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	<title>Firma DGIIN e. V, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Arbeitsbedingungen in der Intensivpflege prekärer denn je &#8211; DGIIN veröffentlicht Stellungnahme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma DGIIN e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 10:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die aktuelle Corona-Pandemie erhält die Intensivpflege mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung als systemrelevante Berufsgruppe. Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin e.V. (DGIIN) weist darauf hin, dass Applaus allein jedoch nicht ausreicht. „Die Situation ist teils grenzwertig und wir brauchen langfristige Verbesserungen der Rahmenbedingungen in der Intensivpflege“, betont Carsten Hermes, Sprecher der Sektion Pflege<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/26/arbeitsbedingungen-in-der-intensivpflege-prekaerer-denn-je-dgiin-veroeffentlicht-stellungnahme/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Arbeitsbedingungen in der Intensivpflege prekärer denn je &#8211; DGIIN veröffentlicht Stellungnahme</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/26/arbeitsbedingungen-in-der-intensivpflege-prekaerer-denn-je-dgiin-veroeffentlicht-stellungnahme/" data-wpel-link="internal">Arbeitsbedingungen in der Intensivpflege prekärer denn je &#8211; DGIIN veröffentlicht Stellungnahme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Durch die aktuelle Corona-Pandemie erhält die Intensivpflege mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung als systemrelevante Berufsgruppe. Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin e.V. (DGIIN) weist darauf hin, dass Applaus allein jedoch nicht ausreicht. „Die Situation ist teils grenzwertig und wir brauchen langfristige Verbesserungen der Rahmenbedingungen in der Intensivpflege“, betont Carsten Hermes, Sprecher der Sektion Pflege der DGIIN. Die Sektion Pflege der DGIIN hat jetzt eine aktuelle Stellungnahme zur Situation der Intensivpflege in Deutschland veröffentlicht.</b></p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Jahr 2020 zum Internationalen Jahr der Pflegenden ausgerufen. Da schwer erkrankte COVID-19-Patienten mitunter eine intensivmedizinische Behandlung benötigen, sind Intensivpflegende in dieser Krise besonders gefordert. Vor diesem Hintergrund hat die Sektion Pflege der DGIIN eine aktuelle Stellungnahme zur Situation der Intensivpflege in Deutschland veröffentlicht. „Durch den schnellen Aufbau an Bettenkapazitäten konnten die betroffenen Patienten in Deutschland die jeweils notwendige intensivmedizinische Versorgung erhalten. Dennoch führt dies auch zu einer weiteren Verschärfung der Arbeitsbedingungen, die schon vor der Pandemie teils an der Grenze des Zumutbaren waren“, erläutert Carsten Hermes die Hintergründe des Papiers.</p>
<p>Als zentrale Herausforderungen nennen die Autoren der Stellungnahme die mangelnde Schutzausrüstung, den Einsatz von Personal in fremden Arbeitsbereichen ohne ausreichende Einarbeitungszeit und die unzureichende personelle Ausstattung an Kliniken. „Diese Problematiken bestehen auch nach zwei Monaten der Krise weiterhin. Das ist nicht akzeptabel“, sagt Hermes, der selbst Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege sowie Betriebswirt im Sozial- und Gesundheitswesen ist. „Wir begrüßen die Idee der Vorhaltung von Intensivbetten. Allerdings müssen Pflegefachpersonen und notwendiges Aushilfspersonal ebenfalls in Bereitschaft vorhanden sein, denn nur so ist eine adäquate und qualitativ hochwertige Versorgung der Betroffenen im Ernstfall gewährleistet“, so der Sektionssprecher weiter. Die Fachgesellschaft betont in der Stellungnahme, dass die Vorhaltung von Betten auch eine Vorhaltung von ausreichend Personal bedeuten müsse. „Wichtig ist, für die nächste Krise vorzusorgen und Pflegepersonal, das nicht speziell für die Intensivpflege ausgebildet ist, entsprechend für Szenarien wie Pandemien zu schulen“, so Hermes. Dafür seien praktische Workshops, Praxis- oder Gruppenanleitungen sowie Einarbeitungen auf Station im Normalbetrieb außerhalb von Krisenzeiten notwendig. So könne dieses Personal im Normalbetrieb jeweils ihren definierten Tätigkeiten nachgehen und dennoch bei Notfällen ad hoc rekrutiert werden.</p>
<p>In dem Papier macht die Sektion auch Vorschläge, wie der Kontakt zu Angehörigen von COVID-19-Patienten erleichtert werden kann. „Das Pflegepersonal spielt bei der Kommunikation mit dem familiären Umfeld der Patienten eine entscheidende Rolle. Fehlender Kontakt zu Bezugspersonen aus dem persönlichen Umfeld kann zu Angst, Delir, Depressionen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) führen, erschwert die Kommunikation und wirkt sich negativ auf die Findung individueller Therapieziele aus“, erläutert Hermes. Die Sektion fordert daher, dass Kliniken in Vorbereitung auf vergleichbare Szenarien rechtzeitig überlegen, wie die Angehörigen stärker einbezogen werden können. „Es sollte dringend flächendeckend Technik für kostenlose Videotelefonie und dazugehörende WLAN-Kapazitäten verfügbar sein. Angehörigen-Hotlines können ebenfalls einen positiven Beitrag leisten. Die seelsorgerische Betreuung der Patientinnen und Patienten sowie der Mitarbeitenden muss auch in Zeiten einer Pandemie gewährleistet sein“, so die Expertengruppe der Sektion.</p>
<p>Aufgrund der Corona-Pandemie hat das Bundesministerium für Gesundheit die in der Intensivmedizin geltenden Pflegepersonaluntergrenzen vorübergehend ausgesetzt. „Für uns ist dieser Schritt unverständlich. Die Arbeitsbedingungen in der Pflege haben in den letzten Jahren zu einer Jobflucht und damit zu Personalmangel geführt. Daher ist es wichtig, Mindeststandards auch in der Krise aufrecht zu erhalten. Die Untergrenzen wurden in der Praxis schon häufig zu Obergrenzen, wenn nur das zwingend notwendige Personal eingesetzt wird – das ist eine alarmierende Entwicklung“, so Hermes. Nach Ansicht des Pflegeexperten muss dringend eine Personalbemessung erfolgen, die den reellen Pflegeaufwand abdecke. „Dabei dürfen nicht nur belegte Betten berücksichtigt werden, sondern alle, auch die vorgehaltenen Betten müssen in die Berechnung einfließen“, so Hermes. Tobias Ochmann, ebenfalls Fachkrankenpfleger und stellvertretender Sprecher der Sektion Pflege, ergänzt: „Wichtig ist, dass genügend Zeit für die Patientenversorgung am Bett, für die Praxisanleitung und die Unterstützung von Führungspersonen eingeplant und entsprechend finanziert wird.“</p>
<p>„Gerade in der Intensivmedizin, die häufig schwer und schwerstkranke Menschen behandelt, kommt der besonders aufwändigen Intensivpflege eine entscheidende Bedeutung für den Therapieerfolg zu. Um auch zukünftig ein hohes Qualitätsniveau der intensivmedizinischen Behandlung gewährleisten zu können, ist es unerlässlich, dass sich die Rahmenbedingungen für die Pflegenden verbessern“, unterstreicht Professor Dr. med. Stefan John, Präsident der DGIIN und Leiter der Internistischen Intensivmedizin am Klinikum Nürnberg Süd.</p>
<p>Mit Blick auf die Rückkehr in einen Regelbetrieb nach der Corona-Pandemie betonen die Experten der DGIIN, dass Pflegefachpersonen in allen Bereichen der Entscheidungsfindung aktiv und sichtbar eingebunden werden müssen. Dazu zählt die Beteiligung bei der Entwicklung von Pandemieplänen, Leitlinien, Einsatzplänen und Präventionsmaßnahmen ebenso wie die Beteiligung im Bereich Public Health, sind sich John, Hermes und Ochmann einig.</p>
<p>Die vollständige Stellungnahme finden Sie <a href="https://www.dgiin.de/aktuelles/aktuelles-leser/sektion-pflege-zur-aktuellen-situation-der-intensivpflege-in-deutschland.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">hier</a>.</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/26/arbeitsbedingungen-in-der-intensivpflege-prekaerer-denn-je-dgiin-veroeffentlicht-stellungnahme/" data-wpel-link="internal">Arbeitsbedingungen in der Intensivpflege prekärer denn je &#8211; DGIIN veröffentlicht Stellungnahme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Intensiv- und Notfallmediziner: Thromboseprophylaxe und Blutverdünnung müssen stärkere Rolle in der Behandlung von COVID-19-Patienten spielen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/13/intensiv-und-notfallmediziner-thromboseprophylaxe-und-blutverduennung-muessen-staerkere-rolle-in-der-behandlung-von-covid-19-patienten-spielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DGIIN e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2020 08:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ergebnisse einer aktuellen Obduktionsstudie zeigen, dass es bei COVID-19-Patienten zu einer Gerinnungsaktivierung mit einem gehäuften Auftreten von Beinvenenthrombosen und Lungenembolien kommt. Bei Teilen der untersuchten Verstorbenen ist dies die Todesursache. Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) weist vor diesem Hintergrund auf die hohe Bedeutung der Thromboseprophylaxe bei der Behandlung von COVID-19-Patienten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/13/intensiv-und-notfallmediziner-thromboseprophylaxe-und-blutverduennung-muessen-staerkere-rolle-in-der-behandlung-von-covid-19-patienten-spielen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Intensiv- und Notfallmediziner: Thromboseprophylaxe und Blutverdünnung müssen stärkere Rolle in der Behandlung von COVID-19-Patienten spielen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/13/intensiv-und-notfallmediziner-thromboseprophylaxe-und-blutverduennung-muessen-staerkere-rolle-in-der-behandlung-von-covid-19-patienten-spielen/" data-wpel-link="internal">Intensiv- und Notfallmediziner: Thromboseprophylaxe und Blutverdünnung müssen stärkere Rolle in der Behandlung von COVID-19-Patienten spielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Ergebnisse einer aktuellen Obduktionsstudie zeigen, dass es bei COVID-19-Patienten zu einer Gerinnungsaktivierung mit einem gehäuften Auftreten von Beinvenenthrombosen und Lungenembolien kommt. Bei Teilen der untersuchten Verstorbenen ist dies die Todesursache. Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) weist vor diesem Hintergrund auf die hohe Bedeutung der Thromboseprophylaxe bei der Behandlung von COVID-19-Patienten hin. </b></p>
<p>Eine Studie von Hamburger Forschern hat gezeigt, dass viele verstorbene COVID-19-Patienten Thrombosen und tödliche Lungenembolien aufweisen. Das haben Obduktionen von 150 an COVID-19 verstorbenen Menschen gezeigt. Zwölf Verstorbene im Alter zwischen 52 und 87 Jahren wurden näher untersucht. Mehr als die Hälfte dieser zwölf Patienten wiesen beidseitige Beinvenenthrombosen auf, bei rund einem Drittel kam es zu Lungenembolien, die schließlich zum Tod führten. „Es gab bereits andere Studien, die Hinweise auf den Zusammenhang zwischen COVID-19 und einer Gerinnungsaktivierung liefern, allerdings ist dies eine der ersten größeren Obduktionsstudien dazu“, so PD Dr. med. Dominic Wichmann, Erstautor der Studie und Personaloberarzt an der Klinik für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.</p>
<p>„Wir haben in unserem klinischen Alltag bereits festgestellt, dass es bei vielen COVID-19-Erkrankten zu Thrombosen und Lungenembolien kommt. Die Ergebnisse der Obduktionsstudie bestätigen nun diese Einschätzung und zeigen, dass die Therapie mit blutverdünnenden Medikamenten bei Corona-Patienten notwendig ist“, so Professor Dr. med. Stefan Kluge, Vorstandsmitglied der DGIIN und Direktor der Klinik für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.</p>
<p>„Für uns als internistische Intensivmediziner verdeutlichen diese Ergebnisse, dass betroffene Patienten eine – abhängig vom Risikoprofil – normale oder intensivierte Thromboseprophylaxe erhalten sollten“, ordnet Kluge die Ergebnisse ein. Diese Prophylaxe sollte nach Ansicht des Experten die Gabe von subkutanem niedermolekularem Heparin – ein die Blutgerinnung hemmender Wirkstoff – umfassen.</p>
<p>„Es ist wichtig, dass wir die Ergebnisse der Studie in die medizinische Behandlung von COVID-19-Patienten mitaufnehmen“, so Professor Dr. med. Stefan John, Präsident der DGIIN und Leiter der Internistischen Intensivmedizin am Klinikum Nürnberg Süd. Bei stationären Patienten, bei denen zusätzliche Risikofakten, beispielsweise ein Aufenthalt auf der Intensivstation, ein Body-Mass-Index (BMI) über 30kg/m² oder eine aktive Krebserkrankung, vorliegen und/oder bei denen ein Anstieg der D-Dimere – Proteine, die bei der körpereigenen Auflösung von Blutgerinnseln entstehen –  nachgewiesen werden konnte, sollte eine aktive gerinnungshemmende Therapie erwogen werden, sind sich die Experten einig.</p>
<p>In einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CxzS-cpwrXA&amp;feature=youtu.be" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Video</a> fasst die DGIIN alle Informationen und Erkenntnisse der Studie zusammen.</p>
<p>Link zur Studie:</p>
<p><a href="https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-2003" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-2003</a></p>
<p>Video der DGIIN:</p>
<p><a href="https://youtu.be/CxzS-cpwrXA" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://youtu.be/CxzS-cpwrXA</a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/05/13/intensiv-und-notfallmediziner-thromboseprophylaxe-und-blutverduennung-muessen-staerkere-rolle-in-der-behandlung-von-covid-19-patienten-spielen/" data-wpel-link="internal">Intensiv- und Notfallmediziner: Thromboseprophylaxe und Blutverdünnung müssen stärkere Rolle in der Behandlung von COVID-19-Patienten spielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DGIIN wirbt für europäische Solidarität in der Coronakrise</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/07/dgiin-wirbt-fuer-europaeische-solidaritaet-in-der-coronakrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DGIIN e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der schweren Krise der Gesundheitssysteme in den europäischen Nachbarstaaten, wirbt die Deutsche Gesellschaft für Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) für eine breite Solidarität innerhalb Europas. Dank der früh ergriffenen Maßnahmen hält Deutschland mit Abstand die meisten Intensivbetten vor. Die Zahl der beatmeten Patienten mit COVID-19 ist im Vergleich zu den freien Betten nach wie vor<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/07/dgiin-wirbt-fuer-europaeische-solidaritaet-in-der-coronakrise/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about DGIIN wirbt für europäische Solidarität in der Coronakrise</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/07/dgiin-wirbt-fuer-europaeische-solidaritaet-in-der-coronakrise/" data-wpel-link="internal">DGIIN wirbt für europäische Solidarität in der Coronakrise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Aufgrund der schweren Krise der Gesundheitssysteme in den europäischen Nachbarstaaten, wirbt die Deutsche Gesellschaft für Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) für eine breite Solidarität innerhalb Europas. Dank der früh ergriffenen Maßnahmen hält Deutschland mit Abstand die meisten Intensivbetten vor. Die Zahl der beatmeten Patienten mit COVID-19 ist im Vergleich zu den freien Betten nach wie vor relativ gering, erläutern Experten. Solange ausreichende Kapazitäten vorhanden sind, plädiert die Fachgesellschaft dafür, den europäischen Nachbarstaaten zu helfen.</b></p>
<p>Unter der federführenden Beteiligung von Professor Dr. Christian Karagiannidis und Professor Dr. Uwe Janssens, beide Vorstandmitglieder der DGIIN, ist das DIVI-Intensivregister entstanden. Dieses wird im Laufe der kommenden Woche genaue Prognosen zum weiteren Verlauf der beatmungspflichtigen Patienten mit COVID-19 liefern können. „Diese Daten sollten dann Grundlage für die Steuerung der Intensivpatienten in Deutschland bilden. Wenn die Zahlen intensivpflichtiger Covid-19-Patienten in Deutschland weiterhin relativ niedrig bleiben, liefern diese Daten auch Hilfe für die Steuerung der Unterstützung für unsere europäischen Nachbarstaaten – ohne dass der Bevölkerung in Deutschland ein Nachteil daraus entsteht“, erläutert Karagiannidis, der auch Leitender Oberarzt und Leiter des ECMO Zentrums an der Lungenklinik Köln-Mehrheim ist.</p>
<p>Die DGIIN empfiehlt, eine zentrale Koordinationsstelle im Bundesministerium für Gesundheit unter Mitwirkung aller intensivmedizinischer Fachgesellschaften einzurichten. „Diese Stelle könnte dann die Kapazitäten in den Krankenhäusern deutschlandweit koordinieren und so Entlastung für Kliniken an der Kapazitätsgrenze schaffen sowie freie Betten an anderen Orten nutzen“, so Karagiannidis.</p>
<p>„Derzeit lehnen mehrere Bundesländer die Aufnahme von intensivpflichtigen Patienten aus dem Ausland ab“, erläutert Professor Dr. Stefan Kluge, Vorstandsmitglied der DGIIN und Direktor der Klinik für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Es ist unsere moralische und gesellschaftliche Pflicht, so ist sich die DGIIN einig, unseren europäischen Nachbarstaaten zu helfen, solange wir noch ausreichende, nicht belegte Kapazitäten haben.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/04/07/dgiin-wirbt-fuer-europaeische-solidaritaet-in-der-coronakrise/" data-wpel-link="internal">DGIIN wirbt für europäische Solidarität in der Coronakrise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Intensivmediziner veröffentlichen Empfehlungen zur intensivmedizinischen Therapie von COVID-19-Patienten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/13/intensivmediziner-veroeffentlichen-empfehlungen-zur-intensivmedizinischen-therapie-von-covid-19-patienten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DGIIN e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der COVID-19-Epidemie geht die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) von einem weiteren Anstieg an intensivpflichtigen Patienten aus. Bei der Behandlung dieser Patienten sind besondere Aspekte zu beachten. Unter Federführung der DGIIN haben Experten mehrerer Fachgesellschaften aktuelle Empfehlungen zur intensivmedizinischen Therapie von Patienten mit COVID-19 veröffentlicht. „Die Verbreitung des Virus SARS-CoV-2<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/13/intensivmediziner-veroeffentlichen-empfehlungen-zur-intensivmedizinischen-therapie-von-covid-19-patienten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Intensivmediziner veröffentlichen Empfehlungen zur intensivmedizinischen Therapie von COVID-19-Patienten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/13/intensivmediziner-veroeffentlichen-empfehlungen-zur-intensivmedizinischen-therapie-von-covid-19-patienten/" data-wpel-link="internal">Intensivmediziner veröffentlichen Empfehlungen zur intensivmedizinischen Therapie von COVID-19-Patienten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Rahmen der COVID-19-Epidemie geht die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) von einem weiteren Anstieg an intensivpflichtigen Patienten aus. Bei der Behandlung dieser Patienten sind besondere Aspekte zu beachten. Unter Federführung der DGIIN haben Experten mehrerer Fachgesellschaften aktuelle Empfehlungen zur intensivmedizinischen Therapie von Patienten mit COVID-19 veröffentlicht.</b></p>
<p>„Die Verbreitung des Virus SARS-CoV-2 entwickelt sich derzeit sehr dynamisch. Wir gehen fest davon aus, dass dies zu einem weiteren Anstieg an Intensivpatienten führt“, sagt Professor Dr. med. Stefan Kluge, Vorstandsmitglied der DGIIN und Direktor der Klinik für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. „Es ist uns wichtig, den Kliniken vor Ort in einem kompakten Paper Empfehlungen zum Umgang mit COVID-19-Patienten zur Verfügung zu stellen, die eine intensivmedizinische Behandlung brauchen. Diese Veröffentlichung hat die DGIIN daher jetzt federführend gemeinsam mit weiteren Fachgesellschaften herausgegeben (DGIIN, DIVI, DGP, DGAI). Grundsätzlich empfiehlt die Fachgesellschaft, dass sich multidisziplinäre Teams in den jeweiligen Kliniken mit der Thematik befassen sollten. Dazu sollen in jedem Fall Intensivmediziner, Pflegekräfte, Infektiologen und Krankenhaushygieniker gehören.</p>
<p>In den Empfehlungen geben die Experten einen Überblick zum aktuellen Kenntnisstand der Diagnostik, dem möglichen Krankheitsbild und worauf bei den Schutzmaßnahmen für das Personal besonders zu achten ist. Laut den Empfehlungen sollte definitiv nur geschultes Personal Zugang zu den Betroffenen haben und dieses Personal möglichst von der Versorgung anderer Patienten freigestellt werden. Konkrete Empfehlungen zu therapeutischen Aspekten wie Medikamentengaben, Beatmung und adjuvanten Maßnahmen werden ebenfalls gegeben. Hinsichtlich der genauen Hygienemaßnahmen und Schutzausrüstung verweisen die Experten auf die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI).</p>
<p>„Mit Blick auf die steigende Anzahl der Patienten haben wir uns auch mit der Verfügbarkeit der Intensivbetten beschäftigt“, so Professor Dr. med. Christian Karagiannidis, Präsident elect der DGIIN und leitender Oberarzt an der Lungenklinik Köln-Merheim. In Kürze werden das ARDS-Netzwerk (Acute Respiratory Distress Syndrome-Netzwerk), das sich mit akutem Lungenversagen beschäftigt, und die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) gemeinsam mit dem RKI eine Webseite freischalten, auf der Kliniken alle freien Intensivkapazitäten melden sollen. Derzeit können Kliniken vorhandene Kapazitäten im Melderegister des ARDS-Netzwerkes angeben.</p>
<p><i><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00063-020-00674-3" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Hier finden Sie die ausführlichen Empfehlungen der DGIIN.</a></i></p>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dgiin-e-v" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von DGIIN e. V</a>
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		<title>DGIIN fordert praxistaugliche Regelungen im Umgang mit COVID-19</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/10/dgiin-fordert-praxistaugliche-regelungen-im-umgang-mit-covid-19/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DGIIN e. V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
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		<category><![CDATA[rki]]></category>
		<category><![CDATA[virus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) begrüßt ausdrücklich die vom Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte Ergänzung zum Nationalen Pandemieplan zu COVID-19. Die Fachgesellschaft kritisiert hingegen die Regelungen für medizinisches Personal, das engen ungeschützten Kontakt (≤2 Meter) zu einem bestätigten COVID-19-Fall im Rahmen der Pflege oder medizinischen Untersuchung hatte. Das RKI empfiehlt hier bei Kontakt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/10/dgiin-fordert-praxistaugliche-regelungen-im-umgang-mit-covid-19/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about DGIIN fordert praxistaugliche Regelungen im Umgang mit COVID-19</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2020/03/10/dgiin-fordert-praxistaugliche-regelungen-im-umgang-mit-covid-19/" data-wpel-link="internal">DGIIN fordert praxistaugliche Regelungen im Umgang mit COVID-19</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) begrüßt ausdrücklich die vom Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte Ergänzung zum Nationalen Pandemieplan zu COVID-19. Die Fachgesellschaft kritisiert hingegen die Regelungen für medizinisches Personal, das engen ungeschützten Kontakt (≤2 Meter) zu einem bestätigten COVID-19-Fall im Rahmen der Pflege oder medizinischen Untersuchung hatte. Das RKI empfiehlt hier bei Kontakt ohne verwendete Schutzausrüstung eine häusliche Quarantäne. Diese Vorgabe ist aus Sicht der DGIIN nicht praktikabel und würde bei strikter Beachtung zu einem Kollaps der Gesundheitsversorgung durch Krankenhäuser und Arztpraxen führen.</b></p>
<p>„Als DGIIN ist es uns ein wichtiges Anliegen, dass es klare Handlungsempfehlungen im Umgang mit COVID-19-Patienten gibt. Diese müssen allerdings auch praxistauglich sein und die Funktionsfähigkeit der Gesundheitsversorgung in Kliniken und Arztpraxen gewährleisten“, sagt Professor Dr. med. Stefan John, Präsident der DGIIN. Mitarbeitende in der Notfallaufnahme kommen beispielweise im Laufe eines Arbeitstages mit einem großen Personenkreis des übrigen dort tätigen medizinischen Fachpersonals in Kontakt. Dies ist auch dann der Fall, wenn eine COVID-19-Erkrankung bei einem Mitarbeiter (oder auch Patienten) noch nicht erkannt und diagnostiziert ist. Kommt es dann zu einer nachgewiesenen Infektion mit SARS-CoV-2 und nachfolgender COVID-19-Erkrankung müssten laut aktuellen Empfehlungen des RKI alle Kontaktpersonen ebenfalls in Quarantänestellung.</p>
<p>„Die Empfehlung des RKI würde damit unmittelbar wesentliche und relevante Versorgungsbereiche eines Krankenhauses stilllegen. Ein solcher Ausfall kann aufgrund der ohnehin schon dünnen Personaldecke nicht kompensiert werden“, gibt John zu bedenken. Nach Ansicht der Fachgesellschaft droht dadurch eine Unterversorgung im Gesundheitssystem, da Menschen mit anderen schwerwiegenden Erkrankungen und akuter Behandlungsbedürftigkeit dann nicht mehr ausreichend versorgt werden könnten.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund hat es in der jüngsten Vergangenheit Abweichungen von der Empfehlung des RKI gegeben. In Abstimmung mit den lokalen Gesundheitsbehörden haben sich Krankenhäuser nicht nur der Maximalversorgung für ein anderes Vorgehen entschieden, um die Sicherheit der zum Teil kritisch erkrankten Patienten durch Ausfall von ganzen Belegschaften nicht zu gefährden. „Solche Abweichungen können zur Verunsicherung der Bevölkerung und des medizinischen Personals beitragen. Wir brauchen daher andere, praxistaugliche und gut umsetzbare Regelungen als die bisher bestehenden. Nur so können zukünftige Abweichungen verhindert werden“, sagt der Experte, der auch Leiter des Funktionsbereichs Intensivmedizin am Klinikum Nürnberg ist. Die DGIIN fordert daher eine Änderung der Regelungen für medizinisches Personal, das engen, ungeschützten Kontakt (≤2 Meter) zu einem bestätigten COVID-19-Fall im Rahmen der Pflege oder medizinischen Untersuchung hatte. Dafür bietet die Fachgesellschaft ihre Zusammenarbeit mit dem RKI an. Asymptomatische Kontaktpersonen sollten unter klar geregeltem Schutz und Überwachungsmaßnahmen weiterhin an der Patientenversorgung teilnehmen können.</p>
<p>Die DGIIN schlägt dafür klare Handlungsempfehlungen vor:</p>
<p>Asymptomatisches medizinisches Personal der Kategorie I des RKI nach Kontakt mit einer SARS-CoV-2-positiven Person muss unverzüglich auf SARS-CoV-2 getestet werden. Bei fehlenden Symptomen oder sonstigen Zeichen einer Infektion kann die betreffende Person zunächst weiter bis zum endgültigen negativen Testergebnis arbeiten. Sie muss dabei jedoch einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Weiterhin sollte zweimal pro Tag Fieber gemessen und ein Gesundheitstagebuch geführt werden mit einer Dokumentation des allgemeinen Befindens. Die Kontaktpersonen werden außerdem gebeten, auch im häuslichen Umfeld Hygienemaßnahmen einzuhalten und auf den Besuch von größeren öffentlichen Veranstaltungen zu verzichten. Zudem muss alle zwei bis drei Tage ein Test der Person auf das Virus erfolgen.</p>
<p>„Sobald das Virus bei einer Kontaktperson nachgewiesen wird, muss eine häusliche Quarantänestellung erfolgen. Das gleiche gilt für Kontaktpersonen, die plötzlich Symptome zeigen. Diese müssen ebenfalls nach sofortiger Testung eine häusliche Quarantäne einhalten“, so John. Es verstehe sich von selbst, dass bei schweren Symptomen oder beim Vorliegen von Risikofaktoren und relevanten Vorerkrankungen für diese Fälle eine stationäre Behandlung erforderlich ist.</p>
<p>„Die DGIIN ist sich sehr wohl bewusst, welche Verantwortung das Robert-Koch-Institut bei seinen Empfehlungen tragen muss. Wir weisen aber auch darauf hin, dass solche Empfehlungen zukünftig dringend in Abstimmung mit den Fachgesellschaften und Verbänden entstehen sollten, insbesondere aus der Notfall- und Akutmedizin sowie Intensivmedizin“, appelliert John. Nur so können nach Ansicht der DGIIN die sehr komplexen medizinischen Abläufe sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Versorgung der gesamten Bevölkerung auf dem notwendigen hohen Niveau sichergestellt werden.</p></div>
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