zum Tiefpunkt von 2014, als sich lediglich 8 Orte in Deutschland für das Event angemeldet hatten. Ansonsten war die Teilnehmerzahl der Mobilitätswoche meist im zweistelligen Bereich. Für ein Land, das gerne Fahrradland werden möchte und in dem immer von der Mobilitätswende die Rede ist, ist das aber eher ein schwaches Bild.</p>
<p>Dabei können sich die Beiträge der deutschen Teilnehmer wirklich sehen lassen. Im letzten Jahr etwa wurden die Stadt und der Landkreis Kassel zusammen mit dem Nordhessischen Verkehrsverbund für das beste nationale Programm für große Kommunen ausgezeichnet. In der Region wurden neue Elektrofahrzeuge getestet, Rad- und Fußwege eingeweiht sowie verschiedene Schulwettbewerbe durchgeführt. Es gab sogar Maskottchen, die für Partizipation und Wiedererkennungswert sorgen sollen: Edda und Edgar.</p>
<p>In Bremen gibt es in diesem Jahr wieder die Hochstraßentour, die bereits vor dem offiziellen Start der Mobilitätswoche am 11. September stattfindet. Dabei fordern die Organisatoren eine Überarbeitung des Straßenverkehrsgesetzes, weil dieses immer noch Autos in den Vordergrund stellt. In Kerpen und Troisdorf bei Köln findet im Rahmen eines Forschungsprojekts die „Gib den Schlüssel ab“-Aktion statt, bei der alle Einwohner freiwillig ihre Autoschlüssel abgeben können, um so neue Fortbewegungsmittel kennenzulernen. In Leipzig wird es den Parking Day geben, bei dem öffentliche Parkplätze für einen Tag zu Grünflächen umgewandelt werden.</p>
<p>Auch wenn es viel zu wenige sind: Auf jeden Fall haben die unterschiedlichen Organisationsteams wirklich ausgefallene Ideen, um Menschen von anderen Fortbewegungsmitteln zu überzeugen. Wir von fast2work finden solche Aktionen super. Es ist auch unser Ziel, bis 2030 vier Millionen Menschen mehr auf das Fahrrad zu bringen. Und dafür haben wir mit SteigUm.de und der App Biketour.Guide eine Herangehensweise gewählt, mit der wir die Menschen niedrigschwellig auf das Fahrrad locken. Dennoch wünsche ich mir für die kommenden Jahre, dass weitere Städte und Kommunen in Deutschland an der Mobilitätswoche teilnehmen. Ein europaweites Event, um auf eines der wichtigsten Themen unserer Zeit aufmerksam zu machen, sollte auch in Deutschland mehr Unterstützung finden.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br />
Offizielle Website: biketour.guide, steigum.de</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>fast2work GmbH: 5.000 Euro für World Bicycle Relief</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/15/fast2work-gmbh-5-000-euro-fuer-world-bicycle-relief/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma fast2work]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 09:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[biketour.guide]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsländer]]></category>
		<category><![CDATA[eurobike]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradland]]></category>
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		<category><![CDATA[frankfurt am main]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsaktion]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[oldenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[steigum.de]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr der Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ronald Bankowsky, Gründer und Geschäftsführer von fast2work, hat am letzten Donnerstag 5.000 Euro an das Hilfsprojekt World Bicycle Relief gespendet. Den Scheck nahm Frank Noe in Empfang, der das Projekt mit seiner Weltrekordaktion The 5000+ unterstützt. Die Aktion fand im Rahmen der weltgrößten Fahrradmesse Eurobike statt. Der World Bicycle Relief möchte die Mobilität von Menschen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/15/fast2work-gmbh-5-000-euro-fuer-world-bicycle-relief/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about fast2work GmbH: 5.000 Euro für World Bicycle Relief</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/15/fast2work-gmbh-5-000-euro-fuer-world-bicycle-relief/" data-wpel-link="internal">fast2work GmbH: 5.000 Euro für World Bicycle Relief</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ronald Bankowsky, Gründer und Geschäftsführer von fast2work, hat am letzten Donnerstag 5.000 Euro an das Hilfsprojekt World Bicycle Relief gespendet. Den Scheck nahm Frank Noe in Empfang, der das Projekt mit seiner Weltrekordaktion The 5000+ unterstützt. Die Aktion fand im Rahmen der weltgrößten Fahrradmesse Eurobike statt.</p>
<p>Der World Bicycle Relief möchte die Mobilität von Menschen in Entwicklungsländern fördern. Dafür wurden bereits über 650.000 Fahrräder übergeben, bis 2025 sollen es eine Million werden. Zu den Partnern zählt u.a. das Projekt The 5000+. Um Spenden zu sammeln, wird Fahrrad-Enthusiast Frank Noe in einem Heißluftballon die Alpen überqueren. Während der gesamten Fahrt in über 5.000 Metern Höhe wird er bei Temperaturen im zweistelligen Minus-Bereich auf einem Rollentrainer in die Pedale treten und so einen Weltrekord aufstellen.</p>
<p>Mit den 5.000 Euro von fast2work können nun weltweit weitere Fahrräder für bedürftige Menschen finanziert werden. Das Oldenburger Unternehmen hat vor wenigen Wochen die App Biketour.Guide auf den Markt gebracht. Diese dient als besonders präzises Navigationstool für Radler und zeigt zugleich Sehenswürdigkeiten an der Strecke an. Außerdem betreibt das Unternehmen die Webseite steigum.de, auf der sich das individuelle Einsparpotential zwischen Fahrrad- und Autofahrern errechnen lässt. Geschäftsführer Ronald Bankowsky zählt zu den Mobilitätspionieren in Deutschland und hat vor über zehn Jahren den Leasing-Anbieter mein-dienstrad.de gegründet.</p>
<p>Ronald Bankowsky: „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, bis 2030 vier Millionen mehr Menschen vom Fahrradfahren zu begeistern. Deshalb hat uns auch die Idee des World Bicycle Reliefs sofort begeistert. Es gibt noch immer viele Orte auf der Welt, in denen ein Fahrrad keine Selbstverständlichkeit ist. Und Franks Aktion ist ideal, um darauf aufmerksam zu machen. Auch wenn es schade ist, dass er im Heißluftballon nicht so einfach anhalten und die Sehenswürdigkeiten, die unsere App ausspuckt, genießen kann.“</p>
<p>Frank Noe: „Wir hatten uns schon gedacht, dass Ronald Bankowsky unsere Idee cool findet und hatten ihn deshalb gezielt angesprochen. Wir freuen uns sehr über seine großzügige Spende für den World Bicycle Relief. Hierzulande wird immer von dem Weg zum Fahrradland gesprochen, aber vielleicht können wir irgendwann von einer Fahrradwelt sprechen, denn – und da spreche ich auch für Ronald – Radfahren ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Seele.“</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br />
Offizielle Website: biketour.guide, steigum.de<br />
Virtuelle Pressemappe: app.box.com/fast2work-Pressemappe<br />
Website 5000+: the5000plus.com<br />
Website World Bicycle Relief: worldbicyclerelief.org</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die fast2work GmbH</div>
<p>Die Oldenburger fast2work GmbH wurde 2021 von Ronald Bankowsky und Michael Ross gegr&uuml;ndet. Das Unternehmen betreibt die Webseite steigum.de, mit der m&ouml;gliche Kosteneinsparungen zwischen Fahrrad und Auto visualisiert werden. Zum Portfolio geh&ouml;rt auch die Biketour.Guide-App, die individuelle Fahrradrouten ausarbeitet und Points of Interest an der Strecke anzeigt und erkl&auml;rt. Die App bietet Fachh&auml;ndlern die M&ouml;glichkeit, die Kundenbindung zu st&auml;rken. Die fast2work GmbH m&ouml;chte damit mehr Menschen motivieren, ihr Fahrverhalten f&uuml;r eine nachhaltige Zukunft zu &auml;ndern. Daf&uuml;r benutzt das Unternehmen den Claim &bdquo;Because it&rsquo;s the right thing to do&ldquo;.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>fast2work GmbH<br />
Wickenweg 52<br />
26125 Oldenburg<br />
Telefon: +49 (441) 9985-800<br />
<a href="http://www.fast2work.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fast2work.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Julien Herrmann<br />
TEAM CODE ZERO<br />
Telefon: +49 (30) 983241-65<br />
Fax: +49 (30) 983241-64<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/15/fast2work-gmbh-5-000-euro-fuer-world-bicycle-relief/" data-wpel-link="internal">fast2work GmbH: 5.000 Euro für World Bicycle Relief</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Deutschland, einig Fahrradland? Zeit zum Umsteigen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/29/deutschland-einig-fahrradland-zeit-zum-umsteigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma fast2work]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 12:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[bikes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Statistisch gesehen ist Deutschland bereits ein Fahrradland – rund 81 Millionen Räder gibt es in deutschen Haushalten. Aber: Nur 11 Millionen davon werden täglich genutzt. Rund 30 Millionen sind immerhin ab und zu im Einsatz, aber fast 40 Millionen Räder verstauben in Kellern oder Garagen. Das ist viel zu viel. Mit dem Radverkehrsplan 3.0 möchte<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/29/deutschland-einig-fahrradland-zeit-zum-umsteigen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Deutschland, einig Fahrradland? Zeit zum Umsteigen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/29/deutschland-einig-fahrradland-zeit-zum-umsteigen/" data-wpel-link="internal">Deutschland, einig Fahrradland? Zeit zum Umsteigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Statistisch gesehen ist Deutschland bereits ein Fahrradland – rund 81 Millionen Räder gibt es in deutschen Haushalten. Aber: Nur 11 Millionen davon werden täglich genutzt. Rund 30 Millionen sind immerhin ab und zu im Einsatz, aber fast 40 Millionen Räder verstauben in Kellern oder Garagen. Das ist viel zu viel. Mit dem Radverkehrsplan 3.0 möchte die Politik bis 2030 mehr Menschen mit dem Ausbau von Infrastruktur vom Radfahren überzeugen. Eine gute Idee, doch das allein wird nicht reichen.</b></p>
<p>Mit SteigUm.de haben wir einen völlig anderen Ansatz gewählt und wollen bis 2030 vier Millionen Menschen niedrigschwellig dazu bringen, sich aufs Fahrrad zu setzen. Das ist unser erklärtes Ziel. Ganz ohne das Auto zu verteufeln oder jemand den ökologischen Lifestyle aufdrücken zu wollen. Denn abgesehen von den bekannten Gesundheits- und Klimaaspekten macht Radfahren nämlich wirklich Spaß. Unsere Idee fußt auf fünf Säulen:</p>
<p><b>Wer die Wahl hat, hat das Vergnügen</b></p>
<p>Fahrradfahren ist gesund, spart Geld und schont die Umwelt. Das hören wir schon seit Jahren. Doch so gut und so wahr diese Argumente auch sind: Damit kommen wir nur begrenzt weiter. Wer sich trotz dieser Vorteile noch nicht auf sein Rad geschwungen hat, wird es auch in Zukunft nicht tun. Es ist wie beim Raucher, der die möglichen Folgen kennt und sie dennoch ignoriert. Nicht jeder möchte bei Themen wie Nachhaltigkeit oder ökologisches Leben mitmachen. Weil diese Themen einfach überstrapaziert sind und zum Teil bereits eine Abwehrreaktion auslösen.</p>
<p>Auch ich möchte nicht auf das Auto, das Flugzeug oder Seefahrten verzichten. Das Wichtigste für mich ist es deshalb, die Wahl zu haben. Ich möchte jeden Tag frei entscheiden, welche Art der Fortbewegung für mich richtig ist – ohne mich gesellschaftlichen oder moralischen Zwängen unterzuordnen. Wenn meine Wahl auf das Fahrrad fällt, ist es umso besser. Wer möchte sich schon bevormunden lassen?</p>
<p><b>Bewusstseinserweiterung</b></p>
<p>Variatio delectat, Abwechslung erfreut. Das wussten schon die alten Römer. Auch wenn sie weder Fahrräder noch Busse kannten. Werden die immer gleichen Strecken zur Arbeit, zum Einkauf oder für Familienbesuche nicht schnell langweilig? Mir geht es jedenfalls so. Mal eine Route mit dem Fahrrad, dem ÖPNV oder zu Fuß zurückzulegen, statt das Auto zu benutzen, sorgt sofort für Abwechslung und ganz neue Blickwinkel.</p>
<p>Wer Rad fährt, entdeckt dabei am meisten. Frischer Fahrtwind und eine Geschwindigkeit, bei der man auch mal den Blick schweifen lassen kann – sogar nach oben – das ist Fahrradfahren. Radler nehmen Details wahr, die Autofahrern verborgen bleiben. Für neue Blickwinkel zu sorgen, das war auch einer der Gründe, SteigUm.de ins Leben zu rufen. Oft sehe ich Touristen mit strahlenden Augen, weil sie tolle Orte entdecken, die für die Einwohner überhaupt keine Besonderheit mehr sind, da sie ihre Umgebung meist nur zielgerichtet mit Tunnelblick wahrnehmen. Dabei gibt es überall so viel zu entdecken.</p>
<p><b>Bitte keine Lippenbekenntnisse</b></p>
<p>41 Prozent der Menschen zwischen 40 und 60 geben an, dass sie mehr Radfahren wollen. Ich glaube, dass dies größtenteils Lippenbekenntnisse sind. Wir wissen ja, dass die Leute sich auch bei Umfragen gern im bestmöglichen Licht präsentieren. Ich möchte den Menschen deshalb ein möglichst niedrigschwelliges Angebot machen, es wirklich mal zu tun. Fahrradfahren macht Spaß.</p>
<p>Es genügt ja schon, mit kleinen, nun ja, Schritten zu beginnen und einfach mal direkt von zu Haus aus die Umgebung mit kurzen Trips neu kennenzulernen. Und aus diesen kurzen Touren kann dann ein regelmäßiges Hobby werden oder die Lust wachsen, das Rad einfach als Verkehrsmittel in den Alltag einzubeziehen. Es läuft ja auch niemand spontan einen Marathon.</p>
<p><b>Pünktlich, zuverlässig und auch sonst tugendhaft</b></p>
<p>5-7 km in der Stadt sind eine Distanz, bei der das Fahrrad am schnellsten ist. Spontane Demonstrationen, Lieferwagen in zweiter Reihe, ausgefallene S-Bahnen – besonders in Großstädten kann vieles den Verkehr beeinträchtigen. Mit dem Fahrrad dagegen lassen sich die meisten Situationen leicht umfahren.</p>
<p>Knapp 50 Prozent aller Wege zur Arbeit sind laut Destatis unter 10 km. Also eine Strecke, die sich bequem mit dem Fahrrad zurücklegen lässt. Und für Leute, die nicht mehr so gut in Form sind, sind E-Bikes eine immer beliebtere Option. Damit muss niemand verschwitzt im Büro ankommen und – die üblichen Argumente kennen Sie ja.</p>
<p><b>Die Spur der Daten</b></p>
<p>Wer Google Maps und Co. nutzt, begibt sich in die Hände von Datenkraken. Mit SteigUm.de bzw. der App Biketour.Guide haben wir uns bewusst entschlossen, keine Daten unserer Nutzer zu speichern. Ein Account lässt sich zwar anlegen, ist aber überhaupt nicht notwendig. Einfach ein Ziel eingeben, losfahren und neue Orte entdecken.</p>
<p>Heutzutage müssen wir schon an zu vielen Stellen unsere Daten eingeben. Wo sie überall landen, lässt sich kaum noch nachvollziehen. Wir sind deshalb nicht nur für die freie Wahl der Fortbewegung, sondern auch für eine Nutzung unserer Software ohne Datenspur. Frei nach unserem Motto: „Because it’s the right thing to do.“</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br />
Offizielle Website: biketour.guide, steigum.de<br />
Virtuelle Pressemappe: app.box.com/fast2work-Pressemappe<br />
 </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die fast2work GmbH</div>
<p>Die Oldenburger fast2work GmbH wurde 2021 von Ronald Bankowsky und Michael Ross gegr&uuml;ndet. Das Unternehmen betreibt die Webseite steigum.de, mit der m&ouml;gliche Kosteneinsparungen zwischen Fahrrad und Auto visualisiert werden. Zum Portfolio geh&ouml;rt auch die Biketour.Guide-App, die individuelle Fahrradrouten ausarbeitet und Points of Interest an der Strecke anzeigt und erkl&auml;rt. Die App bietet Fachh&auml;ndlern die M&ouml;glichkeit, die Kundenbindung zu st&auml;rken. Die fast2work GmbH m&ouml;chte damit mehr Menschen motivieren, ihr Fahrverhalten f&uuml;r eine nachhaltige Zukunft zu &auml;ndern. Daf&uuml;r benutzt das Unternehmen den Claim &bdquo;Because it&rsquo;s the right thing to do&ldquo;.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>fast2work GmbH<br />
Wickenweg 52<br />
26125 Oldenburg<br />
Telefon: +49 (441) 9985-800<br />
<a href="http://www.fast2work.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fast2work.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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TEAM CODE ZERO<br />
Telefon: +49 (30) 983241-65<br />
Fax: +49 (30) 983241-64<br />
E-Mail: &#100;&#101;&#115;&#107;&#064;&#116;&#101;&#097;&#109;&#045;&#099;&#111;&#100;&#101;&#045;&#122;&#101;&#114;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/fast2work-gmbh/Deutschland-einig-Fahrradland-Zeit-zum-Umsteigen/boxid/906191" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der fast2work GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/fast2work-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der fast2work GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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