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	<title>Firma DIE GALERIE Gesellschaft für Kunsthandel m.b.H., Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Spotlight on: Andrea Ventura</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/22/spotlight-on-andrea-ventura/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DIE GALERIE Gesellschaft für Kunsthandel m.b.H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 14:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Ausstellung Ventura &#38; Scultura ist in vollem Gange, darum möchten wir uns heute Zeit nehmen und Ihnen den Namensgeber dieser Ausstellung genauer vorstellen: Der Mailänder Künstler Andrea Ventura wird 1968 als Zwillingsbruder von Paolo Ventura in Mailand geboren. Mit Anfang zwanzig verlässt Ventura die Enge Europas und zieht nach Amerika. In New York lebend,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/22/spotlight-on-andrea-ventura/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Spotlight on: Andrea Ventura</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unsere Ausstellung <i><b>Ventura &amp; Scultura</b></i> ist in vollem Gange, darum möchten wir uns heute Zeit nehmen und Ihnen den Namensgeber dieser Ausstellung genauer vorstellen:</p>
<p>Der Mailänder Künstler <b>Andrea Ventura</b> wird 1968 als Zwillingsbruder von Paolo Ventura in Mailand geboren. Mit Anfang zwanzig verlässt Ventura die Enge Europas und zieht nach Amerika. In New York lebend, baut er seine Karriere als brillanter Illustrator auf; seine Werke werden in Publikationen wie der New York Times, dem Rolling Stone Magazine, Time Magazine, und dem New Yorker publiziert. Nach fast zwei Jahrzehnten kehrt Ventura nach Europa zurück und lebt seitdem in Berlin und Mailand. Fortan sind seine Illustrationen auch in Publikationen wie dem AD Magazine, dem Spiegel oder dem Zeit Magazin zu finden.</p>
<p>Andrea Ventura war aber schon immer mehr als das: Vielmehr ist er freischaffender Künstler mit einem besonderen Blick für das Atmosphärische in seiner Kunst. Seine Gemälde prägen starke Schlagschatten, seine Kompositionen erscheinen oft nahezu fotografisch. Seine Sujets, häufig aus der klassischen Kunstgeschichte, – Interieurs, Porträts, Akte, Architekturansichten – offenbaren zugleich eine Faszination für das Alltägliche. Die Interieurs sind eine intime Annäherung an die Malerei durch eine Art Unterbewusstsein. Ein derangierter Bettüberwurf, ein achtlos hingestelltes Glas, ein Arrangement von Bildern an der Wand sind Hinweise auf den Bewohner, der in allen Kompositionen fehlt, den Betrachter mit einer Ahnung des Mysteriösen hinterlässt. So erschafft Ventura ein eigenes Universum aus verlassenen Traumlandschaften, die  vertraut und gleichzeitig befremdlich wirken.</p>
<p><i>&quot;Sie [die Interieurs] drücken ein sehr konkretes Gefühl aus, sie sind ein Weg, mein Leben widerzuspiegeln, das durch diese Darstellungen in gewisser Weise endlos wird. Sie erlauben mir, ungelebte Realitäten darzustellen, als Möglichkeiten von endlosen Leben und vervielfachen somit mein eigenes Leben.</i>&quot;</p>
<p>Neben seinen Interieurs zeigen wir in unserer aktuellen Ausstellung auch Porträts von Ventura. Diese fertigt er in der Regel nach Fotografien, die ihm eine Distanz zu der dargestellten Person und so einen eigenen Blick ermöglichen. Zumeist in grauem Inkarnat vor einem monochromen farbigen Hintergrund gehalten, lenken diese Porträts den Fokus auf das Gesicht. Sie wirken wie Landkarten der Persönlichkeit, als abgeschlossene Einheit, unnahbar und offen zugleich.</p>
<p>Haben wir Sie neugierig gemacht? Die Ausstellung <b><i>Ventura &amp; Scultura</i></b> ist noch bis zum 31. August zu sehen. Ein Besuch lohnt sich!</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DIE GALERIE Gesellschaft f&uuml;r Kunsthandel m.b.H.<br />
Gr&uuml;neburgweg 123<br />
60323 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 971471-0<br />
Telefax: +49 (69) 971471-20<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Spotlight on: Igor Mitoraj</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/15/spotlight-on-igor-mitoraj/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DIE GALERIE Gesellschaft für Kunsthandel m.b.H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 15:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen unserer derzeitigen Ausstellung Ventura &#38; Scultura, in der die Malereien des Mailänder Künstlers Andrea Ventura mit den skulpturalen Werken vierer Bildhauer in einen Dialog treten, möchten wir Ihnen heute einen besonderen Akteur vorstellen: Den Bildhauer Igor Mitoraj.   Igor Mitoraj wurde 1944 im Erzgebirge geboren und wuchs in Polen auf. Nach dem Abschluss<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/15/spotlight-on-igor-mitoraj/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Spotlight on: Igor Mitoraj</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen unserer derzeitigen Ausstellung <i><b>Ventura &amp; Scultura</b></i>, in der die Malereien des Mailänder Künstlers Andrea Ventura mit den skulpturalen Werken vierer Bildhauer in einen Dialog treten, möchten wir Ihnen heute einen besonderen Akteur vorstellen: Den Bildhauer Igor Mitoraj.<br />
 <br />
<b>Igor Mitoraj </b>wurde 1944 im Erzgebirge geboren und wuchs in Polen auf. Nach dem Abschluss seines Kunststudiums in Krakau, zog der Künstler 1968 nach Paris und schrieb sich an der École Nationale Supérieure des Beaux Arts ein. Nach einer Reise nach Pietrasanta und den berühmten Steinbrüchen von Carrara in Italien richtete Mitoraj 1983 sein Atelier in Pietrasanta ein, wo er neben Paris und Südfrankreich bis zu seinem Tod im Jahre 2014 lebte und arbeitete. Seine &#8211; für uns heute &#8211; europäische Biografie hat eine künstlerische Sprache geprägt, die ihresgleichen sucht. In seinen Skulpturen verbindet Igor Mitoraj das antike Ideal der vollkommenen ewigen Schönheit mit dem Motiv der Vergänglichkeit und stellt die Idee der weltlichen Perfektion an sich infrage.<br />
 <br />
<i>“I long for something very beautiful, very simple, a sort of lost paradise. </i><i>I need a certain beauty, this makes me live”</i><br />
 <br />
Für Mitoraj liegen Schönheit und Harmonie in der menschlichen Unvollkommenheit und Zerbrechlichkeit. Er fertigt seine Skulpturen nach klassisch griechischen, römischen und italienischen Vorbildern. Dessen Makellosigkeit ist jedoch getrübt – Teile der Köpfe scheinen abgebrochen zu sein und Bandagen lassen auf Verletzungen der einst so tadellosen Körper schließen. Leere Augenhöhlen und beschädigt wirkende Oberflächen verstärken diesen Effekt. Dieser bewusste Bruch, die Schönheit in bewusster Verbindung mit der weltlichen Zerbrechlichkeit, zeichnet Mitorajs Werk aus. Die Abweichung von der Perfektion mit viel „Sprezzatura“ verleiht seinen Skulpturen eine unglaubliche Leichtigkeit und vollkommene Anmut.<br />
 <br />
Entdecken Sie Igor Mitorajs Skulpturen „Luna Nera“ und „Occhi del mare“ sowie die weiteren Werke der Ausstellung „Ventura &amp; Scultura“ noch bis zum <b>31. August 2022</b>.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Der schnelle Strich</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/29/der-schnelle-strich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DIE GALERIE Gesellschaft für Kunsthandel m.b.H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 14:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angespornt durch die Aufbruchstimmung ihrer Gründungszeit 1948 entwickelten die CoBrA-Künstler eine völlig neue Bildsprache: Ziel von CoBrA war es, mit dem akademischen Modernismus und den &#34;-ismen&#34; der damaligen Kunstbewegungen zu brechen. Geprägt von gemeinsamen Ideen und gegenseitiger Inspiration schuf die Gruppe ihre eigene, unverwechselbare künstlerische Handschrift, die jedoch in den individuellen Stilen der einzelnen Mitglieder<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/29/der-schnelle-strich/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Der schnelle Strich</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/29/der-schnelle-strich/" data-wpel-link="internal">Der schnelle Strich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Angespornt durch die Aufbruchstimmung ihrer Gründungszeit 1948 entwickelten die CoBrA-Künstler eine völlig neue Bildsprache: Ziel von CoBrA war es, mit dem akademischen Modernismus und den &quot;-ismen&quot; der damaligen Kunstbewegungen zu brechen. Geprägt von gemeinsamen Ideen und gegenseitiger Inspiration schuf die Gruppe ihre eigene, unverwechselbare künstlerische Handschrift, die jedoch in den individuellen Stilen der einzelnen Mitglieder immer ihre Individualität beibehielt. Trotz einer allgemeinen Tendenz zur Abstraktion, lösten sich die Künstler nur in seltenen Fällen vollständig vom Gegenständlichen.</p>
<p>Eine weitere wichtige Zielsetzung der CoBrA-Kunst war es, dem Unterbewusstsein den größtmöglichen Spielraum zu geben, um zu einem spontanen schöpferischen Ausdruck zu gelangen. Diesem Anspruch zufolge spielt das Medium der Zeichnung eine fundamentale Rolle für die unmittelbare Umsetzung der künstlerischen und reinen Idee. Ohne die Notwendigkeit einer Grundierung oder des Anmischens von Farben ist der Künstler sofort handlungsfähig und kann so nur mittels eines schnellen Strichs einen besonderen Impuls festhalten. Der schnelle Strich, das Streben nach einer neuen Spontaneität und Ausdrucksfreiheit, der Wunsch, die Unmittelbarkeit eines Momentes festzuhalten – all das vereint die Mitglieder von CoBrA auch über die Existenz dieser Künstlergruppe hinaus.</p>
<p>Dies lässt sich eindrucksvoll an der Tuschezeichnung <b><i>Ohne Titel (1968)</i></b> des Protagonisten unserer Ausstellung, <b>Corneille</b>, beobachten. Diese Arbeit zeichnet sich durch eine zügige Pinselführung sowie die für CoBrA typische Verflechtung von Abstraktion und Figuration aus – menschliche Konturen lassen sich inmitten einer wirr skizzierten Landschaft aus organischen Formen erkennen. Die Aktzeichnung in Ölkreide, Kohle und Tusche mit dem Titel <b><i>Meriem</i></b>, ebenfalls von Corneille, fängt einen sehr spontanen und intimen Moment ein. Eine formgewordene, impulsiv ausgeführte Idee zeigt <b>Lucebert</b>s Tuschezeichnung <b><i>San Roque</i></b>. Abstrakte, fratzenhafte Gebilde in einer kraftvollen Bilddynamik wurden hier auf Papier gebannt. Aus leichter Hand, ebenfalls in Form einer Tuschezeichnung, wurde das Logogramm <b><i>Si loin qu’on souffle</i></b> des belgischen Künstlers <b>Christian Dotremont</b> ausgeführt.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>KLAUS ZYLLA &#124; Die Ra(s)tlosen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/11/klaus-zylla-die-ra-s-tlosen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DIE GALERIE Gesellschaft für Kunsthandel m.b.H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel Die Ra(s)tlosen präsentiert DIE GALERIE in einer fulminanten Einzelausstellung die neuesten Schöpfungen des 1953 in Cottbus geborenen Künstlers Klaus Zylla. Stark von den gegenwärtigen gesellschaftlichen Ereignissen inspiriert, beobachtet der Maler mit der ihm eigenen Skepsis und Ironie eine Menschheit, die ein Stück ihres menschlichen Charakters verloren zu haben scheint. So sind Zyllas Bilder von bizarren,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/11/klaus-zylla-die-ra-s-tlosen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about KLAUS ZYLLA &#124; Die Ra(s)tlosen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/11/klaus-zylla-die-ra-s-tlosen/" data-wpel-link="internal">KLAUS ZYLLA | Die Ra(s)tlosen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Titel <i><b>Die Ra(s)tlosen</b></i> präsentiert DIE GALERIE in einer fulminanten Einzelausstellung die neuesten Schöpfungen des 1953 in Cottbus geborenen Künstlers <b>Klaus Zylla</b>.</p>
<p>Stark von den gegenwärtigen gesellschaftlichen Ereignissen inspiriert, beobachtet der Maler mit der ihm eigenen Skepsis und Ironie eine Menschheit, die ein Stück ihres menschlichen Charakters verloren zu haben scheint. So sind Zyllas Bilder von bizarren, surreal anmutenden Mischwesen mit zoomorphen Zügen bevölkert, deren Anatomie zuweilen wie eine experimentelle Zusammenstellung aus menschlichen, tierischen und gelegentlich sogar mechanischen Teilen wirkt.<br />
In seinen aktuellen Arbeiten nimmt der Künstler ein ganzes Spektrum menschlicher Emotionen und Gemütszustände unter die Lupe: Ängste, Zweifel und Unsicherheiten kommen ans Licht und verraten unsere Verletzlichkeit – die körperliche wie die seelische.</p>
<p>Gerade die Unruhen und sozialen Schwierigkeiten der Corona-Pandemie dienten Klaus Zylla als Inspirationsquelle und tauchen auf unterschiedliche Weise in seinen Werken auf. Einige von ihnen, wie z.B. das Gemälde <i><b>Supersprayer</b></i> zeugen nach wie vor von einem bissigen Geist, doch in Zyllas Darstellungen steckt wesentlich mehr als reine Satire. Mit Arbeiten wie<i><b> Ob Wissenschaft, ob Glaube…</b></i> nimmt er Bezug auf ein heikles Dilemma unserer Zeit und wirft gleichzeitig die Frage auf: „Worauf können wir – worauf wollen wir – uns verlassen?“. In seinen farbenreichen Traumlandschaften zeichnet der Künstler ein karikaturistisch überspitztes, doch äußerst treffendes Bild unserer Gesellschaft mit ihren vielfältigen Facetten und der herrlichen Komplexität ihrer Psyche. Ist nicht jeder von uns einer der Ratlosen – der Ra(s)tlosen – des titelgebenden Gemäldes?</p>
<p><b>Besuchen Sie hier die 3D-Ausstellung</b></p>
<p><b>KLAUS ZYLLA | Die Ra(s)tlosen</b></div>
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		<title>Herbert Mehler &#124; Wachstum &#8211; Körper &#8211; Raum</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/19/herbert-mehler-wachstum-koerper-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DIE GALERIE Gesellschaft für Kunsthandel m.b.H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2021 15:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[braun]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
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		<category><![CDATA[schleiff]]></category>
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		<category><![CDATA[universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Goethe-Universität genießt im Kulturgeschehen der Stadt Frankfurt am Main eine herausragende Stellung. 1914 als Bürgeruniversität gegründet und 2008 als autonome Stiftungsuniversität fortgeführt, versteht sie sich als eine umfassende Stätte für Forschung und Lehre, für offene Diskussion, innovatives Denken und zukunftsorientiertes Handeln mit gesellschaftlicher Verantwortung. Diesen Anspruch sichtbar nach außen zu vermitteln, ist aktuell angesichts<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/19/herbert-mehler-wachstum-koerper-raum/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Herbert Mehler &#124; Wachstum &#8211; Körper &#8211; Raum</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Goethe-Universität genießt im Kulturgeschehen der Stadt Frankfurt am Main eine herausragende Stellung. 1914 als Bürgeruniversität gegründet und 2008 als autonome Stiftungsuniversität fortgeführt, versteht sie sich als eine umfassende Stätte für Forschung und Lehre, für offene Diskussion, innovatives Denken und zukunftsorientiertes Handeln mit gesellschaftlicher Verantwortung. Diesen Anspruch sichtbar nach außen zu vermitteln, ist aktuell angesichts der pandemiebedingten Einschränkungen nicht einfach, denn die hierfür vorgesehenen Veranstaltungen und Podien müssen vollständig entfallen. Das Kunst-, Kultur- und Ausstellungsleben wurde deutschlandweit aufgrund von Corona auf ein Minimum reduziert. So entstand die Idee,  als „Gegenmaßnahme“ die unterschiedlichen Aspekte und Leitlinien universitären Lebens mit einer Skulpturenausstellung visuell eindrucksvoll darzustellen. „<i>Wir senden angesichts von Corona damit ein Hoffnungszeichen in die Frankfurter Stadtgesellschaft</i>“, sagt Universitätspräsident Prof. Dr. Enrico Schleiff.</p>
<p>Eingebettet in der spektakulären Kulisse des weitläufigen Parkgeländes rund um den Poelzig-Bau, präsentiert die Goethe-Universität Frankfurt in Kooperation mit dem nahe gelegenen Ausstellungshaus DIE GALERIE die Freiluftausstellung <b><i>Herbert Mehler | Wachstum – Körper – Raum</i></b>. <b><i>Dialog mit der Goethe-Universität</i></b>. Hiermit werden auf dem Campus Westend vom 15. Mai 2021 bis zum 24. April 2022 insgesamt 18 Monumentalskulpturen des zeitgenössischen, deutschen Bildhauers <b>Herbert Mehler</b> präsentiert. Der 1949 in Steinau geborene Künstler genießt sowohl im deutschsprachigen Raum als auch international ein hohes Ansehen. Seine hochaufragenden, aus gleichmäßigen Lamellen erschaffenen Gebilde aus Cortenstahl erwecken mit ihren teils geometrischen, teils organischen Formen den Anschein gigantischer, pflanzlicher Formationen unterschiedlicher Art; auch der für Cortenstahl typische, braun-rötliche Farbton vermittelt einen besonders naturnahen Eindruck. Durch ihre schlanken, jedoch auch kraftvollen Schäfte erinnern Herbert Mehlers Werke zugleich an tragende Elemente der Baukunst und schlagen somit eine Brücke zwischen Natur und Architektur. Die hochaufragenden Stahlkreationen des Bildhauers werden auf dem Campus innerhalb von verschiedenen Gruppierungen gezeigt, welche Titel wie <i>Nach den Sternen greifen</i>, <i>Vielfalt</i>, <i>Denken von verschiedenen Enden her</i>, <i>Nachhaltigkeit – unterbrochenes Wachstum</i> etc. tragen und somit grundlegende Leitthemen universitären Selbstverständnisses wie z.B. Ehrgeiz und Zielsetzung, Diversität, offenes Denken und Nachhaltigkeit repräsentieren.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein umfassender Katalog, welcher neben zahlreichen In Situ-Fotografien der ausgestellten Werke auch Informationen zum Künstler und dessen Arbeit enthält, ebenso wie Beiträge des Präsidenten der Goethe-Universität, Prof. Dr. Enrico Schleiff, und des Galeristen Peter Femfert sowie interdisziplinäre Texte über die unterschiedlichen Skulpturengruppen. Dass mehrere Mitglieder der Goethe-Universität sowie befreundeter Einrichtungen an den einzelnen Themenstellungen der Skulpturengruppen mitgewirkt und sie mit ihren Texten auf sehr individuelle Weise begleitet haben, stellt ein weiteres besonderes Kennzeichen dieser Ausstellung dar. Durch die zahlreichen Einflüsse ist die Werkschau zu einem echten Gemeinschaftswerk geworden und atmet – Stichwort Diversität und Wissenschaft – den Geist ganz unterschiedlicher Zugänge und Herangehensweisen. „<i>Kunst und Wissenschaft kommen hier auf ideale Weise zusammen</i>“, erklärt der Künstler Herbert Mehler. „<i>Die großzügige Parkanlage des Campus Westend gibt den Plastiken den </i><i>nötigen Raum zum Atmen und stellt sie in den Kontext, den ich mir für sie vorstelle, als Mittler zwischen Natur und Kultur</i>.“</p>
<p>Der Ausstellungskatalog wird am <b>9. Juni 2021</b> – anlässlich der Eröffnung des zweiten Teils der Ausstellung in den Räumlichkeiten von  DIE GALERIE – offiziell vorgestellt. Hier werden bis zum 25. August 2021 weitere Skulpturen des Künstlers mittleren und kleineren Formats präsentiert.</div>
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		<title>Eine Reise durch Italien auf 300m²!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/06/eine-reise-durch-italien-auf-300m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DIE GALERIE Gesellschaft für Kunsthandel m.b.H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[CarLo]]></category>
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		<category><![CDATA[sandro]]></category>
		<category><![CDATA[tapisserien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GALEIRE nimmt Sie mit auf eine Reise durch das Kunst-Land Italien. Mit uns besuchen Sie zum Beispiel Mailand und entdecken dort einige der größten Künstler dieses Landes, darunter Enrico Baj, der den politischen und gesellschaftlichen Fragen seiner Zeit stets mit dem nötigen Humor begegnete. Oder Dario Fo, den Nobelpreisträger, dessen Genie sich nicht nur auf<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/06/eine-reise-durch-italien-auf-300m/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Eine Reise durch Italien auf 300m²!</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">GALEIRE nimmt Sie mit auf eine Reise durch das Kunst-Land Italien.</p>
<p>Mit uns besuchen Sie zum Beispiel Mailand und entdecken dort einige der größten Künstler dieses Landes, darunter <b>Enrico Baj</b>, der den politischen und gesellschaftlichen Fragen seiner Zeit stets mit dem nötigen Humor begegnete.</p>
<p>Oder <b>Dario Fo</b>, den Nobelpreisträger, dessen Genie sich nicht nur auf der Bühne, sondern auch in seinen wunderbaren Malereien manifestiert.</p>
<p>Auch <b>Emilio Tadini</b> ist Sohn dieser Stadt und mit großformatigen narrativen Gemälden bei uns erlebbar. Die abstrakte Malerei <b>Luigi Veronesi</b>s wird sie ebenfalls begeistern, dafür müssen Sie sich bei uns nur in den zweiten Stock begeben.</p>
<p>Ein Besuch des Lago Maggiore gelingt bei uns ebenso leicht. <b>Carlo Manini</b> bringt uns die Region mittels seiner Skulpturen in regionalem Gestein, wie Bardiglio-Marmor und Terrakotta näher.</p>
<p>Zuweilen &#8211; wenn er nicht gerade in Paris zugegen ist &#8211; treffen wir in diesem Teil des Landes auch <b>Valerio Adami</b>, den großen italienischen Pop-Art-Künstler an. Ihm widmen wir in DIE GALERIE einen gesamten Raum inkl. Malerei, Zeichnung, Graphik und Tapisserie.</p>
<p>Gleich in der Nähe, in Turin, treffen wir einen weiteren Bildhauer – <b>Riccardo Cordero</b>, dessen Kosmos in Bronze und Stahl beeindruckt.<br />
Weiter südlich machen wir einen Abstecher nach Pistoia, wo <b>Marino Marini</b>, einer der bedeutendsten Bildhauer des 20. Jahrhunderts zu Hause war. Gleich zwei seiner bekannten Reiterskulpturen, darunter ein Exemplar in Gips, gibt es bei uns zu entdecken.</p>
<p>In Montalcino, auf dem Weg nach Süden, treffen wir eines der wichtigsten Mitglieder der berühmten Transavanguardia: <b>Sandro Chia</b>. Seine archaisch wirkende Skulptur <b><i>Arciere</i></b> in wilder Farbigkeit begrüßt unsere Gäste mit Kniefall.</p>
<p>Wir nähern uns der Hauptstadt – Rom, der ewigen Stadt. Auf dem Weg dorthin liegt Todi, wo wir <b>Piero Dorazio</b> und seine abstrakten Linien bewundern. In Rom selbst begeistern wir uns für eine weitere Kunstgröße Italiens: <b>Mario Schifano</b>, der mit seinen typischen Emaillemalereien präsent ist.</p>
<p>Ein letzter Abstecher gilt dem Süden Italiens und der Stadt Neapel. Dort begegnen wir <b>Lucio del Pezzo</b> und seinen geometrischen Formen, die er in Wandkästen und Stelen verbaut. Doch damit sind wir noch lange nicht am Ende unserer Reise. Nur punktuell können wir Ihnen näherbringen, was Sie mit eigenen Augen erleben sollten. Mehr als 80 Exponate, darunter Malerei, Grafiken, Zeichnungen, Reliefs, Skulpturen und Tapisserien für jedes Budget, zeugen von der Vielfalt der italienischen Kunstlandschaft, die es in unseren Räumen auf 300m² zu entdecken gilt.</div>
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