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	<title>Firma Die TUM Campus Heilbronn gGmbH, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Die TUM Campus Heilbronn gGmbH, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Keine Datenstrategie ohne Bauchgefühl</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/22/keine-datenstrategie-ohne-bauchgefhl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Die TUM Campus Heilbronn gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 08:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Geschäftsbeziehungen sind heute fragiler denn je. Globale Verflechtungen verstärken die Wirkung von Krisen und Preisschwankungen – etwa beim Ölpreis – auf regionale Märkte. Wie lassen sich dennoch langfristige Strategien für nachhaltigen Erfolg entwickeln? Christine Eckert, Professorin für Marketing Analytics am TUM Campus Heilbronn, gibt Denkanstöße. In ihren Vorlesungen erläutert sie das Beziehungsgeflecht der „5 Cs“<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/22/keine-datenstrategie-ohne-bauchgefhl/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Keine Datenstrategie ohne Bauchgefühl</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/22/keine-datenstrategie-ohne-bauchgefhl/" data-wpel-link="internal">Keine Datenstrategie ohne Bauchgefühl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Geschäftsbeziehungen sind heute fragiler denn je. Globale Verflechtungen verstärken die Wirkung von Krisen und Preisschwankungen – etwa beim Ölpreis – auf regionale Märkte. Wie lassen sich dennoch langfristige Strategien für nachhaltigen Erfolg entwickeln? Christine Eckert, Professorin für Marketing Analytics am TUM Campus Heilbronn, gibt Denkanstöße.</p>
<p>In ihren Vorlesungen erläutert sie das Beziehungsgeflecht der „5 Cs“ – Company, Customer, Collaboration, Competitors und Climate. Diese Faktoren wirken zusammen und dürfen nicht isoliert betrachtet werden. Im Zentrum von Marketing steht dabei der Aufbau nachhaltiger Kundenbeziehungen. „Wenn Kosten etwa durch politische Krisen schwanken, ist es wichtig, Kundenreaktionen vorherzusagen,“, erklärt Eckert.</p>
<p>Die richtige Balance finden</p>
<p>Daten sind dafür essenziell, doch wie sie genutzt werden, ist entscheidend. Zum einen bleiben Datenpotenziale ungenutzt, weil Softwaresysteme in verschiedenen Abteilungen nicht vernetzt sind. „Unternehmen sammeln Daten oft nicht zielgerichtet und verpassen dadurch die wichtigen Zusammenhänge“, sagt die Wissenschaftlerin. Erst durch eine bessere Integration und abteilungsübergreifende Teams entstehe eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden.</p>
<p>Zum anderen benötigen Entscheidungen auch eine gute Balance zwischen Bauchgefühl und Datenanalyse. Digitale Zwillinge können beispielsweise helfen, das Verhalten der Konsumenten zu simulieren, haben laut Eckert aber auch Grenzen: „Digitale Zwillinge greifen auf Daten aus der Vergangenheit zurück und sind daher auf unvorhergesehene Marktumbrüche nur begrenzt vorbereitet. Dieser Einschränkung sollte man sich bewusst sein.“</p>
<p>Out of the box denken</p>
<p>Für die Zukunft brauche es ein ausgewogenes Produktportfolio, welches Risiken auf Seiten der 5Cs explizit berücksichtigt: „Sowohl strategische Wetten auf Produkte mit hoher Unsicherheit und großem Potenzial als auch verlässliche Cashflow‑Lieferanten sollten im Portfolio vertreten sein, um ausreichend Resilienz zu gewährleisten“, erklärt Eckert.</p>
<p>„Ebenso wichtig ist ein Plan B, C oder D für verschiedene Szenarien.“ Denn wenn die Konkurrenz innovativer ist, hilft auch die stabilste Kundenbindung nicht. „Strategien müssen regelmäßig überprüft werden, und Unternehmer sollten offen für neue Perspektiven und ungewohnte Lösungswege bleiben.“ </p>
<p>Kundenbindung in der digitalen Welt</p>
<p>Genau an dieser Schnittstelle können Kollaborationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft einen Unterschied machen. In ihrer jüngsten Studie untersuchte Eckert, wie innovative Features in App und Webpage eines Fintech Unternehmens zur langfristigen Kundenbindung beitragen können – mit Erkenntnissen, die sich auch auf andere Branchen übertragen lassen.</p>
<p>Mehrwert entstehe vor allem dann, wenn Unternehmens- und Kundenziele miteinander in Einklang gebracht werden. Um Kunden dabei zu helfen ihre Ziele zu erreichen, benötigen sie konkrete Meilensteine. „Ohne sinnvolle digitale Personalisierung lässt sich die analoge Beratung kaum ersetzen“, hält Eckert fest.</p>
<p>Bei aller Datenfülle dürfe eines nicht vergessen werden: Ultimative Kontrolle der Risiken ist ein utopisches Ziel.   Märkte sind durch geopolitische Konflikte, Klimakrise und Ressourcenknappheit im Umbruch. „Wichtig ist, angesichts der Herausforderungen nicht zu erstarren, sondern zu fragen: Wie können wir flexibel darauf reagieren?”</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Die TUM Campus Heilbronn gGmbH<br />
Bildungscampus 2<br />
74076 Heilbronn<br />
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<a href="https://www.chn.tum.de/de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.chn.tum.de/de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>TUM 1.000+Projektwoche 2027 für Unternehmen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/22/tum-1-000-projektwoche-2027-fr-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Die TUM Campus Heilbronn gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 08:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen und Masterstudierende der Technischen Universität München zusammenbringen – das leistet die 1.000+ Projektwoche im April 2027. Interdisziplinäre Teams entwickeln Lösungsansätze für konkrete Herausforderungen aus der Unternehmenspraxis. Unternehmen gewinnen neue Perspektiven und lernen potenzielle Nachwuchskräfte kennen. Auch die Studierenden des TUM Campus Heilbronn sind wieder ein Teil davon.  TUM-Studierende bearbeiten Unternehmensfragen  Im April 2027 findet<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/22/tum-1-000-projektwoche-2027-fr-unternehmen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about TUM 1.000+Projektwoche 2027 für Unternehmen</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Unternehmen und Masterstudierende der Technischen Universität München zusammenbringen – das leistet die 1.000+ Projektwoche im April 2027. Interdisziplinäre Teams entwickeln Lösungsansätze für konkrete Herausforderungen aus der Unternehmenspraxis. Unternehmen gewinnen neue Perspektiven und lernen potenzielle Nachwuchskräfte kennen. Auch die Studierenden des TUM Campus Heilbronn sind wieder ein Teil davon.</b> </p>
<p><b>TUM-Studierende bearbeiten Unternehmensfragen</b> </p>
<p>Im April 2027 findet die TUM 1.000+ Projektwoche zum vierten Mal statt. Während der Projektwoche bearbeitet ein interdisziplinäres Team aus fünf Master-Studierenden eine reale, vom Unternehmen definierte Problemstellung. Die Studierenden können so ihr Wissen in der Praxis anwenden, während das Unternehmen frischen Input und innovative Lösungsansätze bekommt. Auch der TUM Campus Heilbronn und eine steigende Anzahl von Unternehmen aus der Region Heilbronn-Franken beteiligen sich seit Beginn an der Projektwoche. So nahmen bei der vorherigen Auflage im April dieses Jahres 4 Betriebe insgesamt 23 Studierende auf. </p>
<p>Auf beiden Seiten waren die Erfahrungen sehr positiv: „Es war wirklich großartig, diese jungen, motivierten Menschen bei uns zu haben. Besonders wertvoll war ihr Blick von außen“, sagt Kristina Zimmermann, die bei BLANC &amp; FISCHER das Thema Nachhaltigkeit im konzernweiten Einkauf vorantreibt. Und der TUM-Studierende Ahmad Hussainzada, der bei der WITTENSTEIN SE Praxisluft schnupperte: „Ich habe etwas gelernt, mit dem ich zuvor in den Vorlesungen noch nie konfrontiert war. Das war eine großartige praktische Erfahrung.“ </p>
<p><b>Vorteile für Unternehmen und Studierende</b> </p>
<p><b>Für Unternehmen bietet die Projektwoche:</b> </p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>
Neue Perspektiven auf konkrete Herausforderungen 
</li>
<li>
Direkten Austausch mit Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen 
</li>
<li>
Einblick in die Kompetenzen potenzieller Nachwuchskräfte 
</li>
</ul>
<p><b>Für Studierende bietet die Projektwoche:</b> </p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>
Die Möglichkeit, eigene Interessen und Kompetenzen in der Praxis zu erproben 
</li>
<li>
Einblicke in die Arbeitsweise und Unternehmenskultur mittelständischer Betriebe 
</li>
<li>
Kontakte zu Unternehmen und die Gelegenheit, ihre Erfahrungen anschließend an der TUM weiterzugeben 
</li>
</ul>
<p><b>Anmeldung zur TUM 1.000+ Projektwoche 2027</b> </p>
<p>Die Teams werden aus dem gesamten Studiengangsportfolio der TUM entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Unternehmenspartners zusammengestellt. So entsteht eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, die unterschiedliche fachliche Sichtweisen zusammenführt. Beim Abschlussevent am TUM Campus Garching im Juni 2027 werden die Projektergebnisse präsentiert und Erfahrungen ausgetauscht. Unternehmenspartner können sich innerhalb der TUM weitervernetzen. </p>
<p>Die Registrierung für die TUM 1.000+ Projektwoche 2027 ist ab sofort möglich. Interessierte Unternehmen können sich bei Dr. Thomas Lütkemeier (<a href="mailto:thomas.luetkemeier@tum.de" class="bbcode_email">thomas.luetkemeier@tum.de</a>) melden. Studierende registrieren sich unter <a href="https://1000plus.cit.tum.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://1000plus.cit.tum.de/</a>, wo auch weitere Informationen zu finden sind. </div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Die TUM Campus Heilbronn gGmbH<br />
Bildungscampus 2<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kerstin Besemer<br />
Telefon: +49 (7131) 26418-501<br />
E-Mail: &#075;&#101;&#114;&#115;&#116;&#105;&#110;&#046;&#066;&#101;&#115;&#101;&#109;&#101;&#114;&#064;&#116;&#117;&#109;&#104;&#101;&#105;&#108;&#098;&#114;&#111;&#110;&#110;&#045;&#103;&#103;&#109;&#098;&#104;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/tumcampus-heilbronn-ggmbh/tum-1-000-projektwoche-2027-fr-unternehmen/boxid/1317474" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Die TUM Campus Heilbronn gGmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tumcampus-heilbronn-ggmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Die TUM Campus Heilbronn gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1317474.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/22/tum-1-000-projektwoche-2027-fr-unternehmen/" data-wpel-link="internal">TUM 1.000+Projektwoche 2027 für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Open Source und Open Weight  im Vergleich</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/22/open-source-und-open-weight-im-vergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Die TUM Campus Heilbronn gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[ai2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Open Source oder Open Weight – die Begriffe werden häufig gleichgesetzt, beschreiben jedoch unterschiedliche Ansätze bei KI-Modellen. Prof. Alexander Fraser vom TUM Campus Heilbronn erklärt die Unterschiede, zeigt die jeweiligen Stärken und Schwächen und erläutert, warum Open Weight-Modelle derzeit für viele Anwendungen in Forschung und Wirtschaft die praktikablere Lösung sind. Ob digitale Souveränität, Datensicherheit oder<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/22/open-source-und-open-weight-im-vergleich/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Open Source und Open Weight  im Vergleich</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/22/open-source-und-open-weight-im-vergleich/" data-wpel-link="internal">Open Source und Open Weight  im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Open Source oder Open Weight – die Begriffe werden häufig gleichgesetzt, beschreiben jedoch unterschiedliche Ansätze bei KI-Modellen. Prof. Alexander Fraser vom TUM Campus Heilbronn erklärt die Unterschiede, zeigt die jeweiligen Stärken und Schwächen und erläutert, warum Open Weight-Modelle derzeit für viele Anwendungen in Forschung und Wirtschaft die praktikablere Lösung sind.</b></p>
<p>Ob digitale Souveränität, Datensicherheit oder Transparenz von KI-Modellen – Open-Source- und Open-Weight-Modelle gelten als wichtige Bausteine einer unabhängigen KI-Infrastruktur. Alexander Fraser, Professor für Data Analytics and Statistics am TUM Campus Heilbronn, forscht seit Jahren zu unterschiedlichen Ansätzen im Bereich der Sprachmodelle. Warum ist die Unterscheidung zwischen Open Source und Open Weight so wichtig?</p>
<p><b>Open Source und Open Weight unterscheiden</b> </p>
<p>Der wichtigste Unterschied liegt in der Definition: „In der Forschung sprechen wir nur dann von Open Source, wenn man ein Modell nachbauen kann.“ Daher fielen die Llama-Sprachmodelle von Meta, die als Open Source vermarktet werden und zu den leistungsfähigsten offen verfügbaren Modellen weltweit zählen, in Wirklichkeit gar nicht in diese Kategorie: „Wir kennen weder die Daten noch die genauen Schritte zur Erstellung der Modelle. Wir könnten sie zwar herunterladen und dann anhand eines bestimmten Datensatzes feinabstimmen, aber wir können sie nicht von Grund auf neu erstellen – und das ist es eigentlich, was wir unter Open Source verstehen.“</p>
<p>Llama – wie auch die ähnlich leistungsfähigen Qwen-Modelle vom chinesischen Technologiekonzern Alibaba Cloud – dagegen gehört zur Kategorie der Open Weight-Modelle, bei denen die Modellgewichte – also die mathematische Repräsentation des gespeicherten Wissens – aber nicht die Trainingsdaten frei zugänglich sind. Auch Open Weight-Modelle haben große Vorteile gegenüber API-Modellen, die über eine Programmierschnittstelle (API) als Cloud-Dienst bereitgestellt werden. „API-Modelle wie ChatGPT, Claude oder Gemini sind teuer und intransparent“, erklärt Fraser. „Welche Version des Modells im Hintergrund genutzt wird und wann der Anbieter sie aktualisiert, bleibt unklar. Es ist also eine Black Box. Bei Open Weight-Modellen hingegen kann man steuern, welche Version des Modells man verwendet, weil man es herunterlädt und lokal ausführt. Außerdem werden die eingegebenen Daten nicht weiterverbreitet.“ Ein Nachteil vieler Open Weight-Modelle liege allerdings in der Qualität und Geschwindigkeit – zumindest wenn kleinere Modelle lokal auf wenig leistungsstarker Hardware betrieben werden. Außerdem sei die Lizenzvergabe oft sehr restriktiv. </p>
<p>Hier kommen die echten Open Source-Modelle ins Spiel: „Bei ihnen kann man die Trainingsdaten herunterladen und das Modell selbst trainieren. Dadurch ist man nicht an die Lizenzbedingungen gebunden und erhält ein eigenes Modell. Da die Daten offengelegt werden, lässt sich komplett nachvollziehen, auf welchen Quellen das Modell trainiert wurde.“ </p>
<p><b>Open Weight-Modelle überzeugen in der Praxis</b> </p>
<p>In seinen eigenen Forschungsprojekten setzt Fraser die drei Modelltypen je nach Bedarf ein: „In einem aktuellen Projekt untersuchen wir, inwieweit Sprachmodelle Metaphern verstehen können. Dabei arbeiten wir auf allen drei Ebenen. Doch nur beim Open-Source-Modell können wir die Trainingsdaten durchgehen und sicher sein, dass die Metapher darin nicht vorkommt.“  </p>
<p>Beim <a href="https://chn.tum.de/de/stories/mindshift-online/mindshift-artikel/chatbots-gegen-das-verstummen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EPICAL-Projekt, in dem Sprachaktivistinnen und Sprachaktivisten mithilfe von Chatbots Texte in ihren Sprachen verfassen,</a> kommen hauptsächlich Open Weight-Modelle zum Einsatz. „Für ressourcenarme Sprachen wie Obersorbisch können wir leistungsfähige Modelle für verwandte Sprachen wie Deutsch oder Tschechisch herunterladen und anschließend auf die jeweilige Sprache feinabstimmen.“ Open Weight-Modelle seien hier für viele Anwendungsfälle der beste Kompromiss zwischen der mangelnden Transparenz von API-Modellen und der geringeren Leistungsfähigkeit heutiger Open Source-Modelle. </p>
<p>Auch außerhalb der Universität werden sie bereits häufig eingesetzt und seien besonders für die Industrie zu empfehlen: „Man kann kontrollieren, was abgerufen wird und welche Dokumente in die Eingabeaufforderungen aufgenommen werden. Ein mittelständisches Unternehmen könnte also seine eigene private Datenbank anbinden.“  </p>
<p><b>Open Source holt auf – braucht aber Zeit</b> </p>
<p>In den kommenden Jahren könnte sich auch die Leistungsfähigkeit von API- und Open Weight-Modellen weiter angleichen: „Allmählich gehen uns die leicht zugänglichen Textdaten im Internet aus – ChatGPT wurde möglicherweise bereits auf einen Großteil aller digitalen Texte im World Wide Web trainiert. Dadurch könnten sich Open Weight-Modelle in den nächsten Jahren der Leistung von ChatGPT annähern – vielleicht irgendwann auch Open Source-Modelle.“  </p>
<p>Frasers Einschätzung nach wird Letzteres aber noch mindestens fünf Jahre dauern. Doch die Dinge kommen ins Rollen: „Es gibt vielversprechende Ansätze wie das „Open Language Model“ (OLMo) vom gemeinnützigen Allen Institute for AI (Ai2), ein besonders transparentes Sprachmodell, bei dem fast der gesamte Entwicklungsprozess nachvollziehbar ist und weiterentwickelt werden kann.“ Besonders interessant sei auch Apertus, das erste große, vollständig offene Sprachmodell der Schweiz und eines der transparentesten großen Sprachmodelle (LLMs) weltweit: „Es wurde komplett von Forschern der École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) und der ETH Zürich trainiert, wäre also reproduzierbar. Ich kann mir gut vorstellen, Apertus im Unterricht einzusetzen und damit Forschungsprojekte durchzuführen.“ </p></div>
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		<title>Digitale Technologien in der Lehre</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/13/digitale-technologien-in-der-lehre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Die TUM Campus Heilbronn gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 07:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[audi]]></category>
		<category><![CDATA[berrezueta]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch;]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Plattformen MR Robotics und TUMSphere zeigen, wie Mixed Reality und virtuelle Lernwelten die Hochschullehre unterstützen können. Entwickelt wurden sie von Dr. Santiago Berrezueta und Studierenden am TUM Campus Heilbronn. Der Umgang mit Robotern will gelernt sein – besonders für angehende Fach- und Führungskräfte in der Industrie. Ein Robotiklabor einzurichten, kostet aber nicht nur viel<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/13/digitale-technologien-in-der-lehre/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Digitale Technologien in der Lehre</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Plattformen MR Robotics und TUMSphere zeigen, wie Mixed Reality und virtuelle Lernwelten die Hochschullehre unterstützen können. Entwickelt wurden sie von Dr. Santiago Berrezueta und Studierenden am TUM Campus Heilbronn.</b></p>
<p>Der Umgang mit Robotern will gelernt sein – besonders für angehende Fach- und Führungskräfte in der Industrie. Ein Robotiklabor einzurichten, kostet aber nicht nur viel Geld, sondern beansprucht auch enorm viel Platz. Mithilfe moderner Technologien lässt sich dieser Aufwand jedoch erheblich reduzieren.</p>
<p><b>MR-Robotiklabor für Simulation und Tests </b></p>
<p>Hier setzt die Plattform „<a href="https://mr-lab.se.cit.tum.de/docs/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MR Robotics Lab</a>“ an, die <a href="https://www.cs.cit.tum.de/se/people/santiago-berrezueta/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Dr. Santiago Berrezueta</a>, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Software Engineering von Prof. Stefan Wagner am <a href="https://chn.tum.de/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TUM Campus Heilbronn</a>, gemeinsam mit den Studierenden <a href="https://www.linkedin.com/in/habiba-khalil10/?isSelfProfile=false" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Habiba Khalil</a> und <a href="https://www.linkedin.com/in/andrewsha-koshelev/?isSelfProfile=false" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Andrei Koshelev</a> entwickelt hat. Bei dem vom TUM Incentive Fund 2025 geförderten können Roboter, die mit <a href="https://www.mathworks.com/products/matlab.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MATLAB</a> (einer Softwareumgebung und Programmiersprache für mathematische Berechnungen, Datenanalyse und technische Simulationen) und <a href="https://www.ros.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ROS</a> (einer Open-Source-Middleware und einem Software-Framework für die Robotikentwicklung) programmiert wurden, in der Mixed-Reality-Umgebung (MR) mit einem vereinfachten Arbeitsablauf simuliert und getestet werden. „Es gibt normalerweise keine Möglichkeit, die Roboter in der Realität zu sehen, außer man kauft sie. MR Robotics Lab bietet daher eine Plattform, auf der die virtuellen Roboter mithilfe von Apple Vision Pro oder Meta Quest in einer realen Umgebung dargestellt werden können“, erklärt das Team.</p>
<p>Auf der Plattform, die bisher allen Interessierten offensteht, kann zwischen zwölf Robotertypen des deutschen Herstellers KUKA ausgewählt werden, die in der Realität etwa bei Audi, Bosch oder Mercedes zum Einsatz kommen Die MR-Anwendung integriert virtuelle Elemente in die physische Umgebung und ermöglicht ihnen so, mit dieser zu interagieren. So kann der virtuelle Roboter beispielsweise auf einen Tisch gestellt und sein Programm per Knopfdruck gestartet werden. „Sobald wir den Roboter installiert haben, können wir jedes für ihn entwickelte Programm ausführen. Der Roboter ist dann in der Lage, Objekte zu bewegen oder einen Aktuator zu betätigen, genau wie in der realen Welt“, erklärt Berrezueta. Das Team stellt klar, dass Nutzer auch eine aus mehreren Robotern bestehende Produktionslinie einrichten und testen können, wobei Kollisionen mit den physischen Objekten vom Headset erkannt werden.</p>
<p>20 Studierende haben die Plattform bereits getestet: „Sie sind alle begeistert. Auf diese Weise lernen sie, die Roboter zu bedienen, bevor sie in die Industrie gehen und dort mit echten Robotern arbeiten.“ Gegenüber einem realen Robotiklabor bietet die virtuelle Umgebung weitere Vorteile: Es gibt so gut wie kein Unfallrisiko. Dadurch entfallen auch aufwendige Sicherheitsvorkehrungen für den Betrieb physischer Roboter. Zudem ist kein Personal zur Aufsicht erforderlich.</p>
<p><b>Virtuelles Lernen mit TUMSphere</b></p>
<p>Ein weiteres Projekt von Berrezuetas Team entführt die Nutzer in eine völlig andere Welt: Im Metaversum erscheint eine dreidimensionale Darstellung des sogenannten D-Baus auf dem TUM-Campus Heilbronn. Mithilfe von Steuerelementen können sich die Nutzer durch das Campusgebäude bewegen, als wären sie tatsächlich vor Ort. „Im Rahmen des <a href="https://tumsphere.se.cit.tum.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TUMSphere</a>-Projekts haben wir den <a href="https://bildungscampus.hn" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bildungscampus Heilbronn</a> – genauer gesagt den D-Bau – mithilfe von Virtual Reality ins Metaversum übertragen. Die Nutzer absolvieren eine Reihe von Aufgaben, die aus Einführungskursen stammen, sowie Minispiele, die der Unterhaltung dienen. Dialogbasierte KI und vorprogrammierte Agenten führen die Spieler durch alle Übungen und Minispiele. Außerdem helfen sie ihnen dabei, sich im Gebäude zurechtzufinden und Orte wie Hörsäle, das Servicezentrum und die Flure des Gebäudes zu finden“, erklärt das Team.</p>
<p><a href="https://tumsphere.se.cit.tum.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TUMSphere</a> wurde im Jahr 2025 vor allem von Bachelor-Studierenden am TUM-Campus Heilbronn entwickelt und steht nun für weitere Tests und die Umsetzung zur Verfügung. Berrezueta und sein Team nahmen mit dem Tool an der <a href="https://metaversereality.ieee.org/competition/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IEEE Metaverse Challenge</a> 2025 teil, einem internationalen Wettbewerb für VR-Projekte, und erreichten die Endrunde.</p>
<p>„Ziele unseres Projekts sind immersives Lernen, die Integration des Metaversums, kollaboratives Lernen, Bildungsforschung, Identitätsbildung und wissenschaftliches Schreiben. Es steckt also eine Menge Forschung dahinter, und es wurden bereits einige Abschlussarbeiten dazu eingereicht.“ In einer der Arbeiten entwickelten Studierende eine an die technischen Möglichkeiten der VR-Umgebung angepasste Form der Gebärdensprache: Da einzelne Fingerbewegungen im virtuellen Raum nicht erfasst werden können, erfolgt die Kommunikation mithilfe von Tasteneingaben und Bewegungen der Controller.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Die TUM Campus Heilbronn gGmbH<br />
Bildungscampus 2<br />
74076 Heilbronn<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tumcampus-heilbronn-ggmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Die TUM Campus Heilbronn gGmbH</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Feldexperimente in der Wirtschaft</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/06/feldexperimente-in-der-wirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Die TUM Campus Heilbronn gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 15:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[heilbronn]]></category>
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		<category><![CDATA[tum]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
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		<category><![CDATA[uzh]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie lassen sich wirtschaftliche Entscheidungen unter realen Bedingungen untersuchen? Beim fünften Workshop zu Feldexperimenten am TUM Campus Heilbronn diskutierten Forschende internationale Projekte und die Frage, welche Maßnahmen in Bildung, Unternehmen und Politik die größte Wirkung entfalten. Wie können Feldversuche das Verständnis für wirtschaftliche Entscheidungen erweitern? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmenden des fünften „Workshop<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/06/feldexperimente-in-der-wirtschaft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Feldexperimente in der Wirtschaft</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie lassen sich wirtschaftliche Entscheidungen unter realen Bedingungen untersuchen? Beim fünften Workshop zu Feldexperimenten am TUM Campus Heilbronn diskutierten Forschende internationale Projekte und die Frage, welche Maßnahmen in Bildung, Unternehmen und Politik die größte Wirkung entfalten.</b></p>
<p>Wie können Feldversuche das Verständnis für wirtschaftliche Entscheidungen erweitern? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmenden des fünften „Workshop on Field Experiments in Economics and Business” am <a href="https://chn.tum.de/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TUM Campus Heilbronn</a>. <a href="https://www.mgt.tum.de/de/global-center-for-family-enterprise/prof-dr-philipp-lergetporer" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Philipp Lergetporer</a>, Professor für Economics am <a href="https://www.mgt.tum.de/global-center-for-family-enterprise" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Global Center for Family Enterprise</a> der TUM, organisierte die Veranstaltung gemeinsam mit <a href="https://www.ifo.de/hermes-h" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Prof. Henning Hermes</a>, stellvertretender Leiter des ifo Zentrums für Bildungsökonomik, und <a href="https://www.iwh-halle.de/ueber-das-iwh/team/detail/simon-wiederhold" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Prof. Simon Wiederhold</a>, Senior Research Advisor am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Forschende von internationalen Exzellenzuniversitäten stellten ihre Projekte vor und tauschten sich über den Einsatz von Feldexperimenten in den Wirtschafts- und Betriebswissenschaften aus.</p>
<p><b>Austausch über Feldexperimente</b></p>
<p>Der Workshop bot eine Plattform für die Präsentation und Diskussion aktueller Forschungsergebnisse bzw. aktuell laufender Projekte auf der Grundlage von Feldexperimenten und förderte den akademischen Austausch. Er stärkte die internationale Forschungsgemeinschaft im Bereich der Feldexperimente und förderte neue akademische Kontakte und Kooperationen.</p>
<p>Die Teilnehmenden erhielten Feedback zu ihren Forschungsprojekten, diskutierten methodische und empirische Ansätze und knüpften Kontakte über Fach- und Institutionsgrenzen hinweg. Die Beiträge behandelten ein breites Themenspektrum – von Bildung und Gesundheit über Arbeit, Management und Organisationen bis hin zu Personalfragen und öffentlicher Politik.</p>
<p><b>Erkenntnisse für Wirtschaft und Bildung</b></p>
<p>Zwei zentrale Erkenntnisse aus den Diskussionen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Feldversuche können Erkenntnisse liefern, die wirtschaftliche Entscheidungen unterstützen – vom individuellen Verhalten über Managementpraktiken und Unternehmensentscheidungen bis hin zur öffentlichen Politik.</li>
<li>Feldexperimente können zeigen, welche Bildungsmaßnahmen wirtschaftliche Chancen und Chancengleichheit fördern, für wen sie wirken und unter welchen Bedingungen.</li>
</ul>
<p><b>Vorträge von Esther Duflo und Peter Bergman</b></p>
<p>Zu den Höhepunkten gehörten die Vorträge von <a href="https://www.econ.uzh.ch/en/people/faculty/duflo.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Esther Duflo</a>, Lemann Foundation Professor in Economics an der Universität Zürich (UZH) und Nobelpreisträgerin für Wirtschaftswissenschaften, und <a href="https://liberalarts.utexas.edu/economics/faculty/psb422" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Peter Bergman</a>, Associate Professor of Economics an der University of Texas. Beide Vorträge illustrierten, wie empirische Feldstudien belegen, dass sozioökonomische Ungleichgewichte bereits in der Bildung von Kindern und Jugendlichen zu sozialen Ungleichheiten führen und später tendenziell den Zugang zum Arbeitsmarkt limitieren können. Die Konferenz leistet hiermit einen Beitrag zur Sensibilisierung hinsichtlich der Bedeutung von Herkunfts- und Bildungsfragen für künftige soziale Teilhabe und persönlichen Erfolg.</p>
<p>Philipp Lergetporer zog ein positives Fazit: „Der Workshop bot allen Teilnehmenden ein fokussiertes Umfeld, um ihre Forschung voranzutreiben, wertvolles Feedback zu erhalten und Kontakte zu führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf dem Gebiet der experimentellen Ökonomie und der Wirtschaftsforschung zu knüpfen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Mitwirkenden für die Teilnahme an den zahlreichen fruchtbaren Diskussionen und für die vielen inspirierenden Gespräche am Rande der Veranstaltung und freue mich schon auf den weiteren Austausch und viele Kooperationen über Fach- und Ländergrenzen hinweg.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Bildungscampus 2<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1315383.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI-Forschung verbindet TUM und Oxford</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/06/ki-forschung-verbindet-tum-und-oxford/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Die TUM Campus Heilbronn gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[agenten]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[oii]]></category>
		<category><![CDATA[oxford]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[sunyaev]]></category>
		<category><![CDATA[tum]]></category>
		<category><![CDATA[university]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/06/ki-forschung-verbindet-tum-und-oxford/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie verändert KI Forschung, Hochschulbildung und Arbeitswelt? Beim gemeinsamen Workshop des Oxford Internet Institute und des TUM Campus Heilbronn diskutierten 40 Forschende aktuelle Ergebnisse und neue Ideen. Der Austausch eröffnete Perspektiven für gemeinsame Forschungsprojekte und stärkte die langjährige Zusammenarbeit. Intensiver Austausch über KI-Forschung Zwei Tage voller Diskussionen über aktuelle Forschungsergebnisse und neue Ideen: Beim gemeinsamen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/06/ki-forschung-verbindet-tum-und-oxford/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about KI-Forschung verbindet TUM und Oxford</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie verändert KI Forschung, Hochschulbildung und Arbeitswelt? Beim gemeinsamen Workshop des Oxford Internet Institute und des TUM Campus Heilbronn diskutierten 40 Forschende aktuelle Ergebnisse und neue Ideen. Der Austausch eröffnete Perspektiven für gemeinsame Forschungsprojekte und stärkte die langjährige Zusammenarbeit.</b></p>
<p><b>Intensiver Austausch über KI-Forschung</b></p>
<p>Zwei Tage voller Diskussionen über aktuelle Forschungsergebnisse und neue Ideen: Beim gemeinsamen Workshop des <a href="https://www.oii.ox.ac.uk/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Oxford Internet Institute (OII)</a> und des TUM Campus Heilbronn stand der wissenschaftliche Austausch im Mittelpunkt. 40 Forschende der beiden Institutionen kamen dazu im historischen Ambiente des <a href="https://www.worc.ox.ac.uk/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Worcester College</a> an der University of Oxford zusammen. Das OII ist Partner im <a href="http://Agenda%20OII-TUMH%20Autumn%20Meeting%202026.pdf" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Joint Global AI Research Hub</a> des TUM Campus Heilbronn. Der Workshop vertieft die langjährige Zusammenarbeit der beiden Universitäten.</p>
<p>Die Themen der sieben Podiumsdiskussionen und der begleitenden Vorträge reichten von KI, Datenschutz und Sicherheit über die Einsatzmöglichkeiten von KI in Forschung und Hochschulbildung bis zur Frage, wie Menschen und KI am Arbeitsplatz zusammenarbeiten und wie sich die Technologie künftig entwickeln könnte. Zwischen den Programmpunkten gab es zahlreiche Gelegenheiten, die Gespräche außerhalb der Seminarräume, beim Abendessen im <a href="https://www.ashmolean.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ashmolean Museum</a> und bei einem geführten Rundgang durch Oxford zu vertiefen.</p>
<p><b>Neue Perspektiven auf KI und Verantwortung</b></p>
<p>Zu den zehn Forschenden vom TUM Campus Heilbronn, die in die traditionsreiche Universitätsstadt an der Themse gereist waren, gehört auch <a href="https://www.cs.cit.tum.de/en/ii/team/guangyu-du-msc/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Guangyu Du</a>, Doktorandin am Chair für Informationsinfrastrukturen von Prof. Ali Sunyaev. In ihrem Vortrag stellte sie ihre Forschung dazu vor, wie Nutzerinnen und Nutzer die Verantwortlichkeit von KI wahrnehmen. Das Thema stieß auf großes Interesse: „Wir hatten während des Vortrags eine lebhafte Diskussion, da ich eine kleine Umfrage eingebaut hatte. Auch die Fragen im Anschluss waren sehr interessant und sogar relevant für meine anderen Studien.“ Sie hofft, dass aus den Diskussionen gemeinsame Forschungsprojekte entstehen: „Meine Forschung befasst sich mit KI-Governance, und es gibt Forscher aus Oxford, die einen ähnlichen Forschungsschwerpunkt haben, insbesondere im Bereich der KI-Politik im Vereinigten Königreich. Ich kann mir eine zukünftige Zusammenarbeit gut vorstellen.“</p>
<p><a href="https://www.mgt.tum.de/de/our-academic-staff/info/johannes-goelz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Johannes Gölz</a>, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Digital Transformation am TUM Campus Heilbronn, stellte in Oxford eine gemeinsam mit <a href="https://www.bwl.uni-mannheim.de/foerderer/team/prof-dr-jens-foerderer/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Prof. Jens Förderer</a> und <a href="https://www.bu.edu/questrom/profiles/gordon-burtch/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Prof. Gordon Burtch</a> erarbeitete Studie vor. Sie untersucht, wie KI-gestützte Kommunikation die Beziehung zwischen Content-Creatorn und ihrem Publikum verändert. „Die Diskussion drehte sich vor allem um die nächste Entwicklungsstufe: Was bedeutet es für Wirtschaft und Gesellschaft, wenn KI eigenständig handelt?“</p>
<p>Die dabei gewonnenen Perspektiven bereichern seine Forschung: „Mitgenommen habe ich neue Einblicke in Fragen von Politik und Gesetzgebung, auf denen am Oxford Internet Institute ein besonderer Fokus liegt. Sie ergänzen meine eigene Arbeit gut, denn die wirtschaftlichen Effekte von KI haben auch viele politische Implikationen.“ Besonders schätzte er den interdisziplinären Austausch: „Mein Highlight war, Themen wie die neuesten KI-Agenten mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Informatik, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu diskutieren. Am meisten lernt man dabei aus den Fragen, die man sich selbst noch nicht gestellt hat.“</p></div>
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		<title>Gonçalo Pacheco de Almeida: Strategisches Management und internationale Forschung zwischen HEC Paris und der Technischen Universität München (TUM)</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/06/gonalo-pacheco-de-almeida-strategisches-management-und-internationale-forschung-zwischen-hec-paris-und-der-technischen-universitt-mnchen-tum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Die TUM Campus Heilbronn gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 15:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Internationale Erfahrungen, exzellente Forschung und wissenschaftlicher Austausch über Ländergrenzen hinweg prägen die Karriere von Gonçalo Pacheco de Almeida. Der Professor für Strategy and Business Policy an der HEC Paris forscht zu Innovation und Wettbewerb, hat in Europa, den USA und im Nahen Osten gelehrt und engagiert sich in der Partnerschaft zwischen der HEC Paris und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/10/06/gonalo-pacheco-de-almeida-strategisches-management-und-internationale-forschung-zwischen-hec-paris-und-der-technischen-universitt-mnchen-tum/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gonçalo Pacheco de Almeida: Strategisches Management und internationale Forschung zwischen HEC Paris und der Technischen Universität München (TUM)</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Internationale Erfahrungen, exzellente Forschung und wissenschaftlicher Austausch über Ländergrenzen hinweg prägen die Karriere von Gonçalo Pacheco de Almeida. Der Professor für Strategy and Business Policy an der HEC Paris forscht zu Innovation und Wettbewerb, hat in Europa, den USA und im Nahen Osten gelehrt und engagiert sich in der Partnerschaft zwischen der HEC Paris und der Technischen Universität München (TUM) für gemeinsame Forschungsprojekte und den wissenschaftlichen Nachwuchs.</b></p>
<p><b>Internationale Erfahrungen prägen seinen wissenschaftlichen Werdegang</b></p>
<p>Er ist tadellos gekleidet, spricht ruhig und geschliffen und erweckt den Eindruck eines Mannes, der seinen Platz gefunden hat. „Die Wissenschaft ist für mich ein faszinierender Bereich“, sagt Gonçalo Pacheco de Almeida, Professor für Strategy and Business Policy, Dieter Schwarz Foundation Chaired Full Professor of Strategy and Negotiation und Academic Director of the MBA Strategy Specialization an der HEC Paris. „Manchmal sehe ich mich als eine Art Unternehmer auf dem Markt der Ideen.“</p>
<p>Seit 2011 ist Pacheco de Almeida an der HEC tätig, seit 2020 als Full Professor. Doch bevor die französische Hauptstadt zu seinem Lebensmittelpunkt wurde, lebte er an verschiedenen Orten der Welt und kam mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen in Kontakt. „Ich bin Portugiese und stamme aus Lissabon. Meinen Bachelor und Master in Wirtschaftswissenschaften habe ich in meinem Heimatland gemacht“, berichtet er. „Danach promovierte ich an der renommierten Business School INSEAD in Frankreich im Bereich Strategisches Management und verbrachte dort fünfeinhalb Jahre. Anschließend zog ich in die USA und war von 2002 bis 2011 Professor an der New York University.“</p>
<p>Seine Promotion und die erste Professur bezeichnet Pacheco de Almeida als die wichtigsten Stationen in seiner akademischen Karriere. „Dort habe ich mit Menschen unterschiedlichster wissenschaftlicher Hintergründe zusammengearbeitet und erlebt, mit welcher intellektuellen Hingabe sie wissenschaftliche Fragen angehen. Diese Erfahrungen haben mich als Wissenschaftler maßgeblich geprägt.“</p>
<p>Während seines Jahrzehnts in den USA war Pacheco de Almeida bereits verheiratet. Seine Frau und er waren in New York beruflich bestens etabliert. Warum kehrten sie trotzdem nach Europa zurück? „Das war eine sehr persönliche Entscheidung“, sagt der Ökonom. „Wir sind beide Europäer – meine Frau stammt aus Paris. Wir wollten wieder näher bei unseren Familien sein, aber gleichzeitig von dem globalen Netzwerk profitieren, das wir im akademischen Bereich in den USA aufgebaut hatten. Da war die HEC eine ideale Wahl.“</p>
<p><b>Forschung zu Innovation, Wettbewerb und geistigem Eigentum</b></p>
<p>So hat Pacheco de Almeida nun alles, was er sich wünschen kann: einen inspirierenden Job an einer Exzellenz-Universität, den Kontakt zu interessanten Persönlichkeiten aus aller Welt und gleichzeitig die Nähe zur Familie in Portugal und in Paris. Er forscht zu spannenden und zukunftsträchtigen Themen: Besonders stolz ist er auf seine Veröffentlichung „Some Like It Free: Innovators&#8216; Strategic Use of Disclosure to Slow Down Competition“, in der er zeigt, dass Unternehmen ihr geistiges Eigentum teilweise bewusst offenlegen. „Meine Arbeit zeigt einen der Gründe dafür: Diese innovativen Unternehmen schaffen einen Anreiz für ihre Wettbewerber, nicht sofort in den Markt einzusteigen, sondern abzuwarten, bis sie die Technologie nachahmen können. Dadurch nimmt der Konkurrenzdruck auf das eigene Unternehmen ab.“</p>
<p>Als aktuelles Beispiel nennt er die Handelsbeziehungen zwischen China und dem Westen: Lange Zeit konnten chinesische Unternehmen auf westliche Technologien zurückgreifen, sie übernehmen und weiterentwickeln, anstatt von Grund auf eigene Lösungen zu entwickeln. Dadurch seien sie eher Nachahmer geblieben als zu ernsthaften Wettbewerbern geworden. Erst die Exportbeschränkungen der USA für Halbleitertechnologien nach China hätten chinesische Unternehmen dazu veranlasst, eigene technologische Kompetenzen aufzubauen – dadurch habe sich der Wettbewerbsdruck auf die US-Unternehmen erhöht.</p>
<p>Neben seiner Forschung ist Pacheco de Almeida weiterhin viel unterwegs: Bereits seit 2011 hält er fünf- bis sechsmal im Jahr Vorlesungen am Campus der HEC in Katar. Eine weitere prägende Erfahrung: „Ich konnte die Entwicklung des Landes über viele Jahre hinweg aus nächster Nähe verfolgen. Besonders beeindruckt hat mich, wie rasant sich Katar verändert hat. Mit diesem Wandel gingen auch gesellschaftliche Veränderungen einher, die sich sogar im Unterricht bemerkbar machen – etwa durch die Zusammensetzung der Teilnehmenden, die Art der Diskussionen oder die zunehmende Emanzipation von Frauen.“</p>
<p><b>Zusammenarbeit zwischen HEC Paris und der Technischen Universität München (TUM) stärkt den internationalen Forschungsaustausch</b></p>
<p>Seine Expertise bringt Pacheco de Almeida auch in die Partnerschaft zwischen der HEC Paris und der Technischen Universität München ein: „Im Rahmen der Partnerschaft zwischen der HEC und der TUM engagiere ich mich vor allem in zwei jährlich stattfindenden Forschungsformaten. Zum einen gibt es einen Doktoranden-Workshop, bei dem Promovierende beider Hochschulen ihre Forschungsprojekte vorstellen und von den Professorinnen und Professoren konstruktives Feedback erhalten. Zum anderen wurde in diesem Jahr ein neuer zweitägiger Forschungsworkshop der Familienunternehmenszentren beider Universitäten – dem HEC Paris – Dieter Schwarz Center for Family Business und dem Global Center for Family Enterprise am TUM Campus Heilbronn – ins Leben gerufen. Beide Formate fördern den wissenschaftlichen Austausch und stärken die Zusammenarbeit zwischen den beiden Hochschulen.“</p>
<p>Auch das Global Technology Forum zählt für Pacheco de Almeida zu den Höhepunkten der Kooperation: „In diesem Jahr habe ich bereits zum zweiten Mal teilgenommen. Jedes Mal ist es für mich eine bereichernde Erfahrung – nicht nur fachlich, sondern auch persönlich. Der Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen und Ländern hat mir viele neue Perspektiven eröffnet“, sagt er. Man darf gespannt sein, auf welche Weise Prof. Gonçalo Pacheco de Almeida die Zusammenarbeit zwischen dem TUM Campus Heilbronn und der HEC Paris künftig voranbringen wird.</p></div>
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		<title>Upskill Summit 2026 in Heilbronn</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/29/upskill-summit-2026-in-heilbronn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Die TUM Campus Heilbronn gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 15:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Der TUM Campus Heilbronn beteiligt sich mit Beiträgen zu Weiterbildungsentscheidungen, Talententwicklung, KI-gestützter Lehre und dem Mittelstand Zukunftslab.  Spannende Einblicke in die Zukunft der Weiterbildung bietet der Upskill Summit am Donnerstag, 12. November 2026,von 10 bis 17 Uhr in der Aula am Bildungscampus Heilbronn. Das gemeinsam von TUM Campus Heilbronn, DHBW CAS, Fraunhofer IAO, Global Upskill, dem Heilbronner Institut für Lebenslanges Lernen (HILL) und der ETH Zürich organisierte Event richtet sich insbesondere an Verantwortliche aus den Bereichen Personal, Transformation und Weiterbildung, an Geschäftsleitungen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/29/upskill-summit-2026-in-heilbronn/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Upskill Summit 2026 in Heilbronn</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/29/upskill-summit-2026-in-heilbronn/" data-wpel-link="internal">Upskill Summit 2026 in Heilbronn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b> Der TUM Campus Heilbronn beteiligt sich mit Beiträgen zu Weiterbildungsentscheidungen, Talententwicklung, KI-gestützter Lehre und dem Mittelstand Zukunftslab.</b> </p>
<p>Spannende Einblicke in die Zukunft der Weiterbildung bietet der Upskill Summit am Donnerstag, 12. November 2026,von 10 bis 17 Uhr in der Aula am Bildungscampus Heilbronn. Das gemeinsam von TUM Campus Heilbronn, DHBW CAS, Fraunhofer IAO, Global Upskill, dem Heilbronner Institut für Lebenslanges Lernen (HILL) und der ETH Zürich organisierte Event richtet sich insbesondere an Verantwortliche aus den Bereichen Personal, Transformation und Weiterbildung, an Geschäftsleitungen sowie alle, die Lernen und Kompetenzentwicklung in Unternehmen strategisch gestalten und weiterentwickeln möchten. </p>
<p><b>Mittelstand Zukunftslab beim Speed Geeking</b> </p>
<p>Neben klassischen Vorträgen und Diskussionsformaten stehen erstmals interaktive Elemente wie Speed Geekingauf dem Programm: Von 14.40 bis 16 Uhr lernen die Teilnehmenden im Foyer der Aula in kurzen, intensiven Sessions innovative Projekte, neue Ansätze und Best Practices kennen. Dabei kommen sie direkt mit den verantwortlichen Expertinnen und Experten ins Gespräch. Der TUM Campus Heilbronn und Co-Founderin Tetyana Lytvyn stellen dort das „Mittelstand-Zukunftslab“ unter dem Motto „Wo Talente auf Unternehmenspraxis treffen“ vor. Das Mittelstand-Zukunftslab, das am TUM CampusHeilbronn gegründet wurde, bringt Unternehmen mit engagierten Studierenden führender Hochschulenzusammen. In interdisziplinären Projektteams entwickeln sie innerhalb weniger Wochen praxisnahe Lösungen für reale unternehmerische Herausforderungen. Gleichzeitig erhalten Unternehmen Zugang zu hochqualifizierten Nachwuchstalenten und profitieren von neuen Perspektiven auf Themen wie Automatisierung und Prozessoptimierung.  </p>
<p><b>Masterclasses zu Weiterbildung und Talententwicklung</b> </p>
<p>Ergänzend dazu wurde das Angebot an praxisnahen Masterclasses weiter ausgebaut. Hier bietet Philipp Lergetporer, Professor für Economics am TUM CampusHeilbronn, von 11.10 bis 12.30 Uhr in Konferenzraum 1 eine Masterclass zum Thema „Weiterbildungsentscheidungen vor dem Hintergrund des technologischen Wandels“ an. Anhand aktueller Forschungsergebnisse zu deutschen Unternehmen und Beschäftigten stehen dort folgende Leitfragen im Fokus: Was beeinflusst die Weiterbildungsentscheidungen von Mitarbeitenden – und wann sind Unternehmen bereit, in Weiterbildung zu investieren? Welche Rolle spielt Weiterbildung bei der Bewältigung von technologischem Wandel und Fachkräftemangel? Zudem erhalten Teilnehmende einenAusblick auf die Bedeutung von KI für den zukünftigen Weiterbildungsbedarf. </p>
<p>Zeitgleich tritt Carolin Ackermann, Manager Vertrieb &amp; Netzwerke am TUM Campus Heilbronn, in der Aula als Speakerin bei Masterclass 4 auf. Gemeinsam mit Marcel Springer (Schwarz Corporate Solutions) wird sie über„Exzellenz in der Talententwicklung: Einblicke in die Unternehmen der Schwarz Gruppe“ sprechen. </p>
<p><b>KI-gestützte Lehre mit OneTutor</b> </p>
<p>Von 13.45 bis 14.15 Uhr präsentiert sich zudem ein Start-up, das aus der TUM hervorgegangen ist: Philipp Csistian, CEO der Lernplattform OneTutor, tritt als Speaker im Rahmen des Programmpunkts „Innovation Pitches: KI und digitale Lernlösungen in der Weiterbildung“ auf. In seinemVortrag mit dem Thema „KI in der Lehre mit 50 Hochschulen – was bedeutet dies für die (Weiter)-bildung?“stellt er OneTutor vor. Die Plattform unterstützt Lernende mit KI-gestützten Lernbegleitern, die Wissenstransfer, Motivation und Lernerfolg fördern. Auf Basis von Daten aus dem praktischen Einsatz an über 50 Institutionen mit mehr als 42.000 Lernenden sowie Erkenntnissen aus der wissenschaftlichen Begleitstudie Affectiveness zeigt Csistian, was KI-gestützte Lehre heute tatsächlich leisten kann, wo ihre Grenzen liegen und welche Schlussfolgerungen sich daraus für die berufliche Weiterbildung ableiten lassen. </p>
<p>Weitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf <a href="https://upskill-summit.wissensstadt.hn/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Upskill Summit &#8211; STAUNEN, ERLEBEN, MITMACHEN</a>. </div>
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		<title>Das Recht auf menschliche Kommunikation</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/22/das-recht-auf-menschliche-kommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Die TUM Campus Heilbronn gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 15:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ordnung im digitalen Raum, das Aufdecken von Desinformationen und die Etablierung eines rechtlichen Gerüsts zum Schutz der Menschen in den sozialen Netzwerken sind nur drei Themen, mit denen sich Prof. Tomer Shadmy von der HUJI beschäftigt. In diesem Jahr war sie bereits zum zweiten Mal beim Global Technology Forum am TUM Campus Heilbronn zu Gast und hatte eine Menge Fragen an ihre<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/22/das-recht-auf-menschliche-kommunikation/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Das Recht auf menschliche Kommunikation</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ordnung im digitalen Raum, das Aufdecken von Desinformationen und die Etablierung eines rechtlichen Gerüsts zum Schutz der Menschen in den sozialen Netzwerken sind nur drei Themen, mit denen sich Prof. Tomer Shadmy von der HUJI beschäftigt. In diesem Jahr war sie bereits zum zweiten Mal beim Global Technology Forum am TUM Campus Heilbronn zu Gast und hatte eine Menge Fragen an ihre internationalen Kolleginnen und Kollegen im Gepäck. </p>
<p>Transformationsprozesse liegen Shadmy besonders am Herzen, denn sie hat selbst einen durchlaufen: Aufgewachsen in einem Kibbuz mit engen Strukturen und einer homogenen Gemeinschaft, erlebte sie einen Sinneswandel: „Für mich ist es wichtig, Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, um die Welt zu verstehen.“ Die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen, Nationalitäten und Institutionen ist für sie entscheidend, denn: „Nur so kommen wir zu einem grundlegenden Verständnis.“ </p>
<p>Technik verstehen, Folgen abschätzen </p>
<p>Als promovierte Juristin öffnete ihr der Weg zum Doktortitel die Augen. Shadmy erinnert sich: „Während meiner Promotion an der Universität Tel Aviv beschäftigte ich mich mit der sozialen Verantwortung von Unternehmen im Hinblick auf Menschenrechte. Schnell wurde mir klar, dass die einflussreichsten Unternehmen die großen digitalen Tech-Konzerne wie Facebook und Google sind.“ Doch um die sozialen Auswirkungen dieser Big Player untersuchen zu können, fehlte ihr ein entscheidendes Detail: das technologische Know-how.       </p>
<p>Daher strebte sie nach ihrer Promotion eine Kooperationmit Informatikern von der Hebräischen Universität Jerusalem (HUJI) an. Seit über fünf Jahren arbeitet sie mit Prof. Katrina Ligett zusammen. „Wir haben Wege gefunden, einander zu verstehen. Sie weiß, wie man Algorithmen erforscht und entwickelt; ich weiß, wie man Initiativen erforscht und entwickelt, um die Auswirkungen des Algorithmus auf die Gesellschaft zu messen und zu verbessern. Jede Disziplin hat ihr eigenes Vokabular. Die Entwicklung von Algorithmen und technologischen Systemen, die der Öffentlichkeit dienen, erfordert als Ausgangspunkt ein gemeinsames Vokabular, mit dessen Hilfe man sie sich vorstellen und gestalten kann“, sagt Shadmy.  </p>
<p>Und manchmal entstehen daraus sogar völlig neue Forschungsansätze oder gar Disziplinen: „Ich interessiere mich dafür, zu erforschen, wie technologische Systeme von Anfang an so gestaltet werden können, dass sie Menschen und politischen Gemeinschaften ermöglichen, ihre Rechte auszuüben und sich zu entfalten. Zu diesem Zweck gehören zu meinen zentralen Errungenschaften Lehrveranstaltungen, in denen Informatikstudierende etwas über Technologie und menschliche Entfaltung, Menschenwürde und Freiheit lernen und so befähigt werden, bereits in den frühesten Phasen ihrer Arbeit zu erkennen, wie Technologien entwickelt werden können, die die menschliche Freiheit erweitern, anstatt sie einzuschränken.“ </p>
<p>Fake News hinterlassen Spuren </p>
<p>Für die Wissenschaftlerin sind Fake News, einer ihrer Forschungsschwerpunkte, ein Warnsignal. Nicht zuletzt, weil sie als Studentin als Journalistin arbeitete, und seitdem fürchtet, „dass wir nicht mehr schätzen und erkennen, wie wichtig ein gemeinsames Verständnis der Welt ist. Die Realität existiert, und es geschehen schreckliche Dinge, aber wir werden sie nicht ändern, wenn wir im öffentlichen Diskurs nicht darüber sprechen können.“  </p>
<p>Denn auch offensichtlich falsche Behauptungen hinterlassen Spuren: „Es entstehen Verbindungen in den Neuronen unseres Gehirns.“ Als Beispiel führt sie den amerikanischen Wahlkampf 2016 an, in dem Hillary Clinton durch Bildmanipulationen als krank, korrupt oder kriminell dargestellt wurde. „Das ist das Verrückte daran. Selbst wenn die Leute wissen, dass es sich um eine Fälschung handelt, beeinflusst es ihr Weltbild.“   </p>
<p>Und der Trend zur Desinformation setzt sich fort. „Gerade arbeite ich an einem großen Projekt über generative KI und deren Einfluss auf den öffentlichen Diskurs. Wie können wir anders über generative KI nachdenken und welche Art von technologischer Entwicklung und Regulierung brauchen wir, damit sie wirklich dazu beiträgt, dass wir die Welt besser verstehen?“, erläutert Sahdmy. Ein Hauptziel ist es, Daten zu nutzen, ohne sie dabei zu verändern. Ein wichtiges Ziel ist es, Verfahren zur Überprüfung der persönlichenKorrespondenz mit Chatbots zu entwickeln, ohne dabei die Privatsphäre der Nutzer zu beeinträchtigen. </p>
<p>Ein Plädoyer für die Spontanität </p>
<p>Eine von Shadmys Befürchtungen ist die Rückkehr in Platons Höhle: Nur noch die Darstellung der Welt zu betrachten und den Trugschluss zu ziehen, es handele sich um die Realität, anstatt hinauszugehen und sich die Welt anzusehen. Dagegen helfe nur eines: spontan zu bleiben.Dies gelte auch für die Wissenschaft: „Wir haben so viele Regeln und machen so viele Dinge, dann kommt die KI und verändert alles. Wenn ich mit den weltweit besten Expertinnen und Experten beim GTF spreche, entstehen Kooperationen und ein neues gegenseitiges Verständnis, denn jede Institution hat ihre eigene Kultur, ihre eigenen Prämissen und Traditionen.“ </p>
<p>Als Panel-Teilnehmerin und Workshop-Verantwortliche für das Thema „Reimagining Academia in the Age of AI“ war Prof. Tomer Shadmy eine der prägenden Kräfte des diesjährigen Forums. Sie zieht ein positives Fazit, denn das GTF verkörpert vieles, was ihr persönlich wichtig ist: „In Heilbronn entsteht ein Treffpunkt für weltweit führende Institutionen, an dem die Zukunft der Technologie neu gedacht wird. Die Motivation, Menschen zusammenzubringen und Dinge anders anzugehen als bei üblichen akademischen Konferenzen, ist großartig. Das schafft eine besondere Atmosphäre und liefert konkrete Ergebnisse.“ </p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Digitale Transformation und KI umsetzen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/digitale-transformation-und-ki-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Die TUM Campus Heilbronn gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Weiterbildung am TUM Campus Heilbronn vermittelt Fach- und Führungskräften Methoden, um Digitalisierung und Künstliche Intelligenz im eigenen Verantwortungsbereich strukturiert umzusetzen. Das Programm beginnt am 24. November 2026 und verbindet Präsenztermine in Heilbronn mit Online-Modulen. Von der Strategie zur konkreten Anwendung Im Mittelpunkt stehen digitale Geschäftsmodelle, Customer Experience, Change Management, Datenstrategie und der Einsatz<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/09/17/digitale-transformation-und-ki-umsetzen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Digitale Transformation und KI umsetzen</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die neue Weiterbildung am TUM Campus Heilbronn vermittelt Fach- und Führungskräften Methoden, um Digitalisierung und Künstliche Intelligenz im eigenen Verantwortungsbereich strukturiert umzusetzen. Das Programm beginnt am 24. November 2026 und verbindet Präsenztermine in Heilbronn mit Online-Modulen.</p>
<p><b>Von der Strategie zur konkreten Anwendung</b></p>
<p>Im Mittelpunkt stehen digitale Geschäftsmodelle, Customer Experience, Change Management, Datenstrategie und der Einsatz Künstlicher Intelligenz. Die Teilnehmenden bearbeiten eigene Fragestellungen und übertragen die Inhalte auf ihre beruflichen Situationen. Dabei entstehen unter anderem priorisierte KI-Anwendungsfälle, Stakeholder-Maps, Datenstrategie-Skizzen und ein individueller Wirkungsplan.</p>
<p>Die Teilnehmenden setzen sich mit Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Transformationsvorhaben auseinander und lernen, den digitalen Reifegrad einer Organisation einzuordnen. Weitere Themen sind Plattformökonomie, Customer Journeys, Future Skills, Lernkultur, Datenschutz und Cybersicherheit.</p>
<p><b>Präsenztermine und Online-Module</b></p>
<p>Die Weiterbildung richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die Digitalisierungsvorhaben fachlich oder organisatorisch verantworten oder an deren Umsetzung beteiligt sind. Nach dem Auftakt am 24. November 2026 in Heilbronn folgen mehrere Online-Module. Den Abschluss bildet ein weiterer Präsenztag am 16. Februar in Heilbronn.</p>
<p>Dozent ist Dr. Philipp V. Ramin, Gründer und CEO von i40 – The Future Skills Company sowie Akademischer Direktor an der Frankfurt School of Finance &amp; Management. Er beschäftigt sich mit KI-Strategie, organisationaler Transformation und der strategischen Kompetenzentwicklung.</p>
<p><b>Dozenten vorab kennenlernen</b></p>
<p>In zwei „Meet the Expert“-Sessions können Interessierte Dr. Philipp V. Ramin und das Programm vorab kennenlernen. Die Termine finden am 22. September 2026 um 13 Uhr und am 20. Oktober 2026 um 15.30 Uhr statt.</p></div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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