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	<title>Firma EUROPEAN CENTRAL BANK, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma EUROPEAN CENTRAL BANK, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Juli 2021</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/01/mfi-zinsstatistik-fuer-das-euro-waehrungsgebiet-juli-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EUROPEAN CENTRAL BANK]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 14:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen blieb mit 1,47 % weitgehend unverändert; der entsprechende Indikator für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte wies mit 1,32 % keinerlei Veränderung auf. Der gewichtete Zinssatz für neue Einlagen von Unternehmen mit vereinbarter Laufzeit blieb stabil bei -0,30 %; der entsprechende Zinssatz für täglich fällige Einlagen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/01/mfi-zinsstatistik-fuer-das-euro-waehrungsgebiet-juli-2021/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Juli 2021</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/01/mfi-zinsstatistik-fuer-das-euro-waehrungsgebiet-juli-2021/" data-wpel-link="internal">MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Juli 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten für <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.A2I.AM.R.A.2240.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">neue Kredite an Unternehmen</a> blieb mit 1,47 % weitgehend unverändert; der entsprechende Indikator für <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.A2C.AM.R.A.2250.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">neue </a><a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.A2C.AM.R.A.2250.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wohnungsbaukredite an private Haushalte</a> wies mit 1,32 % keinerlei Veränderung auf.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Der gewichtete Zinssatz für <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.L22.A.R.A.2240.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">neue Einlagen von Unternehmen mit vereinbarter Laufzeit</a> blieb stabil bei -0,30 %; der entsprechende Zinssatz für <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.L21.A.R.A.2240.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">täglich fällige Einlagen von Unternehmen</a> war mit -0,02 % nahezu konstant.</li>
<li>Der gewichtete Zinssatz für <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.L22.A.R.A.2250.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">neue Einlagen von privaten Haushalten mit vereinbarter Laufzeit</a> blieb mit 0,23 % im Großen und Ganzen stabil, und jener für <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.L21.A.R.A.2250.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">täglich fällige Einlagen von privaten</a> <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.L21.A.R.A.2250.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Haushalten</a> wies mit 0,01 % keine Veränderung auf.</li>
</ul>
<p><b>Bankzinssätze für Unternehmen</b></p>
<p>Daten zu den Kreditfinanzierungskosten und zu den Einlagensätzen für Unternehmen sind <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MIR.M.U2.B.L22.A.R.A.2240.EUR.N+MIR.M.U2.B.A2I.AM.R.A.2240.EUR.N+MIR.M.U2.B.L21.A.R.A.2240.EUR.N&amp;node=SEARCHRESULTS" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar.</p>
<p>Im Juli 2021 blieb der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten, in dem die Zinssätze für alle Unternehmenskredite zusammengefasst sind, weitgehend unverändert. Der Zinssatz für neue Kredite von über 1 Mio € mit variabler Verzinsung oder einer anfänglichen Zinsbindung von bis zu drei Monaten stieg aufgrund des Zinseffekts um 5 Basispunkte auf 1,26 %. Der Zinssatz für neu vergebene Kredite derselben Größenordnung mit einer anfänglichen Zinsbindung von mehr als drei Monaten und bis zu einem Jahr erhöhte sich um 19 Basispunkte auf 1,32 %. Diese Zunahme war der Entwicklung in einem Euro-Land zuzuschreiben und ergab sich aus dem Zinseffekt. Die Verzinsung neuer Kredite von über 1 Mio € mit einer anfänglichen Zinsbindung von mehr als zehn Jahren verringerte sich um 9 Basispunkte auf 1,24 %, was ebenfalls dem Zinseffekt geschuldet war. Bei Krediten im Neugeschäft von bis zu 250 000 € mit variabler Verzinsung oder einer anfänglichen Zinsbindung von bis zu drei Monaten sank der durchschnittliche Zinssatz um 7 Basispunkte auf 1,82 %. Zuzuschreiben war dies sowohl dem Zins- als auch dem Gewichtungseffekt.</p>
<p>Die Verzinsung neu hereingenommener Einlagen von Unternehmen mit einer vereinbarten Laufzeit von bis zu einem Jahr blieb im Juli 2021 konstant bei -0,31 %. Der Zinssatz für täglich fällige Einlagen von Unternehmen lag nahezu unverändert bei -0,02 %.</p>
<p>Der Zinssatz für Kredite an Einzelunternehmen und Personengesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit im Neugeschäft mit variabler Verzinsung oder einer anfänglichen Zinsbindung von bis zu einem Jahr erhöhte sich um 13 Basispunkte auf 2,00 %. Dieser Anstieg war auf die Entwicklung in drei Euro-Ländern zurückzuführen und ergab sich aus dem Zinseffekt.</p>
<p>Daten zu den Bankzinssätzen für Unternehmen sind <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MIR.M.U2.B.A2I.AM.R.A.2240.EUR.N+MIR.M.U2.B.A2A.D.R.1.2240.EUR.N+MIR.M.U2.B.A2A.P.R.1.2240.EUR.N++MIR.M.U2.B.A2A.D.R.2.2240.EUR.N++MIR.M.U2.B.L22.F.R.A.2240.EUR.N++MIR.M.U2.B.A2D.F.R.A.2253.EUR.N+MIR.M.U2.B.L22.A.R.A.2240.EUR.N+MIR.M.U2.B.L21.A.R.A.2240.EUR.N&amp;node=SEARCHRESULTS&amp;ec=&amp;oc=&amp;rc=&amp;cv=&amp;pb=&amp;dc=&amp;df=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar.</p>
<p><b>Bankzinssätze für private Haushalte</b></p>
<p>Daten zu den Kreditfinanzierungskosten und zum Einlagensatz für private Haushalte sind <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MIR.M.U2.B.L22.A.R.A.2250.EUR.N+MIR.M.U2.B.A2C.AM.R.A.2250.EUR.N+MIR.M.U2.B.L21.A.R.A.2250.EUR.N&amp;node=SEARCHRESULTS" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar.</p>
<p>Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten, in dem die Zinssätze für alle Wohnungsbaukredite an private Haushalte enthalten sind, wies im Juli 2021 keine Veränderung auf. Der Zinssatz für Wohnungsbaukredite mit variabler Verzinsung oder einer anfänglichen Zinsbindung von bis zu einem Jahr und jener für Wohnungsbaukredite mit einer anfänglichen Zinsbindung von mehr als einem Jahr und bis zu fünf Jahren blieben mit 1,35 % bzw. 1,45 % weitgehend stabil. Der Zinssatz für Wohnungsbaukredite mit einer anfänglichen Zinsbindung von mehr als fünf und bis zu zehn Jahren war mit 1,27 % nahezu konstant. Der Zinssatz für Wohnungsbaukredite mit einer anfänglichen Zinsbindung von mehr als zehn Jahren wies keine Veränderung auf und lag bei 1,30 %. Unterdessen stieg der Zinssatz für neu vergebene Konsumentenkredite an private Haushalte um 9 Basispunkte auf 5,25 %. Ausschlaggebend hierfür waren der Zins- und der Gewichtungseffekt.</p>
<p>Bei den Einlagen privater Haushalte im Neugeschäft blieb der Zinssatz für Einlagen mit einer vereinbarten Laufzeit von bis zu einem Jahr mit 0,16 % im Großen und Ganzen unverändert. Der Zinssatz für Einlagen mit einer vereinbarten Kündigungsfrist von drei Monaten und jener für täglich fällige Einlagen privater Haushalte wiesen mit 0,34 % bzw. 0,01 % keinerlei Veränderung auf.</p>
<p>Daten zu den Bankzinssätzen für private Haushalte sind <a href="https://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MIR.M.U2.B.A2C.AM.R.A.2250.EUR.N%2cMIR.M.U2.B.A2C.F.R.A.2250.EUR.N%2cMIR.M.U2.B.A2C.P.R.A.2250.EUR.N%2cMIR.M.U2.B.A2B.A.R.A.2250.EUR.N%2cMIR.M.U2.B.A2C.I.R.A.2250.EUR.N%2cMIR.M.U2.B.A2C.O.R.A.2250.EUR.N%2cMIR.M.U2.B.L22.F.R.A.2250.EUR.N%2cMIR.M.U2.B.L23.D.R.A.2250.EUR.N%2cMIR.M.U2.B.L22.A.R.A.2250.EUR.N%2cMIR.M.U2.B.L21.A.R.A.2250.EUR.N&amp;node=SEARCHRESULTS&amp;ec=&amp;oc=&amp;rc=&amp;cv=&amp;pb=&amp;dc=&amp;df=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar.</p>
<p>Zusätzliche Informationen</p>
<p>Tabellen mit weiteren Aufschlüsselungen der MFI-Zinsstatistik einschließlich der gewichteten Indikatoren der Kreditfinanzierungskosten für alle Euro-Länder sind über das <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/reports.do?node=1000002880" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Statistical Data Warehouse (SDW) der</a> <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/reports.do?node=1000002880" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EZB</a> abrufbar. Unter <a href="https://www.euro-area-statistics.org/?cr=eur&amp;lg=de&amp;page=0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.euro-area-statistics.org</a> stehen Abbildungen zu einigen Daten zur Verfügung. Die vollständigen Datenreihen für das gesamte Euro-Währungsgebiet sowie für die einzelnen Mitgliedstaaten können <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browse.do?node=9691123" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> heruntergeladen werden. Weitere Einzelheiten sowie der</p>
<p>Veröffentlichungskalender sind unter „Bank interest rates“ im Abschnitt „Statistics“ auf der <a href="http://www.ecb.europa.eu/stats/financial_markets_and_interest_rates/bank_interest_rates/mfi_interest_rates/html/index.en.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Website der EZB</a> abrufbar.           </p>
<p><b>Anmerkung </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>In dieser Pressemitteilung beziehen sich die Begriffe „Unternehmen“ auf nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (Sektor S.11 im Europäischen System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen 2010, kurz ESVG 2010), „private Haushalte“ auf private Haushalte und private Organisationen ohne Erwerbszweck (Sektoren S.14 und S.15 im ESVG 2010) und „Banken“ auf monetäre Finanzinstitute (MFIs) (ohne die Zentralbank) und Geldmarktfonds (Sektor S.122 im ESVG 2010).</li>
<li>Eine Beschreibung der gewichteten Indikatoren der Kreditfinanzierungskosten findet sich in: EZB, Entwicklung von Indikatoren für die Kreditfinanzierungskosten im Euro-Währungsgebiet, Kasten 1, in: Beurteilung der Zinsweitergabe im Kundengeschäft der Banken im Euro-Währungsgebiet in Zeiten fragmentierter Finanzmärkte, Monatsbericht August 2013. Um die übermäßige Volatilität der monatlichen Werte herauszufiltern, wird für diese Indikatoren ein Gewichtungsschema verwendet, das auf dem gleitenden Durchschnitt des Neugeschäftsvolumens über 24 Monate basiert. Daher lässt sich die in den beiden Tabellen ausgewiesene Entwicklung der gewichteten Indikatoren der Kreditfinanzierungskosten nicht durch die monatlichen Veränderungen der abgebildeten Teilkomponenten erklären. Zudem stellt die Tabelle zu den Bankzinssätzen für Unternehmen nur einen Teil der Zeitreihen dar, die zur Berechnung des Indikators der Kreditfinanzierungskosten herangezogen werden.</li>
<li>Die Zinssätze im Neugeschäft werden mit dem Volumen der einzelnen Verträge gewichtet. Dies erfolgt sowohl auf der Ebene der Berichtspflichtigen als auch bei der Ermittlung der nationalen Durchschnitte und der Aggregate für das Euro-Währungsgebiet. Änderungen der durchschnittlichen Zinssätze im Neugeschäft für das EuroWährungsgebiet spiegeln also neben den tatsächlichen Zinsänderungen auch Änderungen der Ländergewichte in den betreffenden Instrumentenkategorien wider. Die in dieser Pressemitteilung gebräuchlichen Begriffe „Zinseffekt“ und „Gewichtungseffekt“ sind dem Bennet-Index entnommen. Mit diesem lassen sich die monatlichen Entwicklungen der aggregierten Zinssätze im Euroraum, die aus Änderungen der Zinssätze in den einzelnen Ländern resultieren („Zinseffekt“), von jenen entkoppeln, die durch veränderte Gewichte der Beiträge der einzelnen Länder bedingt sind („Gewichtungseffekt“). Rundungsbedingt kann die Summe aus Zins- und Gewichtungseffekt von der monatlichen Entwicklung der aggregierten Zinssätze für den Euroraum abweichen.</li>
<li>Neben der monatlichen MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet für Juli 2021 enthält diese Pressemitteilung auch revidierte Angaben für vorangegangene Berichtszeiträume. Die Hyperlinks in dieser Pressemitteilung verweisen auf Daten, die sich aufgrund von Revisionen mit jeder neuen Veröffentlichung ändern können. Soweit nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten für das Euro-Währungsgebiet auf die EU-Mitgliedstaaten, in denen im Referenzzeitraum der jeweiligen Statistik der Euro eingeführt war.</li>
<li>Seit dem Referenzzeitraum Dezember 2014 basiert die Sektoreneinteilung der MFI-Zinsstatistik auf dem Europäischen System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen 2010 (ESVG 2010). Gemäß der Klassifizierung des ESVG 2010 umfasst der Sektor der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften (S.11) anders als im ESVG 95 keine Beteiligungsgesellschaften ohne Verwaltungsaufgaben und keine ähnlichen firmeneigenen Finanzierungseinrichtungen.                 </li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Verweise auf die Anzahl der Euro-Länder, die für die beschriebene Entwicklung im Euro-Währungsgebiet maßgeblich waren, basieren auf den Veränderungen der Zinssätze im jeweiligen Land in Kombination mit dessen Anteil am Gesamtvolumen der Transaktionen.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EUROPEAN CENTRAL BANK<br />
Kaiserstra&szlig;e 29<br />
60311 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 1344-0<br />
Telefax: +49 (69) 1344-6000<br />
<a href="http://www.ecb.int" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ecb.int</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexandrine Bouilhet<br />
Telefon: +49 (69) 1344-8949
</div>
<div class="pb-contact-item">
Generaldirektion Kommunikation<br />
Telefon: +49 (690 1344 7455<br />
Fax: +49 (69) 13447404<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/european-central-bank/MFI-Zinsstatistik-fuer-das-Euro-Waehrungsgebiet-Juli-2021/boxid/863566" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von EUROPEAN CENTRAL BANK</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/european-central-bank" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von EUROPEAN CENTRAL BANK</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/01/mfi-zinsstatistik-fuer-das-euro-waehrungsgebiet-juli-2021/" data-wpel-link="internal">MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Juli 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Juni 2021</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/19/monatliche-zahlungsbilanz-des-euro-waehrungsgebiets-juni-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EUROPEAN CENTRAL BANK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 13:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Leistungsbilanz wies im Juni 2021 einen Überschuss von 22 Mrd € auf (nach 14 Mrd € im Vormonat). Der Leistungsbilanzüberschuss belief sich in den zwölf Monaten bis Juni 2021 auf 316 Mrd € (2,8 % des BIP des Euroraums) und war damit höher als der Überschuss von 235 Mrd € (2,0 % des BIP<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/19/monatliche-zahlungsbilanz-des-euro-waehrungsgebiets-juni-2021/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Juni 2021</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/19/monatliche-zahlungsbilanz-des-euro-waehrungsgebiets-juni-2021/" data-wpel-link="internal">Monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Juni 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Die <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?df=true&amp;ec=&amp;dc=&amp;oc=&amp;pb=&amp;rc=&amp;dataSET=0&amp;removeItem=D&amp;removedItemList=&amp;mergeFilter=&amp;activeTab=BP6&amp;showHide=&amp;FREQ.243=M&amp;ADJUSTMENT.243=Y&amp;REF_AREA.243=I8&amp;ACCOUNTING_ENTRY.243=B&amp;INT_ACC_ITEM.243=CA&amp;node=9688874&amp;legendRef=reference" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Leistungsbilanz</a> wies im Juni 2021 einen Überschuss von 22 Mrd € auf (nach 14 Mrd € im Vormonat).</li>
<li>Der <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?df=true&amp;ec=&amp;dc=&amp;oc=&amp;pb=&amp;rc=&amp;dataSET=0&amp;removeItem=D&amp;removedItemList=&amp;mergeFilter=&amp;activeTab=BP6&amp;showHide=&amp;FREQ.243=M&amp;ADJUSTMENT.243=Y&amp;REF_AREA.243=I8&amp;ACCOUNTING_ENTRY.243=B&amp;INT_ACC_ITEM.243=CA&amp;node=9688874&amp;legendRef=reference" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Leistungsbilanz</a><a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?df=true&amp;ec=&amp;dc=&amp;oc=&amp;pb=&amp;rc=&amp;dataSET=0&amp;removeItem=D&amp;removedItemList=&amp;mergeFilter=&amp;activeTab=BP6&amp;showHide=&amp;FREQ.243=M&amp;ADJUSTMENT.243=Y&amp;REF_AREA.243=I8&amp;ACCOUNTING_ENTRY.243=B&amp;INT_ACC_ITEM.243=CA&amp;node=9688874&amp;legendRef=reference" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ü</a>berschuss belief sich in den zwölf Monaten bis Juni 2021 auf 316 Mrd € (2,8 % des BIP des Euroraums) und war damit höher als der Überschuss von 235 Mrd € (2,0 % des BIP des Euroraums) im entsprechenden Vorjahreszeitraum.</li>
<li>In der <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=BP6.M.N.I8.W1.S1.S1.T.N.FA._T.F._Z.EUR._T._X.N+BP6.M.N.I8.W1.S1.S1.T.A.FA.P.F._Z.EUR._T.M.N+BP6.M.N.I8.W1.S1.S1.T.L.FA.P.F._Z.EUR._T.M.N&amp;node=SEARCHRESULTS&amp;ec=&amp;oc=&amp;rc=&amp;cv=&amp;pb=&amp;dc=&amp;df=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kapitalbilanz</a> standen im Zwölfmonatszeitraum bis Juni 2021 Nettokäufe gebietsfremder Wertpapiere durch Ansässige im Euro-Währungsgebiet von insgesamt 953 Mrd € zu Buche, während die Nettokäufe von Wertpapieren aus dem Euroraum durch Ansässige außerhalb des Euro-Währungsgebiets bei 54 Mrd € lagen.</li>
</ul>
<p>Warenhandel (22 Mrd €), bei den Dienstleistungen (11 Mrd €) und beim Primäreinkommen (3 Mrd €). Ausgeglichen wurden diese teilweise durch ein Defizit beim Sekundäreinkommen (14 Mrd €).</p>
<p>Daten zur Leistungsbilanz des Euroraums sind <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?df=true&amp;ec=&amp;dc=&amp;oc=&amp;pb=&amp;rc=&amp;DATASET=0&amp;removeItem=&amp;removedItemList=&amp;mergeFilter=&amp;activeTab=&amp;showHide=&amp;FREQ.243=M&amp;ADJUSTMENT.243=Y&amp;REF_AREA.243=I8&amp;ACCOUNTING_ENTRY.243=B&amp;ACCOUNTING_ENTRY.243=C&amp;ACCOUNTING_ENTRY.243=D&amp;INT_ACC_ITEM.243=CA&amp;INT_ACC_ITEM.243=G&amp;INT_ACC_ITEM.243=IN1&amp;INT_ACC_ITEM.243=IN2&amp;INT_ACC_ITEM.243=S&amp;node=9688874&amp;legendRef=reference&amp;legendNor=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar.</p>
<p>In den zwölf Monaten bis Juni 2021 wies die <i>Leistungsbilanz</i> einen Überschuss von 316 Mrd € (2,8 % des BIP des Euroraums) auf, verglichen mit einem Plus von 235 Mrd € (2,0 % des BIP des Euroraums) im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Hinter diesem Anstieg verbargen sich höhere Überschüsse im <i>Warenhandel</i> (372 Mrd € nach 309 Mrd €) und bei den <i>Dienstleistungen</i> (83 Mrd € nach 44 Mrd €). Diese Entwicklung wurde teilweise durch einen geringeren Überschuss beim <i>Primäreinkommen</i> (31 Mrd € nach 38 Mrd €) und ein höheres Defizit beim <i>Sekundäreinkommen</i> (170 Mrd € nach 155 Mrd €) ausgeglichen.</p>
<p>Bei den <i>Direktinvestitionen</i> bauten Ansässige im Euro-Währungsgebiet im Zwölfmonatszeitraum bis Juni 2021 ihre Investitionen außerhalb des Euroraums per saldo um 4 Mrd € ab, nachdem die Direktinvestitionen im entsprechenden Vorjahreszeitraum per saldo unverändert geblieben waren. In den zwölf Monaten bis Juni 2021 sanken die Nettoinvestitionen Gebietsfremder in Anlagen des Euroraums auf 57 Mrd €, während sie in den zwölf Monaten bis Juni 2020 noch bei 190 Mrd € gelegen hatten (siehe Abbildung 2 und Tabelle 2).</p>
<p>Was die <i>Wertpapieranlagen</i> anbelangt, so verringerte sich der Erwerb gebietsfremder <i>Schuldverschreibungen</i> durch Gebietsansässige im Zwölfmonatszeitraum bis Juni 2021 per saldo auf 407 Mrd €, nachdem er sich in den zwölf Monaten bis Juni 2020 auf netto 436 Mrd € belaufen hatte. Zugleich stieg der Nettoerwerb gebietsfremder <i>Aktien und Investmentfondsanteile</i> durch Ansässige im Euro-Währungsgebiet auf 545 Mrd € nach 116 Mrd € im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im Zwölfmonatszeitraum bis Juni 2021 veräußerten Ansässige außerhalb des Euro-Währungsgebiets per saldo <i>Schuldverschreibungen</i> aus dem Eurogebiet im Umfang von 216 Mrd €, nachdem sie im entsprechenden Vorjahreszeitraum noch Nettokäufe in Höhe von 230 Mrd € getätigt hatten. Der Nettoerwerb von <i>Aktien und Investmentfondsanteilen</i> aus dem Euroraum durch Gebietsfremde stieg unterdessen auf 270 Mrd € nach 232 Mrd € im Zwölfmonatszeitraum bis Juni 2020.  </p>
<p>Daten zur Kapitalbilanz des Euroraums sind <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?df=true&amp;ec=&amp;dc=&amp;oc=&amp;pb=&amp;rc=&amp;DATASET=0&amp;removeItem=&amp;removedItemList=&amp;mergeFilter=&amp;activeTab=&amp;showHide=&amp;FREQ.243=M&amp;REF_AREA.243=I8&amp;REF_SECTOR.243=S1&amp;REF_SECTOR.243=S121&amp;REF_SECTOR.243=S12T&amp;REF_SECTOR.243=S13&amp;REF_SECTOR.243=S1P&amp;COUNTERPART_SECTOR.243=S1&amp;FLOW_STOCK_ENTRY.243=T&amp;ACCOUNTING_ENTRY.243=A&amp;ACCOUNTING_ENTRY.243=L&amp;ACCOUNTING_ENTRY.243=N&amp;FUNCTIONAL_CAT.243=D&amp;FUNCTIONAL_CAT.243=O&amp;FUNCTIONAL_CAT.243=P&amp;FUNCTIONAL_CAT.243=R&amp;INSTR_ASSET.243=F&amp;INSTR_ASSET.243=F3&amp;INSTR_ASSET.243=F5&amp;INSTR_ASSET.243=FL&amp;MATURITY.243=T&amp;MATURITY.243=_Z&amp;node=9688874&amp;legendRef=reference&amp;legendNor=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar.</p>
<p>Beim <i>übrigen Kapitalverkehr</i> erwarben Gebietsansässige in den zwölf Monaten bis Juni 2021 per saldo Forderungen gegenüber dem Nicht-Euroraum in Höhe von 18 Mrd € (nach einem Nettoerwerb von 208 Mrd € im entsprechenden Vorjahreszeitraum). Unterdessen lag die Nettoaufnahme von Verbindlichkeiten durch Ansässige im Euroraum bei 429 Mrd € (nach einer Nettoveräußerung in Höhe von 9 Mrd € im Zwölfmonatszeitraum bis Juni 2020).</p>
<p>Die monetäre Darstellung der Zahlungsbilanz (siehe Abbildung 3) zeigt, dass sich die von MFIs im Eurogebiet gehaltenen<i> Nettoforderungen an Ansässige außerhalb des Euroraums (erweitert)</i> im Zwölfmonatszeitraum bis Juni 2021 um 36 Mrd € verringerten. Grund hierfür waren Nettoabflüsse, die gebietsansässige Nicht-MFIs bei den <i>Wertpapieranlagen in Schuldverschreibungen</i> und den <i>Wertpapieranlagen in Aktien und Investmentfondsanteilen</i> verzeichneten<i>.</i> Diese Entwicklungen wurden im Wesentlichen durch den Überschuss in der <i>Leistungs- und Vermögensänderungsbilanz</i> ausgeglichen und in geringerem Umfang durch die Nettozuflüsse, die gebietsansässige Nicht-MFIs bei den <i>Direktinvestitionen</i>, im <i>übrigen Kapitalverkehr</i> und beim Posten <i>Sonstige</i> verbuchten.</p>
<p>Der vom Eurosystem gehaltene Bestand an <i>Währungsreserven</i> sank im Juni 2021 auf 869,0 Mrd €, verglichen mit 885,5 Mrd € im Vormonat (siehe Tabelle 3). Ursächlich für den Rückgang waren vor allem negative Preiseffekte beim Währungsgold (27,8 Mrd €), die nur zum Teil durch positive Wechselkurseffekte (6,4 Mrd €) und den Nettoerwerb von Währungsreserven (5,3 Mrd €) kompensiert wurden.</p>
<p>Daten zu den Währungsreserven des Euroraums sind <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?df=true&amp;ec=1&amp;dc=&amp;oc=0&amp;pb=1&amp;rc=0&amp;DATASET=243&amp;DATASET=244&amp;removeItem=&amp;removedItemList=&amp;mergeFilter=&amp;activeTab=BP6&amp;showHide=&amp;FREQ.243=M&amp;REF_AREA.243=I8&amp;MATURITY.243=T&amp;MATURITY.243=_Z&amp;REF_AREA.244=U2&amp;ACCOUNTING_ENTRY.244=A&amp;INSTR_ASSET.244=F&amp;INSTR_ASSET.244=F11&amp;INSTR_ASSET.244=F12&amp;INSTR_ASSET.244=FK&amp;node=SEARCHRESULTS&amp;q=reserve+assets&amp;type=series&amp;legendRef=reference&amp;legendNor=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar.</p>
<p>Datenrevisionen</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Revisionen der Daten für April und Mai 2021. Diese Revisionen hatten jedoch keine wesentlichen Auswirkungen auf die zuvor veröffentlichten Angaben.</p>
<p>Nächste Pressemitteilungen</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Monatliche Zahlungsbilanz: 17. September 2021 (Referenzdaten bis Juli 2021)</li>
<li>Vierteljährliche Zahlungsbilanz und Auslandsvermögensstatus: 4. Oktober 2021 (Referenzdaten bis zum zweiten Quartal 2021).</li>
</ul>
<p><b>Anmerkung </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Soweit nicht anders angegeben, beziehen sich die Angaben zur Leistungsbilanz stets auf saison- und arbeitstäglich bereinigte Daten, wohingegen die Angaben zur Vermögensänderungs- sowie zur Kapitalbilanz auf nicht saison- und nicht arbeitstäglich bereinigten Daten beruhen.</li>
<li>Die Hyperlinks im Text dieser Pressemitteilung verweisen auf Daten, die sich aufgrund von Revisionen mit jeder neuen Veröffentlichung ändern können.</li>
</ul>
</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/european-central-bank/Monatliche-Zahlungsbilanz-des-Euro-Waehrungsgebiets-Juni-2021/boxid/861665" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von EUROPEAN CENTRAL BANK</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/european-central-bank" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von EUROPEAN CENTRAL BANK</a>
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</ul></div>
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/861665.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/19/monatliche-zahlungsbilanz-des-euro-waehrungsgebiets-juni-2021/" data-wpel-link="internal">Monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Juni 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Euro-Geldmarktstatistik: vierte Mindestreserve-Erfüllungsperiode 2021</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/17/euro-geldmarktstatistik-vierte-mindestreserve-erfuellungsperiode-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EUROPEAN CENTRAL BANK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 12:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
		<category><![CDATA[bilanzaktiva]]></category>
		<category><![CDATA[erfüllungsperiode]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/17/euro-geldmarktstatistik-vierte-mindestreserve-erfuellungsperiode-2021/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Der tagesdurchschnittliche Umsatz der Geldaufnahme im unbesicherten Segment stieg von 116 Mrd € in der dritten Mindestreserve-Erfüllungsperiode 2021 auf 117 Mrd € in der vierten Mindestreserve-Erfüllungsperiode 2021. Der gewichtete durchschnittliche Tagesgeldsatz für Geldaufnahmetransaktionen im unbesicherten Segment lag am Gesamtmarkt unverändert bei -0,55 % und erhöhte sich am Interbankenmarkt geringfügig von -0,57 % auf -0,56<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/17/euro-geldmarktstatistik-vierte-mindestreserve-erfuellungsperiode-2021/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Euro-Geldmarktstatistik: vierte Mindestreserve-Erfüllungsperiode 2021</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/17/euro-geldmarktstatistik-vierte-mindestreserve-erfuellungsperiode-2021/" data-wpel-link="internal">Euro-Geldmarktstatistik: vierte Mindestreserve-Erfüllungsperiode 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Der <a href="https://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MMSR.B.U2._X.U.S1ZV.BO.AT._X.AA.EUR&amp;node=SEARCHRESULTS&amp;ec=&amp;oc=&amp;rc=&amp;cv=&amp;pb=&amp;dc=&amp;df=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">tagesdurchschnittliche Umsatz der Geldaufnahme im unbesicherten Segment</a> stieg von 116 Mrd € in der dritten Mindestreserve-Erfüllungsperiode 2021 auf 117 Mrd € in der vierten Mindestreserve-Erfüllungsperiode 2021.</li>
<li>Der <a href="https://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MMSR.B.U2._X.U.S122.BO.WR._X.MA.EUR%2cMMSR.B.U2._X.U.S1ZV.BO.WR._X.MA.EUR&amp;node=SEARCHRESULTS&amp;ec=&amp;oc=&amp;rc=&amp;cv=&amp;pb=&amp;dc=&amp;df=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">gewichtete durchschnittliche Tagesgeldsatz für Geldaufnahmetransaktionen im</a> <a href="https://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MMSR.B.U2._X.U.S122.BO.WR._X.MA.EUR%2cMMSR.B.U2._X.U.S1ZV.BO.WR._X.MA.EUR&amp;node=SEARCHRESULTS&amp;ec=&amp;oc=&amp;rc=&amp;cv=&amp;pb=&amp;dc=&amp;df=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">unbesicherten Segment</a> lag am Gesamtmarkt unverändert bei -0,55 % und erhöhte sich am Interbankenmarkt geringfügig von -0,57 % auf -0,56 %.</li>
<li>Der <a href="https://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MMSR.B.U2._X.T.S1ZV.BO.AT._X.AA.EUR&amp;node=SEARCHRESULTS&amp;ec=&amp;oc=&amp;rc=&amp;cv=&amp;pb=&amp;dc=&amp;df=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">tagesdurchschnittliche Umsatz der Geldaufnahme im besicherten Segment</a> verringerte sich von 398 Mrd € auf 393 Mrd €, wobei der gewichtete durchschnittliche <a href="https://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MMSR.B.U2._X.T.S1ZV.BO.WR._X.MA.EUR&amp;node=SEARCHRESULTS&amp;ec=&amp;oc=&amp;rc=&amp;cv=&amp;pb=&amp;dc=&amp;df=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tagesgeldsatz</a> -0,55 % betrug.</li>
</ul>
<p>Daten zum tagesdurchschnittlichen Umsatz der nominalen Geldaufnahme und Geldvergabe am besicherten und unbesicherten Geldmarkt sind <a href="https://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MMSR.B.U2._X.U.S1ZV.BO.AT._X.AA.EUR%2cMMSR.B.U2._X.T.S1ZV.BO.AT._X.AA.EUR%2cMMSR.B.U2._X.T.S1ZV.LE.AT._X.AA.EUR&amp;node=SEARCHRESULTS&amp;ec=&amp;oc=&amp;rc=&amp;cv=&amp;pb=&amp;dc=&amp;df=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar.</p>
<p>Daten zum gewichteten Durchschnittssatz für die Geldaufnahme am unbesicherten Gesamtmarkt sind <a href="https://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MMSR.B.U2._X.U.S1ZV.BO.WR._X.%3f.EUR&amp;node=SEARCHRESULTS&amp;ec=&amp;oc=&amp;rc=&amp;cv=&amp;pb=&amp;dc=&amp;df=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar.</p>
<p>In der vierten Mindestreserve-Erfüllungsperiode 2021, die am 16. Juni 2021 begann und am 27. Juli 2021 endete, lag der Umsatz der Geldaufnahme im unbesicherten Segment bei durchschnittlich 117 Mrd € pro Tag. Für die gesamte Erfüllungsperiode wurde er auf insgesamt 3 522 Mrd € beziffert. Der Umsatz der Geldaufnahme bei Kreditinstituten – d. h. am Interbankenmarkt – betrug 356 Mrd € und entsprach damit einem Anteil von 10 % des Gesamtumsatzes der Geldaufnahme, während sich die Geldvergabe an Kreditinstitute auf 194 Mrd € belief. Auf die Geldaufnahme über Transaktionen im Tagesgeldbereich (Overnight-Laufzeit) entfielen 65 % des insgesamt aufgenommenen Nominalvolumens. Der gewichtete durchschnittliche Tagesgeldsatz für die Geldaufnahme lag am Interbankenmarkt bei -0,56 % und am Gesamtmarkt bei -0,55 %, verglichen mit -0,57 % bzw. -0,55 % in der vorherigen MindestreserveErfüllungsperiode.</p>
<p><b>Besicherter Geldmarkt</b></p>
<p>Daten zum gewichteten Durchschnittssatz für die Geldaufnahme und Geldvergabe am besicherten Gesamtmarkt sind <a href="https://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MMSR.B.U2._X.T.S1ZV.%3f.WR._X.%3f.EUR&amp;node=SEARCHRESULTS&amp;ec=&amp;oc=&amp;rc=&amp;cv=&amp;pb=&amp;dc=&amp;df=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar.</p>
<p>In der vierten Mindestreserve-Erfüllungsperiode 2021 lag der Umsatz der Geldaufnahme im besicherten Segment tagesdurchschnittlich bei 393 Mrd € und insgesamt bei 11 790 Mrd €. Bei der Geldvergabe betrug der Umsatz tagesdurchschnittlich 306 Mrd € und insgesamt 9 175 Mrd €. Der Großteil des Umsatzes wurde in den Laufzeitbereichen von Tagesgeld (Overnight) bis zu einer Woche verzeichnet. Auf den Tagesgeldbereich entfielen rund 26 % des insgesamt aufgenommenen und rund 25 % des insgesamt vergebenen Nominalvolumens. Der gewichtete durchschnittliche Tagesgeldsatz für die Geldaufnahme und die Geldvergabe am Gesamtmarkt betrug jeweils -0,55 %, verglichen mit -0,57 % bzw. -0,55 % in der vorangegangenen Erfüllungsperiode.</p>
<p><b>Anmerkung </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Daten zur Geldmarktstatistik sind über das <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browse.do?node=9691420" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Statistical Data Warehouse (SDW) der EZB</a></li>
<li>Das Eurosystem erhebt von den – gemessen am Gesamtbetrag ihrer wesentlichen Bilanzaktiva – 48 größten Banken im Euro-Währungsgebiet Daten auf Einzeltransaktionsbasis, untergliedert in Geldaufnahme und Geldvergabe. Die unbesicherten Transaktionen umfassen alle Handelsgeschäfte, die über Einlagen, Tagesgeldkonten (call accounts) und kurzfristige Wertpapiere mit finanziellen Kapitalgesellschaften (außer Zentralbanken, wo die Transaktion keinem</li>
</ul>
<p>Anlagezweck dient), dem Staat und nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften, die gemäß dem Basel-III-Rahmenwerk zur</p>
<p>Mindestliquiditätsquote (LCR) als Großkunden gelten, getätigt wurden. Zu den besicherten Transaktionen zählen alle Repogeschäfte mit fester Laufzeit und Open Repos sowie Geschäfte (einschließlich Drei-Parteien-Repogeschäften (triparty repos)), die im Rahmen eines Repogeschäfts zwischen dem Meldepflichtigen und finanziellen Kapitalgesellschaften (außer Zentralbanken, wo die Transaktion keinem Anlagezweck dient), dem Staat und nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften, die gemäß dem Basel-III-Rahmenwerk zur Mindestliquiditätsquote (LCR) als</p>
<p>Großkunden gelten, in Euro mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr abgeschlossen wurden. Ab der ersten</p>
<p>Mindestreserve-Erfüllungsperiode 2019 umfasst der Gesamtmarkt alle Gegenparteien der aufgeführten Sektoren. Weitere Informationen über die angewandte Methodik, einschließlich einer Auflistung der Meldepflichtigen, stehen auf der Website der EZB im Abschnitt <a href="https://www.ecb.europa.eu/stats/financial_markets_and_interest_rates/money_market/html/index.en.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Statistics“</a> zur Verfügung.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Der gewichtete Durchschnittssatz wird anhand des mit dem jeweiligen Nominalvolumen gewichteten arithmetischen Mittels der Zinssätze über die Mindestreserve-Erfüllungsperiode an allen Tagen, an denen TARGET2 (das transeuropäische automatisierte Echtzeit-Brutto-Express-Zahlungssystem) geöffnet ist, berechnet.</li>
<li>Die Geldaufnahme bezieht sich auf Transaktionen, bei denen die meldepflichtige Bank auf Euro lautende Mittel erhält, unabhängig davon, ob die Transaktion von ihr selbst oder von der Gegenpartei initiiert wurde.</li>
<li>Die Geldvergabe bezieht sich auf Transaktionen, bei denen die meldepflichtige Bank auf Euro lautende Mittel bereitstellt, unabhängig davon, ob die Transaktion von ihr selbst oder von der Gegenpartei initiiert wurde.</li>
<li>Die Abkürzungen O/N, T/N, S/N, 1W, 3M, 6M und 12M stehen für „Overnight“, „Tomorrow/Next“, „Spot/Next“, „eine Woche“, „drei Monate“, „sechs Monate“ und „zwölf Monate“.</li>
<li>Das Fehlen von Werten für Laufzeiten bei einigen Mindestreserve-Erfüllungsperioden kann auf die Einhaltung von Vertraulichkeitsanforderungen zurückzuführen sein.</li>
<li>Neben den Entwicklungen in der letzten Mindestreserve-Erfüllungsperiode enthält diese Pressemitteilung auch leicht revidierte Daten zu vorangegangenen Erfüllungsperioden.</li>
<li>Die Daten werden 15 Arbeitstage nach dem Ende der entsprechenden Erfüllungsperiode zur Verfügung gestellt. Der <a href="https://www.ecb.europa.eu/press/calendars/statscal/mfm/html/stemms.en.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Veröffentlichungskalender</a> und die <a href="https://www.ecb.europa.eu/press/calendars/reserve/html/index.en.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">unverbindlichen Kalender für die Mindestreserve-Erfüllungsperioden des Eurosystems</a> sind auf der Website der EZB abrufbar.</li>
<li>Die nächste Pressemitteilung zu den Daten der Euro-Geldmarktstatistik erscheint am 5. Oktober 2021.</li>
</ul>
</div>
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/european-central-bank/Euro-Geldmarktstatistik-vierte-Mindestreserve-Erfuellungsperiode-2021/boxid/861298" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von EUROPEAN CENTRAL BANK</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/european-central-bank" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von EUROPEAN CENTRAL BANK</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundesbank zeigt Sonderausstellung &#8222;Geldmacher. Wer bestimmt, was Geld ist?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/28/bundesbank-zeigt-sonderausstellung-geldmacher-wer-bestimmt-was-geld-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EUROPEAN CENTRAL BANK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 11:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bundesbank geht in ihrer aktuellen Sonderausstellung der Frage nach: Wer bestimmt eigentlich, was Geld ist? „In der interaktiven Ausstellung ‚Geldmacher‘ präsentiert die Numismatische Sammlung der Bundesbank Exponate, die dieses abstrakte Thema veranschaulichen. Die Ausstellung zeigt Geldmacher der Vergangenheit, sie erklärt, wer heute zuständig ist, und wirft einen Blick auf das Geld von morgen&#34;,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/28/bundesbank-zeigt-sonderausstellung-geldmacher-wer-bestimmt-was-geld-ist/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bundesbank zeigt Sonderausstellung &#8222;Geldmacher. Wer bestimmt, was Geld ist?</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/28/bundesbank-zeigt-sonderausstellung-geldmacher-wer-bestimmt-was-geld-ist/" data-wpel-link="internal">Bundesbank zeigt Sonderausstellung &#8222;Geldmacher. Wer bestimmt, was Geld ist?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Deutsche Bundesbank geht in ihrer aktuellen Sonderausstellung der Frage nach: Wer bestimmt eigentlich, was Geld ist? „In der interaktiven Ausstellung ‚Geldmacher‘ präsentiert die Numismatische Sammlung der Bundesbank Exponate, die dieses abstrakte Thema veranschaulichen. Die Ausstellung zeigt Geldmacher der Vergangenheit, sie erklärt, wer heute zuständig ist, und wirft einen Blick auf das Geld von morgen&quot;, sagt Vorstandsmitglied Johannes Beermann. Die Ausstellung ist vom 30. Juni 2021 bis zum 29. Mai 2022 im Geldmuseum der Bundesbank zu sehen.</p>
<p>Geld zu machen bedeutet, Macht zu haben. An verschiedenen Stationen thematisiert die Sonderausstellung die zentralen Personen und Institutionen, die entscheiden, was als Geld gilt. Die wesentlichen Geldfunktionen werden ebenso erklärt wie die Rolle des Staates als traditionell wichtigstem Emittenten von Geld. Die Besucherinnen und Besucher erfahren, dass Menschen oft Notgeld oder Ersatzwährungen nutzen, wenn der Staat scheitert, den Geldverkehr funktionsfähig oder den Geldwert stabil zu halten. Der Rundgang schließt mit der Station ´Geld heute und morgen´: „Dort wird nicht nur die Frage diskutiert, ob Geld in der Zukunft noch physisch sein wird, sondern auch, wer dann bestimmen wird, was Geld ist“, so Beermann.</p>
<p>Das Geldmuseum befindet sich am Standort der Zentrale der Bundesbank in der Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist Sonntag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/european-central-bank/Bundesbank-zeigt-Sonderausstellung-Geldmacher-Wer-bestimmt-was-Geld-ist/boxid/854520" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von EUROPEAN CENTRAL BANK</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/european-central-bank" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von EUROPEAN CENTRAL BANK</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>EZB übernimmt Aufsicht über systemisch relevante Wertpapierfirmen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/25/ezb-uebernimmt-aufsicht-ueber-systemisch-relevante-wertpapierfirmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EUROPEAN CENTRAL BANK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 15:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Systemisch relevante Wertpapierfirmen müssen eine Banklizenz beantragen und unterliegen künftig der Bankenaufsicht. Dies gilt für Wertpapierfirmen mit bankähnlichen Risiken und einer Bilanzsumme von mehr als 30 Mrd €. Die Europäische Zentralbank (EZB) übernimmt gemäß den neuen EU-Rechtsvorschriften ab dem 26. Juni 2021 die Aufsicht über die größten und systemisch relevantesten Wertpapierfirmen. Diese Firmen müssen eine<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/25/ezb-uebernimmt-aufsicht-ueber-systemisch-relevante-wertpapierfirmen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about EZB übernimmt Aufsicht über systemisch relevante Wertpapierfirmen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/25/ezb-uebernimmt-aufsicht-ueber-systemisch-relevante-wertpapierfirmen/" data-wpel-link="internal">EZB übernimmt Aufsicht über systemisch relevante Wertpapierfirmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Systemisch relevante Wertpapierfirmen müssen eine Banklizenz beantragen und unterliegen künftig der Bankenaufsicht.</b></li>
<li><b>Dies gilt für Wertpapierfirmen mit bankähnlichen Risiken und einer Bilanzsumme von mehr als 30 Mrd €.</b></li>
</ul>
<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) übernimmt gemäß den neuen EU-Rechtsvorschriften ab dem 26. Juni 2021 die Aufsicht über die größten und systemisch relevantesten Wertpapierfirmen. Diese Firmen müssen eine Banklizenz beantragen und werden somit künftig durch die Europäische Zentralbank beaufsichtigt. Der neue Rechtsrahmen zielt darauf ab, der spezifischen Geschäftstätigkeit von Wertpapierfirmen und den daraus resultierenden Risiken besser Rechnung zu tragen. Nähere Einzelheiten hierzu finden sich im <a href="https://www.bankingsupervision.europa.eu/press/publications/newsletter/2021/html/ssm.nl210519_3.en.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Supervision Newsletter vom 19. Mai 2021</a><a href="https://www.bankingsupervision.europa.eu/press/publications/newsletter/2021/html/ssm.nl210519_3.en.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">.</a> </p>
<p>Betroffen von der neuen Regelung sind Wertpapierfirmen, die über eine hohe Bedeutung im Markt der Wertpapierdienstleistungen aus dem Feld des Investmentbankings verfügen und daher – ähnlich wie Banken – Kredit- und Marktrisiken ausgesetzt sind. Im Einzelnen definiert das EU-Recht systemisch relevante Wertpapierfirmen als solche, die Finanzinstrumente für eigene Rechnung handeln oder Finanzinstrumente mit fester Übernahmeverpflichtung platzieren sowie über eine Bilanzsumme von mindestens 30 Mrd € verfügen. Die dahinterstehende Grundannahme ist, dass solche Wertpapierfirmen bedeutende Risiken in ihren Bilanzen halten. Die EU-Rechtsvorschriften zu Wertpapierfirmen umfassen die Investment Firms Directive, die von den EU-Mitgliedstaaten in nationales Recht umzusetzen ist, und die Investment Firms Regulation, die ab dem 26. Juni 2021 unmittelbar in allen EU-Mitgliedstaaten gilt.</p>
<p>Es wird erwartet, dass die ersten neu als Banken zugelassenen Wertpapierfirmen in der zweiten Jahreshälfte 2021 in die <a href="https://www.bankingsupervision.europa.eu/banking/list/html/index.de.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Liste der beaufsichtigten Banken</a> aufgenommen werden. Ab dem Zeitpunkt der Lizenzierung unterliegen sie der europäischen Bankenaufsicht.</p>
<p>Übersetzung: Deutsche Bundesbank</p>
<p><b>Anmerkung </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Mit der neuen Investment Firms Regulation und der neuen Investment Firms Directive wird ein neuer Aufsichtsrahmen für Wertpapierfirmen geschaffen. Die größten und systemisch relevantesten Firmen („Class-1-Wertpapierfirmen“) müssen bei der EZB eine Banklizenz beantragen und fallen dann unter die EZB-Bankenaufsicht, die vorsieht, dass bedeutende Banken direkt durch die EZB beaufsichtigt werden. Zuvor standen diese Unternehmen unter der Aufsicht der nationalen Marktaufsichtsbehörden.</li>
<li>Wertpapierfirmen, die eine Banklizenz erhalten und di<a href="https://www.bankingsupervision.europa.eu/banking/list/criteria/html/index.de.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">e </a><a href="https://www.bankingsupervision.europa.eu/banking/list/criteria/html/index.de.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kriterien für bedeutende Banken</a> erfüllen, werden direkt durch die EZB beaufsichtigt. Institute, die al<a href="https://www.bankingsupervision.europa.eu/banking/lsi/html/index.de.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">s </a><a href="https://www.bankingsupervision.europa.eu/banking/lsi/html/index.de.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">weniger bedeutend</a><a href="https://www.bankingsupervision.europa.eu/banking/lsi/html/index.de.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> e</a>ingestuft werden, unterstehen der Überwachung durch die nationalen Aufsichtsbehörden.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EUROPEAN CENTRAL BANK<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">François Peyratout<br />
Telefon: +49 (172) 8632-119
</div>
<div class="pb-contact-item">
Generaldirektion Kommunikation<br />
Telefon: +49 (690 1344 7455<br />
Fax: +49 (69) 13447404<br />
E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#064;&#101;&#099;&#098;&#046;&#101;&#117;&#114;&#111;&#112;&#097;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/european-central-bank/EZB-uebernimmt-Aufsicht-ueber-systemisch-relevante-Wertpapierfirmen/boxid/854341" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von EUROPEAN CENTRAL BANK</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/european-central-bank" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von EUROPEAN CENTRAL BANK</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/854341.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/25/ezb-uebernimmt-aufsicht-ueber-systemisch-relevante-wertpapierfirmen/" data-wpel-link="internal">EZB übernimmt Aufsicht über systemisch relevante Wertpapierfirmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Statistik über Pensionseinrichtungen im Euro-Währungsgebiet: erstes Quartal 2021</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/22/statistik-ueber-pensionseinrichtungen-im-euro-waehrungsgebiet-erstes-quartal-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EUROPEAN CENTRAL BANK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 05:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/22/statistik-ueber-pensionseinrichtungen-im-euro-waehrungsgebiet-erstes-quartal-2021/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gesamtaktiva der Pensionseinrichtungen im Euro-Währungsgebiet beliefen sich im ersten Quartal 2021 auf 3 105 Mrd € und sind damit gegenüber dem vierten Quartal 2020 um 39 Mrd € gesunken Ansprüche gegenüber Alterssicherungssystemen im Euro-Währungsgebiet verringerten sich gegenüber dem Vorquartal um 109 Mrd € und lagen im ersten Jahresviertel 2021 bei 2 672 Mrd € Die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/22/statistik-ueber-pensionseinrichtungen-im-euro-waehrungsgebiet-erstes-quartal-2021/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Statistik über Pensionseinrichtungen im Euro-Währungsgebiet: erstes Quartal 2021</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/22/statistik-ueber-pensionseinrichtungen-im-euro-waehrungsgebiet-erstes-quartal-2021/" data-wpel-link="internal">Statistik über Pensionseinrichtungen im Euro-Währungsgebiet: erstes Quartal 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Gesamtaktiva der Pensionseinrichtungen im Euro-Währungsgebiet beliefen sich im ersten Quartal 2021 auf 3 105 Mrd € und sind damit gegenüber dem vierten Quartal 2020 um 39 Mrd € gesunken</li>
<li>Ansprüche gegenüber Alterssicherungssystemen im Euro-Währungsgebiet verringerten sich gegenüber dem Vorquartal um 109 Mrd € und lagen im ersten Jahresviertel 2021 bei 2 672 Mrd €</li>
</ul>
<p>Die Gesamtaktiva der Pensionseinrichtungen im Euro-Wahrungsgebiet sanken im ersten Quartal 2021 auf 3 105 Mrd €, verglichen mit 3 144 Mrd € im Schlussquartal 2020. Investmentfondsanteile machten im Berichtsquartal 48,2 % der Gesamtaktiva der Pensionseinrichtungen aus. Die zweitgrößte Kategorie der Bestände bildeten die Schuldverschreibungen (24,7 %), gefolgt von Aktien, sonstigen Dividendenwerten und Beteiligungen mit 10,2 % (zu den transaktionsbedingten Veränderungen siehe Abbildung 1).</p>
<p>Die Bestände an Investmentfondsanteilen stiegen bis zum Ende des ersten Quartals 2021 auf 1 497 Mrd € nach 1 470 Mrd € am Ende des vorangegangenen Jahresviertels. Die Nettoveräußerungen von Investmentfondsanteilen wurden im Berichtsquartal mit 23 Mrd € beziffert, während Preis- und sonstige Veränderungen mit 51 Mrd € zu Buche schlugen. Der Bestand an Aktienfondsanteilen – der wichtigsten Kategorie der Investmentfondsanteile – betrug insgesamt 484 Mrd €, wobei sich die Nettoveräußerungen auf 12 Mrd € beliefen.</p>
<p>Zum Ende des ersten Quartals 2021 hielten die Pensionseinrichtungen im Euroraum Schuldverschreibungen im Umfang von 767 Mrd €, verglichen mit einem Bestand von 795 Mrd € am Ende des vierten Quartals 2020. Die Nettoveräußerungen von Schuldverschreibungen lagen im Berichtszeitraum bei 3 Mrd €, während Preis- und sonstige Veränderungen -25 Mrd € ausmachten. Was die Aktien, sonstigen Dividendenwerte und Beteiligungen auf der Aktivseite betrifft, so erhöhten sich die Bestände der Pensionseinrichtungen im Eurogebiet bis zum Ende des ersten Quartals 2021 auf 317 Mrd € nach 287 Mrd € am Ende des vorangegangenen Jahresviertels. Dabei wurden im Berichtsquartal per saldo Aktien, sonstige Dividendenwerte und Beteiligungen im Umfang von 5 Mrd € erworben, während sich Preis- und sonstige Veränderungen auf 24 Mrd € beliefen.</p>
<p>Was die wichtigsten Posten auf der Passivseite anbelangt, so beliefen sich die Ansprüche gegenüber Alterssicherungssystemen im Euroraum im ersten Quartal 2021 auf insgesamt 2 672 Mrd € nach 2 781 Mrd € im Schlussquartal 2020. Hiervon entfielen 2 205 Mrd €, d. h. 82,5 % aller Ansprüche gegenüber Alterssicherungssystemen, auf die Systeme mit Leistungszusagen. Die Ansprüche gegenüber Systemen mit Beitragszusagen bezifferten sich im ersten Quartal 2021 auf insgesamt 466 Mrd €, was 17,5 % aller Ansprüche gegenüber Alterssicherungssystemen entsprach. Im Berichtszeitraum wurden für die Systeme mit Leistungszusagen Nettoabflüsse von 3 Mrd € und für die Systeme mit Beitragszusagen Nettozuflüsse von 1 Mrd € verzeichnet. Preis- und sonstige Veränderungen trugen -107 Mrd € bei.</p>
<p>Anmerkung</p>
<p>Zu den Systemen mit Leistungszusagen zählen auch Hybridmodelle.</p>
<p>Bei den Investmentfonds wird zwischen Geldmarktfonds und Investmentfonds ohne Geldmarktfonds unterschieden.</p>
<p>Die Hyperlinks in dieser Pressemitteilung verweisen auf Daten, die sich aufgrund von Revisionen mit jeder neuen Veröffentlichung ändern können. Die Daten der im Anhang aufgeführten Tabelle stellen eine Momentaufnahme zum Zeitpunkt der aktuellen Veröffentlichung dar.</p></div>
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		<title>EZB eröffnet Konsultationsverfahren für ihren überarbeiteten Leitfaden zur Beurteilung der fachlichen Qualifikation und persönlichen Zuverlässigkeit</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/15/ezb-eroeffnet-konsultationsverfahren-fuer-ihren-ueberarbeiteten-leitfaden-zur-beurteilung-der-fachlichen-qualifikation-und-persoenlichen-zuverlaessigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EUROPEAN CENTRAL BANK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 15:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EZB legt überarbeitete Fassung des Leitfadens zur Beurteilung der fachlichen Qualifikation und persönlichen Zuverlässigkeit und des entsprechenden neuen Fragebogens zur öffentlichen Konsultation vor Neuerungen dienen der Verbesserung des Gesamtprozesses, der Erläuterung des Diversitätsansatzes der EZB und der Einführung aufsichtlicher Erwartungen zu Klima- und Umweltrisiken Konsultation beginnt heute und endet am 2. August 2021 Die Europäische<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/15/ezb-eroeffnet-konsultationsverfahren-fuer-ihren-ueberarbeiteten-leitfaden-zur-beurteilung-der-fachlichen-qualifikation-und-persoenlichen-zuverlaessigkeit/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about EZB eröffnet Konsultationsverfahren für ihren überarbeiteten Leitfaden zur Beurteilung der fachlichen Qualifikation und persönlichen Zuverlässigkeit</span>[...]</a></p>
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<li>EZB legt überarbeitete Fassung des Leitfadens zur Beurteilung der fachlichen Qualifikation und persönlichen Zuverlässigkeit und des entsprechenden neuen Fragebogens zur öffentlichen Konsultation vor</li>
<li>Neuerungen dienen der Verbesserung des Gesamtprozesses, der Erläuterung des Diversitätsansatzes der EZB und der Einführung aufsichtlicher Erwartungen zu Klima- und Umweltrisiken</li>
<li>Konsultation beginnt heute und endet am 2. August 2021</li>
</ul>
<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) eröffnet heute ein öffentliches Konsultationsverfahren zum Entwurf einer überarbeiteten und umfassenderen Version ihres Leitfadens zur Beurteilung der fachlichen Qualifikation und persönlichen Zuverlässigkeit und zum Entwurf eines entsprechenden neuen Fragebogens. Diese Dokumente sollen den Leitfaden vom Mai 2018 und den Fragebogen aus dem Jahr 2016 ersetzen.</p>
<p>Die in den Neufassungen enthaltenen Verbesserungen zielen darauf ab, die aufsichtlichen Anforderungen zu erhöhen sowie die Transparenz, Qualität und Effizienz der Beurteilungen und der zugehörigen Verfahren zu steigern. Zugleich führt die EZB aufsichtliche Erwartungen zu Klima- und Umweltrisiken ein und erläutert ihren Diversitätsansatz.</p>
<p>Insbesondere sieht der Entwurf des Leitfadens vor, dass schwerwiegende aufsichtliche Feststellungen, die sich auf die Eignung eines Leitungsorganmitglieds auswirken können, stärkere Beachtung finden, und zwar auch dann, wenn das Mitglied nicht direkt für sie verantwortlich wäre, es jedoch für die ordnungsgemäße Führung der Geschäfte und die sachgerechte Entscheidungsfindung gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Leitungsorgans individuell zur Rechenschaft gezogen würde.</p>
<p>In dem überarbeiteten Leitfaden finden sich ausführlichere Informationen darüber, wie die erneute Beurteilung von Leitungsorganmitgliedern zu erfolgen hat, falls nach deren Ernennung neue wesentliche Tatsachen bekannt werden. Zudem werden Banken, für die das nationale Recht ein Ex-post-Regime vorsieht, in dem Leitfaden angehalten, ihre Anträge zur Beurteilung der fachlichen Qualifikation und persönlichen Zuverlässigkeit bei der EZB einzureichen, bevor ein Mitglied eines Leitungsorgans bestellt wird.</p>
<p>Klima- und Umweltrisiken werden im Rahmen der Aufsichtstätigkeit zunehmend an Bedeutung gewinnen, sodass entsprechende Fachkenntnisse und Erfahrungen der Leitungsorganmitglieder künftig als relevant erachtet werden.</p>
<p>Bei der Beurteilung der Eignung von Leitungsorganen in ihrer Gesamtheit wird nun auch das Kriterium der Geschlechterdiversität eine Rolle spielen. Es ergänzt den Ansatz einer ausreichend hohen Diversität des Leitungsorgans im Hinblick auf Fachwissen, Fähigkeiten und Erfahrungen der Mitglieder. Die Diversitätsbeurteilung ist mit der laufenden Aufsicht verzahnt, und diesbezüglich relevante Feststellungen aus den Governance-Beurteilungen können bei der Prüfung der gesamtheitlichen Eignung berücksichtigt werden.</p>
<p>Die EZB hat sich über längere Zeit mit der Feinjustierung und Einführung der vorstehend genannten Grundsätze befasst. Dieser überarbeitete Ansatz mit einigen neuen Elementen wird nun zur Konsultation vorgelegt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang wurde auch der Fragebogen für die Beurteilung der fachlichen Qualifikation und persönlichen Zuverlässigkeit aktualisiert, um den seit 2016 neu entwickelten Grundsätzen und Praktiken Rechnung zu tragen. Der Fragebogen bündelt notwendige Informationsanfragen und ermöglicht dadurch ein höheres Maß an Effizienz und Harmonisierung innerhalb des einheitlicher Aufsichtsmechanismus (SSM) sowie eine Verbesserung der Datenqualität. Das Ergebnis der Konsultation, die heute beginnt und bis zum 2. August 2021 dauert, wird in der Endfassung des Leitfadens zur Beurteilung der fachlichen Qualifikation und persönlichen Zuverlässigkeit und des entsprechenden Fragebogens berücksichtigt. Die Textentwürfe können auf der EZB-Website zur Bankenaufsicht eingesehen werden.</p>
<p>Am 15. Juli 2021 wird die EZB im Rahmen dieser Konsultation eine öffentliche Anhörung via Webex durchführen. Informationen zur Teilnahme an der Anhörung und zum Einreichen von Kommentaren sind hier abrufbar. Nach Abschluss der öffentlichen Konsultation veröffentlicht die EZB eine Zusammenfassung der eingegangenen Stellungnahmen.</p>
<p> </p></div>
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		<title>Geldpolitische Beschlüsse</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/10/geldpolitische-beschluesse-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EUROPEAN CENTRAL BANK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 13:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Der EZB-Rat hat auf seiner heutigen Sitzung beschlossen, seinen sehr akkommodierenden geldpolitischen Kurs zu bestätigen: Der Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität werden unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,50 % belassen. Der EZB-Rat geht davon aus, dass die EZB-Leitzinsen so lange auf ihrem aktuellen oder<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/10/geldpolitische-beschluesse-6/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Geldpolitische Beschlüsse</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/10/geldpolitische-beschluesse-6/" data-wpel-link="internal">Geldpolitische Beschlüsse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
Der EZB-Rat hat auf seiner heutigen Sitzung beschlossen, seinen sehr akkommodierenden geldpolitischen Kurs zu bestätigen:<br />
Der Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität werden unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,50 % belassen. Der EZB-Rat geht davon aus, dass die EZB-Leitzinsen so lange auf ihrem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau bleiben werden, bis er feststellt, dass sich die Inflationsaussichten in seinem Projektionszeitraum deutlich einem Niveau annähern, das hinreichend nahe, aber unter 2 % liegt, und dass sich diese Annäherung in der Dynamik der zugrunde liegenden Inflation durchgängig widerspiegelt.</p>
<p>Der EZB-Rat wird die Nettoankäufe im Rahmen des Pandemie-Notfallankaufprogramms (Pandemic Emergency Purchase Programme – PEPP), das einen Gesamtumfang von 1 850 Mrd € hat, mindestens bis Ende März 2022 und in jedem Fall so lange weiterhin durchführen, bis die Phase der Coronavirus-Krise seiner Einschätzung nach überstanden ist. Auf Grundlage einer gemeinsamen Beurteilung der Finanzierungsbedingungen und der Inflationsaussichten geht der EZB-Rat davon aus, dass die Nettoankäufe im Rahmen des PEPP während des kommenden Quartals weiterhin deutlich umfangreicher ausfallen werden als während der ersten Monate des Jahres.</p>
<p>Der EZB-Rat wird die Ankäufe flexibel in Abhängigkeit von den Marktbedingungen und mit dem Ziel durchführen, eine Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen zu vermeiden, die nicht damit vereinbar ist, dem Abwärtsdruck der Pandemie auf die projizierte Inflationsentwicklung entgegenzuwirken. Darüber hinaus wird die Flexibilität der Ankäufe über den Zeitverlauf, die Anlageklassen und die Länder hinweg weiterhin die reibungslose Transmission der Geldpolitik unterstützen. Wenn mit Ankäufen, die den Gesamtumfang des PEPP über den Zeithorizont der Nettoankäufe hinweg nicht voll ausschöpfen, günstige Finanzierungsbedingungen aufrechterhalten werden können, muss dieser Gesamtumfang nicht vollständig genutzt werden. Genauso kann der Gesamtumfang erforderlichenfalls auch rekalibriert werden, um günstige Finanzierungsbedingungen aufrechtzuerhalten und so dem negativen Schock der Pandemie auf die Inflationsentwicklung entgegenzuwirken.</p>
<p>Der EZB-Rat wird die Tilgungsbeträge der im Rahmen des PEPP erworbenen Wertpapiere mindestens bis Ende 2023 weiterhin bei Fälligkeit wieder anlegen. Das zukünftige Auslaufen des PEPP-Portfolios wird in jedem Fall so gesteuert, dass eine Beeinträchtigung des angemessenen geldpolitischen Kurses vermieden wird.</p>
<p>Die Nettoankäufe im Rahmen des Programms zum Ankauf von Vermögenswerten (APP) werden in einem monatlichen Umfang von 20 Mrd € fortgesetzt. Der EZB-Rat geht weiterhin davon aus, dass die monatlichen Nettoankäufe von Vermögenswerten im Rahmen des APP so lange fortgesetzt werden, wie dies für die Verstärkung der akkommodierenden Wirkung seiner Leitzinsen erforderlich ist, und dass sie beendet werden, kurz bevor er mit der Erhöhung der EZB-Leitzinsen beginnt. Der EZB-Rat beabsichtigt zudem, die Tilgungsbeträge der im Rahmen des APP erworbenen Wertpapiere weiterhin bei Fälligkeit für längere Zeit über den Zeitpunkt hinaus, zu dem er mit der Erhöhung der Leitzinsen beginnt, vollumfänglich wieder anzulegen und in jedem Fall so lange wie erforderlich, um günstige Liquiditätsbedingungen und eine umfangreiche geldpolitische Akkommodierung aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Schließlich wird der EZB-Rat weiterhin reichlich Liquidität über seine Refinanzierungsgeschäfte zur Verfügung stellen. Die Finanzierung über die dritte Serie gezielter längerfristiger Refinanzierungsgeschäfte (GLRG III) spielt eine wesentliche Rolle bei der Unterstützung der Bankkreditvergabe an Unternehmen und private Haushalte.</p>
<p>Der EZB-Rat ist bereit, alle seine Instrumente gegebenenfalls anzupassen, um sicherzustellen, dass sich die Teuerungsrate – im Einklang mit der Verpflichtung des EZB-Rats auf Symmetrie – auf nachhaltige Weise seinem Ziel annähert.</p>
<p>Die Präsidentin der EZB wird die Überlegungen, die diesen Beschlüssen zugrunde liegen, heute um 14:30 Uhr MEZ auf einer Pressekonferenz erläutern.</p>
<p><i>Der Wortlaut, auf den sich der EZB-Rat verständigt hat, ist der englischen Originalfassung zu entnehmen.</i></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/851962.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/10/geldpolitische-beschluesse-6/" data-wpel-link="internal">Geldpolitische Beschlüsse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: April 2021</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/07/mfi-zinsstatistik-fuer-das-euro-waehrungsgebiet-april-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EUROPEAN CENTRAL BANK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 14:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bankzinssätzen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/07/mfi-zinsstatistik-fuer-das-euro-waehrungsgebiet-april-2021/</guid>

					<description><![CDATA[<p>. Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen stieg aufgrund des Zinseffekts um 17 Basispunkte auf 1,56 %, und jener für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte blieb mit 1,31 % unverändert. Der gewichtete Zinssatz für neue Einlagen von Unternehmen mit vereinbarter Laufzeit sank um 7 Basispunkte auf -0,17 %, was vor allem<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/07/mfi-zinsstatistik-fuer-das-euro-waehrungsgebiet-april-2021/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: April 2021</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/07/mfi-zinsstatistik-fuer-das-euro-waehrungsgebiet-april-2021/" data-wpel-link="internal">MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: April 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten für <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.A2I.AM.R.A.2240.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">neue Kredite an Unternehmen</a> stieg aufgrund des Zinseffekts um 17 Basispunkte auf 1,56 %, und jener für <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.A2C.AM.R.A.2250.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">neue</a> <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.A2C.AM.R.A.2250.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wohnungsbaukredite an private Haushalte</a> blieb mit 1,31 % unverändert.</li>
<li>Der gewichtete Zinssatz für <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.L22.A.R.A.2240.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">neue Einlagen von Unternehmen mit vereinbarter Laufzeit</a> sank um 7 Basispunkte auf -0,17 %, was vor allem auf den Zinseffekt zurückzuführen war; der entsprechende Zinssatz für <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.L21.A.R.A.2240.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">täglich fällige Einlagen von Unternehmen</a> wies mit -0,01 % keinerlei Veränderung auf.</li>
<li>Die gewichteten Zinssätze für <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.L22.A.R.A.2250.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">neue Einlagen von privaten Haushalten mit vereinbarter Laufzeit</a> und für <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=124.MIR.M.U2.B.L21.A.R.A.2250.EUR.N" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">täglich fällige Einlagen von privaten Haushalten</a> blieben mit 0,25 % bzw. 0,01 % konstant.</li>
</ul>
<p>Daten zu den Kreditfinanzierungskosten und zu den Einlagensätzen für Unternehmen sind <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MIR.M.U2.B.L22.A.R.A.2240.EUR.N+MIR.M.U2.B.A2I.AM.R.A.2240.EUR.N+MIR.M.U2.B.L21.A.R.A.2240.EUR.N&amp;node=SEARCHRESULTS" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar.</p>
<p>Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten, in dem die Zinssätze für alle Unternehmenskredite zusammengefasst sind, stieg im April 2021 vor allem infolge des Zinseffekts an. Der Zinssatz für neue Kredite von über 1 Mio € mit variabler Verzinsung oder einer anfänglichen Zinsbindung von bis zu drei Monaten erhöhte sich um 23 Basispunkte auf 1,32 %. Dies war den Entwicklungen in drei Euro-Ländern geschuldet und ergab sich hauptsächlich aus dem Zinseffekt. Beim Zinssatz für neu vergebene Kredite derselben Größenordnung mit einer anfänglichen Zinsbindung von mehr als drei Monaten und bis zu einem Jahr war eine Zunahme um 62 Basispunkte auf 1,33 % zu verzeichnen. Hierfür waren die Entwicklungen in vier Euro-Ländern und ebenfalls in erster Linie der Zinseffekt verantwortlich. Die Verzinsung neuer Kredite von über 1 Mio € mit einer anfänglichen Zinsbindung von mehr als zehn Jahren stieg aufgrund des Gewichtungseffekts um 7 Basispunkte auf 1,36 %. Bei Krediten im Neugeschäft von bis zu 250 000 € mit variabler Verzinsung oder einer anfänglichen Zinsbindung von bis zu drei Monaten erhöhte sich der durchschnittliche Zinssatz um 13 Basispunkte auf 2,04 %. Dieser Anstieg war auf die Entwicklung in einem Euro-Land und auf den Zinseffekt zurückzuführen.</p>
<p>Die Verzinsung neu hereingenommener Einlagen von Unternehmen mit einer vereinbarten Laufzeit von bis zu einem Jahr sank im April 2021 vor allem infolge des Zinseffekts um 7 Basispunkte auf -0,18 %. Der Zinssatz für täglich fällige Einlagen von Unternehmen blieb mit -0,01 % konstant.</p>
<p>Der Zinssatz für Kredite an Einzelunternehmen und Personengesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit im Neugeschäft mit variabler Verzinsung oder einer anfänglichen Zinsbindung von bis zu einem Jahr erhöhte sich um 4 Basispunkte auf 1,98 %. Maßgeblich hierfür war der Zinseffekt.</p>
<p>Daten zu den Bankzinssätzen für Unternehmen sind <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MIR.M.U2.B.A2I.AM.R.A.2240.EUR.N+MIR.M.U2.B.A2A.D.R.1.2240.EUR.N+MIR.M.U2.B.A2A.P.R.1.2240.EUR.N++MIR.M.U2.B.A2A.D.R.2.2240.EUR.N++MIR.M.U2.B.L22.F.R.A.2240.EUR.N++MIR.M.U2.B.A2D.F.R.A.2253.EUR.N+MIR.M.U2.B.L22.A.R.A.2240.EUR.N+MIR.M.U2.B.L21.A.R.A.2240.EUR.N&amp;node=SEARCHRESULTS&amp;ec=&amp;oc=&amp;rc=&amp;cv=&amp;pb=&amp;dc=&amp;df=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar.</p>
<p><b> Bankzinssätze für private Haushalte</b></p>
<p>Daten zu den Kreditfinanzierungskosten und zum Einlagensatz für private Haushalte sind <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MIR.M.U2.B.L22.A.R.A.2250.EUR.N+MIR.M.U2.B.A2C.AM.R.A.2250.EUR.N+MIR.M.U2.B.L21.A.R.A.2250.EUR.N&amp;node=SEARCHRESULTS" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar.</p>
<p>Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten, in dem die Zinssätze für alle Wohnungsbaukredite an private Haushalte enthalten sind, wies im April 2021 keine Veränderung auf. Der Zinssatz für Wohnungsbaukredite mit variabler Verzinsung oder einer anfänglichen Zinsbindung von bis zu einem Jahr blieb mit 1,32 % stabil. Der Zinssatz für Wohnungsbaukredite mit einer anfänglichen Zinsbindung von mehr als einem Jahr und bis zu fünf Jahren stieg um 5 Basispunkte auf 1,48 %, wofür sowohl der Zins- als auch der Gewichtungseffekt verantwortlich waren. Der Zinssatz für Wohnungsbaukredite mit einer anfänglichen Zinsbindung von mehr als fünf und bis zu zehn Jahren blieb mit 1,27 % weitgehend unverändert. Der</p>
<p>Zinssatz für Wohnungsbaukredite mit einer anfänglichen Zinsbindung von mehr als zehn Jahren war mit 1,31 % ebenfalls nahezu konstant. Unterdessen erhöhte sich der Zinssatz für neu vergebene Konsumentenkredite an private Haushalte um 7 Basispunkte auf 5,17 %. Ausschlaggebend hierfür war der Zinseffekt.</p>
<p>Bei den Einlagen privater Haushalte im Neugeschäft blieb der Zinssatz für Einlagen mit einer vereinbarten Laufzeit von bis zu einem Jahr mit 0,19 % weitgehend stabil. Die Verzinsung von Einlagen mit einer vereinbarten Kündigungsfrist von drei Monaten und jene für täglich fällige Einlagen privater Haushalte blieben mit 0,35 % bzw. 0,01 % konstant.</p>
<p>Daten zu den Bankzinssätzen für private Haushalte sind <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browseSelection.do?type=series&amp;q=MIR.M.U2.B.A2C.AM.R.A.2250.EUR.N,MIR.M.U2.B.A2C.F.R.A.2250.EUR.N,MIR.M.U2.B.A2C.P.R.A.2250.EUR.N,MIR.M.U2.B.A2B.A.R.A.2250.EUR.N,MIR.M.U2.B.L22.F.R.A.2250.EUR.N,MIR.M.U2.B.L23.D.R.A.2250.EUR.N,MIR.M.U2.B.L22.A.R.A.2250.EUR.N,MIR.M.U2.B.L21.A.R.A.2250.EUR.N&amp;node=SEARCHRESULTS&amp;ec=&amp;oc=&amp;rc=&amp;cv=&amp;pb=&amp;dc=&amp;df=" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar. </p>
<p><b>Zusätzliche Informationen</b></p>
<p>Tabellen mit weiteren Aufschlüsselungen der MFI-Zinsstatistik einschließlich der gewichteten Indikatoren der Kreditfinanzierungskosten für alle Euro-Länder sind über das <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/reports.do?node=1000002880" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Statistical Data Warehouse (SDW) der</a> <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/reports.do?node=1000002880" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EZB</a> abrufbar. Unter <a href="https://www.euro-area-statistics.org/?cr=eur&amp;lg=de&amp;page=0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.euro-area-statistics.org</a> stehen Abbildungen zu einigen Daten zur Verfügung. Die vollständigen Datenreihen für das gesamte Euro-Währungsgebiet sowie für die einzelnen Mitgliedstaaten können <a href="http://sdw.ecb.europa.eu/browse.do?node=9691123" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> heruntergeladen werden. Weitere Einzelheiten sowie der</p>
<p>Veröffentlichungskalender sind unter „Bank interest rates“ im Abschnitt „Statistics“ auf der <a href="http://www.ecb.europa.eu/stats/financial_markets_and_interest_rates/bank_interest_rates/mfi_interest_rates/html/index.en.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Website der EZB</a> abrufbar.            <b> </b></p>
<p><b>Anmerkung </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>In dieser Pressemitteilung beziehen sich die Begriffe „Unternehmen“ auf nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (Sektor S.11 im Europäischen System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen 2010, kurz ESVG 2010), „private Haushalte“ auf private Haushalte und private Organisationen ohne Erwerbszweck (Sektoren S.14 und S.15 im ESVG 2010) und „Banken“ auf monetäre Finanzinstitute (MFIs) (ohne die Zentralbank) und Geldmarktfonds (Sektor S.122 im ESVG 2010).</li>
<li>Eine Beschreibung der gewichteten Indikatoren der Kreditfinanzierungskosten findet sich in: EZB, Entwicklung von Indikatoren für die Kreditfinanzierungskosten im Euro-Währungsgebiet, Kasten 1, in: Beurteilung der Zinsweitergabe im Kundengeschäft der Banken im Euro-Währungsgebiet in Zeiten fragmentierter Finanzmärkte, Monatsbericht August 2013. Um die übermäßige Volatilität der monatlichen Werte herauszufiltern, wird für diese Indikatoren ein Gewichtungsschema verwendet, das auf dem gleitenden Durchschnitt des Neugeschäftsvolumens über 24 Monate basiert. Daher lässt sich die in den beiden Tabellen ausgewiesene Entwicklung der gewichteten Indikatoren der Kreditfinanzierungskosten nicht durch die monatlichen Veränderungen der abgebildeten Teilkomponenten erklären. Zudem stellt die Tabelle zu den Bankzinssätzen für Unternehmen nur einen Teil der Zeitreihen dar, die zur Berechnung des Indikators der Kreditfinanzierungskosten herangezogen werden.</li>
<li>Die Zinssätze im Neugeschäft werden mit dem Volumen der einzelnen Verträge gewichtet. Dies erfolgt sowohl auf der Ebene der Berichtspflichtigen als auch bei der Ermittlung der nationalen Durchschnitte und der Aggregate für das Euro-Währungsgebiet. Änderungen der durchschnittlichen Zinssätze im Neugeschäft für das EuroWährungsgebiet spiegeln also neben den tatsächlichen Zinsänderungen auch Änderungen der Ländergewichte in den betreffenden Instrumentenkategorien wider. Die in dieser Pressemitteilung gebräuchlichen Begriffe „Zinseffekt“ und „Gewichtungseffekt“ sind dem Bennet-Index entnommen. Mit diesem lassen sich die monatlichen Entwicklungen der aggregierten Zinssätze im Euroraum, die aus Änderungen der Zinssätze in den einzelnen Ländern resultieren („Zinseffekt“), von jenen entkoppeln, die durch veränderte Gewichte der Beiträge der einzelnen Länder bedingt sind („Gewichtungseffekt“). Rundungsbedingt kann die Summe aus Zins- und Gewichtungseffekt von der monatlichen Entwicklung der aggregierten Zinssätze für den Euroraum abweichen.</li>
<li>Neben der monatlichen MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet für April 2021 enthält diese Pressemitteilung auch revidierte Angaben für vorangegangene Berichtszeiträume. Die Hyperlinks in dieser Pressemitteilung verweisen auf Daten, die sich aufgrund von Revisionen mit jeder neuen Veröffentlichung ändern können. Soweit nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten für das Euro-Währungsgebiet auf die EU-Mitgliedstaaten, in denen im Referenzzeitraum der jeweiligen Statistik der Euro eingeführt war.</li>
<li>Seit dem Referenzzeitraum Dezember 2014 basiert die Sektoreneinteilung der MFI-Zinsstatistik auf dem Europäischen System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen 2010 (ESVG 2010). Gemäß der Klassifizierung des ESVG 2010 umfasst der Sektor der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften (S.11) anders als im ESVG 95 keine Beteiligungsgesellschaften ohne Verwaltungsaufgaben und keine ähnlichen firmeneigenen Finanzierungseinrichtungen.</li>
</ul>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/european-central-bank/MFI-Zinsstatistik-fuer-das-Euro-Waehrungsgebiet-April-2021/boxid/851234" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von EUROPEAN CENTRAL BANK</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/european-central-bank" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von EUROPEAN CENTRAL BANK</a>
                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/07/mfi-zinsstatistik-fuer-das-euro-waehrungsgebiet-april-2021/" data-wpel-link="internal">MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: April 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Statistik über Versicherungsgesellschaften im Euro-Währungsgebiet: erstes Quartal 2021</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/02/statistik-ueber-versicherungsgesellschaften-im-euro-waehrungsgebiet-erstes-quartal-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EUROPEAN CENTRAL BANK]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2021 14:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[aktiva]]></category>
		<category><![CDATA[änderungsrate]]></category>
		<category><![CDATA[begebenen]]></category>
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		<category><![CDATA[schuldverschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[vorquartal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/02/statistik-ueber-versicherungsgesellschaften-im-euro-waehrungsgebiet-erstes-quartal-2021/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im ersten Quartal 2021 beliefen sich die gesamten von Versicherungsgesellschaften im Euroraum gehaltenen Aktiva auf 9 040 Mrd € und fielen damit um 14 Mrd € höher aus als im Schlussquartal 2020. Die gesamten versicherungstechnischen Rückstellungen der Versicherungsgesellschaften im Eurogebiet sanken im gleichen Zeitraum um 39 Mrd € auf 6 797 Mrd €. Die gesamten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/02/statistik-ueber-versicherungsgesellschaften-im-euro-waehrungsgebiet-erstes-quartal-2021/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Statistik über Versicherungsgesellschaften im Euro-Währungsgebiet: erstes Quartal 2021</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/02/statistik-ueber-versicherungsgesellschaften-im-euro-waehrungsgebiet-erstes-quartal-2021/" data-wpel-link="internal">Statistik über Versicherungsgesellschaften im Euro-Währungsgebiet: erstes Quartal 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Im ersten Quartal 2021 beliefen sich die gesamten von Versicherungsgesellschaften im Euroraum gehaltenen Aktiva auf 9 040 Mrd € und fielen damit um 14 Mrd € höher aus als im Schlussquartal 2020.</li>
<li>Die gesamten versicherungstechnischen Rückstellungen der Versicherungsgesellschaften im Eurogebiet sanken im gleichen Zeitraum um 39 Mrd € auf 6 797 Mrd €.</li>
</ul>
<p>Die gesamten von Versicherungsgesellschaften im Euroraum gehaltenen Aktiva erhöhten sich im ersten Quartal 2021 auf 9 040 Mrd €, verglichen mit 9 026 Mrd € im vorangegangenen Vierteljahr. Schuldverschreibungen machten im Berichtsquartal einen Anteil von 39,6 % der gesamten Aktiva des Sektors aus. Der zweitgrößte Anteil entfiel auf Investmentfondsanteile (28,1 %), gefolgt von Aktien, sonstigen Dividendenwerten und Beteiligungen (11,1 %) sowie Krediten (7,3 %).</p>
<p>Der Bestand an Schuldverschreibungen verringerte sich von 3 653 Mrd € am Ende des vierten Quartals 2020 auf 3 578 Mrd € am Ende des ersten Quartals 2021. Der Nettoerwerb von Schuldverschreibungen belief sich im Berichtsquartal auf 1 Mrd €. Preisänderungen und sonstige Veränderungen schlugen mit -76 Mrd € zu Buche (siehe Abbildung 1). Die Jahreswachstumsrate der von den Versicherungsgesellschaften gehaltenen Schuldverschreibungen lag bei 0,4 %.</p>
<p>Eine Aufschlüsselung nach Emittentengruppen ergab für das erste Quartal 2021 eine Jahreswachstumsrate der von öffentlichen Haushalten im Euroraum begebenen Schuldverschreibungen von -0,2 %. Die Nettokäufe beliefen sich im genannten Zeitraum auf 9 Mrd €. Bei den vom privaten Sektor begebenen Schuldverschreibungen lag die Jahresänderungsrate bei -0,1 %, und die vierteljährlichen Nettoverkäufe betrugen 11 Mrd €. Die von Ansässigen außerhalb des Euroraums begebenen Schuldverschreibungen verzeichneten eine jährliche Zuwachsrate von 2,7 % bei vierteljährlichen Nettokäufen von 3 Mrd €.</p>
<p>Was die von Versicherungsgesellschaften gehaltenen Investmentfondsanteile betrifft, so erhöhte sich deren Bestand im ersten Quartal 2021 auf 2 536 Mrd € (nach 2 472 Mrd € im Vorquartal) bei einem Nettoerwerb von 38 Mrd €. Preisänderungen und sonstige Veränderungen wurden auf 26 Mrd € beziffert (siehe Abbildung 2). Die entsprechende Jahreswachstumsrate belief sich im Berichtszeitraum auf 4,8 %. Die jährliche Änderungsrate der von Versicherungsgesellschaften gehaltenen Geldmarktfondsanteile aus dem Euroraum lag im ersten Quartal 2021 bei -7,5 %, wobei Nettoverkäufe in Höhe von 1 Mrd € verbucht wurden. Bei den Beständen an Investmentfondsanteilen (ohne Geldmarktfonds) aus dem Eurogebiet betrug die Jahreswachstumsrate 5,6 % bei vierteljährlichen Nettokäufen von 36 Mrd €. Für die von Gebietsfremden begebenen Investmentfondsanteile wurden eine jährliche Zuwachsrate von 5,7 % und vierteljährliche Nettokäufe von 2 Mrd € verzeichnet.</p>
<p>Was die wichtigsten Passiva betrifft, so beliefen sich die gesamten versicherungstechnischen Rückstellungen der Versicherungsgesellschaften im ersten Quartal 2021 auf 6 797 Mrd € nach 6 837 Mrd € im Schlussquartal 2020 (siehe Anhang, Tabelle 1). Davon waren 90,5 % den versicherungstechnischen Rückstellungen im Bereich Leben zuzuschreiben. Vom Gesamtbetrag der Lebensversicherungsrückstellungen entfielen 1 428 Mrd € bzw. 23,2 % auf fondsgebundene Produkte. Die gesamten gebuchten Beiträge der Versicherungsgesellschaften im Euroraum verringerten sich 2020 auf 1 095 Mrd € (dies entspricht einem Anteil von 16,6 % der Ende 2019 insgesamt verzeichneten versicherungstechnischen Rückstellungen). Im Jahr 2019 hatten sie 1 125 Mrd € (18,8 %) betragen. Zugleich erhöhten sich die Aufwendungen für Versicherungsfälle von 824 Mrd € (13,8 %) auf 835 Mrd € (12,7 %), und die Abschlusskosten stiegen marginal von 117 Mrd € (2,0 %) auf 119 Mrd € (1,8 %).</p>
<p>Anmerkung</p>
<p>• „Sonstige Aktiva“ umfassen Bargeld und Einlagen, versicherungstechnische Rückstellungen und damit verbundene Ansprüche, Finanzderivate, nichtfinanzielle Vermögenswerte und sonstige Vermögenswerte. • „Privater Sektor“ bezieht sich auf den Euroraum ohne öffentliche Haushalte. • „Investmentfonds“ enthalten auch Geldmarktfonds. • Die Hyperlinks in dieser Pressemitteilung verweisen auf Daten, die sich aufgrund von Revisionen mit jeder neuen Veröffentlichung ändern können. Die Daten der im Anhang aufgeführten Tabellen stellen eine Momentaufnahme zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dar.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/european-central-bank/Statistik-ueber-Versicherungsgesellschaften-im-Euro-Waehrungsgebiet-erstes-Quartal-2021/boxid/850634" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von EUROPEAN CENTRAL BANK</a>
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<li>
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                    </li>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/850634.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/02/statistik-ueber-versicherungsgesellschaften-im-euro-waehrungsgebiet-erstes-quartal-2021/" data-wpel-link="internal">Statistik über Versicherungsgesellschaften im Euro-Währungsgebiet: erstes Quartal 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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