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	<title>Firma Dr. Sternkopf media group, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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		<title>Wie wir den Engeln das Fliegen beibrachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Sternkopf media group]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 14:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 2006. Es ist nachts halb zwei. Ich sitze mit meiner Schwester in der Küche, auf dem Tisch steht die zweite Flasche Wein. Wir hatten italienisch gekocht, vor uns standen die leeren Spaghetti-Teller. Darauf zu sehen waren Bilder von schönen, schlanken Frauen, die im hautengen roten Abendkleid durch die Nacht schlenderten (genau<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/wie-wir-den-engeln-das-fliegen-beibrachten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Wie wir den Engeln das Fliegen beibrachten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/wie-wir-den-engeln-das-fliegen-beibrachten/" data-wpel-link="internal">Wie wir den Engeln das Fliegen beibrachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wir schreiben das Jahr 2006. Es ist nachts halb zwei. Ich sitze mit meiner Schwester in der Küche, auf dem Tisch steht die zweite Flasche Wein. Wir hatten italienisch gekocht, vor uns standen die leeren Spaghetti-Teller. Darauf zu sehen waren Bilder von schönen, schlanken Frauen, die im hautengen roten Abendkleid durch die Nacht schlenderten (genau das Richtige für das Figurgefühl nach einem Teller Spaghetti und drei Gläsern Wein …). Wir schauten uns die Bilder an und sprachen über die Firma unseres Vaters, die er 1929 gegründet hatte. Ja, ihr habt richtig gelesen: 1929. Da war er, Jahrgang 1904, 25 Jahre alt. Ich bin 1974 geboren – da war mein Vati 70. Und meine Schwester ist nochmal neun Jahre jünger als ich … Wir erlebten mit ihm eine wunderschöne Kindheit, er wurde neunzig Jahre alt – und ich bin mir sicher, dass wir zwei Kinder und unsere junge Mutti einen großen Anteil daran hatten, dass er bis zum letzten Tag fit und vital war.</p>
<p>Unser Vater rettete das Unternehmen durch den Krieg, überstand ein schweres Hochwasser, das den gesamten Warenbestand vernichtete, und exportierte die kunstvollen Erzeugnisse in über 60 Länder der Welt. Zu DDR-Zeiten wurde unser Vati enteignet. Dann kam die Wende, doch er war zu alt, um die Firma zurücknehmen – er war damals schon weit über 80. Dennoch ging Vati bis ins hohe Alter jeden Tag in sein „Kontor“ und arbeitete, bis er 87 war. 1995 wurde der Betrieb von der Treuhand verkauft – doch in unseren Herzen waren wir ihm immer noch verbunden. Wie oft hatte ich als Kind in den Holzspänen gespielt oder unter dem Bürostuhl meines Vatis kleine Welten gebaut. Hier vergaß ich die Zeit.</p>
<p>Seit fast 100 Jahren stellt die Manufaktur in traditioneller Handarbeit kunstvolle Figuren aus Holz her. Ein Markenzeichen sind seit vielen Jahrzehnten die reich verzierten Engel. An jenem Abend, nach der zweiten Flasche Wein, kamen meine Schwester und ich ins Träumen. Wie schön wäre es, wenn wir die Engel wieder zum Fliegen bringen könnten – in moderner Form, so wie es unserem Frauenbild entsprach. Denn die traditionellen Holzengel kamen eher bieder daher: Mit ihrer Schürze standen sie da und hielten zwei Kerzen in der Hand – als Symbol für die treue Ehefrau des Bergmanns, die ihm das Licht hält und geduldig wartet, bis er nach seiner langen Schicht im Silberschacht nach Hause kommt. Wir wollen nicht warten, bis unser Mann nach Hause kommt, um das Licht anzuzünden, dachten wir – wir sind selbst das Licht! Und Schürze tragen wir auch keine mehr. Wir tragen ein enges rotes Kleid und feiern es mit selbstbewusstem Schwung – so wie die schönen Frauen, die auf unseren Spaghetti-Tellern aufgemalt waren. Und so fing mein Stift, wie immer, wenn er etwas Wichtiges zu sagen hat, ganz von selbst an zu schreiben. Und zu zeichnen. Er malte einen kühnen Schwung auf die Serviette – eine Frauen-Silhouette, eine hingehauchte Form. Zwei Striche, die sich zu einem schönen Frauenkörper fügten. Dazu ein schlanker Hals, ein Kopf, der nicht rund war, sondern oval, und kokett zur Seite blickte, als schiene er zu fragen: Na, kommst du mit in meine Welt?</p>
<p>Eine Idee war geboren: Wir holen die Holzengel unseres Vatis ins dritte Jahrtausend. Doch wie sollten wir unseren Plan in die Tat umsetzen? Wie kommt ein Engel von einem Blatt Papier in eine kunstvoll gedrechselte Form? Das konnte uns nur einer beantworten: der Chef der Manufaktur. Wir wohnten direkt gegenüber, und so schlenderte ich am nächsten Tag mit meinen wilden Zeichnungen über die Straße und präsentierte ihm stolz unsere „Entwürfe“. Er lachte. Wie sollte er daraus etwas drechseln? Ich sage euch: Jeder andere hätte uns hochkant rausgeschmissen. Doch weil uns Gundolf Berger seit Kindertagen kannte, gab er unserer Idee eine Chance. Er sagte: „Ich brauche eine 3D-Form. Dann kann ich es probieren.“ Wie sollten wir eine 3D-Form zaubern? 3D-Drucker gab es damals noch nicht, und auch dafür hätten wir ein aufwändiges Programm gebraucht. Da hatte ich die zündende Idee: Wir backen uns einfach unseren Engel! Aus Salzteig! Ab in die Küche und ran an den Ofen, ich war richtig heiß. Ich rührte und rollte und knetete, bis unter meinen Fingern meine Engel-Idee Form annahm. Jaaa, das konnte man gelten lassen … Stolz lief ich mit dem Backbrett, auf dem mein Salzteig-Engel lag, erneut über die Straße. Gundolf Berger lachte wieder. Dieses verrückte Huhn gibt nicht auf, dachte er wohl. Doch er wusste nun, was ich wollte. Und er legte sich ins Zeug.</p>
<p>Denn was wir uns ausgedacht hatten, war technisch eine Herausforderung. Wir wollten, dass unser Engelkörper asymmetrisch schwingt – mit einem schönen runden Po und einer attraktiven Oberweite. Traditionelle Engelformen sehen anders aus. Denn Drechseln ist immer rotationssymmetrisch. Das Holzstück wird auf die Drehbank gespannt und dreht sich rasend schnell um die eigene Achse. Der Handwerker steht mit dem Drechseleisen daneben und sticht während der Rotation das Holz ab, so dass die gewünschte Form entsteht. Diese Form ist immer symmetrisch, denn jeder Punkt am äußeren Radius ist durch die Drehbewegung des Holzstücks gleich weit weg von der Mittelachse. Deshalb haben traditionelle Holzengel dort, wo sich hinten der Po rundet, vorn einen dicken Bauch. Und dort, wo sich der Busen wölbt, haben sie hinten einen Buckel. Nun kamen wir, mit unserem Entwurf von wohlgeformten Frauenkörpern, die zwar auch Po und Busen hatten, aber eben nicht überall gleich rund waren …</p>
<p>Wie war das zu lösen? Gundolf Berger tüftelte und tüftelte. Er kaufte sich Modezeitschriften und Anatomiebücher. Das war der leichtere Teil. Doch wie sollte er es technisch umsetzen? Wie kam er von „überall gleich rund“ zu „vorne zwar Busen, aber hinten kein Buckel“? Eines Nachts hatte er die zündende Idee: Wir setzen den Engelkörper aus zwei Teilen zusammen! Einem Hinterteil, das auf Po-Höhe die richtige Rundung hatte, und einem Vorderteil, das weiter oben aus- und einladend war. Ab mit der Idee an die Drehbank. Es funktionierte. Er drechselte zwei Teile, schnitt sie in der Mitte auseinander und verklebte sie sorgfältig. Nur passten die Kanten jetzt nicht mehr aufeinander. Sie mussten aufwändig verschliffen werden. Gemeinsam mit einem erfahrenen Drechsler probierten sie so lange, bis sie mir voller Stolz ein Ergebnis präsentierten, das sich wirklich sehen lassen konnte. Das erste Muster steht heute noch bei mir im Schrank, neben dem Holzbrett mit dem Salzteigmuster, das nach fast 20 Jahren immer noch gut aussieht.</p>
<p>Noch ein bisschen Finetuning – den Körper noch etwas gestreckter, den Hals etwas länger, den Kopf noch ein Stück mehr zur Seite geneigt – wir waren zufrieden. Die Sternkopf-Engel waren geboren.</p>
<p>Nur war die Herstellung durch das Drechseln von zwei verschiedenen Formen, das Verkleben, Verschleifen und händische Polieren so aufwändig, dass die neuen Engel weitaus teurer sein mussten als herkömmliche Holzfiguren. Als Gundolf mir den Preis sagte, den sie kalkulieren mussten, musste ich schlucken. Über 160 Euro – fast doppelt so teuer wie der Preis, den andere Engel in dieser Größe kosteten. Doch meine Entscheidung war getroffen. Ein Zurück gab es nicht mehr. Die Engel sollten fliegen. Und sie hoben ab.</p>
<p>Wie schafften wir das? Nun – nicht, indem wie sie als Produkte beschrieben. Sondern indem wir ihre Geschichte erzählten. Wir erzählten die Geschichte von den zwei Schwestern, die ihrem verstorbenen Vati ein Denkmal setzen wollten. Wir erzählten die Geschichte von den zwei Flaschen Wein nachts halb zwei und den Spaghettitellern mit den schlanken Frauen darauf. Wir erzählten die Geschichte von unserem Bild der modernen Frau, die nicht wartet, bis der Mann nach Hause kommt, sondern ihr Licht auch allein anzündet. Und so wurden die Engel weitaus mehr als schöne Holzfiguren – sie wurden zu einem Symbol für selbstbewusste Frauen. Für Frauen mit natürlicher Weiblichkeit.</p>
<p>Die Geschichten fanden Resonanz. Offensichtlich erkannten sich viele Menschen darin wieder. Zeitungen wurden auf uns aufmerksam, Zeitschriften und Fernsehsender. Unsere Engel kamen auf RTL, im ZDF und in allen bekannten Frauenzeitschriften. Ich wurde zu Weihnachtssendungen mit berühmten Musikstars eingeladen. Wir gaben ein eigenes Engelmagazin heraus und erzählten die Storys im Internet. Wir flogen mit ihnen nach New York und präsentierten sie in der deutschen Botschaft in London. Bis heute haben wir tausende Menschen mit unseren Engeln glücklich gemacht: als Geschenk zum Geburtstag oder zur Hochzeit, als Weihnachtsschmuck oder Ganzjahres-Deko. Jedes Jahr erzielt die Manufaktur damit sechsstellige Umsätze.</p>
<p>All das wäre nicht geschehen, wenn wir unsere Engel nur als reines Produkt betrachtet hätten. Doch wir sahen in ihnen von Anfang an mehr. Wir sahen in ihnen von Anfang an den Funken, der Menschen bewegt und begeistert. Und wir sahen in ihnen die Geschichten – unsere eigenen Geschichten und die Geschichten all der Menschen, denen wir damit eine Freude machen. Das ist Magic Marketing.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Dr. Sternkopf media group</div>
<p>Dr. Sylva-Mich&egrave;le Sternkopf gr&uuml;ndete im Jahr 2000 ihre Agentur f&uuml;r strategisches Marketing mit Fokus auf internationalem Storytelling. Ihre Worte wirken f&uuml;r 59 der Top 100 Marken der Welt.</p>
<p>Die &bdquo;Queen of Storytelling&ldquo;, wie sie sich selbst mit einem Augenzwinkern nennt, hat 4 Kinder, 4 Unternehmen und 1000 bunte Ideen. Sie ist Autorin, &Uuml;bersetzerin, Geschichtenerz&auml;hlerin, international gefragte Marketings-Strategin, Mentorin &amp; Inspiratorin. Eines dieser 4 Firmenprojekte ist eine eigene Kollektion aus Erzgebirgs-Engeln, mit der sie der Traditionsmanufaktur, die ihr Vater 1929 gr&uuml;ndete, neuen Schwung gab.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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09557 Fl&ouml;ha<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/wie-wir-den-engeln-das-fliegen-beibrachten/" data-wpel-link="internal">Wie wir den Engeln das Fliegen beibrachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kann ich das nicht gleich im Internet  übersetzen?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/kann-ich-das-nicht-gleich-im-internet-uebersetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Sternkopf media group]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 13:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[International Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was kostet eine Übersetzung? Kann ich das nicht gleich bei Google übersetzen? Übersetzungsagentur oder Freiberufler? Welche technischen Tools gibt es fürs Übersetzen – und welche Vorteile bieten Sie? Wie bekommen wir die Übersetzung ins Layout? Diese Fragen hören Übersetzungsagenturen Tag für Tag. Ein neuer Leitfaden gibt Antworten – damit mittelständische Unternehmen bei ihrem nächsten Übersetzungsprojekt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/kann-ich-das-nicht-gleich-im-internet-uebersetzen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kann ich das nicht gleich im Internet  übersetzen?</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/kann-ich-das-nicht-gleich-im-internet-uebersetzen/" data-wpel-link="internal">Kann ich das nicht gleich im Internet  übersetzen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Was kostet eine Übersetzung? Kann ich das nicht gleich bei Google übersetzen? Übersetzungsagentur oder Freiberufler? Welche technischen Tools gibt es fürs Übersetzen – und welche Vorteile bieten Sie? Wie bekommen wir die Übersetzung ins Layout?</b></p>
<p><i>Diese Fragen hören Übersetzungsagenturen Tag für Tag. Ein neuer Leitfaden gibt Antworten – damit mittelständische Unternehmen bei ihrem nächsten Übersetzungsprojekt wissen, was der effizienteste Weg für sie ist.</i></p>
<p><b>Wie übersetzt der deutsche Mittelstand?</b></p>
<p>Große Konzerne arbeiten bei ihrem internationalen Marktauftritt mit weltweit tätigen Übersetzungsagenturen. Doch wie übersetzt der deutsche Mittelstand? Und überhaupt – reicht dafür nicht auch der Google Translator?</p>
<p>Vor allem aber fragen sich alle Unternehmen: Was kostet eine Übersetzung? Online bekommt man Übersetzungen für lau – warum sollten Sie sich dann einen teuren Übersetzer leisten?</p>
<p>„<b>Können wir das nicht gleich online übersetzen?“</b></p>
<p>Können Sie. Einfach den Text in den Google Translator reinhauen und klick – schon ist er fertig. In allen Sprachen, die Sie wünschen. Dauert maximal eine Sekunde. Dann ab damit auf die Website und schon sind Sie international.</p>
<p>Ganz ohne Ironie: Das geht. Und viele machen es auch so. Sie kennen diese maschinell übersetzten Websites oder Bedienungsanleitungen … dort, wo man bei den Produktbeschreibungen immer mal lächeln muss, weil es ein bisschen niedlich klingt (im besten Fall).</p>
<p>Ansonsten sind maschinelle Übersetzungen mittlerweile ziemlich gut. Verdammt gut sogar manchmal <b>– so dass sich professionelle Übersetzer schon manchmal fragen: Wird es unseren Beruf in 5 Jahren noch geben?</b></p>
<p>Doch dann gibt es immer wieder Kunden, die kommen, weil sie merken, dass sie mit einer Übersetzung allein nicht so richtig weiterkommen. Dass die Kunden auf der englischen Seite doch irgendwie nicht so richtig kaufen. Dass immer wieder Rückfragen von internationalen Kunden kommen, wie das in der Produktbeschreibung im Online-Shop denn nun gemeint ist … und dann zeigt sich wir wieder: Menschliche Übersetzer können vieles, was der Computer nicht kann.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Menschliche Übersetzer können Kunden zuhören.</li>
<li>Menschliche Übersetzer wissen, was die Menschen bewegt und mit welchen Worten sie wirklich sprechen.</li>
<li>Menschliche Übersetzer können für ihre Kunden einen Plan machen, wie sie ihren internationalen Kunden genau das erzählen, was sie hören wollen. Mit den Worten, wie die Kunden sprechen. Und vor allem, wie sie aus Menschen in anderen Ländern glückliche Kunden machen. Denn übersetzen ist immer auch verkaufen – und das geht stets von Mensch zu Mensch.</li>
</ul>
<p><b><i>Sicherheit geht vor</i></b></p>
<p>Es gibt noch einen weiteren wichtigen Grund, der gegen öffentlich zugängliche Maschinenübersetzungen spricht: Sicherheit und Datenschutz. Wissen Sie, was mit den Informationen geschieht, die Sie in die Online-Übersetzungstools eingeben? Bei Marketingmaterialien, die sowieso veröffentlicht werden, mag man es noch hinnehmen – doch bei vertraulichen Inhalten wie Verträgen, Patenten oder Geschäftsberichten ist die maschinelle Übersetzung im Internet ein No-Go.</p>
<p><b>Fazit – die Profi-Empfehlung:</b></p>
<p>Interne Texte wie Emails oder Informationsübersetzungen, zum Beispiel von fremdsprachigen Artikeln aus dem Internet, die Sie gern mal lesen möchten, können Sie getrost in einen Online-Übersetzer eingeben – wenn die Übersetzung in Ihre Muttersprache geht. Denn dann können Sie selbst einschätzen, wie gut oder schlecht die Übersetzung ist und ob das alles so stimmt.</p>
<p>Wichtige Geschäftskommunikation in der Fremdsprache und alles, was veröffentlicht wird, sollten Sie immer von einem Profi übersetzen lassen – dazu zählen Ihre Website, Ihre Broschüre oder Geschäftsberichte.</p>
<p><b>Freiberufler oder Agentur?</b></p>
<p>Für mittelständische Unternehmen, die keine große Marketingabteilung haben, empfiehlt es sich, die komplette Übersetzung an eine Agentur zu vergeben. Sie schicken Ihren Text hin – und nach wenigen Tagen bekommen Sie den übersetzten Text zurück.</p>
<p>Freiberufler bieten ihre Übersetzungsleistungen oft günstiger an – doch dann bleibt die gesamte Organisation und auch das Lektorat am Unternehmen hängen.</p>
<p>Freiberufler können ihre Arbeitskraft nur einmal verkaufen. Wenn sie voll sind, sind sie voll. Sind sie im Urlaub oder krank, können sie nicht übersetzen. Deshalb sollte man immer mehrere Freiberufler in der Pipeline haben. Auch bei größeren Textmengen ist ein einzelner Freiberufler schnell ausgebucht.</p>
<p><b>Welche technischen Tools gibt es fürs Übersetzen, </b><b>um das Übersetzen zu vereinfachen – und welche Vorteile bieten sie?</b></p>
<p>In den vergangenen fünf Jahren hat sich im Übersetzungsbereich wahnsinnig viel getan. Wurde vor zehn Jahren noch aus einem Word-Dokument in ein Word-Dokument übersetzt, so gibt es heute kaum einen Text, der nicht in einem automatisierten <b>Redaktionssystem</b> übersetzt wird. Das ist jedoch auf keinen Fall zu verwechseln mit automatisierten Übersetzungen oder Machine Translations!</p>
<p><b>P</b><b>rofessionelle Übersetzungs-Tools</b> bringen Ihnen als Kunden nicht nur deutliche <b>Kosteneinsparungen</b>, sondern auch eine <b>schnellere und effizientere Lieferung. </b>Außerdem stellen sie sicher, dass bestimmte Begriffe immer mit der gleichen <b>Terminologie</b> präzise übersetzt werden – und zwar genauso, wie der Kunde es will.</p>
<p><b>Profi-TIPPs: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fragen Sie Ihre Übersetzungs-Agentur oder Ihre freiberuflichen Übersetzer, ob sie mit Übersetzungs-Tools arbeiten.</li>
<li>Wenn ja, <b>fragen Sie ausdrücklich nach Rabatten aufgrund von Wiederholungen</b>.</li>
<li>Lassen Sie sich immer die extrahierten Übersetzungsdatenbanken zuschicken – das ist ein wahrer <b>Schatz</b>, mit dem Sie <b>unabhängig von einem Dienstleister</b></li>
<li>Lassen Sie sich von Ihrem Übersetzer ein <b>Glossar mit Fachbegriffen</b> erstellen und gehen Sie diese gemeinsam mit ihm durch. Wenn diese Begriffe einmal stehen, werden Sie mit jeder zukünftigen Übersetzung zufrieden sein.</li>
<li>Lassen Sie sich bei jedem neuen Auftrag eine <b>Analyse</b> schicken, wie viele neue Wörter tatsächlich in dem Text enthalten sind. <b>Die Einsparungen für den Kunden liegen oft im vierstelligen Bereich.</b></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Dr. Sternkopf media group</div>
<p>Dr. Sternkopf media group<br />
Die Dr. Sternkopf media group betreut mit ihrem weltweiten &Uuml;bersetzer-Team 59 der Top 100 Marken der Welt.<br />
&bull;	&Uuml;bersetzt seit 2000 f&uuml;r 59 der Top 100 Marken der Welt<br />
&bull;	Amazon #1 Bestseller-&Uuml;bersetzer<br />
&bull;	Universit&auml;ts-Dozenten f&uuml;r Translation und Englische Sprachwissenschaft<br />
&bull;	25-k&ouml;pfiges globales Team<br />
&bull;	&Uuml;bersetzungs-Volumen von 3 Millionen W&ouml;rtern pro Jahr</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Dr. Sternkopf media group<br />
Fabrikweg 4<br />
09557 Fl&ouml;ha<br />
Telefon: +49 (3726) 7929190<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Sylva-Michèle Sternkopf<br />
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Fax: 037267929190<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/dr-sternkopf-media-group/Kann-ich-das-nicht-gleich-im-Internet-uebersetzen/boxid/974890" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Dr. Sternkopf media group</a>
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<li>
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			</item>
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		<title>MAGIC MARKETING &#8211; Warum ist Marketing so hoffnungslos verkopft?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/magic-marketing-warum-ist-marketing-so-hoffnungslos-verkopft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Sternkopf media group]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 06:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Modernes Marketing ist hoffnungslos verkopft. Zahlen, Fakten, Ziele bestimmen das Bild. Wo bleibt die Leichtigkeit, die Freude, das Verspielte? Wo bleibt das Echte, das Berauschende, das Wilde – das, was Menschen wirklich begeistert? Wo bleibt die Magie? Menschen kaufen keine Produkte. Menschen kaufen ein Gefühl. Schlagworte wie „emotionales Marketing“, „Authentizität“ und „Storytelling“ sind seit Jahren<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/magic-marketing-warum-ist-marketing-so-hoffnungslos-verkopft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about MAGIC MARKETING &#8211; Warum ist Marketing so hoffnungslos verkopft?</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Modernes Marketing ist hoffnungslos verkopft. Zahlen, Fakten, Ziele bestimmen das Bild. Wo bleibt die Leichtigkeit, die Freude, das Verspielte? Wo bleibt das Echte, das Berauschende, das Wilde – das, was Menschen wirklich begeistert? Wo bleibt die Magie?</p>
<p>Menschen kaufen keine Produkte. Menschen kaufen ein Gefühl. Schlagworte wie „emotionales Marketing“, „Authentizität“ und „Storytelling“ sind seit Jahren in aller Munde. Doch wie können Unternehmen Geschichten von Produkten, Unternehmen und Services so erzählen, dass sie wirklich bewegen? Dass aus Lesern Kunden werden? Dass die Menschen mitkommen wollen auf diese Reise – so lange, bis sie voller Freude kaufen?</p>
<p>Wie das geht, erklärt Marketing-Expertin Dr. Sylva-Michèle Sternkopf in ihrem neuen Buch:</p>
<p><b>MAGIC MARKETING</b></p>
<p><b>Gänsehaut-Texte für magische Marketing-Momente</b></p>
<p><i>Ein Storytelling-Buch für visionäre Leader, die mit Worten &amp; Werten Großes bewirken</i></p>
<p>Das Buch ist ein bewusster Gegenentwurf zu Strategien, KPIs und performance-getriebenen Systemen. Dieses Buch ist ein Aufruf, Worte frei und offen fließen zu lassen, Ideen eine Chance zu geben und es einfach mal zu probieren.</p>
<p>Marketing darf leicht sein, locker, frei und unbeschwert. Marketing ist ein Spiel – ein Spiel mit den eigenen Ideen, ein flirrender Flirt mit den Kunden, ein Ausprobieren, ein Lächeln, ein Tanz.</p>
<p>Dieses Buch ist eine Ermutigung, aus dem Bauch heraus zu handeln – im vollsten Vertrauen, dass es schon gut werden wird. Marketing der neuen Zeit darf – ja, muss – intuitiv sein. So wirkt es am besten – weil es Menschen auf der menschlichen Seite berührt. Und so macht Marketing auf jeden Fall auch viel mehr Spaß.</p>
<p>AUS DEM INHALT:</p>
<p>Das Buch präsentiert eine Toolbox mit Praxisbeispielen, Storytelling-Werkzeugen und über 100 bewährten Tipps, wie Unternehmen mit Geschichten Vertrauen aufbauen – und wie sie ihre Storys so erzählen, dass sie damit Großes bewirken. Danach geht’s ans Eingemachte: Wie kommt man von der Story zum Verkauf? Wie steigern Geschichten den Umsatz? Wie baut man den Sales Funnel so auf, dass Kunden quasi von selbst kommen? Und vor allem: Wie gestaltet man Angebote so, dass die Kunden sie wirklich gerne haben wollen?</p>
<p>PLUS: Inspirierende Business-Storys aus dem echten Leben</p>
<p>Natürlich erzählt die Autorin in ihrem Buch über Storytelling auch Geschichten. Inspirierende Business-Storys aus dem echten Leben, die sie alle selbst erlebt hat und die beweisen: Magic Marketing wirkt wirklich!</p>
<p>Hier ein kleiner Vorgeschmack auf Sylva Sternkopfs magische Marketing-Storys:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wie uns ein schwarzes Pferd auf dem Felsen innerhalb von drei Wochen eine Nachfolgerin für ein Brautmodengeschäft bescherte</li>
<li>Wie mir ein einziger Satz das Tor zum internationalen Lovegate-Filmprojekt öffnete</li>
<li>Wochenlang on fire oder: Wie ich nach 22 Jahren die Lust am Lernen neu entdeckte</li>
<li>„Nee, da steht nur ein Porsche auf dem Hof“</li>
<li>Mit Storytelling zum Marketing-Rockstar</li>
<li>Goldlöckchen und die 1000 Kondome</li>
<li>„Ingenieure haben keine Gefühle“</li>
<li>Hilfe, mein Hauptkunde ist weg!</li>
<li>Wie wir unser Einhorn fanden</li>
</ul>
<p><b>PLUS: </b><b>Marketing-Fallstudien, die die Kraft des Storytelling an konkreten Beispielen beweisen</b></p>
<p>Unterhaltsame und schwungvoll erzählte Beispiele aus mehr als 20 Jahren Marketingpraxis mit Global Players und erfolgreichen Unternehmen aus aller Welt untermauern die Praxistauglichkeit von Magic Marketing und zeigen, dass es funktioniert – vielleicht sogar besser als die perfekt durchgeplanten Marketingkampagnen, die wir aus den letzten 100 Jahren kennen.</p>
<p>Denn die Zeit des Holzhammer-Marketings ist vorbei. Jetzt kommt das Zeitalter der Emotionen – und das wirkt auch im Marketing.</p>
<p><b>Eine Prise Magie</b></p>
<p>Dazu – und das macht dieses Buch wirklich zu etwas Besonderem – gibt es noch eine Prise Magie. Denn Geschichten sind das Vehikel der Magie. Es ist die Magie der Geschichten, die uns beflügelt. Geschichten entfesseln in unseren Köpfen die Vorstellungskraft. Und diese Vorstellungskraft ist es, die große Träume wahr werden lässt. Denn ist der Samen einmal gesät, beginnt er zu wachsen. Und wir wachsen mit ihm.</p>
<p><i>„Wenn du deine Geschichte erzählst, wirkst du nicht nur für dich selbst, sondern als Inspiration für andere. </i><i>Inspiration kommt von Be-Geisterung. In jeder guten Geschichte steckt ein guter Geist. </i><i>Wenn wir eine Geschichte hören, erleben wir neue Möglichkeiten. Und als visionärer Leader weißt du: Die Möglichkeiten beginnen dort, wo die Sicherheit endet. Der Lohn sind Erfüllung und Freiheit – und der Blick in eine völlig neue Welt. Das ist Magic Marketing</i><i>.“</i></p>
<p><i>                                                         Dr. Sylva-Michèle Sternkopf, </i><i>Unternehmerin und Autorin von MAGIC MARKETING </i></p>
<p><i>Das Buch MAGIC MARKETING erscheint im Frühjahr 2024. Hier kann man es jetzt schon zum Einführungspreis von 11,11 € statt 22,33 € vorbestellen und erhält 3 Kapitel sofort gratis per E-Mail zugesandt: <b><a href="http://www.magicmarketing.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.magicmarketing.de</a></b></i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Dr. Sternkopf media group</div>
<p>&Uuml;ber die Autorin</p>
<p>Dr. Sylva-Mich&egrave;le Sternkopf</p>
<p>Dr. Sylva-Mich&egrave;le Sternkopf gr&uuml;ndete im Jahr 2000 ihre Agentur f&uuml;r strategisches Marketing mit Fokus auf internationalem Storytelling. Ihre Worte wirken f&uuml;r 59 der Top 100 Marken der Welt.</p>
<p>Die &bdquo;Queen of Storytelling&ldquo;, wie sie sich selbst mit einem Augenzwinkern nennt, hat 4 Kinder, 4 Unternehmen und 1000 bunte Ideen. Sie ist Autorin, &Uuml;bersetzerin, Geschichtenerz&auml;hlerin, international gefragte Marketings-Strategin, Mentorin &amp; Inspiratorin.</p>
<p>Millionen Menschen haben ihre Geschichten gelesen. Als Autorin textet sie f&uuml;r globale Marken und renommierte Coaches von Weltrang. Die Magazine, f&uuml;r die sie seit vielen Jahren schreibt, erreichen Hunderttausender-Auflagen. Jeder ihrer Beitr&auml;ge auf LinkedIn, Facebook und Instagram ber&uuml;hrt tausende Menschen.</p>
<p>Ihre Slogans hingen am Flughafen von Shanghai und schm&uuml;ckten die Bande der Fu&szlig;ballweltmeisterschaft. Als &Uuml;bersetzerin arbeitet sie mit ihrem Team f&uuml;r 59 der Top 100 Marken der Welt. Jedes Jahr schreiben die Sternk&ouml;pfe Millionen von W&ouml;rtern.</p>
<p>Ihre Roman&uuml;bersetzung f&uuml;r einen amerikanischen Bestseller-Autor stand im Amazon Ranking wochenlang auf Platz 1. Als Universit&auml;tsdozentin hat sie mehr als 300 Studenten im Schreiben und &Uuml;bersetzen ausgebildet.</p>
<p>Ihre Online-Kurse inspirieren Tausende Menschen. In ihrer Villa G&uuml;ckelsberg im Herzen von Sachsen erleben Menschen aus aller Welt in Seminaren, Coachings und Retreats die Magie der Geschichten.</p>
<p>Sie sagt: &bdquo;Ich liebe diese Sessions mit meinen Kunden, wenn wir in ihre Tiefe gehen. Wenn wir die Geschichte nicht nur an der Oberfl&auml;che erz&auml;hlen, sondern das WOF&Uuml;R ergr&uuml;nden. Und dann passiert immer das Gleiche: Irgendwann kommt der Moment, wo sie sagen: &sbquo;Oooohhh &ndash; jetzt hab ich G&auml;nsehaut!&lsquo; Dann wei&szlig; ich: Das ist es. Jetzt sind wir am Kern. Das sind die G&auml;nsehaut-Momente f&uuml;r wahre Marketing-Magie. Tragen wir diese Botschaften, die dieses Kribbeln ausl&ouml;sen, in die Welt hinaus, kann es nur gut werden. Denn die Magie ist in dir. Du bist deine Geschichte &ndash; und du schreibst sie selbst. Das ist Magic Marketing.&ldquo;</p>
</div>
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/dr-sternkopf-media-group/MAGIC-MARKETING-Warum-ist-Marketing-so-hoffnungslos-verkopft/boxid/974514" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Dr. Sternkopf media group</a>
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<li>
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